News

 Dienstag, 16. Januar 2007 

Kapitän des TEAM 48 überragt in Braunschweig
SCC: Furioser Start ins neue Jahr
Rote Raben: Weitere 4 Punkte Richtung Meisterrunde
Ballakrobat Alfred Reindl bei den Roten Raben
VCO: In kleinen Schritten vorwärts
Jugend-EM 2007: Starke Gruppen-Gegner
Deutsche Beach-Duos mit Frühform
VCS: Harter Brocken konnte nicht geschluckt werden
FTSV: Deja Vu-Erlebnis der unangenehmen Sorte
Köpenicker SC schlägt USC Münster verdient mit 3:0
Guter Einstand für Reckermann/Urbatzka
Berliner Angst vor dem grauen Mittelfeld
Wiedergutmachung in Leverkusen: Suhl 3:0
VCW: Zeit ist reif für höhere Ziele
Eimsbüttel gegen Elmshorn, die Zweite
Rüsselsheim: "Endspiel" nimmt Konturen an
Zäher Jahresauftakt für MTV München
Aufbruchstimmung an der Süderelbe
Wiesbaden hat keine Geheimnisse mehr
USC: Frank hat noch Hoffnung
Berg: Panik in der Mannschaft
SV Bayer macht es spannend

Januar 2007

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Deutschland - MTV 48 Hildesheim-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Kapitän des TEAM 48 überragt in Braunschweig

Machtens bezwingt USC fast im Alleingang

Hildesheim (cen). Henning Machtens gegen den USC Braunschweig 3:0. Der überragende Mannschaftskapitän von Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim hat am Sonnabend das „kleine Derby“ praktisch im Alleingang entschieden. Das soll die Gesamtleistung der 8er nicht schmälern, die ihren Widersachern in allen Belangen überlegen waren.

In gespannter Erwartung war das TEAM 48 nach Braunschweig gefahren. Der USC hatte zuletzt mit zwei denkbar knappen Fünf-Satz-Niederlagen gegen die Titelaspiranten Essen und Oststeinbek aufhorchen lassen. So musste Frank Pawla, der den beruflich verhinderten Walther Hoch vertrat, seine Schützlinge davor warnen, die Sache allzu lässig anzugehen. Gesagt, getan. Vom ersten Ballwechsel an waren Machtens und Co. putzmunter. Über die bedauernswerten Braunschweiger ergoss sich ein Aufschlags- und Angriffsgewitter. Von allen Positionen war das TEAM 48 an diesem Abend brandgefährlich .

Der erste Satz ging mit 25:11 an den MTV. Der zweite endete nach 12:12 Zwischenstand – mit 25:15. Vor  dem dritten Satz wechselte Pawla den gerade von einer Grippe genesenen Frank Meyer für Alexander Schnipkoweit im Mittelblock ein. Meyer fügte sich nach längerer Spielpause prima ein und trug sein Scherflein zum 25:25 bei.

Fünf Siege in Folge und eine nach oben weisende Formkurve – die Verantwortlichen beim TEAM 48 dürfen mit Entwicklung der Mannschaft zufrieden sein. Der vierte Tabellenplatz ist gefestigt. Nach dem Geschmack von Trainern und Spielern dürfte es in der Tabelle auch noch ein Stückchen höher gehen. Doch bis die Saison in die entscheidende Phase geht, ist Geduld gefragt. Erst in zwei Wochen müssen die 48er wieder ran. Dann steht eine Partie an, die das TEAM 48 förmlich herbeisehnt: In Warnemünde soll die Revanche gelingen für die unnötige 2:3-Hinspielniederlage zu Beginn dieser Spielzeit.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

SCC: Furioser Start ins neue Jahr

Am Sonntagnachmittag bezwangen die Volleyballer des SCC BERLIN in der  Sömmeringhalle den "Angstgegner" Moerser SC im dritten Saisonvergleich mit 3:0 (25:21, 26:24, 25:22). Der Gastgeber rehabilitierte sich damit vor 1.250 Zuschauern für die Niederlagen (2:3 in Moers) in der Liga sowie im Pokal-Halbfinale (1:3 in Berlin) und sollte damit in einer Saison mit bisher Höhen und Tiefen den Aufschwung nach oben eingeleitet haben.

Tabellarisch nimmt der SCC nun die dritte Position hinter Friedrichshafen und Düren ein - ein Bild, mit dem die erfolgsgewohnten Fans in der Hauptstadt eher zu leben bereit sind. "Ich denke, die Mannschaft hat heute die richtige Reaktion auf das gezeigt, was in den letzten Wochen von vielen Seiten an Kritik auf uns eingeprasselt ist", meinte SCC-Libero Frank Bachmann nach dem Bad in der Menge und dem Glückwunsch-Klatschkontakt mit den treuesten Fans. Das so vereinte Lager wirkte, ebenso wie das Umfeld, regelrecht befreit nach den 79 Spielminuten: Der "Fluch", gegen Moers nicht gewinnen zu können, war gebannt und die Mannschaft bewies, dass mehr Potenzial in ihr steckt, als das bisherige Auftreten vermuten ließ. Bachmann: "Es macht keinen Sinn zurückzublicken, wir sollten den Sieg als Auftakt einer Rückrunde betrachten, in der es um eine optimale Ausgangslage für die Play-offs geht."

SCC-Manager Kaweh Niroomand, diesmal im weißen Pulli mit neuem Vereinslogo auf der Spielerbank und so Schulterschluss mit Mannschaft und Trainer demonstrierend, hatte zuletzt hier und da öffentlich Kritik geübt. Und vor allem mehr Leidenschaft gefordert. Er sah sich am Ende bestätigt: "Heute haben die Spieler jene Präsenz auf dem Feld gezeigt, mit der man einen Gegner wie Moers  emotional unten halten kann." Er lobte ausdrücklich Mittelblocker Aleksandar Spirovski. Jener habe das Spiel des SCC so positiv beeinflusst, "wie wir es eigentlich möglichst immer von ihm erwarten".

Ähnliches hatte der Moerser Bankchef Georg Grozer beobachtet: "Spiro hat mit seinen Aufschlägen das Match entschieden." Zudem hätten seine Schützlinge "zu viele Fehler gemacht - in der Annahme und beim Verwerten von geretteten Bällen in der Abwehr. Eigentlich wundere ich mich, dass wir insgesamt noch zu so vielen Punkte gekommen sind". Da lautete das Verhältnis 76:67 für den SCC. Der Sieger markierte neun direkte Servicepunkte und sechs Fehler - Moers kam in dieser Rubrik auf drei Zähler, aber 14 verschlagene Aufgaben!

Der 28-jährige Spirovski hatte dank seiner Aufschlag-Kracher die Hausherren im ersten Satz nach einem 8:13-Rückstand wieder herangeführt und im dritten Abschnitt mittels einer eindrucksvollen Viererserie von Assen den SCC auf 8:2 enteilen lassen. Ganz wesentlich auch, dass Trainer Michael Warm im zweiten Satz, in dem Berlin bei 5:10, 8:12 ständig hinten lag, dann bei 12:18 gerade noch im letzten Moment Steinke für Vukanovic und später Westphal für Panousos brachte. Dieser neu ins Spiel geworfenen Power und Energie, Angriffshärte und Blockhöhe war Moers nicht gewachsen. Da habe er, so Warm, mit dem Wechsel "auch ein bisschen Glück gehabt. Denn der mit Schulterbeschwerden kämpfende Steinke war im Spiel zuvor nicht so wirkungsvoll wie Vukanovic".

Matchwinner Spirovski blieb hinterher trotz des Lobs von allen Seiten sympathisch-bescheiden. Ob er nun die nach zwei Handverletzungen etwas verloren gegangene Qualität beim Service und insgesamt im Spiel nach fast anderthalb Jahren wieder erreicht habe? - "Ich hoffe doch...wichtiger aber ist, dass wir uns als Mannschaft jetzt auf dem Weg zur alten Stärke befinden und dass ich mit guten Leistungen dazu beitragen kann." Wertvoll war der eher zurückhaltende Spirovski als Teamplayer auch in den Meisterjahren 03/04 - nun aber sind die Ansprüche an den Serben als Frontmann und Führungsfigur gewachsen. Er scheint bereit, diese anzunehmen.

epo

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Rote Raben: Weitere 4 Punkte Richtung Meisterrunde

Rote Raben besiegen am Wochenende VCO Rhein Neckar und WiWa Hamburg

Nach der eher durchwachsenen Vorstellung der Roten Raben am Freitag vor heimischem Publikum gegen den Tabellenletzten VCO Rhein Neckar erkannte Raben-Trainer Igor Arbutina eine deutliche Leistungssteigerung bei dem Spiel gegen WiWa Hamburg am Sonntag. Mit 1:3 (20:25/25:20/20:25/14:25) besiegten sie den Tabellenvorletzten aus der Hansestadt und konnten damit auch an diesem Wochenende wieder vier Konto auf ihrem Konto verbuchen. Mit im Team war wieder Norisha Campbell auf der Mittelblock-Position. Sie ist damit zum zweiten Mal in der ersten Mannschaft eingesetzt worden und kann nicht mehr in der zweiten Mannschaft spielen. Doch die Raben-Verantwortlichen haben sich zu dieser Maßnahme entschlossen, um mehr spielerische Wahlmöglichkeit zu haben. Durch die Niederlage von NA. Hamburg gegen den VC Wiesbaden stehen die Raben weiter auf dem dritten Tabellenplatz. Der USC Münster musste eine weitere Niederlage gegen den Köpenicker SC einstecken, während Suhl gegen Leverkusen und Dresden gegen VCO Rhein Neckar gewannen.

Die Zuschauer erlebten eine Raben-Mannschaft, die sich deutlich gegenüber dem Freitagsspiel gesteigert hatte. Konzentriert und engagiert ging sie zu Werke und legte mit einer sicheren Annahme den Grundstock für den Gewinn des ersten Satzes. Nicht so gut lief es dafür im zweiten Satz. Erneut schaffte es die Mannschaft nicht, einen Vorsprung (8:3) zu halten. Daher kam WiWa zurück ins Spiel und schaffte sogar den Satzgewinn. Doch im dritten Satz hatte sich das Raben-Team dann gefangen und zu seinem normalen Rhythmus gefunden. Auch wenn noch nicht alles hundertprozentig gelang, hatten sie die Gastgeberinnen im Griff und entschieden diesen Satz für sich. Eine klare Sache war dann der vierte Satz, bei dem die Raben souverän agierten und den WiWa-Spielerinnen keine Möglichkeit zur Entfaltung mehr gaben. Das spiegelte sich dann auch im Ergebnis wider.

So meinte Raben-Trainer Igor Arbutina nach dem Spiel zufrieden, dass man eine sehr viel bessere Leistung geboten habe, als am Freitag. Er warb aber auch um Verständnis für seine Spielerinnen. Die jungen Spielerinnen hätten Probleme, den Druck des Gewinnen müssens immer gleich gut weg zu stecken. Da war es ganz hilfreich, dass die Raben ausnahmsweise nicht mit dem Bus nach Hamburg fahren mussten, sondern fliegen konnten. Damit waren sie nicht müde von der langen Reise und konnten sich hundertprozentig auf das Spiel vorbereiten. „Das hat uns geholfen, sehr viel besser zu spielen“, so der Trainer.

Alles andere als erfreut war Igor Arbutina von der Leistung, die seine Mannschaft am Freitag Abend in der Vilsbiburger Vilstalhalle abgeliefert hatte. Nur mit Mühe konnte sie sich mit 3:2 gegen die Juniorinnen des VC Rhein-Neckar durchsetzen. Dabei hätte der Tabellenletzte, der bisher noch kein einziges Spiel gewonnen hatte, die Partie durchaus auch für sich entscheiden können. „Das war das schlechteste Spiel der Raben seit ich hier Trainer bin“, sagte Arbutina nach dem Spiel sichtlich verärgert.

Seine Einschätzung teilte auch Spielführerin Katja Wühler, die nach ihrer Verletzung zum ersten Mal wieder die gesamte Spielzeit auf dem Feld stand: „Wir haben einfach mies gespielt.“ Schwächen in der Annahme und in der Blockarbeit brachten die VCO-Junioren immer wieder ins Spiel zurück. Zudem hatte man als Zuschauer das Gefühl, dass in vielen Szenen der absolute Wille fehlte, den Punkt zu machen. „Einige Spielerinnen waren gar nicht richtig auf dem Platz gestanden“, ärgerte sich der Raben-Trainer und machte hier mentale Probleme  aus.

1180 Zuschauer erlebten ein Wechselbad der Gefühle, bis der Sieg unter Dach und Fach war.  Schon im ersten Satz sorgten Unsicherheiten in der Annahme immer wieder für Probleme beim Spielaufbau. Dank des energischen Einsatzes von Spielführerin Katja Wühler zogen die Raben aber doch auf 23:18 davon. Allerdings kamen die VCO-Damen wieder auf 23:21 heran und entschieden den ersten Satz mit 26:28 für sich.

Im zweiten Satz das andere Gesicht der Raben: Dank der platzierten Angaben von Inga Vollbrecht gingen sie mit 6:0 in Führung und gaben die Führung auch nicht mehr her; 25:15 hieß es am Ende. Das Auf und Ab setzte sich weiter fort: Satz drei war mit 14:25 wieder eine klare Sache der VCO-Juniorinnen.

Als hätten die Raben plötzlich einen Schalter umgelegt, starteten sie in den vierten Satz. Wieder war es Inga Vollbrecht, die mit ihren Angaben die Gäste zur Verzweiflung brachte. Mit 6:0 konnten die Raben davon ziehen. Diesen Vorsprung ließen sich während des gesamten Satzes auch nicht mehr nehmen. Konsequent zogen sie ihr Spiel durch; vor allem Nadja Jenzewski sorgte mit ihren Angaben dafür, dass der Satz deutlich mit 25:14 für die Raben entschieden wurde.

Wie schon in den vergangenen beiden Spielen musste also wieder der Tie Break die Entscheidung bringen. Hier setzte sich dann die Routine der Raben durch und mit 15:8 setzten sie den Schlusspunkt unter einen durchwachsenen Auftritt vor heimischem Publikum.

Allerdings ist Raben-Trainer Igor Arbutina auch überzeugt, dass die Zuschauer am kommenden Samstag gegen Meister Schwerin eine andere Raben-Mannschaft in der Vilstalhalle erleben werden.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Ballakrobat Alfred Reindl bei den Roten Raben

Spielsponsor Jako sorgt für ein spektakuläres Rahmenprogramm beim Spiel der Raben gegen den  amtierenden Meister Schweriner SC

Wenn am kommenden Samstag der amtierende deutsche Meister Schweriner SC beim amtierenden Vizemeister, den Roten Raben, antritt, dann ist für Spannung auf dem sportlichen Sektor mehr als gesorgt. Schließlich stehen die Gäste auch in dieser Saison auf dem ersten Tabellenplatz und die Vilsbiburger Damen haben sich – trotz ihrer Verletzungsmisere – auf den dritten Platz vorgearbeitet.

Die Roten Raben sind aber natürlich wieder bestrebt, den Zuschauern ein richtiggehendes Volleyball-Event zu bieten. Das heißt, sie haben dafür gesorgt, dass ein attraktives Rahmenprogramm das Bundesligaspiel abrundet. Der Spielvermarkter am Samstag ist die Firma Jako, die seit dieser Saison die Roten Raben ausstattet. Ihnen ist es gelungen, den international bekannten Ballakrobaten Alfred Reindl zu verpflichten.

Reindl ist eine Ausnahmeerscheinung im Weltfußball. Obwohl er in keiner Mannschaft spielt, ist ihm der Beifall bei seinen Auftritten in allen Stadien der Welt gewiß: Denn Alfred Reindl ist Fußballakrobat von Weltformat. Angefangen hat alles wie bei vielen Millionen anderen Fußballern auch: Er begann mit sieben Jahren im Nachwuchsteam des BSC Oberhausen. Aber schon damals war er seinen Altersgenossen immer einen Schritt voraus, am Garagentor der Eltern trainierte er täglich neue Tricks mit der Lederkugel. Mit 15 Jahren kehrt er dem Mannschaftssport den Rücken und entwickelte seine eigene Auffassung vom Fußballspielen. Obwohl das Abitur und eine abgeschlossene Lehre zum Industriekaufmann viel Zeit in Anspruch nahmen, übte der ehrgeizige Sportler täglich das Jonglieren mit dem Fußball.

Heute trainiert Alfred Reindl täglich und ist ständig auf der Suche nach neuen spektakulären Fußballtricks wie seine schnell gedrehte Pirouetten mit dem Ball in Nacken, Bauchaufzüge mit dem Ball auf dem Kopf, Liegestützen mit dem Ball im Genick oder den Absatzkick mit Torschuss. Krönendes Highlight seiner Jonglierkunst sind fünf Kopfbälle pro Sekunde innerhalb seiner Weltrekorddemonstration, den sensationellen 150 Kopfbällen in 30 Sekunden, die im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen sind.

Mittlerweile ist er bei fünf Fußballeuropameisterschaften, sowie vier Fußball-World-Cups und unzähligen nationalen und internationalen Finaspielen aufgetreten. In den USA wurde er 1994 als David Copperfield des German Soccer von CNN bezeichnet. Daneben gehören zahlreiche Auftritte bei Fernsehshows, dem aktuellen Sportstudio, Blickpunkt Sport sowie großen Sportgalas und Auftritte bei internationalen Messen. Die größte Ehre bisher ist die Ernennung zum Botschafter für das Fußballland Bayern im Jahr 2004. Aber sein Blick ist bereits auf die Fußball-EM 2008 in Österreich/Schweiz gerichtet, bei der er auch die Zuschauer mit seiner weltweit einmaligen Fußballshow begeistern möchte.

Dieser Ballakrobat der Extraklasse ist am Samstag nach dem Spiel der Roten Raben in der Vilsbiburger Vilstalhalle zu sehen. Natürlich sorgt die Firma Jako auch für tolle Preise bei der Verlosungsaktion, so dass sich ein Besuch bei den Roten Raben auf alle Fälle lohnt.

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

VCO: In kleinen Schritten vorwärts

Tie-Break in Vilsbiburg, Satzgewinn gegen Dresden

Mit dem ersten Erfolgserlebnis hat es am Ende wieder nicht sein sollen, doch mit der knappen 2:3-Niederlage (28:26, 15:25, 25:14, 14:25, 8:15) beim heimstarken Meisterschaftsfavorit Rote Raben Vilsbiburg setzen die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar das nächste Ausrufezeichen hinter ihren Aufwärtstrend. Auch die 1:3 (25:21, 13:25, 14:25, 19:25)-Heimniederlage am Sonntag gegen den Tabellenzweiten Dresdner SC zeigte die Fortschritte zum Hinspiel, selbst wenn Bundestrainer Dirk Groß am Ende auf mehr gehofft hatte.

In Vilsbiburg zwang der Ausfall von Michaela Sabrowkse und Saskia Leonhardt Groß zunächst zum Umstellen. So wurden Alina Bondar als Libera und Chantal Laboureur als Diagonalangreiferin ins kalte Bundesligawasser geworfen. Das Nachwuchsteam steckte diese neue Situation glänzend weg und agierte mit den Gastgeberinnen auf Augenhöhe. Ein zwischenzeitlicher 17:21-Rückstand konnte in den ersten Satzball umgemünzt werden. Selbst als es schließlich Satzball für die Heimmannschaft hieß, spielte der VCO mutig weiter und wurde mit dem Satzgewinn belohnt. „Endlich sind uns auch einmal die Big Points am Satzende gelungen“, war Groß erleichtert. Wütende Gegenangriffe erwarteten die vom unverhofften Satzgewinn perplexen VCO-Girls im zweiten Durchgang. Die schnelle 6:0-Führung sollte die Basis zum 1:1-Zwischenstand bilden. Doch die Nachwuchstalente ließen sich vom Satzausgleich nur wenig beeindrucken und starteten mit 8:2 furios. Erinnerungen an den Satzgewinn vom Hinspiel wurden wach, nachdem die Raben mit 25:14 ähnlich deutlich distanziert wurden. Im vierten Satz ging die muntere Achterbahnfahrt weiter. Die Raben steigerten sich wieder und hatten erkannt, was die Stunde geschlagen hat. Das Erreichen des Tie-Breaks war bereits ein großer Erfolg für die jungen Athletinnen und bis zum 8:9 war der Sensation noch greifbar. Doch Vilsbiburg konnte mit den 1180 Zuschauern im Rücken noch einen Gang zulegen und die zwei wichtigen Zähler für die Meisterrunde sichtlich erleichtert doch zuhause halten. So sah es auch Bundestrainer Dirk Groß in der anschließenden Mannschaftssitzung. „Grämt Euch nicht, ihr habt heute ein super Spiel hingelegt.“, machte er seinen Schützlingen Mut für die anstehenden Aufgaben.

Mit dem gleichen Schwung startete die Talentschmiede auch zuhause gegen den ambitionierten Dresdner SC und zeigte den Sachsen, die ohne die Nationalspielerinnen Kerstin Tzscherlich und Christiane Fürst begannen, dass sie die Punkte nicht ohne Gegenwehr hier abgeben würden. Mit guten Aufschlägen machte der VCO, bei dem Luise Mauersberger erstmals in der Stammformation stand, dem DSC das Leben schwer und konnte den ersten Satz für sich entscheiden. Jetzt gingen die Gäste konzentrierter zu Werke und aus einer verbesserten Annahme war vor allem Mittelfrau Corina Ssuschke vom VCO-Block nie in den Griff zu kriegen. So waren die folgenden Sätze eine eindeutige Angelegenheit. Mit 19:11 lag der VCO auch im vierten Satz bereits zurück. Mit viel Kampfgeist kamen die Juniorinnen noch einmal auf 19:21. Der folgende lange Ballwechsel ging jedoch an die Gäste und sollte die Partie vorentscheiden. „Da hatten wir drei-, viermal die Chance, den Satz zu drehen“, stand Groß die Enttäuschung direkt nach Spielende ins Gesicht geschrieben. „Wir versuchen es immer wieder. Irgendwann muss es einfach klappen“, spricht Mannschaftsführerin Sandra Gutsche für den Geist der Mannschaft, die es am nächsten Wochenende in Münster wieder versuchen will.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Jugend-EM 2007: Starke Gruppen-Gegner

Die beiden deutschen Jugend-Nationalmannschaften haben für die EM-Endrunden in Brno/Tschechische Republik (10.-15. April/weiblich) und Krems & Wien/Österreich (11.-16. April/männlich) starke Gruppengegner zugelost bekommen. Die deutschen Mädchen treffen auf Russland und Polen, die deutschen Jungen auf Serbien und die Türkei. Die EM-Endrunden werden jeweils in vier Dreiergruppen gespielt, die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für das Viertelfinale, welches dann im KO-System gespielt wird.

Jens Tietböhl, Trainer der weiblichen Jugend-Nationalmannschaft, sagte zur Auslosung: „Unmittelbar nach der Auslosung war ich geschockt, aber man muss es nehmen, wie es kommt. Ich weiß aber auch, dass die anderen Teams Respekt vor uns haben und geschluckt haben, dass sie gegen uns spielen. Alle drei Mannschaften sind auf dem gleichen Niveau. Nuancen werden den Ausschlag geben.“ Russland hatte seine EM-Qualifikationsgruppe souverän und mit nur einem Satzverlust gewonnen, Polen schloss sein EM-Qualifikationsturnier als Zweiter hinter der Türkei ab.

Stewart Bernard, verantwortlich für die männliche Jugend-Nationalmannschaft, schätzt vor allem Serbien sehr stark ein: „Serbien hat in der EM-Qualifikation einen sehr starken Eindruck hinterlassen und Russland 3:0 bezwungen. Die Türkei ist sicherlich der schwächere Gegner, ist aber nicht zu unterschätzen, sie sollen eine körperlich sehr starke Mannschaft haben. Unser Ziel ist, unter die ersten beiden Teams in der Vorrunde zu kommen und die nächste Runde zu erreichen.“ Serbien setzte sich in seiner Qualifikationsgruppe gegen so starke Teams wie Russland und die Ukraine ohne Niederlage durch, die Türkei musste sich nur den Niederlanden beugen, behauptete sich aber gegen die Tschechische Republik.

Jugend-EM der Jungen, 11.-16. April in Krems/Wien (AUT)
Pool A: POL, LAT, BEL
Pool B: GER, SRB, TUR
Pool C: NED, ITA, EST
Pool D: AUT, FRA, RUS

Jugend-EM der Mädchen, 10.-15. April in Brno (CZE)
Pool A: CZE, SRB, FRA
Pool B: RUS, GER, POL
Pool C: UKR, NED, BEL
Pool D: TUR, ITA, EST

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Deutsche Beach-Duos mit Frühform

Turniersiege in Australien

Die deutschen Beach-Duos scheinen an ihre starken Leistungen der Saison 2006 auch 2007 anknüpfen zu können: Julius Brink/Christoph Dieckmann gelang in Adelaide/Australien der nächste Turniersieg, im Finale wurden David Klemperer/Kjell Schneider mit 2:1 (21-11, 18-21, 15-8) bezwungen. Inklusive der letzten Turniere des vergangenen Jahres war es der fünfte Turniersieg in Folge für die Weltranglisten-Dritten.

Stephanie Pohl/Okka Rau wollten sich im Frauen-Turnier auch nicht lumpen lassen und gewannen das Finale mit 2:1 (14-21, 21-19, 15-12) gegen das australische National-Duo Sanderson/Lochowicz. Im Turnierverlauf gelangen dabei Siege gegen die Olympiasiegerinnen von 2000, Pottharst und Cook, die sich mit neuen Partnerinnen versuchen.

Das Männer-Finale in Adelaide wurde in der Mittagszeit unter Gluthitze ausgetragen, Brink und seine deutschen Kollegen deckten sich vorher mit Sonnenschutzfaktor 50 ein, um das Ende des Turniers wohlbehalten zu überstehen. Während Brink/Dieckmann nun "in das weltbeste Trainingscenter fuer Beach-Volleyball, dem South Australien Sports Institute" (Zitat Brink) den Rest der Woche verbringen und auf Einladung der Australier Schacht/Slack noch fünf Tage länger in Adelaide bleiben, sind Klemperer/Schneider beim nächsten Tourstopp auf der australischen Serie dabei. Gespielt wird am 20./21. Januar in ST. Kilda/Melbourne.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

VCS: Harter Brocken konnte nicht geschluckt werden

Im Vorfeld auf die Partie gegen den VC Olympia Berlin hatte Trainer Thomas Schmidt einen "harten Brocken" als Gegner angekündigt. Dies sollte sich in der Tat bewahrheiten. Denn obwohl die Gäste nur mit ihrer "zweiten Garnitur" nach Schwerte reisten, war der Brocken für den VCS02 doch noch zu hart.

Viel Wiedergutmachung hatten sich die Schwerter Mädchen für dieses Spiel vorgenommen, doch der erste Satz erinnerte eher an eine Fortsetzung des letzten Spiels in Braunschweig. Die Berlinerinnen konnten schnell mit 4:0 in Führung gehen und diesen Vorsprung kontinuierlich ausbauen, ohne das der VCS02 auch nur ansatzweise ins Spiel kam. Signifikant war wieder die eklatante Aufschlagschwäche. Keine Spielerin schaffte es, zwei Aufschläge hintereinander ins gegnerische Feld zu bringen. So ging der erste Satz klar und deutlich mit 25:14 an die Gäste.

Im zweiten Durchgang dann eine deutliche Leistungssteigerung. Durch dauernde Führungswechsel kam richtig Spannung und Stimmung in der mit ca. 280 Zuschauern gefüllten Halle Nord-West auf, die diesmal nicht so gut besucht war wie gewohnt.

Verantwortlich für die Leistungssteigerung war nicht zuletzt die frisch gebackene Juniorennationalspielerin Anna Hoja. Vor den Augen von WVV-Verbandstrainer Wolfgang Schütz, sowie dem Altbundestrainer Siegfried Köhler, spielte sie völlig unbeschwert auf und versenkte eine Reihe von guten Angriffen im gegnerischen Feld.

Beim Stand von 22:24 wechselte Coach Schmidt noch Alina Selsen auf der Zuspielposition ein. Mit ihrer ersten Ballberührung machte diese auch einen herrlichen Trickpunkt. Doch auch sie konnte den Satz nicht mehr drehen. Der nächste Angriffsball der Gäste fiel, verfolgt von mehreren ungläubigen Augenpaaren, auf Schwerter Hallenerde. 23:25.

Im dritten Durchgang versprach Hallensprecher Sven Wiggermann noch einen Satzgewinn. Schließlich hat der VC fast jeden dritten Satz in dieser Saison gewonnen. Doch der Wunsch ging nicht in Erfüllung. Trotz mehrmaliger Drei-Punkte Führung konnten die Schwerter ihr Selbstvertrauen nicht finden. Auch dieser Durchgang ging mit 23:25 knapp, aber verdient, an die Gäste.

Bleibt nur die Hoffnung auf den nächsten Sonntag. Da steht schon das nächste Heimspiel des VCS02 an. Um 16:00 Uhr wird der 1. VC Parchim in der Halle Nord-West erwartet. Wenn man den Anschluss halten will, muß dieses Spiel gewonnen werden. Trainer Thomas Schmidt hat aus den Spielen gegen Berlin und Parchim 2 Punkte gefordert. Da bleibt nach der Niederlage vom Wochenende nur noch wenig Raum.

Markus Schneider

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

FTSV: Deja Vu-Erlebnis der unangenehmen Sorte

(gk). Als „Deja vu“ bezeichnet man ein psychologisches Phänomen, das sich in dem Gefühl äußert, eine an sich völlig neue Situation schon einmal exakt so erlebt, gesehen oder geträumt zu haben. So steht es in den Lexika und genau so etwas haben die Straubinger Volleyballerinnen beim Regionalliga Spitzenspiel in Mauerstetten am vergangenen Samstag erlebt. Genau wie im Hinspiel schienen sie das Spiel mit 2:0 Satzführung fest im Griff zu haben, doch dann kämpften sich die Allgäuerinnen wieder ins Spiel und gewannen dieses letztlich mit 2:3.

Dabei hätte der Tag aus Straubinger Sicht nicht besser beginnen können. Aufgrund von absolut freien Straßen blieb vor dem Spiel noch Zeit für einen kurzen Abstecher zum Ammersee. So kamen die Straubinger Mädels von den Sonnenstrahlen gestärkt in den Sonnhof in Mauerstetten. Der war zu diesem Zeitpunkt noch ein Wolf im Schafspelz, soll heißen noch verdächtig ruhig. Das sollte sich aber bis zum Spielbeginn noch drastisch ändern. Die Halle füllte sich gut, rund 200 Zuschauer wollten das Spitzenspiel sehen und damit war der Sonnenhof auf dem besten Weg ein Hexenkessel zu werden. Von Beginn des Spieles an, war die Atmosphäre da.

Davon gepuscht legten beide Teams von Beginn an in jeden Ball volles Risiko. Anfangs ging das bei den Allgäuerinnen vor allem im Service in die Hose. So zum Beispiel hatte Diagonalspielerin Eva Schilf noch nicht die richtige Justierung für ihren gefürchteten Sprungaufschlag gefunden. Daher konnte der FTSV zunächst angeführt vom neuen Kapitän Kamila Sinkulova einen 4:0 Vorsprung herausschießen. Dieser wurde jedoch schnell wieder verspielt (4:4) und es entwickelte sich fortan ein spannendes Match, bei dem Mauerstetten immer die langen Ballwechsel gewann. Doch der FTSV blieb dran, auch weil Diagonalspielerin Lida Chvatalova aus fast jedem Pass, egal wie gut oder schlecht dieser war, einen Punkt für den FTSV herausschoss. Da auch Michaela Formankova und Nicole Sagmeister auf Außen nun beständig punkteten, konnten sich die Gäubodenstädterinnen bei Service Chvatalova von 15:15 bis auf 21:15 entscheidend absetzen. Damit war auch der erste Satz für die Straubingerinnen gesichert. Diesen besorgte letztlich Kamila Sinkulova durch einen mustergültigen Block.

In Durchgang zwei startete der FTSV erneut besser als die Gastgeberinnen (5:3). Es lief nach Plan für die Straubinger Mädels und sie konnten sich Zug um Zug weiter absetzen. Zwischendurch gelangen nun auch richtig sehenswerte Spielzüge, an denen zumeist Lida Chvatalova beteiligt war. Sie punktete weiter beständig und auch Michaela Formankova sorgte vor allem mit ihrem harten Service für Druck und gemeinsam mit Libera Jutta Graaf für die nötige Sicherheit in Annahme und Abwehr (17:13). Nun gönnte man sich beim FTSV eine Auszeit und nach einem Servicefehler von der erneut blass bleibenden Katie Allen waren die Allgäuerinnen wieder dran (18:17). Doch Lida Chvatalova war nun wieder zur Stelle und sorgte durch ihr druckvolles Service wieder für einen beruhigenden Vorsprung (23:18). Erneut war es nun Kamila Sinkulova vorbehalten den Satz zu zu machen. Dieses mal aber nicht mit einem Block, sondern mit einem Angriff über die Diagonalposition.

Alles sah also aus, nach dem ersten Sieg einer Gastmannschaft im Sonnenhof von Mauerstetten in der Regionalliga. Doch im dritten Satz war der Faden beim FTSV angerissen, während Mauerstettens Risiko im Aufschlag und Angriff nun belohnt wurde. Nun konnte sich der SVM immer weiter absetzen, begünstigt durch einen löchrigen Straubinger Block und nachlassende Risikobereitschaft in Service und Angriff. Vor allem die Schwächen im Zuspiel beim FTSV traten nun deutlich sichtbar zum Vorschein, als die Angreiferinnen in Straubinger Reihen nicht mehr den Druck hinter den Ball brachten als noch in den vorangegangenen Sätzen. Auch Ludmila Chvatalova musste nun ihre Akkordarbeit im Angriff aus den ersten beiden Sätzen Tribut zollen. So konnte sich Mauerstetten zum Satzende dann deutlich absetzen (14:21). Die zu diesem Spielstand eingewechselte junge Zuspielerin Steffi Frankl konnte das Spiel für den FTSV zwar wieder etwas offener gestalten, eine echte Chance auf den Satzgewinn sollte sich den Straubingerinnen jedoch nicht mehr bieten. Der Durchgang ging mit 21:25 an die Allgäuerinnen und der Sonnenhof brannte nun.

Natürlich nur im übertragenen Sinne, denn die frenetischen Fans schrien nun inbrünstig: „Hier regiert der SVM“ und den Spielerinnen des FTSV schien das Herz in die Hose zu rutschen. Denn der SVM spiuelte nun wie im Rausch, während dem FTSV viele vermeidbare Fehler unterliefen. Nun war auch die Annahme nicht mehr so sicher, wie noch in den vorangegangenen Durchgängen (5:11). Der letztlich bezeichnende Schlüsselballwechsel ereignete sich beim Spielstand von 10:15. Drei mal bekam der FTSV die Chance im Angriff einen Punkt zu erzielen. Erst über die Mitte, geblockt – dann über die Diagonale, geblockt und schließlich über Aussen und diesmal konnte die Blocksicherung des FTSV den Abpraller nicht mehr entschärfen. Damit stand es 10:16 und die Moral des FTSV schien gebrochen. Der Satz ging schließlich mit 17:15 an Mauerstetten und nun begann im Sonnenhof das Glücksspiel.

Allerdings mit dem Joker auf Mauerstettener Seite. Die Fans standen wie ein Mann hinter ihrem Team und verwandelten die ohnehin sehr enge Halle in den Hexenkessel, in dem bereits Spitzenteams wie etwa Lohhof letztlich scheiterten. Gleiches sollte auch dem FTSV beschieden sein. Zwar konnten die Straubingerinnen den Tie-Break lange offen halten und waren auch immer wieder in Führung gegangen. Das letzte mal zum zwischenzeitlichen 11:10. Doch ein an diesem Abend leider zu oft auftretendes mangelhaftes Zuspiel von Betsy Bailey bescherte dem SVM einen leichten Punkt zum Ausgleich. Ihr Pendant auf Mauerstettener Seite, die junge Julia Sedelmeier zeigte sich dagegen weiter Nervenstark und setzte ihre Angreiferinnen blendend in Szene. So zum Beispiel Eva Schilf, die den ersten zwei Punkte Vorsprung im Tie-Break herausschoss (11:13). Danach fand Ludmila Chvatalova leider nicht den Weg ins Feld der Mauerstettenerinnen und so hatten die Allgäuerinnen drei Matchbälle. Den ersten konnte Michaela Ciliox noch abwehren, doch dann war erneut Eva Schilf zur Stelle und verwandelte den zweiten Matchball für die Allgäuerinnen.

Ausschlaggebend für die Niederlage im Spitzenspiel waren vor allem das Zuspiel und die Risikobereitschaft beider Teams. Während Straubings Angreiferinnen oftmals nicht nur mit dem gegnerischen Block zu kämpfen hatten, konnte sich Mauerstettens Angreiferinnen über reihenweise gute Zuspiele freuen. Hinzu kam, dass die Allgäuerinnen mehr riskierten als die Straubingerinnen, obwohl diese vom Trainergespann die Grüll/Koch die Maßgabe bekommen hatten, so viel wie möglich zu riskieren. Hinzu kam auf Straubinger Seite ein ungewöhnlich löchriger Block. Hier verpasste es vor allem Mittelblockerin Katie Allen immer wieder die Lücke im Doppelblock zu schließen.

Doch trotz der Niederlage sind kurioserweise die Chancen auf den Aufstieg für den FTSV nicht wirklich geringer geworden. Denn Rottenberg konnte völlig überraschend beim Spitzenreiter Lohhof mit 3:0 gewinnen. Somit ist der FTSV zwar aktuell Tabellendritter, aber nach Minuspunkten nur zwei Punkte hinter dem Tabellenführer SV Lohhof. Mauerstetten konnte durch den Sieg am FTSV vorbeiziehen, da sie zwei Minuspunkte weniger auf ihrem Konto haben.

Für den FTSV geht es bereits am kommenden Sonntag wieder ans Netz. Dann empfangen sie am Nachmittag um 15 Uhr die DJK Augsburg-Hochzoll in der Sporthalle der Josefsschule. Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Gegner, da sich die Schwaben in der Pause mit einer Erstliga erfahrenen Spielerin verstärken konnten.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Köpenicker SC schlägt USC Münster verdient mit 3:0

Die Damen des Köpenicker SC lieferten gegen den USC Münster am Sonntag eine Glanzleistung ab.

An ihrem 29. Geburtstag machte das Team Zuspielerin Nadine Nickel ihr schönstes Geschenk. Nach verkorksten Auftakt im 1.Satz, indem man schnell mit 2:7 in Rückstand geriet drehten die Damen von Coach Guillermo Gallardo mit Hilfe der Berliner Fans richtig auf. Sie ließen den USC nicht mehr ins Spiel kommen und holten sich den 1.Satz mit 25:20.

Im 2.Satz gab es ab der 1.Technischen Auszeit (8:7) bei den Köpenickerinnen kein Halten mehr und als beim Stand von 18:13 Jugendnationalspielerin Saskia Hippe zum Aufschlag ging, zog sie das Ding bis zum 25:13 durch.

Nach 10-minütiger Pause - zunächst das gleiche Bild . Auf 11:6 zogen die Köpenickerinnen davon, der USC Münster hatte jedoch das Kämpfen nicht verlernt. Punkt für Punkt kamen die Westfälinnen heran und glichen zum 20:20 aus. Bei 22:23 Rückstand KSC glich Saskia Hippe erneut aus, Katalin Schlegel auf 24:23 und Saskia macht mit 25:23 den letzten und entscheidenden Punkt. Punktbeste Spielerinnen beim KSC heute wieder einmal Käptn Ilona Farkowska und Blockerin Tesha Harry mit je 10 Punkte und mit Spaß im Zentrum der Bewegung Geburtstagskind und Regisseurin Nadine Nickel. Überzeugend heute vor allem aber wieder einmal die mannschaftliche Geschlossenheit und die bärenstarke Annahme bei den Köpenickerinnen.

Mit dem 3:0 Sieg zieht Köpenick jetzt nach Punkten mit dem USC Münster gleich (10:16) und steht wieder vor Bayer 04 Leverkusen (0:3 Niederlage gegen Suhl) auf dem 8.Platz.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.volleyball.de 

Guter Einstand für Reckermann/Urbatzka

Das neu formierte Beach-National-Duo Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka hat bei einem Einladungsturnier in den Niederlanden sein Potenzial angedeutet. Im Rahmen der Tourismusmesse im niederländischen Utrecht spielten Reckermann/Urbatzka gegen die holländischen Top-Teams und konnten gegen alle den Platz als Sieger verlassen. Im letzten Spiel gab es ein knappes 2:1 gegen das Weltklasseteam Nummerdor/Schuil.

Trainer Jürgen Wagner zeigte sich zufrieden und wird in den kommenden Monaten bis zum Saisonbeginn Anfang Mai die Trainingsschwerpunkte auf die noch zu behebenden Schwächen legen. Bis dahin stehen neben den Einheiten in der Beachhalle in Düsseldorf noch ein fünfwöchiges Trainingslager in Rio de Janeiro sowie zwei Trainingswochen an der italienischen Adriaküste auf dem Programm.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.faz.net 

Berliner Angst vor dem grauen Mittelfeld

15. Januar 2007 - Bloß das Wort Mittelmaß vermeiden. Kaweh Niroomand, der Manager des Volleyball-Bundesligaklubs SC Charlottenburg, beschreibt die derzeitige Situation seines Vereins lieber als einen „Zyklus von auf und ab“.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Wiedergutmachung in Leverkusen: Suhl 3:0

LEVERKUSEN – Es war der erste Sieg des neuen Jahres für die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl. Mit 3:0 (25:15, 33:31, 25:20) gewannen sie am Sonntag bei Bayer Leverkusen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Zeit ist reif für höhere Ziele

VC Wiesbaden überzeugt mit ausgeglichenem Kader / Playoffs vor Augen

WIESBADEN Mit dem vierten Sieg in Serie hat der VC Wiesbaden eindrucksvoll bewiesen, dass er reif ist für die erstmalige Teilnahme an der Playoff-Runde. Garant des Aufschwungs ist ein Qualitätssprung der Leistungsträgerinnen im Team.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Eimsbüttel gegen Elmshorn, die Zweite

Das erste Spiel im Neuen Jahr wurde von allen mit Spannung erwartet. Die Vorbereitung auf Seiten des ETV war fremdbestimmt nicht ideal, es konnte erst in der Woche vor dem Spiel mit dem Training begonnen werden, da in Hamburg zu Ferienzeiten alle Hallen geschlossen sind. Der Trainer hatte noch vor Weihnachten die Richtlinie herausgegeben, dass auch zwischen den Feiertagen Sport zum Erhalt der Fitness zu treiben sei, und außerdem hatte er noch einen Trainingstermin in der Frank-Pagelsdorf-Fußballhalle organisiert. Denn wie wir wissen, bei keiner anderen Ausdauertrainingseinheit bewegen sich die Büttels schneller und bereitwilliger als beim Fußball. Dies trug dann auch Früchte, denn im Spiel zeigte der ETV die bessere Fitness als der Gegner. Aber nun zum Spiel:

Der ETV musste auf Stammzuspieler Stefan Haarmeyer verzichten, familiäre Pflichten hielten den zweifachen Vater vom Spielfeld fern. Für ihn spielte Benjamin Herrmann und zeigte eine gute Leistung. Man startete, obwohl mit seinen erfahrendsten Spielern auf dem Platz, zunächst etwas verhalten. Es bestanden bedingt durch den Trainingsrückstand noch einige Unsicherheiten im Ballhandling. Die Elmshorner hatten nichts zu verlieren und spielten mit viel Spielwitz auf, wodurch sie ihre Unterlegenheiten im athletischen Bereich mehr als wett machten. Das Spiel wogte hin und her, aber die Elmshorner profitierten von den Unsicherheiten vor allem der ETV-Annahme und gewannen den Satz 25:23. Hier muss vor allem der Elmshorner Florian Pünner erwähnt werden, der Linkshänder brachte mit seinen Angriffen den ETV in Block und Abwehr zur Verzweiflung.

Der 2. Satz begann der ETV dann kämpferischer, das Spiel war komplett ausgeglichen. In Annahme und Abwehr glänzte Elmshorn und zeigte dem ETV, was man in diesen Elementen noch dazulernen kann, in Angriff und Block waren die Hausherren aber überlegen und demonstrierten durch die Abschlagshöhen von Martin Scholz , Christian Copf und Christian Bartram Lufthoheit. So entschied nur das Zünglein an der Waage den Ausgang des Satzes, und die Zuschauer warfen nun ihr ganzes Gewicht mit in die Waagschale. Hatte in Satz 1 und Anfang des 2. Satzes noch die große Fangemeinde aus Elmshorn das Sagen auch neben dem Feld, belohnten die Zuschauer das Engagement ihres Teams auf dem Feld mit lautstarken Anfeuerungen. Der ETV konnte 2 Satzbälle von Elmshorn abwehren und gewann den Satz mit 26:28. Herauszuheben aus der sehr geschlossenen Mannschaftsleistung ist hier Martin Scholz , der als Diagonalangreifer auch die tolle Defensive der Elmshorner immer wieder überwand.

Dieser Satz war spielentscheidend, denn der Kampfeswille und Widerstand Elmshorns war mit diesem Satzverlust gebrochen. Die konditionellen Schwächen Elmshorns führten zu mehr und mehr Fehlern, die Eimsbüttler spielten selbstbewusster und mannschaftlich geschlossener als in den Spielen zuvor. Die Zuschauer zelebrierten nun ihre Kampfgesänge, die Fangemeinde Elmshorns wurde immer leiser. Sätze drei und vier gingen mit sicher an den ETV mit 25:17 und 25:16.

Die Unsicherheit, die nach der Niederlage gegen Adler am Hinrundenende noch in den Köpfen der Mannschaft steckte, ist nun vergessen, der ETV feierte bis in den Morgen seinen Sieg. „Die nächsten Gegner können kommen und wir hoffen auf ein ähnlich tolles Publikum gegen den OSV“, so tönte es aus der Kabine. Das Rückspiel gegen den direkten Konkurrenten um den Meistertitel wird am 27.01. in der Gustav Falke Halle stattfinden und verspricht ein ähnlich spannender Krimi zu werden wie dieses Spiel. Na dann Helme auf und Kehlen geölt.

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.main-rheiner.de 

Rüsselsheim: "Endspiel" nimmt Konturen an

Punktgleiche Volleyballspieler von TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden trennt ein Satz/Zwei 3:1-Erfolge in Bayern

kri. DACHAU/LOHHOF Die Volleyballfreunde im Rhein-Main-Gebiet sind gut beraten, sich den Abend des 28. Februar unbedingt frei zu halten. Nach Lage der Dinge fällt an diesem Mittwoch ab 20 Uhr in der Walter-Köbel-Halle in einem "Endspiel" die Vorentscheidung darüber, wer die Meisterschaft in der Südgruppe der Zweiten Bundesliga erringt.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Dienstag, 16. Januar 2007

   

Zäher Jahresauftakt für MTV München

(tg) Gerade noch einmal den Kopf aus der Schlinge gezogen haben die Regionalliga Volleyballer des MTV München beim Auswärtsspiel beim TSV Mühldorf. Nach knapp zwei Stunden Spielzeit stand schließlich der 3-2 (22, -21, 15, -17, -8) Erfolg für den Spitzenreiter fest.

Von der Konstellation sollte es vor dem Spiel eine klare Sache werden für die Regionalliga Volleyballer des MTV München. Erst eine Niederlage erlaubten sich die Münchner im Verlauf der Saison und führen mit zwei Punkten Vorsprung die Tabelle an. Der TSV Mühldorf, Aufsteiger und Tabellenachter, konnte dagegen erst drei Siege auf seinem Konto verbuchen.  Doch es kam wie so oft anders als man dachte. Gleich auf drei Spieler mussten die Münchner an diesem Wochenende verzichten. Thilo Pfletschinger weilte noch im Urlaub in Mexiko, Alex Lingg fiel krankheitsbedingt aus und Martin Otterbach war beruflich verhindert. Dafür konnte man wieder auf den genesen Libero Dennis Walter zurückgreifen, der nach zwei Monaten Pause sein Comeback gab. Aber auch die Weihnachtspause hinterließ ihre Spuren beim MTV. Nur einmal konnte MTV-Trainer Tom Gailer die komplette Mannschaft in der Halle begrüßen und auch bei der Niederlage beim Trainingsspiel gegen die Bundesliga Reserve des SV Lohhof zeigte sich der Trainingsrückstand deutlich.

So zeigten sich auch zu Beginn einige Abstimmungsschwierigkeiten bei den Münchnern, so dass man stets einen kleinen Rückstand hinterher lief, den man nicht mehr aufholen konnte und den ersten Durchgang mit 22-25 abgeben musste. In Satz zwei schien sich der MTV endlich gefunden zu haben und konnte so auch souverän mit 25-22 gewinnen. Wer jetzt dachte, dass der Tabellenführer seine Form wiedergefunden hat, tippte falsch. Die einfachsten Bälle klappten nicht mehr, ein Eigenfehler reihte sich an den anderen und so war der dritte Satz schnell und deutlich mit 15-25 verloren. Doch wie so oft in dieser Saison zeigte sich in den entscheidenden Situation die wahre Stärke des MTV München. Nach dem 1-2 Satzrückstand spielt die Mannschaft auf einmal befreit auf. Der vierte Durchgang war eine schnelle Angelegenheit und ging klar mit 25-17 an den MTV. Auch im entscheidenden Tiebreak fanden die Mühldorfer kein Mittel mehr gegen die nun konzentriert und erfolgshungrig auftretenden Münchner. Mit 15-8 überrollte die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner die Chiemgauer und zeigten, warum der MTV München im Moment an der Tabellenspitze rangiert und der TSV Mühldorf auf einem Abstiegsplatz steht. Erleichtert stellte MTV-Trainer Tom Gailer nach dem Spiel fest: „Mühldorf hat wie bereits im Hinspiel gegen uns eine gute Leistung geboten, doch in den entscheidenden Situation waren wir cleverer. Unsere Leistung war zwar über das gesamte Spiel gesehen eher mäßig, doch am Ende interessieren mich nur die zwei Punkte. Wichtig zu sehen war auch, dass wir keinen Gegner unterschätzen dürfen und im Training weiter hart an uns arbeiten müssen, sonst sind wir die Tabellenspitze bald wieder los!“

Bereits am kommenden Sonntag steht das nächste Spiel für den MTV München an. Im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße empfängt man am Sonntag um 15 Uhr den ehemaligen Zweitligisten TSV Friedberg.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.welt.de 

Aufbruchstimmung an der Süderelbe

Der Verein, der seit dieser Saison von der Norddeutschen Affinerie gesponsert wird, ist seinem eigenen Zeitplan voraus. Vor der Saison wurde die Zielvorgabe ausgegeben, dass man in drei Jahren um den Titel mitspielen wolle. Doch einiges deutet darauf hin, dass sich dieser Wunsch schon in dieser Spielzeit realisieren lässt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.westline.de 

Wiesbaden hat keine Geheimnisse mehr

-ag- Münster. Heimlich geht anders: Der VC Wiesbaden hat sich spätestens am Wochenende mit den Saisonsiegen sieben und acht aus der Rolle des Geheimfavoriten in der Frauen-Volleyball-Bundesliga heraus und ins Rampenlicht hinein gespielt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Frank hat noch Hoffnung

Münster. Der 18. Mai 2005 war ein großer Tag in der Geschichte des USC Münster. An diesem sonnigen Mittwoch ließen sich die Volleyballerinnen auf dem Prinzipalmarkt feiern. 2000 Fans jubelten der Mannschaft nach dem Gewinn der neunten Deutschen Meisterschaft zu. Wenige Monate zuvor hatte sie zum elften Mal den Pokalwettbewerb gewonnen. Die Stimmung in Münsters guter Stube war ausgelassen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.westline.de 

Berg: Panik in der Mannschaft

Münster. Andrea Berg ist im Jahr 2002 vom SCU Emlichheim zum USC Münster gewechselt und hat als Mannschaftskapitänin viele gute und wenig schlechte Zeiten in Münster erlebt. Die 25-Jährige feierte mit dem USC Meistertitel und Pokalsiege, doch nie stand das Team in diesen Jahren so schlecht da, wie im Moment. Über die aktuelle sportliche Situation im Verein und die Stimmung im Team sprach Andrea Berg mit Redakteur Ansgar Griebel.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 16. Januar 2007

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer macht es spannend

Gegen den Tabellennachbarn TSV Unterhaching siegen die Bundesliga-Volleyballer mit 3:2 nach 106 Minuten.

Wuppertal. Nicht nur ein Stein, sondern ein dicker Felsbrocken ist Bayer-Trainer Jens Larsen am Samstag in der Bayer-Halle vom Herzen gefallen. Nach 106 aufregenden Minuten erkämpften sich die Bundesliga-Volleyballer ein 3:2 (25:23, 25:22, 17:25, 16:25, 15:9) gegen den TSV Unterhaching.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel