News

 Freitag, 22. Dezember 2006 

ETV: Bilanz einer Hinrunde
Mit Teee Williams gegen Leverkusen
VCO Berlin sorgt für Überraschung
DVV-Pokal: Nur noch zwei Spiele bis Halle
Zurich Team bezwingt A10 Netzhoppers
Schwerin erledigt Pflichtaufgabe routiniert
DVV-Jugend: Sieg gegen Frankreich
SV Bayer träumt schon vom Pokalfinale
Florian Huth: Baggern, Büffeln, Bankverbindung
LSV veröffentlicht Fortbildungsprogramm 2007
Der Fall Olszewska - eine Frage des Geldes?
Ein Ass beim Blocken und mit der Klarinette
DSC: Mit voller Kapelle zur Pflichtaufgabe nach Erfurt
USC hofft auf 2000 Fans
Bayer: In Schwerin Mut geschöpft
Aasee: Ein Haus für Talente
SSC: Noch zwei Siege bis zum Endspiel
Coach Grozer strotzt vor Zuversicht
3:0 in Köpenick – Suhl im Halbfinale
Änderungen zur Weihnachtspause beim HVbV

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Zum Medien-Überblick

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Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   

ETV: Bilanz einer Hinrunde

Die Männer des Eimsbütteler TV sind die Nummer Eins der Regionalliga Nord. Nicht unverdient, aber auch nicht souverän, denn mit nur wenigen Sätzen bzw. mit nur zwei Punkten Unterschied lauern die FT Adler Kiel, der TSV Kronshagen und die zweite Mannschaft des OSV hinter den Büttels.

Nach einem guten Start zu Saisonbeginn gegen die Elmhorner und VG Wiwa folgte die erste Niederlage gegen die Oststeinbeker. „Ein kleiner Knackpunkt“ so Trainer Henning Wullf, der sich die kollektive Leistungsverweigerung bis heute nicht erklären kann. Mühsam wurden die anschließenden Begegnungen vor allem auch gegen deutlich schwächere Gegner gewonnen. Ausdruck dafür ist vermutlich das Spiel in Greifswald, die nur knapp mit 3:2 geschlagen wurde.

Dass es solche Spiele gibt, daran besteht kein Zweifel. Doch in der Hälfe aller Spiele wurde der erste Satz förmlich verschlafen bzw. verschenkt. Meistens durch individuelle Fehler im Annahmebereich, die gegen die Hälfte der Regionalligateams noch zu kompensieren sind, aber eben in den TOP-Spielen sofort zu Satzverlusten führten.

Mit den Spielen gegen Norderstedt und Kronshagen setzte man sich vermeintlich  gegen seine Hauptrivalen im Kampf um die Meisterschaft durch. Es waren in allen Belangen die besten Spiele der jungen Saison. Norderstedt hat allerdings den Anschluss verpasst und wird wohl im Mittelfeld landen. Bleibt also ein Vierkampf zwischen ETV, Kronshagen, OSV und Adler Kiel.

Der Spielplan sieht ein Showdown im März vor. Wollen andere Teams an den Büttels vorbeiziehen, kommen sie um einen Sieg in der Gustav-Falke Str. nicht vorbei. Und dort hat in dieser Saison noch keine Mannschaft gegen den ETV gewonnen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   

Mit Teee Williams gegen Leverkusen

Beim Pokal-Viertelfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen am Freitag (22. Dezember, 19.30 Uhr) setzt Volleyball-Bundesligist USC Münster erneut auf die Unterstützung von Publikumsliebling Teee Williams. „Teee ist nicht dabei, um alleine das Spiel zu gewinnen“, so Trainer Axel Büring. „Aber sie ist eine Spielerin, die uns mit ihrer Erfahrung weiterhelfen kann.“

Zwei Tage vor dem Pokal-Viertelfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen (22. Dezember, 19.30 Uhr) wurden beim USC Münster weder Kosten noch Mühen gescheut, um sich optimal auf die wichtige Partie vorzubereiten. Am Mittwoch machten sich Dieter Theis und Stefan Jäger, die beiden Co-Trainer des Münsteraner Erst- beziehungsweise Zweitligateams, in geheimer Mission auf den Weg ins knapp 400 Kilometer entfernte Schwerin, um beim Bundesligaspiel gegen Leverkusen die neuesten Details auszuspionieren. Dabei überraschte die 0:3-Niederlage sowohl die Beobachter als auch Cheftrainer Axel Büring nicht. „Leverkusen hat okay gespielt“, findet Büring. „Nicht mehr und nicht weniger.“

Beim Pokalspiel, da ist sich der Coach sicher, werde das Bayer-Team ganz bestimmt noch einen Zahn zulegen. „Ich gehe davon aus, dass Leverkusen die Scharte auswetzen will“, sagt er. „Die werden sich zusammenraufen und am Freitag ganz anders auftreten.“ Deshalb macht sich der 39-Jährige auf spannendes Spiel und einen Gegner gefasst, dessen Stärken in einer soliden Annahme sowie einem schnellen Spiel durch die Mitte liegen. Gerade hier nämlich ist die Truppe von Trainer Alberto Salomoni mit Kathy Radzuweit, Anke Borowikow und Alexandra Preiß sehr gut besetzt. Zu beachten ist auch die erst 20-jährige Maren Brinker, die im Außenangriff regelmäßig für viele Punkte sorgt.

„Wir gucken weniger auf Leverkusen und mehr auf uns“, gibt Büring dennoch als Parole aus und erwartet eine stabilere Annahme und einen effektiveren Angriff von seinem Team. „In der Annahme wollen wir besser stehen und variabler auf den Gegner reagieren als zuletzt“, sagt er. „Und im Angriff setze ich auf mehr Durchschlagskraft.“ Dabei können die Unabhängigen wie bereits beim Bundesligaspiel gegen Suhl auf die Unterstützung von Publikumsliebling Teee Williams bauen. „Teee ist nicht dabei, um alleine das Spiel für uns zu gewinnen“, so Büring. „Aber sie ist eine Spielerin, die uns mit ihrer Erfahrung enorm weiterhelfen kann.“ Neben den beiden Nachwuchsspielerinnen Teresa Mersmann und Lea Hildebrand wird beim Pokalspiel auch Nina Elberich aus dem USC-Zweitligateam zum Kader gehören. Büring: „Die drei sind jung und machen ihre Sache gut. Wir sollten jetzt jedoch aufpassen und nicht den Fehler machen, zu viel Last auf ihre Schultern zu legen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   

VCO Berlin sorgt für Überraschung

Schwerin gibt sich keine Blöße

In den beiden letzten Bundesligaspielen des Jahres siegt bei den Frauen der Favorit, bei den Männern macht der Nachwuchs auf sich aufmerksam.

Der Schweriner SC bleibt im Kampf um die Tabellenspitze hartnäckig. Mit dem 3:0 Sieg über Bayer 04 Leverkusen schließt die Mannschaft von Trainer Tore Aleksandersen zum Spitzenreiter Dresden auf. Mit der gezeigten Leistung geht Schwerin gut gerüstet ins Pokal-Viertelfinale gegen Wiesbaden.

Kurz vor Weihnachten beschenkte sich die junge Mannschaft vom Zurich Team VCO Berlin selbst. In Königs Wusterhausen gelang den Berlinern nach spannendem Kampf der erste Saisonsieg. Dabei führte der Gastgeber bereits mit 2:0 Sätzen, versäumte aber im dritten Durchgang den Sack zuzumachen. Die tapfere Aufholjagd der Hauptstädter wurde belohnt. Mit der roten Laterne muss nun der TV Rottenburg überwintern.

Die Ergebnisse in der Übersicht
Schweriner SC – TSV Bayer 04 Leverkusen 3:0 (25:22; 25:21; 25:20)
Netzhoppers KW – Zurich Team VCO Berlin 2:3 (25:23; 29:27; 22:25; 18:25; 13:15)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   

DVV-Pokal: Nur noch zwei Spiele bis Halle

Was wünschen sich Volleyballer und Fans kurz vor dem Weihnachtsfest? Richtig, die Teilnahme am Pokalfinale 2007 im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen. Während die Fans schon jetzt das Ticket für den 4. März buchen können, müssen sich die Teams noch gedulden. Zwei Siege sind die 16 noch im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften vom Finale entfernt: Zunächst steht vom 21.-23. Dezember das Viertelfinale an, am 29./30. Dezember folgt das Halbfinale, welches unmittelbar nach der Viertelfinalbegegnung in Wuppertal ausgelost wird.

In den insgesamt acht Viertelfinal-Begegnungen bei Frauen und Männern gibt es in lediglich einer einen ganz klaren Favoriten: Für Bundesliga-Tabellenführer Dresdner SC mit seinen drei WM-Teilnehmerinnen Christiane Fürst, Corina Ssuschke und Kerstin Tzscherlich wäre alles andere als ein klarer Sieg über Zweitligist SWE Volley-Team Erfurt eine Überraschung. In den anderen Partien sind mit Titelverteidiger Schweriner SC, dem VfB 91 Suhl sowie dem USC Münster ebenfalls drei Teams favorisiert, in den Duellen gegen die Bundesliga-Konkurrenz aus Wiesbaden, Köpenick und Leverkusen steckt aber einiges an Brisanz.

Das ist auch das Stichwort für die vier Begegnungen bei den Männern. Vor allem die Neuauflage des letztjährigen Halbfinals zwischen dem Moerser SC und evivo Düren verspricht hochklassigen Sport und Emotionen. Damals siegte Moers sensationell in Düren und verhinderte das „Traumfinale“ zwischen den beiden Champions League Teilnehmern Friedrichshafen und Düren. Der Titelverteidiger vom Bodensee will auch 2007 wieder nach Halle, muss auf dem Weg dorthin jedoch den unbequemen Widersacher vom TSV Unterhaching aus dem Weg räumen. In den zwei weiteren Partien kämpfen die Tabellen-Nachbarn vom SV Bayer Wuppertal und dem SCC Berlin sowie vom VC Leipzig und den Netzhoppers Königs Wusterhausen gegeneinander. Die Bundesliga-Partien waren jeweils sehr hart umkämpft und endeten erst nach über 100 Minuten Spielzeit.

Männer
23.12. um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen – TSV Unterhaching
22.12. um 20.00 Uhr: VC Leipzig - Netzhoppers Königs Wusterhausen
22.12. um 19.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal – SCC Berlin
22.12. um 19.30 Uhr: Moerser SC – evivo Düren

Frauen
23.12. um 15.00 Uhr: Schweriner SC – 1. VC Wiesbaden
21.12. um 20.00 Uhr: Köpenicker SC – VfB 91 Suhl
22.12. um 19.30 Uhr: USC Münster – TSV Bayer 04 Leverkusen
22.12. um 19.30 Uhr: SWE Volley-Team Erfurt – Dresdner SC

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Zurich Team bezwingt A10 Netzhoppers

Mittwoch 20.12.2006, 19.30 Uhr in der Paul-Dinter-Halle. Der VCO Berlin ist angetreten um seine Visitenkarte abzugeben und die ersten Punkte einzufahren. Das dies eine nicht zu unterschätzende Mannschaft ist war Trainer Matze Münz bereits im Vorfeld klar. Die können an einem guten Tag eigentlich jeden schlagen, dass wird kein Selbstläufer so seine Einschätzung! Ergänzend fügte Matze Münz jedoch noch hinzu: Wir sind gerüstet und haben uns gut auf diese Partie vorbereitet um heute unsere Heimbilanz um 2 weitere Punkte zu ergänzen. Wir müssen den Gegner unter Druck setzen und damit zu Fehlern zwingen, so seine Worte.

Für einen Spieler der A10 Netzhoppers hatte die Begegnung auch einen besonderen Reiz. Ist doch Matthias Böhme in der letzten Saison noch im VCO Trikot aufgelaufen. Auch soll noch erwähnt werden, dass insgesamt 8 Spieler des aktuellen A10 Netzhoppers Kader beim VCO Berlin auf den harten Bundesligaspielbetrieb vorbereitet wurden. Und das das beim VCO ganz gut gemacht wird bewies die junge Truppe in den nun folgenden 5 Sätzen. Hatten die A10 Netzhoppers in den ersten beiden Sätzen noch jeweils knapp die Nase vorn, konnten sich in den folgenden Sätzen die Hauptstädter durchsetzen. Doch dies soll kein Genickbruch für die A10 Netzhoppers sein. O.K. die tolle Heimspielbilanz ist angekratzt, aber das Spiel welches die Truppe um Kapitän Manuel Rieke in den letzten Spielminuten zeigte lässt hoffen, dass die Zuschauer in der Paul-Dinter-Halle noch so manch gewonnenes Spiel bejubeln dürfen.

Stimmen zum Spiel:

Jonathan Erdmann (Beach- und Hallenvolleyball Nationalspieler): Am Anfang lief es ja nicht so gut, aber durch geschickte Auswechselungen und mannschaftliche Geschlossenheit ist es uns gelungen das Ding noch umzubiegen und unsere ersten Punkte der Saison einzufahren.

Maria Kleefisch (Beach Volleyball Spielerin): Mir tun die Jungs leid, weil sie nun doch ihr erstes Heimspiel verloren haben. Die Leistung der Mannschaft hat am Ende doch nicht gereicht um gegen die frech aufspielenden Berliner zu gewinnen.

Melanie Höppner (Beach Volleyball Spielerin): Ich bin beeindruckt von der Leistung des VCO. Vielleicht wäre es gut für die Netzhoppers gewesen auf der Außenposition eher zu wechseln oder die Angaben nicht mit so viel Risiko zu spielen.

Robert Köhring

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Schwerin erledigt Pflichtaufgabe routiniert

Leverkusen klar unterlegen

Mit einer routinierten Leistung gewinnt der Schweriner SC klar gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen. Nur in der Startphase konnten die Gäste sich leicht absetzten. Abstimmungsfehler und eine leichte Unruhe machte machten es dem Gegner nicht schwer in Front zu gehen. Aber dann legte Schwerin den Hebel um.

Es lief besser und man kam in Fahrt. 25:22; 25:21; 25:22 lassen zwar meinen, dass doch etwas Gegenwehr zu spüren gewesen seinen muss, aber nein! Als Zuschauer hatte man nie das Gefühl, das der Sieg gefährdet war. Von den Leverkusenerinnen war nicht viel zu sehen. Im Grunde war es nur Maren Binker (Nr. 4) die im Angriff punktete. Diese bestätigt auch die Statistik Maren war auf der Gästeseite die Top-Scorerin ihrer Mannschaft.

Auf Schweriner Seite kamen die Angriffe gleich von mehreren Stellen, Syliva, Fernanda und Angelika teilen sich die Bälle auf und verwiesen die Abwehr in Ihre Schranken. Von insgesamt 83 Schweriner Angriffen wurden 36 als direkter Punkt gewertet.

Am Ende waren die Schweriner froh sich gut und rasch Ihrer Aufgabe entledigt zu haben. Man sah es Ihnen schon an, dass die letzten Tage sehr anstrengend waren, aber es geht ja noch weiter. Nun steht noch einen Tag vor dem Weihnachtsfest das Pokal ¼ Finale gegen Wiesbaden auf dem Programm. Dann gibt es eine kleine Weihnachtspause von zwei Tagen, welche sich jeder der Spielerinnen im Kreise Ihrer Lieben auch verdienst hat!

Nach dem Spiel luden die Spielerinnen Ihre Fans zu einer kleinen Weihnachtsfeier ein. Vor Team und Ihren Familien wurde fürs leibliche Wohl gesorgt. Bei Plätzchen, Glühwein und viele andere Köstlichkeiten bedankte sich das Team bei Ihren Anhängern.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.volleyball.de 

DVV-Jugend: Sieg gegen Frankreich

Nach der knappen Niederlage im ersten Aufeinandertreffen besiegte die deutsche Jugend-Nationalmannschaft den Gastgeber im zweiten Spiel deutlich. In Mühlhausen steigerte sich die deutsche Auswahl in allen Bereichen deutlich und ließ dem Gegner keine Chance. Trainer Jens Tietböhl freute sich vor allem über eine geschlossene Mannschaftsleistung seiner Schützlinge.

Es spielten: Jule Paul (Laura Weihenmaier), Janine Völker, Mona Kreßl, Natalia Cukseeva (Chantal Laboureur), Nancy Glander, Sina Kostorz, Frauke Formazien

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer träumt schon vom Pokalfinale

Am Freitagabend (19.30 Uhr, Bayer-Halle) treffen die Wuppertaler Volleyballer im Pokal-Viertelfinale auf den SCC Berlin.

Wuppertal. Über 11 000 Zuschauer sahen in diesem Jahr das Finale um den deutschen Volleyball-Pokal der Frauen und Männer im Gerry Weber Stadion in Halle (Westfalen). Am 4. März 2007 findet das Endspiel erneut in der Tennis-Arena statt.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   

Florian Huth: Baggern, Büffeln, Bankverbindung

Ein Stipendium der Kieler Volksbank

Der Student und Beachvolleyballer Florian Huth ist der erste CAU-Spitzensport-Stipendiat der Kieler Volksbank. Der 23-Jährige bekommt im kommenden Kalenderjahr einen monatlichen Zuschuss von 250 Euro, damit er sowohl den Leistungssport als auch sein Studium an der Kieler Universität konzentriert verfolgen kann. Als anerkannte Partnerhochschule des Spitzensports unterstützt die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) seit zwei Jahren verstärkt ihre studierenden A-, B- und C-Kader der Sport-Fachverbände, ihre sportliche Laufbahn und ihr Studium besser unter einen Hut zu bekommen.

Florian Huth hat am 15.12.06 im Fitnesszentrum an der CAU vom Vorstandsvorsitzenden der Kieler Volksbank, Carl-Christian Ehlers, die Zusage für das Stipendium bekommen. Ehlers: "Als Kieler Volksbank engagieren wir uns in vielfältiger Weise für unsere Region. Besonders am Herzen liegt uns die Förderung des Jugend-, Breiten- und Spitzensports. Einem jungen Athleten mit Perspektive den Spagat zu ermöglichen zwischen seiner sportlichen Karriere und einem gleichzeitig erfolgreichen Studium an der CAU, halte ich für ein hervorragendes Projekt, das wir sehr gern unterstützen." Professor Thomas Bauer, der Rektor der CAU, ergänzt: "Die Jury hat sich für ihn entschieden, weil er erst am Beginn seiner sportlichen Karriere steht und somit auch gerade in dieser Phase noch finanzielle Unterstützung braucht. Außerdem verknüpft er seine sportlichen Pläne mit einem ernsthaften Einsatz im Studium."

Florian Huth studiert im fünften Semester Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Elektro- und Informationstechnik an der CAU. Er ist Mitglied im A-Sondertrainingskader des Deutschen Volleyballverbandes und amtierender Deutscher Beachvolleyball-Vizemeister der Deutschen Beachvolleyballmeisterschaften. Außerdem hat er an den Studierenden-Weltmeisterschaften auf Zypern teilgenommen und auch dort einen exzellenten zweiten Platz erreicht. Derzeit ist er in der Rangliste auf Platz 4 in Deutschland.

Insgesamt betreiben an der Uni Kiel 18 junge Menschen ihren Leistungssport parallel zum Studium – derzeit in den Sportarten Beachvolleyball und Segeln. Acht von ihnen hatten sich für das Stipendium beworben. Für die CAU ist dieses Stipendium der nächste Schritt auf ihrer "Laufbahn" als Partnerhochschule des Spitzensports. Erst im Februar hatte die Universität das Studentenwerk und den Olympiastützpunkt mit ins Boot geholt. "Wir setzen alles daran, logistische Hürden abzubauen. Unsere Athleten sollen auch nach der sportlichen Karriere eine Zukunft haben, zum Beispiel als qualifizierter Wirtschaftsingenieur wie im Fall von Herrn Huth“, so Thomas Bauer.

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   

LSV veröffentlicht Fortbildungsprogramm 2007

Der Landessportverband SH und die Sportjugend SH haben ihr Lehrgangsprogramm für das Jahr 2007 veröffentlicht. Neben den Schwerpunkten in der sportartübergreifenden Übungsleiterausbildung und dem Gesundheitssport gibt es unter dem Angebot wieder eine Reihe von Veranstaltungen, die auch für Volleyballtrainer von Interesse sein könnten, z.B. zwei Fortbildungen von Marc Hasselmeyer (siehe "alles anzeigen..."). Das vollständige Lehrgangsprogramm steht auf der Homepage des LSV zum Download bereit und kann beim Bildungswerk des LSV kostenlos angefordert werden: bildungswerk@lsv-sh.de.

Titel

Nachwuchsgewinnung und -förderung

 

Zur Verlängerung der ÜL-, OL-/VM-Lizenzen werden 7 LE anerkannt.

Inhalt

Das Angebot von Trainingseinheiten und Übungsstunden allein genügt nicht, um neue Mitglieder zu werben und bestehende in seiner Trainingsgruppe zu halten. In diesem Seminar werden Maßnahmen vorgestellt, mit denen Abteilungsleiter, Trainer und Übungsleiter Kinder und Jugendliche in ihrer Sportart binden und sinnvoll fördern können. Ausgehend von altersgerechten Bedürfnissen und Anforderungen werden Hinweise zur Gestaltung des Trainings erarbeitet. Praktische Arbeitshilfen, Beispiele und Checklisten zur Organisation von Veranstaltungen ergänzen das Programm.

Zielgruppe:

Übungsleiter und Trainer

Referent:

Marc Hasselmeyer

Termin:

21.04.2007, 11 - 17 Uhr

Seminarort:

Itzehoe, Geschäftsstelle des KSV Steinburg

Seminargebühr:

a) 30 Euro für Vereinsmitglieder, b) 60 Euro für Sonstige

Anmeldung:

LSV-Bildungswerk
Eutiner Str. 45
23714 Bad Malente
Tel (04523) 98 44 30

bildungswerk@lsv-sh.de

 

Titel

Coaching im Einzel- und Mannschaftssport

 

Zur Verlängerung der ÜL-, OL-/VM-Lizenzen werden 7 LE anerkannt.

Inhalt

Die Basis für sportliche Erfolge wird im Training gelegt. Entscheidend ist jedoch die Leistung am Wettkampftag, die häufig von psychologischen Faktoren bestimmt wird. Sportler, Trainer und Betreuer müssen daher wissen, wie ein erfolgreiches Coaching durchzuführen ist. Betreuungsmaßnahmen im Abschlusstraining, in der unmittelbaren Vorbereitung am Wettkampftag, im Wettkampf selbst sowie in der Nachbereitung sind Gegenstand dieses Seminars. Vermittelt wird das Wissen, mit welchen Maßnahmen auf den Sportler positiv eingewirkt werden kann und wo die Grenzen des Coachs / Trainers liegen. Ergänzend werden Hinweise zum Coaching im Kinder- und Jugendbereich gegeben.

Zielgruppe:

Übungsleiter und Trainer

Referent:

Marc Hasselmeyer

Termi:

23.09.2007, 11 - 17 Uhr

Seminarort:

Itzehoe, Geschäftsstelle des KSV Steinburg

Seminargebühr:

a) 30 Euro für Vereinsmitglieder, b) 60 Euro für Sonstige

Anmeldung:

LSV-Bildungswerk
Eutiner Str. 45
23714 Bad Malente
Tel (04523) 98 44 30

bildungswerk@lsv-sh.de

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Der Fall Olszewska - eine Frage des Geldes?

Der Streit um die talentierte Nachwuchsspielerin geht in die nächste Runde. Das Schiedsgericht der DVL wird angerufen.

Norderstedt - Es gibt keinen Weihnachtsfrieden zwischen den Verantwortlichen der Volleyball-Teams des 1. VC Norderstedt und von WiWa Hamburg. Weiterhin bleibt das sportliche Schicksal der nach Norderstedt wechselwilligen Veronik Olszewska (18) offen.

Der Norderstedter Zweitligist ruft jetzt die Schiedsstelle der Deutschen Volleyball Liga (DVL) an, um doch noch die Freigabe vom Erstliga-Klub zu erhalten. Ein vorangegangener letzter Versuch, sich doch noch intern gütlich zu einigen, scheiterte. Nun hoffen die Norderstedter auf Unterstützung seitens der Schiedsstelle der DVL.

Diese war allerdings nach einem ersten Antrag beim zunächst zuständigen Bundesspielwart Werner Schaus (Worms) den VCN-Verantwortlichen versagt worden. Die Voraussetzungen, den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen zu können, lägen nicht vor, so das Urteil von Werner Schaus. Das habe auch nichts mit der Form der Kündigung zu tun. WiWa-Sport-Chef Carsten Schmidt hatte moniert, dass Olszewska ihren Abschied per SMS übermittelt hatte. "Die SMS war nur eine Ankündigung. Später ist die Kündigung auch noch auf anderem Weg erfolgt", so Veronik Olszewska .

Da die bisherige Begründung der Kündigung (Nichtberücksichtigung im Spiel, zu späte Einholung der Freigabe) offenkundig nicht ausreichte, wurde diese jetzt im Antrag des Schiedsgerichts-Verfahrens erweitert. Nun wirft der VCN der medizinischen Abteilung von WiWa vor, eine Knieverletzung der Spielerin nicht erkannt und folglich nicht behandelt zu haben. "Dabei braucht Veronik ein Spezialtraining, sonst ist sie in einem Jahr Sportinvalidin", sagt Klaus Meetz, Marketing-Chef des Zweitliga-Aufsteigers.

Der Wandsbeker Klub wirft der Spielerin dagegen vor, aus wirtschaftlichen Gründen den Wechsel zu suchen. Tatsächlich gesteht sie ein, vom VCN ein Auto für die Fahrten zum Training gestellt bekommen zu haben. Beim finanziell angespannten Erstliga-Klub war dies nicht möglich.

Letztendlich geht es um die Höhe einer (nicht ganz legalen) "Ablösesumme". Der VCN ist bereit, WiWa die an den CVJM gezahlt Ausbildungskosten-Erstattung in Höhe von ungefähr 2250 Euro zu zahlen. WiWa hingegen stellte eine Forderung in Höhe von 5000 Euro in den Raum. Am 31. Dezember endet die Wechselperiode in der DVL.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Morgenweb

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.morgenweb.de 

Ein Ass beim Blocken und mit der Klarinette

Frauke Neuhaus von der VSG Käfertal ist für das U 14-Nationalteam nominiert worden

Für die 13-jährige Frauke Neuhaus gab es schon vor vier Wochen die erste Bescherung. Als erste Mannheimer Volleyballspielerin überhaupt wurde das Talent der VSG Käfertal jetzt für die U 14-National-mannschaft nominiert.

 

 

Deutschland - Dresdner Neuste Nachrichten

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Mit voller Kapelle zur Pflichtaufgabe nach Erfurt

Dresden. Bevor sich die Volleyballerinnen des Dresdner SC am Heiligabend gemütlich unter den Tannenbaum setzen können, müssen sie noch eine Pflichtaufgabe erfüllen. Heute Abend gastieren die Elbestädterinnen im Viertelfinale des DVV-Pokals beim Zweitligisten SWE Volley-Team Erfurt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.westline.de 

USC hofft auf 2000 Fans

-wis- Münster. Der Vorverkauf lief gut, etwa 2000 Fans erwartet der USC Münster heute Abend (19.30 Uhr, Sporthalle Berg Fidel) zum Viertelfinalspiel im Pokalwettbewerb gegen Bayer Leverkusen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.westline.de 

Bayer: In Schwerin Mut geschöpft

Münster. Rechtzeitig vor dem Pokal-Viertelfinale heute (19.30 Uhr, Sporthalle Berg Fidel) beim USC Münster haben die Volleyballerinnen von Bayer Leverkusen ein bisschen Selbstvertrauen getankt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.westline.de 

Aasee: Ein Haus für Talente

Münster. Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten: Dass es am rechten Fleck stehe, dass es wohl gegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei. Diese Gedanken machte sich einst der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe, der Großteile seines Lebens in Weimar wohnhaft war. Weiter westwärts, in Münster, hat man sich mehr als 170 Jahre nach dem Tod des deutschen Dichterfürsten ebenfalls Gedanken über einen Hausbau gemacht. Allerdings ging es den Verantwortlichen von Blau-Weiß Aasee dabei ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.svz.de 

SSC: Noch zwei Siege bis zum Endspiel

Morgen empfängt Pokalverteidiger SSC im Viertelfinale Wiesbaden

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - „Mit dem 3:0 sind wir sehr zufrieden. Ich bin aber froh, dass das Spiel vorbei ist“, sagte SSC-Trainer Tore Aleksandersen nach der Bundesliga-Nachholpartie.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.nrz.de 

Coach Grozer strotzt vor Zuversicht

Moerser SC empfängt heute Abend um 19.30 Uhr Liga-Rivale Evivo Düren zum DVV-Pokal-Viertelfinale.

Beinahe ein Jahr ist es nun her, als am 6. Januar die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC scheinbar aussichtslos zum DVV-Pokal-Halbfinalspiel nach Düren fuhren, dann aber völlig unerwartet gewannen und sich so für das Finale in Halle qualifizierten. Eine fantastische Stimmung und ein zum Teil spannendes Match vor 11 000 Zuschauern gegen Friedrichshafen waren der verdiente Lohn.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 22. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

3:0 in Köpenick – Suhl im Halbfinale

Sie tanzten im Kreis herum, als der Matchball schließlich verwandelt wurde, und die Freude war den Volleyballerinnen vom VfB 91 Suhl sichtlich anzumerken. Mit einem glatten 3:0 (25:22, 25:22, 25:18) konnten sie sich im Viertelfinale des DVV-Pokals souverän gegen den Köpenicker SC durchsetzen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 22. Dezember 2006

   

Änderungen zur Weihnachtspause beim HVbV

Während der Weihnachtsfeiertage bleibt die Geschäftsstelle zwischen dem 27. Dezember und dem 6. Januar geschlossen. Ab dem 8. Januar sind wir wieder zu den üblichen Zeiten zu erreichen.

Neuer Telefonanschluss

Am 27. Dezember werden die Telefonleitungen des HVbV von der Telekom zu Hansenet umgeschaltet. In der Übergangszeit kann es kurzfristig zu Komplikationen kommen. Der HVbV weiterhin unter der gleichen Nummer zu erreichen sein, ändern wird sich aber:

Neue Fax-Nummer: 41 35 34 56 
E-Mail: Anfrage@hvbv.de

Die E-Mail-Adressen für die Mitarbeiter bleiben unverändert.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel