News

 Freitag, 08. Dezember 2006 

SCC: Achtelfinale im DVV-Pokal
Spannender Volleyball in Eimsbüttel
Fanfahrt zum Pokalderby in Tübingen
ProSieben verlängert Engagement
Bundesliga: Spitzenspiel in Dresden
DVV-Pokal: Alle wollen nach Halle/Westfalen
TVR beim Pokalkracher klarer Außenseiter
USC: Doppelaufgabe in schwieriger Situation
USC: 1. Trainersymposium - Sehr positive Bilanz
Von Soosten: „11.000 Zuschauer großer Anreiz“
Athen gegen Friedrichshafen live bei easy.TV
CarGo!: Zu Hause noch einmal Alles geben
A10 Netzhoppers im Pokal gegen Ligakonkurrenten
ETV: Nach 2:3 gegen NA.Hamburg nun 2 x Kiel
Gehen Erfolgswochen für den MTV weiter?
Bei WiWa regiert der Frust
NA.Hamburg: In Suhl Träume realisieren
USC: Jugend forscht
Spannung im Ost-Derby
VCP: Nach Heimspiel auf die Eisbahn
Suhl: Fünf Sätze – wetten, dass?
Josi: „Ich freue mich auf Suhl“
Super-GAU in Sonneberg

Dezember 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

SCC: Achtelfinale im DVV-Pokal

Der derzeitige Tabellenfünfte der 2. Bundesliga Nord, USC Braunschweig, ist am kommenden Sonntag der Gegner des SCC BERLIN im Achtelfinale des DVV-Pokals. Um 15.00Uhr beginnt die Partie in der Tunica-Halle in Braunschweig. Zuvor konnte sich der USC mit einem 3:1-Sieg über den Ligarivalen SV Warnemünde durchsetzen und freut sich nun auf die Herausforderung gegen den Pokalsieger des Jahres 2000.

Berlins Coach, Michael Warm, freut sich auf die Begegnung am kommenden Sonntag: „Die vergangenen zwei Wochen waren für das komplette Team sehr ereignisreich und haben uns alle, sowohl nach der Niederlage in Unterhaching, aber insbesondere nach dem Sieg gegen Wuppertal, noch enger zusammengeschweißt. Wir wissen, dass auch das Spiel gegen den USC ein weiterer Prüfstein auf dem Weg nach oben ist und wir werden uns an ihm messen!“

Im Gegensatz zu den Berlinern, die am Wochenende lediglich das Pokalspiel bestreiten werden, spielt der USC am Samstag bereits vor heimischem Publikum gegen den derzeitigen Tabellenführer der 2. Liga Nord, VC Bad Dürrenberg/Spergau. Trotz dieser Vorbelastung sei der Gegner vor allem in der kämpferischen Einstellung nicht zu verachten, so Warm. „Auch wenn der USC spielerisch in der 2. Liga nur zum Mittelfeld gezählt wird, so hat diese junge Mannschaft mit ihrem Einsatz schon so manchen Sieg über ihren Willen und Kampf erzielen können.“

Der Fanclub des SCC BERLIN organisiert zu diesem Spiel die Auswärtsfahrt nach Braunschweig, um die Mannschaft gebührend unterstützen zu können. Weitere Infos hierzu gibt es unter www.scc-volleyball.de

dk

 

 

Deutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Spannender Volleyball in Eimsbüttel

An diesem Wochenende wird es spannend in der Eimsbütteler Heimspielhalle in der Gustav-Falke-Straße! Die 1. Damen treten am Samstag um 16:00 Uhr gegen die Tabellennachbarn vom VC Adler Kiel an. Bei einem 3:0 Sieg würde man an den Kielern vorbeiziehen und auf dem 4. Tabellenplatz stehen. Um 19:00 Uhr spielen die 1. Herren gegen den zweitplazierten und derzeit punktgleichen TSV Kronshagen. Hier könnte schon eine Vorentscheidung im Kampf um die Herbstmeisterschaft in der Regionalliga Nord fallen.

Die beiden ETV-Teams freuen sich auf viele Zuschauer in der Halle, um anschließend möglichst zwei Siege feiern zu können!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Fanfahrt zum Pokalderby in Tübingen

Die Volleyball freie Zeit in der Bundesliga vorbei. Den Auftakt für den VfB Friedrichshafen nach der WM – Pause macht das Pokal – Derby beim TV Rottenburg. Um die Mannschaft im ersten Achtelfinalspiel um den DVV – Pokal in Tübingen zu unterstützen wird eine Fanfahrt veranstaltet. Abfahrt ist am Sonntag, 10. Dezember, um 12 Uhr an der Arena Friedrichshafen. 

Die Fanfahrt kostet für Erwachsene 12,00 Euro, für Ermäßigte 8,00 Euro. Der Eintrittspreis zum DVV – Pokalspiel zwischen dem TV Rottenburg und dem VfB Friedrichshafen betragen 8,80 Euro beziehungsweise 5,50 Euro für Ermäßigte. Verbindliche Anmeldungen für die Fanfahrt nimmt Jürgen Schrandt  unter Telefon: 0 75 41 / 60 47 46 0 ; Handy: 01 71 / 99 78 75 8 oder unter folgenden Mailadressen info@see4web.de / 100@mail300.de entgegen.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

ProSieben verlängert Engagement

München, 07.12.2006 smart beach tour weiter auf Erfolgskurs: Die ProSieben Television GmbH, seit 2005 offizieller Medienpartner der exklusiven Beach-Volleyball Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), hat ihren Vertrag mit der Münchener Vermarktungsagentur sportsandevents. GmbH um zwei weitere Jahre verlängert. Der beliebteste deutsche Unterhaltungssender baut damit sein „WE LOVE Active Summer“-Konzept konsequent aus.

Das Engagement rund um die smart beach tour 2007 umfasst zum einen das populäre ProSieben Kino Open Air am Center Court, zum anderen ein sechsstelliges Mediapaket, mit dessen Hilfe Sport und Entertainment über TV- und online-Trailer beworben werden. „Das vor zwei Jahren ins Leben gerufene „2in1“-Eventkonzept, basierend auf hochklassigem Sport am Tag und kultigem Open-Air-Kinoerlebnis am Abend, kombiniert mit einer starken ProSieben on-Air Präsenz, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor unserer Veranstaltungen,“ so Christian Dau, Geschäftsführer der sportsandevents. GmbH. „Das Commitment von ProSieben für zwei weitere Jahre setzt ein positives Signal für die Zukunft des Beach-Volleyballsports in Deutschland.“

Malte Hildebrandt, Bereichsleiter Marketing der ProSieben Television GmbH: „Dank der guten Zusammenarbeit mit der Agentur sportsandevents. GmbH haben wir es geschafft, ProSieben erfolgreich als Medienpartner des deutschen Beach-Volleyballs zu positionieren. Gleichzeitig gibt uns dieses Engagement die Möglichkeit, das ProSieben KinoOpen Air deutschlandweit in einem stimmigen und lifestyleorientierten Umfeld zu präsentieren. Wir freuen uns, die Partnerschaft in den nächsten zwei Jahren weiterzuführen und blicken gespannt auf die Beach Volleyball Saison 2007“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Bundesliga: Spitzenspiel in Dresden

Zwei Begegnungen am Freitag

Das dicht gepackte Programm der Frauen geht weiter. Da am Wochenende die erste Hauptrunde im DVV-Pokal (Achtelfinale) gespielt wird, finden in der Bundesliga nur zwei Spiele statt. So kommt es bereits am Freitagabend zu den Partien Dresdner SC gegen Schweriner SC und USC Münster gegen WiWa Hamburg.

Vor allem die Begegnung zwischen dem aktuellen Tabellenführer Dresen und dem amtierenden Deutschen Meister aus Schwerin bringt viel Brisanz mit sich. Bei einem Sieg der Gäste könnte der SSC zu den Sachsen aufschließen. Eine Niederlage hingegen würde den Rückstand auf vier Punkte anwachsen lassen.

Vom Pech verfolgt scheint momentan die Mannschaft vom USC Münster. Gleich vier Spielerinnen verletzten sich unter der Woche und stehen den Unabhängigen am Wochenende wohl nicht zur Verfügung. Dennoch will man zu Hause gegen die noch sieglose Mannschaft von WiWa Hamburg gewinnen, um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren.

Die Spiele in der Übersicht
08.12.2006 um 19.30 Uhr Dresdner SC – Schweriner SC
08.12.2006 um 20.00 Uhr USC Münster – WiWa Hamburg

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

DVV-Pokal: Alle wollen nach Halle/Westfalen

Am 9./10. Dezember steht für 30 Teams das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm – und alle Teams haben nur ein Ziel: das Finale am 4. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen (Infos und Tickets zum DVV-Pokalfinale 2007). Nach der sensationellen Premiere mit dem deutschen Zuschauerrekord von 11.110 Besuchern in diesem Jahr wollen alle bei der zweiten Auflage dabei sein.

Im Pokal der Männer gibt es drei Partien, in denen Erstligisten aufeinander treffen: In Königs Wusterhausen kommt es gegen Delitzsch zum Duell der Aufsteiger, der diesjährige Pokalfinalist Moerser SC und die SG Universa Eltmann treffen aufeinander und Titelverteidiger VfB Friedrichshafen muss zum Baden-Württemberg-Derby nach Rottenburg. Alle anderen Erstligisten treffen auf Zweitligisten, die sich in den Qualifikationsrunden zuvor durchgesetzt hatten. Ausnahme: Regionalligist USC Konstanz behauptete sich überraschend gegen einige Zweitligisten und spielt zum Lohn gegen den SV Bayer Wuppertal.

Bei den Frauen kommt es zu einem echten Spitzenspiel in Suhl, wenn der gastgebende VfB mit NA.Hamburg auf die Mannschaft der Stunde trifft. Beide Teams haben sich zu Beginn der Bundesliga-Saison in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt, die Vergangenheit lehrt, dass dieses Duell umkämpft sein wird. Mit den Duellen zwischen Wiesbaden und Vilsbiburg sowie Leverkusen und WiWa Hamburg kommt es zu zwei weiteren Partien, in denen Bundesligisten unter sich sind.

Während 30 Teams um einen der Plätze im Viertelfinale (22./23. Dezember) ringen, können sich die Spielerinnen des SWE Erfurt genüsslich zurück lehnen: Der Zweitligist profitierte vom Rückzug des TSV Spandau und zieht somit kampflos in die Runde der besten acht Teams bei den Frauen ein.

Ansetzung 1/8-Finale DVV Pokal (1. Hauptrunde) am 9./10. Dezember

Männer
Netzhoppers Königs Wusterhausen - GSVE Delitzsch (9.12.06, 19.00 Uhr)
VV Humann Essen - TSV Unterhaching (9.12.06, 20.00 Uhr)
TV Rottenburg - VfB Friedrichshafen (10.12.06, 16.00 Uhr)
TuS Eintracht Wiesbaden - VC Leipzig (9.12., 20.00 Uhr)
1. Sonneberger VC 04 - evivo Düren (9.12.06, 19.30 Uhr)
USC Braunschweig - SCC Berlin (10.12., 15.00 Uhr)
Moerser SC - SG Universa Eltmann (9.12.06, 19.30 Uhr)
USC Konstanz - SV Bayer Wuppertal (10.12., 16.00 Uhr)

Frauen
TSV Bayer 04 Leverkusen - WiWa Hamburg (9.12.06, 19.30 Uhr)
TSV Sonthofen - Dresdner SC (9.12.06, 20.00 Uhr)
SCU Emlichheim - Schweriner SC (10.12.06, 16.00 Uhr)
SC Potsdam - USC Münster (9.12.06, 16.00 Uhr)
SWE Erfurt kampflos im Viertelfinale durch Rückzug von TSV Spandau
VfB Suhl - NA Hamburg (9.12.06, 19.30 Uhr)
TV Hülzweiler - Köpenicker SC (10.12.06, 15.00 Uhr)
1. VC Wiesbaden - Rote Raben Vilsbiburg (9.12.06, 19.00 Uhr)

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

TVR beim Pokalkracher klarer Außenseiter

VfB Friedrichshafen hieß der Gegner bei der Heimpremiere der Rottenburger Volleyballer in der 1. Bundesliga. Als ob sich der Kreis schließen sollte, bescherte das Pokal-Los dem TVR den Double-Gewinner der letzten Jahre auch bei der Premiere im Deutschen Pokal. Nach sechswöchiger WM-Pause wollen die Volleyballer des TVR das Unternehmen „Nichtabstieg“ in Angriff nehmen und hoffen auf eine ähnliche Partie wie beim Heimauftakt Ende September. Dort zeigte sich die Truppe trotz der 0:3-Niederlage hoch motiviert und riss auch nach fünf vergebenen Satzbällen im dritten Durchgang die 2500 Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin.

Den „Festspielen“ zum Auftakt in der 1. Bundesliga folgten bald der graue Ligaalltag ohne Sieg und der spielerische Tiefpunkt im Heimspiel vor sechs Wochen gegen Leipzig. „Schnee von gestern“, sagt Trainer Müller-Angstenberger, „da waren die Akkus nach der langen Vorbereitung und den kräftezehrenden Spielen einfach leer. Jetzt greifen wir noch mal an.“ Den ersten Sieg gegen eine Bundesligamannschaft gab es am vergangenen Wochenende, beim Turnier in Eltmann konnte Abstiegskonkurrent Delitzsch mit 3:0 geschlagen werden. „Das war mal ein Anfang. Wir denken von Spiel zu Spiel und wollen einfach guten Volleyball spielen und den Zuschauern was bieten.“

Am heutigen Sonntag wird erstmals Oliver Gies für den TVR aktiv ins Spielgeschehen eingreifen. Schon gegen Delitzsch durfte der Neuzugang aus Moers nach seiner langen Verletzung sein Können demonstrieren. „Natürlich ist er die erhoffte Verstärkung. Es war eben Pech, dass seine Verletzung so lange dauerte, aber wir wollten sicher gehen und warten bis er absolut fit ist.“

Die Gäste aus Friedrichshafen haben ebenfalls eine sechswöchige Pause hinter sich - außer Simon Tischer, Jochen Schöps, Lukas Tichacek und Trainer Stelian Moculescu. Diese verweilten bei der Weltmeisterschaft in Japan, bei der die Deutsche Nationalmannschaft eine starke Leistung ablieferte und mit dem 9. Platz für das beste Abschneiden einer Deutschen Mannschaft seit 32 Jahren sorgte. Zu dieser Leistung gratuliert natürlich auch der TV Rottenburg sehr herzlich.

Im württembergischen Derby ist Rottenburg wieder einmal der klare Außenseiter gegen das mit Profis und Nationalspielern gespickte Team vom Bodensee. „Das ist eine Rolle, die uns ganz gut liegt, das haben wir in der ersten Partie oder beim Spiel in Düren gezeigt.“ Stefan Schmeckenbecher fehlt verletzt, so rückt Elvis Seric wieder auf seine „alte“  Diagonalposition und Stjepan Masic in den Mittelblock. Damit erhofft sich Müller-Angstenberger „mehr taktische Möglichkeiten“.

Als gutes Omen kann schon einmal das Ergebnis der „Nachwuchs-Mannschaft“ des TVR in der Oberliga-Württemberg herangezogen werden, denn die schlug den VfB im Spitzenspiel vor einer Woche mit 3:1.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

USC: Doppelaufgabe in schwieriger Situation

Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen WiWa Hamburg (8. Dezember, 20 Uhr) und dem Pokal-Achtefinale beim SC Potsdam hat sich die personelle Lage beim USC Münster nicht entspannt. Der Einsatz von Tatjana Zautys ist ausgeschlossen, der von Jil Döhnert unwahrscheinlich. Ob Andrea Berg und Doreen Engel spielen, ist fraglich

Im Training des USC Münster geht es derzeit äußerst übersichtlich zu. Von den neun Spielerinnen, die zum festen Aufgebot des Erstligateams gehören, kann Trainer Axel Büring vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen WiWa Hamburg (8. Dezember, 20 Uhr) und dem Pokal-Achtelfinale beim SC Potsdam (9. Dezember, 16 Uhr) mit Claudia Bimberg, Anika Brinkmann, Atika Bouagaa und Lisa Thomsen nur auf vier Actricen zurückgreifen. Die anderen müssen verletzungs- oder krankheitsbedingt passen und drohen, für beide Partien auszufallen.

Tatjana Zautys zog sich am Dienstag einen knöchernen Sehnenabriss im rechten Mittelfinger zu und fällt vier bis sechs Wochen aus. Jil Döhnert verletzte sich so stark am kleinen Finger und Ringfinger der rechten Hand, dass ihr Einsatz bei beiden Begegnungen unwahrscheinlich ist. Andrea Berg plagt sich mit Kniebeschwerden und Doreen Engel mit einem Hexenschuss – ob sie spielen können, ist fraglich. Zu guter Letzt fehlte auch noch Johanna Barg aufgrund eines grippalen Infekts, ist aber voraussichtlich einsatzbereit. „Dass das eine besonders schwierige Situation ist, ist klar“, sagt Büring. „Aber es hilft nichts, zu jammern. Wir müssen nun das Beste daraus machen.“

Gegen Aufsteiger WiWa Hamburg will der Coach deshalb auf den eigenen Nachwuchs setzen und berief gleich fünf Spielerinnen aus dem Zweitligateam des USC in sein Aufgebot. Teresa Mersmann und Lea Hildebrand sind ohnehin mit einem Doppelspielrecht ausgestattet und durften bereits Erstligaluft schnuppern. Dazu kommen Zuspielerin Nina Elberich, Außenangreiferin Laura Mertens und die universell einsetzbare Silke Schrieverhoff. Bemerkenswert: Die drei Talente spielen erst seit dieser Saison in der 2. Liga und schlugen zuvor in niedrigeren Spielklassen auf. „Die etablierten Spielerinnen sind jetzt besonders gefordert“, sagt Büring. „Sie sollen die Jungen Sicherheit geben und ihnen helfen.“ Trotz der angespannten personellen Situation nimmt er gegen den bisher sieglosen Tabellenvorletzten einen Sieg ins Visier: „Natürlich wollen wir gewinnen. Wir wollen unter die ersten Sechs und werden alles daran setzen, die zwei Punkte in Münster behalten.“

Exakt 20 Stunden später sind die Münsteranerinnen – allerdings ohne Laura Mertens und Silke Schrieverhoff, aber mit Teresa Mersmann, Lea Hildebrand und Nina Elberich aus der USC-Reserve -  ein zweites Mal gefordert. Beim Pokal-Achtelfinale gegen Potsdam würden sie nur zu gern einen Erfolg davontragen und damit einen ersten Schritt in Richtung Pokalfinale am 4. März in Halle (Westfalen) unternehmen. Allerdings wird auch der Zweitligaspitzenreiter aus Brandenburg, in dessen Reihen mit Maria Kleefisch und Martina Stoof zwei Beachvolleyberinnen zu finden sind, bis in die Haarspitzen motiviert sein. „Für Potsdam ist es das Spiel des Jahres“, so Büring. „Gerade in unserer schwierigen Lage sollten wir diesen Gegner keinesfalls unterschätzen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

USC: 1. Trainersymposium - Sehr positive Bilanz

Eugen Richter, Urgestein des USC Münster rief und viele Vereine kamen. Etwa 42 gespitzte Ohren saßen am Montag (4. Dezember) in der USC-Lounge im Volleydome am Berg Fidel, um seinen Ausführungen und Erfahrungsberichten zum Thema „Lehren und Lernen im Volleyball“ zu lauschen

Der Einladung des USC Münster zu einem ersten vereinsübergreifenden Trainersymposium folgten neben den Partnervereinen des USC Münster auch einige Münsteraner Vereine mit leistungsorientierter Jugendarbeit. Bei diesem ersten und sehr wohl nicht letzten Treffen stand der Austausch von Erfahrungen im Kinder- und Jugendtraining im Vordergrund. Sowohl alle Frauen-Trainer und -Trainerinnen des USC Münster als auch die Coaches der anderen Vereine berichteten aus ihren Abteilungen.

Eugen Richter, der seit unzähligen Jahren deutschlandweit einer der erfolgreichsten und erfahrendsten Jugendtrainer ist, bereicherte diesen Austausch mit Erfahrungsberichten aus seiner eigenen Jugendarbeit. Neben zahlreichen Tipps und Tricks plauderte er immer wieder aus dem Nähkästchen und veranschaulichte so, wie eine gute Basisarbeit gelingen kann und welche Voraussetzungen hierzu erforderlich beziehungsweise positiv beeinflussend sind. Neben der Kopplung von Praxis und Theorie stehen die Punkte allumfassendes Fordern, Fördern und Fürsorge für ihn klar im Vordergrund.

Diese Basisarbeit soll in den kommenden Wochen und Monaten im Münsterland deutlich besser organisiert, gebündelt und durch einen regen Austausch zwischen den Vereinen optimiert werden. Neben gemeinsamen Trainingslagern, übergreifenden Trainerfortbildungen, Spezialistentraining für alle Vereine und einen gemeinsamen Nenner in Sachen Basiskompetenzen von JugendspielerInnen soll der rege Austausch in folgenden, gemeinsamen Trainersitzungen und –Fortbildungen im Vordergrund stehen.

Die einhellige Meinung zu diesem ersten Treffen: Es ist beeindruckend, den Erfahrungen von Eugen Richter, Axel Büring, Tom kleine Holthaus & Co. zuzuhören. Wenn dieser Austausch von allen Seiten gut genutzt wird, können wir im Volleyballsport im Raum Münsterland einiges bewirken und vorantreiben. Nur wenn alle an einem gemeinsamen Strang ziehen können auch alle davon profitieren. Der Grundstein ist heute dazu gelegt worden!

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Von Soosten: „11.000 Zuschauer großer Anreiz“

NA.Hamburg trifft im Pokal auf VfB 91 Suhl

Hamburg, den 07.12.2006. - Für die Volleyball-Damen aus Fischbek wartet mit dem VfB Suhl in der ersten Pokal-Runde ein ganz unangenehmer Gegner. Schon in der jüngsten Vergangenheit haben sich die Hamburgerinnen mit dem Tabellen-zweiten erbitterte Fünf-Satz-Krimis geleistet. Der VfB war es auch, der den Hanseatinnen die erste Niederlage in dieser Saison beibrachte (2:3). Ein Ansporn mehr, um sich im DVV Pokal zu revanchieren. „Über das schwere Los haben wir uns nicht gerade gefreut. Doch wir haben besonders in den letzten drei Partien bewiesen, dass wir mit den Top-Teams auf Augenhöhe sind. Wir haben uns den Respekt der anderen Mannschaften erarbeitet und wollen beweisen, dass wir nach oben gehören“, resümiert NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten.

Gerade einmal drei Siege benötigen die Fischbekerinnen, um das ersehnte Ziel – das Finale in Halle (Westfalen) -  zu erreichen. Die erste Pokalrunde ist bereits das Achtelfinale, so dass die Mannschaft um Kapitän Christina Benecke mit einem Sieg in Suhl diesem Ziel schon ein gutes Stück näher kommen könnte. „Der Pokal ist ein wichtiger Gradmesser für uns. Mit drei Siegen ist man automatisch im Endspiel. Schwerin und vor allem Dresden sind heiß auf einen Titel. Wir müssen den Kampf annehmen, um im Pokal weit zu kommen. Für uns wäre es ein riesiger Anreiz vor 11.000 Zuschauern zu spielen, die in Halle wie im Vorjahr für eine gigantische Stimmung sorgen werden “, so von Soosten.

Am Samstag, den 9. Dezember fährt ein Fan-Bus vom Kiesbarg 43  (21149 Hamburg) um 10.00 Uhr nach Suhl. Die Rückfahrt erfolgt direkt nach dem Spiel. Die Mitfahrt ist kostenfrei. Anmeldungen können bis Freitag 20.00 Uhr bei NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders unter 0172-4541158 erfolgen.

VfB Suhl - NA.Hamburg, Samstag, 09.12.2006, 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Athen gegen Friedrichshafen live bei easy.TV

Wie die letzten beiden Auswärtsspiele in der Volleyball Indesit European Champions League wird das Match des VfB Friedrichshafen am kommenden Dienstag wieder live und in voller Länge auf dem Infotainmentkanal von easy.TV zu sehen sein. Spielbeginn ist um 19 Uhr. Für alle Fans des VfB findet im Foyer der Arena wieder ein Public Viewing statt.

Um die easy.TV-Programme empfangen zu können, muss das TV-Gerät an eine digitalfähige Astra-Satelliten-Anlage angeschlossen sein. Die Übertragung der easy.TV Kanäle erfolgt über Satellit auf Astra 19,2° Ost, Transponder 115 und Transponder 117. Normalerweise sind die Programm zwischen den Sendeplätzen 90 und 95 zu finden.

Kommentiert wird das Spiel aus Cuneo unter anderem vom Hallensprecher des VfB Friedrichshafen, Sven Rautenberg, und dem bekannten Volleyballer Burkhard Sude im Stuttgarter Studio des easy.TV Programmzulieferers Storz Medientechnik.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

CarGo!: Zu Hause noch einmal Alles geben

Auch gegen Giesen will CarGo! Bottrop sich voll reinhängen. Anpfiff ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle - RWW präsentiert Top Volleyball Match in der 2. Bundesliga Herren Nord

" Wir machen sie nass " - das ist das Ziel - ein weiterer Erfolg soll im letzten Heimspiel des Jahres gegen den TSV Giesen her. Gemeinsam mit den Zuschauern, die das CarGo! Team in den letzten Heimspielen gegen Humann Essen und den VC Bad Dürrenberg mit nach vorn getragen haben, wollen die Bottroper Volleyballer zum dritten Mal in Folge zu Hause punkten. 

"Ihr habt die Liga wieder spannend gemacht" - so der Tenor vieler Zurufe nach dem schönen Sieg gegen den VC BDS aus der Partnerstadt Merseburg. So soll es bleiben, denn nun ist es auch für Bottrop wieder spannend geworden. Zwar zählt man sich nach wie vor nicht zum Favoritenkreis in der Liga, doch wem es gelingt, die stärksten Teams im laufenden Wettbewerb zu besiegen, der sollte sich bei guter Konzentration auch selbst einmal nicht unbedingt verstecken. Selbstbewusst werden Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter den TSV Giesen empfangen. 

In der letzten Saison setzte es zwei Niederlagen. Diese Scharten sollen an diesem Wochenende ausgewetzt werden - dabei hat es am letzten Wochenende auch die Gäste aus Niedersachsen erwischt, mussten sie doch eine für sie unangenehme Heimniederlage gegen die Youngster aus Frankfurt hinnehmen. Dieses war zwar auch CarGo! passiert, doch dieses Ergebnis wurde schnell verschmerzt, da in Punkte am grünen Tisch umgewandelt. Einerlei - Matthias Sockel, der Ex-Bottroper wird sicher wieder einer der stärksten Spieler des TSV sein, der sich die Punkte aus Bottrop abholen möchte. 

Klemens Pospiech, der einmal mehr seine Stärken im Motivationsbereich unter Beweis gestellt hat, ist bestens vorbereitet. Ein kompletter Kader, gutgelaunte Spieler und begeisterte Zuschauer werden für ein rundes Bild sorgen. Von weiterer Seite wird Pospiech schon an diesem Wochenende Unterstützung bekommen. Gerade im technisch taktischen Bereich wird sich das Team noch mal auf der Bank verstärken - für die Zuschauer soll es eine Überraschung sein.

Apropos Zuschauer - eine schöne Weise ist es mittlerwe4ile geworden, wenn die CarGo! Spieler in Bottrops Sportpalast auflaufen, haben sie zahlreiche Präsente für die Zuschauer, so sicher auch an diesem Sonntag, denn Präsentationssponsor RWW hat sich nicht lumpen lassen und viele nette Geschenke auch für die Tombola spendiert.

Auch hier warten Überraschungspreise auf die Fans - von denen erhofft wird, dass sie wie ein siebter Mann hinter dem Team stehen. Da Einsatz und Kampf ganz oben stehen, dürfen die Fans erneut auf eine spannende Partie hoffen, in der sich CarGo! als das Team auf der richtigen Welle präsentieren will.

Im Aufgebot zum Spiel stehen einmal mehr: Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Werzinger, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackmann.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

A10 Netzhoppers im Pokal gegen Ligakonkurrenten

Am Samstag, 09.12.2006 ist es wieder soweit, dann empfangen die A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen zum zweiten Mal innerhalb von sechs Wochen den GSVE Delitzsch, den Gymnasialen Sportverein Ehrenberg Delitzsch. Diesmal geht es allerdings nicht um Punkte in der 1. Volleyball-Bundesliga, sondern um das Weiterkommen im Spiel um den Pokal des Deutschen Volleyball-Verband (DVV). Präsentiert wird das Spiel von der Landkost-Ei GmbH Bestensee. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr in der Königs-Wusterhausener Paul-Dinter-Halle, der Einlass zum Spiel beginnt um 18:00 Uhr.

Nachdem die A10 Netzhoppers die Delitzscher Gäste schon am 28.10.2006 mit 3:0 Sätzen schlagen konnte, hofft Trainer Matthias Münz auch an diesem Samstag auf einen Sieg seiner Mannschaft. Zum einen soll die klare 0:3-Niederlage vom vergangenen Sonntag gegen den TSV Unterhaching in der 1. Liga vergessen gemacht werden und zum anderen gilt es den Heimnimbus zu verteidigen, seit über einem Jahr sind die A10 Netzhoppers in eigener Halle ungeschlagen.

Auf ein besonderes Nikolaus-Geschenk dürfen sich die Fans der A10 Netzhoppers freuen, zum Pokalspiel wird der Eintrittspreis von EUR 6,50 auf EUR 5,00 reduziert (ermäßigt müssen nur EUR 3,50 statt EUR 4,50 bezahlt werden). Außerdem kann beim Spiel der „Netzhoppers-Christstollen“ von der Bäckerei Wahl käuflich erworben werden und das Autozentrum Zeesen wird die „Netzhoppers Edition“ vom neuen Passat Variant vorstellen.

Um den DVV-Pokal kämpfen auch in diesem Jahr, mit Ausnahme vom Zurich Team VCO Berlin, die weiteren sieben Erstligateams, sowie die fünf Regionalpokalsieger VV Humann Essen (West/Nordost), TuS Ein-tracht Wiesbaden (Südwest), 1. Sonneberger VC (Ost/Südost), USC Braunschweig (Nord/Nordwest) und USC Konstanz (Süd). Das Finale findet am Wochenende des 03./04. März 2007 im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen statt.

Robert Köhring

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

ETV: Nach 2:3 gegen NA.Hamburg nun 2 x Kiel

Nachdem die ETV-Damen am letzten Wochenende dem zwischenzeitlichen Tabellenführer der Regionalliga Nord, der zweiten Mannschaft von  NA.Hamburg mit 2:3 unterlegen sind, geht es in den beiden letzten Spielen des Jahres gleich gegen zwei Mannschaften aus Kiel. Am Wochenende ist der VC Adler Kiel zu Gast in Eimsbüttel, am letzten Spieltag reist man zum FT Adler Kiel an die Förde.

Aus dem doch sehr deutlichen Tiebreak gegen NA.Hamburg die Lehren gezogen, hat man sich vorgenommen, vor Weihnachten keine Geschenke mehr zu verteilen. Dies gilt allerdings nur für die Gegner - die Zuschauer können sich in vorweihnachtlicher Stimmung auf einen freien Glühwein freuen, um sich die Finger zu wärmen. Wer will da beim Hamburger Wetter schon auf den Weihnachtsmarkt?

Im Anschluss wollen die 1. Herren die Tabellenspitze gegen Verfolger TSV Kronshagen verteidigen.

Damen: Eimsbütteler TV - VC Adler Kiel 16:00 Uhr
Herren: Eimsbütteler TV - TSV Kronshagen 19:00 Uhr

Für Kaffee, Kuchen, Würstchen und das eine oder andere Bier ist gesorgt. Und als Adventsspecial: Freier Glühwein.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Gehen Erfolgswochen für den MTV weiter?

Titelduell - die Zweite

 (tg) Zu einem richtungsweisenden Spiel kommt es am kommenden Samstag um 20.00 Uhr im Sportzentrum an der Häberlstraße. Der Tabellenführer der Volleyball Regionalliga MTV München empfängt den Tabellenzweiten DJK Würmtal. Brisant ist vor allem die Tatsache, dass beide Teams erst vor einer Woche im Hinspiel aufeinandertrafen.

Der Spielplan der Regionalliga-Volleyballer des MTV München ist in diesem Jahr auf Grund einiger Engpässe mit den Hallenkapazitäten ein wenig durcheinander geraten. So kommt es innerhalb einer Woche zweimal zum Spiel der beiden Spitzenteams zwischen dem MTV München und der DJK Würmtal. Der MTV löste in der vergangenen Woche die Vorstädter durch einen überraschend klaren 3-0 Erfolg von der Tabellenspitze ab und führt jetzt die Regionalliga auf Grund des besseren Satzverhältnisses an.

Wie viel Kraft das letzte Wochenende gekostet hat, zeigt sich aber am Gesundheitszustand der Spieler. Sebastian Brehme, Alex Lingg sowie Dominik Richter mussten in dieser Woche im Training auf Grund leichter Erkrankungen passen. Alle hoffen jedoch wieder am Samstag topfit auf dem Spielfeld stehen zu können. Auf jeden Fall muss der MTV weiter auf seinen Langezeitverletzten Libero Dennis Walter verzichten, der in den letzten Spielen hervorragend von Mannschaftsführer Hannes Buchner vertreten wurde.

Im heimischen Sportzentrum Häberlstraße ist der MTV noch ungeschlagen und will seine Serie auch mit einem Sieg weiter ausbauen. Doch MTV-Trainer Tom Gailer erwartet am kommenden Samstag ein ganz anderes Spiel als in der letzten Woche: „Würmtal wird sich sicher in einer anderen Verfassung präsentieren. Ex-Bundesliga-Trainer Adrian Zoppelt (Trainer DJK Würmtal) wird seinen Jungs sicher ordentlich den Marsch geblasen haben und versuchen mit einigen neuen taktischen Varianten was zu reißen.“ Vor allem die Tatsache, dass die Würmtaler vor Saisonbeginn das klare Ziel „Aufstieg in die 2.Bundesliga“ fixiert haben, setzt die Vorstädter weiter unter Druck.

Der MTV München geht jedoch voller Selbstbewußtsein in die Partie. Die souveränen Siege in der vergangenen Woche gegen die DJK Würmtal und den TSV Niederviehbach haben der Mannschaft gezeigt, dass sie in der Lage ist gegen jede Mannschaft der Regionalliga zu bestehen. „Wenn wir konsequent unsere Taktik umsetzen und auch kämpferische die Leistungen der letzten Wochen bestätigen, wird es für jedes Team in der Liga schwer uns ein Bein zu stellen. Daher gehe ich auch zuversichtlich ins Spiel gegen Würmtal!“, zeigt sich MTV-Trainer Tom Gailer hoffnungsvoll.

Ein weiterer Pluspunkt für den MTV München ist, dass man zum ersten Mal seit fünf Wochen wieder zu Hause antreten kann. Viele Zuschauer haben sich bereits für das Spitzenspiel der Regionalliga angekündigt und so hofft man das Sportzentrum an der Häberlstraße wieder in einen Hexenkessel verwandeln zu können. Vielleicht gibt es auch einen neuen Zuschauerrekord für die Volleyballer des MTV München?

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. Dezember 2006

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Bei WiWa regiert der Frust

HAMBURG - Der Saisonauftakt mit sieben klaren Niederlagen in sieben Spielen hat Wirkungen hinterlassen bei WiWa Hamburg, dem Aufsteiger in die Frauen-Volleyball-Bundesliga. "Wir hatten uns das bei der Entscheidung, aufsteigen zu wollen, doch anders vorgestellt", zieht Manager Carsten Schmidt ein Zwischen-Fazit des Abenteuers "Erste Liga". Heute (20 Uhr) tritt das Team zum Punktspiel beim USC Münster an, morgen (19.30 Uhr) steht das Achtelfinale im DVV-Pokal bei Bayer Leverkusen auf dem Programm.

"Wir hatten Signale unserer bisherigen Sponsoren, sich verstärkt engagieren zu wollen", erinnert sich Schmidt. Doch keiner der Geldgeber ließ den Zeichen auch zählbare Taten folgen. Und obwohl die Wandsbekerinnen jetzt schon die zweite professionelle Marketing-Agentur eingeschaltet haben, um zusätzliche Geldgeber zu werben, ist der Erfolg gleich null. "Wir sind Hamburgs einziges Bundesliga-Team, das immer noch keinen Trikotsponsor gefunden hat", so Schmidt frustriert.

Der notwendige Saisonetat von 70 000 Euro dürfte nicht gedeckt sein, die ursprünglich angestrebten 150 000 Euro erwiesen sich als Illusion. Notwendige Verstärkungen der Mannschaft waren nicht finanzierbar, der Kern des Teams - vergangene Saison Vierter der Zweiten Liga - blieb zusammen. "Dass sich das Team stark verbessert hat, reicht nicht", sagt der Manager.

In einer anderen Welt schmettert da der Lokalrivale NA.Hamburg, der morgen (19.30 Uhr) sein Erstrunden-Pokalspiel beim VfB Suhl austrägt. Erklärtes Ziel von Trainer Helmut von Soosten: "Mit drei Siegen ist man im Finale." Das wird im Gerry-Weber-Stadion im westfälischen Halle ausgetragen - mehr als 11 000 Zuschauer guckten dort vergangene Saison zu. Und der Sieger ist für den Europacup qualifiziert. Ein doppelter Anreiz für das Team aus dem Süderelberaum.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 08. Dezember 2006

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NA.Hamburg: In Suhl Träume realisieren

FISCHBEK - Seit dem Frühjahr hat der Wettbewerb um den deutschen Volleyball-Pokal einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Das letzte Finale der Frauen und Männer wurde im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) ausgetragen - vor der Rekordkulisse von 11 000 Zuschauern. "Da einmal mitspielen zu dürfen, wäre eine Riesensache", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Frauen der NA.Hamburg, die am Sonnabend zum Achtelfinale beim VfB Suhl antreten müssen. "Man kann mit drei Siegen in den Blickpunkt der deutschen Volleyball-Öffentlichkeit kommen", so der Trainer. Ein enormer Imagegewinn für Verein und Sponsor Norddeutsche Affinerie.

Der Auftritt in Suhl wird mit höchster Aufmerksamkeit angegangen. Die Mannschaft reist schon heute an, wird am Sonnabend dort trainieren, um in bester Verfassung um 19.30 Uhr in der Sporthalle Wolfsgrube aufzuschlagen. Unterstützt von gut 100 Fans.

Voraussichtlich wird die NA-Crew in Bestbesetzung antreten, auch wenn Mittelblockerin Danubia Costa Caldara und Zuspielerin Adina Hinze über Muskelprobleme klagen. "Beide werden aber spielen", so von Soosten, der auch einen Ausfall kompensieren könnte. Hinze ist derzeit Ersatz, für Costa Caldara stehen mit Imke Wiedekind und Julia Kaufhold zwei Alternativen parat. Der Trainer weiß aber nicht, wem er den Vorrang geben würde. "Beide haben unterschiedliche Stärken", so ein diplomatischer Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 08. Dezember 2006

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USC: Jugend forscht

Münster - Unter ganz anderen Voraussetzungen als beim letzten Heimspiel laufen heute die Volleyballerinnen des USC Münster am Berg Fidel auf. Denn waren die Unabhängigen vor zwei Wochen krasser Außenseiter gegen den Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg, sind sie heute Abend (20 Uhr) gegen den Aufsteiger WiWa Hamburg der unbestrittene Favorit.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.svz.de 

Spannung im Ost-Derby

SSC-Volleyballerinnen heute beim Tabellenführer Dresdner SC

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Für die Schweriner Volleyballerinnen steht das nächste Doppelpack-Wochenende an. Heute Abend müssen sie zum Bundesliga-Nachholspiel beim Tabellenführer Dresdner SC antreten. Am Sonntag geht die Reise im DVV-Pokal-Achtelfinale zum Zweitligisten SCU Emlichheim.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.svz.de 

VCP: Nach Heimspiel auf die Eisbahn

Zweitligisten des 1. VC Parchim laden zum letzten Punktspiel des Jahres ein

Parchim (Von Thomas Zenker) - Die Zweitligavolleyballerinnen des 1. VC Parchim empfangen morgen Nachmittag um 15 Uhr zum letzten Punktspiel des Jahres den Tabellennachbarn Köpenicker SC in der Sporthalle Am Fischerdamm.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Fünf Sätze – wetten, dass?

Drei Spiele bis Halle. So leicht und so schnell wie im Pokal-Wettbewerb gibt es im Volleyball keinen anderen Titel zu holen. Auch Erstligist VfB 91 Suhl würde gern einmal im Finale spielen. Die erste Hürde auf diesem Weg ist das morgige Achtelfinale in der heimischen „Wolfsgrube“ gegen NA.Hamburg (19.30 Uhr).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 08. Dezember 2006

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Josi: „Ich freue mich auf Suhl“

HAMBURG – Mit den Volleyballerinnen von NA.Hamburg kommt auch Josephine Dörfler mit zum Pokalspiel nach Suhl. In der vergangenen Saison spielte sie beim VfB.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Super-GAU in Sonneberg

Der Zweitligist zahlt nichts mehr und stellt es seinen Spielern frei, zu gehen

Unmittelbar vor dem DVV-Achtelfinalspiel am Samstag ab 19.30 Uhr gegen den Champions-League-Teilnehmer evivo Düren in der SBBS-Halle hat der 1. Sonneberger VC 04 das Kapitel „bezahlter Volleyball“ vorerst beendet.

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