News

 Dienstag, 13. Februar 2007 

OSV: "Wir werden das schaffen"
NA.Hamburg: WiWa chancenlos
CarGo! Weiter mit Guter Fahrt
Großes Medieninteresse am VfB Friedrichshafen
YoungStars holen Silber mit Ba-Wü
Europapokal: Finalturnier mit Schwerin in Münster
Niederlage in Bottrop für Team 48
VCO: Wiesbaden entführt die Punkte
VCO Berlin: Unterhaching eine Nummer zu groß
Zweite Niederlage für KT-Frauen
SV Bayer: „Das war eine Katastrophe“
VCW: Konzentriert die Pflichtaufgabe gelöst
USC: Das Recht auf den Rechenschieber

Februar 2007

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

OSV: "Wir werden das schaffen"

Cowboys-Macher Jan Schneider im Gespräch

Herr Schneider, nur noch acht Spiele sind es in der 2. Bundesliga, die Ostbek Cowboys liegen Kopf an Kopf mit dem Ersten Bad Dürrenberg/Spergau. Sechs Punkte Vorsprung sind es mittlerweile auf die Verfolger. Mit welchem Gefühl gehen Sie in die entscheidenden nächsten Wochen?
Schneider: Ich bin mir sehr sicher, dass wir zumindest den zweiten Platz verteidigen werden, also die Aufstiegsspiele gegen den Südzweiten erreichen.

Keine Sorge, dass Bottrop, Essen oder Hildesheim noch einmal kommen?
Schneider: Hinter uns werden sich die Teams weiterhin gegenseitig die Punkte wegnehmen, und wir waren zuletzt so stabil, dass ich keinen Einbruch befürchte. Unser Team wird auch das Internat Frankfurt ernst nehmen. Ob wir dann auch noch Bad Dürrenberg/Spergau hinter uns lassen können, werden wir in zwei Wochen sehen...

... im direkten Duell der beiden Spitzenteams.
Dem fiebern wir schon richtig entgegen! Aber es kommt ja vor allem auf das Gefühl der Jungs an, die auf dem Feld stehen. Wir haben letzte Woche mit jedem Spieler einzeln gesprochen, mit einigen sehr lange. Das Ergebnis war beeindruckend.

Inwiefern? 
Alle haben uns gesagt: Wir wollen das. Wir wollen den Aufstieg schaffen, unbedingt. Und alle haben gesagt: Wir werden ihn auch schaffen. Wenn ich mir vorstelle, wie wir noch im August zu kämpfen hatten, dass wir die harte Erstliga-Saison endlich aus den Köpfen vertreiben – ich hätte so eine große Entschlossenheit nicht unbedingt erwartet.

Wie erklären Sie sich das?
Die Siegesserie hat natürlich viel bewegt, zwölf Siege in Folge, jedes Team nacheinander einmal bezwungen – die Jungs strotzen vor Selbstbewusstsein.

Unser Trainer Joachim Müller hat nach dem schwachen Saisonstart mit seiner ruhigen Art die Cowboys auf Kurs gebracht, da war niemals Hektik zu spüren.
Außerdem weiß ich spätestens seitdem auch, dass wir den Kader richtig zusammen gestellt haben. Die Spieler machen sich gegenseitig schön Feuer. Da ist ungeheuer viel Zug im Team.

Was bedeutet diese Entschlossenheit für das Management?
Es ist der erhoffte klare Auftrag gewesen: Dass wir im Management alles tun, die Grundlagen für die Rückkehr in die 1. Bundesliga zu legen. Der Kern der Mannschaft würde bleiben, das war für uns eine Bedingung. Alle Spieler sind sich aber einig, dass ein erneuter Aufstieg nur sinnvoll ist, wenn wir grundsätzlich professioneller werden, grundsätzlich andere Möglichkeiten haben als bislang. Wir sehen das genauso. Das beginnt damit, dass wir komplett in die Hamburger Sporthalle nach Wandsbek umziehen müssten. Und in Hamburg könnten wir das Produkt „Cowboys“ ein zweites Mal nur anbieten, wenn wir sportlich gute Chancen auf den Klassenerhalt hätten. Dafür bedarf es einer anderen Struktur, mehr Sponsoren, eines höheren Trainingsumfangs, gezielter Verstärkungen. Wir bereiten uns endgültig auf eine Kulturrevolution vor. Aber eine, die alle Spieler wollen, die alle mittragen – selbst wenn es für sie bedeutete, eventuell nicht mehr im Kader zu sein.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit den ersten beiden Profis, Gil Ferrer Cutino und Chris Ahlfeldt?
Menschlich gibt es gar keine Probleme, und das liegt natürlich an beiden Seiten, sie sind als Typen voll akzeptiert, verhalten sich aber auch sehr anständig. Leider hatten sowohl Gil als auch Chris erheblich mit Verletzungen zu kämpfen, jetzt sind aber beide wieder fit. Ich bin mir sicher, dass wir für die wichtigen Spiele noch zulegen können. Gegen Essen war das ja schon der Fall. Und für die nächsten Spiele hoffen wir natürlich sehr auf die beiden.

Gibt es schon einen konkreten Plan für die 1. Bundesliga?
Der ist, bei aller Vorsicht hinsichtlich der Tabelle, im Entstehen. Wir wissen ja seit letztem Jahr, wo wir ansetzen müssen, wir haben in Hamburg eine Duftmarke hinterlassen. Die Frage wird zunächst vor allem sein, wie wir uns im Umfeld personell so aufstellen, dass wir leistungsfähiger und belastbarer werden.

Welchen Etat würden Sie anstreben?
Wir würden den jetzigen deutlich erhöhen wollen. Und 300000 Euro anstreben.
Dann wird es spannend. Spitzenvolleyball der Männer in Hamburg hat definitiv einen Markt – wir müssen uns da ehrgeizig, aber solide präsentieren.

Könnte es sein, dass im Namen des Teams in der nächsten Saison der Name „Hamburg“ vorkommen wird?
Wir glauben schon, dass es helfen könnte, die Cowboys zu vermarkten, wenn Hamburger Fans „Hamburg“ brüllen können. Aber wichtig ist für uns auch, dass wir unsere Wurzeln nicht vergessen, wir kommen aus Oststeinbek, der OSV ist unsere Heimat. 

Können Sie denn im Rahmen des OSV überhaupt die angestrebte neue Dimension verwirklichen?
Das prüfen wir gerade, wir sind in Gesprächen mit dem OSV-Vorsitzenden Helmuth Luther. Das ist ein sehr vertrauensvolles Verhältnis – und Helmuth ist ja auch ein Cowboys-Fan.

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

NA.Hamburg: WiWa chancenlos

Maggi Kozuch besiegt Schwester Katharina

Hamburg, den 12.2.2007. Auch im Rückspiel des Hamburger Volleyball-Derbys hatte der „große Bruder“ NA.Hamburg wenig Mühe mit den WiWa-Damen aus Wandsbek. Vor 600 Zuschauern in der AreNA Süderelbe wurde der Aufsteiger im Schnelldurchgang mit 3:0 bezwungen. Dennoch fand NA-Kapitän Christina Benecke lobende Worte über die Gäste: „WiWa hat lange gut mitgespielt und sich deutlich gesteigert im Vergleich zum Hinspiel.“ Für die Fischbekerinnen war es der achte Heimsieg in dieser Saison. Seit vier Spielen sind die von Soosten-Schützlinge nun ungeschlagen und liegen punktgleich mit Schwerin (24:8) auf Rang drei.     

Unter den Augen der beiden American Football Profis Scott MC Cready und Jermaine Allen von den Hamburg Sea Devils (NFL Europa) konnten die Gäste aus Wandsbek erstaunlich lange mit den favorisierten Gastgeberinnen mithalten. Doch in der entscheidenden Phase des ersten Satzes behielten die NA-Damen die Oberhand und konnten verdient mit 1:0-Sätzen (25:20) in Führung gehen.   

Angeführt von der stark aufspielenden Spielertrainerin Marina Cukseeva bot der Tabellen-Zehnte auch in Satz zwei erbitterten Widerstand, so dass dem Favoriten alles abverlangt wurde. Doch die ersten sechs NA-Akteurinnen schalteten rechtzeitig einen Gang höher und erzielten die gewinnbringenden Punkte. Auch eine erhöhte Fehlerquote der Wandsbekerinnen ermöglichte der Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten die 2:0-Satzführung. „Besonders gefreut hat mich, dass wir viele einstudierte Angriffe ausprobiert haben und uns die neuen Kombinationen gelungen sind“, so Benecke.   

Nach dem Wechsel hatte der Aufsteiger den Fischbekerinnen nicht mehr viel entgegen zusetzen. Früh konnten die NA-Damen sich absetzen, so dass das Trainergespann von Soosten/Schöps, munter wechseln konnten und alle NA- Spielerinnen zum Einsatz kamen. Nach 26. Minuten war der Siegeswillen der Gäste endgültig gebrochen, so dass sich NA–Nationalspielerin Margareta Kozuch über den 3:0-Sieg über ihre ältere Schwester Katharina (25 J.) freuen durfte, die für WiWa, im Gegensatz zum Hinspiel (damals verletzt) fast durchspielte.     

„Es war sicherlich nicht unser bestes Spiel. Dennoch hat uns die Partie aufgebaut und wir haben neuen Mut getankt. Wir sind fürs nächste Spiel gut gerüstet und werden mit breiter Brust gegen Schwerin antreten.“

NA.Hamburg – WiWa Hamburg 3:0 (25:20; 25:20; 25:15)

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

CarGo! Weiter mit Guter Fahrt

 450 Zuschauer sehen guten Volleyball - Fans mit Schmalzstullen gestärkt

Nach einer durchwachsenen Trainingswoche ging das Cargo! Bundesligateam am Sonntag mit gemischten Gefühlen in das Match gegen den starken Favoriten aus Hildesheim. Die Hoch-Truppe kam mit einer Referenz von 6 Siegen in Folge nach Bottrop gereist - auf dem Programm stand ein weiterer Sieg, der den Anschluss an das Spitzenduo aus Oststeinbek und Bad Dürrenberg sichern sollte. Doch man hatte die Rechnung ohne den  Gastgeber gemacht. Starke Aufschläge und eine sichere Ballannahme sollten Grundlage für eine erfolgreiche Revanche für die deutliche Niederlage im letzten Spiel des Jahres 2006 sein. Dieses Vorhaben konnten Ferdi Stebner und seine Mitstreiter dann auch erfolgreich in die Tatumsetzen. Begleitet von 450 Zuschauern gelang nach anfänglicher Nervosität ein knapper Satzgewinn, dem mit 15:25 der Ausgleich der aufstiegshungrigen Gäste folgte. 

Mit zwei Wechseln gelang CarGo! dann der entscheidende Schritt in Richtung erfolgreicher Revanche. Jan Terhoeven, der noch immer von der vorausgegangenen Magen-Darm-Erkrankung geschwächt war, wurde durch Tamas Szekeres ersetzt. Dieser räumte die Mittelblockposition für Alexander Walkenhorst, der einmal mehr seine besonderen Fähigkeiten im Block unter Beweis stellen konnte. In beiden Schlußsätzen konnte das CarGo! Team trotz kleinerer Schwächen in der Ballannahme das wirkungsvollere Angriffs- und Blockspiel durchziehen. Team 48 Kapitän Henning Machtens wurde durch die Bottroper Feldabwehr und den Block einmal mehr kaltgestellt und auch Axel Melde konnte nur durch- sichtig stellen, da die Annahme der Niedersachsen die Bottroper Aufgaben nur schlecht in den Griff bekamen.

Für CarGo! Bottrop brachte dieser Sieg einen schönen Lohn - nämlich Rang drei in der Tabelle und dieser soll erstmal nicht mehr abgegeben werden. Die örtliche Presse lobte dann auch die gute Arbeit, die Tom Gülke und Klemens Pospiech abliefern und das Team zu einer funktionierenden Einheit zusammenschweissen. Sowohl Trainer als auch Management und natürlich die Mannschaft planen weiterhin von Spiel zu Spiel und so steht nunmehr die Vorbereitung auf das Spiel gegen den Berliner TSC am Karnevalssonntag im Focus der Vorbereitungen. Die Zuschauer können sich freuen, denn auch am nächsten Wochenende wird Sponsorpartner Schlossquelle die Fans mit Gratisgetränke verwöhnen und interessante Gewinnspiele bieten. In der Dieter Renz Halle wird erneut um 16.00 Uhr aufgeschlagen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

Großes Medieninteresse am VfB Friedrichshafen

Nach dem Gruppensieg in der Vorrunde der Volleyball European Champions League trifft der VfB Friedrichshafen am kommenden Mittwoch im Achtelfinal – Hinspiel um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen auf den belgischen Vizemeister Noliko Maaseik. „Maaseik hat eine sehr gute Mannschaft, die auch sehr konstant spielt und die kleinsten Fehler bestraft“, so VfB Coach Stelian Moculescu. Die Chancen auf das weiterkommen in das Viertelfinale beziffert Moculescu auf 50 Prozent.

Wie schon in der Vorrunde ist das Medieninteresse an den Champions League Spielen des VfB Friedrichshafen ungebrochen groß. Neben dem DSF, welches das Heimspiel zeitversetzt am Donnerstag zwischen 13.30 Uhr und 14.45 Uhr in einer Zusammenfassung zeigen wird, werden auch das ARD/ZDF – Morgenmagazin und der Nachrichtensender n-tv wieder über das Hinspiel berichten. Zudem wird der Radiosender „Radio 7“ am Mittwoch während dem Match immer wieder live aus der ARENA Friedrichshafen übertragen.
Das Rückspiel am Donnerstag, 22. Februar, wird wiederum live und in voller Länge auf dem Infotainmentkanal von easy.TV übertragen. Auch für diese Spiel haben die großen TV - Sender schon ihr Interesse an einer Berichterstattung angekündigt. „Das große Interesse der Medien, egal ob Zeitung, Radio oder Fernsehen, an unseren Spielen in der Champions League freut uns sehr. Es bestätigt aber auch unseren Kurs, den wir in Sachen Medien eingeschlagen haben“, erklärt VfB - Manager Stefan Mau. VfB/PMK

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

YoungStars holen Silber mit Ba-Wü

BIEDENKOPF – Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kamen sieben Volley YoungStars am Sonntagabend vom Bundespokal der B-Jugend zurück. Die angepeilte Medaille ist mit dem zweiten Platz Wirklichkeit geworden, allerdings hat’s zu Gold nicht ganz gereicht.

Im Finale des Turniers, bei dem insgesamt 14 Teams dabei waren, war die bayerische Landesauswahl zu stark für Baden-Württemberg. „Natürlich wollten wir noch mehr, aber Bayern hat einfach besser gespielt“, gibt Kapitän und Zuspieler Jonas Hemlein unumwunden zu. Nach dem harten Halbfinalspiel gegen Berlin hätte die Ausdauer etwas gelitten, um gegen die Konkurrenz aus dem Nachbar(bundes)land bestehen zu können.

YoungStars-Trainer Söhnke Hinz, der als Spielbeobachter im hessischen Biedenkopf dabei war, wertet den zweiten Platz als Erfolg. Schließlich seien die Bayern mit der kompletten Zweitliga-Mannschaft vom VCO Kempfenhausen angetreten. Das Ba-Wü-Team besteht mit dem YoungStars Jonas Hemlein, Mark Senkbeil (Zuspiel), Markus Steuerwald, Valters Lagzdins, Simon Quenzer, Michael Kasprzak (Angriff) und Fabian Kohl (Libero) ebenfalls aus vielen Zweitliga-Akteuren, ist allerdings im Mittelblock mit Spielern aus der Ober- und Bezirksliga besetzt. Und Mittelblocker Pere Vrdoljak, ebenfalls ein YoungStar aus Friedrichshafen, sollte sich nach seinem eben auskurierten Daumenbruch noch schonen.

Abgesehen von der nicht ganz so guten Leistung gegen Bayern, hat die Mannschaft in den Augen von Söhnke Hinz „am obersten Level gespielt“. Der Häfler Trainer kann mit Auftritt seiner Jungs also zufrieden sein.

Die Vorrunde überwand die Ba-Wü-Mannschaft von Trainer Michael Mallick mit zwei 2:0-Siegen gegen Hessen und Niedersachsen. In der Zwischenrunde galt es, gegen Sachsen einen 0:1-Satzrückstand aufzuholen und zum 2:1-Erfolg zu drehen. Nachdem der Mitfavorit und spätere Drittplatzierte Berlin im Halbfinale mit 2:0 ausgeschaltet wurde, erwiesen sich am Ende die Bayern als zu stark für die Baden-Württemberger.

Nach diesem Großereignis geht für die Volley YoungStars der Ligaalltag mit einem Doppelspieltag weiter. Am Samstag treten sie beim SV Lohhof an, am Sonntag, 18. Februar, empfangen sie um 14 Uhr den VC Sonneberg in der Arena.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

Europapokal: Finalturnier mit Schwerin in Münster

Nur eine Woche nach den Pokalfinals am 4. März in Halle/Westfalen erlebt Nordrhein-Westfalen einen zweiten Volleyball-Leckerbissen mit Finalcharakter: Am 10./11. März findet in Münster das Finalturnier um den Top Teams Cup der Frauen statt. Ausrichter ist der niederländische Verein Lichtenvoorde (mit Trainer Matthias Eichinger), dessen Halle nicht den CEV-Ansprüchen genügt, sodass nun in der deutschen Nachbarschaft gespielt wird. In den Halbfinals kommt es zu folgenden Partien: Lichtenvoorde – Murcia/ESP und Schwerin – Moskau/RUS. Dabei können sich Volleyballfans auf absolute Super-Stars der Szene freuen: Malgorzata Glinka/POL und Lioubov Kilic/RUS (beide Murcia) sowie Sylvia Roll (Schwerin) gehören zur Crème de la crème im internationalen Volleyball.

Die CEV gab auch die anderen Orte der Finalentscheidungen bekannt:

Champions League Frauen am 25.&26. März in Zürich/SUI
Champions League Männer am 31. März/1. April in Moskau/RUS
Top Teams Cup Frauen am 10./11. März in Münster
Top Teams Cup Frauen am 10./11. März in Modena/ITA
CEV-Pokal Frauen am 18./19. März in Perugia/ITA
CEV-Pokal Männer am 18./19. März in Novy Urengoi/RUS

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 13. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

Niederlage in Bottrop für Team 48

Hildesheim (cen). Das war ein herber Dämpfer: Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim hat im Kampf um die Aufstiegsplätze an Boden verloren. Beim Tabellenvierten CarGo! Bottrop unterlagen die 48er gestern mit 1:3 Sätzen. Es war die erste Niederlage nach zuletzt sieben Siegen in Serie für den MTV.

Schon am Morgen zeichnete sich ab, dass dies kein besonders glücklicher Tag für das ambitionierte TEAM 48 werden würde. Bei der Abfahrt in Richtung Ruhrgebiet fehlte krankheitsbedingt Moritz Windemuth. Der Außenangreifer spielt im taktischen Konzept der 48er seit Wochen eine herausragende Rolle. Sein plötzlicher Ausfall traf die Mannschaft offenbar ins Mark.

Entsprechend verunsichert ging der Dritte der 2. Liga beim Tabellennachbarn in die Partie. Das Hinspiel hatte das TEAM 4 noch ohne Schwierigkeiten mit 3:0 gewonnen. In Bottrop hingegen konnten die Hildesheimer an die Form der vergangenen Wochen nicht anknüpfen. Trainer Walther Hoch stellte Doug Soviero auf die Position von Windemuth, Kai Bode kehrte auf den Liberoposten zurück. „Kai hat seine Sache gut gemacht.“, attestierte der Coach nach dem Spiel. Aber der Rest des Aufgebots blieb deutlich unter seinen Möglichkeiten. „Es war einfach eine Katastrophe. Viel schlimmer konnte es nicht kommen“, meinte Hoch. Nach dem 23:25 im ersten Satz keimte im zweiten Durchgang, den die 48er mit 25:15 gewannen, ein wenig Hoffnung auf. Doch dann häuften sich die Fehler wieder.

Bottrop reichte eine absolut solide Leistung, um die nächsten Sätze mit 25:22 und 25:21 zu gewinnen. Nach diesem unerwarteten Rückschlag hat der MTV wieder sechs Punkte Rückstand auf das Spitzenduo Bad Dürrenberg und Oststeinbek.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCO: Wiesbaden entführt die Punkte

Auch im "Lokalderby" gegen den VC Wiesbaden zogen die jungen VCO-Mädels in der ersten Volleyball Bundesliga mit 1:3 den Kürzeren. Am Ende sorgte die größere Cleverness und Erfahrung auf Seiten des VC Wiesbaden für den Spielgewinn.

Zu Beginn des ersten Satzes entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes  Spiel. Immer wieder verstand es Zuspielerin Denise Hanke das Spiel schnell zu machen und so die Mittelangreiferinnen Sandra Gutsche und Nora Götz in Szene zu setzen. Mit 8:6 ging es in die erste technische Auszeit. Danach fand der VC Wiesbaden besser ins Spiel und konnte selbst den Angriffsdruck erhöhen. Des öfteren fand nun der Wiesbadener Angriff die Lücken im VCO-Block. Zudem wurden deren Angriffe mehr und mehr abgeblockt. Mit 12:16 ging es dann in die zweite technische Auszeit. Danach ließ der VC Wiesbaden nichts mehr anbrennen und konnte den Satz mit 17:25 für sich entscheiden.

Der zweite Satz begann wie der erste geendet hatte. Der VC Wiesbaden schien das Spiel nun im Griff zu haben und spielte routiniert und selbstsicher gegen die "jungen Wilden" aus Heidelberg. Der 18:25 Satzgewinn zugunsten von Wiesbaden war zu keiner Zeit gefährdet.

Wer aber nun dachte das Spiel sei gelaufen mußte sich von den VCO Mädels eines besseren belehren lassen. Sie kämpften sich wieder zurück ins Spiel. Immer wieder konnte Alina Bondar, die nun für Sandra Sell spielte, über die Außenposition erfolgreich punkten. Auch Michaela Sabrowske wurde immer besser und stellte ein ums andere Mal den Wiesbadener Block vor unlösbare Aufgaben. In allen Mannschaftsteilen steigerte sich das Team Punkt für Punkt, insbesondere der in dieser Phase starke VCO Block schien unüberwindlich. So gewannen die Mädels verdient vor den jubelnden 500 Fans den dritten Satz mit 25:21.

"Wir haben die Tür weit aufgestoßen, aber wir sind nicht durchgegangen", beschrieb Bundestrainer Dirk Groß das Spiel am Ende. So konnten die Mädels den Schwung des gewonnenen dritten Satzes nicht in den vierten Satz mitnehmen. Schnell führte Wiesbaden zu Beginn des letzten Satzes und gab diese Führung nie wieder ab. Die Wiesbadener Angreiferinnen Sabrina Roß und Julia Osterloh waren in diesem Satz nicht zu stoppen. So gewann Wiesbaden verdient den Satz mit 19:25 und damit das Spiel 3:1. Wieder einmal hieß es am Ende: gut mitgespielt, aber die Punkte bleiben beim Gegner. Dennoch attestierte der Trainer des VC Wiesbaden dem jungen VCO Team eine "deutliche Leistungssteigerung" im Vergleich zum Hinspiel der Vorrunde, und dies ist letztendlich das Ziel des VCO-Projektes. Als besonderes Highlight präsentierte der VCO nach dem Spiel den Handball-Nationalspieler Uwe Gensheimer von den Rhein-Neckar Löwen in einem Interview. Er verloste ein von ET Sports gespendetes Trikot mit den Unterschriften des Handball-Bundesligisten, sowie mehrere Eintrittskarten zu einem Heimspiel in der SAP Arena unter den anwesenden Zuschauern.

Das letzte Heimspiel der Bundesligasaison 2006/2007 findet für die VCO-Mädels am 3. März 2007 um 19:00 Uhr im Olympiastützpunkt statt. Dort hoffen alle Beteiligten auf einen Heimerfolg zum Abschluss der Saison gegen den Köpenicker SC.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCO Berlin: Unterhaching eine Nummer zu groß

In der Begegnung gegen den TSV Unterhaching hatte das Zurich Team VCO Berlin am Samstag vor heimischem Publikum das Nachsehen und verlor das Spiel 0:3 (20:25, 19:25, 22:25). Aufgrund der aktuell dünnen Spielerdecke hatte man beim VCO im Vorfeld jedoch diesbezüglich auch keine überzogenen Erwartungen.

Gespenstische Leere herrschte am Wochenende in der Aufwärmfläche des VCO. Lediglich zwei Wechselspieler konnten ihre restlichen sieben Mannschaftskameraden auf dem Spielfeld von außen unterstützen. Im Angriff boten sich dem Zurich Team zu begrenzte Möglichkeiten, um den nahezu in Stammformation agierenden TSV Unterhaching ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Weil mit Tim Broshog nur ein Mittelblocker einsatzbereit war, musste VCO-Diagonalspieler Jonathan Erdmann ausnahmsweise ebenfalls in die Mitte rücken. "Dafür dass Joni kurzfristig auf einer anderen Position einspringen musste, hat er seine Sache ganz gut gemacht.", sagt Co-Trainer Daniel Herrmann zur ungewohnten Aufstellung. "Der Gegner hat natürlich sehr schnell gemerkt, wo wir improvisieren mussten und unsere Schwächen lagen. Dadurch hatten es die übrigen Angreifer auch schwerer als sonst, sich durchzusetzen." 

Obwohl die Jungs des Zurich Teams im Aufschlag und in der Annahme nicht schlechter agierten als ihr Gegner, war der Unterschied im Angriffsabschluss, welcher oft zu unflexibel war, deutlich erkennbar. Für einen Punkterfolg brauchte man einfach zu viele Anläufe. Die Unterhachinger hingegen dominierten das Spielgeschehen mit einer sehr souveränen Leistung und ließen dem VCO keine Chance.

Auch wenn an diesem Wochenende nichts zu holen war, ist man beim VCO in Hinblick auf das kommende Wochenende zuversichtlich. Dann nämlich müssen die Berliner auswärts beim SV Bayer Wuppertal ran (18.02.2007, 16:30 Uhr). Bis dahin ist der Kader dann wahrscheinlich auch wieder vollständig, so dass die Mannschaft wieder in gewohnter Formation antreten kann.

Daniel Herrmann

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 13. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Zweite Niederlage für KT-Frauen

KALTENKIRCHEN - Thomas Hörstrup, der Trainer der Verbandsliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS, hatte immer wieder auf die Gefährlichkeit von Gut Heil Itzehoe hingewiesen. Und der Tabellenvierte erwies sich in der Tat als Stolperstein für die erfolgsverwöhnte KT-Truppe. Die hatte zuvor bislang nur einmal gegen Spitzenreiter TuS Holtenau verloren und auf ein "Meisterschaftsfinale am 3. März gehofft.

Die Kaltenkirchenerinnen, die gegen Itzehoe mit 2:3 Sätzen (20:25, 25:20, 25:22, 16:25, 7:15) ihre zweite Saisonniederlage kassierten, sind jetzt auf fremde Hilfe angewiesen, wenn sie den TuS Holtenau noch abfangen wollen. Aber die Chancen stehen eher schlecht.

"Außer gegen uns spielen die nur noch gegen den Tabellensiebten MTV Heide und zum Abschluss gegen den PSV Eutin", sagt Thomas Hörstrup, "da ist zwar von der Papierform her noch was möglich. Ich glaube aber nicht, dass Holtenau stolpert."

Ärgerlich: In der Partie gegen Gut Heil Itzehoe lag die Kaltenkirchener TS schon mit 2:1 Sätzen in Führung. Thomas Hörstrup: "Aber dann lief bei uns vor allem in der Annahme einfach nichts mehr zusammen."

ust

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 13. Februar 2007

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: „Das war eine Katastrophe“

Bundesligist SV Bayer blamiert sich beim 1:3 in Delitzsch. Trainer Jens Larsen spricht von einer „Zurückentwicklung“ seiner Mannschaft.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 13. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Konzentriert die Pflichtaufgabe gelöst

3:1 beim Internatsteam des VCO Rhein-Neckar

ps. HEIDELBERG Die Pflichtaufgabe ist erfüllt. Mit konzentriertem und konsequentem Auftritt sicherten sich die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden den 3:1 (25:17, 25:18, 21:25, 25:19)-Erfolg beim sieglosen Tabellenschlusslicht VCO Rhein-Neckar vom Heidelberger Olympiastützpunkt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 13. Februar 2007

   www.westline.de 

USC: Das Recht auf den Rechenschieber

Münster. In der Damen-Volleyball-Bundesliga werden die Spiele auf dem Feld entschieden. Diese Erkenntnis ist im Sport zugebenermaßen weder neu noch überraschend, allerdings in ihrer Konsequenz zumindest erstaunlich: ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel