News

 Montag, 11. Dezember 2006 

Münster überspringt erste Pokalhürde problemlos
DVV-Pokal: Münster empfängt Leverkusen
Unglückliches Pokal-Aus für NA.Hamburg
Rote Raben scheitern im Pokal
VfB lässt in Tübingen nichts anbrennen
Oststeinbek: Hauptsache gewonnen
Niederlage im Showdown mit dem ETV
CarGo! besiegt TSV Giesen deutlich mit 3:0
Leverkusen im Viertelfinale
Suhl gewinnt Krimi - DSC locker
CVJM dominiert: Erste besiegt Zweite
NA und WiWa draußen
VCN: Mutlos, kampflos, hoffnungslos
DSC-Damen im Pokal weiter
Münster freut sich auf Leverkusen
MSC erwischt wunderbaren Abend
Suhl: Zwei Katastrophen, dann „Alles Banane“
Sonneberg: Stimmungsvoll wie lang nicht mehr
Eintracht: An der Spitze nach Pokal-Aus

Dezember 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Münster überspringt erste Pokalhürde problemlos

Volleyball-Bundesligist USC Münster hat den Einzug ins Viertelfinale des DVV-Pokals geschafft. Mit 3:0 (25:19, 25:15, 25:17) setzten sich die Unabhängigen beim Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam durch und wurden damit ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht

Nach exakt 66 Minuten hatten die Volleyballerinnen des USC Münster ihre erste Aufgabe im Pokalwettbewerb der aktuellen Saison erfolgreich erledigt. Mit 3:0 (25:19, 25:15, 25:17) setzten sie sich im Achtelfinale kurz und schmerzlos beim Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam durch und wurden damit ihrer Favoritenrolle trotz großer Verletzungssorgen vollauf gerecht. „Gewonnen und fertig“, bilanzierte USC-Trainer Axel Büring knapp, fügte dann aber hinzu: „Wir haben eine sehr konzentrierte Leistung gezeigt. Der Klassenunterschied war deutlich zu sehen.“

Allerdings gelang es Potsdam nicht, die eigenen Trümpfe erfolgreich auszuspielen. Die Begegnung, bei der die Münsteranerinnen einen rappelvollen Hexenkessel mit tosender Stimmung erwartet hatten, fand vor der Geisterkulisse von gerade einmal gut 200 Zuschauern statt. Anstatt zudem locker aufzuspielen, agierten die Brandenburgerinnen verkrampft und hatten somit nicht einmal eine Chance auf einen Satzgewinn. „Vielleicht wollte Potsdam zu viel“, mutmaßte Büring.

Die Unabhängigen dagegen, bei denen neben Johanna Barg, Anika Brinkmann, Atika Bouagaa, Claudia Bimberg und Lisa Thomsen nun auch wieder Doreen Engel und Andrea Berg in Startformation standen, gingen engagiert zu Werke und ließen ihr Ziel, den Einzug ins Pokal-Viertelfinale, nie aus den Augen. Dabei agierten sie aus einer stabilen Annahme heraus und ermöglichten damit ein schnelles Spiel über die Mitte. Auch, als Anika Brinkmann aufgrund von Schulterbeschwerden im zweiten Satz durch Teresa Mersmann ersetzt wurde, ließ sich Münster nicht aus der Ruhe bringen. „Unsere Angriffe über die Mitte haben sehr gut geklappt“, lobte Büring. „Aber auch unsere Annahmespielerinnen haben ihre Sache gut gemacht.“

Damit steht der USC in der Runde der besten Acht des Pokal-Wettbewerbs, die am 22. oder 23. Dezember ausgetragen wird. Wer allerdings der Gegner ist, wird erst am Sonntagnachmittag (10. Dezember) nach dem Männer-Pokalspiel des TV Rottenburg gegen den VfB Friedrichshafen ausgelost. Möglich wären der TSV Bayer 04 Leverkusen (3:0 über WiWa Hamburg), der Dresdner SC (3:0 über den TSV Sonthofen), der VfB Suhl (3:2 über NA Hamburg), der 1. VC Wiesbaden (3:0 über die Roten Raben Vilsbiburg), SWE Erfurt (Freilos) sowie die Sieger der Begegnungen SCU Emlichheim gegen den Schweriner SC und TV Hülzweiler gegen den Köpenicker SC. „Auf welche Mannschaft wir treffen, ist mir eigentlich egal“, so Büring. „Ich wünsch mir allerdings ein Heimspiel. Ich finde, nach dem Halbfinale im Januar gegen Suhl sind wir noch mal dran.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

DVV-Pokal: Münster empfängt Leverkusen

Die Münsteraner Volleyballfans können sich auf ein Westderby im DVV-Pokal freuen. Im Viertelfinale empfängt der USC Münster im Volleydome am Berg Fidel den TSV Bayer 04 Leverkusen. Die Partie findet am 22. oder 23. Dezember statt – der genaue Spieltermin steht noch nicht fest. „Ich habe mir ein Heimspiel gewünscht – das ist ein Weihnachtsgeschenk für unsere Fans“, freute sich USC-Trainer Axel Büring, fügte aber hinzu: „Es wird mit Sicherheit ein spannendes Spiel.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Unglückliches Pokal-Aus für NA.Hamburg

„Es ist ein bißchen verteufelt“

Hamburg, den 09.12.2006. - Es wurde die erwartet eng umkämpfte Partie. Schon in der Vergangenheit konnte mehrfach erst der Tie-Break den Sieger der Partien zwischen Suhl und NA. Hamburg ermitteln. Im zweiten Aufeinandertreffen dieser Saison (das Liga-Spiel vor einigen Wochen gewann Suhl mit 3:2) wurde den 750 Zuschauern ein packendes und an Spannung nicht zu überbietendes Pokal-Duell geboten. „So ein Fünfsatz-Match ist immer sehr anstrengend. Leider haben wir uns trotz der 2:0-Führung das Spiel noch aus der Hand nehmen lassen“, äußerte sich NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten nach der Partie.    

Die Hamburgerinnen erwischten einen Auftakt nach Maß. Mit harten und präzisen Aufschlägen wurden die Gastgeberinnen stark unter Druck gesetzt, so dass Suhl große Probleme im Aufbau hatte. Ganz anders dagegen die NA.-Spielerinnen, die sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff konzentriert und souverän agierten. So verwunderte es nicht, dass die Hanseatinnen die ersten beiden Sätze deutlich mit 12:25 und 16:25 gewinnen konnten. „Das waren mit unsere besten Sätze in dieser Saison. Da hat einfach alles gestimmt. Wir hatten in dieser Phase ein goldenes Händchen“, freute sich von Soosten über die starke Anfangsphase seiner Schützlinge.

In Durchgang drei besann sich dann aber der Gastgeber auf seine Stärken und fand zurück ins Spiel. Angetrieben von der in der Abwehr überragenden Libera Miloslava Lauerova startete der VfB eine Aufholjagd und konnte verdient auf 2:2-Sätze ( 25:22, 25:21) ausgleichen. „Wir haben leider nachgelassen und Suhl ist immer stärker geworden. Wir hatten viele Chancen, konnten aber leider viele Bälle nicht verwerten. Gegen Suhl darf man sich eben kaum Fehler erlauben“, analysierte von Soosten die Wende. Auch im entscheidenden Tie-Break verlor der VfB nicht seine Linie und nutzte seine Chancen, im Stile einer Spitzenmannschaft, eiskalt aus. „So ein Tie-Break ist immer wie Lotterie. Das war sehr knapp und unglücklich. Das hätte auch gut anders ausgehen können. Wir hatten sehr gute Chancen, konnten aber leider nicht den Sack zu machen.  Vielleicht fehlte es uns am Ende an der Konstanz und Aufmerksamkeit. Dennoch bin ich mit der Leistung zufrieden, wir brauchen jetzt nicht den Kopf hängen zu lassen“, gab sich Hamburgs Trainer dennoch zufrieden.

VfB 91 Suhl – NA.Hamburg 3:2 (12:25/ 16:25/ 25:22/ 25:21/ 15:13).

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Rote Raben scheitern im Pokal

„So gut wir zu Hause spielen, so schlecht spielen wir auswärts“, sagte die verletzte Katja Wühler traurig nach dem Spiel. Sie begleitete die Mannschaft nach Wiesbaden, um ihr mehr Rückhalt zu geben. Allerdings vergebens. Sang- und klanglos verloren die Roten Raben im DVV-Pokal mit 0:3 (16:25/22:25/20:25) beim VC Wiesbaden. Am schlimmsten war für „Wühli“, dass sie nicht mithelfen konnte, sondern untätig am Spielfeldrand sitzen musste. Die Roten Raben haben derzeit zwei Gesichter. Raben-Trainer Igor Arbutina zeigte sich nach dem Spiel sehr enttäuscht über die Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben schlecht gespielt und waren gar nicht auf dem Spielfeld präsent“. Zu Hause sind die Raben eine Macht, aber auswärts ein Punktelieferant.

Jetzt zählt nur noch die Bundesliga

Das einzig Positive an dem frühen Ausscheiden im DVV-Pokal ist nach Arbutinas Worten, dass sie sich jetzt sehr intensiv auf die nächsten Spiele in der Volleyball-Bundesliga vorbereiten können. Dabei erlebten die 500 Zuschauer in Wiesbaden quasi eine Kopie der vorangegangenen Auswärtspartien. Die Raben waren noch gar nicht richtig auf dem Feld, da lagen sie bereits mit 2:8 im Rückstand. Sie zeigten Probleme in der Annahme und kamen überhaupt nicht richtig ins Spiel. Die Annahmeschwäche lag allerdings nicht bei Nesthäkchen Lenka Dürr. Dieser bescheinigte Wiesbadens Trainer Luis Ferradas „eine sensationelle Leistung“.

Änderungen in der Vorbereitung brachten nichts

Raben-Trainer Igor Arbutina hatte im Vorfeld eigentlich einiges in der Spielvorbereitung verändert, damit seine Spielerinnen „schneller auf Betriebstemperatur kommen“, wie es Sportdirektor Bernd Hummernbrum nannte. Doch es gelang nur phasenweise. So arbeiteten sich die Raben-Spielerinnen auf 13:16 heran, machten die Aufholjagd allerdings durch individuelle Leichtsinnsfehler wieder zunichte. Trainer Igor Arbutina kritisierte Schwächen in der Annahme, im Block und im Angriff, so dass den Raben nur noch drei Punkte in diesem ersten Satz gelangen.

Vorsprung konnte nicht nach Hause gebracht werden

Im zweiten Satz hatten sich die Raben dann offensichtlich „warm“ gespielt. Sie hielten mit dem VC Wiesbaden, den Sportdirektor Bernd Hummernbrum stärker als NA. Hamburg einstufte, über weite Strecken mit. Zum Ende des Satzes lagen sie sogar mit 21:17 in Führung, schafften es aber nicht, den Satz nach Hause zu bringen. Wieder waren es kleine Leichtsinnsfehler, die den Gegner erneut ins Spiel kommen ließen. Plötzlich war auch das Selbstvertrauen der Raben-Spielerinnen dahin und so ging der Satz noch mit 22:25 an die Gastgeberinnen.

Im dritten Satz lagen die Raben mit 2:0 in Führung. „Das war's dann aber auch“, beschrieb es Sportdirektor Bernd Hummernbrum. Sie ließen sich das Spiel wieder aus der Hand nehmen und auch der dritte Satz wurde eine sichere Beute für die jubelnden Wiesbadener. Das war die schlechteste Saisonleistung der Mannschaft urteilten Sportdirektor und Trainer unisono. Arbutina fehlte die Aggressivität bei seinem Team. Sie seien nicht nahe genug an Wiesbaden heran gekommen. „Eigentlich haben wir die Qualität, jede Mannschaft zu schlagen, doch heute haben wir enttäuscht“.

Entschuldigung an die mitgereisten Fans

Gleichzeitig entschuldigte er sich bei den mitgereisten Fans für diese Vorstellung der Mannschaft und versprach, dass ihre Unterstützung bei der nächsten Begegnung doppelt belohnt werden wird.

Der Auswärtskomplex muss schnellstens weg

Für Sportdirektor Bernd Hummernbrum ist es ganz wichtig, dass die Raben so schnell als möglich ihren Auswärtskomplex ablegen. Da können jetzt die beiden anstehenden Turniere – am kommenden Wochenende der Europacup in Brünn und vom 27. - 29. Dezember das Einladungsturnier Top Volley International in Basel – dazu genutzt werden. Bei beiden Turnieren sollen die Raben versuchen, locker aufzuspielen, um diese mentale Schwäche zu bekämpfen. Durch das Ausscheiden im DVV-Pokal müssen die Raben jetzt alle Bemühungen darauf ausrichten, in der Volleyball-Bundesliga ganz vorne mit zu mischen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

VfB lässt in Tübingen nichts anbrennen

Der VfB Friedrichshafen setzt auch nach der sechswöchigen WM – Pause seinen Siegeszug fort. Im Achtelfinale des DVV – Pokal besiegte der deutsche Volleyball Rekordmeister den TV Rottenburg in der Arena Tübingen deutlich mit 0:3 (19:25 / 13:25 / 21:25). „Ich bin mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden“, zog VfB Co- Trainer Ulf Quell nach dem Spiel Bilanz.

Zu keinem Moment des Spiels hatte der Aufsteiger aus Rottenburg die Chance, dem VfB gefährlich zu werden. Lediglich im dritten Satz schafften es die Spieler des TV in der mit rund 2.000 Zuschauern gut besuchen Arena Tübingen drei Mal ganz kurz in Führung zu gehen. Ansonsten bestimmten die VfB – Profis das Geschehen. „Wir mussten heute zu keinem Zeitpunkt an unsere Leistungsgrenze gehen. Es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass immer noch Reserven vorhanden sind“, so Ulf Quell. „Der heutige Sieg war für uns eine Pflichtaufgabe, und die haben wir ohne großes Aufsehen bewältigt.“

Erstmals in dieser Saison war auch Nationalspieler Jochen Schöps bei einem Pflichtspiel für den VfB im Einsatz. „Jochen und Simon haben eine gute Leistung gebracht und entscheidend zum heutigen Erfolg beigetragen“, erklärt Ulf Quell. „Dass sie nach der WM und dem Reisestress noch ein bisschen müde sind, ist verständlich, doch auch das wird sich bald erledigt haben.“

Im Viertelfinale um den DVV – Pokal empfängt der VfB Friedrichshafen am Samstag, 23.12., um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen das Team des TSV Unterhaching. „Unterhaching darf man auf keinen Fall unterschätzen. Sie haben kürzlich erste den SCC deutlich geschlagen“, meint VfB Co- Trainer Ulf zur Auslosung, die in Konstanz stattgefunden hat. Auch VfB – Manager Stefan Mau ist mit dem Los durchaus zu frieden: „Unterhaching ist derzeit der Tabellenführer in der Bundesliga und ich bin mir sicher, dass die Zuschauer ein schönes Match in Arena sehen werden.“

Die weiteren Begegnungen im Viertelfinale um den DVV – Pokal lauten wie folgt: SV Bayer Wuppertal – SCC Berlin / VC Leipzig – Netzhoppers Königs Wusterhausen und Moerser SC – evivo Düren.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Oststeinbek: Hauptsache gewonnen

OSV Pirates – Turbine Greifswald 3:1 (20:25/25:13/25:15/26:24)

Das Gute an wenig ansehnlichen Siegen sind die zwei Punkte, die in den Besitzstand des Gewinner-Teams eingehen. Den haben die Pirates erweitert, auch wenn Greifswald sich keineswegs in sein Schicksal ergab bei der 1:3-Niederlage, sondern bis zum Schluss gefährlich blieb. Die Pirates hingegen haben sich wieder schwer getan. Nach wie vor fehlt die Konstanz. Dennoch: Bei einem Sieg im letzten Heimspiel vor der Weihnachtspause gegen Kronshagen wäre der OSV Dritter. Steigern muss sich das Team von Bernd Schlesinger aber gewaltig.

Die Pirates hatten sich Einiges vorgenommen. Mit mehr Elan wollten sie an die anstehende Aufgabe herangehen, mächtig Druck aufbauen, weniger Eigenfehler machen, die Stimmung hochhalten. Trotz der Liste der kranken und verletzten Spieler, die immer länger geworden war zum Ende der Woche. Oliver Utermöhl , Jan Mayfahrt, Heiko Student und Sven Wischhöfer fehlten. 

Die guten Vorsätze währten ein paar Minuten, dann waren sie schon dahin. 11:18 lagen die Pirates hinten gegen ein Team, das ohne Trainer anreiste und in der Tabelle auf dem vorletzten Platz steht. Schlesinger fluchte, der Block stand schlecht, die Abwehr kratzte kaum einmal einen Ball heraus. 20:25. Indiskutabel.

Doch Greifswald verlor nach dem überraschenden Satzgewinn völlig den Faden. Es ging gar nichts mehr bei den Gästen, und so mussten die Pirates nichts machen, als auf die Fehler zu warten, die auf der anderen Seite passierten. Nach dem sehr deutlichen 25:13 nahm das Spiel seinen Lauf, so wie es sich Pirates-Kapitän Martin Kauffeldt und sein Team vorgestellt hatten. Jan Buhrmester blockte ganz stark, Thomas Zipser und Martin Hofmann kamen über außen immer besser ins Spiel. 8:3 lagen die Pirates vorne – dann brachen plötzlich die Gastgeber ein. Als Greifswald auf 15:15 ausglich, musste einem angst und bange werden um die eingeplanten Punkte. Doch jetzt häuften sich die Unzulänglichkeiten bei Greifswald wieder, das keinen (!) einzigen Punkt mehr machen sollte in diesem Satz. Es war ein seltsames Spiel, dessen roter Faden Brüche im Spiel der beiden Kontrahenten waren.

Als die Pirates sich schon sicher fühlten am Ende des vierten Satzes (19:15), verschenkten sie wiederum Punkte und gaben den Satz fast noch ab. 26:24 hieß es am Ende. Grade so. Alles andere als ein schöner Sieg, aber der konnte auch nicht erwartet werden bei diesem Spiel.

Kronshagen kommt nun am Samstag. Das wird ein ungleich schwererer Brocken.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Niederlage im Showdown mit dem ETV

Die 1. Herren des TSVK haben am Samstagabend eine 3:1-Niederlage gegen die Herren des Eimsbütteler TV einstecken müssen.
Der erste Satz begann mit einigen nervösen Aktionen auf Seiten der Kronshagener, die der Gastgeber konsequent ausnutzte und sich mit mehreren Punkten absetzen konnte. Trotz einiger guter Ansätze in Annahme und Angriff entwickelten die Gäste aus Kronshagen einfach nicht genügend Druck auf den Gegner, um den Vorsprung aufzuholen bzw. selbst in Führung zu gehen. So blieb der Satz fest in Eimsbütteler Hand.

Im zweiten Satz fanden die Kronshagener besser ins Spiel und konnten gerade bei eigener Annahme immer wieder gut punkten. Doch gegen die starken Angriffe und guter Abwehr auf Eimsbütteler Seite fanden sie nicht genügend Mittel. Gute Angriffe über die Mittelpositionen mit Matze Werner und Jan-Peter Wurl , die von Zuspieler Malte Nagursky sehr gut in Szene gesetzt wurden, reichten einfach nicht aus, um die konsequent guten Leistungen der Eimsbütteler zu erschüttern. Mehrere kleine Fehler in der Annahme auf Kronshagener Seite besiegelten schließlich auch den Verlust des zweiten Satzes.

Im dritten Satz konnten die Gäste vor allem durch platzierte taktische Aufschläge bzw. durch eine sehr gute Sprungaufschlagserie von Florian Lüdike einige Punkte verbuchen, die auch durch anschließende starke Blockaktionen den Gegner in Bedrängnis brachten. Durch einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen und ein paar Fehlern in der eigenen Annahme bedingt wurde der Satz von Kronshagen letztendlich nur knapp mit 26:24 gewonnen.

Im vierten Satz konnten die Kronshagener bis zum 11:11 gut mithalten, woraufhin dann allerdings mehrere direkte Annahmefehler folgten, durch die sich der Gegner einfach zu weit absetzen konnte. Nicht genügende Durchschlagskraft im Angriff und zu wenige gute Abwehraktionen sorgten letztendlich dafür, dass die Herren des TSVK anerkennen mussten, dass die Eimsbüttler an diesem Abend einfach die bessere Mannschaft waren.

"Wir haben nicht schlecht gespielt, aber gegen eine Mannschaft wie Eimsbüttel, die auf allen Positionen sehr konsequent agierte, hat diese Leistung einfach nicht gereicht", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel.

Das nächste Spiel gegen den Oststeinbeker SV am nächsten Wochenende soll den TSVK dagegen wieder in die Erfolgsspur zurückführen. Mannschaftsführer Morten Klein sagte dazu:"Heute hat es nicht gereicht, aber dafür sind wir nächste Woche umso heißer auf den Sieg!"

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

CarGo! Bottrop besiegt TSV Giesen deutlich mit 3:0

Karnevalsstimmung zur Weihnachtszeit in Bottrop

Bottrop: Jezz geht’s los, wir sind nicht mehr aufzuhalten, dröhnte es zu Spielbeginn und zu Spielende aus den Lautsprechern der Dieter-Renz-Halle in Bottrop. Soeben hat das CarGo!-Bottrop-Bundesligateam mit dem 3:0 (25:15, 25:23, 25:18) gegen den TSV Giesen das vierte Heimspiel in Folge gewonnen und sich auf Platz vier in der Tabelle festgesetzt.

300 begeisterte Zuschauer feierten nach dem Spiel La Ola mit den Bottroper Recken, die Giesener Mannen um Matthias Sockel schlichen sichtlich geschockt vom Feld. Zu schwach, ja teilweise schon überfordert schien an diesem Tag die Annahme der Giesener. Oder man könnte auch anders sagen... zu hart waren die Aufschläge allen voran von Youngster Jan Terhoeven und Routinier Tamas Szekeres, die reihenweise Aufgaben ins generische Feld "hämmerten".

Nachdem CarGo! in den zurückliegenden beiden Heimpartien mit Ortsnachbar VV Humann Essen ( 3:2 ) und Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau (3:1) den Spitzenreiter der 2. Bundesliga zu Gast hatte, war gegen das Mittelfeldteam aus Giesen wieder Alltag angesagt. Oder, wie es Coach Pospiech formulierte: "Es war heute kein Feiertagsspiel." Das hielt die Bottroper Sechs allerdings nicht davon ab, vom ersten Ball an konsequent und zielorientiert aufzuspielen.

Schnell gingen die Gastgeber vier Punkte in Führung und zogen bis zum Satzende sogar bis auf zehn Zähler davon: 25:15.
Auch in Durchgang zwei ging es vor den 300 Zuschauern in der Dieter-Renz-Halle forsch weiter. Nach kurzen Ballwechseln gingen die Teams schnell mit 8:3 in die technische Auszeit.

CarGo! zog bis zum 21:16 davon und gönnte sich dann eine Schwächephase. 25:23 - es reichte dennoch zum Satzgewinn. Auch im dritten Spielabschnitt das gewohnte Bild. Die CarGo!-Recken dominierten die Partie durch variables Spiel gegen den Liga-Achten. Beim 20:11 gab es die höchste Führung und am Ende ein 25:18.

"Wir haben die konsequente taktische Marschroute durchgehalten", sagte Trainer Pospiech, der bis auf "ein paar Hänger" mit der Leistung seiner Jungs zufrieden war. "Ich hoffe die Gesamtleistung bleibt bei unseren Zuschauern über den Jahreswechsel im Gedächtnis und wir sehen uns am 14. Januar zum nächsten Heimspiel gegen SSF Fortuna Bonn wieder."

CarGo! musste gegen Giesen nur über drei Gewinnsätze gehen. Ein Zeichen dafür, dass die Mannschaft stabiler geworden ist.
Die Bottroper um Tamas Szekeres überzeugten vor allem mit geradlinigem Spiel. Nach starken Annahmen durch Torben Mols spielte Zuspieler Stebner meist schnell zu. Auf den Außen zeigten Alexander Mimouh und Denis " die Peitsche " Schirmeisen und über Diagonal der erst 18-jährige Jan Terhoeven starke Angriffe. Romund und Szekeres blockten ein ums andere Mal.

Zuwachs erhielt das CarGo-Trainerteam. Seit Freitag hat Ex Erstligaspieler und -trainer Tom Gülke die Trainingsarbeit an der Bottroper Hans-Böckler-Straße übernommen und wird das Team bis zum Saisonende zusammen mit Pospiech trainieren.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Leverkusen im Viertelfinale

Ohne Mühe ist Bayer Leverkusen mit einem ungefährdetem 3:0 (25:18; 25:15; 25:13) Sieg gegen WiWa Hamburg in das Pokal Viertelfinale eingezogen. Lediglich im ersten Satz legten die Gäste aus Hamburg vor und führten sofort mit 5:0. Erst eine Auszeit von Bayer-Trainer Alberto Salomoni rüttelte die Leverkusenerinnen auf. 

Von da an lief alles rund. Aufschlagserien von Kristina Bognar, welche das gesamte Spiel auf dem Feld stand, brachten Bayer schnell den Vorsprung ein. WiWa Hamburg erholte sich nicht mehr davon und machte immer mehr Eigenfehler.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.mdr.de 

Suhl gewinnt Krimi - DSC locker

Die Bundesliga-Volleyballerinnen aus Suhl und Dresden haben das Viertelfinale im DVV-Pokal erreicht. Suhl warf in einem hochspannenden Match Bundesliga-Konkurrent NA. Hamburg aus dem Wettbewerb. Weniger Mühe hatte der DSC bei Zweitligist Sonthofen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

CVJM dominiert: Erste besiegt Zweite

HAMBURG - Die Hamburger Meisterschaft der weiblichen A-Jugend geriet dieses Jahr zu einem vereinsinternen Kräftemessen. Denn neben der ersten Mannschaft vom CVJM, zog auch die Zweite ins Finale im Sportpark Dulsberg ein und forderte die Vereinskolleginnen zum ultimativen Duell heraus. Es ging verloren. Trotz großem Kampf unterlagen die Spielerinnen von Trainerin Britta Metzlaff glatt in zwei Sätzen (17:25, 11:25).

Janina Albrecht trug es mit Fassung: "Wir waren gar nicht so schlecht, aber sie hatten einfach zu starke Angriffsspielerinnen. Klar wäre ich gerne zu den Norddeutschen Meisterschaften gefahren, aber ich gönne es den anderen, schließlich sind wir ein Verein", so die 16-Jährige.

Das vereinsinterne Finale war nach Auffassung der Experten ein Novum in der Hamburger Volleyball-Historie. "Ich kann mich nicht erinnern, dass schon mal zwei Mannschaften eines Clubs das Finale bestritten haben", agte Helmut von Soosten. Der Bundesligatrainer der NA Hamburg beobachtete aufmerksam den Nachwuchs und war beeindruckt von den gezeigten Leistungen. Vor allem Angriffsspielerin Natalia Cukseeva zeigte ihre Klasse, schmetterte im Endspiel Punkt um Punkt für die Erste des CVJM heraus und stellte ihre Kolleginnen auf der anderen Seite des Netzes unetwegt vor unlösbare Probleme.

Gemischte Gefühle hatte Belinda Behncke-Biney zu verarbeiten. Auf der einen Seite freue sie sich über die Meisterschaft, aber: "CVJM II hat auch tolle Spiele gemacht, von daher ist es schade, dass die Mädchen nicht mit zu den Norddeutschen können." Qualifizieren sich normalerweise beide Finalisten, trifft dies für die diesjährige Konstellation nicht zu - nur eine Mannschaft eines Vereins kann an der Zwischenrunde auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft teilnehmen. Das darf nun der Dritte, der 1. VC Norderstedt.

Matthias Husmann

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA und WiWa draußen

HAMBURG - Beide Hamburger Frauen-Bundesligateams sind bereits in der ersten Runde des deutschen Volleyball-Pokals ausgeschieden. Aufsteiger WiWa Hamburg unterlag erwartungsgemäß Bayer Leverkusen mit 0:3 (18:25, 15:25, 13:25). Die Vertretung von NA Hamburg hatte beim VfB Suhl lange wie der sichere Sieger ausgesehen, verlor am Ende jedoch mit 2:3 (25:12, 25:16, 22:25, 21:25, 13:15).

"Es ist ärgerlich, weil es unnötig war", kommentierte NA-Coach Helmut von Soosten die Pleite. Nach zwei überzeugenden Durchgängen ließ die Konzentration bei seinem Team etwas nach. "Das reicht bei der Leistungsdichte in der Bundesliga schon, dass ein Spiel kippt", erklärte der Trainer. Ganz frei von Konzentrations-Fehlern blieb von Soosten selbst aber auch nicht. Ausgerechnet im Tiebreak hatte er den Aufstellungszettel falsch ausgefüllt: Außenangreiferin Kerstin Ahlke fand sich im Mittelblock wieder, Mitte-Spezalistin Christina Benecke im Außenangriff. "Das war aber nicht spielentscheidend", meinte von Soosten.

Als Trainingsspiel hatte WiWa-Spielertrainerin Marina Cukseeva den Auftritt in Leverkusen eingeplant. Und so blieb sie selbst auf der Trainerbank, gab der lange verletzten Katharina Kozuch im Außenangriff eine Chance. "Nur durch Spielen kommt sie weiter", so Cukseeva.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Mutlos, kampflos, hoffnungslos

Nach dem blamablen 0:3 gegen Adler Kiel hat für die Regionalliga-Mannschaft der Abstiegskampf begonnen.

Norderstedt - "Das war mut-, kampf- und hoffnungslos." Mit diesen Worten fasste Andreas Meinken , der Trainer der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, die Leistung seines Teams bei der 0:3 (15:25, 21:25, 16:25)-Niederlage im Regionalligaspiel gegen Adler Kiel zusammen. "Es war eines der schwächsten Spiele, das ich je von dieser Mannschaft gesehen habe", so der Trainer, der nun für den Rest der Saison den Abstiegskampf ausgerufen hat.

Nur Youngster Tobias Kook wollte Meinken von seinem Verdikt ausnehmen. "Ihm war immerhin anzumerken, dass er kämpfte." Dabei hatte der 19-Jährige vor dem Drittliga-Match der Männer schon zwei Partien in der Vorrunde der Hamburger A-Jugendmeisterschaft bestritten. Dass Kook dann im dritten Durchgang auf der Diagonalposition etwas kraftloser wurde, war durchaus verständlich.

Auch die taktische Maßnahme von Andreas Meinken , Thomas Barck für André Menzel und Tino Hofbauer für Hartmut Hintze auszutauschen, brachte nicht den erhofften Leistungsumschwung. "So abschlachten lassen muss man sich nicht", stellte der Norderstedter Coach verärgert fest.

"Nun stehen wir da, wo ich es vor der Saison vermutet hatte", sagte der Trainer. Als Tabellenfünfter sind die Norderstedter mit 8:8 Punkten jetzt nur zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt. "Wir sind in dieser Saison nicht mehr so stark, wie in der vergangenen Serie, als wir Vizemeister geworden sind", so Meinken. Umso wichtiger ist der Ausgang der Partie bei der punktgleichen VG WiWa am kommenden Sonnabend.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

DSC-Damen im Pokal weiter

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben einen Tag nach dem bitteren 2:3 gegen Schwerin im Pokal-Achtelfinale beim Zweitligisten Sonthofen nichts anbrennen lassen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.westline.de 

Münster freut sich auf Leverkusen

Münster. Die Belohnung für ein anstrengendes Wochenende kam am Sonntagabend: Bei der Auslosung für das Pokal-Viertelfinale im DVV-Pokal bekam der USC Münster gestern mit dem TSV Bayer Leverkusen einen Wunschgegner zugelost.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.nrz.de 

MSC erwischt wunderbaren Abend

Bundesligist schlägt SG Eltmann im DVV-Pokal-Achtelfinale mit 3:0 und trifft nun auf Liga-Rivale Evivo Düren.

Gut erholt zeigte sich der Moerser SC nach der sechswöchigen Spielpause am vergangenen Samstagabend: Mit einem klaren 3:0 (25:17, 25:21, 25:12) schickten die "Adler" den Bundesliga-Rivalen SG Eltmann nach Hause.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Zwei Katastrophen, dann „Alles Banane“

Das vorweihnachtliche Geschenk für die VfB-Fans konnte nicht aufregender sein. Mit einem unbeschreiblichen Wechselbad der Gefühle bezwangen die Damen des VfB 91 Suhl Erstliga-Konkurrent NA.Hamburg und zogen damit ins Viertelfinale des DVV-Cups ein.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Stimmungsvoll wie lang nicht mehr

SONNEBERG – Trotz dieser deutliche Niederlage (-11, -17, -14) gegen den Deutschen Vizemeister, dem nur ein Akteur aus seinem Stammsechser fehlte, ließen sich die Sonneberger feiern. Es war ja auch ein beinahe „historisches“ Spiel: ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Eintracht: An der Spitze nach Pokal-Aus

Eintracht-Volleyballer feiern 3:2 in Kriftel / Bundesligist Leipzig zu stark

WIESBADEN Pokal-Aus und Tabellenführung in der Zweiten Liga - turbulenter hätte das Wochenende für die Eintracht-Volleyballer nicht laufen können. Zunächst verloren die Hessen im Achtelfinale des DVV-Pokals 0:3 gegen Leipzig, im Derby in Kriftel folgte ein 3:2-Erfolg.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel