News

 Freitag, 16. Februar 2007 

„Wollte immer schon mal in Lohhof spielen“
NA.Hamburg will in Fischbek ungeschlagen bleiben
Cowboys: Unbequeme Aufgabe in Frankfurt
“Kangaroos“: Wieder geht’s ins Schwabenländle
USC: Nur nicht verrückt machen lassen
USC 2: Duell der Talentschmieden
VfB siegt 3:0 gegen Maaseik
YoungStars vor zwei schweren Aufgaben
SCC: Mit Selbstvertrauen gegen Tabellenführer
Friedrichshafen macht großen Schritt
Hamburg Sea Devils baggern bei NA-Damen
Ein Event mit viel Sex-Appeal
Michael Spratte neuer WSU-Trainer
Trainer Schöps hat Stehverbot
Droht das Ende der VG Elmshorn?
WSU: Draht zur Mannschaft fehlte
Spratte: Etwas aufgeregt bin ich schon
SV Bayer gelobt Besserung
Suhl: Die Roten Raben im Anflug
Sonneberg: Zweimal auswärts

Februar 2007

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Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

„Wollte immer schon mal in Lohhof spielen“

Mit der 16- jährigen Patrizia Hofmarkrichter wurde für das Jugendkonzept in Lohhof ein so genanntes Exempel statuiert. Seit dieser Saison wohnt und spielt die ehemalige Deggendorferin nun in Lohhof. Um ihr die Möglichkeit zu geben, in der 1. Mannschaft der Zweitbundesligistinnen mit trainieren und spielen zu können, wurde für sie in Lohhof eine Gastfamilie gefunden. Genau kann sich Pato – mit dem Spitznamen wird sie gerufen – noch an die ersten Telefonate mit dem Trainer der 2. Mannschaft Regionalliga, Christian Vez, erinnern. Und als dann die Zusage kam, war sie überglücklich. „Ein Traum ist in Erfüllung gegangen“, so beschreibt Pato ihre Gefühle nach diesem entscheidenden Telefonat. Auf die Frage, was ihre Familie in Deggendorf zu diesem Vorhaben sagte, erzählt sie von deren großen Unterstützung bei ihrer Liebe zum Volleyballsport. Die Liebe zu dieser Ballsportart liegt allerdings schon in der Familie. Ihre zwei Jahre ältere Schwester hat gerade in die Volleyball- Regionalligamannschaft nach Straubing gewechselt.

Mit der Gastfamilie versteht sie sich sehr gut. Zwei neue Brüder hat sie auch hinzu gewonnen. „Ich fühle mich zuhause.“, erzählt sie von ihrer Aufnahme in die neue Familie.

Auch die Schule musste natürlich gewechselt werden. „Ich wurde super in der neuen Klasse aufgenommen“, berichtet Pato von ihren ersten Schultagen am Carl- Orff Gymnasium, welches in Sichtweite zur Trainings- und Spielhalle steht. Auch die Schulleistungen haben sich gebessert. Durch die nahen Trainingswege hat sie in Lohhof mehr Zeit zum Lernen als noch vor einem Jahr in Deggendorf. Und die braucht sie jetzt auch, da sie als Jugendnationalspielerin bei zusätzlichen Trainingeinheiten und Lehrgänge unterwegs ist. Anfang Januar meisterte sie mit ihrer Mannschaft die EM Qualifikation, welche in Slowenien stattfand, klar und gewann alle Spiele mit 3:0. Die Europameisterschaft steht in der ersten Aprilwoche im Tschechischen Brünn an. Auf die Frage, wo sie sich im Vergleich mit ihren Mitspielerinnen in der Nationalmannschaft einordnen würde, meint sie: „Ich bin viel kleiner als alle anderen, der Größendurchschnitt ist 1,85 Meter (Pato ist 1,78 Meter). Dafür habe ich aber viel Spielpraxis.“ Einen festen Stammplatz in der Jugendnationalmannschaft gibt es auch nicht. „Bei den Lehrgängen vorher wird kurzfristig zur EM nominiert werden.“, erzählt sie. Und diese Nominierung findet Ende März in einem Lehrgang in Holland statt. Natürlich hat sie große Hoffnungen mit nach Brünn fahren zu dürfen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

NA.Hamburg will in Fischbek ungeschlagen bleiben

„Es wird ein Kampf um die Spitze“

Hamburg, den 15.2.2007. Für die NA-Damen ist es eines der wichtigsten Saisonspiele. Mit einem Sieg über den Pokalfinalisten Schwerin könnten die Hamburgerinnen den sechsfachen Meister vom zweiten Tabellenrang verdrängen und die Verfolgungsjagd auf Spitzenreiter Dresden aufnehmen. Bereits im Hinspiel präsentierte sich die von Soosten-Truppe in Topform und besiegte Schwerin sensationell mit 3:1. „Wir haben noch kein Heimspiel verloren. Das soll natürlich auch gegen Schwerin so bleiben. Ich hoffe auf viele Zuschauer und natürlich auch, dass wir den Erfolg vom Hinspiel wiederholen können. Das wird ein heißer Kampf um die Spitze“, prophezeit NA.Hamburg-Spielführerin Christina Benecke.

Während die Fischbekerinnen in den letzten vier Wochen von Erfolg zu Erfolg eilten und vier Siege in Folge einfahren konnten, hat das Team aus Mecklenburg-Vorpommern einige hart umkämpfte Partien hinter sich. Zweimal musste sich die Mannschaft des norwegischen Trainers Tore „Alex“ Aleksandersen gegen den USC Münster und den Dresdner SC mit 2:3 knapp geschlagen geben. Umso mehr will der zweifache Pokalsieger die unglücklichen Fünf-Satz-Niederlagen vergessen machen und sich für die Hinspiel-Pleite gegen Kozuch & Co. revanchieren. „Schwerin ist ein ganz harter Brocken, der schwer zu knacken ist. Sie produzieren kaum Eigenfehler. Am Sonntag dürfen wir uns keine Pausen gönnen und müssen bis in die Haarspitzen motiviert sein. Ich denke, die Tagesform wird über Sieg und Niederlage entscheiden“, äußerte sich NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten vor dem Top-Duell.

Ein besonderes Augenmerk wird auf Schwerins Zuspielerin Kathleen Weiß gerichtet: „Sie ist eine super Zuspielerin, die sehr versteckt passen kann. Schwerin ist im Angriff sehr variantenreich. Deren große Stärke ist ganz klar der Angriff, da müssen wir Mittelblockerinnen unheimlich aufpassen. Natürlich wollen wir auch unser Rückspiel gegen Schwerin gewinnen, damit wir uns oben in der Tabelle festsetzen können. Ein Sieg am Sonntag würde doppelt zählen“, betont Mannschaftsführerin Benecke die Wichtigkeit der Partie.

NA.Hamburg – Schweriner SC                Sonntag, 18.2.2007, 15.00 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

Cowboys: Unbequeme Aufgabe in Frankfurt

Das letzte Saisondrittel beginnt für die Ostbek Cowboys mit der weitesten Fahrt: Beim Volleyball-Internat Frankfurt muss das Team von Trainer Joachim Müller am Samstag, 16 Uhr, einen Pflichtsieg einfahren. „Ein guter, ein schwieriger Gegner“, sagt Müller.

Wie es bei allen Juniorenauswahl-Teams üblich ist, so schickt das Internat auch in dieses Match eine groß gewachsene, athletische Mannschaft, der es gleichwohl mitunter noch an technischer und taktischer Reife mangelt. Läuft es aber bei den A-Jugendlichen, dann sind sie äußerst gefährlich: Im letzten Heimspiel schlug man Erstligaabsteiger Humann Essen überraschend deutlich mit 3:0.

Die Cowboys sind also gewarnt - auch wenn das Hinspiel klar mit 3:0 endete. „Jeder Spieler weiß um die Verantwortung, die er hat“, sagt Müller. „Wenn wir den Gegner unterschätzen, können wir ein Problem bekommen. Wenn wir Begeisterung aufs Feld bringen und volle Konzentration, setzen wir unser Spiel durch.“

Ungewohnt zahlreich sind die Alternativen für Oststeinbeks Coach, der personell aus dem Kader aus dem Vollen schöpfen kann. Nur Diagonalangreifer Oliver Schmäschke muss wegen Knieschmerzen weiter auf Sprungeinheiten im Training verzichten, soll allenfalls im Notfall ran. Ansonsten meldeten sich alle Cowboys fit. „Wir wissen, wie wir in dieses Match gehen müssen“, sagt OSV-Mittelblocker Felix Braun.

Für ihn wird es ein besonderes Spiel, besuchte er doch einst selbst das Volleyball-Internat und findet die Partie in derselben Halle statt, in der er ungezählte Male trainierte. „Ich freue mich tierisch darauf, all die alten Wege wieder zu gehen“, sagt Braun. Wenn sich sein Enthusiasmus auf das komplette Team des Tabellenzweiten übertragen sollte, dürften die Chancen auf den dreizehnten Sieg in Folge gut stehen.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

“Kangaroos“: Wieder geht’s ins Schwabenländle

Zum zweiten Mal müssen die Fighting Kangaroos am kommenden Samstag ins schöne Stuttgart reisen. Dann wird sich zeigen, ob die ersatzgeschwächten Chemnitzer “Kängurus“ den heimstarken MTV Stuttgart auf Distanz halten können. Spielbeginn in der MTV-Halle Feuerbacher Tal ist 19.30 Uhr.

Das erste Auswärtsspiel in der Schwabenmetropole verlor das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa gegen Ligakontrahent TSV Stuttgart mit 1:3 (20:25, 18:25, 25:23, 21:25). “Auch der MTV ist sehr heimstark. Von neun Spielen verloren die Stuttgarterinnen nur zwei. Dieses Jahr mussten bereits mit Lohhof und Sinsheim zwei Top-Teams die Punkte in Stuttgart lassen“, erzählt der 33-jährige Pansa.

Das Hinspiel in Chemnitz konnten die “Kängurus“ mit 3:1 (25:20, 25:23, 15:25, 25:19) für sich entscheiden. Die beeindruckende Aufholjagd der Fighting Kangaroos im ersten Satz trieb MTV-Coach Rudi Sonnenbichler damals an den Rande der Verzweiflung. Nach einer 19:11-Führung gerieten die Gäste mit 19:24 in Rückstand und mussten den Satz und am Ende auch das Spiel abgeben. Der Spielverlauf und die einhergehende Niederlage seiner Damen verleiteten den erfahrenen Stuttgarter Trainer zu einigen unschönen Äußerungen. So bezeichnete Sonnenbichler die “Kängurus“ unter anderen als schwächsten Gegner, gegen den seine Mannschaft bisher spielen musste.

Daran erinnert sich der Trainerkollege Mirko Pansa nur zu gut: “Auch während des Spiels sind wir von den Stuttgartern ständig provoziert worden. Noch nie in der zweiten Liga hat ein Gast hier soviel Gift verspritzt", erzählt der 33-Jährige. Für Brisanz sollte also auch im Rückspiel gesorgt sein.

Personell hat sich der Gastgeber weiter verstärken können. Mit Karin Steyaert wurde eine weitere Ex-Nationalspielerin ins Team geholt. Mit Renate Riek-Bauer (518 Länderspieleinsätze), Margit Klauza und Svetlana Georgieva gehört sie zu den Leistungsträgerinnen im Team des MTV Stuttgart. “Auch diesmal sind die Rollen eigentlich klar verteilt. Auf MTV-Seite wird die deutsche Rekordnationalspielerin die Bälle verteilen, während bei uns Krysta Cannon ausfallen wird“, berichtet CPSV-Trainer Pansa vom erneuten Verletzungspech. Die 22-Jährige knickte am Dienstag wieder um und wird aller Vorrausicht nach nicht einsetzbar sein. Zudem fällt Mittelblockerin Carolin Herrmann aufgrund einer Sprunggelenksverletzung für einige Wochen aus.

Pansa: “Sollte Krysta nicht spielen können, dann müssen wir mehr als nur improvisieren. Im Moment haben wir keine Lösung parat und auch keine zweite Zuspielerin im Kader.“ Nachwuchstalent Mandy Sohr, die am Dienstag ihren 17. Geburtstag feierte, hat zwar in der Jugend Erfahrungen auf der Zuspielposition sammeln können, wird aber auf der Diagonal-Position gebraucht. Unter diesen Gegebenheiten wäre alles andere als ein klarer Sieg für den gastgebenden MTV eine Riesenüberraschung.

“Wir müssen improvisieren und uns kleine Ziele setzen. Jeder Ball muss hart erkämpft werden. Ein geordneter Spielaufbau wird sicher nicht möglich sein. Unter diesen Umständen wird es eher unwahrscheinlich, die Punkte aus Schwaben zu entführen. Aber aus Sicht des MTV-Trainers Sonnenbichler sind wir ohnehin zu den schwachen Mannschaften der Liga zurechnen. Möglich, das er so zu seinem ’Recht’ kommt“, erzählt CPSV-Trainer Pansa. Vielleicht können die Chemnitzer Damen am Samstag mit einer unorthodoxen Mannschaftsaufstellung und Siegeswillen eine kleine Sensation schaffen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

USC: Nur nicht verrückt machen lassen

Nach vier Siegen in Folge hoffen die Volleyballerinnen des USC Münster beim Heimspiel gegen den Dresdner SC (18. Februar, 15.30 Uhr) auf ein volles Haus. Zugleich sagt Trainer Axel Büring: „Wir werden nicht übermütig, denn wir sind auch jetzt wieder krasser Außenseiter.“

Wenn Andrea Berg an die Münsteraner Zuschauer denkt, gerät sie regelmäßig ins Schwärmen. „Unsere Fans sind einfach toll“, sagt die Spielführerin des Volleyball-Bundesligisten USC Münster. „Sie sind unser siebter Mann auf dem Feld.“ Auch, wenn am Sonntag (18. Februar, 15.30 Uhr) das vorletzte Heimspiel der Normalrunde gegen den Dresdner SC auf dem Programm steht, wünscht sie sich eine große Kulisse, die wieder für mächtig Stimmung im Volleydome sorgt. „Ich hoffe, dass viele Zuschauer kommen“, so Andrea Berg. „Vielleicht können wir mit ihrer Hilfe ja eine weitere Überraschung schaffen.“

Der Brocken, den es dabei dieses Mal aus dem Weg zu räumen gilt, ist jedoch außerordentlich groß. Schließlich haben die Dresdnerinnen in dieser Saison gerade einmal drei Niederlagen auf dem Konto und führen das Klassement mit zwei Punkten Vorsprung auf den Schweriner SC an. Logisch, dass die Sachsen, die auch im Pokalfinale stehen und mit dem Pokalsieg 2002 den letzten großen Erfolg feierten, somit zu den heißesten Anwärtern auf die nationalen Trophäen gelten. „Aus meiner Sicht ist Dresden die stärkste Mannschaft der Liga“, urteilt Münsters Trainer Axel Büring und glaubt: „Der DSC ist mal wieder reif für einen Titel“.

Zu den herausragenden Spielerinnen im Dresdner Trikot zählen die beiden Mittelblockerinnen Corinna Ssuschke und Christiane Fürst sowie Libero Kerstin Tzscherlich, die allesamt auch im Kader der Nationalmannschaft stehen. Büring: „Dresden hat zwei der besten Mittelblockerinnen der Liga und noch dazu einen ausgezeichneten Libero.“

Und so haben sich die Münsteranerinnen, die wie die Dresdnerinnen personell aus dem Vollen schöpfen können, wie schon in den beiden vergangenen Spielen gegen Schwerin und die Roten Raben Vilsbiburg auf die Fahnen geschrieben, vor allem eine gute Partie zu bieten. „Wir werden kämpfen und zeigen, dass wir auch gegen Dresden mithalten können“, sagt der Coach. „Wenn sich uns wieder eine Chance bietet, wollen wir zuschlagen.“ Trotz der beiden vergangenen Siege sieht man sich beim USC alles andere als in der Favoritenrolle. „Wir werden nicht übermütig, denn wir sind auch jetzt wieder krasser Außenseiter“, sagt Büring. Und Andrea Berg fügt hinzu: „Wir wissen, dass wir gut drauf sind. Aber deswegen lassen wir uns jetzt nicht von übertriebenen Erwartungen verrückt machen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

USC 2: Duell der Talentschmieden

Fünf Wochen lang hat der Zweitliga-Spielplan die Volleyballerinnen des USC II nicht mehr zu einem Pflichtspiel in die eigene Halle gelassen. Um so mehr fiebern Trainer Christoph Kesselmeier und seine Akteurinnen nun dem Samstag (17. Februar, 16 Uhr) entgegen, wenn die Münsteranerinnen im Volleydome den 1. VC Parchim zum Kräftemessen der Tabellennachbarn erwarten.

Es ist wieder eines dieser Spiele, in der die Talentschmieden zweier Renommierklubs aufeinander stoßen. Denn nicht nur der USC Münster II arbeitet seiner eigenen ersten Mannschaft in der 1. Liga zu. In Parchim versammelt der amtierende Meister Schweriner SC seine Youngsters. Schon einigen VCP-Actricen ist im Laufe der letzten Jahre der Sprung aus Parchim in den Schweriner Kader geglückt. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Mecklenburger das Sammelbecken für 17 hoch begabte, junge Volleyballerinnen ist. Übrigens: Auch Christoph Kesselmeier hat in der laufenden Saison bereits 17 Spielerinnen eingesetzt.

Auch in der Tabelle der 2. Liga Nord sind die beiden Teams ganz nahe beisammen. Der USC II hat den sechsten Rang gefestigt. Mit einem Sieg weniger führen die Nordostdeutschen auf Platz sieben die zweite Hälfte des Klassements an. „Wir wollen in jedem Fall dieses Match gewinnen“, lässt sich Trainer Kesselmeier vernehmen, „denn damit würden wir die Lücke auf Parchim schon nachhaltig vergrößern. Das Thema Abstieg wäre dann defacto vom Tisch“, freut sich der Münsteraner über eine bis dato überdurchschnittliche Saison seiner Schützlinge.

Bis dieser angepeilte Erfolg auch unter Dach und Fach ist, braucht es aber noch eine Menge Arbeit und Engagement auf Seiten des USC-Talentschuppens. Denn weiterhin müssen personelle Löcher gestopft werden: Ike Mersmann und Laura Mertens fehlen verletzungsbedingt. Möglicherweise muss Kesselmeier auch auf Lea Hildebrand verzichten, sollte der USC-Trainerstab für einen Einsatz der 18-Jährigen im Erstligateam am Sonntag gegen Dresden plädieren.

Wichtig für einen Erfolg gegen die Gäste aus Parchim wird sein, die aus dem Ensemble herausragenden VC-Spielerinnen in den Griff zu bekommen. Das ist einerseits Zuspielerin Josephin Röwer, die als 18-Jährige die Seniorin im VCP-Kader ist. Zudem gilt es, auf Berit Kauffeldt zu achten. Der 188 Zentimeter großen Blockerin attestiert Kesselmeier ein für ihr Alter bemerkenswertes Spielverständnis. „Es wäre toll, wenn wir am Samstag wieder auf unsere vielen Zuschauer zählen könnten“, hofft Kesselmeier, „die gute Stimmung in der Halle wäre schon die halbe Miete!“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

VfB siegt 3:0 gegen Maaseik

Der VfB Friedrichshafen ist am Mittwoch einen guten Schritt Richtung Viertelfinale der Champions League marschiert. Beim Heimspiel gegen den belgischen Klub Noliko Maaseik siegten die Friedrichshafener mit 3:0 (20, 23, 31). Nach zwei Niederlagen in Folge in der Liga, fand das Team um Coach Stelian Moculescu vor 3.500 Zuschauern zurück zu altem Selbstbewusstsein. „Das Team hat heute eine klasse Leistung gezeigt, ich bin sehr zufrieden“, freute sich Moculescu nach dem Spiel. Acht Matchbälle waren notwendig, bevor die Fans in der Arena Friedrichshafen die Hände hochreissen und endgültig jubeln konnten.

Eine Stunde und 30 Minuten hatte die Begegnung gedauert. Während die ersten beiden Sätze relativ normal mit 25:20 und 25:23 an den Deutschen Meister gingen, wurde es im dritten Satz dramatisch. Der Brasilianer Juliano Bendini verpasste nach einer Stunde und 20 Minuten die Möglichkeit, mit seinem Aufschlag den ersten Matchball zu verwandeln. Maaseik blieb bissig und wollte diesen Satzball unbedingt. Erst zehn Minuten später hatten die VfB-Spieler den Sieg in der Tasche. Der VfB Friedrichshafen bleibt damit weiter in Europas Königsklasse zu Hause ungeschlagen. 

Das Rückspiel findet am Donnerstag (22. Februar) in Belgien statt. Dort genügt Friedrichshafen ein Satzgewinn, um sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Der VfB hatte die Gruppenphase als Spitzenreiter der Gruppe D abgeschlossen. Jetzt geht es im K.o.-System um die Qualifikation fürs Final Four Ende März in Russland.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

YoungStars vor zwei schweren Aufgaben

LOHHOF/ FRIEDRICHSHAFEN – Zum vierten Mal in dieser Saison absolvieren die Volley YoungStars Friedrichshafen einen Doppelspieltag. Diesmal geht’s am Samstag, 17. Februar, erst zum SV Lohhof, bevor die Häfler am 18. Februar, den 1. Sonneberger VC empfangen. Das Heimspiel am Sonntag beginnt um 14 Uhr in der Arena.

Als Hamburger ist Söhnke Hinz nicht gerade ein Fasnetsfan, die personelle Situation im Team ist jedoch zum närrisch werden. Denn aus unterschiedlichen Gründen fehlen in seiner Mannschaft derzeit vier

Akteure: Markus Steuerwald, weil er am Samstag von Stelian Moculescu in Eltmann gebraucht wird und am Sonntag eine Ruhepause einlegen darf. Simon Quenzer, weil sich seine Sprunggelenkverletzung beim Bundespokal als kritischer als gedacht erwiesen hat. Felix Arenz, der sich nach einer Zwangspause wegen Knieproblemen erst im Wiederaufbau befindet und Christian Scholze, für den nach seiner Patellasehnen-Operation gleiches gilt.

Für Söhnke Hinz ist das allerdings kein Grund, den Optimismus zu verlieren. „Die Mannschaft ist immer noch leistungsstark genug, um guten Volleyball zu spielen“. Immerhin stehen in der zweiten Reihe einige junge Spieler, die heiß auf einen Einsatz sind. Angreifer Michael Kasprzak zum Beispiel oder Pere Vrdoljak im Mittelblock. Dennoch stehen den YoungStars zwei schwere Aufgaben bevor. „Lohhof und Sonneberg sind zwei Teams, die mit aller Macht gegen den Abstieg kämpfen müssen und sicher sehr engagiert zu Werke gehen“, erwartet der Trainer.

Lohhof (Platz 12) hat seit Jahresbeginn drei Niederlagen und einen 3:2-Sieg auf dem Konto. Die äußerst knappe 2:3-Niederlage gegen Sonneberg (Platz 11) vergangene Woche könnte auf eine Leistungssteigerung hinweisen. Ähnliches gilt für die Sonneberger, für die der Sieg den ersten Erfolg seit dem letzten Aufeinandertreffen mit den YoungStars vor zwei Monaten bedeutete. Alles in allem scheinen die Aussichten für Kapitän Sören Schneider und seine Crew für das Wochenende gar nicht mal so düster zu sein.

Die YoungStars spielen mit: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Valters Lagzdins, René Bahlburg, Michael Kasprzak, Mark Senkbeil und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

SCC: Mit Selbstvertrauen gegen Tabellenführer

Mit sieben Siegen in Folge und dem daraus resultierenden Selbstvertrauen geht der SCC BERLIN am Sonntag (16 Uhr) in das Spitzenspiel gegen evivo Düren. Wie schon in der Vorwoche gegen Rekordmeister VfB Friedrichshafen wollen die Hauptstädter für eine Überraschung sorgen und damit innerhalb einer Woche den zweiten Tabellenführer stürzen.

Hierzu wird das Team von Trainer Michael Warm allerdings erneut über sich hinaus wachsen müssen, denn auch er weiß: „Düren ist ein anderes Kaliber, meiner Meinung nach in der Liga derzeit das Maß aller Dinge. Sie spielen bislang deutlich souveräner und effektiver als alle anderen Mannschaften“.

Dies bekamen die Berliner im Hinspiel schon zu spüren, damals war der SCC beim 0:3 (-15, -24, -22) chancenlos. Auch die jüngere Statistik spricht für den Vizemeister aus dem Rheinland. Von den letzten sieben Aufeinandertreffen konnten die Hauptstädter lediglich eins gewinnen – und zwar am 6.11.2005 in der heimischen Sömmeringhalle.

Und genau darin könnte auch am Sonntag das Erfolgsgeheimnis liegen. „In Düren zu spielen bedeutet immer, gegen eine Wand aus supereuphorischen Fans anzutreten. Wir wünschen uns, dass wir in der Sömmeringhalle Ähnliches erleben“, hofft Manager Kaweh Niroomand.

„Ich gehe nicht davon aus, dass uns Düren unterschätzt, von daher erwarte ich einen Gegner, der mit aller Konsequenz jede Schwäche von uns ausnutzen wird“, zeigt SCC-Kapitän Jaroslav Skach großen Respekt vor dem Kontrahenten, gibt sich aber dennoch kämpferisch: „Wir wollen so lange wie möglich mithalten und werden wie in Friedrichshafen versuchen, mit viel Geduld und Ruhe jeden einzelnen Punkt zu holen“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

Friedrichshafen macht großen Schritt

Grün eine Runde weiter

Der VfB Friedrichshafen hat das Tor zur zweiten Ko-Runde in der INDESIT European Champions League weit aufgestoßen: Der Deutsche Meister siegte im Hinspiel der ersten Ko-Runde vor 3.500 begeisterten Zuschauern mit 3:0 (25-20, 25-23, 33-31) gegen Maaseik/BEL und benötigt somit im Rückspiel (22. Februar) lediglich einen Satzgewinn.

Die zuletzt in der Liga zwei Mal bezwungenen Friedrichshafener knüpften an ihre Gala-Form der Champions League Vorrunde an, wo sie vor eigenem Publikum ungeschlagen blieben. Im dritten Satz behielt die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu die Nerven und Geduld, denn erst der achte Matchball brachte den Sieg. Punktbester Spieler auf Friedrichshafener Seite war abermals Jochen Schöps mit 22 Zählern. Die Partie wird ab 13.30 Uhr (15. Februar) im DSF zusammen gefasst.

Während die Friedrichshafener noch das Rückspiel abwarten müssen, liegt dieses bereits hinter Angelina Grün und Bergamo/ITA. Die Italienerinnen fertigten Baku/AZE auch im Rückspiel mit 3:0 (25-12, 25-23, 26-24) ab. Dabei wechselten die Italienerinnen nach dem gewonnenen ersten Satz die komplette Stammsechs (mit Grün) aus – ohne jedoch den Faden zu verlieren.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 16. Februar 2007

  http://de.sports.yahoo.com 

Hamburg Sea Devils baggern bei NA-Damen

Die Volleyball-Damen der NA.Hamburg sorgten für eine Abwechslung in der Saisonvorbereitung der Hamburg Sea Devils Scott McCready, Jermaine Allen und Aden Durde. Die drei Profisportler trainierten eine komplette Einheit mit den Bundesligistinnen, die am kommenden Sonntag, den 18. Februar, gegen den direkten Ligarivalen aus Schwerin spielen.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Freitag, 16. Februar 2007

  http://stimme.de 

Ein Event mit viel Sex-Appeal

Die Bundesligisten TV Rottenburg und TG Rüsselsheim beim Test in Künzelsau

Jung, wild, sexy - es könnte der Slogan einer Popband sein. Doch genau mit diesen drei Worten wirbt der Volleyball-Zweitligist TG Rüsselsheim für sich. „Wir spielen in einer großen Halle“, sagt Trainer und Manager Christian Metzger. „Wir wollen versuchen, einen Eventcharakter zu kreieren. Unsere Heimspiele wollen wir professionell aufziehen, deshalb ist es wichtig, dass das Drumherum stimmt, denn die Leute wollen etwas erleben, wenn sie am Samstag oder Sonntag zum Spiel gehen.“

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.die-glocke.de 

Michael Spratte neuer WSU-Trainer

Warendorf (gl). Ein Vakuum wird es bei den Zweitliga-Volleyballerinnen der Warendorfer Sportunion nicht geben. Mit Michael Spratte (Bild/29), bisher beim TSC Münster tätig, wurde am Mittwochabend in Münster ein neuer Trainer für die abstiegsgefährdete WSU verpflichtet.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.abendblatt.de 

Trainer Schöps hat Stehverbot

HAMBURG - Wenn die Volleyball-Frauen der NA Hamburg am Sonntag im Spitzenspiel der Bundesliga gegen Meister und Pokalsieger Schweriner SC schmettern und blocken (15 Uhr, Neumoorstück), wird Michael Schöps (49) wieder auf seinem Stuhl herumrutschen, die Arme hochwerfen, verzweifelt in die Zuschauerränge gucken und die Fans zum Anfeuern auffordern. "Auf diesem Stuhl sitzen zu müssen, das ist eine Strafe", erklärt der so genannte "Zweite Trainer" der Fischbekerinnen. Nur Cheftrainer Helmut von Soosten darf am Spielfeldrand umherlaufen.

Der Titel umschreibt auch das Dilemma des Volleyball-Lehrers Schöps, der als Chefcoach dreimal mit den Schwerinerinnen Deutscher Meister geworden war, bei seinem letzten Klub, den Roten Raben Vilsbiburg, jeweils den zweiten Platz in der Liga-Endabrechnung eingefahren hatte. Zwei zusätzliche Pokalsiege machten aus dem gebürtigen Bonner einen der erfolgreichsten Frauen-Trainer Deutschlands.

"Von der Einstellung her fühle ich mich immer noch als erster Trainer", beschreibt er. Das hat auch nichts mit Loyalität zu tun, die ist in der Zusammenarbeit mit Helmut von Soosten absolut gegeben. Die gemeinsame Arbeit sei fruchtbar und vertrauensvoll, versichern beide unisono und glaubhaft. Nach Hamburg hatte es den Meistertrainer verschlagen, da er hier nur zwei Autostunden von seiner Familie mit Ehefrau Kathleen und den Zwillingen Benjamin und Tabea (4) entfernt ist, die in Seehof in der Nähe von Schwerin auf einem 800 Quadratmeter großem Grundstück ihr Haus besitzt.

Doch es kribbelt Schöps nach mehr als 20 Jahren im Trainergeschäft wieder in den Fingern. Von NA-H-Manager Horst Lüders hat er in dieser Woche das Angebot erhalten, den bisherigen Vertrag zu fast unveränderten Bedingungen verlängern zu können. "Ich muss mich bis Mitte April entscheiden, ob ich es annehme", so Schöps. "Wir wollen ihm bis dahin die Möglichkeit geben, sich ohne Probleme verändern zu können", erklärt Lüders. Da von Soostens Vertrag gerade um zwei Jahre verlängert worden ist, müsste Schöps in Hamburg weiter sitzen bleiben.

masch

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.en-online.de 

Droht das Ende der VG Elmshorn?

Volkert Schmidt gibt morgen den Vorsitz der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn ab. Ein Nachfolger ist bislang nicht in Sicht.

Elmshorn. Eigentlich sind Mitgliederversammlungen zu dieser Jahreszeit nichts ungewöhnliches, doch die der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) im EMTV-Turnerheim birgt morgen, Freitag, eine gewisse Brisanz.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.westline.de 

WSU: Draht zur Mannschaft fehlte

Warendorf. Der Rücktritt von Peter Janotta kam auf Grund der verkorksten Saison nicht überraschend, der Zeitpunkt schon, schließlich hatten die WSU-Volleyballerinnen ihr letztes Zweitliga-Spiel mit 3:0 gegen Norderstedt gewonnen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.westline.de 

Spratte: Etwas aufgeregt bin ich schon

Warendorf. Der neue WSU-Coach Michael Spratte ist 29 Jahre alt, ledig und wohnt in Münster. In der vergangenen und in der Vorbereitung dieser Saison war er als Co-Trainer von Peter Janotta tätig, ehe er wegen seiner anstehenden Examensarbeit bei der WSU aufhörte. Er trainiert derzeit die Oberliga-Herren des TSC Münster. WN-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich mit ihm über seinen neuen Job, der gestern Abend mit der ersten Trainingseinheit begann.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer gelobt Besserung

Nach dem Debakel in Delitzsch spielen die Volleyballer des Bundesligisten SV Bayer am Sonntag gegen Berlin. Die jungen Berliner, die die Jugendnationalmannschaft bilden, spielen in der ersten Bundesliga außer Konkurrenz.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.freies-wort.de 

Suhl: Die Roten Raben im Anflug

VfB in wichtigem Spiel

SUHL – Die Raben fliegen ein: Am Sonnabend empfangen die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl die Roten Raben Vilsbiburg zu einem ganz wichtigen Spiel.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Zweimal auswärts

Gleich zwei Auswärtsspiele warten an diesem Wochenende auf den 1. Sonneberger VC 04. Zunächst treten sie morgen, 19.30 Uhr, beim TSV Grafing an und reisen dann weiter nach Friedrichshafen, wo am Sonntag, 14 Uhr, eine weitere Partie auf dem Programm steht.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel