News

 Montag, 06. November 2006 

WiWa-Männer: Sieg gegen Tabellenführer
Oststeinbek: „Nicht zufrieden werden“
Negativserie beendet - Kangaroos bleiben oben dran
Alemannia mit irrer Serie!
SCC: Mit viel Moral und etwas Glück
Neue Ballspielgruppe in Halstenbek
Einzig Matze Werner vermochte zu überzeugen
NA.Hamburg II siegt gegen Stralsund
Schwerte: Nichts zu holen gegen Aachen
Sensation: 3:1 gegen Olympiasieger China
Der Fels in der Abwehr
Spielerinnen kriegen frei vor China-Spiel
Brasilien, USA, Niederlande, Puerto Rico
DVV-Männer: 3:0 gegen Tschechische Republik
Herber Rückschlag für die Hachinger
DVV-Auswahl düpiert Olympiasieger China
Sternstunde für Schmetterlinge
"Sind auf Augenhöhe mit der Weltspitze"
Zwei Pflichtsiege für MTV München
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
WM: Sensationssieg gegen China
Personalnot beim 1. VCN
WSU kann nicht mehr gewinnen
USC 2 dankt Mersmann und Bimberg
Coup der Frauen
Große Sensation der Sonneberger

November 2006

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Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 06. November 2006

    

WiWa-Männer: Sieg gegen Tabellenführer

VG WiWa Hamburg - TSV Kronshagen 3:1 (23, -19, 18, 20)

Am 04.11. ging es für die Regionalliga-Männer von WiWa Hamburg gegen den Überraschungstabellenführer TSV Kronshagen. Die zwei 2:3-Niederlagen der vergangenen Saison waren nicht vergessen und die Hamburger wollten dieses Mal unbedingt gewinnen.

Doch danach sah es zunächst nicht aus. Die Kieler machten alle wichtigen Punkte und lagen 11:5 vorn. Dann platzte der Knoten, und WiWa spielte mit gutem Service und krachenden Blocks eine 15:13-Führung heraus. Jedoch reichte das nicht, Kronshagen kam mit guten Angriffen immer wieder zum Erfolg. Beim Stande von 21:23 zauberte Christoph als letzte taktische Möglichkeit einen Doppelwechsel mit Zuspieler und Diagonalspieler aus der Tasche. Offenbar brachte das den Gegner aus dem Konzept und WiWa die vier Punkte zum Satzgewinn. 

Der zweite Satz begann ausgeglichen. Bis zum 13:13 war alles offen. Dann zog Kronshagen durch leichte Fehler der Hamburger auf 18:13 davon und gewann verdient mit 25:19.

Die Vorentscheidung im dritten Satz fiel beim Stande von 11:10. Michael Friedrich gelangen vier gute Aufschläge zum 15:10, nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase baute Torben Meier den Vorsprung wieder aus auf 21:16. Der Kronshagener Libero musste in dieser Phase vom Feld genommen werden, was aber die Effektivität des WiWa-Aufschlagspiels nicht minderte und damit den Spielaufbau Kronshagens immer berechenbarer machte. Auch die immer besser werdende Abwehrleistung brachte die Kieler in Schwierigkeiten. Am Ende konnten die Gastgeber sogar alle psychologisch wichtigen langen Ballwechsel für sich entscheiden. (Endstand 25:18)

Der vierte Satz war fast eine Kopie des dritten. Die Kronshagener Annahmeformation bekam die gegnerischen Aufschläge nicht in den Griff, und es war nur eine Frage der Zeit, bis WiWa die entscheidenden Punkte machte. Sven war diesmal der Annahme-Terminator. Von 8:10 ging's auf 14:10. Nur wenig später stand es 25:20 und der 3:1-Sieg war perfekt. Ein hart umkämpftes Spiel hatte einen verdienten Sieger gefunden. Für ein Abstiegsduell stand es auf hohem Niveau.

Ein besonderer Dank richten die WiWa-Männer an die lautstarken Zuschauer. Gerade in den letzten zwei Sätzen haben sie nicht unwesentlich zum Erfolg beigetragen, die Motivation wurde angestachelt. Und am Ende hatte Kronshagen nicht mehr viel an Lautstärke entgegenzusetzen. Nachdem das vorweihnachtliche Catering mit Bier und Lebkuchen bei den Fans so gut ankam, soll dies das auch in Zukunft aufrecht erhalten werden. Doch zunächst einmal geht es am 18.11. nach Elmshorn.

Den kompletten Spielplan und weitere Spielberichte gibt es auf www.mifrie.de 

Christoph Beckmann

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 06. November 2006

    

Oststeinbek: „Nicht zufrieden werden“

OSV-Cowboys – SC Giesen 3:1 (16:25/25:19/25:21/26:24)

Die Cowboys haben das dritte wichtige Spiel in Folge gewonnen. 3:1 gewann das Team von Joachim Müller gegen Giesen. Damit festigte der OSV seinen zweiten Platz hinter Tabellenführer Bad Dürrenberg-Spergau. Es war kein sonderlich schönes Spiel, was die 400 Zuschauer in der Walter-Ruckert-Sporthalle zu sehen bekamen, aber Müller wollte auch nicht von einem Arbeitssieg sprechen. „Nach dem schwachen ersten Satz waren wir mental stärker als der Gegner. Das hat den Ausschlag gegeben. Es war der Lohn der anstrengenden Trainingswoche.“  Endlich zeigten die Cowboys auch in der Annahme eine starke, fast tadellose Leistung. Patrick Stellmann und Björn Domroese agierten so souverän wie selten in dieser Saison. Auch im Angriff lief es rund, Zuspieler Timo Timpe behielt die Übersicht, spielte oft lange Pässe über außen, streute aber auch erfolgreiche Pässe für die Mittelblocker ein. „Im Block- und Abwehrbereich gibt es dagegen noch viel zu tun“, sagte Müller.

Acht Aufschlagfehler produzierte Oststeinbek im ersten Satz. Zu viele geschenkte Punkte für Giesen. Die im ersten Satz konzentrierten Gäste bedankten sich und fertigten den Favoriten ziemlich humorlos ab.

Müller reagierte auf diese unerwartete Schlappe, indem er keinen einzigen der sechs Akteure auf die Bank platzierte. „Die waren so sauer auf sich selbst. Ich wollte, dass sie ihre Wut jetzt am Gegner auslassen.“ Eine kluge Maßnahme. Der OSV spielte nun wesentlich konstanter, machte weniger Fehler und hatte das Spiel gut im Griff.

Eng wurde es noch einmal am Ende des vierten Satzes. Giesen führte und hätte um ein Haar den Tie-break erzwungen. Die Einwechslung des jungen Oliver Kook brachte den OSV auf die Siegerstraße.

Am kommenden Wochenende ist Pokal, dann spielfrei. „Wir dürfen jetzt nicht zufrieden werden“, mahnt Müller. Es kommen bald die schlagbaren Gegner und das sind oft die gefährlichsten. Die drei B´s gehören dazu, Bottrop, Bocholt, Braunschweig. Da ist der OSV Favorit, und man darf gespannt sein, wie sich der OSV in dieser wiedererlangten Rolle zurechtfindet.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 06. November 2006

    

Negativserie beendet - Kangaroos bleiben oben dran

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen ihr Auswärtsspiel beim Bundesliga-Absteiger VV Grimma am Samstagabend vor knapp 400 Zuschauern mit 3:1 (25:21, 25:19, 28:30, 25:11). Nach einer Spielzeit von 93 Minuten konnten die mitgereisten Chemnitzer Fans den ersten Auswärtssieg ihrer „Kängurus“ in der Muldestadt feiern.

Im fünften Anlauf hat es endlich geklappt: Mit viel Kampfgeist und Emotionen gewannen die Spielerinnen des Chemnitzer PSV erstmals ein Auswärtsspiel bei den Volleyballerinnen des VV Grimma. Ein dickes Lob richtete CPSV-Coach Mirko Pansa an den Kangaroo-Fanclub: „Wenn ich heute jemand auszeichnen würde, dann unsere Fans. Sie haben für richtig gute Stimmung gesorgt. Das war fast wie bei einem Heimspiel“, erzählt der 33-Jährige.

Während des gesamten Spiels zeigten die Chemnitzerinnen, dass sie diesmal nicht mit leeren Händen nach Hause gehen wollten und behaupteten gleich zu Beginn des ersten Durchgangs eine knappe Führung. Am Ende reichte es dann für den ersten Satzgewinn für die Fighting Kangaroos.

Nachdem die Zweitliga-Volleyballerinnen aus Chemnitz dann auch den zweiten Durchgang recht klar mit 25:19 für sich verbuchen konnte, roch es bereits nach einem Auswärtserfolg für das Team von CPSV-Trainer Mirko Pansa: „Unsere Block- und Feldabwehr hat sich im Verlauf der Partie immer besser auf die Angriffe von Grimma eingestellt“, erklärt Pansa.

Eine deutliche Satzführung im dritten Spielabschnitt untermauerte zunächst diese Aussage. Doch der Vorsprung schmolz bis zum dahin. Den Sieg gegen Grimma vor Augen, begannen die Chemnitzer Damen in der Abwehr zu wackeln. Die Gastgeberinnen wehrten mehrere Satz- bzw. Matchbälle der Chemnitzerinnen ab und schafften den Satzanschluss.

Das Sachsenderby ging in die vierte Satzrunde. Wer jetzt mit einem Aufbäumen des Bundesliga-Absteigers gerechnet hatte, sah sich getäuscht. Mit einer nahezu perfekten Block- und Feldabwehr, verbunden mit einer Aufschlagserie von Zuspielerin Krysta Cannon, die nach dem Schlusspfiff zur besten Spielerin gekürt wurde, siegten die Fighting Kangaroos verdient mit 3:1 und verteidigen damit den dritten Platz in der Tabelle der 2. Bundesliga.

Die „Kängurus“ beschenkten mit diesem Auswärtserfolg zudem ihre verletzte Mitspielerin Susann Nitzsche, die am Freitag ihren 22. Geburtstag feiern konnte.

Jetzt haben die Chemnitzer Volleyballerinnen erst einmal knapp zwei Wochen Spielpause, bevor es am 18.11.2006 in heimischer Halle gegen den ungeschlagenen Tabellenführer und Vorjahresmeister SV Lohhof wieder Ernst wird.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 06. November 2006

    

Alemannia mit irrer Serie!

Erneuter Sieg, einzig ungeschlagenes Team der 2. Liga: In überzeugender Manier 3:0 Schwerte die Grenzen aufgezeigt

VC Schwerte 02 – Alemannia Aachen 0:3 (19:25, 24:26, 14:25): „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey…“ klang es aus der Aachener Umkleidekabine nach dem überzeugenden Sieg beim Aufsteiger Schwerte. Denn nicht nur, dass man im siebten Punktspiel ungeschlagen bleibt (somit 14:0 Punkte), die Emlichheimerinnen taten das ihrige hinzu und hatte bereits nachmittags gegen Potsdam die erste Niederlage zu verkraften (1:3 - 14:2) - der Ligafunk hatte dies natürlich auch in die Schwerter Halle gemeldet! So war man zumindest für kure Zeit Tabellenführer der Liga 2 im Norden!

Potsdam (ebenfalls 14:2) spielte allerdings Sonntag Nachmittag gegen Warendorf und - dabei einen Sieg vorausgesetzt - rutscht Potsdam (dann 16:2, also zwei Matches mehr als die Alemannia gespielt) wieder vor die „ladies in black“. Doch dies nehmen die Verantwortlichen und die Mannschaft zurzeit nur mit einem Seitenblick wahr. Man weiß, dass die Spiele sowohl gegen Potsdam, Emlichheim und auch gegen Köpenick noch nicht gespielt sind. Und erst nach diesen drei Partien weiß man erst wirklich, wo man steht. Trainer Luc Humblet und seine Mädels scheinen jedoch dieses Jahr mehr als nur ein Geheimfavorit in der Liga zu sein.

Zum Spiel: gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Schwerterinnen war in den Sätzen eins und drei die Partie absolut einseitig. Zu dominant die Aktionen der Aachenerinnen, zu häufig die Fehler bei den Gastgeberinnen. Allen voran „Käpt’n“ Lis Zernickow, die ein ums andere Mal aggressiv Punktbälle blockte und auch im Schnellangriff nicht zu stoppen war. Ebenfalls erwähnenswert, neben der insgesamt überzeugenden Teamleistung – das Zuspiel der immer sicherer wirkenden Diana Berkemeyer und die spürbare Steigerung von Ruth Flemig, die sich in den letzten Wochen mehr und mehr ihrer Top-Form zu nähern scheint.

Außerdem hob Luc Humblet das perfekte Scouting von Co-Trainer Ralph Kranzhoff heraus: „Schwerte hat absolut und  genauso so gespielt, wie Ralph es vorhergesagt hat, dass sie spielen; mit allen Stärken, aber auch mit allen Schwächen, und diese Schwächen konnten wir nutzen!“

Nun haben die Spielerinnen in der Meisterschaft zwei Wochenenden Pause, bevor man Ende November zum starken Aufsteiger nach Köpenick reisen muss und es dann am 3. Dezember um 15.00 Uhr zum Spiel des Jahres in der Bergischen Gasse kommt: der momentane Tabellendritte SCU Emlichheim ist dann zu Gast, und bei dieser Partie erwartet man die „vollste Hütte“, die es je in Aachen gab!

Das Pokalfinale am kommenden Sonntag (12. November, 14.00 Uhr, Gladbeck) wird als willkommene Spielpraxis gerne mitgenommen, denn es winken bei Sieg zwei Heimspiele im DVV-Pokal: zunächst am 26.11.2006, um 18.00 Uhr in der Bergischen Gasse gegen den Regionalpokalsieger Nordost und am 10.12.2006, um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse gegen den Erstligisten USC Münster)!

Doch eines hat in den letzten Wochen sehr gut geklappt und dies wollen die motivierten Spielerinnen um die Führungsspielerin Cecile Casin auch weiter bei behalten: immer nur Schritt für Schritt denken und jeden Gegner ernst nehmen! Weiter so, Alemannia!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 06. November 2006

    

SCC: Mit viel Moral und etwas Glück

In einem großartigen „Volleyball-Fight“ rang der SCC BERLIN am Samstag Abend vor der fantastischen Kulisse von 1.100 Zuschauern in der Leipziger Ernst-Gruber-Halle den gastgebenden VCL mit 3:2 (24:26, 27:25, 19:25, 25:21, 15:11) nieder. „Das war ein Sieg der Moral“, lautete anschließend das Fazit eines völlig erschöpften SCC-Kapitäns Jaro Skach, der einmal mehr maßgeblichen Anteil am Erfolg der Hauptstädter hatte.

Bereits der erste Satz entwickelte sich zu einem Spiegelbild der gesamten Partie und war an Dramatik kaum zu überbieten. Die Leipziger wollten ihre Erfolgsserie von zuvor vier Siegen in Folge fortsetzen und wuchsen angepeitscht vom eigenen Publikum phasenweise über sich hinaus. Die Berliner hielten aufopferungsvoll dagegen, so dass sich ein offener Schlagabtausch entwickelte, in dem sich kein Team absetzen konnte. Bei 24:23 aus Berliner Sicht schien der Satzgewinn für den SCC greifbar nah, doch die Gastgeber machten drei Punkte in Folge und feierten damit den lautstark bejubelten 26:24-Satzgewinn.

Ein ähnliches Bild – nur unter umgekehrten Vorzeichen – im Folgedurchgang: Bei 24:22 aus Leipziger Sicht schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch zum Entsetzen der VCL-Fans starteten die Berliner eine furiose Aufholjagd und wendeten das Blatt noch mit 27:25 zu ihren Gunsten. Wer nun glaubte, dass der Widerstand der Sachsen damit gebrochen wäre, sah sich getäuscht. Die Gastgeber verdauten den Schock sofort und steuerten über die Zwischenstände 8:4, 16:13, 21:17 dem sicheren 25:19-Satzgewinn und damit der 2:1-Führung entgegen. Jetzt stand der Leipziger „Volleydom“, wie die Halle vor dem Match getauft wurde, regelrecht Kopf. Die Überraschung lag in der Luft und das Publikum wollte sie förmlich herbei schreien.

Aber die Berliner bewahrten die notwendige Ruhe und zeigten jetzt ihr wahres Leistungsvermögen. Über die Mitte waren Böhme und Fischer nun kaum noch zu halten, und auch die Außenangreifer Panousos, Prüsener und Westphal steuerten viele wichtige Punkte bei, wodurch die Diagonalangreifer Steinke und Vukanovic, die beide nicht ihren besten Tag erwischt hatten, entlastet werden konnten. Insbesondere Libero Frank Bachmann übernahm mit einer Mischung „aus Qualität und Kampfgeist“, wie es SCC-Coach Micha Warm später formulierte, die Verantwortung und führte sein Team zum 25:21-Satzgewinn und damit in den alles entscheidenden Tie-break.

Hier erkämpften sich die Berliner beim Stand von 7:5 das erste „Mini-break“ und gaben diesen Vorsprung anschließend nicht mehr aus der Hand. Das war vor der lautstarken Kulisse keine leichte Aufgabe und es war schon beeindruckend, wie das SCC-Team mit Konzentration, Zusammenhalt und Cleverness alle Hoffnungen der Leipziger immer wieder im Keim erstickte und die Führung mit 15:11 ins Ziel rettete.

„Wir haben heute gesehen, dass diese Saison kein Selbstläufer für uns wird. Wir müssen gegen jeden Gegner 100 Prozent geben, wenn wir bestehen wollen. Aber ich bin stolz und froh, wie meine Spieler diese schwere Auswärtsaufgabe gelöst haben“, so ein sichtlich erleichterter SCC-Coach Michael Warm nach dem Match.

Nach den Leistungs- und Kraftdiagnostiken zum Beginn der kommenden Woche gönnt er seinen Schützlingen nun einige trainingsfreie Tage, bevor in der Woche vom 13. bis 19. November mehrere Testspiele gegen das russische Spitzenteam Lokomotiv Nowosibirsk auf dem Programm stehen. Eines davon wird öffentlich sein und am 15.11. um 18:30 Uhr in der Charlottenburger Sömmeringhalle stattfinden. Sein nächstes Bundesligaspiel bestreitet der SCC aufgrund der WM-Pause erst wieder am 26.11. in Unterhaching.

mk

 

 

Hamburg - Halstenbeker TS-News

 Montag, 06. November 2006

    

Neue Ballspielgruppe in Halstenbek

Aller Anfang ist Spaß. Unter diesem Motto möchte die Halstenbeker TS den Kindern die Freude am Ballspielen näher bringen, ohne schon auf eine bestimmte Ballsportart hinzuarbeiten.

Die Volleyball-Abteilung der Halstenbeker Turnerschaft startet ab dem 8. November 2006 eine Ballspielgruppe für Mädchen und Jungs im Alter von 4 bis 8 Jahren. Gespielt wird mittwochs von 17:00 bis 18:00 Uhr in der Japanischen Schule in der Dockenhudener Chaussee.

Nachfragen beantwortet gerne Jan Sievers unter der Telefonnummer 0152 - 051 345 21.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 06. November 2006

    

Einzig Matze Werner vermochte zu überzeugen

Mit 3:1 mussten sich die 1. Herren um Leistungsträger Matze Werner der VG Wiwa Hamburg in ihrem Auswärtsspiel geschlagen geben.
In einem über weite Strecken verfahrenen Spiel konnten die Gäste selbst nach 23:21-Führung und einem überragend aufspielenden Matze Werner über die Mittelposition den ersten Satz nicht zumachen und verloren unglücklich und unverständlich mit 23:25.

Druckvolle Angriffe und Aufschläge von Matze Werner und Florian Lüdike brachten die Kronshagener im 2. Satz ins Spiel, der mit 25:19 gewonnen werden konnte.

In den Sätzen 3 und 4 lief allerdings ausser bei Matze Werner, der das Spiel seines Lebens machte, nachdem er vor einigen Wochen den Matchball gegen Elmshorn ganz allein verwandelt hatte, gar nichts mehr so recht zusammen. Viele Unkonzentriertheiten, unforced errors und Angriffe, die an der "Gummiwand" der Gastgeber zurückprallten machten den Gästen das Leben schwer. Auch der überzeugende Matze Werner war hier, insbesondere weil er selten die Chance bekam, Verantwortung zu übernehmen, machtlos.

Die zwei Wochen Spielpause bis zum Top-Spiel gegen Norderstedt gilt es nun sehr konstruktiv im Training zu nutzen, damit die Mannschaft sich langsam wieder an das heutige Niveau von Matze Werner heranarbeiten kann.

"Wenn Matzes Leistung von heute in Köpfen und Herzen der Spieler mit in das nächste Spiel genommen werden kann, dann werden wir diese schwere Aufgabe meistern", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. Die Tabellenführung musste jedenfalls erst einmal an die punktgleichen Mannschaften aus Eimsbüttel und Norderstedt abgetreten werden.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Montag, 06. November 2006

    

NA.Hamburg II siegt gegen Stralsund

Das "gute Bauchgefühl" des Trainers wurde bestätigt.

Im dritten Heimspiel der Saison kam der Bundesliga-Nachwuchs von NA.Hamburg 3:0-Erfolg über den bisherigen Tabellenführer VC Stralsund. Mit 25:20, 25:23 und 25:18 siegte das Team von Trainer Stefan Schubot letztlich sicher und belegt nunmehr den zweiten Platz in der Regionalliga Nord. In zwei Wochen kommt es zum Gipfeltreffen in Kiel beim Spitzenreiter VC Adler.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kapitänin Kirsten „Kiki“ Pemöller und Zuspielerin Alexandra Schuda fehlten bei NA.Hamburg II auch Svenja Ehlers und Alexandra Wilczek , die noch auf Reisen waren. Dafür half Claudia Lehmann aus, die im Erstligateam aufgrund der Beach-Saison noch nicht eingesetzt wurde.

Zu Beginn des Spiels merkte man den Gastgeberinnen an, dass die Mannschaft in dieser Formation noch nicht zusammen gespielt hatte. Ein Aufstellungsfehler und mehrere Missverständnisse bei der Annahme sorgten für leichte Punkte des Gegners, ein vielfach guter Spielaufbau und entschlossene Angriffsaktionen aber dennoch für einen ausgeglichenen Spielstand. Gegen Mitte des ersten Satzes stabilisierte sich das Spiel der Heimmannschaft und der entscheidene Vorsprung konnte herausgearbeitet werden.

Trainer Schubot freute es: „Die Spielerinnen haben von Anfang an den deutlichen Willen gezeigt, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Vor allen in den Elementen Angriff und Block war die Mannschaft sehr stark und hat sich über weite Strecken diszipliniert an die taktischen Vorgaben gehalten.“

Der zweite Satz verlief sehr ausgeglichen, Stralsund zeigte mit vielen guten Angriffen, warum das Team bisher ungeschlagen an der Tabellenspitze stand und die Partie war völlig ausgeglichen. Schubot: „In der ganzen Partie, aber insbesondere in diesen engen Phasen des zweiten Satzes haben die Spielerinnen die Worte des Trainers aufgenommen, immer wieder ihr Herz in die Waagschale zu werfen und um jeden Ball zu kämpfen. So haben sie sich in entscheidenden Situationen die Big Points erarbeitet.“ Mit 25:23 ging der zweite Durchgang an die Gastgeberinnen.

Der dritte Satz zeigte ein nunmehr sehr sicheres und dominierendes Team von NA.Hamburg, während die Gäste zwar immer noch kämpften, aber nicht mehr so recht an einen Sieg zu glauben schienen. Mit 25:18 ging der Satz deutlich an die Heimmannschaft. Trainer Schubot hatte diesmal die Startsechs durchspielen lassen und wars zufrieden. Ausdrücklich erwähnte er aber auch die Ersatzspielerinnen: „Großes Lob gehört auch den vier Spielerinnen (Katharina Wulf, Yvonne Gebhardt, Kristin Lange, Belinda Behncke-Biney ), die dieses Mal das harte Los hatten, überhaupt nicht gespielt zu haben. Sie haben von außen toll angefeuert und somit den Spielerinnen auf dem Feld den Rücken gestärkt und frei gehalten – Danke schön!“

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Montag, 06. November 2006

    

Schwerte: Nichts zu holen gegen Aachen

Erwartete Niederlage gegen neuen Tabellenführer

Gegen den neuen Tabellenführer Alemannia Aachen gab es es am Samstagabend für die Damen des VC Schwerte 02 die erwartete Heimniederlage.

Bis zum Ende des zweiten Satzes stemmte man sich allerdings mit aller Macht gegen die übermächtigen Gegner. Die zehnminütige Pause vor dem dritten Satz schien aber den Aachenerinnen besser bekommen zu sein. Nach 75 Minuten verwandelten sie den zweiten Matchball zum klaren 25:14 und damit zum glatten 3:0 Erfolg.

Im ersten Durchgang konnten die jungen Schwerterinnen noch gut mithalten. Immer wieder konnten sie den Rückstand bis auf einen Punkt verkürzen, bis dann doch am Ende die größerer Erfahrung der Gäste den Ausschlag gab und der Satz mit 19:25 verlorenging.

Der zweite Satz ließ noch mehr Hoffnung aufkeimen. Hier war kein Leistungsunterschied mehr erkennbar. Als das Team von Thomas Schmidt sogar zweimal in Führung gehen konnte, stand die mit 280 Zuschauern wieder gut gefüllte Halle Nord-West Kopf. Immer wieder peitschte das Publikum die Mädchen nach vorne. Doch leider vergeblich. Am Ende hieß es 24:26.

Vielleicht hätte ein Satzerfolg das Spiel sogar gekippt. Doch mit dem Gefühl im Hinterkopf, nur knapp am Satzgewinn gescheitert zu sein, konnte die junge Mannschaft sich in der Pause, in der das Publikum mit Darbietungen der Turnküken der Schwerter Turnerschaft unterhalten wurde, nicht mehr genügend motivieren, sodaß am Ende die Niederlage vollkommen in Ordnung ging.

Auf jeden Fall hat man auch an diesem Spiel gemerkt, das man gegen jede Mannschaft in der zweiten Liga mithalten kann, wenn die eigenen Fehler weitestgehend abgestellt werden können.

Einen positiven Eindruck hinterließ die jüngste Spielerin im Team, Anna Hoja, die in Ihrem Kurzeinsatz während des dritten Satzes für zwei Punktgewinne sorgte.

Zum nächsten Spiel reist die Schwerter Mannschaft am 18.11.06 zum Auswärtsspiel nach Mecklenburg-Vorpommern. Dort trifft man auf den 1. VC Parchim, der bisher auch erst zwei Siege verbuchen konnte. Vielleicht kann das Schwerter Team dort seinerseits seinen zweiten Sieg einfahren.

Markus Schneider

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. November 2006

    

Sensation: 3:1 gegen Olympiasieger China

Unglaublich, nicht fassbar, Wahnsinn: Die DVV-Frauen haben bei der WM in Japan für die Sensation gesorgt und Olympiasieger China mit 3:1 (20-25, 25-18, 25-21, 25-23) bezwungen. Dadurch nehmen die deutschen Spielerinnen zwei Siege und eine Niederlage in die Zwischenrunde nach Osaka, das große Ziel, um die Plätze fünf bis acht zu spielen, ist mehr als realistisch. Punktbeste Spielerinnen waren Angelina Grün (25) und Cornelia Dumler (15), insgesamt punkteten fünf deutsche Spielerinnen zweistellig, auf deutscher Seite sowie Hao Yang (20) und Yimei Wang (19) für China. Das Spiel wird ab 17.10 Uhr in der ZDF Sport Reportage zusammengefasst. Die DVV-Auswahl reist nun am Montag morgen in den Zwischenrundenort Osaka, Abfahrt des Busses ist bereits um 5.30 Uhr morgens, die Maschine geht um 8.00 Uhr in die Luft und benötigt zwei Stunden bis zum Zielort. Die Zwischenrunde beginnt am 8. November.

Die deutsche Mannschaft war – wieder ein Mal – großartig von Bundestrainer Giovanni Guidetti und seiner Crew eingestellt worden. Ziel war es, die chinesische Annahme unter Druck zu setzen, sodass die weltbeste Zuspielerin Kun Feng nicht ihr wahnsinnig schnelles Kombinationsspiel aufziehen kann. Dies gelang, und die DVV-Auswahl erarbeitete sich im ersten Satz eine 10-7 Führung. Doch der Olympiasieger schlug zurück und ging in Führung, vor allem weil die deutschen Spielerinnen zahlreiche Punktballchancen nicht nutzen konnten. Die Folge war der unnötige Satzverlust. Doch, was sich angedeutet hatte, wurde im zweiten Satz eindrucksvoll manifestiert: Die DVV-Frauen drückten dem Spiel immer mehr den Stempel auf. Zuspielerin Kathleen Weiß agierte, als ob sie seit Jahren in der Weltklasse die Bälle verteilt, und die deutschen Angreiferinnen bedankten sich artig mit harten und platzierten Abschlüssen. Zumal in dieser Phase die „Mannschaft“ voll da war: Die per Doppelwechsel gebrachten Tanja Hart und Margareta Kozuch fügten sich nahtlos ein und steuerten wichtige Punkte bei. Der Satzausgleich war geschafft und kurze Zeit später auch die Führung. Vor allem Christiane Fürst im Block, Kerstin Tzscherlich in der Abwehr und Spielführerin Angelina Grün verdienten sich Bestnoten. Grün lief in Satz drei und vier zu absoluter Bestform auf und war es schließlich, die den vielumjubelten Matchball verwandelte.

Spielbericht

Bundestrainer Giovanni Guidetti begann mit Kathleen Weiß im Zuspiel, Birgit Thumm auf der Diagonalen, Angelina Grün und Cornelia Dumler auf den Annahmepositionen, Corina Ssuschke und Christiane Fürst im Mittelblock sowie Kerstin Tzscherlich als Libero.
China trat mit Kun Feng, Yimei Wang, Hao Yang, Suhong Zhou, Yunlin Xu, Ping Zhang und Na Zhang an.

1. Satz
Angelina Grün brachte das deutsche Team mit einem geglückten Angriffsroller mit 1-0 in Führung. Danach spielten die Chinesinnen mit den schnellen Angriffen ihrer Zuspielerin Kun Feng jedoch den deutschen Block jedoch ein ums andere Mal aus und gingen mit 3-5 in Führung. Unbeeindruckt kämpften sich die deutschen Mädels jedoch zurück ins Spiel. Der Block mit Christiane Fürst stand bombensicher, im Angriff punktete besonders Angelina Grün. Die Chinesinnen zeigten sich sichtlich beeindruckt, vor allem die deutsche Block- und Feldabwehr bot Extra-Klasse. Trainer Chen Zhonghe nahm beim 10-7 seine erste Auszeit. Als Zuspielerin Weiß ihre Schnellangreiferin blockfrei stellte, vollendete die Dresdnerin zum 14-11. Nach einer Finte von Feng war China dran (14-13), nach einem Annahmefehler von Dumler war der Ausgleich da. Als Feng die deutsche Spielführerin blockte, hatte China die Führung zurück erkämpft. Grün glich knallhart wieder aus (15-15). Das Spiel ging jetzt hin und her, und erst als Grün ein etwas flaches Zuspiel in den Rückraum nicht verwerten konnte, war China erstmals mit zwei Zählern vorne (17-19) – Auszeit Guidetti. Thumm verkürzte mit einem Rückraumangriff, doch „China-Bomber“ Yimei stellte die alte Differenz wieder her (18-20). Doch die DVV-Frauen blieben dran, immer wieder punkteten sie mit Schnellangriffen, dieses mal war es Thumm (20-21). Nachdem die deutschen Spielerinnen erneut eine Punktchance aufgrund eines Missverständnisses nicht nutzen konnten, nahm Guidetti seine zweite Auszeit, um sie nochmals zur Konzentration zu ermahnen (20-22). Doch den nächsten Zähler steuerte Yang bei, und einen Punkt später scheiterte Grün an der chinesischen Mauer (20-24). Atika Bouagaa kam für Dumler, doch Yang beendete den ersten Satz mit einem Angriff über den deutschen Block (20-25). Da war mehr drin, die Punktchancen müssen einfach besser genutzt werden.

2. Satz
Die deutsche Mannschaft startete wie in den ersten Satz, also wieder mit Dumler. Grün scheiterte erneut aus dem Rückraum, doch Fürst besorgte per Einbeiner den Ausgleich. Ein Zuspielfehler (!) von Feng ließ die DVV-Frauen in Führung gehen (2-1), Fürst erhöhte noch auf 3-1. Die Mittelblockerin war es auch, die zum 5-3 und 6-3 punktete. Zunächst ein Block, dann ein Ass. Doch das kann natürlich auch der Olympiasieger: Hao Yang glich per Ass aus (6-6), Grün holte die Führung zurück (7-6). Nach einem weiteren Grün-Angriff ging es mit einer Minimal-Führung (8-7) in die technische Auszeit. Dumler blockte direkt danach die chinesische Schnellangreiferin Zhang, die wurde sofort danach ausgewechselt (9-7). Als Ssuschke den Block anschlug und Zhou bei einem Angriff das Netz berührte, hieß es 12-8. Nach einem Angriffsfehler nahm der chinesische Trainer Star-Zuspielerin Kun Feng vom Feld (13-8), es kam Nina Song. Nach einem Angriff und einem Aufschlag-Winner von Wang nahm Guidetti seine erste Auszeit (13-10). Dumler konnte ihren Angriff nicht unterbringen, doch sie hatte „Turm“ Fürst neben sich, die zupackte (14-10). China verkürzte wieder, weil einige Ungenauigkeiten auf deutscher Seite zu sehen waren, doch nach einem gegnerischen Aufschlag-Fehler ging es mit 16-13 in die zweite technische Auszeit. Eigentlich ein ordentlicher Vorsprung, aber es könnte noch mehr sein, wenn nicht einige Unkonzentriertheiten auf deutscher Seite wären. Der Vorsprung hielt (18-15), und Guidetti brachte Margareta Kozuch (für Weiß) und Tanja Hart (für Thumm). Kozuch steuerte gleich den nächsten Punkt bei, hatte dabei etwas Glück, weil sie den Ball nicht voll traf (19-15) – Auszeit CHN. Und die jüngste deutsche Spielerin drosch weiter unbekümmert auf die Bälle und machte das 20-16. Kozuch wurde konsequent von Hart bedient, der Doppelwechsel hatte sich voll bezahlt gemacht, Thumm kam für Hart (21-17). Dumler setzte nach starker Block- und Feldabwehr noch einen drauf (22-17), der Satzgewinn gegen den Olympiasieger ist zum Greifen nahe. Nach einem Missverständnis auf chinesischer Seite heißt es gar 23-17. Weiß kam für Kozuch, die einen Extra-Applaus von der Bank und den Ersatzspielerinnen bekam. Dumler holte das 24-18, unfassbar! Grün blockte die mit 1,96 Meter größte chinesische Spielerin Xu zum 25-18.

3. Satz
Natürlich blieb die deutsche Mannschaft unverändert, auf chinesischer Seite kam Kun Feng zurück, doch den ersten Punkt machten die Deutschen – nach zu flachem Zuspiel der Chinesin. Leider flogen die Aufschläge von Weiß und Dumler um Zentimeter hinter die Grundlinie, doch die deutsche Annahme funktionierte (3-3). Von der Souveränität der Chinesinnen ist zu diesem Zeitpunkt nichts zu sehen, doch drei deutsche Ungenauigkeiten bringen den Olympiasieger unnötig in ins Spiel und in Front (3-6) – Guidetti nimmt sofort eine Auszeit. Grün schlägt über den Block und macht den wichtigen nächsten Punkt, nach starker Abwehr von Tzscherlich besorgt „Grüni“ den Rest (5-6). Grün hält die deutsche Mannschaft per Diagonalschlag weiter im Rennen, Dumler besorgt den Ausgleich (7-7). Die Chinesinnen legen immer einen Punkt vor, doch die deutschen Spielerinnen lassen nicht locker, Fürst gleicht per Einbeiner aus (9-9). Thumm setzt das Spielchen fort und gleicht per Einbeinern jeweils aus (12-12). Nach einer zu hohen Annahme drückt Xu den Ball ins Feld, Grün verschlägt den nächsten Angriff (12-15). Grün per Block und Ssuschke, die zwei „Elfmeter“ nach Grün-Aufschlägen verwertet, bringen die deutsche Mannschaft zurück ins Spiel (15-15), Dumler bringt Mannschaft mit dem vierten Punkt in Folge gar wieder in Führung (16-15). Als Feng eine Finte ins aus legt, heißt es gar 17-15, leider vergibt Thumm die nächste Punktchance. Als Grün nach einem langen Ballwechsel verzieht, heißt es wieder Ausgleich (17-17). Grün beendet den längsten und schönsten Ballwechsel des Spiels mit einem Diagonal-Kracher aus dem Rückraum, der Ball flog mindestens sechs Mal über das Netz (18-17). Dumler verpasst den nächsten Angriff und scheitert am Block, besorgt aber durch einen viel schwierigeren Angriff die erneute Führung (19-18). Als Chinas Schnellangriff ohne Berührung ins aus segelt, nimmt Chen Zhonghe eine Auszeit (20-18). Crunch-Time, jetzt gilt´s! Grün hält den Zwei-Punkte-Vorsprung durch einen Rückraum-Angriff (21-19), die Block- und Feldabwehr um Libero Tzscherlich funktioniert hervorragend und verschafft der deutschen Mannschaft immer wieder Punktchancen. Mit etwas Glück hält der Vorsprung, als Wang ihren Ball knapp hinter die Linie setzt (22-20), doch China bleibt mit Yang dran. Grün macht mit gnadenloser Härte den nächsten Punkt (23-21), den Ball kann Chinas Libero Zhang nicht kontrollieren. Kozuch kommt für Weiß und die schlägt mit viel Dusel den chinesischen Block zu Satzbällen an (24-21). Der Doppelblock Kozuch/Ssuschke plückt sich Yang, die deutschen Spielerinnen hüpfen und schreien vor Freude (25-21).

4. Satz
Jetzt heißt es Ruhe bewahren, auch dem Schreiber dieser Zeilen zittern ein wenig die Finger, die deutsche Mannschaft – natürlich unverändert – steht vor der Sensation. Grün macht gleich den ersten Punkt – erneut ein Angriff aus dem Rückraum. Doch China konterte und punktet drei mal in Folge, nachdem der Block und die Abwehr funktionieren (1-3), Dumler macht das wichtige 2-3 - jetzt ja nicht wegziehen lassen. Grün punktet unwiderstehlich und schafft das 4-4. Der deutsche Dreierblock Thumm/Ssuschke/Grün macht gegen Wang dicht – Grün zeigt die Säge (5-5). Grün ist jetzt voll „on fire“ und bringt per Rückraumangriff und Ass die Führung (8-6) – überragend die deutsche Spielführerin. Auch Ssuschke will ihrer Spielführerin nicht nachstehen und hämmert ihren Einbeiner unerreichbar ins Feld. Als den Chinesinnen ein technischer Fehler unterläuft, steht es 10-7. Als Yang Fürst blockt, verkürzt der Olympiasieger (10-9), ein Ass von Wang führt zum Ausgleich (10-10). Aber Dumler schlägt clever an die Finger und macht den nächsten Punkt (11-10), aber China ist wieder da (11-11). Ein sensationeller Ballwechsel, der deutsche Block entschärfte fünf mal den Angriff, vollendet Dumler zum 13-11. Fürst macht das 14-12, Grün erhöht nach erneuter Block- und Feldabwehr zum 15-12. Guidetti ballt die Fäuste! Thumm macht das 16-13 – kurze Verschnaufspause für alle. Punktgarant Kozuch kommt für Weiß, Routinier Hart für Thumm, nachdem Ssuschke das 17-14 machte. Nach einem glücklichen Punkt für China, das einen Drückball gewann, nimmt Guidetti eine Auszeit (17-16), Ssuschke macht den nächsten Zähler (18-16). Nach technischem Fehler von Hart hat China den Ausgleich geschafft, nach einer Aufschlag-Rakete von Wang gar die Führung (18-19). Fürst macht das ganz wichtige 19-19, sie pflückt Yang im Einerblock. Thumm kommt zurück, und Dumler holt die Führung zurück (20-19), doch beim nächsten Punktball scheitert der Italien-Profi (20-20) – Weiß kommt zurück aufs Feld. Und die bedient Thumm, die erneut die Führung besorgt (21-20). Ein technischer Fehler von Star-Zuspielerin Kun Feng macht daraus ein 22-20 – Auszeit China. Noch drei Punkte zur Sensation! Grün macht per Diagonalangriff das 23-21, doch Yang verkürzt (23-22). Eine zu dichte Annahme von Dumler kann Weiß nur mit einer Hand zu spielen, unsauber entscheidet der Schiedsrichter (23-23), aber Grün macht mit einem gefühlvollen Roller das 24-23. Matchball! Und Grün macht ihn: Sie drischt den Ball über den chinesischen Block, 25-23, 3:1. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Guidetti rennt wie von der Tarantel gestochen los und macht Freudensprünge!

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: „Mein Team überrascht mich jeden Tag und es ist ein Schock, China bei der WM zu schlagen. Meine Spielerinnen spielen jedes Spiel, als wäre es ein olympisches Finale. Jede war fantastisch, und es ist wirklich eine große Ehre, Trainer dieses Teams zu sein. China geschlagen zu haben, bedeutet einen großen Sieg für uns, weil wir wissen, dass China auf einem sehr hohen Niveau agiert. Ich glaube, dass China nicht in perfektem Zustand war, dennoch natürlich ein großes Lob an meine Spielerinnen, die großartigen Volleyball zeigten. Es ist definitiv einer meiner größten Siege als Coach – China bei einer WM zu schlagen, da geht nicht mehr viel drüber. Jetzt starten wir an einem neuen Ort ein neues Turnier und wir werden nicht glauben, dass wir die Größten sind und alle schlagen werden. Es warten vier starke Teams auf uns, und wenn wir nur 80% zeigen, werden wir die Spiele verlieren.“

Corina Ssuschke: "Jetzt glauben wir, dass wir jeden schlagen können. Bei dieser WM steckt noch mehr drin."

Kathleen Weiß: "Wahnsinn. Jetzt haben wir bewiesen, dass wir jeden schlagen können. Alle haben super gespielt und mir blieb gar keine Zeit, irgendwie zu zittern. Das war überaus wichtig für die Zwischenrunde. Jetzt sind wir super dabei."

Birgit Thumm: "Jetzt ist wirklich vieles drin, aber ich will lieber keine Prognosen abgeben. Ich hoffe, dass uns das so viel Selbstvertrauen gibt, dass wir hier noch mehr erreichen können. Es ist einfach toll mit dieser Mannschaft."

Margareta Kozuch: "Ich kann überhaupt nichts mehr sagen. Selbst von draußen war es einfach Wahnsinn."

Angelina Grün: "Alle haben hier einen Wahnsinnsjob gemacht. Ich habe nicht mehr für alles die Verantwortung, wir sind viel flexibler geworden. Selbst als es bei mir in den ersten beiden Sätzen nicht so gepasst hat, hat die Mannschaft das aufgefangen. Wir sind so gewachsen, dass wir vielen Teams das Wasser reichen können. Es ist nicht so leicht, China zu schlagen. Wir denken weiter von Spiel zu Spiel, dann ist vieles möglich."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. November 2006

    

Der Fels in der Abwehr

Libero Kerstin Tzscherlich wirft sich seit acht Jahren in die gegnerischen Angriffe

Sie ist der Fels in der deutschen Abwehr, und ihr ist kein Angriff zu hart: Libero Kerstin „Tzscherli“ Tzscherlich (28 Jahre, Dresdner SC) verleiht der deutschen Annahme und Abwehr seit nunmehr neun Jahren Stabilität und Sicherheit. In Japan nimmt sie an ihren dritten Weltmeisterschaften teil und überzeugte bislang mit starken Leistungen.

Die Regeländerung 1998 war für Tzscherlich nicht Gold, aber doch viele Länderspiele, u.a. zwei Teilnahmen an Olympischen Spielen (2000 und 2004) sowie einige Euros wert: Der Libero, ein reiner Defensivspieler, wurde eingeführt, um noch mehr spektakuläre Ballwechsel zu garantieren. Ein Glücksfall für Tzscherlich und für die DVV-Frauen: „Siegfried Köhler sagte damals zu mir. Wenn jemand Libero spielt, dann ich“, erinnert sich Tzscherlich. Die war bis dahin Mittelblockerin und in der Stammformation bei ihrem Verein in Dresden sowie in der Nationalmannschaft (!). Noch im Sommer 1998 sprang sie am Netz hin und her, schmetterte und schlug auf. Heute undenkbar, denn all diese Handlungen sind einem Libero untersagt, mal ganz davon abgesehen, dass ihre Muskelfasern inzwischen auf Libero getrimmt sind (sie hat im Vergleich zu 1998 ca. 10 Zentimeter an Sprungkraft eingebüßt)… Auch Tzscherlich ist sich bewusst, „dass ich als Mittelblocker in der Zukunft keine Chance gehabt hätte, da ich im Block zu schwach war.“

Ihre Volleyball-Karriere begann, als sie zehn Jahre alt war und ihre Mutter sagte, „mach doch mal Volleyball, das habe ich früher in der Schule auch gespielt.“ Aus dem Freizeitsport wurde schnell mehr, „Tzscherli“ kam in das Trainingszentrum Freital, ehe sie als 14-Jährige von Klaus Kaiser nach Dresden geholt wurde. Der hatte ein Jahr zuvor, 1991, die Volleyball-Abteilung des Dresdner SC mitgegründet, bis heute ist Tzscherlich diesem Verein treu geblieben. Dabei hätte sie sicherlich die Möglichkeit, auch mal für einen ausländischen Spitzenklub Bälle zu verteidigen, „doch ich kriege ja mit Giovanni kaum einen geraden Satz in Englisch hin und bin nicht so kontaktfreudig“, räumt die 28-Jährige ein.

In Sapporo und später in Osaka (die deutsche Mannschaft steht als Zweitrundenteilnehmer fest) erlebt Tzscherlich ihre dritten Weltmeisterschaften. Zuvor war sie beim Debakel 1998 dabei (auch in Japan), als die deutsche Mannschaft nach der Vorrunde ausschied („es war mein erstes großes Turnier und ein harter Rückschlag. Wir waren keine Mannschaft, jede war mit sich selbst beschäftigt) und bei der WM 2002 in Deutschland. „Damals sind wir glücklich in die zweite Runde gekommen und haben es dann selber versaut. Unser Pulver war im Sommer mit dem Grand Prix schon aufgebracht“, resümiert der Libero. 2006 träumt sie von einer Platzierung unter den ersten acht Teams, „es wäre total geil, wenn wir das schaffen würden, so einen WM-Erfolg hatte ich noch nie. Wir würden uns freuen“, erlaubt sie sich fast einen kleinen Gefühlsausbruch. 

Wie alle anderen betont auch Tzscherlich den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams: „Es macht irre viel Spaß, selbst wenn wir Sätze verlieren, ist eine Mannschaft auf dem Feld, die immer kämpft und alles versucht, um das noch umzubiegen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so und ist auch ein großer Verdienst von „Gio“ (Giovanni Guidetti, Anm. d. Red.), der uns immer motiviert und Selbstbewusstsein gibt.“ Der Angesprochene geizt nicht mit Lob, wenn er von seiner Abwehrspezialisten spricht: „Ich weiß nicht, ob sie es weiß, aber sie ist eine der drei, vier besten Liberos in der Welt.“ Um dort hinzukommen, benötigt ein Libero vor allem eine gute Technik, Antizipationsfähigkeit und Mut. Vor allem die Angriffe, die mit bis zu 100 Km/h anfliegen, können einem Angst einjagen, oder „Tzscherli“? „Ich muss jetzt wohl nein sagen, aber mir ist es schon lieber, wenn ein gut formierter Doppelblock steht. Gerade bei den Einbeinern wünsche ich mir manchmal Helm und Schutzkleidung, da gibt es kaum Zeit zu reagieren“, sagt sie.

Als Libero ist sie eine der wichtigsten Spielerinnen im Team, dennoch erkennen viele Nicht-Kenner den Wert der in einem andersfarbigen Trikot gekleideten Spielerinnen nicht an. Die Angreifer bestechen durch ihre Härte, die Zuspieler durch ihre Raffinesse, doch Tzscherlich kann damit gut leben: „Daran gewöhnt man sich, ich stehe eh nicht so gerne im Mittelpunkt. Wenn man Sch… spielt, kriegt man einen auf den Deckel, beim Sieg wird der Angreifer gefeiert. Als Libero ist man immer der Arsch.“

Neben ihrer Libero-Tätigkeit ist Tzscherlich noch aus einem anderen Grund unentbehrlich für die DVV-Frauen: Die Dresdnerin ist seit dem vergangenen Sommer Kassenwartin und in diesem Job so unerbittlich und zäh wie in der Abwehr gegen Gamova, Yang oder Mammadova. Hier nur ein kurzer Auszug aus dem Strafenkatalog: zu spät kommen: 50 Cent pro Minute / etwas vergessen oder falsche Kleidung an: 1 Euro / Handy an beim Essen oder öffentlichem Auftritt: 5 Euro. Kein Wunder, dass Bundestrainer Giovanni Guidetti irgendwann 50 Euro auf den Tisch legte und erstmal seine Ruhe hat… Das Geld wird für Geburtstagsgeschenke der Delegationsmitglieder oder beispielsweise eine Massage für Physiotherapeut Patrick Rißler verwendet, „insgesamt decken die Einnahmen die Ausgaben“, so Tzscherlich. Und wenn dann am Ende des Jahres doch etwas übrig bleibt? „Wenn wir einen Grund haben zu feiern, dann wird das auf den Kopf gehauen“, sagt die Finanzchefin.

„Tzscharlin“, wie sie von Guidetti gerufen wird, hat übrigens ein ungewöhnliches Hobby: „Ich sammle Bierdeckel und müsste jetzt ca. 8.000 verschiedene haben. Die sortiere ich nach Form und Alphabet“, so Tzscherlich. Da passt die Beschreibung von Physio Patrick Rißler, der über Tzscherlich sagt: „Sie ist die ,Tante’ der Mannschaft, die alles regelt und organisiert.“ Beim Dresdner SC hat sie es gar schon zur ,Oma’ geschafft, „sie ist die Älteste bei uns, trotzdem benimmt sie sich manchmal wie eine Fünfjährige, wenn sie etwas will“, lacht Vereins-Kameradin Corina Ssuschke, die ergänzt: „Wenn sie lacht, muss sie immer weinen, weil sie aus ganzem Herzen lacht.“ Da könnte es im Zimmer bei der WM in Japan doch ziemlich laut werden, könnte man meinen. Doch Zimmerkollegin Cornelia Dumler wiegelt ab: „Sie spielt entweder den ganzen Tag am Handy (ihres geht in Japan aber nicht) oder Sukoku (besondere Rätselform). Und weil wir beide auch gerne unsere Ruhe haben, ist es sehr angenehm mit ihr.“

Alles gut also in Japan, oder doch nicht? „Ich mag das Essen in Asien nicht und esse seit zwei Wochen Nudeln, Nudeln, Nudeln. Ich freue mich schon jetzt auf zu Hause, weil mein Freund mir dann Rouladen mit Kartoffeln und Rotkohl kocht.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 04. November 2006

    

Spielerinnen kriegen frei vor China-Spiel

Acosta in Deutschland-Farben

Die deutschen Spielerinnen sind heiß. Heiß auf Olympiasieger China, den letzten Vorrundengegner in Sapporo am 5. November 14.00 Uhr Ortszeit, 6.00 Uhr deutsche Zeit, live auf arena). Aktuell ist die DVV-Auswahl punktgleich mit China, liegt aber aufgrund des besseren Ballquotienten vor den Chinesinnen. Ein Zustand, den sich alle auch nach dem Spiel wünschen.

Bundestrainer Giovanni Guidetti gab den Spielerinnen nach ihrer Galavorstellung gegen Aserbaidschan den Abend frei, gratulierte ihnen, mahnte sie jedoch, nicht zu viel zu feiern und den Fokus auf China zu richten: „China sieht bei dieser WM etwas zerbrechlich und anfällig aus. Wenn sie uns eine kleine Chance geben, müssen wir sie nutzen“, so der Bundestrainer.

Um die Spielerinnen gut vorbereitet in das Duell mit dem Weltranglisten-Ersten zu schicken, legen Guidetti, Co-Trainer Helmut von Soosten und Spielbeobachter Alessandro Beltrami mal wieder eine Nachtschicht ein: „Wir gucken insgesamt fünf Videos von China. Drei Spiele gegen uns von der Chinareise im Sommer, ein Spiel vom Grand Prix gegen Italien und das Spiel heute gegen Russland. Helmut sieht sich Block und Abwehr an, ich kümmere mich um den Angriff aus der Annahme und die Angriffsrichtungen“, erklärt Guidetti die Aufgabenverteilung. Eine Taktik gab er schon vorab bekannt: „Die Nummer sieben Suhong Zhou ist die Schlüsselspielerin. Sie ist die Diagonalangreiferin, steht aber immer im Annahmeriegel. Sie müssen wir in Schwierigkeiten bringen“, sagt Guidetti und ergänzt: „Meine Spielerinnen sind heiß und glauben, gewinnen zu können. Sie haben mehr Siegeszuversicht als gegen Russland, so wie ich.“

Am Vormittag vor dem Spiel wird es nur eine Aktivierung (Sprünge, Kräftigen, Dehnen) geben. Dafür mietete Delegationsleiter Jan Lindenmair eigens wieder einen Raum im Hotel an (50 Euro), der hoch genug für die Sprünge der DVV-Frauen ist…

Wie bei der siegreichen Partie gegen Aserbaidschan wird Sylvia „Rolli“ Roll auch gegen Olympiasieger China das Spiel an der Seite von Ex-Nationalspieler Frank Winkler bei arena als Co-Kommentatorin begleiten. Julia Siebel von arena lobte Roll („Sie hat das richtig gut gemacht!“), die auch die Wiederholung des Spiels gegen Aserbaidschan (4. November um 18.30 Uhr auf arena) als alleinige Kommentatorin eröffnet.

Neben WM-Sender arena springen auch die anderen Medien auf den WM-Zug: Zeitungen und Internetseiten berichten bereits rege, über das Spiel gegen China wird auch in der ZDF Sport Reportage (5. November ab 17.10 Uhr) berichtet.

Da wo die Medien sind, ist natürlich auch Dr. Ruben Acosta: Der FIVB-Präsident war aufmerksamer Beobachter des deutschen Erfolges über Aserbaidschan und zeigte seine Verbundenheit mit dem deutschen Team, indem er - wie die in rot gekleideten DVV-Spielerinnen - rot trug. Vor dem Spiel hatte er DVV-Vize-Präsident Götz Moser „good luck“ gewünscht – die deutsche Mannschaft benötigte das nicht, die Leistung war überzeugend. Sayonara aus Sapporo/Japan.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. November 2006

    

Brasilien, USA, Niederlande, Puerto Rico

Acht Teams mussten nach der Vorrunde die Rückreise antreten, 16 Mannschaften verbleiben im Turnier und stehen in der zweiten Runde. Die DVV-Frauen treffen als Zweiter der Gruppe B auf die vier Erstplatzierten der Gruppe C. Dies sind Brasilien, die USA, die Niederlande und Puerto Rico.

Die DVV-Frauen starten am 8. November gegen die Niederlande, am Tag darauf kommt es zum Duell gegen Puerto Rico. Nach einem Tag Ruhepause steigt am 11.11. der Schlager zwischen Deutschland und Brasilien, die zweite Runde wird mit der Partie gegen Vize-Weltmeister USA beendet.

Sollte der Spielplan so bleiben, würden die DVV-Frauen alle Partien um 14.00 Uhr Ortszeit (6.00 Uhr deutsche Zeit, alle DVV-Partien live auf arena) bestreiten. Änderungen möglich!

Smash-Info: Im Altonaer "Kick & Company" gibt es auch weiterhin die WM-Spiele auf Großbildleinwand zum Frühstück!  

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. November 2006

    

DVV-Männer: 3:0 gegen Tschechische Republik

Abschluss des Turniers in Paris

Am 3. Tage des „Tournoi de France“ in Paris holte die deutsche Mannschaft im Spiel gegen die Tschechische Republik einen verdienten 3:0-Sieg (25:17, 25:21, 25:23) und belegte damit im Turnier den 3. Platz. Das Turnier gewann Serbien & Montenegro durch ei 3:0 (27-25, 25-19, 25-20) über Gastgeber Frankreich.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 06. November 2006

   www.volleyballer.de 

Herber Rückschlag für die Hachinger

Nach dem Überraschungserfolg vor einer Woche in Düren bekam die Mannschaft vom TSV Unterhaching am Samstag gegen Eltmann einen Dämpfer verpasst. Im rein bayerischen Duell gegen die SG Eschenbacher Eltmann unterlag das Team aus dem Münchener Süden den Unterfranken mit 2:3 (13:25, 25:17, 25:20, 22:25, 10:15) im Tie-Break.

Eingeleitet wurde die Niederlage der Hachinger durch den völlig verschlafenen ersten Durchgang. "Unnötig aufgebaut" hätten sie da den in den letzten Partien schwächelnden Gegner, ärgerte sich Mittelblocker Norbert Kunstek nach der Partie. "Die verlieren drei Spiele in Folge 0:3, und wir lassen uns im ersten Satz so vorführen. Das darf einfach nicht passieren." Dementsprechend laut dürfte auch die Ansprache von Coach Mihai Paduretu nach dem verlorenen Satz ausgefallen sein, denn anschließend stand eine völlig andere TSV-Equipe auf dem Feld. Michi Mayer und Co. setzten nun die Akzente im Spiel und gewannen den Spielabschnitt deutlich.

Nachdem auch der dritte Satz an die Hachinger gegangen war, hätten sie nun eigentlich "nur" noch den Sack zumachen müssen. Beim Spielstand von 12:8 sah auch alles noch danach aus, doch anstatt den Vorsprung weiter auszubauen oder zumindest zu verwalten, ließ man die Gastgeber wieder zurück ins Spiel kommen. "Das war sicherlich der Knackpunkt. Da hätten wir es machen müssen, aber anstatt 13:8 zu führen, liegen wir plötzlich mit 12:13 hinten", trauerte Kunstek den bereits sicher geglaubten Punkten hinterher. Eltmann war nun wieder am Drücker und schaffte den erneuten Satzausgleich. Die Partie ging also in den entscheidenden Tie-Break, wo es zwar mal wieder ein Diagonalspieler namens Mayer war, der die wichtigen Punkte machte, leider hieß er jedoch Alexander mit Vornamen und spielte im Dress der Hausherren, die das Match schließlich für sich entschieden.

Für den TSV ging es aufgrund der Niederlage erstmal in der Tabelle einen Platz nach unten auf den fünften Rang, woran sich wegen der WM-Pause auch erstmal nichts ändern wird. Am 26. November empfangen die Hachinger dann im Sportzentrum am Utzweg den viertplatzierten SCC Berlin, der sich an diesem Wochenende knapp mit 3:2 gegem den VC Leipzig durchsetzen konnte (Spielbeginn um 16.00 Uhr). Dort wird sich zeigen, wohin es für das Team geht, in die oberen Regionen oder Richtung Tabellenmitte.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 06. November 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

DVV-Auswahl düpiert Olympiasieger China

Nach dem Matchball gab es im deutschen Lager kein Halten mehr: Die Spielerinnen sangen freudentrunken "So sehen Sieger aus", der Trainer hüpfte wie ein Ball durch die Halle von Sapporo und der Delegationschef hatte Angst um seine Haarpracht ...

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Montag, 06. November 2006

   www.faz.net 

Sternstunde für Schmetterlinge

Deutschlands Volleyballerinnen haben bei der Weltmeisterschaft in Japan eine Sternstunde erlebt. Zum Abschluß der Vorrundenspiele gelang am Sonntag in Sapporo mit einem umjubelten 3:1 (20:25, 25:18, 25:21, 25:23)-Sieg über Olympiasieger China ein sensationeller Coup.

 

 

Deutschland - ARD.de

 Montag, 06. November 2006

   http://sport.ard.de 

"Sind auf Augenhöhe mit der Weltspitze"

DVV-Kapitän Angelina Grün im Interview

Nach dem WM-Sensationssieg gegen Olympiasieger China schlug die Euphorie im deutschen Team hohe Wellen. Spielführerin Angelina Grün spiegelt im Interview die Stimmung wieder.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 06. November 2006

   

Zwei Pflichtsiege für MTV München

(tg) Die Regionalliga Volleyballer des MTV München konnten am vergangenen Wochenende zwei Pflichtsiege verbuchen. Gegen den TSV Zirndorf siegte man mit 3-0 (-20, -25, -20) genau wie man am nächsten Tag mit 3-0 (-19, -14, -16) gegen den VCO Bayern Kempfenhausen die Überhand behielt. Damit bleibt der MTV München weiter auf Platz zwei der Tabelle der Regionalliga.

Eine Hiobsbotschaft gab es für MTV-Trainer Tom Gailer kurz vor dem Doppelspieltag-Wochenende. Libero Dennis Walter meldete sich per Telefon und erklärte, dass seine Verletzung am Finger, die man zuerst für eine Prellung hielt, leider eine doppelte Fraktur darstellt und er damit bis zum Ende des Jahres ausfällt. Dazu kam noch die kurzfristige Absage von Simon Osterhold, der sich mit Schulterproblemen in den Verletztenstand abmeldete.

Im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße empfing man also mit dezimierter Mannschaft den Tabellenachten, den TSV Zirndorf. Der MTV startete trotz der Personalmisere gut in die Partie und konnte sich schnell mit fünf Punkten absetzen und den Vorsprung bis zum Ende des Satzes verteidigen, so dass man diesen mit 25-20 für sich entscheiden konnte. Umgekehrtes Bild dagegen im nächsten Satz. Die Mittelfranken setzten sich schnell mit vier Punkten ab, doch die Münchner konterten, verkürzten den Rückstand, wehrten zwei Satzbälle ab und konnten schließlich den zweiten Durchgang mit 27-25 für sich verbuchen. Der dritte Satz war dann wieder eine deutliche Angelegenheit für den MTV München. Mit 25-20 besiegelte man den 3-0 Erfolg über den TSV Zirndorf. Ein Sonderlob gab es vom MTV-Trainer Tom Gailer für Hannes Buchner, der ersatzweise die Libero-Rolle übernommen hat: „Hannes hat auf ungewohnter Position Ruhe in der Annahme verbreitet und einige wichtige Bälle in engen Situationen in der Abwehr geholt!“

Im zweiten Spiel des Wochenendes hieß der Gegner VC Olympia Bayern Kempfenhausen, der identisch mit der Junioren-Auswahl des Bayerischen Volleyball-Verbandes ist. Joschi Schöberl übernahm auf Grund von leichten Sprunggelenksproblemen in diesem Spiel die Libero-Rolle von Hannes Buchner und Roland Stieger übernahm die Zuspiel-Position von Ingemar Hunold, der für eine Woche nach Finnland verreiste. Die jungen Talente aus Kempfenhausen konnten zu keiner Zeit mit dem MTV mithalten und so entwickelte sich ein deutliches Spiel auf niedrigem Niveau. Den ersten Satz hatte man schnell mit 25-19 in der Tasche und auch der zweite (25-14) und dritte Durchgang (25-16) war nicht mehr als ein Trainingsspiel für die Männer vom MTV. Nach 63 Minuten stand schließlich der klare Auswärtserfolg für die Münchner fest. „Wir mussten nicht viel und haben uns leider dem Niveau des Gegners angepasst, so dass es für die Zuschauer sicherlich kein schönes Spiel war.“, so MTV-Trainer Tom Gailer nach dem Spiel.

Das kommende Wochenende ist spielfrei für den MTV München in der Regionalliga, doch hat man die Ehre beim Bayerischen Pokalfinale in Schwaig anzutreten, für das man sich durch den Sieg im Oberbayerischen Pokalfinale qualifizieren konnte.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. November 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Zweitliga-Männer des Oststeinbeker SV (2., 12:4 Punkte) besiegten vor 300 Zuschauern in der Walter-Ruckert-Sporthalle den Aufstiegs-Mitkonkurrenten TSV Giesen mit 3:1 (16:25, 25:19, 25:2, /26:24). Erfolgreichster Scorer des OSV war Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino (20 Punkte).

Die Frauen von Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt (8., 4:12 Punkte) unterlagen vor 100 Zuschauern in der Moorbekhalle dem USC Münster II mit 1:3 (25:19, 21:25, 28:30, 28:30). "Für einen Platz im Tabellenmittelfeld ist unser Kader zu dünn besetzt", stellte Trainer Thomas Broscheit fest.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. November 2006

   www.abendblatt.de 

WM: Sensationssieg gegen China

SAPPORO/HAMBURG - Die deutsche Volleyballnationalmannschaft der Frauen hat die Vorrunde der Weltmeisterschaft in Japan mit einem überraschenden 3:1 (20:25, 25:18, 25:21, 25:23) über den Olympiasieger und Weltranglistenersten China abgeschlossen und nimmt nach dem 3:0 (27:25, 25:18, 25:20) am Sonnabend über die gleichfalls qualifizierte Auswahl Aserbaidschans die Punkte für die beiden Siege mit in die Zwischenrunde.

"Wir sind heiser und selig", beschrieb Mittelblockerin Christina Benecke (32, NA Hamburg) die Stimmungslage im Team bei Pizza und einem Bier nach dem ersten Erfolg über China seit zwölf Jahren. "Es ist definitiv einer meiner größten Siege als Coach, China bei einer WM zu schlagen, da geht nicht mehr viel drüber", sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti (34). Klar ist jetzt schon, das der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) den Vertrag mit dem Italiener bis nach Olympia 2008 verlängern will.

Der 1,78 Meter große Coach ist ursächlich für den Aufschwung eines Teams verantwortlich, das im vergangenen Jahr bei der EM in Kroatien blamabel Elfter von zwölf Teilnehmern geworden war. "Wir sind bei dieser WM auf jeden Gegner genauestens taktisch vorbereitet", so Benecke.

Doch nach dem ersten Satz gegen die Chinesinnen schien auch das ähnlich wie beim 1:3 gegen den Weltranglistendritten Russland nicht zu reichen. "Wir hatten das Gefühl, wir sind ganz nahe dran", so Benecke, wie ihre Klubkameradin Margareta Kozuch (20) in der Rolle einer Edelreservistin. Team-Youngster Kozuch, eingewechselt beim Stand von 19:15, bereitete mit drei erfolgreichen Schmetterschlägen den Gewinn des zweiten Satzes und damit die Wende im Spiel vor.

"Das hat sie eiskalt ohne jedes Zögern erledigt", so DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen, selbst erfahrener Erstliga-Zuspieler, beeindruckt. "Ich habe noch nie eine so junge Spielerin gesehen, die mit so einer Einstellung, so einem Willen arbeitet", lobte Giovanni Guidetti die Hamburgerin schon vor dem Turnier. Kozuch stufte den Sieg über China als "einfach nur Wahnsinn" ein.

Überragend im Team war einmal mehr Außenangreiferin Angelina Grün (26) mit 25 Zählern. Bergamo-Profi Grün belegt in der Scorerliste mit 98 Zählern nach Ende der vier Vorrundenspiele hinter der Kasachin Jelena Pawlowa (101) den zweiten Rang.

Der Sieg über China bescherte den deutschen Frauen den zweiten Rang in der Vorrundengruppe und somit einen vermeintlich leichteren Start in die vier anstehenden Spiele der Zwischenrunde, die über das Erreichen des Halbfinales oder der Platzierungsspiele entscheidet.

Am Mittwoch ist nach dem heutigen Umzug nach Osaka zunächst der EM-Fünfte und Dritte der Vorrundengruppe C, die Niederlande, der nächste Gegner der DVV-Frauen. Tags darauf folgt Puerto Rico, am Freitag der Weltranglistenzweite Brasilien, Sonnabend Vizeweltmeister USA. Der Pay-TV-Sender Arena überträgt die Spiele live in den Morgenstunden. "Wir können hier jeden schlagen", bringt Margareta Kozuch die Stimmung im deutschen Team auf den Punkt.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 06. November 2006

   www.abendblatt.de 

Personalnot beim 1. VCN

Der Kader des Zweitliga-Aufsteigers ist zu dünn besetzt, um mit besser bestückten Mannschaften mithalten zu können.

Norderstedt - Zu mehr als Abstiegskampf wird es für die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt in der 2. Bundesliga nicht reichen. "So muss man das wohl sehen", sagte VCN-Trainer Thomas Broscheit nach der 1:3 (25:19, 21:25, 28:25, 28:25)-Niederlage im Heimspiel gegen die zweite Vertretung des USC Münster.

Während der Partie wurde das größte Manko der Norderstedterinnen vor gut 100 Zuschauern in der Moorbekhalle überdeutlich: Die Personaldecke des VCN ist einfach zu dünn. Da mit den verletzten Cornelia Nick und Katrin Salbach zwei Angreiferinnen ausfielen, stand Broscheit mit Janina Bettencourt nur noch eine Einwechselspielerin zur Verfügung. Reserve-Zuspielerin Martina Schwarz war als Libera aufgelaufen.

Bettencourt wird vom Trainer jedoch nicht eingesetzt. Auch diesmal beschränkte sich der Beitrag der gelernten Außenangreiferin zum Spiel auf das Anfeuern der Teamkolleginnen. "Wir müssen dringend miteinander reden", weiß auch Thomas Broscheit .

Dass er sich den Luxus, auf eine Spielerin komplett zu verzichten, eigentlich nicht leisten kann, wurde dem Coach von den Münsteranerinnen deutlich demonstriert. Diese konnten im vierten Durchgang gleich viermal auswechseln. Im entscheidenden Augenblick kann so etwas in umkämpften Sätzen durchaus den Ausschlag geben.

Der VCN-Trainer sollte sich deshalb auch nicht allzu lange über eine kuriose Entscheidung von Schiedsrichter Arne Jann aufregen. Der Unparteiische hatte im vierten Satz beim Stand von 28:28 nach einer Netzroller-Aufgabe von Annalena Broscheit den Ball schon auf dem Boden der Münsteranerinnen gesehen. Sein Assistent hingegen wies darauf hin, eine USC-Spielerin habe die Hand noch unter dem Ball gehabt, der dann auf die Norderstedter Seite gespielt wurde. Statt den umstrittenen Ballwechsel wiederholen zu lassen, entschied Jann auf Punkt für Münster - die Vorentscheidung.

"Wir müssen personell eigentlich nachlegen", betont Thomas Broscheit . Das Dilemma: Spielerinnen aus unteren Ligen würden zunächst für drei Monate gesperrt. Ein Wechsel könnte nur mittelfristig helfen. Aus den Bundesligen dürfen Aktive zur Rückrunde mit Datum des 31. Dezember ohne Sperre wechseln, sofern der abgebende Klub einverstanden ist. Eine dritte, aber mit Sicherheit zu teure Möglichkeit wäre es, eine Spielerin aus dem Ausland zu verpflichten. Diese könnte nur als Profi schmettern; zudem wären Abgaben in vierstelliger Höhe an den Weltverband FIVB und den abgebenden Landesverband fällig.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 06. November 2006

   www.westline.de 

WSU kann nicht mehr gewinnen

-wol- Warendorf. Meilenweit bleiben die Volleyballerinnen der Warendorfer SU derzeit hinter ihren Erwartungen zurück. Daran änderte sich auch am Wochenende nichts, denn der Zweitligist handelte sich mit dem 0:3 (19:25, 20:25, 14:25) in Köpenick und dem 1:3 (17:25, 7:25, 25:14, 13:25) in Potsdam zwei klare Niederlagen ein.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 06. November 2006

   www.westline.de 

USC 2 dankt Mersmann und Bimberg

Norderstedt - Dank einer ganz starken Teresa Mersmann und Claudia Bimberg, die nach ihrer Verletzung in der Reserve ihr Comeback feierte, gewann Volleyball-Zweitligist USC Münster 2 beim Rangachten VC Norderstedt 3:1 (19:25, 25:21, 30:28, 30:28).

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 06. November 2006

   www.taz.de 

Coup der Frauen

Bei der Volleyball-WM darf die deutsche Auswahl nach einem Sieg gegen Olympiasieger China mehr erhoffen

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 06. November 2006

   www.freies-wort.de

Große Sensation der Sonneberger

RÜSSELSHEIM – Mit 0:2 hatten sie hinten gelegen, später auch mit 5:8 im Tiebreak. Aber am Ende durften die Spieler des 1. Sonneberger VC 04 nach zwei Stunden jubeln. Mit 3:2 (18:25, 29:31, 25:21, 25:21, 15:12) behielten sie bei der TG Rüsselsheim die Oberhand und holten ausgerechnet gegen den Titelanwärter ihren dritten Saisonsieg.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel