News

 Dienstag, 30. Januar 2007 

Hamburger Beach-Ausrichter: Es wird Zeit!
VfB: „Zuschauer dürfen sich auf tolles Spiel freuen“
Cowboys gewinnen sicher in Bonn
Sensationeller Sieg der Lohhofer Herren
Lohhoferinnen in Bad Soden mit abserviert
Von Hagen führt glänzend Regie
Haching schnuppert am dritten Platz
Team 48 siegt in Warnemünde
Rieke und Hella auf dem fünften Kontinent
VCO-Nachwuchs unterliegt Suhl mit 1:3
WSU: "Steigen nicht ab. Zu 100 Prozent nicht"
"Im Sport strebt jeder nach dem Gleichen"
VGE: Wichtige Punkte gegen den Abstieg
VCN unterliegt VG Elmshorn
VGE-Frauen aus Titelträumen gerissen
Dresden stürzt den Meister
SSC auf dem Prüfstand
"Adler-Cup" lockt mehr als 150 Talente
Rückschlag für den SV Bayer
VCW-Serie gerissen

Januar 2007

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Hamburger Beach-Ausrichter: Es wird Zeit!

Ende Januar ist Anmeldeschluss für Hamburgs Ausrichter von Beach-Volleyballturnieren, wenn sie in den Turnierkalender wollen. Bei zur Zeit 25 gemeldeten Turnieren sind noch zu viele Termine frei.

Erneut ist die Zahl der gemeldeten Beachturniere in Hamburg rückläufig. Nach dem derzeitigen Stand findet sich das erste Turnier erst am 19. Mai und die Hamburger Serie würde bereits am 5. August enden. Das Angebot verteilt sich auf 7 DuoMixed-Turniere sowie neun Frauen-Turniere in den Kategorien von A bis C und acht Männer-Turniere.

Auch für die Hamburger Meisterschaften können sich noch Ausrichter bewerben. Die Jugendmeisterschaften finden zur Quartalswende (B-Jugend am 30.6.; A+C-Jugend am 01.7.) statt, die Meisterschaften der Frauen und Männer sind für den 18. August angesetzt und die DuoMixed-Meisterschaft am Sonntag, dem 19. August.

Eine Neuerung findet sich im Turnier-Angebot für Duo-Mixed: Ab dieser Saison gibt es zwei Kategorien, analog zu den A- und B-Turnieren bei den Frauen und Männern. Die Punkte sollen entsprechend verteilt werden. Die Zulassung wird folgendermaßen geregelt:

Duo A

 100 % RL oder 50 % pos. RL/50 % Meldeeingang

Duo B

 100 % Meldeeingang oder 50% neg. RL/50 % Meldeeing.

Wenn die Hamburger Serie eine Serie "von beachern für Beacher" bleiben soll, dann sind Hamburgs Beach-Volleyballer genau jetzt gefordert! Anmeldeformulare finden sich unter www.hvbv.de und sollten schnellstens beim HVbV abgegeben werden!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

VfB: „Zuschauer dürfen sich auf tolles Spiel freuen“

Viel besser könnte die Ausgangsituation vor dem anstehenden Match des VfB Friedrichshafen in der European Champions League gegen Bre Banca Lannutti Cuneo nicht sein. Beide Teams haben sich in der Vorrundengruppe D bereits vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert und beide Mannschaften wollen die Gruppenphase gerne auf dem zweiten Platz beenden. „Wir freuen uns sehr auf Cuneo, da die Italiener eine sehr gute Mannschaft haben und wir uns wieder auf höchstem Niveau beweisen können“, so VfB Coach Stelian Moculescu.

Neben Panathinaikos Athen ist Cuneo eine der stärksten Mannschaften in der gesamten European Champions League. „Im Kader von Cuneo sind mit die besten Volleyballer, die es zur Zeit gibt. Allen voran natürlich der brasilianische Ausnahmespieler Giba“, erklärt Moculescu. „Wenn wir das Spiel gewinnen wollen, müssen wir an unser Limit gehen.“ Mit einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage von Panathinaikos Athen bei DHL Ostrava könnte Friedrichshafen sogar noch Gruppensieger werden. Gleiches gilt auch für Cuneo.

Wie der VfB Friedrichshafen steht auch Bre Banca Lannutti Cuneo in der nationalen Liga ganz an der Spitze. Erst am Wochenende musste das Team um den Ausnahmevolleyballer „Giba“ die Tabellenführung in der italienischen Serie A an M.Roma Volley abgeben. Cuneo belegt nun mit elf Siegen und vier Niederlagen hinter Rom und Sisley Treviso den dritten Platz in der Serie A.

„Ich denke die Zuschauer können sich am Mittwoch auf ein tolles Spiel in der ARENA Friedrichshafen freuen“, ist sich VfB Coach Stelian Moculescu sicher. „Cuneo ist derzeit eine der besten Mannschaften Europas.“ Bei den Verantwortlichen des VfB ist man nach den vielen krankheitsbedingten Ausfällen sichtlich froh, dass alle Spieler wieder an Bord sind und man endlich in wieder in der Wunschformation spielen kann.

Dies ist nach Angaben von Stelian Moculescu auch dringend nötig. „Durch die Verletzung von Jiri Polansky haben wir das Herzstück unsere Annahme verloren und nun müssen wir schauen, dass wir Jiri so gut wie möglich ersetzen und uns mit dem neuen Libero einspielen.“ Ob Sebastian Schwarz oder Markus Steuerwald gegen Cuneo auflaufen wird, lässt der Erfolgstrainer vom Bodensee noch offen.

Anpfiff zum Match in der European Champions League zwischen dem VfB Friedrichshafen und Bre Banca Lannutti Cuneo ist am Mittwoch um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Bereits ab 19.30 Uhr veranstaltet der VfB ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Cowboys gewinnen sicher in Bonn

Fast vier Monate währt sie nun schon, die beeindruckende Serie der Ostbek Cowboys. Seit dem 7. Oktober hat der Tabellenzweite der 2. Bundesliga Nord nicht mehr verloren, beim 3:1 (25:18, 25:22, 22:25, 25:20) in Bonn fuhren die Spieler von Trainer Joachim Müller bereits den elften Sieg in Folge ein. „Es war eine klare Sache“, sagte Müller, „die Jungs sind konzentriert aufgetreten, die Annahme stand, der Aufschlag kam. Unterm Strich hatten wir keine Probleme.“

Der Coach klang sehr entspannt, am Tag nach dem Match. Und das, obwohl die Cowboys mit großen personellen Sorgen zum Gastspiel beim Mittelfeldteam Fortuna Bonn gefahren waren. Ohne den erneut an der Bandscheibe lädierten Libero Hendrik Hofmann und den zuletzt so starken Oliver Kook waren die Hamburger angereist. Zudem war Mittelblocker Stefan Trienen erst am Tag zuvor aus den USA zurückgekehrt, und Youngster Oliver Schmäschke wegen Kniebeschwerden kaum einsatzfähig. Chris Ahlfeldt steht ohnehin erst wieder im leichten Aufbautraining.

Statt einer Notsechs aber präsentierte sich da eine Mannschaft, die ihre Klasse von Beginn an zeigte. Mit 6:1 zogen die Cowboys im ersten Satz davon, hielten die Hausherren sicher in Schach. Auch im zweiten Durchgang dasselbe Bild, die Gäste arbeiteten sich schnell einen Vorsprung heraus und hatten wenig Mühe, ihn ins Ziel zu bringen. „So stelle ich mir unser Auftreten vor“, sagte Müller, „wir hatten uns gut auf Hauptangreifer Christoph Schwenk vorbereitet, die Jungs haben ihn phasenweise völlig aus dem Spiel genommen.“ So habe der Trainer „nie Sorgen gehabt, dass wir dieses Ding verlieren könnten“.

Zwar kamen die Bonner im dritten Satz besser ins Spiel, die Oststeinbeker wirkten nun etwas fahrig, im vierten Durchgang aber waren die Kräfteverhältnisse wieder hergestellt. Ein Sonderlob verteilte der Trainer an Fridolin Lippens, der als Libero sehr souverän aufgetreten sei. „Dieses Team fängt alle Ausfälle immer wieder auf“, sagte Müller, „wir beklagen uns nicht, sondern machen das Beste aus der Situation. Das ist einer der Gründe, warum wir jetzt so konstant Erfolg haben.“

Da zeitgleich Humann Essen (22:8 Punkte) beim Volleyball-Internat Frankfurt verlor, haben es die Ostbek Cowboys (26:4) am kommenden Spieltag selbst in der Hand, einen der härtesten Widersacher im Kampf um die Spitzenplätze abzuschütteln. Die Cowboys haben mit Essen noch mindestens eine Rechnung offen - das Hinspiel verloren sie nach großartigem Spiel mit 18:20 im fünften Satz. Es war eine Leistung, auf die man aufbauen konnte, an diesem 7. Oktober 2006. Danach begann sie, die große Zeit des OSV.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Sensationeller Sieg der Lohhofer Herren

Klasse Mannschaftsleistung sichert wichtige Punkte gegen den Abstiegskampf

Der Start der Partie verhieß nichts Gutes: Gleich zu Beginn des ersten Satzes lagen die Lohhofer im Spiel gegen den derzeitigen Tabellenführer TuS Eintracht Wiesbaden mit 1:7 Punkten zurück. Wer zu diesem Zeitpunkt aber mit einem schnellen 0:3 rechnete, sollte im Verlauf des Spiels eines Besseren belehrt werden. Schon bis zum Ende des ersten Satzes kämpften sich die Lohhofer wieder heran und verkürzten den Abstand zum Gegner auf nur zwei Ballpunkte.

Ab dem zweiten Durchgang ging dann die vom Trainer vorgegebene Strategie voll auf. Durch taktische Aufschläge wurde die gegnerische Annahme unter Druck gesetzt und der Block feierte einige Erfolge. Es wurde viel gewechselt, wodurch alle anwesenden Spieler zu signifikanten Spielanteilen kamen. Jede Einwechselung brachte neue Impulse und einen frischen Wind aufs Feld. So wurden Schwächen von Einzelspielen kaschiert und Stärken betont.

Das Resultat war ein knapper aber verdienter 3:2 (23:25, 25:19, 25:19, 22:25, 15:13) Erfolg.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Lohhoferinnen in Bad Soden mit abserviert

Nach einer langen Busfahrt bei winterlichen Witterungsbedingungen nach Bad Soden wurden die Lohhofer Volleyballerinnen mit einer glanzlosen 0:3- Niederlage nach 81 Minuten wieder nach Hause geschickt.

Im ersten Satz fanden die Lohhoferinnen nicht ins Spiel und die TG Bad Soden konnte sich durch druckvolle Aufschläge und Angriffe einen komfortablen Vorsprung herausarbeiten, den sie bis zum Satzende nicht mehr hergeben sollte. Vor allem die Bad Sodener Angriffe der Außenangreiferin Elena Kiesling brachten viel Verwirrung in die Lohhofer Abwehr.

Im zweiten Satz steigerten sich die Spielerinnen des SVL und nach einigen spannenden Ballwechseln stand es schließlich 24:24. Eine klare Fehlentscheidung des Schiedsrichters ließ die Bad Sodenerinnen schließlich in Führung gehen und eine verunsicherte Mannschaft des SV Lohhof gab den Satzball an Bad Soden ab.

Einzig im dritten Satz konnten die Lohhoferinnen durch zahlreiche Fehler von Bad Soden eine komfortable 24:20- Führung aufbauen. Doch durch die eingeleitete Aufholjagd der Bad Sodener Aufschlägerin Hanna Günther ließen sich die Lohhofer Spielerinnen mehr und mehr verunsichern und wurden so mit einem bitteren 25:27 in drei Sätzen geschlagen.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.echo-online.de 

Von Hagen führt glänzend Regie

Rüsselsheimer unterstreichen eindrucksvoll ihre Aufstiegsambitionen

Nun sind sie allmählich da, wo sie sein wollen: Bei einer konstanten, konzentrierten und mannschaftlich geschlossenen Spielweise. Am Samstag präsentierten sich die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim beim TV Bühl als starke Einheit, ließen nichts anbrennen und zogen die Partie konsequent durch. Mit 3:0 (25:20, 25:19, 25:19) war nach nur eineinviertel Stunden Spielzeit der Sieg perfekt.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Haching schnuppert am dritten Platz

Es dauerte ziemlich genau zwei Stunden, bis die Hachinger am Samstag Abend aufatmen konnten. „Das war ein ganz wichtiger Sieg“, erklärt Außenangreifer Patrick Schwaack nach dem 3:2 (24:26, 26:24, 23:25, 25:20, 15:9) für den TSV in Moers. „Gerade weil Wuppertal am Wochenende verloren hat.“ Unterhaching konnte sich so etwas Luft nach hinten verschaffen und ist sogar punktgleich mit dem drittplatzierten SCC Berlin.

Eigentlich begann die Partie gegen die Adler gut für die Bayern. Norbert Kunstek zeigte sich gleich zu Beginn in Topform. Drei Mal konnte er die Angriffe des gegnerischen Leistungsträgers Georg Grozer erfolgreich blocken. „Das war sehr wichtig, Norbert war unser bester Mann“, so TSV-Trainer Mihai Paduretu. „Grozer hat von da an nicht mehr zurück ins Spiel gefunden.“ Die Hachinger konnten sich früh vier Punkte absetzen, dennoch taten sie sich im weiteren Spielverlauf schwer. Vor allem Dejan Stankovic und Michael Mayer konnten im ersten Satz nur wenig überzeugen. „Es war sehr unnötig, dass wir den ersten Satz an Moers abgegeben haben“, ist auch die Meinung von Schwaack.

Denn der TSV hatte beim Spielstand von 24:23 sogar schon Satzball, ließ sich jedoch durch die Auszeit von Gästetrainer Georg Grozer senior aus dem Rhythmus bringen. Die nächsten drei Punkte gingen an den Gastgeber.

Ganz ähnlich war die Situation im zweiten Satz. Wieder lag der TSV mit 16:10 in Führung, dann häuften sich die einfachen Fehler auf Seiten des Tabellenvierten. Beim Stand von 21:20 war Moers wieder auf Augenhöhe mit dem TSV und auch den ersten Hachinger Satzball beim 24:23 konnten die Adler aus Moers abwehren. „Die haben am Satzende richtig gut verteidigt“, meint Schwaack. Nicht so beim 24:24, als Gerrit Zeitler einen Angriff erfolgreich verwandeln kann und den zweiten Satzball für den TSV erspielt. „Gerrit konnte seine gute Leistung aus dem Spiel gegen Leipzig wiederholen“, zeigt sich Paduretu über die Leistung des 19-jährigen zufrieden. „Es war wohl sein bestes Spiel überhaupt für den TSV.“ Auch der andere A-Jugendliche Markus Pielmeier, extra zum Aufschlag eingewechselt, zeigte in dieser engen Situation Nervenstärke und schaffte mit einem Service-Winner den Satzausgleich für den TSV Unterhaching.

Die Hausherren zeigten sich jedoch wenig beeindruckt, gingen im dritten Durchgang mit 11:6 in Führung. Doch es blieb eine enge und spannende Begegnung, Haching holte auf und zog sogar mit 21:19 an den Adlern vorbei. Dann wiederum zeigte Moers, warum sie zu Beginn der Saison zu den Topteams der Liga gezählt wurden. Die Angriffe von Mayer und Zuspieler Patrick Steuerwald landen im Block des Moerser SC, der letztendlich auch den dritten Satz für sich entscheiden konnte (23:25).

Satz vier und fünf gingen dann deutlich an die Unterhachinger. Wohl vor allem, weil Stankovic und Mayer immer besser in ihr Spiel fanden. Außerdem war für Grozer junior im Angriff kein Durchkommen – dank ausgezeichneter Leistung von Kunstek und Zeitler.

„Wir haben uns noch mal richtig zusammengerissen und jeder hat alles aus sich raus geholt“, sagt Schwaack. Dass die beiden letzten Durchgänge eine geschlossene Mannschaftsleistung der Hachinger waren, findet auch Paduretu. Abgesehen von Ferdinand Tille und Patrick Steuerwald, die eine gewohnt konstante Leistung brachten, geht sein Lob vor allem auch an die Nachwuchsspieler. „Jachowicz hat im fünften Satz klasse aufgeschlagen!“ Auch Ex-Hachinger Ben Ibata, der aus Gründen der Personalnot mit nach Moers gereist war, wurde immer wieder im Block für den kleineren Steuerwald eingewechselt und machte eine gute Partie. So war es am Ende ein souveräner Sieg für die Süddeutschen. Auch Schwaack meint: „Wir hätten um einiges klarer gewinnen können!“

 

 

Deutschland - MTV 48 Hildesheim-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Team 48 siegt in Warnemünde

Hildesheim (cen). Der Hildesheimer Volleyball-Himmel ist derzeit himmelblau und wolkenlos. In der 2. Bundesliga Nord reiht der MTV 48 Hildesheim Erfolg an Erfolg. Am Sonnabend gelang ein souveräner 3:0 Auswärtssieg. Die 48er bezwangen Warnemünde in eigener Halle (25:13; 26:24; 25:16).

Zum sechsten Mal in Serie verließ das TEAM 48 als Sieger das Parkett. In diesem Jahr ist die Mannschaft von Trainer Walther Hoch sogar noch ohne Satzverlust. Nach Bocholt und Braunschweig war diesmal der SV Warnemünde total chancenlos. In weniger als einer Stunde hatten die 48er mit 3:0 gewonnen und sich damit eindrucksvoll für die 2:3-Hinspielschlappe revanchiert. Hoch und sein Assistent Frank Pawla hatten in der Vorbreitung auf die Partie an der Ostseeküste den Trainingschwerpunkt auf die Abwehrarbeit gelegt. 

Mit nachhaltigem Erfolg, denn die Defensivabteilung der 48er ließ sich von Warnemünde nur selten überraschen. So konnte Spielmacher Stephan Teumer von der ersten Minute an seine Angreifer nach Belieben einsetzen. Roman Kammer und Moritz Windemuth ließen es von den Aussenpositionen krachen. Im Schnellangriff fügte sich Frank Meyer, der Nils Mörsch vertrat, nahtlos in die Erfolgsformation ein. "Wir waren zu jeder Zeit aufmerksam", lobte Walther Hoch seine Schützlinge. Im dritten Durchgang legten die Hildesheimer sogar noch eine Schippe drauf. Axel Mlede der für Stephan Teumer ins Spiel kam, verlud den gegnerischen Block ein ums andere Mal.

Das Selbstbewußtsein im TEAM 48 scheint an jedem Wochenende zu wachsen. Und so klingt die Analyse von Walther Hoch fast wie eine Kampfansage an die Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft.: "Wir können in etlichen Belangen noch kräftig zulegen. Wenn Bad Dürrenberg, Oststeinbek oder Essen sich eine Blöße geben, sind wir zur Stelle." Die Volleyballfans können sich auf einen heißen Titelkampf einstellen, denn die 48er sind trotz vier Punkten Rückstand auf die Spitzengruppe noch voller Hoffnung.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

Rieke und Hella auf dem fünften Kontinent

Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich sind dem deutschen Winter entflohen. Bei sommerlichen Temperaturen bereitet sich das Beachvolleyball-Team vom USC Münster in Adelaide und Brisbane (Australien) auf die Saison 2007 vor und nimmt an zwei Turnieren der australischen Tour teil.

Direkt nach ihrer Ankunft in Melbourne (Australien) wartete auf Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ein ganz besonderes Erlebnis. Bevor die beiden Beachvolleyballerinnen vom USC Münster ihre Reise zum Trainingscamp in Adelaide fortsetzten, besuchten sie das Halbfinale der Australian Open im Tennis. Gemeinsam mit etwa 16.000 Zuschauern wurden sie Zeuge, wie sich Roger Federer gegen Andy Rodick durchsetzte. „Wir haben extra den Fug umgebucht und unsere Reise unterbrochen, um uns das nicht entgehen zu lassen“, sagt Hella Jurich. „Es hat sich gelohnt. Das war beeindruckend.“

Mittlerweile haben die Münsteranerinnen in Adelaide Quartier bezogen. Gemeinsam mit dem australischen Nationalteam Natalie Cook/Tamsin Barnett bereiten sie sich im Australian Institute of Sport zwei Wochen lang auf die Beachvolleyball-Saison 2007 vor. Danach führt sie die Reise weiter in die Heimat von Natalie Cook nach Brisbane, wo eine weitere Trainingswoche auf dem Programm steht. „Natalie hat uns eingeladen, sie zuhause zu besuchen“, erzählt Hella Jurich. „Das haben wir gerne angenommen.“ Schon in Adelaide aber wird dem USC-Team nahezu jeder Wunsch von den Augen abgelesen. „Hier wird sich rührend um uns gekümmert“, sagt die 26-Jährige. „Für uns ist es eine tolle Abwechslung, hier zu sein.“

Neben den Trainingseinheiten beim brasilianischen Coach der Australierinnen Alemao, warten auf Brink-Abeler/Jurich zwei Wettkämpfe, für die sie wie das deutsche Männer-Nationalteam Julius Brink/Christoph Dieckmann Wildcards erhielten. An diesem Wochenende (2. bis 4. Februar) starten sie beim Turnier der australischen Tour am Scarborough Beach in Perth. Zwei Wochen später (16. bis 18. Februar) ist die Teilnahme an den Australischen Meisterschaften im Surfers Paradise in Queensland geplant. „Es ist immer gut, mit anderen Teams zu trainieren“, sagt Hella Jurich. „Und hier können wir neben dem Training auch noch Wettkampfpraxis sammeln.“

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 30. Januar 2007

   

VCO-Nachwuchs unterliegt Suhl mit 1:3

Die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar bleiben auch nach dem 15. Spiel der Bundesligasaison sieglos. Gegen den VfB Suhl unterlagen sie vor 300 Zuschauern mit 1:3 (25:20, 21:25, 16:25, 19:25). Nach gutem Auftakt setzten sich die Gäste aus Thüringen verdient durch, jedoch konnten die Talente die Sätze lange offen gestalten.

Wieder mit von Beginn an von der Partie war die wiedergenese Michaela Sabrowske auf der Diagonalposition. Dafür krankheitsbedingt passen mußten dagegen Nora Kaufmann und Saskia Leonhardt. Nach verhaltenem Beginn konnte sich der VCO im ersten Satz zum 15:16 wieder herankämpfen und eine Aufschlagserie von Lisa Rühl sicherte dem Nachwuchs verdient den ersten Satz. Auch danach spielten die Juniorinnen weiter gut mit. Der sonst so oft erlebte Einbruch nach einem Erfolgserlebnis blieb diesmal aus. Jedoch immer wenn die Talente drauf und dran waren in den Satz zurückzukommen, war es meist der herausragenden Suhler Diagonalangreiferin Magdalena Sadowska vorbehalten, die Verhältnisse wieder zurecht zu rücken und die „Big Points“ der Gästemannschaft zu erzielen. Dieses Bild zog sich durch die folgenden Sätze. Die Thüringerinnen verwaltet ihren am Satzbeginn herausgespielten Vorsprung ohne groß zu glänzen und konnten die beiden wichtigen Punkte zum Erreichen der Meisterrunde mit auf die Heimfahrt nehmen.

„Nach der Schlappe in Münster war ich mit der Leistung heute zufrieden,“ sah Bundestrainer Dirk Groß einen geschlossenen Auftritt seiner Schützlinge trotz der bisherigen Niederlagen. „Die größten Defizite hatten wir heute im Block auf den Außenpositionen, da haben wir nicht schnell genug erkannt, was der Gegner vorhat.“ Leichter wird auch die nächste Aufgabe für das Heidelberger Nachwuchsteam nicht. Gegen NA. Hamburg um Nationalspielerin Margareta Kozuch unterlag man im Heidelberger Olympiastützpunkt mit 0:3. „Für uns zählen die kleinen Schritte und in Hamburg haben wir die nächste Möglichkeit dies praktisch umzusetzen“, so der Bundestrainer.

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.die-glocke.de 

WSU: "Steigen nicht ab. Zu 100 Prozent nicht"

Warendorf (siz). Es sieht nicht gut aus für den Warendorfer Volleyball-Zweitligisten. Nach der der Niederlage gegen Tabellenvorletzten Essen-Borbeck bleibt die WSU weiter Schlusslicht. Doch Trainer Peter Janotta glaubt an den Klassenerhalt, warum, das hat er der „Glocke“ in einem Fünf-Fragen-Interview verraten.

 

 

Deutschland - Sport.ARD.de

 Dienstag, 30. Januar 2007

   http://sport.ard.de 

"Im Sport strebt jeder nach dem Gleichen"

Volleyballerin Atika Bouagga im Interview

Wenn die Bundesregierung am Montag in Berlin ihre Kampagne "Integration - wir machen mit" vorstellt, fiebert eine Volleyballerin ihrem ersten öffentlichen Auftritt in ungewohnter Rolle entgegen. Atika Bouagaa ist eine von drei "Integrationsbotschafterinnen" des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der die Kampagne unterstützt. Mit sport.ARD.de sprach sie vor der Veranstaltung über ihre Aufgaben, Ziele und eigenen Erfahrungen.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.en-online.de 

VGE: Wichtige Punkte gegen den Abstieg

Elmshorn (wa). Viel Licht, aber auch viel Schatten zeigten die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn bei 3:2-Sieg gegen den 1. VC Norderstedt.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN unterliegt VG Elmshorn

NORDERSTEDT - Die Entscheidung über Sieg und Niederlage fällt manchmal in Sekunden - auch wenn Spiele wie die 2:3-Niederlage (19:25, 24:26, 25:17, 25:17, 10:15) der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt in der Regionalliga gegen die VG Elmshorn auch schon mal fast zwei Stunden dauern.

Wann die Norderstedter die im Abstiegskampf nicht ganz unwichtige Partie verloren haben, weiß Mittelblocker Alexander Hente nur zu genau. "Wir hätten den zweiten Satz nicht mehr aus den Händen geben dürfen." Mit 23:21 hatte die VCN-Crew schon geführt. Dann aber verbaggerten die Gäste die nächsten drei Bälle und verloren den Durchgang letztendlich mit 24:26.

"Es hätte keinen Tiebreak gegeben", ist sich Hente sicher. Denn in den nächsten beiden Sätzen beherrschten die Norderstedter den Gegner. Kuriosität am Rande: Der VCN gewann die Punktwertung mit 103:100. Im Tiebreak blieb es lange eng, beim Stand von 7:8 wurden die Seiten gewechselt. Doch der Elmshorner Diagonalangreifer Bahne Diekmann sorgte mit drei erfolgreichen Schmetterschlägen für die Vorentscheidung.

Bitter endete die Partie für den Norderstedter Mittelblocker Tino Hofbauer: Er kugelte sich bei einem Blockversuch den kleinen Finger aus. Zwar spielte Hofbauer noch einige Ballwechsel weiter. Doch dann wurde der Schmerz zu groß; er ließ sich für den gerade von einer Schulterverletzung genesenen Marc Hapanionek auswechseln.

Im wichtigen Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen den Tabellenvorletzten Turbine Greifswald wird Tino Hofbauer seinem Team nicht zur Verfügung stehen.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VGE-Frauen aus Titelträumen gerissen

Männer siegen

ELMSHORN - Die Krückauhalle als Austragungsort des Regionalliga-Heimspiels gegen Spitzenreiter NA Hamburg II brachte den Volleyballfrauen der VG Elmshorn kein Glück: Binnen 82 Minuten unterlag das Team von Trainer Marc Hasselmeyer der Bundesliga-Reserve mit 1:3 (24:26, 26:24, 19:25, 15:25) und muss nach dem vorangegangenen 2:3 gegen den 1. VC Stralsund seine Titelträume vorzeitig begraben.

Im ersten Durchgang vergaben die Elmshornerinnen einen Satzball, konnten aber den zweiten für sich entscheiden, ehe es für sie stetig bergab ging und ihnen im vierten rein gar nichts mehr gelingen wollte. "Es war, als hätte jemand einen Hebel umgelegt: Einfache Bälle wurden verbaggert, Angriffe landeten weit im Aus", klagte eine enttäuschte Mannschaftsführerin Katja Saß , die für diesen eklatanten Leistungsabfall keine Erklärung hatte. "Bis zum Spiel am Sonnabend beim VC Adler Kiel müssen diese Schwächen abgestellt sein", fordert die 31-Jährige. In dieser Auswärtsbegegnung werden die Elmshornerinnen übrigens von Co-Trainer Jan Siebert betreut, der den ortsabwesenden Hasselmeyer vertritt.

Die Tatsache, dass die Regionalliga-Männer der VG Elmshorn ihr Heimspiel in der Krückauhalle gegen den 1. VC Norderstedt mit 3:2 (25:19, 26:24, 17:25, 17:25, 15:10) für sich entscheiden konnten, war für Spielertrainer Ekkehard Goller fast schon das "einzig Positive". Immerhin konnten sich die Elmshorner durch den innerhalb von knapp zwei Stunden hart erkämpften sechsten Saisonsieg aber vorerst einmal von der Abstiegszone absetzen.

Ihres Erfolges durfte sich die VGE bis in die Schlussphase des Tiebreaks hinein nie sicher sein: Durch Konzentrationsmängel und ein schwaches Block-Abwehrverhalten verspielten sie eine 2:0-Satzführung, bekamen dann aber im entscheidenden Durchgang beim Zwischenstand von 7:7 doch noch die Kurve. Auf einen deutlich stärkeren Gegner als die abstiegsbedrohten Norderstedter trifft die VGE wohl am Sonnabend im Auswärtsspiel beim TSV Kronshagen.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.westline.de 

Dresden stürzt den Meister

Bundesliga-Spieltagsübersicht

-wis- Münster. In der Volleyball-Bundesliga der Frauen hat der Schweriner SC die Spitzenposition eingebüßt. Der Titelverteidiger verlor das Gipfeltreffen mit Dresden 2:3 (25:17, 23:25, 22:25, 25:20, 14:16) und gab Platz eins an den Konkurrenten aus Sachsen ab. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.svz.de 

SSC auf dem Prüfstand

Morgen Viertelfinal-Hinspiel im Top Teams Cup bei Postar Belgrad

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Die Schweriner Volleyballerinnen stehen international vor ihrer nächsten großen Herausforderung. Heute fliegen sie in die serbische Hauptstadt, wo sie morgen um 19 Uhr im Viertelfinal-Hinspiel des Top Teams Cups gegen Postar 064 Belgrad spielen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.nrz.de 

"Adler-Cup" lockt mehr als 150 Talente

36 Nachwuchsteams trotzen der Vorverlegung und legen sich im Sportzentrum Rheinkamp mächtig ins Zeug.

Mehr als 150 Kinder präsentierten sich in 36 Mannschaften beim "Adler-Cup" des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC. In einem länger als fünf Stunden dauernden Turnier "brummte" es im Sportzentrum Rheinkamp vor Eifer und Unruhe.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.wz-newsline.de 

Rückschlag für den SV Bayer

Die Wuppertaler kassierten gegen die Sachsen nach drei Siegen in Serie eine überraschende Vier-Satz-Niederlage. „Es waren zu viele Faktoren, die nicht zusammengepasst haben“, erklärte Bayer-Trainer Jens Larsen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 30. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW-Serie gerissen

Unnötige 2:3-Niederlage in Vilsbiburg

rol. VILSBIBURG Der Flug nach Bayern, den der VCW seinen Damen auch als Anerkennung für die zuletzt gezeigten Leistungen spendiert hatte, sollte den Wiesbadenerinnen kein Glück bringen. Mit 2:3 (18:25, 25:22, 25:20, 12:25, 12:15) unterlag man in der Volleyball-Bundesliga ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel