Mo, 05.03. - So, 11.03.2007

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ETV siegt klar gegen untere Mannschaften
USC: Wunder bleibt aus - Meisterrunde adé
Cowboys: Sorgen um Domroese und Cutino
USC macht Werbung für Hamburg-Spiel
NA.Hamburg lädt zum Sponsorenabend ein
Wie lange brauchen Sie im Badezimmer?
NA.Hamburg in Münster
Berg: Unsere Chancen sind minimal
USC: Letzter Akt des Zweikampfs
Volleydays-Abschluss mit Helmut von Soosten
Fischbekerinnen trainieren in Turin
Cowboys: Schwerer Gang in Giesen
NA.Hamburg II: Heimsieg gegen ETV Pflicht
B-Jugend: Schweriner Teams lösen DM-Tickets
VCN: Manager Meetz im Fadenkreuz der Justiz
B-Jugend des VCN ist Norddeutscher Meister
Vino und Torino zur Vorbereitung
Bjoern Domroese besucht die Volleydays
Pirates gegen Adler: Aus der Spur bringen
WiWa Hamburg: Deutschlands bestes Amateur-Team
Hamburger B-Jugend zur DM
Staatsanwalt fordert Haft für Klaus Meetz
NA.Hamburg beim Bundestrainer in Italien
OSV-Trainer zu Gast bei den Volleydays
Heute zweiter Tag der Volleydays
NA.Hamburg II erkämpft 3:1 gegen VC Adler
Ostbek jubelt: Cowboys bezwingen Hildesheim
WiWa-Männer: Kampf um den Klassenerhalt
Einladung zur Computermesse CEBIT in Hannover!
VCN-Männer: Befreiungsschlag im Abstiegskampf
Volleyballer der VGE fast aller Sorgen ledig
1:3 - Elmshorns Frauen aus dem Takt
Volleydays: Heute geht's los!
Team 48: Großer Kampf, knappe Niederlage
ETV-Damen verlieren 1:3 gegen Schwerin!
Oststeinbek festigt Platz zwei
1:3 - VCN verliert bei USC Münster II
VfL-Männer verpassen Aufstieg ganz knapp
Debütantinnen-Ball am Berg Fidel

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Sonntag, 11. März 2007

   

ETV siegt klar gegen untere Mannschaften

Die 1. Herren des Eimsbütteler TV nahmen die Aufgaben vermeintlich leichter Spiele vor dem spannenden Endspurt um den Meistertitel in der Regionalliga Nord sehr ernst. Vorangegangen waren zwei empfindliche Niederlagen gegen die VG WiWa und den Oststeinbeker SV, dieses Spiel auch noch in eigener Halle.

So ging es zunächst gegen SC Concordia, eine Truppe bestehend aus vielen ehemaligen Zweit- und Erstligaspielern, die schon Volleyball gespielt haben, als einige Mannschaftsmitglieder des Eimsbütteler TV noch laufen lernten. Der ETV konnte auf seine athletische Überlegenheit bauen, war sich aber des Erfahrungsvorteils von „Cordi“ durchaus bewusst. So gingen die Mannen das Spiel auch hochkonzentriert an und versuchten entsprechend des Tabellenstandes aufzutreten. In den Trainingseinheiten zuvor wurde hauptsächlich der Aufschlag intensiv trainiert, einer der starken Schwachpunkte in den Spielen zuvor. Durch gut platzierte Angaben sollte Concordia in die Knie gezwungen werden.

Über das gesamte Spiel schaffte es der ETV, der aufgrund der beruflichen Einbindung von Benni Herrmann und gesundheitlicher Probleme von Stefan Haarmeyer mit Patrick Kamin im Zuspiel antrat, auch so über den Aufschlag, aus einer sicheren Annahme und Abwehr heraus sein Spiel aufzuziehen und die Gegner ordentlich zu bewegen. Zu keinem Zeitpunkt schafftt es Concordia den ETV wirklich unter Druck zu setzen. So schaffte der ETV ein ungefährdeten 3:0 Sieg gegen SC Concordia. Lediglich 50 Punkte wurden an den Gegner abgegeben. Vor allem auch Patrick Kamin, der den Rest der Saison in der ersten Herren im Zuspiel zur Verfügung steht, schaffte es zu überzeugen und konnte vor allem auch in der Feldabwehr seine Klasse beweisen.

Im nächsten Spiel ging es gegen den SV Adelby. Man war gewarnt vor den Leuten aus dem hohen Norden, zählen doch Spieler wie Sven Hesse und Gunnar Hansen zu der Truppe aus Flensburg. Allerdings war Sven Hesse für das Spiel durch seine zweite gelbe Karte gesperrt, so dass der ETV auch hier wieder als Favorit in das Spiel ging. Allerdings war die Spielvorbereitung alles andere als optimal. Wegen dichten Verkehrs auf der A7 kamen die Büttels viel zu spät zur Aufschlag-Annahme-Phase in die Halle und hatten nur kurz Zeit sich zu erwärmen und in der Halle einzufinden. Trotzdem schaffte es der ETV, sich nicht beirren zu lassen und spielte konsequent, wenn auch nicht überragend auf.

Der SV Adelby hingegen fiel vor allem durch eine hohe Eigenfehlerquote auf und konnte ebenfalls den ETV nie richtig in Bedrängnis bringen. So stand auch hier am Ende ein 3:0 zu Buche, die zuletzt angeschlagene Stimmung beim ETV begann sich zu lösen, auch da der HSV zu seinem ersten Sieg seit Urzeiten kam. Nahezu alle Spieler wurden im Match durch den Trainer Henning Wulff eingesetzt und konnten sich nahtlos in die Mannschaft einfügen.

Die Stimmung sollte sich weiter aufhellen, verlor doch der Tabellenführer FT Adler Kiel etwas überraschen 2:3 gegen die VG Elmshorn, so dass der Abstand zum ETV auf nur noch 2 Punkte zusammenschrumpfte.

Als vorletzter Auftritt in dieser Saison vor heimischem Publikum empfing der ETV Turbine Greifswald. Aus Sicht der Tabellensituation eine eindeutige Angelegenheit, so schien es. Im Hinspiel stand der ETV aber kurz vor dem Abgrund, lediglich ein glückliches 3:2 konnte man in Greifswald erzielen. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf ging der ETV in das Spiel, so weit wollte man es dieses Mal nicht kommen lassen.

Die Greifswalder traten von Beginn an sehr aggressiv und kämpferisch auf. Beim Einschlagen zeigten die Spieler, wozu sie im Angriff fähig sind. Im Spiel zeigte sich aus Sicht des ETV zum Glück aber ein anderes Bild. Der ETV ging wie in den Spielen zuvor konzentriert an die Aufgabe. Greifswald war zwar im Angriff stark, jedoch zeigte vor allem das Zuspiel sehr große technische Schwächen auf. Mehrfach wurden Technikfehler zu Recht gepfiffen oder das Zuspiel kam langsam und ungenau bei den Angreifern an. Der ETV hatte zwar in den ersten zweit Sätzen noch etwas Mühe, sich deutlich abzusetzen, im letzten Satz brach Greifswald aber vollends ein. Auch hier ließ der ETV nur 50 Punkte der Hansestädter zu.

Da die beiden Kontrahenten Adler Kiel und ETV an der Tabellenspitze im letzten Spiel noch aufeinandertreffen, ist nun die Meisterschaft wieder vollkommen offen. Zur Zeit deutet sich ein 4-Punkte-Spiel an, sollten beide Mannschaften das Restprogramm schadlos überstehen. Allerdings haben beide Mannschaften noch ein starkes Restprogramm vor sich. Alder muss noch beim Oststeinbeker SV antreten, die zur Zeit auf Tabellenplatz 3 stehen, beide haben noch das Auswärtsspiel im wiedererstarkten Norderstedt (Sieg über Kronshagen) vor sich und  die Büttels müssen in Kronshagen (Tabellenplatz 4)  noch einmal alles zeigen, was sie bisher erfolgreich gemacht hat. Entsprechende Trainingseinheiten, in denen man an Stärken und Schwächen arbeitet, werden konzentriert angegangen. So kommt es hoffentlich am 31.03. um 19:00 zum alles entscheidenden Show-Down in der Gustav-Falke-Str. wenn die beiden Tabellenführer im direkten Vergleich die Meisterschaft untereinander ausmachen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Sonntag, 11. März 2007

   

USC: Wunder bleibt aus – Meisterrunde adé

Nach dem 0:3 (25:27, 19:25,23:25) gegen NA Hamburg hat Volleyball-Bundesligist USC Münster keine Chance mehr, noch die Meisterrunde zu erreichen. Stattdessen müssen die Unabhängigen bereits ab dem kommenden Wochenende mit Leverkusen, Köpenick und WiWa Hamburg in den Play-downs antreten.

Ein wenig enttäuscht wirkte auch Andrzej Niemczyk nach dem letzten Normalrundenspiel des USC Münster gegen NA Hamburg. Mit Sicherheit hätte sich der Trainer, der die polnische Frauen-Nationalmannschaft 2003 und 2005 zu EM-Gold führte, bei seinem Besuch gerne mehr gesehen als die drei Sätze, die beide Teams boten. Hamburg aber machte kurzen Prozess und holte die Gastgeber nach sechs famosen Wochen mit 0:3 (25:27, 19:25, 23:25) wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. „Das hätte aber auch 3:0 für Münster ausgehen können“, so Niemczyk. „Das Ergebnis ist deutlicher als das Spiel war.“

Aufgrund der Dreisatz-Niederlage sind zugleich alle Rechenspiele beendet, ehe sie überhaupt richtig begonnen haben. Mit 20:20 Punkten und 38:40 Sätzen nämlich hat der USC keine Chance mehr, an den Roten Raben Vilsbiburg vorbeizuziehen und den sechsten Tabellenplatz zu erobern. Statt in der Meisterrunde der besten sechs Teams muss Münster als Siebter nun in den Play-downs gegen den Köpenicker SC, TSV Bayer Leverkusen und WiWa Hamburg antreten. „Das“, so USC-Diagonalangreiferin Tatjana Zautys, „ist einfach sehr schade“.

Dabei starteten die Münsteranerinnen – mit Doreen Engel, Tatjana Zautys, Atika Bouagaa, Johanna Barg, Andrea Berg, Lea Hildebrand sowie Lisa Thomsen in der Startaufstellung – konzentriert in die Begegnung und hatte bei 16:13 noch die Nase vorn. Beim 18:18 hatten sie Hanseatinnen den Ausgleich geschafft und nutzten schließlich den dritten Satzball zum ersten Teilerfolg. Im zweiten Durchgang erhöhte Hamburg im Aufschlag den Druck und hatte damit Erfolg. Beim USC wackelte die Annahme und machte damit einen geordneten Spielaufbau schwer. Die Folge: der zweite Satzgewinn für Hamburg. Auch der dritte Abschnitt sah anschließend lange nach einer klaren Angelegenheit aus. Mit 13:22 führte das NA-Team ehe Anika Brinkmann ihre Mannschaft bis auf 23:23 heran. Das bessere Ende aber hatte auch hier NA Hamburg.

„Wir wollten an die Leistung der vergangenen zwölf Wochen anknüpfen“, sagte Büring. „Vom Willen her ist uns das gelungen, von der Leistung her leider nicht.“ Und weiter: „Heute haben wir zu viele Fehler gemacht. Hamburg war sicherer und hat verdient gewonnen. NA-Trainer Helmut von Soosten dagegen hielt es lieber mit Niemczyk. „Es war nicht so deutlich wie es jetzt auf dem Papier aussieht. Wir sind mit großem Respekt hierher nach Münster gekommen und hatten recht. Das Wunder von Münster aber ist ausgeblieben.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 10. März 2007

   

Cowboys: Sorgen um Domroese und Cutino

Volleyball-Zweitligist Oststeinbeker SV bangt vor dem morgigen Spiel (2o Uhr) beim TSV Giesen um zwei Stammspieler: Gil Ferrer Cutino (Rücken) und Björn Domroese (Achillessehnenreizung) mussten unter der Woche das Training verletzungsbedingt abbrechen.

"Wenn die beiden ausfallen, schlägt die Stunde der Spieler, die zuletzt wenig zum Zug kamen", sagt Joachim Müller, Trainer des Tabellenzweiten, "Sorgen mache ich mir keine - die Jungs würden das als Chance begreifen."

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 10. März 2007

   

USC macht Werbung für Hamburg-Spiel

Vor dem letzten Normalrunden-Heimspiel gegen NA Hamburg (10. März, 19.30 Uhr) rühren die Erstliga-Volleyballerinnen des USC Münster kräftig die Werbetrommel. Bei einer öffentlichen Trainingseinheit in Mesum warben sie um reichlich Unterstützung. Schließlich ist für den USC, der derzeit punktgleich mit den Roten Raben Vilsbiburg auf dem siebten Tabellenplatz rangiert, am Wochenende noch der Einzug in die Meisterrunde möglich.

Beim TV Mesum zeigten zunächst Atika Bouagaa und Doreen Engel etwa 30 Nachwuchs-Volleyballerinnen der B-, C- und D-Jugend zahlreiche Tricks und Kniffe des Volleyballspielens. Anschließend absolvierte die gesamte Erstliga-Mannschaft eine Übungseinheit in der Mesumer Halle. "Wir sind sehr nett empfangen worden", sagte USC-Geschäftsführer Karsten Krippner. "Ich hoffe wir konnten für das USC-Spiel und das Europapokal-Wochenende gut werben."

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 10. März 2007

   

NA.Hamburg lädt zum Sponsorenabend ein

Das Volleyball-Bundesliga-Team NA.Hamburg und die Sparkasse Harburg-Buxtehude laden alle Förderer am Montag, 12. März 2007 um 19.00 Uhr in der Sparkasse Harburg-Buxtehude zu einem Sponsorenabend ein.

Der Hamburger Journalist und Chefreporter beim Hamburger Abendblatt Herr Jens Meyer-Odewald wird zum Thema „ Sportstadt Hamburg und Olympiabewerbung “ referieren. Udo Brückner, Moderator und DJ bei zahlreichen Radio Hamburg-Veranstaltungen, wird den Abend moderieren. Herr Brückner ist zudem Stadionsprecher bei den Hamburg Freezers. Für das leibliche Wohl an diesem Abend sorgt die Sparkasse Harburg-Buxtehude.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 10. März 2007

   www.abendblatt.de 

Wie lange brauchen Sie im Badezimmer?

Das Sportgespräch: Heute mit Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch

ABENDBLATT: Buon giorno Margareta, come stai? Wie geht's? Was machen Ihre Italienisch-Lektionen?
MARGARETA KOZUCH: Un attimo per favore. Einen Moment, bitte: Jeder denkt, ich will nach Italien. Es ist aber eher so, dass ich überlege, mich beruflich in Richtung Touristik zu orientieren. Ich lerne gern Sprachen. Deutsch und Polnisch kann ich, mein Englisch bröckelt etwas. Französisch hatte ich vier Jahre auf der Schule. Ich würde gern noch Spanisch lernen. Aber zum eigentlichen Sinn Ihrer Frage: Natürlich ist das Niveau im Volleyball in Italien sehr hoch, viele wollen dort spielen. Und vielleicht hilft mir die Sprache später.

ABENDBLATT: Italien hat die stärkste Liga der Welt. Selbst Bundestrainer Giovanni Guidetti hat Ihren Wechsel angemahnt.
KOZUCH: Giovanni hat nicht gefordert, dass ich nach Italien gehe. Vielleicht käme der Wechsel auch zu früh für mich, vielleicht gehe ich dort unter. Ich bin erst 20 und habe noch viel Zeit. Und es gibt viele andere interessante Länder, in denen ich spielen könnte.

ABENDBLATT: Liegen Ihnen konkrete Angebote vor?
KOZUCH: Die landen nicht bei mir. Mein Vater Miroslav ist der Puffer. Zweimal hat er es seit Silvester versucht, mit mir darüber zu sprechen. Aber ich habe es abgeblockt. Dann hat er mich in Ruhe gelassen. Er weiß genau, wann ich bereit bin, darüber zu reden. Jetzt bin ich in Hamburg und will mich erst einmal mit NA auf die Meisterrunde der Bundesliga konzentrieren, die in der nächsten Woche beginnt. Vielleicht fangen Ende des Monats erste Gespräche an.

ABENDBLATT: Polen wäre eine Alternative?
KOZUCH: Meine Wurzeln liegen in Hamburg und Polen. Meine Familie kommt aus Danzig, meine Oma (76) lebt dort. Wäre ich dort, könnte ich ihr helfen. Unsere Familie ist weltweit verstreut.

ABENDBLATT: Wie kam es zum Umzug der Familie Kozuch nach Hamburg?
KOZUCH: Ich bin ja erst in Hamburg zur Welt gekommen. Ich weiß nur, dass es damals wirtschaftlich sehr schwer war in Polen. Wir haben außerdem deutsche Vorfahren.

ABENDBLATT: Können Sie über Polenwitze lachen?
KOZUCH: Als ich aus Versehen mal den Pulli einer Mitspielerin eingepackt hatte, entschuldigte ich mich damit, ich hätte polnisches Blut in mir. Aber es gibt Leute, die sind von diesem Klischee überzeugt. Ich weiß, dass es so nicht ist.

ABENDBLATT: Was bedeutet Familie für Sie?
KOZUCH: Wir sind eine sehr fröhliche Familie. Da kann man viel lachen! Und wenn es gelegentlich etwas Trauriges gibt, dann weiß jeder, dass wir zusammenhalten.

ABENDBLATT: Ihre Mutter ist vor vier Jahren gestorben. Hat das dazu geführt, dass die Familie enger zusammengerückt ist?
KOZUCH: Natürlich rückt man erst einmal zusammen und fragt sich, wo liegt der Sinn? Man hat schließlich etwas verloren, dass man ungemein geliebt hat. Auch wenn es manchmal unerträglich schwer schien, wir haben uns dann gesagt, wir schaffen das zusammen.

ABENDBLATT: Sie waren damals 16 Jahre. Hat der Sport Ihnen geholfen, über diese Zeit zu kommen?
KOZUCH: Ich habe eine zeitlang überlegt, mit Volleyball aufzuhören. Vor allem in der Zeit, als meine Mama schwer krank war. Man hat keine Kraft mehr, auch wenn man als Kind die Gründe nicht richtig versteht. Aber dann habe ich mich entschieden, weiterzumachen. Vor allem, weil mein Papa mir sagte, dass meine Mutter es so wollte. Sport hat bei uns eine besondere Bedeutung. Mein Vater und meine Mutter haben sich bei einem Volleyballturnier kennengelernt und haben in der zweiten polnischen Liga gespielt.

ABENDBLATT: Würde Sie die polnische Volleyball-Liga sportlich voranbringen?
KOZUCH: Mein Vater war vor Kurzem in Polen und hat ein Spitzenspiel gesehen. Er meinte, das Niveau sei unglaublich gut gewesen. Aber das mag eine Momentaufnahme sein, so wie es hier große Qualitätsunterschiede in der Liga gibt.

ABENDBLATT: Eine weitere Alternative könnte Japan sein? Dort waren Sie ja vor Kurzem mit der Nationalmannschaft bei der WM.
KOZUCH: Momentan schließe ich nichts aus. Wenn von dort ein Angebot käme, würde ich nicht gleich Nein sagen. In Japan kann man sehr viel lernen, was man in Europa nicht lernen kann. Im Schnitt sind die Spielerinnen viel kleiner, daher ist das Spiel ganz anders.

ABENDBLATT: In Japan hat Volleyball Kultstatus, gute Ausländerinnen können bis zu 300 000 Euro verdienen, vier- bis fünfmal mehr als in Italien oder Polen.
KOZUCH: Wir haben in Japan gegen eine Vereinsmannschaft gespielt. Und da hat man gespürt, dass sie sich total auf Volleyball konzentrieren. Wir haben danach mit einer Spielerin gesprochen. Obwohl die Trainingsumfänge sehr hoch sind, treffen sich die Spielerinnen häufig noch eine Stunde früher. Für anderes außer dem Sport bleibt dort kaum Zeit.

ABENDBLATT: Was könnte Sie in Hamburg halten? Geld, Liebe, gute Worte oder bessere Mitspielerinnen?
KOZUCH: Egal, was ich mache, Hamburg würde mich immer wieder zurückziehen. Ich bin hier aufgewachsen. Ich liebe diese Stadt. Hier sind meine Freunde. Aber letztendlich wird entscheidend sein, wo ich mich am besten als Volleyballerin weiter entwickeln kann. Das Geld hat noch nicht die entscheidende Bedeutung für mich; vielleicht später einmal.

ABENDBLATT: Wie lange brauchen Sie morgens im Badezimmer?
KOZUCH: Wenn ich zum Training fahre zehn Minuten, waschen, Zähne putzen, Gesicht eincremen, Haare kämmen. Wenn ich abends etwas mit Freunden mache, brauche ich schon mal eine halbe Stunde, weil ich mich noch schminke. Bei einem gesellschaftlichen Anlass wie der Hamburger Sport-Gala gönne ich mir natürlich ein bisschen mehr Zeit.

ABENDBLATT: Wie gehen Sie mit Ihrer Rolle als Männer-Schwarm um?
KOZUCH: Andere mögen mir sagen, ich sei ein Männerschwarm. Ich kriege davon nichts mit. Es gibt Fanpost, auch mal persönlicher Art. Aber das hält sich im Rahmen. Es ist nicht unangenehm. Ich fühle mich nicht als Sportstar.

ABENDBLATT: Sie haben aber vor Kurzem einen Vertrag bei einer Model-Agentur unterschrieben!
KOZUCH: Ja, das läuft über meinen Vermarkter. Es ist eine Chance, etwas Geld nebenbei zu verdienen. Das hilft mir, mich voll auf die Hauptsache Sport konzentrieren zu können. Ich will jedenfalls kein Tennismodel wie einst Anna Kurnikowa werden.

ABENDBLATT: Sie sind mit Abstand Topscorerin der Bundesliga. Was hat sich verbessert im Vergleich zum vergangenen Jahr?
KOZUCH: Vor allem die Nationalmannschaft hat mir viel gebracht, da haben wir bis zu vier Stunden am Stück trainiert, gelegentlich zweimal am Tag. Und: Nach dem Abitur im vergangenen Sommer habe ich jeden Tag Krafttraining gemacht, vorher taten mir häufiger die Schulter oder das Knie weh. Mit der Zeit nahmen diese Schmerzen ab. Jetzt spiele ich befreiter.

ABENDBLATT: Volleyball ist eine attraktive Sportart mit ebensolchen Aktiven, ob männlich oder weiblich. Trotzdem fristet sie ein Nischen-Dasein. Was kann Ihr Sport tun, um ins Rampenlicht zu gelangen?
KOZUCH: Wir müssen durch die richtige Vermarktung an die Unternehmen rankommen, die nicht nur in Fußball investieren wollen. Gelingt das, werden auch die Medien aufmerksam. 

ABENDBLATT: Sehen Sie eine positive Entwicklung im Umfeld Ihres Teams?
KOZUCH: Da hat sich sehr vieles zum Besseren entwickelt. Man darf aber nicht verlangen, dass sofort alles perfekt ist. Zum Gewinn der deutschen Meisterschaft fehlt vor allem noch Konstanz. Wir können zwar jeden schlagen, schwanken aber zu sehr in unserer Leistung. Wir sind einfach eine sehr junge Mannschaft. Wenn sie zusammenbleibt, kann sie in den nächsten Jahren vielleicht den Titel holen. Vedremo. Schau'n mer mal.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 10. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg in Münster

FISCHBEK - Kaum aus Italien zurück, geht es für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg am Sonnabend, 19.30 Uhr, zum letzten Spiel der Bundesliga-Rückunde bei USC Münster, ehe die Meisterrunde beginnt (17. März). Münster muss gewinnen, um die Endrunde zu erreichen. Die NA-Frauen wollen siegen, um den Anschluss an die Spitze zu behalten. Schließlich werden alle Punkte "mitgenommen".

Beim Trainingslager nahe Turin wurde zwar zweimal gegen den italienischen Erstligisten Chieri Volley ohne Satzgewinn verloren, doch die Fischbekerinnen hielten gut mit. Eingeladen hatte Giovanni Guidetti, italienischer Trainer des deutschen Nationalteams. Für einen Sichtungslehrgang im Mai lud er nach den Trainingsspielen Kerstin Ahlke , Imke Wedekind und Dominice Steffen ein.

ml

 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 10. März 2007

   www.westline.de 

Berg: Unsere Chancen sind minimal

Münster. In der Damen-Bundesliga wird am Wochenende der letzte Meisterrundenplatz vergeben. Anwärter sind Vilsbiburg und der USC Münster. Vor dem Spiel gegen NA Hamburg sprach unser Redaktionsmitglied Wilfried Sprenger mit USC-Spielführerin Andrea Berg.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 10. März 2007

   www.westline.de 

USC: Letzter Akt des Zweikampfs

Münster. Das Warten hat ein Ende, heute und morgen gilts. Es geht nicht um die Meisterschaft und auch nicht um den Klassenerhalt. Und doch steht viel auf dem Spiel im ultimativ letzten Akt des Zweikampfs zwischen dem USC Münster und den Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Volleydays-Abschluss mit Helmut von Soosten

Zum Abschluss der Volleydays des CVJM wird Jugendtrainerin Claudia Nieländer heute vom frisch aus Italien zurückgekehrten Erstliga-Trainer von NA.Hamburg, Helmut von Soosten unterstützt. Der Co-Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft betreut den Schwerpunkt „Abwehr“, bevor es zum obligatorischen Kleinfeldturnier kommt. Bei der Abschlussbesprechung am Salatbuffet dürfen die, wie Claudia Nieländer bestätigt, stets enorm motivierten jugendlichen Volleydays-Absolventen die Woche Revue passieren und sich von der Verlosung der Sonderpreise überraschen lassen.

Die Volleydays sind gedacht für Mädchen ab 12 Jahren; auch heute braucht man sich nicht anmelden und kann einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Das Training ist von 14.30 – 17.15 Uhr, Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Fischbekerinnen trainieren in Turin

Münster will letzte Chance nutzen 

Hamburg, den 8.3.2007. Am letzten Spieltag der regulären Saison wartet auf die NA.Hamburg Volleyball-Damen eine schwere Hürde. Die Fischbekerinnen werden nach Nordrhein-Westfalen aufbrechen, um gegen den USC Münster weitere Punkte für die Meisterrunde mitzunehmen. Während sich die Hanseatinnen als Tabellenvierter vorzeitig qualifiziert haben, ist es für die USC-Damen die letzte Chance auf die Play-off-Teilnahme. „Münster muss gegen uns gewinnen, um noch die Meisterrunde zu erreichen. Ich erwarte ein ganz spannendes Spiel in ausverkaufter Halle. Das wird eine ganz enge Kiste“, beschreibt NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten die Ausgangslage.     

Turin statt Fischbek. Die Vorbereitung der NA-Damen steht ganz im Zeichen der italienischen Woche. Seit Montag trainiert der NA.Hamburg-Tross in der norditalienischen Metropole Turin und bereitet sich akribisch auf die in zwei Wochen beginnende Meisterrunde vor. Höhepunkt des dreitägigen Trainingslagers sind zwei Testspiele gegen den Erstligisten Chieri, der von Bundestrainer Giovanni Guidetti betreut wird. „Wir freuen uns sehr über die Abwechslung und sind sehr gespannt, wie in Italien Volleyball gespielt wird. Wir wollen uns vor der Meisterrunde an ein höheres Niveau gewöhnen und noch einmal Kraft tanken“, freut sich von Soosten über den Kurztrip.

Auch Münster will zum Saisonende noch einmal alle Kräfte mobilisieren und hat zur Aufholjagd geläutet. Fünf der letzten sechs Partien konnte die Mannschaft von Trainer Axel Büring gewinnen, so dass die Westfälinnen sich wieder Hoffnungen auf die Play-offs machen können. Punktgleich mit den Roten Raben aus Vilsbiburg liegen die Münsteranerinnen nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses auf Rang sieben und haben ihr Schicksal selbst in der Hand. Am kommenden Samstag wird der Münsteraner Volleydrom „Berg Fidel“ sich in einen Hexenkessel verwandeln und zahlreiche USC-Anhänger anziehen.  „Wir wissen, wie stark Münster ist und werden auf der Hut sein. Sie haben einen sehr sprunggewaltigen Aufschlag und viele Spiele dadurch gewinnen können. Der USC hat einen super Lauf, den gilt es zu unterbinden. Wir müssen schon alles geben, um in Münster zu bestehen“, prophezeit von Soosten ein spannendes Rennen um die letzten Play-off Plätze.

USC Münster - NA.Hamburg                                 Samstag, 10.3.2007, 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Cowboys: Schwerer Gang in Giesen

Die Bilanz liest sich sehr positiv, in der Vergangenheit gab es stets Siege, dennoch ist für die Ostbek Cowboys klar: Das Auswärtsspiel beim TSV Giesen (Samstag, 20 Uhr) gehört in dieser Saison zu den härtesten Prüfungen der 2. Liga Nord. „Das wird noch mal ein Großkampftag“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, „wir wollen unbedingt gewinnen, um Bad Dürrenberg unter Druck zu setzen.“

Der nach Minuspunkten gleiche Tabellenerste muss anderntags beim MTV Hildesheim antreten - mit einem Sieg am Abend zuvor könnten die Hamburger den Konkurrenten gehörig in Zugzwang bringen. „Die Leistung aus den letzten beiden Sätzen gegen Hildesheim“, will Joachim Müller von seiner Mannschaft sehen, der Trainer des Oststeinbeker SV, „da war alles da an Konzentration und Entschlossenheit und Disziplin, was wir brauchen. Erreichen wir dieses Niveau, werden wir Giesen bezwingen.“

Die Gastgeber spielen eine Runde im gesicherten Mittelfeld, schlagen die Teams aus den unten Tabellenregionen zuverlässig, verloren allerdings bisher auch allzu oft gegen die Spitzenteams. Im Hinspiel wehrte sich der TSV nach Kräften, unterlag dem OSV knapp mit 1:3; in der Winterpause hat man sich noch einmal verstärkt - ein unangenehmer Gegner, keine Frage. Der Zielpunkt vieler Spielzüge ist Linkshänder Matthias Sockel, einer der besten Diagonalangreifer der 2. Liga.

Allerdings haben auch die Cowboys auf dieser Position einen Hochkaräter stehen: Gil Ferrer Cutino. Der Kubaner gehörte in den letzten Partien zu den herausragenden Akteuren und scheint in der Rückrunde immer besser mit den Zuspielern Neufeld und Timpe zu harmonieren. Ebenso Hoffnung machte vorige Woche das gelungene Comeback von Chris Ahlfeldt, der im Mittelblock Akzente setzen konnte.

Mit 32:6 Punkten biegen die Cowboys auf die Zielgerade der Saison, fünf Spiele sind es noch, davon vier Auswärtsspiele. Bei sechs Minuspunkten Vorsprung auf den Dritten Bottrop brauchen sich die Oststeinbeker wenig Sorgen zu machen, dass der zweite Rang noch einmal ernsthaft in Gefahr geraten könnte. Vielmehr genießen sie die Lauerstellung - und wollen zur Stelle sein, wenn Bad Dürrenberg Nerven zeigt. "Wir glauben noch an die Meisterschaft", sagt Schneider, "ein Sieg ist daher Pflicht."

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Freitag, 09. März 2007

   

NA.Hamburg II: Heimsieg gegen ETV Pflicht

Noch drei Spiele müssen die Frauen des zweiten Teams von NA.Hamburg als Spitzenreiter in der Regionalliga Nord absolvieren, ganze drei Sätze Vorsprung sind es noch gegenüber dem punktgleichen VC Stralsund. Da ist ein Sieg über den Eimsbütteler TV Pflicht.

Während die Bundesliga-Spielerinnen in Münster im Rahmen des Top Team Cups am Samstag Abend einen gewiss aufregenden Abschluss der Rückrunde erleben werden - für den USC ist die Partie die letzte Chance, doch noch in die Meisterschafts-Endrunde zu gelangen - ist auch für die zweite NA-Vertretung ein heißer Samstag zu erwarten. Im Hinspiel konnte sich das Team von Trainer Stefan Schubot nur knapp mit 3:2 durchsetzen, wenn auch mit dem recht deutlichen Tie-Break-Ergebnis von 15:3.

Und die überraschende Heimspiel-Schlappe der Eimsbüttler gegen die Youngster vom Schweriner SC passt Schubot gar nicht in den Kram: "Nicht nur, dass die Mannschaft von Ulli Kahl potentiell noch gegen den Abstieg kämpft, jetzt werden sie auch noch diesen schlechten Eindruck unbedingt wettmachen wollen."

Mit Jasmine Püst, Anna Böhning, Anni Güttner, May-Britt Förster und Elena Lubomirsky stehen gleich fünf Spielerinnen im Kader des Eimsbütteler TV, die schon mal das Trikot des CVJM, des Ursprungsvereins von NA.Hamburg II trugen. Zudem war ETV-Trainer Ulli Kahl lange Jahre Sportdirektor des CV und Trainer der Zweitliga-Damen. Man kennt sich also. 

Nichtsdestotrotz erklärt Schubot: "Wir wünschen dem ETV zwar, dass er in der Regionalliga bleibt. Die Punkte muss er sich aber in anderen Spielen holen." 

NA.Hamburg II - Eimsbütteler TV, Samstag, 10.03.2007, 15.30, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße). Eintritt frei.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 09. März 2007

   

B-Jugend: Schweriner Teams lösen DM-Tickets

Deutsche Meisterschaften Ende April in Berlin (Mädchen) und Dachau (Jungen)

Bei den Jungen kämpften vier Mannschaften im Modus "Jeder gegen Jeden" um die zwei Tickets zu den Deutschen Meisterschaften. Die vom Schweriner Trainerurgestein Horst Holz betreuten Jungs kamen in ihrem ersten Gruppenspiel gegen den SV "Fortschritt" Neustadt-Glewe zu einem klaren 2:0-Kantersieg (25:3/25:5). Im zweiten Spiel trafen die SSC-Boys dann auf den Eimsbütteler TV, der glatt mit 2:0 (25:14/25:13) besiegt wurde.

Damit war der Schweriner SC bereits für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Im letzten Spiel des Tages ging es dann gegen den 1. VC Norderstedt um den Titel des Norddeutschen Meisters. Wurden vorher die Gegner klar beherrscht, so war Norderstedt an diesem Tag für die Jungs von Trainer Horst Holz eine Nummer zu groß. Norderstedt gewann das Spiel und den Titel klar mit 2:0 (25:13/25:17).

Endstand: 1. 1. VC Norderstedt, 2. Schweriner SC, 3. Eimsbütteler TV, 4. SV "Fortschritt" Neustadt-Glewe

Bei den Norddeutschen Meisterschaften der Mädchen traf die weibliche Vertretung des Schweriner SC in der Vorrunde auf den CVJM zu Hamburg. Der erste Satz war eine klare Sache (25:12) für den SSC, aber dann schlichen sich auf Schweriner Seite lauter kleine Ungenauigkeiten in das Spiel. Die Folge war, dass Hamburg den zweiten Satz offen gestalten konnte, ehe dann in der Endphase der SSC mit 25:23 wieder die Nase vorn hatte und das Spiel mit 2:0 gewann. Gegen den Wiker SV gab es dann im zweiten Vorrundenspiel ein klares 2:0 (25:12/25:6).

Im Halbfinale des darauf folgenden Tages trafen die SSC-Girls auf die TG Rangenberg. Rangenberg gelang es nur wenig Gegenwehr zu leisten, so dass der Schweriner SC dieses Match deutlich mit 2:0 (25:4/25:14) dominierte. Das zweite Halbfinale zwischen dem SC Alstertal-Langenhorn und dem CVJM zu Hamburg war dann nichts für schwache Nerven. In einem wahren Krimi gewann die Hamburgerinnen vom CVJM 2:1 (25:18/25:27/17:15).

Das Finale lautete dann Schweriner SC gegen CVJM Hamburg. Hier zeigte der Schweriner Nachwuchs dann seine beste Turnierleistung und machte von Beginn an klar, wer in eigener Halle das Sagen an diesem Tage haben sollte. Mit druckvollen Aufschlägen, guter Block und Feldabwehr, kontrollierten die Schwerinerinnen um Kapitän Jule Paul den Gegner. In der Folge wurde der erste Satz mit 25:15 gewonnen. Der zweite Durchgang begann wie der erste geendet hatte. Schwerin machte Dampf und Hamburg hatte Mühe den Anschluss zu halten. 

Mitte des Satzes kam auf Schweriner Seite wieder die obligatorische Verschnaufpause, was dem SSC-Trainergespann Achtelik und Bräuer leichte Sorgenfalten ins Gesicht trieb. Hamburg gelang es mit 15:14 in Führung zu gehen. Dann wachte der SSC-Express wieder auf und hängte die Hamburgerinnen einfach uneinholbar ab. Punkt um Punkt ging nun an die Schweriner Mädels. Während die SSC-Frauen den ersten Satz gewannen, gewann der SSC den Satz nach 14:15-Rückstand mit 25:16, und das Spiel mit 2:0.

Endstand: 1. Schweriner SC, 2. CVJM zu Hamburg, 3. SC Alstertal-Langenhorn, 4. TG Rangenberg, 5. PSV Neustrelitz, 6. Wiker SV  

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Manager Meetz im Fadenkreuz der Justiz

NORDERSTEDT - Die Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt haben an diesem Wochenende spielfrei, doch der Vereinsvorsitzende Thomas Broscheit hat jede Menge Sorgen. Als der 49-Jährige gestern das Hamburger Abendblatt aufschlug, fiel ihm sofort die Überschrift "Staatsanwalt fordert Haft für Klaus Meetz", auf. Dem Manager des VCN-Frauenteams wird laut Zeitungsbericht Betrug vorgeworfen, die Staatsanwaltschaft in Schwerin plädiert auf zweieinhalb Jahre Haft.

"Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich das gelesen habe. Da sind jetzt wohl erst einmal ein paar klärende Gespräche mit ihm fällig. Ich habe von der ganzen Sache nichts gewusst und das erst aus der Presse erfahren", so Thomas Broscheit.

Auch im Fall Veronik Olszewska, die von der VG WiWa Hamburg zum VCN wechselte, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der Deutsche Volleyball-Verband hat zwar eine sofortige Freigabe und Spielgenehmigung erteilt, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass dieses Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Broscheit will die 18-Jährige aber auf jeden Fall am 18. März in der Partie gegen Schlusslicht 1. VC Essen-Borbeck einsetzen.

Die Regionalliga-Männermannschaft des 1. VC Norderstedt empfängt am Sonnabend um 18 Uhr den Tabellenzweiten Eimsbütteler TV in der Moorbekhalle.

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Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.abendblatt.de 

B-Jugend des VCN ist Norddeutscher Meister

NORDERSTEDT - Die männliche B-Jugend des 1. VC Norderstedt ist Norddeutscher Meister. Der VCN setzte sich in Schwerin gegen den Eimsbütteler TV, den SV Fortschritt Neustadt-Glewe und den Schweriner SC jeweils mit 2:0 Sätzen durch. Das Gesamt-Ballpunkte-Verhältnis der Norderstedter betrug 150:70. In keinem Satz gelang es einem Gegner, 20 Zähler zu machen.

"Ich bin sehr stolz auf mein Team", so der Kommentar von Trainer Frank Koch, desen Jungs jetzt Ende April zur DM nach Dachau reisen. "Mit etwas Glück ist dort eine Medaille drin", so Koch.

Für den VCN spielten Tim Broscheit, Thies Ketelsen, Merten Krüger, Kersten Fock, Lars Altenburg, Lukas Braunschweig, Rafael Rumöller, Matthias Wolf und Lasse Fröhlich. Zum Anfeuern war der verletzte Lennart Niemeyer mitgereist.

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Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.westline.de 

Vino und Torino zur Vorbereitung

Münster - Welch ein Kontrastprogramm: Seit Tagen herrscht am Berg Fidel reges Treiben. Während sich in Münster alles auf das "doppelte Finale" vorbereitet, unternahm der morgige USC-Gegner NA Hamburg gestern eine Besichtigungs-Tour durch Turin.

 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   

Björn Domroese besucht die Volleydays

Zum heutigen Trainingsschwerpunkt bei den Volleydays des CVJM kommt der Mannschaftskapitän des Oststeinbeker SV Björn Domroese in die Wandsbeker Sporthalle und wird viele Tricks in Angriff und Block verraten.

Gestern hatten die Kinder viel Spaß mit Nonie Koch bei koordinativen Übungen mit dem Ball, die der Schulung des Ballgefühls und des Körpergefühls dienten. Jugendtrainerin Claudia Nieländer: "Man hat schon bei so einigen gesehen, dass sie merken, wie es im Kopf rattert." Anschließend wurde auf Wunsch der Teilnehmer ncoh ein wenig Aufschlagtraining wiederholt, bevor es zum obligatorischen Kleinfeldturnier kam. 

Auch heute brauchen sich Mädchen ab 12 Jahren nicht anmelden und können einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Das Training ist noch heute und morgen ist auch heute von 14.30 – 17.15 Uhr, Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   

Pirates gegen Adler: Aus der Spur bringen

OSV Pirates – Adler Kiel (Samstag, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Der Tabellenführer kommt. Drei Spieltage vor dem Saisonende. Und nichts ist entschieden im oberen Tabellendrittel, das Adler Kiel anführt vor Eimsbüttel, Oststeinbek und Kronshagen. Die großen Vier werden sich gegenseitig beharken in diesem entscheidenden März, zunächst die Pirates und Kiel, am vorletzten Spieltag Kronshagen und Eimsbüttel. Am allerletzten kommt es zu einem wahren Showdown: Die Pirates spielen in Kronshagen, Kiel in Eimsbüttel. Noch ist alles drin, Spannung pur. Vorausgesetzt die Pirates schlagen am Samstag den Spitzenreiter. Denn sonst ist Kiel fast schon Meister.

Bernd Schlesinger ist die Tabelle ziemlich egal. „Ich bin ganz guter Dinge, da wir gegen die guten Teams immer stark gespielt haben. Klar wollen wir die Liga noch mal spannend machen.“ Und doch geht es Schlesinger um mehr als um Platz eins, zwei oder drei „Ich hab die ganze Saison nicht auf die Tabelle geschaut, es gibt wichtigere Dinge. Unsere jungen Spieler sollen herangeführt werden an die erste Mannschaft, wir sind der Unterbau.“

Die Leistungen der U-21-Fraktion schwanken noch, Thomas Zipser und Valentin Begemann spielen aber sicher ihre stärkste Saison. Drei Spiele sind es noch für die Pirates, es könnten drei Siege werden. 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Deutschlands bestes Amateur-Team

Im letzten Vorrundenheimspiel der Saison empfängt Aufsteiger WiWa Hamburg das Juniorinnennationalteam vom Olympiastützpunkt Heidelberg. WiWa Hamburg konnte das Hinspiel gewinnen und die Wandsbekerinnen wollen erneut mit einem Sieg vom Feld gehen. Als unfreiwillig reines Amateurteam gelang es den Spielerinnen um Trainerin Marina Cukseeva bisher nicht eines der Profi-Teams zu schlagen.

Zwar verschafften sich die Wandsbekerinnen viel Respekt in der Liga, doch zu zählbaren Erfolgen langte es bisher nicht. „Wir arbeiten in jedem Training weiterhin hart“, eröffnet Spielertrainerin Cukseeva. „Das Team menschlich intakt und stabil – wir lauern weiterhin unsere Chancen und sind vorbereitet sie zu ergreifen“, blickt die Wandsbeker Trainerin auf die bis Ende April anstehende Play-Down-Runde hinaus.

Gegen den VCO Rhein-Neckar stehen die Vorzeichen also auf Heimsieg: WiWa-Zuspielerin Swantje Basan will erneut gegen ihren vormaligen Trainer Dirk Groß (VC Parchim) gewinnen und beweisen, dass der Hinspiel- Erfolg in Heidelberg kein Zufall war. WiWa Hamburg zeigte bei allen bisherigen Heimspielen mitreißende Dynamik am Netz und leidenschaftlichen Einsatz und zwang auch die Top-Teams der Liga an den Rand einer Niederlage. 

Mit Fan-Unterstützung soll der historische erste Heimsieg in der 1. Bundesliga gelingen. Damit sich die Partystimmung auch auf das Publikum überträgt, moderiert Axel Chur (Beach-Volleyball-WM) das Spektakel: Auf geht’s! Spielbeginn in der Sporthalle Wandsbek ist am Sonntag um 16.00 Uhr, Einlass ist eine Stunde vorher. Der Eintritt beträgt 6 Euro (ermäßigt 4 Euro). 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger B-Jugend zur DM

Die männliche B-Jugend des 1. VC Norderstedt wurde in Schwerin norddeutscher Meister und qualifizierte sich für die deutsche Endrunde am 28./29. April in Dachau. Die weibliche B-Jugend des CVJM reist als Zweiter zur DM nach Berlin.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.abendblatt.de

Staatsanwalt fordert Haft für Klaus Meetz

Muss Klaus Meetz ins Gefängnis? Der ehemalige Volleyballnationalspieler des HSV, Olympiateilnehmer 1972, heute Manager der Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt, steht seit zwei Jahren in Schwerin vor Gericht. Dem vorbestraften Geschäftsmann wird Betrug vorgeworfen, gemeinschaftlich begangen mit dem früheren Finanzdezernenten und ehemals Zweiten Bürgermeister Schwerins, Harald Scheffler. Die Staatsanwaltschaft am Landgericht plädierte nach 75 Sitzungstagen auf eine Haftstraße von zweieinhalb Jahren für Meetz und auf anderthalb Jahre zur Bewährung für Scheffler.

Der Fall: Im Rahmen eines Privatisierungsprojekts der Schweriner Kongresshalle und der Halle am Fernsehturm hatte Scheffler 1998 dafür gesorgt, dass die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft Schwerin (WGS) an die als Hallenbetreiber vorgesehene, aber kurz vor der Pleite stehende "Schweriner Hallengesellschaft" (SHG) fünf Millionen Mark an Darlehen per Barscheck auszahlte. Geschäftsführer der SHG war zu diesem Zeitpunkt Meetz, zugleich einer der Hauptgläubiger der Firma. Meetz hatte für ein Privatisierungskonzept der Schweriner Hallen der SHG 2,92 Millionen Mark in Rechnung gestellt. Meetz' Finanzierungskonzept hatte der Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommerns im Jahr 2000 als "im erheblichen Maß mängelbehaftet" bezeichnet. Der SHG-Geschäftsführer habe zu Unrecht von der SHG die Zahlung des Honorars gefordert, das hätte der Finanzdezernent auch erkennen müssen, so der Rechnungshof-Bericht. Rund 400 000 Euro hat die Staatsanwaltschaft bei Meetz sichergestellt, der Rest des Geldes bleibt verschwunden.

In die Strafforderung der Schweriner Staatsanwaltschaft würden weitere Verurteilungen von Meetz in Hamburg unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Beleidigung einbezogen. Elmar Mehldau, Meetz' zweiter Rechtsbeistand, dessen Plädoyer noch aussteht, sagte dem Abendblatt: "Das Ganze ist ein politischer Prozess um die Vergabe von staatlichen Fördermitteln. Herr Meetz ist da hineingeschlittert. Ihm könnte zwar im Zusammenhang mit seinem Finanzierungskonzept eine falsche Rechtsauffassung vorgeworfen werden, die wäre aber nicht strafbar." Am Freitag nennt das Gericht den Termin der Urteilsverkündung. Meetz erwartet einen Freispruch, "mit Pauken und Trompeten", wie er dem Abendblatt sagte.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg beim Bundestrainer in Italien

Meisterreif sind die Volleyballfrauen der NA Hamburg nicht - aber gewillt, sich weiter zu verbessern. Diesem Zweck dient das viertägige Trainingslager des Bundesligavierten in Turin, zu dem Bundestrainer Giovanni Guidetti das Team Helmut von Soosten s und Mike Schöps' im Sommer 2006 eingeladen hatte.

Beide Testspiele gegen Guidettis Erstligateam Chieri verloren die mit allen 13 Spielerinnen und komplettem Betreuerstab angereisten Hamburgerinnen mit 0:4-Sätzen. Sie reisen dennoch heute mit der Gewissheit zurück, sogar bei einer Niederlage im letzten regulären Punktspiel am Sonnabend in Münster als Vierter in die Meisterrunde der besten sechs (ab 17. März) zu starten.

"Für die Endrunde sind solche Härtetests gut", meint NA-Manager Horst Lüders . Vor allem waren sie gut für Imke Wedekind , Kerstin Ahlke und Dominice Steffen. Guidetti will sie im Mai zu einem Sichtungslehrgang der Nationalmannschaft einladen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

OSV-Trainer zu Gast bei den Volleydays

Am heutigen Mittwoch stehen die Volleydays des CVJM unter dem Motto "Koordination", was oft spaßige Übungen verspricht. Reaktionsfähigkeit, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus - all das ist für das Volleyballspiel enorm wichtig und kann in munteren Übungen trainiert werden.

Um das Ganze zu koordinieren, erhält CV-Jugendtrainerin Claudia Nieländer heute Besuch von Nonie Koch, der mit den Männern des Oststeinbeker SV den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte und damit den sportlichen Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Ostbek Cowboys legte, sowie von Jörg Förster, Trainer der Verbandsliga-Frauen des Oststeinbeker SV.

Die Trainingszeit für Mädchen ab 12 Jahren ist auch heute von 14.30 – 17.15 Uhr, es ist keine Anmeldung erforderlich, einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

Heute zweiter Tag der Volleydays

Einen gelungenen Auftakt der Volleydays am gestrigen Montag meldet CVJM-Jugendtrainerin Claudia Nieländer, die sich auf die Fortsetzung des offenen Trainingsangebots heute ab 14.30 Uhr für alle interessierten Mädchen ab 12 Jahre freut.

Gestern kam überraschend Britta Mitzlaff vorbei, hat vom Erfolg der B-Jugend des CVJM bei der Norddeutschen Meisterschaft in Schwerin erzählt, wo sie sich als Vizemeister für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert haben. Und schon war Vollbluttrainerin Britta schon wieder auf dem Feld und half beim Annahmetraining ...

„Die Stimmung war gut, alle Mädchen haben beim Training super mitgemacht. Das hat auch mir Spaß gebracht.“ berichtet Claudia Nieländer. Heute geht es weiter mit dem Schwerpunktthema „Mobilisation/Kraft“, das heißt im wesentlichen: wie bereite ich mich und meine Muskeln und Gelenke auf Spiel und Training vor, damit ich mich nicht verletze.“ Als Gast wird dabei der Physiotherapeut Thune Höller erwartet, der auch Regionalliga-Spitzenreiter NA.Hamburg II betreut.

Die Trainingszeit ist auch heute von 14.30 – 17.15 Uhr, es ist keine Anmeldung erforderlich, einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

NA.Hamburg II erkämpft 3:1 gegen VC Adler

Das war wichtig! Mit 3:1 (25:20, 17:25, 25:12, 25:15) siegte der Tabellenführer der Regionalliga Nord NA.Hamburg II im Heimspiel am Samstag den VC Adler Kiel. Nach dem 1:3 gegen Stralsund vor 14 Tagen wollten alle zeigen, dass das nicht das wahre Gesicht von NA.Hamburg II war. Dementsprechend angespannt waren sowohl Spielerinnen als auch Trainer vor dem Spiel.

Diese Anspannung setzten die Spielerinnen zu Spielbeginn in höchste Konzentration um: 6:1 hieß es innerhalb kurzer Zeit nach durchweg guten Aktionen. Doch die Kielerinnen steckten nicht so schnell auf. Und bei der ersten Gegenwehr schlich sich deutlich bemerkbar wieder Nervosität ins Spiel der Gastgeberinnen. Unerklärlich? Nein, immerhin war die Vorbereitung innerhalb der letzten 14 Tage alles anders als optimal. Zwischendurch war der 14-köpfige Kader auf gerade mal drei gesunde und einsatzfähige Spielerinnen geschrumpft und das Abschlusstraining am Freitag fiel einer Hallensperrung zum Opfer. Zwar waren am Spieltag auch dank „Neuverpflichtung“ Simone Kollmann immerhin wieder 11 Spielerinnen anwesend – aber halt eben nicht alle im Vollbesitz ihres eigentlichen Leistungsvermögens. Nichtsdestotrotz wurde der erste Satz mit 25:20 gewonnen.

Im zweiten Satz war schon beim Stande von 0:2 die erste Auszeit notwendig, denn Spielweise und Körpersprache des Teams waren nicht so, wie es sich Trainer Stefan Schubot vorgestellt hatte. Aber auch trotz einer frühen zweiten Auszeit und Spielerwechsel noch im ersten Drittel des Satzes war plötzlich der Wurm drin – das Kieler Team um Trainer und ehemaligen Eimsbüttler Zweitliga-Spieler Lars Brinkmann spielte dagegen engagiert und voller Spielfreude und konnte sich den zweiten Durchgang mit 25:17 sichern.

Das Auf und Ab in den folgenden zwei Sätzen verglich NA-Trainer Schubot mit „April-Wetter im März“: Längere sonnige Abschnitte, in denen auf Hamburger Seite guter Volleyball gespielt wurde, wechselten sich mit kurzen wolkigen Schauern ab - hier wurden dann teilweise Sechs-Punkte-Vorsprünge verspielt. Schubot: „So etwas macht es für die Zuschauer natürlich spannend – aber die Trainernerven beruhigt das nicht unbedingt. Gekonnter und verdienter Weise haben die Mädels dann immer wieder den Dreh gefunden, um die Wolken beiseite zu schieben und die Sätze für sich entschieden.“

Letztlich sicher gewann das Team um Zuspielerin Tanja Röhrs die Sätze 3 und 4 mit 25:12 und 25:15. Nun steht am kommenden Samstag, dem 10 März, das diesjährige Hamburger Lokalderby in der Regionalliga Nord an. Gegner in der Wandsbeker Sporthalle wird um 15.30 Uhr der Eimsbüttler TV sein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

Ostbek jubelt: Cowboys bezwingen Hildesheim

Am Ende war es wie im Rausch - alles klappte bei den Ostbek Cowboys, die Gäste vom MTV Hildesheim waren völlig konsterniert. Entfesselt aufspielende Hausherren punkteten aus allen Lagen, gewannen den fünften Satz mit 15:7, das so wichtige Match im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga Nord mit 3:2 (25:18, 22:25, 21:25, 25:17, 15:7). „Das war ein Riesenschritt Richtung 1. Liga“, sagte Jan Schneider.

Der Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV verfolgte das Geschehen mit hohem Fieber, um den wunden Hals war ein OSV-Schal gewickelt. Zum Anfeuern reichte die Kraft nicht. Als seine Mannschaft gleich den ersten Matchball verwandelt hatte, ging dennoch ein Leuchten über sein Gesicht: „Das war am Schluss so, wie wir uns die Cowboys vorstellen. Unserer Leidenschaft hatten die Hildesheimer, die vorher sehr stark waren, nichts mehr entgegenzusetzen."

Lange Zeit stand das vorentscheidende Spiel des Tabellenzweiten gegen den Dritten vor allem im Service auf dürftigem Niveau. Viele Fehler, trotz wenig Risikos, zeugten von großer Nervosität. Den besseren Start erwischten aber die Cowboys, bei denen Trainer Joachim Müller überraschend Zuspieler Timo Timpe und Mittelblocker Chris Ahlfeldt nominiert hatte, vier Monate nach dessen Bandscheibenvorfall. Die Gäste schienen irritiert, ließen sich von Timpes kurzen Aufschlägen überrumpeln. Und Ahlfeldt führte sich mit mehreren direkten Blockpunkten sofort gut ein.

Nach dem ungefährdeten Gewinn des ersten Satzes aber stellten die Gastgeber rätselhafterweise das Spielen ein. Die athletischen Hildesheimer konnten nun auf Henning Machtens und Moritz Windemuth bauen, die im Angriff nichts anbrennen ließen. Nun schien das Momentum auf Seiten der Gäste, die 450 Zuschauer in der Walter-Ruckert-Halle befürchteten die erste Heimpleite der Saison. „Da waren wir zu passiv, in dieser Phase“, sagte Cowboys-Coach Müller, „das kann man sich gegen eine Mannschaft wie Hildesheim nicht leisten. Die nutzen es sofort aus, wenn der Druck nachlässt.“

Der Druck kehrte zurück im vierten Satz, befeuert vom Oststeinbeker Publikum, das nun lauter wurde, Co-Trainer Bernd Schlesinger beschwerte sich einmal lautstark beim Schiedsgericht, „um ein Zeichen zu setzen“, wie er sagte, und nun war wieder Leben in der Bude. Hildesheim verlor seine Linie, und beim OSV rückten immer mehr zwei Spieler in den Mittelpunkt, die das Match am Ende prägen sollten: Björn Domroese, der in allen Spielelementen überzeugte und auch im Aufschlag einen bemerkenswerten Rhythmus fand, sowie Gil Ferrer Cutino. Der kubanische Diagonalangreifer machte das wohl beste Spiel, seitdem er beim OSV ist, setzte sich auch in Punktballsituationen zuverlässig durch. Der im zweiten Satz für Timpe gekommene Sebastian Neufeld suchte ihn immer wieder, und immer wieder düpierte Cutino den turmhohen Gäste-Block.

Im fünften Satz setzten sich die Cowboys früh auf 7:4 ab, bald hieß es 11:7, und von da an gelang wirklich alles. Wer den Matchball verwandelte, das ging im Jubelsturm der Zuschauer unter. Mit La Ola wurde das Team gefeiert, das sich wiederum mit La Ola bei den Fans bedankte. „Das war die richtige Antwort auf die Niederlage in Bad Dürrenberg“, sagte Trainer Müller, „heute haben wir ein klares Ausrufezeichen gesetzt.“ In der Tat, 15 Ballpunkte mehr als der Gegner verbuchten die Cowboys, der Sieg war hochverdient.

Mit 32:6 Punkten haben sich die Oststeinbeker nun selbst die ehrgeizigen Verfolger vom Leibe gehalten, Hildesheim, Bottrop und Essen haben bereits sechs Minuspunkte Rückstand. Bei fünf noch ausstehenden Partien sollte zumindest der zweite Tabellenplatz, und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation, nicht mehr in Gefahr geraten. Die Mannschaft aber schaut ohnehin nicht nach unten. „Wir wollen Meister werden“, sagt Kapitän Björn Domroese, „dafür müssen wir alle Spiele gewinnen und Bad Dürrenberg eins verlieren. Wir wollen tun, was in unserer Macht steht.“ Bereits kommenden Sonntag muss der Spitzenreiter nach Hildesheim – dem MTV in Bestform ist ein Erfolg durchaus zuzutrauen.

Im Restaurant „Fairway“ feierten die Cowboys aber auch schon diesen Sieg bis weit nach Mitternacht. „Der Abstand zu den Verfolgern ist bereits ein toller Erfolg“, sagte Jan Schneider, „wenn man sieht, dass diese Teams ebenso ambitioniert arbeiten wie wir. Aber die Saison ist nur dann ein Erfolg, wenn am Ende der Aufstieg steht. Da sind sich alle einig. Zu richtigen Sause ist es also noch viel zu früh.“

Die soll spätestens Ende April kommen – dann stehen womöglich die Aufstiegsspiele gegen den Südzweiten an, nach derzeitigem Stand ein alter Bekannter: die TG Rüsselsheim.

 

 

Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

WiWa-Männer: Kampf um den Klassenerhalt

Auch wenn das 0:3 eine deutliche Sprache spricht: WiWa bot über weite Strecken eine ansehnliche Leistung. Elmshorn war vor allem in den Bereichen Feldabwehr und Diagonalangriff den WiWa-Herren überlegen.

Schon zu Beginn des ersten Satzes kam es zu zahlreichen Abwehrschlachten, bei denen beide Teams ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Gerade bei den langen Rallys hatte jedoch meist Elmshorn das bessere Ende für sich und profitierte dabei häufig von Fehlern des WiWa-Blocks. Erstaunlich gut hatte dieser zwar den gegnerischen Außenangriff mit Christian Proske im Griff, tat sich gegen Lars Winter aber unnötig schwer. Hier fehlte die Abstimmung mit der Feldabwehr, was Elmshorn einige leichte Punkte ermöglichte. Einen psychologischen Knacks bekam WiWa, als Elmshorn einen 9:14-Rückstand in eine 16:14-Führung verwandelte. In dieser Phase lief im Spielaufbau nicht viel zusammen und Elmshorn schien immer die richtige Antwort zu haben. So ging der erste Satz an die Gäste.

Der zweite Satz war hart umkämpft, bis sich kurz vor Schluss Elmshorn einen 23:19 -Vorsprung erspielen konnte. Mit Wut im Bauch rannten wir gegen den drohenden Satzverlust an, schafften aber nur noch den 24:24-Ausgleich.

In den dritten Durchgang starteten wir mit einem 0:1-Rückstand: Martin Rohde hatte  gelb kassiert, nachdem er seinem Frust über seine Nichtaufstellung zu deutlich Ausdruck verliehen hatte. Anschließend brachen nicht nur Annahme und Angriff zusammen, auch Sven Klieme musste beim Stand von 1:6 ausgewechselt werden, nachdem er sich bei einer Abwehraktion im zweiten Satz am Rücken verletzt hatte. Stefan Anschütz fand anfangs nur schwer ins Spiel, was den Elmshorner Vorsprung auf 14:4 anwachsen ließ. Zu diesem Zeitpunkt war es schwer, vom Publikum noch Anfeuerung zu erwarten. Als der Satz beim Stand von 18:8 für Elmshorn schon verloren schien, fasste sich Jan Feldhusen ein Herz und brachte uns mit beherzten Sprungaufschlägen wieder auf 14:18 heran. Elmshorn brauchte die einzige Auszeit des Spiels, um wieder aufzuwachen und verteidigte trotz weiterer WiWa-Punkterfolge den 3:0-Sieg.

Im nächsten Spiel gegen Adelby geht es nun vorerst darum, den 7. Platz zu sichern, bevor wir wieder darüber nachdenken können, wie wir an Norderstedt vorbeiziehen können. Nach deren Sieg gegen Kronshagen sind dazu mindestens zwei Siege aus den verbleibenden drei Spielen notwendig.

VG WiWa Hamburg - VG Elmshorn 0:3 (-19, -24, -22)

 

 

Hamburg - Jugend ohne Grenzen-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

Einladung zur Computermesse CeBIT in Hannover!

„Soziale Talente sichten – motivieren – fördern“ ist das Motto von Jugend ohne Grenzen e.V.. Der Verein möchte Jugendliche und junge Menschen in den Vereinen unterstützen, die Woche für Woche ehrenamtlich tätig sind und bietet heute einen weiteren „Leckerbissen“ an!

Wer die Computermesse CeBIT besuchen möchte, schreibt eine E-Mail an info@jugend-ohne-grenzen.net mit dem Stichwort „CeBIT“. Natürlich sollte man nicht vergessen, Adresse und den Verein/Verband anzugeben, in dem man sich ehrenamtlich engagiert. Und natürlich interessiert auch, in welchem Bereich man sich engagiert!

Einsendeschluss ist Freitag, der 9. März 2007 – 18:00 Uhr, die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Nähere Informationen können dem beiliegenden Flyer entnommen werden.

Jugend ohne Grenzen e.V. – Zugführerweg 25 – 22523 Hamburg 
Telefon (040) 5720 1772 Fax (040) 5720 1773
Homepage www.jugend-ohne-grenzen.net

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer: Befreiungsschlag im Abstiegskampf

Das Regionalliga-Männerteam schwächelt gegen den Tabellendritten nur zu Beginn der Partie und im dritten Satz.

Norderstedt - "Tabellendritte liegen uns offensichtlich", sagte Alexander Hente, der Mannschaftsführer der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt. Mit 3:1 bezwang der VCN den bisherigen Regionalliga-Dritten TSV Kronshagen in der Moorbekhalle. Nach dem Sieg gegen die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV schon der zweite Triumph über ein Team, das als Drittplatzierter angereist war. Für die Norderstedter war es aber auch ein Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt.

"Wir haben vor allen Dingen gut gespielt", stellte Hente fest. Auch mit sich selbst konnte der Mittelblocker zufrieden sein. Schließlich brachte er den VCN im ersten Durchgang nach verpatztem Start mit drei Blockpunkten wieder ins Spiel zurück. Womöglich hätte es nach einem verlorenen ersten Satz eine klare Niederlage für die Gastgeber gegeben. 3:9 lautete der Zwischenstand, als Tobias Kook an den Aufschlag kam und die Aufholjagd einläutete. Bis zum 10:9 blieb der Diagonalangreifer in Aktion; derweil machten Alexander Hente und seine Mitspieler dem Kronshagener Angriff das Leben immer schwerer.

Für die Norderstedter spricht, dass sie ihre Nerven im Griff hatten und sich selbst nach dem verlorenen dritten Durchgang nicht aus dem Konzept bringen ließen. Zwar gaben sie einen zwischenzeitlichen 19:13-Vorsprung noch aus der Hand. Dafür stimmte dann aber die Konzentration im darauffolgenden Satz wieder. Und diesmal geriet die schnell erarbeitete 10:5-Führung nicht mehr in Gefahr.

Bemerkenswert: Mittelblocker Tino Hofbauer zeigte im ersten Spiel nach seiner Fingerverletzung eine sehr gute Leistung und ersetzte den erkrankten Marc Hapanionek hervorragend.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

   www.abendblatt.de 

Volleyballer der VGE fast aller Sorgen ledig

ELMSHORN - Der Spielplan der Volleyball-Regionalliga Nord meint es gut mit den Männern der VG Elmshorn. In den letzten vier Runden der Saison 2006/07 bekommen sie es ausschließlich mit Gegnern aus der unteren Tabellenregion zu tun - und damit die Gelegenheit, letzte Zweifel am Klassenerhalt auszuräumen. Zum Auftakt dieses vermeintlich leichten Restprogramms kamen die Elmshorner beim Hamburg-Rivalen VG WiWa zu einem klaren 3:0 (25:19, 26:24, 25:22), für das sie eine Stunde und fünf Minuten benötigten.

Dabei hatte VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller im Vorfeld Böses geschwant, waren zum Abschlusstraining doch nur sieben Spieler erschienen. Alle Kränkelnden meldeten sich aber rechtzeitig gesund, so dass nur Janis Jäger (Skiurlaub) am Horner Weg fehlte.

Während Lars Winter dort nach überstandener Grippe die Annahme stabilisierte, sprang Heiko Sievers trotz Kniebeschwerden als Libero ein. Notfalls hätte Goller auch noch den früheren (und weiterhin spielberechtigten) VGE-Akteur Tim Braun aufbieten können. Der unlängst von einer Weltreise zurückgekehrte Globetrotter beschränkte sich diesmal zwar noch auf die Zuschauerrolle, könnte aber am Sonnabend (18 Uhr, Krückauhalle) im Heimspiel gegen Turbine Greifswald zum Einsatz kommen.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

   www.abendblatt.de

1:3 - Elmshorns Frauen aus dem Takt

ELMSHORN - Die zweistündige Fahrt nach Neustadt-Glewe hat sich für die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn nicht gelohnt. Nach eineinhalbstündiger Spielzeit mussten sie sich dem SV Fortschritt mit 1:3 (25:21, 24:26, 18:25, 19:25) geschlagen geben, sollten aber angesichts eines leichten Restprogramms den dritten Tabellenplatz bis zum Saisonende behaupten können.

Schon vor Spielbeginn wurde den Gästen tüchtig "eingeheizt" - mit ohrenbetäubender Techno-Musik. "Es war so laut in der Halle, dass man sein eigenes Wort nicht verstehen konnte", beklagte sich VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß , die dann mit ihrem Team trotzdem den ersten Satz gewann. Vollkommen aus dem Takt gerieten die Elmshornerinnen aber in der Schlussphase des zweiten Durchgangs, als sie beim Zwischenstand von 24:21 der 2:0-Satzführung entgegenzustreben schienen. "Da gab es Netzroller, abgefälschte Bälle in die äußersten Ecken - es war zum Haareraufen", ärgerte sich Katja Saß .

Ihren Rhythmus fand die Mannschaft von VGE-Trainer Marc Hasselmeyer auch später nicht mehr, während die Mecklenburgerinnen immer konstanter agierten und punkteten. Die Scharte auswetzen können die Elmshornerinnen in den kommenden Wochen mit drei Siegen über die Regionalliga-"Kellerkinder", von denen sich als erstes der Schweriner SC am Sonnabend um 15 Uhr in der Krückauhalle vorstellt.

fwi

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 05. März 2007

   

Volleydays: Heute geht’s los!

Während normalerweise in der Sporthalle Wandsbek Bundesliga- und Regionalliga-Volleyballerinnen um Punkte kämpfen, steht Hamburgs traditioneller Volleyballtempel diese Woche im Zeichen der Jugend: der CVJM lädt in der ersten Woche der Frühjahrsferien zu den „Volleydays“.

Täglich von 14:30 bis 17:15 Uhr wird ein kostenloses Volleyballtraining für Schülerinnen ab 12 Jahren angeboten. Unterstützt vom Hamburger Volleyball-Verband und der Norddeutschen Affinerie, soll jeder Tag mit viel Spaß und Fleiß einem speziellen Volleyball-Thema gewidmet sein. Am heutigen Montag geht es um die Annahme des Aufschlags, also des Beginns eines Ballwechsels. Claudia Nieländer, Jugendtrainerin des CVJM: „Eine gute Annahme ist die Basis des Volleyballspiels: sie bietet die Grundlage, um ein Spiel zu gewinnen.“ Anschließend wartet bei kostenlosen Getränken ein Kleinfeldturnier auf die Teilnehmer.

Es ist keine Anmeldung erforderlich, einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 05. März 2007

   www.volleyballer.de 

Team 48: Großer Kampf, knappe Niederlage

Oststeinbek/Hildesheim. Nach großem Kampf und einer 2:1-Satzführung, musste sich das TEAM 48 nach über 2 Stunden den Ostbek Cowboys mit 2:3 (18:25,25:22,25:21,18:25,7:15) geschlagen geben. Vor über 400 Zuschauern war das Spiel geprägt von Nervosität auf beiden Seiten, da es für beide Teams um Alles ging was den Verlauf für den Rest der Saison angeht. Auf hohem Zweitliganiveau entschied die glücklichere Mannschaft des Oststeinbeker SV das Spiel letztendlich jedoch verdient für sich.

Bis Mitte des vierten Satzes stand das Spiel auf Messers Schneide. Auf einen Sieger konnte man, trotz der 2:1-Satzführung der Hildesheimer, noch nicht wetten. Bis dahin überzeugten auf Seiten der Niedersachsen alle Spieler. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten im ersten Satz, stabilisierte sich das TEAM 48 in allen Bereichen. Die Annahme, im Saisonverlauf die Achillesferse der MTV'er, wurde mit zunehmender Spieldauer sicherer und so überzeugte jeder Spieler - allen voran Henning Machtens und Moritz Windemuth. Auch gegen das Spiel über die Mitte fanden die Cowboys kein Mittel. So konnten Alexander Schnipkoweit und Nils Mörsch bis Mitte des vierten Satzes regelmäßig punkten. Was dann passierte, erlebten die Oststeinbeker schon einige Male in dieser Saison, hatten sie schon oft in schier ausweglosen Situationen den Kopf aus der Schlinge gezogen. Sie spielten konsequent weiter, während die Hildesheimer Seite zusehends abbaute. Die oft zitierte und alles entscheidende Konzentration ging bei den 48ern plötzlich verloren. Auf den in dieser Phase überdurchschnittlich viel eingesetzten Hildesheimer Kapitän, stellte sich der OSV-Block immer besser ein. Ein Zuspielwechsel beim Stand von 16:21 konnte für keine neuen Impulse sorgen.

Fünfter Satz. Keinen Zuschauer hielt es mehr auf den Sitzen und das von Oststeinbek angekündigte 'Beben von Ostbek' war nun in jeder Faser bei Aktiven und Publikum zu spüren. Ab jetzt glänzte ein Mann, der für die Stormarner in dieser Saison den Unterschied machen sollte: Gil Ferrer Cutino. Der bis dahin spielerisch eher blass gebliebene Kubaner, trumpfte in der matchentscheidenden Phase auf und 'erledigte' die 48er fast im Alleingang. Im entscheidenden Durchgang zeigte sich der Cowboy-Diagonale als schonungsloser Vollstrecker.
Die Hildesheimer zeigten über die Spieldauer hinweg einen großen Kampf, spielten mit viel Herz und Teamgeist. Unter dem Strich jedoch steht eine Alles in Allem verdiente Niederlage und die Erkenntnis, in dieser Saison noch nicht so weit zu sein um reelle Erstligaansprüche stellen zu dürfen. Das Potenzial ist da. Das TEAM 48 muss es nur für sich nutzen.

Glückwunsch nach Oststeinbek!

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Montag, 05. März 2007

   

ETV- Damen verlieren 1:3 gegen Schwerin!

Der letzte Platz in der Tabelle und bisher ein einziger Sieg, der dann auch noch nachträglich aberkannt wurde, lassen die jungen Spielerinnen aus Schwerin beim Gastspiel in Eimsbüttel befreit aufspielen. Von Anfang an spielt die Internatsmannschaft konstant und stabil in der Abwehr und macht viele direkte Punkte über die Außenposition. Die Eimsbüttlerinnen wirken verhalten und kommen nicht ins Spiel. Viel zu viele Eigenfehler, eine schlechte Annahme und der fehlende Kampfgeist führen am Ende des Spieltages zu einer verdienten 1:3 Niederlage der Gastgeberinnen.

Dieses Ergebnis wirbelt die eigene Zielsetzung ganz schön durcheinander und es bleibt weiterhin spannend, was sich in den letzten Spielen dieser Saison noch so alles tut. Nun muss am Ende noch mindestens ein Sieg her um den Klassenerhalt nicht zu gefährden, denn würde Norderstedt aus der 2. Bundesliga absteigen, so müssten evtl. die letzten vier Teams der Tabelle zurück in die jeweiligen Verbandsligen.  Noch sind die ETV-Damen auf dem sicheren sechsten Platz, aber an dem wird ordentlich gerüttelt… Drei Matches stehen noch aus und wollen hart umkämpft werden. Am nächsten Wochenende geht’s in die Wandsbeker Sporthalle zu den Mädels von NA Hamburg II. Diese wollen um jeden Preis aufsteigen und der ETV will es ihnen nicht all zu einfach machen. In der Hinrunde spielte man 2:3 gegen die NA-Erstplatzierten und will nun bei genau dieser Leistung wieder ansetzen.

Es bleibt den ETV-Spielerinnen diese Woche wohl nichts anderes übrig als den nötigen Biss für das anstehende Spiel am Samstag im Training zurück zu erlangen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 05. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek festigt Platz zwei

Nach dem 3:2 über den MTV Hildesheim haben die Stormarner sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten.

Oststeinbek - Gäbe es im Volleyball eine Auszeichnung für die beste sportliche Show, die Zweitbundesliga-Männer des Oststeinbeker SV hätten sie für ihre Auftritte vor eigenem Publikum in der Walter-Ruckert-Sporthalle wohl verdient. Wie im guten Krimi gibt es fast immer Rückschläge, die in furiosen Endphasen noch zu einem Happy End geführt werden. Auch nach dem 3:2 (25:18, 22:25, 21:25, 25:18, 15:7) über Verfolger MTV Hildesheim bleibt der Tabellenzweite aus Stormarn vor eigenem Publikum ungeschlagen, dürfte Rang zwei und damit die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Ersten Bundesliga sicher haben.

Und so verteilte Trainer Joachim Müller, der sich nach den 100 spannenden Spielminuten vor 400 Zuschauern per Handschlag bei jedem einzelnen Spieler für die Leistung bedankte, erst einmal Lob: "Was zum Beispiel Fridolin Lippens in der Annahme geleistet hat, war ausgezeichnet." Höchstens ein Fehler beim Baggern pro Satz unterlief dem Außenangreifer.

Der Trainer trug selbst einiges zur Dramatik bei. Statt Stammzuspieler Sebastian Neufeld hatte er zunächst Timo Timpe aufgeboten. Mit ihm als Spielmacher starteten die "Ostbek Cowboys" furios, beherrschten den Gegner klar. Nur: Im zweiten Spielabschnitt beim 9:12 wechselte der Coach dann wieder die Zuspieler - und Satz zwei und drei gingen verloren. "Timpe hatte zwei, drei Fehler gemacht. Und wenn man einen Neufeld in der Hinterhand hat, muss man ihn auch bringen", sagte Müller, der auch im Mittelblock munter wechselte, zunächst Stefan Trienen und Chris Ahlfeldt spielen ließ, später kamen auch Felix Braun und Oliver Kook zum Einsatz.

Auffälligste Akteure waren Mannschaftsführer Björn Domroese (insgesamt 23 Zähler) und Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino (26). Insbesondere der Tiebreak wurde zu einer "Cutino-Show". Dabei ging es weniger um die Anzahl der fünf Schmetterbälle, die der gebürtige Kubaner in diesem Durchgang verwandelte, eher schon um das Wie. Mit unglaublicher Dynamik flog der nur 1,85 Meter große Angreifer durch die Luft und donnerte die Bälle ins gegnerische Feld.

"Unser letztes Heimspiel gegen TuB Bocholt gewinnen wir mit 3:0", verspricht Braun. Das wäre doch schade und für die Zuschauer fast schon grauer Volleyball-Alltag.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 05. März 2007

   www.abendblatt.de 

1:3 - VCN verliert beim USC Münster II

NORDERSTEDT - Es ist schon kurios: Das 1:3 (25:21, 19:25, 23:25, 18:25) der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt bei der zweiten Vertretung des USC Münster war schon die siebte Niederlage in Folge für den Aufsteiger. Und doch wächst mit jedem Spieltag bei Trainer Thomas Broscheit die Überzeugung, den Klassenerhalt schaffen zu können.

"Es war stellenweise sehr knapp, das Ergebnis hätte auch umgekehrt sein können", so Broscheit, der erneut ohne gelernte Zuspielerin auskommen musste, da Juliane Lüning weiterhin mit einem Bandscheibenvorfall ausfällt. Dafür hatte Angreiferin Annalena Broscheit wie schon beim 0:3 gegen Alemannia Aachen Gelegenheit, weiter in die für sie fachfremde Aufgabe hineinzuwachsen.

Der Optimismus des Trainers ist nicht unbegründet, da die Verfolger die Schwächephase des 1. VCN bisher nicht nutzen konnten. Zwar haben die Norderstedterinnen den Anschluss an das obere Mittelfeld verloren. Doch sie behaupten in der Tabelle weiterhin den fünftletzten Rang - bei voraussichtlich zwei Absteigern. "Wir haben es selbst in der Hand, mit zwei Siegen in den restlichen Partien für den Klassenerhalt zu sorgen", erklärt Thomas Broscheit.

In den nächsten drei Matches treffen die Norderstedterinnen auf den Tabellenletzten VC Essen-Borbeck, treten auswärts beim Verfolger USC Braunschweig an und haben dann den Vorletzten VC Schwerte zu Gast. Alle drei Gegner wurden in der Vorrunde besiegt. Broscheit: "Da holen wir die nötigen Punkte."

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Montag, 05. März 2007

   www.abendblatt.de 

VfL-Männer verpassen Aufstieg ganz knapp

PINNEBERG - Sie hatten sich zwar vor dem letzten Doppelspieltag der Verbandsliga-Saison nicht mehr viel ausgerechnet, aber dass sie dann derart knapp den Aufstieg in die Regionalliga Nord verpassen würden, hatten die Volleyballer des VfL Pinneberg nicht erwartet. Zwei 3:0-Siege hätte das Team um Kapitän Daniel Pötz in Norderstedt benötigt, um das Unmögliche noch möglich zu machen - ein Traum, der im Auftaktmatch gegen Gastgeber VCN II schon nach dem verlorenen zweiten Satz geplatzt war.

Dass die Pinneberger, bei denen der im Saisonverlauf aus beruflichen Gründen nach Süddeutschland übersiedelte Ben Schriever seinen verhinderten Nachfolger Andreas Liedke als Trainer vertrat, die Partie noch 3:1 und die nachfolgende gegen den ETV III 3:0 gewann, steigerte am Ende noch die Enttäuschung: Bei identischer Punkteausbeute (26:10) und Satzdifferenz (plus 19) entschied Geesthacht das Aufstiegsrennen nur aufgrund der mehr gespielten Sätze (45 gegenüber 43) für sich. "Ich darf nicht darüber nachdenken, wie knapp das ist", sagte VfL-Mittelblocker André Kulisch.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 05. März 2007

   www.westline.de 

Debütantinnen-Ball am Berg Fidel

Münster. Zwei Siege geholt und dabei sogar noch Zeit zum Experimentieren gehabt: Die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC können auf einen richtig erfolgreichen Doppelspieltag zurückblicken. Am Samstag bezwang das Team von Trainer Christoph Kesselmeier in eigener Halle den VC Norderstedt mit 3:1 (21:25, 25:19, 25:23, 25:18), bevor es dann gestern einen ganz hart umkämpften 3:0 (29:27, 28:26, 29:27)-Sieg beim VC Essen-Borbeck gab.

 

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WiWa Hamburg - VCO Rhein-Neckar
So, 11.03., 15.30 h, Halle Wandsbek
Oststeinbeker SV - MTV Hildesheim
Sa, 03.03., 20 h, Meessen 32
NA.Hamburg - ???
???, AreNA Süderelbe
VC Norderstedt - Essen-Borbeck
So, 18.03, 15.00 h, Moorbekstraße

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