News

 Montag, 19. Februar 2007 

Chemnitz: keine Zuspielerin, kein Libero, keine Punkte
Hiobsbotschaft für SCC
SCC: Spitzenspiel, enttäuschende Schiri-Leistungen
Pirates: Nichts Neues gegen Norderstedt
Hohes Aufschlag-Risiko kostet den Sieg
VfB gewinnt in Eltmann
Doppelte Punktlandung erfreut die YoungStars
USC: Dresden wackelt, aber fällt nicht
USC 2: Saisonziel erreicht - Klassenerhalt geschafft
Keine Probleme für MTV München
Potsdam ließ sich von VC Schwerte nicht ärgern
TEAM 48 siegt im Tie-Break in Bonn
VC Wiesbaden besiegt WiWa mit 3:0
Schweriner SC gewinnt Spitzenspiel mit 3:1
Raben müssen noch um Finalrunde bangen
Düren gewinnt Spitzenspiel in Berlin
Bad Dürrenberg: Tabellenführung futsch
SV Sinsheim macht an Fasnacht Ernst
VCL gewinnt Prestige-Duell
NA-Volleyballerinnen vom Meister geblockt
Oststeinbek jetzt alleiniger Spitzenreiter
Schwerin eine Klasse für sich
VCN bezwingt Oststeinbek II
WSU hatte den Sieg schon vor Augen
SSC-Damen meisterlich
VC-Damen gegen Hamburg erfolgreich
Humänner stürzen den Tabellenführer
MSC: Endlich wieder ein Erfolgserlebnis
Bayer: Versöhnlicher Abschluss nach harter Woche

Februar 2007

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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

Chemnitz: keine Zuspielerin, kein Libero, keine Punkte

Nach einer Spielzeit von 85 Minuten mussten sich die Fighting Kangaroos Chemnitz dem gastgebenden MTV Stuttgart mit 1:3 (25:22, 23:25, 13:25, 15:25) geschlagen geben. Zum zweiten Mal in dieser Saison kassierte das Team von Trainer Mirko Pansa damit eine Niederlage bei einer Stuttgarter Mannschaft. Nach dem TSV mussten die "Kängurus" auch beim MTV Punkte lassen.

Der ersatzgeschwächt nach Schwaben gereiste Chemnitzer Zweitligist erwischte vor 200 Zuschauern zunächst den besseren Start und gewann den ersten Durchgang in der MTV-Halle Feuerbacher Tal mit 25:22. Dabei hatten die Chemnitzerinnen sogar die Möglichkeit zur Zwei-Satz-Führung. Eine 23:20-Vorsprung konnte jedoch nicht genutzt werden und Stuttgart kam zum Satzausgleich. Das die Gastgeberinnen das Spiel am Ende sicher nach Hause brachten, spricht für das gastgebende Team von MTV-Trainer Rudi Sonnenbichler, der bereits vor der Partie eine Niederlage für das Chemnitzer Volleyballerinnen prophezeit hatte. "Ohne Zuspielerin und ohne Libero hast du gegen eine eingespielte Bundesligamannschaft mit einem solch erfahrenen Trainer dann keine Chance mehr", erzählte Kangaroo-Coach Mirko Pansa lakonisch.

Ab dem dritten Durchgang war es dann eine klare Sache für Stuttgart. "In Anbetracht der Umstände mussten wir heute viel improvisieren und variieren. Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich trotz der Niederlage zufrieden. Wir haben in dieser Formation noch nie zusammengespielt", resümierte der 33-jährige Pansa. Ein Chemnitzer Sieg wäre somit einem kleinen Wunder gleichkommen und wäre für ein Team wie den MTV Stuttgart in dieser Situation mehr als peinlich gewesen.

Trotz der Niederlage bleiben die Fighting Kangaroos Chemnitz in der Tabelle der zweiten Volleyball-Bundesliga vor dem MTV Stuttgart. Diese Tatsache kann MTV-Trainer Sonnenbichler trotz einiger diffamierender und teilweise abwertender Äußerungen gegenüber dem bisherigen Abschneiden der Chemnitzer Mannschaft nicht schönreden. Sonnenbichler coacht übrigens auch die Deutsche Gehörlosen-Nationalmannschaft. Gut, dass dessen Spielerinnen nicht jede Stellungnahme ihres Trainers verstehen. Es wäre ihnen vielleicht peinlich.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

Hiobsbotschaft für SCC

Inmitten der Vorbereitung auf das Spitzenspiel gegen Tabellenführer evivo Düren ereilte die Volleyballer der SCC BERLIN gestern eine Hiobsbotschaft: Diagonalangreifer Falko Steinke erlitt im Training eine schwere Kreuz- und Innenbandverletzung und wird seinem Team voraussichtlich für neun Monate fehlen.

„Das ist ein Schock für uns“, lautete die erste Reaktion von SCC-Coach Michael Warm, „Falko hat sich in seiner ersten Saison beim SCC vom hoffnungsvollen Neuzugang zu einer wichtigen Verstärkung entwickelt. Nun werden wir die Saison ohne ihn zu Ende spielen müssen.“ Steinke war im Training nach einer Angriffsaktion ohne Fremdeinwirkung unglücklich gelandet, „mehr ist eigentlich nicht passiert“, so der 21-jährige Hoffnungsträger des SCC. Doch die Diagnose der Ärzte im Waldkrankenhaus Spandau war niederschmetternd: Riss des vorderen Kreuzbandes sowie des Innenbandes.

„Solche Verletzungen sind immer tragisch, aber sie passieren nun mal im Sport. Davor ist keine Mannschaft der Welt gefeit. Einerseits müssen wir als Team nun noch enger zusammen rücken. Andererseits wollen wir Falko zeigen, dass er nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft ist und ihn während der langwierigen Rehabilitationsphase in jeder Hinsicht unterstützen“, zeigte sich Michael Warm nach dem ersten Schock schon wieder kämpferisch und prophezeit in Hinblick auf die morgige Partie gegen Düren: „Diese Verletzung wirft uns zurück, aber nicht um.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

SCC: Spitzenspiel, enttäuschende Schiri-Leistungen

Das "kleine Wintermärchen" mit sieben Bundesliga-Siegen in Folge für den SCC BERLIN hat am heutigen Sonntag eine Unterbrechung erfahren: Spitzenreiter evivo Düren setzte sich in der Sporthalle Sömmeringstraße vor der Saison-Rekordkulisse von 2.150 Zuschauern nach 109 umkämpften und teilweise turbulenten Minuten mit 3:1 (24:26, 25:22, 25:21, 25:23) durch.

Der Hallensprecher hatte bei der Begrüßung eine hübsche Formulierung parat, als er das "Duell der beiden Friedrichshafen-Bezwinger" ankündigte. Etwa zweieinhalb Sätze lang war es eine hochklassige Auseinandersetzung voller Leidenschaft und mit großartigen Ballwechseln. Der wie aus einem Guss aufspielende Gastgeber knüpfte zunächst an die überzeugende Partie in Friedrichshafen an. Eine 1:6-Startphase steckten die Berliner ungerührt weg, schafften bei 9:8 die erste Führung und bauten diese auf 18:13 aus. Vor allem mit den Flatteraufgaben von Felix Fischer und Sebastian Prüsener hatte Dürens Annahme Probleme. Gästecoach Mirko Culic, einst in der Sömmeringhalle für den SCC erfolgreich auf der Bank, wechselte früh. Sein Team kam auf 22:22 heran, doch die Hausherren schafften das umjubelte 26:24.

SCC-Diagonalangreifer Falko Steinke, der am Donnerstag im Training eine schwere Kreuz- und Innenbandverletzung erlitten hatte und mit einer Monate währenden Pause rechnen muss, schien Pech und Beschwerden auf seinem Platz in der dritten Reihe (nach Spielerbank und Presse) vergessen zu haben, denn im zweiten Durchgang sah auch er ein ähnliches Bild: Der Gast zog in Front, der SCC arbeitete sich mit einer kompakten Mannschaftsleistung auf 14:14 heran und schien beim 20:19 wieder die bessere Ausgangsposition zum Satzgewinn zu besitzen. Doch der am Ende erfolgreichste Punktesammler (23) des Spiels, der Venezolaner Heriberto Quero, führte seine Crew letztlich zum verdienten 1:1 Satzausgleich.

Im dritten Abschnitt vermochte der Tabellendritte SCC seine Vorsprünge von 9:4 und 18:15 nicht ins Ziel zu bringen. Trotz aller Bemühungen der Mannen um Kapitän Jaro Skach, trotz taktischer Wechsel und Manöver durch SCC-Bankchef Michael Warm. Und so sehr man die Bemühungen auf der Gegenseite, vor allem von Quero und dem eingewechselten Tim Elsner anerkennen muss - zum Bruch im Spiel der Gastgeber trug die 1. Schiedsrichterin Heike Kraft maßgeblich bei. Hatten sie und der zweite Schiri Göran Voigt schon im ersten Durchgang mit strittigen oder Fehlentscheidungen für Missmut auf dem Parkett und auf den Rängen gesorgt, so brachte sie im dritten Satz den SCC mit unterschiedlichen Interpretationen bei gehaltenen Bällen oder Antennenberührungen zeitweilig deutlich "von der Rolle". Es spricht Bände, wenn Dürens Oldie Sven Anton beim Seitenwechsel den Kopf schüttelt und entschuldigend die Achseln für einen "geschenkten Satz" hebt und Zuspieler Ilja Wiederschein meint: "Sorry, die Schiedsrichterin haben nicht wir mitgebracht."

Schon beim letztjährigen Halbfinale in Düren hatten die Berliner die Leistung der Unparteiischen moniert und zum diesjährigen Saisonauftakt in Moers hatte sich MSC-Star Georg Groszer jr. trotz des Erfolges über den SCC über ihre Spielleitung erregt. "Das Spiel, das über weite Strecken ein wirklich gutes Spitzenspiel war, hat eine solche Schiedsrichterleistung nicht verdient", sagte hinterher SCC-Manager Kaweh Niroomand.

Man habe ja vorher schon Bedenken gegen die Spielleiterin gehabt, sagte SCC-Trainer Warm, "aber wir wollten uns davon nicht beeinflussen lassen. Leider müssen wir uns aber auch vorwerfen, nach den wiederholten Fehlentscheidungen im dritten Satz die Kontrolle über das Match verloren zu haben, während Düren seinen Stiefel runtergespielt hat". Der Ausfall von Falko Steinke sei bitter für den Saisonverlauf, wenngleich der wie ein Löwe kämpfende Jovan Vukanovic auf der Diagonalposition "seine Aufgabe gut erfüllt" habe: "Jetzt müssen wir mit zehn Spielern die Saison zu Ende bringen." Unter dem Strich zeige die Formkurve des SCC deutlich nach oben. Doch Manager Niroomand sagt auch: "Wir können zur Zeit gegen einen Gegner wie Düren nur mithalten, wenn alles optimal in unserem Spiel läuft.“

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

Pirates: Nichts Neues gegen Norderstedt

VC Norderstedt- OSV Pirates 3:2 (22:25/25:22/27:29/25:11/15:13)

Es geht nicht. Die Oststeinbek Pirates können gegen Norderstedt nicht gewinnen. Nun haben sie auch das Auswärtsspiel in Norderstedt verloren, 1:3 endete das Heimspiel vor ein paar Monaten, letzte Saison verloren sie beide Spiele, vorletzte Saison auch. Eine bittere Niederlage war das am Samstag, denn Tabellenführer Kiel verlor überraschend in Elmshorn. Eimsbüttel war der lachende Dritte und liegt nur noch zwei Punkte hinter Kiel. Die Pirates dagegen mussten Kronshagen vorbeiziehen lassen und fielen auf den vierten Platz zurück.

Wortlos verließ OSV-Trainer Bernd Schlesinger die Halle. Zuvor hatte er eine ganz schwache Leistung seiner Mannschaft gesehen, die zwei mögliche Punkte sorglos verschenkt hatte. Norderstedt spielte in der mäßigen Partie keineswegs überragend, aber solide genug, um die fahrig und fehlerhaft agierenden Gäste aus Oststeinbek zu bezwingen. Und das obwohl Norderstedt nach Sätzen immer zurücklag. Den ersten gewannen die Pirates nach ordentlicher Leistung mit 25:22, den zweiten gaben sie mit dem gleichen Ergebnis ab.

Der dritte Satz taugte sehr gut dazu, zum Knackpunkt des Spiels zu werden. 15:19 lagen die Pirates zurück, als Schlesinger reagierte und Karsten Lutz für Valentin Begemann im Zuspiel brachte. Der Wechsel zahlte sich aus, Lutz spielte stark, die Pirates wehrten drei Satzbälle ab und gewannen 29:27. Den vierten Satz gaben sie mit 11:25 ab.

Es sind genau diese Situationen, die Rätsel aufgeben und wohl kaum zu erklären sind. Da schaffen es die Pirates, die schlecht spielen, mit großem Herzen ins Spiel zurückzufinden und den Satz noch zu drehen – und lassen ein paar Minuten jegliche Inspiration vermissen. Block und Abwehr waren schwach, der Angriff seltsam wirkungslos. 

Norderstedt war auch im fünften Satz das bessere Team. Der Tabellen-Siebte wollte gewinnen, die Pirates verzagten am Ende – und machten einfache Fehler. 

Jetzt sind sie Vierter, die Meisterschaft oder Rang zwei nach einer solchen Leistung illusorisch. Auch wenn beide Optionen rechnerisch noch möglich sind. Natürlich kann man insgesamt zufrieden sein und von einer ganz erfolgreichen Saison sprechen. Man kann aber auch sagen, dass die Pirates zu oft unter ihren Möglichkeiten blieben. Wie in Norderstedt.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

Hohes Aufschlag-Risiko kostet den Sieg

Umkämpfte 1:3-Niederlage gegen Schwerin

Hamburg, den 19.2.2007. Es wurde das erwartet spannende und hart umkämpfte Spitzenspiel um den zweiten Tabellenplatz. Trotz einer großen kämpferischen Leistung konnte NA.Hamburg nicht an seine überzeugende Leistung aus dem Hinspiel anknüpfen und musste sich den Gästen aus Schwerin mit 1:3 geschlagen geben. Statt des angestrebten zweiten Tabellenplatzes rutschen die Hamburgerinnen auf den vierten Rang ab, da Ligakonkurrent Wiesbaden gegen WiWa Hamburg deutlich gewinnen konnte (3:0) und sich so auf den dritten Platz verbessert. „Für uns ist das kein Untergang. Gegen Schwerin darf man mit 1:3 verlieren. Dennoch dürfen wir den Anschluss nach oben nicht verlieren und müssen zusehen, dass wir in Vilsbiburg nächste Woche gewinnen“, war NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten mit den Gedanken schon beim nächsten Gegner.     

Hohes Tempo und viel Risikobereitschaft auf beiden Seiten beherrschte die Anfangsphase zwischen dem Tabellen-Dritten und Zweiten. 1.000 Zuschauer in der bis auf den letzten Platz ausverkauften AreNA Süderelbe sahen einen auf hohem Niveau stehenden, umkämpften ersten Durchgang. Mit den zahlreichen lautstarken Fans im Rücken, hatte NA.Hamburg knapp die Nase vorn und führte bis zur Mitte des Satzes mit einem Punkt (11:10). Doch die Gäste aus Schwerin sprühten vor Spielfreude und konnten den knappen Rückstand in eine verdiente 15:12-Führung drehen. Die erste Auszeit vom Trainergespann von Soosten/Schöps war die Folge. Die Fischbekerinnen kämpften sich zurück und konnten dank einer spektakulären Offensivaktion von Nicole Fetting und einem Aufschlag-Ass von Dominice Steffen auf 18:18 ausgleichen. Angetrieben von der überragenden SSC-Nationalspielerin Sylvia Roll blieb der erste Durchgang bis zum Ende spannend. Beim 21:23-Rückstand  nahm Hamburgs Trainerduo die zweite Auszeit. Doch Schwerins Außenangreiferin Tina Gollan (1,98 Meter)  brachte ihr Team mit einer gelungen Angriffs- sowie Abwehraktion auf die Siegerstraße. 1:0-Satzführung nach 21 Minuten für den Schweriner SC (23:25).

Auch nach der Pause sahen die Zuschauer eine umkämpfte Partie, in der um jeden Punkt erbittert gefightet wurde. Über 7:10 und 8:12 konnten sich die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern leichte Vorteile beschaffen. Es waren die unnötigen Konzentrationsfehler im Spielaufbau, die dem SSC eine komfortable 15:9-Führung bescherten. Die Hamburgerinnen wehrten sich mit großer Kampfbereitschaft gegen den zweiten drohenden Satzverlust, doch gegen die variablen Angriffe und druckvollen Schmetterbälle der auffälligen Tina Gollan fand die NA-Defensive kein probates Mittel, so dass auch in Durchgang zwei die Gäste jubeln durften und mit 2:0 in Führung gingen.

In Durchgang drei schien sich das Blatt nicht zu wenden. Wieder waren es leichte Fehler in der Annahme und beim Aufschlag der Hamburgerinnen, die der Mannschaft von Trainer Tore Aleksandersen eine schnelle 8:4-Führung bescherte. Ein spektakulärer Einzelblock zum 6:9 von Danubia Costa Caldara sollte ihre Teamkolleginnen wachrütteln und die erhoffte Wende bringen. Angeführt von der kämpfenden Margareta Kozuch im Angriff und Costa Caldara in der Abwehr, verkürzten die von Soosten-Schützlinge auf 11:13 und 13:15. Mit leidenschaftlichem Einsatzwillen konnten die NA-Damen den Rückstand in eine 21:18- und 24:21-Führung drehen. Mit einem Netzroller der agilen Kozuch, zum etwas glücklichen 25:23, konnten die Gastgeberinnen ihren ersten Satz gewinnen und auf 1:2 verkürzen. „Auch wenn wir die meiste Zeit einem Rückstand hinterher gelaufen sind, haben wir uns nie hängen lassen. Wir haben immer versucht, den Vorsprung aufzuholen und uns rangekämpft. Der Kampfgeist war heute auf jeden Fall vorhanden. Doch die vielen Aufschlagfehler haben uns am Ende das Genick gebrochen“, ärgerte sich Kozuch über die eigenen Fehler. 

Nach dem Wechsel war es erneut der sechsfache deutsche Meister Schwerin, der sich leichte Vorteile erarbeiten und mit 10:6 in Führung gehen konnte. Immer wieder wurde Außenangreiferin Sylvia Roll im Angriff gesucht und auch gefunden. Mit 18:13 konnte der Pokal-Finalist davon ziehen und die Gastgeberinnen geschickt auf Distanz halten. Zwar konnten Benecke & Co. noch einmal auf 21:24 verkürzen, doch Schwerins Außenangreiferin Anzhela Kryvarot verwandelte mit dem 25:21 den verdienten Matchball zum 3:1-Auswärtssieg. „Wir konnten uns nicht darauf verlassen, dass Schwerin viele Fehler macht. Daher mussten wir mit dem Aufschlag ein hohes Risiko gehen, um sie unter Druck zu setzen. Es ist immer ein schmaler Grat bei den Aufschlägen. Ich denke, wir können insgesamt besser spielen. Schwerin ist mit dem Kern der Mannschaft zusammen geblieben und verfügt über die größere Erfahrung. Wir sind immer noch auf dem Weg nach oben und brauchen diese Spiele auf hohem Niveau“, analysierte Helmut von Soosten die Heimniederlage.

NA.Hamburg – Schweriner SC 1:3 (23:25/19:25/25:23/21:25).

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

VfB gewinnt in Eltmann

Nach zwei Niederlagen in Folge hat der VfB Friedrichshafen in der Volleyball Bundesliga wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden. Am Samstagabend besiegte der deutsche Volleyball Rekordmeister die SG Eschenbacher Eltmann vor rund 1400 Zuschauern in Eltmann mit 3:0 (27:25 / 25:15 / 25:18). „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Sie hat so gespielt, wie ich mir das habe“, erzählte VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Match.

„Wir wollen zeigen, dass wir nicht nur in der ARNEA schönen Volleyball Spielen können“ – diese Aussage von Co – Trainer Ulf Quell hatten sich die VfB Profis zu Herzen genommen. Von Beginn spielten Sie konzentriert und erarbeiteten sich Mitte des ersten Satzes eine kleine Führung. Doch Eltmann gab nicht auf und kam durch Fehler des VfB wieder zurück ins Spiel. Am Ende sicherte sich der VfB, der mit der gleichen Mannschaft wie Mittwoch gegen Maaseik spielte, den ersten Durchgang mit 27:25.

„Ich glaube nun sind Friedrichshafener wach“, schwante einem Zuschauer nach dem knappen Ausgang des ersten Satzes nichts Gutes. Und so war es auch. Ab dem zweiten Satz spielte der VfB um Zuspieler Lukas Tichacek, der erneut den Vorzug vor Simon Tischer erhielt, auf und setzte die SG Akteure von Beginn an unter Druck. Schnell erspielte sich das Team von Trainer Stelian Moculescu einen 9:3 – Vorsprung. Egal ob Aufschlag, Annahme, Block oder Angriff – der VfB agierte ganz im Sinne einer Spitzenmannschaft und gewann den zweiten Satz deutlich mit 25:15.

Das gleiche Bild zeigte sich den Zuschauern in Eltmann auch im dritten Satz. Friedrichshafen dominierte das Match, doch die SG – Akteure konnten das ein oder andere Mal mit schönen Aktionen auf sich aufmerksam machen. Doch am Ende sicherte sich der deutsche Volleyball Rekordmeister vom Bodensee auch den dritten Satz mit 25:18. Damit war die sechste 0:3 – Niederlage im sechsten Aufeinandertreffen der beiden Teams für Eltmann beschlossene Sache.

„Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft in den letzten beiden Sätzen sehr zufrieden. Ich kann sagen, dass die Generalprobe für das Rückspiel in der Champions League gegen Maaseik am Donnerstag geglückt ist“, zog ein zufriedener VfB – Trainer Stelian Moculescu nach dem Match Bilanz. „Wir haben gut aufgeschlagen, waren sicher in der Annahme und haben konsequent angegriffen.“ Nicht ganz so zufrieden war er hingegen mit dem ersten Durchgang. „Wir haben unseren Vorsprung verspielt, weil wir immer wieder leichte Fehler gemacht haben. Den ersten Satz sehe ich, wie die Leistungen gegen Delitzsch und Königs Wusterhausen. Doch dies ist nun nach den anderen beiden Sätzen vorbei.“

Ausruhen können sich die Profis vom Bodensee nicht. Bereits am Donnerstag steht in Belgien das entscheidende Rückspiel im Achtelfinale der European Champions League gegen Noliko Maaseik auf dem Programm. „Nach dem 3:0 – Sieg im ersten Spiel haben wir eine sehr gute Ausgangsposition und wir wollen unsere Chance auf das Viertelfinale nutzen“, so Stelian Moculescu. In der Volleyball Bundesliga liegt der VfB Friedrichshafen nach wie vor auf dem zweiten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

Doppelte Punktlandung erfreut die YoungStars

LOHHOF/ FRIEDRICHSHAFEN – Getreu dem Häfler Fasnetsmotto „Gockelhahn sucht Landebahn“ sind den Volley YoungStars am Wochenende gleich zwei „Punkt“-Landungen“ gelungen. Dem 3:0-Sieg (25:23, 25:22, 25:21) am Samstag, folgte ein Drei-Satz-Sieg (25:16, 25:15, 25:13) gegen den 1. Sonneberger VC.

Obwohl am Sonntag dicker Nebel über Friedrichshafen hing, musste das Team von Söhnke Hinz nicht in die Warteschleife und schickte den 1. Sonneberger SC nach nur einer Stunde Spielzeit mit einem deutlichen Dreisatz-Sieg auf den Heimweg. Die Sonneberger stocherten ihrerseits im Nebel und sahen in keiner Phase des Spiels Land gegen die YoungStars.

Michael Schiewe und Co. konnten auf Seiten der Gäste wenig eigene Akzente setzen, sondern profitierten von den wenigen Fehlern der Hausherren. Mit präzisen Blockaktionen und fulminanten Angriffen, vergrößerten die den Vorsprung Punkt um Punkt. Nicht zu vergessen, die starken Aufschläge von René Bahlburg, Valters Lagzdins und Michael Kasprzak, die die Sonneberger Annahme ein ums andere Mal überforderten. Gleich vier Asse verbuchten die YoungStars in Satz eins.

Leichte Turbulenzen deuteten sich nur im zweiten Satz an, als Söhnke Hinz bereits einen Ballwechsel nach der technischen Auszeit eine weitere Auszeit nahm. Was war passiert? Ohne dass sich jemand dafür zuständig gefühlt hatte, war der Ball ins Feld „getropft“. „Jungs, ihr müsst euch mehr engagieren“, ließ Hinz ein kurzes Gewitter los. Mit Erfolg. Im weiteren Spielverlauf ließen die YoungStars nichts mehr anbrennen und setzten um, was sie sich vorgenommen hatten. In Durchgang zwei gestanden sie den Gegnern aus Südthüringen 15, im dritten Satz sogar nur 13 Punkte zu.

Beide Kontrahenten hatten am Vortag bereits ein Auswärtsspiel in Bayern absolviert, nach denen die Vorzeichen für das Sonntagsspiel klar waren. Während Sonneberg mit einem deutlichen 0:3 (15:25, 23:25, 15:25) in Grafing eine Bruchlandung erlitt, erlebten die YoungStars beim SV Lohhof den ersten 3:0-Höhenflug des Wochenendes.

Für Söhnke Hinz gab es also allen Grund, ein positives Resümee des Wochenendes zu ziehen. „Es ist schön zu sehen, dass wir so viel spielerische Substanz haben, um auch gegen schwächere Mannschaften unser Spiel konsequent durchzuziehen.“ Trotz ihrer Überlegenheit hatten die YoungStars ihre Kontrahenten zu keiner Phase auf die leichte Schulter genommen. Vor dem nächsten Heimspiel am kommenden Samstag, 24. Februar (16 Uhr gegen den TSV Grafing) rangieren sie auf mit 22:16 Punkten auf dem vierten Platz. Als die Spieler die Arena in Friedrichshafen verlassen hatten, schien übrigens schon wieder die Sonne. Die half den Sonnebergern allenfalls, so schnell wie möglich den Weg zur Autobahn zu finden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

USC: Dresden wackelt, aber fällt nicht

Nach vier Siegen in Folge hatte Volleyball-Bundesligist USC Münster dieses Mal knapp das Nachsehen. Gegen Tabellenführer Dresdner SC verloren die Münsteranerinnen mit 2:3 (18:25, 25:23, 23:25, 25:21, 11:15), boten aber vor 2.240 Zuschauern eine exzellente Vorstellung.

Münsters Volleyballerinnen mögen es spannend. Wie schon an den beiden vergangenen Wochenenden gegen den Schweriner SC und die Roten Raben Vilsbiburg lieferten sie auch beim Heimspiel gegen den Dresdner SC den Favoriten eindrucksvoll Paroli und zwangen sie in den Entscheidungssatz. Nach den beiden vorhergehenden Überraschungscoups allerdings hatten sie dieses Mal nicht das bessere Ende auf ihrer Seite und verloren hauchdünn mit 2:3 (18:25, 25:23, 23:25, 25:21, 11:15). „Unser Ziel war es, in den drei Spielen am Limit zu spielen und zu zeigen, dass wir mithalten können“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Das haben wir geschafft. Und für meinen Geschmack haben wir heute sogar besser gespielt als bei den Siegen gegen Schwerin und Vilsbiburg.“

Von Beginn an zauberten die 2.240 Zuschauer eine phantastische Atmosphäre in den Münsteraner Volleydome, die die Partie so zu einem echten Volleyballfest werden ließen. Die Gastgeberinnen, bei denen die 18-jährige Lea Hildebrand sowie Johanna Barg in der Startformation standen, nahmen dies dankbar an. Nachdem sie den ersten Satz deutlich Dresden überlassen mussten, drehten sie im zweiten Durchgang auf und lagen fast beständig mit zwei Punkten in Führung. Beim 18:18 allerdings hatten die Sachsen den Ausgleich und beim 20:21 sogar die Führung erkämpft. Münster aber konterte und schaffte knapp, aber verdient den Satzausgleich.

Im dritten Durchgang sprach alles für Dresden. Mit 11:16 lagen die Münsteranerinnen zurück, ehe sie mit einer kämpferischen Glanzleistung bis zum 19:19 aufholten und beim 22:21 in Front gingen. Dieses Mal aber war es der DSC, der konterte und sich den Teilerfolg knapp sicherte. Weiterhin lieferten die Unabhängigen dem Tabellenführer energisch Paroli. Und nicht nur das: Im vierten Satz setzten sie sowohl im Aufschlag als auch in Angriff sowie Block die spielerischen Akzente und zwangen den Favoriten damit in den Entscheidungssatz. Bis zum 7:8 stand dieser auf Messers Schneide. Dann setzte sich Dresden mit seinen beiden starken Mittelblockerinnen Corina Ssuschke und Christiane Fürst sowie einer gut aufgelegten Zuspielerin Mareen Apitz ab und sicherte sich den umjubelten Sieg.

„Ich hatte die vergangenen zehn Sätze von Münster auf Video gesehen und war mir sicher: Wenn wir nicht an unsere Leistungsgrenze gehen, wird es wieder ganz eng“, zollte Dresdens Trainer Arnd Ludwig dem USC großen Respekt und erläuterte: „Nach einem sehr guten ersten Satz haben wir Münster wach gemacht. Wenn dann noch 2000 Zuschauer toben, wird es schwer.“ Büring gab das Kompliment zurück und sagte: „ Eine Mannschaft, die hier siegt, kann in dieser Saison auch einen Titel gewinnnen.“

Das dürfte für den USC nicht mehr möglich sein. Mit neun Siegen und neun Niederlagen rangiert das Team zwei Spieltage vor Abschluss der Normalrunde auf dem siebten Platz und hat vier Minuspunkte Rückstand auf die Roten Raben Vilsbiburg, die derzeit auf dem sechsten und damit letzten Meisterrundenplatz rangieren.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

USC 2: Saisonziel erreicht - Klassenerhalt geschafft

Die Zweitliga-Volleyballerinen des USC Münster haben bereits sechs Spieltage vor dem Ende der Serie 2006/07 ihr erstes großes Saisonziel erreicht: Nach dem 3:2-Erfolg (25:22, 25:22, 13:25, 18:25, 15:8) gegen den 1. VC Parchim hat das Ensemble von Trainer Christoph Kesselmeier auch rechnerisch bereits den angestrebten Klassenerhalt gesichert.

102 Minuten benötigten die Unabhängigen am Samstagnachmittag (17. Februar) vor 150 Zuschauern im Volleydome am Berg Fidel. Dabei ließ USC-Trainer Christoph Kesselmeier mehr Nerven als nötig: „Wenn wir das ganze Match mit der Einstellung vom Tiebreak angegangen wären, wäre sicherlich auch ein 3:0 möglich gewesen.“ Am Ende jedoch freute sich Kesselmeier über die zwei Zähler gegen den Tabellennachbarn, die die Münsteranerinnen nun wieder auf den fünften Rang bringen. Mit 20:12 Punkten ist der Abstieg aus dem Bundesliga-Unterhaus auch rein rechnerisch nicht mehr möglich. „Dass wir das Ziel so schnell erreichen würden, hätte ich vor Saisonbeginn nicht gedacht“, gesteht Kesselmeier, der sich mit seinen Elevinnen nun darauf konzentrieren kann, das zweite Saisonziel in den Vordergrund zu stellen. Und das heißt: „Weiterentwicklung der Mannschaft und der einzelnen Spielerinnen.“

Am Samstag allerdings war diese angestrebte Entwicklung nur phasenweise zu spüren. Kesselmeier hatte gegen die Mecklenburgerinnen Zuspielerin Nina Elberich, Lea Hildebrand und Silke Schrieverhoff im Block, Teresa Mersmann auf der Diagonalen, sowie im Angriff Ester Volicerova und Jenny Schräder auf das Parkett beordert. Als Libero lief wie gewohnt Steffi Golla auf. Dieses Team spielte in den beiden ersten Durchgängen schnell eine Führung heraus, fühlte sich im Wissen um den Vorsprung aber sehr sicher. Zu sicher, wie Kesselmeier fand. „Wir haben das Spiel nur verwaltet. Da hätten wir mehr daraus machen können.“ Zufrieden zeigte sich der USC-Coach damit, dass „wir in den entscheidenden Situationen immer präsent waren und zugepackt haben.“

Mit der 2:0-Satzführung im Rücken änderte sich jedoch auch das. Zwar hatten nun auch die Gäste um ihre Zuspielerin Josephin Röwer in die Partie gefunden und produzierten deutlich weniger Eigenfehler. Trotzdem ärgerte sich Kesselmeier über die Lethargie im Spiel seiner Unabhängigen und wurde am Spielfeldrand auch immer wieder laut. Nach dem Ausgleich der Parchimer raufte sich das USC-Sextett dann aber selbst zusammen. Auf einmal lief es bei den Westfälinnen richtig rund. Der Entscheidungssatz versöhnte auch den Coach, der sich am Ende darüber freuen durfte, dass nach dem Erstliga-Vergleich des USC-Erstligateams gegen den amtierenden Meister Schweriner SC (3:2) auch das Kräftemessen der Talentschmieden beider Klubs von den Münsteranerinnen gewonnen wurde.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

Keine Probleme für MTV München

(tg) Die Volleyballer des MTV München haben wieder die Tabellenführung in der Regionalliga übernommen. Nach nur 63 Minuten im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße stand der deutliche 3-0 (-15, -16, -12) Erfolg über den ASV Dachau fest.

Nachdem der Titielkonkurrent DJK Würmtal in der vergangenen Woche vorgelegt hatte, war an diesem Wochenende der MTV München an der Reihe nachzuziehen, um wieder die Tabellenspitze zu erobern. Verhindern wollte dies die Bundesliga-Reserve des ASV Dachau, die zur Zeit abgeschlagen in der Tabelle auf dem zehnten Rang rangiert. Doch die Dachauern musste in dieser Woche auf einige ihrer Leistungsträger verzichten, da Spielertrainer Torsten Schulz und Dirk Taubert in die Bundesligamannschaft abkommandiert worden sind. Beim MTV feierte dagegen Alex Lingg nach überstandener Krankheit sein Comeback in dieser Woche.

Voll konzentriert startete der MTV München in die Partie, wollte man schließlich auf keinen Fall einen vielleicht im Titelrennen entscheidenden Satz abgeben. Schnell spielte man sich eine deutliche Führung heraus und gewann auch locker den ersten Satz mit 25-15. Auch im zweiten Durchgang sollte sich das Spiel nicht ändern. Der MTV war seinem Gegner in allen Belangen überlegen und erschmetterte sich folgerichtig auch diesen Satz verdient mit 25-16. Der ASV Dachau ergab sich nun endgültig seinem Schicksal. Fast ohne Gegenwehr konnten die Münchner nun ihr Spiel aufziehen, zeigten den Zuschauern noch einige schöne Ballwechsel und beendeten schließlich mit 25-12 den dritten Satz und das einseitige Match. „Das war heute fast wie ein Trainingsspiel. Dachau konnte in keiner Phase des Spiels uns in Gefahr bringen, doch genau das ist das gefährliche. Daher Kompliment an meine Mannschaft, dass sie in allen drei Sätzen konsequent bis zum Schluß gespielt hat und nicht die Konzentration verloren hat“, kommentierte MTV-Trainer Tom Gailer das deutliche 3-0 seiner Mannschaft.

Der MTV München hat nach diesem Erfolg wieder die Tabellenführung in der Regionalliga übernommen. Zwei Sätze trennen die beiden Titelkonkurrenten MTV München und die DJK Würmtal. Doch der MTV hat in den beiden letzten Saisonspielen einen großen Vorteil. Beide Spiele dürfen die Münchner im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße austragen, in der in dieser Saison noch kein Team Punkte mit nach Hause nehmen konnte. Die DJK Würmtal muss dagegen zwei Mal auswärts antreten. Aus diesem Grund zeigt sich auch MTV-Trainer Tom Gailer optimistisch: „Wir haben alles selbst in der Hand und müssen auf keinen Ausrutscher der Konkurrenz warten. Und zu Hause wird es für jede Mannschaft schwer uns zu schlagen. Ich bin daher überzeugt, dass wir in drei Wochen die Meisterschaft feiern dürfen!“

Tom Gailer

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Montag, 19. Februar 2007

   

Potsdam ließ sich von VC Schwerte nicht ärgern

Nach 68 Minuten war der Karnevalsspuk vorbei. Der Tabellenführer hatte mit 3:0 gewonnen und konnte sich wieder auf den langen Heimweg machen.

Obwohl der VC Schwerte 02 den ersten Punkt in diesem Spiel verbuchen konnte, machten die Gäste schnell deutlich, daß sie sich nicht allzu lange in der Ruhrstadt aufhalten wollten. Sie setzten sich im Verlauf des Satzes deutlich ab und gewannen diesen schließlich deutlich mit 25:17.

Das gleiche Spielchen im zweiten Durchgang. Das Team von Thomas Schmidt hatte sichtliche Probleme mit dem schnellen Spiel der Gäste. Vor allem wenn die überragenden Akteure auf Potsdamer Seite, Ramona Stucki und Anika Zülow, ins Spiel gebracht wurden, fanden die Schwerterinnen kein rechtes Gegenmittel. Daher ging auch dieser Satz deutlich mit 25:15 an die Gäste.

Erst im dritten Satz hielt man ein wenig dagegen. Bedingt durch diverse Auswechselungen auf der anderen Seite konnte das Spiel ausgeglichen gestaltet werden. Vor allem die gestern sehr gut aufgelegte Carina Hoffmann kam mit ihren Angriffen immer häufiger durch. Auch die gut 220 Zuschauer hatten endlich Grund so etwas wie Stimmung auf der Tribüne zu entfachen. Trotzdem reichte es nicht ganz zum Satzgewinn. Bis zum 19:19 konnte der VC mithalten. Dann ging die Puste aus und der Satz wurde mit 22:25 verloren.

"Man hat heute zum ersten Mal in dieser Saison einen Unterschied zwischen "Oben" und "Unten" gesehen", so ein gar nicht mal enttäuschter Trainer Thomas Schmidt, der trotz der erwarteten Niederlage im Anschluss die Mannschaft noch zu seiner Geburtstagsparty einlud. "Viel wichtiger für uns wird der nächste Sonntag. Dann müssen wir auf den Punkt topfit sein." Da reist der Schwerter Tross zum vielleicht vorentscheidenden Kellerduell nach Warendorf.

In die gleiche Kerbe schlug Verbandstrainer Wolfgang Schütz, der langsam zum Dauergast in der Halle Nord-West wird. " Wenn die Potsdamer nicht so viel probiert hätten, wäre es noch schneller zu Ende gewesen." Trotzdem hatte er noch ein Riesenlob für den VC Schwerte 02 übrig, wenn auch nicht in spielerischer Hinsicht. " Es macht einfach immer wieder Spaß zu Euch in die Halle zu kommen. Denn in puncto Animation und Musikeinspielungen während der Sätze seid Ihr in der Liga ganz klar die Nummer 1. "

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 19. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

TEAM 48 siegt im Tie-Break in Bonn

Bonn/Hildesheim (be). Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch machten sich die Volleyballer des TEAM 48 in 2.Bundesliga gestern auf den Weg nach Bonn. In der ehemaligen Bundeshauptstadt trafen die 48er auf den Tabellenneunten Fortuna. Trainer Walther Hoch verlangte von seinem Team Wiedergutmachung für die Niederlage vor einer Woche in Bottrop. Seine Hoffnungen ruhten auch auf Moritz Windemuth, der in Bottrop krankheitsbedingt fehlte, gestern aber wieder mit dabei.

"In Bottrop mussten wir unser System umstellen. Das hat vor allem im Angriff nicht funktioniert, daher die Niederlage", so Hoch.
Am kommenden Sonntag, 25. Februar, spielen die Hildesheimer nicht wie gewohnt in der Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschule, sondern in der Ochtersumer Schulsporthalle. Anpfiff gegen den Erstliga-Absteiger VV Humann Essen ist dann um 15 Uhr.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 19. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VC Wiesbaden besiegt WiWa mit 3:0

Für die Play-Off-Runde qualifiziert

Der VC Wiesbaden hat zum ersten Male in seiner Vereinsgeschichte die Play-Off-Runde um die deutsche Meisterschaft erreicht. Vor 1.185 Zuschauern bezwangen die Hessinnen in der Wiesbadener Sporthalle am 2. Ring Aufsteiger WiWa Hamburg mit 3:0 (25:17, 25:12, 25:8).
Luis Ferradas rang nach Fassung. Soeben hatte ihm VCW-Hauptsponsor Dieter Klindworth einen leibhaftigen Fastnachtsorden um den Hals gehängt. Begründung: Luis Ferradas hätte mit seinen VCW-Mädels bei den Wiesbadenern das Lustgefühl gestärkt. Na, wer sagt es denn!. „Was ich zur Zeit in Wiesbaden erlebe, ist nicht so einfach in Worte zu fassen“, gestand der VCW-Coach ein. Der Sieg gegen WiWa Hamburg sei eigentlich unwichtig, wichtig sei nur das Erreichen der Play-Off-Runde gewesen. Und das geschah mit Glanz und Gloria.

Luis Ferradas hatte im Vorfeld des Spieles angekündigt, auf einige angeschlagene Spielerinnen zu verzichten. Und dieses Versprechen machte er auch tatsächlich wahr. So kamen neben der frisch operierten Sarka Vaneckova auch Anne Friedrich und Elisabeth Hintemann nicht zum Einsatz. Für Anne Friedrich spielte Martina Novotna im Außenangriff, im Block ersetzte wiederum Julia Osterloh Elisabeth Hintemann. Im ersten Satz führte der VCW schnell mit 4:1, leistete sich in der Folge jedoch einige Leichtsinnsfehler, so dass der Aufsteiger aus dem hohen Norden bis zum 8:6 in Sichtweite blieb. Spätestens beim 16:11 und der zweiten technischen Auszeit war die Messe im ersten Satz jedoch gelesen. Über 21:12 zog der VCW schließlich bis zum 25:17 davon.

Noch deutlicher wurde die Angelegenheit im zweiten Satz. Nun stand der Block der Gastgeberinnen wie eine Eins und auch die Fehlerquote bei den Aufschlägen tendierte gegen Null. Zwar gingen die Gäste zunächst mit 3:1 in Führung, doch eine Aufgabenserie von Martina Novotna sorgte schnell für klare Verhältnisse. Über 8:6 und 16:8 zog der VCW-Express unaufhaltsam davon. Am Ende stand ein überdeutliches 25:12 auf dem Spielberichtsbogen.

Die Showeinlage der Wiesbadener Tanzschule Weber in der Pause nach dem zweiten Satz schien die Ferradas-Schützlinge dann erst richtig gepusht zu haben. Zwar führte auch hier WiWa zunächst mit 1:0, fünf Minuten später hieß es jedoch bereits 12:2 und ein Kantersieg bahnte sich an. Stakkadoartiger Trommelwirbel auf der Tribüne tat nun sein Übriges. 17:4, 20:5, der VCW-Block war schier unüberwindbar. Am Ende hieß es 25:8! Ein Klassenunterschied. Entsprechend frustriert und fassungslos war WiWa-Spielertrainerin Marina Cukseeva. „Letzte Woche gegen Fischbek haben wir noch sehr gut mitgehalten, heute sind wir völlig eingebrochen.“ Stimmt! Allerdings spielte sich der VCW im dritten Satz auch in einen Rausch. Drei Spieltage vor Schluss bereits die Play-Offs erreicht zu haben, das ist es, was Luis Ferradas begeisterte. Und natürlich der Fastnachtsorden. Viva, Luis!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 19. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Schweriner SC gewinnt Spitzenspiel mit 3:1

Revanche gegen NA Hamburg geglückt

Die Freude beim Team und den Fans aus Schwerin war groß, als der SSC nach 99 Minuten das Spitzenspiel bei NA Hamburg für sich entscheiden konnte. In vier Sätzen (25:23, 25:19, 23:25, 25:21) revanchierte sich der amtierende Deutsche Meister für die Niederlage im Hinspiel und wahrte damit die Chance, seinen Titel zu verteidigen. „Uns war klar, dass wir im Hinblick auf die Titelverteidigung dieses Spiel nicht verlieren durften und dementsprechend sind wir auch aufgetreten“, erklärte SSC-Trainer Tore Aleksandersen nach der Partie. Mit einer insgesamt guten Leistung konnte der SSC, als erstes Team in dieser Saison, bei NA Hamburg gewinnen.

Beim SSC begannen neben Sylvia Roll, Kathleen Weiß, Anzhela Kryvarot, Jana Schumann und Linda Dörendahl, Tina Gollan und Cathrin Schlüter, die die verletzte Patricia Thormann vertrat. Obwohl der Einsatz bei der ‚neuen Sechs’ von Anfang an stimmte, gelang dem SSC im ersten Satz noch nicht alles. Neben anfänglicher Nervosität schlichen sich im Angriff und Block einige vermeidbare Fehler ein. Kaum hatte Schwerin sich eine kleine Führung herausgespielt, wurde diese zumeist durch eigene Fehler wieder hergegeben. So konnte der SSC auch seinen 18:15 Vorsprung nicht bis zum Satzende verteidigen und musste beim Stand von 21:21 den Ausgleich hinnehmen. Aus der Hand gab Schwerin den ersten Durchgang aber nicht mehr. Symptomatisch für den gesamten ersten Satz beendeten die Hamburgerinnen den Durchgang mit einem Fehler – 25:23 für den SSC.

Im zweiten Satz schien nur der Meister aus Schwerin aus den vielen Fehlern gelernt zu haben. Während Hamburg weiterhin in seiner Leistung schwankend agierte, wurden die Blau-Gelben immer stabiler. Eine 4:3, 10:7 und 17:12-Führung, baute der SSC bis auf 20:14 aus und diesmal ließ man dem Gastgeber keine Chance, noch einmal in den Satz zurückzukommen. Cathrin Schlüter beendete den Durchgang für den SSC mit einem Schnellangriff - 25:19.

Der dritte Durchgang schien ähnlich zu verlaufen wieder der Zweite. Schwerin übernahm die Führung und baute diese bis 11:6 immer weiter aus. Dann aber hatte sich der Hamburger Block auf die SSC-Angriffe eingestellt und drehte den Satz. „Wir haben leider sehr lange gebraucht, bis wir den Angriffen von Schwerin etwas entgegen zu setzen hatten, aber ab dem dritten Satz standen wir dann im Block wirklich gut“, analysierte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten den Spielverlauf. Mit 25:23 holte sich NA den dritten Durchgang.

Aber auch wenn der Hamburger-Block nun weniger Schweriner Angriffspunkte zuließ, konnte der Gastgeber das Spiel nicht mehr drehen. Denn im vierten Satz setzte der SSC seine Überlegenheit in einigen Bereichen wieder konsequenter in Punkte um. Zwar produzierten beide Teams eine sehr hohe Fehlerquote beim Aufschlag, insgesamt servierten SSC und NA 31 Aufschlagfehler, aber Schwerin konnte während des gesamten Spiels mit seinem Service viel mehr Druck ausüben. Hamburg hatte enorme Probleme die Aufschläge des SSC zu kontrollieren und anschließend die geplanten Angriffe auszuführen. Auf der anderen Seite standen Schwerins Libera Linda Dörendahl und Sylvia Roll sehr sicher in der Annahme. Der SSC-Kapitän avancierte auch insgesamt zur Spielerin des Tages. Mit der sicheren Annahme, einem druckvollen Aufschlag und sehr überlegten Angriffen, zeigte sich Roll in der überzeugenden Form und Rolle aus der letzten, erfolgreichen Saison. Da auf Seiten der Hamburger die erfolgreichste Angreiferin der Liga, Margareta Kozuch, nicht annähernd an die gute Form der letzten Spiele anknüpfen konnte, hatte der SSC mehr Vorteile auf seiner Seite, mit denen er den vierten Satz mit 25:21, und damit das Match, für sich entschied.

Der Meister hatte vorgelegt und wartete anschließend darauf, wie sich Tabellenführer Dresden in Münster schlagen würde. Im VIP-Raum drängte sich Hamburger und Schweriner um einen Computer, auf dem der Live-Ticker der Begegnung zu sehen war. Am Ende konnten sich die Schweriner aber ‚nur’ über den eigenen Sieg freuen. Auf die ‚Krönung’ des Spieltages, die Tabellenführung, mussten sie verzichten. Dresden gewann in Münster knapp mit 3:2-Sätzen (18:25, 25:23, 23:25, 25:21, 11:15) und behielt damit den Spitzenplatz der Liga.

Der nächste Schweriner Angriff auf die Tabellenspitze folgt am kommenden Wochenende. Während der SSC am Freitag den 1.VC Wiesbaden empfängt und am Sonntag in Leverkusen antreten muss, spielt Dresden erst gegen Suhl und dann bei NA Hamburg. Die Hoffnungen auf einen Wechsel an der Tabellespitze werden bei den Paarungen auch bei Tore Aleksandersen nicht geringer. „Ich habe meinem Team vor dem Spiel gesagt, dass ich nicht glaube, dass Hamburg beide Heimspiele, gegen uns und Dresden, verlieren wird. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben und wäre nicht traurig, wenn ich mit dieser Vermutung recht hätte.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 19. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Raben müssen noch um Finalrunde bangen

Vilsbiburger Damen unterliegen in der Suhler Wolfsgrube mit 3:1

Die Roten Raben müssen weiter um den Einzug in die Finalrunde in der Volleyball-Bundesliga bangen. Am Samstag Abend unterlagen sie nach einer spannenden Begegnung dem VfB Suhl mit 3:1 (30:28/27:29/25:8/25:20). Damit kann dem Tabellenfünften Suhl ein Platz unter den ersten Sechs nicht mehr streitig gemacht werden. Dennoch sprach Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder seinem Team ein Kompliment für die „gute Gesamtleistung“ aus. Die 1185 Zuschauer erlebten eine kämpferisch hochklassige Begegnung, bei der gerade die ersten beiden Sätze heiß umkämpft waren. Für Jung-Kronseder war es beeindruckend wie das Raben-Team nach dem „kollektiven Blackout“ im dritten Satz“ wieder ins Spiel zurückgefunden hat.

Die Roten Raben müssen weiter um den Einzug in die Finalrunde in der Volleyball-Bundesliga bangen. Am Samstag Abend unterlagen sie nach einer spannenden Begegnung dem VfB Suhl mit 3:1 (30:28/27:29/25:8/25:20). Damit kann dem Tabellenfünften Suhl ein Platz unter den ersten Sechs nicht mehr streitig gemacht werden. Dennoch sprach Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder seinem Team ein Kompliment für die „gute Gesamtleistung“ aus. Die 1185 Zuschauer erlebten eine kämpferisch hochklassige Begegnung, bei der gerade die ersten beiden Sätze heiß umkämpft waren. Für Jung-Kronseder war es beeindruckend wie das Raben-Team nach dem „kollektiven Blackout“ im dritten Satz“ wieder ins Spiel zurückgefunden hat.

Raben-Trainer Igor Arbutina monierte in einer ersten Analyse nach dem Spiel allerdings die hohe Eigenfehlerquote seiner Mannschaft. So könne man in der ersten Liga keine Spitzenmannschaft schlagen. „Nicht Suhl hat das Spiel gewonnen, sondern wir haben die Fehler gemacht“.

Von Beginn an merkte man den Mannschaften an, das beide um die Bedeutung dieses Spieles wussten. So entwickelte sich in den ersten beiden Sätzen ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams um jeden Ball kämpften. Gerade Raben-Zuspielerin Nadja Jenzewski zeigte sich an ihrer alten Wirkungsstätte hellwach. Mit gewohnter Übersicht und Dynamik lenkte sie das Spiel der Raben, konnte aber auch nicht verhindern, dass die Gastgeberinnen nach 31 Minuten Spielzeit Satz eins für sich entschieden.

Dabei zeigte sich die Problematik der Raben, die sich durch die gesamte Spielzeit zog. Sie hatten schon zwei Satzbälle, brachten dann aber mit drei individuellen Fehlern den VfB Suhl auf die Siegerstraße.

Raben-Trainer Igor Arbutina reagierte und brachte Maja Pachale für Regina Burchardt, die nicht gerade ihren besten Tag erwischt hatte. Um die Mannschaft in Abwehr und Annahme zu stabilisieren, überraschte er die Gastgeberinnen zudem mit dem sporadischen Einsatz von Libero Lenka Dürr. Sie hatte am Freitag grünes Licht von Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger für kürzere Einsätze bekommen, da der Heilungsprozess deutlich besser verläuft als erwartet. Der Raben-Trainer griff dosiert zu diesem Mittel, um die weitere Genesung der 16-jährigen nicht zu gefährden.

Die Umstellungen zeigten dann auch Wirkung und die Raben hatten im zweiten Satz das Glück der Tüchtigen auf ihrer Seite. Nach 31 Minuten Spielzeit hieß es 29:27 für die Raben und die Partie war wieder ausgeglichen.

Was dann allerdings folgte, war ein kollektives Blackout der Raben im dritten Satz. Mittelblockerin Natasa Loncar vom VfB Suhl feuerte den Raben ihre Angaben nur so um die Ohren. Ehe sie sich versahen, stand es bereits 10:1 für die Gastgeberinnen. Alle Versuche von Raben-Trainer Arbutina, den Rhythmus der Suhlerinnen zu stören, scheiterten. So nützte er seine Wechselmöglichkeiten und brachte Ivnna Lacerda Sampaio für Nadja Jenzewski und Inga Vollbrecht für Tsvetelina Zarkova. Sie kamen zwar ganz gut in Tritt, konnten aber den Satzverlust nicht verhindern. Ganze 18 Minuten dauerte es, bis dieser „Spuk“ für die Raben vorbei war.

Doch die Raben gaben sich in dieser schwierigen Phase nicht geschlagen. Trainer Arbutina stellte die Mannschaft erneut um und brachte Regina Burchardt für Martina Georgieva, die ebenfalls nicht ihre gewohnte Leistungsstärke abrufen konnte. Nadja Jenzewski und Tsvetelina Zarkova kehrten wieder aufs Feld zurück. Die ganze Mannschaft riss sich noch einmal zusammen und zeigte eindrucksvoll, dass sie noch nicht aufgegeben hatte. Daher erlebten die Zuschauer noch einen spannenden und umkämpften Satz, bei dem allerdings die Gastgeberinnen nach 27 Minuten das bessere Ende für sich hatten. Und wieder musste der Raben-Trainer kritisieren, dass seine Mannschaft in den entscheidenden Phasen zu viele Eigenfehler produzierte. So holte sie zwar einen 19:16-Rückstand auf und schaffte den Ausgleich, um sich dann mit drei Eigenfehlern wieder um die Früchte ihrer Anstrengungen zu bringen.

Obwohl, oder gerade weil die Mannschaft um die Wichtigkeit dieser Begegnung wusste, habe sie nicht das gezeigt, was sie eigentlich kann.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 19. Februar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Düren gewinnt Spitzenspiel in Berlin

Berlin (dpa) - Vizemeister evivo Düren hat das Spitzenspiel in der Volleyball-Bundesliga der Männer gewonnen und die Tabellenführung vor Titelverteidiger VfB Friedrichshafen behauptet.

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Montag, 19. Februar 2007

   www.volleyball-online.de 

Bad Dürrenberg: Tabellenführung futsch

Nicht etwa die 0:3 Niederlage und der Verlust der Tabellenführung waren es, die die Spieler des VC Bad Dürrenberg/Spergau am meisten schmerzten, vielmehr war es die Art und Weise wie das deutliche 0:3 zu Stande kam (25:22,25:21, 25:20). In keinem der drei Durchgänge hatte der VC die Chance auf einen Teilerfolg, weil der Erstligaabsteiger aus Essen permanent Druck machte und den Sieg einfach mehr wollte.

„So brauchen wir momentan nicht vom direkten Aufstieg reden.“ Ärgerte sich Mittelblocker Rick Wiedersberg. Vor allem die vielen Eigenfehler in sämtlichen Bereichen brachen dem Tabellenführer gegen kompakte Gastgeber das Genick. „Wenn wir drei vier Fehler in der Annahme in Folge machen und auch in der Abwehr schlecht agieren dann können wie gegen eine Mannschaft wie Essen nicht gewinnen.“ Sagte Teamchef Peter Kurzawa.

Besonders enttäuscht war Kurzawa von Enrico Ehrhardt. Der Außenangreifer hatte einen schwarzen Tag erwischt, nichts wollte gelingen. Da Kapitän Lars Schneider mit Schüttelfrost etwa nach der Hälfte der Partie ausgewechselt wurde, musste Ehrhardt durchspielen. Schneiders Platz nahm Sebastian Hähner ein aber auch der 19jährige konnte keine Akzente setzen. „Gegen uns ist jedes Team zu 100% motiviert und wir müssten demnach zu 110% motiviert sein. Das was wir in Essen gezeigt haben hat nicht ausgereicht und mit Blick auf das kommende Wochenende sollte sich jeder schnellstmöglich überprüfen.“ Erklärte Zuspieler Daniel Lang.

Vielleicht hatten die VC Akteure ja bereits das Spitzenspiel gegen die Ostbek Cowboys im Hinterkopf. Die Hamburger holten sich durch ein souveränes 3:0 über das Volleyballinternat Frankfurt ihrerseits die Tabellenführung und damit tauschen beide Teams die Rollen. Der VC ist nun der Jäger und braucht am nächsten Sonntag einen Heimsieg um den Kampf um den direkten Aufstieg weiterhin offen gestalten zu können.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 19. Februar 2007

   http://stimme.de 

SV Sinsheim macht an Fasnacht Ernst

Wenn Karneval ist, versteht der SV Interroll Sinsheim keinen Spaß. Das ist auch in diesem Jahr nicht anders. In seinem Auswärtsspiel bei der TG Bad Soden am Fasnachtssamstag machte der Tabellenvierte der 2. Volleyball-Bundesliga Ernst und gewann souverän mit 3:1 (25:14; 25:22, 21:25, 25:16).

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 19. Februar 2007

   www.mdr.de 

VCL gewinnt Prestige-Duell

Der VC Leipzig hat in der Volleyball-Bundesliga das prestigeträchtige Sachsen-Derby gegen den GSVE Delitzsch mit 3:0 (25:22, 25:20, 25:20) für sich entschieden und wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze gesammelt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 19. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA-Volleyballerinnen vom Meister geblockt

HAMBURG - Noch reicht die sportliche Qualität der Frauen der NA Hamburg nicht für den Meistertitel in der Volleyball-Bundesliga. Das hat Titelverteidiger Schweriner SC den Hamburgerinnen beim 1:3 (23:25, 19:25, 25:23, 21:25) vor 1000 Zuschauern in der AreNA Süderelbe am Neumoorstück eindrucksvoll demonstriert. Es war die erste Heimniederlage der Saison. "Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht", stellte der Hamburger Trainer Helmut von Soosten nach 94 Spielminuten fest.

Vor allem im zentralen Element von Annahme und Aufschlag waren die Mecklenburgerinnen das dominierende Team. "Es ist deutlich zu sehen, dass Schwerin auf einem höheren Level arbeitet", analysierte von Soosten. Vor allem Libera Linda Döhrendahl und Routinier Sylvia Roll baggerten mit hoher Konstanz. So blieb der Druck auf den Gegner gering. "Wir konnten häufig unser erstes Tempo, den Schnellangriff über die Mitte spielen. Das war entscheidend", sagte Schwerins Trainer Tore Aleksandersen zufrieden.

Seit mehr als drei Jahren ist das Meisterteam im Kern zusammen, sei deshalb gut aufeinander abgestimmt, so von Soosten. Außerdem sammelt es Erfahrungen auf internationalem Niveau, hat im Europacup die Endrunde erreicht. "Das fehlt meiner Mannschaft", sagte der NA-Coach.

Eines seiner Probleme: Im Außenangriff sind die beiden Youngster Ioana Nemtanu (18) und Dominice Steffen (19) in ihren Leistungen noch zu schwankend. Das zeigt sich über den gesamten Saisonverlauf. Nemtanu verfügt zwar über eine solide Annahme, ist im Angriff aber nicht effektiv genug. Für Steffen gilt es eher umgekehrt. "Das ist eine unserer Schwachstellen", weiß von Soosten, der aber an die Entwicklungsmöglichkeiten des sich abwechselnden Duos glaubt.

Mit Sicherheit nicht in Topform war Mannschaftsführerin Christina Benecke, die als Mittelblockerin den Annahmeriegel verstärkte, diesmal aber zu selten den Ball perfekt zu Spielmacherin Nicole Fetting brachte. Und wenn sich dann - wie im ersten Satz - noch die Aufschlagfehler im gesamten Hamburger Team häufen, ist der notwendige Rhythmus schnell verloren. "Wir waren einfach nervös", sagte Christina Benecke.

"Die Meisterschaft aber ist keineswegs entschieden", meint der Schweriner Trainer. Noch seien 13 Spiele auszutragen. "Die werden wir und Dresden nicht alle gewinnen", so der Norweger, "Hamburg hat wie Wiesbaden noch gute Chancen." Dem Schweriner kann wenig an einem frustriertem Hamburger Team gelegen sein. Schließlich kommt nächsten Sonntag Spitzenreiter Dresdner SC nach Fischbek.

WiWa unterlag beim VC Wiesbaden 0:3 (17:25, 12:25, 8:25). Spielertrainerin Marina Cukseeva hatte auf ihren Einsatz verzichtet, um Reservistinnen Spielpraxis zu geben.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 19. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek jetzt alleiniger Spitzenreiter

Oststeinbek - Als es sich Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 3:0 (25:23, 25:20, 25:20) im Zweitbundesliga-Spiel beim Volleyball-Internat Frankfurt im ICE gemütlich gemacht hatten und mit 160 Stundenkilometern Richtung Hamburg fuhren, konnten sie auf dem Handy von Mittelblocker Oliver Kook live mitanhören, wie der Meisterschaftskonkurrent VC Bad Dürrenberg/Spergau bei Humann Essen mit 0:3 verlor.

"Als die Essener den Matchball verwandelt hatten, kannte der Jubel keine Grenzen mehr", beschreibt Außenangreifer Björn Domroese die Reaktion auf die unerwartete Niederlage des bisherigen Tabellenführers. Nun reisen die "Ostbek Cowboys" am kommenden Sonntag als alleiniger Spitzenreiter zum vorentscheidenden Duell nach Bad Dürrenberg.

"Der Druck liegt jetzt beim Gegner", urteilte Domroese. Allerdings müssen die Oststeinbeker weiterhin siegen, um Erster bleiben zu können, da das Satzverhältnis des zwei Punkte zurückliegenden Kontrahenten aus Sachsen-Anhalte deutlich besser ist. Nun rächt sich ein wenig so manche Nachlässigkeit der Oststeinbeker im Verlauf der Saison.

"Wir sind aber gut gerüstet für das Spitzenspiel", sagte Trainer Joachim Müller. Vor allem in der Annahme mit Domroese, Fridolin Lippens und Libero Hendrik Hofmann zeigten sich die Stormarner gegen die guten Sprungaufschläger der Frankfurter äußerst stabil. "Es war für uns auch ein gutes Training im Blockspiel, da der Gegner eine hochgewachsene Mannschaft hat", so der OSV-Coach.

Immerhin konnte der OSV das bevorstehende vermeintliche Endspiel um den Titel für die 80 Spielminuten in Frankfurt geistig beiseite schieben, sich voll auf die Aufgabe gegen die Hessen konzentrieren. Da die aufgebotene Sieben, zu der noch Sebastian Neufeld als Zuspieler, Gil Ferrer Cutino als Diagonalangreifer sowie die Mittelblocker Felix Braun und Stefan Trienen gehörten, souverän agierte, sah Müller keinen Grund für Umstellungen. Zumal der Trainer schon vor der Partie darauf hingewiesen hatte, sie auch zum Einspielen nutzen zu wollen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 19. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Schwerin eine Klasse für sich

Der deutsche Meister und Pokalsieger setzt sich in der Sporthalle Süderelbe vor 1000 Zuschauern mit einem 3:1 durch.

Fischbek - Ich bin schon etwas enttäuscht, aber auch zufrieden." So fasste Christina Benecke, Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, ihre Stimmungslage nach der 1:3-Niederlage (23:25, 19:25, 25:23, 21:25) gegen den deutschen Meister Schweriner SC zusammen. Es war vor 1000 Zuschauern die erste Heimniederlage in der Sporthalle Süderelbe.

"Schwerin war einfach die bessere Mannschaft", so das Fazit der Nationalspielerin, die allerdings nicht ihren besten Tag erwischt hatte. "Wir können aber darauf aufbauen, dass wir im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Partien unser Leistungsniveau doch deutlich erhöht haben", so Benecke. Da hatte es zwar Siege über das Schluss-Duo VCO Olympia Rhein-Neckar und WiWa Hamburg gegeben, doch mit dem Auftritt hatte das Team nur bedingt zufrieden sein können. "Ein bisschen passt man sich dem Niveau des Gegners an", so Benecke. Danach hatte es auch in der Anfangsphase der Partie gegen den amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger Schwerin ausgesehen. Bis zum 12:12 hielten die Fischbekerinnen gut mit, schien sich ein enges Match zu entwickeln. "Wir waren aber doch nervös", bekannte Christina Benecke. Ein Hinweis: Im ersten Durchgang verschlug jede Fischbekerin zumindest einmal eine ihrer Aufgaben. Und das lag nicht an einer besonders riskanten Aufschlagstrategie, mit denen die solide Annahme der Schwerinerinnen um Libera Limda Döhrendahl und Annahmespielerin Sylvia Roll in Verlegenheit gebracht werden sollte.

Immerhin: Im dritten Satz deuteten die Fischbekerinnen an, warum sie in dieser Serie zu den Top-Vereinen der Bundesliga gehören, glichen einen zwischenzeitlichen Rückstand von 6:11 wieder aus, gewannen den Satz noch. "Ich bin auch deswegen nicht so traurig, weil ich nicht unbedingt an die Verwirklichung des ganz großen Ziels, die Meisterschaft, glaube", so Christina Benecke. Es wäre angesichts der Qualität der Gegner eine Überraschung. "Nicht, dass ich mich nicht über den Titel freuen würde", so die Mannschaftsführerin. Wenn am Ende der Saison Platz drei herausspringt, wäre die 32-Jährige auch sehr zufrieden.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 19. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN bezwingt Oststeinbek II

Der viertletzte Tabellenplatz dürfte den Norderstedtern nach dem überraschenden 3:2-Erfolg sicher sein.

Norderstedt - So richtig überrascht wirkte Alexander Hente, der Mannschaftsführer der abstiegsgefährdeten Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, nach dem wichtigen 3:2 (22:25, 25:22, 27:29, 25:11, 15:13)-Erfolg seiner Truppe gegen den Tabellenvierten Oststeinbeker SV II nicht. "Ich habe immer gesagt, dass wir spielerisch einiges drauf haben. Wir hatten zuletzt nur ein Kopfproblem", so Hente.

Mit dem doppelten Punktgewinn dürften sich die Norderstedter vier Spieltage vor dem Saisonende zumindest den viertletzten Tabellenplatz gesichert haben, da die Konkurrenz aus Greifswald und Adelby nun schon vier Zähler zurückliegt. Hinzu kommt das ausgezeichnete Satzverhältnis des VCN.

Nur: Damit ist der Klassenerhalt noch längst nicht gesichert, weil mit dem SV Neustadt-Glewe ein Zweitliga-Vertreter in die Regionalliga Nord absteigt. Sollte der designierten Nordmeister Adler Kiel den angestrebten Aufstieg in die 2. Bundesliga verpassen, müsste auch der Viertletzte aus der Regionalliga absteigen.

Deshalb hat Alexander Hente nun ein neues Ziel für sich und seine Mannschaftskollegen ausgegeben: "Wir wollen den Tabellenfünften WiWa Hamburg noch abzufangen. Das ist durchaus möglich, auch wenn die Wandsbeker das deutlich leichtere Restprogramm haben", so der VCN-Kapitän.

Sein Selbstvertrauen zieht er aus dem Überraschungserfolg gegen die Oststeinbeker, die den Gastgebern vor dem Spiel in fast jeder Hinsicht überlegen zu sein schienen. Das begann schon mit der Tatsache, dass der Gegner mit 13 Akteuren in die Moorbekhalle gekommen war, obwohl nur zwölf in den Spielbericht eingetragen werden dürfen. Beim quantitativ wesentlich schlechter besetzten VCN blieben dagegen gleich vier Spalten leer.

"Letztendlich kommt es aber nur auf die sechs Spieler an, die auf dem Feld stehen", sagte Alexander Hente.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 19. Februar 2007

   www.westline.de 

WSU hatte den Sieg schon vor Augen

-wol- Warendorf. Das Glück war Michael Spratte bei seiner Zweitliga-Premiere gestern nicht hold: Der neue Coach der Warendorfer SU musste mit ansehen, wie seine Volleyballerinnen nach einer 12:10-Führung im Tiebreak ein bitteres 2:3 (25:19, 4:25, 25:16, 19:25, 12:15) beim USC Braunschweig kassierten.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 19. Februar 2007

   www.svz.de 

SSC-Damen meisterlich

3:1-Auswärtssieg gestern bei Verfolger NA Hamburg

Hamburg ( Manfred Schäffer ) - Wer seinen Meistertitel verteidigen will, muss solche Spiele gewinnen. Beim 3:1 (23, 19, - 23, 21) im Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga beim bisherigen Tabellendritten zeigten sich die Frauen des Schweriner SC von ihrer coolen Seite. 

 

 

Deutschland - Ostsee-Zeitung

 Montag, 19. Februar 2007

   www.ostsee-zeitung.de 

VC-Damen gegen Hamburg erfolgreich

Am 14. Spieltag der Regionalliga traf der 1.VC Stralsund der Damen auf den NA. Hamburg II. In einem überragenden Spiel siegten die Stralsunderinnen mit 3:1.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 19. Februar 2007

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Humänner stürzen den Tabellenführer

Zweitligist bleibt in der Wolfskuhle ungeschlagen. Bad Dürrenberg wurde von Beginn an unter Druck gesetzt. Angriff fast fehlerfrei.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 19. Februar 2007

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MSC: Endlich wieder ein Erfolgserlebnis

Nach sechs Pleiten feierte Bundesligist Moerser SC am Samstagabend einen 3:0-Sieg über Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 19. Februar 2007

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Bayer: Versöhnlicher Abschluss nach harter Woche

Bundesligist SV Bayer gewinnt ohne die verletzten Grübler und Dinglinger gegen den VC Olympia Berlin mit 3:0.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel