Mo, 15.01. - So, 21.01.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

CVJM-Fanbus fährt um 10.30 h ab!
VGE: Wiedersehen mit den 68ern
Fanfahrt: Mit dem USC zu WiWa Hamburg
Thomas Broscheit: Traum vom Coup bei SCU
WiWa unterliegt Dresden
Großkampftag in der AreNA Süderelbe
Dabei sein: WiWa Hamburg gegen Dresdner SC
Pirates: "Müssen nur konzentriert bleiben"
Cowboys: "Superheiß zu gewinnen"
NA.Hamburg: Doppel in der Süderelbe-Arena
OSV will Revanche
Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006
So machen Sie mit: Telefon, SMS, Post und Internet
NA.Hamburg II: Panne nur auf der Autobahn
Politik geht vor Beachvolleyball
Elmshornerinnen jetzt Verfolger Nummer eins
Beach-Volleyball: Szene-News zum Jahresauftakt
ETV-Frauen: Start in die Rückrunde
Günther sagt Nitzsche ab - Schillerwein springt ein
Hübner: Gut für die Psyche
Guter Einstand für Reckermann/Urbatzka
Eimsbüttel gegen Elmshorn, die Zweite
Aufbruchstimmung an der Süderelbe
Schwerin gewinnt klar gegen WiWa Hamburg
Cowboys in Warnemünde: Ein lockeres Stündchen
Pirates nach saftlosem Beginn unter Strom
Wiesbaden kann Negativserie brechen
OSV: Für drei Stunden Spitzenreiter
NA-Volleyballerinnen abgeschmettert
VCN: Ein Krimi ohne Happy-End
Elmshorner Heimspiele in Hamburg

 

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Sonntag, 21. Januar 2007

   

CVJM-Fanbus fährt um 10.30 h ab!

Heute morgen um 10.30 h geht es los! Der Fanbus des CVJM startet an der Sporthalle Wandsbek und fährt zum Doppelspieltag von NA.Hamburg in die AreNA Süderelbe. 

Dort will um 12 Uhr die zweite Mannschaft von NA.Hamburg (ehemals CVJM) seine Tabellenführung in der Regionalliga Nord gegen Grün-Weiß Eimsbüttel verteidigen, anschließend empfängt um 15 Uhr das Bundesligateam von NA.Hamburg Bayer 04 Leverkusen.

Der Eintritt zu beiden Spielen ist für CVJM-Mitglieder frei, für Kurzentschlossene sind noch ein paar Plätze im Bus frei: Info über Peter Neese, 0172 - 407 55 25. 

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.en-online.de

VGE: Wiedersehen mit den 68ern

Elmshorn (wa). Sie spielen zwar nicht in ihrer gewohnten Halle, weil dort Badminton-Akteure aktiv sind. Aber die Regionalliga-Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn können bei der Partie gegen den 1. VC Stralsund heute um 15 Uhr in der alten Halle der Kooperativen Gesamtschule mit einigen Zuschauern rechnen.

...

Smash-Info: Die VGE-Männer siegten 3:0 gegen den Oststeinbeker SV, die VGE-Frauen konnten zwar einen 0:2 Satzrückstand aufholen, mussten im Tie-Break dann aber bei 0:8 (!) die Seiten wechseln und unterlagen letztlich mit 4:15.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 20. Januar 2007

   

Fanfahrt: Mit dem USC zu WiWa Hamburg

Gerade in der für das Team nicht einfachen Situation ist die Unterstützung der Erstliga-Volleyballerinnen durch die Fans von besonderer Bedeutung. Der Fanklub Critters bietet eine Busfahrt zum Gastspiel bei WiWa Hamburg am 28. Januar an. Der Fahrpreis einschließlich Eintritt beträgt 20 Euro. Abfahrt ab Halle Berg Fidel am 28. Januar um 11 Uhr.

Verbindliche Anmeldungen während des morgigen Heimspiels gegen den VCO Rhein-Neckar am 21. Januar (15.30 Uhr) am Fan-Artikel-Stand, per E-Mail (Hans.Siebels@t-online.de) oder telefonisch (02541/7922).

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Thomas Broscheit : Traum vom Coup bei SCU

NORDERSTEDT - Volleyball-Trainer Thomas Broscheit hat einen kühnen Traum: "Wir fahren nach Emlichheim, spielen, nehmen die zwei Punkte und fahren weg", sagt der Coach der Zweitliga-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt vor der Auswärtspartie beim Tabellendritten SCU Emlichheim.

Doch ganz so utopisch, wie ein Blick auf die Tabelle glauben lässt, sind die Chancen des Aufsteigers aus Norderstedt nicht, zwei weitere Zähler im Kampf um den Klassenerhalt einsammeln zu können. Immerhin haben die Emlichheimerinnen die letzten beiden Spiele verloren. Darunter war auch die 2:3- Niederlage beim Vorletzten VC-Essen-Borbeck.

Thomas Broscheit kann auf seinen kompletten Kader bauen. Alle acht Spielerinnen fahren mit. Viele Variationsmöglichkeiten bleiben dem Trainer aber dennoch nicht. Ob die zuletzt etwas formschwache Cornelia Nick eine Pause erhält und für sie Annalena Broscheit in die Mitte und Janina Bettencourt als Außenangreiferin wieder aufs Feld rückt, lässt der Coach noch offen.

Eine Niederlage haben die Norderstedter allerdings im Vorwege am grünen Tisch erleiden müssen. Das Schiedsgerichtsverfahren bei der Deutschen Volleyball-Liga, das über die Freigabe von Veronik Olszewska entscheiden sollte, fiel zu Ungunsten des VCN aus. Die 18-Jährige bleibt damit formal spielberechtigt für den Erstliga-Verein WiWa Hamburg.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.abendblatt.de

WiWa unterliegt Dresden

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen der NA Hamburg bangen für das Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen (So., 15 Uhr, Neumoorstück) um Mittelblockerin Danubia Costa Caldara (Fußverletzung). Ligarivale WiWa Hamburg verlor sein Freitag-Heimspiel nach starker Leistung gegen den Dresdner SC vor 300 Fans 1:3 (21:25, 14:25, 25:23, 21:25).

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Großkampftag in der AreNA-Süderelbe

Am Sonntag ist „NA.Hamburg Volleyball-Tag“

Hamburg, den 17.1.2007. Fans, Sponsoren und alle anderen Volleyball-Anhänger aufgepasst! Am Sonntag, den 21. Januar 2007, präsentieren sich zum ersten Mal in dieser Saison die erste und zweite Mannschaft der NA.Hamburg Volleyball-Damen gemeinsam in der AreNA-Süderelbe. Regionalligist NA.Hamburg II wird bereits um 12.00 Uhr gegen den Tabellen-Neunten GW Eimsbüttel aufschlagen. Anschließend erfolgt die Bundesliga-Partie zwischen der NA.Hamburg und TSV Bayer 04 Leverkusen (15.00 Uhr). „Wir freuen uns, den Zuschauern beide Teams in einer Halle präsentieren zu dürfen. Das wird ein Großkampftag mit durchgehend Volleyball. Wer möchte, dem wird von zwölf bis abends um fünf Uhr Volleyball vom feinsten geboten“, freut sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders auf das Mammut-Programm.

Regionalliga: NA.Hamburg II – GW Eimsbüttel       Sonntag, 21.1.2007, 12.00 Uhr.
Die letzte Niederlage der NA.-Reserve liegtbereits drei Monate zurück (7.10.2006, 1:3 gegen VG Elmshorn). Seit sieben Spielen in Folge ist die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot ungeschlagen und damit das „Team der Stunde“. Trotz großer Verletzungssorgen ( Arian Sultan , Alexandra Schuda , Katharina Wulff und Kirsten Peemöller sind angeschlagen) zeigten die NA-Damen der Konkurrenz die Zähne und ließen sich nicht vom ersten Tabellenplatz verdrängen. „Mit Claudia Lehmann und Jana Köhler haben wir zwei wichtige Spielerinnen dazu bekommen, die unser Verletzungspech auffangen konnten. Wir freuen uns, vor den Bundesliga-Fans in Fischbek spielen zu dürfen und wollen uns von unserer besten Seite präsentieren. Unser großes Ziel heißt 2. Bundesliga, daher hoffe ich, dass wir an unsere guten Leistungen in der Vergangenheit anknüpfen können“, so Schubot.   

Bundesliga: NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen   Sonntag, 21.1.2007, 15.00 Uhr.
Mit den Leverkusenerinnen haben Benecke & Co. noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel unterlagen die Fischbekerinnen überraschend deutlich mit 1:3, so dass nun die Revanche gegen TSV Bayer 04 gelingen soll. Für die Mannschaft um Nationalspielerin Kathy Radzuweit geht es in der Auswärtspartie um Alles! Es ist die letzte Chance, doch noch die Meisterrunde zu erreichen. „Zum ersten Mal reist Leverkusen einen Tag früher an und hat sich viel vorgenommen. Die Tabellensituation täuscht über ihr wahres Leistungsvermögen. Sie haben zum Rückrundenstart dreimal knapp gegen starke Gegner mit 2:3 verloren. Leverkusen fehlt momentan ein Erfolgserlebnis. Sie sind eine junge und ehrgeizige Mannschaft, gegen die wir uns revanchieren wollen. Wir müssen wieder zurück in die Spur finden. Die Auswärtsniederlage gegen Wiesbaden war ein Ausrutscher“, so Hamburgs Trainer Helmut von Soosten . Der Einsatz von Danubia Costa Caldara ist weiterhin fraglich, da die brasilianische Mittelblockerin immer noch an ihrer Fußverletzung laboriert (umgeknickt beim Aufwärmen gegen Suhl).

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Dabei sein: WiWa Hamburg gegen Dresdner SC

Morgen schippern die aktuellen Tabellenzweiten der 1.Bundesliga (Frauen) die Elbe hinauf. Mit Nationalspielerinnen gespickt kommt der Dresdner SC in die Sporthalle Wandsbek: Am Freitag, den 19.1.2007 um 20.00 Uhr.

Mit dabei: Christiane Fürst, die beste Blockspielerin der WM und eine freundliche junge Frau. Nicht dabei: Kerstin Tzscherlich, Libera des Nationalteams und zur Zeit verletzt.

WiWa Hamburg lädt ein zu einem großen Volleyball-Abend mit garantiertem Nackenhaare-Aufstell-Faktor, wenn das kleine WiWa Hamburgtatsächlich Satzball gegen die volleyballerisch große Partnerstadt an der Oberelbe hat. Wenn den jungen Aufsteigerinnen aus Wandsbek selbst gegen Vilsbiburg ein Satzgewinn gelingt, könnte auch gegen die vermentlich übermächtigen Sächsinnen ein Coup gelingen. WiWa Hamburg ist bereit!

Ortwin Runde (ehemaliger Hamburger Bürgermeister und Mitglied im WiWa-Förderkreis) wird in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75 – nur 3 Minuten vom Wandsbeker Markt) den ersten Aufschlag ausführen. Die Hallenöffnung erfolgt 1 Stunde vor Spielbeginn.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Pirates: „Müssen nur konzentriert bleiben“

VG Elmshorn – OSV Pirates (Sa, 18 Uhr)

Am Samstag findet für die OSV Pirates das nächste Auswärtsspiel der Saison statt. Die Mannschaft von Bernd Schlesinger will den Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen. Nach dem Sieg über WiWa Hamburg ist Schlesinger vor der Begegnung gegen den Tabellensiebten optimistisch: „Wir sind gut ins neue Jahr gestartet und haben auch in dieser Woche gut trainiert. Wir müssen nur konzentriert bleiben und den nötigen Respekt haben, dann gewinnen wir in Elmshorn.“

Die Pirates wollen unbedingt an Kiel und Eimsbüttel dranbleiben, schließlich liegen sie nur zwei Punkte hinter den beiden Spitzenteams der Liga. Und am kommenden Wochenende kommt es schon zum Duell der Eimsbütteler gegen die Pirates...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Cowboys: „Superheiß zu gewinnen“

OSV Cowboys – SVF Neustadt-Glewe (Sonntag, 16 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Es war der 23. September, das zweite Saisonspiel der Cowboys. In Neustadt-Glewe musste das Team von Joachim Müller antreten, zum ersten Mal auswärts. Die Cowboys gingen mit 1:3 unter, so schlecht hat man sie selten spielen sehen, es war der Tiefpunkt der bisher absolvierten Spielzeit. Nun kommt Neustadt-Glewe nach Oststeinbek, zum Tabellenzweiten, der sich gemausert hat, sich oben festgesetzt hat, dort, wo die Luft sehr dünn wird, wo es um den Aufstieg geht. „Da ist noch was im Hinterkopf, da ist noch etwas, was wir begleichen müssen“, sagt Müller.

Neustadt-Glewe ist Vorletzter, ganze drei Spiele haben sie gewonnen. Dem Sieg gegen die Cowboys folgten Triumphe gegen Bocholt, den Tabellenletzten und Warnemünde, die sich auch nicht gerade anschicken, in die Spitzengruppe vorzudringen von Rang neun (der OSV hat sie letzte Woche mit 3:0 aus ihrer Halle gefegt).

Ein Ausrutscher also? „Wir haben eine schlechte Haltung gehabt, die Einstellung hat nicht gestimmt, wir haben geglaubt, noch erste Liga zu spielen und sind ganz hart gelandet an jenem Abend“, sagt Müller.

Ein Spiel haben die Cowboys seitdem verloren, in Essen im Tiebreak. Seit neun Spielen ungeschlagen, im neuen Jahr ohne Satzverlust. Das liest sich gut und scheinbar beherzigt das Team nun Dinge, die es vor Weihnachten noch nicht für so wichtig befand.

Die Annahme ist stabil, stabiler als je zuvor in dieser Spielzeit, die Eigenfehlerquote ist kleiner geworden, doch vor allem, und das lag Müller und auch Kapitän Björn Domroese am Herzen: Die Einstellung stimmt – und zwar von Beginn an. Es gab in den letzten Spielen nicht mehr diese ersten Sätze, die so dahinplätschern und plötzlich hat der Gegner gewonnen. „Jetzt ist das Team überzeugt von sich. Es kennt sein Ziel. Und es ist mental ganz stark“. sagt Müller.

Das sollte reichen, um auch gegen eine so routinierte und eingespielte Mannschaft wie Neustadt-Glewe, die man nicht „groß werden lassen“ darf, wie Müller sagt, bestehen zu können. Vor allem in eigener Halle.

Bald kommen die Hammer-Spiele, Essen, Frankfurt, Spergau, Hildesheim, Giesen, Bottrop. Dann geht es ans Eingemachte. Irritationen können die Cowboys vor diesen Six-Pack-Wochen nicht gebrauchen. Schon gar nicht gegen Glewe. Die sollen ruhig weiterwerkeln auf ihren Baustellen. Auf dem Feld wie auf der Homepage!

Ein wichtiges Ereignis noch an diesem Spieltag: Am Sonntag präsentieren die Cowboys auch einen neuen Partner. Die Hamburger Firma D&K drost consult, die sich mit Projektmanagement und Projektentwicklung beschäftigt, ist die restliche Saison als Sponsor auf den Hosen der Spieler vertreten. Geschäftsführer Uwe Drost dazu: "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die das Team hoffentlich zurück in die 1. Bundesliga führt".

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Doppel in der Süderelbe-Arena

FISCHBEK - Einzelgespräche gegen die Ungeduld: Vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) hatte sich Helmut von Soosten , Trainer der Volleyball-Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg, besonders um seine Reserve-Mittelblockerinnen Imke Wedekind und Julia Kaufhold gekümmert. "Konkurrenz ist wichtig, aber sie darf nicht kleinlich werden", sagte er. Beide konkurrieren um den möglichen Einsatz, sollte die Brasilianerin Danubia Costa Caldara weiter mit ihrer Fußverletzung ausfallen. "Julia und Imke haben unterschiedliche Stärken, die eine ist im Angriff besser, die andere im Block", sagte der Coach. So entscheidet eher die taktische Marschroute über einen Einsatz. Klar ist, ob mit oder ohne Brasilianerin: "Gegen Leverkusen haben wir etwas gutzumachen."

Erstmals wird es am Sonntag zu einer Doppelveranstaltung kommen. Das Vorspiel bestreitet die zweite Regionalliga-Mannschaft von NA.Hamburg, die um 12 Uhr in der Arena Süderelbe Grün-Weiß eimsbüttel erwartet.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

OSV will Revanche

OSTSTEINBEK - Die Erinnerungen an die peinliche 1:3-Pleite im Hinspiel sind noch frisch: "Eine besondere Motivation von mir ist bei diesem Spiel nicht notwendig, glaube ich", sagte Joachim Müller, Trainer der Zweitliga-Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, vor dem Heimspiel gegen den Vorletzten SVF Neustadt-Glewe (Sonntag, 16 Uhr, Meessen). Chris Ahlfeldt (Bandscheibenvorfall) fällt aus, der Einsatz von Oliver Schmäschke (Knieproblemen) ist ungewiss.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006

Die Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006 geht in die entscheidende Phase. Von heute an bis zum Sonntag, dem 28. Januar, um 24 Uhr haben Sie, liebe Abendblatt-Leser, die Möglichkeit, per Telefon, SMS, Internet oder auf dem Postweg Ihren Favoriten Ihre Stimme zu geben. Alle Einsender, Anrufer, Internetnutzer und SMS-Schreiber nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil. Viel Glück beim Mitmachen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gelten die Datenschutz-Bestimmungen des Hamburger Abendblatts.

Bei der Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres suchen wir die Nachfolger für die Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch (NA Hamburg), für den HSV-Fußballprofi Rafael van der Vaart und das Fußball-Bundesliga-Team des HSV. Das waren Ihre Sieger des Jahres 2005.

In jeder der drei Kategorien stehen diesmal zehn Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften zur Wahl. Die Kandidatenlisten hat unsere Jury nach Ihren und eigenen Vorschlägen zusammengestellt. Ihr Votum, liebe Leser, geht zu zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die andere Hälfte zum Endresultat steuert die achtköpfige Jury bei. Beide Rankings werden addiert und ergeben in der Summe der Platzziffern die finale Reihenfolge.Beide Abstimmungsergebnisse werden veröffentlicht und auf der zwei ten Hamburger Sportgala am Montag, dem 19. Februar, in der Handelskammer neben dem Rathaus geehrt.

Die Auswahl der 30 Kandidaten, das war die Absicht unserer Jury, sollte das breite Spektrum des Hamburger Sports berücksichtigen. Von den international sehr erfolgreichen Hamburger Hockeyspielern und Ruderern stehen deshalb nur insgesamt sieben zur Abstimmung. Weit mehr hätten sicherlich eine Nominierung verdient. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als die Fußballteams des HSV und des FC St. Pauli dank ihrer herausragenden Leistungen in Liga und Pokal die Sportlerwahl dominierten, dürften in diesem Jahr andere in den Mittelpunkt rücken. Da böten sich bei den Mannschaften die Hockeydamen des Club an der Alster, die Rugbyfrauen des FC St. Pauli sie wollen keine Damen sein! oder die Cricketspieler des HSV. Diese drei Teams wurden 2006 deutscher Meister. Auch die Handballer des HSV sind nicht zu vergessen, im vergangenen Jahr deutscher Pokal- und Supercupsieger und inzwischen eine Spitzenmannschaft in Deutschland und Europa.

Die Hockey-Weltmeister Moritz Fürste und Sebastian Biederlack gehen nach Auswertung der Leservorschläge wohl als Favoriten bei den Sportlern in die zehntägige Abstimmung. Bei den Sportlerinnen werden Handbikerin Dorothee Vieth, Beachvolleyballerin Okka Rau sowie den Ruder-Vizeweltmeisterinnen Berit Carow, Maren Derlin und Johanna Rönfeldt gute Siegchancen eingeräumt. Die Experten erwarten ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Ausgezeichnet auf der Sportgala werden von der Handelskammer zudem Hamburger Unternehmen, die sich im Sport besonders hervortun, sei es als Sponsor, im Betriebssport oder bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Spitzenathleten und Talente. Die Hamburger Sportgala ist wie im vergangenen Jahr eine gemeinsame Aktion des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Abendblatts.

Smash-Info: Die Volleyball-Nominierungen

Sportlerinnen

CHRISTINA BENECKE 01378/40 50 05-02* 
Seit Jahren ist die Mittelblockerin mit rund 200 Länderspielen Hamburgs Volleyball-Aushängeschild. Im vergangenen Jahr nahm die Mannschaftsführerin des Bundesliga-Klubs NA Hamburg mit der Nationalmannschaft zum zweiten Mal bei einer Weltmeisterschaft teil.

OKKA RAU       01378/40 50 05-06* 
Zusammen mit Partnerin Steffi Pohl sicherte sich die fünfmalige Beachvolleyballerin des Jahres als erstes deutsches Frauenteam den Gesamtsieg der Europa-Tour. Die HSV-Athletin setzt sich zudem als Spielervertreterin auf der Welttour für die Interessen der Sportler ein.

Mannschaften

OKKA RAU/STEPHANIE POHL             01378/40 50 05-27* 
Als erstes deutsches Frauenteam gewannen die Beachvolleyballerinnen vom Hamburger SV im vergangenen Jahr die Europa-Tour.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

So machen Sie mit: Telefon, SMS, Post und Internet

Von heute an bis zum Sonntag, dem 28. Januar, um 24 Uhr können Sie ihre Sportler wählen - per Telefon, per SMS, per Post oder im Internet. Für jede Kategorie haben Sie (nur) eine Stimme.

Wählen Sie die folgende Telefonnummer inklusive der Endziffern Ihres Favoriten: 01378/40 50 05 + Endziffer 01 bis 30 (für die Sportlerin, den Sportler oder die Mannschaft). Beispiel: Wollen Sie für Roya Afshar votieren, wählen Sie bitte: 01378/40 50 05-01. Die Null muss bei den ersten neun Namen (Sportlerin des Jahres) unbedingt mitgewählt werden. (*CompuTel/Anruf aus dem Festnetz der deutschen Telekom kostet Sie 50 Cent.)

SMS* 
Schicken Sie eine SMS mit dem Inhalt: HAM Leerzeichen Wahl Leerzeichen Ziffern Ihres Favoriten (01 bis 30) Leerzeichen Ihren Namen und Ihre Adresse. Bitte beachten Sie, dass zwischen allen Angaben ein Leerzeichen stehen muss. Ein Beispiel: Sie wollen Alexander Barta wählen, dann tippen Sie die SMS: HAM/Leerzeichen/Wahl/Leerzeichen/11/Leerzeichen/Max Mustermann Musterstraße 1, 12345 Musterstadt.
Ihre SMS senden Sie bitte an folgende Nummer: 52020*. (*49 Cent/SMS, VFD2-Anteil 12 Cent, alle Netze.)

Post 
Schicken Sie uns eine Postkarte oder einen Brief (bitte mit Adresse) mit den Endziffern Ihres Favoriten (01 bis 30) an: Hamburger Abendblatt, Sportgala, 20790 Hamburg.

Online-Formular 
Auch hier im Internet können Sie Ihre Stimme abgeben. Besuchen Sie uns einfach unter folgendem Link: www.abendblatt.de/go/sportgala.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   

NA.Hamburg II: Panne nur auf der Autobahn

Den Rückrundenstart absolvierte der Tabellenführer der Frauen-Regionalliga Nord am vergangenen Samstag trotz widriger Begleitumstände souverän mit einem Erfolg beim Wiker SV. Beim 3:0-Sieg (25:18, 25 :23, 25:15) konnten sich die Hamburgerinnen deutlich durchsetzen.

Trotz des Fehlens mehrerer Spielerinnen aufgrund von Verletzungen ( Arian Sultan ) bzw. beruflicher Verhinderung ( Belinda Behncke-Biney und Svenja Ehlers ) und der Ungewissheit, ob Trainer Stefan Schubot rechtzeitig von einem Lehrgang zurück zum Abfahrtstermin in Wandsbek erscheinen könne, war die Stimmung im Team gut. Man freute sich, dass es nach der Weihnachtspause endlich wieder los ging. Im Sauseschritt kam der Trainer dann mit fünf Minuten Verspätung beim Bus an und hatte damit zehn Minuten Verspätung der Deutschen Bahn durch Laufarbeit aufgeholt ...

Dann der nächste Schreck, als der Bus kurz nach Bad Segeberg ausrollte und mit einem Automatikschaden liegen blieb. Zwei Großraumtaxis wurden geordert und brachten Spielerinnen und Betreuer glücklich zur Halle, wo sich fairerweise die Gastgeber und Schiedsrichter mit einem um 15 Minuten verschobenen Spielbeginn einverstanden erklärten.

Den besseren Start im ersten Satz hatte Wik, schnell führten die Gastgeber mit 4:0. Doch die Hamburgerinnen zeigten sich mannschaftlich sehr gefestigt und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Punkt um Punkt wurde aufgeholt und eine deutliche Führung herausgeholt. Mit 25:18 ging der erste Satz an NA.Hamburg.

Nur in den ersten Ballwechseln blieb der zweite Durchgang ausgeglichen, dann setzte sich wieder der Favorit ab und dominierte die Partie – bis zum Stand von 24:13. Dann brachte Hamburg es durch diverse Eigenfehler fertig, die beharrlich kämpfenden Wikerinnen wieder ins Spiel zu bringen. Diese nutzten ihre Chancen konsequent und kamen bis auf den 23. Punkt heran. Dann gelang den Hamburgerinnen endlich wieder volle Konzentration und nach sauberer Annahme und gutem Zuspiel gelang Jana Köhler der entscheidende Angriffspunkt.

Wer weiß, was passiert wäre, wenn dieser Satz noch verloren gegangen wäre! So aber war NA.Hamburg wieder „Chef im Ring“ und der Wiker Widerstand schmolz im dritten Durchgang dahin. Mit 25:15 gewannen die Hamburgerinnen deutlich und bleiben somit an der Tabellenspitze. „Zwar war hier und da noch ein wenig Sand im Getriebe, aber das ist nach der Weihnachtspause und den Widrigkeiten bei der Anreise verständlich. Insofern bin ich mit der heutigen Leistung sehr zufrieden.“ lobte Trainer Schubot sein Team.

Nun freut sich Mannschaft und Umfeld auf den ersten NA.Hamburg-Doppelspieltag! Am kommenden Sonntag findet in der AreNA Süderelbe zunächst um 12 Uhr das Regionalligaspiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel statt, anschließend folgt um 15 Uhr die Bundesliga-Partie gegen Bayer Leverkusen.

Auch der Partnerverein CVJM zu Hamburg, bei dem die Spielerinnen des Regionalligateams von NA.Hamburg ja weiterhin Mitglied sind, macht für dieses Spiel mobil: um 10.30 Uhr fährt ein Fanbus von der Sporthalle Wandsbek direkt zur AreNA, um Platzreservierung bei Peter Neese (0172-407 55 25) wird gebeten. Alle CVJM-Mitglieder haben für beide Spiele freien Eintritt.

Sonntag, 21.01.2007, AreNA Süderelbe (Neumoorstück)
12 h: NA.Hamburg II – Grün-Weiß Eimsbüttel
15 h: NA.Hamburg – Bayer 04 Leverkusen

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   www.welt.de

Politik geht vor Beachvolleyball

Das German Masters der Beachvolleyballer in Hamburg muss aus politischen Gründen verschoben werden.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 17. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Elmshornerinnen jetzt Verfolger Nummer eins

ELMSHORN - Das Spieljahr 2007 begann vielversprechend für die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn: Dank des 3:1 (25:16, 20:25, 25:16, 25:19) beim Eimsbütteler TV sind sie nun erster Verfolger von Spitzenreiter NA Hamburg II, den sie zudem in der Hinrunde als einziges Team in dieser Saison hatten besiegen können. In den kommenden beiden Wochen könnte in Elmshorn nun schon die Vorentscheidung im Titelrennen fallen, wenn sich nacheinander der Tabellendritte 1. VC Stralsund (Sonnabend, 15 Uhr) und der Spitzenreiter in der KGSE-Halle vorstellen.

Einziger Wermutstropfen beim Erfolg in Eimsbüttel war der verlorene zweite Satz, durch den sich die Gesamt-Spielzeit auf eineinhalb Stunden summierte. Im dritten Durchgang sorgte dann aber eine Angabenserie von Sarah Hoppe schnell für klare Verhältnisse. Trainer Marc Hasselmeyer reichten im übrigen sieben Spielerinnen (Britta Schümann, Katharina Culaw, Sarah Hoppe, Juliane Mahn, Anja Svensson , Katja Saß , Kirsten Greve), um den neunten Saisonsieg einzufahren.

Ebenfalls in der Halle Gustav-Falke-Straße zogen die Regionalliga-Männer der VG Elmshorn mit 1:3 (25:23, 26:28, 17:25, 15:25) den Kürzeren, doch war Spielertrainer Ekkehard Goller alles andere als unzufrieden: "Wir haben den Vergleich mit dem Tabellenführer erfreulich lange offen gehalten, und wer weiß, was passiert wäre, wenn wir im zweiten Durchgang unseren Satzball hätten nutzen können."

Soweit kam es indes nicht, und fortan ließen die Eimsbüttler den Gästen auch keine Chance mehr. "Wir konnten das Niveau der ersten beiden Sätze nicht halten, dafür war der ETV zu stark besetzt", analysierte Ekkehard Goller. Bestnoten bei der VGE, die am kommenden Sonnabend (18 Uhr, KGSE-Halle) den Oststeinbeker SV II empfängt, Florian Pünner, der für den angeschlagenen Bahne Diekmann im Diagonalangriff einsprang, und der in der Annahme starke Janis Jäger.

fwi

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Mittwoch, 17. Januar 2007

   

Beach-Volleyball: Szene-News zum Jahres-Auftakt

Zürich/Luxemburg - Schlichtweg aus politischen Gründen gibt es einen Datentausch im Kalender der NESTEA European Championship Tour 2007. Was hochbrisant klingt, hängt letztlich mit der Sorge um die Sicherheit hochrangiger Politiker zusammen. Das German Masters 2007 in Hamburg findet nun vom 14. bis 17. Juni statt und nicht, wie ursprünglich gemeldet, vom 31. Mai bis 3. Juni. Dafür wird das Russian Masters in Moskau auf den ursprünglichen Hamburg-Termin vorgezogen. Der Grund: Anfang Juni ist in Hamburg eine Tagung von rund vierzig Außenministern aus aller Herren Ländern geplant, und die ereignet sich hauptsächlich im Rathaus der Hansestadt. Daher wäre der Rathausmarkt zu diesem Zeitpunkt als Location für das German Masters 2007 nicht verfügbar gewesen. Das hingegen ist mit dem Juni-Termin gewährleistet.

...

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 17. Januar 2007

   

ETV-Frauen: Start in die Rückrunde

Tschüß Winterpause hieß es Anfang letzter Woche! Nach gut drei trainingsfreien Wochen wurden die ersten Trainingseinheiten im neuen Jahr intensiv genutzt, um am Samstag im ersten Spiel der Rückrunde ein einigermaßen gutes Spiel abzuliefern und natürlich möglichst viel zu punkten.

Die Rückrunde begann für die ersten Damen des ETV mit einem Heimspiel gegen den Zweitplatzierten VG Elmshorn.  Frisch und motiviert ging es an den Start. Und auch, wenn das Spiel leider mit einer Niederlage beendet wurde, gab es im Vergleich zur Hinrunde eine kleine Steigerung: Am Anfang der Saison noch mit einem glatten 3:0 bezwungen, gewannen die Regionalligadamen des ETV nun zumindest einen Satz gegen die Elmshornerinnen.

Der erste Satz wurde dominiert durch Unsicherheit in Annahme und Abwehr. Gute Sprungaufschläge ließen Elmshorn schnell in Führung gehen und den Satz mit einem Spielstand von 25:16 gewinnen.

Im zweiten Satz kamen die ETV-Mädels dann besser ins Spiel und wussten den Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck zu setzen. Ein sicheres Zusammenspiel und eine gute Kommunikation taten ihr Weiteres und die Eimsbüttelerinnen holten das 1:1 mit einem Punkteverhältnis von 25:20.

Leider konnte die spielerische Sicherheit und die gute Konzentration in Satz 3 und 4 nicht so aufrecht erhalten werden, wie es erforderlich gewesen wäre. Viele gute Angriffe über die Außenpositionen ließen den Gegner nach und nach punkten, Aufschlagserien kamen hinzu und der ETV musste sich mit 25:16 und 25:19 geschlagen geben. Am Ende waren sich alle einig: Das war ganz okay aber durchaus noch stark verbesserungswürdig!

Am kommenden Samstag gilt es, das Ganze beim Auswärtsspiel gegen Neustadt-Glewe noch zu toppen: Nach dann zwei Wochen Training sollte sich auch langsam wieder die gewohnte Ballsicherheit eingestellt haben!

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 17. Januar 2007

   www.beach-volleyball.de 

Günther sagt Nitzsche ab - Schillerwein springt ein

Es ist nicht die feine englische Art, die eine Saison ist vorbei, Teamtrennungen werden vollzogen, es werden andere Spielerinnen gefragt, es wird überlegt und einer neuen Partnerin zugesagt. Eine Spielerin besinnt sich eines Besseren und cancelt doch noch die gemeinsam ausgemachten Saisonpläne. Nach Romberg nun auch Günther. Planungssicherheit bei den Damen scheint nicht mehr groß geschrieben zu werden, oder doch? Warum das Ganze? beach-volleyball.de fragte nach…

Entscheidungsfreiheit

Nach der Bekanntgabe von Anja Günther, in dieser Saison mit Susann Nitzsche spielen zu wollen (beach-volleyball.de berichtete am 13.12.06), ist eine gemeinsame Zukunft der beiden schon einen Monat nach Bekanntgabe nicht mehr abzusehen.

Wie aus einem Gespräch mit Anja Günthers Trainer Elmar Habrecht bekannt wurde, war dieser wohl mit der Partnerwahl von Anja unzufrieden. Habrecht sprach sich gegen die Teamkombination Günther/Nitzsche und ein Auftreten in ausschließlich nationalem Rahmen aus und plädierte vielmehr dafür, in der kommenden Saison mit Nachwuchsspielerin Marika Steinhauff, auch auf internationalem Terrain, zu spielen.

Günther ließ die zuvor getroffene Entscheidung Entscheidung sein und entschied sich für Marika Steinhauff. Bei einer Entscheidung gegen die Empfehlung von Habrecht hätte die 23-jährige aus dem Berlinkader fliegen können, was einer Streichung eben dieser Fördermittel bedeutet hätte. „Sicher war es nicht ganz leicht für mich, diese Entscheidung zu treffen, zumal ich mich mit Susi auch gut verstehe. Ich denke aber, die richtige Wahl getroffen zu haben und vertraue meinem Trainer und freue mich auf die neue Aufgabe mit Marika“, so Günther gegenüber beach-volleyball.de.

Steckbrief Marika Steinhauff

Ein noch unbeschriebenes Blatt ist diese erst 17-jährige Spielerin vom Köpenicker SC. Vertraut man jedoch auf die Aussagen von Elmar Habrecht, könnte die Berlinerin in den kommenden Jahren eine feste Größe im Bechvolleyball-Zirkus werden. Habrecht ist von dieser Spielerin überzeugt: “Ich halte Marika für eine außergewöhnlich talentierte Spielerin mit der für den Hochleistungssport nötigen Einstellung. Darüber hinaus verfügt Marika über eine sehr gute Athletik, super Reflexe und eine willensstarke Kampfbereitschaft.“

Mit Partnerin Saskia Hippe belegte Steinhauff bei den U18-Europameisterschaften 2006 in Bratislava den neunten Rang.

Susann Nitzsche findet gute Alternative

Nach der Zwangstrennung von Partnerin Anja Günther ist Susann Nitzsche auf der Suche nach einer neuen Partnerin prompt fündig geworden. Getreu dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid, spielt Susi in der kommenden Saison mit der ebenfalls versetzten Partnerin von Friederike Romberg, Katharina Schillerwein."Es war am Anfang natürlich total dumm, aber dann habe ich auf beach-volleyball.de gesehen, dass Schilli frei ist und habe sie gefragt und sie hat ja gesagt. Mit Schilli habe ich eine gute Alternative gefunden," schildert Susi die Situation.

beach-volleyball.de wünscht den neuen Teams viel Glück für die kommende Saison!

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 17. Januar 2007

   www.nrz.de

Hübner: Gut für die Psyche

Ex-"Adler" Stefan Hübner lässt sich in Moers fitmachen. Der 31-Jährige wurde jetzt in die Weltauswahl berufen.

Ein Weltklassemann zu Besuch in der alten Heimat: Volleyballer Stefan Hübner schaute spontan am Montagabend im "TheraFit" in Moers vorbei. Das Fitnessstudio von Holger Schwellnus an der Bismarckstraße in Meerbeck wird am Wochenende neu eröffnet und Hübner, der von 1995 bis 1998 beim MSC spielte und nun beim italienischen Erstligisten Itas Diatec Trento unter Vertrag steht, lässt sich hier regelmäßig von Schwellnus behandeln.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.volleyball.de 

Guter Einstand für Reckermann/Urbatzka

Das neu formierte Beach-National-Duo Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka hat bei einem Einladungsturnier in den Niederlanden sein Potenzial angedeutet. Im Rahmen der Tourismusmesse im niederländischen Utrecht spielten Reckermann/Urbatzka gegen die holländischen Top-Teams und konnten gegen alle den Platz als Sieger verlassen. Im letzten Spiel gab es ein knappes 2:1 gegen das Weltklasseteam Nummerdor/Schuil.

Trainer Jürgen Wagner zeigte sich zufrieden und wird in den kommenden Monaten bis zum Saisonbeginn Anfang Mai die Trainingsschwerpunkte auf die noch zu behebenden Schwächen legen. Bis dahin stehen neben den Einheiten in der Beachhalle in Düsseldorf noch ein fünfwöchiges Trainingslager in Rio de Janeiro sowie zwei Trainingswochen an der italienischen Adriaküste auf dem Programm.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Eimsbüttel gegen Elmshorn, die Zweite

Das erste Spiel im Neuen Jahr wurde von allen mit Spannung erwartet. Die Vorbereitung auf Seiten des ETV war fremdbestimmt nicht ideal, es konnte erst in der Woche vor dem Spiel mit dem Training begonnen werden, da in Hamburg zu Ferienzeiten alle Hallen geschlossen sind. Der Trainer hatte noch vor Weihnachten die Richtlinie herausgegeben, dass auch zwischen den Feiertagen Sport zum Erhalt der Fitness zu treiben sei, und außerdem hatte er noch einen Trainingstermin in der Frank-Pagelsdorf-Fußballhalle organisiert. Denn wie wir wissen, bei keiner anderen Ausdauertrainingseinheit bewegen sich die Büttels schneller und bereitwilliger als beim Fußball. Dies trug dann auch Früchte, denn im Spiel zeigte der ETV die bessere Fitness als der Gegner. Aber nun zum Spiel:

Der ETV musste auf Stammzuspieler Stefan Haarmeyer verzichten, familiäre Pflichten hielten den zweifachen Vater vom Spielfeld fern. Für ihn spielte Benjamin Herrmann und zeigte eine gute Leistung. Man startete, obwohl mit seinen erfahrendsten Spielern auf dem Platz, zunächst etwas verhalten. Es bestanden bedingt durch den Trainingsrückstand noch einige Unsicherheiten im Ballhandling. Die Elmshorner hatten nichts zu verlieren und spielten mit viel Spielwitz auf, wodurch sie ihre Unterlegenheiten im athletischen Bereich mehr als wett machten. Das Spiel wogte hin und her, aber die Elmshorner profitierten von den Unsicherheiten vor allem der ETV-Annahme und gewannen den Satz 25:23. Hier muss vor allem der Elmshorner Florian Pünner erwähnt werden, der Linkshänder brachte mit seinen Angriffen den ETV in Block und Abwehr zur Verzweiflung.

Der 2. Satz begann der ETV dann kämpferischer, das Spiel war komplett ausgeglichen. In Annahme und Abwehr glänzte Elmshorn und zeigte dem ETV, was man in diesen Elementen noch dazulernen kann, in Angriff und Block waren die Hausherren aber überlegen und demonstrierten durch die Abschlagshöhen von Martin Scholz , Christian Copf und Christian Bartram Lufthoheit. So entschied nur das Zünglein an der Waage den Ausgang des Satzes, und die Zuschauer warfen nun ihr ganzes Gewicht mit in die Waagschale. Hatte in Satz 1 und Anfang des 2. Satzes noch die große Fangemeinde aus Elmshorn das Sagen auch neben dem Feld, belohnten die Zuschauer das Engagement ihres Teams auf dem Feld mit lautstarken Anfeuerungen. Der ETV konnte 2 Satzbälle von Elmshorn abwehren und gewann den Satz mit 26:28. Herauszuheben aus der sehr geschlossenen Mannschaftsleistung ist hier Martin Scholz , der als Diagonalangreifer auch die tolle Defensive der Elmshorner immer wieder überwand.

Dieser Satz war spielentscheidend, denn der Kampfeswille und Widerstand Elmshorns war mit diesem Satzverlust gebrochen. Die konditionellen Schwächen Elmshorns führten zu mehr und mehr Fehlern, die Eimsbüttler spielten selbstbewusster und mannschaftlich geschlossener als in den Spielen zuvor. Die Zuschauer zelebrierten nun ihre Kampfgesänge, die Fangemeinde Elmshorns wurde immer leiser. Sätze drei und vier gingen mit sicher an den ETV mit 25:17 und 25:16.

Die Unsicherheit, die nach der Niederlage gegen Adler am Hinrundenende noch in den Köpfen der Mannschaft steckte, ist nun vergessen, der ETV feierte bis in den Morgen seinen Sieg. „Die nächsten Gegner können kommen und wir hoffen auf ein ähnlich tolles Publikum gegen den OSV“, so tönte es aus der Kabine. Das Rückspiel gegen den direkten Konkurrenten um den Meistertitel wird am 27.01. in der Gustav Falke Halle stattfinden und verspricht ein ähnlich spannender Krimi zu werden wie dieses Spiel. Na dann Helme auf und Kehlen geölt.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.welt.de

Aufbruchstimmung an der Süderelbe

Der Verein, der seit dieser Saison von der Norddeutschen Affinerie gesponsert wird, ist seinem eigenen Zeitplan voraus. Vor der Saison wurde die Zielvorgabe ausgegeben, dass man in drei Jahren um den Titel mitspielen wolle. Doch einiges deutet darauf hin, dass sich dieser Wunsch schon in dieser Spielzeit realisieren lässt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 15. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Schwerin gewinnt klar gegen WiWa Hamburg

Nach zweimal Pflicht kommt nun die Kür

Nach einer Stunde war es vorbei, das Spiel zwischen dem Tabellenführer und vorletzten der Liga. Große unterschiede waren zu erwarten, es waren aber größere zu sehen. Das Hamburger Team war wie benommen, zeigte sehr großen Respekt vor den Mecklenburgerinnen. Somit konnte das Hamburger Ziel, frei aufzuspielen um alles zu geben, nicht umgesetzt werden.

Ein Beispiel dafür war der Angriff der Gäste. Laut Statistik haben die Hamburger insgesamt 68 Angriffe gespielt, Schwerin hat mit 72 nicht viel mehr. Von diesen 68 Angriffen konnten aber nur 20 Angriffe, also rund 29 Prozent, zu direkten Punkten verarbeitet werden. Zum Vergleich konnte Schwerin von seinen 72 Angriffen 43 zu direkten Punkten umwandeln, dieses Entspricht gute 60 %. Außer den Eigenfehler, dort lag der SSC mit 6 Zählern höher als WiWa, zieht sich der Unterschied auch durch die gesamte Statistik.
Schwerin nutzte diese Gelegenheit um allen Spielerinnen eine Spielmöglichkeit zu geben. Auch wurde gelegentlich die eine und andere Angriffskombination geübt.

Nun heißt es in Schwerin Ausruhen und Kraft tanken, denn nach den beiden gewonnen Pflichtaufgaben, Mittwoch das Achtelfinal-Hinspiel im TOP TEAMS Cup gegen Bukarest und die gestrige Bundesligapartie, steht nun die Kür auf dem Programm. Am Dienstag früh geht es auf in die Rumänische Hauptstadt. Nun kann der Schweriner SC mit einem Sieg in Bukarest in das Viertelfinale des Europapokals einziehen. Anschließend geht es aber nicht gleich nach Hause. Um die Reisestrapatzen so gering wie möglich zu halten, werden die Mädels um Trainer Tore Alexandersen aus Rumänien nicht gleich nach Hause kommen, sondern über München nach Vilsbiburg reisen. „Dieses erspart dem Team einen ganzen Reisetag“, so Teamleitungsmitglied André Wehnert. „Wir werden dann bis Samstag in Niederbayern bleiben und erst anschließend nach Schwerin zurück reisen.“ Nun aber heißt es Wochenende für die Mannschaft und dieses gibt es nicht all zu oft. Sie haben es sich auch verdient.

Frank Wehnert

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Cowboys in Warnemünde: Ein lockeres Stündchen

SV Warnemünde – OSV Cowboys 0:3 (18:25/23:25/21:25)

Die OSV-Cowboys haben auch die zweite Partie des neuen Jahres mit 3:0 gewonnen. In Warnemünde revanchierte sich das Team von Joachim Müller damit für die Pokalpleite gegen das Ostsee-Team vor zwei Monaten. Es war eine einseitige Begegnung, die eine gute Stunde dauerte. Die Begegnung war „deutlicher, als es das Ergebnis aussagt“, sagte Trainer Müller.

Dabei hatte sich Warnemünde viel vorgenommen, es wollte anknüpfen an den unerwarteten Pokalsieg. Doch das Spiel wurde zur Kopie der Hinrunden-Pleite Warnemündes in Oststeinbek. Die Gäste waren zu stark, sie machten kaum Fehler, vor allem in der Annahme, die glänzend stand. „So muss ein Spitzenteam auftreten“, sagte Kapitän Björn Domroese nach dem Spiel.

Nur im zweiten Satz hatten die Cowboys „einige Aufmerksamkeitslücken“, wie Trainer Müller es formulierte, die Gäste lagen hinten. Doch die Cowboys machten das, was sie die bisherige Saison hindurch auszeichnete. Sie machten die „Big Points“, die wichtigen Punkte am Ende der Sätze. Warnemünde hingegen wusste nicht so genau, was es machen sollte, es wirkte ratlos ohne seinen Kopf, den Spieler mit der Nummer 11,

Ein Kuriosum am Rande: Es gab keinen einzigen Heimerfolg bei den Samstags-Spielen, die alle 3:0 für die Gäste endeten. Bad Dürrenberg gab sich in Berlin keine Blöße, gewann noch deutlicher als der OSV. Das Kopf-an-Kopf-Rennen geht also weiter. Essen und Hildesheim lauern dahinter. Das sind die vier Teams, die noch um den Titel und den Relegationsplatz zur ersten Bundesliga mitspielen.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Pirates nach saftlosem Beginn unter Strom

WiWa Hamburg – OSV Pirates 1:3 (25:17/18:25/19:25/15:25)

Die OSV-Pirates haben das erste Spiel der Rückrunde mit 3:1 gewonnen.Gegen WiWa Hamburg hatten sie nur zu Beginn des Spiels Probleme und gewannen am Ende klar mit 3:1

Der Name Pirates weckt natürlich Assoziationen. Piraten entern gerne andere Schiffe. Allerhand Fertigkeiten, Techniken und feine Tricks gehören dazu, solch listige Manöver auszuführen. Kurzum: Der Strom war ausgefallen in der Horner Halle WiWas, und das noch weit vor Beginn des Spiels, das Samstag um 19 Uhr angesetzt war. Nun könnte man die Pirates-Besatzung dafür verantwortlich machen und unterstellen, sie habe ihr Schiff durch irgendeinen Hamburger Kanal zur WiWa-Halle manövriert, die Oberleitungen gekappt und somit das gesamte Osthamburger Stromnetz zum Erliegen gebracht. Auf halb Europa habe der Vorfall Auswirkungen gehabt, behaupten böse Zungen. Ist ja nicht neu, alles schon mal vorgekommen. 

So ganz mochte der etwas zerknirschte Trainer WiWas nicht daran glauben. Als er sich zehn Minuten nach dem Spiel kurz zu den Siegern gesellte, sprach er von „einer falsch gestellten Zeitschaltuhr, die vielleicht für den Ausfall verantwortlich ist“.

Sei´s drum. Jedenfalls ermöglichte diese Saftlosigkeit den Pirates ein unverhofftes Heimspiel. Sie hatten sich mit WiWa schnell geeinigt, das Spiel nicht ausfallen zu lassen, sondern es noch am selben Abend in der Halle Oststeinbeks auszutragen.

Die Pirates nutzen den ersten Satz dazu, richtig schlecht zu spielen, ihr Trainer Bernd Schlesinger raufte sich die Haare. Mitte des Satzes kamen die in Warnemünde erfolgreichen Cowboys in die Halle gestürmt und trommelten und paukten für die Zweite, die aber sang- und klanglos unterging mit 17:25. Nichts mit Heimvorteil. „Wir sind, wie ich prophezeit habe, schwer ins Spiel gekommen“, sagte Schlesinger. Doch dann lief es plötzlich, die Annahme kam besser, die Aufschläge wurden stärker. Durch die Hereinnahme von Wesley Daniels kam neuer Schwung auf der Diagonalposition ins Spiel.

WiWas Annahmeprobleme wurden dagegen immer deutlicher, dazu landete jeder dritte Aufschlag im Netz oder im Aus.

Die Pirates dominierten den zweiten Satz. Der dritte Satz war sehr ausgeglichen bis zum 18:18. Martin Hofmann sorgte mit einem guten Angriff und einem platzierten Aufschlag für zwei wichtige Punkte. WiWa machte Fehler und verlor 19:25. Der vierte Satz war nur noch Formsache für die Pirates, die keine Probleme mit den immer schwächer werdenden „Gastgebern“ hatten.

Ein sicherer Sieg, Platz drei gefestigt, „ein guter Start in die Rückrunde“, so Schlesinger.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Wiesbaden kann Negativserie brechen

„Wir haben nie das richtige Mittel gefunden“

Hamburg, den 14.1.2007. Nach dem Höhenflug und dem zwischenzeitlichen zweiten Tabellenplatz wurden die NA-Damen  mit der heutigen 0:3-Auswärtsniederlage auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Überraschend deutlich verloren die Hamburgerinnen das Spitzenspiel beim 1. VC Wiesbaden und rutschen damit in der Tabelle auf Rang fünf ab. Für den VCW war es nicht nur die gelungene Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage, sondern der erste Sieg gegen NA.Hamburg überhaupt in der Bundesliga. „Über die Leistung bin ich enttäuscht, das war heute einfach zu wenig“, stellte NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten nach der Partie ernüchtert fest.  

Es wurde nicht das erwartet eng umkämpfte Spiel, sondern, zur  Freude der 1.250 VCW-Fans, eine deutliche Angelegenheit. Die Mannschaft von Wiesbaden Trainer Luis Ferradas hatte sich viel vorgenommen und wollte unbedingt die Negativserie gegen die Gäste beenden. Motiviert bis in die Haarspitzen erwischten die Wiesbadenerinnen einen Start nach Maß und konnten mit 8:3 davonziehen. Die NA-Damen hatten dem druckvollen Spiel des VCW nicht viel entgegenzusetzen und konnten den Vorsprung nicht mehr aufholen, so dass Hart & Co. den ersten Satz verdient mit 25:17 für sich entschieden.

Auch in Durchgang zwei konnten die von Soosten-Schützlinge ihre hohe Fehlerquote nicht minimieren, so dass der VCW viele leichte Punkte erzielte und mit 2:0-Sätzen (25:17) in Führung ging. „Leider haben wir nicht mehr die Kurve gekriegt. Wir haben insgesamt viel zu viele Fehler gemacht und auf Wiesbaden zu wenig Druck ausgeübt. Es reicht nicht, nur mitzuspielen. So kann man kein Spiel gewinnen“, analysierte von Soosten.

Zwar versuchten die Hanseatinnen mit einer Schlussoffensive, sich noch einmal aufzubäumen, doch die Ferradas-Truppe ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und hielt die Gäste lange mit zwei Punkten auf Abstand. Erst gegen Ende des dritten Durchgangs war der Siegeswille der NA-Damen endgültig gebrochen und der VCW bejubelte den entscheidenden letzten Satz mit 25:22. „Wiesbaden hat sehr konzentriert gespielt und wir haben zu viele Eigenfehler produziert. Wir haben alle einen schlechten Tag erwischt und nie zu unserem Spiel gefunden. Ich hoffe, dass war nur ein Ausrutscher. Wir müssen jetzt nach vorne schauen und die Partie schnell abhacken“, so NA-Kapitän Benecke.

1. VC Wiesbaden -  NA.Hamburg 3:0 (25:17; 25:17; 25:22)

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 15. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

OSV: Für drei Stunden Spitzenreiter

Oststeinbek - Drei Stunden und zehn Minuten konnten die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 3:0 (25:18, 25:23, 25:21) beim SV Warnemünde das Gefühl auskosten, Tabellenführer der Zweiten Bundesliga zu sein. Dann zog Konkurrent VC Bad Dürrenberg/Spergau nach, gewann seinerseits beim TSC Berlin mit 3:0 und löste die mit 22:4 Zählern punktgleichen "Ostbek Cowboys" aufgrund des besseren Satzverhältnisses wieder ab.

"Wir sind auf dem richtigen Weg", zeigte sich Coach Joachim Müller zufrieden. Auch wenn die Warnemünder ebenso wie der vor einer Woche besiegte TSC Berlin zu den abstiegsbedrohten Klubs gehören, stellten die Oststeinbeker doch die früher zum Teil fehlende Ernsthaftigkeit unter Beweis. Von einem Unterschätzen des Gegners war nichts zu sehen. "Es gibt immer noch Elemente zu verbessern, aber das ist ein Qualitätsschritt", sagte Müller.

Da Stefan Trienen aus beruflichen Gründen nicht mitgereist war, lief erneut Oliver Kook von Beginn an im Mittelblock auf. Auch bei der Besetzung des Diagonalangriffs vertraut der Coach der Jugend, ließ den zuletzt überzeugenden Oliver Schmäschke agieren. Erst am Ende des dritten Durchgangs durfte auch Gil Ferrer Cutino aufs Feld, da Schmäschke in der Konzentration etwas nachließ. "Beide Olivers haben ihre Sache wieder richtig gut gemacht", stellte Müller fest. Eine Aussage, die auch für den teaminternen Konkurrenzkampf nicht ganz unwichtig sein dürfte.

"Unser Spannungsbogen zeigt nach oben", so der Coach. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil schon bald wieder Vergleiche mit deutlich stärkeren Mannschaften auf dem Programm stehen. Kommenden Sonntag (16 Uhr, Walter-Ruckert-Halle) steht das zweite Rückrundenspiel an - ein Heimspiel gegen den SV Neustadt-Glewe. Motivieren muss Müller sein Team gegen den Tabellenvorletzten mit Sicherheit nicht. Noch immer ärgert alle die unnötige 1:3-Niederlage im Hinspiel.

Weil die Partie in Warnemünde früh beendet war, reisten die Cowboys weitgehend geschlossen noch zum Regionalligaspiel der zweiten Mannschaft bei WiWa Hamburg. Trommelnd tobten sich die Zweitligaspieler aus, freuten sich über ein 3:1, das der von Bernd Schlesinger betreuten "Zweiten" noch die Chance auf Meisterschaft und eventuellen Zweitliga-Aufstieg lässt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 15. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

NA-Volleyballerinnen abgeschmettert

HAMBURG - Die intensive Vorbereitung nutzte nichts. Mit 0:3 (17:25, 17:25, 22:25) verloren die Volleyballfrauen der NA Hamburg (5., 16:8 Punkte) das Bundesligaspiel beim 1. VC Wiesbaden - und dämpften damit ihre Meisterschaftshoffnungen. Dabei hatte Trainer Helmut von Soosten im Vorwege fünf Spiele der Hessinnen auf DVD ausgiebig analysiert. "Informationen hatten wir genug", so der Coach. Was in Wiesbaden fehlte, war die Umsetzung der Erkenntnisse.

"Das war unser schwächster Auftritt seit dem Wiederbeginn der Punktspiele nach der WM-Pause", urteilte der Hamburger Trainer nach den 75 Spielminuten, nicht ohne den Gegner für das konsequente Ausnutzen der Angriffsschwäche der Hamburgerinnen zu loben. Einzig Diagonalangreiferin und Nationalspielerin Margareta Kozuch agierte vor 1250 Zuschauern am Netz in gewohnt hoher Qualität.

Die Fischbekerinnen hatten auf Mittelblockerin Danubia Costa Caldara verzichten müssen, die sich im Training eine Fußverletzung zugezogen hatte. Zunächst sollte Imke Wedekind die blocksichere Brasilianerin vertreten, später wechselte der Coach Julia Kaufhold ein. "Unseren Youngstern fehlt es noch an Durchschlagskraft", musste von Soosten erkennen.

Die Frauen des Bundesligaaufsteigers WiWa Hamburg (10. und Vorletzter, 2:22) unterlagen dem deutschen Vizemeister Vilsbiburg vor 300 Zuschauern in der Sporthalle Rüterstraße mit 1:3 (20:25, 25:20, 20:25, 14:25). "Im vierten Satz ging uns die mentale Kondition verloren", stellte Spielertrainerin Marina Cukseeva fest.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 15. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

VCN: Ein Krimi ohne Happy End

Die Zweitliga-Frauentruppe von Trainer Thomas Broscheit vergibt im dramatischen Tiebreak drei Matchbälle und muss sich mit 20:22 geschlagen geben.

Norderstedt - Manchmal braucht man kein Fernsehen, um die Pulsfrequenz in die Höhe zu treiben. Das meint jedenfalls Thomas Broscheit , der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Was seine Spielerinnen bei der 2:3-Heimniederlage (22:25, 18:25, 25:16, 25:22, 20:22) gegen die zweite Vertretung des Köpenicker SC ablieferten, "war besser als jeder Tatort-Krimi", so Broscheit. Nur: Es gab kein Happy End; die Räuber nahmen die Punkte mit.

Am Ende hat nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft gewonnen", sagte der Coach nach dem mit 118 Spielminuten längsten Punktspiel der Saison. Die Anspannung war so groß gewesen, dass sich Broscheit an einzelne Ballwechsel nicht mehr erinnern konnte. "Da steht man völlig unter Strom."

Kein Wunder: Im Tiebreak schien die Partie schon gelaufen zu sein. Mit 10:14 lagen die Norderstedterinnen zurück - und wehrten die vier Matchpunkte ab. Vor allem Anna Peters und Julia Lemmer wussten mit wuchtigen Angriffsschlägen zu gefallen. Lemmer rettete den Ball zudem mehr als einmal mit blitzschnellen Abwehrreaktionen. Im dramatischen Entscheidungssatz hatten die Norderstedterinnen dann sogar selbst drei Matchbälle. Doch auch der Gegner aus Köpenick war nervenstark und hochkonzentriert.

"Schade, mit einem Sieg hätten wir uns von der Abstiegszone absetzen können", sagte Thomas Broscheit . Doch er ist sich trotz des Rückschlags sicher, "dass wir mit Sicherheit nicht absteigen werden". Zu groß sei das Leistungspotenzial seiner Mannschaft.

Klar ist aber, dass ein personeller Husarenritt wie in dieser Saison nicht noch einmal möglich sein wird. Mit Anna Peters, Juliane Lüning , Annalena Broscheit , Julia Lemmer, Katrin Rehfeldt, Cornelia Nick sowie Libera Christina Flemming spielten sieben der acht zum VCN-Team gehörenden Norderstedterinnen durch. Nur Janina Bettencourt blieb ohne Einsatz.

"Wir schauen uns jetzt schon nach Neuzugängen um", sagte Thomas Broscheit . Vor allem junge, talentierte Spielerinnen sollen angesprochen werden, um den Kader aufzustocken. Vorrangig muss eine zweite Zuspielerin gefunden werden, damit Juliane Lüning die notwendigen Pausen während langer Spiele bekommen kann. Und klar ist auch: Der Ersatz für die voraussichtlich nach der Saison wieder abwandernde Christina Fleming muss hochwertig sein.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 15. Januar 2007

  www.en-online.de 

Elmshorner Heimspiele in Hamburg

Elmshorn/Hamburg (wa). Mit 1:3 Sätzen haben die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) beim Regionalliga-Tabellenführer Eimsbütteler TV verloren. Zwar konnten ...

 

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

NA.Hamburg - Bayer Leverkusen
So, 21.01., 15 h, AreNA Süderelbe
Oststeinbeker SV - SVF Neustadt-Glewe
So, 21.01., 16 h, Meessen 32
1. VC Norderstedt - SC Potsdam
Sa, 27.01, 19.30 h, Moorbekstraße
WiWa Hamburg - USC Münster
So, 28.01., 16 h, Sporthalle Wandsbek

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