News

 Samstag, 16. Dezember 2006 

Weihnachts-Volleyball in Hamburg
SCC: Enttäuschung zum Auftakt
WiWa Hamburg: Weltmeisterliche Atmosphäre
Hildesheim: Kracher zum Jahresausklang
VfB: „Wollen unsere Tabellenposition ausbauen“
Dabei sein: WiWa Hamburg gegen Köpenicker SC
WM – Rückblick mit Stelian Moculescu
USC: Ticketverkauf für Pokalspiel startet am Sonntag
Zu Hause bei Jiri Polansky
NA.Hamburg: Pflichtaufgabe erfüllt
VCO Berlin: Wichtelgeschenk zum Spiel in Delitzsch?
Hedda Hoppe verabschiedet sich in den Ruhestand
Werner von Moltke zur Beitragserhöhung
Köpenicker SC überrascht Wiesbaden
SCC verliert Auftakt im Top Team Cup
Europapokal: Schwerin startet mit Sieg
Sinsheim: Duell um Vorherrschaft im Land
OSV mit viel Respekt vor Braunschweig
DSC: Lazarett hat sich rechtzeitig gelichtet
USC: Vom Aufschlag hängt viel ab
USC 2: Kräftemessen der Reserven
Schwerin: Klarer Sieg zum Europacup-Auftakt
Macht so weiter, Adler!
"Oldie" Thilo soll´s richten
VCW enttäuscht auf der ganzen Linie

Dezember 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

Weihnachts-Volleyball in Hamburg

Wie jedes Jahr finden sich auch 2006 mehrere Gelegenheiten, das Jahr volleyballerisch ausklingen und in weihnachtlich-kuscheliger Atmosphäre zu beenden sowie das neue Jahr angemessen fröhlich zu begrüßen.

Die Weihnachtsfeier des Oststeinbeker SV findet am Samstag, dem 16.12., nach dem Spiel der Ostbek Cowboys um 20 Uhr gegen den USC Braunschweig wie jedes Jahr im neben der Sporthalle gelegenen Jugendzentrum statt, der Eintritt ist wie immer frei.

Tradition ist der weihnachtliche Glühwein-Umtrunk, zu dem Helmut von Soosten in seinem Sportausrüstergeschäft Ballsport (Rüterstraße 64) einlädt. Am Samstag, dem 23.12. kann man sich von 11 – 14 Uhr für die letzten Weihnachtseinkäufe stärken bzw. sich von den letzten Einkäufen erholen. Viel Spaß!

Turniere

Erstmals lädt der Oststeinbeker SV zu seinem Neujahrsturnier: am 06.01. spielen Damen (Verbandsliga – Regionalliga) und Herren (Oberliga – Regionalliga) in zwei Dreifeldhallen um den besten Start ins neue Jahr. Spielbeginn soll um 10.00 Uhr sein und das Turnier soll rechtzeitig zu 19 Uhr enden, damit alle zum ersten Bundesligaspiel der Ostbek Cowboys im neuen Jahr um 20.00 Uhr gegen den Berliner TSC rechtzeitig geduscht sind. Das Startgeld beträgt pro Team 30 Euro plus 20 Euro Kaution, die Anmeldung kann bis zum 15.12.2006 unter www.osv-volleyball.de erfolgen.

Ebenfalls am 06.01. lädt der tus Berne zum Neujahrs-Hennenturnier für Frauenmannschaften der Landes- und Verbandsliga. Spielbeginn für das auf neun Teams ausgelegte Turnier ist um 10 Uhr in der Dreifeldhalle Hermelinweg. Mit tus BERNE 1, MTV Ahlerstedt 1, WiWa Hamburg 3, Scala 1, Hummeslbüttler SV 1, GWE 2, VFL Geesthacht 2, Altonaer TSV und BTS Neustadt hat sich ein bestimmt unterhaltsames Feld gefunden, die 2007 ordentlich einheizen werden! Zuschauer sind herzlich willkommen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

SCC: Enttäuschung zum Auftakt

DOC Stap Orion DOETINCHEM - SCC BERLIN 3:0 (25:22, 25:21, 25:23)

Mit einer Niederlage starteten die Volleyballer des SCC BERLIN am Freitagabend in das Top-Teams-Cup-Turnier im niederländischen Doetinchem. Dabei hatte alles so gut begonnen – bis zum Stand von 20:15 im ersten Durchgang präsentierten die Berliner eine ihrer überzeugendsten Saisonleistungen.

Nach ausgeglichener Anfangsphase bekam der SCC die Gastgeber zunehmend in den Griff. Das Team um Kapitän Jaroslav Skach wirkte ebenso motiviert wie konzentriert und steuerte auf einen konsequent heraus gespielten Satzgewinn hin. Doch bei 20:15 war es eine Mischung aus Nachlässigkeiten und unglücklichen Ballwechseln, welche die Holländer heran kommen und das Blatt noch wenden ließ.

Anschließend wirkten die Berliner wie angeschlagene Boxer und konnten sich von diesem Schock zunächst nicht erholen. Nach zwischenzeitlichem 8:16-Rückstand im zweiten Durchgang kämpften sich die Hauptstädter zwar noch einmal auf bis zu drei Punkte heran, konnten den Satzverlust aber nicht mehr vermeiden.

Den Sieg vor Augen spielten die Gastgeber im hart umkämpften dritten Satz ihre ganze Routine und vor allem ihren Heimvorteil (Stichwort: niedrige Hallenhöhe) aus, machten in den entscheidenden Situationen die wichtigen Punkte und entschieden das Match auf diese Weise letztendlich verdient für sich.

Am Samstag (17:30 Uhr) geht es für den SCC BERLIN nun gegen den Turnierfavoriten Unicaja Almeria (Spanien), der sein Auftaktmatch gegen OK Karlovac (Kroatien) souverän mit 3:0 (17, 20, 20) gewinnen konnte.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

WiWa Hamburg: Weltmeisterliche Atmosphäre

Die gute Stimmung des Publikums war bislang bei allen Heimspielen von WiWa Hamburg kennzeichnend. Volleyball als gelungene Eventplattform hat es in der Sportstadt Hamburg lange nicht gegeben. Für das Spiel gegen den Tabellennachbarn Köpenicker SC am Samstag dürfte die Atmosphäre zwischen adventlich und weltmeisterlich schwanken: WiWa-Fan Axel Chur - der im Vorjahr nicht nur bei den Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften (in Berlin) für gute Laune sorgte, sondern auch im Norddeutschen Nieselregen am Timmendorfer Strand ansteckende Heiterkeit versprühte - moderiert den Abend. Axel ist sich sicher: „Ich will mit dem Publikum auch in der Halle Spaß haben und bin sicher, dass die WiWa-Spielerinnen wieder Vollgas und mit viel Leidenschaft spielen werden!“

Gibt es bei WiWa Hamburg bereits erste Zeichen von Resignation oder Frust? „Weit gefehlt!“, erläutert Jörn Wessel mit Nachdruck. „Der Tabellenstand gefällt mir nicht, doch ist er eine Folge unseres kleinen Etats. Zu Weihnachten wünschen wir uns weitere Partner aus der Hamburger Wirtschaft die sich langfristig mit einem sympathischen Team bundesweit präsentieren wollen. Neben frommen Wünschen arbeiten wir mit professionellen Marketing-Agenturen hier gemeinsam für den Erfolg. Was beim schnellen Blick auf die Tabelle jedoch nicht sichtbar wird, ist welche großen Leistungssprung unsere Spielerinnen in den letzten Monaten geschafft haben. Dafür habe ich sehr viel Respekt! Ich erwarte von unseren Spielerinnen, dass sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles für den Erfolg tun und diese Bemühen spüre ich – wie unser Publikum - bei jedem Spieltag.“

Mit den besten Rahmenbedingungen, die Volleyballerinnen in Hamburg haben können, will das junge Wandsbeker Team morgen einen weiteren Schritt nach vorn gehen. Trainerin Marina Cukseeva betont dabei auch die Wirkung des Publikums auf den Spielausgang: „Mit vielen Zuschauerinnen und Zuschauern im Rücken gewinnt das Team Selbstbewußtsein und das schadet nie, gegen einen schweren Gegner.“ Anpfiff ist um 20.00 Uhr - die Abendkasse öffnet eine Stunde vorher. Karten kosten 6 Euro (3 Euro ermäßigt).

 

 

Deutschland - MTV Hildesheim-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

Hildesheim: Kracher zum Jahresausklang

TEAM 48 erwartet in der 2.Volleyball Bundesliga den Tabellenvierten aus Bottrop zum Verfolgerduell

Hildesheim (cen) Mit einem echten Zweitliga-Spitzenspiel geht das Volleyball-Jahr 2006 zu Ende. Am Sonntag erwartet der MTV 48 Hildesheim als Tabellenfünfter den Vierten CarGo! Bottrop zum großen Verfolgerduell. Der Gewinner bleibt dem Führungstrio auf den Fersen, der Verlierer wird ins Mittelfeld zurückfallen. Anpfiff zur Partie ist um 15 Uhr in der Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschule (RBG) an der Hildesheimer Richthofenstraße.

Die Tabellenkonstellation könnte kaum brisanter sein. Bottrop hat 14:8 Zähler auf dem Konto und sich zuletzt mit zwei Siegen über Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg-Spergau und den TSV Giesen ins obere Tabellendrittel geschoben. Auch das TEAM 48 konnte zuletzt überzeugen und weist mittlerweile 12:8 Punkte, bei einem Spiel weniger als Gegner Bottrop, auf.

Das MTV-Trainergespann Walther Hoch und Frank Pawla wird am Wochenende allerdings auf Florian Huth verzichten müssen. Wer für ihn in den Annahmeriegel rutscht, ließ Hoch noch offen. Im Training fand sich auch der etatmäßige Mittelblocker Frank Meyer auf der für ihn ungewohnten Position wieder; und er bot dabei verheißungsvolle Leistungen an. Ob diese Variante schon im Kracher am Sonntag zum Tragen kommen wird?

Zwei langjährige 48er sind auf dem besten Weg, ihre Stammplätze zurückzuerobern: Nils Mörsch und Stephan Teumer mussten zu Saisonbeginn häufiger die Ersatzbank drücken als ihnen lieb war. Doch zuletzt zeigten sie sich in guter Form und werden wohl auch gegen Bottrop in der Startformation stehen.

Ohnehin sind Walther Hoch und Frank Pawla mit der Entwicklung ihrer neuformierten Mannschaft zufrieden. „Nach vielen Gesprächen haben wir mittlerweile eine gute Ebene gefunden, auf der wir konstruktiv miteinander arbeiten können.“, lautet Hochs Zwischenbilanz eines mitunter zähen Lernprozesses.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

VfB: „Wollen unsere Tabellenposition ausbauen“

Kaum sind die Volleyballer des VfB Friedrichshafen vom Champions League Spiel aus Athen zurück, steht am Samstag schon das nächste Auswärtsspiel in Leipzig auf dem Programm. Von Reisestress beim VfB jedoch keine Spur. „Alle Spieler sind top fit und haben hervorragend trainiert.  Wir fahren nach Leipzig, um unsere Tabellenposition auszubauen“, gibt VfB Co- Trainer Ulf Quell die Marschroute vor. Der VfB Friedrichshafen belegt in der Tabelle aufgrund weniger Spiele den zweiten Platz, er ist jedoch der einzige Club, der bislang noch kein Match verloren hat.

Der VC Leipzig hat sich dagegen im Mittelfeld fest etabliert. „Ich denke, der Volleyballsport hat in Leipzig durch den Zusammenschluss des VVC und des VCM zum VC Leipzig eine gute Entwicklung genommen“, ist sich Ulf Quell sicher. „Wenn sich das Team gefunden hat, hat es auf jeden Fall die Chance in die Playoffs zu kommen.“ Eine Einschätzung über das momentane Leistungsvermögen des VC will der VfB – Co Trainer nicht geben. „Ich kenne zwar den einen oder anderen Spieler, doch durch die lange WM – Pause ist eine Standortbestimmung im Moment sehr schwer.“

Schützhilfe in Sachen erreichen der Playoffs will der VfB morgen dem VC auf keinen Fall geben. „Wir müssen weiter an unsere Leistungen von Rottenburg und Athen anknüpfen“, so Ulf Quell. „Wir werden Leipzig auf keinen Fall unterschätzen und wollen so gut wie möglich spielen. Das Match ist für uns auch eine sehr gute Vorbereitung auf das wichtige Champions League Heimspiel am kommenden Mittwoch gegen Numancia Soria.“ In Leipzig hingegen will man jede Möglichkeit nutzen, um den VfB zu ärgern. Dabei hofft man auch darauf, dass die VfB Profis nach den Reisen von Athen nach Friedrichshafen und vom Bodensee nach Leipzig ein bisschen müde sind, heißt es in Leipzig.

Personell können die Häfler Verantwortlichen beim Spiel in Leipzig aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Diagonalspieler Peter Nagy, der sich nach seiner Bandscheiben Operation noch in der Reha bindet, sind alle Spieler an Bord. Spielbeginn am morgigen Samstag in der Leipziger Ernst Gruber – Halle ist um 20 Uhr.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

Dabei sein: WiWa Hamburg gegen Köpenicker SC

Am morgigen Samstag, dem 16.12.2006 um 20.00 Uhr, treten die jungen Aufsteigerinnen von WiWa Hamburg 1. Bundesliga gegen den Köpenicker SC in der Sporthalle Wandsbek an.

Die letzten Spiele boten jenseits des Ergebnisses viel Neues: In Münster und Leverkusen führten die Wandsbekerinnen über lange Zeit, ehe ihnen am Satzende ärgerliche Fehlerserien unterliefen. Es ist deutlich zu spüren, dass die Spielerinnen den Erfolg suchen und in den letzten Spielen dichter als zuvor „dran“ waren.

WiWa Hamburg lädt ein zu einen Nachmittag mit leidenschaftlichem Volleyball. Für begeisternde Stimmung ist Moderator Axel Chur (bekannt durch Beach-Volleyball WM und DM) mit DJ Daniel verantwortlich. In der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75 – nur 3 Minuten vom Wandsbeker Markt) ist alles für ein großes Adventsspiel vorbereitet. Die Hallenöffnung erfolgt 1 Stunde vor Spielbeginn.

Karten werden gerne reserviert unter karten@wiwa-hamburg.de . Der Eintritt kostet 6 Euro (ermäßigt 3 Euro). Weitere Informationen zum Team sind unter www.wiwa-hamburg.de zu haben.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

WM – Rückblick mit Stelian Moculescu

„Ohne den VfB wäre der Erfolg nicht möglich gewesen“

Der Erfolg der deutschen Herren Nationalmannschaft bei der WM in Japan hat in ganz Deutschland für großes Aufsehen gesorgt. Trainer und Spieler sind inzwischen wieder mit den Vereinen aktiv. Die richtige Zeit für einen WM – Rückblick mit ein bisschen Abstand mit Nationaltrainer Stelian Moculescu.

Sie sind seit knapp einer Woche wieder aus Japan zurück. Wie sieht Ihre WM – Bilanz mit einer Woche Abstand aus?
Stelian Moculescu:
Ich denke wir haben eine sehr gute und sehr erfolgreiche WM gespielt und haben die beste Platzierung seit 32 Jahren für ein deutsches Herrenteam geschafft. Durch unser Auftreten und unsere Leistung waren wir sicherlich die Überraschung der Weltmeisterschaft. Ich muss den Spielern eingroßes Kompliment machen, wie sie Deutschland in Japan in jeder Hinsicht repräsentiert haben.

Welcher Eindruck ist Ihnen am meisten hängen geblieben?
Stelian Moculescu:
Ganz klar das Auftreten meiner Mannschaft auf und neben dem Spielfeld. Sie hat nicht nur meine Erwartungen und Hoffnungen mehr als erfüllt, sonder übertroffen. Und das ist eine sehr schöne Erinnerung.

Wie groß war der Druck für Sie bei der WM in Japan. Sie haben das Team seit Jahren aufgebaut und geformt?
Stelian Moculescu:
Erstaunlicher Weise hatte ich in Japan, im Gegensatz zur WM- und EM – Qualifikation überhaupt keinen großen Druck. Ehrlich gesagt, von allen Turnieren die ich bislang mit dieser Mannschaft gespielt habe, war Japan das angenehmste, da die Mannschaft mir durch ihre Leistungen auch sehr viel Druck weggenommen hat. Sie hat ihre Aufgabe sehr professionell gemeistert.

Die Männer waren erstmals seit Jahren erfolgreicher wie die Frauen. Wie hat sich das auf die Stimmung beim DVV ausgewirkt?
Stelian Moculescu:
Wir dürfen das Ergebnis der Damen und Herren nicht so hoch kochen. Jahrelang waren die Damen die Vorreiter. Die zwei Plätze Unterscheid machen nicht viel aus. Natürlich ist es jetzt ein angenehmes Gefühl, mit den Damen auf Augenhöhe zu sein. Wichtig war, dass beide Mannschaften in Japan ein gutes Bild abgegeben haben und darauf sollte man in Deutschland stolz sein.

Wie hoch ist der Anteil des VfB Friedrichshafen, bei dem Sie auch Cheftrainer sind, am Erfolg der Herren Nationalmannschaft in Japan zu bewerten?
Stelian Moculescu:
Der Anteil des VfB Friedrichshafen ist sehr groß. Ohne die Zustimmung des VfB`s hätte ich nie Bundestrainer werden können. Der Verein hat mir immer den Rücken frei gehalten und auch an meine Visionen mit der Nationalmannschaft geglaubt und diese nach Kräften unterstützt. Ohne die Unterstützung Clubs hätten wir auch nie Spieler holen und ausbilden können wie Christian Pampel, Jochen Schöps, Björn Andre, Simon Tischer und wie sie alle heißen. Fast alle Spieler sind durch die Schule des VfB Friedrichshafen gelaufen. Im Grunde genommen hat der Verein hier selbstlos agiert, denn er hat nie etwas für seinen Einsatz für die Ausbildung erhalten. Alleine dafür könnte ganz Volleyball – Deutschland dem Verein dankbar sein. Ohne den VfB wäre der Erfolg in Japan nie möglich gewesen.

Wird der VfB die Nationalmannschaft auch in Zukunft so unterstützen? Derzeit gibt es neben Simon Tischer und Jochen Schöps mit Sebastian Schwarz und Max Günthör zwei Spieler die zum erweiterten Kader der DVV – Auswahl gehören. Wir der VfB diesen „Ausbildungskurs“ weiter fahren?
Stelian Moculescu:
Es ist beim VfB immer sehr schwierig für junge Spieler. Die Problematik ist, dass man in der Bundesliga um den Meistertitel mitspielen, in Europa bestehen und die Spieler noch ausbilden muss. Junge Spieler überspringen beim Wechsel nach Friedrichshafen nicht nur eine, sondern gleich zwei Klassen. Wir werden uns aber weiterhin bemühen, den einen oder anderen jungen Spieler, der professionell arbeiten will und talentiert ist, nach Friedrichshafen zu holen. Solche Spieler sind beim VfB immer herzlich willkommen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

USC: Ticketverkauf für Pokalspiel startet am Sonntag

Noch exakt sieben Tage sind es bis zum Viertelfinal-Pokalknaller am 22. Dezember (19.30 Uhr) im Volleydome Berg Fidel. Zwei Tage vor Heiligabend empfängt der USC Münster vor heimischer Kulisse den TSV Bayer Leverkusen und hat dabei die Chance, zum neunten Mal in Folge ins Halbfinale des deutschen Pokalwettbewerbs einzuziehen.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf vollen Touren. Beim Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Suhl am Sonntag (17. Dezember, 15.30 Uhr) startet der USC den Kartenvorverkauf für die Pokalbegegnung. Das normale Ticket kostet sechs Euro, das ermäßigte wie gewohnt drei Euro. Eine Tageskarte mit reserviertem Sitzplatz ist für zehn Euro zu haben. Dauerkarten haben bei dieser Partie keine Gültigkeit, auch Mitglieder des USC Münster genießen keinen freien Eintritt. „Dies sind Auflagen der Deutschen Volleyball-Liga“, erklärt Karsten Krippner, Geschäftsführer des USC Münster. „Es macht aber auch Sinn, denn die Einnahmen aus dem Ticketverkauf werden zwischen beiden Teams geteilt.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

Zu Hause bei Jiri Polansky

Sportlicher Tausendsassa mit Laufsteg - Erfahrung

Er ist mit seinen 1,87 Meter der Kleinste im Team, und seine Schuhe kann Jiri Polansky wohl als einziger bei den Profi-Volleyballern in Friedrichshafen in einem ganz normalen Laden kaufen. Obwohl er ein ganz Süßer ist und sich am liebsten den ganzen Tag von Schokolade & Co ernähren würde, ist an dem Mann kein Gramm Fett an der falschen Stelle zu viel. Jiri Polansky ist wie sein Vorgänger Alexis Valido ein charmanter Sunnyboy, der einen mit seiner offenen, beherzten Art leicht um den Finger wickeln kann.

Dass der 25-Jährige den Offerten der Damenwelt beharrlich widersteht, hat seinen Grund. Seit sieben Jahren gehört sein Herz einzig und allein seiner Freundin Sandra. Beide teilen eine Vorliebe: Volleyball. Auch die 22-Jährige, die wie Jiri Polansky aus Tschechien stammt, ist Profi und spielt derzeit bei Austria Wien; und sie ist ebenfalls Libero. Dass der Sport sie durch diese Gemeinsamkeit trennt, trägt er mit Fassung. „Manchmal sehen wir uns Monate lang nicht. Aber wir wollen beide guten Volleyball spielen. Da geht das eben nicht anders“, sagt Jiri.

Wenn er von seiner blonden Flamme spricht, gerät er leicht ins Schwärmen. Auf seinem Laptop daheim im Ailinger Appartement ist stets ein aktuelles Bild, wie sich beide im Arm halten. Im Wohnzimmer stechen zwei Dinge ins Auge: Das kleine Aquarium mit vielen bunten Guppys und ein Bilderrahmen mit –zig Fotos von Sandra, sogar als kleiner Wonneproppen. Dabei hatte es beim ersten Aufeinandertreffen der beiden – er war 17, sie grad 14 – noch nicht mal gefunkt. Erst ein Jahr später, als Jiri als Jugend-Nationalspieler just Sandras junge Damen-Truppe in einem Beachvolleyballcamp auf Mallorca zeigen sollte, wie man sich richtig durch den Sand wühlt, kamen sich die beiden näher. Heute spricht Sandra schon manchmal vom Heiraten, erzählt er, aber „ich sag´ dann immer, das hat noch Zeit“.

Als Jiri Polansky den Volleyball für sich entdeckte, hatte er schon eine einschlägige Sportlerkarriere hinter sich. Mit sechs spielte er Fußball, mit acht wechselte er an die Tischtennis-Platte. Danach probierte sich das Sporttalent beim Basketball aus, bis ihn seine Eltern mit zehn mit auf die Piste ins Riesengebirge nahmen und er den Ball links liegen ließ. Vier Jahre lang tobte sich der bewegungssüchtige junge Mann am Skihang aus und fuhr Slalomrennen. Der Sprung vom Schnee in den Sand hat er seinem Schwager zu verdanken, der – natürlich – Volleyball spielt.

In seinem Heimatclub Aero Odolena Voda wurde das Nachwuchstalent mit den tschechischen Beachvolleyball-Stars Marek Pakosta und Michal Palinek groß, die ihr Land bei den Olympischen Spielen in Atlanta vertraten. „Für die beiden habe ich oft genug Ballholer gespielt“, erinnert er sich. Zwei Jahre später war Jiri Polansky schon so gut, dass er selbst in die Beachvolleyball-Auswahl berufen wurde und bei der Jugend-EM in Baden-Baden mit am Start war. In der Saison danach bekam er Peter Platenik als Partner, der heute tschechischer Nationalspieler in der Halle ist. Mit ihm startete der 18-jährige Jiri Polansky bei der U 21-Europameisterschaft und wurde Siebter.

Danach hatte er erstmal genug vom Sand und stieg ins B-Team bei Aero um. Auch hier macht der junge Mann schnell Karriere, rückte ein Jahr später bereits in die erste Mannschaft auf, die just in jenem Jahr zum ersten Mal nach zehn Jahren wieder tschechischer Meister wurde. „Danach ist unser gesamtes Team nach Kladno gewechselt, und dann sind wir für den Klub Meister geworden“, erzählt Jiri. In der Saison danach kam der mittlerweile 23-Jährige erstmals mit dem VfB in Kontakt: Beide Mannschaften standen sich in der Champions League gegenüber. Dass er wieder ein Jahr später just hier „landen“ würde, war da noch lange nicht abzusehen. Als er seinen Vertrag in Kladno erfüllt hatte und wechseln wollte, „war Ulf der Erste, der mich angerufen hat“.

Die lupenreine Sportlerkarriere ist längst nicht alles, was dieser Tausendsassa zu bieten hat. Als ihn ein Freund, der in seiner Freizeit modelte, aus Jux mal mit in die Agentur nahm, landete der damals 18-Jährige selbst in der Kartei. Aus dem Probelaufen für die renommierteste Model-Agentur in Prag wurde ein dreijähriges Engagement neben dem Volleyball, das Jiri Polansky bis auf den Pariser Laufsteg brachte, wo er beim Prêt-à-porter für das tschechische Label Taiza Männermode präsentierte. Haufenweise Modekataloge oder Werbefotos aus dieser Zeit hat er immer noch zuhause in Prag.

In seinem Ailinger Appartement findet er nach langem Suchen nur noch eine Set-Karte, die an diesen Ausflug in die Modewelt erinnert – und die mit dem Wechsel nach Kladno für ihn Vergangenheit wurde. „Ich wollte Volleyball spielen“, erklärt Jiri Polansky völlig nüchtern, warum er den Laufsteg verließ. Ganz abgesehen davon, dass „dieser Job unheimlich anstrengend war und ich praktisch nie Zeit hatte, auch nicht für meine Freundin“. Was ihn nicht daran hinderte, später doch wieder nebenher zu jobben: als Verkaufs-Assistent in einem Swarowski-Geschäft in Prag. In Friedrichshafen allerdings geht der 25-Jährige keinerlei Nebenbeschäftigung nach: Hier konzentriert er sich voll und ganz aufs Volleyballspielen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

NA.Hamburg: Pflichtaufgabe erfüllt

„Ein Spaziergang war das nicht“

NA.Hamburg hat sich mit einem ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg gegen VCO Rhein-Neckar vom vierten auf den zweiten Rang verbessert und ist damit Verfolger Nummer eins von Tabellenführer Dresdner SC. Beide Top-Teams treten im letzten Spiel dieses Jahres am Sonntag, den 17.12.2006, gegeneinander an. „Wir werden jetzt nicht die ganze Zeit auf die Tabelle gucken. Oberste Priorität hat, dass wir guten Volleyball spielen und die Partie in Dresden gewinnen“, so die Zielsetzung von NA. Hamburg Trainer Helmut von Soosten .   

Mit null Punkten aus acht Spielen standen die Gastgeber gehörig unter Druck und starteten übernervös in die Partie. Viele einfache Bälle wurden leichtfertig vergeben, so dass nur selten längere Ballwechsel zu Stande kamen. Hinzu kam, dass die Fischbekerinnen mit harten und präzisen Aufschlägen den Aufsteiger stark unter Druck setzten und VCO große Schwierigkeiten im eigenen Spielaufbau offenbarte.

Konsequent und zielstrebig konnten die Hanseatinnen die ersten beiden Sätze mit 25:13 und 25:14 für sich entscheiden und mit 2:0 in Führung gehen. „VCO hat gegen uns am Anfang kein Mittel gefunden. Wir haben ständig Druck ausgeübt, um sie zu Fehlern zu zwingen. Wir haben viel auf den Schnellangriff gesetzt, womit diese noch junge Mannschaft nicht zu recht gekommen ist“, analysierte von Soosten die Anfangsphase. Erst in Durchgang drei trat der Vorletzte der Liga mutiger auf und konnte seine hohe Fehlerquote minimieren.

Angefeuert von 480 Zuschauern konnte die Heimmannschaft den dritten Satz lange offen gestalten, ehe die Fischbekerinnen beim Stande von 22:22 noch einmal eine „Schippe drauflegten“ und keinen Punkt mehr abgaben. Das Trainergespann von Soosten und Michael Schöps gab auch allen Ersatzspielerinnen die Chance zum Einsatz, so dass der komplette NA.Hamburg Kader Spielpraxis erhielt. „Wir wollten auch den Ergänzungsspielerinnen die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren. Alle haben ihre Aufgabe sehr gut gelöst und sich schnell eingefügt. Im letzten Satz mussten wir noch einmal kämpfen. Ein Spaziergang war das mit Sicherheit nicht. Doch genau diese engen Situationen wollen wir erleben. Mit allen Bereichen waren wir heute zufrieden, wobei wir uns im Block noch am meisten verbessern können. Natürlich wäre es schön, über den Jahreswechsel hinaus auf dem ersten Platz zu überwintern. Doch entscheidend ist, dass wir unsere Leistung immer ein Stück verbessern“, so von Soosten.

VCO Rhein-Neckar - NA.Hamburg 0:3 (13:25/14:25/22:25)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

VCO Berlin: Wichtelgeschenk zum Spiel in Delitzsch?

Am Sonntag (17.12.) spielt das Zurich Team VCO Berlin auswärts beim momentanen Tabellen-Schlusslicht GSVE Delitzsch. Die Delitzscher konnten ebenso wie die VCOler noch keinen Sieg in der laufenden Saison einfahren, jedoch kann der VCO einen gewonnenen Satz mehr aufweisen.

Am letzten Wochenende war der GSVE Delitzsch beim Mitaufsteiger Netzhoppers Königs Wusterhausen beim Pokalspiel im Einsatz. Hier hatten aber auch die Netzhoppers mit einem 3:1 Sieg das bessere Ende und konnten in die nächste Pokalrunde einziehen.
Nach guten Trainingsleistungen und einem 4:0-Sieg im Trainingsspiel gegen den Zweitligisten Berliner TSC am vergangenen Mittwoch sieht man beim Zurich Team dem Spiel am Sonntag zuversichtlich entgegen.

Obwohl das Match zwischen Delitzsch und dem VC Olympia im Tabellenkeller stattfindet, darf man auf eine interessante Partie hoffen. Delitzsch steht unter Druck und muss, um den Anschluss zum Klassenerhalt noch halten zu können, gewinnen. Die Berliner wollen sich diesmal nicht nur mit einem Satzerfolg zufrieden geben, sondern die guten Leistungen der letzten Spiele auch einmal in einen Sieg ummünzen und sich damit selbst wohl ein nettes Wichtelgeschenk machen, bevor es im Anschluss an die Begegnung in Delitzsch gleich zur Weihnachtsfeier des VC Olympia Berlin geht.

Beginn der Bundesliga-Partie ist um 15:00 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Delitzsch.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

Hedda Hoppe verabschiedet sich in den Ruhestand

Nach mehr als 14 Jahren verabschiedet sich Hedda Hoppe, die Leiterin der Buchhaltung, am 15. Dezember in den wohlverdienten Ruhestand. Die Neu-Isenburgerin sorgte stets für eine gut geführte (wenn auch nicht gut gefüllte) Kasse und wird allein schon wegen ihres ansteckenden Lachens den Kolleginnen und Kollegen auf der Geschäftsstelle fehlen.

Bei einem Abschiedsessen würdigte DVS-Geschäftsführer Holger Brusch Hoppe als gewissenhafte und akribische Arbeiterin, die sich auch durch die komplexen Zusammenhänge zwischen DVV, DVJ, DVS, VIF, DVL nicht aus der Ruhe bringen ließ. „In den 14 Jahren haben sie drei Präsidenten, vier Schatzmeister, vier Geschäftsführer, einen Generalsekretär sowie Höhen und Tiefen erlebt“, fügte Brusch an. „Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen und des Aufsichtsrates der DVS möchte ich Ihnen für ihre Arbeit und Ihr Engagement bei uns bedanken. Wir wünschen Ihnen für Ihren Unruhestand alles Gute und etwas Muße für die schönen Dinge des Lebens und vor allem Gesundheit, damit Sie sich alle ihre Wünsche erfüllen können.“

Von den Kolleginnen und Kollegen erhielt Hoppe einen pekuniären Zuschuss für einen Computer - die Unruheständlerin will auch weiterhin auf dem Laufenden bleiben. Ines Knauerhase, DVV-Vize-Präsidentin Finanzen, und somit in engem Kontakt mit der Buchhaltung sprach – auch im Namen des DVV-Vorstands – ihren Dank aus: „Ich bedanke mich für den durchaus kritischen, aber stets fruchtbaren Meinungsaustausch mit ihnen. Vor allem die Zuverlässigkeit ihrer Arbeit hat mir imponiert und Sie ausgezeichnet.“

Hoppe bedankte sich für die netten Worte und hob vor allem die Kollegialität und den Zusammenhalt der Geschäftsstellen-Mitarbeiter hervor, „die ich über die Jahre als sehr angenehm empfunden habe.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

Werner von Moltke zur Beitragserhöhung

Liebe Volleyball-Freunde,

vielleicht haben Sie es schon der Presse entnommen, vielleicht wissen Sie es aber auch noch nicht: Der Deutsche Volleyball-Verband hat auf seinem Hauptausschuss am 2. Dezember in Rüsselsheim eine Beitragserhöhung von 30 Prozent von seinen Landesverbänden und der Deutschen Volleyball-Liga bewilligt bekommen. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 3 Prozent pro Jahr nach achtjährigem Ringen. Hierzu möchte ich Ihnen einige Dinge erläutern:

Durch Insolvenzen der VOBAG (2001) und des Beach-Volleyball Vermarkters MNP (2003) sind dem DVV ca. 250.000 Euro entgangen, die natürlich in den jeweiligen Haushalten eingeplant waren. Zudem sind seit der letzten Beitragserhöhung im Jahr 1999 die Einnahmen des DVV kontinuierlich bis zu 40.000 Euro/Jahr gesunken, obwohl die Einnahmen auf Sponsorenseite deutlich gestiegen sind. Zwar ist unser Volleyballsport in den vergangenen Jahren häufig in den TV-Kanälen zu sehen gewesen, die früheren TV-Lizenzeinnahmen von den öffentlich-rechtlichen Sendern fehlen jedoch seit 2005.

Wäre die Erhöhung nicht bewilligt worden, hätten einige Bereiche wie Trainingslehrgänge im Nachwuchs sowie die Teilnahme an den wichtigsten Qualifikationen für die Europa- und Weltmeisterschaften, die Teilnahme an der Europaliga der Männer und die Teilnahme an einer neuen Qualifikation für den Grand Prix der Frauen entfallen müssen. An eine Verpflichtung des von allen Seiten für die drei olympischen Sparten notwendig erachteten Sportdirektor wäre überhaupt nicht zu denken gewesen.

Mit der Beitragserhöhung hoffen wir, dem Entgegenzusteuern und unsere weiteren satzungsgemäßen Aufgaben wie beispielsweise Aus- und Fortbildungen in der Lehre, bei den Schiedsrichtern sowie die Verbesserung der Jugendarbeit zu erfüllen. Zudem wollen wir jährlich um 50.000 Euro den Schuldenstand verringern, damit wir in einigen Jahren schuldenfrei sind.

Der DVV muss weiteres Geld aus der Vermarktung der Männer-Nationalmannschaft und des Beach-Volleyballs erwirtschaften, welches in die Spitzensportförderung fließt. Nach den starken Auftritten unserer Hallen-Nationalmannschaften bei der WM in Japan sowie dem hervorragenden Jahr im Beach-Bereich streben wir für die Olympischen Spiele 2008 in Peking die maximal mögliche Teilnahme unserer Teams an. Wir wollen mit vier Beach-Duos sowie Frauen- und Männer-Nationalmannschaft dabei sein!

Der DVV-Vorstand und das –Präsidium sind den Landesverbänden und der Deutschen Volleyball-Liga sehr dankbar dafür, dass die Notwendigkeit für die Beitragserhöhung erkannt und gebilligt wurde. Die Landesverbände haben dabei mehrere Möglichkeiten, diese Beitragserhöhung in ihrem Zuständigkeitsbereich satzungskonform durchzusetzen, beispielsweise in den bisherigen Bereichen, durch Erschließung von neuen Bereichen im Breiten- und Freizeitsport oder als individuellen Beitrag. Ich hoffe, dass auch Sie Verständnis dafür haben, damit es in unserem Sport weiter voran geht.

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Ihr Werner von Moltke
Präsident
Deutscher Volleyball-Verband e.V.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Köpenicker SC überrascht Wiesbaden

Das war deutlich. Träumen und Hoffen war ja erlaubt beim KSC. Doch auf dem Feld in der "Flatow-Arena" in Köpenick standen heute abend alles andere als Träumer. Die Zuschauer sahen auf Berliner Seite eine Mannschaft, die die Hessinnen von Beginn an unter Druck setzte - mit einer 8:2 Führung ging es in die erste technische Auszeit. Danach entwickelte sich das Spiel ausgeglichener, am Ende konnten die Damen um Kapitän Ilona Farkowska aber mit 25:19 den ersten Sack zumachen.

Im 2.Satz ein munteres Hin und Her, wieder mit dem besseren Ende für den KSC. Im 3.Satz sorgte dann vor allen Dingen die jüngste im Team, Saskia Hippe dafür, dass das Ergebnis doch recht deutlich ausfiel. Immer wieder von Nadine Nickel auf der Zuspielposition in Szene gesetzt, fanden die Wiesbadenerinnen gegen ihre Angriffe keine Mittel.

Viel Zeit zum Feiern bleibt den Köpenickerinnen aber nicht. Morgen Nachmittag ist Videoanalyse und eine 90 Minuten Trainingseinheit angesagt bevor es Samstag nach Hamburg geht, wo um 20:00 Uhr Tabellenschlusslicht WIWA Hamburg wartet.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

SCC verliert Auftakt im Top Team Cup

Doetinchem/Niederlande (dpa) - Der Bundesliga-Dritte SCC Berlin hat sein erstes Spiel im Top-Team-Cup der Volleyballer bei Gastgeber Orion Doetinchem in den Niederlanden 0:3 (22:25, 22:25, 23:25) verloren.

 

 

Deutschland - Financial Times

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.ftd.de 

Europapokal: Schwerin startet mit Sieg

Volleyball-Bundesligist Schweriner SC ist mit einem klaren Erfolg in den europäischen Top-Teams-Cup gestartet. Mit 3:0 (25:14, 25:20, 25:21) besiegte ...

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Samstag, 16. Dezember 2006

   http://stimme.de 

Sinsheim: Duell um Vorherrschaft im Land

Volleyball - Was für ein Jahresabschluss! Im letzten Spiel des Jahres empfängt Volleyball-Zweitligist SV Interroll Sinsheim am heutigen Samstag, 19.30 Uhr, den TSV Allianz Stuttgart in der Realschulhalle.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

OSV mit viel Respekt vor Braunschweig

OSTSTEINBEK - Ein wenig neigen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV (Zweite Bundesliga) dazu, ihre vermeintlich schwächeren Gegner zu unterschätzen. Diese Gefahr droht auch an diesem Sonnabend (20 Uhr), wenn sie im letzten des Spiel des Jahres den Tabellensiebten USC Braunschweig empfangen. "Wir müssen höllisch aufpassen", mahnt deshalb Trainer Joachim Müller.

"Zuletzt haben die Braunschweiger Tabellenführer Dürrenberg/Spergau einen und Erstliga-Absteiger Humann Essen sogar zwei Sätze abgerungen", sagt Müller. Das Team aus Braunschweig sei zwar jung, aber auch sehr begeisterungsfähig, betont der Coach, der die Niedersachsen per Video-DVD analysiert hat. Über Stärken und Schwächen des Gegners werden die Oststeinbeker in einem Papier informiert. Bewegte Bilder allerdings zeigt Müller nicht: "Die Spieler haben mir gesagt, dass ihnen das nicht so viel bringt." Also wird lieber in der Halle trainiert.

Immerhin können die Oststeinbeker bis auf den US-Amerikaner Chris Ahlfeldt (Rückenprobleme) in Bestbesetzung auflaufen. Nach dem Spiel ist im angrenzenden Jugendheim Weihnachtsfeier mit den Fans.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Lazarett hat sich rechtzeitig gelichtet

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen wollen sich kurz vor Weihnachten selbst ein Präsent auf den Gabentisch legen: in Form eines Sieges. Am Sonntag empfangen die Ludwig-Schützlinge um 16 Uhr die Mannschaft von NA. Hamburg in der Halle an der Bodenbacher Straße zum letzten Punktspiel des Jahres.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.westline.de 

USC: Vom Aufschlag hängt viel ab

Münster - Am Sonntag sind die Volleyballerinnen des USC Münster letztmalig in diesem Kalenderjahr in der Bundesliga gefordert - und das gleich richtig: Um 15.30 Uhr kommt der VfB 91 Suhl ins Volleydrom am Berg Fidel.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.westline.de 

USC 2: Kräftemessen der Reserven

Münster - Zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr sind die Volleyballerinnen des USC Münster 2 gefordert. Der Zweitligist muss zum Kräftemessen der beiden in der Nord-Staffel spielenden Bundesliga-Reserven beim Köpenicker SC in Berlin antreten.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.svz.de 

Schwerin: Klarer Sieg zum Europacup-Auftakt

SSC-Damen schlagen Istanbul 3:0

Novo Mesto (Von Martina Kasprzak) - Die Volleyballerinnen des Schweriner SC starteten gestern Abend mit einem klaren Erfolg in das Vierer-Qualifikation-Turnier des Top Teams Cups. Ihre erste Begegnung gegen Besiktas Istanbul gewannen sie nach nur 66 Minuten mit 3:0 (14, 20, 21).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.nrz.de 

Macht so weiter, Adler!

Nach dem Pokalsieg gegen Eltmann will Bundesligist Moerser SC heute gegen TV Rottenburg Punkte einfahren.

Macht so weiter, Moerser "Adler": Nach dem souveränen 3:0-Pokalsieg über die SG Eltmann in der vergangenen Woche erwartet die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC heute Abend das nächste Heimspiel: Gegner ist ab 19.30 Uhr der Tabellenzehnte TV Rottenburg, ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.main-spitze.de 

"Oldie" Thilo soll´s richten

Vor Spitzenspiel gegen Schwaig trennt sich TG von Marc Schmitt

RÜSSELSHEIM Drei Niederlagen in den zurückliegenden fünf Spielen und der Verlust der Tabellenführung in der Südgruppe der Zweiten Volleyball-Bundesliga sind nicht ohne Konsequenzen geblieben: Die TG Rüsselsheim hat beschlossen, ab sofort auf die Dienste von Zuspieler Marc Schmitt zu verzichten.  

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW enttäuscht auf der ganzen Linie

Volleyballerinnen gehen in Köpenick 0:3 unter

bu. KÖPENICK Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben auf ihrem Weg in die Playoffs um die Meisterschaft einen herben Rückschlag hinnehmen müssen und eine erstklassige Gelegenheit verpasst, sich in der Spitzengruppe festzusetzen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel