News

 Freitag, 09. Februar 2007 

Kronshagen: Sieg mit Hindernissen
SVL fährt ab auf Autohaus Wickenhäuser
Hamburger Derby in Fischbek
ETV-Frauen: Glanzloser Sieg im Lokalduell
SCC Berlin: Außenseiter am Bodensee
USC: Gelingt ein weiterer Überraschungscoup?
Bundespokal: USC-Quartett will ins Finale
Marcia und Anna aus Schwerte beim Bundespokal
„Einer der wichtigsten Wettkämpfe im Jugendbereich“
TVR begrüßt Fasnetszeit und alten Bekannten
WiWa Hamburg: Auf in den Süden
Homepage "beach-in-holstein" freigeschaltet
Europapokal: Schwerin im Halbfinale
Düren bleibt an Friedrichshafen dran
Wuppertal: Dänisches Duo droht auszufallen
VCN-Männer empfangen Concordia
Marina Cukseeva kehrt zurück
Raben beklagen Seuchenjahr
SSC: „Loslegen wie die Feuerwehr“
MSC wird gegen Leipzig auflaufen
Suhl: Noch mal wie im Hinspiel ?
Wiesbaden: Akku aufladen trotz Handikaps

Februar 2007

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Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

Kronshagen: Sieg mit Hindernissen

Die 1. Herren des TSVK haben ihr samstägliches Heimspiel gegen die VG Elmshorn nach einigen Schwierigkeiten in 5 Sätzen erfolgreich für sich entschieden.

Trainer Dirk Severloh, der selbst aus Krankheitsgründen dem Training vor der Partie nicht beiwohnen konnte, sah in den ersten beiden Sätzen eine sehr starke Leistung seiner Mannschaft, die durch taktische Aufschläge und sehr konzentrierter Block-Abwehr-Leistung den Gästen aus Elmshorn keine Chance ließ. Die Sätze gingen deutlich an die Gastgeber. Hierbei konnte vor allem Sebastian Dollinger überzeugen, der in der Mitte sowohl im Block als auch im Angriff eine starke Leistung ablieferte.

Der dritte Satz begann sehr nervös auf Seiten der Gastgeber, die aufgrund der mangelnden Gegenwehr der Elmshorner in den Sätzen 1 und 2 ein wenig eingeschläfert wirkten. So verwunderte es nicht, dass die Gäste mit 17:11 davonzogen.

Doch so einfach wollten sich die Kronshagener nicht geschlagen geben und kämpften sich bis zum Ausgleich von 22:22 wieder heran, bevor ein Fehler in der Annahme und ein Angriff, der im Block der Gäste hängenblieb die Vorentscheidung gegen die Gastgeber herbeiführte. Der dritte Satz ging also nach Elmshorn.

Im vierten Satz schwanden insbesondere dem bis dahin in Annahme und Angriff sicher agierenden Florian Saß erkältungsbedingt die Kräfte und er musste durch Philipp Kornrumpf ersetzt werden. Mit vielen unnötigen Eigenfehlern, wie z.B. ein unglücklich ins Netz gepritschter Ball von Hendrik Beimgraben, machten sich die Kronshagener selbst das Leben schwer und wirkten völlig aufgelöst. "Für diesen Satz finde ich keine Erklärung", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. 25: 13 hieß der klare Endstand des Satzes. Der TIE-BREAK musste wie schon gegen die Adler aus Kiel eine Woche zuvor entscheiden.

Gleich zu Beginn brachten die Kronshagener mit einer guten Annahme einen mächtigen Mittelangriff von Sebastian Dollinger im gegenerischen Feld unter und waren zurück im Spiel. Eine Aufschlagserie von Florian Saß und dazu eine nahezu unüberwindbar scheinende "Blockwand" aus Florian Lüdike, Sebastian Dollinger und Jan-Peter Wurl, der für Hendrik Beimgraben auf die Außenposition gerückt war, führten zum unglaublichen Spielstand von 8:0 beim Wechsel der Seiten. Dieser Vorsprung war für Elmshorn nicht mehr aufzuholen und so gewannen die Kronshagener mit 15:7 den fünften Satz und damit das Spiel.

Die Begeisterung hielt sich nach dem Sieg allerdings in Grenzen. "Ein 3:0 wäre heute drin gewesen und wir haben es verschenkt.", ärgerte sich Mannschaftsführer Malte Nagursky nach dem Spiel."Über den Sieg freue ich mich, zufrieden bin ich aber nicht", sagte Trainer Dirk Severloh, der nun zwei Wochen Zeit hat, sein Team auf die nächsten wichtigen Aufgaben vorzubereiten.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

SVL fährt ab auf Autohaus Wickenhäuser

Neuer Premiumsponsor beim SV Lohhof Volleyball

Das Autohaus Wickenhäuser mit Standorten in München und Eching unterstützt ab sofort als neuer Premium- Partner die Bundesligamannschaften des SV Lohhof Volleyball. Mit seinen Marken Opel, Saab, Chevrolet und Subaru wird das Autohaus als so genannter „Mobility- Sponsor“ der Volleyball- Abteilung fünf Autos der Marke Opel zur Verfügung stellen. Die offizielle Übergabe der Autos wird in der kommenden Woche erfolgen.

Unter anderem wird Wickenhäuser auf den Trikots der Damen sowie am  Quattro- 24- Stunden- Turnier werben.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

Hamburger Derby in Fischbek

Hamburg, den 8.2.2007. Das Ziel der NA.Hamburg-Damen fürs kommende Wochenende heißt Wiedergutmachung. Trotz des 3:1-Heimsieges am vergangenen Sonntag gegen Schlusslicht VC Olympia Rhein-Neckar, konnten die Gastgeberinnen nur phasenweise ihr wahres Können zeigen und hatten mit dem Nachwuchsteam des Deutschen Volleyball-Verbandes mehr Mühe als erwartet. „Gegen VCO haben wir uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Unsere guten Trainingsleistungen konnten leider nicht im Spiel umgesetzt werden. Daher steht gegen WiWa nicht nur das Ergebnis im Vordergrund, sondern vor allem eine deutliche Leistungssteigerung“, äußerte sich NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten vor dem anstehenden Derby.

Die Saison 2006/07 war noch jung als sich beide Hamburger Bundesligisten im November letzten Jahres zum ersten Derby in der höchsten Spielklasse gegenüber standen. Beide Teams feilten noch an der Feinabstimmung und viele neue Spielerinnen mussten integriert werden. Dennoch waren es die Fischbekerinnen, die schneller zu ihrem gewohnten Spielrhythmus fanden und ihre ganze Bundesliga-Erfahrung in einen verdienten 3:0-Sieg ummünzen konnten. Für von Soosten steht das Rückspiel unter einem anderen Stern: „Das Niveau war im Hinspiel noch nicht so, wie wir uns das gewünscht haben. Jetzt sind beide Mannschaften wesentlich besser eingespielt, daher erwarte ich eine insgesamt stärkere Partie.“

Besonderen Fokus hat das Trainergespann von Soosten/Schöps auf die durchschlagskräftige WiWa-Mittelblockerin Sandra Landvoigt gelegt. „Sie, gilt es, im Angriff zu stoppen. Wir werden uns in der Block- und Feldabwehr auf sie einstellen müssen. Ich hoffe, dass wir den Zuschauern insgesamt ein gutes Derby zeigen können und als Gewinner den Platz verlassen werden. Die WiWa-Partie dient uns als Vorbereitungsspiel auf die Top-Teams, gegen die wir in den nächsten vier Wochen bestehen müssen“, verweist von Soosten auf das schwierige Restprogramm der NA-Damen. Mit Schwerin, Vilsbiburg, Dresden und Münster treffen ‚Benecke & Co’ in den nächsten Wochen auf vier direkte Konkurrenten im Kampf um die Meisterrunde.

Große Publikums- und Medienaufmerksamkeit wurde im Hinspiel dem Schwesternduell zwischen Katharina und Margareta Kozuch zugeteilt. Doch wegen einer Verletzung konnte WiWa–Außenangreiferin Katharina Kozuch (25 J.) nicht gegen ihre jüngere Schwester Margareta (20 J.) antreten und wurde so zum Zuschauen verdammt. Spannend bleibt die Frage, ob es am diesen Sonntag zum einmaligen Familienduell kommen wird.  

NA.Hamburg musste in dieser Woche im Training auf die Zuspiele von Nicole Fetting verzichten, da die 26-Jährige wegen einer Grippe voraussichtlich erst am Wochenende zum Team stoßen wird.

NA.Hamburg – WiWa Hamburg                                        Sonntag, 11.2.2007, 15.00 Uhr.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

ETV-Frauen: Glanzloser Sieg im Lokalduell

ETV holt ein 3:1 im Lokal-Derby bei GWE (-17, 24, 17, 17)

Nach der bisher längsten Niederlagen-Strecke der Saison von 3 verlorenen Spielen in Serie, trat der ETV am vergangenen Wochenende zum Lokalderby bei der ‚grün-weißen’ Lokal- Konkurrenz an. Nachdem bereits das Hinspiel – wenn auch zittrig – positiv abgeschlossen werden konnte, sollte gleiches in fremder Halle gelingen. Allerdings durfte es gerne ein bisschen souveräner sein, als noch in der Hinrunde.

Doch bereits der erste Satz zeigte, dass das kein Selbstgänger werden würde. Nach verhaltenem Start auf beiden Seiten konnten sich die Gastgeberinnen nach eigener Auszeit mit einer 10 Punkteserie absetzen, die erst durch die zweite Auszeit der Gäste unterbrochen werden konnte. Nach deutlicher Ansprache in der taktischen Spielunterbrechung, konnte der Rest des Satzes ausgeglichen gestaltet werden, was freilich nur noch zur Ergebnis-Kosmetik gelangte. Satz 1 ging an ‚grün-weiß’. Allemal verdient, übertrafen sich die Büttels gegen die gut organisierte Abwehr der GWE doch in der Produktion von Eigenfehlern.

Wenig verbessert das Spiel der Gäste in Satz zwei, aber dennoch wurde ein kleiner Vorsprung erspielt, der zur Mitte des Satzes gar in eine 19:13 Führung gipfelte. Was dann folgte, sorgte auf Seiten der Führenden für immer mehr Verwirrung. Diagonal-Wechsel bei GWE und die aufschlagende Petra Witt bringt die Büttel-Annahme ein ums andere Mal in Verlegenheit. Kein konstruktiver Aufbau mehr, planloses Spiel über die Außenpositionen als Konsequenz der schwachen Annahme. Und selbst wenn in dieser Phase mal ein guter Rückschlag gelang, die GWE-Abwehr pflückte den Ball und brachte ihn mutig zum Rückschlag. Mit Erfolg! Plötzlich gab es Satzball für die Hausdamen zur 2:0 Satzführung. Doch nun stemmte sich der Gast gegen die drohende (Satz-???) Niederlage, wehrte den Satzball ab, und bereitete mittels zweier guter Aufschläge den Satzausgleich vor. Von der Schippe gesprungen??

So schien es. Das gab zumindest für’s erste ein wenig mehr Sicherheit und der Start in Satz drei sorgte schnell für klare Verhältnisse. Über 5:0 und 13:6 ging es einem ungefährdeten aber auch unspektakulären  Satzgewinn entgegen. Fast eine Wiederholung in Satz 4. Nach wie vor war Block und vor allem Abwehr der Hausdamen wohl organisiert, aber mit zunehmender Spieldauer nahm die Durchschlagskraft der Gäste zu bei konstant sinkender Fehlerquote. So konnte das Spiel nach 85 Minuten mit dem ersten Matchball beendet werden.

Nicht gut gespielt, aber die Punkte mitgenommen. Nicht das schlechteste Resultat, aber es darf in den nächsten Wochen auch gerne mal wieder gut und erfolgreich gespielt werden. Das gab’s jetzt schon länger nicht mehr. Wir arbeiten dran… Vielleicht schon im nächsten Heimspiel am 10. Februar um 16°° Uhr gegen den 1. VC Stralsund!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

SCC Berlin: Außenseiter am Bodensee

„Keep the streak alive“ titelte Außeneingreifer Dirk Westphal zuletzt im beliebten „Players-Blog“ auf der Website des SCC BERLIN VOLLEYBALL und spielte damit auf die Serie von zuletzt fünf gewonnenen Bundesliga-Spielen in Folge an. Wenn er und seine Mitspieler dieses Motto am kommenden Wochenende tatsächlich verwirklichen wollen, werden sie allerdings über sich hinauswachsen müssen.

Denn am Samstag (10.02. / 17.00 Uhr) trifft der SCC auswärts auf niemand Geringeren als den amtierenden Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Die Übermannschaft der letzten Jahre führt auch in dieser Saison die Bundesligatabelle an, kassierte allerdings in der Vorwoche bei Vizemeister evivo Düren eine empfindliche 0:3-Niederlage. Ansonsten läuft bei den Häflern jedoch alles nach Plan. In der Champions League zog die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu als Gruppensieger in das Achtelfinale ein und im DVV-Pokal qualifizierte man sich ohne Satzverlust für das Endspiel am 04. März in Halle/Westfalen.

„Die letzten fünf Spiele waren Pflicht. Wir konnten Woche für Woche nur verlieren, da wir als klare Favoriten in die Spiele gegangen sind. Während der nächsten beiden Spiele gegen Friedrichshafen und Düren drehen sich die Vorzeichen, wir können in diesen beiden Begegnungen also nur gewinnen“, weiß SCC-Coach Michael Warm um die Außenseiterolle seiner Mannschaft und fügt hinzu: „Die unerwartete Niederlage des VfB in Düren macht die Sache noch schwerer, denn Friedrichshafen kann sich nun keinen zweiten Ausrutscher erlauben, wenn man als Tabellenführer in die Play-offs gehen will.“

Mit seinen Spielern hat Warm während der letzten Tage vor allem an deren Annahme- und Abwehrfähigkeiten gearbeitet, denn in der Arena Friedrichshafen wird das Licht nur indirekt auf das Spielfeld projiziert, so dass „der Knackpunkt stets darin besteht, die Annahme gegen die ohnehin sehr guten Aufschlagspieler des VfB zu halten, was in dieser Saison noch keinem Team gelungen ist“. Trotz des übermächtig erscheinenden Gegners wollen die Hauptstädter mit dem aus der jüngsten Erfolgsserie resultierenden Selbstbewusstsein am Bodensee auftreten und dem Favoriten wie schon im Hinspiel (2:3) ein großes Match liefern.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

USC: Gelingt ein weiterer Überraschungscoup?

Als Außenseiter tritt Volleyball-Bundesligist USC Münster am Samstag (10. Februar, 19.30 Uhr) bei den Roten Raben Vilsbiburg an. „Trotzdem haben wir uns einiges vorgenommen“, sagt Trainer Axel Büring. „Uns geht es darum zu zeigen, dass der Sieg über Schwerin keine Eintagsfliege war.“

Der Wintereinbruch und damit verbundene Schneefall im Münsterland gaben Axel Büring gehörig zu denken. „Vielleicht sollten wir doch noch etwas früher losfahren“, überlegte der Trainer des USC Münster. Mit gutem Grund: Schließlich müssen er und seine Volleyballerinnen am Freitag knapp 700 Kilometer im Bus zurücklegen, ehe sie das niederbayrische Vilsbiburg erreicht haben, wo am Samstag (10. Februar, 19.30 Uhr) die Partie gegen die Roten Raben über die Bühne geht.

Zwar ist die Begegnung zwischen Vilsbiburg und Münster ein Duell zwischen Tabellennachbarn – die Ausgangsposition jedoch ist grundverschieden. Während die Roten Raben als Sechste die Teilnahme an der Meisterrunde schon so gut wie sicher haben, hat der USC als Siebter nur noch theoretische Chancen, die Runde der ersten Sechs zu erreichen. Sechs Minuspunkte trennen die beiden Teams und das ist bei noch vier ausstehenden Spieltagen eine kleine Ewigkeit. „Wir sind Außenseiter“, sagt Büring, schickt aber die Kampfansage gleich hinterher: „Trotzdem haben wir uns einiges vorgenommen. Uns geht es darum zu zeigen, dass der Sieg über Schwerin keine Eintagsfliege war.“

Womöglich bekommen die Unabhängigen sogar die Möglichkeit, für eine weitere Überraschung zu sorgen. Schließlich müssen die Roten Raben neben Nationalspielerin Birgit Thumm, die sich im Januar einer Kniespiegelung unterzog, auch auf Libero Lenka Dürr verzichten. Die 16-jährige zog sich während der Partie gegen den Dresdner SC einen Muskelbündelriss in der Leiste zu und fällt mehrere Wochen aus. Voraussichtlich wird Vilsbiburg daher die ausstehenden Saisonspiele ohne Defensivspezialistin bestreiten. Mit solchen Gedankenspielen will sich Büring jedoch überhaupt nicht befassen. „Wir werden sehen, wer am Samstag auf dem Spielfeld steht“, sagt er. „Vilsbiburg hat eine klasse Mannschaft. Ich bin mir sicher, dass sie das ausgleichen können.“

Auch der Münsteraner Coach ist nicht ganz frei von Personalsorgen. Teresa Mersmann ist mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) beim Bundespokal gefordert und deshalb nicht mit von der Partie. Der Einsatz von Tatjana Zautys ist fraglich. Die Diagonalangreiferin zog sich am Dienstag eine Zerrung im Oberschenkel zu, die erst am Freitag einen ersten Belastungstest erlaubt. Büring: „Tati kommt nur mit, wenn sie auch spielen kann.“ Zudem wird Andrea Berg einmal mehr von Knieschmerzen geplagt, die sie am Mittwoch sogar zum Abbruch der Übungseinheit zwangen. Die Spielführerin bekam Ruhe verordnet, um ihren Einsatz am Samstagabend nicht zu gefährden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

Bundespokal: USC-Quartett will ins Finale

Beim Bundespokal in Biedenkopf haben Trainer Niels Westphal, Teresa Mersmann, Sabine Berkemeyer und Rebecca Schäperclaus mit der Auswahl des WVV Großes vor. Mindestens Endspiel lautet das ehrgeizige Ziel des Quartetts vom USC Münster.

An Selbstbewusstsein mangelte es Niels Westphal, Teresa Mersmann, Sabine Berkemeyer und Rebecca Schäperclaus nicht, als sie sich am Donnerstagnachmittag mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) auf den Weg ins hessische Biedenkopf machten. Von Freitag bis Sonntag (9. bis 11. Februar) findet dort der erste gesamtdeutsche Bundespokal der Jahrgänge 1990/91 statt. Das WVV-Team von Trainer Westphal, der beim USC die dritte Mannschaft in der Oberliga betreut, zählt dabei zu den Favoriten und hat als Mindestziel die Finalteilnahme ausgegeben. „Wir wollen gar nicht drumrum reden“, sagt der Coach. „Die Zusammenstellung unserer Mannschaft ist so, dass wir uns berechtigte Hoffnungen machen dürfen, das Endspiel zu erreichen.“

Dabei ist Teresa Mersmann, die normalerweise im USC-Zweitligateam schmettert, aber auch schon Erstligaerfahrung sammelte, nicht nur Kapitän der Truppe, sondern zählt auf der Diagonalposition auch zu den Leistungsträgern. „Teresa ist eine wertvolle Spielerin für uns“, so Westphal. Nicht minder wichtig, wenn auch nicht für die Stammformation gesetzt, sind die beiden anderen USC-Actricen. Sabine Berkemeyer rangiert im Zuspiel zwar hinter der Bocholterin Lena Möllers, die derzeit schon beim VC Olympia Berlin trainiert, zeigte aber beim WVV-Cup Anfang Januar, dass auch sie ausgezeichnet Regie führen kann. Rebecca Schäperclaus, die eigentlich zum nächst jüngeren Jahrgang gehört und dank Doppelspielrecht für den USC und ihren Heimatverein SC Union Lüdinghausen am Ball ist, hofft im Mittelblock auf möglichst viele Spielanteile. „Und die“, so Westphal, „wird sie ganz sicher auch bekommen“.

In der Vorrunde trifft die WVV-Auswahl am Freitag zunächst auf Hessen, Hamburg und Baden Württemberg. „Der dickste Brocken dürfte Baden Württemberg sein“, vermutet Westphal, der die Gruppenphase möglichst als Erster beenden möchte. Dann nämlich stände am Samstag nur das Viertelfinale und – im Erfolgsfall – am Sonntag Halbfinale und eventuell Finale auf dem Programm. Als Vorrundenzweiter oder –dritter müsste sich das WVV-Team am Samstag noch über ein weiteres Spiel für das Viertelfinale qualifizieren.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

Marcia und Anna aus Schwerte beim Bundespokal

Während der Großteil der Bundesligamannschaft des VC Schwerte 02 am nächsten Wochenende spielfrei hat, stehen für zwei Spielerinnen schon wieder die nächsten Aufgaben an. Schon seit Dienstag befinden sich Marcia Domanski und Anna Hoja auf einem Lehrgang des westdeutschen Volleyballverbandes. Diesem Lehrgang schließt sich von Freitag bis Sonntag das Bundespokalfinale der B-Jugend an.

Im Gegensatz zu Marcia Domanski, die Stammspielerin dieses Jahrganges ist, wurde Anna Hoja aufgrund ihrer überzeugenden Leistungen in diese Auswahl "hochgezogen".

Die WVV-Auswahl hat bei diesem Turnier, welches in Biedenkopf/Hessen stattfindet, gute Aussichten auf das Erreichen der Endrunde. Sie spielt in der Vorrunde in einer Gruppe mit den Auswahlmannschaften aus Hessen, Hamburg und Baden-Württemberg. Während die ersten beiden Gegner schlagbar sind, wird man nach Einschätzung von VC-Coach Thomas Schmidt, mit der Mannschaft aus Baden-Württemberg eine harte Nuß zu knacken haben.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

„Einer der wichtigsten Wettkämpfe im Jugendbereich“

FRIEDRICHSHAFEN/ BIEDENKOPF – Am Wochenende steht für sieben Volley YoungStars ein ganz besonderes Ereignis an: Sie vertreten die Farben Baden-Württembergs beim Bundespokal der B-Jugend, der vom 9. bis 11. Februar in Biedenkopf ausgetragen wird.

Was das Besondere am Bundespokal ist? Für Zuspieler Jonas Hemlein ist die Frage schnell beantwortet. „Das ist einer der wichtigsten Wettkämpfe im Jugendbereich, weil sich dort die besten Spieler und die besten Mannschaften aus ganz Deutschland treffen“. Außerdem dürfe man als Baden-Württemberg-Spieler immer auf eine gute Platzierung hoffen. Zumindest, was die Jahrgänge 1989 und 1990 anbetrifft.

So sieht es auch Simon Quenzer. „Wir wollen auf jeden Fall eine Medaille erreichen.“ Auch wenn die Mannschaft im Vorfeld recht wenig gemeinsame Trainingseinheiten einlegen konnte, sieht der Außenangreifer dafür gute Chancen. Valters Lagzdins, der ebenso wie bei den YoungStars in der Ba-Wü-Auswahl von der Diagonalposition angreift, fährt mit dem Ziel in die hessische Volleyball-Metropole Biedenkopf, das Turnier zu gewinnen. „Die schwersten Brocken sind das Team aus Berlin, auf das wir im Halbfinale treffen können, und die Bayern“.

„Vor allem die Berliner sind sehr stark“, weiß YoungStars-Trainer Söhnke Hinz. Er wird ebenfalls in Biedenkopf dabei sein, um sich als Stützpunkttrainer einen Überblick über das Leistungsvermögen seiner Jungs – und auch der 13 übrigen Teams zu verschaffen.

Mitentscheidend für das Abschneiden der Baden-Württemberger sei, wie gut sich Markus Steuerwald, momentan als Libero in der „Ersten“ eingesetzt, wieder im Angriff zurechtfindet. Zwei gemeinsame Trainingseinheiten vor Turnierbeginn und die Tatsache, dass sich „Markus vor solchen Turnieren immer sehr gut motivieren“ kann, stimmen Hinz zuversichtlich. Zunächst gilt es für das Team von Trainer Michael Mallick, sich gegen die Gruppengegner Hessen und Niedersachsen durchzusetzen.

Insgesamt laufen sieben Spieler der Volley YoungStars Friedrichshafen beim B-Pokalturnier in Biedenkopf auf. Aus dem 1989er Jahrgang sind Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Markus Steuerwald, Valters Lagzdins, Simon Quenzer und Mark Senkbeil dabei. Michael Kasprzak ist der einzige „90er“ und somit der jüngste der Häfler Abordnung.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

TVR begrüßt Fasnetszeit und alten Bekannten

Das Krankenlager des TV Rottenburg lichtet sich und alle Jahre wieder zur Fasnetszeit wollen die Volleyballer zur Einstimmung auf die „Turnerfasnet“ eine große „Gaudi“ abziehen. Vielleicht spielt die SG Eschenbacher Eltmann ja mit und gönnt dem TVR den zweiten Heimsieg, dann würde die anschließende Party in der Rottenburger Festhalle sicher umso größer.

Spiele zur Fasnetszeit haben für die Rottenburger immer wieder einen besonderen Stellenwert. In den vergangenen Jahren nutzten viele Zuschauer das Spiel des TVR als Auftakt einer „närrschen“ Nacht. Da ist der Spaß für die Spieler doppelt so groß, denn die Zuschauer sind noch ausgelassener als sonst. Plötzlich treiben Engel oder Teufel die Rottenburger an und die Trompeten der Narrenkapelle blasen zur „Attacke“. So etwas gibt es halt nur im „verrückten“ Rottenburg.

Stichwort „Attacke“. Nach den Satzgewinnen gegen Düren und Berlin ist der TVR heiß auf mehr. „Wir wollen den positiven Schub der letzten Spiele nutzen, um heute noch einmal richtig anzugreifen“, sagt Co-Trainer Oliver Heiming. In Berlin hielt der TVR mit dem letzten Aufgebot drei Sätze sehr gut mit. „Warum sollen wir dann mit dem kompletten Kader ängstlich sein. Mit einer richtig positiven Stimmung im Rücken glaube ich schon an eine Überraschung.“

In Eltmann kann ein alter Bekannter ein Lied von der Stimmung bei Spielen des TVR singen. Jaromir Zachrich spielte in der Jugend in Rottenburg und stand vor der Saison mit seinem Kumpel Oliver Gies kurz vor der Rückkehr zum TVR. Zachrichs Position im Mittelblock war leider schon besetzt und so trennten sich die Wege der beiden Freunde. Zachrich hat sich in Eltmann mittlerweile gut eingelebt, verfolgt den Rottenburger Weg aber aus der Ferne. „Leider sieht es danach aus, dass der TVR wieder absteigt. Ich persönlich fände es schade, denn die Stimmung bei den Spielen ist schon genial.“ Geschenke werden die Rottenburger aber nicht erwarten können. Die SGE hat einen richtigen Lauf, von den letzten sechs Spielen konnten die „Eltmänner“ fünf gewinnen.

„Fasnet Special“

Alle kostümierten Fans erhalten ein Glas Sekt oder einen Schokoriegel gratis, ab 19 Uhr gibt’s Fasnetsmusik von den Gruppe „LGZ“ und die besten Kostüme werden prämiert. Mit einer Volleyball-Eintrittskarte gibt es an der Abendkasse der Turnerfasnet in Rottenburg 2 € Ermäßigung. Der von der Firma Groß eingesetzte Sonderbus fährt ausnahmsweise direkt von der TüArena zur Turnerfasnet, so dass nach einem Heimsieg nahtlos weiter gefeiert werden könnte.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Auf in den Süden

Das beliebteste Auswärts-Spiel der Saison steht an: Gemeinsam mit vielen Wandsbeker Fans reist das Team von WiWa Hamburg über die Elbbrücken nach Fischbek. Nachdem die letzte Auswärtsfahrt nach Suhl eher einer Schnitzeljagd glich, ist die Anreise zur Sporthalle des Gymnasiums Süderelbe allen bekannt.

Oft saßen Spielerinnen von Wiwa Hamburg dort im Publikum und beobachteten Spiele der 1. Bundesliga. Diesmal ist alles anders! Die selbstbewussten Amateure von WiWa Hamburg treffen auf ein unter Erfolgsdruck stehendes Heim-Team. Trotz der vielen Niederlagen ist Resignation weiterhin ein Fremdwort im Kader der jungen Aufsteigerinnen: „Wir haben in den vergangenen Wochen gegen Top-Klubs wie Vilsbiburg und Dresden toll gespielt und diese Entwicklung wollen wir in Fischbek fortsetzen“, erläutert Teamkapitänin Anita Drese. Ähnlich wie im Hinspiel erwartet Drese wieder ein emotionales Spiel: „Diesmal werden wir weniger nervös sein und unsere Stärken konsequenter einsetzen“, verspricht die Wandsbeker Top-Angreiferin optimistisch.

Am Sonntag wird sich Marina Cukseeva erstmals in einem anderem Trikot des Fischbeker Fans zeigen. Sechs Jahre (1999-2005) spielte die Außenangreiferin im Hamburger Süden und hatte maßgeblichen Anteil an den damaligen Erfolgen des Teams. „Das wird gewiss im ersten Moment ein komisches Gefühl sein, aber Wehmut gibt es keine. Das Kapitel ist abgeschlossen.“, kommentiert die 43-jährige Wandsbeker Spielertrainerin souverän. Erfolgshungrig, aber ohne Druck gehen die Wandsbekerinnen in die beiden Auswärtsspiele in Fischbek und Wiesbdaden: „Niemand erwartet Siege von uns“, weiß Cukseeva und lächelt „vielleicht können wir aber für eine Überraschung sorgen?“

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

Homepage "beach-in-holstein" freigeschaltet

Seit heute ist die Internetseite www.beach-in-holstein.shvv.de freigeschaltet. Hier gibt es alle Informationen und News zum Projekt "Beach-Volleyball an Schulen in Ostholstein und Stormarn", das in diesem Jahr erstmals vom SHVV und der Sparkasse Holstein durchgeführt wird. Die ersten Schulen haben sich bereits für das Projekt angemeldet.

Schulen, die noch nicht dabei sind, sollten sich schnellst möglich anmelden, um als Projektstandort aufgenommen zu werden. Der SHVV bietet u.a. Lehrerfortbildungen, Schnuppertage mit Nationalkadern, Unterstützung beim Aufbau von Schulsport-AGs und der Durchführung von Projekttagen. Abgerundet wird das Programm durch einen Beach-Volleyball-Cup für Schülerinnen und Schüler ab der 8.Klasse.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. Februar 2007

    

Europapokal: Schwerin im Halbfinale

Die Frauen des Schweriner SC haben es geschafft und stehen im Halbfinale des europäischen Top Teams Cup. Das Viertelfinal-Rückspiel gewann die Mannschaft um die WM-Teilnehmerinnen Kathleen Weiß und Cathrin Schlüter mit 3:1 (18-25, 25-21, 25-21, 27-25), womit nach der 2:3-Hinspielniederlage der „Ausgleich“ gelungen war. Ein Entscheidungssatz (neue Regel und auch nur im Top Teams Cup) musste entscheiden. In diesem legte Schwerin nochmals einen Gang zu und brachte unter dem Jubel der Zuschauer (Halle ausverkauft!) das 25-16 nach Hause. Dabei sah es zu Beginn nicht so gut aus. So gelang erst im zweiten Satz beim 14:13 die erste Führung – von da an waren die Schwerinerinnen besser im Spiel.

Dementsprechend zufrieden war Schwerins Trainer Tore Aleksandersen: „Es war klar, dass es heute eine ganz schwierige Aufgabe werden würden. Den ersten Satz haben wir leider sehr nervös und verkrampft agiert, aber danach hat sich das Team gefangen und nicht nur klasse gekämpft, sondern auch spielerisch und taktisch alles gezeigt, was wir uns vorgenommen haben. Mein Team hat sich von Satz zu Satz gesteigert und ich bin wirklich stolz auf das, was die Mädels heute gezeigt haben.“

Neben Schwerin stehen noch Lichtenvoorde/NED und Murcia/ESP im Halbfinale. Der letzte Halbfinalist wird zwischen Kieldrecht/BEL und Moskau/RUS ermittelt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. Februar 2007

    

Düren bleibt an Friedrichshafen dran

evivo Düren bleibt Tabellenführer VfB Friedrichshafen in der Männer-Bundesliga dicht auf den Fersen. Der Vizemeister siegte am gestrigen Abend souverän mit 3:0 (25-21, 28-26, 25-13) gegen den VC Leipzig und weist wie der VfB Friedrichshafen weiterhin nur zwei Minuspunkte auf.

Friedrichshafen siegte seinerseits mit 3:0 gegen den Moerser SC - kampflos, denn Moers reiste aufgrund einer Krankheitswelle nicht an den Bodensee an.

Friedrichshafen rangiert jedoch nur ganz vorne, weil der Deutsche Meister ein Spiel mehr ausgetragen hat als sein ärgster Rivale. Aktuell weisen die Häfler 39:7-Sätze auf, Düren 38:7.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Wuppertal: Dänisches Duo droht auszufallen

Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal tritt am Sonntagnachmittag (15 Uhr) beim Tabellenletzten GSVE Delitzsch an. Trotz der offensichtlich lösbaren Aufgabe stehen Wuppertals Coach Jens Larsen einige Sorgenfalten auf der Stirn.

Probleme bereitet dem 37-Jährigen sein schwindendes Personal. Anfang der Woche brach sich Mads Ditlevsen den kleinen Finger. Sein Einsatz am Sonntag ist durchaus fraglich. Ein mindestens genauso großes Fragezeichen steht hinter Landsmann Peter Lyck. Ihn hat ein grippaler Infekt außer Gefecht gesetzt. Dann ist da noch der junge Vater Lars Dinglinger. Am Freitag kommen Ehefrau Heike und Sohn Henri aus dem Krankenhaus nach Hause. Bereits am Samstagvormittag muss der Diagonalspieler seine kleine Familie wieder verlassen, um mit der Mannschaft nach Delitzsch zu fahren. „Er kommt definitiv mit, aber es dürfte ihm schwer fallen, den Kopf wirklich frei für ein Volleyballspiel zu bekommen“, weiß Vater Larsen, wovon er spricht.

Und ein Spaziergang mit halber Kraft wird die Partie in Sachsen gewiss nicht. Eltmann schaffte vor zwei Wochen in Delitzsch nur einen äußerst knappen 3:2-Sieg.

„Das ist uns Warnung genug. Natürlich wissen wir, dass Delitzsch nicht das Niveau von Unterhaching oder Moers hat, aber die Gefahr besteht, dass wir sie stark machen könnten“, fordert Larsen höchste Konzentration und Leidenschaft von seinen Jungs. Unter allen Umständen möchte der SV Bayer-Coach ein ähnliches Spiel wie in Leipzig verhindern, als der SV Bayer Wuppertal nach erschreckend schwacher Leistung mit 1:3 unterlag. „Vielleicht fallen uns ein oder zwei wichtige Spieler aus, aber das Team hat genügend Potenzial, diese Lücken zu schließen“, so Larsen. 

Sollte Peter Lyck passen müssen, würde David Kampa erneut als Libero auflaufen. „Florian Wilhelm hätte ich dann als Außenangreifer in der Hinterhand und Nathan Roberts als Ersatz für die Diagonalposition“, erklärt der SV Bayer-Trainer eines seiner Planspiele. „Abgesehen davon war ich heute morgen schon laufen“, sagt der 37-Jährige mit einem Augenzwinkern, denn, dass er sich im Notfall selbst wieder die Knieschoner überstreifen würde, schließt Jens Larsen kategorisch aus.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer empfangen Concordia

NORDERSTEDT - Die Volleyball- Männer des 1. VC Norderstedt können mit einem Sieg im Regionalliga- Nachholspiel über den Tabellenletzten SC Concordia (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle) den Anschluss an das Tabellen- Mittelfeld wieder herstellen. "Hauptsache ist, dass wir gewinnen", meint Mannschaftsführer Alexander Hente.

Immerhin ist die Stimmung nach dem klaren 3:0 über den Vorletzten Turbine Greifswald wieder gelöster bei den Norderstedtern. Druck bereitet allenfalls die knappe Personaldecke. So fehlen weiter die verletzten Andre Menzel und Tino Hofbauer, auch Thomas Baarck ist beruflich verhindert. So steht mit Youngster Tobias Kook nur ein Einwechselspieler zur Verfügung. Spielertrainer Hartmut Hintze will nur im Notfall auflaufen. "Tobias ist unser Universalangreifer, er ist überall einsetzbar", sagt Alexander Hente.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Marina Cukseeva kehrt zurück

HAMBURG - Wenn Marina Cukseeva (43), Spielertrainerin bei Volleyball-Bundesliga-Aufsteiger WiWa, an das Lokalderby bei NA Hamburg (So., 15 Uhr, Neumoorstück) denkt, kommen "gewisse Heimatgefühle" auf. Kein Wunder: "Sechs Jahre lang habe ich dort gespielt", sagt die gebürtige Kasachin. Die meiste Zeit habe sie sich in Fischbek "sehr wohl gefühlt".

Knapp zwei Jahre ist ihr Weggang her. "Leider war ihr Abschied nicht ganz so schön", erinnert sich NA-Mannschaftsführerin Christina Benecke, ihr immer noch freundschaftlich verbunden. Da lange unklar war, ob die 17-malige Nationalspielerin als Stand-by-Spielerin eine Aufgabe im Nachwuchsbereich übernehmen würde, wurde sie nicht vor den Fans verabschiedet. Als sie dann als Cheftrainerin zum Drittligaklub VC Norderstedt wechselte, wurde die Übergabe des obligatorischen Blumenstraußes nicht nachgeholt.

Dass sie nun als Spielerin an ihre frühere Wirkungsstätte kommt, damit hatte sie vor dieser Saison nicht gerechnet. "Ich hoffe, die Fans werden mich freundlich empfangen." Das dürfte sicher sein. Bestätigt doch NA-Fanchef Georg Bücking , dass das Verhältnis beider Klubs ausgesprochen gut sei. Das erklärt auch, warum das zweite Aufeinandertreffen der beiden Hamburger Teams für wenig Aufregung in der lokalen Volleyballszene sorgt. Der andere Faktor ist die unterschiedliche Ausgangssituation: Zwischen dem Tabellendritten NA (22:8 Punkte), der nur zwei Minuszähler hinter Spitzenreiter Dresdener SC um den Titel kämpft, und WiWa (10; 2:28) liegen Welten.

Während NA-Coach Helmut von Soosten das gesamte Team zur Verfügung steht, muss Marina Cukseeva auf ihre Tochter und Juniorennationalspielerin Natalia verzichten. Die 17-Jährige weilt mit der Hamburger Auswahl beim Turnier um den Bundespokal in Biedenkopf (Hessen).

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.westline.de 

Raben beklagen Seuchenjahr

Münster. Bei den Roten Raben Vilsbiburg macht die medizinische Abteilung in dieser Saison Überstunden. Nahezu alle Spielerinnen mussten in den vergangenen Monaten Zwangspausen einlegen. Wir erleben ein Seuchenjahr, sagt Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder. Morgen Abend hat der Damenvolleyball-Bundesligist den USC Münster zu Gast.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.svz.de 

SSC: „Loslegen wie die Feuerwehr“

Schweriner SC nach zwölf Jahren wieder im EC-Halbfinale

Schwerin (mark) - Das war grandios, was die Volleyballerinnen des Schweriner SC am Mittwochabend im Viertelfinal-Rückspiel des Top Teams Cups gegen Postar Belgrad abgeliefert hatten. Zwar zitterten sie sich zuerst zum 3:1 (-18, 21, 21, 25)-Erfolg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.nrz.de 

MSC wird gegen Leipzig auflaufen

Mit welcher Formation die "Adler" am Samstag antreten können, ist aber derzeit aber noch völlig offen.

Die Diskussion um die erlaubte oder nicht erlaubte Absage des Bundesligaspiels beim VfB Friedrichshafen rückte die Volleyballer des Moerser SC nach der Niederlagenserie und dem unglücklichen Comeback von Georg Grozer senior in Wuppertal erneut in die Schlagzeilen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Noch mal wie im Hinspiel ?

SUHL – Die Volleyballerinnen des VfB Suhl 91 Suhl treten am Freitag die lange Fahrt zum Schweriner SC an, wo sie am Samstag um 18 Uhr spielen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Akku aufladen trotz Handikaps

VCW-Quartett mit Schmerzen/Mit Krafttraining schon für Playoffs quälen

WIESBADEN Die Partie beim Schlusslicht steht für die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden am Sonntag, 16 Uhr, an. Klarer Favorit ist der VCW im Spiel beim VCO Rhein-Neckar in Heidelberg.

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