News

 Mittwoch, 24. Januar 2007 

Ostbek Pirates: Wieder verloren
NA.Hamburg II beim Doppelspieltag: Weiter Spitze
Altengammer im Wechselbad der Gefühle
Lohhofer Männer 0:3 gegen FT Freiburg
FSJ/Zivildienst beim TSV RW Niebüll
ETV-Frauen: Niederlage gegen Neustadt-Glewe
VCO Rhein-Neckar von Münster kalt erwischt
VfB nimmt Erkältungsvirus mit Humor
VfB will mit einem Sieg ins Achtelfinale
ARD/ZDF, n – tv und DSF berichten über VfB-Match
WSU: Volleyballflüsterer

Januar 2007

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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

Ostbek Pirates: Wieder verloren

So recht scheint es nicht klappen zu wollen mit den Spielen in der Fremde. Lediglich gegen Concordia Hamburg gab es einen Sieg für die Pirates. Ansonsten verlor die Mannschaft von Bernd Schlesinger jedes Spiel auf gegnerischem Platz. So auch an diesem Wochenende in Elmshorn – und das deutlich mit 0:3.

Elmshorn war an diesem Samstag stärker. Die Gastgeber präsentierten sich von Beginn an bissig und selbstbewusst. Die zweite Mannschaft des OSV war lethargisch und verschlief den Beginn des Spiels. Erst zum Ende des Satzes verbesserte sich diese Situation ein wenig. Dennoch gewann Elmshorn 25:23. Im zweiten Satz das gleiche Bild: Der OSV blieb unter seinen Möglichkeiten.

Martin Hofmann , der auf Grund einer Verletzung Libero spielte, feuerte sein Team noch einmal an, allein, es half nichts. Die Elmshorner waren vor allem im Bereich Block und Feldabwehr zu stark. Es gelang den Pirates kaum einmal, gleich den ersten Ball im Elmshorner Feld zu versenken.

Am nächsten Samstag treten die Pirates um 19 Uhr in Eimsbüttel an. Als Außenseiter. Vielleicht hilft das weiter.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

NA.Hamburg II beim Doppelspieltag: Weiter Spitze

3:1 Erfolg von NA.Hamburg II über GWE

Groß war die Vorfreude auf den ersten Doppelspieltag von NA.Hamburg am vergangenen Sonntag. Der CVJM, der vor der Saison im Rahmen einer Kooperation das Lizenzrecht für seine Regionalligamannschaft übertragen hatte, ließ sogar einen Bus von Wandsbek nach Neugraben fahren und bot am Informationsstand in der Halle jede Menge Ratschen, Tröten und sonstige Lärminstrumente. Und die erfahrenen Organisatoren des Bundesligateams waren seit kurz nach 7 Uhr morgens im Einsatz, um die AreNA Süderelbe für beide Spiele herzurichten.

Punkt 12 Uhr, nachdem beide Mannschaften unter Trommelwirbel von den beiden Hallensprechern vorgestellt wurden, begann die Partie und NA.Hamburg II legte los wie die Feuerwehr. Grün-Weiß Eimsbüttel wurde förmlich an die Wand gespielt, ohne die geringsten Probleme siegte die Heimmannschaft mit 25:11.

Diese Überlegenheit war ein schlechtes Vorzeichen für den zweiten Durchgang. Während sich die Eimsbüttlerinnen so langsam in der Halle und mit dem für die Regionalliga ungewohnt aufwändigen Umfeld zurechtfanden, kehrte beim Team um Zuspielerin Tanja Röhrs der Schlendrian ein. Die Aufschläge verloren an Qualität und es fehlte an Konsequenz in Angriff und Sicherungsverhalten. Nach ausgeglichenem Verlauf des Satzes erkämpfte sich GWE zum Ende eine Drei-Punkte-Führung und konnte diese auch verteidigen: der Satz endete mit 22:25.

Eine „kleine Standpauke“ durch NA-Trainer Stefan Schubot nach dem Seitenwechsel brachte wieder etwas mehr Schwung in das Spiel seiner Mannschaft. Auch wenn die Leistung vom ersten Satz nicht mehr ganz erreicht wurde, es reichte zum sicheren Satzerfolg mit 25:14. Ähnlich verlief der vierte Durchgang, der mit 25:12 gewonnen wurde.

„Schade, dass die Leistung nie so stabil war, dass ich bedenkenlos Ergänzungsspielerinnen hätte einsetzen können“, bedauerte Schubot. „Vielleicht waren einige Spielerinnen mit den Gedanken schon beim Spiel gegen Elmshorn. Das muss ich dann auf meine Kappe nehmen, da ich vor dem Spiel in der Kabine taktische Elemente abgefordert habe, die wir auch für das Spiel gegen Elmshorn benötigen werden.“

Natürlich blieb das Team geschlossen in der Halle, ließ sich am von der Norddeutschen Affinerie gesponsorten Fingerfood-Buffet verwöhnen und feuerte nachmittags lautstark das NA-Bundesligateam an, in dem sich mit Margareta Kozuch und Imke Wedekind sowie Coach Helmut von Soosten ja ehemalige CV’ler befinden. Schubot resümiert: „Ein großes Dankeschön an das Fischbeker Umfeld und die Dynamites, die uns ein perfekt organisiertes Heimspiel vorgesetzt haben und uns zudem noch tatkräftig zusammen mit den extra angereisten CVJM-Fans angefeuert haben – Hut ab.“

Nach der etwas unerwarteten Niederlage der Elmshornerinnen im Heimspiel gegen VC Stralsund reist NA.Hamburg II mit zwei Punkten Vorsprung in die Krückaustadt. Die VGE muss also unbedingt gewinnen, um sich die Chance auf die Regionalliga-Meisterschaft zu bewahren. „Dass Elmshorn sich gegen uns behaupten kann, haben sie im Hinspiel bei unserer einzigen Niederlage gezeigt. Wir werden konsequent alles aus unserem Repertoire abfordern müssen, um diesmal zu gewinnen.“

 

 

Hamburg - SV Altengamme-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

Altengammer im Wechselbad der Gefühle

SV Altengamme - Tus Berne 2:3
SV Altengamme - 1.VC Norderstedt 3:2

Wer in dieser Saison Volleyballspiele des SV Altengamme besucht, bekommt in der Regel spannenden Sport geboten. Von bislang 12 Spielen musste der Sieger in 7mal im fünften Satz, im Tie-Break gefunden werden. So auch am letzten Spieltag, und das dramatischer denn je.

Im ersten Spiel gegen Berne sahen die Altengammer nach einer 10:6 Führung im fünften Satz schon wie der sichere Sieger aus. Danach wurde das Spiel sehr hektisch. Ärgerliche Eigenfehler und unglückliche Schiedsrichterentscheidungen brachten dann doch noch die Wende zugunsten der Berner. Nach mehreren Matchbällen ging der Tie-Break dann 18:20 verloren.

Nun dachten alle, dass die Altengammer ihr Pulver verschossen und im zweiten Spiel gegen den sehr viel besser platzierten VC Norderstedt keine Chance hätten, zumal die Norderstedter sehr viel jünger und athletischer sind. Das sah zunächst auch so aus, der 1. Satz ging mit 12:25 an den 1.VCN. Im zweiten Satz kamen die Altengammer dann aber immer besser in Schwung und konnten diesen knapp für sich entscheiden. Den Höhepunkt erlebte das Spiel dann im 3. Satz. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, am Ende hatten die Norderstedter mit sage und schreibe 38:36 die Nase vorn. Davon ließ sich der SVA aber nicht entmutigen und gewann den 4. Satz souverän. Wieder Tie-Break. Hier zeigten die Altengammer nun ihr allerbestes Volleyball und ließen dem Gegner beim 15:11 keine Chance mehr. Und das im 10. Satz des Tages, von Müdigkeit überhaupt keine Spur. In der Vorwoche war es genau andersrum, da wurde gegen Geesthacht 3:2 gewonnen und danach 2:3 verloren.

Herauszuheben an diesem Spieltag ist die Leistung der beiden Außenangreifer Uli Plötz und Kay Havertz, die eine sensationelle Angriffsquote hatten.

Spannend stellt sich nun die Situation in der Tabelle dar. Während vorne 4 Mannschaften um den Meistertitel spielen, kämpft der Rest der Liga gegen den Abstieg. Kurioserweise konnten von diesen großen Vier immerhin drei bezwungen werden.

Für die Altengammer kommen nun die beiden ´Wochen der Wahrheit´. Am 27.1. ist Heimspiel wiederum gegen Norderstedt und gegen BFSV Atlantik. Am 3.2. dann wieder Heimpiel an der Kirchenstegel gegen St.Georg und Eimsbütteler TV 3. Hier müssen unbedingt wichtige Punkte gegen die direkte Konkurrenz im Abstiegskampf geholt werden. Und spannend werden die Spiele mit Sicherheit, vielleicht wieder im Tie Break....

Mathias Eggers

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

Lohhofer Männer 0:3 gegen FT Freiburg

Lohhofer Herren von Verletzungen geschwächt

Vom Verletzungspech gejagt, stand auch das Spiel in Freiburg am vergangenen Samstag unter keinem guten Stern. So spiegelt auch das deutliche Ergebnis von 0:3 (14:25, 20:25, 22:25) gegen die Breisgauer die Unterlegenheit des derzeitigen Lohhofer Teams in der 2.Bundesliga wider. Woran dies liegt, versucht der Mittelblocker Benni Stetter in Worte zu fassen: „ Derzeit steht bei uns noch kein eingespieltes Team auf dem Platz..“ Es herrschen Unstimmigkeiten in allen Elementen des Spiels und Phasen des Erfolgs werden allzu oft durch den Verlust mehrerer Punkte in Serie unterbrochen. Somit hatten die Freiburger keinerlei Schwierigkeiten ihr Spiel gegen die Lohhofer Herren durchzuspielen.

Eine erfreulichere Mitteilung gibt es aber auch in Lohhof. Ein alter Bekannter steht nun wieder auf dem Volleyballfeld. Der Alt-Lohhofer David Stengel kehrte nach einer Pause im aktiven Volleyball in die erste Mannschaft zurück. Um eine schlagkräftiges Team gegen TuS Eintracht Wiesbaden im nächsten Heimspiel am Sonntag zu formen, müssen allerdings die Trainingseinheiten in dieser Woche genügen.

 

 

Deutschland - TSV RW Niebüll-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

FSJ/Zivildienst beim TSV RW Niebüll

Der TSV Rot Weiß Niebüll bietet jungen Frauen und Männern bis zum 27.Lebensjahr die Möglichkeit ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sportverein abzuleisten. Die FSJ-Stelle wird von der Sportjugend Schleswig Holstein begleitet und darüber hinaus auch als Zivildienstersatz anerkannt. Sie soll Jugendlichen die Gelegenheit bieten, 12 Monate lang Erfahrungen in einem interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld sammeln zu können.

Die Arbeit beinhaltet einen Schwerpunkt in der Volleyballsparte des TSV Rot Weiß Niebüll und soll sich hauptsächlich mit Jugendarbeit beschäftigen. Die Volleyballsparte des TSV Rot Weiß Niebüll kooperiert eng mit der Volleyballabteilung vom TSV Husum 1875.  

Bewerbungsende ist am 15.Februar 2007. Daher bitte schnellstmöglich bewerben bei Christian Knies (mailto:KHCT.Knies@t-online.de) Tel.: 0177-5822555 oder direkt beim TSV Rot Weiß Niebüll.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

ETV-Frauen: Niederlage gegen Neustadt-Glewe

Die Regionalliga-Damen des Eimsbütteler TV verloren am letzten Spieltag gegen den gastgebenden SVF Neustadt-Glewe vor geräuschvoller Kulisse mit 3:1. In der Hinrunde war der ETV in einem spannnenden 5-Satz-Spiel noch als Sieger vom Feld gegangen.

Nachdem die Mannschaft von Trainer Ulrich Kahl im ersten Satz einen Blitzstart hinlegte und mit 4:0 in Führung ging, kamen auch die Neustädterinnen ins Spiel und erspielten sich über 6:4 und 12:6 eine schnelle und deutliche Führung. Die Eimsbüttelerinnen konnten sich in der Folge jedoch wieder herankämpfen und führten sogar mit 20:18, ehe zwei verschlagene Aufschläge und kleine Unsicherheiten das Ende eines wechselhaften ersten Satzes zu Gunsten der Gastgeberinnen bedeutete (22:25).

Der zweite Satz hingegen wurde zu einer relativ deutlichen Angelegenheit für die ETV-Damen. Aus einer konstanten Annahme heraus konnte ein variables und schnelles Spiel aufgezogen werden, bei dem vor allem über die Mittelpositionen mit Martina Laporte und Simone Rohloff immer wieder gepunktet wurde. 25:14 lautete das deutliche Satz-Ergebnis.

Der dritte Satz war hart umkämpft. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und so ging es fast im Gleichschritt dem Satzende entgegen. Beim Stand von 20:20 wurde fast analog zum ersten Satz eine Angabe verschlagen und auch bei den folgenden Ballwechseln wirkten die Eimsbüttelerinnen in dieser kritischen Phase nicht „bissig“ genug. So konnten die Neustädterinnen auch diesen Satz für sich entscheiden, diesmal mit 21:25.

Im vierten und letztendlich auch letzten Satz mussten die ETV-Mädels von Anfang an einem Rückstand hinterherlaufen, den die Gastgeberinnen stetig zum verdienten 18:25 ausbauen konnten.

Erfreulich an diesem Spieltag war die solide Annahme sowie eine gute Blockleistung der Eimsbüttlerinnen, jedoch konnten die ETV-Damen in den entscheidenden Phasen zum Satzende hin nichts mehr „draufpacken“.

Am kommenden Wochenende haben die Eimsbüttelerinnen spielfrei, wollen am 3. Februar beim Lokalderby gegen Grün-Weiß Eimsbüttel nach zuletzt drei Niederlagen endlich wieder einen Sieg einfahren!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

VCO Rhein-Neckar von Münster kalt erwischt

0:3 Niederlage am Berg Fidel

Die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar kassieren beim Auswärtsspiel gegen den USC Münster mit 0:3 (17:25, 11:25, 16:25) eine weitere Bundesliga-Niederlage. Gegen die aufschlagstarke Heimmannschaft fanden die Nachwuchstalente vor rund 1100 Zuschauern kein Rezept die eigene Annahme zu stabilisieren und ermöglichten den Westfälinnen so leichtes Spiel.

Spiele zwischen der Heidelberger Talenteschmiede und dem Altmeister scheinen nach dem gleichen Muster gestrickt zu sein. Der nach fünf Niederlagen unter Zugzwang stehende USC machte mit gefährlichen Sprungangaben von Beginn ordentlich Druck auf die wackelnde VCO-Annahme. Viele Bälle der Spieleröffnung fanden direkt den Weg ins VCO-Feld oder konnten nicht adäquat bei Zuspielerin Denise Hanke angebracht werden. Insgesamt 21 solcher Punkte konnte der USC auf seinem Punktekonto verbuchen. Alleine 15 davon wurden wiederum von der herausragenden Anika Brinkmann beigesteuert. Die durch die Annahme verursachten Probleme wirkten sich auf den gesamten Spielaufbau des Nachwuchtsteams aus. Das Spiel über die eigenen Mittelpositionen fand quasi nicht statt und so sahen sich die Außengreiferinnen Lisa Rühl und Sandra Sell desöfteren mit einem grün-weißen Dreierblock konfrontiert. Nur phasenweise konnten die Spielerinnen um Sandra Gutsche, die viermal im Block erfolgreich war, ihre Fortschritte aufblitzen lassen.

Einhellig die Meinung der beiden Trainer nach dem Spiel. "Wir konnten dem Druck von Münster nicht standhalten und wurden wie von einem Zug überfahren",sah Bundestrainer Dirk Groß die Unterschiede. Ähnlich äußerte sich auch Heimtrainer Axel Büring. "Wir müssen noch schneller werden. Lassen aber den Kopf nicht hängen", machte Mannschaftsführerin Sandra Gutsche nach der Niederlage noch Verbesserungspotenzial aus. Die nächste Möglichkeit auf den ersten Sieg bietet sich am nächsten Sonntag (16 Uhr) beim Heimspiel im Heidelberger Olympiastützpunkt gegen den VfB Suhl.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

VfB nimmt Erkältungsvirus mit Humor

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen versuchen die derzeitige Vireninfektion im Team mit Humor zu nehmen. Nachdem das Mannschaftstraining am heutigen Nachmittag aufgrund von Personalmangel abgesagt wurde, erlaubten sich die gesunden Spieler Kristian Knudsen und Lukas Tichacek den Spaß, mit geschlossenen Anzügen in die ARENA Friedrichshafen zu kommen.

„Wir müssen nun alles dafür tun, dass wir uns nicht auch noch anstecken“, begründet Kristian Knudsen die Aktion lachend. Nach ein paar Ballwechseln wurde es beiden im „Anti – Viren - Anzug“ jedoch zu warm. „Wir wissen um den Ernst der Lage, doch ein bisschen Humor schadet ja bekanntlich nie“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

VfB will mit einem Sieg ins Achtelfinale

Der VfB Friedrichshafen hat am Mittwoch die große Chance, vorzeitig den Einzug in das Achtelfinale der Indesit European Champions League zu schaffen. Gegner in der ARENA Friedrichshafen ist der direkte Konkurrent um Platz drei, DHL Ostrava. „Ostrava ist eine junge Mannschaft, die einen sehr guten Volleyball spielt“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell, dem derzeit die immer länger werdende Liste an erkrankten Spielern Kopfzerbrechen bereitet.

Waren es gestern, neben den Langzeitverletzen Jiri Polansky und Peter Nagy, noch Jochen Schöps und Max Günthör die nicht am Training teilnehmen konnten, klagen nun auch Simon Tischer und VfB Cheftrainer Stelian Moculescu über gesundheitliche Probleme. „Wir müssen bis morgen abwarten, wer wirklich so weit fit ist, dass er spielen kann“, erklärt Ulf Quell, der jedoch kein Risiko eingehen will. „Die Gesundheit der Spieler geht vor. Unsere medizinische Abteilung arbeitet auf Hochtouren und ich denke, dass sich der ein oder andere Spieler morgen wieder zurückmeldet.“

Dies ist auch dringend notwendig, denn schon das Hinspiel in Ostrava, das der VfB nach einem zwei Satz Rückstand noch drehen konnte, hat gezeigt, wie stark das tschechische Team ist. „Ostrava spielt sehr kompakt, schlägt gut auf und steht in der Annahme sehr sicher“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell, der am Mittwoch in der ARENA Friedrichshafen einen ganz heißen Tanz erwartet. „Auch wenn wir alle Mann an Bord haben, wird es ein schweres Stück Arbeit.“

Sollte der VfB Friedrichshafen das Match gegen Ostrava gewinnen, steht der deutsche Volleyball Rekordmeister bereits vorzeitig im Achtelfinale der European Champions League. Nach dem sensationellen Sieg gegen Panathinaikos Athen vor knapp zwei Wochen, kann der VfB sogar noch den zweiten Platz in der Gruppe D belegen. Hierzu sind jedoch zwei Siege aus den beiden noch ausstehenden Spielen Pflicht. „Wichtig ist für uns in erster Linie, dass wir so schnell wie möglich die Qualifikation für das Achtelfinale schaffen. Sollten wir nach der Gruppenphase dann auf Rang zwei stehen, wäre es natürlich schön. Doch unsere ganze Konzentration gilt dem Spiel gegen Ostrava“, erklärt Ulf Quell.

Derzeit belegt der VfB Friedrichshafen mit sechs Siegen aus acht Spielen hinter Panathinaikos Athen und Bre Banca Lannutti Cuneo den dritten Platz in der Vorrundengruppe D. Auf Platz vier liegt der nächste Gegner des VfB Friedrichshafen, DHL Ostrava, mit vier Siegen. Spielbeginn in der ARENA Friedrichshafen ist am morgigen Mittwoch, 24. Januar, um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

ARD/ZDF, n – tv und DSF berichten über VfB-Match

Das kommende Spiel des VfB Friedrichshafen in der European Champions League gegen DHL Ostrava wird von großem Medieninteresse begleitet. Speziell im Bereich Fernsehen ist es dem VfB Friedrichshafen gelungen, Sender auf sich aufmerksam zu machen, die bislang noch kein oder sehr selten Volleyball in ihrem Programm gezeigt haben.

Neben dem DSF, das am Donnerstag von 13.30 Uhr bis 14.45 Uhr eine 54 minütige Zusammenfassung zeigt, wird auch das ARD und ZDF – Morgenmagazin am Donnerstag zwischen 6.00 Uhr und 9.00 Uhr über das Match des VfB Friedrichshafen berichten.

Für eine ganz schnelle Information wird morgen der Nachrichtensender n - tv sorgen. Bereits in den 23 Uhr Nachrichten wird der Sender im Sportblock über die Vorrundenpartie des VfB Friedrichshafen berichten. Nach ersten Auskünften von n - tv wird der Beitrag auch in der Nachtschleife und im Morgenmagazin des Nachrichtensenders laufen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   www.westline.de 

WSU: Volleyballflüsterer

Warendorf. Wollte er sich als Pferdeflüsterer versuchen, würde dies in einer Stadt wie Warendorf nicht sonderlich Aufsehen erregen. Jos Daniels aber hat es auf andere Patienten abgesehen, denen er etwas einflüstern möchte. Menschliche Patienten genauer: die Zweitliga-Volleyballerinnen der WSU.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel