News

 Samstag, 06. Januar 2007 

Unglückliche Niederlage für evivo Düren
TEAM 48 will oben dranbleiben
Vilsbiburger Damen in Leverkusen und Köpenick
EM Quali: Beide Nationalteams erfolgreich
Beach: Nationalteams müssen früher abmelden
Dresden verliert Tabellenführung
Bayer: Hartes Training ersetzt Turnier in Belgien
NA Hamburg 3:1
Sportunion vor hoher Hürde
USC: Mit wehenden Fahnen
USC: "Warum sollen wir da nicht siegen?"
USC lässt Chancen liegen
Suhl: Den Spaß am Spiel wieder finden
Lehmann hofft auf Explosion

Januar 2007

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Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Unglückliche Niederlage für evivo Düren

INDESIT European Champions League

"Wir hätten sie fast gehabt", sagte Dürens Trainer Mirko nach der 2:3-Heimniederlage in der Eliteklasse des europäischen Volleyballs gegen Portol Drac Palma de Mallorca. Zwei Matchbälle hat Düren im vierten Satz gegen einen abgeklärt spielenden Gegner nicht nutzen können und letztlich 25:19, 23:25, 25:23, 25:27, 11:15 verloren. "Aber andererseits können wir froh sein, das wir trotz unserer großen Verletzungsprobleme einem so starken Gegner einen so heißen Kampf geliefert haben", so Culic nach zwei Stunden Spieldauer vor 1600 begeisterten Zuschauern in der Arena Kreis Düren.

Die erste Garde der Mittelblocker mit Malte Holschen und Vladimir Rakic musste passen. Holschen laboriert noch an einem Muskelfaserriss, Rakic hat sich unter der Woche einen Bänderriss zugezogen und wird vier bis sechs Wochen ausfallen. Für den Brasilianer Denison hat es aufgrund muskulärer Probleme nur zu Kurzeinsätzen gereicht. "Sie haben uns einen harten Kampf geliefert", zollte Mallorcas Trainer Marcelo Mendez Respekt. "Sie sind eine starke Mannschaft und mir war klar, dass sie trotz der Personalprobleme zu Hause stark spielen würden." Vor zweieinhalb Wochen beim Hinspiel auf Mallorca war Düren ohne große Chance.

Während sich der spanische Meister eine glänzende Ausgangslage für das Rennen um die Playoffs in der Eliteliga gesichert hat, muss Düren jetzt dagegen ankämpfen, auf den letzten Platz der starken Vorrundengruppe A zu rutschen. Mit ähnlichen Personalproblemen reist die Mannschaft jetzt nach Russland, um am Dienstag bei Lokomotiv Belgorod anzutreten. Ein schwerer Gang angesichts der Klasse der Russen.

 

 

Deutschland - MTV 48 Hildesheim-News

 Samstag, 06. Januar 2007

   

TEAM 48 will oben dranbleiben

Beim Schlusslicht in Bocholt ist ein Sieg eingeplant

Hildesheim (cen). Nach dem tollen Schlussakkord zum Jahresausklang 2006 will der MTV 48 Hildesheim mit einer gelungenen Ouvertüre in das Volleyballjahr 2007 starten. Die Vorzeichen stehen nicht schlecht. Immerhin stehen die 48er auf dem vierten Rang in der 2. Bundesliga und sind am Sonntag (16 Uhr) beim Tabellenletzten TuB Bocholt keinesfalls chancenlos.

Damit es am letzten Spieltag der Hinrunde keine Misstöne gibt, bereitet Frank Pawla, Co-Trainer beim MTV, seine Schützlinge zwischen den Jahren und seit 2. Januar auf die Partie vor. Am heutigen Freitag steht das Abschlusstraining an. „Die Spieler machen einen guten Eindruck. Der klare 3:0-Sieg gegen Bottrop kurz vor Weihnachten hat seine positive Wirkung nicht verfehlt und das Selbstbewusstsein spürbar gestärkt“, teilt Pawla mit. Pünktlich aus den USA ist auch Doug Soviero zurückgekehrt. Ob er am Sonntag wie zuletzt den Liberoposten einnimmt, oder ob Kai Bode den Vorzug erhält, wird Pawla kurzfristig entscheiden. Dazu wird er sich auch mit Chefcoach Walther Hoch beraten, der pünktlich zum Ende der Ferien seinen Neuseelandurlaub beenden wird. Sorgen bereitet lediglich Frank Meyer. Der etatmäßige Mittelblocker leidet unter Beschwerden im Bein und musste bei den bisherigen Übungseinheiten passen.

Ungeachtet dessen wollen die 48er den Bocholtern mit der zuletzt so erfolgreichen Formation um Mannschaftskapitän Henning Machtens und Spielmacher Stephan Teumer den Marsch blasen. „Wer immer auf dem Feld steht“, mahnt Pawla, „muss wissen, dass wir nur mit äußerster Konzentration bestehen können.“ Bocholt zählte in den vergangenen Jahren immer zu den besten Teams der Liga und konnte auch in der Saisonvorbereitung überzeugen. Unter anderem gelang ein Sieg gegen das TEAM 48 (beim Vorbereitungsturnier in Bottrop, Anm. d. Red.). Umso überraschende kam der Absturz ans Tabellenende.

Der MTV ist allerdings wenig geneigt, dem TuB Schützenhilfe im Abstiegskampf zu leisten. Vielmehr würden die 48er mit einem weiteren Sieg eine alles in allem erfolgreiche Hinrunde abrunden und dem Führungstrio auf den Fersen bleiben. Den Kampf um die Tabellenspitze hat das TEAM 48 jedenfalls noch lange nicht aufgegeben.

Arena-Umzug verzögert sich

Hildesheim. Die Verzögerung bei der Fertigstellung der SPARKASSEN ARENA hat auch Auswirkungen auf die Zweitliga-Volleyballer des MTV 48 Hildesheim. 48-Managerin Claudia Becker  sieht die Verzögerung eher gelassen. Von Nervosität keine Spur bei Frau Becker: “Wir freuen uns alle riesig auf unseren neuen Heimspielort. Vielleicht klappt es ja noch in dieser Saison mit ein oder zwei Spielen in der neuen Arena.“ Sie habe eh’ keinen Einfluss auf den Fortgang der Arbeiten am neuen 48-Domizil.

Einfluss hat sie aber auf die Konturen des Teams. Und da laufen die Arbeiten für die kommende Saison auf Hochtouren. Neben dem Hauptaugenmerk auf die laufende Saison, die man so erfolgreich wie möglich abschließen möchte, ist Zukunftsplanung angesagt. Den Kader gezielt verstärken und auch am Ende der Spielzeit 2007/2008 ganz oben in der 2. Bundesliga dabei sein, das haben sich die Verantwortlichen der Hildesheimer Volleyballer auf die Fahnen geschrieben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Vilsbiburger Damen in Leverkusen und Köpenick

Ein entscheidendes Wochenende für die Raben

Langsam beginnt das Lazarett bei den Roten Raben sich zu lichten. Spielführerin Katja Wühler hat in den vergangenen Wochen hart und engagiert trainiert, um möglichst bald wieder fit zu werden. Das ist auch gut so, da die Vilsbiburger Volleyballerinnen vor einem richtungsweisenden Wochenende stehen: Am Freitag müssen sie um 20 Uhr bei Bayer Leverkusen antreten und am Sonntag um 15 Uhr werden sie beim Köpenicker SC erwartet. Die beiden Ergebnisse werden zeigen , wo die Reise der Raben in der ausstehenden Saison hingehen wird. Ziemlich sicher ist, dass „Wühli“ zum ersten Heimspiel im Jahr 2007 ins Spielgeschehen eingreifen wird. Eventuell kommt sie auch gegen Leverkusen und Köpenick bereits zu Kurzeinsätzen. „Allerdings werden wir nichts tun, was der Gesundheit von Katja schaden könnte“, so Bernd Hummernbrum. Ebenfalls auf dem Weg der Gesundung sind Maja Pachale und Tea Lealamanua, so dass es derzeit „besser als in den Wochen zuvor ausschaut“, wie es Raben-Trainer Igor Arbutina formuliert.

Langsam beginnt das Lazarett bei den Roten Raben sich zu lichten. Spielführerin Katja Wühler hat in den vergangenen Wochen hart und engagiert trainiert, um möglichst bald wieder fit zu werden. Das ist auch gut so, da die Vilsbiburger Volleyballerinnen vor einem richtungsweisenden Wochenende stehen: Heute müssen sie um 20 Uhr bei Bayer Leverkusen antreten und am Sonntag um 15 Uhr werden sie beim Köpenicker SC erwartet. Die beiden Ergebnisse werden zeigen , wo die Reise der Raben in der ausstehenden Saison hingehen wird. Ziemlich sicher ist, dass „Wühli“ zum ersten Heimspiel im Jahr 2007 ins Spielgeschehen eingreifen wird. Eventuell kommt sie auch gegen Leverkusen und Köpenick bereits zu Kurzeinsätzen. „Allerdings werden wir nichts tun, was der Gesundheit von Katja schaden könnte“, so Bernd Hummernbrum. Ebenfalls auf dem Weg der Gesundung sind Maja Pachale und Tea Lealamanua, so dass es derzeit „besser als in den Wochen zuvor ausschaut“, wie es Raben-Trainer Igor Arbutina formuliert.

In geselliger Runde haben die Raben-Spielerinnen zusammen Silvester gefeiert. Dabei schwang bei allen die Hoffnung mit, dass sie im neuen Jahr von Verletzungen verschont bleiben werden. Davon haben die Roten Raben in den vergangenen Wochen wahrlich mehr als genug gehabt. „Es ist schön, dass mittlerweile wieder zwölf Spielerinnen im Training sind“, sagte Sportdirektor Bernd Hummernbrum kurz bevor sich der Raben-Tross am Donnerstag Mittag auf den Weg nach Leverkusen machte. Nadja Jenzewski, Ivnna Lacerda Sampaio, Tsvetelina Zarkova, Martina Georgieva, Regina Burchardt, Birgit Thumm, Inga Vollbrecht, Lenka Dürr sowie Mona Kreßl, Krystina Kolinova, Norisha Campbell aus der zweiten Mannschaft und Katja Wühler haben sich in den vergangenen Tagen akribisch auf das Auswärtsspiel vorbereitet. Dabei hatte Raben-Trainer Igor Arbutina – dank der guten Arbeit von Scout Moritz Kronseder – die Möglichkeit, den Gegner zu studieren und anhand des Videomaterials entsprechende Spielzüge einzustudieren.

Auch wenn Leverkusen derzeit im hinteren Bereich der Tabelle angesiedelt ist, darf es nicht unterschätzt werden. So hat Gegner Bayer Leverkusen im Pokalhalbfinale den amtierenden Pokalsieger Schweriner SC am Rande einer Niederlage gehabt und sich erst im Tie-Break mit 18:20 geschlagen geben müssen. Die Roten Raben sind also gewarnt, die Begegnung auf die leichte Schulter zu nehmen. Gerade weil sie in den vergangenen Auswärtsspielen gegen Münster, Schwerin und NA. Hamburg nicht gerade erfolgreich waren.

Allerdings hat die Mannschaft die Möglichkeit genutzt, sich beim Top Teams Cup und dem hochkarätigen Turnier in Basel, auf die schwierigen Aufgaben in der Volleyball-Bundesliga vorzubereiten. Ziel ist es, das Spiel gegen Bayer Leverkusen gut zu gestalten, damit die Mannschaft dann „mit breiter Brust nach Berlin fahren kann“, wie es Sportdirektor Bernd Hummernbrum formulierte.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Samstag, 06. Januar 2007

   

EM Quali: Beide Nationalteams erfolgreich

Beide Nationalmannschaften haben ihre ersten Partien souverän gewonnen. Die Mädchen haben in ihrem Auftaktmatch Estland mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:17) geschlagen. Die Jungs fiel es gegen Finnland im ersten Match noch etwas leichter. Es gab einen klaren 3:0 (25:9, 25:7, 25:9) Sieg.

Heute geht es gleich weiter. Die Mädchen treffen auf Norwegen und die Jungs auf Luxemburg.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.volleyball.de 

Beach: Nationalteams müssen früher abmelden

Im Oktober veröffentlichte das vm einen viel diskutierten Artikel über unfaire Praktiken der DVV-Nationalduos, die sich von Turnieren der FIVB-World-Tour so spät abmeldeten, dass die nationale Konkurrenz gezwungen war, den ungeliebten Country Quota zu spielen (siehe: "Das Ende der heilen Welt", vm 11/06, Seiten 50/51).

Nun hat der Leitungsstab Beach Vorkehrungen getroffen, um dem Fair Play in Zukunft Genüge zu tun: Bei Turnieren in Europa sind Abmeldungen bis 1,5 Stunden vor dem Technical Meeting des Country Quota einzureichen, bei Turnieren außerhalb Europas ist eine Abmeldung bis zum letzten Tag vor dem Country Quota möglich. Beides erfolgt über die DVV-Geschäftsstelle. Abmeldungen nach diesem Termin sind nur vor Ort zu tätigen.

fex

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.mz-web.de 

Dresden verliert Tabellenführung

Bundesliga-Damen verlieren 1:3 in Wiesbaden

Die Bundesliga-Volleyballerinnen des Dresdner SC haben zum Ende der Hinrunde die Tabellenführung eingebüßt. Das Team von Trainer Arnd Ludwig unterlag am Freitagabend vor 1100 Zuschauern beim VC Wiesbaden mit 1:3 (20:25, 20:25, 25:20, 26:28). 

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.wz-newsline.de 

Bayer: Hartes Training ersetzt Turnier in Belgien

Die kurze Winterpause wird von den Volleyballern des SV Bayer zur Besinnung auf die eigene Stärke genutzt. Die Enttäuschung nach dem Pokalaus sitzt tief.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA Hamburg 3:1

HAMBURG - Die Volleyballfrauen der NA Hamburg besiegten im Bundesliga-Heimspiel den USC Münster vor 800 Zuschauern mit 3:1 (25:22, 25:13, 16:25, 25:21). "Das war im Hinblick auf das Erreichen der Meisterschaftsrunde der besten Sechs ein wichtiger Sieg", sagte Coach Helmut von Soosten .

Großer Beifall war im vierten Satz aufgebrandet, als Hallensprecher Georg Bücking den 3:2-Erfolg von WiWa beim VCO Rhein-Neckar verkündete. Es war der erste Saisonsieg des Lokalrivalen.

Am Sonntag (15 Uhr) empfangen die Fischbekerinnen Suhl.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Rundschau

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.westline.de 

Sportunion vor hoher Hürde

-wol- Warendorf. Die WSU-Volleyballerinnen können ganz locker in den zweiten Saisonteil starten. Schließlich haben wir in Aachen nichts zu verlieren. eine Niederlage wäre ganz normal, erklärte Peter Janotta, der Coach des Zweitligisten. Die Partie bei den Alemannen steigt am Sonntag um 15 Uhr.

 

 

Deutschland - Westfälische Rundschau

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Mit wehenden Fahnen

Münster/Hamburg. Der USC Münster hat sich gestern Abend bei NA Hamburg wacker geschlagen, musste sich aber nach gut 100 Minuten reiner Spielzeit leider auch geschlagen geben. 3:1 hieß es nach vier zumeist umkämpften Sätzen für die Hamburgerinnen, die ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: "Warum sollen wir da nicht siegen?"

Münster - Nur knapp über 30 Stunden dürfen die USC-Volleyballerinnen nach dem gestrigen 1:3 bei NA Hamburg daheim verweilen und sich auf die nächste Aufgabe vorbereiten: Am Sonntagmorgen bricht der Tross auf gen Süden, um sich beim direkten Konkurrenten um einen Meisterrundenplatz, dem 1. VC Wiesbaden, zu beweisen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.westline.de 

USC lässt Chancen liegen

hamburg - Der Start ins Kalenderjahr 2007 ist den Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster missglückt: Mit 1:3 (22:25, 13:25, 25:16, 21:25) unterlagen die Westfälinnen gestern Abend bei NA Hamburg in der Halle am Neumoorstück.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Den Spaß am Spiel wieder finden

Neues Jahr, neues Glück: Zum Rückrundenstart muss der VfB 91 Suhl in der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen morgen um 15 Uhr bei NA.Hamburg antreten. Ein Blick auf Tabelle und Statistik zeigt, dass dies ein äußerst wichtiges Spiel werden könnte.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Lehmann hofft auf Explosion

Erst Dresden, dann Münster: Für VCW ist nun "jedes Spiel ein Endspiel"

WIESBADEN Der Auftakt ins neue Jahr hat es zweifelsohne in sich. Die Volleyballerinnen des Bundesligisten VC Wiesbaden treffen Freitag (19.30 Uhr) am 2. Ring auf den Tabellenführer Dresdner SC, ehe es am Sonntag (16 Uhr) ebenfalls in eigener Halle gegen den USC Münster geht.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel