News

 Dienstag, 06. Februar 2007 

Endlich: Cowboys knacken den Mythos Humann
Rüsselsheim: Favorit wird kaum gefordert
TGR: Nicht glänzend, aber ungefährdet
NA.Hamburg II schlägt Reserve des Meisters
USC-Jugend: Tickets für Westmeisterschaften
Zur Saisonpremiere gleich ins Finale
TVR erkämpft Satzgewinn gegen SCC
Hildesheimer wieder glatt in drei Sätzen
SCC Berlin: Pflichtaufgabe routiniert gelöst
Das Freiburger Grinsen im Tie-Break
Bundesliga: Nicht das Wochenende der Meister
1:3-Niederlage gegen NA.Hamburg
VCN: Auswärtsklatsche in Warendorf
Frauen der VG Elmshorn im Schongang 3:0
VGE-Männer erst im Tiebreak besiegt
"Magic Schorsch" ist zurück
WSU: Dieser Sieg war einfach fällig
Dresden freut sich über Rekordkulisse
Für Büring passt alles, für Bimberg nicht
Kampa gewinnt das Bruderduell
Sonneberg: Prognose in drei Wochen geplatzt
Vaneckova muss unters Messer

Februar 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

Endlich: Cowboys knacken den Mythos Humann

Es war überraschend wenig dramatisch, und vielleicht fiel es den 450 Zuschauern in Oststeinbek deswegen schwer, in den ganz großen Jubel auszubrechen. Die Ersatzspieler des OSV aber stürmten nach Matchende euphorisch das Feld, sie wussten genau, wie dieses 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:19) einzuschätzen war: Im zehnten Duell hatten die Ostbek Cowboys endlich den lang ersehnten ersten Sieg gegen Humann Essen errungen.

Jan Schneider , Abteilungsleiter des OSV, meinte sich gar zu erinnern, dass man zu Hause noch niemals auch nur einen Satz gewonnen habe gegen die abwehrstarken Essener. „Diesmal war ich mir aber sicher, dass wir dran sind“, sagte er, „die Jungs haben heute auch voll überzeugt. Das war eine der besten Saisonleistungen.“

Der Angstgegner fand zu beinahe keiner Phase des Spiels ein Mittel gegen die wie am Schnürchen laufende Maschine des OSV-Spiels, in dem Hendrik Hofmann ein sensationelles Comeback feierte. Die Diagnose Bandscheibenvorfall hatte sich in der Woche als falsch erwiesen, und Hofmann lieferte eine exzellente Leistung in Annahme und Angriff.

Während Humann Essen ungewohnte Schwächen im Spielaufbau zeigte, spielten die Ostbek Cowboys wie aus einem Guss. Im ersten Satz war es Patrick Stellmann, der im Angriff fröhlich punktete, auch im Aufschlag mächtig Druck machte. Mittelblocker Felix Braun sorgte für Netzdominanz, und Zuspieler Sebastian Neufeld bewies viel Übersicht. Aber es lief fast zu einfach, mit 25:15 siegte der OSV.

Nun kam Humann, wie erwartet, die Cowboys nahmen sich eine Auszeit, Trainer Joachim Müller wechselte, brachte Fridolin Lippens für Stellmann, und Stefan Trienen für Oliver Kook, aber den knappen Satzverlust konnte das Team nicht mehr verhindern.

Es nahte die entscheidende Phase im Match. Humanns Trainer Ingo Neupert sprach danach davon, dass man gehofft habe, die Cowboys mit einem guten Start nervös zu machen. Staddessen aber drehten nur die Hausherren auf, Lippens mit Sprungaufschlägen, Gil Ferrer Cutino über diagonal, Björn Domroese über außen. Ein schnelles 8:1, der Satz war so gut wie in der Tasche, der OSV verwaltete den Vorsprung sicher. Und auch im vierten Satz: An diesem Tag waren die Gastgeber einfach klar überlegen.

„Das war eine großartige Leistung“, sagte Olli Müller, „in so wichtigen Spielen können wir wirklich deutlich an Qualität zulegen gegenüber den Partien gegen schwächere Teams. Es war ein unerhört wichtiger Sieg, vor allem, weil wir uns selbst vom Essen-Trauma befreit haben.“ Und nebenbei der zwölfte Sieg in Folge, jeder Kontrahent der 2. Bundesliga wurde seit dem 7. Oktober nunmehr einmal bezwungen. 28:4 Punkte weist man nun auf, die Zeichen stehen in Richtung Aufstieg - oder zumindest in Richtung zweiter Platz, der zu den Aufstiegsspielen berechtigen würde. Nach der Leistung vom Samstag können die Cowboys-Fans mit besten Hoffnungen dem Saisonfinale entgegenblicken.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.main-rheiner.de 

Rüsselsheim: Favorit wird kaum gefordert

TG-Volleyballer entzaubern VC Gotha / Andreas Kolle verletzt sich

RÜSSELSHEIM Die Zweitliga-Volleyballspieler der TG Rüsselsheim haben es wieder einmal kurz und schmerzlos gemacht: Kaum waren die rund 350 Zuschauer in der heimischen Walter-Köbel-Halle so richtig in Stimmung gekommen, da war die erste Hausaufgabe im neuen Kalenderjahr auch schon gelaufen...  

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 06. Februar 2007

  www.echo-online.de 

TGR: Nicht glänzend, aber ungefährdet

TG Rüsselsheim verteidigt mit 3:0-Heimsieg über Gotha die Tabellenführung

Es war kein glanzvoller Sieg, aber ein souveräner. Vor rund 300 Zuschauern liefen die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim in der Walter-Köbel-Halle nie Gefahr, das erste Heimspiel des Jahres zu verlieren. Dem VC Gotha ließen sie keine Chance und verteidigten mit einem klaren 3:0 (25:18, 25.16, 25:21)-Erfolg in nur 74 Minuten die Tabellenführung.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

NA.Hamburg II schlägt Reserve des Meisters

Beim Heimspiel gegen die 2. Mannschaft des Schweriner SC absolvierte Regionalliga-Tabellenführer NA.Hamburg II seine Hausaufgaben nach anfänglichen Schwierigkeiten doch souverän. Mit 3:0 (25:20, 25:15, 25:12) wurde das Schweriner Nachwuchsteam auf die Heimreise geschickt.

Stefan Schubot , Trainer von NA.Hamburg II, wies sein Team vor dem Spiel eindringlich darauf hin, dass man zwar alles selbst in der Hand habe, um Tabellenführer zu bleiben, aber dafür jedes einzelne Spiel sehr ernst genommen werden müsse. „Wir können uns nicht nur auf die so genannten „wichtigen Spiele“ konzentrieren – dabei könnten wir ganz leicht ins Stolpern kommen“ warnte Schubot.

Dennoch hatte sein Team in der Startphase der Partie vor allen Dingen in Annahme und Abwehr einige Abstimmungsprobleme, da nicht konsequent genug zu Werke gegangen wurde. Und auf der anderen Seite standen junge talentierte Spielerinnen, die im „ruhenden Element“ Aufschlag befreit loslegten und gehörigen Druck erzeugten.

Erst mit zunehmender Spieldauer im ersten Durchgang fanden die Hamburgerinnen ins Spiel und die Partie entwickelte sich so, wie sich Schubot das vorgestellt hatte. „Wie schon im Spiel gegen Elmshorn wollten wir durch unsere Aufschläge Annahmesituationen erzeugen, die nur noch bestimmte Gegenangriffe zuließen.

Nach gewonnenem ersten Satz haben die Spielerinnen in den weiteren zwei Durchgängen das Spiel mit „angezogener Handbremse“ deutlich für sich entschieden, da der Widerstand der jungen Schwerinerinnen rapide schmolz. Dabei bot sich auch die Möglichkeit, der zweiten Zuspielerin Alexandra Schuda nach ihrer Verletzungspause wieder Spielpraxis zu ermöglichen.

Schubot war zufrieden: „Schön, wie locker die Mannschaft all den Trubel, den wir in dieser Saison so hatten, wie Verletzungen oder z.B. letzte Woche den Ausfall der Trainingshalle wegsteckt. Nun können wir uns 14 Tage auf das Spitzenspiel in Stralsund vorbereiten, um dort unseren ersten Platz weiter zu festigen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

USC-Jugend: Tickets für Westmeisterschaften

Sowohl die A- und C-Jugend weiblich also auch die B-, C- und E-Jugend männlich des USC Münster haben sich für die Westdeutschen Meisterschaften qualifiziert. Die B- und D-Jugend weiblich sowie die D-Jugend männlich hat Ende Februar noch die Chance, die Fahrkarten zu den Titelkämpfen zu lösen

Erfolgreiches Wochenende für die Jugendteams des USC Münster: Gleich fünf Mannschaften qualifizierten sich am Wochenende für die Westdeutschen Meisterschaften. Sowohl die A- und C-Jugend weiblich als auch die B-, C- und E-Jugend männlich lösten ihre Tickets für die regionalen Titelkämpfe. Zusätzlich haben Ende Februar die B- und D-Jugend weiblich sowie D-Jugend männlich noch die Chance, die Westdeutschen Meisterschaften zu erreichen.

Die A-Jugend weiblich hatte zwar die direkte Qualifikation verpasst, schaffte dies aber am Sonntagnachmittag im zweiten Anlauf. Während der sogenannten Qualifiaktionsrunde B in Herne bezwang die Mannschaft von Trainer Stefan Jäger, zu der mit Jennifer Schräder eine Spielerin aus dem USC-Zweitligateam zählte, GW Paderborn, die Stolberger TG und FdG Herne mit jeweils 2:0. „Die Qualifikation war verdient und die Mädels haben sich riesig gefreut“, sagte Jäger und lobte besonders Jennifer Schräder. „Sie hat viel Verantwortung übernommen und die entscheidenden Punkte gemacht.“

Bereits am Samstag machten die B- und C-Jugend männlich die Teilnahme an den Westdeutschen Meisterschaften perfekt. Die männliche B-Jugend von Trainer Nils Lydorf benötigte am Samstag noch einen Sieg in der NRW-Liga. Und das fiel den Unabhängigen sichtbar schwer. Gegen den SV Bayer Wuppertal gewannen sie knapp mit 2:1 und sicherten sich damit einen der ersten vier Plätze in der NRW-Liga, was gleichbedeutend mit der Qualifikation für die Titelkämpfe Ende März ist. Die 0:2-Niederlage gegen den VV Humann Essen machte da nichts mehr aus.

Als drittbeste Mannschaft in NRW geht die männliche C-Jugend von Trainer Keno Hofmann in die westdeutschen Titelkämpfe. In Hörde gewannen die Jungen in der NRW-Liga mit 2:0 gegen den TuB Bocholt und VV Humann Essen, verloren dann allerdings mit 0:2 gegen den TV Hörde. Die C-Jugend weiblich musste dagegen den Umweg über die Qualifikationsrunde B nehmen. Das Team von Trainer Tom kleine Holthaus gewann mit 2:0 gegen den Mönchengladbacher TV, besiegte dann den SV BW Dingden mit 2:0 und mussten sich schließlich dem ASV Senden mit 0:2 geschlagen geben. Unter dem Strich schaffte der USC damit als Gruppenzweiter die Qualifikation für die Westdeutsche Meisterschaft.

Erstmals sportlich qualifizierte sich die männliche E-Jugend. Die Jungen von Trainer Linus Tepe verloren in Essen zwar knapp mit jeweils 1:2 gegen den TV Rheinbach und den VV Humann Essen, gewannen dann aber mit 2:0 gegen B+V Marl. Als Gruppendritter löste sie die Fahrkarte zu den Westdeutschen Meisterschaften. „Die Jungs haben das ganz hervorragend gemacht“, sagte Tepe. „Essen hatten wir sogar schon am Rande einer Niederlage.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

Zur Saisonpremiere gleich ins Finale

Mit diesem Saisonauftakt können Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich zufrieden sein: Beim Turnier der australischen Beachvolleyball-Tour am Scarborough Beach in Perth wurde das Duo vom USC Münster erst im Finale gestoppt. Hier unterlagen die beiden Münsteranerinnen dem australischen Nationalteam Natalie Cook und Tamsin Barnett mit 0:2 (15:21, 13:21) und belegten damit den zweiten Platz.

Den Einzug ins Endspiel hatten sich Brink-Abeler/Jurich durch einen hart umkämpften Sieg im Halbfinale gesichert. Hier bezwangen sie Summer Lochowicz und Nicole Sanderson, ebenfalls australisches Nationalteam, mit 2:1 (21:19, 18:21, 18:16). Zuvor hatte das USC-Team mit 2:0 (21:14, 21:7) gegen Michelle Hand/Pauline Manser, mit 2:0 (21:16, 21:15) gegen Johannah Rohkamper/Natalie Frostick sowie mit ebenfalls 2:0 (21:10, 21:12) gegen Alice Rohkamper/Larraine Busch gewonnen.

In dieser Woche weilen Brink-Abeler/Jurich noch am Australian Institute of Sport in Adelaide, ehe sie in der kommenden Woche ihr Trainingsquartier in Brisbane beziehen. Vom 16. bis 18. Februar schließlich steht die Teilnahme an den Australischen Meisterschaften im Surfers Paradise in Queensland auf dem Programm.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

TVR erkämpft Satzgewinn gegen SCC

Die stark grippegeschwächten Rottenburger lieferten gegen den SCC Berlin ein starkes Spiel ab und konnten einen weiteren Satzgewinn verbuchen. Zu einem Sieg reichte die Kraft nicht mehr, Berlin hatte mehr Reserven und konnte letztlich auch spielerisch noch mehr zusetzen. Das Spiel ging daher verdient mit 3:1 an den SCC (25:18 / 22:25 / 25:22 / 25:20). Von den ersten sechs Mannschaften der Liga musste bis auf Friedrichshafen mittlerweile jedes Team mindestens einen Satz gegen den schwäbischen Aufsteiger abgeben.

Mit Oliver Gies, Stjepan Masic, Matthias Klippel, Alexander Haas und Tobias Kohl fehlte die halbe Stammsechs auf Grund der grassierenden Grippewelle. Matthias Pompe und Stefan Schneider waren deutlich angeschlagen. Auf Grund dieser Gegebenheiten wurde die Aufstellung gründlich durcheinander gewürfelt und mit Julien Clin – mittlerweile als Hallensprecher für den TVR engagiert – ein Spieler reaktiviert, der wegen gesundheitlicher Beschwerden die Volleyballschuhe bereits schweren Herzens an den Nagel gehängt hatte. Nicht all zu überraschend also, dass der TVR den ersten Satz zum einen etwas verschlief, zum anderen noch gewisse „Findungsschwierigkeiten“ auftraten.

Im zweiten Satz gelang dafür die große Überraschung. Mit hervorragender Blockarbeit und tollen Abwehr- und Rettungsaktionen erspielte sich das „letzte Aufgebot“ den Durchgang, in dem der TVR konsequent in Front lag. Auch die beiden folgenden Sätze verkauften sich die Schwaben hervorragend. Clin durfte in diesem Zusammenhang seine ersten Block- und Angriffspunkte in der 1. Volleyball Bundesliga sammeln, Stefan Schneider, der notgedrungen wieder auf seine alte Position Mittelblock zurückkehrte, durfte einen, laut Co-Trainer Heiming „brachialen Block“ gegen den 2,11 Meter-Riesen Böhme setzen. Letztlich reichte es jedoch nicht, das Hauptstadtteam um den überragenden Passgeber Jaroslav Skach zu bezwingen.

In Rottenburg übernehmen die Narren immer augenscheinlicher die Macht. Um auch die Zuschauer am kommenden Heimspiel in Fasnetsstimmung zu versetzen, haben sich die Verantwortlichen des TVR einiges einfallen lassen. So wird laut Manager Papenheim jeder kostümierte Gast in den Genuss eines Präsents kommen, eine Fasnetskapelle wird aufspielen und der Shuttlebus der Firma Gross wird nach dem Spiel direkt zur „Turnerfasnet“ in der Rottenburger Festhalle fahren, wo Besucher der Partie Rottenburg-Eltmann ermäßigten Eintritt erhalten.

Achtung: Änderung im Busverkehr: Zusatzbus der Firma Gross fährt wieder in die TüArena

Vom 10.2.2007 an fährt der Zusatzbus der Firma Groß ab 18.30 Uhr von Rottenburg, Theoderich vor den Spielen des Rottenburger Volleyballteams wieder an die TüArena.

 

 

Deutschland - MTV 48 Hildesheim-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

Hildesheimer wieder glatt in drei Sätzen

Eilig hatten es die Spieler des MTV 48 Hildesheim – das Endspiel der Handball-WM wollten sie gestern auf keinen Fall verpassen. So ging vom ersten Ballwechsel an im Heimspiel gegen den SVF Neustadt-Glewe immer wieder mal ein Blick zur Hallenuhr. Schaffen wir es noch? Kein Problem: Wie seit nunmehr sieben Spielen gab sich das Team 48 gegen den Aufsteiger keine Blöße und siegte ungefährdet 3:0.

Die Satzergebnisse spiegeln die Verhältnisse auf dem Feld wider: 25:19, 25:16 und 25:17 hieß es aus Sicht der 48er. Damit schoben sie sich in der Tabelle auf den dritten Rang vor. „Die Ausgangslage ist ebenso eindeutig wie attraktiv“, sagte MTV-Coach Walther Hoch. „Wenn wir alle noch ausstehenden Spiele gewinnen, sind wir am Ende mindestens Vizemeister.“ Gleich zu Beginn der Partie war es Mittelblocker Frank Meyer, der den Gästen mit energischen Blöcken den Weg zum Erfolg verstellte. „Danach haben wir konzentriert agiert und Neustadt nicht die Spur einer Chance gelassen“, lobte Hoch.

Vor dem dritten Durchgang würfelte der Trainer seine Aufstellung kräftig durcheinander – ohne dass der Faden verloren ging. Axel Melde kam für Stephan Teumer, Alexander Schnipkoweit machte Platz für Nils Mörsch, und Florian Huth ersetzte Moritz Windemuth. Aber am Ende war es Mannschaftskapitän Henning Machtens vorbehalten, den fulminanten Schlusspunkt zu setzen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

SCC Berlin: Pflichtaufgabe routiniert gelöst

Trotz des gleichzeitig stattfindenden Handball-WM-Endspiels fanden am heutigen Sonntag immerhin gut 500 Zuschauer den Weg in die Charlottenburger Sömmeringhalle, um dort den routinierten 3:1 (25:18, 22:25, 25:22, 25:20) Erfolg des SCC BERLIN über Aufsteiger TV Rottenburg zu erleben.

Von Beginn an machten die Gastgeber deutlich, dass sie auch das vierte Spiel in diesem Jahr gewinnen wollten, um auf diese Weise ihren dritten Tabellenplatz zu verteidigen. Mit effektiven Aufschlägen – vor allem durch Aleksandar Spirovski per Sprung und Sebastian Prüsener per Float – stellten die Berliner den Liganeuling immer wieder vor Annahmeprobleme und gingen schnell in Führung. Doch die durch eine Grippewelle dezimierten Rottenburger – nur acht Spieler konnten die Reise in die Hauptstadt antreten – hielten aufopferungsvoll dagegen und konnten die Partie lange Zeit offen gestalten. Mit zunehmender Spieldauer setzte sich das spielerische Potential der Gastgeber aber immer mehr durch, so dass diese den ersten Durchgang mit 25:18 für sich entschieden.

Und auch der Folgesatz begann aus Berliner Sicht verheißungsvoll. Nach einem Aufschlag-As von Jaroslav Skach hieß es schnell 1:0. Jedoch sollte dies die vorläufig letzte Führung des SCC-Teams sein, denn bis zum 25:22 für die Gäste liefen die Berliner ständig einem Rückstand hinterher und konnten diesen trotz kämpferisch-engagierter Einstellung nicht mehr egalisieren. Auch Satz Nummer drei war hart umkämpft und bis zum 10:13 aus Berliner Sicht schienen die Rottenburger an der Sensation schnuppern zu können. Doch dann wendete eine Aufschlagserie von SCC-Kapitän Jaro Skach das Blatt zugunsten der Hauptstädter, die sich wenig später auf 18:14 absetzen und ihren Vorsprung bis zum 25:22-Satzgewinn verteidigen konnten. Damit war der Widerstand des TVR gebrochen, so dass den Berlinern eine routinierte Leistung ausreichte, um auch den letzten Durchgang mit 25:20 und damit die Partie mit 3:1 für sich zu entscheiden.

„Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Insbesondere Jaro Skach und Aleks Spirovski haben einmal mehr ihre Führungsqualitäten bewiesen“, lautete das Fazit von SCC-Coach Michael Warm. „Allerdings waren wir in der Annahme nicht stabil genug und auch im zweiten Satz, als wir glaubten, einen Gang zurück schalten zu können, müssen wir ruhiger und konsequenter agieren und auf diese Weise ins Spiel zurück kommen“, sah der Trainer aber auch Kritikpunkte. Nach drei Aufsteigern in Folge warten auf die Berliner nun ganz andere Herausforderungen. Am kommenden Samstag (10.02.) geht es zum Rekordmeister nach Friedrichshafen und schon eine Woche später (18.02.) wird Vizemeister Düren in der Sömmeringhalle zu Gast sein.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

Das Freiburger Grinsen im Tie-Break

FREIBURG (zm). Selbstvertrauen, blindes Verständnis, Teamgeist und gleichwertige Besetzung auf mehreren Positionen – was die deutschen Handballer bis zum sensationellen Weltmeistertitel brachte, beflügelt derzeit auch die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg in der Zweiten Bundesliga: Das Kollektiv um Spielertrainer Wolfgang Beck baute durch den 3:2-Heimerfolg (21:25, 25:23, 18:25 25:18, 15:10) gegen den TV Bühl am Samstag seine eigene Erfolgsserie auf sechs Siege in Serie aus.

Damit festigt die FT von 1844 mit 22:12-Punkten den dritten Tabellenplatz und ihren Ruf als Mannschaft der Stunde in der Südstaffel. Es ist unmöglich, den Erfolg bei der FT von 1844 an einer oder zwei Personen festzumachen. Das ganze Team erlebt seit Wochen einen Aufschwung, der es auch über scheinbar ausweglose Situationen hinweg hilft.

Zum Beispiel im Mittelangriff: Seit Peter Mack eine Weltreise angetreten hat, stehen Kräfte wie Tobias Vetter und Florian Schneider in der Verantwortung – und setzen inzwischen nicht nur im Block, sondern auch im Angriff Akzente. Zum Beispiel im Zuspiel: Als Bernhard Steiert gegen Bühl Ende des dritten Durchgangs etwas abbaute, sprang Adnan H. Mehmedovic ein. Damit gewann das Kombinationsspiel, gerade über die Außen Wolfgang Beck und Sascha Helwig, wieder an Sicherheit. „Dile“, wie ihn seine Mitspieler nennen, ist auch durch seinen unermüdlichen Einsatz auf dem Feld für seine Kollegen ein großes Vorbild – und froh, wenn Steiert das nächste Mal wieder durchspielt. Zum Beispiel im Außenangriff: Eine Grippe zwang Wolfgang Beck vor zwei Wochen auf die Trainerbank. Er schaute zu, und seine Spieler entdeckten ihre Qualitäten ohne den „Chef“. Als Beck gegen Bühl im vierten Satz eine Verschnaufpause benötigte, kam Marcus Gensitz von draußen und stellte den Bühler Block vor unlösbare Probleme. Zum Beispiel im Aufschlag: Bei 11:10 im Tie-Break ging Jan Jansen zum Service – und schlug viermal hintereinander zum Matchgewinn auf. Nicht das erste Mal in dieser Saison brachte dieser Schachzug durchschlagenden Erfolg.

Gegen Bühl, dessen Fans in der Burdahalle zusammen mit den 1844-Anhängern für tolle Stimmung sorgten, halfen sich die Gastgeber auch über kritische Momente im ersten und dritten Durchgang hinweg. „Die Spieler haben in den entscheidenden Momenten einfach eine ganz große Sicherheit bekommen“, stellte Wolfgang Beck fest, als es wieder in den Tie-Break ging. Und Diego Ronconi? „Ich habe das Spiel vercoacht“, gestand der Bühler Trainer, neun Jahre lang bei den Freiburgern verantwortlicher Übungsleiter. Durch die Auswechslung des Bühler Hauptangreifers Vladimir Dubrowtschik im vierten Satz sei ein Bruch ins Spiel gekommen. „Ich dachte, er muss kurz raus, weil er platt schien“, so Ronconi. Das sei ein Fehler gewesen. „Im Tie-Break haben die Freiburger nur durchs Netz gegrinst“, so Ronconi, der auch ein Lob für seinen Freiburger Nachfolger übrig hatte: „Toll, wie der Wolfgang das hier hingekriegt hat.“

Die Burdahalle war bis fast auf den letzten Platz gefüllt. Es mögen vielleicht 400 Zuschauer gewesen sein. Spielertrainer Wolfgang Beck konnte sich nicht erinnern, wann es in der vergangenen Zeit jemals so viele Zuschauer zu einem Ligaspiel der FT-Volleyballer gegeben hat: „Ich glaube, das war in der Aufstiegsrunde zur Ersten Liga.“ So weit sind die Schmetterkräfte von 1844 noch nicht, aber wenn sie so weiter machen, kommen die beiden führenden Teams aus Rüsselsheim (26:6-Punkte) und Wiesbaden (26:8) vielleicht noch ins Grübeln. „Rüsselsheim ist weg, mal sehen, was Wiesbaden macht“, sagt Beck, der aber das bestehende Kräfteverhältnis in der Liga am liebsten einzementieren möchte: „Den dritten Platz zu halten, ist jetzt unser Ziel.“

Nach einer einwöchigen Spielpause greifen die 1844-Volleyballer am 17. Februar beim Tabellenvierten VC Gotha wieder ins Spielgeschehen der Zweiten Liga ein. Das nächste Heimspiel steht am 24. Februar gegen Tabellenführer TG Rüssselsheim auf dem Programm.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

Bundesliga: Nicht das Wochenende der Meister

Düren bezwingt Friedrichshafen, Schwerin verliert in Münster

Dabei musste die glatte 0:3-Niederlage des VfB Friedrichshafen bei Vizemeister evivo Düren in dieser Deutlichkeit überraschen. Die Dürener erwischten einen „Sahnetag“ und bezwangen den großen Rivalen klar, der in Düren unter seinen Möglichkeiten blieb und am Ende seine erste Niederlage in der Bundesliga kassierte. Beide Teams liegen nun punktgleich mit Abstand zu den folgenden Teams an der Tabellenspitze. Auch die kurzfristige Reaktivierung von Georg Grozer senior half dem Moerser SC nicht, die Niederlagenserie zu beenden. In Wuppertal unterlag der Krankheitsgeschwächte Pokalfinalist mit 1:3.

Die Ergebnisse
SG Eschenbacher Eltmann - Zurich Team VCO Berlin 3:1 (25:19 / 25:19 / 16:25 / 25:19
SV Bayer Wuppertal - Moerser SC 3:1 (25:20 / 16:25 / 25:16 / 25:18)
evivo Düren - VfB Friedrichshafen 3:0 (25:20 / 25:23 / 25:16)
VC Leipzig - Netzhoppers KW 3:0 (25:18 / 25:19 / 25:22)
TSV Unterhaching - GSVE Delitzsch 3:0 (25:23 / 25:21 / 25:21)
SCC Berlin - TV Rottenburg 3:1 (25:18 / 22:25 / 25:22 / 25:20)

Nachdem Tabellenführer Dresdner SC am Samstag mit einem am Ende ungefährdeten 3:1-Sieg über die Roten Raben Vilsbiburg vorgelegt hatte, war es am Schweriner SC am Sonntag nachzuziehen. Doch die Mannschaft von Trainer Tore Aleksanderson erwischte beim USC Münster keinen guten Tag und kassierte am Ende die vierte Bundesliga-Niederlage. Dresden führt nun mit sechs Minuspunkten die Tabelle vor Schwerin und Hamburg (jeweils acht Minuspunkte) an.

Die Ergebnisse
Dresdner SC - Rote Raben Vilsbiburg 3:1 (25:17 / 25:16 / 22:25 / 25:22)
VfB Suhl - WiWa Hamburg 3:0 (25:14 / 25:19 / 25:12)
1. VC Wiesbaden - Köpenicker SC 3:0 (25:20 / 25:20 / 25:20)
USC Münster - Schweriner SC 3:2 (25:20 / 14:25 / 25:23 / 20:25 / 15:10)
NA.Hamburg - VCO Rhein-Neckar 3:1 (25:19 / 15:25 / 25:19 / 25:18)

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

1:3-Niederlage gegen NA.Hamburg

VCO-Girls verkaufen sich ordentlich beim Meisterschaftsfavoriten

Am Ende konnten die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar zwar nur einen Satzgewinn mit auf die lange Heimfahrt zurück nach Heidelberg entführen, doch gegen die zuhause ungeschlagene Mannschaft von NA.Hamburg bewiesen sie mit dem 1:3 (19:25, 25:15, 19:25, 18:25), dass sie sich vom heißen Kandidaten auf den Meistertitel nicht im Schnelldurchgang besiegen lassen.

Nach einigen Ausfällen unter der Woche war das Nachwuchsteam größtenteils wieder rechtzeitig einsatzfähig geworden und Bundestrainer Dirk Groß konnte seine gewünschte Stammformation gegen die Elbstädterinnen ins Rennen schicken. Diese spielte aus einer stabilen Annahme operierend von Beginn an gut mit und mutige Angriffsaktionen ermöglichten auch im Abschluss eine verbesserte Durchschlagskraft. Erst gegen Satzende konnte sich NA entscheidend absetzen. Nach nervösem Beginn im zweiten Satz mit Fehler auf beiden Seiten konnte der Nachwuchs sein Niveau schneller stabilisieren und eine 16:11-Führung für den VCO war die logische Folge. Diese ließ man sich nicht mehr und konnte den Satz sicher nach Hause bringen.

Diesen Schwung nahmen die Spielerinnen um Sandra Gutsche auch mit in den dritten Durchgang und lagen schnell mit 7:3 in Front. Jedoch brachte eine Sprungaufschlagserie der dominierenden Akteurin Margareta Kozuch den Favoriten wieder in die Spur und als Nicole Fetting zur Aufschlaglinie schritt, münzten die Hamburgerinnen den zwischenzeitlich vom VCO herausgekämpfen Ausgleich zum 16:16 wieder in einen beruhigenden Vorsprung um. Die Gastgeberinnen kontrollierten von nun an das Spiel und konnten auch im vierten Durchgang vom VCO, der in Michaela Sabrowske seine erfolgreichste Punktesammlerin hatte, nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis gebracht werden.

"Nach dem schlechten Spiel in Münster konnten wir jetzt zwei Spiele auf stabil gutem Niveau abrufen. Wenn es für mehr reichen soll, müssen wir weiter an unserer Eigenfehlerquote arbeiten", sieht Bundestrainer Dirk Groß noch den Unterschied zu den etablierten Bundesligamannschaften. So sah es auch Heimtrainer Helmut von Soosten und attestierte dem Nachwuchsteam eine sichtbare Leistungssteigerung zum Hinspiel und einen verdienten Satzgewinn. Weiter geht es für den VC Olympia am nächsten Sonntag (16 Uhr) zuhause gegen den VC Wiesbaden. "Wir wollen wieder eine gute Leistung abliefern und 'Derbys' haben ja manchmal ihre eigenen Gesetze", orientiert sich Groß schmunzelnd an einer bekannten Fussballweisheit.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Auswärtsklatsche in Warendorf

Damit nicht genug: Das Tauziehen um den Vereinswechsel von Veronik Olszewska nimmt immer skurrilere Züge an.

Norderstedt - Zum Glück haben die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt schon fünf Siege in der 2. Bundesliga eingefahren. Ansonsten müsste man sich nach der 0:3 (12:25, 22:25, 25:27)-Klatsche beim Tabellenletzten Warendorfer SU arge Sorgen um den Klassenerhalt des Aufsteigers machen. Allerdings ist Trainer Thomas Broscheit gefordert, das Team bald wieder auf die Erfolgsspur bringen. "Wir brauchen noch zwei Siege aus sechs Spielen", so der Coach.

Dass Zuspielerin Juliane Lüning wegen ihrer Abiturvorbereitungen in Norderstedt geblieben war, die VCN-Frauen also ohne gelernte Spielmacherin aufliefen, wollte Thomas Broscheit nicht als Erklärung für die Niederlage gelten lassen: "Warendorf hätten wir auch so besiegen müssen."

In den ersten beiden Sätzen teilten sich seine Tochter Annalena Broscheit und Anna Peters den Spielaufbau. Im letzten Durchgang wechselte der Coach Christina Flemming für Peters ein, und Annalena Broscheit übernahm das Zuspiel komplett. "Das hat sie gut gemacht", so das Lob des Coaches.

Weitere Alternativen hatten die Norderstedterinnen nicht. Denn die Geschehnisse um den Wechsel der Angreiferin Veronik Olszewska (18) vom Erstliga-Klub WiWa Hamburg zum VCN haben eine neue Wendung erfahren. In den letzten beiden Heimspielen war die Polin schon eingesetzt worden, da eine einstweilige Verfügung der Spruchkammer Nord ihren Wechsel als rechtens anerkannt hatte. Doch auf Intervention von Erhard Rubert, dem für Recht zuständigen Vizepräsidenten des Deutschen Volleyball-Verbandes, hat die Spruchkammer ihre einstweilige Verfügung nun wieder zurückgezogen. Rubert hatte dem Gremium in verschiedenen Punkten Fehler vorgehalten.

Damit gilt der Einsatz der Spielerin wieder als regelwidrig. Zwar hatte der VCN die Partien gegen den Potsdamer SC und den VC Parchim mit 1:3 verloren. Nun werden die Resultate in 0:3-Ergebnisse umgewandelt. Außerdem soll der VCN eine Gesamtstrafe von 300 Euro zahlen.

"Wir warten jetzt erst einmal die Entscheidung in der Hauptsache ab", so Thomas Broscheit, dessen Team drei Wochen Spielpause hat. Ob in dieser Zeit der Fall Olszewska beendet sein wird, ist offen. Auf alle Fälle kann der Trainer aber seine einsatzberechtigten Spielerinnen in aller Ruhe auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Frauen der VG Elmshorn im Schongang 3:0

ELMSHORN - So bringt Urlaubsvertretung Spaß. Erstmals in dieser Saison nahm Jan Siebert, Co-Trainer der Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn, anstelle des verreisten Chefcoaches Marc Hasselmeyer auf der Bank Platz - und kam beim vollkommen ungefährdeten 3:0 (25:19, 25:21, 25:12)-Auswärterfolg über den VC Adler Kiel ohne jede Auszeit aus.

So dauerte die Partie in der Halle Gellertstraße gerade einmal 52 Minuten - eine "Kurzarbeit", mit der die Elmshornerinnen nach den vorangegangenen Heimniederlagen gegen den 1. VC Stralsund und die Bundesliga-Reserve von NA Hamburg selbst am wenigsten gerechnet hatten. "Geht doch!" lautete denn auch das einhellige Fazit der Spielerinnen.

"Alles, was gegen die beiden Topteams schief gegangen ist, funktionierte in Kiel bestens", freute sich Mannschaftsführerin Katja Saß über den zehnten Saisonsieg, mit dem die VGE den dritten Tabellenplatz festigte. Weder im Annahmebereich noch in Sachen Aufschläge und Angriff gab es für Siebert etwas zu bemängeln. Schon im dritten Satz, in dem sich die Gäste schnell auf 8:0 absetzen konnten, war die Widerstandskraft der Kielerinnen gebrochen.

"Vielleicht können wir ja doch noch Zweiter werden", hofft Katja Saß auf einen Ausrutscher des nach Pluspunkten gleichauf liegenden 1. VC Stralsund. Für die Elmshornerinnen geht es in der Regionalliga erst am 17. Februar mit einem Heimspiel gegen die FT Adler Kiel weiter.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VGE-Männer erst im Tiebreak besiegt

ELMSHORN - Bitterer kann eine Niederlage kaum ausfallen: Nach einer grandiosen Aufholjagd mussten sich die Volleyballer der VG Elmshorn im Regionalliga-Auswärtsspiel beim TSV Kronshagen erst im Tiebreak mit 2:3 (22:25, 18:25, 25:23, 25:12, 7:15) geschlagen geben.

Dabei hatte zunächst wenig auf eine derart darmatische Auseinandersetzung hingedeutet, denn in den ersten beiden Durchgängen wollte den Gästen herzlich wenig gelingen. Für die Wende sorgte dann die Einwechslung von Wolf Kindervater, der die Elmshorner Annahme deutlich stabilisierte. Die Partie schien zu kippen, zumal die Elmshorner den vierten Satz wesentlich deutlicher gewannen, als sie die beiden ersten verloren hatten.

Im entscheidenden Durchgang zeigte es sich dann aber, dass der Zwischenspurt zuviel Kraft gekostet hatte. Die Kronshagener profitierten zudem von einer quantitativ besser besetzten Bank, wechselten zu Beginn des Tiebreaks fünf frische Spieler ein und zogen schnell auf 8:0 davon - die Vorentscheidung zuungunsten der VGE.

Die Elmshorner müssen trotz Tabellenplatz fünf weiter um den Klassenerhalt bangen, denn mit dem 1. VC Norderstedt (3:0 gegen Turbine Greifswald) punktete zumindest ein mitgefährdetes Team. Am 17. Februar empfangen die Elmshorner den Tabellenführer FT Adler Kiel.

fwi

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.nrz.de 

"Magic Schorsch" ist zurück

In Wuppertal wird der 42-jährige Trainer Georg Grozer senior eingewechselt. Der Virus ist schuld: MSC reist nicht nach Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.westline.de 

WSU: Dieser Sieg war einfach fällig

Warendorf. Endlich ist der Knoten geplatzt: Mit dem 3:0-Heimsieg über den VC Norderstedt feierten Warendorfs Volleyballerinnen den lang ersehnten dritten Saisonsieg, der ihnen wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt in der 2. Liga macht. WN-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich mit Trainer Peter Janotta.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.westline.de 

Dresden freut sich über Rekordkulisse

-wis- Münster. In der Volleyball-Bundesliga der Frauen hat der Dresdner SC seine Spitzenposition verteidigt. Am 17. Spieltag besiegten die Sachsen den Rangsechsten Vilsbiburg 3:1 (25:17, 25:16, 22:25, 25:22). Mehr Mühe als erwartet hatte DSC-Verfolger NA Hamburg beim Vier-Satz-Erfolg über Schlusslicht Rhein-Neckar.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.westline.de 

Für Büring passt alles, für Bimberg nicht

Münster - Den freien Tag nach dem Triumph gegen Schwerin nutzte USC-Trainer Axel Büring gestern zu einem Waldspaziergang. Der 39-Jährige genoss die Ruhe. So wie er tags zuvor den großen Auftritt seiner Mannschaft genossen hatte. Ein solcher Sieg (3:2) gegen den amtierenden Deutschen Meister ist noch immer etwas Besonderes. Auch für den erfolgsverwöhnten Axel Büring.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.wz-newsline.de 

Kampa gewinnt das Bruderduell

Vor 750 Zuschauern gewinnt Bundesligist SV Bayer das Heimspiel gegen den Moerser SC mit 3:1 (25:20, 16:25, 25:16, 25:18).

Wuppertal. Für David Kampa war es am Samstag mit Sicherheit ein besonderer Abend. Eher selten kommt der Ersatzlibero des SV Bayer Wuppertal zum Einsatz. Doch Florian Wilhelm plagte eine Erkältung, und der 22-jährige Kampa übernahm gegen den Moerser SC seine Position. Er hatte großen Anteil am 3:1 (25:20, 16:25, 25:16, 25:18)-Erfolg seiner Mannschaft in der mit 750 Zuschauern gut gefüllten Bayer-Halle.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Prognose in drei Wochen geplatzt

Vor drei Wochen hatte Klaus Hermann, Trainer von TuS Kriftel, nach seinem glatten 3:0-Heimsieg über den SVC prognostiziert: „Unter normalen Umständen gewinnt Sonneberg kein Spiel mehr.“ Bereits jetzt ist diese Prognose über den Haufen geworfen. Aber in Sonneberg sind halt auch „normale Umstände“ eher eine Seltenheit ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Vaneckova muss unters Messer

VCW siegt mit angeschlagener Zuspielerin 3:0 über Köpenicker SC

WIESBADEN Es war ein wichtiger Sieg, das 3:0 gegen den Tabellenneunten vom Köpenicker SC. Besonders deshalb, weil die Spielerinnen des Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden zunehmend mit Verschleißerscheinungen zu kämpfen haben.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel