News

 Freitag, 02. Februar 2007 

NA.Hamburg will Platz drei festigen
Volley YoungStars freuen sich auf ASV Dachau
Kangaroos empfangen "Favoritenschreck"
EADS ist „Im Team gegen Terror und Gewalt“
CarGo! empfängt den USC Braunschweig
USC 2: Als klarer Außenseiter nach Aachen
Büring: Wir wollen das Spiel genießen
B-Jugend: Titel an SC Strande und TSV Neustadt
Friedrichshafen triumphiert, Schwerin muss zittern
VfB trifft auf Maaseik und Georg Wiebel
WiWa Hamburg: Einmalig in Hamburg
SCC: Der nächste Aufsteiger bitte
TSV empfängt Tabellenschlusslicht Delitzsch
Schweriner SC verliert Hinspiel in Belgrad
ETV verliert gegen die Pirates mit 1:3
Kronshagen: Lokalderby wie immer ein Krimi
Weitere Niederlage für Pinnebergs Volleyballer
NA.Hamburg erwartet Schlusslicht
Kreuzbandriss und Abistress beim VCN
B-Jugend-Titelkämpfe in der Moorbekhalle
WSU: Druck wird immer größer
Bimberg: „Wollen zeigen, dass wir mehr können“
„Ladies-Day“ in Fischerdammhalle
Erst WiWa, dann die großen Brocken
Sonneberg: Brisantes Kellerduell
VCW: Aktive Erholung nach Doppel-Niederlage

Februar 2007

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

NA.Hamburg will Platz drei festigen

Hamburg, den 1.2.2007. Nach den zwei überzeugenden Siegen über den TSV Bayer 04 Leverkusen und den Köpenicker SC haben sich die Fischbekerinnen bis auf Platz drei (20:8) nach vorne gekämpft. Gegen den VCO Rhein-Neckar soll nun die Siegesbilanz ausgebaut werden, um den Abstand zum Führungsduo Dresden (24:6) und Schwerin (22:6) nicht größer werden zu lassen.  „Auch wenn der VCO Tabellen-Letzter ist und noch keine Partie gewonnen hat, ist das Spiel kein Selbstgänger und muss von uns selber in die Hand genommen werden. Wir wollen unser Spiel weiterhin verbessern und in der Tabelle dort bleiben, wo wir momentan sind“, fordert NA.Hamburg Trainer Michael Schöps .

Für Aufsteiger Rhein–Neckar gab es bisher wenig Grund zur Freude. Die junge Mannschaft von Trainer Dieter Groß muss in ihrem ersten Jahr jede Menge Lehrgeld zahlen und bekommt den rauen Gegenwind der höchsten Spielklasse deutlich zu spüren. Die nackten Tatsachen belegen es: In 15 Partien konnten die Baden-Württemberger noch keinen Punkt erzielen. Allerdings liegt Abstiegskonkurrent WiWa Hamburg mit  zwei Zählern Vorsprung noch in greifbarer Nähe.

Für die in dieser Saison stark aufspielende NA-Außenangreiferin Kerstin Ahlke ist das Schlusslicht der Liga trotzdem nicht zu unterschätzen: „Rhein-Neckar hat gegen uns überhaupt nichts zu verlieren. Sie können befreit aufspielen und volles Risiko gehen. Hinzu kommt, dass sie häufig nur knapp verloren haben und deshalb nicht zu unterschätzen sind. Wir werden uns ganz auf unser Spiel konzentrieren und versuchen, an die Leistung vom Köpenick-Spiel anzuknüpfen.“

Im Hinspiel konnten Kozuch & Co. den Aufsteiger deutlich mit 3:0-Sätzen (25:14/25:15/25:23) besiegen.

NA.Hamburg – VCO Rhein-Neckar                       Sonntag, 4.2.2007, 15.00 Uhr.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

Volley YoungStars freuen sich auf ASV Dachau

FRIEDRICHSHAFEN – Am Wochenende laden die Volley YoungStars zum klangvollen Duell Friedrichshafen gegen Dachau ein. Auf dem Papier sind die Häfler klar im Vorteil, die Punkte werden allerdings auf dem Feld vergeben. Und zwar am Sonntag, 4. Februar, um 16 Uhr in der Arena Friedrichshafen. 

Nach den Personalproblemen der vergangenen Woche, scheint der Übeltäter jetzt gebannt. Erfreulicherweise, denn der Virus „Noro“ hatte nach und nach gleich fünf YoungStars außer Gefecht gesetzt. Fürs Wochenende sollten die Häfler also wieder in ihrer derzeit stärksten Formation antreten können.

Das wird auch nötig sein, will man sich gegen den ASV Dachau für die 1:3-Hinspielniederlage revanchieren. Mit nur vier Siegen und 8:24 Punkten liegen die Bayern derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz, müssen sich also mächtig ins Zeug legen, wenn sie nicht absteigen wollen. Zuletzt konnte das Team von Trainer Klaus Dammann mit einem 3:1-Heimsieg gegen Sonneberg die Niederlagenserie von vier Spielen beenden. Allerdings sind einige der Dachauer Spieler beruflich stark eingespannt, und bleiben bei Auswärtsspielen gern daheim.
Am Sonntag erwartet YoungStars-Trainer Söhnke Hinz jedoch die stärkste Formation. „Von München ist es nicht weit zu uns und Dachau braucht dringend Punkte, um nicht abzusteigen.“

Apropos Punkte. Bei den Häflern ist die Bilanz mit 16:16 Zählern ausgeglichen. Für Angreifer Simon Quenzer ist ein Sieg Pflicht. „Sonst hätten wir ein negatives Konto – das geht ja gar nicht“. Pere Vrdoljak, der nach langer Daumenverletzung seinem zweiten Ligaspiel als Mittelblocker entgegenfiebert, ist zuversichtlich. „Zu Hause ist alles möglich“, hofft er auf den Heimvorteil seines Teams. Vor allem, wenn man in seinen Reihen mit Markus Steuerwald einen Champions-League-Libero vorweisen kann. Ob Steuerwald, der bei den YoungStars auf der Annahmeposition spielt, zum Einsatz kommt, ist allerdings noch fraglich. Schließlich ist er am Samstag mit der „Ersten“ in Düren im Einsatz und kommt erst früh morgens wieder zurück.

So spielen die YoungStars: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Valters Lagzdins, René Bahlburg, Michael Kasprzak, Markus Steuerwald, Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

Kangaroos empfangen "Favoritenschreck" aus Nürnberg

Am Samstag, 19 Uhr müssen sich die "Fighting Kangaroos" vom Chemnitzer PSV gegen den VfL Nürnberg beweisen. Das Team aus Franken wird mit breiter Brust nach Chemnitz kommen, um ihrem Namen als "Favoritenschreck der Rückrunde" gerecht zu werden und sich für die 1:3-Hinspielniederlage zu revanchieren.

Am letzten Wochenende gab es gleich mehrere Überraschungen. Die Top 3 der Liga verloren im Gleichschritt ihre Spiele. Für einen echten Paukenschlag sorgte der VfL Nürnberg. Der Tabellenvorletzte aus Franken gewann gegen Spitzenreiter TSV Sonthofen mit 3:1. Die Verfolger patzten ebenfalls. Der Zeitplatzierte SV Lohhof kam in Bad Soden (10. Platz) mit 0:3 unter die Räder. Auch Sinsheim (3. Platz) konnte keinen Sieg verbuchen - 1:3 beim MTV Stuttgart (8. Platz).

Das spricht für die Ausgeglichenheit der Liga. Für die Gäste aus Nürnberg geht es in der Rückrunde um alles. Man könnte meinen das Team von VfL-Trainer Michael Raddatz will das Feld von hinten aufräumen. Aktuell auf einem Abstiegsplatz, müssen die Nürnbergerinnen punkten (und das möglichst oft), um die Klasse zu halten.

Nach Siegen gegen Erfurt und Sonthofen werden die VfL-Spielerinnen optimistisch und hochmotiviert nach Chemnitz reisen. Im Februar letzten Jahres gewannen die VfL-Damen in der Sporthalle an der Forststraße mit 3:0. "Spätestens nach dem letzten Spieltag sollte jeder wissen, dass es in dieser Liga kein schwaches Team gibt. Jede Mannschaft ist für eine Überraschung gut. Dennoch wollen wir die schmerzliche 0:3-Schlappe aus der letzten Saison ausmerzen. Das sind wir unseren Fans schuldig“, erzählt Pansa.

Im Hinspiel hatte der Chemnitzer Zweitligist bereits das Glück auf seiner Seite: “Der dritte und vierte Durchgang waren besonders spannend. Am Ende konnten wir aber die Punkte aus Nürnberg entführen“, erzählt der 33-jährige CPSV-Trainer. Durch diesen Sieg sprangen die “Kängurus“ auf den dritten Tabellenplatz. Aktuell haben die Chemnitzerinnen vier Punkte Rückstand auf einen Medaillenplatz. Fehlen wird “Känguru“ Anne Richter. Eine schwere Mandelentzündung hat die 21-jährige Angreiferin außer Gefecht gesetzt.

Die “Fighting Kangaroos“ müssen am Samstag genau da weitermachen, wo sie im letzten Spiel gegen die TG Biberach aufgehört haben. Sehr konzentriert in der Annahme, druckvoll in Aufschlag und Angriff. Denn nur durch einen Sieg können sich die “Kängurus“ verbessern und sich weiter nach oben spielen. Denn die vermeintlich schweren Gegner kommen erst noch. “Das es keine einfache Veranstaltung wird, sollte mit Blick auf die letzten Ergebnisse allen klar sein. Wer den Tabellenführer schlägt, der will beim Tabellensechsten nicht verlieren“, erläutert CPSV-Coach Pansa.

VfL-Trainer Michael Raddatz  hat ist eine sehr kompakte Mannschaft, mit starken Einzelspielerinnen. Wenn sein Team einmal Fahrt aufgenommen hat, dann sind seine Spielerinnen für jedes Team gefährlich.

“Nur mit einer konzentrierten Leistung über die volle Spielzeit sind in dieser ausgeglichenen Liga Erfolge möglich. Wir müssen unsere Punkte jede Woche neu hart erarbeiten. Geschenke sind in diesem Jahr von keinem Team zu erwarten“, findet CPSV-Coach Mirko Pansa die passenden Schlussworte.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

EADS ist „Im Team gegen Terror und Gewalt“

EADS Defence & Security wird Offizieller Partner der SV Lohhof- Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“

Nach dem Länderspiel im Ballhausforum im Oktober 2006, das ganz unter dem Motto der Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“ stand, wurde nun ein erster Partner aus der Wirtschaft gefunden, welcher zukünftige Aktionen der Initiative unterstützen wird. Die Firma EADS Defence & Security mit Sitz in Unterschleißheim wird Offizieller Partner der Initiative und unter anderem auch mit ihrem Logo für „Im Team gegen Terror und Gewalt“ in der Halle werben.

Zudem steht eine weitere Aktion der Kampagne im Vordergrund. Geplant ist einen Blutspendeaktion am 8.Juni, welche gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz vom SV Lohhof Volleyball organisiert wird und wieder unter dem Motto der Initiative stattfindet. EADS Defence & Security ist Offizieller Partner der Aktion, auch die Mitarbeiter werden dazu eingeladen. Gemeinsam mit den Spielern und Spielerinnen des SV Lohhof Volleyball kann Blut gespendet werden. Der Erlös wird einem guten Zweck zukommen.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

CarGo! empfängt den USC Braunschweig

Sonntag 16.00 Uhr Dieter Renz Halle Bottrop

Wer in diesen Winter-Tagen in Bottrop Ski fahren will kann dies nur an einem Ort tun - in der Skihalle des alpincenter Bottrop -  wer sich spannenden Sport auf hohem Niveau ansehen will, kann dieses auch in Bottrop, und zwar in der Dieter Renz Halle in Bottrop Mitte. An jedem Wochenende werden die Volleyballer das CarGo! Bundesligateams im Monat Februar Spitzenleistungen erbringen. Nach einem tollen Rückrundenstart mit 6:0 Punkten liegen die CarGo! Volleyball zwar immer noch auf Rang 5 der Tabelle, doch die Spitze ist mehr zusammengerückt. 

Langsam aber sicher kommt es zu  den Spitzenspielen in der Liga und die ersten Vorentscheidungen stehen an, ob man den Blick weiter nach oben richten kann oder sich auf eine beschauliche Rückrunde einrichten soll. Wer Tom Gülke kennt, der weiß, dass es nur ein Ziel gibt. In Bocholt hat CarGo! eine deutliche Handschrift geschrieben und den Gastgeber in tiefe Abstiegsnöte gestürzt. In Braunschweig hat CarGo! sehr deutlich gewonnen, jedoch hat der USC sich durch steten Aufbau weiter entwickelt und manchen Überraschungspunkt errungen. Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter kennen allerdings nur ein Ziel. Wir wollen auch diesen Heimspielmonat unbeschadet überstehen. Bedacht, wie sie sind, wird allerdings erstmal nur von Spiel zu Spiel gedacht und das heisst: CarGo! vs USC Braunschweig.

Mit erneut scharfen und platzierten Aufgaben, einem konzentrierten Block und variablen Angriffen soll der Gast er gar nicht dazu kommen, in die Offensive zu gehen. Unterstützung erhoffen sich die Volleyballer auch schon von den heimischen Fans. Zur Ausgestaltung des Rahmenprogramms hat sich der Schnee Leo (s. Bild) angekündigt. Gemeinsam mit zahlreichen Schülerinnen und Schülern des Heinrich Heine Gymnasiums, die in den letzten Wochen Besuch von den Bundesligaspielern im Sportunterricht hatten, will der Schnee Leo dafür sorgen, dass auch von der Tribüne her der entsprechende Rückenwind weht, um CarGo! zu unterstützen. Die Zuschauer dürfen auch wieder darauf hoffen, dass zur Mannschaftsvorstellung einige Überraschungen anstehen.

Nach dem Spiel werden sich die CarGo! Volleyball auch ihren jugendlichen Fans widmen und für Fragen und Antworten zur Verfügung stellen. Poster, Autogramme sind gesichert - fehlt nur noch der Erfolg. Auf diesen konzentriert sich das Team mit einer guten Trainingsleistung in dieser Woche. Tom Gülke, dem zwischenzeitlich von der DVL auch eine Coaching Lizenz erteilt wurde und Klemens Pospiech legen ihre Strategie erst nach dem Abschlusstraining am Freitag fest, wenn auch klar ist, dass alle Spieler an Bord sind. Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr

Attraktives sportliches Vorprogramm

Wer nicht genug bekommen kann vom Volleyball, kann sich schon früh am Tag davon überzeugen, dass auch der Bottroper Nachwuchs mit zu den TOP Teams in NRW gehört. Die ersten vier Mannschaften der NRW Liga spielen in der Jugend Königsklasse, der A-Jugend in einer Vorrunde zur Westdeutschen Meisterschaft die Setzliste für das Endrundenturnier aus. Als Gäste werden die Jugendteams der Bundesligisten Moerser SC und VV Humann Essen erwartet. Dazu kommt der aktuelle Westdeutsche Meister, der TV Hörde und natürlich das Gastgeberteam des VC Bottrop 90. Jeder gegen Jeden, so heisst der Modus und die Trainer Michael Wernitz und Michael Werzinger rechnen sich schon die eine oder andere Überraschung aus. Turnierbeginn ist am Sonntag um 10.30 in der Dieter Renz Halle.

Wer diesen langen Volleyballtag auf sich nimmt, hat die Gelegenheit, sich im Cafe "Auszeit" zu verpflegen und Erfrischungen zu sich zu nehmen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

USC 2: Als klarer Außenseiter nach Aachen

Ersatzgeschwächt tritt das Zweitligateam des USC Münster am Sonntag (4. Februar, 15 Uhr) beim Tabellendritten Alemannia Aachen an. Neben den Langzeitverletzten fehlen Spielerinnen aufgrund von Einsätzen für das Erstligateam und die A-Jugend.

Vor dem Auswärtsspiel gegen Alemannia Aachen (4. Februar, 15 Uhr) ist beim Zweitligateam des USC Münster Improvisationstalent gefragt: „Wie unsere Mannschaft aufzustellen ist, wer zur Verfügung steht und welche Strategien dann zu verfolgen sind, wird sich wahrscheinlich erst kurz vor Abfahrt entscheiden“, seufzt Trainer Christoph Kesselmeier. Schließlich muss der Coach bei der Revanche für die 2:3-Hinspiel-Niederlage einmal mehr ein ersatzgeschwächtes Team in die Begegnung schicken.

Julia Rudloff, Kira Boge und Ike Mersmann fallen noch immer verletzungsbedingt aus, andere Actricen sind mit dem Erstligateam beziehungsweise der A-Jugend, die um das Ticket zur Westdeutschen Meisterschaft spielt, gefordert. „Sicherlich ist die Situation nicht optimal“, so Kesselmeier. „Trotzdem oder auch gerade deshalb sollten sich alle Spielerinnen empfehlen und über ihrem Limit spielen. Wir fahren nicht nach Aachen, um dort zu verlieren. Wenn alle über sich hinauswachsen, konzentriert arbeiten und wir unsere Chancen nutzen, können wir vielleicht für eine Überraschung sorgen.“

Eine sehr gute Leistung ist dazu nötig. Denn Aachen rangiert derzeit auf dem dritten Tabellenplatz, verfügt aber über Aufstiegsambitionen. Zudem sind bei der Alemannia heiße Tänze am hohen Netz schon allein durch das große Interesse mit bis zu 1000 Zuschauern garantiert. Das allerdings macht den jungen Münsteranerinnen keine Angst. Im Gegenteil. „Ich liebe es dort zu spielen“, sagt Zuspielerin Katharina Holzgreve. „Es sind immer super enge Spiele gewesen, die viel Spaß gemacht haben. Schon alleine beim Gedanken ans Einlaufen vor diesen Zuschauern läufts mir kalt den Rücken runter!“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

Büring: Wir wollen das Spiel genießen

Der Bundesliga-Klassiker ruft: Am Sonntag (4. Februar, 15.30 Uhr) empfängt Volleyball-Bundesligist USC Münster den Schweriner SC und damit ein Team der Extraklasse. „Wir wollen uns am Meister und Pokalsieger messen“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Und die Zuschauer sollen uns dabei helfen.“

Die Stimmung ist ausgezeichnet beim USC Münster. Mit zwei glatten Siegen über den VC Olympia Rhein-Neckar und WiWa Hamburg haben die Erstliga-Volleyballerinnen Selbstvertrauen getankt und gehen die nächste Heimpartie gegen den Schweriner SC am Sonntag (4. Februar, 15.30 Uhr) optimistisch an. „Wir wollen dieses Spiel genießen“, sagt USC-Trainer Axel Büring, stellt aber auch klar: „Dabei spielt das Ergebnis eine untergeordnete Rolle. Wir wollen gut spielen und Schwerin Paroli bieten. Wenn sich eine Chance ergibt, greifen wir natürlich gerne zu.“

Allerdings erwartet die Münsteranerinnen mit Schwerin eines der besten, wenn nicht sogar aktuell die beste Mannschaft der Frauen-Bundesliga. Schließlich ist der SSC nicht nur amtierender Meister und Pokalsieger, sondern in dieser Saison auch international hervorragend im Geschäft. Im Viertelfinale des Top Teams Cups unterlag das Team um Kapitän Sylvia Roll in dieser Woche nur knapp mit 2:3 Postar 064 Belgrad (Serbien) und hat damit gute Chancen, mit einem Heimsieg in der kommenden Woche das Halbfinale zu erreichen.

„Schwerin ist eine absolute Topmannschaft und in sehr guter Form“, sagt Büring und zählt die vielen Pluspunkte auf: sehr gute Leistung im Bereich Block-Feldabwehr, große Durchschlagskraft über die Außenpositionen, ein sehr stabiler Annahmeriegel und zudem ein äußerst variables und präzises Zuspiel. Büring: „Wenn man sich das vor Augen hält, wäre ein knappes Ergebnis schon fast wie ein Sieg.“ Bangemachen allerdings gilt nicht. Denn die Begegnung zwischen Schwerin und Münster ist eine absoluter Bundesliga-Klassiker, der schon immer eine große Anziehung auf die Zuschauer ausübte. „Wir wollen uns am Meister und Pokalsieger messen“, sagt der Münsteraner Coach. „Und die Zuschauer sollen uns dabei helfen.“

Erstmals seit Wochen kann der 39-Jährige personell aus dem Vollem schöpfen. Alle Actricen sind gesund und voll einsatzfähig. Auch Libero Lisa Thomsen, die zuletzt aufgrund einer Gehirnerschütterung passen musste, ist seit Dienstag wieder im Training. „Natürlich gibt es das eine oder andere Wehwehchen, aber das ist normal“, so Büring. „Alle sind an Bord und ich habe die Qual der Wahl, wer spielt. Aber das ist ein gutes Gefühl.“

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

B-Jugend: Titel an SC Strande und TSV Neustadt

Die Landesmeisterschaften der B-Jugend sind entschieden: Die Goldmedaille der Jungen errang der SC Strande, Silber geht an den TSV Husum. Auf Platz 3 landete die FT Adler Kiel. Im Endspiel der Mädchen siegte der TSV Neustadt über den Wiker SV. Die Bronzemedaille erspielte sich die TG Rangenberg.

SHVV-Präsident Bernd Neppeßen zeigte sich sehr erfreut über die engagierte Ausrichtung der Meisterschaft durch den TSV Hademarschen: "Gerne kommen wir im nächsten Jahr wieder." Nur der Online-Ergebnisdienst funktionierte an dem Wochenende leider nicht, da in Hademarschen in und vor der Halle kein Empfang von UMTS-/GPRS-Signalen möglich war.

Alle Ergebnisse und Platzierungen: SHVV-Online-Jugend-Ergebnisdienst

Erster Gutschein für Übernachtung im Ostseehotel Damp verlost

Doppelte "Bescherung" gab es am 28.01. für Torben Johansen. Der Spieler der TG Rangenberg feierte auf der B-Jugend-LM in Hademarschen nicht nur seinen 15. Geburtstag, sondern gewann auch den Gutschein der Damp Touristik GmbH für eine Übernachtung für 2 Personen im Ostseehotel Damp. Der nächste Gutschein wird auf der A-Jugend-LM am 18.02.2007 in Eckernförde verlost.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

Friedrichshafen triumphiert, Schwerin muss zittern

Welch ein Triumph für den VfB Friedrichshafen in der INDESIT European Champions League: Der Deutsche Meister gewann gegen die „zweite Mannschaft“ von Cuneo/ITA locker mit 3:0 (25-19, 25-21, 25-19) und zog mit einer starken Bilanz von 8:2-Siegen als Gruppenerster in die Play-off Runde ein. Dabei profitierten sie von der Schützenhilfe aus Ostrava, wo der gastgebende Verein den bisherigen Tabellenführer aus Athen mit 3:2 bezwang. Die knapp 4.000 Zuschauer in der Arena waren begeistert über den Häfler Erfolg, aber auch enttäuscht über den mit nur lediglich acht Spielern angetretenen italienischen Top-Klub. Die Stars wie Giba, Omrcen oder Wijsmans fehlten. Punktbester Friedrichshafener Spieler war Robert Hupka (12) – die Partie wird am 1. Februar um 13.30 Uhr im DSF zusammengefasst.

Auftakt des Achtelfinales in der European Champions League ist für den VfB Friedrichshafen am 14. Februar. Der Gegner wird bei der Auslosung am 1. Februar ermittelt. Hier entscheidet sich auch, ob der VfB zuerst zu Hause oder auswärts spielen muss und welcher Verein das Finalturnier ausrichtet.

Erwartungsgemäß mit einer Niederlage verabschiedete sich evivo Düren aus der Champions League: Beim französischen Top-Klub Tours setzte es eine 1:3-Niederlage (18-25, 13-25, 31-29, 16-25), nur im dritten Satz konnte Düren dagegen halten. Allerdings fehlten mit Till Lieber und Tim Elsner auch zwei Stammspieler. Düren schloss die Vorrunde mit einer Bilanz von 3:7-Siegen auf Platz fünf der Sechsergruppe ab.

Unter Druck stehen die Frauen des Schweriner SC im Rückspiel des Viertelfinals im Top Teams Cup. Das Hinspiel verloren Sylvia Roll, Kathleen Weiß & Co. Beim serbischen Meister Postar Belgrad mit 2:3 (16-25, 25-23, 25-19, 22-25, 18-20), sodass im Rückspiel am 7. Februar ein Sieg her muss. Gelingt dies (egal in welcher Höhe) entscheidet ein direkt im Anschluss an die Partie gespielter Entscheidungssatz bis 25 Punkte über das Vordringen in das Finalturnier.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

VfB trifft auf Maaseik und Georg Wiebel

In der ersten Ko-Runde der INDESIT European Champions League bekommt es der VfB Friedrichshafen mit einem alten Bekannten zu tun: Die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu trifft auf Noliko Maaseik/BEL, welches vom deutschen Nationalspieler Georg Wiebel als Kapitän angeführt wird. Das Hinspiel am 14. Februar findet in Friedrichshafen statt, eine Woche später steigt das Rückspiel in Maaseik.

In der Vorrunde hatte Maaseik hinter den Top-Teams aus Moskau/RUS und Treviso/ITA mit einer Bilanz von 6:4-Siegen den dritten Platz belegt. „Ich bin froh, dass es nicht Belgorod geworden ist. Das war erst einmal die Hauptsache", freute sich VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Es ist ein gutes Los, denn es gab stärkere Gegner als Maaseik. Ich denke, die Chancen, die nächste Runde zu erreichen, stehen 50:50."

Das Finalturnier der besten vier Mannschaften findet am 31. März/1. April in Moskau statt. Da Gastgeber Dinamo Moskau automatisch dafür qualifiziert ist, rückt Ostrava/CZE als punktbester Gruppenvierter der Vorrunde in die Ko-Runde nach.

Die Begegnungen in der Übersicht
VfB FRIEDRICHSHAFEN (GER) - Noliko MAASEIK (BEL)
Bre Banca Lannutti CUNEO (ITA) - Sisley TREVISO (ITA)
Lube Banca Marche MACERATA (ITA) - Panathinaikos ATHENS (GRE)
Lokomotiv BELGOROD (RUS) - Knack Randstad ROESELARE (BEL)
Portol Drac Palma MALLORCA (ESP) - BOT SKRA BELCHATOW (POL)
DHL OSTRAVA (CZE) - TOURS VB (FRA)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Einmalig in Hamburg

1. Bundesliga bis D-Jugend

Während das Bundesliga-Team am kommenden Wochenende in Suhl für eine Überraschung sorgen will, richtet WiWa Hamburg im neu errichteten Landesleistungszentrum Volleyball (Alter Teichweg 200) die Hamburger Jugendmeisterschaft der Geburtsjahrgänge 1993 oder jünger (D-Jugend) aus. Ein so breit gefächertes Engagement ist in Hamburg einzigartig. „WiWa Hamburg fördert Volleyball auf ganzer Linie“, beschreibt Sportdirektor Carsten Schmidt die Arbeitsweise des Erstligisten.

„Egal ob Jungs oder Mädchen – mit viel Talent oder weniger: Der attraktive Teamsport Volleyball soll allen zugänglich sein. Dafür arbeiten viele aus der WiWa-Familie ehrenamtlich mit. Prima!“ so Schmidt. Parallel zu den offiziellen Jugendmeisterschaften können alle interessierten Kinder und Jugendlichen im Landesleistungszentrum das Volleyball-Spielabzeichen erlangen. Zu bewältigen ist ein Parcours mit verschiedenen Aufgabenstellungen rund um das Volleyballspielen. Wer diesen erfolgreich durchspielt hat, erhält eine Urkunde sowie einen Überraschungspreis. Der Spaß für Ball-Artistinnen und –artisten ab 7 Jahre ist kostenlos und beginnt am Samstag ab 11.00 Uhr.

An den Titelkämpfen um die Hamburger Meisterschaft nehmen 16 Teams aus ganz Hamburg teil: Von Finkenwerder, Langenhorn, Rissen und Geesthacht kommen die Jugendlichen auf den Dulsberg. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Spielbeginn ist am Samstag um 11.00 Uhr und am Sonntag um 10.00 Uhr. Die Finalspiele der Jungen und Mädchen finden voraussichtlich am Sonntag gegen 13.30 Uhr statt. Die beiden Erstplatzierten können an den Norddeutschen Meisterschaften Ende April teilnehmen und sich für die Deutschen Meisterschaften im Mai qualifizieren. Zusätzlich zum Spaß vor Ort, informiert das aufwändige Meisterschaftsmagazin über viele weitere kostenlose Volleyball-Angebote für Kinder und Jugendliche. Sämtliche Trainingszeiten der beteiligten Vereine sind darin ebenfalls enthalten und verlocken zum Probetraining.

Anfahrt zur U1-Haltestelle „Alter Teichweg“ und dann drei Minuten zu Fuß Richtung Osten. Mit dem Pkw bis Gravensteiner Weg.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

SCC: Der nächste Aufsteiger bitte

Am kommenden Sonntag (04. Februar / 16 Uhr / Sömmeringhalle) treffen die Volleyballer des SCC BERLIN mit dem TV Rottenburg auf den dritten Aufsteiger in Folge. Nach den Siegen gegen Delitzsch und das Zurich Team VCO wollen die Hauptstädter auch gegen den Liganeuling aus Baden-Württemberg ihren dritten Tabellenplatz verteidigen.

Die Gäste gelten trotz der Bilanz von derzeit nur zwei gewonnenen Spielen als einer der stärksten Aufsteiger der letzten Jahre. Erst in der Vorwoche hat die Mannschaft um Trainer Müller-Angstenberger bewiesen, dass sie auch gegen die „großen“ Mannschaften der Liga mithalten kann. Lange Zeit konnte der Liganeuling dem Vizemeister aus Düren Paroli bieten und musste sich erst nach 89 Minuten mit 1:3 geschlagen geben.

„Den TVR darf man in der Tat nie unterschätzen. Zwar haben sie zu Hause durch ihre hervorragende Zuschauerkulisse einen großen Heimvorteil, aber auch spielerisch, insbesondere durch ihre guten Aufschlagspieler Welz und Klippel, können sie immer wieder auftrumpfen“, warnt SCC-Coach Michael Warm davor, den Kontrahenten zu unterschätzen. Dennoch gibt sich der Coach selbstbewusst: „Nach zuletzt drei Siegen und 9:1 Sätzen gehen wir als Team weiter unseren Weg und wollen auch am Sonntag klar gewinnen.“

Nach einer kleinen Krankheitswelle kann Warm beim Spiel gegen den TVR wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, da sich sowohl Frank Bachmann als auch Tilo Koch inzwischen von ihren grippalen Infekten erholt haben. Aber nicht nur die Spieler sondern auch die SCC-Fans werden am Wochenende wieder zu Höchstleistungen aufgefordert. Schließlich will man den Gästen beweisen, dass es in Bundesliga nicht nur in Rottenburg eine großartige und stimmungsgeladene Zuschauerkulisse gibt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

TSV empfängt Tabellenschlusslicht Delitzsch

Auf Haching wartet Pflichtaufgabe

Es war wohl das kürzeste Spiel der bisherigen Saison für den TSV Unterhaching: in nur einer Stunde fertigten die Bayern die GSVE Delitzsch mit einem klaren 3:0 im Hinspiel ab. So soll es auch am Sonntag (16 Uhr, Generali Sportarena) laufen, wenn das Tabellenschlusslicht im Münchener Süden zu Gast ist.

Delitzsch ist der erste von drei Gegnern – es folgen auswärts der VCO und zu Hause der TV Rottenburg – gegen die von den Hachinger ein Sieg fest eingeplant ist. „Zwei Punkte aus dieser Begegnung sind Pflicht“, erklärt TSV-Coach Mihai Paduretu. Zwei Punkte, das entspricht genau den Zählern, die der GSVE Delitzsch bis jetzt in der gesamten Saison einfahren konnte. Bisher konnten sich die Sachsen nur gegen den vorletzten der Tabelle, VCO Berlin, durchsetzten. Dass das Team allerdings nicht zu unterschätzen ist, das konnte am letzten Spieltag eine andere bayerische Mannschaft erfahren: die SG Eltmann hatte sogar schon Matchball gegen sich, bevor sie den fünften Satz denkbar knapp mit 17:15 für sich entscheiden konnte. „Wir dürfen Delitzsch auf keinen Fall unterschätzen“, sagt Paduretu, „das haben wir spätestens letztes Wochenende gesehen!“

Deshalb fordert er von seinen Jungs volle Konzentration in dieser Partie. Denn zuletzt hatte es gerade daran bei den Hachingern gemangelt. Sowohl gegen Wuppertal, als auch gegen Moers unterliefen dem jungen Team immer wieder einfache Fehler. Zu Hause präsentiert sich der TSV Unterhaching derzeit jedoch formstark, nicht zuletzt dank der prima Unterstützung seiner Fans.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Schweriner SC verliert Hinspiel in Belgrad

Belgrad (dpa) - Die Volleyballerinnen des Schweriner SC haben im Viertelfinal-Hinspiel des Top-Teams-Cups eine Überraschung knapp verpasst. Der deutsche Double-Gewinner verlor beim serbischen Meister Postar Belgrad nach 117 Spielminuten mit 2:3 (16:25, 25:23, 25:19, 22:25, 18:20).

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

ETV verliert gegen die Pirates mit 1:3

So hatte sich Einmsbüttel die Revanche für die Hinrundenniederlage gegen die Pirates nun wirklich nicht vorgestellt. Nach der Niederlage gegen die VG Wiwa Hamburg am Spieltag zuvor, sollte die Motivation eigentlich kein Problem sein. Doch es kam anders.

Obwohl die ersten Ballwechsel schon deutlich machten, mit welcher Einstellung der Gegner auf dem Feld stehen würde, konnte nicht dagegengehalten werden. Eigentlich gute Blockaktionen endeten aufgrund von häufigen Netzfehlern mit einem Punkt für die Pirates, so spielten die Gäste sich in einen Rausch, der in den ersten beiden Sätzen nicht zu stoppen war. Deutlich verloren die Gastgeber in den Sätzen Eins und Zwei mit 20:25/19:25.

Im dritten Satz schienen sich die Vorzeichen zu wenden. Eimsbüttel reduzierte die Eigenfehler und fing an zu kämpfen. In diesem Satz klappte alles, so dass er verdient an die Büttels mit 25:9 an die Büttels ging.

Im vierten Satz wurde es dann schließlich auch ein richtig gutes Regionalligaspiel. Spannende und lange Ballwechsel bestimmten den Spielverlauf. Trotz Führung von 18:16 und 22:19 schafften es die Büttels jedoch nicht mehr in den Tie-Break. Mit 23:25 verloren die Gastgeber das Spiel.

Wie schon am letzen Spieltag gegen Wiwa geht den Eimsbüttlern in den entscheidenden Situationen die Kaltschnäuzigkeit und Cleverness verloren. Die Fehlerquote bei den Big Points am Ende eines Satzes ist deutlich zu hoch. Einen rabenschwarzen Tag erlebte Zuspieler Stefan Haarmeyer, der technisch schwach spielte und vor allen Dingen seine Mittelblocker trotz guter Annahme nur selten gut in Szene setzen konnte. Ein Umstand, den es in den kommenden Wochen zu beseitigen gilt.

Der Traum vom Aufstieg ist damit vorerst ausgeträumt. Am Wochenende geht es gegen den Aufsteiger Concordia. Ein Sieg ist da Pflicht.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 02. Februar 2007

   

Kronshagen: Lokalderby wie immer ein Krimi

TSV Kronshagen unterliegt FT Adler Kiel 2:3

Von Anfang an brannte die Luft. Die Halle war voll. Knapp 200 Zuschauer drängten sich in die Halle in der Gellertstrasse. Trotz Heimvorteils war kein deutliches Übergewicht an Fans für FT Adler Kiel zu spüren. Auch die Kronshagener Fans machten ordentlich Stimmung. So wurde es auch im ersten Satz auf Seite der Adleranhänger schnell ungewöhnlich still. Der TSV Kronshagen begann konzentriert und souverän. Schnell hatte sich die Mannschaft einen klaren Vorsprung von 11:6 erarbeitet. Dann jedoch wachte vor allem die, bis dahin tief schlafende, Annahme der Gegenseite auf und der Satz wurde noch mal eng. Am Ende stand es aber dann doch 27:25 für Kronshagen.

Im 2. Satz wurde jedoch alles anders. Die Souveränität ging komplett verloren. Die Annahme funktionierte nicht mehr so wie im Satz zuvor und auch die Angreifer fanden plötzlich keine Mittel mehr. Eine starke Aufschlagserie von Michael Schmäschke brach den Kronshagenern dann endgültig das Genick und dieser Satz ging mit klaren 25:13 eindeutig an den FT Adler Kiel.

Jetzt hieß es diesen Satz schnell abzuhaken und sich von neuem zu konzentrieren. Zu Anfang klappte dies leider nicht. Die Kieler führten schon wieder recht schnell mit 19:14. Mit einer kämpferisch starken Leistung kam die Mannschaft wieder heran. Dennoch ging der Satz mit 23:25 knapp an den FT.

Die Steigerung aus dem 3. Satz konnte aber eindeutig in den 4. mitgenommen werden. Block und Annahme wurden zunehmend besser. Zudem wurde auch noch die Aufschlagserie aus dem 2. Satz gekontert. Diesmal setzte Florian Lüdike die gegnerische Abwehr unter Druck. Schnell führte Kronshagen mit 12:5. Aber auch die Heimmannschaft kämpfte sich zurück. Turbulent wurde die Partie dann durch eine klare Fehlentscheidung zugunsten von Kiel. Der noch recht unerfahrene Schiedsrichter übersah ein klares Viermal-Spiel und bestrafte dann auch noch einen Kronshagener Spieler mit der Gelben Karte. Nachdem die Kieler dann noch auf 23:21 herangekommen waren, ging der Satz trotz der Schiedsrichterentscheidung und der daraus resultierenden Verunsicherung mit 25:21 an den TSV Kronshagen.

Traditionell musste also der Tie-Break dieses, an Spannung kaum zu übertreffende, Lokalderby entscheiden. Leider gerieten die Kronshagener hier von Anfang an in Rückstand. Schnell stand es 8:3 für den FT. Nichts war zu spüren von der Nervenstärke im Hinspiel. Vielleicht fehlten gerade jetzt die beiden Routiniers Morten Klein und Jan-Peter Wurl. Der Rückstand konnte auf jeden Fall nicht mehr aufgeholt werden und so ging der Tie-Break diesmal an Adler Kiel.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

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Weitere Niederlage für Pinnebergs Volleyballer

PINNEBERG - So hatten sich die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg den zurückliegenden Verbandsliga-Spieltag in Hamburg nicht vorgestellt. Zwar gelang es dem Tabellenvierten (jetzt 16:8 Punkte) wie erhofft, Spitzenreiter VfL Geesthacht (24:10 Zähler) zu besiegen, doch setzte es dazu eine unerwartete 1:3 (25:22, 22:25, 24:26, 23:25)-Niederlage gegen den Drittletzten SV St. Georg.

Die bittere Pille wurde zuerst verabreicht. Die Satzführung gab dem VfL gegen den Außenseiter keine Sicherheit, allein im dritten Durchgang "versemmelten" die Mannen um Kapitän Daniel Pötz fünf Aufschläge in Serie. Die Wende brachte dann ein klärendes Gespräch in der Kabine. "Wir wollten im zweiten Spiel einfach Spaß haben, unabhängig vom Ergebnis", fasste Pötz den Beschluss zusammen, dessen Umsetzung sich in einem klaren 3:0 (25:19, 25:20, 25:20) über den Tabellenführer widerspiegelte. Derart beflügelt, wollen die Pinneberger nun am Sonntag (Gropiusring in Steilshoop/Beginn 14.30 Uhr) gegen das Team Hamburg und den TuS Berne einen Doppelsieg landen.

fwi

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg erwartet Schlusslicht

FISCHBEK - Wie viel Experiment verträgt eine Mannschaft? Das fragt sich Helmut von Soosten , Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg vorm Bundesligaspiel gegen den noch sieglosen Letzten, VCO Rhein-Neckar (Sa., 15 Uhr, Neumoorstück): "Ich denke darüber nach, wer von Beginn an aufläuft."

Auch wenn die Ausbildungsmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands aus der Nähe von Heidelberg, fast identisch mit der Junioren-Nationalmannschaft, noch ohne zählbaren Erfolg ist: "Unterschätzen werde ich sie nicht", so von Soosten. Die jungen Spielerinnen seien in der Lage, "auch mal Weltklasse zu spielen." Dass oft Phasen folgen, die der Kreisklasse zuzurechnen sind, weiß er auch. Alles andere als ein 3:0 Fischbeks wäre eine Enttäuschung.

Ganz ohne Druck geht es nicht: "Die Reservistinnen dürfen nicht nur Einsatzchancen fordern, sie müssen Chancen dann auch ergreifen", forderte der Coach. Das gilt für Mittelblockerin Imke Wedekind , die gute Aussichten hat, von Beginn an aufzulaufen. Das gilt aber auch für die Außenangreiferinnen Ioana Nemtanu und Dominice Steffen, die um einen Platz im Außenangriff wetteifern.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Kreuzbandriss und Abistress beim VCN

NORDERSTEDT - Der Mensch muss Prioritäten setzen. Für Juliane Lüning , Zuspielerin der Zweitliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt, war klar, was Vorrang hat. Statt mit ihrem Team zum Abstiegsduell am Sonntag mit zur Warendorfer SU zu fahren, büffelt die Norderstedterin für ihre Abitur-Klausur, die am Montag ansteht. "Ich kann Jule verstehen", sagt Trainer Thomas Broscheit , auch wenn er jetzt vor einem Dilemma steht.

Denn in der Saison hat Lüning-Vertreterin Martina Schwarz aus gesundheitlichen Gründen ihre aktive Karriere beendet, engagiert sich nur noch als Co-Trainerin. Eine Reaktivierung der früheren Weltklasse-Spielerin ist nicht möglich. So übte Broscheit unter der Woche den Notfall. Die Angreiferinnen Anna Peters und Annalena Broscheit mussten das filigrane Pritschen üben, sollen sich in einem so genannten 2-4-System als Spielmacherinnen abwechseln. Also: Diejenige, die in der Rotation im Hinterfeld steht, übernimmt die Passverteilung.

Unter Personalsorgen leiden auch die Regionalliga-Männer des Vereins vor ihrem gleichfalls im Abstiegskampf so wichtigen Match gegen Turbine Greifswald (morgen, 17 Uhr, Moorbekhalle). Dass Mittelblocker Tino Hofbauer wegen seines am vergangenen Wochenende ausgekugelten kleinen Fingers nicht würde auflaufen können, war schon klar. Bitter ist aber der Ausfall von Außenangreifer André Menzel, der sich ohne sportliche Einwirkung während der Woche einen Kreuzbandriss zuzog und für den Rest der Serie ausfällt.

masch

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

B-Jugend-Titelkämpfe in der Moorbekhalle

NORDERSTEDT - Wir wollen ins Finale der Hamburger Meisterschaft", sagt Frank Koch, Trainer der B-Jugend-Volleyballer des 1. VC Norderstedt. Das wirkt schon fast wie eine Untertreibung. Alles andere als ein klarer Erfolg der Norderstedter in der Moorbekhalle (Sonnabend 10 bis 17 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr), die fast die komplette Hamburger Jahrgangsauswahl stellen, wäre eine faustdicke Überraschung. Zumal der VCN sich noch durch Jugend-Nationalspieler Merten Krüger verstärken kann, der für das Volleyball-Internat des VC Olympia Berlin in der Regionalliga baggert. Er darf per so genanntem Zweitspielrecht für seinen Heimatklub bei Jugendmeisterschaften auflaufen.

Neben den Jungen tragen auch die Mädchen ihre Titelkämpfe in der Moorbekhalle aus, hier sind die Norderstedterinnen klare Außenseiter. Die Final-Teams der Hamburger Meisterschaften qualifizieren sich für die Norddeutschen Titelkämpfe im März.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.westline.de 

WSU: Druck wird immer größer

-wol- Warendorf. Die Lage ist bedrohlich, aber immer noch nicht hoffnungslos und der Trainer nach wie vor äußerst optimistisch: Ich bin mir ganz sicher, dass wir den Klassenerhalt schaffen, prognostiziert Peter Janotta. Dann wird es allerdings höchste Zeit, dass seine Volleyballerinnen mal wieder gewinnen. Die nächste Chance ergibt sich am Sonntag, wenn die Warendorfer SU den 1. VC Norderstedt zu Gast hat.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.westline.de 

Bimberg: „Wollen zeigen, dass wir mehr können“

Münster - Seit zwei Jahren trägt die gebürtiger Schwerinerin Claudia Bimberg das Trikot des USC Münster. Davor spielte die 20-Jährige beim Schweriner SC, der am Sonntag (15.30 Uhr) in der Halle Berg Fidel zu Gast ist. Wir sprachen mit der 20-jährigen Mittelblockerin.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.svz.de 

„Ladies-Day“ in Fischerdammhalle

1. VC Parchim empfängt VCO Berlin / Danach internationales Basketballspiel

Parchim (Von Thomas Zenker) - Morgen empfangen die Volleballerinnen des 1. VC Parchim in der 2. Bundesliga den Tabellennachbarn VC Olympia Berlin zum Punktspiel. Anschließend wird das große Basketballfeld in der Fischerdammhalle mit einem internationalen Frauen-Duell eingeweiht.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Erst WiWa, dann die großen Brocken

Zwar gilt die ganze Konzentration des VfB 91 Suhl zunächst dem morgigen Spiel gegen den Tabellenvorletzten WiWa Hamburg, das 19.30 Uhr in der Suhler „Wolfsgrube“ angepfiffen wird. Dennoch geht schon ein kleiner Blick auf das Programm, das die Mannschaft in den nächsten Wochen erwartet.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Brisantes Kellerduell

Kann der 1. Sonneberger VC 04 die Klasse halten? Morgen ab 19.30 Uhr fällt in der SBBS-Halle dazu eine Vorentscheidung: Mit dem SV Lohhof kommt der direkte Konkurrent im Abstiegskampf.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 02. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Aktive Erholung nach Doppel-Niederlage

VCW-Spielerinnen bewegen sich ohne Ball

cad. WIESBADEN Eigentlich hatte Trainer Luis Ferradas seinen Spielerinnen nach dem harten Wochenende zwei freie Tage gewährt. Doch die Spielerinnen des Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden sind nicht die Typen, die die Füße hochlegen.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel