News

 Freitag, 27. Oktober 2006 

Volleyball-WM als unvergessenes Erlebnis
USC II: Essen kommt zum Westderby
Hella und Rieke auf Platz vier gesetzt
YoungStars sind zwei Mal gefordert
SCC: Zwei ehemalige Eltmänner gegen Eltmann
CarGo! Bottrop im Dutzend und Doppelpack
WiWa: Riesen-Nachfrage beim Volleyball-Ferientag
Fighting Kangaroos: „Sieg ist Pflicht!“
Ostbek Cowboys: „Ganz entscheidende Woche“
Erste Auszubildende beim VfB
WM-Sender arena gibt Sendezeiten bekannt!
Sightseeing, japanische Küche und Karaoke
DVV-Männer: Volles Programm für den WM-Kader
Banck-Lahme und Goller-Ludwig im Hauptfeld
TSV gegen evivo Düren ohne Zuspieler?
Entscheidung über Olympia-Qualifikation vertagt
»Es ist doch noch nichts passiert«
1. VCN schmettert in Parchim
Die USC-Reserve liegt im Soll
SVC: Erfahrung oder Eingespieltheit?

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Volleyball-WM als unvergessenes Erlebnis

FISCHBEK - Seit drei Tagen befindet sich die Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen auf asiatischem Boden und bereitet sich in der japanischen Hauptstadt Tokio akribisch auf ihren ersten Einsatz bei der Weltmeisterschaft vor. Die DVV-Damen werden während ihres siebentägigen Trainingslagers zwei Testspiele gegen den japanischen Erstligisten NEC bestreiten, um sich den letzten Feinschliff zu holen, bevor es am 31. Oktober im Auftaktmatch gegen die Dominikanische Republik geht.

Für NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten ist es die zweite Weltmeisterschaft als Co-Trainer des DVV (nach der Männer-WM 1994 in Griechenland). Auch Fischbeks Mannschaftsführerin Christina Benecke spielt ihr zweites WM-Turnier nach 1998 (13. Platz), das ebenfalls in Japan ausgerichtet wurde. Nur für Margareta Kozuch (20) ist es das erste große Event. "Ich freue mich, überhaupt dabei sein zu dürfen", sagte die Fischbekerin, "ich will erst einmal Erfahrungen sammeln und hoffe, dass wir eine gute Endplatzierung erzielen und dass die WM für uns alle ein unvergessliches Erlebnis wird."

Am 29. Oktober wird die Mannschaft von DVV-Trainer Giovanni Guidetti zum Austragungsort Sapporo reisen. "Fünf Spiele in sechs Tagen werden viel Kraft kosten", sagte Co-Trainer Helmut von Soosten, "auch Benecke und Kozuch werden ihre Chancen bekommen. Wir haben gute Chancen, uns für die Zwischenrunde zu qualifizieren."

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

USC II: Essen kommt zum Westderby

Am Samstag (28. Oktober, 16 Uhr) empfängt das Zweitligateam des USC Münster den VC Essen-Borbeck und will dabei seinen dritten Sieg feiern. USC-Trainer Christoph Kesselmeier aber warnt: „Ich erwarte ein hart umkämpftes Spiel.“

Wenn das Zweitligateam des USC Münster am Samstag (28. Oktober, 16 Uhr) den VC Essen-Borbeck zum Westderby empfängt, schlüpft es in eine ungewohnte Rolle. Erstmals in dieser Saison gehen die jungen Münsteranerinnen nicht als Underdogs, sondern leicht favoroisiert in die Begegnung. Die Gäste nämlich blieben mit bisher einem Sieg, aber fünf Niederlagen hinter den Erwartungen zurück und stehen als Vorletzter des Klassements damit schon jetzt mächtig unter Druck.

Dennoch warnt Münsters Trainer Christoph Kesselmeier: „Nach der klaren Niederlage der Essenerinnen am vergangenen Wochenende in Emlichheim ist Vorsicht geboten.“ Er ist sich sicher, dass das Team von Ulrich Walkenhorst sich in Münster nicht noch einmal so unter Wert verkaufen wird. Zudem hätte Essen mit einem Sieg die Chance, sich erstmals aus dem Abstiegsbereich zu verabschieden. „Ich erwarte ein hart umkämpftes Spiel“, so Kesselmeier. „Wir werden alles daran setzen, um aggressiv sowie mit höchster Konzentration in die Partie zu gehen und Essen erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen.“

Zumindest personell steht dem nichts im Wege – denn der Coach kann mit dem kompletten Kader planen. Auch Teresa Mersmann und Jennifer Schräder, die am vergangenen Wochenende noch wegen Schulfahrten fehlten, sind wieder an Bord.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

Hella und Rieke auf Platz vier gesetzt

Als am besten eingestuftes europäisches Team starten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ins Weltserienturnier in Acapulco (Mexiko). Die Ziele des Teams vom USC Münster sind trotzdem bescheiden. „Unser Ziel ist eine einstellige Platzierung“, so Hella Jurich

Von einer klasse Ausgangsposition starten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ins Weltserienturnier in Acapulco. An der mexikanischen Pazifikküste ist das Beachvolleyballteam vom USC Münster an Position vier gesetzt und geht damit als das am besten eingestufte europäische Duo ins Rennen. Vor ihnen rangieren nur noch Larissa/Juliana (Brasilien), Walsh/May-Treanor (USA) und Renata/Talita (Brasilien). Die Ziele der beiden Münsteranerinnen sind dennoch bescheiden. „Unser Ziel ist eine einstellige Platzierung“, sagt Hella Jurich.

Allerdings gilt es für Brink-Abeler/Jurich, sich im heißen Sand von Acapulco erst einmal wieder an den Wettkampfrhythmus zu gewöhnen. Schließlich liegt ihr letztes Turnier im portugiesischen Porto Santo bereits mehr als einen Monat zurück. „Die Pause war lang“, so Hella Jurich. „Jetzt wollen wir erst einmal schauen und wieder in Tritt kommen.“ Zum Auftakt wartet mit den Spanierinnen Campisi/Lozano eine durchaus lösbare Aufgabe. Das Team von der iberischen Halbinsel ist in Acapulco an Position 29 gesetzt und liegt in der Weltrangliste auf dem 51. Platz.

Direkt im Anschluss an das Turnier in Mexiko erwartet das USC-Duo ein Reisemarathon. Via Mexiko City, Amsterdam, Düsseldorf und Bangkok machen sich Brink-Abeler/Jurich auf den Weg nach Phuket (Thailand), wo in der kommenden Woche das letzte Weltserienturnier in diesem Jahr stattfindet.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

YoungStars sind zwei Mal gefordert

FRIEDRICHSHAFEN - Vor dem Start in die Herbstferien haben die Volley YoungStars Friedrichshafen einen Doppelspieltag zu absolvieren. Am Freitag, 27. Oktober, empfangen die Häfler ab 20 Uhr VCO Bayern Kempfenhausen in der Arena. Am Samstag, 28. Oktober, geht's um 16 Uhr gegen den TV Bühl.

Mit Kempfenhausen gastiert die zweite süddeutsche Stützpunktmannschaft in Friedrichshafen. Bezogen auf die Nachwuchsarbeit im Deutschen Volleyballverband ist das bayerische Gegenstück zu den Volley YoungStars ein Partner im Nachwuchsbereich. In der zweiten Liga sind die beiden Teams Konkurrenten. Während die Mannschaft von Söhnke Hinz mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis auf dem siebten Platz liegt, haben die Kempfenhausener mit 8:4 Punkten den vierten Rang erklommen. Der TV Bühl liegt als Aufsteiger dank des besseren Satzverhältnisses sogar auf Platz drei. Für das Wochenende hofft Hinz, „dass wir wieder ein Stückchen besser spielen“. Der Trainer erwartet zwei schwere Spiele: „Wenn wir eins von beiden gewinnen, können wir schon zufrieden sein“.

Auch wenn die Konzentration immer auf das nächste Spiel gerichtet sein soll: Valters Lagzdins, Simon Quenzer und Jonas Hemlein riskieren schon ein paar Gedanken an den Samstag. Dann kommt mit dem TV Bühl der Heimatverein des badischen Trios, das in der A-Jugend für den TV Bühl antritt. Für Jonas Hemlein ist es auf jeden eine besondere Partie. „Wann trifft man schon auf den alten Verein, für den man auch noch in der Jugend spielt?“ Pikant: Bei Bühl agiert der Vater des Häfler Zuspielers, Andreas Hemlein, als Co-Trainer. „Aber nur bei Heimspielen und nicht gegen den VfB“, stellt „Jonny“ Hemlein klar. Das käme wegen Befangenheit nicht in Frage.

Besonders stark erwartet er beim TV Bühl die beiden sprunggewaltigen Mittelblocker Sean Kendal (USA) und Matthew Bajkow (Kanada). Sein Rezept, ihnen die Tour zu vermasseln: „Gut aufschlagen und die Bühler Annahme schwächen, damit sie nur über Außen und Diagonal angreifen können.“ Auf Außen greift bei Bühl übrigens Eduard Graz an, der 2001/02 bei den Häfler YoungStars gespielt hat.
Noch im September hatten die YoungStars beim Bühler Zwetschgenturnier gegen den Regionalliga-Aufsteiger verloren. „Am Wochenende wollen wir den Spieß auf jeden Fall rumdrehen“, kündigt Jonas Hemlein an.

So treten die YoungStars am Wochenende an: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Rene Bahlburg, Michael Kasprzak, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Fabian Kohl. Christian Scholze muss wegen eines Patellasehnen-Einrisses vier Wochen pausieren.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

SCC: Zwei ehemalige Eltmänner gegen Eltmann

Die Besonderheit der SG Eschenbacher Eltmann, die am kommenden Sonntag (16 Uhr) beim SCC BERLIN in der Charlottenburger Sömmeringhalle zum letzten Heimspiel vor der WM-Pause (erst wieder am 03.12.) antreten wird, umreißt Tilo Koch so: "Eltmann ist im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen keine Fahrstuhlmannschaft geworden, sondern hat sich in der 1. Bundesliga fest etabliert."

Dass dies so geworden ist und die Franken in der Vorsaison nach der normalen Ligarunde sogar auf Rang vier einkamen, daran hatte der 35-Jährige einen maßgeblichen Anteil. Denn Koch war drei Jahre erster Zuspieler der Eltmänner. Nachdem er von Post Telekom Berlin zu Düren gewechselt war, kam das Angebot vom Aufsteiger Eltmann: "Ich kannte den Verein von einem Pfingstausflug und habe beobachtet, wie die Jahr für Jahr nach oben bis in die 1. Liga geklettert sind." Der erfahrene Zuspieler half mit, in den ersten beiden Spielzeiten den Ligaverbleib in der Relegation zu sichern. Und zweimal in die Pokal-Endrunde einzuziehen. Was - wie die Bundesligaauftritte im Vorjahr - natürlich im Fränkischen eine Riesenbegeisterung für Volleyball auslöste.

Koch, das Ausklingen seiner Karriere im Blick, kehrte als zweiter Spielmacher hinter Jaro Skach und Mann für spezielle Situationen nach Berlin zurück. Auch weil ihm der SCC eine berufliche Perspektive nach dem Sport vermittelte. Es sei eine "gute Zeit und eine gute Erfahrung" in Eltmann gewesen, sagt er. "Aber am Sonntag zählt das nicht, denn unsere Mannschaft möchte sich in der Tabelle vom derzeit fünften Platz weiter nach oben arbeiten."

Eine Absicht, die SCC-Neulibero Frank Bachmann bestätigt: "Sportlich sind wir eindeutig favorisiert. Auch wenn Eltmann die Spiele gewonnen hat, die es gewinnen musste und sich Moers nur knapp geschlagen gab." Bachmanns nationalmannschaftsreife Partien für Eltmann in der Vorsaison haben den SCC aufmerksam gemacht. "Eltmann hatte mir nach meinem nicht nach Wunsch verlaufenen Engagement in Italien ein gutes Angebot gemacht und mir die Chance geboten, wieder in der Bundesliga meinen Job zu machen. Dort habe ich in den paar Monaten nette Kollegen, ja Freunde gewonnen und insbesondere mit Trainer Milan Maric verstehe ich mich auch menschlich bestens." Doch diese besondere Beziehung zum Gegner trete in den Hintergrund, "wenn ich am Sonntag auf dem Feld stehe. Da bin ich im Trikot des SCC und will mit ihm unbedingt gewinnen."

Doch ein Spaziergang wird es auf keinen Fall, denn Trainerfuchs Maric versteht sein Handwerk. "Platz fünf bis acht wollen wir ansteuern und wieder in die Play-offs einziehen", sagt der 44-Jährige. Den Abgang von Koch/Bachmann sollen die Zugänge des Holländers Huib den Boer (Zuspiel), des Ex-Berliners Sven Glinker (Außenangriff) und des Sonnebergers Hans-Peter Nürnberger (Universal) kompensieren. Und mit dem 37-jährigen Oldie Oliver Heitmann (Mittelblock / früher SCC) sowie den Youngstern Jaromir Zachrich (Mittelblock) und Alexander Mayer (Diagonal / beide vormals VC Olympia) ist das Berliner Element im Eltmann-Kader nach wie vor zahlreich vertreten.

epo

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

CarGo! Bottrop im Dutzend und Doppelpack

Heimspiel gegen Neustadt Glewe bereits am Samstag um 19.00 Uhr in der Dieter Renz Halle

Das ist schon eine große Aufgabe, die die Volleyballer des CarGo! Bundesligateams an diesem Wochenende zu bewältigen haben. Bereits am Samstag müssen Ferdinand Stebner und sein Mitspieler im Ligaspielbetrieb ran, wenn die Aufsteiger vom SV Neustadt Glewe kommen. Die Gäste konnten bereits überraschen, als sie das favorisierte Team des Ostbek Cowboys mit 3:1 zu Hause besiegen konnten. Konstant schien die Leistung aber nicht gewesen zu sein, konnten doch in den weiteren Spielen keine Erfolge errungen werden. Mit diesem Sieg allein zieren die Gäste punktgleich mit der SSF Fortuna Bonn das Tabellenende. Doch die Saison ist noch jung und erst jetzt jetzt präsentieren  sich die Teams unter Wettkampfbelastung. Da ist alles möglich - so wie  auch bei CarGo! geschehen. Zwei deutlichen 3:0 Siegen auswärts folgte ebenso ein deutlicher Punktverlust in Warnemünde. Hier standen Klemens Pospiech allerdings zwei Routiniers, nämlich Denis Schirmeisen und Tamas Szekeres nicht zur Verfügung. Gerade in den entscheidenden Momenten fehlte dann auch insgesamt die notwendige Routine, die den Erfolg hätte beiführen können.

Unter der Woche haben sowohl Schirmeisen als auch Szekeres unter der Aufsicht von Physio Svenja Schmidt wieder mit dem Training begonnen. Am Freitag wird ein Belastungstest zeigen, wozu die Spieler in der Lage sind. Eines scheint jetzt doch schon klar - CarGo! wird wieder mit allen Spielern - also eínem kompletten Dutzend antreten. Wann wer wie eingesetzt wird, ergibt sich aus der Situation. Im Training zeigen doch schon alle Spieler das notwendige Selbstbewußtsein, mit dem der Gegner besiegt werden soll.

GelsenNet präsentiert das Heimspiel gegen Neustadt Glewe
PR Aktion im Flatman's, Bottrops neuem Bistro in der City, ab 13.30 Uhr Samstag

Das erscheint auch nötig, denn die Bottroper Fans sind nicht gerade amüsiert - siegen ihre Lieblinge doch auswärts und lassen zu Hause die richtigen Ergebnisse vermissen. Das soll und wird sich ändern! Die Strategie steht und zur Unterstützung stehen die CarGo! Spieler am Samstag um 13.30 Uhr in Bottrops City, nämlich am neuen Bistro "Flatmans" für alle Volleyballinteressierten zur Verfügung. Freikarten, Poster und Plakate werden verteilt und auch Fragen werden gerne beantwortet.

Während des Spiels wird "Flatman" die CarGo! Volleyball begleiten und hofft auf große Fan-Unterstützung. Auch in der Halle sind einige Überraschungen geplant. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr - Einlaß bereits ab 18.00 Uhr.

WVV Pokal Viertelfinale in Solingen - CarGo! zu Gast beim Titelverteidiger

Im letzten Jahr konnte die TSG Solingen als Oberligateam überraschend den Westdeutschen Pokal gewinnen. Die Krönung der Saison war der Aufstieg in die Regionalliga West. Mit Daniel - Reitemeyer im Zuspiel ist die TSG Solingen auch direkt zu einem etablierten Team in der Regionalliga avanciert und so sind die Gastgeber sicher heiss darfauf, gegen CarGo! ihre Halbfinalchance im WVV Pokal zu suchen, winkt doch direkt danach ein Match gegen Bundesligaabsteiger VV Humann Essen. CarGo! Bottrop ist in diesem Jahr auch daran interessiert, im Pokal weiter zu kommen. Neben dem interessanten Halbfinale gegen Humann Essen winkt dem Sieger dann die Teilnahme an der Finalrunde in Gladbeck. Das wäre auch für die Bottroper Fans erreichbar und sicher auch sportlich interessant, denn der WVV Pokalsieger hat dank günstiger Auslosungen sowohl Heimrecht in der Quali zur DVV Hauptrunde und als Sieger dann auch Heimrecht gegen Unterhaching. Aber bevor man soweit denkt, steht die Konzentration eindeutig auf das Abschneiden in der Liga und natürlich überhaupt auf den laufenden Wettbewerb.

Spielbeginn ist am Sonntag um16.00 Uhr in Solingen. Die letzten Infos über die Halle können beim Bundesligaspiel am Samstag abend eingeholt werden. 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

WiWa: Riesen-Nachfrage beim Volleyball-Ferientag

Das Angebot von WiWa Hamburg einen ganzen Ferientag mit Volleyball verbringen ist ein großer Erfolg: Knapp 50 Jungen und Mädchen aus ganz Hamburg wollen vormittags mit Bundesliga-Stars gemeinsam trainieren und Nachmittags ein Turnier spielen. Während die Trainingseinheit komplett überbucht ist, können alle weiteren Interessierten von 9-14 Jahren am mini-cup teilnehmen. „Obwohl wir das Angebot erst kurzfristig bekannt gemacht haben, rennen uns die Jungs und Mädchen die Bude ein“, freut sich ein verwunderter Dirk Brummund (30), Jugendkoordinator von WiWa Hamburg. „WiWa Hamburg will die Jungen und Mädchen nicht nur passiv - als Fans des Bundesliga-Teams erreichen, sondern bietet viele Gelegenheiten selbst Volleyball zuspielen. In den letzten Jahren haben wir unser Jugendangebot konsequent ausgebaut und wollen viele für Volleyball begeistern.“ Mini-cup, Volley-Woche, Young Beach und zahlreiche Schul-Kooperationen sind ein deutlicher Nachweis des Engagements des Wandsbeker Bundesligisten.

WiWa Hamburg bietet die Teilnahme am mini-cup kostenlos für Anfängerinnen und Anfänger an. Die Ferien-Aktion findet auf drei Spielfeldern in der Sporthalle Wandsbek statt – dort, wo die Stars des Bundesliga-Teams von WiWa Hamburg um Punkte kämpfen (Rüterstraße 75). Ohne Voranmeldung können die FeriensportlerInnen auf einem verkleinerten Spielfeld 2 gegen 2 spielen und tolle Preise gewinnen. Auch Einzelpersonen können mitmachen, denn vor Turnierbeginn findet eine SpielerInnenbörse statt. Mitzubringen sind lediglich Trainingsshirt – und short und Hallensportschuhe.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

Fighting Kangaroos: „Sieg ist Pflicht!“

Deutlicher kann eine Aussage nicht sein. Nach der 3:0-Auswärtsniederlage in Vilsbiburg fordert CPSV-Marketing-Chef Dr. Stephan Franke am kommenden Samstag (19 Uhr) einen Heimsieg der Fighting Kangaroos gegen Liganeuling TG Bad Soden.

Sechs mal trafen beide Teams in der zweiten Volleyball-Bundesliga bereits aufeinander. Die Bilanz aus Chemnitzer Sicht: 4 Siege bei 2 Niederlagen. Während eines Vorbereitungsturniers in Sinsheim konnten die Chemnitzer "Kängurus" bereits mit 3:1 gegen Bad Soden gewinnen. "Mehr als gegenseitiges Beschnuppern war aber nicht drin", erzählt Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Wie bei vielen Aufsteigern üblich, hat sich auch der ungeschlagene Meister der Regionalliga Süd-West gewaltig verstärkt. Vor der Saison haben sich die Verantwortlichen der TG Bad Soden umgeschaut und sind einige Runden "Wechselkarussell" gefahren. Nach dem Ab- und Wiederaufstieg gab es schließlich große personelle Veränderungen im Team. Letztendlich wurden die Gäste aus Hessen im nur 30 Kilometer entfernten Wiesbaden fündig.

Mit Karen Zentgraf, Katja Giesler, Elena Kiesling und Katharina Kutschbach (die allerdings schon vergangene Saison ein Zweitspielrecht besaß) sind vier Akteurinnen vom Erstligisten VC Wiesbaden nach Bad Soden gewechselt. "Aber wir sind nicht der VC Wiesbaden II. Wir sind die TG Bad Soden I", erzählte Gäste-Trainer Thomas Plathner schon zu Saisonbeginn.

Dass der Gäste-Trainer so reagiert, liegt daran, dass in der Volleyball-Szene schon gespöttelt wurde, die Fusion zwischen dem Erstligisten VC Wiesbaden und Bad Soden sei zwar offiziell nicht zustande gekommen. Inoffiziell aber gehe die TG durchaus als Wiesbadener Filiale durch.

"Dank der Neuzugänge hat Bad Soden deutlich an Qualität gewonnen. Der gute Saisonstart der Gäste mit zwei Siegen aus zwei Spielen ohne Satzverlust hat uns schon beeindruckt", erklärt CPSV-Coach Pansa, der weiterhin auf die verletzten "Kängurus" Susann Nitzsche und Carolin Bilz verzichten muss. Nach der anfänglichen Euphorie, gab es für die Gäste zuletzt vier Niederlagen in Folge. Mit 4:8 Punkten belegt der Aufsteiger aktuell den 11. Platz in Liga zwei. TG-Coach Plathner traut seinem Team aber mindestens "einen Platz im Mittelfeld" zu.

"Die Hessinnen spielen druckvoll in Aufschlag und Angriff. Wir haben in dieser Woche deshalb vermehrt Annahmeübungen durchgeführt, um die Fehler aus dem Vilsbiburg-Spiel zu vermeiden", so der 33-jährige CPSV-Coach.

Die Chemnitzerinnen wollen am kommenden Samstag alles dafür tun, damit die "weiße Weste" in der Festung Forstsraße so lang wie möglich sauber bleibt. "Die Tabelle ist für meine Mannschaft im Moment uninteressant. Wir spielen zu Hause. Da wollen wir den Fans ein gutes Spiel bieten und weiter ungeschlagen bleiben. Nach der Niederlage letzte Woche, müssen wir uns wieder kampfstark und aggressiv präsentieren", gibt CPSV-Trainer Mirko Pansa die Richtung vor.

Unterstützung erhalten die Chemnitzer "Schmetterlinge" diesmal von drei Stimmungskanonen. Neben unserem altbewährten Kangaroo-Anheizer Daniel Pfaff werden NINERS-Hallensprecher Olaf Kadner und die "Katze" für richtig Stimmung in der Forststraße sorgen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

Ostbek Cowboys: „Ganz entscheidende Woche“

MTV Hildesheim – OSV Cowboys (Samstag, 20 Uhr)

Der nächste Hammer kommt. Nachdem die Cowboys ihr Heimspiel gegen den Top-Favoriten Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:2 gewonnen haben, reisen sie am Samstag zum Tabellenzweiten Hildesheim. Die Cowboys lauern punktgleich (8:4) auf Platz drei und können mit einem Sieg auf den zweiten Rang vorrücken. Das Pikante an der Situation: Die Cowboys spielen eine Woche später gegen den Vierten (Giesen), während Dürrenberg auf Hildesheim trifft. Ein erster Showdown der Favoriten also. „Das wird eine entscheidende Woche für uns. Natürlich wollen wir dieses Spiel gewinnen“, sagt OSV-Trainer Joachim Müller.

Hildesheim hat wie auch Bad Dürrenberg und die Cowboys Ambitionen, in die erste Liga aufzusteigen. Ein Auswärtssieg gegen den direkten Konkurrenten würde den Cowboys somit sehr gut zu Gesicht stehen. „Wenn wir das Feuer aus dem letzten Heimspiel konservieren können und in manchen Situationen noch abgeklärter sind, ist ein Sieg möglich. Wir müssen aber noch zulegen“, so Müller

Chris Ahlfeld ist nach seinem USA-Aufenthalt wieder bei der Mannschaft. Gil Ferrer Cutino hat seine Knöchelprobleme überwunden. Sebastian Neufeld, der im fünften Satz gegen Bad Dürrenberg umknickte, hat einen doppelten Bänderriß erlitten. Er wird den Cowboys voraussichtlich noch vier Wochen fehlen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

Erste Auszubildende beim VfB

Die Verantwortlichen der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH haben sich die bundesweite Diskussionen um Ausbildungsstellen zu Herzen genommen und nun die erste Ausbildungsstelle bei der GmbH geschaffen. Seit kurzem absolviert Veronika Ludwig eine zweieinhalbjährige Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachen, Schwerpunkt Spanisch. „Wir sind stolz darauf, dass auch wir nun den ersten Ausbildungsplatz geschaffen haben“, erklärt VfB – Manager und Ausbildungsleiter Stefan Mau.

Veronika Ludwig ist nicht ganz neu beim VfB Friedrichshafen. Seit April  hat sie bereits ein Praktikum in der Geschäftsstelle absolviert und war von Anfang an mit für die Betreuung der VIP – Gäste verantwortlich. Trotzdem gibt es jeden Tag neue Aufgaben, die es zu meistern gilt.  „Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, vor allem weil am Tag ganz unterschiedliche Menschen in der Geschäftsstelle sind. Ob Sportler, Trainer oder Fans, jeder kommt mit einem anderen Anliegen“, meint die 22 Jährige, die vor der Zeit beim VfB an der Uni Konstanz begonnen hatte, „Wirtschaftspädagogik“ zu studieren.

Schwerpunkt ihrer derzeitigen Arbeit in der Geschäftsstelle ist nach wie vor die Betreuung der VIP – Lounge und die Arbeit mit Margarete Müller in der Buchhaltung und Verwaltung. „Ich denke, die Ausbildung bei uns ist sehr interessant und auch sehr vielseitig. Wer kann oder darf in seiner Ausbildung schon Teile von Events ganz alleine organisieren“, ist sich Ausbildungsleiter Stefan Mau sicher. Zudem biete der Sportbereich generell einen abwechslungsreichen Beruf.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

WM-Sender arena gibt Sendezeiten bekannt!

Volleyball-Fans können die Frauen- und Männer-WM im fernen Japan zum großen Teil live mitverfolgen. Der neue Pay-TV-Sender arena sicherte sich die Übertragungsrechte vom Volleyball-Weltverband FIVB und wird umfassend aus Japan berichten. Die Begegnungen mit deutscher Beteiligung werden allesamt live übertragen, zudem weitere attraktive Partien und die Finalspiele. Am Abend folgen Wiederholungen der deutschen Begegnungen sowie eine Highlight-Sendung. Als Kommentatoren fungieren Frank Winkler, Edgar Mielke und Hans-Joachim Wolff, allesamt mehr oder weniger Volleyball erfahren.

Die bereits feststehenden Sendungen sind bereits hier aufgeführt, die Spiele der zweiten Runde sowie deren Sendeplan steht erst am 5. November (Frauen) bzw. 22. November (Männer) fest.

Informationen zum Empfang von arena über Satellit
Informationen zum Empfang von arena über Kabel

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

Sightseeing, japanische Küche und Karaoke

Letzter freie Tag vor WM

Gänzlich ohne Volleyball verlief der 26. Oktober für die DVV-Frauen in Tokio. Bundestrainer Giovanni Guidetti hatte seinen Spielerinnen einen letzten freien Tag gewährt, wohl das letzte Mal für die Zeit in Japan, der zum längeren Schlafen, Sightseeing und zu einem echten japanischen Abendessen genutzt wurde.

Managerin Remi Sasaki und Athletiktrainer Yoshizumi Iwasaki des japanischen Profiklubs NEC betätigten sich am Nachmittag als Tokio-Guides und zeigten der deutschen Delegation einige nette Sehenswürdigkeiten. Herausragend – nicht nur wegen seiner Höhe – war sicherlich der Tokio Tower, eine Nachbildung des Eiffelturms, mit 333 Metern um ganze 8,2 Meter noch höher als das Original. In der ersten Ebene in ca. 150 Meter Höhe hatten alle eine phantastische Sicht über die 12 Millionen Metropole. Zieht man die Vorstädte und das nähere Umland mit ein, so leben in Tokio sage und schreibe 37 Millionen Menschen… Besonders viel Spaß machte es den Spielerinnen aus 145 Meter Höhe durch ein Glasfenster am Boden zu schauen. Zuvor war die Delegation in der größten Tempelanlage Tokios (Jojoje-Tempel) und baten nach japanischer Sitte (unter viel Weihrauch mit zusammengelegten Händen nickend) im Jodo Shu Main Tempel um viele Siege. Nur die drei Italiener im deutschen Team, Bundestrainer Giovanni Guidetti sowie die Spielbeobachter Alberto Salomoni und Alessandro Beltrami, blieben im Hotel und widmeten sich intensiv WM-Auftaktgegner Dominikanische Republik (31. Oktober).

Am Abend versetzten sich Spielerinnen, Giovanni Guidetti und die anderen Betreuer in die Welt der Japaner: In einem Restaurant wurde ein echtes japanisches Abendessen eingenommen, alle saßen auf kniehohen Bänken. Fisch, Fleisch, Gemüse, Reis und Nudeln auf ungewohnte Art mundete den meisten. Nur Alberto Salomoni, Kerstin Tzscherlich und Corina Ssuschke wurden anschließend in der Pizzeria nebenan gesehen…

Eine Abschlussbesprechung sollte den Tag beschließen und war schon so gut wie beendet, als den Spielerinnen auffiel, dass sie in einem Karaoke-Raum saßen. Spontan wurde die Technik in Gang gesetzt, Atika Bouagaa griff sich das Mikrofon und schmetterte – zur Freude aller - ein sauberes „Purple Rain“ (Prince) durchs Hotel. Ein „Help“ (Beatles) von allen sowie ein „With or without you“ (U2) mit italienischer Interpretation der Spielbeobachter Alberto Salomoni und Alessandro Beltrami folgte und ließ alle bes(ch)wingt in die Betten fallen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

DVV-Männer: Volles Programm für den WM-Kader

In Heidelberg mitten in der Arbeit

Seit Dienstag sind nun alle Spieler (mit Ausnahme der „auf Abruf“ bereit stehenden Akteure Ilja Wiederschein und Georg Wiebel) in Olympiastützpunkt in Heidelberg anwesend und bereiten sich mit großer Intensität auf die WM in Japan vor. Gesundheitlich sind alle fit, die Trainingsmoral, so Bundestrainer Stelian Moculescu, ist „ausgezeichnet“.

Die Trainingsschwerpunkte liegen noch im athletischen Bereich – aber auch im technisch/taktischen Bereich wird hart gearbeitet. „Es gibt noch einiges zu synchronisieren,“ so Moculescu, der die beiden bevorstehenden Spiele gegen die polnische Nationalmannschaft als ersten Härtetest sieht. „Da müssen wir das umsetzen, was wir hier erarbeitet haben und was wir eigentlich wollen“, so Moculescu, „wir haben mit Polen einen sehr starken Gegner und bekommen eine Rückmeldung darüber, wo wir nach einer Woche Vorbereitung stehen.“

Eine Entscheidung über den endgültigen Kader ist noch nicht gefällt (erst vor Paris) – die Mannschaft wird mit 13 Spielern (mit Mark Siebeck) nach Darmstadt und Wuppertal reisen. Eine letzte Möglichkeit, die Nationalmannschaft vor der WM in Deutschland zu sehen.
Das Ergebnis aus den beiden Spielen gegen Polen hat nur „eine relative Bedeutung,“ so Moculescu. Wichtig wird sein, die Vorstellungen des Trainerteams umzusetzen. „Ein Sieg ist aber natürlich immer interessant,“ so Moculescu, „ohne den Gedanken daran geht im Sport nichts.“

Die Trainer beider Nationalmannschaften haben eine Absprache, wonach auch Spieler über den 12-Kader hinaus eingesetzt werden können. Beiden Trainern geht es darum, wichtige letzte Erkenntnisse für die WM zu gewinnen. Nach dem Spiel in Wuppertal – übrigens starten die Frauen an diesem Tag mit dem Spiel gegen die Dominikanische Republik in Japan in die WM – fährt der Kader zurück nach Heidelberg und startet am Donnerstag nach Paris zum „Tournoi de France“, wo man ab Freitag auf Serbien & Montenegro, Gastgeber Frankreich und die Tschechische Republik trifft (fast alle Spiele live auf Eurosport). Dies ist dann der letzte Test vor dem Abflug nach Japan.

Spiel in Darmstadt: Sonntag 29.10.06, Sporthalle am Böllenfalltor, Spielbeginn 19.30 Uhr
Spiel in Wuppertal: Dienstag 31.10.06, Bayer-Sporthalle „Unten-vorm-Steg-1“, Spielbeginn 19.30 Uhr"

Tickets zu den Spielen

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

Banck-Lahme und Goller-Ludwig im Hauptfeld

Neben den ohnehin qualifizierten deutschen Duos Rieke Brink-Abeler- Hella Jurich und Helke Claasen-Antje Röder sind nun auch Geeske Banck-Susanne Lahme und Sara Goller-Laura Ludwig ins Hauptfeld gerückt.

In der „Country Quota“ erkämpften sich Goller-Ludwig gegen die nationale Konkurrenz Holtwick-Semmler den letzten deutschen Startplatz für die Qualifikation. Das junge Berliner Team behielt nach drei knappen Sätzen die Oberhand.

In den beiden Partien der Qualifikation hatten sie dann weniger Mühe mit ihren Gegnerinnen und gewannen jeweils mit 2:0 Sätzen.
Knapper ging es da bei Geeske Banck und Susanne Lahme zu. Nach einem souveränen Auftaktsieg benötigte man gegen die starken Niederländerinnen Van Iersel-Wesselink drei nervenaufreibende Sätze um schließlich ebenfalls ins Hauptfeld einzuziehen.
Somit ist die maximal mögliche Anzahl deutsche Nationalteams im Hauptfeld an der mexikanischen Riviera.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

TSV gegen evivo Düren ohne Zuspieler?

Hachings Verletzungspech geht weiter

„Düren liegt uns, da haben wir noch nie schlecht gespielt“, blickte Norbert Kunstek nach der 0:3 – Heimniederlage gegen Friedrichshafen am Sonntag bereits einen Spieltag voraus. Da wusste der TSV-Mittelblocker noch nicht, wie viel in einer Woche so passieren kann.

Denn nur wenige Tage vor dem Auswärtsspiel gegen evivo Düren quälen Hachings Coach Mihai Paduretu ganz andere Sorgen, als der starke Gegner selbst. „Als wäre Düren nicht schon schwer genug!“ Nachdem der TSV mit zwei verletzten Mittelblockern in die Bundesliga-Saison gestartet war, fallen nun voraussichtlich beide Zuspieler aus.

Spielmacher und Sportstudent Patrick Steuerwald verletzte sich am Dienstag in der Uni beim Basketball am Sprunggelenk. „Es ist wohl kein Band gerissen“, lautet Paduretus Diagonse, „aber mittrainieren kann er derzeit nicht.“ Das zweite Unglück folgte nur einen Tag später: Lucian Jachowicz, zweiter Zuspieler der Hachinger, verdrehte sich im Mannschaftstraining das Knie. Jachowicz, der am Kniegelenk bereits einmal operiert wurde, wird nun bei Mannschaftsarzt Dr. Thomas Stahl untersucht. „Wenn es ganz schlecht läuft, fällt er uns für einige Wochen oder gar Monate aus“, sagt Paduretu. Das Training läuft derzeit folglich ohne Zuspieler, es ist – laut Paduretu – „eine Katastrophe“.

Eine erfreuliche Nachricht gab es diese Woche auf Seiten des Tabellenvierten dann aber doch: Michael Mayer stieg am Mittwoch wieder ins Training ein. „Der Kopf brummt noch“, sagt Mayer, am Samstag Abend in Düren möchte er aber auf jeden Fall wieder spielen. Mayer war im Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister bei einer Rettungsaktion in die Bande gestürzt und hatte sich den Schädel geprellt.

Bleibt die Frage offen, wer gegen evivo auf der Zuspielposition stehen soll. „Steuerwald muss spielen, egal, ob er angeschlagen ist. Da führt am Samstag kein Weg dran vorbei!“, meint Hachings Trainer. Schließlich möchte man sich beim Tabellenzweiten nicht kampflos geschlagen geben.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.volleyball.de 

Entscheidung über Olympia-Qualifikation vertagt

Die Stadt Düsseldorf muss weiter auf eine Entscheidung warten, ob sie das voraussichtlich im Mai 2008 stattfindende Olympia-Qualifikationsturnier im Männer-Volleyball für Peking 2008 ausrichten darf. Der Volleyball-Weltverband FIVB vertagte eine entsprechende Entscheidung. Gegenkandidaten sind Polen und Portugal.

Als Garantiesumme für die Ausrichtung müssen etwa 600.000 Euro an den Weltverband gezahlt werden. Da diese Summe nicht vom Deutschen Volleyballverband (DVV) getragen werden kann, hat sich Düsseldorf bereit erklärt, das Qualifikationsturnier auszurichten und zu finanzieren.

Die FIVB trägt neben einer europäischen Qualifikationsrunde im nächsten Jahr, bei der sich nur die erste von acht Mannschaften qualifiziert, noch drei weitere Viererturniere im Frühjahr 2008 aus. Dort qualifizieren sich ebenfalls nur die Ersten für die Olympischen Spiele. Sollte Deutschland den Zuschlag für die Turnier-Ausrichtung nicht erhalten, wäre das DVV-Team mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht berechtigt, bei einem der Viererturniere zu starten. Aufgrund der starken europäischen Konkurrenz bei dem Ausscheidungswettkampf im nächsten Jahr, wäre die erste Olympia-Teilnahme seit 1972 utopisch.

Der DVV bewirbt sich auch um eine Olympia-Qualifikation der Frauen, die Anfang 2007 vom Europäischen Volleyballverband CEV vergeben wird.

Das Finale der Weltserie 2007 vergab die FIVB an Ningbo/China. Deutschland hatte die Qualifikation für das lukrative Event verpasst. Weiterhin beschloss die FIVB, drei Millionen Dollar zu spenden, mit denen 18 Schulen in der vom Tsunami in Asien verwüsteten Region gebaut werden sollen.

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.gea.de 

»Es ist doch noch nichts passiert«

Rottenburgs Volleyball-Trainer Müller-Angstenberger vor dem Duell gegen Leipzig sehr gelassen

ROTTENBURG. Jetzt gilt's: Es werden wieder annähernd 2 500 Zuschauer sein, die den TV Rottenburg am Sonntag (16 Uhr) im Spiel gegen den VC Leipzig nach vorn peitschen. Erleben die Volleyball-Fans nach sieben Saisonniederlagen den ersten Triumph des Bundesliga-Aufsteigers? Trainer Hans-Peter Müller-Angstenberger sieht der Partie gelassen entgegen, ...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

1. VCN schmettert in Parchim

NORDERSTEDT - In der Tabelle der 2. Volleyball-Bundesliga Nord ist das Frauenteam des 1. VC Norderstedt nach der Heimniederlage gegen Alemania Aachen mit 2:10 Punkten Letzter. "Aber da kann sich noch viel ändern. Bis auf die ersten drei Mannschaften liegen alle anderen Teams noch ziemlich dicht beieinander", sagt Trainer Thomas Broscheit. Deshalb fahren die Norderstedterinnen auch erhobenen Hauptes zum Tabellensiebten VC Parchim, der 4:4 Zähler auf seinem Konto hat. Die Partie beginnt am Sonnabend um 15 Uhr.

"Wir wollen endlich auswärts punkten", so der 49 Jahre alte Übungsleiter, der im Training jede einzelne Spielerin noch einmal extra forderte. "Ich wollte den inneren Schweinehund herauskitzeln", so Broscheit. Verzichten muss der Coach weiterhin auf Cornelia Nick (Daumenverletzung) und Katrin Salbach, die sich mit einer Schleimbeutelentzündung in der Schulter herumplagt. "Aber ich hoffe, dass Katrin Rehfeldt pünktlich aus ihrem Türkei-Urlaub wiederkommt und uns nach Parchim begleiten kann."

pam

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.westline.de 

Die USC-Reserve liegt im Soll

-wis- Münster. Bislang ist alles im Gleichgewicht. Von vier ausgetragenen Meisterschaftsbegegnungen hat Damenvolleyball-Zweitligist USC Münster II zwei gewonnen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.freies-wort.de 

SVC: Erfahrung oder Eingespieltheit?

Darauf haben die Thüringer Volleyballfreunde lange warten müssen: Ein Landes-Derby in der 2. Liga der Männer. Morgen ab 19.30 Uhr steigt nun aber in der SBBS-Halle von Sonneberg-Steinbach die mit Spannung erwartete Partie der Gastgeber gegen den Aufsteiger VC Gotha.

 

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