News

 Freitag, 03. November 2006 

TEAM 48 legt offiziell Protest ein
USC-Zweite will in Norderstedt Vollgas geben
Indoor-Beach: Pal/Frank und Höfer/Sagstetter siegen
Kangaroos: Negativserie beim VV Grimma beenden
NA.Hamburg II trifft auf Spitzenreiter
Euro- Beach: Halbes Dutzend ist voll
Ostbek Cowboys empfangen den TSV Giesen
Potsdam: Vorfreude deutlich zu spüren
SC Potsdam: Spitzenspiel
Fokus auf Russland am spielfreien Tag
DVV-Frauen: Ein echtes Energiebündel
Brink-Abeler-Jurich und Banck-Lahme: Plätze 1-9
FTSV-Frauen: Endlich auch zu Hause feiern
Volleyball-Damen sind jetzt gefordert
Länderspiel: Stimmung wie bei der WM
Landesliga: SVNA-Frauen empfangen TSV Glinde

November 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Oktober 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - MTV Hildesheim-News

 Freitag, 03. November 2006

    

TEAM 48 legt offiziell Protest ein

Gegen die Wertung des Spiels vom vergangenen Wochenende, als man den Ostseinbek Cowboys „offiziell“ mit 1:3 unterlag, legen die Verantwortlichen nun offiziell Protest ein.

„Wir haben uns in Ruhe überlegt, ob und wie wir hier vorgehen“ hört man aus dem Hildesheimer Lager. „Aber aufgrund des Spielverlaufs und der Vorkommnisse auch schon engen Situationen vorher, sind wir zu dem Entschluss gekommen, den Weg der Sportgerichtsbarkeit zu gehen“ so Trainer Walther Hoch weiter. „Die Unterlagen gehen den dafür zuständigen Stellen heute per Post zu.“ Gemeint ist nicht nur die Szene, die zum Spielende führte (der 1. Schiedsrichter beendete das Spiel im 4. Satz beim Stand von 25:24 für Oststeinbek; wir berichteten), sondern auch das Ende des 2. Satzes. Hier ließ der 1. Schiedsrichter beim Stand von 27:25 (und damit einer 2:0 Satzführung) für die 48er, den gewonnenen letzten Ballwechsel wiederholen, da er trotz eines klaren technischer Fehler des Oststeinbeker Liberos, den Ballwechsel zu früh abgepfiffen haben will. Den Pfiff dazu hatte aber niemand in der Halle gehört. Danach folgte der Satzausgleich der Cowboys.

Das Spielende ist jedoch der eigentliche Grund des Einspruchs. Hierbei könnten die Offiziellen des MTV 48 auch einen Videobeweis führen, der eindeutig belegen soll, dass die Entscheidung des Schiedsgerichts irregulär das Spiel beendete. Auch hier sind sich sportliche und organisatorische Leitung einig. „Wir wollen es versuchen, weil wir in eine Situation gebracht wurden, die wir nicht selber verschuldet haben. Da wäre es fahrlässig, es nicht zu probieren und  unser Recht einzufordern“ so der 48er-Coach. Auch die Oststeinbeker, die nach Spielende Größe zeigten, sich der Situation bewusst waren und die Hildesheimern zum Teil sogar trösteten und beruhigten, waren sich zuerst unsicher ob des unverhofften Spielendes. Nun obliegt eine Entscheidung dem Bundesspielwart, ob es eine Neuansetzung der Partie gibt oder das TEAM 48 eine Niederlage kassiert, die sportlich keine war.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 03. November 2006

    

USC-Zweite will in Norderstedt Vollgas geben

Zum dritten Auswärtsspiel der Saison reist das Zweitligateam des USC Münster am Samstag (4. November, 19.30 Uhr) zum VC Norderstedt. „Wir müssen von Beginn an ein konzentriertes und mannschaftlich kompaktes Spiel zeigen“, fordert USC-Trainer Christoph Kesselmeier

Höchste Motivation ist angesagt, wenn die Zweitligamannschaft des USC Münster am Samstag (4. November, 19.30 Uhr) zum dritten Auswärtsspiel der Saison beim VC Norderstedt antritt. Nachdem die jungen Münsteranerinnen am vergangenen Wochenende gegen den 1. VC Essen-Borbeck einen 0:2-Satzrückstand gerade noch einmal zu ihren Gunsten drehen konnten, wollen sie nun in erster Linie sich selbst beweisen, dass es auch wesentlich besser geht. „Gegen Essen konnten wir nur im Entferntesten zeigen, was wir können“, sagt Münster Trainer Christoph Kesselmeier. „Das soll uns am Samstag nicht wieder passieren.“

Für die Begegnung gegen Norderstedt, das derzeit mit 4:10 Punkten den achten Tabellenplatz belegt, sollten die Unabhängigen gewarnt sein. Denn nach dem 3:1-Sieg über den 1. VC Parchim könnten sich die Gastgeberinnen im Aufschwung befinden. Sie wollen in jedem Fall Anschluss an das Mittelfeld halten. „Wenn wir aus den Fehlern der letzten Partie gelernt haben, können wir zwei Punkte mit nach Münster nehmen“, so Kesselmeier. „Ganz klar ist aber auch, dass das kein Zuckerschlecken wird, bei dem wir die Punkte nur aufheben müssen.“

Voraussichtlich muss der Coach auf Kira Boge verzichten, die von Rückenproblemen gequält wird. „Ich würde sehr gerne dabei sein, um die Mannschaft zu unterstützen“, sagte die Mittelblockerin. „Aber gerade die moralische Unterstützung wird es bringen – und da gebe ich dann Vollgas!“ Mit Vollgas und nicht wieder mit angezogener Handbremse, die dann auf halber Strecke etwas gelöst wird, soll so dem Team von Norderstedt eingeheizt werden, so dass diese ihr Spiel erst gar nicht entfalten können. Das USC-Team will seinen nächsten Sieg einfahren und sich damit im Tabellenmittelfeld festsetzen.

 

 

Süddeutschland - Bayrischer VV-News

 Freitag, 03. November 2006

    

Indoor-Beach: Pal/Frank und Höfer/Sagstetter siegen

Acht Damen- und 14 Herrenteams kämpften in insg. 42 Spielen um den Turniersieg. Gespielt wurde im "Pool-Play"-System: bei den Damen in zwei Vierergruppen, bei den Herren in zwei Dreier- und zwei Vierergruppen.

Im Finale der Damen setzten sich Elisabeth Frank und Reka Pal knapp mit 17-15 und 15-13 gegen  Andrea Schäfle und Birgit Weber (TSV Vaterstetten) durch). Frank / Pal sind Teil des neuen "Beach-Bayernliga"-Konzeptes der DJK SB München-Ost. In diesem Konzept werden Beachvolleyballspielerinnen in der Hallenvolleyballsaison gezielt gefördert.

Das Finale der Herren war geprägt von langen Ballwechseln, Reiner Sagstetter (SC 53 Landshut) und Roland Höfer (SV Lohhof) konnten mit 15-9 und 15-12 gegen Oliver Dieterle (FTM Schwabing) und Lars Kietzer (DJK Würmtal) gewinnen.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 03. November 2006

    

Kangaroos: Negativserie beim VV Grimma beenden

Am Samstag (19 Uhr) kommt es zum ersten Sachsenderby für die Fighting Kangaroos Chemnitz. Beim Bundesligaabsteiger VV Grimma wollen die „Kängurus“ die nächsten beiden Auswärtspunkte einfahren.

Bisher war die Muldenstadt kein gutes Volleyballpflaster für das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa: „In keinem Pflichtspiel konnten wir bisher in Grimma gewinnen - noch nicht einmal ein Satzgewinn war drin“, erklärt der 33-Jährige. Die letzte Niederlage gab es im April 2005. Nach einer Stunde mussten sich die Kangaroos mit 0:3 geschlagen geben.

Mit Grimmas Libera Mandy Meyer treffen die Pansa-Schützlinge auch auf ein ehemaliges Chemnitzer „Känguru“. In der Mannschaftsliste des neugegründeten VV Grimma sind neben Meyer noch einige andere Spielerinnen aus der 1. Liga zu finden. Zuspielerin Katarzyna Kuriata-Stein versteht sich beinahe blind mit ihren Mittelblockerinnen Veronika Majova und Sandra Kirsche. Im Sommer kehrte Grimmas Trainerlegende Walter Wiesel zurück an die Mulde. Wiesel führte das Team bereits aus der Landesliga bis in die zweite Bundesliga.

Nach einem Jahr in der 1. Bundesliga, dem Abstieg aus dem Volleyball-Oberhaus und einer sich daran anschließenden Insolvenz des VCM Grimma, stehen die Gastgeber mit 2:12 Punkten derzeit nur auf dem 12. Tabellenplatz in Liga zwei.

Die Zeit für den ersten Auswärtssieg in Grimma wäre also reif. Betrachtet man aber die letzten vier Ergebnisse, so ist der Aufwärtstrend beim VV Grimma unverkennbar. Alle Partien gegen die Top-Teams aus Lohhof, Erfurt, Sinsheim und Sonthofen wurden nur denkbar knapp verloren.

„Jetzt auf die Tabelle zu schauen, wäre fatal. Wir fahren zu einem Bundesligaabsteiger. Grimma hat zudem eine sehr enge und laute Halle. Die Fans sind da mehr als der berühmte 7. Mann. Am Samstag müssen wir alles geben, um da bestehen zu können. Der erste Sieg in Grimma - das ist unsere Motivation. Wir wollen gewinnen - mit aller Macht“, lautet das klare Statement von CPSV-Trainer Mirko Pansa.

Die CPSV-Damen müssen weiterhin ohne die beiden Dauerverletzten Carolin Bilz und Susann Nitzsche verzichten. Trotzdem wollen die Fighting Kangaroos ihrem Namen alle Ehre machen und für ihre verletzten Mitspielerinnen kämpfen.

Der 33-jährige Pansa hofft zudem auf reichlich Fanunterstützung für sein Team. In reichlich einer Stunde kann man in Grimma sein. Zudem bestreiten mehrere CPSV-Teams ihre Auswärtsspiele in der Leipziger Region. Die Regionalligavertretung spielt in Engelsdorf, das Sachsenligateam der Herren beim VC Leipzig und die Landesklassenvertretung in Markleeberg.

Mathias Vogel

 

 

Norddeutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 03. November 2006

    

NA.Hamburg II trifft auf Spitzenreiter

„Habe ein gutes Bauchgefühl“

Hamburg, den 02.11.2006. Mit drei Siegen aus vier Spielen ist die Regionalliga-Mannschaft NA.Hamburg II (ehemals CVJM Hamburg) verheißungsvoll in die neue Saison gestartet. Nach vierwöchiger Pause empfängt das Team von Trainer Stefan Schubot am kommenden Samstag (4. November) um 20 Uhr in der Sporthalle Wandsbek den Tabellenführer 1. VC Stralsund.  

Ausgerechnet gegen die bisher ungeschlagenen Stralsunderinnen muss Trainer Schubot auf zwei seiner Stammspielerinnen verzichten. Kurios dabei: Zuspielerin Alexandra Schuda und Kapitän Kirsten Pemöller erlitten beide einen schmerzhaften Bänderriss und stehen ihrem Team für mindestens vier Wochen nicht zur Verfügung. 

Schubot äußert sich dennoch zuversichtlich: „Besonders in Krisensituationen hat die Mannschaft bisher eine Trotzreaktion zeigen können. Auch diese Mal hoffe ich, dass mein Team die Ärmel hochkrempeln wird. Auch wenn Stralsund sich bisher sehr stabil gezeigt hat, gehe ich mit einem guten Bauchgefühl in die Partie. Egal wie die Begegnung ausgehen wird. Unser Saisonziel ist ein Platz unter den ersten vier.“

NA.Hamburg II – 1.VC Stralsund
Samstag, 4.11. 2006, 20.00 Uhr, Sporthalle Wandsbek

 

 

International - Global Sports-News

 Freitag, 03. November 2006

    

Euro- Beach: Halbes Dutzend ist voll

CEV und Global Sports Marketing stellen den Turnierkalender der NESTEA European Championship Tour 2007 vor

Luxemburg/Zürich, 2. November 2006. „Der frühe Vogel fängt den Wurm” heißt ein deutsches Sprichwort. Übertragen auf die NESTEA European Championship Tour bedeutet das: „Je früher alle Partner Planungssicherheit haben, desto besser wird das Endergebnis.” Und Europas ranghöchste Turnierserie der Beach Volleyballer verspricht wieder jede Menge Leckerbissen. Im fünften Jahr der NESTEA European Championship Tour werden die besten Beach Volleyball-Profis des Kontinents in mindestens sechs Ländern ihr Können demonstrieren. Mindestens, weil zu diesem Zeitpunkt noch die Möglichkeit zu einer zusätzlichen Station gegeben ist.

Den Auftakt wird ein Neuling auf dem europäischen Tourkalender machen: Der Startschuss fällt Mitte Mai (17. bis 20.5.2007) im österreichischen St. Pölten mit dem Austrian Masters am Ratzersdorfer See. Danach geht es weiter auf dem Hamburger Rathausmarkt, wo vom 31. Mai bis 3. Juni 2007 bereits zum zweiten Mal das German Masters seinen Platz gefunden hat. Nächster Standort ist Moskau. In der russischen Hauptstadt gastiert die Tour vom 14. bis zum 17. Juni 2007. Nach der Halbzeit der vorolympischen Saison geht es weiter in Luzern mit dem Swiss Masters vom 5. bis 8. Juli 2007 direkt am Ufer des Vierwaldstätter Sees. Es folgt das Dutch Masters /Den Haag (9. bis 12. August 2007) am Strand von Scheveningen, wo zuletzt das EM-Finale 2006 stattgefunden hat.

Valencia freut sich als eine der ältesten Partnerstädte der europäischen Tour auf das NESTEA European Championship Final 2007. Das Highlight der Tour vom 23. bis 26. August 2007 findet im Anschluss an den America’s Cup der Segler statt und wird damit weltweit im Fokus der Sportfans und Medien seinen Platz haben.

Angesichts des viel versprechenden Tourkalenders für die Saison 2007 zeigen sich die Verantwortlichen beim Europäischen Volleyball-Verband (CEV) in Luxemburg und der in Zürich beheimateten Agentur Global Sports Marketing (GSM), die die NESTEA European Championship Tour vermarktet und organisiert, sehr zufrieden. CEV Präsident André Meyer sagt: „Die frühe Veröffentlichung des Kalenders unterstreicht die Kontinuität der NESTEA European Championship Tour auf hohem Niveau – es geht bei diesem etablierten Produkt im Jahre 2007 hauptsächlich um Weiterentwicklung durch weitere Optimierung. Die Termine haben wir wieder in enger und harmonischer Zusammenarbeit mit dem Weltverband FIVB koordiniert. Wir freuen uns, den Fans Top Beach Volleyball in den wichtigen europäischen Kernmärkten präsentieren zu können.”

Für Global Sports Marketing sagt Managing Director Christian Scholbrock: „Wir haben jetzt eine hohe Planungssicherheit durch die langfristigen Verträge mit den involvierten Volleyballverbänden, den kommerziellen Partnern, Host Cities und lokalen Organisatoren. Das ist für die Organisation und Vermarktung sehr wertvoll. Auf der Basis der internationalen und kontinentalen Tour-Daten haben auch die nationalen Beach Volleyball Serien rechtzeitig eine Grundlage, um ihre Events zu planen.”

NESTEA European Championship Tour 2007:

17. bis 20. Mai:

Austrian Masters / St. Pölten (Österreich)

31. Mai bis 3. Juni:

German Masters / Hamburg (Deutschland)

14. bis 17. Juni:

Russian Masters / Moskau (Russland)

5. bis 8. Juli:

Swiss Masters / Luzern (Schweiz)

9. bis 12. August:

Dutch Masters / Den Haag (Niederlande)

23. bis 26. August:

NESTEA European Championship Final / Valencia (Spanien)

13. bis 16. September:

Greek Masters / Athen (Griechenland) – noch zu bestätigen

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 03. November 2006

    

Ostbek Cowboys empfangen den TSV Giesen

Die Cowboys haben einen kleinen Lauf. Die beiden Siege gegen Hildesheim und Bad Dürrenberg zeigen dies, das verlorene Spiel in Essen wies schon darauf hin. Nach fünf Spieltagen sah das anders aus. Ratlosigkeit schien sich breitzumachen, drei Siegen standen zwei Niederlagen gegenüber, eine schwache Ausbeute für einen Aufstiegsaspiranten. Nun hat sich das Blatt gewandelt. Der OSV ist oben dabei, dick im Geschäft, nach ganz wichtigen Siegen gegen die unmittelbare Konkurrenz. Die Mannschaft scheint sich gefunden zu haben nach den Schwierigkeiten am Anfang der Saison. Und doch: Das Team von Joachim Müller ist noch nicht an seiner Leistungsgrenze angekommen, „noch lange nicht“, wie Müller selbstbewusst sagt.

Am Wochenende können die Cowboys einen weiteren Schritt auf dem Weg dorthin machen. Und einen Gegner im direkten Duell vorerst abschütteln. Giesen gastiert in der Halle der Wild-Westler im Wilden Osten, 8:4 Punkte haben die Gäste, zwei Pluspunkte weniger also als der OSV. „Wir wollen natürlich gewinnen“, sagt Müller, „sonst bringen uns die beiden Siege gegen Dürrenberg und Hildesheim gar nichts. Aber dazu müssen wir unsere Fehler im Aufschlag und der Annahme reduzieren.“ Scheinbar hatte Giesen in der letzten Begegnung gegen Berlin mit ähnlichen Annahmeproblemen zu kämpfen. Zumindest weist die Homepage der Giesener auf derlei Mängel hin. Acht geben sollte der OSV auf den Diagonalangreifer Mathias Sockel.

Nach der tollen Unterstützung in Hildesheim hoffen die Spieler natürlich wieder auf die Unterstützung der Fans!!! Danach wird wie immer im Fairways gegessen, getrunken und gefeiert.

Oststeinbeker SV – TSV Giesen
Samstag, 04.11., 20 Uhr, Sporthalle Walter-Ruckert-Sporthalle (Meessen)

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Freitag, 03. November 2006

   http://archiv.tagesspiegel.de 

Potsdam: Vorfreude deutlich zu spüren

SC-Volleyballerinnen erwarten am Sonnabend den ungeschlagenen Spitzenreiter SCU Emlichheim

Der SC Potsdam steht ohne Zweifel vor der sportlich reizvollsten Herausforderung, seit er vor einem reichlichen Jahr in die 2. Bundesliga Nord zurück kehrte.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Freitag, 03. November 2006

   www.maerkischeallgemeine.de 

SC Potsdam: Spitzenspiel

SC-Trainer Volker Knedel vor dem Duell gegen Emlichheim

Der Tabellendritte (12:2 Punkte) SC Potsdam empfängt am Samstag (16 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) den führenden SCU Emlichheim (14:0) zum Spitzenspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Frauen. Am Sonntag (14 Uhr) folgt ein Heimspiel gegen die Warendorfer SU. Mit SC-Trainer Volker Knedel sprach MAZ-Mitarbeiter Robert Schreier.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 03. November 2006

    

Fokus auf Russland am spielfreien Tag

Moser feiert Geburtstag

Am ersten spielfreien Tag der WM in Japan drehte sich bei der deutschen Mannschaft alles um Russland: Bundestrainer Giovanni Guidetti bat sein Team zwei Mal zur Videositzung, zudem wurde in einer zweistündigen Trainingseinheit die Taktik gegen Russland einstudiert. Doch der Reihe nach.

Den Vormittag hatten die Spielerinnen frei bekommen und nutzten ihn ganz unterschiedlich: Birgit Thumm, Atika Bouagaa und Cornelia Dumler schliefen aus, Angelina Grün, Tanja Hart, Christina Benecke und Margareta Kozuch gingen in die Stadt und genehmigten sich einen heiß geliebten Starbucks Coffee. Die Schweriner Fraktion mit Kathleen Weiß und Cathrin Schlüter genoss bei einem Spaziergang die kalte, aber klare Luft bei strahlendem Sonnenschein.

Delegationsleiter Jan Lindenmair betätigte sich gemeinsam mit Dolmetscherin „Hilo“ derweil als Wäsche-Crew: Zehn Waschmaschinen wurden in einem Waschsalon beladen, anschließend musste die Wäsche noch getrocknet werden. Satte drei Stunden brauchten die beiden Saubermänner dafür.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen um 11.30 Uhr führte Giovanni Guidetti seinen Spielerinnen die ersten Szenen der „russischen Riesen“ vor. Die Spiele gegen die Niederlande, Türkei, Serbien & Montenegro (allesamt Grand Prix Qualifikation) sowie die gestrige Partie gegen Aserbaidschan dienten als Quelle. Guidetti sprach nur über zwei Spielerinnen, Ekaterina Gamova, 2,02 Meter große Außenangreiferin, und Lioubov Sokolova, ebenfalls nicht klein geratene Außenangreiferin und sehr variabel. „Wir müssen so oft wie möglich einen Dreierblock stellen, um die spitze Diagonale und die Linie blocken zu können“, predigte der Italiener. Während Gamova nur die harte Schiene fahre, setzte Sokolova auch häufig einen Lob ein, führte der Trainer aus. „In allen Spielen, die ich gesehen habe, wurde Gamova nicht ein Mal geblockt. Aber unsere Mittelblockerinnen sind besser, als die der anderen Teams“, sprach er gleichzeitig seine Spielerinnen stark.

Anschließend sollte das Gesehene praktisch umgesetzt werden. DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen sollte die 18 Zentimeter größere Gamova kopieren und aus hohen Bällen hart und extrem in die Diagonale angreifen. Nach mehreren geblockten Bällen von Fürst bzw. Ssuschke, wurde aus „Gamova“ wieder von Hagen. Dr. Paul Schmeing sprang als „Gamova“ in die Bresche, und der zweifache „Volleyballer des Jahres“ und EM-Vierte von 1991 machte seine Sache perfekt und bekam ein Extra-Lob von Guidetti. Von Hagen wurde kurzzeitig noch mal als Sokolova eingewechselt, dann aber von Margareta Kozuch mit den Worten verdrängt: „Ich mach wieder die Sokolova…“

Nach dem Abendessen bekam DVV-Vize-Präsident Götz Moser die sängerischen Qualitäten der DVV-Frauen zu hören: Der Vize-Sport feierte seinen 68. Geburtstag, bekam ein Ständchen, Torte und Karte von den DVV-Frauen. Anschließend feierte er mit Guidetti, Lindenmair, von Soosten, Beltrami und Schmeing in einer Kneipe. Auch fern aus der Heimat erreichten Moser Glückwünsche. DVV-Präsident Werner von Moltke schrieb: „Es ist grandios welche Fähigkeiten du hast, die Mannschaft so erfolgreich von der Tribüne zu dirigieren. Bis jetzt sieht es so aus, dass inklusive Baku ohne dich im deutschen Frauen-Volleyball nichts geht.“ (Moser war beim „Wunder von Baku“, der erfolgreichen Olympia-Qualifikation ebenfalls dabei, Anm. d. Red.)

Die Spielerinnen sahen zuvor nochmals die „echten“ Gamova und Sokolova auf Video und fielen dann in die Betten. Sayonara aus Sapporo/Japan.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 03. November 2006

    

DVV-Frauen: Ein echtes Energiebündel

Kathleen Weiß hat ihre zweite Chance in der DVV-Auswahl genutzt

Sie ist schnell, wendig, dynamisch und präzise – ein echtes Energiebündel. Zuspielerin Kathleen Weiß (22 Jahre, Schweriner SC) hat sich im Sommer 2006 in der Frauen-Nationalmannschaft etabliert und führte in den beiden ersten WM-Spielen gekonnt Regie.

Das Lob kommt von höchster Stelle: „Ich bin sehr stolz auf Kathleen. Sie hat sich in diesem Sommer mit am meisten verbessert“, sagt Bundestrainer Giovanni Guidetti. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat der Maestro selber: „Unter Hee Wan Lee wäre das sicherlich nicht passiert, dort hatte ich als Zuspielerinnen keine Chance mehr“, sagt Weiß über Guidettis Vorgänger. Der hatte sie zwar auch als Zuspielerin zur Nationalmannschaft eingeladen, doch gesagt, „wenn ich spielen will, muss ich überragend sein und zaubern können“, erinnert sich die nur 1,71 Meter große Zauber-Maus und fügt an: „Ich war damals 20 Jahre, und es war natürlich schwierig, diese Erwartungen zu erfüllen, zumal ich international kaum Erfahrung hatte.“ Deswegen testete Lee die gelernte Zuspielerin auf der Libero-Position. „Das war eine Notlösung und klappte ganz ordentlich. Eine Zukunft hätte ich aber nur gehabt, wenn ich die Position auch im Verein gespielt hätte, wo wir jedoch einen guten Libero hatten“, erläutert Weiß. Für kurze Zeit hatte sie sogar überlegt, auf den Libero-Posten umzuschwenken, zum Glück tat sie dies nicht, zum Glück blieb sie Zuspielerin.

Denn in der vergangenen Saison deutete Weiß beim Schweriner SC an, was für eine große Könnerin sie auf der so wichtigen Verteiler-Position ist bzw. noch werden kann. Unter ihrer Regie gewannen die Mecklenburgerinnen das Double aus Pokal und Meisterschaft, „das hat mir natürlich auch für die Nationalmannschaft einen Schub gegeben“, so Weiß. Bei der Nationalmannschaft bekam sie dank Giovanni Guidetti eine neue Chance als Zuspielerin, der zu Beginn seiner Tätigkeit mit Tanja Hart, Weiß, Mareen Apitz, Anja Krause und Nadja Jenzewski fünf Zuspielerin einlud. „Als ich hörte, dass ein neuer Mann kommt, wusste ich, dass ich eine neue Chance bekomme. Dass es so gut läuft, hätte ich natürlich nicht erwartet, aber Giovanni sieht auch meine Stärken in Aufschlag und Abwehr und war geduldiger mit mir als Hee Wan“, erläutert Weiß ihren steilen Aufstieg.

Der führte sie zum Ende der WM-Vorbereitung und zum WM-Beginn gar in die Stammformation, Weiß bekommt zur Zeit den Vorzug vor der etablierten und erfahrenen Tanja Hart. „Wir können froh sein, dass wir zwei gute Zuspielerinnen haben. Tanja und ich haben unterschiedliche Stärken, das kann der Mannschaft nur helfen. Tanja hilft mir sehr viel mit ihrer Erfahrung, wir sprechen untereinander und auch mit Giovanni sehr viel“, erzählt Weiß über das gute Verhältnis zu ihrer Konkurrentin auf der Spielmacher-Position.

Ihr Talent ist übrigens kein Zufall: Mutter Petra, ehemalige B-Nationalspielerin der DDR, machte für die damals Achtjährige Kathleen eine Trainingsgruppe auf und brachte der Tochter die ersten Techniken und Kniffe bei. Der Ehrgeiz war wahrscheinlich dort schon vorhanden, denn das ist eine der herausragendsten Eigenschaften von Weiß, wie ihre Zimmerkollegin und Schweriner Mitspielerin Cathrin Schlüter meint: „Sie ist sehr zielstrebig und ehrgeizig. Schon in der Jugend machte sie große Augen, weil sie so wissbegierig ist.“ Diese Aufmerksamkeit lässt sich nicht unbedingt auf das allgemeine Leben übertragen, „dort lässt sie sich gerne etwas mehr Zeit“, lacht Schlüter. Physiotherapeut Patrick „Pecke“ Rissler, Intim-Kenner der DVV-Frauen, ergänzt: „Sie lässt sich nie aus der Ruhe bringen. Und weil sie athletisch auf einem guten Level ist, kompensiert unser ,Kampfzwerg’ ihre fehlende Körpergröße.“

Für den Wirbelwind, der 2003 bei der Juniorinnen-WM gemeinsam mit Christiane Fürst den fünften Platz belegte, ist die WM in Japan die erste im Frauenbereich. Nur dabei sein, ist für sie aber zuwenig: „Unsere Team-Zielstellung ist „unter die ersten acht“. Ich denke von Spiel zu Spiel und werde mein Bestes geben, wenn ich auf dem Feld bin. Und dann will ich so viele Spiele wie möglich gewinnen.“

Wenn sie mal nicht ihre Sprungaufschläge über das Netz jagt – diese werden stets mit einem Raunen des Publikums versehen – dient Weiß als Maat an der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Rostock. In ihrer Freizeit geht sie schön feiern (wenn der Tag danach frei ist), lässt die Seele baumeln oder spielt auch mal Beach-Volleyball.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 03. November 2006

    

Brink-Abeler-Jurich und Banck-Lahme: Um Plätze 1-9

Wie bereits vergangene Woche in Acapulco erwischten die deutschen Frauen einen Start nach Maß. Sowohl Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) als auch Geeske Banck /Susanne Lahme (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) konnten die beiden ersten Runden erfolgreich überstehen. Somit ist schon jetzt sicher, dass beide Teams um einen Platz auf dem Treppchen mitspielen.
Morgen wartet auf das münsteraner Duo mit dem an Position drei gesetzten chinesischen Team Xue-Zhang Xi ein schwerer Brocken. Geeske Banck und Susanne Lahme bekommen es in der nächsten Runde mit den Norwegerinnen Hakedal-Torlen [4] zu tun.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 03. November 2006

   www.volleyballer.de  

FTSV-Frauen: Endlich auch zu Hause feiern

(gk). Nach drei Siegen auswärts wollen die FTSV-Damen nun auch zu Hause ihre ersten Punkte in der Regionalliga Süd-Ost einfahren. Zu Gast in der Sporthalle der Josefsschule werden am Samstag, 19 Uhr die Damen des ASV Dachau sein. Beim vorgezogenen Rückspiel hat der FTSV erneut die Favoritenrolle inne, denn das Hinspiel vor zwei Wochen gewannen die Straubingerinnen ohne Mühe mit 3:0.

Doch so leicht werden es die Dachauerinnen den FTSV-Mädels sicher nicht noch einmal machen. Denn beim Hinspiel konnten wir uns gar nicht wehren, wurde ASV Zuspielerin Tanja Schwiewagner von der SZ nach dem Spiel zitiert. Ein Großteil der Spielerinnen sei krank gewesen und habe nicht annähernd die Leistung gebracht, die sie bringen können. Und Schwiewagner setzte noch einen drauf. Für das das in Straubing einige Profis spielen, „waren sie eh nicht so gut.“

FTSV-Coach Andrea Grüll zeigte sich von diesem Pfeil der hier verschossen wurde, unbeeindruckt. Zumal ihr Team in Dachau auch nicht wirklich gut gespielt hatte, aber eben immer noch besser als ihr Samstagsgegner. Sie fordert im Vorfeld des Spiels von ihrem Team vor allem eines: „Ich will wieder mehr Bereitschaft sehen, jeden Ball in der Abwehr zu probieren und nicht auf den Boden fallen zu lassen.“ Bei ihrem Team scheint diese Botschaft angekommen zu sein, denn auch Kapitän Ursel Hempel bekannte: „Stimmt, in Dachau haben wir nicht wirklich gut gespielt, aber jetzt bekommen wir ja zu Hause die Möglichkeit zu zeigen, was wir wirklich können.“ Ohne Zweifel, die FTSV Mädels sind heiß darauf endlich wieder zu Hause zu spielen.

Ob der FTSV jedoch in Bestbesetzung auflaufen kann, ist derzeit noch unklar. Denn vor allem über dem Einsatz von Diagonalspielerin Katie Allen steht der derzeit noch ein Fragezeichen. „Katie hat Knieprobleme“, so Grüll, „wir werden wohl erst kurzfristig wissen, ob sie spielen kann oder nicht.“ Doch auch ohne Allen zählt für den FTSV zu Hause gegen Dachau nur ein Sieg, um im Konzert der Spitzenteams Sulzbach und Lohhof weiter mitzuspielen. „Ich kann es nicht oft genug sagen, wir müssen versuchen jedes Spiel zu gewinnen, um unsere Chance auf den direkten Wiederaufstieg zu wahren“, so Grüll, „dabei müssen wir vor allem die so genannten Pflichtsiege gegen die Teams aus dem unteren Tabellendrittel klar gewinnen.“

Nach dem Spiel steigt Karaoke-Party

Grund genug, das Spiel schnell zu entscheiden, haben die FTSV Volleyball-Damen in mehrerlei Hinsicht. Zum einen wäre ein weiterer klarer 3:0 Erfolg gut für das Selbstvertrauen der Spielerinnen und auch gut für die Seele der Fans, die in dieser Saison noch keinen Sieg in der Sporthalle der Josefsschule bejubeln durften. Zum anderen könnte man dann in der Sporthalle schneller zum Party-Teil übergehen. Denn direkt im Anschluss an die Partie steigt erstmals im Zusammenhang mit einem FTSV-Spiel eine Karaoke-Party. Mit freundlicher Unterstützung der Bar Maxims konnte DJ Martin Seidl und seine Karaoke-Maschine gewonnen werden und jeder der Lust hat, kann dort kostenlos seine Sangeskünste zum Besten geben. Gerüchten zu Folge werden sich auch die FTSV-Spielerinnen diese Chance nicht nehmen lassen. Im Raum steht unter anderem ein Duett von Zuspielerin Betsy Bailey mit einem FTSV-Fan aus Ittling. Weitere „Bands“ werden sich sicher noch finden.

Freier Eintritt für Schüler der Ludmilla Realschule Bogen

Alle Schüler, die einen gültigen Schülerausweis der Ludmilla Realschule in Bogen vorweisen können haben am kommenden Samstag beim Spiel des FTSV gegen den ASV Dachau freien Eintritt. „Mit dieser Aktion wollen wir sicherstellen, dass die Sporthalle der Josefsschule auch gegen vermeintlich schwächere Gegner gut gefüllt ist“, so der Medienbeauftragte des FTSV, Georg Kettenbohrer. „Ab sofort können sich auch weitere Schulen bewerben, zu einem Spiel der Saison freien Eintritt zu erhalten.“ Bewerbungen sind via E-Mail möglich (volleyfans@ftsvstraubing.de) für die Spiele gegen Bayreuth (18.11.), Rottenberg (10.12) und Augsburg-Hochzoll (21.1.). Für jedes dieser Spiele kann sich eine Schule bewerben. Sollten sich mehr Schulen bewerben als Spiele zur Verfügung stehen, entscheidet das Los.

Volleyballsport auch am Sonntag – B-Jugend mit Heimspieltag

Einen Tag nach der ersten Mannschaft sind zwei weitere Teams des FTSV im Einsatz. Die B-Jugend empfängt dabei in eigener Halle die Teams der TG-VfL Landshut und des VV Gotteszell. Für die Straubinger Mädels gilt es dabei die Tabellenspitze zu verteidigen. Hierzu müssten die Straubingerinnen beide Spiele gewinnen. Außerdem beginnt nun auch für die D-Jugend des FTSV die Saison. Zum Auftakt treten die Mädels von Coach Wolfgang Schellinger in Plattling an. Dabei treffen sie neben dem Gastgeber TSV Plattling auf den Nachwuchs des TSV Deggendorf, TV Viechtach, und des VV Gotteszell.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Sat1.de

 Freitag, 03. November 2006

   www.sat1.de  

Volleyball-Damen sind jetzt gefordert

Die zweite Runde fest im Blick, aber noch drei schwere Vorrundenspiele vor sich: Für die deutschen Volleyball-Frauen schlägt in Sapporo nach zwei 3:0-Siegen und der Spitzenposition in Gruppe B von Freitag an die Stunde der Wahrheit.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 03. November 2006

   www.wz-newsline.de  

Länderspiel: Stimmung wie bei der WM

Die Bayer-Halle platzte beim Länderspiel zwischen Deutschland und Polen fast aus allen Nähten. In einer Klassepartie setzten sich die Gäste mit 3:2-Sätzen durch.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   

Landesliga: SVNA-Frauen empfangen TSV Glinde

„Das“ Spiel sollte es werden, der Saisonhöhepunkt, das Duell mit dem Regionalliga-erfahrenen Verbandsligaabsteiger und unangefochtenen Tabellenführer TSV Glinde am kommenden Sonntag. Viele Spielerinnen des SVNA spielten vor 2 Jahren selbst in Glinde, wollten zeigen, dass sie, wie schon so oft, den aktuellen Tabellenführer besiegen können.

Nun aber die Ernüchterung, vier Stammspielerinnen verletzt, zwei weitere mit erheblichem Trainingsrückstand. Besonders der Mittelblock bereitet Trainer Kay Lühr Kopfzerbrechen. Beide Stamm-Mittelblockerinnen (Sonja Boyer, Ulli Gottschalg) sind verletzt bzw. krank, die Alternativen auf dieser Position, Marion Adomeit (Verdacht auf Bruch des Mittelfußes) und Nikole Machalowsky (Meniskusanriss) fallen ebenfalls länger aus. Auch Rike Koch aus der 2. Mannschaft, die in Schwarzenbek einen starken Eindruck hinterließ, steht nicht zur Verfügung, da sie bei einem weiteren Einsatz nicht mehr in der zweiten Mannschaft spielberechtigt ist.

So erhalten zwei weitere Spielerinnen aus der 2. Mannschaft (Bezirksklasse) neben den „Ergänzungsspielerinnen“ die Gelegenheit, Spielerfahrung zu sammeln.

Zum Glück ist ja der Saisonstart mit 6:2 Punkten geglückt. „Mit 6:6 Punkten sind wir noch im Soll“ stellt dann auch Co-Trainer „Hansi“ Niels Pape fest. Im zweiten Spiel treffen die Damen des SV Nettelnburg-Allermöhe auf Verbandsligaabsteiger CVJM zu Hamburg.

Sonntag, 05.11.06, 14.30 Uhr / Walter-Rothenburg-Weg/Fährbuernfleet
SVNA – TSV Glinde
SVNA - CVJM

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel