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 Mittwoch, 10. Januar 2007 

Endspurt in den Hamburger Ligen
VfB: Hiobsbotschaft vor Athen-Match
Europapokal: Dürens letzte Chance
Baggern, Büffeln, Bankverbindung
Das Interview mit Mischa Urbatzka
Jörg Ahmann bleibt Deutschland erhalten
Dürener Volleyballer international ohne Chance
VCW: Dem Spaß folgen die Sponsoren-Gespräche

Januar 2007

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Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   

Endspurt in den Hamburger Ligen

Ende Februar ist schon wieder der letzte Spieltag in allen Staffeln der Hamburger Ligen. Die Hamburger Meister als Sieger der Verbandsligen werden dann ebenso ermittelt sein wie die Auf- und Abstiegskandidaten der unteren Ligen. Hier der alljährliche Überblick, wer aktuell die Nase vorn hat und wann die möglicherweise entscheidenden Partien stattfinden.

In der Verbandsliga der Frauen gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Regionalliga-Absteiger Rissener SV und dem Oststeinbeker SV. Beide Teams haben 16:4 Punkte, am 20. Januar reist der OSV zum vielleicht entscheidenden Duell in die Rissener Halle Voßhagen. Das Zünglein an der Waage kann insbesondere der nächstplatzierte VC Norderstedt (14:6) sein, der beide Teams schon schlagen konnte und am 27.1. in Rissen noch einmal eingreifen kann.

In der Verbandsliga der Männer haben die führenden VfL Geesthacht (20:6) und ETV 2 (18:6) bereits zweimal gegeneinander gespielt – jedes Team konnte eine Partie gewinnen. Nach Minuspunkten besser gestellt sind mit jeweils 12:4 Zählern der VC Norderstedt und der VfL Pinneberg. Der VfL Pinneberg empfängt am 14.1. den ETV und zwei Wochen später am 27. den VfL Geesthacht, der VCN ist im Februar dran: am 10.2. gegen den ETV und am 17. gegen Geesthacht. Und am letzten Spieltag machen dann vielleicht Norderstedt und Pinneberg den Meister aus, die Partie ist am 25.2. in der Moorbekhalle.

In Staffel 1 der Landesliga führen die Frauen der VG Elmshorn mit 18:2 Punkten vor der HTBU mit 18:4 Punkten. Da beide direkten Duelle schon gespielt wurden, muss HTBU auf einen Ausrutscher der VGE hoffen. Die anderen Teams sind bei schon mindestens fünf Niederlagen weit abgeschlagen.
In der zweiten Staffel der Frauen-Landesliga konnte der CVJM im Duell der Verbandsliga-Absteiger beide Partien gegen den TSV Glinde mit jeweils 3:2 gewinnen und führt mit 18:2 Punkten die Tabelle an. Glinde und der TV Wilhelmsburg folgen mit je 14:4 Punkten. Wenn dem CVJM am 11.2. die Revanche gegen Wilhelmsburg gelingt, sollte der direkte Wiederaufstieg gelungen sein.

Auch bei den Männern führt in Staffel 1 der Landesliga die VG Elmshorn bei 16:2 Punkten vor dem SV Baltika (16:4) und den punktgleichen Tura Harksheide und SV Friedrichsgabe (je 12:6). Tura kann mit den Heimspielen am 14.1. gegen VGE und Baltika das Kräfteverhältnis schon verschieben, doch wahrscheinlich ist, dass der Staffelmeister erst am letzten Spieltag, dem 24.2., in der Halle Beseler Straße beim Heimspieltag der VG Elmshorn gegen Baltika und Friedrichsgabe ermittelt wird.
In Staffel 2 führt verlustpunktfrei der Harburger TB mit 20:0 vor dem TSV Buchholz mit 16:2 Punkten. Der Oststeinbeker SV scheint mit 12:6 Punkten abgeschlagen, doch kann er am 27.1. beim Heimspiel gegen HTB und Buchholz Boden gutmachen. Auch in dieser Staffel ist ein Finale möglich, wenn am 24.2. der Harburger TB den TSV Buchholz in der neuen Halle Göhlbachtal empfängt.

Verlustpunktfrei bei 11 Siegen führt Grün-Weiß Eimsbüttel die Staffel 1 der Frauen in der Bezirksliga an. Die Verfolger Tura Harksheide (18:4) und VC Norderstedt (12:6) liegen deutlich zurück, auch wenn Tura am 11.2. beim Heimspiel gegen GWE es vielleicht noch mal spannend machen kann. Am 24.2. empfängt GWE den VC Norderstedt dann entweder zum entscheidenden, spannenden Meisterschaftsduell oder bereits zur entspannten Siegesfeier.
In der zweiten Staffel führt der Altonaer TSV (20:2) vor dem Ahrensburger TSV (16:6), mit acht Minuspunkten folgen die VG Elmshorn und der HSV (!). Letzte Chance für die Ahrensburgerinnen, noch einmal heranzukommen, ist beim Heimspiel am 27.1. gegen den Tabellenführer in der Halle Reesenbütteler Redder 4. Ansonsten können die Altonaerinnen wohl schon die Meisterfeier bei ihrem letzten Heimspiel am 24.2. gegen den Niendorfer TSV und Grün-Weiß Eimsbüttel in der Thadenstraße 147 planen.
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gibt es in Staffel 3 zwischen dem Barsbüttler SV, dem FSV Harburg und CVJM, die alle jeweils 16:4 Punkte haben. Während der FSV bereits am 14.1. in einem echten Heimspiel in der Baererstraße Punkte gegen den CVJM gut machen kann, hat der Barsbüttler SV am 17.2. ein „gefaktes“ Heimspiel im Hammer Weg gegen den FSV Harburg und der CVJM muss am letzten Spieltag (24.2.) gar in der Rahlstedter Kielkoppelstraße des Altrahlstedter TSV zum vielleicht großen Finale gegen den Barsbüttler SV antreten.

Bei den Bezirksliga-Männern führt in Staffel 1 der TuS Esingen punktgleich mit dem Altonaer TSV (jeweils 18:2) vor dem Rissener SV (16:6). Wenn sich Esingen am 27.1. beim Rissener SV durchsetzen kann, hat es Heimrecht am 10.2. (Königsberger Str. 7; Tornesch) beim Duell gegen den Altonaer TSV.
Mit jeweils 4 Minuspunkten führen die VG Elmshorn und der TSC Wellingsbüttel die 2. Staffel an, gefolgt von TV Groß Flottbek, dem Ahrensburger TSV und TSV Wandsbek-Jenfeld mit je 8 Minuspunkten. Beide Duelle der Spitzenteams stehen noch aus, am 20.1. empfängt Wellingsbüttel die VG Elmshorn zum „Heimspiel“ im Hammer Weg, am 10.2. tritt Wellingsbüttel in der Elmshorner Halle in der Beseler Straße an.
Das erste Saisonspiel haben die Männer der VG Vierlande gegen den Altrahlstedter MTV mit 1:3 verloren, danach gab es neun Siege und die Tabellenführung in Staffel 3. Die Verfolger VG HNF und der TSV Schwarzenbek haben jeweils 16:6 Punkte müssen in den direkten Duellen gegen den Spitzenreiter unbedingt punkten, wenn sie noch Platz 1 erobern wollen. Am 13.1. bietet sich die erste Chance für die VG HNF beim Gastspiel im Vierlander Gramkowweg, am 27.1. empfängt der TSV Schwarzenbek sowohl die HNF als auch die VG Vierlande zur vielleicht endgültigen Entscheidung in der Halle Buschkoppel.

In Staffel 1 der Bezirksklasse können die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn neun Siege und keine Niederlage vorweisen. Auf ihre Verfolger Rellinger TV (16:2) und SV Eidelstedt (16:4) treffen sie allerdings jeweils noch auswärts, am 10.2. in der Rellinger Hempbergstraße und am 17.2. in der Halstenbeker Straße 41 in Eidelstedt.
Mit gleich elf Siegen führt der Niendorfer TSV verlustpunktfrei die Staffel 2 an und hat seine Verfolger TSV Wandsetal (12:6) und TSV Sasel (12:8) bereits in 2006 in ihre Schranken verwiesen. Das 3:2 in Sasel kurz vor Weihnachten hat die Staffel wohl endgültig entschieden, zumal Wandsetal und Sasel am 14.1. noch gegeneinander antreten müssen. So kann der NTSV sich wohl schon auf die Meisterfeier am 17.2. in der Halle Lottestraße bei den Heimspielen gegen VG Vierlande und SCALa vorbereiten.
Mit jeweils 16:2 Punkten führen die VG WiWa und die VG HNF die 3. Staffel in der Bezirksklasse an, gefolgt vom SV Altengamme mit 12:6 Punkten. Zwar kann Altengamme in Heimspielen (Kirchenstegel 12) gegen WiWa (14.1.) und HNF (18.2.) noch Boden gut machen, wahrscheinlich fällt die Entscheidung in dieser Staffel aber am letzten Spieltag am 24.2., wenn die VG HNF in der Halle Fischbeker Moor die VG WiWa empfängt.
Ebenfalls ein Finale am letzten Spieltag verspricht die Staffel 4, denn dort treffen sich die beiden Spitzenreiter TSV 08 Eppendorf-Groß Borstel und SC Poppenbüttel (jeweils 14:4) am 24.2. im Brödermannsweg aufeinander. Die Verfolger SV Baltika, TSV Buchholz (je 12:8) und Harburger TB (10:8) haben wohl nur noch Außenseiterchancen.

In Staffel 1 der Bezirksklasse haben die Männer des SC Norderstedt bei 24:0 Punkten den Titel so gut wie in der Tasche. Ihre Verfolger Komet Blankenese, Hamburger TV und Niendorfer TSV haben bereits jeweils 6 Minuspunkte und nur Komet (21.1., Lütjenmoor Norderstedt) und der NTSV (17.2. Lottestraße) können noch direkte Punkte gegen den SCN gutmachen. Da spricht viel dafür, dass die Männer des SCN in der Lottestraße auch die Meisterfeier veranstalten werden.
Der TSV Wandsetal hat in der 2. Staffel 20:0 Zähler auf dem Konto, wird aber verfolgt vom tus Berne mit 16:2 Punkten und auch der VC Norderstedt bei erst 8:4 Zählern muss noch berücksichtigt werden. Wer erster Verfolger der Wandsetaler wird, spielen Berne und Norderstedt am 13.1. in der Moorbekhalle aus. Der TSV Wandsetal muss sich dann am 3.2. beim Heimspiel im Höhnkoppelort gegen den tus Berne behaupten und wird am 25.2. in der Moorbekhalle auswärts beim VC Norderstedt versuchen, die Saison mit einem Ausrufezeichen zu beenden. Eine Meisterfeier sollte dann auch auswärts gelingen.
Ein dichtes Feld findet sich an der Tabellenspitze der Staffel 3: der FSV Harburg führt mit 16:2 Punkten vor dem BFSV Atlantik (14:2), der VG WiWa (14:4) sowie den mit mehreren Spielen im Rückstand befindlichen Oststeinbeker SV (8:4) und SV Nettelnburg-Allermöhe (8:6). Da ist sicher noch vieles möglich. Hauptaugenmerk wird wohl auf den 13.1. gerichtet sein, wenn sich der BFSV Atlantik im Heimspiel (von-Moltke-Bogen 40-44) gegen den OSV und SVNA erwehren muss. Der letzte Spieltag am 24.2. sieht in der Halle Meessen die Heimspiele des Oststeinbeker SV gegen WiWa und SVNA, während der BFSV Atlantik in der Halle von-Moltke-Bogen 40-44 den FSV Harburg zum vielleicht entscheidenden Duell empfängt.

In der Kreisliga Staffel 1 der Frauen führt der Rissener SV mit 16:2 Punkten vor der VG Elmshorn mit 14:4. Beide Teams gewannen jeweils ein direktes Duell, die VGE „patzte“ zudem mit 2:3 bei FSV Harburg 3. Zünglein an der Waage könnte der Tabellendritte VG Finkenwerder (10:6) sein, wenn er am 27.1. beim Rissener SV (Marschweg 10) und am 18.2. bei der VGE (Köllner Chaussee 10B) antritt.
Zwar haben die Frauen des Bramfelder SV 18:0 Punkte, sind aber zur Zeit nur auf Platz 2 der Tabelle in Staffel 2, da der Ahrensburger TSV mit 20:4 Punkten einen Sieg mehr hat. Auch BFSV Atlantik (12:4) und der Walddörfer SV (10:6) kann man noch zum Kreis der Titelaspiranten zählen. Eine Vorentscheidung können die Bramfelderinnen aber bereits am 13.1. (Borchertring 38) in ihren Heimspielen gegen Ahrensburg und BFSVA schaffen. Wenn dies gelingt und da die anderen Teams sich ja auch noch gegenseitig Punkte nehmen, dann sollte der Bramfelder SV für sein letztes Saisonspiel am 10.2. beim Walddörfer SV im Saseler Weg 30 die Meisterfeier fest ins Visier nehmen.
Acht Spiele, acht Siege – für die Frauen des Oststeinbeker SV lief in Staffel 3 bisher alles nach Maß. Noch ein Heimspieltag und ein Auswärtsspieltag mit jeweils zwei Spielen liegen vor dem großen Finale, wenn der OSV am 24.2. in eigener Halle (Meessen 32) gegen die direkten Verfolger BFSV Atlantik (16:4) und Barsbüttler SV (10:6) den Meistertitel sichern kann.
Grün-Weiß Eimsbüttel dominiert mit 16:0 Punkten die Staffel 4, gefolgt vom Bramfelder SV (16:4) und dem SV Bergstedt (12:6). Gegen die Bergstedterinnen muss sich GWE am 28.1. durchsetzen, zwar auswärts, aber in der Niendorfer Halle Moorflagen 35. Und die Staffelmeisterschaft kann am letzten Spieltag, dem 24.2., beim Bramfelder SV im Borchertring 38 untermauert werden.
In Staffel 5 haben der SC Alstertal-Langenhorn und der VC Norderstedt jeweils zwei Verlustpunkte, der FC Union Ulzburg und Tura Harksheide weisen jeweils 8 Minuspunkte auf. Da im direkten Vergleich der beiden Spitzenteams für jede Mannschaft ein Erfolg zu verzeichnen ist, bleibt die Entscheidung völlig offen und kann gut auch erst am letzten Spieltag entschieden werden, wenn am 24.2. SCALa am Gymnasium Heidberg den SC Norderstedt und FC Union Ulzburg empfängt und der VC Norderstedt in der Falkenberghalle gegen den Hummelsbüttler SV und Tura Harksheide antritt.

Spannend geht es ebenfalls zu in der Staffel 1 der Kreisliga der Männer. Die VG Elmshorn und der TSV Uetersen führen mit jeweils 18:2 Punkten, gefolgt von Blau-Weiß Schenefeld (18:4) und dem VfL Pinneberg (16:6). Während sich die VGE ihre Verfolger aus Schenefeld und Pinneberg am 13.1. in eigener Halle (Köllner Chaussee 10B) „vornehmen“ kann, muss Uetersen am 28.1. in Schenefeld (Achter de Weiden) antreten und hat immerhin gegen den VfL Pinneberg am 10.2. Heimrecht in der Parkstraße. Die Entscheidung über den Staffelsieg fällt auch hier möglicherweise erst am letzten Spieltag am 25.2. beim Spiel zwischen VGE und TSV Uetersen in der Elmshorner Köllner Chaussee.
Sicher mit 18:0 Punkten führt der Ahrensburger TSV die Tabelle in Staffel 2 an, nur der Bramfelder SV mit 16:4 Zählern kann ihm einigermaßen folgen. Nachdem den Ahrensburgern in Bramfeld ein 3:1-Erfolg gelang, können sie im Heimspiel am 28.1. (Reesenbütteler Redder 4) gegen die Bramfelder alles klar machen.
Ebenfalls sicher und verlustpunktfrei präsentieren sich die 3 Herren der VG Finkenwerder in Staffel 3. Mittlerweile 20:0 Punkte kann das Team vorweisen, mindestens sechs Punkte Vorsprung gegenüber den Verfolgern BFSV Atlantik (16:6), VG Finkenwerder 2 (14:6) und Oststeinbeker SV (10:8). Bei noch vier ausstehenden Partien der Finkenwerder Truppe sollte dieser Vorsprung reichen. Bei den Heimspielen am 27.1. kann gegen BFSV Atlantik und die 2. Mannschaft des eigenen Vereins bereits alles klar für die Meisterfeier gemacht werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   

VfB: Hiobsbotschaft vor Athen-Match

VfB-Libero Jiri Polansky fällt mit Bandscheibenvorfall länger aus

Eine schlechtere Nachricht hätten die Verantwortlichen des VfB Friedrichshafen nicht erhalten können. Ein Bandscheibenvorfall und rund drei Monate ist das Ergebnis einer medizinischen Untersuchung bei VfB-Libero Jiri Polansky. „Der Ausfall von Jiri wiegt schwer, da er in den letzten Spielen ein sicherer Rückhalt war“, gibt Stelian Moculescu zu. „Wir müssen uns in der Annahme komplett neu formieren und das wird sicherlich bei solch einem Gegner sicher nicht einfach.“ Jiri Polansky, der kommenden Montag operiert wird, kann frühestens wieder in den Playoffs ins Spielgeschehen eingreifen.

Polansky wird auf der Liberoposition beim Match gegen Athen aller Voraussicht nach durch Angreifer Sebastian Schwarz ersetzt. „Die Situation ist nun einmal so und ich freue mich auf die Aufgabe“, so Sebastian Schwarz. Ganz neu ist die Aufgabe für ihn nicht, denn sowohl beim VfB hat er in der Champions League als auch bei einem Vorbereitungsspiel der Nationalmannschaft hat der Angreifer schon auf der Libero Position gespielt.

Aufgrund der neuen Personalsituation sieht man in Friedrichshafen dem Match gegen Athen realistisch entgegen. „Wir haben im Hinspiel wirklich sehr gut gespielt. Ich hoffe wir können diese Leistung am Mittwoch erneut abrufen“, hofft Stelian Moculescu. „Doch wir müssen uns jetzt, nach dem Ausfall von Jiri, in der Annahme erst einmal finden, das wird schwer genug.“ Bis auf Jiri Polansky und Peter Nagy, der sich nach seiner OP noch im Aufbautraining befindet, kann VfB Coach Stelian Moculescu auf den gesamten Kader zurück greifen.

Was das Interesse der Zuschauer angeht, könnten die Vorzeichen für das anstehende Champions League Spiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und Panathinaikos Athen nicht stehen. Bereits im Vorverkauf wurden über 3000 Tickets für das Match am Mittwoch abgesetzt. Die Unterstützung der Fans kann gegen die Griechen ein Schlüssel zum Erfolg sein.

Die Übertragung des Spiels Friedrichshafen gegen Athen findet am Donnerstag von 13.30 Uhr bis 14.45 Uhr in Deutschen Sport Fernsehen (DSF) statt. Zudem wird das ARD – Morgenmagazin am Donnerstag zwischen 5.30 Uhr und 9.00 Uhr einen Beitrag über das Match senden. Anpfiff zum Spiel Friedrichshafen gegen Athen ist am Mittwoch um 20 Uhr in der Arena Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   

Europapokal: Dürens letzte Chance

Friedrichshafen will Athen stürzen, Schwerin mit Heimspiel

Für den VfB Friedrichshafen und evivo Düren stehen jeweils die siebten Partien in der INDESIT European Champions League auf dem Programm. Allerdings unterscheiden sich die Ausgangssituationen beider Teams deutlich: Düren weist 2:4-Siege auf und tritt am 9. Januar (19.00 Uhr Ortszeit) bei Lokomotiv Belgorod/RUS an. Nur mit einem Sieg beim Favoriten kann sich Düren noch Hoffnung auf die Teilnahme an der ersten KO-Runde machen.

Dagegen hat Friedrichshafen vier Siege und nur zwei Niederlagen auf dem Konto. Diese gute Bilanz soll am 10. Januar (20.00 Uhr) gegen die bislang ungeschlagene Mannschaft von Panathinaikos Athen/GRE ausgebaut werden. Das Hinspiel verloren die Häfler denkbar knapp mit 2:3. Eine Zusammenfassung des Friedrichshafen-Spiels strahlt das DSF am 11. Januar um 13.30 Uhr aus, zudem berichtet auch das ARD-Morgenmagazin (zwischen 5.30 Uhr und 9.00 Uhr) von dieser Spitzenpartie.

Im Top Teams Cup der Frauen empfängt der Schweriner SC am 10. Januar (18.00 Uhr) im Hinspiel des Achtelfinals die Mannschaft von Rapid Bukarest/ROM. In Schwerin weiß man so gut wie nichts über den Gegner, der für das Achtelfinale gesetzt war. Das Rückspiel findet eine Woche später statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   

Baggern, Büffeln, Bankverbindung

Florian Huth erhält Stipendium der Kieler Volksbank

Der Student und Beachvolleyballer Florian Huth ist der erste CAU-Spitzensport-Stipendiat der Kieler Volksbank. Der 23-Jährige bekommt im Kalenderjahr 2007 einen monatlichen Zuschuss von 250 Euro, damit er sowohl den Leistungssport als auch sein Studium an der Kieler Universität konzentriert verfolgen kann. Als anerkannte Partnerhochschule des Spitzensports unterstützt die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) seit zwei Jahren verstärkt ihre studierenden A-, B- und C-Kader der Sport-Fachverbände, ihre sportliche Laufbahn und ihr Studium besser unter einen Hut zu bekommen.

Florian Huth erhielt bereits am 15.12.06 im Fitnesszentrum an der CAU vom Vorstandsvorsitzenden der Kieler Volksbank, Carl-Christian Ehlers, die Zusage für das Stipendium bekommen. Ehlers: "Als Kieler Volksbank engagieren wir uns in vielfältiger Weise für unsere Region. Besonders am Herzen liegt uns die Förderung des Jugend-, Breiten- und Spitzensports. Einem jungen Athleten mit Perspektive den Spagat zu ermöglichen zwischen seiner sportlichen Karriere und einem gleichzeitig erfolgreichen Studium an der CAU, halte ich für ein hervorragendes Projekt, das wir sehr gern unterstützen." Professor Thomas Bauer, der Rektor der CAU, ergänzt: "Die Jury hat sich für ihn entschieden, weil er erst am Beginn seiner sportlichen Karriere steht und somit auch gerade in dieser Phase noch finanzielle Unterstützung braucht. Außerdem verknüpft er seine sportlichen Pläne mit einem ernsthaften Einsatz im Studium."

Florian Huth studiert im fünften Semester Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Elektro- und Informationstechnik an der CAU. Er ist Mitglied im A-Sondertrainingskader des Deutschen Volleyballverbandes und amtierender Deutscher Beachvolleyball-Vizemeister der Deutschen Beachvolleyballmeisterschaften. Außerdem hat er an den Studierenden-Weltmeisterschaften auf Zypern teilgenommen und auch dort einen exzellenten zweiten Platz erreicht. Derzeit ist er in der Rangliste auf Platz 4 in Deutschland.

Insgesamt betreiben an der Uni Kiel 18 junge Menschen ihren Leistungssport parallel zum Studium – derzeit in den Sportarten Beachvolleyball und Segeln. Acht von ihnen hatten sich für das Stipendium beworben. Für die CAU ist dieses Stipendium der nächste Schritt auf ihrer "Laufbahn" als Partnerhochschule des Spitzensports. Erst im Februar hatte die Universität das Studentenwerk und den Olympiastützpunkt mit ins Boot geholt. "Wir setzen alles daran, logistische Hürden abzubauen. Unsere Athleten sollen auch nach der sportlichen Karriere eine Zukunft haben, zum Beispiel als qualifizierter Wirtschaftsingenieur wie im Fall von Herrn Huth“, so Thomas Bauer.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   www.beach-volleyball.de 

Das Interview mit Mischa Urbatzka

Mischa Urbatzka ist der neue Abwehrspieler an der Seite von Jonas Reckermann. Im Interview mit beach-volleyball.de spricht der 23-jährige Nationalspieler über seine klare Linie, seinen neuen Partner und den Weg zu großen Zielen...

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   www.beach-volleyball.de 

Jörg Ahmann bleibt Deutschland erhalten

Jörg Ahmann, Stützpunktleiter Baden-Württemberg und U23-Trainer, geht nicht als Trainer nach Großbritannien. Der Britische Volleyball-Verband hatte im vergangenen Jahr ...

 

 

Deutschland - Netzeitung

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   www.netzeitung.de 

Dürener Volleyballer international ohne Chance

Der deutsche Volleyball-Vizemeister evivo Düren ist in der europäischen Champions League nicht konkurrenzfähig. Die Partie in Russland war in 66 Minuten zu Ende.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Dem Spaß folgen die Sponsoren-Gespräche

VC Wiesbaden erfährt zunehmend Unterstützung

uli. WIESBADEN Er steht nicht im Verdacht, dem Zeitgeist hinterherzulaufen, und der zum Event hochgejubelte Spitzensport ist seine Sache nicht. Wenn aber ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel