News

 Dienstag, 09. Januar 2007 

Hildesheim: Hoch überlegen
Rote Raben: Erste Auswärtspunkte
Schwerte: Bittere Niederlage in Braunschweig
EM-Quali: Jungs qualifiziert, Mädchen so gut wie
DOSB: Jahrbuch des Sports 2007 erhältlich
SV Lohhof (Herren) : Biesiada neuer Trainer
Gott sei Dank?! – Märchen des TVR geht weiter
Sieger des BVV-Indoor-Beach in Alling
YoungStars mit Erfolg für Schwarz-Rot-Gold
ARD - Morgenmagazin berichtet über VfB
Des „Kaisers“ Beine einmal hautnah erleben
Münsteraner Talente gewinnen WVV-Cup
USC: Der Kampfgeist stimmte
TSV Unterhaching unterliegt Tourcoing 2:3
VCO Rhein-Neckar verliert 2:3 und 0:3
Beim VCW siegen auch die Fans
Die Vielzweckwaffe des 1. VC Norderstedt
USC: Volle Hallen und zufriedene Gegner
Sylvia Roll zieht Schlussstrich
TG Rüsselsheim: Ein Wochenende in Bayern

Januar 2007

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Deutschland - MTV 48 Hildesheim-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

Hildesheim: Hoch überlegen

TEAM 48 triumphiert 3:0 in Bocholt

Hildesheim (cen). Einen schöneren Jahresauftakt hätten sich die Zweitliga-Volleyballer des MTV 48 Hildesheim nicht wünschen können. Sie deklassierten am Sonntag den TuB Bocholt mit 3:0 Sätzen (25:12, 27:25, 25:16) in eigener Halle und setzten damit ein dickes Ausrufezeichen unter eine alles in allem sehr erfolgreiche Hinrunde. Nach zwölf Partien rangiert das TEAM 48 mit 16:8 Punkten auf dem vierten Rang und hält damit Tuchfühlung zu den Spitzenpositionen.

Am siebten Tag des neuen Jahres brannten die 48er in Bocholt ein verspätetes, aber umso eindruckvolleres Feuerwerk ab. Angeführt von einem überragenden Henning Machtens ließen sie den Gastgebern nicht den Hauch einer Chance. Insbesondere in Aufschlag und Block waren die Schützlinge von Trainer Walther Hoch dem Abstiegskandidaten turmhoch überlegen.

Diese Überlegenheit drückte sich auch in den Satzergebnissen aus. Der erste Abschnitt ging mit 25:12 im Schnellverfahren an den MTV. Im zweiten Durchgang ließ das TEAM 48 ein wenig locker, was beinahe ins Auge gegangen wäre. Doch schließlich holten sich die Hildesheimer auch diesen Satz mit 27:25. Im dritten Satz legten Machtens und Co. wieder eine Schippe drauf und siegen völlig ungefährdet mit 25:16. Hoch war entsprechend gut gelaunt: „Es ist einfach großartig, wie meine Jungs spielen. Sehr konzentriert, sehr druckvoll.“ Ein Sonderlob hatte Hoch für seinen Kapitän übrig: „Jette hat heute seine beste Saisonleistung gezeigt.“ Auch Spielmacher Stephan Teumer und Mittelblocker Nils Mörsch zeigten sich zu Jahresbeginn in prächtiger Spiellaune.

Nach der Hälfte der Saison – die Rückserie beginnt am kommenden Sonnabend mit einem Auswärtsspiel in Braunschweig – zieht Walther Hoch ein positives Fazit: „Wenn man davon ausgeht , dass sich eine komplett neu formierte Mannschaft spielerisch, taktisch und vor allem auch menschlich zusammenfinden muss, bin ich mit dem Erreichten sehr zufrieden. Und ich bin zuversichtlich, dass wir uns in der Rückrunde auch noch steigern werden.“ Den Kampf um die Meisterschaft hat das TEAM 48 also noch nicht aufgegeben. Derzeit beträgt der Rückstand auf die führenden Mannschaften aus Bad Dürrenberg und Oststeinbek vier Zähler. Entsprechend optimistisch gab sich nach dem Erfolg MTV-Libero Kai Bode: „Da ist noch alles drin.“

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

Rote Raben: Erste Auswärtspunkte

Richtung Meisterrunde: Rote Raben besiegen Bayer Leverkusen und den Köpenicker SC jeweils mit 3:2

Es war ein rundum erfolgreiches Wochenende für die Roten Raben. Nach Siegen gegen den Köpenicker SC (3:2; 25:22/18:25/25:13/15:9) und Bayer Leverkusen (3:2; 20:25/25:15/25:22/17:25/15:11) können sich die Vilsbiburger Damen vier Punkte auf ihrem Bundesligakonto gutschreiben. Zugleich waren es die beiden ersten Auswärtserfolge der Raben unter Trainer Igor Arbutina in der Volleyball-Bundesliga. Damit sind die Raben an diesem Wochenende auf den vierten Tabellenplatz vorgerückt. Allerdings mussten sie  auch in jedem Spiel in den Tie Break, um ihre Siege unter Dach und Fach zu bringen. Erstmals nach ihrer Verletzung kam dabei Spielführerin Katja Wühler wieder zu kleineren Einsätzen, bei denen sie die Annahme unterstützte.

Ein Auf und Ab der Raben erlebten die Zuschauer in der Sporthalle der  Flatow-Oberschule in Berlin.  Das lag auch daran, dass Raben-Trainer Igor Arbutina gezwungen war, seine Formation wieder umzuändern. Mittelblockerin Norisha Campbell von der zweiten Mannschaft spielte bereits in Leverkusen und durfte daher gegen Köpenick nicht mehr eingesetzt werden, da sie sonst – laut Reglement – nicht mehr in der zweiten Mannschaft antreten dürfte. Birgit Thumm hatte erneut Probleme mit ihrem Knie und musste geschont werden. Für sie kam Kristina Kolinova – ebenfalls aus der zweiten Mannschaft – ins Team. So spielten im Mittelblock Tsvetelina Zarkova und Inga Vollbrecht, im Außenangriff Regina Burchardt und Martina Georgieva sowie Nadja Jenzewski auf der Zuspielposition und Lenka Dürr als Libera. Sie trafen auf eine Berliner Mannschaft, die sich im Vergleich zur Vorrunde deutlich gesteigert hatte und den Raben wirklich alles abverlangte.

Im ersten Satz hatten sie die Köpenicker noch einigermaßen im Griff  und schaukelten ihn – trotz mehrfacher Rückstände – nach Hause. Ein kollektiver Blackout sorgte allerdings dafür, dass der zweite Satz eine klare Sache für die Gastgeberinnen wurde. Hier setzte der Raben-Trainer bereits sporadisch Birgit Thumm und Katja Wühler ein, die den Satzverlust aber auch nicht mehr verhindern konnten.

Die folgende Zehn-Minuten-Pause nutzte Igor Arbutina, um die Mannschaft völlig umzustellen: „Thummi“ agierte als Mittelblockerin, Inga Vollbrecht nahm eine Auszeit und Kristina Kolinova, die ihre Sache sehr gut machte, spielte auf der Diagonalposition. Auf diese veränderte Spielsituation konnten sich die Berlinerinnen gar nicht einstellen und verloren den dritten Satz deutlich mit 18:25. Der vierte Satz war dann wieder das totale Gegenteil: Köpenick lag sogar mit 21:10 in Führung und entschied diesen Satz klar mit 25:13 für sich. Doch wie schon in Leverkusen stellten die Raben ihre Qualitäten im Tie Break unter Beweis. Um den Angriff zu stärken, stellte Igor   Arbutina Birgit Thumm auf der Diagonalposition und „Tsveti“ sowie Inga Vollbrecht im Mittelblock auf. Mit wirkungsvollen Aufschlägen von Nadja Jenzewski, Martina Georgieva und Regina Burchardt sowie einer sicheren Annahme wurde der Grundstock für den Gewinn des Tie Breaks sowie den zweiten Sieg an diesem Wochenende gelegt.

Der Sieg am Freitag war ein ebenso  hartes Stück Arbeit. Nach 113 Minuten Spielzeit besiegten die Roten Raben vor etwa 500 Zuschauern Bayer Leverkusen nach fünf Sätzen mit 3:2 (20:25/25:15/25:22/17:25/15:11). Es war ein nervöses Spiel, bei dem es für beide Mannschaften um sehr viel ging. Die Roten Raben konnten mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Meisterrunde machen. Auch Leverkusen hätte sich mit einem Sieg noch Hoffnungen auf das Erreichen der Runde der besten Sechs machen können.

Das Spiel der Roten Raben begann mit einem verhaltenen Abtasten. Beide Teams waren sich der Bedeutung dieser Begegnung bewusst und wollten auf keinen Fall durch eigene Fehler ins Hintertreffen geraten. So war es im ersten Satz bis zum 14:14 auch relativ ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Durch eine Aufschlagserie von Leverkusens Zuspielerin Jia Yi Dong gelang es den Gastgebern davon zu ziehen. Den Vorsprung konnten die Raben-Spielerinnen auch nicht mehr aufholen. Maßgeblichen Anteil daran hatte auch Leverkusens Mittelblockerin Kathy Radzuweit, die die Raben während des gesamten Spieles immer wieder vor Probleme stellte.

Im zweiten Satz hatten die Raben ihre Nervosität allerdings abgelegt. Relativ schnell setzten sie sich ab. Mit guten und taktisch cleveren Aufschlägen brachten sie die Gastgeberinnen immer wieder in Verlegenheit. So hieß es nach kurzer Zeit 19:14 für die Gäste aus Vilsbiburg, die es ziemlich häufig schafften, das Angriffsspiel der Leverkusener zu durchkreuzen.

Eigentlich unverständlich, doch im dritten Satz war dann die Nervosität wieder da. Allerdings auf beiden Seiten. Ständig wechselte die Führung. Als die Raben auf 22:18 davon ziehen konnten, glaubten sie bereits an den Satzgewinn, doch die Gastgeberinnen kamen noch einmal bis auf 23:21 heran, bevor die Raben dann doch das erfolgreichere Ende für sich hatten.

Sehr ausgeglichen war der vierte Satz, bis Alexandra Preiss zum Aufschlag kam. Sie knallte den Raben die Bälle gerade so um die Ohren und plötzlich stand es 14:6 für Leverkusen. Diesen Vorsprung konnten die Raben nicht mehr einholen und so musste der Tie Break die Entscheidung über Sieg oder Niederlage bringen. Der plätscherte am Anfang so dahin. Die Raben schafften es, sich auf 5:2 abzusetzen, doch Leverkusen kämpfte sich wieder heran und ging sogar in Führung. Beim Stande von 9:8 war es dieses Mal Regina Burchardt, die mit ihren cleveren Aufschlägen die Raben auf die Siegerstraße brachte. Zugleich schaffte sie es, ihre verhaltene Leistung aus der Anfangsphase des Spieles vergessen zu machen. Die Raben zogen auf 13:9 davon und der Rest war dann nur noch Formsache.

Natürlich war nach diesem hart erkämpften Sieg die Freude bei Mannschaft, Trainer und Betreuer riesig. „Jetzt können wir guten Mutes nach Köpenick fahren“, meinte Sportdirektor Bernd Hummernbrum nach dem Spiel zufrieden.

Die Startformation bei den Roten Raben: Nadja Jenzewski, Birgit Thumm, Tsvetelina Zarkova, Norisha Campbell, Regina Burchardt, Martina Georgieva. Souverän erledigte Lenka Dürr wieder einmal ihre Aufgabe als Libera und übernimmt immer mehr Verantwortung. Unterstützend wurde immer wieder Ivnna Lacerda Sampaio eingewechselt. Im dritten und vierten Satz griff auch Katja Wühler mit gelungenen Aktionen in der Annahme erstmals nach ihrer Verletzung wieder ins Spielgeschehen mit ein.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

Schwerte: Bittere Niederlage in Braunschweig

USC Braunschweig – VC Schwerte 02 3:1 (25:18, 25:21, 16:25, 27:25)

Eine bittere Niederlage musste das Bundesligateam des VC Schwerte 02 beim ersten Spiel im neuen Jahr in Braunschweig hinnehmen. Mit nur einem gewonnenen Satz trat das Team den Rückweg an. Zunächst sah es sogar nach einer deutlichen 0:3-Niederlage aus.

Im ersten Satz gelang es den Damen aus Schwerte nicht ins Spiel zu kommen. Vor allem viele Eigenfehler dominierten das Spielgeschehen. Die VCS-Damen schlugen viele Aufschläge und Angriffe ins „Aus“. Auch der Schwerter Block zeigte keine Wirkung sondern wurde oftmals überspielt. So gelang es den Gastgeberinnen aus Braunschweig sich auf 20:14 ab zu setzten und schließlich beendete auch ein ins „Aus“ geschlagener Angriff den ersten Durchgang mit 18:25.

Im zweiten Satz sah es auf Schwerter Seite nicht besser aus. Auch die rund 15 mitgereisten Fans schafften es trotz dominierender Lautstärke nicht, die Mannschaft zu motivieren. Der USC ging mit 9:1 in Führung. Neben den oben genannten Problemen hatte Schwerte auch Schwierigkeiten bei der Abstimmung und Sicherung. Schließlich konnte die Schwerterinnen noch etwas aufholen, bevor der Satz durch einen verschlagenen Aufschlag mit 25:21 an Braunschweig ging. „Ich weiß nicht, was da in so manchen Köpfen vorgeht, unsere Fehler waren eine reine Kopfsache“, so Trainer Thomas Schmidt verärgert.

Auch im dritten Durchgang zeigte sich zunächst keine Besserung im Schwerter Spiel, so dass man schon mit eine 0:3-Niederlage befürchten konnte. Wieder ging Braunschweig mit 7:1 deutlich in Führung. Doch beim Spielstand 12:4 für Braunschweig legten die Schwerterinnen unerwartet den Schalter um. Plötzlich war die Mannschaft wie ausgewechselt und präsentierte sich kämpferisch. Durch gutes Zusammenspiel, Angriffe und Einsatz gelang Schwerte der 13:13-Ausgleich. „Die Mädchen haben erst Mitte des dritten Satzes angefangen Volleyball zu spielen“, kommentierte der Trainer. Braunschweig konnte sich auf das veränderte Spiel der Schwerterinnen nicht einstellen und dieser Satz ging mit 25:16 deutlich und unerwartet an Schwerte.

Durch diesen Sieg erlangten die Schwerterinnen Motivation und den Glauben an die eigene Leistungsfähigkeit zurück. Im vierten Satz knüpften die Damen des VCS 02 sofort an die Spielweise an und gingen mit 10:5 und 20:12 in Führung. Vor allem die entschlossenen Angriffe und kämpferischen Rettungsaktionen sorgten dafür, das alle Zeichen auf Tie-Break standen.

Doch dann schlichen sich wieder die bekannten Eigenfehler und Unkonzentriertheiten in das Schwerter Spiel. „Mit nervlicher Anspannung hatte das nichts zu tun, einige Spielerinnen meinten wohl, sie müssen nichts mehr zum Satzgewinn tun. Wir haben aufgehört Volleyball zu spielen“, so Schmidt. Ein verhängnisvoller Fehler, wie ich herausstellen sollte. Die Schwerterinnen ließen die Damen aus Braunschweig auf 20:24 aufschließen, bevor sie wieder kämpferisch agierten.

„Wir haben lange gebraucht, bis wir wieder die Kurve gekriegt haben. Sicherlich waren unsere Wechselmöglichkeiten hilfreich, aber auch durch die Gesichter der Gäste, die immer länger wurden, haben wir auch Einiges an Motivation geschöpft“, meint USC-Trainer Manuel Müller.

Das Spiel wurde nun richtig spannend. Schwerte schaffte es nicht, den entscheidenden Punkt zu erzielen. Die Teams lieferten sich lange und heiß umkämpfte Ballwechsel. Beim 24:24 verschlug  der VCS 02 einen Aufschlag, was zum ersten Matchball für Braunschweig führte.

Schwerte gelang es noch auf 25:25 auszugleichen. Symptomatisch für das Spiel war dann der von Schwerte erneut verschlagene Aufschlag, der dem USC den zweiten Matchball ermöglichte. Der Traum vom Tie-Break zerplatze anschließend durch einen gelegten Ball, der USC siegte mit 27:25.

„Wir haben lange nicht das umgesetzt, was wir im Training geübt haben. Ich hatte den Eindruck, dass die Spielerinnen alles mit nur halber Kraft gemacht haben, ich weiß nicht woran es gelegen hat“, meint ein deutlich frustrierter Thomas Schmidt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

EM-Quali: Jungs qualifiziert, Mädchen so gut wie

Die beiden deutschen Jugend-Nationalmannschaften haben einen Spieltag vor Beendigung der EM-Qualifikationsturniere ihre bisherigen Aufgaben glänzend erfüllt: Die Jungs von Bundestrainer Stewart Bernard gewannen auch ihre vierte Partie souverän und bezwangen die überforderten Dänen mit 3:0 (25-12, 25-10, 25-8). Vor dem letzten Spiel in Modra gegen Gastgeber Slowakei ist der deutschen Mannschaft die EM-Teilnahme vom 11.-16. April in Wien und Krems/Österreich nicht mehr zu nehmen.

Ähnlich souverän treten die deutschen Mädchen bei ihrer EM-Qualifikation im slowenischen Radvljica auf: Vier Spiele, vier 3:0-Siege, der letzte am gestrigen Sonntag gegen Israel (25-5, 25-5, 25-17), bei dem Tietböhl erneut munter durchwechselte. Für die Qualifikation zur EM-Endrunde, die vom 10.-15. April in Brno/Tschechische Republik ausgetragen wird, benötigt die Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl nun noch einen Satz aus der letzten Begegnung gegen Slowenien.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

DOSB: Jahrbuch des Sports 2007 erhältlich

Der Deutsche Olympische Sportbund hat die seit Jahrzehnten bewährte Praxis des Deutschen Sportbundes fortgesetzt und das neue offzielle "Jahrbuch des Sports 2007" herausgebracht.

Durch die Fusion des Deutschen Sportbundes mit dem Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland ist dieser ”Kompass durch die bunte und vielseitige Landschaft des organisierten Sports” – so der letzte Präsident des Deutschen Sportbundes, Manfred von Richthofen, über dieses Nachschlagewerk – wichtiger als je zuvor. Die Fakten in diesem Buch sind, hauptsächlich auf die Ausschüsse, Kommissionen und Beiräte des neuen Deutschen Olympischen Sportbundes bezogen, auf einem Stand wie er aktueller nicht sein kann.

Wer mit den neuesten Daten, Namen und Adressen der Deutschen Sportszene arbeiten will oder muss, kommt an diesem umfassenden Kompendium nicht vorbei. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter des Sports arbeiten seit Jahrzehnten mit dem Jahrbuch und ersparen sich so zeit- und kostenintensive Rückfragen.

Jahrbuch des Sports 2007
herausgegeben von Deutschen Olympischen Sportbund
668 Seiten, DIN A5, ISSN 0448-1445
19,90 Euro zuzüglich Porto und Nachnahme

oder

gegen Vorkasse zuzüglich Porto (derzeit 2,20 Euro)
auf das Postgirokonto der Schors-Verlags-GmbH, Nr. 505 56-605, BLZ 500 100 60
Erschienen und zu beziehen über die Schors-Verlags-Gesellschaft mbH, Schöne Aussicht 16, 65527 Niedernhausen
Tel.: 0 61 27 / 80 29
Fax: 0 61 27 / 88 12
E-Mail: schors.verlag@t-online.de

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

SV Lohhof (Herren) : Biesiada neuer Trainer

Pünktlich zum Neuen Jahr unterschrieb der Pole am 5.01.07 den Trainervertrag für die erste Herrenmannschaft in Lohhof. Nachdem der frühere Trainer Christian Struck aus beruflichen Gründen zurück trat, wurde mit Matthias Biesiada ein entsprechender Ersatz gefunden. Der 47-jährige ehemalige Trainer von CarGo! Bottrop freut sich schon auf die Aufgaben in Lohhof. Neben der Traineraufgabe für die erste Mannschaft Herren möchte er seiner Philosophie nach ein ganzheitliches Konzept für den männlichen Nachwuchsbereich gemeinsam mit den anderen Trainern entwerfen. 

Eine vierte Trainingseinheit in der Woche wird demnach sowohl für die Erste Mannschaft wie auch für den Nachwuchs die Möglichkeit eines gemeinsamen Taktik- Trainings bieten. Dadurch soll der Übergang für Nachwuchsspieler von der Bayernliga zur Bundesliga vereinfacht werden. „Was im Damenbereich in Lohhof schon funktioniert, möchte ich im Herrenbereich hier gerne aufbauen.“, so Biesiada bei seinem ersten Pressetermin am vergangenen Freitag. Sehr redselig und gut gelaunt gab er sich den Journalisten gegenüber. „Man nannte mich auch den General!“, plauderte er aus dem Nähkästchen aus seiner vergangenen Zeit bei dem Zweitbundesligisten Bottrop.

Als Ziel für die Erste Mannschaft gilt für ihn allerdings zuerst einmal den drohenden Abstieg abzuwenden. Er sei kein Zauberer, also dürfe man von ihm nicht gleich Wunder erwarten. Aber er spüre die Spielbegeisterung der Mannschaft und das sei die Basis für ein gutes Training. Das erste Mal auf der Trainerbank wird man Matthias Biesada am ersten Heimspieltag der Rückrunde erleben können. Am Sonntag, den 13.01. treffen die Lohhofer um 20 Uhr gegen den starken Gegner aus Rüsselsheim. „Keine unlösbare Aufgabe.“, meint Biesiada.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

Gott sei Dank?! – Märchen des TVR geht weiter

Das Rottenburger Volleyballmärchen lebt wieder. Einem überzeugenden Auftritt am Freitagabend vor rund 2000 Zuschauern in der heimischen TüArena gegen Delitzsch (3:0; 25:15, 26:24, 25:20) folgte am Sonntag ein unglaublicher Krimi beim VCO Berlin. Zwei Matchbälle wehrte der TVR ab, ehe man mit 16:14 im finalen fünften Satz die Ambitionen zum Thema Nichtabstieg beim 3:2 (22:25 / 24:26 / 25:23 / 25:22 / 16:14) in Berlin am Leben hielt.

Das Motto des TVR für 2007: „Totgesagte leben länger“ nahmen die Spieler dabei fast zu wörtlich. Als man im Entscheidungssatz mit 12:14 in Rückstand geriet, war der TVR bildlich gesprochen schon „tot“, heißt mit einem Bein in der 2. Liga. Doch ein glückliches Händchen von Trainer Müller-Angstenberger, der unbändige Siegeswillen des TVR und vielleicht sogar etwas „göttlicher Beistand“ sorgten für die Wende. Nur noch vier Punkte Rückstand hat der TV Rottenburg auf Königs Wusterhausen und das „rettende Ufer“. Am kommenden Samstag kommt es beim Rückrundenauftakt in der TüArena zum „Vier-Punkte-Spiel“ gegen eben diesen Mitaufsteiger Königs Wusterhausen.

Als Matthias Pompe um 16:42 Uhr den Matchball für den TV Rottenburg verwandelte, fielen sich nicht nur Spieler und Trainer des TVR in die Arme.

Über zwanzig Fans aus Rottenburg feierten ihre Mannschaft. Sie hatten die lange Reise in die Bundeshauptstadt mit angetreten, um ihre Mannschaft tatkräftig zu unterstützen. Die zahlreichen Rottenburger Anhänger am Internetradio, wo das Spiel live übertragen wurde, kamen so immer wieder in den Genuss der „TVR, TVR“-Rufe im Hintergrund. Vor 200 Zuschauern in der Halle fast ein Heimspiel für die Rottenburger.

„Wenn wir gut annehmen und clever aufschlagen, gewinnen wir das Ding“, hatte der TVR-Coach vorher als Devise ausgegeben. Diese Teilaufgaben setzten die Rottenburger auch gut um. Im Laufe der Partie mussten die Rottenburger jedoch erkennen: man muss auch gut angreifen und blocken um ein Spiel zu gewinnen. In diesen Segmenten war die Mannschaft um Kapitän Welz beim VCO über lange Zeit zu schwach. So entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit überaus spannenden Phasen am Satzende. Im zweiten Satz stand der TVR bei einer 23:20 und 24:22-Führung kurz vor dem Satzausgleich. Durch Angriffsfehler des TVR und starke Blockarbeit der Berliner kippte der Satz noch zugunsten der jungen Auswahlmannschaft.

Den 0:2-Satzrückstand im Rücken kämpfte sich der TVR in die Partie. „Wir haben nicht toll gespielt, aber einen unbändigen Willen gezeigt. Damit kann man solche Partien noch drehen“, war Müller-Angstenberger stolz auf die intakte Psyche seiner Mannschaft. Im dritten Satz führte der VCO mit 22:21, doch am Ende behielt der TVR knapp mit 25:23 die Oberhand. Es folgte ein

25:22 im vierten Satz für die Rottenburger. Der 2:2-Satzausgleich war geschafft. Im entscheidenden Tiebreak sahen die Zuschauer wieder ein ausgeglichenes Spiel. Mehrere längere Ballwechsel gingen an den VCO Berlin und die Hauptstädter führten „vorentscheidend“ mit 14:12.

Oliver Gies hielt seine Mannschaft mit einem erfolgreichen Angriff im Spiel und dann kam der Griff von TVR-Trainer Müller-Angstenberger in die Trickkiste. Er wechselt Benny Stefanski für Zuspieler Thomas Welz zum Blocken ein. Die Berliner, bis dahin mit sichern Angriffen aus der Annahme scheitern zum 14:14 am Block von Stefanski und Matthias Klippel. Einen Ballwechsel später war die Mauer von Klippel und Stefanski erneut Endstation des VCO-Angriffs - 15:14 für den TVR. Den folgenden Lob des bis dahin besten Angreifers des VCO erreichen die Rottenburger und um 16:42 Uhr sorgte dann Matthias Pompe mit einem tollen Angriff für riesigen Jubel der Rottenburger in der Berliner Halle und vor den Computern.

„Die Berliner waren heute eigentlich besser als wir, doch unser Siegeswillen war nicht zu brechen“, sagte der TVR-Coach überglücklich nach der Partie. „Unser Traum vom Nichtabstieg ist weiter am Leben und mit einem Sieg gegen Königs Wusterhausen wären wir einen großen Schritt weiter. Dazu benötigen wir die spielerische Leistung gegen Delitzsch, den Willen von heute und die Emotionen von 2500 Menschen.“ Letzteres werden die Rottenburger in der TüArena sicher bekommen.

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

Sieger des BVV-Indoor-Beach in Alling

Göpfert / Herfurth, Grischkat / Koten und Höfer/Pöppel

Janina Göpfert (SV Inning) und Ulrike Herfurth (BVV/TV Altdorf) ließen keinem Team eine Chance und gewannen verdient das 3.BVV-Indoor-Turnier dieses Winters. Im Finale konnten Sandra Huber und Pamela Schmidt (SW München) ihren Gegnerinnen nur im 2.Satz leichte Probleme bereiten. Endergebnis: 15-8, 15-13 für Göpfert/Herfurth.

Im Mixed gewannen Silke Grischkat und Andreas Koten vom TSV Neuhausen/Nymphenburg das Finale mit 2-1 (15-12, 13-15, 15-8) gegen Reka Pal und Rupert Reithmeier (DJK SB München-Ost/DJK Würmtal). Bei den Herren setzten sich die erfahrenen Stefan Pöppel und Roland Höfer (BffL München/SV Lohhof) ebenfalls mit 2-1 (15-12, 14-16, 15-10) gegen Matthias Bein und Christoph Goebel vom TSV Vaterstetten durch.

Infos zur Beachhalle sind auf www.beachhalle.com zu sehen, hier alle Platzierungen der Damen, Mixed und Herren.

Das letzte Turnier der Indoor-Beachtour des Bayerischen Volleyball-Verbandes 2006/2007 ist gleichzeitig der Höhepunkt: die Bayerische Meisterschaft am 17./18.Februar in Nersingen bei Neu-Ulm. Je 12 Damen-, Herren- und Mixedteams spielen um insg.700 Euro Preisgeld.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

YoungStars mit Erfolg für Schwarz-Rot-Gold

FRIEDRICHSHAFEN – Von wegen Weihnachtspause. Einige der Volley YoungStars haben über den Jahreswechsel wichtige Spiele bestritten. Dabei sind sie nicht für ihren Club, sondern für verschiedene Auswahlmannschaften im Einsatz gewesen.

Mit Hilfe der Angriffsspieler Markus Steuerwald und Simon Quenzer sowie Libero Fabian Kohl hat die Juniorennationalmannschaft die Qualifikation zur Junioren-Europameisterschaft erkämpft. Nach vier von fünf Partien stand vorzeitig fest, dass das Team von DVV-Juniorentrainer Stewart Bernard vom 11. bis 16. April bei der EM in Wien zum Teilnehmerfeld gehören wird. Im letzten Spiel gegen Gastgeber Slowakei (8.1., 20 Uhr) fehlte noch ein Satz, um das Qualifikationsturnier als Gruppenerster abzuschließen – und bei der Auslosung Anfang nächster Woche gesetzt zu sein. „Die Jungs haben durchweg gute Leistungen abgeliefert“, weiß Söhnke Hinz von seinen Telefonaten mit dem Bundestrainer zu berichten.

Der YoungStars-Trainer war ebenfalls im Einsatz und hat die neu formierte Jugend-Nationalmannschaft bei ihrem ersten Lehrgang betreut. Für Daniel Heidak und Lukas Hölzl vom VfB Friedrichshafen und die übrigen Auswahlspieler stand im Vordergrund, erstmals Nationalmannschaftsluft zu schnuppern. „Der sportliche Erfolg stand nicht im Vordergrund“, sagt Söhnke Hinz. Für die 15 und 16-Jährigen ging es darum, grundlegende Dinge zu lernen und für den Trainer zu schauen, wo die Stärken und Schwächen der Spieler liegen. Deshalb war es auch nicht weiter tragisch, dass das Jugendteam auf dem abschließenden Turnier im nordrhein-westfälischen Marl trotz zwei Siegen auf dem letzten Platz landete.

Mehr Grund zum Jubeln hatte hingegen die Baden-Württemberg-Auswahl, die das Turnier ebenso wie die meisten anderen Teilnehmer zur Vorbereitung auf den Bundespokal im Februar nutzte. Denn das Team von Auswahltrainer Michael Mallick belegte am Ende den ersten Platz. Als wichtige Stützen ihres Teams waren Jonas Hemlein, Michael Kasprzak, Mark Senkbeil und Valters Lagzdins von den Volley YoungStars mit von der Partie.

Nur noch wenige Tage – dann greifen die YoungStars wieder in der Liga an. Am 13. Januar tritt das Häfler Zweitligateam beim TuS Durmersheim an, einen Tag später gastiert um 15 Uhr der VC Gotha in der Arena.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

ARD - Morgenmagazin berichtet über VfB

Das Champions League Spiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und Panathinaikos Athen wirft seit dem Hinspiel vor knapp drei Wochen seine Schatten voraus. Im Rückspiel am Mittwoch will der VfB Friedrichshafen sich für die knappe 2:3 – Niederlage in Athen revanchieren.

Neben der Zusammenfassung im DSF am Donnerstag von 13.30 Uhr bis 14.45 Uhr wird auch die ARD über diese Volleyball – Spitzenspiel berichten. Im Rahmen des ARD – Morgenmagazins, das täglich zwischen 5.30 Uhr und 9.00 Uhr zu sehen ist, wird in der Sportrubrik am Donnerstag ein ausführlicher Beitrag über das Match zwischen dem VfB Friedrichshafen und Panathinaikos Athen ausgestrahlt.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

Des „Kaisers“ Beine einmal hautnah erleben

Jugendpool organisiert wieder ein außergewöhnliches Rahmenprogramm und bietet Jugendlichen die Möglichkeit, Volleyball vor Ort zu erleben

Beim Dreh zum Werbespot der Postbank im Sommer vergangenen Jahres im Berliner Olympiastadion ist Adrian Fogel kurzerhand in den Anzug von Franz Beckenbauer geschlüpft und hat dem „Kaiser“ seine trickreichen Füße geliehen. Adrian Fogel ist Mitglied des Nike-Freestyler-Teams, das schon bei diversen Werbespots, Messen oder in TV-Shows sein Können unter Beweis gestellt hat. Eine außergewöhnliche Ballbehandlung, spektakuläre Moves und eine atemberaubende Show: das sind die Freestyler.  Diese Ballkünstler gehören mit ihrem Können zur absoluten Weltklasse und begeistern ihr Publikum immer wieder aufs Neue mit ihren Tricks, bei denen nicht einmal Ronaldinho und Dirk Nowitzki mithalten könnten. Es ist schon unglaublich, was diese Jungs mit dem Ball alles machen.

Und sie bilden am Freitag beim Heimspiel der Roten Raben gegen die Juniorinnen-Auswahl des VCO Rhein Neckar den Rahmen für ein Sportevent, das ganz im Zeichen der Jugend steht. Weltklasse-Einlagen aus den Bereichen Fußball, Basketball und Breakdance werden die Zuschauer mit Sicherheit begeistern und den passenden Rahmen zum Spiel der Roten Raben gegen den VCO Rhein-Neckar bilden. Nach der Show stehen die Jungs auch noch für Autogramme zur Verfügung.

Der Jugendpool als Ausrichter des Spieles hat nicht nur das außergewöhnliche Rahmenprogramm organisiert. Azubis, Schüler und Studenten von Firmen aus der Region, Schulen und gemeinnützigen Organisationen wurden zu diesem Spiel eingeladen. Damit bekommen die jungen Zuschauer die Möglichkeit, den Volleyballsport einmal hautnah zu erleben. Wie Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder berichtet, ist das Echo auf diese Aktion sehr erfreulich. Er ist guter Dinge, dass die Vilstalhalle am kommenden Freitag voll sein wird.

Damit dreht sich – passend zu dem Spiel –  am Freitag alles um die Jugend; ein Anliegen, das dem Jugendpool sehr am Herzen liegt. Die fruchtbare Wechselwirkung, die sich zwischen der Bundesliga-Mannschaft und dem erfolgreichen Nachwuchs der Roten Raben in den vergangenen Jahren entwickelt hat, wissen die Jugendpool-Mitglieder - die Firmen Flottweg, Dräxlmaier Group und Veldener Präzisionstechnik - zu schätzen. Sie haben sich entschlossen, soziale Verantwortung zu tragen und helfen mit, die Nachwuchsarbeit der Roten Raben zusammen mit ihrer Bundesliga-Mannschaft auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Motivation und Ziel der Sponsoren ist es, möglichst viele junge Leute für den Volleyballsport zu begeistern, da die Zugehörigkeit zu einem Sportverein ein starker Stabilitätsfaktor für die Jugendlichen in ihrem sozialen Umfeld darstellt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

Münsteraner Talente gewinnen WVV-Cup

Teresa Mersmann, Sabine Berkemeyer und Judith Wegener haben mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) den WVV-Cup gewonnen. „Die Mädchen haben haben mal wieder sehr überzeugt“, strahlte WVV-Präsident Matthias Fell

Erfolgreiches Wochenende für drei Nachwuchs-Volleyballerinnen des USC Münster: Mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) siegten Teresa Mersmann, Sabine Berkemeyer und Judith Wegener am Wochenende beim WVV-Cup in Marl. Verantwortlicher Trainer des Teams war darüber hinaus Niels Westphal, der beim USC die dritten Mannschaft in der Oberliga betreut.

In diesem Jahr starteten acht Mannschaften in der Mädchenkonkurrenz der Jahrgänge 1990/91. Neben der WVV-Auswahl gingen fünf weitere Landesauswahlen (Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Würrtemberg), die neuformierte Jugendnationalmannschaft der Jahrgänge 1992/93 und Zweitligist VC Essen-Borbeck an den Start. Die WVV-Auswahl startete am Freitag mit einem Siegen gegen Hessen (3:0) und Niedersachsen (2:1). Auch das letzte Vorrundenspiel gegen Rheinland-Pfalz ging klar mit 3:0 an den WVV.

Im Halbfinale kam es zum Duell mit Baden-Würrtemberg, einem der Mitfavoriten für den im Februar stattfindenden Bundespokal. Jedoch behielt das WVV-Team auch hier mit einem 2:0 die Oberhand und konnte sich somit auf das Finale gegen Essen-Borbeck freuen, die sich im anderen Halbfinale gegen Mecklenburg-Vorpommern durchsetzen konnten. Und auch hier gewannen die westdeutschen Nachwuchs-Volleyballerinnen mit 2:0 und erhielten dabei mit Rebecca Schäperklaus Unterstützung von einer vierten Spielerin aus den Reihen des USC. Sie kommt vom SCU Lüdinghausen, schlägt aber dank Doppelspielrecht auch für das Münsteraner Oberligateam auf.

Nicht nur Westphal war zufrieden mit dem Sieg und der gezeigten Leistung. Auch Matthias Fell, Präsident des WVV, strahlte bis über beide Ohren. „Das war eine tolle Demonstration der guten Nachwuchsarbeit in NRW“, sagte er. „Die Mädchen haben haben mal wieder sehr überzeugt."

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

USC: Der Kampfgeist stimmte

Beim 1. VC Wiesbaden musste Volleyball-Bundesligist USC Münster die zweite Niederlage in drei Tagen hinnehmen. Gegen die Mannschaft um Ex-Münsteranerin Tanja Hart verloren die Unabhängigen 1:3 (28:26, 18:25, 18:25, 18:25) und rangieren nun mit 10:12 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz

Die Enttäuschung beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster ist groß. Nach der 1:3-Niederlage am Freitabend (5.Januar) bei NA Hamburg zogen die Unabhängigen zwei Tage später auch beim 1. VC Wiesbaden mit 1:3 (28:26, 18:25, 18:25, 18:25) vor der Kulisse von 1.310 Zuschauern den Kürzeren. Für die Unabhängigen ist das bereits die sechste Saisonniederlage. Mit 10:12 zählen rangieren sie nun auf dem siebten Tabellenplatz, haben aber bereits sechs Zähler Rückstand auf den sechsten Rang, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigen würde.

Wie gegen Hamburg stimmte auch gegen Wiesbaden die Einstellung der Mannschaft. Das Team um Kapitän Andrea Berg ging engagiert zur Sache und gewann mit großem kämpferischen Einsatz den ersten Satz. Danach aber wurde Wiesbaden immer stärker. Ex-Münsteranerin Tanja Hart setzte vor allem ihre Außenangreiferinnen so gekonnt in Szene, dass sich die Hessen die folgenden drei Durchgänge und damit den Sieg sicherten. „Die haben wir einfach nicht in den Griff bekommen“, so Büring und stellte frustriert fest: „Wir haben gut gekämpft und alles versucht. Aber die spielerische Qualität hat nicht gereicht.“

Zudem fehlten dem Coach auch in Wiesbaden die Wechselmöglichkeiten. Tatjana Zautys war aufgrund ihrer Fingerverletzung noch immer außer Gefecht gesetzt. Teresa Mersmann war mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) unterwegs und daher nicht mit von der Partie. Und Lea Hildebrand war zwar an Bord, stand aber aufgrund einer Zerrung im Oberschenkel nur bedingt zur Verfügung. Einzige voll einsatzfähige Wechselspielerin war damit Jil Döhnert. „Das ist zu wenig“, sagte Büring. „Uns fehlen die Alternativen.“

Vor den beiden nächsten wichtigen Spielen gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen (12. Januar, 19.30 Uhr) und den Köpenicker SC (14. Januar, 15 Uhr) hat der Coach nun das Trainingspensum erhöht. „Wir machen zu viele leichte Fehler“, sagte er. „Daran müssen wir noch intensiver arbeiten.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 09. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

TSV Unterhaching unterliegt Tourcoing 2:3

Die Enttäuschung steht den Spielern in die Gesichter geschrieben. Denn sie waren so nah dran an der Sensation. Mit 2:3 unterliegt der TSV im Finale des CEV-Turniers gegen das französische Profiteam Tourcoing Lille Métropole. Von den Fans stehende Ovationen für eine Niederlage.

Fast 950 Volleyballverrückte haben am Sonntag Abend den Weg in die Generali Sportarena gefunden. Es hat sich herumgesprochen, welch spektakulärer Sport bisher beim CEV-Pokal in Unterhaching geboten wurde. Und so war es in der Halle auch nach dem 0:2 Satzrückstand kein bisschen leise. Denn dass die Hachinger gegen Tourcoing mithalten konnten, zeigen die ersten beiden Durchgänge, in denen der TSV insgesamt nur vier Punkte weniger erzielt hat (24:26, 23:25).

Hachings Coach Mihai Paduretu muss etwas ändern und hat eigentlich nur eine Möglichkeit: er bringt Markus Pielmeier für Gerrit Zeitler auf der Mittelblockposition. Zeitler hatte gegen die Angriffe von Frankreichs Nationalspieler Capet bisher wenig auszurichten vermocht. Ob es nun der Wechsel ist, oder die Kampfansage von Außenangreifer Patrick Schwaack in der Satzpause, es geht ein Ruck durchs Team. Trotz aussichtslosem Rückstand kämpfen die Hachinger weiter, mit allen Mitteln die sie haben. Sie kämpfen 34 Minuten lang: Dejan Stankovic rettet mit dem Fuß, Ferdinand Tille liegt am Boden, Norbert Kunstek blockt. Außerdem immer wieder Kapitän Michael Mayer, mit knallharten Angriffsschlägen von der Diagonalposition. Haching geht 18:13 in Führung, gepeitscht vom tosenden Publikum. Doch die Franzosen lassen sich nicht so schnell beeindrucken, den Angriffen von Capet, Tolar und Duhagon schauen die Blockspieler des TSV meist nur Hinterher. Kurz vor Satzende ist Tourcoing wieder voll da - 22:22. Entsetzen macht sich breit, als die Franzosen beim 25:24 ihren ersten Matchball haben, doch der TSV hat für solche Fälle heute einen Mayer in Topform. Er wehrt sowohl diesen, als auch die nächsten beiden Matchbälle (25:26, 26:27) ab. Es folgen vier Satzbälle für die Bayern, doch nacheinander flattern Schwaack, Kunstek, Mayer, Pielmeier und Steuerwald beim Aufschlag die Nerven.

Nicht der erste Volleyballkrimi für die Hachinger Fans in diesen Tagen, die erst beim 33:31 von ihrem Team erlöst werden.

Der vierte Satz beginnt wieder kämpferisch und einem starken Dejan Stankovic, der in seinen Angriffen schön variiert. Bei der ersten Technischen Auszeit führt der TSV mit 8:5. Die Franzosen wirken etwas ratlos gegen einen immer stärker werdenden Hachinger Block und einen abgeklärt spielenden Mayer. Letztendlich ist es dann Schwaack, der zweiten Satzball zum 2:2 Ausgleich verwandelt (25:20).
Im Tiebreak starten die TSV-Jungs furios. Gleich zwei Mal hintereinander blockt Kunstek den Ball seinem Gegenüber Tolar vor die Füße, Mayer und Stankovic bezwingen die französische Feldabwehr mit einem Lob. Hachings Volleyballer führen 5:3. Dann passiert ausgerechnet dem bisher perfekt spielenden Libero Tille ein Fehler in der Annahme und Tourcoing kann ausgleichen. Die Franzosen sind urplötzlich zurück im Spiel und so sind es Mittelangreifer Tolar sowie der im vierten Satz eingewechselte Barca auf der Außenposition, die den Hachinger Traum zerplatzen lassen.

Tourcoings Coach Fronckowiack sagt nach dem Spiel, Barca habe am Ende das Spiel entschieden. Und es entschied sich aus Hachinger Sicht am Ende viel zu schnell. Nachdem es bis zum 9:9 ausgeglichen bleibt, geht der Tie-Break mit 11:15 klar an die Franzosen.

„Wir waren erschrocken, dass wir gewinnen können“, meint Paduretu und erklärt sich somit die tragische Niederlage. Am Ende hat Tourcoing genau einen Punkt mehr erzielt (116:117). Nur der Turniersieg hätte den TSV Unterhaching ins Achtelfinale des CEV-Cups gebracht. Dort steht Mitte Januar Tourcoing Lille Métrople nun im rein französischen Duell Arago de Sète gegenüber.

Während die Jungs mit hängenden Köpfen unter die Dusche schleichen, blickt ihr Trainer etwas zufriedener drein. „Morgen werden sie verstehen, was sie eigentlich erreicht haben“, meint er. Ihm gegenüber sitzt ein freudestrahlender Gästetrainer: „Das Turnier hier hat von Anfang bis Ende Spaß gemacht. Die Organisation war super und es wurde Volleyball auf wirklich hohem Niveau gespielt. In Unterhaching wächst ein professionelles Umfeld heran.“

Über den reibungslosen Ablauf freute sich auch Klaus Fezer, Technischer Deligierter des CEV. „Die Teams aus Montenegro, Tschechien und Frankreich haben sich vor allem über die Gastfreundlichkeit gefreut. Auch die Organisation, die ganze Stimmung in der Halle war sehr schön! Wir sind alle überaus zufrieden!“

Spaß am CEV-Pokal hatten in Unterhaching vor allem die jungen Spieler des Teams. „Die haben Blut geleckt“, sagt Paduretu, „das heißt aber auch, dass wir in der Bundesliga ins Halbfinale kommen müssen.“ Keine Trainingspause also für sein Team, denn am Samstag steht in Wuppertal ein schweres Spiel an. Und die 950 Fans zur Unterstützung passen leider nicht alle in den Bus.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

VCO Rhein-Neckar verliert 2:3 und 0:3

Nach Krimispiel folgt Krimisatz

Die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar stehen weiterhin ohne doppelten Punktgewinn in der Bundesliga da. Am Sieg gegen WiWa Hamburg (2:3 - 22:25, 18:25, 25:12, 25:12, 11:15) oder einem gleichbedeutendem Satzgewinn gegen Meister Schweriner SC (0:3 - 28:30, 12:25, 13:25) schrammten sie jeweils haarscharf vorbei.

Im Kellerduell am Freitagabend gegen das bisher ebenfalls sieglose WiWa Hamburg starteten beide Kontrahenten zunächst nervös. Aber jeweils am Satzende machten die Nordlichter um ihre routinierte Spielertrainerin Marina Cukseeva die entscheidenden Fehler weniger. Mit 0:2 nach Sätzen stand der VCO bereits mit dem Rücken zur Wand. Doch wie verwandelt kamen die Nachwuchstalente aus der zehnminütigen Halbzeitpause. Jetzt dominierte das von Mannschaftsführerin Sandra Gutsche immer wieder angetriebene Nachwuchsteam ihren Gegner nach Belieben. Beim Satzausgleich hielt es das Heidelberger Publikum nicht mehr auf seinen Sitzen. Der Tie-Break mußte entscheiden, doch dort zeichneten sich wieder die bekannten Probleme ab. "Wir konnten eigentlich nur noch gewinnen und dennoch haben wir nicht mehr mutig angegriffen", versuchte Bundestrainer Dirk Groß die knappe Niederlage in Worte zufassen. Die Aufholjagd seiner Schützlinge gegen Satzende kam zu spät. "Wir haben zwar im Endeffekt mehr Ballpunkte gewonnen, doch leider nicht die entscheidenden", so Groß.

Bereits zwei Tage später kam es zum Aufeinandertreffen mit Ligaspitzenreiter Schweriner SC. Aber wer eine klare Angelegenheit erwartete, sah sich zunächst getäuscht. Ganz im Gegenteil. Die Zuschauer am Olympiastützpunkt erlebten einen der besten VCO-Sätze überhaupt. Nach einer tadellosen Leistung zwang ein Block von Sandra Gutsche zum 24:24 den Tabellenführer zur ersten Verlängerung. Insgesamt sechs Satzbälle konnten die Juniorinnen um die in dieser Phase überragende Lisa Rühl erfolgreich abwehren. Doch der siebte sollte vorentscheidend für die gesamte Begegnung sein. Jetzt war der Bann gebrochen. Der entsprechend wachgerüttelte Favorit ließ in den folgenden Durchgängen nichts mehr anbrennen und beim VCO machten sich die bereits fünf gespielten Sätze vom Freitag langsam bemerkbar. "So eine Chance bekommt man gegen eine Spitzenmannschaft nicht zweimal.", war Groß mit der Leistung gegen den Tabellenführer dennoch nicht völlig unzufrieden.

Weiter geht es für die Nachwuchshoffnungen zunächst am Freitag (20 Uhr) bei den Roten Raben Vilsbiburg bevor am Sonntag (16 Uhr) der mit Nationalspielern gespickte Dresdner SC seine Visitenkarte im Olympiastützpunkt abgeben wird.

Martin Wendler

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 09. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Beim VCW siegen auch die Fans

Riesenschritt in Richtung Playoffs: 3:1 gegen Ex-Meister USC Münster

WIESBADEN Der grandiose Start ins neue Jahr ist perfekt: Dem 3:1-Sieg vom Freitag gegen den Dresdner SC ließ Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden ein 3:1 (26:28, 25:18, 25:18, 25:18) gegen den USC Münster folgen. Vor 1310 Zuschauern in der proppenvollen Halle.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 09. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Die Vielzweckwaffe des 1. VC Norderstedt

Der Neuzugang vom SC Potsdam ist aus der Mannschaft des Zweitliga-Aufsteigers nicht mehr wegzudenken.

Norderstedt - Ganz so wie ursprünglich geplant hat sich der Einstieg von Christina Flemming bei den Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt nicht entwickelt. "Eigentlich spiele ich ja Libero", sagt der 1,70 Meter große Neuzugang vom aktuellen Zweitliga-Tabellenführer SC Potsdam. Doch beim Aufsteiger muss die für Volleyball-Verhältnisse eher kleine Spielerin andauernd Aufgaben am Netz übernehmen.

Doch möglicherweise kann die 21-Jährige schon bald wieder auf ihrer Lieblingsposition auflaufen. Der Grund: "Jetzt kommen Katrin Salbach und Cornelia Nick nach ihren Verletzungen wieder in die Mannschaft zurück", so Flemming. Den Job als Abwehrchefin hatte die gebürtige Potsdamerin wegen der dünnen Personaldecke aufgeben müssen. Das Bemerkenswerte daran: Auch am Netz war Flemming in der Hinrunde trotz ihres Größen-Handicaps eine der besten Spielerinnen des 1. VC Norderstedt. Mit Umsicht schlug sie den gegnerischen Block so an, dass der Ball häufig von dort ins Aus sprang.

In Abwehr und Annahme sind ihre Qualitäten unbestritten. Und dass die Studentin zu den Stimmungsmacherinnen im Team gehört, ist bei jedem Punktspielauftritt des VCN offenkundig. "Sie ist ein sehr positiver Typ", lobt ihr Trainer Thomas Broscheit . "Menschlich fühle ich mich im Team sehr wohl", bekennt Christina Flemming.

Schade nur, dass sie wohl nur ein kurzes Intermezzo bei den Norderstedterinnen gibt. "Diese Saison absolviere ich ein bezahltes Praktikum in Hamburg", erläutert die Volleyballerin, die direkt am Fischmarkt zur Untermiete wohnt.

Mit Beginn des nächsten Semesters wird sie voraussichtlich nach Potsdam zurückkehren und bald mit ihrer Abschlussarbeit beginnen. "Wo ich die dann machen werde, weiß ich noch nicht", erläutert sie. Klar ist aber auf jeden Fall, dass die Berufsausbildung Vorrang vor dem Sport hat.

Doch zunächst einmal steht der Zweitliga-Klassenerhalt mit dem 1. VC Norderstedt auf Christina Flemmings Zettel. "Die Rückrunde wird schwer", befürchtet sie. Zwar steht das VCN-Team vor dem ersten Match der Rückrunde am Sonnabend, 13. Januar, gegen die zweite Mannschaft des Köpenicker SC mit 10:12 Punkten scheinbar gesichert im Tabellenmittelfeld. "Wir haben aber nur gegen die fünf Mannschaften hinter uns gewonnen - und jetzt unterschätzt uns niemand mehr", so Flemming. So manch einer der Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt sei durchaus in der Lage, eine Aufholjagd zu starten.

Umso bedauerlicher ist für den 1. VC Norderstedt, dass sich die erhoffte Verpflichtung von Veronik Olszewska (18) wohl zerschlagen hat. "Ich gehe nicht mehr davon aus, dass sie in dieser Saison noch bei uns spielen wird", erklärt Thomas Broscheit .

Ein Schlichtungsgespräch mit Klaus Widegreen , dem Vorsitzenden des Hamburger Volleyball-Verbandes, hatte ergeben, dass dem Wunsch der Spielerin, vom Bundesliga-Klub WiWa Hamburg zum VCN wechseln zu wollen, schon aus formalen Gründen nicht entsprochen werden könne.

WiWa hatte die Freigabe verweigert. "Der 1. VC Norderstedt ist gar nicht befugt, diesen Antrag zu stellen", erläutert Widegreen. Das hätte die Spielerin selbst machen oder aber eine Vollmacht ausstellen müssen. Das sei nicht der Fall gewesen, so der HVbV-Chef.

Mit dem 31. Dezember 2006 ist aber die offizielle Wechselfrist abgelaufen. " Veronik Olszewska darf aber weiterhin bei WiWa spielen", so Widegreens Urteil.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 09. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Volle Hallen und zufriedene Gegner

-ag- Münster. Der USC Münster ist in das neue Jahr gestartet, wie er das alte verlassen hat: Den zwei Niederlagen im Dezember folgten zwei Niederlagen im Januar.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 09. Januar 2007

   www.svz.de 

Sylvia Roll zieht Schlussstrich

Rücktritt aus der Nationalmannschaft / Morgen mit dem SSC gegen Rapid Bukarest

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - „Irgendwann muss man mal einen Schlussstrich ziehen“, sagt Sylvia Roll. Der Kapitän des Schweriner SC gab zwar noch nicht offiziell seinen Rücktritt aus der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft bekannt, aber das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 09. Januar 2007

   www.main-spitze.de 

TG Rüsselsheim: Ein Wochenende in Bayern

TG-Volleyballer verlegen Spiele/Intensive Vorbereitung in Köbel-Halle

sl. RÜSSELSHEIM Noch 14 Zweitliga-Partien trennen die Volleyballspieler der TG Rüsselsheim von ihrem Ziel - der Bundesliga-Rückkehr.  

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel