News

 Sonntag, 03. Dezember 2006 

Deutschland – USA und WM-Finale bei arena!
Kurowski: Unauffällig, aber athletisch
Brasilien und Polen im Finale!
DVV-Männer: Revanche gegen die USA
Landesverbände, DVL stimmen Beitragserhöhung zu
VCO-Mädels kassieren bittere 0:3-Niederlage
DVV-Männer können wieder jubeln
NA.Hamburg: Aufschlag an die Tabellenspitze

Dezember 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   

Deutschland – USA und WM-Finale bei arena!

Der Endspurt der Männer-WM wird eingeläutet – WM-Sender arena ist natürlich dabei. Das letzte Spiel der DVV-Männer wird als Komplett-Zusammenfassung am 3. Dezember um 9.30 Uhr gezeigt, um 11.30 Uhr folgt das große Finale live.  

Smash-Info: Beide Spiele kann man im "Kick & Company" (Klausstraße 1; 8 Minuten vom Bahnhof Altona) auf Großbildleinwand anschauen. Viel Spaß!

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   www.echo-online.de 

Kurowski: Unauffällig, aber athletisch

Leszek Kurowski macht es beim Zweitliga-Titelaspiranten Rüsselsheim mit links

Er macht es mit links. Nicht nur im Angriff. Wenn man Leszek Kurowski beim Volleyballspielen zuschaut, scheint vieles so leicht. Der 2,03 Meter große Hüne wirkt trotz seiner stattlichen Größe kein bisschen schwerfällig.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   

Brasilien und Polen im Finale!

Brasilien und Polen spielen bei der WM um die Goldmedaille: Titelverteidiger Brasilien ließ Serbien & Montenegro beim 3:1 (25-19, 15-25, 25-22, 25-12) keine Chance, Polen gewann ebenfalls in vier Sätzen (25-20, 26-28, 25-23, 25-23) gegen Bulgarien, das Spiel war aber deutlich enger. Um die Bronzemedaille spielen die Verlierer.

Um Platz fünf spielen die europäischen Spitzenteams Frankreich und Italien, die sich deutlich mit 3:1 (25-23, 25-27, 25-18, 25-12) gegen Japan bzw. 3:0 (25-23, 25-22, 25-20) gegen Russland durchsetzten.

Um Platz neun treffen erneut die Teams von Deutschland und USA aufeinander. Nachdem die DVV-Auswahl beim 3:1 (25-19, 23-25, 25-19, 25-18) über Puerto Rico wenig Mühe hatte, mussten die US-Boys gegen Nachbar Kanada über die volle Distanz gehen (25-21, 24-26, 12-25, 25-21, 15-9).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   

DVV-Männer: Revanche gegen die USA

3:1 Erfolg über Puerto Rico

Mit einem ungefährdeten 3:1 (25:19, 23:25, 25:19, 25:18) über Puerto Rico haben sich die deutschen Männer für das Spiel um Platz neun qualifiziert. Punktbeste Spieler auf deutscher Seite waren Christian Pampel (21 Punkte) und Björn Andrae (18). Morgen kommt es nun zur Revanche gegen die USA (13.00 Uhr Ortszeit, 5.00 Uhr deutscher Zeit). Durch den Erfolg stiegen die Männer in der DOSB-Förderung (Deutscher Olympische Sportbund) von der Stufe drei in die zweite Stufe auf. Das bedeutet nicht automatisch mehr Geld, sondern, dass Projekte in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Peking leichter durch das Bundesministerium des Inneren (BMI) und DOSB unterstützt und finanziert werden.

Die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu kam im Überkreuzspiel der Platzierungsrunde zu einem ungefährdeten Sieg über Puerto Rico. Nur im 2. Satz, als man sich schon zu sicher fühlte, gab es eine Schwächephase, die zum Satzverlust führte. Mit diesem Sieg hat die Mannschaft nun den 10. Platz schon sicher. Morgen kommt es erneut zur Begegnung mit den USA – die Mannschaft will einen Sieg und damit Platz 9.

Startsechs Deutschland: Tischer-Pampel, Andrae-Popp, Bergmann-Hübner, Libero: Kröger
Startsechs Puerto Rico: Perez-Soto, J. Rivera-V.Rivera, Esteves-Rodriguez, Libero: Berrios

Spielverlauf

1. Satz
Pampel legt einen Ball ins Aus und verschafft Puerto Rico damit eine 0:2 Führung. Nach 2:4 Rückstand sorgen zwei erfolgreiche Pampel-Angriffe und ein schöner Andrae-Lob für die 5:4 Führung des deutschen Teams. Nach 6:6 bringen ein Hübner-Ass und ein „Tischer-Abstauber“ die 8:6 Führung zur 1. technischen Auszeit. Über 10:8, 11:9 und 13:11 bleibt das zweite Drittel umkämpft, dann kann sich die Mannschaft jedoch mit einem Popp- und einem Hübner-Angriff sowie mit einem Soto-Aufschlagfehler auf 16:13 absetzen. Bei 18:14 nimmt Puerto Rico die 2. Auszeit – Deutschland kann den 4-Punkte Abstand über 20:16 und 22:18 halten und dann mit einem Popp-Angriff, einer Andrae-Finte und einem Bergmann-Block zum Satzgewinn ausbauen.

2. Satz
Die deutsche Mannschaft spielt souverän weiter, bei 5:1 nimmt Cardona (Trainer Puerto Rico) die 1. Auszeit. Ein Popp „Hammer“, ein Hübner-Tischer-Block und ein direkt von Tischer verwandelter Abpraller führen zum 8:2. Die deutsche Mannschaft bleibt über 11:6 und 12:7 dominant und führt zur 2. technischen Auszeit nach einem schönen Staffel-Angriff (Hübner droht, Popp verwandelt knallhart) mit 16:12. Bis 18:15 kann die deutsche Mannschaft noch einen 3-Punkte-Abstand halten. Dann schleichen sich Fehler ein. Tischer verstellt zum 20:18 (Popp hat keine Chance den Ball außen zu spielen), dann schlägt Pampel in den Block und Popp kann einen Ball nicht „töten“. Dehne kommt bei 20:21 für Simon Tischer aufs Feld. In der Folge noch zwei direkte Fehler vom deutschen Team, das den offensichtlich sicher geglaubten Satz mit 23:25 abgeben muss.

3. Satz
Tischer fängt wieder an. Bis 2:2 ausgeglichen, dann mit einem Popp-Angriff zum 4:2 und einem harten Schlag von Hübner aus der Mitte zum 5:3. Bei der 1. technischen Auszeit eine 8:4-Führung, die über 9:6 plötzlich bei 9:9 aufgehoben ist: Bergmann schlägt ins Aus und direkt in den Block. Dann folgt aber ein Pampel-Angriff zum 10:9 und Bergmann kann mit 2 erfolgreichen Aktionen (zweimal direkter Block!) wieder einen 3-Punkte-Abstand herstellen. Pampel, Hübner und Tischer (zurückprallende Puerto Rico-Annahme direkt verwandelt) sorgen für das 16:12. Über 18:14 und 20:16 kann der 4-Punkte-Abstand gehalten werden. Ein Popp-Fehler führt zum 20:18 und zur Einwechslung von Kromm für Popp. Pampel erhöht wieder auf 3-Punkte-Abstand und erhöht mit einem „Abstauber“ nach einem hammerharten Aufschlag von Kromm auf 22:18. Das 25:19 ist wieder ein „Abstauber“: dieses mal profitiert Kromm von einem harten Pampel-Aufschlag.

4. Satz
Kromm bleibt für Popp. Das deutsche Team spielt nun dominant und sicher und geht wie im 3. Durchgang in die 1. technische Auszeit. Andrae, Kromm, Hübner und Pampel punkten. Ein Bergmann-Block, ein kurzer mit extremem Topspin geschlagener Aufschlag von Andrae sowie ein Pampel-Lob bringen die 12:7 Führung und eine Auszeit von Cardona. Ein Pampel-Lob, ein „Mörderblock“ von Kromm, ein Andrae-Hinterfeld-Angriff und ein Puerto Rico-Aufschlagfehler führen zum 16:9 bei der 2. technischen Auszeit. Die deutsche Mannschaft baut auf 21:13 aus – erneut Auszeit von Cardona. Kromm baut auf 23:14 aus – als er einen Ball zum 23:16 ins Aus schlägt, beantragt Moculescu sofort eine Auszeit. Hübner macht dann Punkt 24 und Pampel rundet das Ergebnis mit einem schönen Hinterfeld-Angriff ab.

Fazit
Die deutsche Mannschaft ging hoch motiviert und bestens informiert in diese vor entscheidende Partie: An zwei langen Abenden hatte Scout Detlev Schönberg drei Spiele von Puerto Rico „zusammen geschnitten“ und damit Bundestrainer Moculescu sowie Assistent Stewart Bernard eine gute Analyse der Puerto Ricaner ermöglicht. Die Aufschläge des deutschen Teams kamen an die „richtigen Stellen“ und waren druckvoll genug, um die Mannschaft von Cardona zu einem überwiegend transparenten Spielaufbau zu zwingen. Superstar Hector Soto, der die „Best Scorers“ Liste deutlich anführt, kam nicht so recht zum Zuge und resignierte früh. Die deutsche Mannschaft gab allerdings den 2. Satz in dem Gefühl, es könne nichts mehr passieren, durch Konzentrationsmängel im 3. Teilabschnitt ab: vom Stande 18:16 an produzierte man 6 „unforced errors“ und verhalf den Puerto Ricanern damit zu einem Satzgewinn. Schöps und Siebeck kamen zum Aufschlag mehrere Male kurz ins Spiel, Kromm erhielt eine Chance für einen längeren Einsatz und nutzte sie. Erfreulich, dass die Mannschaft nach dem „verschenkten“ 2. Satz sehr schnell zu ihrer Linie und Motivation („Wir wollen unter die ersten 10!“) zurückfand.

Stimmen

Bundestrainer Stelian Moculescu: „Glückwunsch an mein Team – wir haben in einem ganz wichtigen Spiel jetzt für eine gute Platzierung gesorgt. Ein heimlicher Traum der Mannschaft ist in Erfüllung gegangen: Platz 9 oder 10 sollte es werden. Wir waren durch die Video-Analyse sehr gut vorbereitet und haben auf einem hohen Niveau gespielt. Aber manchmal spielen wir auch Nikolaus und verteilen zu viele Geschenke.“

Christian Pampel: „Wir sind jetzt richtig glücklich. Wir wollten hier hin und dann wollten wir auch gewinnen. In der Zwischenrunde haben wir uns etwas schwer getan – es ist doch schön, so ein Turnier mit einem Sieg abzuschließen.“

Mannschaftsführer Frank Dehne: „Unser Block war heute gut. Der hängt natürlich immer auch von unserem Aufschlag ab – der heute gut kam. Dann kann man den gegnerischen Zuspieler gut lesen. Ich gehe davon aus, dass wir wohl etwas besser vorbereitet waren als unser Gegner – wir bekamen eine gute Analyse vorgelegt. Morgen wollen wir es noch einmal wissen: einstellig abschließen ist besser als zweistellig.“

Trainer Carlos Cardona: „Wir haben nicht zu der Leistung gefunden, die wir uns erhofft hatten. Der starke Aufschlag der Deutschen und unsere schwacher Aufschlag – das reichte dann nicht. Wir kamen einfach nicht ins Spiel.“

Mannschaftsführer Luis Rodriguez: „Der Aufschlag von Deutschland war einfach zu stark. Bei unserer schwachen Annahme fehlten dann die Optionen im Angriff. Obwohl wir Kanada mit 3:0 schlagen konnten, haben wir nicht zu unserem Niveau gefunden.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   

Landesverbände, DVL stimmen Beitragserhöhung zu

Der Deutsche Volleyball-Verband kann optimistisch in die Zukunft blicken: Nachdem die DVV-Männer sportlich bei der WM mit dem Erfolg gegen Puerto Rico vorlegten, zogen die Vertreter der Landesverbände und der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) auf dem Hauptausschuss in Rüsselsheim nach: Mit großer Mehrheit stimmten die Delegierten einer 30-prozentigen Beitragserhöhung zu, die es dem DVV erlaubt, die Durchführung des Spitzensports und der Nachwuchsförderung weiter voran zu treiben, den Schuldenstand kontinuierlich zu senken sowie die satzungsgemäßen Aufgaben wahrzunehmen. Zudem ist daran gedacht, sobald wie möglich wieder den Posten eines Sportdirektors zu besetzen.

Konkret bedeutet dies, dass die Landesverbände dem DVV ab 2007 eine jährliche Beitragszahlung von mindestens 650.000 Euro, die DVL von 39.000 Euro garantieren. Von dieser Summe muss der DVV mindestens 50.000 Euro pro Jahr zur Schuldentilgung (aktuell ca. 280.000 Euro Schulden) verwenden.

Mit der Beitragserhöhung einher geht auch die Planung für die Frauen-Nationalmannschaft. DVV-Vize-Präsident Götz Moser sagte, „dass damit einer Einstellung von Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti nichts mehr im Weg steht.“ Es müsse nun nur noch über Art und Weise der Anstellung gesprochen werden, fügte Moser an.

Grußworte hatten Bernhard Schwank, Direktor Leistungssport des DOSB, und Robert Neubauer, Sportamtsleiter der Stadt Rüsselsheim, an die Delegierten gerichtet. Schwank zeigte sich gut informiert über die aktuellen Auftritte der Nationalmannschaften bei der WM in Japan. Er sprach beiden Mannschaften das Potenzial zu, sich für die Olympischen Spiele in Peking zu qualifizieren, „dass haben die Siege gegen China und Frankreich gezeigt. Wenn nun noch etwas an der Konstanz gearbeitet wird, sind wir trotz der starken europäischen Konkurrenz optimistisch.“

DVV-Vizepräsidentin Ines Knauerhase erhielt für ihre langjährigen Verdienste die silberne DVV-Ehrennadel.

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   www.volleyball-online.de 

VCO-Mädels kassieren bittere 0:3-Niederlage

Die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar bleiben auch nach dem siebten Bundesligaspiel der Saison weiter sieglos. Bei der 0:3-Heimniederlage (16:25, 18:25, 20:25) am Freitagabend gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen schmerzte neben der Tatsache verloren zu haben, vor allem das Zustandekommen.

Während in der Vorwoche gegen Wiesbaden den Nachwuchstalenten erst gegen Satzende die Puste ausging, wirkten sie diesmal von Beginn an wie blockiert. Von der guten Vorbereitung und dem ausführlichen Videostudium war bereits nach wenigen, gespielten Bällen nicht mehr viel zu sehen. Leverkusen nutzte dies souverän aus und ließ keinen Zweifel daran, wer heute abend als Sieger das Feld verlassen wird. "Sie haben wenig Fehler gemacht und uns mit Aufschlägen unter Druck gesetzt. Das war heute ausreichend", so ein enttäuschter Bundestrainer Dirk Groß.

Lange Zeit des Grübelns bleibt dem VCO-Team jedoch nicht. Bereits am frühen Samstagmorgen beginnt die Reise nach Berlin zum Auswärtsspiel (So. 15 Uhr) gegen den Köpenicker SC. "Wir werden die Fahrzeit nutzen, um intensive Einzelgespräche zuführen. Um auf dem Feld eine gute Leistung abrufen zukönnen, müssen sich die Mädels wieder ihrer eigenen Stärken bewußt werden.", so Groß.

Martin Wendler

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   www.mz-web.de 

DVV-Männer können wieder jubeln

3:1-Erfolg über Puerto Rico nach fünf Niederlagen in Folge

Tokio/dpa. Die deutschen Volleyballer tanzten im Kreis und hatten ihr Lachen zurückgefunden. Mit dem 3:1-Erfolg über Puerto Rico in Tokio wurde bei der WM eine Durststrecke von fünf Niederlagen hintereinander beendet und das Spiel um Platz neun gegen die USA erreicht.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Aufschlag an die Tabellenspitze

Hamburg - Hamburg - Die Volleyballerinnen von NA Hamburg sind in der Bundesliga auf dem Sprung an die Tabellenspitze. Nach dem überraschend souveränen 3:1-Erfolg am Freitagabend beim deutschen Meister Schweriner SC empfängt der Tabellendritte heute (15 Uhr, Neumoorstück) die punktgleichen Roten Raben Vilsbiburg (je 10:4). "Wenn wir erneut so konstant gut aufschlagen wie in Schwerin, können wir jede Mannschaft in der Liga schlagen", glaubt Manager Horst Lüders .

Weniger erfreulich sieht es für Aufsteiger WiWa Hamburg aus. Die Wandsbekerinnen, Tabellenletzte, konnten beim 0:3 gegen Wiesbaden erneut keinen Satz gewinnen. Das Spiel dauerte gerade 61 Minuten. In Leverkusen droht heute die nächste Klatsche.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel