News

 Freitag, 23. Februar 2007 

Aachen empfängt Aufsteiger VCN
Pansa: "Erwarte Trotzreaktion der Mannschaft"
Reisestrapazen für NA.Hamburg
Cowboys: In Bad Dürrenberg Big Point machen
USC und Europapokal im Paket erleben
Not macht Söhnke Hinz erfinderisch
SCC Berlin: Zu Gast beim stärksten Aufsteiger
VCS 02 hofft auf Unterstützung der Fans
Der TVR will es wissen
Pokal: Schwerin bittet in Halle zum Probetraining
DVV-Frauen: Auch 2007 wieder in Montreux dabei
DOSB bringt Europa näher an die Bürger
Chowanski freut sich auf Hexenkessel in Rottenburg
Friedrichshafen zieht ins Viertelfinale ein
Wiesbaden: Die ersten von 13 Topspielen
Volleyball heute: NA in Vilsbiburg
Felix Braun: "Der Druck liegt beim Gegner"
NA-Trainer fordert Konzentration beim Aufschlag
VCN: Die einzige Zuspielerin fällt aus
Vom Kölner Karneval nach Rio
WSU: Nur ein Sieg hilft weiter
Axel Büring rechnet nicht
Selbstbewusstsein, Aufschlag und die junge Blondine
Parchim: Ziel ist Wiedergutmachung
Bayer: Himmlischer Beistand für Rottenburg
Suhl: Noch zwei Spiele vor dem Finale
Sonneberg: Der nächste Versuch

Februar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28        

Januar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

Aachen empfängt Aufsteiger VCN

2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – 1. VC Norderstedt

Nach den beiden letzten relativ klar gewonnen Spielen zu Hause gegen Münster (3:0) und in Essen (3:1) gehen die „Ladies in black“ am Sonntag um 15 Uhr mit viel Selbstbewusstsein in die Partie gegen den Aufsteiger aus Norderstedt. Von der Papierform müsste es eigentlich eine klare Angelegenheit für die Aachenerinnen werden, die momentan mit 22:8 den dritten Tabellenplatz hinter Potsdam (28:4 Punkte) und Emlichheim (26:6 Punkte) belegen. Norderstedt steht mit 10:22 Punkten auf Rang 8.

Diese eindeutige Tabellenkonstellation könnte dazu verleiten, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal die gegnerischen Mannschaften stets mit einer gehörigen Portion Respekt nach Aachen reisen. Doch dem ist nicht so. Jedes Spiel wird von den Alemanninnen ernst genommen, so auch die kommende Partie. Schließlich musste die Mannschaft im Hinspiel ihre bis dahin beste Saisonleistung zeigen, um das Spiel in Norderstedt mit 3:0 (25:23, 25:18, 25:22) zu gewinnen.

Dass die „Nordlichter“ nicht zu unterschätzen sind, belegen zudem folgende Ergebnisse: am 23. September ließen sie zum ersten Mal zu Hause durch ein respektables 2:3 gegen Emlichheim aufhorchen. Am 28. Oktober schlugen sie die Parchimerinnen in deren Halle mit 3:1, am 19. November die Essenerinnen in deren Halle mit dem gleichen Resultat und am 2. Dezember die Braunschweigerinnen zu Hause mit 3:2. Am 13. Januar mussten sie sich zu Hause nur knapp dem Tabellensechsten Köpenicker SC geschlagen geben. Erst der Tiebreak brachte mit 20:22 die Entscheidung zu Gunsten der Berlinerinnen.

Allerdings scheinen die Spielerinnen von Trainer Thomas Broscheit in diesem Jahr noch nicht richtig in Schwung gekommen zu sein. In diesem Jahr verloren sie alle ihre 5 Spiele. Konnten sie zu Beginn der Hinrunde am 7. Oktober noch zu Hause mit einem 3:0 gegen Warendorf glänzen, verloren sie mit dem gleichem Ergebnis Anfang des Monats ihr Auswärtsspiel gegen den momentanen Tabellenletzten. Dies war auch das letzte Meisterschaftsspiel der „Nordlichter“. Zudem bekam Norderstedt am grünen Tisch die beiden Spiele Ende Januar zu Hause gegen Potsdam und Parchim mit jeweils 0:2 Punkten, 0:3 Sätzen und 0:75 Bällen aberkannt, weil sie eine nicht spielberechtigte Spielerin eingesetzt hatten. Ursprünglich hatten sich die Norderstedterinnen immerhin jeweils einen Satz erkämpft.

So datiert der letzte Sieg der Norderstedterinnen vom 16. Dezember, als sie mit 3:2 in Schwerte die Oberhand behielten. Das dies auch weiterhin so bleibt, hoffen die „Ladies in black“ und setzen dabei wieder auf die tolle Unterstützung des Publikums in der Bergischen Gasse. Aber Norderstedt wird sich nicht kampflos geschlagen geben, da für sie das „Abstiegsgespenst“ noch nicht gebannt ist. Nur 4 Punkte trennen sie vom letzten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

Pansa: "Erwarte Trotzreaktion der Mannschaft"

Am Samstag, 19 Uhr kommt es zum Treffen der Tabellennachbarn. Dann empfangen die Fighting Kangaroos in der Chemnitzer Sporthalle an der Forststraße die zweite Mannschaft der Roten Raben Vilsbiburg.

Trotz der 1:3-Niederlage vom vergangenen Wochenende beim MTV Stuttgart befinden sich die "Kängurus" in der Tabelle der 2. Volleyball-Bundesliga weiterhin auf dem sechsten Tabellenplatz. Die Gäste aus Bayern befinden sich zwar nur einen Platz vor den Chemnitzer Volleyballerinnen, der Rückstand auf die "Raben" ist durch die letzten Niederlagen gegen Nürnberg und Stuttgart aber auf sechs Punkte angewachsen.

Das Hinspiel in Vilsbiburg verloren die Fighting Kangaroos nach nur 63 Minuten mit 0:3 (19:25, 22: 25, 18:25). "Wir hatten große Schwierigkeiten in der Annahme", erzählt CPSV-Coach Mirko Pansa rückblickend. Damals brachte die 43-fache Nationalspielerin Nadja Jenzewski die Abwehr der Kangaroos mit druckvollen Aufschlägen in Not. Durch eine fehlerhafte Annahme waren die Chemnitzer Angriffe für den "Raben-Block" oft eine leichte Beute. Die ebenfalls überragende Raben-Mittelblockerin Norisha Campbell spielt mittlerweile im Vilsbiburger Erstliga-Team.

Zu Hause noch ungeschlagen, stürzten die Roten Raben am vergangenen Wochenende durch einen 3:2-Heimsieg den Tabellenführer aus Sonthofen. Pansa: "Auch ohne Jenzewski und Campbell hat Trainerkollege Werner Neumeier einige Spielerinnen in seinen Reihen, die bereits Erstligaluft schnuppern konnten. Mit Veronika Pongratz, Ina Prechtl, Mona Kreßl, und Krystina Kolinova. wollen sich noch Spielerinnen für die erste Mannschaft empfehlen." Ob mit Lenka Dürr noch eine der besten Liberos der Liga am Wochenende gegen die Chemnitzerinnen auflaufen wird, hängt von einem möglichen Erstligaeinsatz gegen Hamburg ab.

"Vilsbiburg hat in Sinsheim gewonnen und letzte Woche den Tabellenführer geschlagen. Sie stehen zu recht vor uns. Hoffen wir, dass unsere Zuspielerin Krysta Cannon bis dahin wieder gesund wird und uns zu einem Sieg verhelfen kann", meint der 33-jährige Pansa.

Ob die Fighting Kangaroos am Samstag weiterhin auf ihre Zuspielerin Krysta Cannon verzichten müssen oder zu ihrer gewohnten Stammformation zurückkehren können, wird sich erst nach dem Abschlusstraining entscheiden. Mittelblockerin Carolin Herrmann ist nach ihrer Sprunggelenksverletzung weiterhin außer Gefecht. Wirklich gesund und einsatzfähig ohne Behandlung sind derzeit nur drei Spielerinnen.

Bei der 16-jährigen Claudia Steger ist wieder Vorsicht angesagt. Nach ihrer Schulter-OP sind die Schmerzen wieder stärker geworden. Ein MRT-Termin muss nächste Woche Klarheit bringen. Bis dahin gilt absolutes Schlagverbot. Das Verletzungspech ereilte in dieser Woche aber nicht nur die Spielerinnen. Diesmal hat es auch Co-Trainer Günther Schlee erwischt der im Training umknickte und am Samstag den Sachsenliga-Herren fehlen wird. Es bleibt also anscheinend niemand verschont in dieser Saison.

"Aber das sind alles keine Ausreden. Wir spielen zu Hause. Da müssen wir alles geben, um die zwei Punkte holen. Kampflos werden wir das Spiel nicht wegschenken. Ich erhoffe mir, vor allem nach dem Heimspiel gegen Nürnberg, eine Trotzreaktion der Mannschaft. Wenn dann noch das Publikum wieder kräftig mithilft, sind wir sicher nicht chancenlos. Schließlich ist das Schönste an einer Niederlage bekanntlich die Revanche", erzählt der Chemnitzer Trainer schmunzelnd.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

Reisestrapazen für NA.Hamburg

„Wollen die Punkte mit nach Hause nehmen“ 

Hamburg, den 22.2.2007. Für die NA.Hamburg Volleyball-Damen ist das Auswärtsspiel zum Tabellensechsten Rote Raben Vilsbiburg immer wieder eine Tortour. Bereits am heutigen Vormittag (12 Uhr) hat der Fischbek-Tross den Reisebus bestiegen, um die zehnstündige Fahrt nach Bayern auf sich zu nehmen. Für die Fischbekerinnen Grund genug, um die Punkte aus dem Süden zu entführen. „Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir nach Vilsbiburg reisen. Wir sind das schon gewohnt. Auf der Fahrt herrscht eine familiäre Stimmung und wir haben ausreichend Zeit, um uns auf den Gegner einzustimmen“, relativiert NA–Zuspielerin Nicole Fetting die Reisestrapazen. 

Die Fischbekerinnen haben in dieser Saison mit dem Ligakonkurrenten aus Bayern bisher positive Erfahrungen sammeln können. Anfang Dezember letzten Jahres feierten die NA–Damen beim überzeugenden 3:1-Erfolg gegen die Roten Raben ihren dritten Heimsieg in Folge. Auch für das Rückspiel ist Nicole Fetting optimistisch gestimmt: „Natürlich waren wir über das verlorene Schwerin–Spiel enttäuscht. Dennoch ist die Stimmung nach wie vor sehr gut. Wir haben hart trainiert und uns optimal auf Freitagabend vorbereitet. Wir müssen uns den Sieg erarbeiten und werden alles dafür tun, um die Punkte mit nach Hause zu nehmen.“

Trotz der späten Spielansetzung erwartet Benecke & Co. ein wahrer „Hexenkessel“ in der Vilsbiburger Vilstalhalle. 1.000 Zuschauer werden erwartet, um ihre Mannschaft lautstark anzufeuern. „Leicht ist es nie, bei den Roten Raben zu bestehen. Sie haben die Fans im Rücken und werden alles gegen uns geben. Wir müssen von Anfang an wach sein und besonders auf ihre Außenangreiferinnen Katja Wühler und Regina Burchardt achten. Dennoch haben wir gute Chancen und wollen den Anschluss an die Tabellenspitze verringern“,  blickt Fetting der Auswärtspartie zuversichtlich entgegen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

Cowboys: In Bad Dürrenberg Big Point machen

Seit geraumer Zeit fiebern die Fans beider Klubs diesem Vergleich entgegen:

Am Sonntag, 16 Uhr, empfängt der VC Bad Dürrenberg/Spergau die Ostbek Cowboys in der Jahrhunderthalle, zum Spitzenspiel der 2. Liga Nord. Allerdings haben sich die Vorzeichen der Partie vorige Woche unerwartet gedreht: Nach der 0:3-Niederlage der Dürrenberger in Essen ist der Oststeinbeker SV (3:0 in Frankfurt) auf den ersten Platz gerückt. Für die Gäste hat sich so eine unerwartet große Chance eröffnet: Bei einem weiteren Auswärtssieg würde der Vorsprung der Hamburger bereits vier Minuspunkte betragen.

Der Tabellenzweite, nicht weit von Leipzig beheimatet, hat ein ambioniertes Team beisammen, das im Vorjahr nur knapp in der Relegation zur 1. Bundesliga gescheitert war. Nun soll es in diesem Jahr klappen, die Mannschaft wurde gezielt mit zwei Erstligaakteuren des VV Leipzig verstärkt. Der Saisonstart glückte auch, man eilte zunächst von Sieg zu Sieg - bis zum denkwürdigen Hinspiel, das die Oststeinbeker 20:18 im fünften Satz für sich entschieden.

„Das war ein Herzschlagmatch, hochklassig, sehr emotional“, erinnert sich Cowboys-Macher Jan Schneider , „das Ende hatte was von Hollywood“. Beim Stand von 18:17 war OSV-Zuspieler Sebastian Neufeld mit Bänderverletzung umgeknickt, wurde minutenlang auf dem Feld behandelt. Da der zweite Zuspieler Timo Timpe bereits zuvor eingewechselt worden war, brachte Cowboys-Coach Joachim Müller Gil Ferrer Cutino, zwei Wochen nach dessen doppelten Bänderriss. Und der Kubaner machte den nächsten Punkt gegen einen Dreierblock, setzte im Verein mit Stefan Trienen auch den entscheidenden Blockpunkt. Ende, Aus, 3:2, Riesenjubel in Oststeinbek.

Nun aber ist die Ausgangslage anders, gehen die Ostbek Cowboys als Tabellenführer in das Match. Aus dem OSV-Lager dringt dieser Tage wenig, da ist vor allem wieder jene bemerkenswerte Ruhe zu spüren, die das Team um Kapitän Björn Domroese bereits seit Wochen ausstrahlt. Man reist zudem bereits am Samstag an, bereitet sich konzentriert auf das wichtige Spiel vor. „Die Jungs haben unter der Woche sehr zielgerichtet gearbeitet“, sagt Trainer Müller, „jeder weiß, worum es am Sonntag geht, alle freuen sich auf das Match“.

Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen kann Müller auf einen gesunden Gil Ferrer Cutino zurückgreifen, und auch der wieder genesene Mittelblocker Chris Ahlfeldt, damals auf Heimaturlaub in den USA, wird auflaufen. Der Kader steht somit komplett bereit, von Verletzungssorgen spricht keiner mehr. „Wir haben ein ganz anderes Selbstvertrauen als noch im Oktober“, sagt Müller, „nach dreizehn Siegen in Folge ist das ja auch klar. Womöglich gleicht das den fehlenden Heimvorteil aus.“

Für Jan Schneider , Abteilungsleiter des OSV, steht ohnehin fest: „Mein Tipp ist, dass sich nächste Saison beide Klubs in der 1. Liga wieder sehen. Das Spiel am Sonntag aber wird sicher über die Nerven entschieden werden. Unsere Jungs haben jetzt so oft gezeigt, dass sie unter Druck immer besser werden, dass ich da sehr guten Mutes bin. Wir wollen das packen, und wir werden das packen.“ Zumal rund 50 Fans ihr Team begleiten werden und für die gewohnte Unterstützung sorgen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

USC und Europapokal im Paket erleben

Klasse Angebot für alle Volleyballfans: Das Bundesliga-Heimspiel des USC Münster gegen NA Hamburg (10. März, 19.30 Uhr) wird in das Europapokal-Wochenende integriert. Sowohl das Tages- als auch das Turnierticket vom Top Teams Cup berechtigen auch zum Eintritt zur USC-Partie.

Für alle Volleyballfans haben sich Plantina Longa Lichtenvoorde und der USC Münster ein ganz besonderes Angebot einfallen lassen: Am Samstag (10. März) können die Halbfinalspiele der Finalrunde im Top Teams Cup der Frauen und das letzte Bundesliga-Normalrundenspiel des USC Münster gegen NA Hamburg im Paket erlebt werden. Das Europapokal-Tagesticket sowie die Turnierkarte berechtigen auch zum Eintritt zur USC-Partie gegen die Hanseatinnen am Samstagabend.

Damit kann man sich am 10. und 11. März auf ein großes Volleyballfest mit fünf Spielen freuen. Am Samstag treffen um 14 Uhr im ersten Halbfinale Lichtenvoorde (Niederlande) und Grupo 2002 Murcia (Spanien), um 16.30 Uhr im zweiten Halbfinale ZSKA Moskau (Russland) und der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger Schweriner SC aufeinander. Um 19.30 Uhr findet das Bundesligaspiel zwischen dem USC und Hamburg statt. Am Sonntag wird zunächst das Spiel um Platz drei um 14.30 Uhr, anschließend das Finale um 17 Uhr angepfiffen.

„Wir freuen uns, Europapokal und USC im Paket anzubieten“, sagte Theo Hofland, Manager des niederländischen Klubs Plantina Longa Lichtenvoorde, der das Final Four in Münster ausrichtet. Und Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC Münster, erklärte: „Unser Ziel war es, das USC-Spiel in das internationale Wochenende integrieren. Davon werden wir bei unserer Partie, aber auch beim Europapokal profitieren.“

Eintrittskarten für Final Four im Top Teams Cup sind von montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr bei der Geschäftsstelle des USC Münster (Von Stauffenberg-Straße 2, 48151 Münster, Telefon: 0251 – 702 1984, E-Mail: uscmuenster@lvm.de) sowie via E-Mail über finalfour@plantinalonga.nl erhältlich. Eine Tageskarte kostet 15 Euro (ermäßigt 7,50 Euro). Eine Turnierkarte ist für 25 Euro (12 Euro ermäßigt) zu haben. Longa- und USC-Mitglieder sowie USC-Dauerkartenbesitzer zahlen für die Tageskarte 10 Euro, für die Turnierkarte 20 Euro.

Ab 25 verkaufter Tickets wird beim Final Four ein Rabatt von 5 Prozent gewährt. Ab 50 Tickets beträgt der Rabatt 10 Prozent.
Zuschauer, die kleiner als 1,20 Meter sind, haben freien Eintritt, aber kein Anrecht auf einen Sitzplatz. Eine Ermäßigung wird gewährt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, die größer als 1,20 Meter sind.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

Not macht Söhnke Hinz erfinderisch

FRIEDRICHSHAFEN – Nach Lohhof und Sonneberg steht mit dem TSV Grafing der nächste Abstiegskandidat auf dem Spielplan der Volley YoungStars. Am Samstag, 24. Februar um 16 Uhr, wollen sie sich gegen den Tabellenvorletzten behaupten und den Hinspielsieg wiederholen. Die Vorzeichen stehen für die Häfler nicht sehr günstig.

Normalerweise stehen Zuspieler in sportlicher Konkurrenz zueinander. Entweder bekommt Sören Schneider oder Jonas Hemlein das Vertrauen des Trainers. Am Samstag könnte es sein, dass erstmals beide Steller zur Stammsechs gehören. Dann lässt Söhnke Hinz nach dem altbewährten – aber im Zuge der Spezialisierung auf dem Volleyballfeld schon lange nicht mehr praktizierten 2-4-System, die Zuspieler abwechselnd die Bälle verteilen oder im Angriff schmettern. „Wir greifen auch gern einmal an“, sagt Jonas Hemlein, der beim TV Bühl, für den er die Jugendmeisterschaften spielt, auch schon unterschiedliche Positionen bekleidet hat.

„Ich schätze Grafing recht gut ein“, sagt Söhnke Hinz. Erst in der Weihnachtspause hat sich der bayerische Zweitligist mit dem Bosnier Adis Katanovic und dem Kanadier Marc de Spiegelaere aus Sonneberg verstärkt. Außerdem: „Grafing ist auf Punkte angewiesen.“
Zwei von bisher acht Punkten stammen vom vergangenen Wochenende. Aber wer die schwachen Sonneberger einen Tag später in der Arena gesehen hat, weiß, dass dieser Sieg nicht unbedingt von der Leistungsstärke der Grafinger Mannschaft herrührt.

Entscheidend wird sein, wie die YoungStars mit ihrer „bescheidenden“ Personalsituation zurechtkommen. Bei Simon Quenzer hat sich nach seinem Umknicker vor zwei Wochen der Bänderriss vom Sommer wieder bemerkbar gemacht. „Annehmen könnte ich, aber mit dem Angreifen wird’s wohl nichts“, schätzt er. Markus Steuerwald wird am Abend im Bundesliga-Team gebraucht und es ist fraglich, ob ihm die Trainer zwei Partien hintereinander zumuten wollen. Die Verletzten Felix Arenz und Christian Scholze sind ebenfalls noch nicht einsatzbereit, sodass Hinz auf eine Rumpftruppe vertrauen muss. Zumal diesmal auch Michael Kasprzak fehlt – er ist mit der B-Jugend bei der Württembergischen Meisterschaft im Einsatz.

Grund zum Verzweifeln sollte die personelle Situation allerdings nicht sein. Schon am vergangenen Wochenende sah es diesbezüglich relativ mau aus – und am Ende standen zwei 3:0-Siege zu Buche.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

SCC Berlin: Zu Gast beim stärksten Aufsteiger

Nach den Top-Spielen gegen den VfB Friedrichshafen und evivo Düren kehren die Volleyballer des SCC BERLIN am kommenden Samstag mit der Auswärtspartie bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen (24.02. / 19.00 Uhr / Paul-Dinter-Halle) in den rauen Ligaalltag zurück.

"Wir müssen die beiden Spiele gegen Friedrichshafen und Düren schnell abhaken, sowohl die Lorbeeren aus Friedrichshafen als auch das Schiedsrichterchaos in Berlin. Wir haben jetzt zehn Minuspunkte und starten nun in die Spiele gegen die direkten Mitkonkurrenten. Die nächsten fünf Begegnungen müssen zeigen, wie stabil wir mit unserer dezimierten Mannschaft sein können", weist SCC-Coach Michael Warm auf die Bedeutung der kommenden Wochen hin.

Die Netzhoppers gelten als einer stärksten Aufsteiger der letzten Jahre und der Klassenerhalt scheint der Truppe von Trainer Matthias Münz kaum noch zu nehmen zu sein. „Königs Wusterhausen wurde vor der Saison als Aufsteiger unterschätzt, obwohl etliche Stammspieler schon seit Jahren für andere Erstliga-Vereine aktiv waren. Nachdem der Klassenerhalt quasi in trockenen Tüchern ist, können die Netzhoppers völlig befreit aufspielen. Wer die Brandenburger jetzt immer noch unterschätzt, begeht einen großen Fehler", so Michael Warm.

Ein besonderes Spiel dürfte es für SCC-Mittelblocker Marcus Böhme sein, denn er trifft am Samstag auf seinen Bruder Matthias, der wie Marcus im Nachwuchsbereich des SCC „groß“ geworden ist. „Matze hat in den vergangenen Wochen überragend gespielt. Wir werden sehen, wie wir ihn in den Griff bekommen können“, so Marcus über den ganz speziellen Kontrahenten.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

VCS 02 hofft auf Unterstützung der Fans

Am letzten Wochenende hatten die Bundesliga-Damen des VC Schwerte 02 gegen den Tabellen-Ersten SC Potsdam keine Chance auf einen Sieg. Dies sieht am kommenden Sonntag beim Spiel gegen die Warendorfer SU aber grundlegend anders aus. „Wir sind mit Warendorf auf Augenhöhe und können sie schlagen“, meint Trainer Thomas Schmidt. Dies hat seine Mannschaft auch beim Hinspiel gegen die Warendorferinnen gezeigt, damals siegte Schwerte vor heimischem Publikum mit 3:1.

Die Warendorfer SU ist zur Zeit das Tabellenschlusslicht der Liga, Schwerte ist direkter Nachbar und steht auf dem Vorletzten-Platz. „Wir werden alles dafür tun, damit wir positiv im Abstiegskampf dastehen“, erklärt Schmidt.

Dies ist allerdings wohl auch von den Gegnerinnen zu erwarten. Doch für die Warendorferinnen waren die letzten Wochen recht turbulent. Trotz Trainerwechsels musste das Team eine 2:3-Niederlage gegen  Braunschweig am Wochenende verkraften. Beim Spiel in der Sportschule der Bundeswehr haben die Warendorferinnen am Sonntag um 16:00 Uhr nun Heimvorteil.

„Es ist kein richtiges Auswärtsspiel“, relativiert Thomas Schmidt diesen Pluspunkt. Er setzt darauf, dass viele Schwerter Fans die kurze Strecke von nur 80 km in Kauf nehmen um seine Mannschaft lautstark in Warendorf zu unterstützen und auch diesmal einen Sieg feiern zu können. Als Service für die Fans gibt es auf der Homepage des VC Schwerte 02 einen Anreisehinweis.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

Der TVR will es wissen

Nach der 0:3 Niederlage in Unterhaching sind die Chancen auf den Klassenerhalt zwar geringer denn je, doch Untergangsstimmung gibt es beim TV Rottenburg nicht. Im Gegenteil: Unter der Woche sagte mit Libero Willy Belizer schon der siebte Spieler für die kommende Saison zu.

Bereits an Bord sind Thomas Welz, Stefan Schneider, Matthias Klippel, Stefan Schmeckenbecher, Matthias Pompe und Stjepan Masic. „Mit den restlichen Spielern werden wir im März Fakten schaffen“, sagt Manager Papenheim.

Aufgeben wollen die Rottenburger ihr Unternehmen 1. Bundesliga auf jeden Fall nicht kampflos. Schon in Unterhaching war der TVR wieder dicht vor einem Satzgewinn. Doch Michael Mayer, der Top-Punktesammler der Liga, verhinderte den Rottenburger Erfolg. „Wir haben stark abgewehrt, aber die entscheidenden Bälle nicht gemacht“, trauerte Papenheim einem Satzball im zweiten Durchgang hinterher. „Wir haben uns sicher im Vergleich zur Hinrunde sehr verbessert, trotzdem fehlt uns in den wichtigen Phasen ein Mann wie Hachings Mayer, der den Ball ins gegnerische Feld zimmert.“

Papenheim ist aber optimistisch, dem kommenden Gegner aus Wuppertal am Samstag, 20 Uhr in der TüArena ein gutes Spiel zu liefern: „Wir spielen auf Angriff und ich denke gegen Wuppertal ist was zu holen.“ Vor zwei Wochen verlor das Pharmateam überraschend gegen Aufsteiger Delitzsch – warum nicht auch gegen einen anderen Aufsteiger? Beim TVR sind alle Spieler fit und heiß darauf, die letzten drei Saisonspiele in der TüArena positiv zu gestalten. „Wir wollen jetzt endlich den zweiten Heimsieg“, sagt Willy Belizer, der in den letzten Wochen eine ganz starke Leistung bot und weiter daran anknüpfen möchte.

Die Saison ist noch nicht zu Ende, da laufen die Planungen für die neue Spielzeit bereits auf Hochtouren und der TVR will’s noch mal wissen und startet zum Spiel am Samstag die Aktion: „EINTAUSEND DAUERKARTEN FÜR DIE BUNDESLIGA“! Ab jetzt gibt es Dauerkarten für die Saison 2007 / 2008 (alle Spiele in der TüArena) zum Sonderpreis! Bestellformulare sind bei allen Heimspielen der laufenden Saison, unter www.volleyball-rottenburg.de oder im Sportpark 18-61 in Rottenburg erhältlich. Die Aktion endet am 31.03.2007 beim letzten Heimspiel.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

DVV-Pokal: Schwerin bittet in Halle zum Probetraining

Etwas mehr als 8.000 Karten sind für das DVV-Pokalfinale am 4. März im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen bereits verkauft, die gemeinsamen Veranstalter DVV, DVL und Gerry Weber Management hoffen natürlich, in den verbleibenden zehn Tagen den Kartenverkauf weiter anzukurbeln.

Dabei könnten die Frauen des Schweriner SC helfen. Der amtierende Pokalsieger legt vor seinem Bundesligaspiel am 25. Februar beim TSV Bayer 04 Leverkusen einen Stopp in Halle ein und bestreitet ein öffentliches Showtraining (incl. Trainingsspiel) gegen den SC Halle. Der lokale Gastgeber wird mit Jugendlichen und seiner 1. Herrenmannschaft dieses Trainingsprogramm gestalten. Journalisten sind eingeladen, bei folgendem Termin dabei zu sein:

Samstag, 24. Februar 2007
Kreisberufsschule – Kättkenstraße 14 – 33790 HalleWestfalen
16.00 Uhr: Showtraining
17.30 Uhr: Pressegespräch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

DVV-Frauen: Auch 2007 wieder in Montreux dabei

Auch 2007 (5.-10. Juni) werden die DVV-Frauen wieder am hochkarätig besetzten internationalen Turnier in Montreux/Schweiz teilnehmen. Kurz vor Jahresende kam die entsprechende Einladung der Turnierveranstalter und wurde von den DVV-Verantwortlichen natürlich gerne angenommen. Schließlich gilt ein Startplatz im erlesenen Teilnehmerfeld von acht der weltbesten Frauen-Teams als Privileg. Nun gaben die Organisatoren alle anderen Teilnehmer bekannt. Alle Teams nahmen 2006 an der WM teil, herausragend ist sicherlich die Teilnahme des Weltmeisters Russland und des WM-Überraschungsteams Serbien.

Die Teilnehmer: Weltmeister Russland, der WM-Dritte Serbien, der WM-Fünfte und aktuelle Olympiasieger China, der WM-Siebte und Olympia-Dritte Kuba, der WM-Achte Niederlande, der WM-Zehnte Türkei, der WM-15. und amtierende Europameister Polen sowie der WM-Elfte Deutschland.

Bei der Gruppeneinteilung hatte die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti nicht unbedingt Losglück, bekommt sie es doch in Gruppe A mit Russland, Serbien und den Niederlanden zu tun. In Gruppe B treffen somit China, Kuba, Polen und die Türkei aufeinander.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   

DOSB bringt Europa näher an die Bürger

„Europa(s) Meister“ verleihen deutscher EU-Ratspräsidentschaft Schwung

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) unterstützt durch seine bundesweite Aktion „Europa(s) Meister“ die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Die 16 Landessportbünde werden von Februar an im Wochenrhythmus Initiativen mit europäischem Bezug präsentieren. „Die deutsche Ratspräsidentschaft bietet eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, dass Sport nicht nur Europameisterinnen und –meister ermittelt, sondern dass die wichtigen europäischen Themen tagtäglich im Sport gelebt werden“, sagt DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach.

„Europa(s) Meister“ stellt Projekte aus Bereichen wie Integration, Gesundheit, regionaler Wirtschaftsförderung oder Ausbildung und Beschäftigung vor. Die Schirmherrschaft für die Aktion hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übernommen.

Zahlreiche Europameisterinnen und Europameister stellen Beispiele für europäische Themen im deutschen Sport vor. So präsentiert Langstreckenschwimmerin Angela Maurer das Projekt „Sport und Sprache“ des LSB Rheinland Pfalz. In Mainz verbindet der LSB einen Schwimmkurs für deutsche und muslimische Frauen mit einem Sprachtraining.

In Hamburg stellt Hockey-Nationalspieler Sebastian Biederlack das Projekt "Gesundheitsförderung durch Bewegung“ vor. Im Rahmen von Gesundheits- und Bewegungsschulungen für ältere Arbeitssuchende in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) setzt die Aktion die europäischen Ansätze Gesundheit, Prävention, Beschäftigung und Integration um.

Die Europameister stehen Pate für wöchentliche Quizfragen, die im Internet auf der Seite www.europas-meister.de gestellt werden, auf der Sie außerdem erste Informationen zu allen 16 Projekten und Europameister/innen finden.

Das Gewinnspiel ist am 14. Februar mit der rheinland-pfälzischen Frage gestartet und wird auf der Website im Wochenrhythmus fortgesetzt. Zusätzlich zu attraktiven Wochenpreisen verlost der DOSB zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft mit freundlicher Unterstützung der Zurich Gruppe Deutschland drei Reisen zu den Olympischen Spielen nach Peking.

Gewinnspiel „europa(S)meister“ gestartet: Einloggen, Frage beantworten – und dann vielleicht nach Peking!

"europa(S)meister" heißt die bundesweite Aktion, mit der der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die deutsche EU-Ratspräsidentschaft begleitet. Die 16 Landessportbünde präsentieren seit Mitte Februar im Wochenrhythmus Initiativen mit europäischem Bezug und holen dabei Europameister aus dem jeweiligen Land ins Boot. Immer mittwochs, 16 Wochen lang, wird eine Frage rund um Europa und den Sport gestellt. Und jede Woche gibt es eine Reise zu attraktiven Sport- und Kulturveranstaltungen in allen deutschen Bundesländern zu gewinnen. Die Gewinner des Hauptpreises lädt der DOSB mit Unterstützung der Zurich Gruppe Deutschland sogar zu den Olympischen Spielen 2008 nach Peking ein. Dazu müssen alle 16 Wochenfragen richtig beantwortet werden.
Mitmachen kann jeder unter www.europas-meister.de - einfach mit Namen und E-Mail-Adresse registrieren und die Wochenfrage beantworten, anschließend nur noch auf „Absenden“ klicken. Ein Einstieg in das Gewinnspiel ist zu jeder Zeit möglich. Werden die 16 Wochenfragen richtig beantwortet, erhält man einen Lösungssatz, der für drei Teilnehmer direkt nach Peking führt.

Die nächsten Wochenpreise sind
- drei mal zwei Tickets für die Tanz-Weltmeisterschaft der Latein-Formationen in Bremerhaven inklusive Übernachtung (zu gewinnen ab dem 28. Februar)
- drei mal zwei Tickets für den Spar-Europapokal der acht besten Nationalteams in München inklusive Übernachtung (zu gewinnen ab dem 7. März)
- drei mal zwei Tickets für die Turn-WM in Stuttgart inklusive Übernachtung (zu gewinnen ab dem 14. März)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Chowanski freut sich auf Hexenkessel in Rottenburg

Am Samstagabend (20 Uhr) treten die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal auswärts beim TV Rottenburg an. Beim Aufsteiger und Zuschauerkrösus erwartet die Bergischen ein echter Hexenkessel, wenn 2.000 Volleyball-Fans in die TÜ-Arena ihr Team nach vorne peitschen werden.

Bayer-Kapitän Gergely Chowanski freut sich auf die tolle Atmosphäre. „Ein derartiges Publikum ist zusätzlicher Ansporn, alles aus sich herauszuholen“, erklärt der Wuppertaler Zuspieler. Und über den Kampf will der SV Bayer die zwei Punkte aus Rottenburg entführen. „Wir werden da anknüpfen, wo wir gegen Berlin letzte Woche in der Bayerhalle aufgehört haben“, verspricht der 26-Jährige. Nach zwei Auswärtsniederlagen gegen vermeintlich schwächere Gegner wissen die Wuppertaler allzu gut, dass sie nur erfolgreich spielen können, wenn ihre Einstellung und Leistung 100-prozentig stimmt. „Ich denke, die zwei Weckrufe in Delitzsch und Leipzig sollten genug sein“, so Chowanski.

Dabei gilt der Blick von Trainer Jens Larsen in erster Linie seinem Personal. Dirk Grüblers Schulteroperation ist zwar gut verlaufen, doch der Mittelblocker wird bekanntlich bis zum Ende der Saison ausfallen. Ihn ersetzt erneut Andreas Eichhorn. „Man hat letzte Woche gesehen, dass Andi seine Punkte macht“, vertraut Larsen auf die Fähigkeiten des langen Schlacks. Größere Sorgen bereitet dem dänischen Coach die Wadenverletzung von Lars Dinglinger. „Er ist immer noch angeschlagen. Wenn ich ihn einsetze, dann nur von Beginn an, und er wird mit Sicherheit nicht das gesamte Spiel durchhalten.“ Demzufolge steht Außenangreifer Tomas Plichta erneut in der Verantwortung. Doch der slowakische Nationalspieler wusste zuletzt seine Führungsposition im Team gut auszufüllen. „Tomas stellt sich total in Dienst der Mannschaft“, freut sich Larsen über die Entwicklung des 26-Jährigen. Auch Kapitän Chowanski lobt das Zusammenspiel mit Plichta: „Tomas ist der Mann für die wichtigen Punkte.“

Und wenn er diese Punkte so konsequent wie gegen Berlin macht, sollte den Wuppertalern mal wieder ein Auswärtssieg gelingen.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 23. Februar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen zieht ins Viertelfinale ein

Der deutsche Volleyball-Meister VfB Friedrichshafen hat das Viertelfinale in der Champions League erreicht.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Die ersten von 13 Topspielen

VCW tritt Freitag in Schwerin an, Sonntag gastiert Vilsbiburg am 2. Ring

WIESBADEN "Alles hat seine Zeit, wir müssen geduldig sein." Das antwortet Luis Ferradas, Trainer des VC Wiesbaden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Volleyball heute: NA in Vilsbiburg

HAMBURG - Die Volleyballfrauen der NA Hamburg (4., 24:10) reisten ohne Ersatz-Libera Janina Krohe (Abiturstress) zum Bundesligaspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg (heute, 20 Uhr). Nur mit einem Sieg beim Tabellensechsten halten die Hamburgerinnen Anschluss an die Ligaspitze.

Gedanken macht sich Trainer Helmut von Soosten noch darum, ob Dominice Steffen oder Ioana Nemtanu die zweite Außenangriffsposition neben Kerstin Ahlke besetzen wird.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Felix Braun: "Der Druck liegt beim Gegner"

Mittelblocker Felix Braun über den Traum vom Aufstieg, das Fanzine "Klatsche" und seine Liebe zum FC St. Pauli.

Oststeinbek - Nicht nur auf dem Feld ist Mittelblocker Felix Braun (26) eine der auffälligsten Figuren des Zweitliga-Volleyballteams des Oststeinbeker SV. "Ich denke in dieser Woche jeden Tag an das Spiel am Sonntag beim VC Bad Dürrenberg/Spergau", sagt der frühere Junioren-Nationalspieler. Dabei bleibt der Zwei-Meter-Mann völlig locker vor dem vorentscheidenden Spiel um Meisterschaft und direkten Erstliga-Aufstieg: "Der Druck liegt beim Gegner, nicht bei uns", sagt er im Interview mit der Ahrensburger Zeitung.

AZ: Herr Braun, wie groß ist die Anspannung vor dem voraussichtlich die Meisterschaft und direkten Aufstieg entscheidenden Spiel beim VC Bad Dürrenberg/Spergau?
FELIX BRAUN: Eigentlich nicht so groß. Der Druck liegt doch eher bei den Dürrenbergern als bei uns nach den Ergebnissen des vorigen Wochenendes. Wenn wir verlieren, ist weiterhin alles offen. Verliert der VC, ist der Abstand für sie schon ziemlich groß. Außerdem machen mir Spiele vor großer Kulisse einfach viel Freude. Ich freue mich richtig auf das Spiel dort.

AZ: Auch wenn 1000 Leute gegen Sie schreien?
BRAUN: Das hört man während des Spiel gar nicht so genau. Mir ist völlig egal, ob die für oder gegen uns schreien und trommeln. Viel wichtiger ist die Atmosphäre, die treibt einen an. Außerdem reisen ja gut 100 unserer Fans mit Bus und eigenem Pkw an.

AZ: Die Fans und Macher des Fanzines "Klatsche" werden dann auch vor Ort sein?
BRAUN: Nicht alle, aber ein großer Teil wird wohl mitfahren. Die Mannschaft fährt ja schon am Sonnabend mit einem Kleinbus voraus, übernachtet dann in der Nähe der Halle. Am Sonntag auf der Rücktour mischen wir dann den Fan- und unseren Bus.

AZ: Sie zeigen Ihre Verbundenheit mit dem Volleyball-Projekt der "Ostbek Cowboys" ja nicht nur auf dem Feld. Sie sind einer der "Klatsche"-Macher. Wie kam es dazu?
BRAUN: Das ist ein Projekt von Fans des FC St. Pauli, die gleichzeitig auch von den Cowboys begeistert sind. Ursprünglich war da die Idee von Christian Schneider, der ein Zeitschriftenprojekt für seine Ausbildung machen wollte. Das kam so gut an, dass es weitergehen sollte. Bei der zweiten Ausgabe habe ich ich einen Text geschrieben. Und nun bin ich selbst voll dabei.

AZ: Wir haben gehört, die nächste Ausgabe präsentiert kochende News?
BRAUN: Ja, und zwar stand der OSV im Kochduell mit dem Frauen-Nationalteam: Oliver Kook und Björn Domroese sind gegen Christina Benecke und Margareta Kozuch von NA.Hamburg angetreten. Mehr wird aber nicht verraten. Das steht in der Ausgabe am 3. März.

AZ: Falls der Aufstieg klappt: Machen Sie weiter?
BRAUN: Ich würde mir gern den Traum verwirklichen, in einer Mannschaft zu stehen, die realistische Chancen auf den Klassenverbleib und einen Mittelplatz in der Ersten Bundesliga hat. Der Kern der Mannschaft ist ja sehr gut. Er müsste um einen außergewöhnlichen Zuspieler, einen sehr guten Mittelblocker und Annahmespieler ergänzt werden. Dann wären wir in der Ersten Liga konkurrenzfähig.

AZ: Das Umfeld des OSV wäre dafür gerüstet?
BRAUN: Ja, mit Jan Schneider und Rüdiger Barth haben wir zwei sehr gute Fachleute. Wenn die dann noch Hilfe bekommen, wie das angedacht ist, sollte das machbar sein.

AZ: Wie häufig kommen Sie eigentlich noch zu Regionalliga-Spielen des FC St. Pauli?
BRAUN: Viel zu selten. Aber ich fiebere immer mit. Es gäbe nichts besseres, als sich im Sommer über einen Doppel-Aufstieg freuen zu können.

AZ: Und wie beurteilen sie die Krise um St.-Pauli-Präsident Corny Littmann, der nach Auseinandersetzungen mit dem Aufsichtsrat womöglich sein Amt aufgibt?
BRAUN: Dann finden wir für Corny bei den Cowboys was zu tun. Das wäre doch auch nicht schlecht.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA-Trainer fordert Konzentration beim Aufschlag

Fischbeker Mannschaft spielt heute in Vilsbiburg, am Sonntag kommt der Tabellenerste Dresden.

Fischbek - Doppelstress in der Bundesliga für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Heute Abend um 19.30 Uhr müssen sie bei den Roten Raben Vilsbiburg antreten. Am Sonntag (15 Uhr) kommt mit Spitzenreiter Dresdner SC der nächste schwere Gegner in die Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück.

"Wenn wir den Anschluss nach oben halten wollen, dann müssen wir in Vilsbiburg gewinnen", weiß Trainer Helmut von Soosten. Was ihn optimistisch stimmt für die beiden Begegnungen: "Auch wenn wir gegen Schwerin verloren haben, zeigte die Leistungskurve meiner Mannschaft nach oben." Und mit der Güte des Gegners werde auch die Leistung der Fischbekerinnen weiter ansteigen.

Klar ist aber: Die Konzentration muss sich deutlich erhöhen. Sollten die Fischbeker Volleyball-Damen wieder ein Festival von Fehlaufgaben veranstalten wie gegen Meister und Pokalsieger Schwerin, wird es auch gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg schwer werden, zu gewinnen. Zu eng sind die sechs Bundesliga teams der Spitzengruppe in der Leistung beieinander, die voraussichtlich in die Meisterschaftsrunde kommen. Was die Vilsbiburgerinnen besonders gefährlich macht: Noch haben sie den sechsten Platz in der Tabelle nicht sicher, anders als die schon qualifizierten Fischbekerinnen der NA. Hamburg.

Und dann gab es noch unter der Woche einige Ablenkungen: Mannschaftsführerin Christina Benecke belegte bei der Wahl zur Hamburgs Sportlerin des Jahres 2006 den dritten Rang, war ebenso Blickfang bei der Hamburger Sportler-Gala in der Handelskammer wie ihre Mitspielerin Margareta Kozuch, die mit Schwester Katharina (WiWa Hamburg) gekommen war.

Die Volleyballerinnen aus Dresden hingegen waren dem Karneval erlegen. Coach Arnd Ludwig sah sich am Dienstag verkleideten und geschminkten Spielerinnen beim Training gegenüber. An ein wirklich ernsthaftes Arbeiten war da nicht zu denken.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Die einzige Zuspielerin fällt aus

Juliane Lüning steht dem Zweitliga-Team wegen eines doppelten Bandscheibenvorfalls vorerst nicht mehr zur Verfügung.

Norderstedt - Während ihrer dreiwöchigen Wettkampfpause wollten die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt eigentlich Kräfte für den Abstiegskampf in der 2. Bundesliga sammeln. Doch stattdessen geht das Team von Trainer Thomas Broscheit arg geschwächt in die letzten Begegnungen.

"Unsere Zuspielerin Juliane Lüning fällt mit einem doppelten Bandscheibenvorfall auf unbestimmte Zeit aus", so Broscheit vor dem Auswärtsspiel am Sonntag beim Tabellendritten Alemannia Aachen. Sein Dilemma: Die vor dem Saisonstart eigentlich als Ersatz eingeplante Co-Trainerin Martina Schwarz steht inzwischen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Den VCN-Frauen fehlt damit die zentrale Spielerin im Aufbau.

Juliane Lüning hat sich den Schaden an der Wirbelsäule schon im September 2006 zugezogen und kämpfte fortan immer wieder mit Rückenschmerzen. Nun brachte eine Computer-Tomografie das ganze Ausmaß der Verletzung an den Tag.

"Juliane wird jetzt erst einmal mit einem Physiotherapeuten arbeiten müssen", so Thomas Broscheit. Nun wird wohl seine Tochter Annalena Broscheit (18) den Job der Zuspielerin übernehmen. Das hatte sie in Vertretung von Lüning schon einmal gemacht, als diese wegen Abiturklausuren ausfiel.

Klar ist aber, dass der gelernten Angreiferin die nötige Routine für die Pritsch-Position fehlt. Schlimmer noch: Sie hinterlässt im Angriff eine große Lücke, die angesichts der dünnen Personaldecke wohl kaum geschlossen werden kann.

In Aachen wird der 1. VC Norderstedt mit nur sieben Spielerinnen antreten können, das Team stellt sich praktisch von selbst auf. Trainer Broscheit kann nur Libera Christina Flemming oder Janina Bettencourt auf die Auswechselbank setzen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.en-online.de 

Vom Kölner Karneval nach Rio

Mischa Urbatzka und sein Partner Jonas Reckermann trainieren fünf Wochen am Strand von Ipanema für das Fernziel Olympische Spiele 2008.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.westline.de 

WSU: Nur ein Sieg hilft weiter

-wol- Warendorf. Schon wieder ein so genanntes Endspiel für die WSU-Volleyballerinnen: Der Zweitligist bekommt es wie schon vor einer Woche mit dem Tabellenvorletzten zu tun. Schlusslicht WSU muss nach der 2:3-Niederlage in Braunschweig alles daran setzen, um einen Sieg über den VC Schwerte einzufahren. Die Begegnung wird am Samstag um 16 Uhr in der Halle A der BW-Sportschule angepfiffen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.westline.de 

Axel Büring rechnet nicht

Münster. Die Siegesserie ist gerissen, doch nach dem 2:3 gegen den Dresdner SC musste sich niemand grämen. Die Volleyball-Damen des USC Münster boten dem Spitzenreiter Paroli und verließen das Spielfeld erhobenen Hauptes.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.westline.de 

Selbstbewusstsein, Aufschlag und die junge Blondine

Suhl - Han Abbing hatte gestern beim Studium der Videoaufzeichnung des Spiels USC Münster gegen Dresdner SC viel zu notieren. Denn an diesem Wochenende bekommt er der VfB Suhl gleich mit beiden Teams zu tun. Heute sind die Thüringerinnen beim Tabellenführer in Dresden zu Gast. Am Sonntag empfangen sie den USC.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.svz.de 

Parchim: Ziel ist Wiedergutmachung

1. VC Parchim empfängt am Sonntag 1. VC Essen-Borbeck

Parchim (Thomas Zenker ) - Nach dem punktlosen vergangenen Wochenende steht bei den Volleyballerinnen des 1. VC Parchim am Sonntag beim Heimspiel der 2. Bundesliga Wiedergutmachung auf die Fahnen geschrieben. Gegen den VC Essen-Borbeck (10. Platz) sollen zwei Punkte eingefahren werden.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.wz-newsline.de 

Bayer: Himmlischer Beistand für Rottenburg

SV Bayer muss am Samstag in Schwaben ran.

Viel von der schönen Neckar-Alb-Gegend werden die Volleyballer des SV Bayer wohl kaum zu sehen bekommen, wenn sie am Samstag zum TV Rottenburg reisen. Um 20 Uhr geht es beim schwäbischen Aufsteiger um Punkte, die den Wuppertalern nicht auf dem Silberteller serviert werden.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Noch zwei Spiele vor dem Finale

Noch zwei Spiele, dann ist die Normalrunde aus Hin- und Rückspielen dieser Saison für den VfB 91 Suhl beendet. Doch danach geht‘s erst richtig los.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 23. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Der nächste Versuch

Mit der Partie gegen den TV Bühl morgen ab 19.30 Uhr geht das „Unternehmen Klassenerhalt“ beim 1. Sonneberger VC 04 weiter.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel