News

 Mittwoch, 14. Februar 2007 

Bayerische Indoor-Beachvolleyball-Meisterschaft
Stralsund: Zweiten Tabellenplatz gefestigt
Favoritenschreck kommt nach Kronshagen
Friedrichshafen empfängt im Achtelfinale Maaseik
VfB: Medienpartnerschaft mit Radio 7
SCC Berlin: Die nächste Herausforderung
Schöps: „Wir sind in der Favoritenrolle!“
Auch Münster wirbt für das Pokalfinale
Markus Dieckmann eröffnet Beach-Volleyballschule
Doublegewinner eine Nummer zu groß
SSG Hamm: Erfolgreiche Mischung
OSV: Aufstieg "richtig oder gar nicht"
WVV: „Wir waren einfach dran“
"Adler" vor dem Abflug?

Februar 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Bayrischer VV-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

Bayerische Indoor-Beachvolleyball-Meisterschaft

Die Erste seit 2002

Am kommenden Faschings-Wochenende 17./18.2. findet in der Funland-Arena in Nersingen bei Neu-Ulm die erste Bayerische Indoor-Beachvolleyball-Meisterschaft seit 2002 statt. Während in Norddeutschland die Narren los sind, spielen die Bayern Beachvolleyball... .

Es spielen je 12 Damen-, Herren- und Mixed-Teams um den Titel des Bayerischen Indoor-Meisters. Gemeldet haben unter anderem:

- Eva Schilf / Gitta Sieber (SV Mauerstetten/DJK Augsburg-Hochzoll), bayerische Vizemeister 2006
- Julia Gennerich / Franziska Rößler (BVC Dresden), 2. bzw. 4.Platz Sächsische Meisterschaft 2006
- Ursula und Reiner Sagstetter (SC 53 Landshut): Bayerische Mixed-Meister 2003, Vizemeister 2005 und 2006
- Delia Schultrich und Janina Göpfert (mehrere Jahre TopTen in Dtl.)
- Christian Kehrer/Falk Ullmann (SC Freising), Sächsische Vizemeister 2004 und 2005
- Maximilian Hauser / Simon Hurtz (TSV Starnberg/TSV Herrsching), Sieger des BVV-Indoor-Turnieres 30.12.06 in Augsburg
- Bene Frank / Roland Höfer (TV Altdorf/SV Lohhof), BVV-Kadertrainer, bzw. Bayerischer Vizemeister 2004 und 2006

Alle Meldelisten sind unter den folgenden Links für Damen, Mixed und Herren zu sehen. Weitere Infos zum Funland sind unter www.funland-arena.de zu finden!

Spielbeginn am Samstag ist um 10.00 Uhr, am Samstag abend findet eine große Beach-Players-Party im Funland statt. Die Finalspiele werden am Sonntag ca. um 16.00 Uhr stattfinden. Gespielt wird im 12er-Pool-Play-System, also mit jeweils vier Dreiergruppen. 

Bleibt abzuwarten, welches Team in welcher Verkleidung antritt, oder ob man den Fasching Fasching sein lässt?!

 

 

Deutschland - Ostsee-Zeitung

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.ostsee-zeitung.de 

Stralsund: Zweiten Tabellenplatz gefestigt

Trotz schwieriger Voraussetzungen gewannen die Volleyball-Damen ihr Auswärtsspiel in Eimsbüttel mit 3:1 Sätzen

Am Samstag mussten die Regionalliga-Damen des 1.VC Stralsund beim Tabellensechsten Eimsbütteler TV antreten. Aufgrund einer kleinen Grippewelle war die Vorbereitung auf dieses wichtige Auswärtsspiel etwas ins Stocken geraten.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

Favoritenschreck kommt nach Kronshagen

Das nächste Heimspiel der 1. Herren des TSVK steht am kommenden Sonntag den 18.02. im Schulzentrum Kronshagen auf dem Programm.

Gegner ist die VG WiWA Hamburg, die das Hinspiel gegen die Kronshagener in eigener Halle für sich entscheiden konnte. Eine Revanche für diese Niederlage ist für Trainer Dirk Severloh eine Pflichtaufgabe:" Im Hinspiel haben wir phasenweise sehr unglücklich agiert und Schnelligkeit vermissen lassen. Das wird uns nicht noch einmal passieren!", sagt er vor dem Spiel.

"Wir haben die Fehler des Hinspiels analysiert und uns intensiv damit auseinandergesetzt. Wir werden gut gerüstet in die Partie gehen.", sagt Mannschaftsführer Malte Nagursky zur der Begegnung. Co-Trainer Christoph Schimansky rückt weiterhin die Statistik in den Fokus:"Wir haben diese Saison zu Hause noch nicht verloren! Die Hamburger müssen sich also warm anziehen, wenn sie diesen Nimbus brechen wollen!"

Die 1. Herren hoffen bei der Verteidigung dieses Nimbusses auf lautstarke Unterstützung des Publikums und versprechen ein wie immer spannendes Spiel in eigener Halle.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

Friedrichshafen empfängt im Achtelfinale Noliko Maaseik

Ab jetzt beginnen für den VfB Friedrichshafen in der European Champions League die Wochen der Wahrheit. Nach der Gruppenphase, die der deutsche Volleyball Rekordmeister vor Panathinaikos Athen und Bre Banca Lannutti Cuneo als Gruppensieger beendet hat, steht am Mittwoch das Achtelfinale auf dem Programm. Gegner des VfB in der ARENA Friedrichshafen ist der belgische Vizemeister Noliko Maaseik. „Noliko hat sich in einer starken Gruppe durchgesetzt und das verdient große Anerkennung. Ich bin überzeugt, dass es zwei ganz enge Spiele werden“, ist sich VfB - Cheftrainer Stelian Moculescu sicher.

Bereits vor zwei Jahren haben sich die beiden Teams in der European Champions League einen wahren Krimi im Viertelfinale geliefert. Der VfB gewann im Expodrom von Bree mit 3:2, im Rückspiel in der ARENA Friedrichshafen siegte Maaseik mit 3:2. Friedrichshafen zog anschließend in das Final - Four ein, weil der VfB einen Punkt besser war.

In diesem Jahr wollen die Belgier natürlich den Spieß umdrehen, doch auch Nolikos Teammanager Theo Goyens erwartet ein ganz hart umkämpftes Achtelfinale. „Der VfB hat eine sehr gute Mannschaft und ich bin mir fast sicher, dass es wieder ganz knappe und hochklassige Spiele werden.“

Dass Friedrichshafen zuerst Heimrecht hat, sehen die Verantwortlichen vom Bodensee nicht als tragisch. „In unserer Situation denke ich, dass es gut ist, wenn wir zuerst zu Hause spielen, weil wir eher heimstark sind. Dann hat Noliko Maaseik beim Rückspiel den Druck. Jetzt müssen wir das Achtelfinale so spielen. Ob es ein Nachteil war, dass wir zuerst zu Hause gespielt haben, das wissen wir nach dem Rückspiel in Belgien“, erklärt VfB – Manager Stefan Mau.

Am Mittwoch gibt es in der ARENA auch ein Wiedersehen mit Georg Wiebel, der in der Saison 2004/2005 selbst in den Dienst der Häfler stand. „Ich freue mich sehr darauf, mal wieder in der ARENA spielen zu können“, so der Mittelblocker von Noliko Maaseik der die Schwächen und Stärken seines Team wie folgt charakterisiert: „Spielerisch liegen unsere Stärken in einer soliden Annahme, guter Block/Feldabwehr und einer geringen Fehlerquote. Dagegen fehlt uns im Angriff und auch im Aufschlag gelegentlich die Durchschlagskraft.“

Nach den beiden Niederlagen in der Volleyball Bundesliga gegen evivo Düren und den SCC Berlin wirkte das Team vom Bodensee verunsichert und vor allem in der Annahme wackelig. „Wir haben es nicht geschafft, das zu spielen, was wir können“, versucht Zuspieler Simon Tischer die Situation zu erklären. Am Mittwoch will sich die Mannschaft des VfB jedoch anders präsentieren: „Wir wollen mit einer soliden Annahme Selbstvertrauen gewinnen und dann wieder zu alter Stärke zurückfinden.“ Gute Voraussetzungen, wenn der VfB wieder in die Erfolgsspur zurückkehren will.

Bis auf die Langzeitverletzten Jiri Polansky und Peter Nagy kann VfB Coach Stelian Moculescu gegen Maaseik auf den kompletten Kader zurückgreifen. Anpfiff zum Achtelfinal Hinspiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und Noliko Maaseik in der Indesit European Champions League ist am Mittwoch (14.02.) um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

VfB: Medienpartnerschaft mit Radio 7

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen und der Radiosender „Radio 7“ gehen künftig gemeinsame Wege. Im Rahmen einer Medienpartnerschaft wird der Radio-Marktführer zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu künftig regelmäßig über die Spiele des deutschen Volleyball Rekordmeisters vom Bodensee berichten. „Wir bieten dem VfB Friedrichshafen eine ideale Plattform, um weitere Zuschauerpotentiale zu erschließen. Gleichzeitig zeigt Radio 7 für seine Hörer starke Präsenz in Friedrichshafen“, so Radio 7-Programmdirektor Michael Merx.

Radio 7 wird insbesondere seine Vorberichterstattung und auch die Berichterstattung von Heimspielen deutlich ausweiten. So hat der Sender bereits live vom Champions League Spiel gegen Cuneo und dem Bundesligaspiel gegen Berlin im gesamten Sendegebiet live berichtet. Auch beim Achtelfinal Match am Mittwochabend gegen Noliko Maaseik werden die Radio 7 Hörer wieder live dabei sein.

„Wir sind sehr glücklich über die Zusammenarbeit mit Radio 7, da uns die Partnerschaft neue Wege öffnet“, zeigt sich VfB – Manager Stefan Mau zufrieden. Insbesondere die intensive Vorberichterstattung und die Liveschalten würden den VfB in der Bodenseeregion und darüber hinaus bekannter machen. Im Rahmen der Kooperation sind auch gemeinsame Aktionen angedacht. So gab es im Dezember bereits eine gemeinsame Aktion für die Peter-Maffay-Stiftung und gegen Ende der Saison soll in der ARENA Friedrichshafen nach einem Spiel des VfB eine große Party steigen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

SCC Berlin: Die nächste Herausforderung

Nur acht Tage nach dem Überraschungserfolg gegen Rekordmeister VfB Friedrichshafen wartet auf die Volleyballer des SCC BERLIN bereits das nächste große Match. Am kommenden Sonntag (18.02. / 16 Uhr) wird mit evivo Düren niemand Geringeres als das derzeit wohl beste Volleyballteam Deutschlands in der Charlottenburger Sömmeringhalle zu Gast sein.

Der Vizemeister aus dem Rheinland will sich in dieser Saison endlich den Traum von der Meisterschaft erfüllen und scheint diesem Ziel momentan näher als je zuvor. Derzeit führt die Mannschaft von Ex-SCC-Coach Mirko Culic die Bundesliga mit 26:2 Punkten vor dem VfB Friedrichshafen (26:4) und dem SCC BERLIN (24:8) an und hat beste Aussichten als Tabellenführer in die Play-offs zu gehen. Die beiden unmittelbaren Verfolger wurden vor heimischer Kulisse jeweils klar mit 3:0 in die Schranken gewiesen – im Oktober der SCC (15, 24, 22) und im Februar der VfB (20, 23, 16). Lediglich gegen den TSV Unterhaching – momentan punktgleich mit dem SCC auf Platz vier der Tabelle – gab es eine knappe 2:3 Niederlage.

„Es sieht momentan sehr gut für uns aus“, freut sich Manager Bernd Werscheck. Und sein Trainer Mirko Culic fügt hinzu: „Es ist schön, Mitte Februar Tabellenführer zu sein. Das bedeutet schon was“, aber es bedeute auch nicht zu viel, denn am Sonntag steht bekanntlich das schwere Auswärtsspiel in der Hauptstadt an. „Auch wenn der SCC nicht gegen den VfB gewonnen hätte, sie sind eine starke Mannschaft“, urteilt Culic über seinen Ex-Klub, „aber Düren hat jetzt mehrfach gezeigt, dass wir auch in Berlin gewinnen können.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

Schöps: „Wir sind in der Favoritenrolle!“

Jochen Schöps (23 Jahre) ist einer der Garanten für die Dominanz des VfB Friedrichshafen in den vergangenen Jahren. Seit 2003 hämmert der Nationalspieler für die Bodensee-Truppe auf den Ball und feierte seitdem drei Pokalsiege und zwei Deutsche Meisterschaften. Im Interview äußerte Schöps sich zu der Favoritenrolle im Finale, seine Erwartungen an das Gerry Weber Stadion in Halle sowie sein großes Saisonziel.

Alle erwarten von Friedrichshafen den erneuten Pokalsieg. Sie auch?
Schöps: „Ich denke, dass wir in der Favoritenrolle sind, was auch die aktuelle Tabellensituation zeigt. Jedoch geht es um den Pokal, und es ist das Finale. Moers hat auf dem Weg schon andere Gegner, die vor ihnen stehen, ausgeschaltet, und im Finale gibt’s nix für sie zu verlieren. Es wird ein schweres Match.“

Moers hat in den vergangenen Jahren stets klar gegen Friedrichshafen verloren und ist Außenseiter. Die Mannschaft hat sich im Vergleich zu 2006 stark verändert. Schätzen Sie die Mannschaft stärker ein als im vergangenen Jahr?
Schöps: „Die Mannschaft von Moers ist sicherlich stärker als im letzten Jahr. Sie haben wie im Vorjahr Georg Grozer jun., der jeder Mannschaft erhebliche Probleme bereiten kann. Unser Ziel muss sein, ihn so gut es geht aus dem Spiel zu nehmen. Das würde unsere Chancen erheblich erhöhen.“

Im vergangenen Jahr gab es ein deutliches 3:0 gegen Moers. Wird das Finale ein erneuter Spaziergang für den VfB?
Schöps: „Das 3:0 hört sich klar an, war es aber nicht. Der erste Satz war sehr umkämpft. Auch dieses Jahr müssen wir gut und schnell in das Spiel finden. Der Sieg des ersten Satzes ist immer ein wichtiger Schritt.“

Zum zweiten Mal finden die Pokalfinals im Gerry Weber Stadion statt. Hätten Sie gedacht, dass über 11.000 Zuschauer in Deutschland möglich sind, und was erwarten Sie 2007?
Schöps: „Ein solch großer Zuschauerandrang freut mich sehr. Es zeigt, dass Volleyball viele Menschen in seinen Bann ziehen kann und dass der Sport große Hallen füllt. Ich denke, dass die Stimmung ähnlich - vielleicht noch besser - wird als im vergangenen Jahr. Auf jeden Fall freue ich mich riesig darauf.“

Neben dem Sieg im Pokalfinale stehen weitere Entscheidungen an. Was sind ihre Ziele in 2007?
Schöps: „Natürlich ist wieder unser Ziel, die Meisterschaft zu gewinnen. In der Champions League werden wir sehen, was möglich ist. Im Sommer geht dann die Nationalmannschaft los. Die EM sowie die Olympia-Qualifikation sind die zwei wichtigsten Abschnitte für uns.“

Friedrichshafen war in der Vergangenheit immer wieder Sprungbrett für ein Engagement in der weltbesten Liga in Italien. Wann gehen Sie über die Alpen oder in ein anderes Land oder hat Friedrichshafen noch Aussichten, dass Sie weiter am Bodensee schmettern?
Schöps: „Es ist noch zu früh, darüber zu denken. Noch sind andere Sachen wichtiger. Ich hatte bei der Belastung von Liga, Pokal und Champions League noch nicht die Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Sicherlich will ich irgendwann aus Deutschland raus und im Ausland Erfahrung sammeln. Ob das aber dieses Jahr schon sein wird, muss ich mir gut überlegen.“

Im vergangenen Jahr erlebten sie mit der Nationalmannschaft ihre erste Männer-WM. Der gute neunte Platz sprang heraus. Was ist in der nahen Zukunft mit der Nationalmannschaft möglich?
Schöps: „Wie schon gesagt, sind die EM und die Olympiaqualifikation zwei riesige Schritte. Auf der EM müssen wir versuchen unsere gute Leistung der WM zu wiederholen und so gut wie möglich abschneiden. Olympia ist für jeden Sportler das Größte, und deswegen tun wir alles dafür, dort dabei sein zu können. Eine Olympiateilnahme würde den Volleyballsport in Deutschland sehr unterstützen.“

In naher Zukunft gibt es mit Georg Grozer ein Nebeneinander in der Nationalmannschaft. Wie beurteilen Sie das?
Schöps: „Ich habe mich mit dem Thema noch nicht auseinandergesetzt, aber jeder Spieler der in den Kreis der Nationalmannschaft aufgenommen wird, hat die Möglichkeit sich zu präsentieren, um bei den ersten Zwölf dabei zu sein. Es erhöht auch noch die Konkurrenz, was auch nicht schlecht ist.“

Was machen Sie am Abend des 4. März?
Schöps: „Hoffentlich feiern.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

Auch Münster wirbt für das Pokalfinale

Obwohl der USC Münster die Teilnahme am Pokalfinale am 4. März in Halle (Westfalen) verpasste, bietet der Klub wieder eine Fanfahrt an. 100 Tickets wurden bereits geordert, die ab dem Heimspiel gegen den Dresdner SC (18. Februar, 15.30 Uhr) verkauft werden.

Wer erinnert sich nicht gern an das Pokalfinale 2006 im Gerry-Weber-Stadion. Über 3.000 Münsteraner Fans pilgerten ins knapp 100 Kilometer entfernte Halle (Westfalen), um den USC Münster im Endspiel gegen den Schweriner SC zu unterstützen. Insgesamt bildeten mehr als 11.000 Zuschauer eine Rekordkulisse im deutschen Volleyballsport und erlebten Gänsehautgefühl pur. In diesem Jahr hat der USC die Teilnahme am Endspiel verpasst. Das aber ist für die Unabhängigen noch lange kein Grund, diese Veranstaltung nicht zu unterstützen.

Im Gegenteil: Auch 2007 bietet der USC eine Fanfahrt zu den Endspielen im DVV-Pokal am 4. März in Halle (Westfalen), in denen sich die Vorjahressieger Schweriner SC (Frauen) und VfB Friedrichshafen (Männer) mit dem Dresdner SC beziehungsweise dem Moerser SC messen, an. „Natürlich rühren wir für das Pokalfinale die Werbetrommel, auch wenn wir dieses Mal nicht dabei sind“, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. „Wenn die Veranstaltung ein Erfolg wird, hilft das dem Volleyballsport in Deutschland und damit auch dem USC Münster.“

100 Tickets der Kategorie 3 orderte der USC und bietet diese den Volleyballfans in Münster und Umgebung an. Der Vorkaufsstart erfolgt beim Heimspiel gegen den Dresdner SC am Sonntag (18. Februar, 15.30 Uhr). Der Preis beträgt 27 Euro und beinhaltet den Bustransfer nach Halle (Westfalen). Eintrittskarten ohne Bustransfer werden auch in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen nicht verkauft. Die Abfahrt der geplanten zwei Busse ist am 4. März um 10 Uhr am Volleydome Berg Fidel. Die Rückfahrt erfolgt eine halbe Stunde nach der Siegerehrung. „Wir hoffen, dass wir die 100 Tickets schon am Sonntag verkauft haben“, sagt USC-Geschäftsführer Karsten Krippner. „Wenn nicht, sind sie danach von montags bis freitags zwischen neun und zwölf Uhr auch bei der Geschäftsstelle des USC erhältlich.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

Markus Dieckmann eröffnet Beach-Volleyballschule

Olympia-Teilnehmer Markus Dieckmann bleibt dem Beach-Volleyball auch nach seinem verletzungsbedingten Karriere-Ende glücklicherweise erhalten. Neben seiner Tätigkeit als Mitglied des Trainerstabes von Julius Brink/Christoph Dieckmann eröffnet Markus Dieckmann nun die erste Beach-Volleyballschule des Landes.

Ab dem 13. Mai öffnet die Schule auf der Anlage im Jenny & Jacky Kinderpark in Niederkassel (5 Freiplätze und 3 Indoorplätze) ihre Türen, und der ehemalige Weltklasse-Akteur greift natürlich selber in das Geschehen ein und trimmt Kinder und Erwachsene, Anfänger und Profis, Firmen und Vereine.

Am Tag der Eröffnung gibt es als Highlight ein öffentliches Training und anschließendes Showmatch mit Beteiligung der Olympia-Fünften Stephanie Pohl/Okka Rau geben. Infos und Kurse unter www.jenny-jacky.de Tel: 02208-4027 und beach-frank@web.de

Alle Infos zur Beach-Volleyballschule im PDF.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Doublegewinner eine Nummer zu groß

VfB 91 Suhl verliert beim Schweriner SC deutlich mit 0:3

SCHWERIN – Für die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl gab es am Samstagabend beim Schweriner SC nichts zu holen. Die Schützlinge von Trainer Han Abbing verloren das Bundesliga-Spitzenspiel beim deutschen Doublegewinner klar mit 0:3 (-17, -16, -16).

 

 

Deutschland - Westfälischer Anzeiger

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.westfaelischer-anzeiger.de 

SSG Hamm: Erfolgreiche Mischung

Verbandsligist SSG Hamm hat Umbruch vollzogen Team von Spielertrainer Marvin Polte erstmals allein auf dem zweiten Platz

HAMM · Die Idee geisterte schon länger in den Köpfen von Ralf Krolczyk und Magnus Schroer. Und vor zwei Jahren nahm sie scharfe Konturen an. Irgendwie, so waren sich die beiden Ur-Gesteine der Hammer Volleyball-Szene einig, ...

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Aufstieg "richtig oder gar nicht"

OSTSTEINBEK - Sollte den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV der direkte Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga gelingen, "dann machen wir es diesmal richtig oder gar nicht", sagte Manager Rüdiger Barth . Auf der Homepage der "Ostbek Cowboys" konkretisierte nun Abteilungschef Jan Schneider die Pläne der Stormaner.

Dass die Mannschaft in der Erstklassigkeit nach Hamburg-Wandsbek umziehen wird und muss, war schon länger bekannt. Nun stellt Schneider auch eine Namensänderung in Aussicht: "Wir glauben schon, dass es helfen könnte, die Cowboys zu vermarkten. Aber wichtig ist für uns auch, dass wir unsere Wurzeln nicht vergessen, der OSV ist unsere Heimat."

Doch um einen Etat in Höhe von 300 000 Euro aufstellen zu können, wie von Schneider angestrebt, muss sich das Team auf dem Hamburger Markt präsentieren, auch für Unternehmen der Hansestadt interessant werden.

Noch geht es nicht darum, welche Spieler womöglich den Aufstieg mitmachen können, welche Positionen neu besetzt werden müssten, um erstligatauglich zu sein. Vielmehr steht eine Veränderung der Strukturen an. "Die Frage wird zunächst vor allem sein, wie wir uns im Umfeld personell so aufstellen, dass wir leistungsfähiger und belastbarer werden", so Schneider. Mit anderen Worten: Das derzeitig rein ehrenamtliche Management muss professionell entlastet werden. Eine Art Geschäftsführer müsste installiert werden, der Teile der notwendigen Alltagsarbeit übernehmen könnte, außerdem als Schaltstelle jederzeit zum Beispiel für Sponsoren ansprechbar ist. Im Grundsatz sollten alle Fragen bis zum 1. April beantwortet sein. Spätestens dann müsste der OSV sein Interesse an der Ersten Bundesliga bekundet haben.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.westline.de 

WVV: „Wir waren einfach dran“

Münster - "Wir wussten, dass wir es packen können. Wir waren einfach dran." Niels Westphal - (Foto), Trainer der Mädchenauswahl des Westdeutschen Volleyball Verbandes (WVV), verspürt derzeit tiefste Zufriedenheit.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.nrz.de 

"Adler" vor dem Abflug?

MSC-Boss Krivec liebäugelt mit Standortwechsel nach Düsseldorf und setzt die Stadt Moers unter Druck.

Luftnummer oder seriöser Plan? In ein paar Wochen wird man mehr wissen. Tatsache ist: Es gibt mal wieder Gerüchte, dass Volleyball-Bundesligist Moerser SC die Zelte in der Grafenstadt abbrechen und mit seiner ersten Mannschaft nach Düsseldorf wechseln könnte.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel