Mo, 26.03. - So, 01.04.2007

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OSV Pirates: Schwacher Saisonabschluss
Cowboys erzwingen Vorentscheidung
FT Adler: Zweite Bundesliga zum Greifen nahe
OSV: Aufstiegsspiele wohl gegen Freiburg
VCN steht vor Schicksalsspielen
OSV mobilisiert gegen Bocholt alle Kräfte
NA.Hamburg II: Heimspiel zum Saisonabschluss
Cowboys: Gegen Bocholt alle Kräfte bündeln
"Dresden ist nicht unschlagbar"
USC: Gegen Absteiger Selbstvertrauen tanken
NA.Hamburg muss zum Dresdner SC
NA-Frauen betrieben "Aktionärs-Pflege"
Liga bangt, weil WiWa zögert
Pirates: Sie wollen Dritter bleiben
Schneider: Kniescheibe nicht gebrochen
VCN: Meisterliche "Patchwork-Truppe"
WiWa: Schwer verdauliche Serie
Brasilianisches Temperament in Fischbek
Fernduell zwischen CarGo! und Ostbek Cowboys
Kronshagen: Niederlage gegen Eimsbütteler TV
Cowboys mit 2:3 zurück in Hamburgs Wilden Osten
Cowboys unterliegen nach großem Kampf
NTSV-Männer suchen Trainer/in und Spieler
Suhler Mädchen: Defizite im Endkampf
Doppelte Spannung beim ETV
Oststeinbeks Vorsprung schmilzt
VGE: 3:1-Siege - und ein kaltes Buffet
NA-Damen machen kurzen Prozess
Pirates: Das Gesicht gewahrt
Ergebnisse der Hamburger Jugend-Endrunden
Showdown in Eimsbüttel
NA-Frauen besiegen Suhl mit 3:1
NA.Hamburg besiegt Suhl deutlich
VCN: Starker Auftritt beim Tabellenführer
Stadtpokal: Das besondere Spaßturnier

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 01. April 2007

   

OSV Pirates: Schwacher Saisonabschluss

TSV Kronshagen – OSV Pirates 3:0 (25:18/25:18/25:20)

Nach 64 Minuten war der Spuk vorbei. 0:3 haben die Pirates in Kronshagen verloren. Und dabei eine der schwächsten Saisonleistungen gezeigt. In der Abschluss-Tabelle steht die Zweite auf Platz fünf – ein Platz, der ihren Ansprüchen bei weitem nicht gerecht wird. Eimsbüttel hat Kiel nach einem dramatischen Tie-break-Sieg am letzten Spieltag doch noch den Titel entrissen.

Natürlich haben die Säulen Jan Burmester, Martin Hofmann und Trainer Bernd Schlesinger gefehlt bei diesem letzten Auswärtsspiel. Eine Ausrede ist dieses Handicap sicher nicht. Schließlich spielte auch Kronshagen zunächst mit seinem zweiten „Anzug“.

Wieder einmal – bei fast allen Auswärtsspielen war dies zu sehen -  startete Oststeinbek schwach in die Begegnung, kam auf 16:17 heran, und verlor danach völlig den Faden. Die Stabilität fehlte in fast allen Bereichen: die Annahme kam ordentlich, doch weder sehr gut noch stabil, das Zuspiel streute erheblich, die Angriffe verpufften oft wirkungslos, der Block war kaum einmal erfolgreich. Kurzum: Die Pirates hatten einen ganz schwachen Tag erwischt.

Hinzu kam etwas, was sich wie eine Seuche durch die ganze Saison zieht: Es fehlte die Stimmung auf dem Feld, die nötige Aggressivität, um auch mal drei oder vier Punkte aufzuholen, wie beim 17:20 im zweiten Satz. Es war ja nicht so, das Kronshagen stark gespielt hätte. Die beiden ersten Sätze waren lange Zeit sogar ausgeglichen. Doch die OSV-Spieler wankten seltsam emotionslos über das Feld, als würden sie lieber in der Sonne einen Kaffee schlürfen. Selbst als die Pirates führten im zweiten Satz, wurden sie nicht laut. Und gaben prompt drei Punkte in Folge ab. Das ist so unverständlich wie ärgerlich.

Denn das Team hatte sicher das spielerische Potential, um den Titel mitzuspielen. Immerhin haben drei, vier Akteure jahrelange Zweit- oder gar Erstligaerfahrung. Dazu gesellen sich junge, hungrige Spieler. Doch der Mittelbau fehlt in dieser Mannschaft, die 23-26-Jährigen, die vielleicht auch einmal Brücken schlagen könnten. Das muss kein Nachteil sein, ein Vorteil ist es gewiss nicht.

Emotional bewegt sich das Team mit dem in dieser Hinsicht viel versprechenden Namen oft auf unterklassigem Niveau. Auch Schlesinger hatte das oft bemängelt und im Training Reizpunkte gesetzt. Dort wurden sie meist angenommen, aber viel zu oft nicht auf die Spiele übertragen.

Natürlich bleibt Positives: Die ganze Saison lang haben die Pirates oben mitgespielt, man darf das nicht vergessen. Sie haben, das ist der beste Beweis ihrer Leistungsfähigkeit, den Meister Eimsbüttel zwei Mal bezwungen, als einziges Team.Valentin Begemann, der wie alle anderen auch gegen Kronshagen keinen guten Tag erwischte – sieht man einmal vom im Angriff starken Martin Kauffeldt ab – spielte fast die komplette Saison durch. Als 17-Jähriger in der dritthöchsten Liga. Er hat innerhalb eines Jahres den größten Sprung nach vorn gemacht, auch wenn seine Finger noch nicht zaubern können. Thomas Zipser hatte zwischen November und Februar einen „Lauf“, spielte unglaublich gut. Wenn diese und die anderen jungen, aber noch nicht konstanten Spieler weiter Spielpraxis sammeln im Kreis der Etablierten, ist das eine große Chance – auch für den Verein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 01. April 2007

   

Cowboys erzwingen Vorentscheidung

Souveränes 3:1 gegen Bocholt

Die Stimmung war gelöst wie lange nicht, der Jubel der mehr als 400 Fans so ausgelassen wie der des Teams – direkt nach dem verwandelten eigenen Matchball zum 3:1 gegen Bocholt hatten die Oststeinbeker erfahren, dass Zweitliga-Meister Bad Dürrenberg CarGo! Bottrop glatt bezwingen konnte.

„Jetzt müsste es mit dem Teufel zugehen, wenn wir die Vizemeisterschaft noch aus der Hand geben“, sagte Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV. Damit sind die Erstliga-Aufstiegsspiele der Cowboys gegen den Süddritten zum Greifen nahe.

„Alle Kräfte bündeln“, das war das Motto, das die Verantwortlichen in der Woche ausgegeben hatten, und so saß gegen den designierten Absteiger TuB Bocholt Bernd Schlesinger , frisch aus Zypern eingeflogen, als Co-Trainer auf der Bank, gehörten die Routiniers Jan Buhrmester und Martin Hofmann wieder zum Kader. Und die Zuschauer standen von Beginn an lautstark hinter den Cowboys – die Niederlagen der Vorwochen hatten keine Spuren hinterlassen.

„Ein souveräner Erfolg, ich hatte zu keinem Zeitpunkt Bedenken, dass wir Probleme bekommen könnten“, sagte ein zufriedener Trainer Joachim Müller. Es war der zwölfte Heimsieg in Folge, der OSV blieb in dieser Saison somit zu Hause ungeschlagen. Die Ruckert-Halle – eine Festung.

Der Coach setzte in der Mitte auf Chris Ahlfeldt und Stefan Trienen, diagonal spielte wie erwartet Oliver Schmäschke. Und Schmäschke war es auch, der mit harten Sprungaufschlägen gleich Akzente setzte, dazu Trienen unwiderstehlich im Schnellangriff – die Cowboys waren bald davongezogen, holten mit 25:19 den ersten Satz. Bocholt spielte zwar beherzt mit, beeindruckte mit Abwehrstärke, zeigte allerdings in Angriff und Block athletische Defizite. Nur im zweiten Durchgang, als der OSV mal wieder nachlässig wurde, übernahmen die Gäste das Kommando. Zwar konnten die Cowboys ein 21:24 noch einmal wettmachen, kurze Zeit später aber war der Satzverlust geschehen. „Da waren wir für zehn Minuten uns zu sicher“, sagte Müller. Der Trainer hatte da schon Felix Braun für Ahlfeldt gebracht, und von nun an war die Cowboys-Stampede nicht mehr zu stoppen. Mit 25:19 und 25:15 gingen die nächsten Sätze an die Hausherren, die in der Feldabwehr aufopferungsvoll kämpften. Bestnoten verdienten sich Libero Hendrik Hofmann sowie die Annahmespieler Fridolin Lippens und Björn Domroese, der Spielaufbau lief wie am Schnürchen, Zuspieler Sebastian Neufeld hatte fast immer mehrere Optionen.

Nur Kurzeinsätze bekam der angeschlagene Hauptangreifer Gil Ferrer Cutino, der aber hernach sagte: „Es geht schon besser, ich bin bald wieder der alte.“ Das ist auch nötig, denn Patrick Stellmann fällt nach seiner erfolgreichen Knie-OP für den Rest der Saison ebenso aus wie wohl Oliver Kook (Handgelenk). „Und viele im Team sind noch angeschlagen“, sagte Lippens, „das Training in dieser Woche kam mir manchmal vor, als befänden wir uns in einem Lazarett.“ Da sich die Mannschaft zum Wochenende berappeln konnte, ist OSV-Macher Jan Schneider nicht bange: „Wichtig ist vor allem, dass wir dieses Match als Basis begreifen, von der aus es wieder aufwärts geht.“ Mit 34:10 Punkten hat man sich nun womöglich entscheidend von CarGo! Bottrop abgesetzt (32:14 Punkte). Ein Sieg in Braunschweig (in zwei Wochen) oder Berlin (in drei) reichte den Oststeinbekern, sich für die Relegation zur 1. Bundesliga zu qualifizieren. Dort würde nach derzeitigem Stand die FT Freiburg warten, die sich allerdings noch im Fernduell gegen den VC Gotha durchsetzen muss.

Den Fans stehen also aufregende Wochen ins Haus, die mit den Aufstiegskrimis am 27. und 29. April gekrönt werden könnten. Schon jetzt können sie der Mannschaft den Rücken stärken: 1000 ASSE FÜR HAMBURG – jede zum Sonderpreis bestellte Dauerkarte macht den Cowboys in dieser Phase gehörig Mut.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 31. März 2007

   

FT Adler: Zweite Bundesliga zum Greifen nahe

Nichts für schwache Nerven: Am Samstag um 19 Uhr kommt es in der Gustav-Falke-Straße in Hamburg zu einem heißen und alles entscheidenden Duell in der Regionalliga der Männer. Tabellenerster FT Adler Kiel (28:6 Punkte) tritt gegen Tabellenzweiten Eimsbütteler TV (26:8 Punkte) an, und nur wer als Sieger aus diesem Match hervorgeht, gewinnt die Meisterschaft. Die FTA würde bei Niederlage trotz Punktgleichheit wegen des schlechteren Satzverhältnisses auf Platz zwei landen. "Wir haben eine tolle Saison gespielt. Was kann man sich mehr wünschen, als ein echtes Endspiel am letzten Spieltag austragen zu dürfen?", freut sich FTA-Trainer Daniel Sattler auf das bevorstehende Highlight.

Das wird eine knappe Kiste: Die Fieberkurve zeigt, dass die beiden Mannschaften gleichwertig sind, und dass sie sich auf einem Leistungshoch befinden. Nachdem zwischenzeitlich der ETV schon die Spitze der Liga aus den Augen verloren hatte (siehe Bilanz), haben die "Büttels" die letzten fünf Spiele mit 3:0 gewonnen und strotzen dementsprechend vor Selbstbewusstsein. Außerdem sind die Hamburger heiß darauf, sich für die knappe Hinspiel-Niederlage zu revanchieren. Die Saisonbilanz der "Adler-Jungs" zeigt eine stetig steigende Tendenz mit einer stabilen Endphase auf hohem Niveau. Das Spitzenspiel gegen Tabellendritten Oststeinbeker SV gewannen die Kieler deutlich mit 3:0 und bewiesen damit Auswärtsstärke. Alle Verletzten sind wieder fit, und Trainer Sattler kann aus Vollem schöpfen. "In dem Spiel wird es nicht reichen, nur 70 oder 80 Prozent zu geben, um als Sieger vom Feld zu gehen. Wir müssen von Beginn an aufmerksam sein, den Spielaufbau konsequent angehen und in den Offensivelementen mit Übersicht, Durchsetzungskraft und Schlitzohrigkeit agieren," weiß Sattler.

Aufgrund mehrerer Anfragen bieten die Adler-Jungs die Organisation von Mitfahrmöglichkeiten für Fans und Volleyballfreunde aus Kiel an. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, oder eine anzubieten hat, kann eine E-Mail unter Angabe des Namens und der Telefonnummer an folgende Adresse schicken: regionalligamaenner@ft-adler-kiel.de oder sich unter der Telefonnumer 0160-8441643 melden. "Das Spiel hätte eine tolle Kulisse verdient. Ich würde mich freuen, wenn wir in Hamburg von vielen Kieler Fans unterstützt werden", so Adler-Trainer Sattler.

Hier gibt es die Anreisebescheibung zur Halle als PDF-Download.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 31. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Aufstiegsspiele wohl gegen Freiburg

Die Männer des Oststeinbeker SV bestreiten ihr letzes Punktspiel der regulären Zweitliga-Saison gegen Bocholt (Sa., 20 Uhr, Meessen) ohne Gil Ferrer Cutino (Rückenblockade). In der Südstaffel wird der Tabellendritte FT 1844 Freiburg für die Erstklassigkeit melden. Bleibt es bis zum Ende bei der jetzigen Konstellation, müssen die Oststeinbeker Ende April zwei Aufstiegsspiele gegen die Freiburger bestreiten.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 31. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN steht vor Schicksalsspielen

NORDERSTEDT - Wir können jede Unterstützung gebrauchen", sagt Alexander Hente, Mannschaftsführer der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt vor dem "Schicksalsspiel' gegen WiWa Hamburg (Sa., 19 Uhr, Moorbekhalle). Die Norderstedter müssen siegen, sonst droht der Abstieg aus der Regionalliga.

"Das ist unser erstes Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt", sagt VCN-Frauentrainer Thomas Broscheit vor dem Sonntags-Gastspiel beim USC Braunschweig. Die verletzte Katrin Rehfeldt kehrt ins Team zurück.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 31. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV mobilisiert gegen Bocholt alle Kräfte

OSTSTEINBEK - Wie wichtig die Verantwortlichen der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ihr letztes Heimspiel (Sonnabend, 20 Uhr, Meessen) der regulären Punktspielrunde in der Zweiten Bundesliga nehmen, zeigt die Tatsache, dass gegen den Tabellenvorletzten TuB Bocholt extra Kotrainer Bernd Schlesinger aus Zypern eingeflogen wird sowie Martin Hofmann und Jan Buhrmester nicht mit der zweiten Mannschaft zum Regionalliga-Saisonabschluss beim TSV Kronshagen reisen, sondern sich für die "Erste" zur Verfügung stellen. Fraglich ist der Einsatz von Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino, der Rückenprobleme hat.

masch

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Freitag, 30. März 2007

   

NA.Hamburg II: Heimspiel zum Saisonabschluss

Mit einem Fern-Duell zwischen NA.Hamburg II und dem VC Stralsund um die Meisterschaft endet die Saison der Regionalliga Nord der Frauen. Der VC Stralsund empfängt den VC Adler Kiel, während die Hamburgerinnen sich mit dem Team der Rückrunde, dem SV Fortschritt Neusatdt-Glewe, auseinandersetzen müssen.

Schock für das Hamburger Team: das sicher in drei Sätzen gewonnene letzte Heimspiel bei FT Adler Kiel wurde vom Staffelleiter mit 3:0 und 75:0 für die Gastgeber gewertet, da Einträge im Spielberichtsbogen nicht vollständig seien. Der Einspruch ist in Vorbereitung, vorerst liegen die Hamburgerinnen aber erst einmal nur noch auf Platz 2 der Tabelle mit zwei Punkten Rückstand auf Stralsund.

"Es ist wichtig, dass wir uns trotz dieser ärgerlichen Situation auf das Heimspiel gegen Neustadt  konzentrieren", lehnt NA-.Trainer Stefan Schubot jede weitere Beschäftigung mit diesem Thema ab. "Man stelle sich vor, uns werden nach erfolgreichem Einspruch die Punkte wieder zuerkannt, aber wir verlieren unser Heimspiel, weil wir nicht bei der Sache sind. Zum Abschluss einer sportlich sehr erfolgreichen Saison will ich einen Sieg sehen!"

Die Gäste aus Neustadt-Glewe kommen mit acht Siegen in Folge nach Hamburg, sind also in der Rückrunde noch ungeschlagen und haben sich aus Abstiegsregionen auf den sicheren vierten Platz in der Tabelle vorgearbeitet. "Das wird eine harte Nuss", erklärt Schubot. "Die Neustädterinnen haben zu ihrer früheren Form, die sie in die 2. Liga brachte, zurück gefunden."

Dennoch sieht Schubot sein Team als Favoriten. "Wir haben eine hervorragende Saison gespielt. Angesichts aller Widrigkeiten mit diversen lange verletzten Spielerinnen sowie berufsbedingter Ausfälle ist es eine beachtliche Leistung, lediglich zwei Spiele verloren zu haben. Vor allem, da die 15 Siege mit großer Souveränität und spielerischer Klasse erreicht wurden."

Am Samstag steht erstmals nach ihrem Handbruch Außenangreiferin Arian Sultan wieder im Kader der Hamburgerinnen. Die Partie beginnt um 16 Uhr in der Sporthalle Wandsbek an der Rüterstraße. Der Eintritt zum großen Saisonabschluss ist frei.

NA.Hamburg II - SV Fortschritt Neustadt-Glewe, Samstag, 31.03.07, 16 Uhr, Sporthalle Wandsbek. Eintritt frei.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 30. März 2007

   

Cowboys: Gegen Bocholt alle Kräfte bündeln

Es ist das letzte reguläre Heimspiel dieser Saison für den Oststeinbeker SV, Tabellenzweiter der 2. Liga Nord. Die Lage ist klar vor dem Match gegen TuB Bocholt (Samstag, 20 Uhr): „Ein Sieg muss her“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. Es könnte der ersehnte große Schritt in Richtung Vizemeisterschaft und Aufstiegsspielen sein – denn zeitgleich tritt der Dritte Bottrop beim designierten Meister Bad Dürrenberg an.

Für Cowboys-Trainer Joachim Müller war die 2:3-Niederlage in Bottrop Anfang dieser Woche nochmals Thema des Trainings: „Ich habe der Mannschaft aufgezeigt, dass wir dieses Spiel selbst verloren haben, indem wir im Tie-Break einfach zu viele Fehler gemacht haben. Bottrop hatte einfach Riesenschwein - so wie wir in der Vorrunde öfter Schwein hatten“. Folglich habe man alles in der Hand gehabt - eine bittere, aber auch Mut machende Erkenntnis. Der Effekt beim Team sei eindeutig zu spüren gewesen: „Die Jungs hätten den Satz zu gerne noch mal gespielt.“

Gegen den TuB Bocholt wird er seine Spieler eindringlich warnen, die Westdeutschen nicht ernst zu nehmen. Zwar ist der TuB, einst Mitaufsteiger in die 2. Liga, als Zwölfter vor dem Abstieg kaum mehr zu retten, dennoch unterlag man zuletzt Bonn und Essen nur knapp nach fünf Sätzen. „Die haben erfahrene Leute reaktiviert, ich erwarte heftige Gegenwehr“, sagt denn auch Jan Schneider.

Vieles deutet im Cowboys-Lager darauf hin, dass auf diagonal Oliver Schmäschke auflaufen wird, der in Bottrop überzeugte – Gil Ferrer Cutino fällt wegen einer Wirbelblockade wohl aus. Da auch Oliver Kook nicht mitwirken kann, haben sich die OSV-Verantwortlichen entschlossen, die Routiniers Martin Hofmann und Jan Buhrmester aus dem Kader der "Pirates" zu reaktivieren, die im Vorjahr oft zur Stammformation der Cowboys in der 1. Liga gezählt hatten. „Sie werden das Team stützen, sowohl emotional wie im Fall des Falles auch auf dem Feld“, sagt Müller.

Auf der Bank wird an seiner Seite Bernd Schlesinger als Co-Trainer Platz nehmen – die 2. Herren müssen bei ihrem Abschlussmatch in Kronshagen also ohne Coach und ihre beiden besten Spieler auskommen. „Wir bündeln jetzt alle Kräfte, jetzt kommt es darauf an“, sagt Jan Schneider, „und die Pirates wussten ja, dass das passieren kann. Es geht um die Perspektive des OSV, das ist allen bewusst.“

Um 20 Uhr beginnt das Match, die Cowboys hoffen auf reges Faninteresse, obwohl parallel „Wetten, dass“ und „DSdS“ laufen. „Das hält diesmal hoffentlich niemanden zu Hause, wir brauchen Mann und Maus“, sagt Schneider.

Natürlich wird er auch die Dauerkarten-Aktion 1000 ASSE FÜR HAMBURG vorstellen, bei der sich die Fans zum Sonderpreis mögliche Erstligatickets sichern können. Und nach dem Spiel wird im Ostbek Saloon der Rundenausklang nach Kräften gefeiert – wenn alles glatt läuft, mit einem Polster von vier Minuspunkten auf den letzten noch verbliebenen Rivalen, Bottrop.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 30. März 2007

   

„Dresden ist nicht unschlagbar“

NA.Hamburg mit neuem „Traum-Duo“

Hamburg, den 29.3.2007. Mit einer starken Leistung am vergangenen Sonntag feierten die NA.Hamburg Volleyball-Damen ihren ersten Play-off-Erfolg und kletterten prompt auf den begehrten dritten Rang. Damit das anvisierte Saisonziel - ein Medaillenrang -  auch noch länger Bestand hat, wollen die Fischbekerinnen am Thron der Dresdnerinnen rütteln und mit viel Selbstvertrauen zum Tabellenführer reisen. „Es ist nicht unser Ziel, den DSC von der Meisterschaft abzuhalten, sondern für uns genügend Punkte zu sammeln, um am Ende auf Rang drei zu stehen. Wir haben gegen Suhl ein gutes Spiel abgeliefert und müssen jetzt zu sehen, dass wir diese Leistung auch in Dresden abrufen können“, so NA.Hamburg Trainer Michael Schöps .

Zweimal hatten die Hanseatinnen in der regulären Saison gegen Dresden das Nachsehen (1:3 und 0:3) und mussten gegen den Liga-Primus Federn lassen. Rechtzeitig zu den Play-offs zeigt die Formkurve der Fischbekerinnen allerdings steil nach oben und macht berechtigte Hoffnungen für das anstehende Auswärtsspiel. „Dresden ist nicht unschlagbar. Sicherlich müssen wir einen sehr guten Tag erwischen und Dresden einen mittelmäßigen, um sie zu bezwingen. Mit einem druckvollen Aufschlagspiel wollen wir ihre Schnellangriffe unterbinden. Im Block und in der Abwehr haben wir noch Luft nach oben und wir können in diesen beiden Elementen noch was rausholen“, weiß Schöps, wo sich sein Team noch steigern muss. 

Auch Shooting-Star Dominice Steffen, die gemeinsam mit Teamkollegin Margareta Kozuch das neue NA.Hamburg „Traum-Duo“ bildet (beide jeweils 22 Punkte gegen Suhl) kennt die Stärken des Gegners und vertraut auf den guten Teamgeist ihrer Mannschaft: „Es wird sehr schwer für uns, keine Frage. Dresden verfügt über einen sehr starken und erfahrenen Kader. Doch wir dürfen nicht zu viel nachdenken und sollten ähnlich wie gegen Suhl mit Freude und Spaß in die Partie gehen. Wenn wir zusammenhalten und gemeinsam Gas geben, haben wir eine Chance. Mir tut der Zuspruch des Trainers und der Mannschaft momentan sehr gut. Ich freue mich einfach, spielen zu dürfen und hoffe, dass ich das entgegen gebrachte Vertrauen mit guten Leistungen zurückzahlen kann.“

Dresdner SC - NA.Hamburg                                               Sonntag, 1.4. 2007, 15.30 Uhr  

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 30. März 2007

   

USC: Gegen Absteiger Selbstvertrauen tanken

Nach der Niederlage gegen Leverkusen ist für Volleyball-Bundesligist USC Münster am Sonntag (1. April, 15.30 Uhr) gegen WiWa Hamburg Wiedergutmachung angesagt. Gegen den Tabellenletzten gehen die Münsteranerinnen als klarer Favorit in die Partie.

Das 0:3 des USC Münster gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen am vergangenen Sonntag setzte Axel Büring merklich zu. Zwei Nächte lang schlief der Münsteraner Trainer schlecht bis gar nicht – so sehr beschäftigte ihn die Vorstellung seines Teams. „Mein Anspruch ist einfach ein anderer als das, was wir gegen Leverkusen geboten haben“, sagt er. „Es spielt dabei keine Rolle, dass wir in den Play-downs spielen und der Absteiger schon fest steht.“

Gegenüber dem Trainer, aber auch gegenüber den treuen Münsteraner Fans ist damit am Sonntag (1. April, 15.30 Uhr) beim Heimspiel gegen WiWa Hamburg Wiedergutmachung angesagt. Dabei ist die Ausgangslage ebenso klar wie die Rollenverteilung. Während Münster nur knapp die Teilnahme an der Meisterrunde verpasste und nun mit komfortablem Vorsprung auf dem siebten Platz rangiert, steht Hamburg als Tabellenletzter mit gerade einmal einem Sieg bereits seit geraumer Zeit als Absteiger aus der 1. Liga fest. Beide Aufeinandertreffen in der Normalrunde gewann der USC souverän mit 3:0 und geht damit auch am Sonntag als klarer Favorit in das vorletzte Heimspiel der Saison.

Zugleich wollen die Unabhängigen Selbstvertrauen für die drei Partien in Hamburg (8. April) und Leverkusen (15. April) sowie zuhause gegen Köpenick (22. April) zu sammeln. „Nach dem sehr guten Spiel in Köpenick war Leverkusen ein Rückschlag. Es ist normal, dass die Mannschaft verunsichert ist“, so Büring, der diese Reaktion auch im Training spürte. Das aber hinderte den Coach nicht daran, das Übungspensum nach oben zu schrauben und dabei besonderen Wert auf die Aufbauarbeit sowohl im physischen als auch im technischen Bereich zu legen. „Im Krafttraining haben wir richtig zugeschlagen“, sagt er und berichtet von Technik-Neuerungen. „Wir arbeiten zur Zeit sehr viel an unserer Annahme und gehen neue Wege, indem wir versuchen, so viele Bälle wie möglich oben anzunehmen.“

Personell geht der USC gegen WiWa gehandicapt in die Partie. Andrea Berg fällt wegen Rückenproblemen aus und Atika Bouagaa ist noch nicht einsatzbereit. Zwar hat die Außenangreiferin ihre Rückenbeschwerden auskuriert, wird aber nun von einer Angina geplagt und muss Antibiotika einnehmen. „Beide stehen definitiv nicht zur Verfügung“, so Büring. „Die anderen sind fit.“

Hinweis: Möglichst nicht mit dem Auto anreisen!

Aufgrund des ebenfalls am Sonntagnachmittag stattfindenden Spiels von Preußen Münster bittet der USC Münster alle Zuschauer, möglichst nicht mit dem Auto und stattdessen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zum Volleydome zu kommen. Da die Preußen immer eine Parkgebühr verlangen, ist ein kostenloses Parken dieses Mal nicht möglich. Der USC aber will das Geld nicht in die eigene Tasche stecken, sondern spendet die Einnahmen an die Kinderkrebshilfe.  

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 30. März 2007

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg muss zum Dresdner SC

FISCHBEK - Von Angstgegner mag Helmut von Soosten, Coach der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nicht sprechen. Aber der Respekt vor dem Dresdner SC, dem Auswärtskontrahenten am Sonntag, ist groß. Immerhin ist der Spitzenreiter das einzige Team der Bundesliga, gegen das die Fischbekerinnen in dieser Serie noch nicht haben siegen können.

"Das wird auch in Dresden sehr schwierig", ahnt von Soosten. Nur wenn seine Mannschaft ihre Bestform bringen kann, sei eine Überraschung möglich. "Dresden ist auf jeder Position doppelt und gut besetzt", erläutert der NA-Trainer. Außerdem werden die Sächsinnen vom treuen Publikum stark unterstützt, sind in eigener Halle eine Macht. Beim 1:3 im Hinspiel der Normalrunde waren gut 1800 Fans in der Halle an der Bodenbacher Straße. Mit 0:3 mussten sich die Fischbekerinnen sogar daheim geschlagen geben.

"Wir müssen von Satz zu Satz denken", gibt Helmut von Soosten kleinschrittiges Denken vor. Das erste Ziel sei der Gewinn eines Satzes, danach vielleicht der eines zweiten. Sollte dies geschehen, könne man auf eine Überraschung hoffen. "Dresden braucht jedoch den Sieg, um auf Titelkurs zu bleiben", rechnet er nicht mit einem Qualitätsabfall des Gegners.

Das NA-Team aber muss um seine beste Angreiferin besorgt sein. Diagonalangreiferin Margareta Kozuch ist vom Training befreit, da sie sich eine kräftige Frühjahrs-Grippe eingefangen hat. Allerdings wird Kozuch mit nach Dresden reisen. Die anderen Spielerinnen sind voll einsetzbar.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 30. März 2007

  www.abendblatt.de 

NA-Frauen betrieben "Aktionärs-Pflege"

HAMBURG - Auch das gehört zu den Pflichten einer Volleyball-Spielerin im Bundesliga-Team der NA Hamburg. Gestern war die Mannschaft bei der Aktionärs-Hauptversammlung von Namensgeber Norddeutsche Affinerie anwesend, wurde den gut 2500 Anwesenden im CCH unter Beifall vorgestellt. Im Foyer hatte es einen Info-Stand gegeben, die Spielerinnen und Trainer Helmut von Soosten mussten Fragen der Aktionäre beantworten.

Einzig Nationalspielerin Margareta Kozuch wurde nach einer halben Stunde nach Hause geschickt. Die Diagonalangreiferin litt unter Schüttelfrost und Fieber, ist auch heute vom Training befreit, wird aber zum Auswärtsspiel am Sonntag bei Spitzenreiter Dresdner SC mitreisen.

Derweil bemüht sich Schlusslicht WiWa Hamburg noch um Sponsoren für die nächste Saison, hat noch einmal fast 300 Unternehmen angeschrieben.

masch  

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 30. März 2007

  www.westline.de 

Liga bangt, weil WiWa zögert

Münster - Abgeschlagen ziert WiWa Hamburg das Tabellenende der Volleyball-Bundesliga. Der Aufsteiger ist den Nachweis seiner Liga-Tauglichkeit schuldig geblieben. Kommt WiWa, bleiben die Zuschauerränge daher leer. Gleichwohl scheint nicht ausgeschlossen, dass die Nordlichter ein weiteres Jahr beim USC im Oberhaus bleiben. Wenn sie es selbst wollen.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 29. März 2007

   

Pirates: Sie wollen Dritter bleiben

TSV Kronshagen – OSV Pirates (Samstag 19 Uhr)

Platz drei oder vier – wo stehen die Pirates am Ende der Saison? Dieses letzte Spiel in Kronshagen wird Aufschluss darüber geben. Allerdings fährt das Team von Bernd Schlesinger wohl ohne seine Leistungsträger Jan Burmester und Martin Hofmann nach Kronshagen. Sie werden Samstag voraussichtlich im Kader der ersatzgeschwächten Cowboys stehen, die zu Hause gegen Bocholt spielen – und unbedingt gewinnen müssen im Kampf um den Relegationsplatz zur ersten Liga.

Es geht also um die goldene Ananas an diesem Abschluss-Spieltag der Regionalliga-Nord. Zumindest für die Pirates und Kronshagen. Beide Teams hätten dort stehen können, wo sich jetzt Kiel und Eimsbüttel begegnen. Auf Platz eins und zwei. Noch dazu auf Augenhöhe: Eimsbüttel hat zwei Punkte Rückstand auf Kiel, aber das bessere Satzverhältnis. Und spielt zu Hause gegen die so lange auf dem ersten Platz stehenden Kieler. Bitter, wenn sie auf den letzten Metern durch eine Niederlage beim direkten Konkurrenten auf Platz zwei zurückfielen.

Die Pirates aber haben in dieser Saison oft nicht ganz ihr Limit erreicht und unnötig Spiele verloren, in Adelby, zu Hause gegen Norderstedt, in Norderstedt. Diese Spiele muss man gewinnen, und das bedeutet Platz eins. Es war mehr drin als Rang drei oder vier.

Trotzdem haben die Pirates keine schlechte Saison gespielt, 11 Siege stehen sechs Niederlagen gegenüber.

Bernd Schlesinger will den zwölften Sieg sehen, Platz drei wäre ein runder Abschluss – auch für ihn.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.abendblatt.de 

Schneider: Kniescheibe nicht gebrochen

Erleichterung bei WiWa Hamburg: Der Verdacht auf Bruch der Kniescheibe bei Jule Schneider, Libera des Volleyball-Bundesligaklubs, hat sich nach einer Computertomografie nicht bestätigt. "Es ist aber höchst fraglich, ob sie in diesem Jahr noch einmal zum Einsatz kommen kann", erklärt Manager Carsten Schmidt .

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.abendblatt.de 

VCN: Meisterliche "Patchwork-Truppe"

Das A-Jugend-Team des 1. VC Norderstedt setzt sich aus Spielern von sechs verschiedenen Mannschaften zusammen.

Norderstedt - Da ist den A-Jugend-Volleyballern des 1. VC Norderstedt ein echter Überraschungscoup gelungen. Bei den Norddeutschen Meisterschaften in Geesthacht setzte sich das Team ohne Satzverlust durch, besiegte unter anderem im Finale die deutlich höher eingeschätzte Vertretung des Schweriner SC mit 25:18 und 25:20. Der Lohn für die Mühen: Am 5. und 6. Mai nehmen die VCN-Talente an den Deutschen Meisterschaften in Bad Saulgau teil.

"Dass wir uns so deutlich durchsetzen würden, damit hatte ich nicht gerechnet", sagt Trainer Peter Schulz . Denn gemeinsames Training der weitgehend zusammengewürfelten A-Jugend hatte es kaum geben können. Da blockte neben den Verbandsliga-Spielern Danilo von Rüden, Matthias Hundertmarck, Matthias Bugiel und Hendrik Pfeifer auch Oliver Utermöhl vom Regionalliga-Team des Oststeinbeker SV oder Torben Stahmer, der im dritten Team des OSV auf Punktejagd geht. Dazu kamen Tobias Kook aus dem Norderstedter Regionalliga-Kader sowie Kersten Fock und Lars Altenburg aus der dritten Mannschaft.

Die weiteste Anreise hatte Zuspieler Merten Krüger, der im Volleyball-Internat in Berlin lebt, bei Jugend-Meisterschaften aber per Zweitspielrecht für seinen Heimat-Klub antreten darf. Mit derselben Regelung durfte auch der Husumer Thorben Stahmer mitmachen.

"Das Endspiel hatte gutes Regionalliga-Niveau", zeigte sich Peter Schulz hocherfreut. Doch bei den Deutschen Meisterschaften wird das Norderstedter Team auf eingespielte Konkurrenz treffen, die durchaus schon in der zweiten Bundesliga Erfahrungen sammeln konnte. Deshalb will Schulz sich mit seinen Jungs etwas intensiver vorbereiteten. Einzig Zuspieler Merten Krüger wird erst am Tag der Anreise nach Bad Saulgau zum Team stoßen können. "Allein schon die Qualifikation für die DM ist ein Riesenerfolg für uns", so Peter Schulz .

Die Mädchen des VCN wurden bei den Norddeutschen Meisterschaften Sechste.

Bei der Mitglieder-Versammlung des 1. VCN im Vereinsheim des Norderstedter SV wurden Klubpräsident Thomas Broscheit , der 2. Vorsitzende Ulrich Lampe und Schriftwart Peter Schulz in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Jugendwart ist B-Jugend-Coach Frank Koch.

Manfred Schäffer

 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.westline.de 

WiWa: Schwer verdauliche Serie

Münster. Vielleicht werden die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg gar nicht so unglücklich sein, wenn die Saison im April endet. Schließlich hatte sich der Aufsteiger die Premieren-Serie in der Bundesliga gewiss ein wenig anders vorgestellt. 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

Brasilianisches Temperament in Fischbek

Danubia, drei Jahre lang hast Du in der portugiesischen Liga Volleyball gespielt, zuletzt bei Boavista Porto. Wie ist der Kontakt nach Deutschland zu den NA.Hamburg Volleyball-Damen entstanden? 
Eine Freundin von mir spielt seit zwei Jahren in der Bundesliga. Es ist Schwerins Außenangreiferin Fernanda Janaina Cassia de Oliveira. Sie hat mich überzeugt in die Bundesliga zu wechseln. Sie schwärmte von der professionellen Liga und den vielen starken Teams. Mein Agent hat dann Helmut von Soosten kontaktiert. Erst habe ich vorgespielt und dann haben wir uns zusammengesetzt.

Du spielst jetzt seit fünf Monaten in der Bundesliga. Inwiefern unterscheidet sich die Deutsche Volleyball-Liga von der portugiesischen? 
In Deutschland gibt es elf Teams. Davon sind sechs, sieben Mannschaften ungefähr auf einer Höhe. In Portugal sind es acht Teams und nur vier die um die Meisterschaft spielen. Der Konkurrenzkampf ist in Deutschland größer, da die Mannschaften dichter dran sind. In Portugal kommen sehr viele Spielerinnen aus den USA und aus Brasilien. Die meisten studieren noch oder arbeiten. Da fällt mal schnell das Training aus. Hier ist eben vieles professioneller.

Wie ist das Interesse der Medien und der Bevölkerung im Vergleich zu der Bundesliga? 
Auf jeden Fall sind die Fans hier sehr freundlich. Wir sind viel näher dran an den Zuschauern und klatschen nach jedem Spiel mit unseren Anhängern ab. Auch regelmäßige Fan-Treffen finden statt. Das gefällt mir sehr gut, weil alles viel persönlicher abläuft. 
Das Interesse der Medien ist hier sehr unterschiedlich. Die Zeitungen sind fast immer bei allen Spielen da, während man uns im Fernsehen nur sehr selten sieht. Das scheint aber ein weit verbreitetes Problem zu sein, da ich auch von anderen Mannschaften nichts sehen kann. Was mich aber am meisten gewundert hat, war die mangelnde TV-Übertragung der Volleyball-WM in Japan. Viele Leute hier in Deutschland wussten noch nicht einmal, dass eine Volleyball-WM mit deutscher Beteiligung stattfand. Das ist in Portugal und vor allem in Brasilien natürlich anders. Volleyball ist nach Fußball in meiner Heimat die Sportart Nummer eins.

Was sind Deine sportlichen Ziele mit NA.Hamburg?     
Mit NA.Hamburg am Ende auf Platz drei zu stehen und dadurch die Bronzemedaille zu gewinnen. Ich denke, unsere Chancen stehen gar nicht so schlecht.

Denkst Du manchmal an die Nationalmannschaft? Wie stehen Deine Chancen für eine Nominierung?
Nein, ich denke überhaupt nicht an die Nationalmannschaft. Eine Nominierung wäre natürlich schön, doch Brasilien hat sehr viele gute Spielerinnen…

Wie erholt sich Danubia, wenn Sie mal nicht gegnerische Angriffe abwehren muss?
Ich lese sehr gern auf meinem Bett. Da kann ich am besten entspannen. Ansonsten erhole ich mich bei einer ausgedehnten Dusche.

Wie gefällt Dir Hamburg, hast Du schon Lieblingsplätze?
Hamburg gefällt mir sehr gut. Es ist eine große und schöne Stadt, in der man vieles unternehmen kann. Am liebsten gehe ich an der Alster spazieren. Nur das Wetter hat mich anfangs ein wenig gestört. Aber das ist schon okay. Jetzt kommt der Frühling und auch hier in Deutschland wird es langsam wärmer. Die Hauptsache ist, dass mein Zimmer und die Trainingshalle warm sind.

Hat Dich Deine Familie in Hamburg schon besuchen können? 
Nein, noch nicht. Im April werden Sie mich besuchen kommen und auch bei mir wohnen. Mein Vater wird für zwei Wochen bleiben, meine Mutter vier.

Wie sieht Deine  Zukunft nach der Volleyball-Karriere aus?
Nach dem Volleyball würde ich gern Tiermedizin studieren, um später als Veterinärin arbeiten zu können. Ich mag Tiere und den Umgang mit ihnen sehr. Auch eine große Familie wünsche ich mir. Am liebsten drei Kinder und einen Mann, mit denen ich den Rest meines Lebens genießen kann…

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

Fern-Duell zwischen CarGo! und Ostbek Cowboys

Noch auf der Rückreise musste Trainer Müller in seinem Team Aufbauarbeit leisten, während Tom Gülke gemeinsam mit Team und Sponsoren den abendlichen Ausklang im Courtyard-Hotel begehen konnte. Die Stimmung ist super!

Nun ist weiter für Spannung gesorgt; im Schlussspurt der 2. Bundesliga im Volleyball der Herren müssen noch einige offene Fragen geklärt werden. Die Hamburger Presse schreibt: "Vorsprung der Cowboys schmilzt". In der Tat, nach Pluspunkten stehen CarGo! und die Ostbek Cowboys punktgleich. Oststeinbek hat ein Spiel weniger und somit auch 2 Minuspunkte weniger.

Andersherum gerechnet. Bottrop muss beide Restspiele gewinnen, Oststeinbek drei. Welche Aufgabe ist da schwieriger? Nominell hat Oststeinbek das leichtere Restprogramm, doch die Gegner, bei denen sie auswärts antreten müssen, kämpfen um den Klassenerhalt, da werden in höchster Not noch mal besondere Kräfte freigesetzt. Bocholt, das ebenfalls in Hamburgs Wildem Osten antreten muss, konnte gegen Humann Essen zwar nicht gewinnen, aber zeigen, dass durchaus auch noch einiges drin ist. Schließlich hat man zu Saisonbeginn ( CarGo! hat das sicher mittlerweile verdrängt) in Bottrop gewonnen. Und eine lange Rückfahrt ist angenehmer, mit zwei Punkten im Gepäck.

Bottrop muss derweil in Bad Dürrenberg antreten. Die sind schon Meister und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch die nötige Spannung aufbringen können. In der Dieter Renz Halle musste der VCBDS die Aufschlagstärke des CarGo! Teams schon anerkennen. Das hat sich noch stabilisiert, wie die beiden letzten Siege in Essen und gegen den OSV bewiesen. In der Jahrhunderthalle in Spergau waren zuletzt gegen den OSV 2000 Zuschauer - Ligarekord. Ferdi Stebner und seine Mitspieler freuen sich schon jetzt auf ein großes Spiel, zu verlieren haben sie nichts, gewinnen können sie alles. Eine spannende Trainingswoche liegt vor dem CarGo! Team.

Noch in der letzten Woche wurde der Spieltermin in Bad Dürrenberg um einen Tag vorgezogen, gespielt wird also am Samstag abend. Interessierten Fans wird Mitfahrgelegenheit geboten. Informationen und Anfragen unter bundesliga@vcbottrop90.de.

Wolfgang Donat

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

Kronshagen: Niederlage gegen Eimsbütteler TV

Die 1. Herren des TSVK konnten trotz großen Kampfgeistes ihr sonntägliches Heimspiel gegen den Eimsbütteler TV nicht für sich entscheiden und kassierten mit dem 0:3-Ergebnis die 6. Saison- und 1. Heimniederlage.

In einem Regionalliga-Spiel auf hohem Niveau erwischten die Gäste aus Eimsbüttel den besseren Start und konnten sich mit 4 Punkten absetzen. Eine dramatische Aufholjadg begann, in dem es die Gastgeber sogar schafften, kurzzeitig die Führung zu übernehmen, bis die Hamburger Gäste wieder einen Gang hochschalteten und kleine individuelle Fehler auf Kronshagener Seite den Satzerfolg für die Gäste mit 25:22 besiegelte.

Der zweite Satz verlief fast genau wie der erste. Der ETV ging in Führung, die Kronshagener zogen nach und leisteten sich im Anschluss wieder kleine Unkonzentriertheiten, die trotz eines guten Zuspiels von Heiko Mülmenstädt und mächtigen Angriffen über die Mittelangreifer Jan-Peter Wurl und Sebastian Dollinger zum erneuten Satzgewinn für Eimsbüttel führten. Auch der dritte Satz war lange ausgeglichen, bis die Gäste abermals davonzogen und den 3:0-Erfolg perfekt machen konnten.

Der TSVK hat nun im letzten Spiel der Saison, das am Samstag den 31.03.07 im Sportzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen stattfinden wird, die Chance, die bisher sehr zufriedenstellend verlaufene Saison mit einem Sieg und dem damit verbundenen dritten Tabellenplatz versöhnlich abzuschließen.

Die 1. Herren hoffen auch im letzten Saisonspiel auf die tatkräftige Unterstützung ihrer Anhänger!

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Cowboys mit 2:3 zurück in Hamburgs Wilden Osten

600 Zuschauer in der Bottroper Dieter Renz Halle erleben ein Top-Spiel

Das war schon klasse, was beide Teams den zahlreichen Zuschauern in der Bottroper Dieter Renz Halle boten. Die Gäste aus Oststeinbek wollten ihren Hinspielerfolg wiederholen und Platz 2 in der Tabelle sichern und das CarGo! Team wollte sich natürlich nicht mit einer Heimniederlage aus der Saison verabschieden. Er- wünschter Nebeneffekt: durch einen Sieg konnte man nach Pluspunkten mit dem Bundesligaabsteiger gleichziehen, nach Minuspunkten allerdings auf ein Mass von 2 Points noch hinten bleiben. Volleyballfotograf Tom Schulte, der im Ruhrgebiet zahlreiche Spitzenspiele mit seinem Objektiv verfolgt sagte hinterher: Ihr habt einen tollen Lauf. Die Zuschauer können wirklich was sehen bei Euch. Noch ist alles drin! Ja, der Meinung sind auch Trainer und Team momentan. Die spielerische Linie halten sie in der Regel ganz und so schaffen es die CarGo! Spieler, zwischenzeitliche Rückstände durch gute Blockarbeit und natürlich schärfste Aufgaben den Gegner in Schach zu halten. Zuletzt in Essen und gestern gegen den Oststeinbeker SV. Die Cowboys sehen sich eigentlich schon in der 1. Liga und publizieren das auch, beginnend auf ihrer Homepage. Sie waren also mit dem nötigen Selbstvertrauen angereist.

Mit 14:8 führten die Gastgeber dann auch schnell und zogen das Publikum auf ihre Seite, doch die Gäste mochten sich nicht damit zufrieden geben und holten Punkt um Punkt auf und und dem Trommelwirbel der mitgereisten Ostbek-Fans war dann auch bald der 18:18 Ausgleich hergestellt und sogar der erste Satz konnte mit 25:22 gewonnen werden. Tom Gülke und sein Team gerieten jedoch nicht in Panik, hielten ihre Liie durch und dann sassen sie, die Aufgaben, der Block stand und die Ballannahme und Feldabwehr zeigte sich von der sicheren Seite. Mit dem Publikum im Rücken gelang dann auch eine sichere 2:1 Satzführung, die darauf hoffen liess, dass dieses Spiel nach vier Durchgängen zu Ende gehen konnte. Doch weit gefehlt., die Ostbek-Cowboys zeigten schon, warum sie in der Tabelle derzeit Rang zwei einnehmen. Viele ihrer Spiele gingen über 5 Sätze und die meisten, davon auch das Hiinspiel konnten sie gewinnen. Hier und heute war dem aber nicht so. CarGo! ging im Entscheidungssatz mit 7:4 in Führung, zwar konnten die Cowboys nochmal auf 10:10 ausgleichen doch gerade die starken Nerven, der gute Block auf CarGo! Seite hielt und unter dem tosenden Beifall der weit über 500 Fans hielt sich CarGo! weiterhin die Chance offen, vielleicht doch noch Platz zwei zu Erringen.

Im Publikumsinterview , kaum ein Zuschauer hatte die Halle verlassen, dankte Kapitän Ferdi Stebner für die phantastische Unterstützung der Fans und Klemens Psopiech wies einmal mehr daruaf hin, dass es gelungen sei, die Dieter Renz Halle zu einer Festung auszubaue.Gegenüber der schreibenden Zunft äußerte sich Tom Gülke, dass die Mannschaft jetzt noch zwei weitere Endspiele vor der Brust habe, die man genau so engagiert angehen wolle, schließlich darf sich in der jetzigen Situation niemand einen Ausrutscher erlauben.

Zufrieden war auch Spielsponsor Now von der Sparkasse Bottrop. Die Präsente und Preise für die Publikumstombola kamen gut an und die Ballmädchen aus Geldern konnten auf ihren now-Shirts zahlreiche Spielerautogramme sammeln, die natürlich gern gegeben wurde. Im Anschlusss an das Spiel hatte Sponsorpartner Courtyard by Marriott zu einem Empfang anlässlich des letzten Heimspiels eingeladen - hier war die Stimmung natürlich ausgelassen, Mannschaft, Sponsoren, Team, Freunde und Gönner konnten in "Bill's Restaurant" im CY noch einen gemütlichen abend verbringen.

Besonderen Dank hatte auch Phydio Svenja Schmidt verdient, hatte sie doch Jan Romund, der am Mttwoch noch leicht umgeknickt war, wieder in einen spielfähigen Zustand versetzt, dieser dankte es ihr dann auch mit zahlreichen wuchtigen Mittelangriffen.

CarGo! Bottrop - Ostbek Cowboys 3:2 ( 22:25, 25:19, 25:20, 15:25, 15:12)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Cowboys unterliegen nach großem Kampf

Es fehlten ganze drei Punkte, um den Coup perfekt zu machen. Doch die Ostbek Cowboys gaben den Tie-Break bei CarGo! Bottrop mit 12:15 ab, verloren beim Dritten knapp 2:3 (25:22, 19:25, 20:25, 25:15, 12:15). „Wir konnten leider nicht mehr zusetzen“, sagte OSV-Trainer Joachim Müller, „gegenüber Giesen war das eine klare Steigerung, aber Bottrop hat am Ende verdient gewonnen.“ Dennoch bleiben die Cowboys Zweiter der 2. Liga Nord, haben weiterhin alle Möglichkeiten, die Aufstiegsspiele zu erreichen.

Zunächst lief allerdings vor 500 Zuschauern alles, wie sich das der Oststeinbeker SV gewünscht hatte. Die Pleite in Giesen war vergessen, der Spielaufbau passte. Vor allem Stefan Trienen verdankte man es, den ersten Satz ungefährdet zu gewinnen – dem Mittelblocker gelangen in entscheidender Phase gleich zwei Asse. Danach aber zeigten die Gastgeber, warum sie nach schwachem Saisonstart inzwischen die großen Ambitionen rechtfertigen. Mit guter Blockarbeit wurde den OSV-außen den Zahn gezogen, und auch Gil Ferrer Cutino kam immer seltener durch. Allerdings war der Kubaner stark gehandicapt ins Spiel gegangen, Trainer Müller nahm ihn denn auch im dritten Satz heraus. „Es machte keinen Sinn mehr, Gil konnte sich nur noch unter Schmerzen bewegen.“

Dafür kam Oliver Schmäschke – und der Youngster setzte sofort deutliche Akzente in Aufschlag und Angriff. „Er hat unser Spiel wiederbelebt“, sagte Müller. Nach dem klaren Gewinn des vierten Satzes ging man im psychologischen Vorteil in den fünften Satz. Nun aber unterliefen den Cowboys zu viele Fehler. Ein 4:8 konnte man noch aufholen zum 10:10, danach aber patzten die Angreifer erneut. Müller hatte keine adäquate Wechselmöglichkeit mehr, Ex-Cowboy Jan Buhrmester war zwar mit angereist, im Mittelblock aber lag nicht das Problem. „In dieser Phase haben wir schmerzlich gemerkt, wieviele Verletzte wir haben“, sagte Müller, „schade, wir hatten trotzdem alle Möglichkeiten, das Ding zu gewinnen.“

Für OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider kam dieser Rückschlag „wenig überraschend. Bottrop hat einen Lauf, und wir haben gerade jene schwierige Phase, wie sie jedes Team einmal in der Saison hat. Der Zeitpunkt ist nicht glücklich, aber so ist es nun mal.“ Bis auf zwei Minuspunkte sind die Bottroper nun an die Cowboys herangerückt. Ob er beunruhigt sei? „Ich bleibe dabei, wenn wir Samstag gegen Bocholt zu Hause gewinnen, spricht alles für uns. Wir werden das schaffen“, sagt Schneider.

In den letzten beiden Spielen müssen beide Mannschaften reisen: Der OSV nach Braunschweig und Berlin, Bottrop nach Bad Dürrenberg und Giesen. Auf dem Papier hat Oststeinbek nach wie vor die klar besseren Karten. „Aber das wichtigste ist, dass wir unsere Jungs einsatzfähig kriegen für den Schlussspurt“, sagt Müller.

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

NTSV-Männer suchen Trainer/in und Spieler

Der Niendorfer TSV sucht für seine 1. Herren, die seit Jahren erfolgreich in der Landesliga spielen, einen engagierten Trainer/in. Die Mannschaft trainiert am Montag und Donnerstag von 20:00 bis 21:30. Altersdurchschnitt ca 25 Jahre.

Die Mannschaft ist motiviert, eine strukturierte Saisonvorbereitung mitzugestalten und hat Potential, in die Verbandsliga aufzusteigen.

Ansprechpartner ist Harald Mesterknecht, Tel.: 040 / 552 35 69 oder 0175 / 7234 868 oder auch per E-Mail: Harald.mesterknecht@t-online.de

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 27. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhler Mädchen: Defizite im Endkampf

Der VfB 91 Suhl hat sein erstes Auswärtsspiel in der Playoff-Runde bei NA. Hamburg mit 1:3 (25:22, 23:25, 18:25, 22:25) verloren und damit einen Rückschlag im Kampf um einen Medaillenplatz erlitten. Suhl rangiert nun mit 26:18 Punkten auf Platz fünf der Tabelle.

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Doppelte Spannung beim ETV

Am Samstag, den 31.03.2007 steht mit dem letzten Spieltag in der Regionalliga Nord der absolute Höhepunkt der Saison für den Eimsbütteler TV an. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren geht es am Doppelspieltag in der Gustav-Falke-Straße noch einmal um alles - die Spannung ist kaum zu überbieten:

Um 16:00 Uhr treten die 1. Damen nach einer etwas durchwachsenen Saison gegen die Frauen von der FT Adler Kiel an.

Wegen eines formalen Fehlers (falscher Einsatz der Libera) durch NA.Hamburg wurde deren spielerisch gewonnenes Spiel gegen Adler Kiel zugunsten der Adler gewertet. Somit haben die Kielerinnen noch am letzten Spieltag die Chance, den ETV zu überholen und auf einen möglicherweise Abstiegsrang zu verbannen. Doch die Eimsbüttler Damen haben schon vor der Entscheidung am Grünen Tisch mit einem Sieg gegen den VC Adler Kiel ihre derzeitige Stärke unter Beweis gestellt. Mit einem starken Publikum im Rücken wollen die ETVerinnen nichts anbrennen lassen.

Um 19:00 kommt es dann zum absoluten Spitzenkampf um die Meisterschaft in der Herren Regionalliga Nord.

Nachdem zwischenzeitlich der ETV schon die Spitze der Liga aus den Augen verloren hatte, haben die Büttels durch einen beeindruckenden Zwischenspurt (5 mal 3:0 hintereinander und HH Pokalsieg) und einer im Moment schwächelnden FT Adler Kiel nun wieder den Meistertitel fest im Blick.

Wer am Samstag in der packenden Party als Sieger vom Feld geht, krönt die Saison mit dem Meistertitel - nichts für schwache Nerven. Adler hat im letzten Spiel der Büttels in Kronshagen noch mit einer kleinen Fantruppe versucht, den Run der ETVer zu stören, doch die Mannen von Trainer Henning Wulff zählen auf den Rückhalt des gesamten Vereins und seiner Anhänger, eine ungleich stärkere Kulisse in der Gustav-Falke-Straße aufbieten zu können. Hoch motiviert bis in die Spitzen geht es in den alles entscheidenden Fight gegen FT Adler Kiel.

Ein Hauch alter Zweitligazeiten liegt in der Luft ...

Also unbedingt dabei sein: Samstag, 31.03.2007 - 16:00 Uhr Damen und 19:00 Herren - hey Skol und Helme auf!

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 27. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Vorsprung schmilzt

Gerät der für einen Aufstieg notwendige zweite Platz wieder in Gefahr? Der OSV hat nur noch zwei Punkte Vorsprung.

Oststeinbek - Schon auf der Rückfahrt bemühte sich Trainer Joachim Müller um die notwendige mentale Aufbauarbeit. Nach dem 2:3 (25:22, 19:25, 20:25, 25:15, 12:15) der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV beim unmittelbaren Verfolger CarGo! Bottrop haben die Westfalen nach Pluspunkten zu den Stormarnern aufgeschlossen. Da die "Ostbek Cowboys" aber ein Spiel weniger ausgetragen haben, bleiben sie noch Zweiter der Zweiten Bundesliga Nord.

"Es ist eigentlich nichts passiert", sagte Müller. Weiterhin habe es sein Team in eigenen Händen, den zweiten Platz und damit die Chance auf den Aufstieg in die Erstklassigkeit zu wahren. "Zumal wir auch noch das deutlich leichtere Restprogramm haben", erläuterte der Coach.

Tatsächlich empfangen die Oststeinbeker am kommenden Sonnabend den Tabellenvorletzen TuB Bocholt, die Bottroper müssen zu Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau und dazu noch am letzten Spieltag (21. April) zum heimstarken Sechsten TSV Giesen reisen. Der OSV tritt hingegen beim achtplatzierten USC Braunschweig (14. April) und zum Abschluss der Serie beim auf Rang neun liegenden TSC Berlin an. Gibt es drei Siege für die Stormarner, ist Rang zwei gesichert. Auf Schützenhilfe allerdings sollten Müller und sein Team nicht unbedingt zählen. Denn in der Hinrunde hatten die Bottroper sowohl Giesen wie auch den designierten Meister Bad Dürrenberg geschlagen.

"Wir haben gerade die schwierige Phase, die jede Mannschaft während einer Saison mal hat", beschwichtigte auch Abteilungsleiter Jan Schneider. Dazu gehört offenkundig das anhaltende Verletzungspech der Oststeinbeker. Unter der Woche hatte Gil Ferrer Cutino ohne Schmerzen voll trainieren können. Am Spieltag aber meldete sich eine alte Rückenverletzung wieder. Drei Sätze hielt der Diagonalangreifer aus Kuba durch, dann wechselte Müller für ihn Oliver Schmäschke ein. "Eigentlich ist dann alles richtig gelaufen", sagte der Coach. Schmäschke sorgte für neue Impulse im Angriff, der vierte Durchgang ging klar und verdient an die Stormarner.

Und hätten die Gäste im Tiebreak etwas konzentrierter agiert, wäre auch der Sieg möglich gewesen. "Zehn von Bottrops 15 Zählern waren direkte Folge unserer eigenen Fehler", analysierte der Coach.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 27. März 2007

   www.abendblatt.de 

VGE: 3:1-Siege - und ein kaltes Büfett

Etwa 100 Zuschauer ließen sich zum Saisonausklang in der KGSE-Halle sportlich und kulinarisch verwöhnen.

Elmshorn - Ein bisschen überrascht waren die Regionalliga-Mannschaften der VG Elmshorn am letzten Doppel-Heimspieltag 2006/07 denn doch. Während sich für gewöhnlich nur einige "Edel-Fans" auf den Rängen verlieren, hatten sich zum Saison-Kehraus knapp 100 eingefunden - und die wurden denn auch verwöhnt. Zunächst nämlich setzten sich die VGE-Frauen binnen 81 Minuten mit 3:1 (25:17, 19:25, 30:28, 25:12) gegen den Wiker SV durch, dann triumphierten ihre Vereinskameraden nach eineinviertelstündiger Spielzeit mit demselben Resultat (23:25, 25:20, 25:18, 25:22) über den SV Adelby. Anschließend wurde das reichhaltige kalte Büfett eröffnet, und für die Nimmermüden bestand sogar noch die Gelegenheit, in der Gaststätte "Casablanca" bis zum frühen Morgen weiterzufeiern.

Weniger gute Stimmung hätte dort wohl geherrscht, wenn die VGE-Frauen in ihrer Partie nach einem Durchhänger nicht noch die Kurve bekommen hätte. Die motivierten Gäste aus Kiel schafften den Satzausgleich und verlangten den Elmshornerinnen im - allerdings knapp gewonnenen - dritten Durchgang alles ab. Zu Beginn des vierten Satzes gelang VGE-Trainer Marc Hasselmeyer dann ein Glücksgriff: Er beorderte Mittelblockerin Sarah Hoppe auf die ungewohnte Außenposition, und von dort punktete die 22-Jährige konstant. "Sarah hat jeden Ball ins gegnerische Feld geschmettert", wunderte sich sogar VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß über die Galavorstellung ihrer Beach-Partnerin.

Erhebliche Anlaufschwierigkeiten hatten die VGE-Männer, die den ersten Satz prompt verloren. "Wir waren doch etwas überrascht, dass sich die schon als Absteiger feststehenden Adelbyer derart energisch zur Wehr setzten", musste VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller einräumen. In den folgenden drei Durchgängen aber gerieten die Elmshorner nicht mehr in Verlegenheit und haben nun gute Chancen, die Saison auf dem vierten Tabellenplatz zu beenden: Während sie selbst am Sonnabend (15 Uhr) bei Schlusslicht SC Concordia gastieren, nehmen sich die punktgleichen TSV Kronshagen (Dritter) und Oststeinbeker SV II (Vierter) gegenseitig die Punkte ab. Die VGE-Frauen, die Platz drei schon sicher haben, müssen am Sonnabend (15 Uhr) noch einmal bei Grün-Weiß Eimsbüttel antreten.

Frank Will

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 26. März 2007

   

NA-Damen machen kurzen Prozess

„Auf diese Leistung können wir aufbauen“

Hamburg, den 25.3.2007. NA.Hamburg - VfB 91 Suhl 3:1 (21:25/ 25:23/ 25:18/ 25:22). Die NA.Hamburg Volleyball-Damen konnten aufgrund einer konzentrierten Leistung ihren ersten Sieg in den Play-offs verbuchen und sind ihrem angestrebten Saisonziel ein Stückchen näher gekommen. Mit dem 3:1-Heimerfolg haben sich die Fischbekerinnen nicht nur für das bittere Pokal-Aus (2:3) gegen Suhl revanchieren können, sondern auch den Verfolger aus Mecklenburg-Vorpommern auf Distanz gehalten. „Auf dieser Leistung können wir aufbauen. Das gibt uns Selbstvertrauen und Mut für die weiteren Partien. Unser Ziel war es, weiterhin oben dran zu bleiben und Suhl auf Abstand zu halten. Mit dem heutigen Sieg haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung Platz drei gemacht“, war NA-Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke mit der Leistung zufrieden.

Im ersten Satz wurde es die erwartet eng umkämpfte Partie. Mit hohem Risiko versuchten beide Teams, die gegnerische Mannschaft früh unter Druck zu setzen und Fehler im Spielaufbau zu erzwingen. Es waren die Gäste aus Suhl, die schneller zu ihrem Spielrhythmus fanden. Die Fischbekerinnen produzierten viele leichte Fehler in der Annahme und konnten ihre Chancen im Angriff nicht nutzen, so dass der erste Durchgang mit 21:25 an den VfB ging.

Angefeuert von den 600 Zuschauern in der AreNA Süderelbe konnte sich der Tabellenvierte nach dem Wechsel deutlich steigern. Die Taktik des Hamburger Trainer-Duos konnte im zweiten Satz umgesetzt werden, so dass die Angriffsattacken der Gäste seltener wurden. Mit druckvollen Aufschlägen wurde die Mannschaft von VfB-Trainer Han Abbing permanent unter „Beschuss“ genommen, so dass der Tabellenfünfte nur schwer zum gewohnten Spielaufbau kam. Mit mehreren Aufschlagserien gingen die Gastgeberinnen immer wieder in Führung und enteilten dem VfB. Dank dieser Spielfreude und einer disziplinierten Mannschaftsleistung wurden die Durchgänge zwei (25:23) und drei (25:18) verdient gewonnen.

„Suhl war zu Beginn der Partie emotionaler. Zum Glück haben wir uns steigern können und unsere Chancen genutzt. Vor allem hat Dominice Steffen heute eine ganz starke Leistung gezeigt und unheimlich viel gepunktet“, lobte Ahlke ihre Teamkollegin, die zur Matchwinnerin avancierte. Die frisch gebackene Abiturientin war von den Gästen kaum in den Griff zu kriegen und „knallte“ mit ihren wuchtigen Schmetterbällen zahlreiche Angriffe eindrucksvoll in das gegnerische Spielfeld. Suhl versuchte im vierten Durchgang noch einmal alles, doch Kozuch & Co. ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Auch ihr Vorhaben, fünf Sätze zu vermeiden, konnten die von Soosten-Schützlinge einhalten und den Gewinn bringenden letzten Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

„Es war ein sehr kampfbetontes und ausgeglichenes Spiel. Endlich haben wir Mal drei Sätze in Folge gegen Suhl gewonnen und ein Fünf-Satz-Match vermieden. Wir haben heute eine sehr gute Leistung abrufen können und streben weiterhin den dritten Platz an. Besonders die Leistung von Dominice Steffen hat mich gefreut“, äußerte sich auch NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders zufrieden nach der Partie.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 26. März 2007

   

Pirates: Das Gesicht gewahrt

Turbine Greifswald - OSV Pirates 1:3 (20:25/14:25/25:20/16:25)

Die Vorgabe ihres Trainers Bernd Schlesinger, dieses Mal zu Null zu spielen, konnte die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV nicht erfüllen. Dennoch haben die OSV Pirates das vorletzte Spiel der Saison nach einer recht konzentrierten Leistung mit 3:1 gewonnen. Sie spielen damit im direkten Vergleich am kommenden Samstag gegen Kronshagen um den dritten Platz.

Endlich starteten die Pirates aufmerksam in den ersten Satz. Schnell führte Schlesingers Team mit 5:1 und baute diesen Vorsprung kontinuierlich aus. Die Gäste, die nur zu neunt nach Greifswald gefahren waren, ließen keinen Zweifel aufkommen, dieses Spiel möglichst schnell abzuhaken. Die Annahme kam, der Block stand sehr gut, 25:20 nach 17 Minuten.

Im zweiten Satz führte der OSV Greifswald phasenweise vor. Mit starken Aufschlägen setzten die Gäste die abstiegsbedrohten Greifswalder unter Druck und lagen mit 7:2 vorne. Nur deren Zuspieler konterte geschickt mit einigen gelegten Bällen. Greifswalds Angreifer machten zu viele Fehler oder scheiterten am Block des OSV. Die Gäste setzten sich ab, 19:12 hieß es nur wenige Minuten später, den Satz ließen sie sich nicht mehr nehmen.

Doch dann riss der rote Faden im Spiel der Pirates. Wie so oft, ohne offensichtlichen Grund. Die Spieler schienen nach ausgeglichenem Beginn etwas erstaunt darüber zu sein, dass Greifswald zum ersten Mal dagegenhielt – und verloren die Kontrolle über das Spiel. Obwohl sie überhaupt nicht in Bedrängnis waren. Bei 6:9 nahm ein sichtlich angefressener Schlesinger die erste Auszeit, stauchte sein Team zusammen, doch seine Laune besserte sich im Laufe des Satzes nicht wirklich. Bei 19:20 keimte kurz Hoffnung auf, individuelle Fehler erstickten sie, 20:25.

Doch dann lief es wieder, die Pirates wirkten aggressiver, konzentrierter. Ohne sich erneut auf das Geplänkel aus Satz drei einzulassen, spielten die Gäste ihr Spiel, nicht spektakulär, aber effektiv. Greifswald resignierte früh, der Punktabstand war schnell sehr groß geworden, und verlor mit 16:25.

Ein Sieg mit kleinem Makel, doch ein durchaus souveräner Erfolg. Das war nicht immer so bei Auswärtsspielen gegen schwächer eingeschätzte Teams in dieser Saison.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 26. März 2007

   

Ergebnisse der Hamburger Jugend-Endrunden

Bei herrlichem Frühlingswetter mit strahlendem Sonnenschein hielten sich etliche Volleyballer samt Anhang wieder da auf, wo sie sich am wohlsten fühlen: in „muffigen“ Sporthallen. Trotz des „Muffs“ aber herrschte gute Stimmung bei den Endrundenteilnehmern der LK1/2 männlich und der U-13. Alle hatten ihren Spaß, allen voran Altona 93, die bei beiden Endrunden den Sieger stellen konnte.

Hier die Ergebnisse :

LK1/2 männlich:

 

 

 

Spiel 1:

NTSV - WiWa

2:0

 

Spiel 2:

WiWa - AFC

1:2

 

Spiel 3:

NTSV - AFC

0:2

 

Platz

Team

Punkte

Sätze

1.

Altona FC 93

4:0

4:1

2.

Niendorfer TSV

2:2

2:2

3.

VG WiWa

0:4

1:4

U-13

 

 

 

Gruppe 1

 

 

 

Spiel 1:

WiWa – AFC

0:2

 

Spiel 2:

CVJM – AFC

0:2

 

Spiel 3:

CVJM – WiWa

2:1

 

Platz

Team

Punkte

Sätze

1.

Altona FC 93

4:0

4:0

2.

CVJM

2:2

2:3

3.

VG WiWa

0:4

1:4

Gruppe 2

 

 

 

Spiel 1:

NTSV – Riss

1:2

 

Spiel 2:

NTSV – TSV

2:0

 

Spiel 3:

Riss – TSV

2:1

 

Platz

Team

Punkte

Sätze

1.

Rissener SV

4:0

4:2

2.

Niendorfer TSV

2:2

3:2

3.

TSV Schwarzenbek

0:4

1:4

Platz 5:

TSV Schwarzenbek und VG WiWa

 

 

Spiel um Platz 3:

CVJM – Niendorfer TSV

2:0

 

Spiel um Platz 1:

Altonaer FC – Rissener SV

2:0

 

Jörn Schröder

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 26. März 2007

   

Showdown in Eimsbüttel

Nach klarem 3:0 in Kronshagen empfängt Eimsbüttel nun FT Adler Kiel zum Endspiel

Nachdem Adler Kiel einen glücklichen 3:2 Sieg gegen die abstiegsgefährdeten Norderstedter am Samstag vorlegte, mussten die Eimsbüttler am Sonntag in Kronshagen nachziehen.

Mit zuletzt fünf Siegen ohne Satzverlust trat man mit breiter Brust die Fahrt nach Kronshagen an.  Vom ersten Punkt an konzentriert agierten die Büttels selbstbewusst und ließen keinen Zweifel daran, wer als Sieger vom Platz gehen würde. Auch die starken Kronshagener Aufschläge brachten die Annahme um Libero Martin Hagen an diesem Tag nicht in Verlegenheit. Im Gegenzug wurde durch platzierte Aufschläge ein konstruktiver Spielaufbau der Kronshagener im Keime erstickt.

Nur in Satz drei konnten die Kronshagener eine fünf Punkte Führung herausarbeiten, was aber hauptsächlich an der Unkonzentriert der Eimsbüttler lag. Durch Kampfgeist und gute Abwehrleistung kämpfte sich der ETV zurück ins Spiel und gewann den Satz schließlich mit 25:22. Ein insgesamt schneller und verdienter Sieg.

Nachdem der ehemals beste Libero der Liga spontan zu keinem Statement zu überreden war, war aus Mannschaftskreisen zu erfahren: “ Dem Broiler werden die Flügel gestutzt!“

Die Meisterschaft bleibt offen und es kommt am Samstag, dem 31.03., zum großen Showdown in der Gustav-Falke-Straße. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 26. März 2007

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NA-Frauen besiegen Suhl mit 3:1

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen der NA Hamburg (3., 30:14) dürfen weiter von der Teilnahme am Europapokal träumen, für die ein dritter Rang in der Abschlusstabelle reichen würde. Im zweiten Spiel der Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften der Bundesliga besiegten die Fischbekerinnen in einem hochklassigen Spiel in der Halle am Neumoorstück Angstgegner VfB Suhl vor 700 Zuschauern mit 3:1 (21:25, 25:23, 25:18, 25:22).

Entscheidend war der zweite Durchgang, in dem die Hamburgerinnen schon mit 11:14 zurückgelegen hatten. "Wenn wir den Satz auch verloren hätten, wäre das Spiel wohl nicht mehr zu drehen gewesen", stellte NA-Trainer Helmut von Soosten nach den 96 Spielminuten fest. Vor allem die größere Schlaggewalt brachte sein Team auf Erfolgskurs. Dabei zeichneten sich insbesondere Diagonalangreiferin Margareta Kozuch und Außenangreiferin Dominice Steffen mit jeweils 22 Zähler aus. Besonders der Auftritt der 19 Jahre alten Abiturientin Steffen überraschte den Suhler Trainer Han Abbing. "Die beiden haben wir nie in den Griff bekommen", so der Niederländer. Bemerkenswert: Die zweite Hamburger Außenangreiferin Kerstin Ahlke beendete den dritten Durchgang mit ihrem neunten Aufschlag in Folge. Zum sportlichen Ungemach des Tabellenletzten WiWa Hamburg (2:42 Punkte) kam vor dem 0:3 (18:25, 19:25, 14:25) im Spiel der Abstiegsrunde gegen den Köpenicker SC auch noch eine Menge Pech. Im Training unter der Woche hatte sich Libera Jule Schneider einen Bruch der Kniescheibe zugezogen.

Neben der besten Annahmespielerin des Wandsbeker Teams hatten mit Silke Niemeyer (Finger ausgerenkt) und Andrea Dellnitz (Grippe) auch die weiteren Bagger-Spezialistinnen nicht zur Verfügung gestanden. Schneider wird nun mit Sicherheit bis zum Saisonende ausfallen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 26. März 2007

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NA.Hamburg besiegt Suhl deutlich

FISCHBEK - Das Erfolgsrezept hat Dominice Steffen sofort parat. "Ich darf einfach nicht zuviel nachdenken", sagte die Volleyballerin des Bundesliga-Klubs NA.Hamburg. Beim 3:1 (21:25, 25:23, 25:18, 25:22) über den VfB Suhl war die 19-jährige gemeinsam mit Diagonalangreiferin Margareta Kozuch mit jeweils 22 Zählern beste Punktesammlerin. Dementsprechend zufrieden und auch stolz lief die Außenangreiferin nach Spielschluss durch die Halle am Neumoorstück. "Dominice bestätigt damit die Eindrücke, die sie zuletzt im Training hinterlassen hat", so Trainer Helmut von Soosten.

"Es stärkt schon das Selbstbewusstsein, wenn man von Beginn an aufs Feld darf", sagte die Spielerin, die sich besonders im Baggern deutlich verbessert zeigte. In der Normalrunde teilte sich die Reservistin mit Ioana Nemtanu eine Position im Außenangriff, wurde häufig eingewechselt. Derzeit scheint sie ihrer Konkurrentin den Rang abgelaufen zu haben. "Man merkt bei Dominice, dass sie weniger Druck hat, seitdem sie ihre Abiklausuren beendet hat", erklärte von Soosten. "Dass Margareta Kozuch stark sein würde, damit hatten wir gerechnet", sagte Suhls Coach Han Abbing. Überrascht sei er von Dominice Steffen gewesen. "Wir haben beide nicht in den Griff bekommen, das war spielentscheidend", so der Niederländer.

Als Helmut von Soosten im zweiten Durchgang bei 9:12 nach einer Wechselmöglichkeit suchte, musste nicht Steffen gehen, sondern die zweite Außenangreiferin Kerstin Ahlke. Für sie kam Nemtanu. Doch die Rumänin steckt in einem Formtief. Nach drei Fehlern musste sie vom Feld, Kerstin Ahlke spielte durch. Eine Entscheidung, die sich auszahlte. 17:18 stand es, als die 27-Jährige an den Aufschlag kam, bei 25:18 war Schluss. "So etwas ist in der Bundesliga selten", lobte der Trainer.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 26. März 2007

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VCN: Starker Auftritt beim Tabellenführer

Norderstedt - Spannender kann der Kampf um den Klassenerhalt in der Volleyball-Regionalliga wohl kaum noch werden. Am kommenden Sonnabend wird es am letzten Spieltag der Saison in der Moorbekhalle zum entscheidenden Duell zwischen den Männern des 1. VC Norderstedt und von der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg kommen.

Selbst wenn die Norderstedter bei Tabellenführer FT Adler Kiel nicht mit 2:3 (25:21, 25:21, 21:25, 18:25, 7:15) verloren hätten, wäre die Ausgangslage identisch. "Wir müssen siegen, um in der Klasse bleiben zu können", weiß Mannschaftsführer Alexander Hente. Dabei zieht der Mittelblocker durchaus ein positives Fazit aus dem Auftritt in Kiel.

"Das war wirklich ein gutes Regionalligaspiel, am Ende hat wohl nur die bessere körperliche Verfassung den Ausschlag gegeben", so Hente. Zweieinhalb Sätze lang konnten die Norderstedter auf hohem Regionalliga-Niveau mithalten.

Erst bei einer 20:19-Führung des VCN im dritten Durchgang konnten die Kieler das Blatt wenden. Nun waren die Norderstedter immer einen Tick langsamer als der Gegner, ob in Block, Abwehr oder Angriff. "Man merkte einfach, dass sie mehr trainieren als wir", stellte der Mannschaftsführer fest.

Wichtig für Trainer Hartmut Hintze: Mit Linkshänder Jared Grigoleit aus der zweiten Mannschaft steht ihm jetzt ein weiterer Diagonalangreifer zur Verfügung, der sich mit Alexander Dehnert gut abwechseln kann. Und dass Christoph Stridde (ebenfalls Mitglied der zweiten Mannschaft) ein guter Libero in der Dritten Liga ist, hatte er in den vergangenen Jahren schon bewiesen.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Montag, 26. März 2007

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Stadtpokal - das besondere Spaßturnier

ELMSHORN - Mit Spannung erwartet wurde die Auslosung für den diesjährigen Elmshorner Stadtpokal im Volleyball. Die 19 gemeldeten Teams verteilen sich für die Vorrunde, die am 21./22. April in den Sporthallen der KGSE ausgetragen wird, auf vier Gruppen. Gespielt wird an beiden Tagen jeder gegen jeden. Es wird dabei zu einigen interessanten Begegnungen kommen.

Der letztjährige Gewinner "Lieths United" trifft in Gruppe A unter anderem auf die Vorjahresachten "Kurz und Knackig", die "Young Spirit Stars" und die Stadtpokal-Routiniers "Kywalda". In Gruppe B bekommt es Rekordteilnehmer "Dorfi" mit "Götter der Ballkunst", einem neuformierten Team um das Ehepaar Birte Schaak-Möller/Jürgen Möller, zu tun. Eine Truppe, die weit vorn landen kann.

Auch die übrigen drei Mannschaften dieser Gruppe, "Nie da", "Friday Freaks" und "Netzhänger 04", werden ein Wort bei der Vergabe der vorderen Plätze mitzureden haben. In Gruppe D muss sich "GoA" mit "Ostblock" messen, einem Team, das im vergangenen Jahr als "Serve & Volley" das Endspiel erreichte.

In Gruppe D schließlich treffen die "Stadtpokal-Urgesteine Blues Blocker" und "Racker" aufeinander. Da Platz eins und zwei in den Vorrundengruppen für das Erreichen der Plätze eins bis acht nötig sind, wird es sicher einige spannende Partien um diese Ränge geben.

Die Zwischenrunde wird dann am 12. und 13. Mai, ebenfalls in den Hallen der KGSE, ausgetragen, da sich der Beginn der Renovierungsarbeiten an den Sp

 

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So, 08.04., 16 h, Halle Wandsbek
VC Norderstedt - VC Schwerte 02
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