News

 Dienstag, 20. Februar 2007 

Ostbek Cowboys neuer Tabellenführer
CarGo! Bottrop bleibt in der Erfolgsspur
Lohhofer Volleyballerinnen wieder in der Erfolgsspur
0:3 des SVL gegen Volley YoungStars
Bayerische Indoor-Beachvolleyball-Meister 2007
Alemannia schlägt Essen-Borbeck wieder 3:1
TVR unterliegt in Unterhaching
Spielerporträt Sören Schneider
Bundesliga: Spitzenteams siegen
Brink/Dieckmann australische Meister 2007
VCL: Klarer Sieg im Derby
VCW erwartet Vizemeister Rote Raben
Sinsheim: Mit neuem Schwung gegen Grimma
Suhl: „Das war reine Nervensache“
Extra Applaus für Natasa Loncar
Sonneberg: Das ging leider in die Hose
Wie die Cowboys den Wiederaufstieg planen
Ferradas weckt Lustgefühl
USC spielt nach dem Halbfinale
Ein Orden für General Ferradas
Kangaroos beschenken Kinderheim "Indira Gandhi"
TGR: Auch ohne Kolle ganz abgeklärt und souverän
VGE: Fünfsatz-Krimis mit Happy-End
Festival der Weltmeister in der Stadt der Sieger
Sieg über Tabellenführer: da tanzt die VGE

Februar 2007

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Ostbek Cowboys neuer Tabellenführer

Souveränes 3:0 beim Internat Frankfurt

Die Nachricht erreichte die Volleyballer des Oststeinbeker SV in rasender Fahrt: Im ICE sitzend, nach erfolgreicher Pflichtübung in Frankfurt, verfolgten die Spieler per Handyschaltung die letzten Punkte der Partie Essen gegen Bad Dürrenberg. Das 3:0 der Essener machte die Ostbek Cowboys zum neuen Tabellenführer - die Rückfahrt nach Hamburg verging für sie von da an wie im Flug.

„Ein solides Spiel“, wie es OSV-Trainer Joachim Müller formulierte, reichte den Cowboys, um beim Internat mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:20) die Punkte einzufahren. Nur im ersten Satz kamen die A-Jugendlichen gefährlich in Fahrt, nötigten die Gäste zu einer konzentrierten Leistung.

Doch nach dem 25:23 beherrschten die Oststeinbeker den Gegner souverän, konnten stets zulegen, sobald es brenzlig zu werden schien. Coach Müller lobte einmal mehr „die immer wieder geschlossene Mannschaftsleistung, da hilft der eine dem anderen“. Einzig Außenangreifer Fridolin Lippens gab er ein Sonderlob: „Er hat in der Annahme gehörig unter Druck gestanden und die Aufgabe erstklassig gelöst. Dadurch war unser Spielaufbau jederzeit stabil.“

Ohne den zweiten Zuspieler Timo Timpe (beruflich verhindert), setzte Müller in der Mitte auf Stefan Trienen und Felix Braun, über außen auf Björn Domroese und Lippens, diagonal auf Gil Ferrer Cutino und im Zuspiel auf Sebastian Neufeld. Zum Wechseln sah er wenig Anlaß: „Die Jungs haben das vernünftig durchgezogen. Ich wollte den Rhythmus nicht verändern.“ Dabei wird mit zunehmender Saisondauer immer klarer, dass Müller sein Team je nach Gegner sehr unterschiedlich ausrichten kann. Die Aggressivität eines Oliver Schmäschke oder die Schlagkraft eines Patrick Stellmann waren diesmal nicht gefragt, könnten es aber bald wieder sein: „Gegen das Internat ging es eben weniger um Risikobereitschaft oder Abschlaghöhe, sondern mehr um Konstanz“, sagte Müller.

Wie die Spieler, so reagierte auch der Trainer mit Freude auf die unerwartete Nachricht aus Essen. Wenn auch auf seine Weise: sehr besonnen. „Das macht es für uns kommende Woche in Bad Dürrenberg leichter“, sagte er immerhin. Allerdings seien es noch sieben Spiele in dieser Zweitliga-Saison, es sei nichts entschieden, „aber es ist keine Frage, dass wir auf dem richtigen Weg sind“.

Dreizehn Siege in Folge sind es nun, gelingt am nächsten Spieltag ein weiterer, steht der OSV zumindest mit einem halben Bein wieder in der 1. Bundesliga. Kommenden Sonntag geht es in der Jahrhunderthalle zu Spergau um zwei vielleicht entscheidende Punkte: Die Ostbek Cowboys als Tabellenerster (30:4 Punkte, 48:20 Sätze) können dabei gegen die Bad Dürrenberger (30:6, 48:15) einen Big Point landen.

Für OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider wird dieses Match „ein weiterer Höhepunkt in der Abteilungsgeschichte“ sein. Das sei Nervenkitzel pur: „Das ist doch einer der Gründe, warum wir den ganzen Aufwand betreiben: Da treffen zwei geile Volleyball-Mannschaften aufeinander, die vor vielen Fans alles geben und sich ordentlich die Bälle um die Ohren hauen. Wir freuen uns unwahrscheinlich auf die Partie.“ Als Spitzenreiter sagt sich das noch mal so leicht.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

CarGo! Bottrop bleibt in der Erfolgsspur

Julian Schallow und Ferdi Stebner auch als "Reserve-Coaches" erfolgreich

Ohne die Untertützung der Trainer Tom Gülke und Klemens Pospiech musste das CarGo! Team an diesem Wochen-ende auskommen. Beide Coaches konnten aus Gesundheits- bzw. Familiengründen nicht am Spiel teil-nehmen. Dennoch gelang auch Teil III des Februar-Planes, der da heisst: Alle vier Heimspiele sollen gewonnen werden, diese Trainervorgabe konnte bis jetzt erfolgreich durchgeführt werden.

Zum Spielanfang zeigte  sich die Mannschaft jedoch noch nicht 100% ig auf dem Posten. Die ungewohnte Aufgabenverteilung machte allen Spielern zu schaffen und so gelang es zum Spielbeginn nicht, über eine sichere Annahme zum gewohnten Spielaufbau zu kommen und auch die Aufgaben entfachten nicht die übliche Wirkung. Und so kamen die Gäste immer wieder zu erfolgreichen Aktionen, die sie in zählbare Punkte ummünzen konnten. Zum Ende des ersten Durchgang lag der TSC mit 26:24 in Führung.

Die rund 400 Zuschauer, die von Sponsorpartner Schlossquelle mit erfrischenden Getränken versorgt wurden, hatten zunächst schwer zu schlucken - doch mit Beginn des zweiten Durchgangs lösten sich die Verkrampfungen im Team und unter den unermüdlichen Anfeuerungsrufen und dem Jubel der Fans gelang dann auch mit 25:17 ein deutlicher Satzausgleich.

In der Folge liessen die CarGo! Recken in nichts mehr nach und zeigten ausreichende Sicherhheit in allen Belangen - auffallend die große Selbstdisziplin der Spieler, die bei eigenen Fehlern sich immer wieder selbst motivierten. 25:20 und sogar 25:14 zum Schluss liessen Team und Zuschauer jubeln, denn mit diessem Erfolg wurde der sechste Sieg in Folge errungen und der dritte Tabellenplatz konnte erstmal verteidigt werden.

Da Tabellenführer Bad Dürrenberg sich in Essen eine kräftige 0:3 Packung abgeholt hatte, ist die Tabellenspitze noch ein wenig enger zusammengerückt. Zudem weist der Spielplan noch einiges an Spitzenspielen auf, sodass unter den aktuellen Konstellationen noch einige interessante Varianten für das letzte Saison-Drittel zu erwarten sind.

Zufrieden auch die Zuschauer, für die Volleyball in Bottrop in diesem Monat zu einem Intensiv-Programm wird. Vier Heimspiele in Folge - das ist auch für die Fans Schwerstarbeit, doch mit zunehmendem Erfolg steigert sich auch die Spannung und im Erfolgsfall läßt es sich auch gut feiern. Sehr willkommen dabei die Unterstützung der Sponsoren  - im Anschluss an das Match dankte Kapitän Ferdinand Stebner dem Publikum für den tollen Rückhalt und Teammanager Wolfgang Donat stellte dem Publikum auch den fleissigen Ball- und Wischservice aus der Jugend des VC Bottrop 90 vor, die bei jedem Spiel dafür sorgen, dass der Ball rollt und dass der Boden sauber bleibt. Der Beifall der zahlreichen Zuschauer war den Jugendlichen gewiss, der "Zusatz-Lohn" ein Gutschein für einen Kasten "Feine Perle"  aus der "Schlossquelle" - schließlich konnten wurden dann noch 5 Gutscheine ausgelost, die ein Deputat Sprudel für ein ganzes Jahr sicherten.

Zum nächsten Spieltag erwartet CarGo! dann den SV Warnemünde zum vorletzten Heimspiel in der Dieter Renz Halle - dann hoffentlich wieder mittendrin im Geschehen auch Tom Gülke und Klemens Pospiech, damit sich die Spieler wieder auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Spielbeginn wie immer: Sonntag 16.00 Uhr

Wolfgang Donat

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Lohhofer Volleyballerinnen wieder in der Erfolgsspur

3:0 gegen Dresden und erneut Tabellenspitze

Der erste Satz präsentierte ein ausgeglichenes Spiel auf gutem Niveau. Allerdings zeigte sich zu Beginn des Spiels eine Verunsicherung in der Annahme durch den krankheitsbedingten Ausfall von Libera Martina Utz. Doch durch ein sehr gutes Spiel von Anne Heins als kurzfristig eingesetzte Libera waren die Abstimmungsschwierigkeiten am Ende des Satzes vorbei und die Lohhoferinnen gewannen ihn mit 25: 23.

Im zweiten Satz kostete eine kleine Schwächephase des SV Lohhof die eingespielten vier Punkte Führung. Durch unkonzentriertes Spiel der Lohhoferinnen gingen die Dresdener mit 20:18 in Führung. Druckvolle Aufschläge von Stephi Utz halfen aus der Schwächephase mit einem abschließenden Gewinn des Satzes in 25:22.

Im dritten Satz agierten die SVL Spielerinnen selbstsicher und zeigte viele gute Aktionen in Abwehr und Angriff. Auch die in der Mitte des Satzes eingewechselte Patricia Hofmarksrichter zeigte sich mit einigen Aktionen wieder in toller Spiellaune. So konnte das Spiel mit dem dritten Satz in 25:18 für den SV Lohhof entschieden werden.

Der Sieg in Dresden zeigte trotz des erwartet schweren Gegners eine Lohhofer Mannschaft, welche wieder ihren Spielfluss gefunden hat und außer einer kleinen Schwächephase im zweiten Satz durch eine konstant gute Leistung bestach. Das schönste Geschenk des Wochenendes machte dann allerdings Sonthofen, welche durch eine Niederlage gegen die Roten Raben Vilsbiburg II auf Platz 2 rutschte und somit die Lohhoferinnen wieder an der Tabellenspitze stehen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

0:3 des SVL gegen Volley YoungStars

Trotz phasenweise guter Leistungen konnte die erste Herrenmannschaft des SVL am vergangenen Wochenende keinen Satz gewinnen. Problematisch erwies sich wieder einmal die Tatsache, dass hohe Vorsprünge, die am Anfang des Satzes erarbeitet wurden, nicht bis zum Ende gehalten werden konnten. Sowohl im ersten als auch im zweiten Satz wurde solch ein Vorsprung leichtfertig durch viele Eigenfehler verspielt. Zudem blieben gegen die physisch sehr starken Volley YoungStars aus Friedrichshafen viele Chancen ungenutzt. Das Resultat war eine 0:3 (23:25, 22:25, 21:25) Niederlage der Lohhofer.

Positiv ist aber zu bemerken, dass die Mannschaft das System des neuen Trainers Matthias Biesiada von Spiel zu Spiel besser umsetzt. Dies lässt auf Erfolge in den kommenden Wochen hoffen.

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Bayerische Indoor-Beachvolleyball-Meister 2007

Benicke/Göpfert, Sagstetter/Sagstetter und Hauser/Hurtz

Die Bayerische Meisterschaft in der schönen Funland-Arena in Nersingen bei Neu-Ulm bildete am 17. und 18.Februar den Abschluss und zugleich den Höhepunkt der Indoor-Beachvolleyball-Turnierserie des Bayerischen Volleyball-Verbandes 2007.

Nach den drei Ein-Tages-Turnieren in Keferloh, Augsburg und Alling trafen sich je 12 Damen-, Herren- und Mixedteams in Nersingen um die Bayerischen Meister zu ermitteln. Erfreulich war, dass einige Teams auch aus anderen Bundesländern (Baden-Württemberg, Sachsen) teilgenommen haben. Die Titel holten sich allerdings ausschließlich bayerische Teams.

Bei den Damen konnten sich Margot Benicke und Janina Göpfert (TV Planegg-Krailling / SV Inning) mit 21-18,18-21 und 15-11 gegen Julia Gennerich und Franziska Rößler (BVC Dresden / DSC Dresden) durchsetzen. Im Mixed gab es im Finale ein Match der Ehepaare: Ursula und Reiner Sagstetter (SC 53 Landshut) gewannen mit 21-19,21-18 gegen Irmi und Ralph Fischer (TV Planegg-Krailling / VfR Garching). Das Herrenfinale verließen Maxi Hauser und der erst 17jährige Simon Hurtz (TSV Starnberg / TSV Herrsching/BVV) mit einem knappen 21-19,16-21,16-14 gegen Christian Kehrer und Falk Ullmann (USV/TU Dresden / SC Freising) als Sieger.

Alle Spielergebnisse sind auf folgenden Links zu sehen: Damen, Mixed, Herren. Alle Platzierungen unter: Damen, Mixed, Herren.

Die Indoor-Beachvolleyball-Saison in Bayern ist damit beendet, freuen wir uns auf den Sommer 2007! Beginn ist am 1.Mai, dem Tag der Arbeit, mit dem traditionellen Beach-Opening in München.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Alemannia schlägt Essen-Borbeck wieder 3:1

"Heimspiel in Essen, wir singen Heimspiel in Essen!"

Nach einer Stunde und 45 Minuten nutzte Alemannia den zweiten Matchball, um die Partie unter Dach und Fach zu bringen. Eine Partie, die alles andere als leicht war und bei der sich zwei Teams gegenüberstanden, welche Kampf und Einsatz einbringen wollten.

Dabei hatten die Essenerinnen ihr Team im Vergleich zum Hinspiel bzw. WVV-Pokal-Halbfinale insoweit umgestellt, dass ihr Angriff auf den Außenpositionen druckvoller agieren konnte. Dafür war die Annahme nicht mehr ganz so stabil bei den Gastgeberinnen. Auf Aachener Seite wackelte ebenfalls hier und da die Annahme, doch bei den Aachenerinnen gab es mit Cecile Casin jemanden, die in den letzten beiden Sätzen  fast fehlerfrei jeden Ball in der Essener Spielfeldhälfte unterbringen konnte. Man musste sie also nur anspielen, den Rest erledigte sie.

Und dazu kam eine Superstimmung, womit die ca. 50 Aachener Fans in der Essener Halle das Match zu einem Heimspiel machten. Beflügelt von der tollen Stimmung (Ex-Alemannin Kristina Fuhrmann: "Ich habe mich dabei ertappt, wie ich bei den tollen Gesängen mitgewippt habe") konnten die knappen Durchgänge eins und vier zum Satzgewinn gebracht werden. Aachens Trainer Luc Humblet war hinterher auch darüber sehr zufrieden, dass alle 10 mitgereisten Spielerinnen Anteil am Sieg hatten und alle Einwechslungen jeweils sehr effektive Wirkung zeigten.

Damit holte man sich gegen VC OLympia Berlin Platz 3 der Tabelle zurück (auch wenn Berlin noch immer mehr Spiele auf dem Konto hat). Nächsten Sonntag steht wieder um 15.00 Uhr in der Bergischen Gase ein Heimspiel an. Gegner dabei: der 1. VC Norderstedt. 

VC Essen-Borbeck - Alemannia Aachen 1:3 (24:26, 25:20, 21:25, 25:27)

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

TVR unterliegt in Unterhaching

Bei der 0:3-Niederlage (17:25; 28:30; 21:25) des TV Rottenburg am Sonntag im Münchner Vorort Unterhaching waren zwei Gegenspieler auszumachen: Die eigenen Nerven und Michael Mayer, Hauptangreifer der Bayern.

Die Schwaben wurden herzlich Willkommen geheißen. Nach diversen Testspielen zwischen den zwei Teams kennt man sich gut, Spieler und Trainer plauderten vor dem Spiel freundschaftlich miteinander. Der erste Satz begann mit munterem Spiel auf beiden Seiten, nach gut erspielten Punkten wurde unter dem Netz gelegentlich geflachst und der TVR ging mit 15:14 in Führung. Michael Mayer hatte offensichtlich genug vom freundschaftlichen Geplänkel und schlug mit bayrischer Urgewalt 4 Sprungaufschläge in Folge in die Annahmereihe des TVR. Zwei Ballwechsel später wollte der 21-jährige Markus Pielmeier seinem Kapitän in nichts nachstehen, und erzielte ebenfalls vier Aufschlagpunkte in Folge. Mit 25:17 ging daher der Satz sehr deutlich an die Hachinger, mit dem schnellen Satzende konnten die Rottenburger jedoch nicht zufrieden sein.

Durchgang Nummer zwei wogte hin und her. Tolle Abwehraktionen wurden von leichten Fehlern überschattet, keine der Mannschaften konnte sich über den gesamten Satz hinweg mehr als 2 Punkte vom Gegner absetzen. Während Rottenburg in schwierigen Situationen etwas zu zaghaft spielte, konnten die Hachinger mit der Sicherheit eines vierten Tabellenplatzes, zuletzt vier Siegen in Folge und dem Top-Scorer der Liga im Rücken immer wieder mehr Druck aufbauen und ein höheres Risiko gehen. Der TVR erspielte sich tolle Chancen und vergab diese letztlich oft recht unnötig durch eigene Fehler. Mit 28:30 ging der spannende Satz schließlich an die routinierteren Bayern.

Im dritten Satz blieben die Gäste den Randmünchnern zwar stets auf den Fersen, die eigenen Nerven, ein überforderter zweiter Schiedsrichter und ein immer wieder punktender Michi Mayer verhinderten, dass die Rottenburger zurück ins Spiel fanden. Somit bleibt alles beim Alten: über lange Strecken toll gespielt, mit kurzen Hängern bringt man sich aus dem Konzept und der cleverere Gegner nimmt 2 Punkte mit. Ein Zustand, dem die Rottenburger nicht mehr viel abgewinnen können. Alle brennen darauf, diesen schnellstmöglich zu ändern. Vielleicht besteht schon am 24.2. um 20 Uhr beim Heimspiel gegen Bayer Wuppertal die Möglichkeit, endlich die ersehnten Erfolgserlebnisse zu schaffen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Spielerporträt Sören Schneider

FRIEDRICHSHAFEN - Mit 19 Jahren ist Sören Schneider der Zweitälteste im jungen YoungStars-Team. Nach dreijähriger Volleyballausbildung und dem Abitur muss der Zuspieler jetzt flügge werden und will sich in der Bundesliga behaupten.

Sören Schneider ist ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Volleyballausbildung bei den Volley YoungStars in Friedrichshafen. Als Söhnke Hinz, sportlicher und pädagogischer Leiter, den Zuspieler bei einem Auswahllehrgang entdeckte, spielte er im heimischen Bretten in der Bezirksliga, half hin und wieder im Oberligateam aus. Drei Jahre später sieht die Welt ganz anders aus: „Sören hat sich zu einem guten Zweitliga-Zuspieler entwickelt“, resümiert Söhnke Hinz.

Ob er ein Vorbild hat? „Ganz klar Simon Tischer“, sagt Sören Schneider ohne zu Überlegen. Während der Spiele und beim Training nimmt er des Öfteren Anschauungsunterricht beim Häfler Nationalsteller, versucht aber auch, sich bei anderen guten Zuspielern - besonders in der Champions-League - etwas abzuschauen.

Volleyball hat im Hause Schneider in Bretten schon Tradition. Mutter Birgit hat früher beim TV Bretten in der zweiten Liga gespielt. Schwester Meike (22 Jahre) gehört zum Regionalligateam des Ettlinger SV, und die 21-jährige Jule steht als Libera beim Bundesligisten WiWa Hamburg ihre Frau. Vater Karlheinz, früher als Turner aktiv, hat sich als Jugendtrainer um das volleyballerische Fortkommen seines Sohnes gekümmert.

Ideal waren die Voraussetzungen in Bretten dennoch nicht, denn meistens fehlte es an genügend Mitspielern in Sörens Altersklasse. Deshalb hat der Zuspieler, anders als viele seiner YoungStars-Kollegen, auch von Anfang an die Jugendmeisterschaften im VfB-Trikot absolviert. Sein größter Erfolg: „Als wir 2005 mit der A-Jugend deutscher Vizemeister geworden sind“.

Am Saisonende steht für den 19-Jährigen zwar der Abitur-Endspurt auf dem Graf-Zeppelin-Gymnasium an, aber er will wenn irgend möglich in seinem letzten A-Jugend-Jahr noch einmal bei der Deutschen Meisterschaft dabei sein.

Und danach? „Vor ein paar Jahren war die Bundesliga noch weit entfernt, jetzt ist es nur noch ein kleiner Schritt. Jetzt, wo ich so dicht dran bin, will ich es auf jeden Fall in die Bundesliga schaffen“; sagt Sören Schneider und hofft auf interessante Angebote nach der Saison. Erste Anfragen gibt es bereits. Trainer Söhnke Hinz freut sich: „Schließlich bestätigt dies auch den Erfolg unseres Konzepts.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Bundesliga: Spitzenteams siegen

Wiesbaden erstmals in Endrunde

Der Schweriner SC revanchierte sich mit dem 3:1-Sieg bei NA.Hamburg für die erlittene Heimniederlage. Zugleich unterstrich der Deutsche Meister, dass nach einem kleinen Zwischentief wieder mit ihm zu rechnen ist. Gleiches gilt für den Dresdner SC, der die schwere Auswärtshürde beim USC Münster knapp mit 3:2 nahm. Großer Jubel in Wiesbaden, wo der 1. VC erstmals seit Zugehörigkeit zur 1. Bundesliga den Einzug in die Endrunde der besten sechs Teams schaffte - und das vorzeitig.

VfB Suhl - Rote Raben Vilsbiburg 3:1 (30:28 / 27:29 / 25:8 / 25:20)
1. VC Wiesbaden - WiWa Hamburg 3:0 (25:17 / 25:12 / 25:8)
TSV Bayer 04 Leverkusen - VCO Rhein-Neckar 3:1 (22:25 / 25:15 / 25:17 / 25:19)
NA.Hamburg - Schweriner SC 1:3 (23:25 / 19:25 / 25:23 / 21:25)
USC Münster - Dresdner SC 2:3 (18:25 / 25:23 / 23:25 / 25:21 / 11:15)

evivo Düren hat Nervenstärke bewiesen und die schwere Auswärtshürde beim SCC Berlin mit 3:1 genommen. Dabei ließ sich die Mannschaft von Trainer Mirko Culic auch nicht durch den Verlust des ersten Satzes irritieren. Verfolger Nummer eins bleibt der VfB Friedrichshafen, der sich letztlich souverän bei der SG Eschenbacher Eltmann durchsetzte. Auch Pokalfinalist Moerser SC kann durchatmen: Die Mannschaft von Georg Grozer senior siegte nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge gegen den unmittelbaren Konkurrenten Netzhoppers KW und dürfte damit eine Vorentscheidung um die Play-off Teilnahme erreicht haben.

SG Eschenbacher Eltmann - VfB Friedrichshafen 0:3 (25:27 / 15:25 / 18:25)
Moerser SC - Netzhoppers KW 3:0 (32:30 / 25:17 / 25:19)
SCC Berlin - evivo Düren 1:3 (26:24 / 22:25 / 21:25 / 23:25)
TSV Unterhaching - TV Rottenburg 3:0 (25:17 / 30:28 / 25:21)
SV Bayer Wuppertal - Zurich Team VCO Berlin 3:0 (25:22 / 25:23 / 25:23)
VC Leipzig - GSVE Delitzsch 3:0 (25:22 / 25:20 / 25:20)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Brink/Dieckmann australische Meister 2007

Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) setzen auch 2007 ihren Siegeszug fort: Bei den australischen Meisterschaften im Surfers Paradise/Queensland siegte das DVV-Duo im Finale gegen die Dänen Soderberg/Hoyer mit 2:0 (21-19, 21-18). Im gesamten Turnierverlauf gaben Brink/Dieckmann nicht einen Satz ab. Zugleich war es dritte Sieg beim dritten Start auf der australischen Tour. In insgesamt 15 Partien während der drei Turniere gaben die Weltranglisten-Dritten insgesamt nur einen Satz ab (gegen David Klemperer/Kjell Schneider).

Dagegen mussten sich Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) lediglich mit Platz sieben begnügen. Nachdem sie in der zweiten Runde völlig überraschend gegen ein unbekanntes einheimisches Team verloren, kam das Aus gegen das australische National-Duo Sanderson/Lochowicz mit 0:2 (20-22, 17-21).

Sowohl Brink/Dieckmann als auch Brink-Abeler/Jurich fliegen am 20. Februar nach Deutschland zurück, ehe Brink/Dieckmann zu einem weiteren Trainingslager nach Rio de Janeiro/Brasilien, Brink-Abeler/Jurich nach Tunesien fliegen. Die anderen DVV-National-Duos David Klemperer/Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel), Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka (Seaside Beach Club Essen/Eimsbütteler TV), Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV), Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin) und Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) bereiten sich demnächst überwiegend ebenfalls unter der Sonne Rio de Janeiros auf die wichtige Saison 2007 mit WM in Gstaad (24.-29. Juli), EM in Valencia (23.-26. August) und Grand Slam in Berlin (10.-15. Juli) vor. Zudem zählen alle Turniere der World Tour zur Olympia-Qualifikation.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCL: Klarer Sieg im Derby

Qualitätssprung im Aufschlag

Der VC Leipzig hat das Rückspiel gegen den GSVE Delitzsch in eigener Halle vor 1500 Zuschauern (ausverkauft) mit 3:0 (22;20;20) gewonnen und damit Tabellenplatz 7 gefestigt. Die Zuschauer waren zufrieden, das Team und die Trainer ebenfalls.

Das Spiel dauerte etwas über eine Stunde, doch schon in den ersten Minuten haben die Leipziger Fans zittern müssen, 6:12 Rückstand. Vor allem im Angriff zeigten sich die Gastgeber nervös. Christoph Helbig verschlägt 2 Bälle hintereinander, Lutz Mühlisch hatte Startschwierigkeiten in der Annahme. Die Zuschauer sahen wie schon oft die scheinbar immer noch vorhandenen Abstimmungsprobleme mit dem Zuspieler.

Eine weitere Szene: Dirk Mehlberg steht in der Abwehr und bekommt mit voller Wucht einen Ball von GSVE-Angreifer Jens Andrä ins Gesicht geschlagen - Didi sieht Sterne, steht aber wieder auf und kämpft in der Abwehr um jeden Ball. Die Wende des ersten Satzes war da. Wichtige Punkte folgten nun für die Aufholjagd. Helbig nun besser und in ernsten Situationen trat immer wieder Publikumsliebling Lutz Mühlisch (57% Angriffsquote) hervor um für sein Team zu punkten. Ab Satz 2 wurde es bis auf kleine "Hänger" zu einer deutlichen Angelegenheit für die Leipziger, die angereisten Delitzscher Fans wurden leiser.

Das Spiel in Zahlen: 65% positive Annahmen, 58% Angriffsquote und 9 Blocks (also 3 Blocks pro Satz) - statistisch durchaus positive Werte. Mal zum Vergleich die Werte der gesamten Saison: Annahme 65%, Angriff 49% und 1,85 Blocks pro Satz. Eine Element dass man in Statistiken selten erwähnt ist die Abwehr: Das gesamte Team um Abwehrchef Vernon Podlewski wehrt im Schnitt 50 Prozent aller Bälle ab, gegen Delitzsch waren es sogar 58 Prozent. Das ist super!

Nun zum Aufschlag: Dieser ist unsere kleine nicht mehr so ganz geheime Schwäche. Als Team machen wir im Schnitt ein Ass in 2 Sätzen, doch mehr als 3 mal so viele Fehler. Schon oft wurden vom Publikum die Aufschläge als "Einwürfe" bezeichnet, weil sie anscheinend zu einfach ins gegnerische Feld gelangen. Erinnern wir uns an das Heimspiel gegen Eltmann, unsere Annahmequote lag bei 75%, aber wir hatten nur 40% im Angriff. Wie konnte das passieren? Eltmann hat uns damals mit dem Aufschlag taktisch aus dem Spiel genommen, indem Mühle oft klug angespielt wurde. Für die Zuschauer aber sah es so aus als würde auch Eltmann schlecht aufschlagen. Am Sonntag gelang es unserer Mannschaft, gegen Jens Andrä und Maik Winkler so zu servieren dass sie anschließend Schwierigkeiten mit dem eigenen Angriffsaufbau hatten. Daher wurde es für unseren Block einfacher. Hoffentlich werden wir weitere Fortschritte sehen können in den noch verbleibenden Spielen.

Nächstes Heimspiel ist am 10.03. gegen Rottenburg (20:00 Uhr) in der Grube-Halle. An dieser Stelle mal noch ein Kompliment an alle Helfer, die den Umbau der Halle am Sonntag nach dem Handball-Spiel so reibungslos bewerkstelligt haben.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

VCW erwartet Vizemeister Rote Raben

Vor den Augen des hessischen Sportministers Volker Bouffier wollen die VCW-Ladies Revanche für die knappe 3:2 Niederlage im Hinspiel nehmen. Unterstützt werden sie dabei durch den bekanntesten Hallensprecher Deutschlands, Dirk Metz, der spontan zusagte, als ihn Manager Achim Exner um ein Gastspiel in der Halle am 2. Ring bat.

"Mit Minister Bouffier und Regierungssprecher Dirk Metz ist am Sonntag die Halle fest in der Hand der hessischen Landesregierung", witzelt der VCW-Manager, der sich über die prominente Unterstützung erkennbar freut. Erfolgstrainer Luis Ferradas kann trotz leichter Blessuren bei einigen Spielerinnen bis auf die am Meniskus operierte Sarka Vaneckova sein stärkstes Team präsentieren.

Das Spiel findet am Sonntag, 25.2. um 16 Uhr in der Halle am 2. Ring statt. Es wird mit einer randvollen Halle gerechnet, Hallenöffnung ist um 14:30 Uhr.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

Sinsheim: Mit neuem Schwung gegen Grimma

Der SV Interroll Sinsheim geht nach dem Auswärtssieg in Bad Soden mit neuem Schwung in das nächste Heimspiel der 2. Volleyball Bundesliga gegen den VV Grimma. Es tat gut, nach der kleinen Durststrecke in den letzten Spielen, wieder einen Sieg zu landen. Und es tat weiter gut, wenn man sah, dass das SV-Team seine alten Stärken wiedergefunden hat. Die Hessen sahen nur im dritten Satz, den sie mit 25:21 gewannen, etwas Licht am Horizont, ansonsten dominierte der SV das Spiel und zeigte eine konzentrierte und konstante Leistung.

Das hörbare Aufatmen im Team sorgte für positive Stimmung. Das Wiedergewinnen der eigenen Stärke will die Mannschaft nun mitnehmen in das kommende Heimspiel am Samstag gegen den VV Grimma. Ob sich die Personalsorgen von Bertram Beierlein allerdings legen werden, ist zumindest fraglich. Sowohl bei Svenja Engelhardt als auch bei Libera Nadine Himmelhan zeigt sich zwar Besserung, ob dies aber bis Samstag behoben sein wird, kann noch nicht endgültig feststehen.

Damit bleiben dem Trainer keine Alternativen auf der Außenposition und im Mittelblock. Die erste Sechs muss durchspielen, egal wie die Leistung der Spielerinnen aussieht. Eine besondere Belastung für das Mannschaftsgefüge. Keiner kann sich eine Schwächephase erlauben. Dies ist der Preis eines zu kleinen Kaders beim SV Interroll.

Der Gegner am Samstag, der VV Grimma, kommt ebenfalls mit gestärktem Rücken an die Elsenz. Überraschend wurde am vergangenen Spieltag SWE Erfurt glatt mit 3:0 Sätzen geschlagen. Eine überraschende Leistungssteigerung des auf einem Abstiegsplatz stehenden Teams aus Sachsen. Der SV Sinsheim sollte also vorgewarnt sein und den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zwar steht Grimma nach diesem Sieg mit 10:26 Punkten auf Platz 12 und damit noch auf einem wahrscheinlichen Abstiegsplatz, das will jedoch über die Leistungsfähigkeit in dieser Liga nicht viel besagen, wenn Mannschaften aus der oberen Region besiegt werden.

Überhaupt ist Grimma nominell sehr gut besetzt. Mehrere Spielerinnen, die in der vergangenen Saison mit Grimma in der 1. Liga spielten, sind noch dabei. Und dies sollte dazu führen, dass der SV Interioll Sinsheim sehr konzentriert und kämpferisch in dieses Spiel geht. Mit hohem Angriffsdruck und vielen Varianten sollte der Gegner von Beginn an unter Druck gesetzt werden, damit er nicht zur Entfaltung kommen kann.

Hoffentlich erfährt dann das SVS-Team am Samstag auch die nötige Unterstützung der Fans und Zuschauer, denn die letzten Heimspiele waren keine besondere Werbung für die 2. Bundesliga. Doch kann man hoffen, dass die positiven Schlagzeilen vom letzten Spiel die Zuschauer wieder in die Realschulhalle locken wird. Bei entsptrechend lautstarker Kulisse spielt die SV Mannschaft sicherlich wesentlich besser auf, wie wenn Totenstille herrscht. Also kann man die Fans nur bitten, möglichst zahlreich in die Halle zu kommen und den SVS bei seiner Punktejagd zu unterstützen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: „Das war reine Nervensache“

Der VfB 91 Suhl kann für die Playoffs planen. Und sollte er dort so spielen wie am Samstagabend gegen die Roten Raben Vilsbiburg, könnte er doch noch ein Wörtchen um die Bronzemedaille mitreden.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Extra Applaus für Natasa Loncar

Ein Aufschlag besser als der andere

SUHL - „Das war heute mein Spiel“, sagte Natasa Loncar und strahlte übers ganze Gesicht. Gegen Mitte des ersten Satzes war sie für Sherri Williams im Mittelblock aufs Feld gekommen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 20. Februar 2007

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Sonneberg: Das ging leider in die Hose

GRAFING – Die Hoffnungen beim SVC, nach dem Erfolg über Lohhof beim Tabellenletzten gleich nochmal zu punkten, erfüllten sich nicht. Mit 15:25, 23:25 und 15:25 ging diese Partie statt dessen arg in die Hose.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Wie die Cowboys den Wiederaufstieg planen

HAMBURG - Mit dem 3:0 (25:23, 25:20, 25:20) beim Volleyball-Internat Frankfurt, dem 13. Sieg in Folge, hat der Oststeinbeker SV (30:4 Punkte) wieder die Tabellenführung in der 2. Bundesliga übernommen. Auch weil der Konkurrent um den Titel und direkten Aufstieg in die Bundesliga, der VC Bad Dürrenberg/Spergau (30:6), bei Human Essen mit 0:3 patzte.

"Jetzt liegt der Druck auf den Dürrenbergern", sagte Kapitän Björn Domrose. Nächsten Sonntag kommt es in Sachsen-Anhalt zum Duell um die Meisterschaft. Die Niederlage des Kontrahenten hatten die Ostbek Cowboys auf der Rückfahrt nach Hamburg im ICE live auf einem Handy miterlebt.

"Ich habe die Mannschaft selten so entschlossen erlebt", sagte Manager Rüdiger Barth . Der Wille zur Rückkehr in die Erstklassigkeit sei ausgeprägt, "auch wenn einige wissen, dass sie den Weg in die Erste Bundesliga nicht mitmachen werden". Diejenigen wollen sich dann im Umfeld engagieren.

Die Verbundenheit ist groß wie die Einsicht, dass ein Wiederaufstieg nicht als "Abenteuer" gesehen werden kann. "Der Zwang zur Professionalisierung ist diesmal da", weiß Barth, der einen Etat von 300 000 Euro für machbar hält. Neben etlichen Profis im Team, erste Kontakte gibt es, soll es auch einen bezahlten Geschäftsführer geben.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.westline.de 

Ferradas weckt Lustgefühl

Münster - Die Meisterschaft in der Volleyball-Bundesliga der Frauen geht in die heiße Phase. Gewinner des Spieltages war der 1. VC Wiesbaden, der sich vorzeitig für die Meisterrunde qualifizierte.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.westline.de 

USC spielt nach dem Halbfinale

Der USC Münster bestreitet sein letztes Spiel in der Volleyball-Bundesliga-Normalrunde gegen NA Hamburg am 10. März (Samstag) um 19.30 Uhr ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Ein Orden für General Ferradas

VCW-Trainer nutzt Playoff-Runden-Einzug zum Appell an die Stadt

WIESBADEN Der letzte Schritt war nur noch Formsache: Mit einem standesgemäßen 3:0 (25:17, 25:12. 25:8) gegen den Tabellen-Vorletzten WiWa Hamburg machte Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden vorzeitig den Einzug in die Meisterschafts-Playoffs perfekt.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Dienstag, 20. Februar 2007

   

Kangaroos beschenken Kinderheim "Indira Gandhi"

Die Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos starten in Zusammenarbeit mit dem Sport-Maskottchen "Cat" und SUBWAY eine Freikartenaktion für Kinder- und Jugendliche der Stadt Chemnitz.

Die "Kängurus" wollen Kinder- und Jugendliche zu den nächsten Heimspielen in die Sporthalle an der Forststraße einladen, für ihren Sport begeistern und mit dieser Aktion ein Zeichen für soziales Engagement setzen. Zusammen mit Uwe Grunert, der als "Cat" seit 15 Jahren das Chemnitzer Sportpublikum begeistert und besonders bei Kindern beliebt ist, werden Spielerinnen und Trainer der Fighting Kangaroos Chemnitz am Mittwoch, 21.02.2007 um 11.30 Uhr im Kinderheim "Indira Gandhi" - Fürstenstraße 266 - 09130 Chemnitz an die Kinder- und Jugendlichen die ersten Freikarten für das kommende Zweitligaspiel der "Kängurus" überreichen.

Am Samstag empfangen die Chemnitzer Volleyballerinnen als Tabellensechster der zweiten Bundesliga-Süd die Roten Raben Vilsbiburg II. Bild- und Textberichterstattung sind von der Schulleiterin Frau Emmrich (Tel: 0371 / 75 100 80) genehmigt und erwünscht. Neben freien Eintritt gibt's einen Gutschein für SUBWAY - eat fresh.

Die Einrichtung "Indira Ghandi" richtet sich an Kinder und Jugendliche mit:

·         milieubedingten Entwicklungsdefiziten

·         psychosozialen - emotionalen Störungen

·         Lernbehinderung, leichte gesitige Behinderung

·         Misshandlungs- und Missbrauchserfahrungen

·         Tendenzen der Schulverweigerung

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.freundeskreis-kinderheim.de/index1.htm

Trotz der 1:3-Niederlage vom vergangenen Wochenende beim MTV Stuttgart befinden sich die Fighting Kangaroos Chemnitz in der Tabelle der zweiten Volleyball-Bundesliga weiterhin auf dem sechsten Tabellenplatz. Am kommenden Samstag wartet wieder ein ganz harter Brocken auf das Team von CPSV-Trainer Mirko Pansa. Dann empfangen die CPSV-Volleyballerinnen in eigener Halle auf die zweite Mannschaft der Roten Raben aus Vilsbiburg. Durch einen 3:2-Heimsieg stürzten die "Raben" am vergangenen Wochenende Spitzenreiter TSV Sonthofen. Hoffen wir, dass Kangaroo-Zuspielerin Krysta Cannon bis Samstag wieder gesund wird und die "Kängurus" zu einem Sieg verhelfen kann.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.main-rheiner.de 

TGR: Auch ohne Kolle ganz abgeklärt und souverän

TG-Volleyballteam siegt auch in Starnberg 3:0

kri. STARNBERG Wer will diese Mannschaft an den ausstehenden neun Spieltagen auf dem Weg zurück in die erste Klasse aufhalten? Diese Frage drängt sich angesichts der Souveränität auf, mit der die Volleyballspieler der TG Rüsselsheim im neuen Jahr durch die süddeutschen Zweitliga-Gefilde tingeln.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VGE: Fünfsatz-Krimis mit Happy-End

Während die Männer der VG Elmshorn dem Tabellenführer die dritte Saisonniederlage beibrachten, machten es ihre Vereinskameradinnen unnötig spannend.

Elmshorn - Volleyball-Fans, die sich zum jüngsten Regionalliga-Doppelspieltag der VG Elmshorn in der KGSE-Halle eingefunden hatten, dürften diese Entscheidung nicht bereut haben. In den Vergleichen der VGE-Frauen und -Männer mit Teams der FT Adler Kiel bekamen sie insgesamt knapp vier Stunden Dramatik auf dem Parkett und zwei 3:2-Siege der Heimmannschaften zu sehen.

Zunächst allerdings machten es die VGE-Frauen spannender als nötig, brauchte die Mannschaft von Marc Hassel doch eine Stunde und 45 Minuten, um gegen den Tabellensiebten mit 25:13, 20:25, 25:23, 22:25 und 15:7 die Oberhand zu behalten. "So richtig rund lief es nicht", musste denn auch Mannschaftsführerin Katja Saß einräumen. "Wahrscheinlich hatten wir den ersten Satz zu deutlich gewonnen und waren anschließend nicht mehr konzentriert genug."

Das rächte sich: Die Kielerinnen gewann den zweiten Satz aus einer frühen Führung heraus, anschließend wiederholte sich das Spiel, und so musste der Tiebreak entscheiden, in dem sich die Elmshornerinnen dann allerdings wieder von ihrer besseren Seite zeigten. "Wir konnten uns mit druckvollen Angriffen und guten Blockaktionen gleich zu Beginn etwas absetzen", freute sich Katja Saß über das Happy-End für ihre Mannschaft.

Den dritten Tabellenplatz hinter den Topteams NA Hamburg II und 1. VC Stralsund zu behaupten gilt es für die Elmshornerinnen in gut zwei Wochen (3. März) beim SV Fortschritt Neustadt-Glewe. "Dann müssen wir aber eine ,Schippe' zulegen", nimmt Katja Saß sich und ihre Kameradinnen in die Pflicht.

Für die VGE-Männer dürften in der Form, in der sie sich gegen den Spitzenreiter präsentieren, schon bald sämtliche Abstiegssorgen passé sein. In der Anfangsphase des ersten Satzes hatten sie zwar erhebliche Probleme mit den explosiven Sprungaufschlägen der Gäste, gewannen diesen Durchgang aber noch 26:24. 30:32 hieß es aus VGE-Sicht nach dem ebenso umkämpften wie hochklassigen zweiten Satz, 25:21 nach dem dritten und 20:25 nach dem vierten. Vielleicht wäre den Elmshornern sogar der Tiebreak erspart geblieben, hätte nicht Matthias Proske (VGE II/Landesliga) bei seinem Saisondebüt als Libero des Regionalliga-Teams im vierten Satz mit Adduktorenbeschwerden das Feld räumen müssen. "Dadurch sind wir aus dem Rhythmus geraten", so VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller.

Auch ohne "Willy", wie Proske allenthalben gerufen wird, schafften es die Elmshorner jedoch, sich im Tiebreak durchzusetzen. Das Heimteam verspielte zunächst zwar eine Führung, verwandelte aber nach einer Spielzeit von zwei Stunden und zehn Minuten den Matchball zum 15:13. Das war offensichtlich zuviel für den Zuspieler der Kieler, der nach Ende der Partie das Schiedsgericht beleidigte, dafür die Rote Karte sah und somit für zwei Begegnungen gesperrt werden dürfte.

Für die weiterhin fünftplazierten Elmshorner gilt es nach der überzeugenden Leistung gegen den Spitzenreiter, am 3. März beim Hamburg-Rivalen VG WiWa (Tabellensiebter) nachzulegen und damit vielleicht schon vorzeitig letzte Zweifel am Klassenerhalt auszuräumen.

Frank Will

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Festival der Weltmeister in der Stadt der Sieger

1100 Gäste aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Politik feierten bis spät in die Nacht.

Wenn die Hansestadt gewinnt, kommt Freude auf. So wie bei der Hamburger Sportgala gestern Abend in den fantasievoll illuminierten Börsensälen der Handelskammer. Mehr als 1100 Ehrengäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens bildeten den illustren Rahmen für ein außerordentliches Ereignis, bei dem Sportsgeist und Spaß am Siegen im Blickpunkt standen. Es war ein Festival der Weltmeister. Was im vergangenen Jahr Premiere feierte, empfanden viele bei der zweiten Auflage als Institution.

"Der Norden ist flach, aber Hamburger Spitzensportler sind wahre Gipfelstürmer", stellte Bürgermeister Ole von Beust fest. "Für die Sportstadt Hamburg ist diese Gala eine tolle Veranstaltung." Getragen von der fröhlich-optimistischen Stimmung gerieten die Ehrungen der Sportler 2006 zu Festakten mit ganz besonderer Note. Jeder für sich.

Die Abendblatt-Leser und eine achtköpfige Jury hatten ihre Wahl in verschiedenen Kategorien getroffen. Geehrt wurden jene, die Größe zeigten - sportlich wie persönlich. Herausragende Leistungsträger mithin, die den Ruf der Stadt national und international nährten. Dafür gab es stehende Ovationen des Publikums und lobende Worte der Laudatoren: Ole von Beust, Schauspieler Peter Lohmeyer, Erzbischof Werner Thissen sowie das Ex-Model Mirja Du Mont. Das Quartett formulierte gewählt, was die Leser bestimmt hatten.

-  Als "Sportlerin des Jahres" wurde die HSV-Beachvolleyballerin Okka Rau gekürt.

-  "Sportler des Jahres" ist Moritz Fürste (UHC), Weltmeister mit der Hockey-Nationalmannschaft. In bewegenden Worten dankte er seinem vor 13 Jahren auf der Estonia gestorbenen Vater, der ihn an diese Sportart herangeführt hatte.

-  Als "Mannschaft des Jahres" wurden die HSV-Handballer (Deutscher Pokalsieger) nach vorne gerufen.

-  Für sein Lebenswerk geehrt wurde die Segel-Legende Hans-Otto Schümann (90).

In allen Fällen gab Moderator Reinhold Beckmann, ebenfalls in Hochform, die verbale Steilvorlage für bewegende Momente. Die dann besonders intensiven Charakter hatten, wenn Meister für Meister applaudierten. Die vor drei Tagen frisch gekürte Boxweltmeisterin Susianna Kentikian, die Hockey-Stars Sebastian Biederlack und Tobias Hauke erwiesen den geehrten Hauptpersonen ebenso Respekt wie die umjubelten Handball-Champions Pascal Hens, Stefan Schröder und Torsten Janssen aus den Reihen des HSV. Aus deren Fußballsparte Huub Stevens, Rafael van der Vaart, Frank Rost und viele andere erschienen waren. Diese Botschaft kam an: Gemeinsam ist Hamburgs Sport stark! Kein Wunder, dass viele Gäste einen Hauch olympischen Geistes verspürten - nicht nur wegen der Flamme vor der Tür.

Und weil Siegen eben Freude macht, wurde im Anschluss an die finale Ehrung gebührend gefeiert - an köstlich ausgestatteten Büffetstationen, aber auch auf der Tanzfläche.

Bürgermeister Ole von Beust ehrte die Mannschaft des Jahres, die Handballer des HSV. Als deutscher Pokalsieger war sie im vergangenen April Beusts Gast auf dem Rathausbalkon. Schauspieler Peter Lohmeyer ("Das Wunder von Bern") hielt die Laudatio auf die Beachvolleyballerin Okka Rau. Er nannte sie das "Wunder von Bernd", in Anspielung auf Trainer Bernd Schlesinger . Mirja Du Mont, ehemaliges Model und Ehefrau von TV-Star Sky Du Mont, ehrte Hamburgs Sportler des Jahres, den zweimaligen Hockey-Weltmeister Moritz Fürste vom Uhlenhorster HC. Hamburgs Erzbischof Werner Thissen übergab dem Segler Hans-Otto Schümann den Ehrenpreis für dessen Lebenswerk. Schümann sei immer ein Vorbild und ein Hanseat gewesen.

Sportlerin des Jahres

Okka Rau (30) ist mit Stephanie Pohl (28) die sportliche Vorzeigefrau des HSV - auch wenn sie eher selten in Hamburg ist. Seitdem die gebürtige Ostfriesin 1996 ihr erstes Beachvolleyball-Turnier absolviert hat, sind die Strände in aller Welt das Zuhause der Lehramtsstudentin (Deutsch, Englisch, Sport). Mit ihrer Partnerin wurde Rau 2002 deutsche Meisterin, 2003 Europameisterin (jeweils unter Coach Olaf Kortmann) und 2004 in Athen Olympiafünfte. Seitdem werden Rau/Pohl von Bernd Schlesinger trainiert, der sie 2006 als erstes deutsches Frauenduo zum Gesamtsieg auf der Europatour und zu mehreren Halbfinal-Teilnahmen bei World-Tour-Turnieren führte.

Die beliebte Abwehrspezialistin Rau gilt als zielstrebig, selbstkritisch, humorvoll, auch mal streitbar. Nach der Trennung von Beach-Europameister Christoph Dieckmann ist sie wieder solo.

Von Duzfreunden, Liebesbeweisen und viel Begeisterung

Liebe ist . . . manchmal mehr als ein Strauß Blumen. Martin Portatz, Freund von Volleyballerin Christina Benecke (NA.Hamburg), machte seiner Liebsten zum Valentinstag eine besondere Freude - passend zur Sportgala. Er schenkte ihr ein vierstündiges Styling im "Mona Li" in Barmbek und begleitete sie dann auch noch zum Abendkleid-Shoppen. Das ist Liebe.

Den Letzten beißen die Hunde - gestern glücklicherweise nicht. Da fanden sich der kürzlich zurückgetretene HSV-Aufsichtsratsvorsitzende Udo Bandow, seine Kontrolleurskollegen Frank Mackerodt, Willi Schulz und St.-Pauli-Urgestein Walter Frosch in der letzten Reihe auf einer Notbank ein. Kein Grund zum Nörgeln. Als Erzbischof Werner Thissen Segler Hans-Otto Schümann ehrte, fragte Bandow Exprofi Frosch, welcher Konfession er angehöre. Frosch: "Ich war evangelisch, bin aber mit 19 Jahren aus der Kirche ausgetreten, als ich die Abzüge auf meiner ersten Gehaltsabrechnung beim 1. FC Kaiserslautern gesehen habe. Meine Mutter, eine Katholikin, hat damals fast einen Nervenzusammenbruch erlitten."

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 20. Februar 2007

   www.en-online.de 

Sieg über Tabellenführer: da tanzt die VGE

Angefeuert von den Fans in der KGSE-Halle holten die Elmshorner gegen den Titelaspiranten zwei Punkte. Matthias Proske verletzte sich bei seinem ersten Spiel in der Regionalliga.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel