News

 Samstag, 02. Dezember 2006 

Deutschland – Puerto Rico live bei arena!
NA.Hamburg besiegt den Meister
Kronshagen: Letzter Heimspieltag der Hinrunde
VfB: Fanfahrt zum Pokalderby in Tübingen
Zwei Jobs für Papa Joao
Regionalliga-Spitzenspiele in Eimsbüttel
Rüsselsheim: Revanche für den Pokal
Rüsselsheim: „Langer Atem nötig“
Die Haut in Dresden teuer verkauft
DVV-Pokal: Münster gastiert in Potsdam
USC: Heimspiel gegen WiWa am 8.12.
DVV-Männer: Kraft- und Balltraining
Trainer wollen Enttäuschungen vermeiden
Hauptausschuss: DVV will Beitragserhöhung
MTV: Wegen einer Formalie abgelehnt
VCO Rhein-Neckar zu Gast in Köpenick
Bundestrainer Moculescu plant bis 2008
Bergmann: Ein Volleyball-Profi trotz Schlaganfall
Dresden klettert - Suhl vorgeführt
NA besiegt Meister
Vertrauen in Moculescu
Neufeld wieder dabei
VCN: Freibier vor der Winterpause
Pinneberger weiter mit Aufstiegschancen
SV Bayer mit Dinglinger und Lyck
DSC: 3:1-Heimsieg vor Rekordkulisse
USC: Die Chance nicht genutzt
Grozer: Jeden Tag ein bisschen schlauer
Suhl: Das ging daneben!

Dezember 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - DVV-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Deutschland – Puerto Rico live bei arena!

Der Endspurt der Männer-WM wird eingeläutet – WM-Sender arena ist natürlich dabei. Vom Überkreuzduell der DVV-Männer gegen Puerto Rico am 2. Dezember um 16.00 Uhr Ortszeit (8.00 Uhr deutsche Zeit) berichtet arena ab 7.54 Uhr live. Im Anschluss an die deutsche Partie wird das Halbfinale zwischen Brasilien und Serbien & Montenegro gezeigt.

Das letzte Spiel der DVV-Männer wird als Komplett-Zusammenfassung am 3. Dezember um 9.30 Uhr gezeigt, um 11.30 Uhr folgt das große Finale live.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

NA.Hamburg besiegt den Meister

„Das war ein Sieg der ganzen Mannschaft“

Hamburg, den 01.12.2006. - Die Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern hat sich für die Hamburgerinnen gelohnt. Endlich konnten die in der Vergangenheit schier unüberwindbaren Schwerinerinnen  bezwungen werden, so dass die Mannschaft vom Trainergespann Helmut von Soosten und Michael Schöps ihren dritten Sieg in Folge feiern durften. „Wir haben immer an uns geglaubt und wussten, dass wir heute eine Chance haben“, freute sich von Soosten über die Leistung seiner Mannschaft. 

Zu Beginn der Partie haperte es noch ein wenig im Angriffsspiel der Gäste, so dass nach einem ausgeglichenen Durchgang der SSC knapp mit 1:0-Sätzen (25:20) in Führung ging. Doch der Tabellensiebte zeigte sich wenig beeindruckt und konnte seine Anfangsnervosität schnell ablegen. Wieder einmal war es der überragende Block (Christina Benecke, Danubia Costa Caldara und Kerstin Ahlke ), der kein Durchkommen zuließ und den sechsfachen Meister zu vielen Eigenfehlern (48) zwang. Die Hanseatinnen kamen immer besser ins Spiel und waren auch im Angriff kaum zu stoppen, so dass die Sätze zwei und drei verdient mit 25:20 und 25:18 gewonnen werden konnte.

„Das war heute eine ganz starke Leistung und hat richtig Spaß gemacht beim zuschauen“, äußerte sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders zufrieden. Auch die eingewechselten Spielerinnen wie Dominice Steffen und Imke Wedekind brachten in Durchgang vier noch einmal die nötige Frische und konnten das Tempo anziehen. Die ohne Nationalspielerin Sylvia Roll angetretenen Schwerinerinnen hatten dem druckvollem Spiel der Hanseatinnen nichts mehr entgegen zu setzen, so dass auch der letzte und gewinnbringende Satz deutlich mit 25:15 bejubelt werden konnte. 

„Das war heute eine sehr runde Leistung und ein Sieg der ganzen Mannschaft. Wir haben dieses Mal sehr gut aufgeschlagen und unsere Chancen konsequent genutzt. Ich hoffe wir können uns gegen die starken Vilsbiburger noch einmal steigern“, resümierte von Soosten.

Schweriner SC – NA.Hamburg 1:3 (25:20/ 20:25/ 18:25/ 20:25).

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Kronshagen: Letzter Heimspieltag der Hinrunde

Am Sonntag den 3.12.06 um 15.00 Uhr findet der letzte Heimspieltag der Hinrunde für die ersten Herren im TSVK in der Realschulhalle am Suchsdorfer Weg statt. Nach der überzeugenden Vorstellung der Kronshagener gegen den direkten Konkurrenten aus Norderstedt vor zwei Wochen gilt es gegen den erfahrenen Aufsteiger SC Concordia aus Hamburg erneut zwei Punkte im Kampf um die Tabellenführung einzufahren.

"An diesem Sonntag dürfen wir uns zu keiner Zeit eine Schwäche erlauben. Concordia hat viele erfahrene Spieler, die dies auszunutzen wüssten", sagt Trainer Dirk Severloh zum Spiel. Ob den Gastgebern das gelingt wird sich am Sonntag unter hoffentlich reger Beteiligung der Zuschauer in Kronshagen entscheiden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

VfB: Fanfahrt zum Pokalderby in Tübingen

Noch knapp zehn Tage, dann ist die Volleyball freie Zeit in der Bundesliga vorbei. Den Auftakt für den VfB Friedrichshafen nach der WM – Pause macht das Pokal – Derby beim TV Rottenburg. Das erste Aufeinandertreffen der beiden baden – württembergischen Vertreter in der höchsten deutschen Spielklasse konnte der VfB zu Beginn der Saison deutlich mit 3:0 in der Tübingen Arena für sich entscheiden.

Um die Mannschaft im ersten Achtelfinalspiel um den DVV – Pokal in Tübingen zu unterstützen wird eine Fanfahrt veranstaltet. Abfahrt ist am Sonntag, 10. Dezember, um 12 Uhr an der Arena Friedrichshafen. Die Fanfahrt kostet für Erwachsene 12,00 Euro, für Ermäßigte 8,00 Euro. Der Eintrittspreis zum DVV – Pokalspiel zwischen dem TV Rottenburg und dem VfB Friedrichshafen betragen 8,80 Euro beziehungsweise 5,50 Euro für Ermäßigte. 

Verbindliche Anmeldungen für die Fanfahrt nimmt Jürgen Schrandt  unter Telefon: 0 75 41 / 60 47 46 0 ; Handy: 01 71 / 99 78 75 8 oder unter folgenden Mailadressen info@see4web.de / 100@mail300.de entgegen. Die Verantwortlichen und Spieler des VfB Friedrichshafen würde sich über eine große Unterstützung beim Pokalderby gegen Rottenburg in der Arena Tübingen sehr freuen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Zwei Jobs für Papa Joao

Zu Hause bei VfB – Kapitän Joao José

Der kleine Tiago schläft in seiner Wiege, Papa Joao gähnt unentwegt und Mama Mikol hat Augenringe, die von einem gewissen Schlafbedürfnis künden. Keine Frage: Der gerade zwei Wochen alte Sohn der Josés bestimmt seit seiner Ankunft das Familienleben, was seine Eltern allerdings mit größtem Vergnügen akzeptieren. Sie nehmen´s mit Humor, dass der kleine Kerl nachts aller zwei bis drei Stunden kräht, am liebsten herum getragen werden möchte. „Keine Zeit für nichts“, sagt Mama Mikol, „nicht fürs Duschen, essen, rausgehen. Wir richten unser Leben jetzt nach ihm. Das können wir ja später wieder ändern.“

VfB-Kapitän Joao José hat nun zwei Jobs: Volleyball und Papa sein. Training habe er jetzt in der Halle und zuhause, sagt er lachend. In der gemütlichen Zweizimmerwohnung ist er neuerdings fürs Spülen und Saubermachen zuständig. „Kochen tue ich, das ist besser so“, erzählt Mikol, die über ihren Mann Bauklötzer staunt. Kindern gegenüber sei er bisher eher reserviert gewesen. Umso mehr habe sie überrascht, wie Joao mit Söhnchen Tiago umgehe. Kommt er nach Hause, ist der erste Gang der an die Wiege. Ist der Kleine wach, packt er sich das Baby auf den Arm und marschiert durch die Wohnung, während er ihm in einer Art portugiesischem Sing-Sang irgendwas erzählt. „So schläft Tiago am liebsten ein“, hat Mikol José beobachtet. Nur mit einer Sache will der Papa nichts zu tun haben: Windeln wechseln. „Das ist gefährlich“, erklärt Joao, während seine Frau herzhaft lachend davon erzählt, wie ihr Mann jüngst von seinem Sohn eine volle Ladung abbekommen hätte. Das Wickeln unmittelbar nach der Mahlzeit lassen sie nun tunlichst sein.

Beide sind seit zweieinhalb Jahren verheiratet und fühlen sich in Friedrichshafen rundum wohl. Der VfB hat der Familie eine größere Wohnung angeboten, doch sie wollen – zumindest vorerst – im Stadtzentrum wohnen bleiben. Ganz abgesehen davon, dass sie so in fünf Minuten am See sind: Joao kann zu Fuß einkaufen gehen. Ihm bleibt nichts anderes übrig, denn der 28-Jährige hat keinen Führerschein. „Hab bisher nie einen gebraucht“, erklärt er. Mit Autos hätte er sowieso nichts am Hut, und in Portugal sei er vorzugsweise Fahrrad gefahren. Zum Training chauffiert ihn täglich sein Teamgefährte Sebastian Schwarz, ansonsten sitzt seine Frau hinterm Steuer.

Wie zweckmäßig ein Führerschein sein kann, hat Joao José allerdings am Tag der Geburt seines Sohnes mitbekommen. Nach dem vorzeitigen Blasensprung konnte Mikol nun wirklich nicht mehr selber hinters Lenkrad, um ins Krankenhaus zu fahren. Also kam Plan B zum Einsatz, und Joao hat seinen Freund und Teamkollegen Juliano Bendini um den Fahrdienst gebeten – Sonntagmorgen um halb sechs. „Und dann hat er ihm ständig die Hölle heiß gemacht, er solle ja vorsichtig fahren“, berichtet Mikol José. Diese „Erfahrung“ hat ihren Mann zum Umdenken bewegt: Er will nun im nächsten Sommer in Portugal den Führerschein machen – wenn Zeit ist. Nur ist das einfacher als gesagt als getan. Nach der Bundesliga-Saison in Deutschland wartet die portugiesische

Nationalmannschaft auf den Mittelblocker, der in der Saison 2004/05 bester Angreifer der Champions League war. Und der Terminplan der Europa-Liga ist voll gepackt.

Auf die Frage, was der Volleyballer und frisch gebackene Vater in seiner Freizeit macht, grübel Joao José eine Weile. Im Wohnzimmer stehen gleich zwei Labtops, mit denen beide Kontakt zur Familie daheim und Freunden halten. Seit zwei Wochen werden hier auch massenweise Babyfotos „geparkt“. Ständig sei ihr Mann zur Zeit beim Knipsen. Noch als sie im Krankenhaus war, habe er sich einen Printer besorgt, um die Wohnung auch mit Papierbildern zu bestücken. In der Ecke steht noch eine Gitarre. „Aber ich spiele nur zum Spaß“, erklärt Joao José, während die Reaktion seiner Frau vermuten lässt, dass er damit wohl eher sein Licht unter den Scheffel stellt. Doch die Musik spielt derzeit sowieso woanders: Die bestimmt einzig und allein Tiago.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Regionalliga-Spitzenspiele in Eimsbüttel

Am Samstag, dem 02.12.2006, wird in der Gustav-Falke-Staße wieder Regionalligavolleyball gespielt. Die 1. Damen und 1. Herren des Eimsbüttler TV laden ganz herzlich zu zwei Spitzenspielen ein.

Die Damen um 16.00 Uhr: Eimsbüttel vs. NA.Hamburg II
Die Situation an der Tabellenspitze der Regionalliga ist eng, die ersten fünf Teams liegen nur zwei Punkte auseinander. Sollte ein Sieg gegen die Reserve des etablierten Erstligisten NA.Hamburg (ehemals Fischbek) gelingen, wäre das sicherlich eine kleine Überraschung. Aufgrund der makellosen Bilanz der bisherigen Heimspiele und dem Kampfgeist im Team sind ein Triumph und damit der Anschluss an die Tabellenspitze aber möglich!

Die Herren um 19.00 Uhr: Eimsbüttel vs. VC Norderstedt
Bei den ersten fünf Teams der Herren-Regionalliga sieht die Punktverteilung genauso aus. So ist auch dieses Spiel für beide Mannschaften richtungweisend. Die Herren möchten den ersten Platz in der Meisterschaft sichern und die Norderstedter kämpfen in diesem Spiel darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Nach einem guten Abschlusstraining ist man auf Seiten des ETV zuversichtlich, in eigener Halle weiter ungeschlagen zu bleiben.

Damit die Spannung zu ertragen ist, gibt es genügend Kaffee und Bier mit den jeweiligen Beilagen Kuchen, Wurst, etc.!

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Revanche für den Pokal

TG Rüsselsheim will bei TuS Kriftel Führung in der Zweiten Bundesliga verteidigen

Der 3. Oktober war es. Der Tag der Deutschen Einheit. Ein Tag, an dem viele Menschen Grund zum Feiern hatten. Aber nicht die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim. Denn im Hessenpokal mussten sie just an diesem Tag gegen Ligakonkurrent TuS Kriftel eine schmerzliche 2:3-Niederlage hinnehmen und verpassten den Einzug ins Finale.

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.main-rheiner.de 

Rüsselsheim: „Langer Atem nötig“

Hessenderby: TG-Volleyballer in Kriftel zu Gast

maj. RÜSSELSHEIM Nach einer kurzen Schwächephase scheinen sich die Volleyball-Herren der TG Rüsselsheim im Meisterschaftskampf der Zweiten Volleyball-Bundesliga, Gruppe Süd, vor den wegweisenden Spielen gegen TuS Kriftel und SV Schwaig rechtzeitig wieder gefangen zu haben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Die Haut in Dresden teuer verkauft

Volleyball-Bundesligist USC Münster hat die Auswärtspartie beim Dresdner SC verloren. Dem favorisierten Team aus Sachsen unterlagen die Münsteranerinnen nach 101 Spielminuten mit 1:3 (18:25, 25:22, 22:25, 17:25) und boten dabei wiederum ein kämpferisches Spiel

Erhobenes Hauptes verließen die Volleyballerinnen vom USC Münster am Freitagabend (1. Dezember) die Halle an der Bodenbacher Straße in Dresden. Zwar hatte das Ensemble um Kapitän Andrea Berg mit 1:3 18:25, 25:22, 22:25, 17:25) gegen den Dresdner SC verloren. Den favorisierten Gastgeberinnen aber wurde mit einer wiederum kämpferischen Vorstellung energisch Paroli geboten. „Die Einstellung war gut. Wir haben mit Herz gespielt“, bilanzierte USC-Trainer Axel Büring. „Wenn man allerdings in Dresden gewinnen will, muss man immer am Limit spielen. Das ist uns heute leider nicht gelungen.“

Mit großem und vielleicht auch etwas zuviel Respekt gingen die Münsteranerinnen in die Partie. Mit Zuspielerin Doreen Engel, den Außenangreiferinnen Anika Brinkmann und Johanna Barg, den Mittelblockerinnen Andrea Berg und Claudia Bimberg, Diagonalangreiferin Tatjana Zautys sowie Libero Lisa Thomsen in der Startaufstellung mussten sie so den ersten Satz Dresden überlassen. Danach aber agierten sie mit mehr Sicherheit und konnten nun auch im Aufschlag den erhofften Druck auf die DSC-Annahme ausüben. Der verdiente Lohn: der Satzausgleich.

„Im dritten Durchgang hatten wir die Chance, Dresden in Bedrängnis zu bringen“, sagte Büring. „Letztendlich haben wir aber zu viele Punktballsituationen nicht genutzt.“ Damit gingen die Dresdnerinnen mit 2:1 Sätzen in Führung und nutzten diesen Rückenwind, um anschließend zur Freude der 2.450 Zuschauer auch den vierten Abschnitt und damit das Spiel für sich zu entscheiden. „Dresden stand gut in der Annahme“, so der Münsteraner Coach. „Dadurch konnten sie mit Corinna Ssuschke und Christiane Fürst ihre überragenden Schnellangreiferinnen gut in Szene setzen. Die beiden haben wir nicht in den Griff bekommen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

DVV-Pokal: Münster gastiert in Potsdam

In der ersten Hauptrunde des Wettbewerbs um den DVV-Pokal 2007 muss Volleyball-Bundesligist USC Münster beim SC Potsdam antreten. Die Achtelfinalpartie gegen den aktuellen Tabellenführer der 2. Liga Nord findet am 9. Dezember (16 Uhr) in Potsdam statt.

Der Sieger der Begegnung zieht ins Viertelfinale am 22. oder 23. Dezember ein. Die Halbfinals werden am 29. oder 30. Dezember ausgetragen. Das Finale findet am 4. März – wie schon 2006 – im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

USC: Heimspiel gegen WiWa am 8.12.

Das Heimspiel des USC Münster gegen WiWa Hamburg findet nun definitiv am kommenden Freitag (8. Dezember, 20 Uhr) statt. Damit müssen die Unabhängigen erst in der Bundeliga und schon am folgenden Nachmittag im Pokal-Achtelfinale in Potsdam antreten

Nun ist es amtlich: Wie der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) dem USC Münster am Donnerstag (30. November) mitteilte, findet das Bundesliga-Heimspiel gegen Aufsteiger WiWa Hamburg nun definitiv am kommenden Freitag (8. Dezember, 20 Uhr) statt. Der USC hatte sich bemüht, die Partie auf Mittwoch (6. Dezember) vorzuverlegen und aus Kulanz gegenüber Hamburg, das ein reines Amateurteam stellt, sogar einen Heimspieltausch angeboten.

Sowohl die Verlegung als auch der Heimspieltausch wurden jedoch von Seiten der DVL abgelehnt. Auch ein Protest des USC hatte keinen Erfolg. Somit müssen die Münsteranerinnen nun zunächst am Freitagabend gegen Hamburg und bereits am Samstagnachmittag (9. Dezember, 16 Uhr) im Pokal-Achtelfinale beim SC Potsdam antreten. „Ich bin mehr als irritiert“, sagt USC-Geschäftsführer. „Erst verlegen wir den ursprünglichen Spieltermin im Oktober aus Rücksicht gegenüber der Nationalmannschaft und wollten uns dann auch WiWa Hamburg gegenüber fair verhalten. Letztendlich aber ist daraus ein Nachteil für den USC geworden.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

DVV-Männer: Kraft- und Balltraining

Vorbereitung für das Spiel gegen Puerto Rico

Mit einem Krafttraining und einem ersten Training in der Spielhalle bereitete sich das DVV-Team noch am gestrigen Abend auf das Spiel gegen Puerto Rico vor. Das Krafttraining mussten die DVV-Männer in einer kommerziell betriebenen „Mucki-Bude“ absolvieren – Delegationsleiter Hartmut Giebels musste für jeden Akteur 450 Yen (ca. 3 Euro) bezahlen. Die Spieler mussten sich die Gerätschaften mit japanischen Sportfans teilen. Als später die Spieler der bulgarischen Nationalmannschaft dazukamen, wurde es eng.

Ansonsten handelt es sich beim „Tokyo Metropolitan Gymnasium“, in welchem die deutsche Mannschaft ihr erstes Spiel absolviert, um einen modernen Sportkomplex mit Schwimmhalle und zwei riesigen Nebenhallen. Der Kraftraum wurde jedoch aus finanziellen Gründen ausgegliedert und ist nur gegen Bezahlung zu benutzen. In Fukuoka hatte Delegationsleiter Giebels schon einmal für das Krafttraining in der offiziellen Trainingshalle in die Tasche greifen müssen.

Trainingsschwerpunkt der 1. Einheit war die Abwehr allgemein und das Weiterspielen mit abgewehrten Bällen (Ballrettung). Co-Trainer Stewart Bernard strapazierte die Spieler mit hart geschlagenen und getäuschten Bällen, Cheftrainer Moculescu beobachtete, korrigierte und feuerte an. Bei der „Arbeit am Boden“ lösten sich zum Erstaunen des Hallenpersonals eine aufgeklebte Angriffslinie und eine Seitenlinie. Bis auf kleine „Wehwehchen“ ist die Mannschaft wohlauf und lässt erkennen, dass sie jetzt im Endspurt noch einmal alles geben will.

Im Bulletin Nr. 11 konnte die DVV-Delegation verfolgen, dass sich Ralph Bergmann bei den „Best Blockers“ auf Platz 2 vorgeschoben hat, gefolgt von Stefan Hübner auf Platz 3. Bei den „Best Scorers“ führt Björn Andrae (Platz 31) die deutsche Fraktion der Punktemacher an. Marcus Popp ist auf Platz 36, Christian Pampel auf Platz 41. Stefan Hübner befindet sich auf Platz 44.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Trainer wollen Enttäuschungen vermeiden

Pressekonferenz vor der Finalrunde in Tokio

Auf der letzten großen Pressekonferenz vor der Finalrunde in Tokio zeigte sich deutlich, dass die beteiligten Trainer einerseits allergrößten Respekt voreinander haben, andererseits aber alles versuchen wollen, die Position 1 bei den Semifinalisten, den Platz 5 in der Gruppe 5 bis 8 und den Platz 9 in der letzten Gruppe zu erreichen. Niemand wagte eine feste Prognose – übereinstimmend wurde festgestellt, dass die Gruppen in sich sehr ausgeglichen seien.

Die Statements der Trainer in alphabetischer Reihenfolge

Bernardo Rezende, BRA: „Wir haben unser 1. Ziel erreicht: das Semifinale. Ich möchte sagen, dass mehr als vier Teams die Stärke für das Halbfinale gehabt haben. Jetzt wartet noch eine Menge harter Arbeit auf uns.“

Martin Stoev, BUL: „Gratulation an alle, die jetzt hier sitzen. Wir haben gute Spiele gesehen, aber ab jetzt wird es ganz schwer.“
Glenn Hoag, CAN: „Wir sind sehr froh, überhaupt hier zu sein. Unser Ziel war die Zwischenrunde. Obwohl wir Verletzungspech hatten, konnten wir es bis hier schaffen. Unsere jungen Spieler haben viel gelernt.“

Philippe Blain, FRA: „Ich will hoffen, dass das beste Team gewinnt. Leider gehören wir nicht dazu, weil wir unsere Chancen nicht genutzt haben.“

Stelian Moculescu, GER: „Gratulation an die Top Vier. Unser Ziel war die Runde 2 – wir sind jetzt hier und haben mehr erreicht, als wir planten.“

Gianpaolo Montali, ITA: „Wir haben unser Ziel nicht erreicht. Drei Europäer sind im Semifinale, wir als Europameister sind nicht dabei. Aber wir wollen auch in der 2. Gruppe unser Bestes geben.“

Tatsuya Ueta, JPN: „Das war ein harter Weg für uns, und es wird noch härter werden. Alle Teams mit denen wir zu tun haben, sind viel höher platziert als wir.“

Raul Lozano, POL: „Es hat für uns eine ganz große Bedeutung, dass wir in der Gruppe der besten Vier angekommen sind. Wir werden ab morgen das Beste versuchen.“

Carlos Cardona, PUR: „Glückwunsch an alle Teams, die jetzt hier sind. Wir sind froh, dass wir hier angekommen sind – ab morgen werden wir alles versuchen, den 9. Platz zu erreichen.“

Goran Zajic, RUS: „Wir sehen in unserer Gruppe eine starke Herausforderung, weil wir es mit starken Gegnern zu tun bekommen. Eigentlich wollten wir Meister werden, so bleibt uns jetzt nur, unsere eigentlichen Qualitäten zu zeigen.“

Igor Kolakovic, SCG: „Wir sind froh, dass wir im Semifinale sind. Jetzt müssen wir gegen das beste Team der Welt antreten, da wollen wir natürlich unser Bestes geben.“

Hugh McCutcheon, USA: „Gratulation an alle hier. Wir hatten ein sehr schweren Weg und wollen nun versuchen, unseren besten Volleyball zu zeigen.“

Auf zusätzliche Fragen der Journalisten gab es u.a. noch folgende Statements

Rezende, BRA: „Wir haben nie gesagt, dass wir Favoriten sind. Die Presse sagt das. Ob wir besonderen Druck haben, weil unsere Frauen das Finale verloren haben? Wir haben immer Druck. Wir können und wollen andere nicht aufarbeiten – wie soll das gehen? Sind wir in einer Verpflichtung, wenn unsere Frauen verlieren ... oder unsere Fußballmannschaft?“

Moculescu, GER: „Welche Chancen wir haben? Erstmal Glückwunsch an Hector Soto, der bekommt wahrscheinlich eine schöne Geldprämie als punktbester Spieler. Ich weiß nicht, was passiert – nach dem Spiel kann ich mehr sagen.“

Blain, FRA: „Wir haben vor der WM unglücklicherweise Ruette durch eine Verletzung verloren. Also mussten wir umstellen. Granvorka hat uns mit seiner immensen Erfahrung viel geholfen. Jetzt wollen wir 5.werden.“

Montali, ITA: „Wir spielen nicht um den Titel, sicher. Aber so ist der Sport, die Dinge ändern sich. Wir sind gewiss nicht glücklich darüber – aber in einem Jahr kann sich schon wieder viel ändern.“

Die FIVB gab die Höhe der Geldprämien bekannt:

MVP – Most valuable player: 100.000 US §
Bester Punktesammler: 75.000 US $
Bester Angreifer: 50.000 US $
Bester Blocker: 50.000 US $
Bester Aufschläger: 50.000 US $

Zusätzlich zu den vorher ausgelobten Prämien erhalten auch der „Beste Zuspieler“ und der „Beste Libero“ je 50.000 US $ nach der offiziellen VIS Statistik.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Hauptausschuss: DVV will Beitragserhöhung

Am Samstag, 2. Dezember (10.00 - 18.00 Uhr), hält der Deutsche Volleyball-Verband seinen obligatorischen zweiten Hauptausschuss des Jahres ab. In Rüsselsheim (Hotel Adler, Frankfurter Str. 6) treffen sich die Delegierten der Landesverbände, der Deutschen Volleyball-Liga und das DVV-Präsidium, um für die Zukunft die Weichen zu stellen. Wichtigster Punkt ist ein gemeinsamer Antrag des DVV-Vorstands, -Präsidiums und –Finanzausschusses, der eine Beitragserhebung vorsieht.

Mit der geplanten Beitragserhöhung sollen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Die Förderung und Durchführung des Spitzensports und der Nachwuchsausbildung, die qualitative und quantitative Verbesserung der satzungsmäßigen Aufgaben wie in der Volleyball-Jugend, in der Lehre oder in der Schiedsrichter-Ausbildung sowie Schuldenabbau.

Neben der Finanzsituation steht natürlich der Sport im Mittelpunkt: Die Eindrücke von den Weltmeisterschaften in Japan sind noch frisch und sollen aufgearbeitet werden. Zudem soll ein Ausblick auf die Olympia-Qualifikation 2008 in Beach- und Hallen-Volleyball mit Chancen, Risiken und möglichen Turnieren gegeben werden.

Am 4. und 5. Dezember geht es für den Spitzensportbereich gleich weiter: Dann treffen sich der „Leitungsstab weiblich“ (4. Dezember) und „Leitungsstab männlich“ (5. Dezember) in Frankfurt, um das Gewesene zu erörtern und die kommenden Aufgaben anzugehen. Vor allem Giovanni Guidetti und Stelian Moculescu werden dann im Blickpunkt stehen, wenn sie von der WM berichten und ihre Einschätzungen für die Zukunft abgeben.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

MTV: Wegen einer Formalie abgelehnt

Volleyball-Zweitligist Internat Frankfurt tourt am Wochenende durch den Landkreis Hildesheim. Zunächst spielen die Internen heute Abend beim Liga-Konkurrenten TSV Giesen. Los geht dieses Match in der Sporthalle an der Emmerker Straße um 20 Uhr. Genau 43 Stunden später müssen die Frankfurter beim MTV 48 Hildesheim ran – dementsprechend wird in der Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschule am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen. Für das Team 48 ist es die vorletzte Partie vor der Weihnachtspause. „Wenn wir die und auch die nächste gewinnen, bleiben wir in der Tabelle oben dran“, sagt MTV-Coach Walther Hoch.

Hildesheim (cen) Eine schlechte Nachricht gab es in dieser Woche für die 48er vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV): Der Protest gegen die Wertung der Partie gegen Oststeinbek (1:3) wurde abgelehnt. Der DVV zog sich bei der Begründung lapidar auf formale Gründe zurück, ohne sich auf die Argumente der 48er einzulassen. Während fast alle Beteiligten – Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer – beteuern können, dass in der Endphase des hektischen Spiels dem MTV im Spielprotokoll und auf den Anzeigetafeln ein Punkt „geklaut“ worden war, verweist der Verband auf folgenden Umstand: Nicht Trainer Hoch hätte den Protest im Spielbericht vermerken dürfen. Dies sei ausschließlich Mannschaftskapitän Henning Machtens vorbehalten. Die 48er haben umgehend Einspruch eingelegt.

Doch erst einmal steht die Partie gegen Frankfurt an. Nach zuvor drei Niederlagen in Folge wirkt der Sieg im Derby am vergangenen Sonntag gegen den TSV Giesen wie Balsam auf den Wunden der Hildesheimer. Locker und gelöst zeigten sich Spieler und Trainergespann im Training. In einer intensiven Videoanalyse haben Hoch und sein Assistent Frank Pawla vor allem Schwächen im Blockverhalten festgestellt. Hier galt es, in dieser Woche nachzuarbeiten.

Vor dem kommenden Gegner ist das Team 48 gewarnt: Am Wochenende hatte die Frankfurter Talentschmiede den Tabellenführer Bad Dürrenberg-Spergau in dessen Halle am Rande einer Niederlage. Erst im fünften Satz musste sich das Schlusslicht der 2. Liga dem hohen Favoriten beugen.

Die 48er können gegen Frankfurt erneut auf Florian Huth zurückgreifen, der von einem Familienbesuch kommend auf dem Rückweg nach Kiel in Hildesheim Zwischenstation macht. Gleichwohl hält sich Trainer Hoch bezüglich der Anfangsformation bedeckt: „Wir haben mehrere Optionen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCO Rhein-Neckar zu Gast in Köpenick

Nach 9 Wochen Pause wegen der WM-Pause schlagen die Volleyballerinnen des Köpenicker SC am Sonntag um 15:00 Uhr zum 2. Saisonstart endlich wieder vor heimischen Publikum auf. Gegner ist die Junioren-Nationalmannschaft des VC Olympia Rhein-Neckar. Die Stimmung beim KSC ist gut. Nachdem es Ende September gegen 4 Topteams der Liga noch Niederlagen gab, hat es am letzten Wochenende beim TSV Bayer 04 Leverkusen endlich mit dem ersten Sieg geklappt.

Der VCO Rhein Neckar aus Heidelberg hatte ein ähnlich heftiges Startprogramm zu absolvieren, ließ aber z.B. durch einen Satzgewinn gegen Vizemeister Vilsbiburg aufhorchen. Der größte Teil der Mannschaft ist in Köpenick bestens bekannt, stehen doch nicht weniger als 6 Berlin-Brandenburger Talente in Reihen des VCO.

Für Nora Götz, Denise Hanke, Lisa Rühl, Saskia Leonhardt vom Ortsnachbarn BBSC, sowie Sandra Sell (Rot.PrenzlBerg) und Michaela Sabrowske (SC Potsdam) wird es somit auch ein wenig Heimspiel werden.

Zurück im Köpenicker Team ist Katie Wright und auf der Zuspielposition steht Coach Guillermo Gallardo neben Nadine Nickel Jugend-Nationalspieleri Sandra Sydlik zur Verfügung.

Der Coach erwartet ein spannendes Spiel: "Da der VCO sich innerhalb der Saison immer sehr steigert, haben wir bisher noch nicht alles gesehen, was die Mädchen können. 2 Punkte für uns wären aber ungemein wichtig und wenn die Mannschaft das abruft, was sie draufhat, sollten wir das Spiel gewinnen. Ein Selbstläufer ist das aber nicht."

In der Pause wird es für die Fans wieder ein "Air Berlin Gewinnspiel" geben, ein Zuschauer wird wieder eine Reise in eine Europäische Metropole mit KSC Hauptsponsor "Air Berlin" antreten können.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Bundestrainer Moculescu plant bis 2008

Tokio (dpa) - Volleyball-Bundestrainer Stelian Moculescu plant bereits bis zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking. «Das ist hier zwar nicht das Thema, aber ich habe das in Gesprächen vor längerer Zeit bestätigt», sagte der Coach am Rande der WM in Tokio.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Bergmann: Ein Volleyball-Profi trotz Schlaganfall

Tokio (dpa) - Die Karriere von Volleyball-Nationalspieler Ralph Bergmann ist ungewöhnlich. Der 36-Jährige musste 1992 nach einem Schlaganfall und einer kurzzeitigen halbseitigen Lähmung um die Fortsetzung seiner Laufbahn bangen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.mdr.de 

Dresden klettert - Suhl vorgeführt

Der Dresdner SC steht wieder auf dem zweiten Platz in der Volleyball-Bundesliga. Am Freitag gewannen die DSC-Frauen einen über weite Strecken überzeugenden Auftritt gegen Münster. Eine indiskutablen Vorstellung boten die Frauen des VfB Suhl in Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA besiegt Meister

SCHWERIN/HAMBURG - Helmut von Soosten , Trainer der Volleyballerinnen der NA Hamburg, hatte sich von den beiden Bundesligaspielen des Wochenendes "wenigstens eine Überraschung" erhofft. Mit dem 3:1 (20:25, 25:20, 25:18, 25:15) beim deutschen Meister Schweriner SC ist den Fischbekerinnen dies schon am Freitagabend gelungen. "Dass die Mannschaft hier so konsequent auftritt, damit war nicht zu rechnen", sagte ein zufriedener Manager Horst Lüders nach den 96 Spielminuten vor 800 Zuschauern.

Von Soosten hatte denselben sieben Spielerinnen vertraut, die bei den beiden (Pflicht-)Siegen nach der WM-Pause über WiWa Hamburg und den Köpenicker SC (jeweils 3:0) auf dem Feld standen: Christina Benecke und Danubia Costa-Caldara im Mittelblock, Margareta Kozuch diagonal zu Zuspielerin Nicole Fetting , Ioana Nemtanu und Kerstin Ahlke im Außenangriff sowie Libera Sabine Verwilt-Jungclaus.

Für die Vorentscheidung sorgte Nemtanu (17) im vierten Durchgang, als sie beim Stand von 1:4 zum Service ging. Zehn erfolgreiche Aufgaben der gebürtigen Rumänin in Folge sorgten für den nötigen Vorsprung zum späteren Satz- und Matchgewinn. Am Sonntag empfängt NA die Roten Raben Vilsbiburg (15 Uhr, Neumoorstück).

Aufsteiger WiWa zeigte sich vor 250 Zuschauern beim 0:3 (14:25, 15:25, 8:25) gegen den VC Wiesbaden erneut überfordert - vor allem in der Annahme. Am Sonntag müssen die Wandsbekerinnen zu Bayer Leverkusen. Der erste Satzgewinn bleibt weiter das Ziel.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 02. Dezember 2006

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Vertrauen in Moculescu

TOKIO - Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, hat Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu bereits vor den entscheidenden Partien um den angestrebten neunten Platz bei der WM in Japan eine Arbeitsplatzgarantie gegeben: "Wir vertrauen ihm, auch wenn wir nach dem tollen Start und dann fünf Niederlagen ein bisschen enttäuscht sind." Am Sonnabend (8 Uhr MEZ) spielt Deutschland gegen Puerto Rico.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

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Neufeld wieder dabei

OSTSTEINBEK - Dreimal hatten die Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV zuletzt einen 0:1-Satzrückstand noch in einen Sieg gewandelt. Im Gastspiel am Sonntag (16 Uhr) beim Tabellenvorletzten TuB Bocholt sollen die Stormarner gar nicht erst ins Hintertreffen geraten, so die Forderung von Trainer Joachim Müller. Erfreulich: Zuspieler Sebastian Neufeld zählt nach seiner überstandenen Bänderverletzung wieder zum Kader, spielen soll aber Timo Timpe.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Freibier vor der Winterpause

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt wollen sich von ihren Fans am Sonnabend (ab 19.30 Uhr, Moorbekhalle) mit einem Sieg in der zweiten Bundesliga über den USC Braunschweig und einem Fass Freibier verabschieden. "Es ist unser letztes Heimspiel in diesem Jahr", erklärt Trainer Thomas Broscheit . Mit einem Erfolg würde sein Team einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings fehlen weiter die verletzten Cornelia Nick und Katrin Salbach.

Personalsorgen haben auch die Männer des Klubs vor ihrem Regionalliga-Auftritt beim Eimsbütteler TV (Sonnabend, 19 Uhr, Gustav-Falke-Straße). Mittelblocker Marc Hapanionek muss die Saison mit Schulterproblemen beenden. Alexander Dehnert und Sebastian Lembke fallen aufgrund von beruflichen Terminen aus.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Pinneberger weiter mit Aufstiegschancen

PINNEBERG - Die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg segeln in der Verbandsliga Hamburg weiter auf Titelkurs. Bei der dritten Mannschaft des Eimsbütteler TV setzte sich das Team um Kapitän Ingo Bammert klar mit 3:0 (25:17, 25:22, 25:20) durch. Herausragender VfL-Akteur war neben Lars Lydorf André Kulisch, der im letzten Satz mit einer Fünf-Punkte-Aufschlagserie zum 8:3 für die Vorentscheidung sorgte.

Die Pinneberger (Tabellenzweiter/12:2 Punkte), die am Sonntag beim Dritten VC Norderstedt II gastieren, stehen sogar relativ besser da als Spitzenreiter VfL Geesthacht (14:4).

fwi

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer mit Dinglinger und Lyck

Vor dem Match in Berlin (Sonntag, 16 Uhr) lichtet sich das Lazarett beim Wuppertaler Volleyball-Bundesligisten. WM-Fahrer Nathan Roberts ist bereits wieder zurück.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: 3:1-Heimsieg vor Rekordkulisse

Dresden. Gestern waren die DSC-Schmetterlinge nicht nur auf dem neuen Kalender zu bewundern, sie ließen auch auf dem Spielfeld ihr Können wieder aufblitzen. In einer hart umkämpften Partie gewannen die Schützlinge von Trainer Arnd Ludwig vor einer Saison-Rekordkulisse von 2450 Zuschauern mit 3:1 (25:18, 22:25, 25:22, 25:17).

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.westline.de 

USC: Die Chance nicht genutzt

Dresden - Die Chance, die man sich erhofft hatte, war da - allein der USC schaffte es nicht, sie zu nutzen. So blieb gestern Abend die zweite Überraschung in Folge aus. Münsters Volleyballerinnen unterlagen beim Titel-Mitfavoriten Dresdner mit 1:3 (18:25, 25:22, 22:25, 17:25).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.nrz.de 

Grozer: Jeden Tag ein bisschen schlauer

Georg Grozer senior, Trainer des Moerser SC, beurteilt die bisherigen Leistungen seiner Schützlinge.

Exakt 77 Tage sind seit dem ersten Auftritt von Georg Grozer senior als Trainer des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC vergangen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Das ging daneben!

Rote Raben Vilsbiburg – VfB 91 Suhl 3:0 (-14, -19, -23)

Kurz und schmerzvoll: Mit einer klaren 0:3-Niederlage (14:25, 19:25, 23:25) reiste der VfB 91 Suhl gestern Abend aus dem niederbayrischen Vilsbiburg (bei Landshut) ab. Die Suhlerinnen fanden zu keinem Zeitpunkt die Siegerstraße und mussten die Überlegenheit der Gastgeberinnen anerkennen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel