News

 Mittwoch, 07. Februar 2007 

Lohhof: Nervosität verhindert sechsten Saisonsieg
DVV-Pokalfinale 2007: Vorfreude wächst
Europapokal: Schwerin hat es in der Hand
VCO Berlin: Nicht konsequent genug
Sieg und Platz zwei für DVV-Duos in Australien
Unterhaching: Glanzlos und doch deutlich
Friedrichshafen gegen Moers fällt aus
Erst mitmachen, danach anfeuern
SSC: Auf Volleyball-Fans wartet Krimi
Grozer junior: „Bin ziemlich ratlos“
Suhl: Jetzt gilt’s - Traum noch nicht ausgeträumt

Februar 2007

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Deutschland - SV Lohhof-News

 Mittwoch, 07. Februar 2007

   

Lohhof: Nervosität verhindert sechsten Saisonsieg

Der Start war fulminant: Schon nach kurzer Zeit hatten die Volleyballer des SV Lohhof den ersten Satz gegen den 1. Sonneberger VC 04 mit 25:13 gewonnen. Auch der zweite Durchgang war erfolgreich. In einer spannenden Aufholjagd konnte ein hoher Rückstand eingeholt werden.

Ab dem dritten Satz schlug aber die Nervosität in den Reihen der Lohhofer zu. Trotz des komfortablen Vorsprungs gelang es nicht, das Spiel zu gewinnen und die dringend benötigten Punkte zu sichern. Dies lag unter anderem am Gegner, der sich im Verlauf des Spiels gesteigert hatte. Viel schlimmer aber war, dass sich die Mannschaft von nun an nicht mehr an das vorgegebene taktische Konzept hielt und in wichtigen Situationen sehr unsicher agierte.

Dies äußert sich auch daran, dass drei Matchbälle für Lohhof ungenutzt blieben. Das Resultat war ein bitteres 2:3 (13:25 24:26 25:19 27:25 16:14).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Februar 2007

   

DVV-Pokalfinale 2007: Vorfreude wächst

Die Vorfreude auf das Pokalfinale am 4. März in Halle/Westfalen war allen Beteiligten an der Pressekonferenz am gestrigen 5. Februar anzusehen. „Letztes Jahr war es ein Gänsehautgefühl, und wir sind sehr froh, auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein“, meinte Schwerins Trainer Tore Aleksanderson. Knapp einen Monat vor den Finalpartien Dresdner SC – Schweriner SC (Frauen) und VfB Friedrichshafen – Moerser SC (Männer) sind bereits 6.500 Karten verkauft. 

Im Folgenden die Statements der Teilnehmer an der Pressekonferenz:

Ralf Weber (Prokurist Gerry Weber Management)
- Die erste Auflage im vergangenen Jahr war ein großer und unerwarteter Erfolg. Dies zeigt, dass unsere Überlegung und unser Konzept mit dem Ausbau aufgegangen ist. Das Stadion ist für Ballspielsportarten wie geschaffen.
- Es sieht wieder gut aus, das Stadion voll zu kriegen und das, obwohl Münster mit 4.000 Fans nicht dabei ist.
- Wir haben wieder ein interessantes Rahmenprogramm und sehr moderate Eintrittspreise. Die günstigste Karte kostet 10 Euro.
- Ich würde mir wünschen, das Pokalfinale in Halle zu etablieren und auch in den Folgejahren zu einem Event zu machen.

Werner von Moltke (DVV-Präsident)
- Der Rahmen und die Professionalität bei Gerry Weber stimmen. Unsere Sportart ist ein attraktives Produkt für Halle.
- Ich habe noch nie so ein Pokalfinale gesehen wie im vergangenen Jahr, deswegen sind wir gerne wieder hier.
- Ich erwarte attraktive Finalspiele. Bei den Frauen sind beispielsweise fünf WM-Teilnehmerinnen dabei.

Thorsten Endres (Geschäftsführer DVL)
- Aufbauend auf die WM 2002 und die EM 2003 war die Idee entstanden, auch nationale Highlights auf dieses Niveau zu heben. Anfangs sind wir dafür belächelt worden, in so eine große Arena zu gehen, nachher waren alle begeistert.
- In Halle herrschen beste Voraussetzungen, um ein Event mit Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen.
- Auch Münster hat wieder ein Kartenkontingent angefordert.
- Nachdem die TV-Präsenz im vergangenen Jahr nicht so war wie erhofft, sieht es dieses Jahr besser aus. Bei den dritten Programmen der öffentlich-rechtlichen Sender herrscht großes Interesse.

Tore Aleksanderson (Trainer Schweriner SC)
- Letztes Jahr war es ein absolutes Gänsehautgefühl. Es war eine absolut professionelle Veranstaltung, und es ist für alle ein Erlebnis. Wir sind froh, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein.
- Das Finale zwischen Schwerin und Dresden ist sehr gut für den deutschen Volleyball: Es sind viele junge, deutsche Spielerinnen in den Teams.
- Die Trainer und Spielerinnen sind untereinander gut befreundet.

Arnd Ludwig (Trainer Dresdner SC)
- Von Erzählungen weiß ich, dass es im vergangenen Jahr sensationell war, deswegen wollten wir dies unbedingt miterleben.
- Wir haben die Spiele der Handball-WM in Halle verfolgt und wollen vor dieser großen Kulisse mit viel Freude spielen.
- Dresden und Schwerin sind sehr eng beieinander, es hängt von der Tagesform ab.
- Schwerin hat den Vorteil, bereits im vergangenen Jahr hier gespielt zu haben, wir haben den Vorteil, dass mit Fürst, Ssuschke und Tzscherlich drei WM-Teilnehmerinnen dabei sind, die auch große Hallen kennen.
- Ich sehe die Chancen bei 50:50.

Lukas Kampa (Zuspieler Moerser SC)
- Eine gewisse Anspannung ist jetzt schon da. Ich habe die Handball-WM verfolgt, und in vier Wochen stehe ich selber unten auf dem Feld vor einer großen Kulisse.
- Vom Hörensagen weiß ich, wie es 2006 abging.
- Ich habe nicht damit gerechnet, gleich im ersten Bundesligajahr im Pokalfinale vor 10.000 Zuschauern zu spielen.

Georg Grozer senior (Trainer Moerser SC)
- Wir arbeiten dafür, dass wir in diesem Jahr eine bessere Partie abliefern als 2006.
- Wir haben uns personell verändert und verbessert, wir wollen uns besser präsentieren.
- Jede Mannschaft hat seine Schwächen, auch Friedrichshafen, wie man jetzt beim 0:3 in Düren gesehen hat.
- Vor dem Spiel sind die Chancen 50:50.
- (grinsend): Da unsere Ersatzbank momentan dünn besetzt ist, habe ich noch vier Wochen Vorbereitung, um mich fit zu machen. 10-12 Kilogramm muss ich noch abnehmen. Ich hoffe aber, nicht spielen zu müssen, meine Jungs sind gut genug.

Stelian Moculescu (Trainer VfB Friedrichshafen) war nicht da, hatte aber folgende Aussagen abgegeben.
- Ich erinnere mich immer noch sehr gerne an das Pokalfinale im vergangenen Jahr. Die Rekordkulisse und die sehr gute Atmosphäre - das war ein Erlebnis.
- Ich freue mich, dass wir es wieder geschafft haben, nach Halle zu kommen und erwarte die gleiche gute Stimmung wie im vergangenen Jahr.
- Münster kommt dieses Mal nicht mit mehr als 3000 Fans - das müssen wir kompensieren. Ich hoffe, es gelingt uns, dass die Halle trotzdem voll wird. Wenn ja, können wir von einem positiven Trend für die Sportart Volleyball sprechen.
- Es ist wie immer beim VfB Friedrichshafen: Alle erwarten dass wir gewinnen. Aber Moers hat eine bessere Mannschaft als in der vergangenen Saison. Sie spielt besser und hat in Georg Grozer jun. noch immer einen überragenden Spieler. Mit Georg Grozer sen. hat Moers einen hungrigen, jungen Trainer, der unbedingt nach oben will.
- Ulli Hoeneß hat einmal gesagt: Das Ziel muss es sein, den Briefkopf mit den Erfolgen in jedem Jahr zu ändern. Genauso sehen wir das auch.

Eintrittskarten sind zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Jugendliche (bis 18 Jahre, d.h. wer das 18. Lebensjahr erreicht hat, zahlt den vollen Preis) erhalten in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung von 20 Prozent. Des Weiteren gibt es für Vereine einen so genannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. 

Zu erwerben sind die Karten unter der Tickethotline (05201) 818 – 0. Des Weiteren via eMail unter karten@gerryweber.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 Halle/Westfalen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Februar 2007

   

Europapokal: Schwerin hat es in der Hand

Die Volleyballerinnen vom Schweriner SC hoffen nach drei unglücklichen 2:3-Niederlagen in Folge am Mittwoch, 7. Februar (18.00 Uhr), im Viertelfinalrückspiel des Top Teams Cup gegen Postar 064 Belgrad wieder in die Erfolgsspur zurückkehren zu können.

Das Hinspiel beim serbischen Meister ging knapp mit 2:3-Sätzen verloren. Ein Sieg im Rückspiel ist also Pflicht, um einen alles entscheidenden Satz im Anschluss an die Partie zu erreichen. Die Zuschauer können sich also auf eine hoch spannende Begegnung in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund gefasst machen. Nach zuletzt zwei Niederlagen in der Bundesliga, wäre das Erreichen des Final Four-Turniers im Top Teams Cup die beste Trotzreaktion.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Februar 2007

   

VCO Berlin: Nicht konsequent genug

Die Junioren des Zurich Team VCO Berlin konnten in Eltmann wieder einen Satzgewinn für sich verbuchen. Leider reichte es nicht für mehr, obwohl dafür durchaus Chancen vorhanden waren.

Bereits in dezimierter Formation reiste der VCO nach Unterfranken an. Gleich drei Stammpieler waren nicht einsatzbereit, so dass die Berliner Verstärkung aus ihrer 2. Mannschaft, die jedoch im Schnitt zwei Jahre jünger ist und in der Regionalliga spielt, anfordern musste. Erschwerend hinzu kam noch, dass die verbleibenden Stammkräfte nicht ihr volles Potential ausschöpfen konnten. Chancen auf Punkterfolge wurden nicht konsequent genug genutzt. In weiten Teilen spielte der VCO zu harmlos. In allen Sätzen konnte das Zurich Team den Anschluss halten, schaffte es allerdings nicht, sich ein Punktepolster zu erspielen. Nach den beiden ersten verlorenen Sätzen (jeweils 25:19) schien sich das Blatt in Durchgang drei zu wenden.

Der VC Olympia setzte Eltmann unter Druck und dominierte das Geschehen in der Georg-Schäfer-Sporthalle zum 25:16 Satzgewinn. Leider konnte das Zurich Team diese Welle nicht mit in den vierten Satz nehmen. Trotz guter Annahmeleistungen konnte das Sideoutspiel nicht konsequent gehalten werden. Am Ende musste sich der VCO mit 25:19 geschlagen geben.

In dieser Woche werden die Ärzte und Physiotherapeuten in Berlin mit Hochdruck daran arbeiten, den Großteil der Mannschaft wieder einsatzfähig zu machen. Da am kommenden Wochenende der Bundespokal für die Spieler des Regionalligateams des VCO ansteht, würden diese nicht für die Bundesliga zur Verfügung stehen. Am Samstag (10.02., 19:30 Uhr) empfängt das Zurich Team den TSV Unterhaching in der heimischen Halle. Bis auf Roy Friedrich, welcher wegen einer Handverletzung noch für einige Wochen ausfallen wird, sind bis dahin hoffentlich wieder alle angeschlagenen Spieler fit.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Februar 2007

   

Sieg und Platz zwei für DVV-Duos in Australien

Die Vorbereitung der DVV-Nationalduos verläuft weiter nach Plan und erfolgreich: Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) gewannen bei ihrem zweiten Start auf der australischen Tour zum zweiten Mal. Im Finale in Perth setzten sich die Weltranglisten-Dritten gegen das Überraschungsteam Suan/Bourne (AUS) sicher mit 2:0 (21-14, 21-15) durch. Im gesamten Turnierverlauf blieb das deutsche Top-Duo ohne Satzverlust.

Und auch Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) konnten mit ihrem Turnierverlauf in Perth zufrieden sein: Erst im Finale unterlagen die beiden Münsteranerinnen dem australischen Nationalteam Cook/Barnett mit 0:2 (15:21, 13:21).

Beide deutschen Nationalteams bereiten sich weiter in Australien vor, ehe vom 16.-18. Februar die Teilnahme an den australischen Meisterschaften im Surfers Paradise in Queensland auf dem Programm steht. Danach beenden die Duos ihre Vorbereitungszeit in Australien.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 07. Februar 2007

  www.volleyballer.de 

Unterhaching: Glanzlos und doch deutlich

„Oh, wie ist das schön, oh wie ist das schön!“ Fast eine Stunde nach Spielende tanzt Hachings Zuspieler Patrick Steuerwald immer noch durch die Generali Sportarena. Doch sein Jubel gilt nicht so sehr dem 3:0-Sieg (25:23, 25:21, 25:21) über das Tabellenschlusslicht GSVE Delitzsch, viel mehr stimmt er in die deutschen Handball-Fangesänge in der Kölnarena ein.

Denn viel Grund zur Freude gab es in der Begegnung gegen die Sachsen am Sonntag Nachmittag nicht. Der TSV tat sich schwer gegen ein wenig überzeugendes Delitzscher Team. „Wir haben fast eineinhalb Sätze gebraucht, bis wir locker gespielt haben“, sagt TSV-Trainer Miahai Paduretu.

Und so kam es, dass Delitzsch bis zum 23:23 im ersten Satz gut mit den Hachingern mithalten konnte. „Wenn uns in dieser Situation noch ein blöder Fehler unterlaufen wäre...“ Paduretu möchte sich das Szenario gar nicht ausmalen. Doch der Fehler passiert nicht auf Seiten des TSV: ein Aufschlagfehler des GSVE Delitzsch und ein Ass von Hachings Norbert Kunstek beenden den ersten Durchgang.

Und auch im zweiten Satz sahen die 450 Zuschauer eine mittelmäßige Unterhachinger Leistung. Diagonalspieler Michael Mayer hatte es derweilen mit einem Delitzscher Drei-Mann-Block zu tun und auch die weiteren TSV-Angreifer Schwaack, Kunstek und Stankovic fanden kein probates Mittel, um die Feldabwehr der Sachsen in Bedrängnis zu bringen. Starke Blockarbeit auf Seiten der Gäste führte dann dazu, dass Delitzsch sogar einige Punkte in Führung gehen konnte (15:12).

„Da hat uns die nötige Aggressivität gefehlt“, meint Paduretu.N„Dabei haben wir die ganze Woche darüber gesprochen, dass dies wichtig sein wird.“ Es klingt etwas Unzufriedenheit mit, beim Hachinger Coach. Dabei kamen seine Mannen rechtzeitig wieder ins Spiel, kämpften um die wichtigen Punkte gegen Satzende.

„Heute war kein Spieler dabei, der positive Energie mit ins Spiel brachte“, sagt Paduretu. Dies sei ein ständiges Problem bei den Unterhachingern, meint der Trainer und: Das muss sich ändern, wenn wir unter die Top vier der Liga kommen wollen!“ Doch reichte es auch im zweiten Durchgang für die TSV-Spieler, die im rechten Moment wieder die nötige Konzentration bewiesen.

Satz Nummer drei wurde dann zur Formsache. Zwar zeigten die Hausherren noch immer wenig Engagement gegen das Schlusslicht, doch sorgte vor allem Kapitän Mayer mit guten Angaben dafür, dass sich der diesmal früh TSV absetzen konnte.

Mit dem Ergebnis sei er zufrieden, doch „es haben die Emotionen gefehlt“, sagt Paduretu nach der Partie. Und nicht in Hinblick auf die bevorstehenden Begegnungen gegen den VCO Berlin und den TV Rottenburg lautet seine Aufforderung ans Team: „Zu Hause müssen wir souveräner spielen!“

Nach einer Stunde und 13 Minuten, hatten es die TSV-Jungs und auch die Fans endlich geschafft: es war an der Zeit, Handball zu schauen. Denn anstatt den gewohnten Weg unter die Dusche zu wählen, suchten sich beide Mannschaften einen Platz mit guter Sicht zur Großbildleinwand.

Zuschauer und Spieler bekamen so nach einer schwachen Bundesliga-Begegnung noch einen spannenden Finalkampf zu sehen. Und Steuerwald konnte tun, was er in den drei Sätzen zuvor nicht zu oft vermöchte: ausgelassen jubeln. „Wir sind Weltmeister!“ Tabellenvierter wäre wohl zutreffender gewesen...

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 07. Februar 2007

  http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen gegen Moers fällt aus

Friedrichshafen (dpa) - Die am 7. Februar geplante Partie in der Volleyball-Bundesliga zwischen Tabellenführer VfB Friedrichshafen und dem Tabellen-Achten Moerser SC fällt aus.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 07. Februar 2007

  www.abendblatt.de 

Erst mitmachen, danach anfeuern

HAMBURG - Im Volleyball-Landesleistungszentrum am Olympiastützpunkt Dulsberg tobte der Bär. 16 Teams schmetterten um die Wette, gesucht wurden die Hamburger D-Jugendmeister. "Wir sind hier, um unsere Mannschaft anzufeuern", erzählte Katrin Radeck. Doch bevor die Jungs des Ahrensburger TSV Unterstützung von der 14-Jährigen und ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Linda bekamen, hatten die Mädchen anderweitig zu tun. Sie waren die ersten, die das neue Volleyball-Spielabzeichen ablegten. "Unser Trainer Gerd Schumacher hatte uns eine E-Mail geschrieben und uns darauf hingewiesen, dass man dieses Abzeichen machen kann", berichtete Katrin. 

Die Realschülerin absolvierte die sechs geforderten Übungen ohne Probleme. "Am liebsten mag ich baggern", sagte sie. Geprüft wurden auch das Anwerfen und Pritschen des Balles, das beidhändige "Fangen und Weiterleiten ohne den Boden zu berühren" oder das Baggern mit nur einem Arm. "Ich spiele schon seit einem Jahr Volleyball, aber ich hatte trotzdem Lust, das auszuprobieren", sagte Katrin. Ihre Schwester Linda spielt zwar noch nicht im Verein, war dennoch mit Begeisterung dabei. "Ich versuche schon länger, sie zu überreden", so Katrin schmunzelnd.

"Wir haben diese Aktion angeboten, um Kinder und Jugendliche dazu zu bringen, sich die Spiele anzugucken und Volleyball einfach selber auszuprobieren. Insgesamt 36 haben mitgemacht, das ist in Ordnung", sagte Oliver Camp, Jugendtrainer vom Ausrichter WiWa Hamburg. Den Debütantinnen Katrin und Linda blieb später genügend Zeit, ihrem ATSV zuzuschauen. Am Ende landeten die Ahrensburger auf dem fünften Platz.

Ergebnisse der Hamburger Volleyball-Meisterschaften: Männliche B-Jugend: 1. 1. VC Norderstedt, 2. Eimsbütteler TV, 3. VfL Geesthacht; Weibliche B-Jugend: 1. SC Alstertal-Langenhorn, 2. CVJM, 3. VfL Geesthacht; Männliche D-Jugend: 1. SC Alstertal-Langenhorn, 2. VfL Geesthacht, 3. 1. VC Norderstedt; Weibliche D-Jugend: 1. 1. VC Norderstedt, 2. VfL Geesthacht, 3. SC Alstertal-Langenhorn.

pam

Smash-Info: Ganz so neu ist das Volleyball-Spielabzeichen nicht. Vor zweieinhalb Jahren bot der CVJM dies bei seinen "Y Open" an und im letzten Jahr gab es das Angebot während der Fußball-WM im Rahmen der HSB-sportsmile an der Außenalster. Danach hat die Smash, die die Aktion durchführte, alle Unterlagen an den HVbV gegeben. Allerdings hat WiWa einige neue Übungen eingeführt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 07. Februar 2007

  www.svz.de 

SSC: Auf Volleyball-Fans wartet Krimi

Schafft es der Schweriner SC gegen Belgrad, den Entscheidungssatz herbeizuführen?

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Das wird heute Abend eine spannende Angelegenheit, wenn die Volleyballerinnen des Schweriner SC um 18 Uhr den serbischen Doublegewinner Postar Belgrad empfangen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 07. Februar 2007

  www.nrz.de 

Grozer junior: „Bin ziemlich ratlos“

"Adler"-Kapitän Georg Grozer junior hat sich die Saison und besonders seine Leistung ganz anders vorgestellt.

Erst der furiose Einzug ins Volleyball-Pokalfinale, dann drei Bundesliga-Niederlagen in Folge, das Comeback von Georg Grozer senior bei der vierten Pleite in Wuppertal und schließlich die umstrittene krankheitsbedingte Absage des Gastspiels beim VfB Friedrichshafen: Beim Moerser SC ist derzeit mächtig Trubel angesagt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 07. Februar 2007

  www.freies-wort.de 

Suhl: Jetzt gilt’s - Traum noch nicht ausgeträumt

Vorentscheidende Spiele in der Volleyball-Bundesliga

Schwerin, Vilsbiburg, Dresden, Münster. So heißen die Gegner, auf die die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl zum Abschluss der Normalrunde treffen. Nach den Spielen gegen Köpenick, den VCO und WiWa Hamburg, mit denen sich Suhl auf Platz vier der Tabelle der 1. Bundesliga zurückkämpfte, folgt damit das Kontrastprogramm schlechthin.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel