News

 Freitag, 01. Dezember 2006 

HSB-Info-Telefon meldet monatliche Sport-Hitliste
YoungStars laden zum letzten Heimspiel ein
Landesmeisterschaft der Senioren/innen in Heide
Kangaroos mit letztem Aufgebot
Ostbek Cowboys gastieren in Bocholt
Ostbek Pirates: Oben ankommen
Nächstes Schwerter Derby: Gegen Essen-Borbeck
Wochenende der Wahrheit für MTV-Volleyballer
Bottrop: Mit Biß gegen den Tabellenführer
DVV-Männer: Gegen Puerto Rico muss ein Sieg her
DVV-Männer: Mannschaft bei guter Stimmung
Larsen hofft auf drei Rückkehrer
WSU im Duell mit Stars von morgen
SCC: Einfach ist anders
NA.Hamburg heute beim Meister
WSU: Harte Aufschläge sind Pflicht
USC: Wie der alte Holzmichl
Doppelpack für SSC am Wochenende
Mit Grozer im Angriff läuft´s besser

November 2006

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Oktober 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

HSB-Info-Telefon meldet monatliche Sport-Hitliste

„TOP 5“ im November 2006

Das Info-Telefon des Hamburger Sportbundes (HSB) informiert Bürgerinnen und Bürger – ob jung oder alt - kostenlos über Sport- und Bewegungsmöglichkeiten in allen Hamburger Stadtteilen. 7.500 Mal Gesundheit, Bewegung und Sport haben die 786 Sportvereine im Angebot. Einfach 040 / 41908-111 zum Ortstarif wählen und loslegen!  

Die „TOP 5“ der Sportanfragen für den Monat November waren:

Platz 1: Schwimmen
Platz 2: Turnen
Platz 3: Fußball
Platz 4: Fitness-Angebote
Platz 5: Selbstverteidigung

Diesen Service veröffentlicht der HSB jeweils am Ende eines Monats.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

YoungStars laden zum letzten Heimspiel ein

FRIEDRICHSHAFEN - Zum letzten Heimspiel des Jahres laden die Volley YoungStars Friedrichshafen am Sonntag, 3. Dezember um 16 Uhr in die Arena Friedrichshafen ein. Dann soll nach zwei Niederlagen das Punktekonto gegen den Tabellendritten, TuS Eintracht Wiesbaden, wieder ausgeglichen werden.

Trainerwechsel sind in der 2. Volleyballbundesliga eher selten. In den vergangenen drei Wochen gab es gleich zwei davon. Einer davon betraf den nächsten Gegner der Häfler, die Eintracht aus Wiesbaden. Weil es an Geld mangelte, musste das Management seinen hauptamtlichen Trainer Diego Ronconi vor die Tür setzen. Arbeitslos wurde er jedoch nicht, denn der TV Bühl verpflichtete ihn - nachdem er den bisherigen Trainer Henry Chuang entlassen hatte.

In Wiesbaden haben der ehemalige Zuspieler Holger Philippsen und Mittelblocker Goran Iliev die Trainingsleitung übernommen und nahtlos an den vorherigen Erfolg anknüpfen können. Fünf Siege in Serie weisen die Hessen (12:6 Punkte) vor. Darunter einen 3:0-Erfolg gegen Tabellenführer Rüsselsheim. Die YoungStars sind nach der Niederlage in Freiburg auf Platz sieben (12:10 Punkte) abgerutscht, haben aber gleich viel Pluspunkte wie Wiesbaden. Es geht also ganz eng zu in der oberen Tabellenhälfte.

„Wir dürfen also ein sehr interessantes Spiel erwarten“, kündigt YoungStars-Trainer Söhnke Hinz an. Entscheidend wird sein, wie die Jungs die wenig berauschende Leistung im Freiburg-Spiel (0:3) weggesteckt haben. „Abhaken und weiter trainieren“, lautet die Devise von Libero Fabian Kohl. „Man lernt ja aus seinen Fehlern und versucht sie im nächsten Spiel zu vermeiden“, fügt Kapitän Sören Schneider hinzu. Daran arbeitet das Trainergespann Söhnke Hinz/ Florian Mack derzeit. Leider ohne Lukas Lampe, der sich in der dritten und letzten Woche auf Zivi-Lehrgang in Hessen befindet. Ganz aufs Training muss der Mittelblocker jedoch nicht verzichten, denn der TuS Kriftel hat ihm sportliches Asyl gewährt.

Nachdem Michael Kasprzak nach auskuriertem Bänderanriss wieder fit ist, laufen die YoungStars mit folgender Mannschaft auf: Sören Schneider, Felix Arenz, Lukas Lampe, Rene Bahlburg, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Michael Kasprzak und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Landesmeisterschaft der Senioren/innen in Heide

Am 25. November ging es für die Senioren und Seniorinnen wieder um Landesmeistertitel und die Qualifikation zu den norddeutschen Meisterschaften. In Heide trafen dieses Jahr neun Mannschaften aufeinander und lieferten sich spannende Matches. Inge Klaumann, Organisatorin des Turnieres, zeigte sich zufrieden und würdigte insbesondere die Herren des TSV Husum, traten diese doch mangels Gegner in ihrer Altersklasse Senioren IV einfach mal bei den Senioren III an und schlugen sich achtbar. Ein vierter Platz sprang dabei für die Nordfriesen heraus. Die kampflose Landesmeisterschaft bei den Senioren IV wurde trotzdem lautstark gefeiert.

Insbesondere der Damenbereich war 2006 schwach vertreten. So kamen nur der TSB Flensburg und der Eckernförder MTV in die Dithmarscher Kreisstadt, um den Titel der Seniorinnen II unter sich auszumachen. In einem spannenden Spiel behielt schließlich Flensburg mit 3:1 Sätzen die Oberhand. Im Senioren-I-Bereich konnte sich im ebenso einzigen Spiel dieser Alterklasse der SV Adelby gegen den PSV Eutin durchsetzen. Somit waren die einzig richtig umkämpften Plätze bei den Senioren III zu suchen. Der Endstand hier:

Senioren III

1. SC Strande

2. MTV Heide

3. TSV Satrup

4. TSV Husum

5. Eckernförder MTV

Die Mannschaften wurden mit Urkunden und Sekt belohnt. Die Titelträger durften zusätzlich einen Hallenvolleyball mit nach Hause nehmen.

Alle Landesmeister im Überblick:

Seniorinnen I 

 TuS Holtenau

Seniorinnen II + III 

 TSB Flensburg

Senioren I

 SV Adelby

Senioren II + III 

 SC Strande

Senioren IV 

 TSV Husum

Wir wünschen den Landesmeistern und den Vizelandesmeistern viel Glück bei den Norddeutschen Meisterschaften am 24./25.03.2007.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Kangaroos mit letztem Aufgebot

Heimspiel gegen Tabellennachbarn aus Sinsheim

Am Samstag, 19.00 Uhr steigt für die Fighting Kangaroos das vorletzte Heimspiel in diesem Jahr. Mit dem SV Sinsheim kommt ein Liga-Urgestein in die Sporthalle an der Chemnitzer Forststraße.

Die Gäste aus dem Kraichgau gehören schon seit einer halben Ewigkeit der 2. Volleyball-Bundesliga an. Momentan befindet sich Sinsheim auf dem vierten Tabellenplatz und damit eine Position vor den Chemnitzer Volleyballerinnen. In zwölf Jahren Zweitligazugehörigkeit  wurden die Gäste dreimal Vizemeister und peilen, wie alle Spitzenteams, mittelfristig den Aufstieg ins Volleyball-Oberhaus an.

Die Gäste aus Sinsheim wollen ihrem Trainer, der am Montag seinen 45. Geburtstag feiern konnte, am Samstag einen Sieg schenken. “Diese Freude sollten wir ihm tun“, sagte Mittelblockerin Franziska Bremer, mit 1,92 m der "Leuchtturm“ im Team der Gäste. "Sinsheim ist eine der körperlich größten Mannschaften der Liga und entsprechend blockstark. Letzte Saison haben wir zuhause knapp mit 3:2 gewonnen. Julia Pruß, Franziska Bremer und Natalja Antanowitsch kann Trainerkollege Bertram Beierlein auf drei sehr erfahrene Spielerinnen zurückgreifen“, erzählt CPSV-Trainer Mirko Pansa.

Mit dem ganz großen Sprung nach oben hat es aber weder bei Sinsheim noch bei Chemnitz gereicht. Dazu fehlt beiden Kontrahenten die nötige Konstanz. Kangaroo-Coach Mirko Pansa resümierte nach der Tie-Break-Niederlage in Erfurt: “Fast zwei Sätze lang lief alles prima. Aber dann wurden meine Mädchen plötzlich nervös und hatten Angst vor der eigenen Courage.“ Für Abteilungsleiter Heinz Stegmaier vom SV Sinsheim waren nach der 3:2-Niederlage gegen den TSV Sonthofen “die Leistungsschwankungen innerhalb eines Spiels teilweise enorm.“ Gegen Top-Teams wie Lohhof oder Erfurt fehlte beiden Teams bisher die Cleverness beziehungsweise Abgeklärtheit, um erfolgreich aus den Partien hervorzugehen.

Mit Sorgenfalten schaut der 33-Jährige auf seine länger werdende Verletztenliste. "Zwar geht es mit Susann Nitzsche, Carolin Bilz und Brook Coulter langsam wieder bergauf, dafür ist unsere Zuspielerin Krysta Cannon im Montag umgeknickt und musste das Training abbrechen. Seitdem macht sie nur Physiotherapie“, erzählt Pansa. Das erleichtert die Situation vor diesem schweren Spiel natürlich nicht gerade.
Beide Mannschaften haben letzte Woche jeweils 2:3 verloren, Chemnitz ist seit zwei Spieltagen ohne Sieg und braucht die Unterstützung seiner Fans, um den Gästen aus Sinsheim  mit spielerischer Leidenschaft entgegenzutreten. "Nur dann haben wir ein Chance, denn Wechselalternativen gibt es gar nicht im Moment“, stellt CPSV-Coach Pansa klar.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Ostbek Cowboys gastieren in Bocholt

TuB Bocholt - Oststeinbeker SV (Sonntag, 16 Uhr)

Jetzt beginnen sie also für die OSV Cowboys, diese Pflichtspiele, an deren Ende Pflichtsiege stehen sollen. Das erste hat die Mannschaft von Joachim Müller in Bocholt. „Wir fahren dorthin, um den ersten Satz zu gewinnen“, sagt Müller. „Und dann keinen Satz mehr abzugeben.“ Der Trainer der Cowboys ist nicht zufrieden mit dem Auftreten seines Teams, das immerhin Zweiter ist in der Tabelle, das aber viele erste Sätze abgab in den letzten Spielen. Aufschlag, Angriff, Konzentration, alles Beeiche, die ausbaufähig sind.

Der Druck wird nicht geringer werden. Niemand erwartet Anderes als einen Sieg gegen den Vorletzten TuB Bocholt. Nicht die OSV-Fans, nicht die Ligakonkurrenten, vermutlich nicht einmal die Turner und Ballspieler selbst. Die Cowboys haben sich in den letzten Wochen durch teilweise starke Leistungen und mit Glück glänzend positioniert, ja in eine Situation gespielt, die sie zum Favoriten stempelt, bis Weihnachten auf jeden Fall, vielleicht bis zum Spiel der Spiele im Februar, dem Showdown gegen den Tabellenführer Bad Dürrenberg-Spergau, den nur die Cowboys selbst bezwangen.

Der Druck wird größer bei den Spielen, die anstehen, das ist normal, der David darf nicht gewinnen, und wenn doch, ist da nur noch Häme für den gestolperten Favoriten.

Die Cowboys haben sich eben große Ziele gesetzt, und mit Ihnen steigen die Erwartungen. Daran ändern auch die neuen Statuten nichts: Das Reglement sagt jetzt, dass die Vizemeister der zweiten Liga Nord und Süd den dritten Aufsteiger im Duell bestimmen – die erste Liga wird auf dreizehn Vereine aufgestockt.

„Das interessiert mich momentan nicht. Ich möchte, dass die Jungs das Letzte aus sich herausholen – und wir den Aufstieg aus eigener Kraft schaffen. Natürlich ist es schön, ein Hintertürchen offen zu haben. Wir haben aber genug mit uns selbst zu tun. “

Eines jedenfalls zeichnet die Cowboys in dieser Saison besonders aus. Sie sind da, wenn es knapp wird. Wenn es um die ganz wichtigen Punkte geht, gewinnen sie. So spielen Siegerteams: Nicht immer gut, nicht immer schön, aber erfolgreich. 10:0 Punkte aus den letzten fünf Begegnungen bieten wenig Angriffsfläche.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Ostbek Pirates: Oben ankommen

FT Adler Kiel – OSV Pirates (Sonntag, 15 Uhr)

Quo vadis Pirates? Nach oben oder ins Mittelfeld? Das Spiel gegen Adler Kiel wird die Frage noch nicht ganz beantworten, aber eine Richtung vorgeben in die Spitzengruppe oder ins Niemandsland. „Richtungsweisend“ nannte Pirates-Kapitän Martin Kauffeldt die Begegnung auch deshalb, weil beide Teams momentan 8:4 Punkte haben. Gewinnen die Pirates, tauschen sie Platz fünf mit vier, den die Kieler momentan in Anspruch nehmen. Verliert Norderstedt beim Tabellenführer Eimsbüttel, was nicht ganz unrealistisch ist, wäre das Team von Bernd Schlesinger sogar auf Platz drei. „Wir haben im Regionalpokal 2:3 gegen Kiel verloren und waren nicht in Bestbesetzung“, sagt Kauffeldt. „Klar machen wir uns Hoffnungen auf einen Sieg.“ 

Es wird nicht einfach, die jungen und sehr athletischen Kieler in deren Halle zu besiegen. Bernd Schlesinger weiß das, er ließ seine Spieler dafür schon mal ordentlich die Halle schrubben mit stoffbeklebten Holz. Die Peitsche, so scheint es, brauchen die Pirates in dieser Saison noch häufiger als das Zuckerbrot, die Viertelstunde Fußball montags nach Siegen. Bei 75 Prozent ist die „Zweite“ vielleicht wieder angelangt, die Trainingseindrücke sind besser als in der zweiten Oktoberhälfte, die dreiwöchige Pause hat den Spielern scheinbar gut getan. Dass es noch besser geht, wissen alle.

Die Schwächephase mit zwei Niederlagen nach dem tollen Start mit 6:0 Punkten und dem grandiosen Sieg gegen Tabellenführer Eimsbüttel scheint vorüber. Der Nachweis fehlt aber noch. Ein Sieg in Kiel ist auch aus diesem Grund wichtig für die Pirates. Sie würden dadurch den Anschluss an die Tabellenspitze herstellen. Und gestärkt zum Drittletzten Greifswald fahren.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Nächstes Schwerter Derby: Gegen Essen-Borbeck

Zum zweiten NRW-Derby innerhalb einer Woche erwartet der VC Schwerte 02 am Samstag um 19:30 Uhr den 1.VC Essen-Borbeck.

Die Schwerter Fans können es kaum erwarten, bis am Samstag Abend das Spiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Essen angepfiffen wird. Denn dann ist wieder Partystimmung angesagt in der Sporthalle Nord-West. Und sollte die Mannschaft von Trainer Thomas Schmidt auch nur annähernd so aufopferungsvoll kämpfen wie am letzten Wochenende, dann haben die Zuschauer wohl wieder allen Grund zu feiern. Denn da schlug der VCS02 bekanntlich in einem begeisternden Spiel den klaren Favoriten USC Münster 2 im Tiebreak.

Auch gegen Essen hat sich die Mannschaft viel vorgenommen. "Wir wollen natürlich gewinnen. Sonst war die Energieleistung von letzter Woche völlig umsonst." so Trainer Thomas Schmidt. Hallensprecher Sven Wiggermann hat auch wieder vollstes Engagement angekündigt. "Wir werden wieder eine tolle Show abziehen!" wird Wiggermann im Forum auf der VCS-Website zitiert.

Mit einem Sieg könnte der VC Schwerte sich vom Tabellenende absetzen. Außerdem spielt Norderstedt gegen Braunschweig. Da ist es wichtig dranzubleiben, da man im letzten Hinrundenspiel selbst nach Braunschweig reisen muß.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Wochenende der Wahrheit für MTV-Volleyballer

(tg) Spitzenspiele im Doppelpack stehen für die Regionalliga Volleyballer des MTV München an diesem Wochenende an. Am Samstag ist man zu Gast beim Spitzenreiter DJK Würmtal. Einen Tag später folgt die Partie gegen den Tabellenvierten TSV Niederviehbach.

„Das kommende Wochenende wird richtungsweisend sein für uns!“, so MTV-Trainer vor den so wichtigen Spielen gegen die DJK Würmtal und den TSV Niederviehbach. Will man weiter im Kampf um den Aufstieg in die 2.Bundesliga mitmischen, so braucht der MTV München mindestens einen Sieg aus den beiden Spitzenspielen.  Voll konzentriert wirkte die Mannschaft in dieser Woche im Training, was auch der 3-1 Testspielerfolg gegen den Zweitligisten SV Lohhof bestätigt. Auch personell kann der MTV bis auf Libero Dennis Walter wieder aus dem Vollen schöpfen.

Die DJK Würmtal ist mit dem klaren Ziel Aufstieg in die Regionalliga Saison gestartet. Mit der Neuverpflichtung von Tobias Britsch, Ex-Bundesliga- und Jugendnationalspieler, konnte man sich sehr gut verstärken und auch auf der Trainerbank sitzt mit Adrian Zoppelt ein erfahrener Coach, der schon bei mehrerer Bundesligisten tätig war. Daher stehen die Würmtaler mit 18-0 Punkten im Moment auch verdient an der Tabellenspitze, mussten aber auch schon in dem ein oder anderen Spiel bis zum Ende zittern. Die Partien in den letzten Jahren waren immer emotional geprägte Partien mit unterschiedlichen Spielausgängen. So macht sich auch der MTV in diesem Spiel Hoffnungen auf einen Sieg. MTV-Trainer Tom Gailer stellt aber klar: „Würmtal ist der Favorit in diesem Spiel und hat den Druck zu gewinnen. Wenn wir unser Potential abrufen, dann traue ich uns aber durchaus zu, die Würmtaler zu ärgern und zwei Punkte zu entführen.“ Entscheidend wird für den MTV München sein, ob man das variantenreiche Spiel des gegnerischen Zuspieler Rainer Stoll limitieren kann und selbst aus der Annahme konstant seine Chancen nutzt.

Einen Tag später folgt gleich der nächste schwere Brocken für die Männer vom Goetheplatz. Der MTV gastiert beim Aufsteiger TSV Niederviehbach, der mit 14:4 Punkten einen tollen Start hingelegt hat. Die Niederbayern, die vor der Saison keiner so wirklich auf der Rechnung hatte, mussten sich erst jeweils auswärts den beiden Spitzenteams aus Würmtal und Marktredwitz geschlagen geben. Kopf der Mannschaft ist der ehemalige Bundesligazuspieler Christoph Wittek, der seit Jahren die Fäden zieht. Dazu kommen einige Talente aus der eigenen Jugend, allen voran der Jugendnationalspieler Florian Tafelmayer, die in den letzten Jahre eine sehr gute Entwicklung genommen haben. Knackpunkt der Partie könnte die Spielhalle werden, in der die Zuschauer direkt neben dem Spielfeld Platz nehmen. „In der kleinen und engen Halle müssen wir kühlen Kopf bewahren und uns nicht durch die zahlreichen Zuschauer beeinflussen lassen. Ich denke aber, dass wir cool genug sind und uns dadurch nicht beeinflussen lassen“, so MTV-Trainer Tom Gailer. Auch wird sich zeigen, ob die Spieler um MTV-Kapitän Hannes Buchner den Kräfteverschleiß nach dem Spiel gegen die DJK Würmtal gut verkraften und mit voller Energie gegen den TSV Niederviehbach ins Spiel gehen können.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Bottrop: Mit Biß gegen den Tabellenführer

CarGo! Bottrop - VC Bad Dürrenberg Spergau, Dieter Renz Halle Bottrop - Sonntag 16.00 Uhr

Torben Mols wird einer der Spieler sein, die am Sonntag im Spiel gegen den Tabellenführer vom VC Bad Dürrenberrg Spergau im Mittelpunkt stehen werden. Der Libero des CarGo! Bundesligateams muss sich auf eines der aufschlagstärksten Teams einstellen, welches seine Visitenkarte in der Dieter Renz Halle abgeben wird. Mit dem Publikum im Rücken und dem richtigen Biß wollen sich die jungen Volleyballer aus Bottrop einmal mehr zu Hause den nötigen Respekt verschaffen. Die sehr knappe Niederlage von Oststeinbek ist verdaut - der nächste Brocken will geschluckt werden und dieser kommt aus Sachsen Anhalt.

Der VC Bad Dürrenberg Spergau hat sich unbedingt den Aufstieg auf die Fahnen geschrieben und bisher schon einen kleinen Vorsprung herausgespielt. Dieser drohte am letzten Wochenende zu schmelzen, als die Spergauer aus der Kreisstadt Merseburg, der Partnerstadt Bottrops, gegen das Juniorenteam des VIF Frankfurt nur knapp mit 3:2 die Oberhand behalten konnte.

Auf beiden Seiten wird mit einem spannenden Match gerechnet und so könnte es sein, dass das Bottroper Publikum seine Volleyballer einmal mehr unterstützen und zum Sieg bringen könnte. Ähnlich wie im zuletzt erfolgreichen Match gegen den VV Humann Essen könnte alles drin sein, wenn es dem Team gelingt, aus einer sicheren Annahme heraus zu geordneten Angriffen zu kommen.

Klemens Pospiech konnte die gesamte Woche über mit einem kompletten Team arbeiten und sich auf die starken Angreifer, wie Haroldas Cyvas, den lettischen Nationalspieler, der nahezu jedes Spiel aus  dem Hinterfeld  kontrolliert, vorbereiten.

Wie dieses Bollwerk geknackt wird, hat zuletzt noch der OSV gezeigt und so wollen es die Bottroper auch machen.

Dabei lassen die Bottroper nichts unversucht - am Samstag vor dem Spiel steht ein Besuch in der Zahnklinik Da Vinci auf dem Programm. Sponsorpartner Dr. Winand Olivier steht dem Team mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit geht. Denn eines ist klar - schon WM Schiedsrichter Dr. Merck  hat deutlich gemacht, dass auch von der Zahngesundheit die Leistungsfähigkeit im Hochleistungssport mit beeinträchtigt werden kann. Schon so mancher Spitzensportler kam erst dann wieder zum Zuge, nachdem einige "Brandherde" beseitigt werden konnten. Der Vorsorgecheck für das CarGo! Team in der Zahnklinik Da Vinci im Bottroper Knappschaftskrankenhaus wird es an den Tag bringen, ob Ferdinand Stebner und Co. ihren Part auf diesem Sektor ordnungsgemäß erledigt haben.

Am Sonntag um 16.00 Uhr wird es dann auf dem Volleyballfeld zur Sache gehen - für CarGo! spielen Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Werzinger, Mimouh, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackner.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

DVV-Männer: Gegen Puerto Rico muss ein Sieg her

Kein Sieg in der Zwischenrunde, insgesamt fünf Niederlagen in Folge: Die DVV-Männer haben nun zwei Tage Verschnaufpause, um dann in Tokio bei der WM-Finalrunde der besten zwölf Teams endlich wieder einen Sieg zu landen. Die Wut über die verpassten Chancen in der Zwischenrunde soll Puerto Rico abbekommen. Der Weltranglisten-23. ist am 2. Dezember um 16.00 Uhr Ortszeit (8.00 Uhr deutsche Zeit, live auf arena) Gegner im Überkreuzduell. Ein Sieg wäre wichtig hinsichtlich der Förderung – bei einem Platz unter den ersten elf Teams klettern die DVV-Männer in die Förderstufe zwei – sowie der Weltrangliste.

Es deutet sich ein Duell auf Augenhöhe an: Puerto Rico ist Weltranglisten-23. und liegt somit neun Plätze vor der deutschen Mannschaft. Bei der WM gelangen Puerto Rico drei Erfolge (bei sechs Niederlagen), den DVV-Männern vier Siege (bei fünf Niederlagen). Während Deutschland das erste Mal seit zwölf Jahren wieder bei einer WM mitschmettert, mussten die Männer aus Puerto Rico ganze 32 Jahre warten. Überhaupt ist es erst die zweite WM-Teilnahme nach 1974 – damals gelang ein 23. Platz.

Um mit einem Sieg unter die Top Ten zu kommen, müssen die deutschen Spieler vor allem einen Mann in den Griff bekommen: Hector Soto, 1,97 Meter großer Diagonalangreifer, ist der Angriffsstar der WM. Der 28-Jährige führt mit weitem Abstand die Liste der punktbesten Spieler an – 224 mal konnte Soto bereits über einen von ihm erzielten Punkt jubeln, das entspricht einem Schnitt von fast 25 Zählern pro Partie. Der zweit platzierte Argentinier Marcos Milinkovic hat es auf 186 Punkte gebracht, die Prämie von 75.000 US Dollar als punktbester Spieler ist Soto kaum mehr zu nehmen…

Doch alleine kann und muss Soto natürlich nicht glänzen, auch die anderen Spieler Puerto Ricos können mit guten statistischen Werten aufwarten: Jose Rivera ist viertbester Annahmespieler des Turniers und zudem noch die Nummer acht im Aufschlag, Libero Gregorry Berrios ist zweitbester Abwehrspieler und Achter bei den Liberos, Zuspieler Angel Perez wird auf Rang fünf geführt, und Victor Rivera sorgt auf Neun als zweiter Puerto Ricaner in den Top Ten der Annahmestatistiken für einen „sauberen“ ersten Ball.

Einen Vorteil dürften die deutschen Spieler im körperlichen Bereich haben, mit Luis Rodriguez (2,02 Meter) misst lediglich ein Spieler mehr als zwei Meter. Das gleichen die Spieler der östlichsten und kleinsten Insel der Großen Antillen jedoch durch ihre enorme Sprungkraft aus.

Die Bilanz kann auch nicht viel Erhellendes liefern: In der Geschichte gab es bislang erst ein Duell zwischen deutschen Volleyballern und jenen aus Puerto Rico. Die DDR siegte damals.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

DVV-Männer: Mannschaft bei guter Stimmung

Transfer nach Tokio zur Endrunde reibungslos

Am frühen Morgen startete das DVV-Aufgebot von Hiroshima aus nach Tokyo zur Endrunde. Um 6.00 Uhr wecken, dann Frühstück und Transfer zum Flughafen. Dort wartete eine Boeing 747 der ANA (All Nippon Airlines) auf alle Mannschaften, die sich in Hiroshima qualifiziert hatten. Dabei auch Funktionäre der FIVB, Schiedsrichter, Journalisten sowie Mitglieder des japanischen Organisationskomitees.

Start in Hiroshima (Sonnenschein) um 9.50 Uhr, Landung in Tokio (Regen) exakt eine Stunde später. Beim Transfer zum Hotel (Keio Plaza Hotel) gab Delegationsleiter Hartmut Giebels den Tagesplan und die Modalitäten bekannt: 18.00 Uhr Krafttraining, danach Training in der Spielhalle. Viel umjubelt die anderen Ankündigungen – Zeichen für die gute Stimmung in der Mannschaft. Freie Nutzung des Internets (in Hiroshima problematisch weil ständig überlastet). Mittagessen im 42. Stockwerk – Jubel. Pay-TV abgeschaltet: Jubel. Minibar leer – Jubel. Als Mannschaftsführer Frank Dehne vorschlug, die Minibars auf Kosten des DVV auffüllen zu lassen: großer Jubel. Giebels wiegelte ab: „Ihr könnt bestellen was ihr wollt, ich zahle keine Rechnung!“ Dehne: „Dann schicken wir sie dem Grafen!“

Nach dem Essen gegen 13.00 Uhr verzögerte sich dann aber das Einchecken in die Zimmer. Einige Spieler nutzten die Gelegenheit, um mal schnell einen Elektronik-Laden in der Nähe zu „überprüfen“. Mark Siebeck wurde in der Hotel-Lobby vom polnischen Fernsehen interviewt.

Schon am Flughafen wurde Bundestrainer Stelian Moculescu von begleitenden Journalisten um eine erste Stellungnahme gebeten. Moculescu: „Wer vor drei Wochen vorhergesagt hätte, dass wir heute wieder in Tokio sind um an der Platzierungsrunde teilzunehmen, wäre nicht ernst genommen worden. Da haben viele gezittert, weil sie dachten wir sind nach einer Woche wieder in Frankfurt. “Moculescu weiter: „Das Spiel gestern ist abgehakt und wer geglaubt hat, wir würden in der Zwischenrunde die Weltspitze reihenweise schlagen, ist auf dem falschen Dampfer.“ Moculescu gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass sich die heimlichen Hoffnungen, welche die Mannschaft selbst gehegt hatte, erfüllt hätten. Moculescu: „Ich freu mich für die Jungs. Jetzt dämmerts denen, was sie erreicht haben und was sie hier noch erreichen können.“

Zum ersten Gegner der deutschen Mannschaft, Puerto Rico, wollte sich der Trainer nicht äußern. „Ganz egal ob Kanada oder Puerto Rico , wenn du weiterkommen willst, musst du jetzt jeden schlagen. Das weiß ich, das weiß die Mannschaft.“ Am Abend nach dem Training werden die Statistiken und die Videobänder ausgewertet, die DVV-Scout Detlev Schönberg im Tauschverfahren von den Scouts der Gruppe in Sendai erhält. „Dann wissen wir mehr,“ so der Bundestrainer.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.volleyball.de 

Larsen hofft auf drei Rückkehrer

Am Sonntag (16 Uhr) greift der SV Bayer Wuppertal nach der langen WM-Pause wieder ins Ligageschehen ein. Beim SCC Berlin wollen die Bergischen einen erfolgreichen letzten Monat im Jahr 2006 einläuten. Um den Verein aus der Hauptstadt zu schlagen, müssen sie in jedem Fall eine Topleistung abliefern. Da kommt es Trainer Jens Larsen entgegen, dass sich sein Lazarett so langsam lichtet. „Lars Dinglinger wird zumindest auf den hinteren Positionen spielen können“, erhofft sich der 37-jährige Däne eine Entlastung für den auf der Diagonalposition gesetzten WM-Teilnehmer Nathan Roberts. Der Australier lief im letzten Spiel in Japan zu großer Form auf. Zwar verloren die Australier gegen Griechenland mit 1:3, doch Roberts war der Top-Scorer in seinem Team.

„Vielleicht kann sogar Peter Lyck am Sonntag wieder spielen. Das entscheidet sich allerdings erst am Freitag bei einer weiteren Untersuchung seines verletzten Fingers“, könnte Larsen mit seinem dänischen Landsmann sogar noch eine weitere Alternative als Hauptangreifer zur Verfügung stehen.

In jedem Fall trainierten der SV Bayer Wuppertal in der vergangenen Woche zum ersten Mal seit langem wieder in voller Besetzung. „Auf Grund der Verletzungen kam uns die Pause natürlich entgegen. Auf der anderen Seite müssen wir natürlich jetzt erst einmal wieder unseren Spielrhythmus finden“, erklärt der Bayer-Coach. Hierfür hatte Larsen nach drei intensiven Trainingswochen mit viel Technik-, Kraft- und Schnelligkeitsarbeit die Matches beim Wuppertaler Turnier „Jugend trifft Profis“ eingeplant. Doch da neben Dinglinger und Roberts (WM) dann auch noch Lyck kurzfristig ausfiel, musste der Wuppertaler Trainer vieles ausprobieren. Zudem verstand es die Mannschaft nicht, die Personalmisere durch erhöhten Kampfgeist wett zu machen. „Die Einstellung war enttäuschend, aber wir haben in der letzte Woche viel darüber gesprochen. Ich bin davon überzeugt, dass die Jungs verstanden haben, dass wir in Berlin nur bestehen können, wenn wir wieder mit Herz spielen“, nimmt Larsen sein Team in die Pflicht.

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.die-glocke.de 

WSU im Duell mit Stars von morgen

Warendorf (rol). Olympia ist in Sportlerkreisen ein Zauberwort. Im Volleyball verheißt es die ganz große Karriere, besonders wenn es im Zusammenhang mit Berlin gebraucht wird. Schließlich sind bei Olympia Berlin die besten Spielerinnen Deutschlands des Jahrgangs 1990 / ’91 zusammengezogen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

SCC: Einfach ist anders

SCC BERLIN gegen Bayer Wuppertal, so lautet die Top-Begegnung des aktuellen Spieltages der Volleyball-Bundesliga. Nach der Niederlage in Unterhaching hat die Truppe um Coach Michael Warm in dieser Woche sehr hart trainiert, denn die Bedeutung des anstehenden Matches ist allen Beteiligten bewusst: „Über einen hohen Einsatz wollen wir uns die entsprechende Sicherheit holen, die wir benötigen, um Wuppertal zu schlagen. Außerdem hoffen wir natürlich, dass unsere Fans gerade in dieser schweren Saisonphase hinter uns stehen“, so Warm mit einem eindeutigen Appell an das Team und auch die Fans.

Als Tabellenvierter – bei nur zwei verlorenen Spielen – reisen die Gäste aus Wuppertal mit einer hohen Erwartungshaltung zum SCC. Bayer-Trainer Jens Larsen hofft, dass seine Mannschaft nach der langen Zwangspause durch die Weltmeisterschaft in Japan rasch zum Rhythmus der vergangenen Spiele zurück finden wird. Zumindest kann der dänische Coach wieder aus dem Vollen schöpfen: Nach langer Verletzungspause werden Dinglinger und Lyck aller Voraussicht nach am Sonntag wieder spielen können. Auch der Australier Nathan Roberts kann nach seiner hervorragenden Leistung bei der WM in Japan die Wuppertaler gegen die Hauptstädter unterstützen.

Bezüglich seines Verletzungspechs kann aber auch der SCC positive Nachrichten vermelden: Aleksandar Spirovski wird nach sechswöchiger Verletzungspause am Sonntag wieder im Kader stehen. Sein Einsatz sei noch fraglich, so Coach Michael Warm, schließlich fehle es ihm an Spielpraxis. Doch zumindest sei er wieder zurück im Team, worauf die Mannschaft, und sicherlich auch die Fans, schon freudig gewartet haben.

Vor der Partie am Sonntag (03.12. / 16 Uhr / Sömmeringhalle in Charlottenburg) appelliert auch Manager Kaweh Niroomand an sein Team: „Wir wollen den Kontakt nach oben halten, so dass ein Sieg gegen Wuppertal notwendig ist. Wir, vom Management des SCC, unterstützen unsere Mannschaft dabei mit aller Kraft und wenn unsere Fans ebenso hinter uns stehen, werden wir am Sonntag erhobenen Hauptes aus der Halle gehen.“

dk

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg heute beim Meister

Fischbek - "Das war schon besser als bei unserem Sieg bei WiWa Hamburg", sagte Nicole Fetting , Zuspielerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg nach dem 3:0 (25:23, 25:16, 25:18) im ersten Heimspiel nach der WM-Pause über den Köpenicker SC. Wollen die Fischbekerinnen allerdings heute beim Schweriner SC und am Sonntag gegen die Roten Raben Vilsbiburg (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück) bestehen, muss die Formkurve weiter ansteigen.

"Wir sind einfach noch nicht richtig eingespielt", weiß auch Spielmacherin Nicole Fetting . Fast die gesamte Vorbereitung vor der WM hatten die Nationalspielerinnen Christina Benecke und Margareta Kozuch gefehlt, nach nur drei Spielen war das Duo dann erneut für sieben Wochen verschwunden. Und auch Neuzugang Danubia Costa Caldara war erst nach der Sommervorbereitung verpflichtet worden.

"Wir haben erst zwei Angriffs-Varianten miteinander einspielen können", bestätigte Mittelblockerin Christina Benecke. In der vergangenen Saison hatte es zwischen Zuspielerin und Angreiferin gar sieben Varianten gegeben. Und Benecke muss sich vom ultraschnellen Spiel auf internationaler Ebene wieder auf Bundesliga-Geschwindigkeit umstellen. Dass Nicole Fetting zuletzt ein wenig mental gehemmt war, gibt sie unumwunden zu. "Mein Freund ist vergangenes Wochenende für ein Jahr in die USA zur Berufsausbildung abgereist, da hatte ich den Kopf nicht ganz frei", erklärte sie. Doch mit jedem Tag wird das besser, sagte sie.

Für die in dieser Saison zurückgekehrte Nicole Fetting ist die Abreise ihres Lebenspartners auch ein Grund, ihre Wohnsituation zu ändern. Gibt sie doch zum neuen Jahr die gemeinsame Wohnung in Pinneberg auf. "Ich suche eine Bleibe im Süderelberaum, dann wird der Weg zum Training kürzer", so die 26-Jährige, die am Montag ihren Geburtstag im Kreis ihrer Mitspielerinnen feierte.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.westline.de 

WSU: Harte Aufschläge sind Pflicht

-wol- Warendorf. Niveau halten und gewinnen, lautet die Devise von Peter Janotta. Der Coach geht am Samstag mit seinen WSU-Volleyballerinnen in eine fünfwöchige Weihnachtspause. Und die wäre weitaus angenehmer, wenn das Heimspiel gegen den VC Olympia Berlin mit einem Sieg endet.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.westline.de 

USC: Wie der alte Holzmichl

Münster. Jaaa, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch: In bester Holzmichl-Manier hat der USC Münster am vergangenen Wochenende ein eindrucksvolles und unübersehbares Lebenszeichen an die Konkurrenz in der Volleyball-Bundesliga entsandt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.svz.de 

Doppelpack für SSC am Wochenende

Heute kommt Hamburg / Sonntag in Wiesbaden

Schwerin (mark) - Schlag auf Schlag geht es für die Schweriner Volleyballerinnen an diesem Wochenende weiter. In der Bundesliga steht ein Doppelspieltag auf dem Plan.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.nrz.de 

Mit Grozer im Angriff läuft´s besser

Bundesligist MSC verliert ein Testspiel gegen SBP Averbode aus Belgien mit 2:3. Morgen geht´s nach Holland.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel