News

 Samstag, 20. Januar 2007 

USC 2: Derby mit vertauschten Vorzeichen
Fanfahrt: Mit dem USC zu WiWa Hamburg
DVV-Pokal: Vorverkauf ist sehr gut angelaufen
Hummernbrum verlässt Vilsbiburger Volleyballer
Haching bereitet sich auf schwere Begegnung vor
Lehr-DVD für Trainer & Übungsleiter
VM präsentiert Jugendschiedsrichterausbildung
Schwarz: Nationalspieler im Wartestand
Die Nachwuchsschmiede
Thomas Broscheit : Traum vom Coup bei SCU
WiWa unterliegt Dresden
WSU greift zu neuen Mitteln
USC: Undankbare Aufgabe
USC: Reserve hat nichts zu verschenken
Schweriner SC vor schwerer Auswärtsaufgabe
MSC: Auf die Annahme kommt´s an
SV Bayer beendet kurzes Formtief

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Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 20. Januar 2007

   

USC 2: Derby mit vertauschten Vorzeichen

Sprach man in Warendorf vor Saisonbeginn noch vom Aufstieg und in Münster vom Kampf um den Klassenerhalt, so sieht es nun ganz anders aus: Als Tabellenfünfter tritt das Zweitligateam des USC Münster am Sonntag (21. Januar, 16 Uhr) zum Derby beim Tabellenletzten Warendorfer SU an

Keine Frage: Es sind immer ganz besondere Spiele, wenn die Zweitligateams des USC Münster und der Warendorfer SU aufeinandertreffen. Viele Zuschauer, Spannung und meist knappe Begegnungen werden geboten. Am Sonntag (21. Januar, 16 Uhr) aber sind die Vorzeichen des Lokalderbys vertauscht. Während man in Warendorf vor Saisonbeginn noch vom Aufstieg sprach, rangiert man nun auf dem letzten Tabellenplatz und ist von akuten Abstiegssorgen bedroht. Münster dagegen hatte sich in erster Linie den Klassenerhalt auf die Fahnen geschrieben, zählt als Fünfter aber derzeit sogar zur erweiterten Spitze der 2. Liga Nord.

„Warendorf muss und wird alles tun, um den Klassenerhalt zu schaffen“, warnt USC-Trainer Christoph Kesselmeier. „Das ist wie mit einem angeschlagenen Boxer: Wenn er bereits am Boden zu liegen scheint, schlägt er überraschend und hart zu.“ Und so wollen der Coach und seine Truppe nach den hervorragenden Spielen am vergangenen Wochenende auch am Sonntag unter Beweis stellen, dass sie ihre ansprechende und stetig ansteigende Leistung nicht nur gegen die ersten Drei der Zweitligatabelle, sondern auch gegen vermeintlich einfache Gegner abrufen können.

„Wir wollen uns vor allem konzentriert und möglichst unbeeinflusst von allen Nebenschauplätzen wie den Zuschauern, Spielerwechseln und dem Warendorfer Abstiegskampf auf unser Spiel konzentrieren“, so Kesselmeier. „Wenn wir zudem die Auszeiten, die wir uns in den vergangenen Spielen leider immer wieder genommen haben, reduzieren oder gar abschalten, sind wir sicherlich in der Favoritenrolle. Aber zu verschenken haben wir nichts!“ Wie sich das Team allerdings aufstellen wird, wird sich erst am Wochenende entscheiden, da einige Spielerinnen noch immer auf Grund von Verletzungen und Krankheiten angeschlagen sind.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 20. Januar 2007

   

Fanfahrt: Mit dem USC zu WiWa Hamburg

Gerade in der für das Team nicht einfachen Situation ist die Unterstützung der Erstliga-Volleyballerinnen durch die Fans von besonderer Bedeutung. Der Fanklub Critters bietet eine Busfahrt zum Gastspiel bei WiWa Hamburg am 28. Januar an. Der Fahrpreis einschließlich Eintritt beträgt 20 Euro. Abfahrt ab Halle Berg Fidel am 28. Januar um 11 Uhr.

Verbindliche Anmeldungen während des morgigen Heimspiels gegen den VCO Rhein-Neckar am 21. Januar (15.30 Uhr) am Fan-Artikel-Stand, per E-Mail (Hans.Siebels@t-online.de) oder telefonisch (02541/7922).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Januar 2007

   

DVV-Pokal: Vorverkauf ist sehr gut angelaufen

Am 4. März ist es so weit: Dann kämpfen die Teams Dresdner SC – Schweriner SC (Frauen) und VfB Friedrichshafen – Moerser SC (Männer) im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen um den DVV-Pokal. 2006 setzten sich Schwerin und Friedrichshafen vor der sagenhaften Kulisse von 11.100 Zuschauern durch.

Und auch 2007 sieht vieles danach aus, dass die Pokalfinals wieder zu einem Volleyballfest werden: Am 15. Januar waren bereits 3.880 Karten weg und damit mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr (1.868). „Das Ziel ist natürlich erneut ein ,volles Haus’, auch wenn die über 3.000 Münsteraner Fans in diesem Jahr nicht da sein werden. Es wäre aber schön, wenn einige der USC-Fans auch 2007 wieder den kurzen Weg nach Halle auf sich nehmen, obwohl ihre Mannschaft nicht im Finale steht. Schließlich präsentiert sich unser Sport in Halle/Westfalen von der besten Seite“, meint DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen.

Natürlich rühren auch die vier Finalisten kräftig die Werbetrommel und organisieren Fan-Fahrten. Schließlich wollen alle dabei sein, wenn ihr Klub um den ersten Titel des Jahres spielt und womöglich gewinnt. Übrigens: Nicht in der aktuellen Zahl enthalten sind die 800 vom Schweriner SC sowie die 300 vom Dresdner SC georderten Tickets.

Tickets und Infos zum DVV-Pokalfinale 2007

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Hummernbrum verlässt Vilsbiburger Volleyballer

Aus privaten Gründen

Der TeamManager der Roten Raben Vilsbiburg, Bernd Hummernbrum, engagiert sich nur noch bis Ende Januar für die Volleyball-Bundesligadamen aus Nieder-bayern. „Ich habe mich hier bei den Mädels wohl gefühlt und mir ist die Entschei-dung beileibe nicht leicht gefallen. Aber die familiäre Belastung ist einfach zu hoch“, bedauert der 49-Jährige seinen eigenen Entschluss.

Seine Familie blieb daheim am Bodensee - ist er dort, sind seine Gedanken bei der Volleyballmannschaft. Ist er in Vilsbiburg, denkt der dreifache Vater an seine Familie im 300 Kilometer entfernten Immenstaad und daran, dass er seine Frau, eine „Vollblutlehrerin mit vollem Deputat an einer Sonderschule“, mit allem alleine lässt. „Wir alle haben uns das ein bisschen einfacher vorgestellt“, so Hummernbrum, der den Spagat jetzt nicht mehr machen möchte.

„Wir bedauern die Entscheidung von Bernd Hummernbrum außerordentlich“, sagt Rote-Raben-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder. Schweren Herzens habe er die Entscheidung vor dem familiären Hintergrund Hummernbrums akzeptieren müssen. Er dankt dem scheidenden Manager, dessen Engagement neben der erfolgreichen Suche nach einem neuen Ausrüster (JAKO), der Verpflichtung des neuen Trainers Arbutina und der Einladung der Mannschaft zum Weltklasseturnier in Basel, auch und vor allem mit dem aktuellem dritten Tabellenplatz eng verbunden ist.

Die Entscheidung sei über Wochen gereift und gerade seine Arbeit für die Raben sei an den Feiertagen zum Jahresende sehr intensiv gewesen, betont Hummernbrum. Die schwierige Situation mit all den Verletzungen und personellen Umbrüchen aber habe ein früheres Aufhören unmöglich gemacht. „Jetzt, wo die Mannschaft wieder gefestigt auf dem Feld steht, sich ein Ende der Verletzungsserie abzeichnet, ist der richtige Zeitpunkt gekommen.“ erläutert der seit dem August in Vilsbiburg engagierte Manager.
„Ich bin mehr als traurig“, gesteht der Trainer der Mannschaft Igor Arbutina: „Wir werden ihn sehr vermissen, da er ein Teil des Teams und des Erfolgs in der doch sehr schweren Zeit der vielen Verletzungen war. Für mich war die Zeit mit ihm sehr angenehm und viel zu kurz, ich danke ihm für seine tolle Arbeit.“

So wird der Volleyball-Manager, der zuvor beim Serienmeister VfB Friedrichshafen verpflichtet war, Ende Januar in den Zug steigen und zu seiner Familie an den Bodensee fahren. „Was danach kommt, weiß ich noch nicht genau“, so Hummernbrum über seine Zukunftspläne...

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Haching bereitet sich auf schwere Begegnung vor

Kein „sturmfrei“ vor dem Leipzig-Spiel

Wer Mihai Paduretu kennt, der konnte ahnen, wie er auf die Auswärtsniederlage gegen Wuppertal reagieren würde. „Es ist wichtig, dass wir uns jetzt auf Leipzig konzentrieren“, meinte der TSV-Coach nach dem 2:3. So mussten die Bundesligaspieler am Donnerstag trotz Orkanwarnung zum Training antreten, während alle anderen Hachinger Teams die Übungseinheiten absagten. Nur die Spieler aus dem Kempfenhausener Internat bekamen „sturmfrei“.

Starker Wind bläst dem TSV derzeit auch in der Bundesliga entgegen. Durch die Niederlage am vergangen Wochenende rutschten die Bayern von Platz zwei auf den vierten Rang ab. Dicht dahinter liegen die Teams aus Wuppertal, Moers, Eltmann und Leipzig. Letzeres ist am Sonntag im Münchener Süden zu Gast (Sonntag, 16 Uhr, Generali Sportarena). In der Hinrunde konnten die Hachinger die Begegnung mit 3:2 für sich entscheiden, das Ergebnis aber zeigt, dass gegen die Sachsen durchaus mit einer spannenden Partie zu rechnen ist.

Dabei stehen die Gastgeber unter Druck: „Wir brauchen die zwei Punkte um unter den ersten sechs Teams der Liga zu bleiben“, sagt Paduretu zur derzeitigen Tabellensituation. Dafür müssen die TSV-Jungs ihre Chancen aber um einiges konsequenter nutzen als zuletzt in Wuppertal. „Diese vielen leichten Fehler dürfen wir uns nicht erlauben“, sagt Paduretu. Ziel wird auch sein, den gegnerischen Mittelblocker Jan Günther zu kontrollieren. „Er ist mit Sicherheit der stärkste Spieler bei Leipzig“, meint Paduretu. Nicht umsonst wurde Günther mit dem SCC Berlin zweimal deutscher Meister.

In der Begegnung am Sonntag liegt also einiges an Brisanz und die Akteure beider Seiten dürfen sich auf ein großes Fanaufgebot freuen. „Wir rechnen damit, dass auch aus Leipzig einige Anhänger mitkommen“, sagt Paduretu. Der TSV hat ebenfalls mobil gemacht: bei einer Fanaktion wurden insgesamt 100 Freikarten für die Partie am Sonntag herausgegeben. Dann müssen die Hachinger Jungs beweisen, warum sie unter den ersten vier Teams der Liga weilen.

Ach ja, Verletzungssorgen gibt es derzeit keine beim TSV: „Alle gesund und fit“, sagt Paduretu. Wie sollte es auch anders sein? Schließlich wurde diese Woche nochmal fleißig trainiert.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 20. Januar 2007

   

Lehr-DVD für Trainer & Übungsleiter

Für alle Volleyballfreunde wurde in Kooperation mit dem IAT Leipzig eine Volleyball-Technik DVD erstellt. Sie umfasst den Bereich Hallenvolleyball. Dr. Bernd Zimmermann und Bernd Kügler vom Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig beschreiben das Technikrepertoire in den Spielelementen (Bewegungsmerkmale) und haben in mühevoller Kleinarbeit Bilder und entsprechende Videosequenzen der Männer Europameisterschaft 2003 in Deutschland zusammengetragen.

Von der DVD können alle profitieren: Trainer, Übungsleiter sowie alle Volleyballer unabhängig vom Leistungsstand. Die übersichtliche Menüführung und Verlinkung verschafft schnell einen Überblick über das Angebot. Zeitlupen, Standbilder und Texteinblendungen verdeutlichen die verschiedenen Techniken. Diese werden jeweils mit 10 bis 15 Beispielen der weltbesten Spieler anschaulich dargestellt.

Die DVD kostet 25 € zuzüglich 3 € Porto + Verpackung. Die Zahlungsabwicklung erfolgt per Rechnung. Bestellungen bitte an Frau Meister, IAT Leipzig, Sekretariat FB Technik-Taktik, teta@iat.uni-leipzig.de, Tel: 0341 / 49 45 140. Testbilder und -videos sind auf der Homepage des DVV (www.volleyball-verband.de) verfügbar.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 20. Januar 2007

   

VM präsentiert Jugendschiedsrichterausbildung

In der Januar-Ausgabe 2007 des volleyball-magazins stellt Leo Holtmann sein für den SHVV zur Ausbildung von Jugendschiedsrichtern entwickeltes Konzept einer breiten Volleyball-Öffentlichkeit vor. Er beschreibt die Probleme bei der Ausbildung von jungen Unparteiischen und nennt Lösungsvorschläge.

Die im Beitrag erwähnten Lernkarten und der dazugehörige Leitfaden kann auf dem FTP-Server des SHVV heruntergeladen werden. Das vm gibt es im Bahnhofsbuchhandel sowie auf Bestellung beim Philippa-Verlag.

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.cityinfonetz.de 

Schwarz: Nationalspieler im Wartestand

Der Ex-Rottenburger Sebastian Schwarz hat sich bei Volleyball-Serienmeister Friedrichshafen etabliert

Sebastian Schwarz fährt gerne Ski und Snowboard – aber er macht es nicht. „Die Verletzungsgefahr ist mir zu groß“, sagt der 21-­jährige Bundesligavolleyballer, „das sind kleine Opfer, die man für seinen Beruf bringen muss.“ Schwarz nimmt seinen Sport ernst, vielleicht ist er auch deshalb so gut – und im professionellsten deutschen Volleyball-­Verein willkommen. Schwarz schmettert für den deutschen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Am Samstag trifft er auf seinen Ex-­Klub TV Rottenburg.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Samstag, 20. Januar 2007

   http://stimme.de 

Die Nachwuchsschmiede

Das 16-jährige Hausener Talent Malte Stiel will hoch hinaus

Malte Stiel steht vor einer großen sportlichen Zukunft. Zumindest ist Michael Mallick davon fest überzeugt. Der hauptamtliche Volleyball-Landestrainer muss es wissen: Viele der heutigen A-Nationalspieler haben Mallicks Kaderschmiede durchlaufen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Thomas Broscheit : Traum vom Coup bei SCU

NORDERSTEDT - Volleyball-Trainer Thomas Broscheit hat einen kühnen Traum: "Wir fahren nach Emlichheim, spielen, nehmen die zwei Punkte und fahren weg", sagt der Coach der Zweitliga-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt vor der Auswärtspartie beim Tabellendritten SCU Emlichheim.

Doch ganz so utopisch, wie ein Blick auf die Tabelle glauben lässt, sind die Chancen des Aufsteigers aus Norderstedt nicht, zwei weitere Zähler im Kampf um den Klassenerhalt einsammeln zu können. Immerhin haben die Emlichheimerinnen die letzten beiden Spiele verloren. Darunter war auch die 2:3- Niederlage beim Vorletzten VC-Essen-Borbeck.

Thomas Broscheit kann auf seinen kompletten Kader bauen. Alle acht Spielerinnen fahren mit. Viele Variationsmöglichkeiten bleiben dem Trainer aber dennoch nicht. Ob die zuletzt etwas formschwache Cornelia Nick eine Pause erhält und für sie Annalena Broscheit in die Mitte und Janina Bettencourt als Außenangreiferin wieder aufs Feld rückt, lässt der Coach noch offen.

Eine Niederlage haben die Norderstedter allerdings im Vorwege am grünen Tisch erleiden müssen. Das Schiedsgerichtsverfahren bei der Deutschen Volleyball-Liga, das über die Freigabe von Veronik Olszewska entscheiden sollte, fiel zu Ungunsten des VCN aus. Die 18-Jährige bleibt damit formal spielberechtigt für den Erstliga-Verein WiWa Hamburg.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

WiWa unterliegt Dresden

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen der NA Hamburg bangen für das Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen (So., 15 Uhr, Neumoorstück) um Mittelblockerin Danubia Costa Caldara (Fußverletzung). Ligarivale WiWa Hamburg verlor sein Freitag-Heimspiel nach starker Leistung gegen den Dresdner SC vor 300 Fans 1:3 (21:25, 14:25, 25:23, 21:25).

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.westline.de 

WSU greift zu neuen Mitteln

-kafi- Warendorf. Bei mir ist der Funke bereits übergesprungen. Zu Jos Daniels hat Peter Janotta, Trainer von Warendorfs Zweitliga-Volleyballerinnen, einen richtig guten Draht.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Undankbare Aufgabe

Münster. In der Volleyball-Bundesliga der Frauen hat der USC Münster die Dinge an der Spitze viele Jahre mitbestimmt oder sogar diktiert. Aktuell allerdings geht die Post ohne die Unabhängigen ab.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Reserve hat nichts zu verschenken

-wis- Münster. Als die zweite Damenmannschaft des USC Münster und das Team der Warendorfer Sportunion gleich zu Saisonbeginn aufeinander trafen, und die Unabhängigen die Partie 3:1 gewannen, mochten beide Seiten das Ergebnis nicht überbewerten. Gleichwohl hatte es richtungsweisenden Charakter.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.svz.de 

Schweriner SC vor schwerer Auswärtsaufgabe

Tabellenführer Schweriner SC heute beim Dritten Vilsbiburg

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Nach dem ersten Auswärtsteil in dieser Woche am Mittwochabend bei Rapid Bukarest (3:0) steht heute für die Volleyballerinnen des Schweriner SC Teil zwei an. Der Bundesliga-Tabellenführer muss ab 19.30 Uhr beim Dritten, den Roten Raben, antreten.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.nrz.de 

MSC: Auf die Annahme kommt´s an

Bundesligist Moerser SC möchte heute in Eltmann Punkte einfahren. Lars Lindstaedt fehlt, Torben Tidick fit.

Lange hatten die "Adler" nicht Zeit, der Niederlage beim SCC Berlin nachzutrauern - denn bereits heute muss Volleyball-Bundesligist Moerser SC zum nächsten Auswärtsspiel bei einem unangenehmen Gegner ran. Die SG Eltmann erwartet den MSC ab 19.30 Uhr in der Georg-Schäfer-Halle.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 20. Januar 2007

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer beendet kurzes Formtief

Bundesligist wieder voll im Soll.

Wuppertal. „Wir haben den roten Faden wieder gefunden“, freut sich Trainer Jens Larsen. Die Volleyballer des SV Bayer liegen nach zwei 3:2-Siegen über Unterhaching und Eltmann wieder voll auf Kurs, um unter die besten vier Mannschaften in der Liga zu kommen.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel