Mo, 29.01. - So, 04.02.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Dreimal VCN gegen Scala!
VC Olympia muss in Hamburg ran
Klare Siege für DSC und Suhl
NA.Hamburg II: Mal wieder eine Handicap-Woche
Altengamme: Endspurt in der Verbandsliga
Oststeinbek erwartet Angstgegner
NA plant Sieg im Schnelldurchgang
NA.Hamburg will Platz 3 festigen
WiWa Hamburg: Einmalig in Hamburg
ETV verliert gegen die Pirates mit 1:3
Weitere Niederlage für Pinnebergs Volleyballer
NA.Hamburg erwartet Schlusslicht
Kreuzbandriss und Abistress beim VCN
B-Jugend-Titelkämpfe in der Moorbekhalle
WSU: Druck wird immer größer
Erst WiWa, dann die großen Brocken
NA.Hamburg II siegt in Elmshorn
Cowboys wollen Verfolger Humann abschütteln
Pirates: Revanche für ein böses Foul
Hamburger Beach-Ausrichter: Es wird Zeit!
Cowboys gewinnen sicher in Bonn
VGE: Wichtige Punkte gegen den Abstieg
VCN unterliegt VG Elmshorn
VGE-Frauen aus Titelträumen gerissen
NA.Hamburg punktet in der Fremde
Pirates ganz stark in Eimsbüttel
USC: Ohne Lisa zum zweiten 3:0
NA.Hamburg spielt um Meisterschaft mit
VCN: Jetzt wird es wieder eng
Oststeinbeker bestehen Härtetest
USC: Für den Meister warm geschmettert

 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 04. Februar 2007

   

Dreimal VCN gegen Scala!

Bei den Hamburger Meisterschaften der B- und der D-Jugend lautet bei Mädchen und Jungen dreimal eine der Halbfinalpartien VC Norderstedt gegen SC Alstertal-Langenhorn (Scala), eines der klassischen Duelle in der Hamburger Volleyballszene. Die Jugendmeisterschaften werden am heutigen Sonntag um 10 Uhr fortgesetzt, die B-Jugendlichen spielen in der Norderstedter Moorbekhalle, die D-Jugendlichen ermitteln ihre Meister im Landesleistungszentrum Dulsberg am Alten Teichweg.

Hamburger D-Jugendmeisterschaften, weiblich

Vorrunde Gruppe A

Vorrunde Gruppe B

1. VC Norderstedt - WiWa Hamburg 2:0

Rissener SV 1 - Nettelnburg/Allermöhe 2:0

Rissener SV 2 - VfL Geesthacht 1:2

Alstertal-Langenhorn - TuS Esingen 2:0

1. VC Norderstedt - Rissener SV 2 2:0

Rissener SV 1 - Alstertal-Langenhorn 2:1

WiWa Hamburg - VfL Geesthacht 0:2

Nettelnburg/Allermöhe - TuS Esingen 2:0

VC Norderstedt - VfL Geesthacht 2:1

Rissener SV 1 - TuS Esingen 2:0

WiWa Hamburg - Rissener SV 2 0:2

Nettelnburg/Allerm. - Alstertal-Langenhorn 0:2

Unteres Kreuz (Plätze 5-8)

Rissener SV 2 - TuS Esingen

WiWa Hamburg - SV Nettelnburg/Allermöhe

Halbfinalspiele

VfL Geesthacht - Rissener SV 1

1. VC Norderstedt - SC Alstertal-Langenhorn

Hamburger D-Jugendmeisterschaften, männlich

Vorrunde Gruppe A

Vorrunde Gruppe B

1. VC Norderstedt - VG Finkenwerder 2:0

VfL Geesthacht - Walddörfer SV 2:0

Ahrensburger TSV - Niendorfer TSV 0:2

WiWa Hamburg – Alstertal-Langenhorn 0:2

1. VC Norderstedt - Ahrensburger TSV 2:0

VfL Geesthacht – WiWa Hamburg 2:0

VG Finkenwerder - Niendorfer TSV 0:2

Walddörfer SV - Alstertal-Langenhorn 0:2

1. VC Norderstedt - Niendorfer TSV 2:1

VfL Geesthacht – Alstertal-Langenhorn 2:0

VG Finkenwerder - Ahrensburger TSV 2:0

Walddörfer SV – WiWa Hamburg 2:0

Unteres Kreuz (Plätze 5-8)

VG Finkenwerder - WiWa Hamburg

Ahrensburger TSV - Walddörfer SV

Halbfinalspiele

VC Norderstedt - SC Alstertal-Langenhorn

Niendorfer TSV - VfL Geesthacht

Bei den Hamburger B-Jugendmeisterschaften in Norderstedt kommt es zu folgenden Halbfinalbegegnungen:

Halbfinalspiele Mädchen

CVJM zu Hamburg - VfL Geesthacht

VC Norderstedt - SC Alstertal-Langenhorn

Halbfinalspiele Jungen

VC Norderstedt – Niendorfer TSV

Eimsbüttler TV - VfL Geesthacht

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Sonntag, 04. Februar 2007

   

VC Olympia muss in Hamburg ran

Für die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar wartet am Sonntag (15 Uhr) die nächste Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga. Mit NA.Hamburg, ehemals TV Fischbek, müssen die Nachwuchstalente bei einer der Mannschaften antreten, die sich im Laufe der Saison in den engsten Favoritenkreis um die Meisterschaft spielen konnten.

Ohne die beiden Niederlagen vor der Weltmeisterschaftspause gegen Teams aus dem Mittelfeld wären die Damen aus der Hansestadt jetzt sogar die „Gejagten“ statt ärgster Verfolger des Spitzenduos aus Schwerin und Dresden. „Dass wir vor der WM nur 2:4 Punkte geholt haben, hängt uns noch nach", wird NA-Trainer Helmut von Soosten zitiert. Danach kämpfte sich die Mannschaft um Nationalspielerin Margareta Kozuch kontinuirlich nach oben. Neben Christiane Fürst vom DSC wohl die Spielerin der Bundesliga, die den Sprung in die weltbeste Volleyballliga nach Italien am ehesten schaffen könnte.

Auch im Hinspiel bereitet die nordische Mischung aus routinierten Kräften und jungen Wilden dem VCO ziemliche Kopfschmerzen. Erst im dritten Durchgang konnten die Schützlinge von Bundestrainer Dirk Groß das Ergebnis offen gestalten. „Gegen Suhl am letzten Wochenende hatten wir im Blockspiel auf den Außenpositionen die meisten Probleme. Da haben wir angesetzt und wollen jetzt den nächsten Schritt machen“, so Groß. Daneben treiben ihm noch zahllreiche Verletzungs- und Krankheitsprobleme Sorgenfalten auf die Stirn. „Das Training konnten wir teilweise nur mit einer Rumpfbesetzung bestreiten“, hofft er am Sonntag nicht improvisieren zu müssen. Er weiß, dass auch so eine ganz schwere Herausforderung wartet. „Hamburg hat zuhause noch kein Spiel abgegeben, wir haben also mal wieder nichts zu verlieren“.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 04. Februar 2007

   www.mdr.de 

Klare Siege für DSC und Suhl

So macht Volleyball Spaß: Die Frauen des Dresdner SC und des VfB Suhl haben am Sonnabend nahezu problemlos Siege eingefahren. Beide überzeugten mit zielstrebigem Power-Volleyball. Der Suhler Trainer war dennoch nicht ganz zufrieden und machte sich vor allem Gedanken um die Leistungsdichte in der Bundesliga.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   

NA.Hamburg II: Mal wieder eine Handicap-Woche

Nachdem die Regionalliga-Frauen von NA.Hamburg im Laufe der Saison schon einiges an Verletzungen und sonstigen Beeinträchtigungen überstanden haben, war die Vorbereitung auf das Heimspiel am heutigen Sonnabend gegen den Nachwuchs des Schweriner SC (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) ein erneuter Test für die Nerven des Tabellenführers.

Die Volleyball-Verbandshalle am Hammer Weg musste kurzfristig für Sanierungsarbeiten geschlossen werden: es regnete durch. Plötzlich stand das Team von Trainer Stefan Schubot fast ohne Trainingszeiten da, denn in der Spielhalle trainieren die Zweitliga-Aspiranten aufgrund des großen Andrangs nur einmal in der Woche. Für die Trainingszeit am Dienstag kam die Absage zu kurzfristig, um etwas organisieren zu können – das Training fiel aus. Am Donnerstag fand Schubots Team Exil in einer anderen Halle, zwar eine kleine Einfeldhalle, aber gemütlich, lächelt der Trainer. Und für den gestrigen Freitag wurde ein Trainingsspiel gegen die Verbandsliga-Frauen des CVJM organisiert.

Die Stimmung im Kader ist trotz der Schwierigkeiten gelöst und gut. Und das Ziel ist klar: am Samstag Abend soll ein weiterer Schritt zum Ziel Regionalliga-Meisterschaft getan werden.

 

 

Hamburg - SV Altengamme-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   

Altengamme: Endspurt in der Verbandsliga!

Die Saison in der Hamburger Verbandsliga nähert sich langsam dem Ende. Zu einem Showdown kommt es am Samstag, den 03.02.2007 um 14.30 Uhr in Altengamme. Die Herrenmannschaften von SV Altengamme, St. Georg und Eimsbüttel tretten zum Wettstreit an. Damit treffen die Nummern Sechs, Sieben & Acht der Tabelle aufeinander.

Keiner dieser Mannschaften darf sich eigentlich eine Niederlage leisten. Zu eng ist der Punktestand in der Tabelle und niemand möchte den Gang in die Landesliga antreten. Anpfiff für die erste Partie SVA gegen StG ist um 14.30 Uhr in der Halle Kirchenstegel in Altengamme. Danach folgen die Partien SVA gegen Eimsbüttel und St.Georg gegen Eimsbüttel. Spannung ist also garantiert und für das leibliche Wohl der Zuschauer ist ausreichend gesorgt.

Sven Schöffel 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek erwartet Angstgegner

Gegen VV Humann Essen hat der OSV noch nie gewonnen. Aber: Die Stormarner feierten zuletzt elf Siege in Folge.

Oststeinbek - Er war in Rio de Janeiro, in Australien, auf St. Lucia in der Karibik - vier Monate lang war Rüdiger Barth, Manager der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV mit seiner Lebenspartnerin auf Weltreise. "Ich habe von allem abschalten können", berichtet er. Nur auf die Volleyball-Ergebnisse mochte er nicht verzichten - und wurde vom Abteilungschef Jan Schneider per SMS bestens bedient. Nun ist Barth heiß auf das Heimspiel an diesem Sonnabend (20 Uhr) gegen Erstliga-Mitabsteiger VV Humann Essen.

"Die Jungs haben ohne mich elfmal in Folge gewonnen. Ich hoffe, dass geht mit mir so weiter", sagt Barth. Es wäre ein historischer Sieg, nicht nur für den Manager. Denn gegen die Essener haben die "Ostbek Cowboys" noch kein Punktspiel gewinnen können.

"Solche Serien interessieren mich nicht", sagte Trainer Joachim Müller. Das Hinspiel hatte sein Team erst im Tiebreak mit 19:21 verloren, knapper geht es nicht. Eine für Müller interessante Serie: Unter seiner Regie hat das Team noch kein Heimspiel verloren.

Und so verbreitet er selbstbewussten Optimismus: "Wir sind bestens vorbereitet." Auch Mittelblocker Chris Ahlfeldt (Bandscheibenvorfall) wird nach langer Pause erstmals wieder vor heimischer Kulisse auflaufen. Über Kurzeinsätze wird der US-Amerikaner jedoch nicht hinauskommen, zu groß ist noch der Trainingsrückstand.

Selbst dem Ausfall von Libero Hendrik Hofmann in den letzten beiden Spielen weiß der Coach etwas positives abzugewinnen: "Von seinem Vertreter Fridolin Lippens hatten die Essener zur Vorbereitung keine Videos."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA plant Sieg im Schnelldurchgang

HAMBURG - Das Versprechen ist für die spielzeit-unabhängige Sportart Volleyball ungewöhnlich. "Zum Handball-Finale um 16.30 Uhr ist jeder wieder zu Hause", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Frauen der NA Hamburg vor dem Bundesligaspiel gegen den VC Olympia Rhein-Neckar am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück).

Mit der Ausbildungsmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands reist der sieglose Tabellenletzte an. Kein Wunder also, dass von Soosten auf ein schnelles 3:0 seiner Mannschaft hofft, die sich weiterhin Außenseiter-Chancen auf den Titelgewinn ausrechnen darf.

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

NA.Hamburg will Platz drei festigen

Hamburg, den 1.2.2007. Nach den zwei überzeugenden Siegen über den TSV Bayer 04 Leverkusen und den Köpenicker SC haben sich die Fischbekerinnen bis auf Platz drei (20:8) nach vorne gekämpft. Gegen den VCO Rhein-Neckar soll nun die Siegesbilanz ausgebaut werden, um den Abstand zum Führungsduo Dresden (24:6) und Schwerin (22:6) nicht größer werden zu lassen.  „Auch wenn der VCO Tabellen-Letzter ist und noch keine Partie gewonnen hat, ist das Spiel kein Selbstgänger und muss von uns selber in die Hand genommen werden. Wir wollen unser Spiel weiterhin verbessern und in der Tabelle dort bleiben, wo wir momentan sind“, fordert NA.Hamburg Trainer Michael Schöps .

Für Aufsteiger Rhein–Neckar gab es bisher wenig Grund zur Freude. Die junge Mannschaft von Trainer Dieter Groß muss in ihrem ersten Jahr jede Menge Lehrgeld zahlen und bekommt den rauen Gegenwind der höchsten Spielklasse deutlich zu spüren. Die nackten Tatsachen belegen es: In 15 Partien konnten die Baden-Württemberger noch keinen Punkt erzielen. Allerdings liegt Abstiegskonkurrent WiWa Hamburg mit  zwei Zählern Vorsprung noch in greifbarer Nähe.

Für die in dieser Saison stark aufspielende NA-Außenangreiferin Kerstin Ahlke ist das Schlusslicht der Liga trotzdem nicht zu unterschätzen: „Rhein-Neckar hat gegen uns überhaupt nichts zu verlieren. Sie können befreit aufspielen und volles Risiko gehen. Hinzu kommt, dass sie häufig nur knapp verloren haben und deshalb nicht zu unterschätzen sind. Wir werden uns ganz auf unser Spiel konzentrieren und versuchen, an die Leistung vom Köpenick-Spiel anzuknüpfen.“

Im Hinspiel konnten Kozuch & Co. den Aufsteiger deutlich mit 3:0-Sätzen (25:14/25:15/25:23) besiegen.

NA.Hamburg – VCO Rhein-Neckar                       Sonntag, 4.2.2007, 15.00 Uhr.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Einmalig in Hamburg

1. Bundesliga bis D-Jugend

Während das Bundesliga-Team am kommenden Wochenende in Suhl für eine Überraschung sorgen will, richtet WiWa Hamburg im neu errichteten Landesleistungszentrum Volleyball (Alter Teichweg 200) die Hamburger Jugendmeisterschaft der Geburtsjahrgänge 1993 oder jünger (D-Jugend) aus. Ein so breit gefächertes Engagement ist in Hamburg einzigartig. „WiWa Hamburg fördert Volleyball auf ganzer Linie“, beschreibt Sportdirektor Carsten Schmidt die Arbeitsweise des Erstligisten.

„Egal ob Jungs oder Mädchen – mit viel Talent oder weniger: Der attraktive Teamsport Volleyball soll allen zugänglich sein. Dafür arbeiten viele aus der WiWa-Familie ehrenamtlich mit. Prima!“ so Schmidt. Parallel zu den offiziellen Jugendmeisterschaften können alle interessierten Kinder und Jugendlichen im Landesleistungszentrum das Volleyball-Spielabzeichen erlangen. Zu bewältigen ist ein Parcours mit verschiedenen Aufgabenstellungen rund um das Volleyballspielen. Wer diesen erfolgreich durchspielt hat, erhält eine Urkunde sowie einen Überraschungspreis. Der Spaß für Ball-Artistinnen und –artisten ab 7 Jahre ist kostenlos und beginnt am Samstag ab 11.00 Uhr.

An den Titelkämpfen um die Hamburger Meisterschaft nehmen 16 Teams aus ganz Hamburg teil: Von Finkenwerder, Langenhorn, Rissen und Geesthacht kommen die Jugendlichen auf den Dulsberg. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Spielbeginn ist am Samstag um 11.00 Uhr und am Sonntag um 10.00 Uhr. Die Finalspiele der Jungen und Mädchen finden voraussichtlich am Sonntag gegen 13.30 Uhr statt. Die beiden Erstplatzierten können an den Norddeutschen Meisterschaften Ende April teilnehmen und sich für die Deutschen Meisterschaften im Mai qualifizieren. Zusätzlich zum Spaß vor Ort, informiert das aufwändige Meisterschaftsmagazin über viele weitere kostenlose Volleyball-Angebote für Kinder und Jugendliche. Sämtliche Trainingszeiten der beteiligten Vereine sind darin ebenfalls enthalten und verlocken zum Probetraining.

Anfahrt zur U1-Haltestelle „Alter Teichweg“ und dann drei Minuten zu Fuß Richtung Osten. Mit dem Pkw bis Gravensteiner Weg.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

ETV verliert gegen die Pirates mit 1:3

So hatte sich Einmsbüttel die Revanche für die Hinrundenniederlage gegen die Pirates nun wirklich nicht vorgestellt. Nach der Niederlage gegen die VG Wiwa Hamburg am Spieltag zuvor, sollte die Motivation eigentlich kein Problem sein. Doch es kam anders.

Obwohl die ersten Ballwechsel schon deutlich machten, mit welcher Einstellung der Gegner auf dem Feld stehen würde, konnte nicht dagegengehalten werden. Eigentlich gute Blockaktionen endeten aufgrund von häufigen Netzfehlern mit einem Punkt für die Pirates, so spielten die Gäste sich in einen Rausch, der in den ersten beiden Sätzen nicht zu stoppen war. Deutlich verloren die Gastgeber in den Sätzen Eins und Zwei mit 20:25/19:25.

Im dritten Satz schienen sich die Vorzeichen zu wenden. Eimsbüttel reduzierte die Eigenfehler und fing an zu kämpfen. In diesem Satz klappte alles, so dass er verdient an die Büttels mit 25:9 an die Büttels ging.

Im vierten Satz wurde es dann schließlich auch ein richtig gutes Regionalligaspiel. Spannende und lange Ballwechsel bestimmten den Spielverlauf. Trotz Führung von 18:16 und 22:19 schafften es die Büttels jedoch nicht mehr in den Tie-Break. Mit 23:25 verloren die Gastgeber das Spiel.

Wie schon am letzen Spieltag gegen Wiwa geht den Eimsbüttlern in den entscheidenden Situationen die Kaltschnäuzigkeit und Cleverness verloren. Die Fehlerquote bei den Big Points am Ende eines Satzes ist deutlich zu hoch. Einen rabenschwarzen Tag erlebte Zuspieler Stefan Haarmeyer, der technisch schwach spielte und vor allen Dingen seine Mittelblocker trotz guter Annahme nur selten gut in Szene setzen konnte. Ein Umstand, den es in den kommenden Wochen zu beseitigen gilt.

Der Traum vom Aufstieg ist damit vorerst ausgeträumt. Am Wochenende geht es gegen den Aufsteiger Concordia. Ein Sieg ist da Pflicht.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Weitere Niederlage für Pinnebergs Volleyballer

PINNEBERG - So hatten sich die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg den zurückliegenden Verbandsliga-Spieltag in Hamburg nicht vorgestellt. Zwar gelang es dem Tabellenvierten (jetzt 16:8 Punkte) wie erhofft, Spitzenreiter VfL Geesthacht (24:10 Zähler) zu besiegen, doch setzte es dazu eine unerwartete 1:3 (25:22, 22:25, 24:26, 23:25)-Niederlage gegen den Drittletzten SV St. Georg.

Die bittere Pille wurde zuerst verabreicht. Die Satzführung gab dem VfL gegen den Außenseiter keine Sicherheit, allein im dritten Durchgang "versemmelten" die Mannen um Kapitän Daniel Pötz fünf Aufschläge in Serie. Die Wende brachte dann ein klärendes Gespräch in der Kabine. "Wir wollten im zweiten Spiel einfach Spaß haben, unabhängig vom Ergebnis", fasste Pötz den Beschluss zusammen, dessen Umsetzung sich in einem klaren 3:0 (25:19, 25:20, 25:20) über den Tabellenführer widerspiegelte. Derart beflügelt, wollen die Pinneberger nun am Sonntag (Gropiusring in Steilshoop/Beginn 14.30 Uhr) gegen das Team Hamburg und den TuS Berne einen Doppelsieg landen.

fwi

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg erwartet Schlusslicht

FISCHBEK - Wie viel Experiment verträgt eine Mannschaft? Das fragt sich Helmut von Soosten , Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg vorm Bundesligaspiel gegen den noch sieglosen Letzten, VCO Rhein-Neckar (Sa., 15 Uhr, Neumoorstück): "Ich denke darüber nach, wer von Beginn an aufläuft."

Auch wenn die Ausbildungsmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands aus der Nähe von Heidelberg, fast identisch mit der Junioren-Nationalmannschaft, noch ohne zählbaren Erfolg ist: "Unterschätzen werde ich sie nicht", so von Soosten. Die jungen Spielerinnen seien in der Lage, "auch mal Weltklasse zu spielen." Dass oft Phasen folgen, die der Kreisklasse zuzurechnen sind, weiß er auch. Alles andere als ein 3:0 Fischbeks wäre eine Enttäuschung.

Ganz ohne Druck geht es nicht: "Die Reservistinnen dürfen nicht nur Einsatzchancen fordern, sie müssen Chancen dann auch ergreifen", forderte der Coach. Das gilt für Mittelblockerin Imke Wedekind , die gute Aussichten hat, von Beginn an aufzulaufen. Das gilt aber auch für die Außenangreiferinnen Ioana Nemtanu und Dominice Steffen, die um einen Platz im Außenangriff wetteifern.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Kreuzbandriss und Abistress beim VCN

NORDERSTEDT - Der Mensch muss Prioritäten setzen. Für Juliane Lüning , Zuspielerin der Zweitliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt, war klar, was Vorrang hat. Statt mit ihrem Team zum Abstiegsduell am Sonntag mit zur Warendorfer SU zu fahren, büffelt die Norderstedterin für ihre Abitur-Klausur, die am Montag ansteht. "Ich kann Jule verstehen", sagt Trainer Thomas Broscheit , auch wenn er jetzt vor einem Dilemma steht.

Denn in der Saison hat Lüning-Vertreterin Martina Schwarz aus gesundheitlichen Gründen ihre aktive Karriere beendet, engagiert sich nur noch als Co-Trainerin. Eine Reaktivierung der früheren Weltklasse-Spielerin ist nicht möglich. So übte Broscheit unter der Woche den Notfall. Die Angreiferinnen Anna Peters und Annalena Broscheit mussten das filigrane Pritschen üben, sollen sich in einem so genannten 2-4-System als Spielmacherinnen abwechseln. Also: Diejenige, die in der Rotation im Hinterfeld steht, übernimmt die Passverteilung.

Unter Personalsorgen leiden auch die Regionalliga-Männer des Vereins vor ihrem gleichfalls im Abstiegskampf so wichtigen Match gegen Turbine Greifswald (morgen, 17 Uhr, Moorbekhalle). Dass Mittelblocker Tino Hofbauer wegen seines am vergangenen Wochenende ausgekugelten kleinen Fingers nicht würde auflaufen können, war schon klar. Bitter ist aber der Ausfall von Außenangreifer André Menzel, der sich ohne sportliche Einwirkung während der Woche einen Kreuzbandriss zuzog und für den Rest der Serie ausfällt.

masch

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

B-Jugend-Titelkämpfe in der Moorbekhalle

NORDERSTEDT - Wir wollen ins Finale der Hamburger Meisterschaft", sagt Frank Koch, Trainer der B-Jugend-Volleyballer des 1. VC Norderstedt. Das wirkt schon fast wie eine Untertreibung. Alles andere als ein klarer Erfolg der Norderstedter in der Moorbekhalle (Sonnabend 10 bis 17 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr), die fast die komplette Hamburger Jahrgangsauswahl stellen, wäre eine faustdicke Überraschung. Zumal der VCN sich noch durch Jugend-Nationalspieler Merten Krüger verstärken kann, der für das Volleyball-Internat des VC Olympia Berlin in der Regionalliga baggert. Er darf per so genanntem Zweitspielrecht für seinen Heimatklub bei Jugendmeisterschaften auflaufen.

Neben den Jungen tragen auch die Mädchen ihre Titelkämpfe in der Moorbekhalle aus, hier sind die Norderstedterinnen klare Außenseiter. Die Final-Teams der Hamburger Meisterschaften qualifizieren sich für die Norddeutschen Titelkämpfe im März.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.westline.de 

WSU: Druck wird immer größer

-wol- Warendorf. Die Lage ist bedrohlich, aber immer noch nicht hoffnungslos und der Trainer nach wie vor äußerst optimistisch: Ich bin mir ganz sicher, dass wir den Klassenerhalt schaffen, prognostiziert Peter Janotta. Dann wird es allerdings höchste Zeit, dass seine Volleyballerinnen mal wieder gewinnen. Die nächste Chance ergibt sich am Sonntag, wenn die Warendorfer SU den 1. VC Norderstedt zu Gast hat. 

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Erst WiWa, dann die großen Brocken

Zwar gilt die ganze Konzentration des VfB 91 Suhl zunächst dem morgigen Spiel gegen den Tabellenvorletzten WiWa Hamburg, das 19.30 Uhr in der Suhler „Wolfsgrube“ angepfiffen wird. Dennoch geht schon ein kleiner Blick auf das Programm, das die Mannschaft in den nächsten Wochen erwartet. 

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 01. Februar 2007

   

NA.Hamburg II siegt in Elmshorn

In einem echten Spitzenspiel der Regionalliga Nord siegte Tabellenführer NA.Hamburg II beim härtesten Verfolger, der VG Elmshorn, mit 3:1 und verschaffte sich etwas Luft im Kampf um die Meisterschaft. Nunmehr führen die Hamburgerinnen vor ihrem Heimspiel am kommenden Samstag (20 h, Sporthalle Wandsbek) gegen den Schweriner SC 2 mit 22:2 Punkten vor dem VC Stralsund mit 18:4 und der VG Elmshorn mit 18:6 Zählern.

In den ersten beiden Sätzen sahen die Zuschauer in der Halle Zum Krückaupark ein absolut ausgeglichenes Spiel. Die 3:0 Führung von NA.Hamburg zu Beginn konnten die Gastgeberinnen schnell wettmachen und gingen ihrerseits in Führung. In der Folgezeit wechselten die Führungen beständig zwischen beiden Teams. zum Ende des Satzes entwickelte sich ein Duell der „Scharfschützen“: Anja Svensson und Katja Saß auf Elmshorner Seite und Jana Köhler, Claudia Lehmann und Kristin Lange auf Hamburger Seite zeigten starke Angriffe und konnten vom Block nur selten beeinträchtigt werden.

Die Hamburgerinnen zeigten Nervenstärke, als sie einen Satzball der VGE sicher abwehrten und ihren ersten ebenso sicher zum 26:24 verwandelten. Das zähe Ringen ging jedoch auch im zweiten Durchgang weiter. Hier konnte sich Elmshorn schon mit sechs Punkten absetzen, NA.Hamburg kämpfte sich heran und schaffte zum 19:19 erstmals den Ausgleich. Doch diesmal behielt die VG Elmshorn mit 26:24 die Oberhand.

Im dritten Durchgang konnten sich die Hamburgerinnen Mitte des Satzes durch eine Aufschlagserie von Jana Köhler mit sechs Punkten in Folge entscheidend absetzen. Die VGE fightete zwar zurück, doch konnte der Vorsprung gehalten werden. In der Phase ging die Hamburger Taktik, durch den Aufschlag nur bestimmte Angriffe zuzulassen oder Annahmefehler zu provozieren, sehr gut auf, der Satz wurde mit 25:19 gewonnen.

Im vierten Durchgang hatte NA.Hamburg deutlich Oberwasser. Diesmal war es Steffi Oelsner, die frühzeitig mit einer Serie von sechs Aufschlägen einen Vorsprung herausholte. Der durch den Elmshorner Rückstand entstehende Druck brachte vermehrt Fehler in deren Spiel, so dass der Satz klar mit 25:15 und die Partie somit nach 86 Minuten von NA.Hamburg II gewonnen werden konnte.

Deren Trainer Stefan Schubot war zufrieden: „Das war von beiden Mannschaften ein Spiel auf hohem Niveau, uns wurde alles abverlangt. Ein großes Kompliment an meine Mannschaft, die die Worte des Trainers gut angenommen hat. Wir mussten heute viel Geduld haben, um zu gewinnen.“

Nun richtet sich der Fokus des Tabellenführers auf das Heimspiel am kommenden Samstag Abend gegen Schlusslicht Schweriner SC und auf das Duell beim neuen Tabellenzweiten VC Stralsund am 17. Februar. „In Stralsund mag es heiß und spannend werden. Aber zunächst mal müssen wir unsere Hausaufgaben gegen Schwerin absolvieren.“ mahnt Schubot alle, auf dem Boden zu bleiben. „Gerade junge Mannschaften wie der Nachwuchs vom Schweriner SC haben Ehrgeiz und entwickeln sich im Laufe einer Saison enorm. Wir müssen also eine sehr gute Leistung zeigen, wenn wir gewinnen wollen.“

Samstag, 03.02.2007, 20 Uhr: NA.Hamburg II - Schweriner SC 2 (Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße); Eintritt frei!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 01. Februar 2007

   

Cowboys wollen Verfolger Humann abschütteln

Die Fans bereiten sich auf einen heißen Tanz vor, die Verantwortlichen des Oststeinbeker SV freuen sich wie immer auf diesen Gegner, nur die eigene Mannschaft strahlt eine eigentümliche Ruhe aus: Wenn sich am Samstag, 20 Uhr, VV Humann Essen in der Walter-Ruckert-Halle zum Spitzenspiel der 2. Bundesliga vorstellt, sei dies für die Ostbek Cowboys „ein Spiel wie jedes andere“, sagt Trainer Joachim Müller, der mit seiner Mannschaft seit elf Spieltagen nicht mehr bezwungen wurde. „Wir schauen nur auf uns, wir tun alles, um uns im Training an unsere Grenzen zu bringen“, sagt Müller. „Damit sind wir bislang sehr gut gefahren. Wer auf der anderen Seite steht, interessiert mich erst in zweiter Linie.“

Es ist das Duell der beiden Erstligabsteiger. Essen hatte sich in der 1. Bundesliga beeindruckend geschlagen, wurde dann aber in der Relegation – offenbar völlig kraftlos geworden - durchgereicht. Der OSV war als Vorletzter abgestiegen, am Ende chancenlos. Nun jedoch haben sich die Vorzeichen umgekehrt. Die Gastgeber weisen 26:4 Punkte auf, die Essener nach ihrer Niederlage in Frankfurt nur mehr 22:8, bei deutlich schlechterem Satzverhältnis.

Hat der OSV den Abstieg also besser verkraftet? „Ich weiß es nicht“, sagt Oststeinbeks Abteilungsleiter Jan Schneider , „ich weiß nur, dass wir nach unseren Startproblemen sehr konzentriert gearbeitet haben. Das hat sich ausgezahlt.“ Zu Humann Essen wolle er „gar nichts sagen". Nur soviel: "Beide Klubs mögen und achten sich“.

Das Spiel ist für Humann die letzte Chance, Anschluss an die Titelkandidaten zu halten – für Oststeinbek wiederum, einen starken Verfolger vielleicht vorentscheidend zu distanzieren. Die Gäste dürften ihre Hoffnung wieder auf Diagonalangreifer Frank Fischer legen, auch beim umkämpften 3:2-Hinspielerfolg der Essener der überragende Mann. Die Ostbek Cowboys hingegen setzen auf ihren ausgeglichenen Kader, der bislang auch die ungewöhnlich vielen schweren Verletzungen kompensieren konnte. Mittelblocker Oliver Kook, der zuletzt privat verhindert war, kehrt wieder in den Kader zurück. Sorgen bereiten Coach Müller nach wie vor Oliver Schmäschke (Knie) und nun auch ausgerechnet Kapitän Björn Domroese, der aus Krankheitsgründen nicht trainieren konnte. Libero Hendrik Hofmann und Mittelblocker Chris Ahlfeldt befinden sich ohnehin erst in der Rekonvaleszenz.

Für die Hamburger brechen mit dem Match die von den Fans in heller Vorfreude so getauften „Endspielwochen“ an, die Aufregung in Hamburgs Wildem Osten steigt. Er könne das ja verstehen, sagt Trainer Müller, „andererseits entscheidet sich am Samstag gar nichts. Wir wollen unser Spiel durchziehen und dann sehen wir weiter“. Neun Spieltage sind es in der Tat noch – das Match gegen Essen wird aber immerhin ein Indiz sein, was möglich ist in der kommenden Zeit für die ersatzgeschwächten Ostbek Cowboys.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 01. Februar 2007

   

Pirates: Revanche für ein böses Foul

OSV Pirates – SV Adelby (Sa, 17 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Gegen Adelby. Das sollte doch machbar sein. So dachten die Spieler der OSV-Pirates am vierten Spieltag, als sie ungeschlagen und mit einem sensationellen Sieg gegen Eimsbüttel im Gepäck zum sieglosen Tabellenletzten fuhren. Die Pirates verloren 1:3, Adelby hatte das schwache Schlesinger-Team an die Wand gespielt. Jetzt kommt Adelby zum Tabellendritten Oststeinbek, angezählt, mit dem Rücken zur Wand, momentan auf dem drittletzten Platz. Die Pirates haben gerade in Eimsbüttel gespielt – und euphorisch gewonnen. Sie sind selbstbewusst, hochmütig sollten sie aber nicht werden.

„Wir haben ja gesehen, was in der Hinrunde passiert ist. Wir haben uns einlullen lassen und plötzlich standen wir ohne die zwei Punkte da“, sagt Bernd Schlesinger . Er hat gesehen, dass Adelby kein schlechtes Team ist. „In eigener Halle möchte ich mein Team aber siegen sehen. Wenn wir wieder viel Druck mit dem Aufschlag machen und in Block und Abwehr ähnlich gut agieren wie gegen Eimsbüttel, sollte das zu machen sein.“

Jan Mayfahrt muss weiter pausieren. Rüdiger Barth wird für ihn als zweiter Zuspieler einspringen und den jungen Valentin Begemann unterstützen. Falls der 17-Jährige überhaupt Hilfe braucht. Gegen Eimsbüttel hat der Jüngste im Kader ein großartiges Spiel gemacht.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Hamburger Beach-Ausrichter: Es wird Zeit!

Ende Januar ist Anmeldeschluss für Hamburgs Ausrichter von Beach-Volleyballturnieren, wenn sie in den Turnierkalender wollen. Bei zur Zeit 25 gemeldeten Turnieren sind noch zu viele Termine frei.

Erneut ist die Zahl der gemeldeten Beachturniere in Hamburg rückläufig. Nach dem derzeitigen Stand findet sich das erste Turnier erst am 19. Mai und die Hamburger Serie würde bereits am 5. August enden. Das Angebot verteilt sich auf 7 DuoMixed-Turniere sowie neun Frauen-Turniere in den Kategorien von A bis C und acht Männer-Turniere.

Auch für die Hamburger Meisterschaften können sich noch Ausrichter bewerben. Die Jugendmeisterschaften finden zur Quartalswende (B-Jugend am 30.6.; A+C-Jugend am 01.7.) statt, die Meisterschaften der Frauen und Männer sind für den 18. August angesetzt und die DuoMixed-Meisterschaft am Sonntag, dem 19. August.

Eine Neuerung findet sich im Turnier-Angebot für Duo-Mixed: Ab dieser Saison gibt es zwei Kategorien, analog zu den A- und B-Turnieren bei den Frauen und Männern. Die Punkte sollen entsprechend verteilt werden. Die Zulassung wird folgendermaßen geregelt:

Duo A

 100 % RL oder 50 % pos. RL/50 % Meldeeingang

Duo B

 100 % Meldeeingang oder 50% neg. RL/50 % Meldeeing.

Wenn die Hamburger Serie eine Serie "von beachern für Beacher" bleiben soll, dann sind Hamburgs Beach-Volleyballer genau jetzt gefordert! Anmeldeformulare finden sich unter www.hvbv.de und sollten schnellstens beim HVbV abgegeben werden!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Cowboys gewinnen sicher in Bonn

Fast vier Monate währt sie nun schon, die beeindruckende Serie der Ostbek Cowboys. Seit dem 7. Oktober hat der Tabellenzweite der 2. Bundesliga Nord nicht mehr verloren, beim 3:1 (25:18, 25:22, 22:25, 25:20) in Bonn fuhren die Spieler von Trainer Joachim Müller bereits den elften Sieg in Folge ein. „Es war eine klare Sache“, sagte Müller, „die Jungs sind konzentriert aufgetreten, die Annahme stand, der Aufschlag kam. Unterm Strich hatten wir keine Probleme.“

Der Coach klang sehr entspannt, am Tag nach dem Match. Und das, obwohl die Cowboys mit großen personellen Sorgen zum Gastspiel beim Mittelfeldteam Fortuna Bonn gefahren waren. Ohne den erneut an der Bandscheibe lädierten Libero Hendrik Hofmann und den zuletzt so starken Oliver Kook waren die Hamburger angereist. Zudem war Mittelblocker Stefan Trienen erst am Tag zuvor aus den USA zurückgekehrt, und Youngster Oliver Schmäschke wegen Kniebeschwerden kaum einsatzfähig. Chris Ahlfeldt steht ohnehin erst wieder im leichten Aufbautraining.

Statt einer Notsechs aber präsentierte sich da eine Mannschaft, die ihre Klasse von Beginn an zeigte. Mit 6:1 zogen die Cowboys im ersten Satz davon, hielten die Hausherren sicher in Schach. Auch im zweiten Durchgang dasselbe Bild, die Gäste arbeiteten sich schnell einen Vorsprung heraus und hatten wenig Mühe, ihn ins Ziel zu bringen. „So stelle ich mir unser Auftreten vor“, sagte Müller, „wir hatten uns gut auf Hauptangreifer Christoph Schwenk vorbereitet, die Jungs haben ihn phasenweise völlig aus dem Spiel genommen.“ So habe der Trainer „nie Sorgen gehabt, dass wir dieses Ding verlieren könnten“.

Zwar kamen die Bonner im dritten Satz besser ins Spiel, die Oststeinbeker wirkten nun etwas fahrig, im vierten Durchgang aber waren die Kräfteverhältnisse wieder hergestellt. Ein Sonderlob verteilte der Trainer an Fridolin Lippens, der als Libero sehr souverän aufgetreten sei. „Dieses Team fängt alle Ausfälle immer wieder auf“, sagte Müller, „wir beklagen uns nicht, sondern machen das Beste aus der Situation. Das ist einer der Gründe, warum wir jetzt so konstant Erfolg haben.“

Da zeitgleich Humann Essen (22:8 Punkte) beim Volleyball-Internat Frankfurt verlor, haben es die Ostbek Cowboys (26:4) am kommenden Spieltag selbst in der Hand, einen der härtesten Widersacher im Kampf um die Spitzenplätze abzuschütteln. Die Cowboys haben mit Essen noch mindestens eine Rechnung offen - das Hinspiel verloren sie nach großartigem Spiel mit 18:20 im fünften Satz. Es war eine Leistung, auf die man aufbauen konnte, an diesem 7. Oktober 2006. Danach begann sie, die große Zeit des OSV.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.en-online.de 

VGE: Wichtige Punkte gegen den Abstieg

Elmshorn (wa). Viel Licht, aber auch viel Schatten zeigten die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn bei 3:2-Sieg gegen den 1. VC Norderstedt.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN unterliegt VG Elmshorn

NORDERSTEDT - Die Entscheidung über Sieg und Niederlage fällt manchmal in Sekunden - auch wenn Spiele wie die 2:3-Niederlage (19:25, 24:26, 25:17, 25:17, 10:15) der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt in der Regionalliga gegen die VG Elmshorn auch schon mal fast zwei Stunden dauern.

Wann die Norderstedter die im Abstiegskampf nicht ganz unwichtige Partie verloren haben, weiß Mittelblocker Alexander Hente nur zu genau. "Wir hätten den zweiten Satz nicht mehr aus den Händen geben dürfen." Mit 23:21 hatte die VCN-Crew schon geführt. Dann aber verbaggerten die Gäste die nächsten drei Bälle und verloren den Durchgang letztendlich mit 24:26.

"Es hätte keinen Tiebreak gegeben", ist sich Hente sicher. Denn in den nächsten beiden Sätzen beherrschten die Norderstedter den Gegner. Kuriosität am Rande: Der VCN gewann die Punktwertung mit 103:100. Im Tiebreak blieb es lange eng, beim Stand von 7:8 wurden die Seiten gewechselt. Doch der Elmshorner Diagonalangreifer Bahne Diekmann sorgte mit drei erfolgreichen Schmetterschlägen für die Vorentscheidung.

Bitter endete die Partie für den Norderstedter Mittelblocker Tino Hofbauer: Er kugelte sich bei einem Blockversuch den kleinen Finger aus. Zwar spielte Hofbauer noch einige Ballwechsel weiter. Doch dann wurde der Schmerz zu groß; er ließ sich für den gerade von einer Schulterverletzung genesenen Marc Hapanionek auswechseln.

Im wichtigen Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen den Tabellenvorletzten Turbine Greifswald wird Tino Hofbauer seinem Team nicht zur Verfügung stehen.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.abendblatt.de

VGE-Frauen aus Titelträumen gerissen

Männer siegen

ELMSHORN - Die Krückauhalle als Austragungsort des Regionalliga-Heimspiels gegen Spitzenreiter NA Hamburg II brachte den Volleyballfrauen der VG Elmshorn kein Glück: Binnen 82 Minuten unterlag das Team von Trainer Marc Hasselmeyer der Bundesliga-Reserve mit 1:3 (24:26, 26:24, 19:25, 15:25) und muss nach dem vorangegangenen 2:3 gegen den 1. VC Stralsund seine Titelträume vorzeitig begraben.

Im ersten Durchgang vergaben die Elmshornerinnen einen Satzball, konnten aber den zweiten für sich entscheiden, ehe es für sie stetig bergab ging und ihnen im vierten rein gar nichts mehr gelingen wollte. "Es war, als hätte jemand einen Hebel umgelegt: Einfache Bälle wurden verbaggert, Angriffe landeten weit im Aus", klagte eine enttäuschte Mannschaftsführerin Katja Saß , die für diesen eklatanten Leistungsabfall keine Erklärung hatte. "Bis zum Spiel am Sonnabend beim VC Adler Kiel müssen diese Schwächen abgestellt sein", fordert die 31-Jährige. In dieser Auswärtsbegegnung werden die Elmshornerinnen übrigens von Co-Trainer Jan Siebert betreut, der den ortsabwesenden Hasselmeyer vertritt.

Die Tatsache, dass die Regionalliga-Männer der VG Elmshorn ihr Heimspiel in der Krückauhalle gegen den 1. VC Norderstedt mit 3:2 (25:19, 26:24, 17:25, 17:25, 15:10) für sich entscheiden konnten, war für Spielertrainer Ekkehard Goller fast schon das "einzig Positive". Immerhin konnten sich die Elmshorner durch den innerhalb von knapp zwei Stunden hart erkämpften sechsten Saisonsieg aber vorerst einmal von der Abstiegszone absetzen.

Ihres Erfolges durfte sich die VGE bis in die Schlussphase des Tiebreaks hinein nie sicher sein: Durch Konzentrationsmängel und ein schwaches Block-Abwehrverhalten verspielten sie eine 2:0-Satzführung, bekamen dann aber im entscheidenden Durchgang beim Zwischenstand von 7:7 doch noch die Kurve. Auf einen deutlich stärkeren Gegner als die abstiegsbedrohten Norderstedter trifft die VGE wohl am Sonnabend im Auswärtsspiel beim TSV Kronshagen.

fwi

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 29. Januar 2007

   

NA.Hamburg punktet in der Fremde

“Köpenick hat uns alles abverlangt“

Hamburg, den 27.1.2007. Es scheint so, als wenn die NA.Hamburg Volleyball-Damen ihr Versprechen einhalten und die angekündigte Siegesserie in die Realität umsetzen werden. Mit einer kämpferisch starken Leistung bezwangen die NA-Damen den Gastgeber aus Köpenick mit 3:1 und konnten sich dabei nach einem unglücklichen Satzverlust noch einmal rechtzeitig steigern. „Der KSC hat uns alles abverlangt. Wir haben viel Gegenwehr erhalten und mussten unser ganzes Können abrufen“, freute sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders über die Leistung seiner Mannschaft.

Köpenick hatte sich viel vorgenommen und erwischte den besseren Start. Vor eigener Kulisse ging der KSC schnell mit 6:2 in Führung. Das Hamburger Trainergespann von Soosten/Schöps reagierte prompt und unterbrach mit der ersten Auszeit den starken Auftakt der Gastgeberinnen. Die NA-Damen erhöhten im Aufschlag den Druck und brachten die Berlinerinnen damit aus dem Konzept. Die Eigenfehler des Tabellen-Achten in der Annahme häuften sich und die Fischbekerinnen drehten den 2:6-Rückstand in eine 17:15-Führung, ehe sie endgültig mit 25:20 den ersten Satzgewinn feiern durften.

Nach dem Wechsel war es lange eine ausgeglichene Partie, ehe Nationalspielerin Margareta Kozuch aufdrehte und mit ihren druckvollen Schmetterbällen die „big points“ erzielte. Nach 23 Minuten hieß es auch in Durchgang zwei: Satzgewinn NA.Hamburg (25:18).

Im dritten Satz suchten die NA-Damen die vorzeitige Entscheidung und führten bereits mit 17:13 und 22:17. Doch die Mannschaft des argentinischen Trainers Guillermo Gallardo stemmte sich gegen die drohende Niederlage und verkürzte verdient auf 1:2-Sätze (24:26). „Wir konnten im dritten Satz unsere guten Chancen nicht verwerten und haben dazu auch noch leichte Fehler produziert“, analysierte von Soosten den Satzverlust.

Doch im Stile einer Spitzenmannschaft ließen sich Benecke & Co. nicht beirren und konnten im Anschluss an die ersten beiden Sätze anknüpfen. Das Hamburger-Trainer Duo ging auf Nummer sicher und stellte wieder die „Starting Six“ auf, die ihre Einwechslung mit einem deutlichen 25:19-Matchgewinn rechtfertigte. „Köpenick spielt keineswegs um den Abstieg, das hat man heute gemerkt. Toll, wie unsere Mannschaft im vierten Satz zurückgekommen ist und den Sieg unter Dach und Fach gebracht hat. Mit der Leistung und dem Ergebnis sind wir absolut zufrieden“, äußerte sich Lüders nach dem Auswärtserfolg.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 29. Januar 2007

   

Pirates ganz stark in Eimsbüttel

Eimsbüttler TV – OSV Pirates 1:3 (20:25/19:25/25:9/23:25)

Nach der 0:3-Pleite in Elmshorn hatten nicht Viele damit gerechnet:  Mit 3:1 haben die Oststeinbek Pirates in einem spannenden Lokalderby den TV Eimsbüttel geschlagen - und gezeigt, dass sie richtig gut spielen können, wenn alles zusammenpasst.

Die Pirates spielten in den ersten beiden Sätzen am Limit. Eimsbüttel lag jeweils nur kurz nach Anpfiff vorne, dann wurde das Team um die beiden früheren OSV-Spieler Christian Bartram und Stefan Haarmeyer von den Gästen überrollt. Oststeinbek blockte unglaublich stark, Jan Burmester war praktisch nicht zu überwinden, Bartram verzweifelte an den langen Armen seines Ex-Erstligakollegen.

Endlich beherzigten die Pirates das, was ihr Trainer Bernd Schlesinger gefordert hatte. Sie waren fokussiert auf sich selbst, kämpften um jeden Ball und machten ganz wenige leichte Fehler. Eimsbüttel war machtlos. 20:25 und 19:25, und das in eigener Halle, beim Verfolgerduell des Zweiten gegen den Vierten.

Doch danach wackelten die Pirates plötzlich. Der dritte Satz hatte gut begonnen. Schnell lagen die Pirates mit 5:3 vorne. Was danach kam, erstaunte selbst die Zuschauer. Nichts ging mehr bei den Gästen, gar nichts. Sie standen völlig neben sich. Im ganzen Satz machten sie noch vier (!) Punkte, verloren ihn 9:25. Nicht einmal zehn Zähler. Das ist die Höchststrafe im Volleyball. Bernd Schlesinger tat das einzig Richtige. Als er sah, dass sein Team keine Chance haben würde in diesen Satz, wechselte er nacheinander seine komplette Stammsechs aus. Schongang für die taumelnden Pirates. „Haltet euch bereit für den nächsten Satz“, sagte Schlesinger zu den nervös hin- und hertrabenden Ausgewechselten.

Oststeinbeks Manager Rüdiger Barth, der gerade von einem längeren Urlaub zurückgekehrt war und spontan für den verletzten Zuspieler Jan Mayfarth einsprang, konnte das Debakel nicht mehr verhindern. Sie fielen nicht.

Der vierte Satz war ausgeglichen, beide Teams schenkten sich wenig. Die Pirates lagen in Führung, Eimsbüttel kam heran auf 12:13, wollte wechseln, es ging lang, zu lang. Verwarnung wegen Spielverzögerung, gleich darauf sogar eine Bestrafung, wieder hatte der Wechsel zu lange gedauert - Punkt für die Pirates in dieser so wichtigen Phase. Doch die Gastgeber kämpften, sie wollten das Derby nicht verlieren. 18:15 führten sie, dann 21:19. Oststeinbek behielt die Nerven – der erst 17 Jahre alte Zuspieler Valentin Begemann, noch von einer Grippe geschwächt, spielte abgezockt, die Pirates hatten Glück, wehrten gut ab und beendeten das Spiel mit einem Block.

Dritter sind die Pirates nun, eingezwängt zwischen den punktgleichen Eimsbüttelern und Kronshagen. Kiel hat vier Punkte Vorsprung auf das Trio – vielleicht war dies der vorentscheidende Spieltag im Kampf um den Titel.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 29. Januar 2007

   

USC: Ohne Lisa zum zweiten 3:0

Souverän mit 3:0 (26:24, 25:20, 25:13) gewannen die Volleyballerinnen des USC Münster das Auswärtsspiel beim Tabellen-Vorletzten WiWa Hamburg. Dabei traten sie ohne Libero Lisa Thomsen an, die sich im Training eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte und die Reise nach Hamburg nicht antrat

Volleyball-Bundesligist USC Münster hat eine Mini-Siegesserie gestartet. Nach dem souveränen Dreisatzerfolg über den VC Olympia Rhein-Neckar setzten sie sich nun gegen WiWa Hamburg durch. Gerade einmal 69 Spielminuten benötigten die Münsteranerinnen, bis vor gerade einmal 300 Zuschauern – davon etwa 50 aus Münster - das verdiente 3:0 (26:24, 25:20, 25:13) über den Tabellen-Vorletzten unter Dach und Fach war. „Unter dem Strich“, freute sich Münsters Trainer Axel Büring, „war das eine gute Leistung“.

Ohne Libero Lisa Thomsen, die sich im Training eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte und die Reise nach Hamburg erst gar nicht antrat, begann sein Ensemble unsicher. Die neue Aufstellung ohne die Defensivspezialistin und ein damit veränderter Annahmeriegel stellte den USC – mit Doreen Engel, Tatjana Zautys, Atika Bouagaa, Anika Brinkmann, Andrea Berg und Claudia Bimberg in der Startaufstellung - immer wieder vor Probleme. WiWa wusste dies zu nutzen, kämpfte und hatte sich beim 23:24 einen Satzball erspielt. Die Unabhängigen aber steckten den Kopf nicht in den Sand. Dank eines erfolgreichen Angriffs der eingewechselten Johanna Barg schafften sie den Ausgleich und drehten den Durchgang schließlich zu ihren Gunsten.

Danach gewannen die Münsteranerinnen zusehends an Sicherheit und agierten immer souveräner. Der Lohn: zwei deutlich gewonnene Abschnitte und damit ein Dreisatzsieg. „Der erste Satz war umkämpft – wir haben glücklich gewonnen“, analysierte Büring, zeigte sich aber erfreut über die Leistungsentwicklung seines Teams. „Wir haben uns gesteigert und verdient gewonnen.“

Ein Sonderlob hatte der Coach für Jil Döhnert parat, die im bisherigen Saisonverlauf nur wenig Spielanteile erhalten hatte. Gegen WiWa rückte die 21-Jährige schon im ersten Satz für Claudia Bimberg auf die Mittelblockposition und machte ihre Sache ordentlich. „Sie hat ihre Chance genutzt“, freute sich Büring. Ihre Erstliga-Premiere feierte zudem Jennifer Schräder. Sowohl im zweiten als auch im dritten Durchgang durfte die 18-jährige Spielführerin des USC-Zweitligateams für Andrea Berg auf das Feld, um die Annahme zu stabilisieren. „Am Anfang war sie nervös“, so Büring. „Dann war es ok.“

Ob die Münsteranerinnen mit den beiden Erfolgen genug Selbstvertrauen tanken konnten, um gegen die Topteams der Liga zu bestehen, wird sich am kommenden Sonntag (4. Februar, 15.30 Uhr) zeigen. Dann ist der Schweriner SC und damit der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger zu Gast im Volleydome. „Wir wollten Appetit auf das Heimspiel gegen Schwerin machen“, sagte Büring. „Denn dann wollen wir zeigen, dass wir mithalten können. Wenn sich eine Chance bietet, greifen wir zu.“

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 29. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg spielt um Meisterschaft mit

Fischbek - "So eng war es in der Volleyball-Bundesliga lange nicht mehr", sagte Helmut von Soosten , Trainer der Frauen der NA.Hamburg. Mit dem 3:1 (25:20, 25:18, 24:26, 25:19) beim Köpenicker SC festigten die Fischbekerinnen ihren Platz in der Meisterschaftsrunde, kletterten gar wieder auf den dritten Tabellenrang. Da Titelverteidiger Schweriner SC nach dem 2:3 gegen den Dresdner SC die Tabellenführung an die Sächsinnen abgeben musste, weisen die Fischbekerinnen selbst nun wieder nur noch zwei Zähler Rückstand auf Rang eins auf.

Und doch: Das Wort Meisterschaft im Hinblick auf sein Team meidet von Soosten. Wohl wissend, dass der zweite Anzug des Fischbeker Teams noch nicht richtig sitzt. Zu sehen war dies im dritten Satz der Partie bei den Berlinerinnen. Da hatte der Fischbeker Coach die wenig effektive Außenangreiferin Ioana Nemtanu schon früh gegen Dominice Steffen ausgewechselt. Ungefähr nur jeder fünfte Angriffsschlag der gebürtigen Rumänin führte zu einem Zähler. Doch auch Steffen war diesmal nicht viel effektiver. Der Wechsel brachte keinen wirklichen neuen Impuls für das Match. "Im Training verwandelt Dominice sieben von zehn Bällen. Im Spiel sind es nicht mal drei von zehn", so von Soosten rätselnd.

Und auch Imke Wedekind , zuletzt immer mal wieder erfolgreich im Mittelblock eingesetzt, fehlt noch die nötige Stabilität in der Leistung. Diesmal kam sie beim Stand von 22:17 im dritten Durchgang aufs Feld. Es wäre nun aber unfair zu sagen, ihr persönlich sei der Satzverlust anzulasten. Doch das Mannschaftsgefüge insgesamt ist noch zu zerbrechlich, um jedes Mal Änderungen zuzulassen.

So schickte von Soosten im vierten Durchgang wieder die Startsechs mit Christina Benecke und Danubia Costa Caldara im Mittelblock, Margareta Kozuch im Diagonalangriff, Ioana Nemtanu und die diesmal sehr starke Kerstin Ahlke im Außenangriff sowie Zuspielerin Nicole Fetting aufs Feld. Diese Formation hatte keine Mühen, den Tabellenachten wieder in den Griff zu kriegen. "Trotzdem ist es im Hinblick auf die Entwicklung der Spielerinnen notwendig, sie auch mal spielen zu lassen", erklärte der Trainer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 29. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Jetzt wird es wieder eng

Der Zweitliga-Aufsteiger verpasst gegen den 1. VC Parchim einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

Norderstedt - "Jetzt wird es wieder eng werden", seufzte Thomas Broscheit , der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Zuvor hatten für den Zweitliga-Aufsteiger zwei Punktspiele binnen 18 Stunden auf dem Programm gestanden. Gegen Spitzenreiter SC Potsdam gab es dabei zunächst ein 1:3 (23:25, 17:25, 25:17, 21:25). Bitterer war indes das 1:3 (26:28, 25:20, 25:27, 21:25) gegen den bis dahin ebenfalls abstiegsgefährdeten 1. VC Parchim.

"Wir haben das Spiel im dritten Satz verloren, das war reine Kopfsache", sagte Thomas Broscheit . Mit 16:9 und 20:14 lagen die Norderstedterinnen gegen die junge Vertretung aus Parchim (Durchschnittsalter etwa 17 Jahre) schon in Führung. Doch dann verließ die Gastgeberinnen die Konzentration, Fehler reihte sich an Fehler. Logische Folge: Die Mecklenburgerinnen holten Punkt um Punkt auf.

Dann die Entscheidung: VCN-Mittelblockerin Annalena Broscheit fasste beim Stand von 24:23 erst ins Netz, dann leistete sich die Tochter des VCN-Trainers beim zweiten Satzball (25:24) einen Fehlaufschlag. Kurz darauf wurde Julia Lemmer zweimal bei Angriffen abgeblockt.

Im Gegensatz zur Partie gegen Spitzenreiter SC Potsdam wurde den gut 120 Zuschauer von beiden Mannschaften kein gutes Zweitliga-Niveau geboten. Beide Teams wechselten sich mit Fehlerserien ab. "Keine meiner Spielerinnen war gut", kritisierte Thomas Broscheit .

Auch Veronik Olszewska nicht. Die 18-Jährige vom Bundesliga-Klub WiWa Hamburg bestritt ihre ersten beiden Punktspiele für den 1. VC Norderstedt. Während der VCN bislang mit allen Versuchen gescheitert war, ihre Freigabe zu erlangen, hat nun die Spruchkammer Nord der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) den Wechsel der Linkshänderin als rechtmäßig erachtet. Kurios: Die Schiedsrichter-Gespanne waren vom Ligabüro der DVL angewiesen worden, Olszewska nicht spielen zu lassen. Erst nach Durchsicht des Bescheids der Spruchkammer durfte sie auflaufen.

"Zum einen lag uns kein Spielervertrag vor, zum anderen fehlte der Nachweis der Krankenversicherung", so Bundesspielwart Werner Schaus aus Worms, der davon ausgeht, dass den Norderstedterinnen ein Sieg aberkannt worden wäre. Außerdem sei die Spielerin wegen der Wechselfristen noch bis zum 20. Februar gesperrt. Die grundsätzliche Spielgenehmigung aber zweifle er nicht an. VCN-Marketing-Chef Klaus Meetz hält die Einwände des Bundesspielleiters für irrelevant: "Der Mann liegt juristisch falsch."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 29. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker bestehen Härtetest

Oststeinbek - Auch der Satzverlust störte nicht. "Solange bei uns unter dem Strich ein Sieg steht, ist mir das egal", sagte Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 3:1 (25:18, 25:22, 22:25, 25:20) im Zweitbundesligaspiel bei Fortuna Bonn. Womöglich wäre Müller etwas strenger gewesen, doch die Nachricht von der 0:3-Niederlage des Meisterschafts-Mitbewerbers VV Humann Essen beim Team des Volleyball-Internats Frankfurt sorgte für zusätzliche Freude bei den "Ostbek Cowboys".

Immerhin haben die Stormarner als Tabellenzweiter nun vier Zähler Vorsprung vor dem Erstliga-Mitabsteiger aus Essen. Aber Müller wäre nicht er selbst, wenn er nicht schon sofort darauf hingewiesen hätte, "dass wir in drei Wochen selbst in Frankfurt antreten müssen". Und der Respekt vor der Ausbildungs-Mannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands ist nicht nur aufgrund des Sieges über Essen gewachsen: "Die lernen halt schnell und sind in der Rückserie immer stärker", so der OSV-Coach.

Dabei hatte seine stark ersatzgeschwächte Mannschaft in Bonn durchaus einen Härtetest bestanden. Mittelblocker Stefan Trienen zum Beispiel war de facto direkt von einer Geschäftsreise in die USA zum Spiel gekommen. Er musste aber auflaufen, da Oliver Kook aus familiären Gründen nicht zur Verfügung stand.

Für den gelernten Außenangreifer Fridolin Lippens war es der erste geplante Auftritt als Libero in Vertretung von Hendrik Hofmann (Bandscheibenvorfall). "Er hat seine Sache gut erledigt", lobte Müller. Und auch Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino kam erstmals seit längerer Zeit wieder von Beginn an zum Einsatz. Der zuletzt überzeugende Oliver Schmäschke hatte unter der Woche aufgrund starker Kniebeschwerden nicht mittrainieren können. Trotzdem war er mitgefahren, ersetzte im vierten Durchgang den etwas nachlassenden Patrick Stellmann als Außenangreifer. Ferrer Cutino im Übrigen zeigte eine tadellose Leistung, war erfolgreichster Punktesammler des Teams mit einer hohen Angriffs-Effektivität.

"Dass wir den dritten Satz verloren haben, ist ja schon schon fast normal", stellte Müller fest. Die ersten beiden Sätze hatten die Oststeinbeker den Gegner im Griff, im dritten ließ die Konzentration etwas nach. "Wichtig war, dass wir im vierten Satz wieder zur vorangegangenen Form gefunden haben", so der Trainer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 29. Januar 2007

   www.westline.de

USC: Für den Meister warm geschmettert

Münster. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Diese längst windelweich gedroschene Fußballfloskel hat bei Bedarf auch im Volleyball Gültigkeit. Gestern zumindest wollte sich Trainer Axel Büring nicht unnötig lange mit dem souveränen Erfolg seines USC Münster beim Tabellenvorletzten WiWa Hamburg beschäftigen, sondern ...

 

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

Oststeinbeker SV - VV Humann Essen
Sa, 03.02., 20 h, Meessen 32
NA.Hamburg - VCO Rhein-Neckar
So, 04.02., 15 h, AreNA Süderelbe
WiWa Hamburg - Bayer Leverkusen
Fr, 23.02., 20 h, Sporthalle Wandsbek
1. VC Norderstedt - VC Essen-Borbeck
So, 18.03, 15.00 h, Moorbekstraße

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