News

 Donnerstag, 11. Januar 2007 

Friedrichshafen schafft die Sensation
Münster fiebert Pokal-Revanche entgegen
Bremen: Dickster Brocken gleich zum Auftakt
SCC Berlin: Neues Jahr, neues Glück
Grün und Hübner in Weltauswahl gewählt!
Köpenick liefert Vizemeister großen Kampf
VCO Berlin: Spiel gegen Rottenburg kippte noch
Schwerin feiert Achtelfinal-Sieg gegen Bukarest
VfL-Volleyballer bereit für Rückrunde
Härtetest für KT-Volleyballfrauen

Januar 2007

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   

Friedrichshafen schafft die Sensation

Der VfB Friedrichshafen hat in der Volleyball European Champions League für eine Sensation gesorgt. Vor heimischem Publikum in der ARENA Friedrichshafen besiegte der deutsche Volleyball Rekordmeister den großen Favoriten Panathinaikos Athen glatt mit 3:0 (27:25 / 25:21 / 25:16). „Meine Mannschaft hat heute sensationell gespielt und die wichtigen Punkte gemacht“, zog VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Spiel Bilanz.

Von Beginn an peitschen die über 4000 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen ihr Team nach vorne und auch der Mannschaft selbst war von Beginn an der unbedingte Siegeswille anzumerken. Zwar verspielte der VfB im ersten Satz einen 5:1 Vorsprung, doch die Häfler schafften es, immer an Athen dran zu bleiben. Auch in der entscheidenden Phase spielte Friedrichshafen ruhig und schaffte beim Stande von 22:23 den Ausgleich zum 23:23. Anschließend spielten sich beide Teams in spannenden Ballwechseln nach oben, ehe ein Block und ein Aufschlagfehler von Athen dem VfB den ersten Satz sicherte.

Auch im zweiten Satz schenkten sich beide Teams nichts und schaukelten sich bis zum 5:5 nach oben. Dann knickte Panathinaikos Diagonalspieler Ernado Gomez nach einem Angriff um und musste ausgewechselt werden. Ein spannender Ballwechsel jagte den nächsten, doch wie im ersten Satz schaffte es der VfB sich in der entscheidenden Phase einen zwei Punkte Vorsprung zu erspielen und sicherte sich am Ende den zweiten Durchgang mit 25:21.

„Nach den ersten beiden Sätzen wusste ich, dass wir Panathinaikos heute schlagen können. Meine Mannschaft hat so konstant gespielt, das war schon phantastisch“, lobte Stelian Moculescu sein Team. Auch im dritten Durchgang entwickelte sich ein munteres Spiel, doch beim Stande von 6:4 und einer knappen Entscheidung der Schiedsrichter rissen bei den Spielern von Athen die Nerven. Durch anhaltende Proteste zeigte der gute Schiedsrichter Athen eine gelbe Karte und Friedrichshafen führte auf einen Schlag mit 8:4. „Dieses Durcheinander Anfang des dritten Satzes hat uns komplett aus der Bahn geworfen“, gab Panathinaikos Star Dante Amaral zu.

Friedrichshafen nutze nun die Abstimmungsprobleme in der Athener Mannschaft aus und zog unaufhaltsam 16:10 davon. Angefeuert von den über 4000 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen ließen sich die Profis des VfB die große Chance nicht mehr nehmen und es gelangen sogar spektakuläre Rettungsaktionen á la Franz Beckenbauer durch Robert Hupka mit dem Fuß. Den Matchball beim Stande von 25:16 verwandelte dann Athen selbst, indem ein Schmetterball weit ins Aus flog.

„Von diesem Sieg haben wir geträumt, doch dass wir Panathinaikos so deutlich schlagen, damit hätte wohl keiner in unserem Team gerechnet“, so Friedrichshafens Zuspieler Simon Tischer nach dem Match. „Wir haben heute einfach super gespielt.“ Nicht ganz so glücklich äußerte sich Athens Dante Amaral nach dem Spiel: „Ich wusste, dass Friedrichshafen zu Hause sehr gut spielt. Mit diesen Zuschauern im Rücken hat es jede Mannschaft ganz schwer, hier zu gewinnen. Sie haben heute einfach besser und konstanter gespielt als wir, auch wenn die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung für sie getroffen wurde.“

„Für uns war dieser Sieg heute ein großer Schritt Richtung Achtelfinale, doch noch haben wir nichts erreicht“, so VfB Coach Stelian Moculescu. „Die kommende Spiele in der Champions League werden sehr schwer für uns, aber nun haben wir eine hervorragende Ausgangsposition.“ Friedrichshafen belegt nach dem Sieg gegen Athen nach wie vor den dritten Platz in der Gruppe D hinter Panathinaikos Athen und Bre Banca Lannutti Cuneo, hat jedoch zwei Siege mehr auf dem Konto als der härteste Konkurrent um den entscheidenden dritten Platz, DHL Ostrava.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   

Münster fiebert Pokal-Revanche entgegen

Wieder zwei schwere Aufgaben für Volleyball-Bundesligist USC Münster: Am Freitagabend (12. Januar, 19.30 Uhr) empfangen die Unabhängigen den TSV Bayer 04 Leverkusen. Zwei Tage später (14. Januar, 15 Uhr) steht das Auswärtsspiel beim Köpenicker SC auf dem Programm

Exakt zwei Tage vor Heiligabend machten die Volleyballerinnen vom TSV Bayer 04 Leverkusen alle Pokalträume beim USC Münster mit einem Schlag zunichte. Glatt in drei Sätzen entschieden sie das Viertelfinale im DVV-Pokal für sich und sorgten damit dafür, dass die Gastgeber erstmals nach acht Jahren nicht den Einzug in die Runde der besten Vier schafften. Am Freitag (12. Januar, 19.30 Uhr) tritt Leverkusen erneut im Volleydome Berg Fidel an – dieses Mal allerdings in der Bundesliga-Rückrunde. „Das ist ein ganz neues Spiel“, sagt Münsters Trainer Axel Büring. „Aber es wird sehr schwer. Denn Leverkusen ist in Topform.“

Das gewonnene Viertelfinale nämlich verlieh dem Bayer-Team von Trainer Alberto Salomoni zweifellos einen großen Schub nach vorn. Sowohl im Pokal-Halbfinale gegen den Schweriner SC als auch gegen die Roten Raben Vislbiburg und den Dresdner SC boten die Leverkusenerinnen einen spannenden Kampf über fünf Sätze – allerdings immer mit dem besseren Ende für die Kontrahenten. „Mit Sicherheit“, so Büring, „wird Leverkusen alles daran setzen, um endlich einmal wieder zu gewinnen.“

Aber auch die Münsteranerinnen brennen nicht nur auf die Revanche für die Pokal-Niederlage, sondern wollen auch den ersten Sieg im neuen Jahr feiern. Dafür erhöhte Büring das Trainingspensum. „Wir wollen über mehr Training unsere Sicherheit zurückgewinnen“, erklärt er. „Das kann man nicht herbeireden, sondern das muss man sich hart erarbeiten.“ Allerdings stand dem Coach dabei nicht die komplette Mannschaft zur Verfügung. Anika Brinkmann musste wegen einer Magen-Darm-Grippe und Lisa Thomsen mit einer Erkältung aussetzen. Zudem plagt sich Kapitän Andrea Berg mit Knieproblemen. Während alle drei am Freitag voraussichtlich zum Einsatz kommen können, muss Teresa Mersmann wegen einer Mandelentzündung passen.

Nur zwei Tage später (14. Januar, 15 Uhr) steht für den USC die nächste Aufgabe auf dem Programm. Und wie schon gegen den Tabellenneunten Leverkusen wären auch im Spiel gegen den Achten Köpenicker SC ein Sieg und die damit verbunden zwei Punkte enorm wichtig, um den Einzug in die Meisterrunde noch zu ermöglichen. „Wenn wir noch eine Chance haben wollen, müssen wir punkten“, so Büring. „Dafür allerdings müssen wir unsere Qualität in allen Elementen verbessern.“

 

 

Norddeutschland - 1860 Bremen-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   

Bremen: Dickster Brocken gleich zum Auftakt

1860-Volleyballer fordern Regionalliga-Tabellenführer

Mit einer Auswärtsbegegnung starten die Volleyballer von Bremen 1860 in das neue Pflichtspieljahr. Am Sonnabend um 20 Uhr (Halle Burgweg, Ibbenbüren) ist der Regionalligist beim Tabellenführer VCB Tecklenburger Land zu Gast.

Die Vorzeichen sind klar: Alles andere als ein Erfolg der Gastgeber wäre eine Überraschung. „Wir können nicht von einem Sieg ausgehen“, sagte 1860-Trainer Tobias Drescher. „Aber wir können das Spiel nutzen, um uns für die richtig wichtigen Spiele in Form zu bringen.“

Rausgehen, Spaß haben – mit diesem Rezept waren die Bremer trotz großer Personalsorgen schon im letzten Spiel des Jahres 2006 gegen den FC Schüttorf erfolgreich. Drescher hofft, dass sein Team an diese gute Leistung anknüpfen kann.

Nur eine Woche später laden die 1860er zu ihrem ersten Heimspiel im neuen Jahr. Am Sonntag, den 21. Januar, ist der VfL Lintorf zu Gast in der Hansestadt. Die Begegnung wird um 15 Uhr in der Universitätssporthalle angepfiffen. Der Eintritt ist frei. 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   

SCC Berlin: Neues Jahr, neues Glück

Unter diesem Motto startet Berlins Volleyball-Team Nr. 1 in das Jahr 2007. Am kommenden Sonntag, 14. Januar, trifft der SCC BERLIN zu einer ungewohnten Anfangszeit (15.30 Uhr / Sömmeringhalle Charlottenburg) bereits zum dritten Mal in dieser Saison auf den Moerser SC.

Zwei Niederlagen musste die Mannschaft um Coach Michael Warm dabei einstecken. Die bitterste erst vor wenigen Wochen beim 1:3 im Pokalhalbfinale vor heimischer Kulisse. „Wir können am Sonntag nicht als Favorit in die Begegnung gehen, haben aber insbesondere aus dem letzten Spiel viel herausziehen können, hart gearbeitet und uns intensiv auf die anstehende Partie vorbereitet“, so Coach Warm. Trotz oder gerade wegen der Enttäuschung zum Jahresende geht die Mannschaft motiviert ins neue Jahr und will dieses möglichst mit einem Erfolgserlebnis beginnen.

Coach Warm und das Team des SCC BERLIN wissen um die enorme Bedeutung des Spiels im Hinblick auf die derzeitige Tabellensituation. „Wir müssen uns nach dem Ausscheiden aus den nationalen und internationalen Pokalwettbewerben nun auf die Liga fokussieren und uns hier behaupten, um eine gute Ausgangsposition für die Play-offs am Ende der Saison erreichen zu können“, fügt Geschäftsführer Günter Trotz hinzu.

Dennoch steht für die Mannschaft nicht nur die Revanche für die beiden Niederlagen im Fokus, sondern ebenfalls die Wiedergutmachung für die eigenen Fans. „Wir wollen unseren Zuschauern nach den letzten schweren Wochen und der großen Enttäuschung im Pokalspiel zeigen, dass wir hart arbeiten und mit ihrer Unterstützung den Moerser SC am Sonntag motiviert und kämpferisch stark entgegentreten werden. Denn nur gemeinsam sind wir ein Team!“, appelliert SCC-Coach Michael Warm.

dk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   

Grün und Hübner in Weltauswahl gewählt!

Große Ehre und Anerkennung für Angelina Grün (Bergamo/ITA) und Stefan Hübner (Trento/ITA): Die beiden deutschen Nationalspieler wurden bei einer Umfrage der „Gazetto dello Sport“ Anfang Januar 2007 in die Weltauswahl 2006 gewählt. Die Zeitung hatte einige der renommiertesten Nationaltrainer befragt, welche Spieler sie berufen würden.

Die Männer-Weltauswahl wird – wie zu erwarten war – von Spielern des Weltmeisters Brasilien dominiert: Mit Zuspieler Ricardo (Modena/ITA), Mittelblocker Gustavo (Treviso/ITA), Außenangreifer Giba (Cuneo/ITA) und Libero Sergio (Piacenza/ITA) stehen gleich vier Weltmeister in der Auswahl. Ergänzt wird diese durch den serbischen Diagonalangreifer Miljkovic (Macerata/ITA), den bulgarischen Außenangreifer Kaziyski (Moskau/RUS) und eben den deutschen Mittelblocker Hübner (Trento). Hübner feierte nach seinen zahlreichen Verletzungen und dem verkündeten Karriere-Ende ein sensationelles Comeback in 2006 und verpasste in seiner Parade-Disziplin Block als Zweiter (hinter dem Russen Kuleshov) nur hauchdünn den Titel als bester Blockspieler der WM.

Die Frauen-Weltauswahl ist zum großen Teil mit Spielerinnen aus Brasilien und Russland besetzt: Zuspielerin Fofao (Perugia/ITA), die Mittelblockerinnen Walewska (Perugia) und Fabiana (Rio de Janeiro/BRA) trugen alle wesentlich zum Gewinn der WM-Silbermedaille Brasiliens bei. Schlüsselspielerinnen bei Weltmeister Russland waren Diagonalangreiferin Gamova (Moskau/RUS) und Annahmespielerin Sokolova (Murcia/ESP). Der japanische Libero Kaoro (Hiroshima/JPN) und die deutsche Außenangreiferin Grün (Bergamo) komplettieren die Weltauswahl. Grün zeigte bei der WM wie gewohnt überragende Leistungen und landete in drei Kategorien (Zweitbeste Punktesammlerin, viertbeste Blockerin, fünftbeste Aufschlägerin) in den "Top Ten".

Mit Andrea Anastasi (Spanien), Bernadinho (Brasilien), Mauro Berruto (Finnland), Philippe Blain (Frankreich), Peter Blangé (Niederlande), Antonio Giacobbe (Tunesien), Raul Lozano (Polen), Stelian Moculescu (Deutschland) und Martin Stoev (Bulgarien) wählten neun Trainer die Männer-Auswahl. Hübner erhielt von Lozano, Stoev und Moculescu eine Stimme, der wertvollste Spieler der WM, Giba, wurde von allen Trainern gewählt. Übrigens: Stelian Moculescu war der einzige Trainer, der die Weltauswahl komplett richtig nominierte.

Die Frauen-Auswahl wurde von Gianni Caprara (Russland), Zoran Terzic (Serbien), Massimo Barbolino (Italien), Giovanni Guidetti (Deutschland), Avital Selinger (Niederlande), Jenny Lang Ping (USA) und Aurelio Urena (Spanien) gewählt. Grün erhielt von Terzic und Guidetti eine Stimme, herausragend war Sokolova, die alle sieben Stimmen bekam.

Grün und Hübner, die seit einigen Jahren auch privat ein Traum-Duo bilden, zeigten sich begeistert: „Das war für uns beide eine große Überraschung. Vor allen Dingen für mich, wenn ich überlege, wo ich vor einem Jahr stand und ja erst seit Mai wieder in der Halle trainiere. Ich denke, es war die richtige Entscheidung, wieder in die Halle zu gehen... Es ist eine große Ehre, da die Umfrage unter Trainern der absoluten Spitzenklasse gemacht wurde“, meinte Hübner.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Köpenick liefert Vizemeister großen Kampf

Köpenicker SC - Rote Raben Vilsbiburg 2:3 22:25 / 25:18 / 13:25 / 25:13 / 9:15

Ein etwas verrücktes Spiel bekamen die Fans des Köpenicker SC und die mitgereisten Fans der Roten Raben am Sonntag Nachmittag in der Flatow-Oberschule in der Birkenstraße zu sehen. Keiner hat das Kommen jedoch bereut.

Im ersten Satz ein ausgeglichenes Spiel mit dem glücklicheren aber verdienten Ende mit 25:22 für Vilsbiburg. Der 2. Satz dann eine klare Sache für den KSC - mit 25:18 war man wieder im Rennen. Nichts lief auf Köpenicker Seite im 3.Satz - mit 25:13 ging der Satz an die Roten Raben, Coach Guillermo Gallardo raufte sich die Haare und den Berliner Fans schwante Böses. Klasse die Reaktion des Teams: "was die können, können wir auch" - gesagt getan - mit 25:13 geht der 4. Satz an den KSC. Tie-Break. Schnell gerät der KSC in Rückstand, kann sich wieder auf 9:10 herankämpfen, mit 15:9 setzen sich die Roten Raben glücklich aber auch verdient durch und bleiben mit 2 Minuspunkten Rückstand auf Meister Schwerin in der Spitzengruppe der Liga. 

Mannschaft und Fans auf Berliner Seite waren zunächst zwar enttäuscht - Nadine Nickel (Zuspiel):"F...,wir waren dicht dran" - zufrieden konnten sie aber mit dem Auftreten der Mannschaft sein. Volker Albrecht (Hamburg-Mannheimer-Versicherung und Spieltagssponsor, schon seit Berlinligazeiten Fan und Sponsor der Volleyballdamen), brachte es auf den Punkt: "natürlich haben wir alle bis zum Schluss mitgezittert und sind auch ein bischen enttäuscht, aber wenn uns vor 3 Jahren jemand gesagt hätte, dass unsere Damen gegen den Vizemeister heute so ein Spiel abliefern, den hätten wir doch alle für verrückt erklärt. Das war großer Sport und gute Unterhaltung heute."

Sportstadtrat Svend-Simdorn: "Volleyball ist gefährlich, er macht süchtig. Das ist schon das 2. Tie-Break-Spiel in meiner bisher kurzen Amtszeit. Ich kann nur allen Treptow-Köpenicker/innen einen Besuch bei den Volleyballerinnen empfehlen."

Nächstes Heimspiel: Sonntag, 14.01.2007, 15:00 Uhr, Flatow-Oberschule, Birkenstraße 11, 12559 Berlin

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCO Berlin: Spiel gegen Rottenburg kippte noch

Leider hat es am Sonntag für die Junioren des Zurich Team VCO Berlin nicht zum zweiten Bundesligasieg gereicht. Nach einer 2:0 Satzführung für den VCO konnte der TV Rottenburg noch aufholen und das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden.

Mit vielen eigenen Fehlern im Aufschlag und Annahme starteten die Berliner in den ersten Satz und machten es den Gästen aus Rottenburg nicht schwer, den Anschluss zu halten. Durch viele erfolgreiche Blockaktionen gelang es dennoch, sich einen kleinen Punktevorsprung herauszuarbeiten und die ersten beiden Sätze zu gewinnen.

Leider konnte die Annahmeleistung im Spielverlauf nicht stabilisiert werden, womit der eigene Angriffsaufbau deutlich erschwert wurde bzw. Rottenburg viele direkte Punkte im Aufschlag erzielen konnte. Diese Schwäche vermochte der VCO nicht auszugleichen und verlor die Sätze drei und vier knapp. Im Entscheidungssatz begann das Zurich Team wieder engagiert und konnte sich einen Punktevorsprung bis zum 14:12 Satzball herausspielen. Danach gelang es der Mannschaft jedoch nicht, noch den letzten Punkt zum Sieg zu machen und Rottenburg hatte mit 16:14 das bessere Ende für sich.

Obwohl der VCO in weiten Teilen des Spiels die bessere Spielleistung zeigte, reichte dies nicht zum Sieg. In dieser Woche gilt es somit wieder die Grundelemente zu stabilisieren, damit die Mannschaft am kommenden Spieltag (13.01.2007 Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen) wieder in alter Form aufspielen kann.

Daniel Herrmann

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Schwerin feiert Achtelfinal-Sieg gegen Bukarest

Die deutschen Volleyball-Meisterinnen vom Schweriner SC liegen im Top Teams Cup auf Viertelfinalkurs. Die Mecklenburgerinnen setzten sich vor heimischer Kulisse im Achtelfinal-Hinspiel gegen den ungarischen Vertreter Rapid-Aibo Bukarest mit ...

Smash-Kommentar: Meines Wissens liegt Bukarest in Rumänien ...

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VfL-Volleyballer bereit für Rückrunde

PINNEBERG - Am kommenden Sonntag starten die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg in die Rückrunde der Verbandsliga Hamburg. Beim Doppelspieltag in der heimischen Jahnhalle (Richard-Köhn-Straße) geht es zunächst (14.30 Uhr) gegen den Tabellen-Vorletzten BFSV Atlantik und später gegen den zweitplatzierten Eimsbütteler TV II, einen Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg. Zwei Siege würden die Gastgeber der Spitze ein gutes Stück näher bringen. derzeit rangiert der VfL zwar auf Platz vier (12:4 Punkte), weist indes bei einigen Spielen Rückstand weniger "Miese" auf als Tabellenführer VfL Geesthacht (20:6) und die Eimsbüttler (18:6).

Aber nicht nur diese Konstellation lässt die Mannschaft von Trainer Andreas Liedtke den kommenden Aufgaben optimistisch entgegen sehen: Zusätzliches Selbstvertrauen verschafften sich die Pinneberger bei einem stark besetzten Turnier in Oststeinbek. Gegen die Regionalliga-Teams des gastgebenden OSV (Nordstaffel) und der SVG Lüneburg (Nordwest-Staffel) gab es nur knappe Niederlagen, der TSV Graal-Müritz, immerhin verlustpunktfreier Spitzenreiter der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern, wurde klar besiegt. Als personelle Alternative für die "Erste" des VfL empfahl sich bei dieser Gelegenheit das 18-jährige Talent Malte Munder aus der zweiten Mannschaft (Kreisklasse).

Neben den Ergebnissen "passte" nach Auffassung von VfL-Mannschaftskapitän Daniel Pötz in Oststeinbek aber auch das Auftreten, "die Stimmung auf dem Feld, der Einsatz und die Leidenschaft". Am Sonntag bauen die Pinneberger vor allem auf ihre Heimstärke. Pötz: "Zu Hause sind wir eine Macht: Da kann kommen, wer will - die Punkte bleiben bei uns."

fwi

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Härtetest für KT-Volleyballfrauen

KALTENKRCHEN - Am kommenden Sonnabend (14.30 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer-Halle, Flottkamp) richten die Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS das Vorrunden-Turnier der Gruppen 4, 5 und 6 im schleswig-holsteinischen Landespokal aus.

Doch Geschenke sind vom Tabellenzweiten der Verbandsliga Schleswig-Holstein nicht zu erwarten: "Wir haben am vergangenen Wochenende ein zweitägiges Trainingslager bestritten und wollen uns für die am Sonntag stattfindende Endrunde der Grupensieger in Kiel qualifizieren und besser als im Vorjahr abschneiden", sagt KT-Trainer Thomas Hörstrup. 2006 waren die Kaltenkirchenerinnen bereits im Viertelfinale (1:2 gegen Adler Kiel) ausgeschieden.

In Gruppe 4 müssen sich die KT-Frauen mit den Landesligamannschaften der Lübecker TS und des SC Rönnau sowie dem Kreisligisten TSV Wattenbek auseinandersetzen. In Gruppe 5 spielen Gut Heil Itzehoe, der TSV Russee, die Lübecker TS II und der TSV Hademarschen. Die Gruppe 6 bilden der MTV Heide, der TSV Neustadt, der MTV Itzehoe sowie der VC Neumünster.

Die Männer der Kaltenkirchener TS (Landesliga) versuchen ebenfalls am Sonnabend, das Pokalfinale in Kiel zu erreichen. Beim Vorrundenturnier in Husum/Niebüll trifft die KT auf Verbandsliga-Schlusslicht MTV Wilster, den Landesliga-Konkurrenten SC Strande sowie Bezirksliga-Klub Eckernförder MTV.

ust

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel