Mo, 12.03. - So, 18.03.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

NA.Hamburg: Niederlage zum Endrundenauftakt
B-Trainer Lehrgang 2007 steht vor der Tür
VCN kämpft mit Rumpfteam um Klassenerhalt
Smash-Beachturniere in Hamburg
NA.Hamburg: Auftakt beim Pokalsieger
SSC: Beginn der Meisterrunde gegen NA.Hamburg
NA.Hamburg: Wir wollen Platz 3
Aleksandersen: "Jetzt fängt der Spaß an"
Hamburger Pokalfinale schon diesen Sonntag!
100 Gäste feierten NA.Hamburg
CVJM sucht Trainer für Schul-AG
Beach-Serie des HVbV: Jetzt anmelden!
NA.Hamburg II siegt auch gegen ETV
Beachvolleyballcamp 2007 des HVbV
NA.Hamburg: Lockere Atmosphäre beim Sponsorenabend
Pirates nur noch um Platz drei bis fünf
VCO: Emotionalem Abschied folgt verdienter Lohn
VGE-Teams siegen 3:0
Karsten Schreiner ist VGE-Vorsitzender
Endrunden-Termine für NA.Hamburg
NA.Hamburg: Mit Erfolgserlebnis in Meisterrunde
Ostbek Cowboys: Schwarzer Tag in Giesen
NA-Frauen siegen selbstbewusst
Wende für Meetz?
OSV: Ist die Luft raus? 0:3 in Giesen
ATSV beendet Saison auf dem vierten Platz
VCN-Männer müssen weiter zittern
USC: Das Ende der Aufholjagd

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 18. März 2007

   

NA.Hamburg: Niederlage zum Endrundenauftakt

„Schwerin war heute einfach besser“

Hamburg, den 17.3.2007. Der Schweriner SC hat im ersten Play-off-Spiel eindrucksvoll bewiesen, warum sie auch in dieser Saison zu den heißesten Titelanwärter gehören. Rechtzeitig zum Endrundenauftakt hat die Mannschaft von SSC-Trainer Tore Aleksandersen zu ihrer Form gefunden und die Jagd auf Tabellenführer Dresden eröffnet. Die Gäste aus Hamburg konnten nicht an ihre gute Leistung aus dem Hinspiel (3:1-Sieg für NA) anknüpfen und mussten sich den bärenstarken Gastgeberinnen geschlagen geben. „Das war heute das erste Spiel in den Play-offs. Wir haben noch viele Partien vor uns und werden bestimmt nicht die Köpfe hängen lassen. Schwerin war heute einfach besser und hat daher verdient gewonnen“, lobte NA-Außenangreiferin Margareta Kozuch den überzeugenden Auftritt des Tabellenzweiten. 

Schwerin hatte sich vorgenommen mit scharfen und harten Aufschlägen die Gäste aus Hamburg permanent unter Druck zu setzen. Die Rechnung des zweifachen Pokalsiegers ging voll auf, so dass der SSC von 8:4 über 16:11 den ersten Satz deutlich mit 25:14 für sich entscheiden konnte. Doch nach dem Wechsel war es vor allem die kämpferische Leistung, die den NA-Damen, den verdienten 1:1-Satzausgleich bescherte. Die Fischbekerinnen steigerten sich im Aufschlag und besannen sich auf ihre alten Stärken. Mit vielen Block- und Angriffspunkten wurde der sechsfache deutsche Meister in die Knie gezwungen und verdient mit 25:23 besiegt.

Doch Benecke & Co. mussten für den kraftaufwendigen Satzgewinn teuer bezahlen. Der amtierende Meister startete frischer sowie konzentrierter in den dritten Durchgang und ging erneut mit 16:8 und 21:11 in Führung.  Zwar versuchten die von Soosten-Schützlinge noch einmal alles, doch der hohen Rückstand war nicht mehr aufzuholen. Mit 2:1 (25:15)  ging der SSC verdient in Führung. Auch im vierten Satz war es der gewinnbringende Aufschlag, der die NA-Damen vor große Probleme stellte. Viele Fehler in der Annahme machten ein druckvolles Angriffsspiel beinahe unmöglich. Hinzukam der schwer zu knackende SSC-Block, gegen den die Gäste nur selten ein Mittel fanden.

Überragende Akteurin bei den Gastgeberinnen, war einmal mehr Nationalspielerin Sylvia Roll, die selbst aus den schwierigsten Situationen noch punkten konnte. Treffsicherste Hamburgerin war Margareta Kozuch mit überzeugenden zwölf Punkten. „Schwerin hat es uns heute sehr schwer gemacht. Wir haben nur selten zu unserem Spiel gefunden und Probleme mit ihren Aufschlägen gehabt. Dennoch haben wir uns nie aufgegeben und bis zum Schluss gekämpft. Wir werden das Spiel schnell abhaken und uns auf die nächste Partie gegen Suhl konzentrieren“, hofft Kozuch auf den ersten Play-off Erfolg.

Schweriner SC – NA.Hamburg 3:1 (25:14/23:25/25:15/25:16)

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Samstag, 17. März 2007

   

B-Trainer Lehrgang 2007 steht vor der Tür

Der HVbV führt in Zusammenarbeit mit dem SHVV den diesjährigen B-Lizenz Trainerlehrgang in Hamburg durch. Es haben sich bereits ausreichend Teilnehmer angemeldet, so dass der Lehrgang in diesem Jahr stattfinden kann.

Weitere interessierte Trainer können sich daher noch bis zum Lehrgangsbeginn beim Hamburger Sportbund - Frau Gilda Golcz - Tel. 040-41908226 - anmelden. Termine für die B-Trainer Ausbildung sind: 23.-25.03.2007, 04.-06.05.2007, 12.-14.10.2007. Nähere Informationen zur Ausbildung auf den Internetseiten des Lehrwesens.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 17. März 2007

   www.abendblatt.de

VCN kämpft mit Rumpfteam um Klassenerhalt

NORDERSTEDT - Die Sorgenfalten von Thomas Broscheit , dem Trainer der Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Norderstedt, werden nicht kleiner. Vor dem Heimspiel (Sonntag, 15 Uhr, Moorbekhalle) gegen den Tabellenletzten VC Essen-Borbeck ist der Spielerkader erneut geschrumpft. "Ich habe gerade sechseinhalb Spielerinnen zur Verfügung", so Broscheit.

Die letzte Hiobsbotschaft erreichte den Coach am Dienstag. "Julia Lemmer ist im Training mit dem linken Fuß umgeknickt. Wir wissen noch nicht, ob es sich um eine Bänderdehnung oder einen Bänderriss handelt. Unser Physiotherapeut Richard Konrad wird jetzt hoffentlich dafür sorgen, dass Julia am Sonntag wieder fit ist", so Broscheit.

Auf dem Spielbogen wird auf jeden Fall auch Veronik Olszewska stehen. "Wir werden sie einsetzen, sie steht ja auf unserer offiziellen Spielerliste", so Broscheit. Die Spielberechtigung für die vom Bundesligisten VG WiWa nach Norderstedt gewechselte Außenangreiferin wurde von der Spruchkammer des Deutschen Volleyballverbandes erteilt, das Urteil ist aber nicht rechtskräftig.

Ein Sieg würde den VCN ein großes Stück weiterbringen. "Das wäre der Klassenerhalt", so Broscheit.

pam

 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 16. März 2007

   

Smash - Beachturniere in Hamburg

Seit dem gestrigen Donnerstag kann man sich unter http://hvbv.hamburg-beach.de zu den Turnieren der Hamburger Beach-Serie anmelden.

Auch die Smash richtet wieder Turniere aus, für den TV Fischbek sind es neben den Hamburger A- und B-Jugendmeisterschaften am 30.6./01.7. auch drei Wochenenden mit dem "gewohnten" Programm: Samstags je ein Frauen- und ein Männer-Turnier, am Sonntag ein DuoMixed-Turnier.

Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor. Wer also mag, sollte nicht lang warten ...

Die Termine der Smash-Turniere

12.05.07   

   Frauen B   

12.05.07   

   Männer B   

13.05.07   

   Duo-Mixed A   

30.06.07   

   B-Jugendmeisterschaft männlich   

30.06.07   

   B- Jugendmeisterschaft weiblich   

01.07.07   

   A- Jugendmeisterschaft männlich   

01.07.07   

   A- Jugendmeisterschaft weiblich   

07.07.07   

   Frauen B   

07.07.07   

   Männer B   

08.07.07   

   Duo-Mixed A   

04.08.07   

   Frauen B   

04.08.07   

   Männer B   

05.08.07   

   Duo-Mixed A   

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 16. März 2007

   

NA.Hamburg: Auftakt beim Pokalsieger

„In den Play-offs ist noch vieles möglich“

Hamburg, den 15.3.2007. Für die NA.Hamburg Volleyball-Damen stehen die wichtigsten Wochen der Saison bevor. Die lang ersehnten Play-offs werden am diesem Wochenende eröffnet und damit der deutsche Meister der Saison 2006/2007 ermittelt.

Mit Rang vier und nur zwei Punkten Rückstand auf den amtierenden Meister Schwerin, haben die Fischbekerinnen es selbst in der Hand, ihre beste Platzierung in der Vereinsgeschichte (dritter Platz 2003) zu wiederholen. „Im Großen und Ganzen sind wir mit der bisherigen Saison sehr zufrieden. Der Abstand nach oben ist nicht größer geworden, so dass für die Play-offs noch einiges möglich ist. Unser Ziel ist es, die punktgleichen Wiesbadenerinnen noch einzuholen und auf Platz drei vorzurücken“, spricht Trainer von Soosten das Saisonziel aus.

Ausgerechnet in Schwerin müssen die Hamburgerinnen zum Meisterrundenstart antreten. Der SSC ist als frisch gebackener Pokalsieger das Team der Stunde und gilt auch in dieser Saison als heißer Anwärter auf den Titel. Im Hinspiel konnten die NA-Damen eines ihrer besten Leistungen abrufen und den amtierenden Meister überraschend deutlich mit 3:1 besiegen. Vor drei Wochen allerdings erhielt die Euphorie einen Dämpfer. Schwerin revanchierte sich eindrucksvoll für die Hinspiel-Niederlage und kämpfte Benecke & Co. in der AreNA Süderelbe mit 3:1 nieder. „Ich hoffe, dass Schwerin sich noch an die Hinspiel-Niederlage erinnern kann und sie noch im Gedächtnis verankert ist. Wir müssen ähnlich aggressiv und selbstbewusst wie im Hinspiel auftreten, dann haben wir eine Chance“, beschreibt NA-Außenangreiferin Ioana Nemtanu das Erfolgsrezept gegen den Tabellenzweiten.    

Ein erfolgreiches Trainingslager in Turin und der deutliche 3:0-Auswärtserfolg gegen USC Münster lassen die Formkurve der „Kupfer-Girls“ nach oben steigen. NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten äußerte sich über die 1:3-Heimpleite vor drei Wochen: „Schwerin hat im Rückspiel einen sehr guten Tag erwischt und wir einen schlechten. Da kam eins zum anderen. Diese Leistung müssen sie erst einmal wiederholen. Wir können uns noch steigern und wollen die Partie offener gestalten. Die Saison ist bereits sehr lang. Ich hoffe, dass wir das Niveau halten können und Schwerin am Samstag ein wenig schwächelt.“

Schweriner SC - NA.Hamburg                             Samstag, 17.3.2007, 18.00 Uhr

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 16. März 2007

   

SSC: Beginn der Meisterrunde gegen NA.Hamburg

10 'Endspiele' zur Titelverteidigung

Schon jetzt können alle Verantwortlichen des SSC mit der laufenden Saison zufrieden sein. Mit dem DVV-Pokalsieg und der Bonze Medaille im Top Teams Cup kann man die Spielzeit 2006/2007 aus Schweriner Sicht schon unter dem Titel verbuchen: Höchst erfolgreich!

Auch eine mögliche Krönung der Saison ist sogar noch möglich. Die Meisterrunde in der Liga steht an, wo der SSC versuchen will seinen Titel zu verteidigen. Vier Punkte Rückstand hat der Sportclub zurzeit auf den Spitzenreiter Dresden, bei zehn ausstehenden Spielen. „Das wird eine schwierige, aber keine unmögliche Aufgabe“, blickt SSC-Coach Tore Aleksandersen auf den Rest der Saison. „Im Grunde dürfen wir kein Spiel mehr verlieren, dann haben wir noch eine berechtigte Chance unseren Meistertitel zu verteidigen.“ Bei den Begegnungen gegen die anderen fünf besten Teams der Liga kein leichtes Unterfangen. Allein der möglicher ‚Showdown’ am letzten Spieltag in Dresden macht die Brisanz der Endrunde für den SSC deutlich. Wenn es der Sportclub trotz der Ausgangslage und der enormen Belastung durch Bundesliga, DVV-Pokal und Europapokal schaffen sollte den Rückstand auf den DSC noch weg zu machen und am Ende wieder auf dem ersten Tabellenplatz zu stehen, wäre dies in der Tat nur mit einem Wort in jeglicher Hinsicht zu beschreiben: Meisterlich!

Den Beginn der ‚10 Endspiele’ zur Titelverteidigung macht der Sportclub am Samstag um 18 Uhr in heimischer Halle gegen NA Hamburg. Eine Begegnung, an die sich der SSC aus der Hauptrunde nicht gerne erinnert. Mit 1:3-Sätzen (25:20, 20:25, 18:25, 15:25) unterlag das Team von Tore Aleksandersen den Hamburgerinnen. „Das wollen und müssen wir am Samstag besser machen. NA hat sicherlich ein gutes Team, aber wenn wir es schaffen unsere Leistungsstärke abzurufen, dann werden wir die Partie auch für uns entscheiden“, ist sich der Schweriner Trainer sicher. Für NA hat die Partie in Schwerin ebenfalls eine entscheidende Bedeutung. Mit jetzt schon sechs Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze, würden sich die Hamburgerinnen bei einer Niederlage beim SSC schon aus dem Meisterrennen verabschieden. Für eine sehr spannende Meisterschaft ist aus SSC-Sicht also gesorgt, von dem Beginn am Samstag gegen NA bis zum 12. Mai mit dem Spiel in Dresden.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Wir wollen Platz drei

FISCHBEK - Gleich im ersten Spiel in der Meisterrunde müssen die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg am Sonnabend beim Schweriner SC (18 Uhr) antreten. Der frisch gebackene Pokalsieger und amtierende Meister gilt auch in dieser Saison als ernsthafter Titelanwärter. Die Fischbekerinnen haben als Vierter allerdings nur zwei Punkte Rückstand auf Schwerin und werden alles daran setzen, die beste Platzierung der Vereinsgeschichte aus dem Jahre 2003 (dritter Platz) zu wiederholen.

Trainer Helmut von Soosten strebt mit seinen ehrgeizigen Damen den dritten Platz an, will die punktgleichen Wiesbadenerinnen verdrängen. In Schwerin würde der NA.Hamburg am liebsten an die Leistung aus dem Hinspiel anknüpfen, da gewannen die Fischbekerinnen überraschend mit 3:1. Vor drei Wochen gab es in eigener Halle einen Dämpfer, Schwerin revanchierte sich eindrucksvoll mit einem 3:1.

Trainer von Soosten: "Da hatte Schwerin einen sehr guten Tag, wir einen schlechten. Wir können uns steigern und wollen die Partie offen gestalten. Ich hoffe, dass wir das Niveau halten und Schwerin schwächelt."

hr

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 16. März 2007

   www.svz.de

Aleksandersen: "Jetzt fängt der Spaß an"

SSC-Trainer Aleksandersen geht zuversichtlich in die Meisterrunde

Schwerin (Volker Beier) - Für die einen ist es eine große Belastung und Herausforderung, für den Titelverteidiger hoffentlich wirklich viel Spaß: Morgen Abend um 18 Uhr beginnt für die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC mit der Partie gegen NA. Hamburg die Meisterrunde.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 15. März 2007

   

Hamburger Pokalfinale schon diesen Sonntag!

Auf Wunsch der teilnehmenden Vereine wurde das Hamburger Pokalfinale vorverlegt, um nicht mit den Norddeutschen A-Jugendmeisterschaften sowie diversen Regionalliga-Partien zu kollidieren. Am Sonntag, dem 18. März findet in der Oststeinbeker Sporthalle Meessen 32 zunächst das Finale der Männer und anschließend das Frauen-Finale statt.

Bei den Männern empfängt Ausrichter Oststeinbeker SV um 15 Uhr den Eimsbütteler TV. Direkt im Anschluss spielen die Frauen des CVJM gegen die VG Elmshorn.

Zwar wird nicht unbedingt mit einem Zuschauerandrang wie beim deutschen Pokalfinale in Halle gerechnet, dennoch hofft man beim Ausrichter auf viele Hamburger Fans, vor allem natürlich der teilnehmenden Vereine!

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 15. März 2007

   

100 Gäste feierten NA.Hamburg

Das Volleyball-Bundesligateam NA.Hamburg und die Sparkasse Harburg-Buxtehude luden am Montagabend (12.3.) zum Sponsorenabend ein und die Gäste erschienen zahlreich. Zum dritten Mal wurde in der Filiale Hamburg-Harburg, Am Sand, gefeiert. Spitzensportler, Funktionäre, Sponsoren und Medienvertreter honorierten das erfolgreiche Vorrundenabschneiden (Platz vier) von NA.Hamburg sowie den ersten Tabellenplatz von NA.Hamburg II in der Regionalliga. „Unser Anliegen ist es, die Verbindung der Sponsoren untereinander zu pflegen und den guten Kontakt zu den Volleyball-Teams von NA.Hamburg weiterhin aufrecht zu halten“, erläuterte der Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude Heinz Lüers die Gründe für das regelmäßige Zusammenkommen. 

Seit acht Jahren unterstützt die Sparkasse Harburg-Buxtehude als Sponsor die Fischbeker Volleyball-Damen und freut sich besonders über die Entwicklung der Bundesligamannschaft. „Wir sind ein regionaler Sponsor und fühlen uns in der Rolle sehr wohl. Wir haben durch die Nähe eine emotionale Verbindung zum Verein geschaffen und unterstützen die Volleyball-Damen sehr gerne. Durch die Sponsorenabende erhoffen wir uns, neue Förderer für den Verein gewinnen zu können. Es wäre schön, wenn wir dazu beitragen könnten, dass sich der Kreis der Sponsoren größer zieht“, sagte Lüers zu den Zielen.

Für das langjährige Engagement der Sparkasse Harburg-Buxtehude bedankte sich das NA.Hamburg Volleyballteam mit einem in Gold gefärbten und signierten Volleyball. Unter großem Beifall überreichte Teammanager Horst Lüders das Präsent an den sichtlich gerührten Gastgeber Heinz Lüers.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 15. März 2007

   

CVJM sucht Trainer für Schul-AG

Der CVJM zu Hamburg sucht für die AG am Gymnasium Hamm, mittwochs, 15.30-17.00 Uhr, per sofort und zunächst bis Juli, gerne auch darüber hinaus, einen Trainer. Weitere Informationen unter info@cvjm-volleyball.de oder bei Claudia Nieländer, Tel. (0177) 5156227.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 15. März 2007

   

Beach-Serie des HVbV: Jetzt anmelden

Ab dem 15.3. können sich Spielerinnen und Spieler wieder unter http://hvbv.hamburg-beach.de für die HVbV-Beachserie 2007 anmelden. Die Startranglisten für die Saison 2007 wurden bereits erstellt: Spielerinnen und Spieler ohne Vereinsangabe verlieren alle Punkte, alle anderen starten mit 10% der Punkte aus dem Vorjahr.

2007 wird es in Hamburg wieder Premium-Cups mit DVV-Wertung geben. Ansonsten werden in derzeit 45 Turnieren der A-, B-, C- oder D-Kategorie die Nachfolger der aktuellen Hamburger Meister Katja Saß und Sarah Hoppe, Daniel Rohde und André Menzel sowie im Duo-Mixed Katharina und Michael Friedrich ermittelt. Interessierte Ausrichter können sich noch für die Hamburger Meisterschaften bewerben, die am 18./19. September stattfinden sollen. Die Hamburger A- und B-Jugendmeisterschaften werden am 30. Juni/01. Juli im Hamburger Stadtpark vom TV Fischbek ausgerichtet, die SeniorInnen-Meisterschaften am 01. Juli von Grün-Weiß Eimsbüttel.

Die Turnierserie beginnt traditionsgemäß Anfang Mai und endet Ende August, damit die Deutschen Meisterschaften im Timmendorfer Strand am 02./03. September keine Zuschauereinbußen haben ...

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 14. März 2007

   

NA.Hamburg II siegt auch gegen ETV

Mit einem sicheren 3:0-Heimsieg (25:14, 25:18, 25:14) gegen den ersatzgeschwächten Eimsbütteler TV bleibt NA.Hamburg II weiterhin an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord und kann von Meisterschaft und der Aufstiegsrunde in die 2. Bundesliga träumen.

Die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und ließ dem Tabellensechsten, bei dem u.a. Zuspielerin Anni Güttner (Bandscheibenvorfall) und Martina Laporte-Breysse (privat verhindert) ausfielen, keine Chance. Dabei sahen die Zuschauer keine herausragende, sondern "nur" eine gute Leistung der Gastgeberinnen, die im Bewusstsein der Überlegenheit regelmäßig wieder in leichten Schlendrian verfielen. Insbesondere eine gut aufgelegte Jana Köhler sorgte allerdings mit toller Feldabwehr und gewohnt platzierten Angriffen mehrfach für Szenenapplaus.

Die Wandsbekerinnen (44:13 Sätze, 28:4 Punkte) liegen weiterhin punktgleich mit Verfolger VC Stralsund (44:16, 28:4)  auf Rang eins in der Regionalliga Nord. Am kommenden Sonntag reist das Team von Trainer Stefan Schubot nach Kiel zum FT Adler (12 Uhr, Halle Gellertstraße). Fans sind im Mannschaftsbus, der Punkt 9 Uhr an der Sporthalle Wandsbek abfährt, gern gesehen und sollten sich bei Teambetreuer Peter Neese (0172-407 55 25) anmelden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 14. März 2007

   

Beachvolleyballcamp 2007 des HVbV

Der Hamburger Volleyball-Verband veranstaltet in diesem Sommer vom 18. – 21. Juli ein Beachvolleyballcamp im Kiwittsmoorbad (Hamburg – Langenhorn).

Drei Tage lang kann man Beachvolleyball im Training von Profitrainern und Profispielern lernen und dann am letzten Tag ein Turnier im Kiwittsmoorbad spielen. Neben dem Training ist der Eintritt im Freibad frei und und es können alle Freizeitmöglichkeiten (Beachsoccer, Baden etc.) genutzt werden. Ein Grillabend sowie ein Kinobesuch gehören auch mit zum Programm.

Geplant wird in einem Rahmen von ca. 30 Jugendlichen, die an dem Camp zu einem Preis von 75 € teilnehmen können. Weitere Informationen finden sich in einem Flyer.

Wer Lust und Interesse hat, melde sich möglichst frühzeitig, bitte spätestens bis zum 10. Juni, beim Hamburger Volleyball-Verband, damit rechtzeitig geplant werden kann:  Tel.: 040 / 419 08 240 oder per E-Mail: zivi@hvbv.de

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 14. März 2007

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Lockere Atmosphäre beim Sponsorenabend

FISCHBEK - Auch wenn es erst der dritte Sponsorenabend der Sparkasse Harburg-Buxtehude war, so locker und gelöst war die Stimmung noch nie zuvor. Und das lag wohl an der sportlichen Situation, denn die Volleyball-Damen von NA.Hamburg starten am Sonnabend in Schwerin in die Meisterrunde der besten sechs deutschen Mannschaften. Dementsprechend fröhlich und entspannt wurde jetzt zusammen mit Sponsoren und Freunden der Bundesliga-Mannschaft in den Sparkassen-Räumen am Sand in Harburg gefeiert.

Manager Horst Lüders bedankte sich beim Gastgeber mit einem besonderen Geschenk, überreichte Sparkassen-Vorstand Heinz Lüers einen "Goldenen Ball" mit allen Unterschriften des Bundesligateams. Später durften die 100 Gäste dann selbst zum Schmetterball ausholen. Bei einem kleinen Mannschaftswettbewerb musste versucht werden, mit einem Aufschlag Kegel zu treffen. Und dass dieses Unterfangen gar nicht so einfach war, sorgte immer wieder für schmunzelnde Gesichter. Die Bundesliga-Volleyballerinnen erreichten dennoch das Finale, mussten sich dort aber dem Gastgeber der Sparkasse geschlagen geben, die einfach treffsicherer waren.

Jens Meyer-Odewald, Chefreporter beim Hamburger Abendblatt, referierte zum Thema "Sportstadt Hamburg und Olympiabewerbung" und malte gar kein so rosiges Bild für die Hansestadt, sah eine erfolgreiche Bewerbung in weiter Ferne. Udo Brückner, Diskjockey und Stadionsprecher des Eishockeyteams Hamburg Freezers, moderierte gekonnt durchs kurzweilige Programm. Manager Lüders freute sich über einen gelungenen Abend. "Jetzt kann es sportlich in der Meisterrunde so weitergehen", sagte er.

ka

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

Pirates nur noch um Platz drei bis fünf

OSV Pirates – FT Adler Kiel 0:3 (23:25/20:25/24:26)

Nach 70 Minuten war alles vorbei. Adler Kiel hatte nicht viel Mühe, die zwei so wichtigen Punkte aus Oststeinbek mitzunehmen, sie waren in fast allen Bereichen das bessere Team. Spitzenreiter, Spitzenreiter, sangen sie im Kreis, als der letzte Ball gespielt war, wieder einmal einer dieser starken Aufschläge, die die OSV-Annahme nie in den Griff bekam, diesen hatte sie nicht einmal berührt. Das 0:3 schmerzt, die Pirates, jetzt Vierter, spielen wohl nur noch um Platz drei bis fünf.

Die Pirates verschliefen den Start der ersten Sätze völlig. 1:7 und 0:6, die erhoffte gute Ausgangsposition war dahin. Es spricht für die Gastgeber, dass sie sich wieder herankämpften, im ersten Satz auf 21:22, im zweiten auf 19:20. In Führung gingen sie aber nicht. Kiel schlug ganz stark auf, die Pirates-Annahme wackelte, sie hatte nicht ihren besten Tag. Die Kieler Mittelblocker machten fast jeden Punkt. Und die Pirates individuelle Fehler.

Kiel spielte auch nicht fehlerfrei, umso verwunderlicher, dass die Pirates kein Kapital daraus schlugen.

Ausgeglichen der dritte Satz. Zum ersten Mal gingen die Pirates in Führung, doch sie wirkten merkwürdig emotionslos. Kiel kam wieder heran, führte und verwandelte beim 24:23 den Matchball. Alles vorbei, dachte Jeder, doch die Schiedsrichter entschieden auf Wiederholung. Die Pirates machten den Punkt, 24:24, Hoffnung keimte auf. Eine Minute später war alles vorbei: Ein souveräner Angriff, ein Ass zum Abschluss, Ende.

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

VCO: Emotionalem Abschied folgt verdienter Lohn

Eigentlich hatten sich die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar fest vorgenommen, sich mit einem Heimsieg am Freitag gegen den Köpenicker SC von ihren Fans zu verabschieden. Was trotz guter Leistung und 1:3 (19:25, 18:25, 25:22, 23:25) noch nicht gelang, holten sie beim letzten Bundesligaspiel gegen WiWa Hamburg am Sonntag nach. Nach dem 3:1 (25:14, 25:18, 19:25, 25:13)-Sieg durften sie die ersten beiden Zähler auf ihrem Punktekonto gutschreiben und kletterten zum Rundenabschluss auf Rang zehn der Tabelle.
Wenig verheißungsvoll begannen die Talente gegen Köpenick. "Vielleicht wollten es einige zu gut machen", vermutete Bundestrainer Dirk Groß. Bis zum 0:2-Satzrückstand fanden seine Schützlinge überhaupt nicht ins Spiel. Fehlende Präzision in der Annahme zwang Zuspielerin Denise Hanke allzu oft den Weg über die Außenpositionen zu suchen, worauf sich die Gäste bestens eingestellt hatten.

Folgerichtig gingen beide Sätze an den KSC. Doch die anschließende Kabinenpredigt in der zehnminütigen Zwischenpause schien wie eine Befreiung für die jungen Damen. Es entwickelte sich ein Duell zweier Teams auf Augenhöhe. Der VCO spielte jetzt mutig auf, konnte sich immer wieder einen kleinen Vorsprung herausarbeiten und den nächsten Satz verdient für sich entscheiden. Trotz zwischenzeitlichem 8:16-Rückstands im vierten Satz bewies der VCO wieder einmal Kämpferherz und drehte das Spiel vor restlos begeisterten 750 Zuschauern zu einer 21:20-Führung. "Das ist schon toll wie wir von unseren Fans noch einmal unterstützt wurden. Sie haben uns immer wieder angetrieben.", war Trainer Groß von der Kulisse beeindruckt. In einem spannenden Finish gingen die entscheidenen Punkte jedoch an die routinierteren Gäste. "Diese Leistung wollten wir von Beginn an zeigen. Am Ende so zu verlieren ist keine Schande".

So sahen es auch die Zuschauer und ließen es sich nicht nehmen, den Abschied ihrer Mannschaft gebührend zu feiern. Denise Hanke wurde von den Fans zur Spielerin der Saison gewählt und durfte die glückliche Siegerin des Duscholux-Whirlpools ermitteln. Mit ihren Einlagen bewiesen die Turner der KTG Heidelberg neben ihren turnerischen Qualitäten auch allerhand Showtalent und hatten ein unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt. "Es wurde das Volleyballfest, das wir uns gewünscht hatten", so ein zufriedene VCO-Vorsitzende Bernd Behler. Für die Spielerinnen mußte jedoch die Feier etwas kürzer ausfallen. Bereits am Samstagmorgen brach der VCO-Tross zum letzten Gastspiel nach Norddeutschland auf.

Bei WiWa Hamburg ließ die Heidelberger Talentschmiede aus einer gut organisierten Feldabwehr und konseqeuent im Angriff der Heimmannschaft in den ersten beiden Durchgängen keine Chance. Dabei kann Volleyball so einfach sein. "Wir wollten keine Fehler machen und dies gelang", sah Bundestrainer Dirk Groß den Schlüssel zum Erfolg. Erst im dritten Satz schlich sich in der VCO-Annahme etwas der Schlendrian ein und die Hanseatinnen erhöhten mit dem Rücken zur Wand noch einmal das Risiko im Aufschlag. Die heraus gespielte Führung nutzten sie zum 1:2-Anschlußsatz. Doch die Hoffnung der Zuschauer keimte nur kurz auf. Als wären die letzten 20min nie gewesen, legten die Juniorinnen bis zum 11:1 bereits den Grundstein für den späteren Matchgewinn. Wie im Rausch gelangen jetzt selbst spektakuläre Angriffskombinationen. So war es Diagonalangreiferin Michaela Sabrowske vorbehalten den finalen Punkt zum ersten Bundesligasieg beizusteuern.

Der Jubel der jungen Spielerinnen kannte jetzt keine Grenzen mehr und mit Trainer Groß wurde das erste "Opfer" schnell gefunden. Unter die vielen Freudentränen mischte sich jedoch auch die Gewissheit, dass für diese Einheit das "Abenteuer Bundesliga" nun endgültig vorbei ist. Mit dem Erfolg am letzten Spieltag zieht der VCO noch an WiWa Hamburg vorbei und beendet die Saison auf dem vorletzten Tabellenplatz. "Den Sieg hatten sich die Mädchen einfach verdient. Wer immer alles gibt, muss irgendwann dafür belohnt werden", weiß Groß um die gute Moral die trotz der vielen Niederlagen in seiner Mannschaft steckt.

Bis die Talente im Sommer zu ihren neuen Vereinen wechseln werden, stehen noch internationale Aufgaben auf dem Programm. Luise Mauersberger vom jüngeren Jahrgang 1990 will sich nach ihrer Fingerverletzung mit guten Leistungen für die Jugend-Europameisterschaft im April empfehlen. Für den Rest der Truppe beginnt die Vorbereitung auf die Qualifikation zur Juniorinnen-Weltmeisterschaft im Mai.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de 

VGE-Teams siegen 3:0

ELMSHORN - Wenig Federlesens machten die Volleyball-Mannschaften der VG Elmshorn am zurückliegenden Heimspieltag der Regionalliga Nord mit ihren Gästen aus Mecklenburg-Vorpommern in der Krückauhalle. 59 Minuten benötigten die VGE-Frauen, um Schlusslicht Schweriner SC mit 3:0 (25:18, 25:21, 25:17) abzufertigen, und anschließend besiegten ihre Vereinskameraden den ESV Turbine Greifswald ebenfalls binnen einer guten Stunde mit demselben Resultat (25:12, 25:17, 25:22).

Den VGE-Frauen bereiteten die äußeren Umstände mehr Probleme als der harmlose Gegner. Zunächst mussten sie sich in Geduld üben, bis die Teilnehmer eines Fußballturniers das Parkett geräumt hatten, dann zog sich beim Aufwärmen auch noch Mittelblockerin Sarah Hoppe eine Fingerverletzung zu, die sie allerdings nicht am Mitwirken hinderte. VGE-Trainer Marc Hasselmeyer konnte sich sogar den Luxus erlauben, auf den Einsatz der routinierten Britta Schümann zu verzichten und die junge Carina Parnow als Stellerin durchspielen zu lassen. "Sie konnte uns dann auf fast jeder Position gut einsetzen, aber die Schwerinerinnen haben es uns auch leicht gemacht", bilanzierte Mannschaftsführerin Katja Saß. Platz drei in der Abschlusstabelle scheint nun sicher, zumal es die VGE in den verbleibenden Partien mit zwei weiteren "Kellerkindern", dem Wiker SV (24. März, 15 Uhr, KGSE-Halle) und Grün-Weiß Eimsbüttel (31.3.), zu tun bekommt.

Bei den VGE-Männern fehlte es trotz des deutlichen Erfolges nicht an Selbstkritik. "Jeder andere Gegner hätte uns wohl mit einer klaren Niederlage bestraft", meinte Mittelblocker David Jung, und Spielertrainer Ekkehard Goller stieß ins selbe Horn: "In Greifswald haben wir nur 37 Gegenpunkte zugelassen, diesmal 51 und damit entschieden zuviel."

Gleichwohl ließ der ESV Turbine von Anfang an den nötigen Antrieb vermissen: Das siebenköpfige Aufgebot schien den (theoretisch noch möglichen) Klassenerhalt schon abgeschrieben zu haben, und so blieb die hohe Fehlerquote der Elmshorner ohne gravierende Auswirkungen. Weiter aufwärts gehen könnte es für den Tabellenfünften VGE mit Siegen über den SV Adelby am 24. März (18 Uhr, KGSE-Halle) und eine Woche später beim SC Concordia.

fwi

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 13. März 2007

   www.en-online.de 

Karsten Schreiner ist VGE-Vorsitzender

Im zweiten Anlauf gelang es den Mitgliedern der Volleyball-Gemeinschaft (VGE), einen Nachfolger für Volkert Schmidt zu finden.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 12. März 2007

   

Endrunden-Termine für NA.Hamburg

Nach dem 3:0-Auswärtserfolg beim USC Münster belegt NA.Hamburg in der nach Ende der Rückrunde den vierten Tabellenplatz. In der Endrunde reist das Team von Trainer Helmut von Soosten zunächst zum Schweriner SC, am darauf folgenden Wochenende kommt der VfB Suhl zum Gastspiel nach Hamburg. WiWa Hamburg tritt in der Abstiegsrunde gegen Bayer Leverkusen, den Köpenicker SC und den USC Münster an, Termine sind noch nicht veröffentlicht.

Spieltage der Endrunde 06/07, NA.Hamburg

Datum

Zeit

Heim

Gast

Halle

17.03.2007

18:00

Schweriner SC

NA.Hamburg

Volleyballhalle Am Lambrechtsgrund

25.03.2007

15:00

NA.Hamburg

VfB Suhl

AreNA Süderelbe, Neumoorstück

01.04.2007

15:30

Dresdner SC

NA.Hamburg

Sporthalle Dresdner SC

08.04.2007

15:00

NA.Hamburg

1. VC Wiesbaden

AreNA Süderelbe, Neumoorstück

13.04.2007

20:00

NA.Hamburg

Rote Raben Vilsbiburg

AreNA Süderelbe, Neumoorstück

15.04.2007

15:30

Rote Raben

Vilsbiburg NA.Hamburg

Vilstalhalle im Sportpark

22.04.2007

15:00

NA.Hamburg

Schweriner SC

AreNA Süderelbe, Neumoorstück

28.04.2007

19:30

VfB Suhl

NA.Hamburg

Sporthalle Wolfsgrube

06.05.2007

15:00

NA.Hamburg

Dresdner SC

AreNA Süderelbe, Neumoorstück

12.05.2007

19:30

1. VC Wiesbaden

NA.Hamburg

Sporthalle Am Konrad-Adenauer-Ring

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 12. März 2007

   

NA.Hamburg: Mit Erfolgserlebnis in Meisterrunde

„Wir waren heute konstanter“

Hamburg, den 11.3.2007. Des einen Freud ist des anderen Leid. Kein anderes Sprichwort würde die letzte Vorrundenpartie der NA.Hamburg Volleyball-Damen treffender beschreiben. Während sich die Fischbekerinnen mit dem 3:0-Auswärtserfolg in Münster souverän für die Meisterrunde qualifiziert haben, muss der USC Münster alle Hoffnungen auf die Play-offs begraben. Mit 13 Siegen und sieben Niederlagen haben die NA-Damen einen ausgezeichneten vierten Rang in der regulären Saison belegt und den Vorsprung auf Tabellenführer Dresden nicht größer werden lassen. „Das war noch einmal eine gute Leistung von uns. Darauf können wir im Hinblick auf die Meisterrunde aufbauen“, freute sich NA.Hamburg-Spielführerin Christina Benecke über den deutlichen Auswärtserfolg.

Gleich zu Beginn der Partie mussten die Münsteranerinnen und ihre zahlreichen Anhänger (2150 Zuschauer) lange zittern. Zwar konnte der USC mit 16:13 in Führung gehen, doch Kozuch & Co. behielten die Nerven und glichen auf 18:18 aus. Nach langem hin und her waren es die Gäste, die der Spannung ein Ende bereiteten und den dritten Satzball zum knappen 27:25-Erfolg verwandelten. Nach dem Wechsel wurde die Mannschaft vom Trainergespann von Soosten/Schöps deutlich stärker. Im Aufschlag wurde der Druck erhöht, so dass die Gastgeberinnen umgehend Probleme in der Annahme bekamen. Viele USC-Annahmefehler ermöglichten den Hamburgerinnen eine deutliche Führung und einen schnellen 25:19-Satzgewinn, der den Tabellenvierten die 2:0-Satzführung bescherte. 

„In Münster muss man sich erst einmal an die Halle gewöhnen. Das ist uns zum Glück im zweiten Abschnitt gelungen. Besonderes Lob muss man heute Dominice Steffen aussprechen, die ihre Aufgabe sehr gut gemacht hat. Ich denke, wir waren in den entscheidenden Phasen die konstantere Mannschaft und haben daher verdient gewonnen“, analysierte Benecke den Unterschied der Teams. Auch in Durchgang drei schafften es die USC-Damen nicht, die zahlreichen Angriffe der Fischbekerinnen zu stoppen. Zwar konnte sich die Mannschaft von USC-Trainer Axel Büring noch einmal an 23:23 herankämpfen, doch die Hanseatinnen ließen sich auf dem Weg zum letzten Vorrundensieg nicht mehr aufhalten und gewannen auch den dritten Satz verdient mit 25:23. „Für den USC ist es natürlich bitter, da sie nach langer Zeit in diesem Jahr die Play-offs verpasst haben. Dennoch hat Münster ein starkes Team, und wir sind froh, hier gewonnen zu haben. Jetzt freuen wir uns einfach nur noch auf die Play-offs“, so Benecke.

USC Münster -  NA.Hamburg 0:3 (25:27; 19:25; 23:25).                        

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 12. März 2007

   

Ostbek Cowboys: Schwarzer Tag in Giesen

Selten fiel das Fazit eines Oststeinbeker Spiels so drastisch aus wie das von Trainer Joachim Müller nach dem Desaster in Giesen: „Da war keine Energie, keine Spannung. Einfach nur eine katastrophale Leistung.“ Mit 0:3 (17:25, 16:25, 15:25) unterlagen die Ostbek Cowboys, Tabellenzweiter, beim Tabellensechsten, es war die höchste Zweitligapleite seit dem Aufstieg 2001.

Ernüchterung im Oststeinbeker Lager, auch wenn für die Niederlage durchaus Gründe anzuführen sind: Kapitän Björn Domroese spielte zwar, trotz Achillessehnenbeschwerden, ihm gelang aber wenig, und Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino kam nur im zweiten Satz aufs Feld, konnte jedoch vor Rückenschmerzen kaum springen. So waren ausgerechnet die beiden besten Punktesammler der Vorwoche außer Gefecht gesetzt, die Mitspieler konnten das nicht kompensieren. "Am Ende haben die Jungs nur noch den Kopf geschüttelt", sagt Müller, "es klappte einfach gar nichts."

Abteilungschef Jan Schneider erreichte die Kunde per Live-Ticker. „In Giesen kann man verlieren, die haben sich verstärkt, sind eine unbequeme Mannschaft“, sagt Schneider, „wir fragen uns nur, warum sich unser Team so hat abschießen lassen. Das ist nicht akzeptabel.“ Ähnlich sahen dies hinterher allerdings auch die Spieler, die von einem „schwarzen Tag“ sprachen, „wir wollten zwar, es ging aber nichts“.

Trainer Müller wechselte zwar auf allen Positionen, brachte im Lauf des Spiels den gesamten Kader aufs Feld, die Wende gegen gut aufspielende Hausherren brachte indes keine Maßnahme. „Die Jungs brauchen einfach eine Pause“, sagte Müller, „wir hatten zu viele Kraftakt-Siege in dieser Saison.“ Kommendes Wochenende ist nun endlich spielfrei, die Cowboys wollen die Zeit nutzen, sich wieder zu berappeln. Dann geht es nach Bottrop – ein Gegner, der noch stärker einzuschätzen ist als der TSV Giesen.

Für OSV-Abeilungsleiter Jan Schneider ist denn auch klar: „Wir brauchen uns keine Gedanken mehr zu machen, ob wir Bad Dürrenberg doch noch irgendwie abfangen können. Wenn das Team so emotional ausgelaugt ist, wie das der Fall zu sein scheint, dann gilt es nur noch, sich ins Ziel zu retten, den Aufstieg klarzumachen, egal wie.“ Mit 32:8 Punkten belegt man noch immer den zweiten Platz, der zur Relegation gegen den Südzweiten berechtigen würde.

Drei Siege aus den letzten vier Spielen würden genügen für eine Punktlandung. In der Verfassung von Giesen aber könnte es für den OSV doch noch einmal eng werden im Aufstiegskampf. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA-Frauen siegen selbstbewusst

MÜNSTER/HAMBURG - Wer geglaubt hatte, die Volleyballfrauen von NA Hamburg wollten sich in der Meisterrunde der besten sechs Teams 20 Stunden Busfahrt ins bayerische Vilsbiburg ersparen, indem sie in Münster nur halblang machten und damit dem USC zum sechsten Platz verhelfen, wurde nach 76 Minuten eines Besseren belehrt. Beim 3:0-Sieg (27:25, 25:19, 25:23) vor 2100 Besuchern hatten taktisch-gute Aufschläge des Bundesligavierten gegnerische Fehler provoziert. 

"Block und Feldabwehr waren bei uns nicht so stark wie sonst", sagte NA-Trainer Helmut von Soosten, der Zuspielerin Nicole Fetting lobte: "Sie musste teils weite Wege gehen." Nach dem viertägigen Trainingslager in Turin attestierte der Coach allen Damen "ein gewachsenes Selbstvertrauen" - rechtzeitig zur Meisterrunde, die für NA am 17. März beim Zweiten Schwerin beginnt, ehe am 25. März (15 Uhr) der VfB Suhl (5.) zum ersten Heimspiel kommt.

In Wandsbek verpasste WiWa Hamburg, laut eigener Aussage "Deutschlands bestes Amateurteam", nach dem 3:2 im Hinspiel beim 1:3 (14:25, 18:25, 25:17, 13:25) gegen das Juniorinnen-Nationalteam vom VCO Rhein-Neckar den ersten Heimsieg und hat vor Beginn der Abstiegsrunde nur noch minimale theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Die verletzten Annahme-Spezialistinnen Silke Niemeyer und Andrea Dellnitz mussten wie 300 Fans zusehen.

str

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. März 2007

   www.abendblatt.de 

Wende für Meetz?

SCHWERIN - Der am Landgericht Schwerin wegen Betruges angeklagte Hamburger Geschäftsmann Klaus Meetz, Manager der Volleyball-Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt, darf auf den von seinen Verteidigern geforderten Freispruch hoffen. Nach dem Schlussplädoyer seines Rechtsbeistandes Elmar Mehldau kündigte Richter Robert Grunke an, am 27. März erneut in die Beweisaufnahme einzutreten. Das wird als Wende in dem fast zwei Jahre dauernden Prozess gewertet.

Der Staatsanwalt hatte zweieinhalb Jahre Haft für Meetz gefordert. In dem Verfahren geht es um das 1998 gescheiterte Privatisierungsprojekt für die Schweriner Kongresshalle und die Halle am Fernsehturm. Der Vorwurf an Meetz: Er habe zu Unrecht 2,92 Millionen Mark für sein Konzept kassiert.

Meetz: "Es hat sich herausgestellt, dass meine Honorarforderungen von den zuständigen Stellen anerkannt worden sind. Es gehörte nicht zu meinen Aufgaben, ein Finanzierungskonzept vorzulegen. Auch die Behauptung ist falsch, dass ein Teil des an mich über den Hamburger Notar Sieveking ausgezahlten Geldes verschwunden sei. Ich habe den Verbleib nachgewiesen." Mitangeklagt ist Harald Scheffler, damals Zweiter Bürgermeister Schwerins.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Ist die Luft raus? 0:3 in Giesen

Jetzt ist der Titel futsch und Platz zwei wieder in Gefahr. Der Vorsprung auf Verfolger Bottrop beträgt nur noch vier Punkte.

Oststeinbek - Da war das 1:3 am zweiten Spieltag bei der SVF Neustadt-Glewe, eine Blamage. Dann das 2:3 beim VV Humann Essen, das war eingeplant, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Oststeinbeker SV den Dauerrivalen noch nie bezwingen können. Vor zwei Wochen schließlich das 0:3 beim VC Bad Dürrenberg/Spergau, als die Stormarner im Titelaspiranten der Zweiten Volleyball-Bundesliga Nord ihren Meister fanden. Eine Pleite von der Qualität des 0:3 am Sonnabend beim TSV Giesen aber sucht man in der Historie des OSV vergeblich.

61 Minuten dauerte es, dann stand ein 17:25, 16:25, 15:25 auf dem Spielberichtsbogen, ein Resultat, das beispiellos ist, es war die höchste Niederlage in Liga zwei seit dem Aufstieg 2001. Das Ergebnis ließ Trainer Joachim Müller keinen Spielraum in der Einschätzung. "Das war ein Debakel", sagte er, "das muss man eingestehen. Der VC Bad Dürrenberg/Spergau hat gegen uns gewonnen, weil er einfach besser war, der TSV Giesen hat es geschafft, weil wir einfach schlecht gespielt haben."

Auf dem Feld war plötzlich nichts mehr zu spüren von den Kampfansagen, in denen unter der Woche vom unbedingten Willen die Rede gewesen war, alles zu versuchen, den Spitzenreiter noch abzufangen. "Kaum ein Spieler hat die nötige Spannung erreicht", sagte Müller, sie haben nicht gekonnt, was sie wollten."

Allerdings hatte der OSV mit zwei Handicaps zu kämpfen, den Verletzungen von Gil Ferrer Cutino und Björn Domroese. Cutino plagten starke Rückenschmerzen, er kam trotzdem im zweiten Satz zum Einsatz, konnte aber kaum springen. Jetzt müssen Untersuchungen zeigen, woran er genau leidet. Domroese schlug sich mit Beschwerden an der Achillessehne durch.

Giesen, der Tabellensechste, für den es um nichts mehr geht in dieser Saison, spielte indes unbekümmert auf. "Das ist ja häufig so, dass die Mannschaften gegen uns besonders gut sind", sagte Müller, "gerade gegen Teams aus dem Tabellenmittelfeld ist das dann wie ein Pokalspiel." Alle Versuche, von außen Impulse zu geben, verpufften erfolglos. Der Coach wechselte viel, er brachte bis auf Oliver Kook alle Akteure zum Einsatz, es half alles nichts.

Der Titel ist wohl weg nach der vierten Pleite in dieser Saison. Jetzt geht es darum, Platz zwei zu sichern. Die Konkurrenten lauern mit vier Punkten Rückstand bei vier ausstehenden Partien, einer davon ist Cargo! Bottrop, der nächste Gegner des OSV in zwei Wochen, wieder auswärts.

Die Pause kommt gelegen, Müller will die Zeit nutzen, heute und morgen für ein bisschen Abwechslung zu sorgen. "Wir werden erst am Donnerstag wieder am Ball trainieren", sagte er. "Dann bleiben immer noch sechs Einheiten zur Vorbereitung auf Bottrop."

Sören Bachmann

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. März 2007

   www.abendblatt.de 

ATSV beendet Saison auf dem vierten Platz

AHRENSBURG - Die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV haben die Saison mit 18:14 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz der Bezirksliga Hamburg beendet. Zum Abschluss gab es einen Sieg und eine Niederlage für die Stormarner: Der VG Vierlande II unterlag das Team knapp mit 2:3, gegen Startschuss Hamburg gelang ein 3:0-Erfolg.

Ahrensburgs Frauenteam hatte ebenfalls Rang vier in der Bezirksliga erreicht.

söb

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 12. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer müssen weiter zittern

NORDERSTEDT - Das Daumendrücken von Schwiegermutter Petra Kerl brachte Alexander Hente und seinen Mannschaftskameraden vom 1. Volleyballclub Norderstedt nicht den erhofften Erfolg. Gegen den Eimsbütteler TV kassierten die Regionalligamänner des VCN eine klare 0:3-Niederlage. Beim 22:25, 14:25 und 16:26 vermisste Mannschaftskapitän Hente vor allem Konstanz im Spiel seines Teams.

"Es gab sicherlich einige gute gute Phasen. Aber zwischendurch haben wir immer wieder Schwächen gezeigt, die der ETV gnadenlos ausgenutzt und mit mehreren Punkten in Serie bestraft hat", analysierte der Mittelblocker. Vor der ungewohnten Kulisse von fast 100 Zuschauern - die Nachwuchsvolleyballer des SC Alstertal-Langenhorn hatten ihr Trainingslager im Heidberg-Gymnasium für einen Besuch in der Moorbekhalle unterbrochen - kamen die Gastgeber im ersten Satz zwar zum zwischenzeitlichen 11:11-Ausgleich, verloren dann aber doch mit 22:25.

"Im dritten Durchgang sind wir noch einmal herangekommen. Aber insgesamt haben wir nicht gut gespielt", so der 34 Jahre alte Hente.

Das Saisonziel der Norderstedter, der Klassenerhalt, ist nach wie vor nicht gesichert. Grund: Der direkte Konkurrent im Kampf um den sechsten Tabellenplatz, die VG WiWa Hamburg, gewann gegen den SV Adelby und belegt nun punktgleich hinter dem VCN Rang sieben.

In zwei Wochen muss der VCN zum Tabellenführer FT Adler Kiel, eine Woche später kommt es dann zum "Showdown" in der Moorbekhalle. Dann tritt die VG WiWa in Norderstedt an. "Dieses Match wollen wir auf jeden Fall gewinnen", betont Alexander Hente. Er rechnet sich aber auch gegen Kiel eine reelle Siegchance aus. "Wir hätten schließlich auch gegen den Tabellenzweiten ETV gewinnen können, wenn wir normal gespielt hätten . . ."

pam

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. März 2007

   www.westline.de 

USC: Das Ende der Aufholjagd

Münster. Als die letzten Zuschauer am Samstagabend den Berg Fidel verließen, ließ Axel Büring seinen Blick durch die bunt geschmückte Sporthalle schweifen und dachte dabei an die Europapokalspiele am Nachmittag. Nein, sagte der langjährige USC-Trainer, damit bin ich noch nicht fertig. Das möchte ich auch noch einmal erleben.

 

Newsseiten Hamburger Vereine


Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

Smash-Special
Interview zum Hamburger Jugendvolleyball

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2007

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

VC Norderstedt - Essen-Borbeck
So, 18.03, 15.00 h, Moorbekstraße
NA.Hamburg - VfB Suhl
So, 25.03., 15.00 h, AreNA Süderelbe
WiWa Hamburg - Köpenicker SC
So, 25.03., 16 h, Halle Wandsbek
Oststeinbeker SV - TuB Bocholt
Sa, 31.03., 20 h, Meessen 32

Frühere News

Mo, 05.03. - So., 11.03.2007
Mo, 26.02. - So., 04.03.2007
Mo, 19.02. - So., 25.02.2007
Mo, 12.02. - So., 18.02.2007
Mo, 05.02. - So., 11.02.2007
Mo, 29.01. - So., 04.02.2007
Mo, 22.01. - So., 28.01.2007
Mo, 15.01. - So., 21.01.2007
Mo, 08.01. - So., 14.01.2007
Mo, 01.01. - So., 07.01.2007

Hamburg-News 2006 + 2005

Hauptseite Hamburg-News

 

Hamburger Links

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel