News

 Sonntag, 31. Dezember 2006 

SCC: Das Ende aller Träume
Friedrichshafen zieht souverän ins Finale ein
GWE: Ferienfreizeit auf Norderney
Düren muss seine Fehlerquote reduzieren
Die Deutsche Volleyball-Liga ist umgezogen
DVV-Pokalverteidiger wieder im Endspiel

Dezember 2006

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Sonntag, 31. Dezember 2006

   

SCC: Das Ende aller Träume

Vor dem DVV-Pokal-Halbfinale zwischen dem SCC BERLIN und dem Moerser SC prognostizierte SCC-Manager Kaweh Niroomand: „Unsere Mannschaft ist in dieser Saison immer für eine Überraschung gut – so oder so“. Und er sollte Recht behalten, denn die Hauptstädter präsentierten sich im Vergleich zum grandiosen Viertelfinale gegen Wuppertal wie ausgewechselt.

Von Beginn an schienen die Berliner dem mentalen Druck der Begegnung nicht gewachsen, produzierten zahlreiche leichte Fehler, ließen die sich bietenden Chancen ungenutzt, wirkten ängstlich und verunsichert. Konsequenz war ein klarer 19:25-Satzverlust. Selbst als es im Folgesatz so schien, als würde das SCC-Team die Partie in den Griff bekommen, ließ man den Gegner nach 16:8 und 19:12 noch bis auf 19:17 herankommen und baute diesen damit wieder auf.

Zwar konnte der Durchgang noch mit 25:19 gerettet werden, anschließend fand man gegen die kompakt agierenden Moerser mit einem herausragenden Georg Grozer jr. an der Spitze aber keine Mittel mehr und musste die Folgesätze deutlich mit 19:25 und 21:25 abgeben.

SCC-Coach Michael Warm zeigte sich nach der Partie ebenso enttäuscht wie konsterniert: „Die waren heute einfach zu gut. Ich weiß nicht, was wir hätten machen sollen, um Moers in dieser Form zu schlagen.“ Damit ist das für die Berliner so immens wichtige Erfolgserlebnis also ausgeblieben und der Traum von der Finalteilnahme zerplatzt. Der Moerser SC hingegen steht wie schon im Vorjahr am 4. März 2007 im Endspiel um den deutschen Volleyball-Pokal.

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 31. Dezember 2006

   

Friedrichshafen zieht souverän ins Finale ein

Der VfB Friedrichshafen hat den Einzug in das Finale um den DVV – Pokal geschafft. Das Team von Trainer Stelian Moculescu gewann zu Hause gegen den VC Leipzig souverän mit 3:0 (25:16 / 25:17 / 25:18). „Wir haben gut gespielt und das Spiel jederzeit kontrolliert“, so VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Match. „Wir sind nun im Finale und ich hoffe, dass viele Zuschauer vom Bodensee nach Halle kommen.“

Zu Beginn begannen beide Mannschaften ein bisschen nervös, was beim VfB Friedrichshafen jedoch auf Umstellungen zurückzuführen war. Anstatt Simon Tischer begann Lukas Tichacek als Zuspieler und Max Günthör als Mittelblocker für Juliano Bendini. Mitte des Satzes hatte sich das VfB - Team gefestigt und zog Punkt für Punkt davon. Für die Vorentscheidung sorgte dann Max Günthör mit drei Punkten bei seinem Aufschlag. Den Satzball beim Stande zu 24:16 verwandelte dann VfB Kapitän Joao José nach schönem Zuspiel von Lukas Tichacek.

Auch im zweiten Satz lief der Deutsche Volleyball Rekordmeister vom Bodensee nie Gefahr das Spiel aus der Hand zu geben. Von Beginn an führte das Team immer mit fünf Punkten. Beim Stand von 19:14 wechselte der VfB dann Zuspieler Lukas Tichacek und Diagonalspieler Jochen Schöps gegen Simon Tischer und Kristian Knudsen aus. „Wir haben diesen Wechsel, beide Positionen auf ein Mal zu tauschen, noch nie probiert und in diesem Moment hatten wir einfach die Gelegenheit dazu“, erklärte VfB Co – Trainer Ulf Quell. „Das Experiment können wir durchaus als gelungen bezeichnen.“ Und eben der eingewechselte Kristian Knudsen beendete den zweiten Satz mit einem harten und platzierten Aufschlag zum 25:17.

Im dritten Satz begannen wieder Tichacek und Schöps und das Spiel schaukelte sich bis zum Stande von 13 zu 13 nach oben, ehe Friedrichshafen einen Zahn zulegte und auf 22:18 davon zog. „Friedrichshafen ist derzeit einfach zwei Klassen besser wie wir“, gab VC Coach Michael Mücke nach dem Halbfinale unumwunden zu. „Doch wie ich inzwischen mitbekommen habe, sind wir in Deutschland und Europa nicht die einzigen, die dem VfB chancenlos gegenüber stehen.“ Den Matchball für Friedrichshafen verwandelten die Leipziger beim Stande von 24:18 selbst, als ein Aufschlag von Christian Langer knapp zwei Meter ins Aus segelte.

„Leider haben meine Spieler zu viele leichte Fehler gemacht“, so Michael Mücke, der das Match gegen den VfB jedoch als perfekte Trainingseinheit sieht. „Wir haben heute einmal wieder eine Lehrstunde in Sachen Volleyball bekommen – auch wenn wir uns so teuer wie möglich verkauft haben.“

Der VfB Friedrichshafen zieht durch den Sieg zum fünften Mal in Folge in das Finale um den DVV – Pokal ein. Hier trifft der Titelverteidiger vom Bodensee auf den Moerser SC, der im anderen Halbfinale den SCC Berlin deutlich mit 3:1 besiegte. Das Finale um den DVV – Pokal findet am 4. März im Gerry – Weber Stadion in Halle/Westfalen statt.

 

 

Hamburg - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Sonntag, 31. Dezember 2006

   

GWE: Ferienfreizeit auf Norderney

In den kommenden Sommerferien 2007 findet die 10. Jubiläums-Kinderferienfreizeit auf der Nordseeinsel NORDERNEY statt. Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren können vom 21. Juli bis 3. August 2007 ein abwechslungsreiches Programm aus Sport, Spiel und Abenteuer verbringen. Übernachtet wird in der Jugendherberge DÜNENSENDER.

Kinder aus sozialschwachen Familien haben die Möglichkeit, einen Zuschuss zu beantragen. Die ersten 20 Anmeldungen werden bis zum 31. Januar 2007 mit einem Frühbucherrabatt belohnt. Infos gibt es beim Vereinsjugendwart des E.S.V. Grün-Weiss Hamburg e.V. - Marco Schröder unter der Telefonnummer 040/57201727 oder per E-Mail an jugend@gweimsbuettel.de.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 31. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Düren muss seine Fehlerquote reduzieren

Auf Mallorca haben sie es den Gastgebern leicht gemacht. „Wir mussten nur auf ihre Fehler warten“, sagte Stephan Antiga, der französische Star des spanischen Meisters Portol Drac Palma de Mallorca, nach dem 3:1-Sieg im letzten Hinspiel der Vorrundengruppe A der INDESIT European Champions League. Die Spanier, allen voran Antiga spulten ihr Programm souverän ab.

„Wenn Antiga mal drei Fehler pro Spiel macht, dann ist das viel“, hatte evivo-Manager Bernd Werscheck beobachtet, dass der Angreifer unauffällig, aber ungemein zuverlässig spielt. Eine Tugend, die Düren zum Jahresende hin nicht für sich in Anspruch nehmen konnte. Auf Mallorca zeigt das Team von Trainer Mirko Culic nur einen Satz lang, dass es dem Gegner mit gutem Aufschlagspiel und starker Block-Feldabwehr gefährlich werden kann. Auch beim bitteren Aus im Viertelfinale des deutschen Pokals in Moers währte die Dürener Stärke nur im ersten Satz.

Voraussetzung Nummer 1, um Mallorca am Donnerstag ab 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren gefährlich zu werden: die Eigenfehlerquote reduzieren. Die zweite Aufgabe besteht darin, mit den Verletzungs- und Gesundheitsproblemen im Kader zurecht zu kommen. Sehr unwahrscheinlich ist ein Einsatz des Brasilianers Denison, der an einem Muskelfaserris im Oberschenkel laboriert. Da Tim Elsner und Sven Dick unlängst im Training aufgrund von Erkältung und Fieber passen mussten, fehlte teilweise die gesamte Annahme/Außenangriff-Fraktion. „Schade. Im Training hatte man bis dahin den Eindruck, dass wir aus den jüngsten Niederlagen gelernt haben“, wertete Spielmacher Ilja Wiederschein die Ausfälle als Rückschlag.

Mallorca kann mit einem weiteren Sieg über Düren einen großen Schritt in Richtung der Playoffs machen. Gelingt evivo die Revanche, dann hat der deutsche Vizemeister selber gute Karten, um auch nach der Vorrunde noch dabei zu sein.“Ich bin mir sicher, dass sie sich zu Hause steigern werden“, erwartet Antiga ein härter umkämpftes Duell. Die Gäste reisen ohne Verletzungssorgen nach Düren. Mit dabei: Diagonalangreifer Falasca, der Düren im Hinspiel schwer zu schaffen machte. Die Spanier haben kurz vor dem Jahreswechsel getestet. Bei der hochkarätig besetzten Flanders Volley Gala-Alcatel Trophy reichte es aber nur zum letzten Platz.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 31. Dezember 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Die Deutsche Volleyball-Liga ist umgezogen

Im Rahmen der Neugründung des Ligaverbandes DVL e.V. und der Gründung der DVL GmbH hat die DVL neue Büroräume in Berlin bezogen. Ab dem 02. Januar 2007 erreichen Sie die Deutsche Volleyball-Liga unter nachfolgender Kontaktdaten:

Deutsche Volleyball-Liga
Stralauer Platz 34
10243 Berlin
Tel. 030 - 200 50 70 - 0
Fax 030 - 200 50 70 - 25
Mail: info@volleyball-bundesliga.de

Ansprechpartner:
Thorsten Endres (Geschäftsführer)
Tel. 030 - 200 50 70 - 10
Mail: endres@volleyball-bundesliga.de
Viola Knospe (Spielbetrieb)
Tel. 030 - 200 50 70 - 11
Mail: knospe@volleyball-bundesliga.de
Marc Wittmann (Assistent der Geschäftsleitung)
Tel. 030 - 200 50 70 - 12
Mail: wittmann@volleyball-bundesliga.de

In der laufenden Saison 2006/2007 wird der Spielbetrieb noch wie gewohnt durch unseren Dienstleister, das Ligabüro, in Frankfurt durchgeführt.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 31. Dezember 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

DVV-Pokalverteidiger wieder im Endspiel

Friedrichshafen (dpa) - Pokalverteidiger VfB Friedrichshafen und der Moerser SC bestreiten am 4. März 2007 im Gerry-Weber-Stadion von Halle in Westfalen erneut das Männer-Endspiel um den Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV). Diese Paarung hatte es an gleicher Stelle bereits in diesem Jahr gegeben, dabei behauptete sich Friedrichshafen mit 3:0. Bei den Frauen bestreiten Pokalverteidiger Schweriner SC und der Dresdner SC das Finale.

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