News

 Dienstag, 27. Februar 2007 

Hamburger Ligen: Alle Sieger
Ferienzeit ist … VOLLEYDAYS-ZEIT
Cowboys unterliegen Bad Dürrenberg klar
Landesliga-Herzschlagfinale: Erfolgreiche Gunners
Infos für Hamburger Jugendtrainer und –betreuer
Lohhof Damen erkämpfen sich Sieg
Hochspannung vor "wahrem" Rhein-Main-Duell
TVR: Nur ein Satz gegen SV Bayer
Fürst: „Finale wird ein großartiges Spiel!“
Bundesligen: Dresden setzt sich ab
1844 Freiburg demontiert Spitzenreiter Rüsselsheim
TEAM 48 deklassiert VV Humann Essen
Julia Retzlaff verletzt sich am Knie
Delitzsch klar geschlagen - VCL locker
Rüsselsheim: Schwächen auf allen Positionen
Bremer und ihr großes Kamera-Shooting
OSV plant für Aufstiegsrunde
Thomsen: Schlüsselerlebnis gegen Schwerin
USC: Aufstand der Aussichtslosen
Kühle Köpfe in der hitzigen Wolfsgrube
Bayer: Mit Sieg in die zweiwöchige Pause
Nun kommt´s zum "Krisengipfel"
"VC Wir" greift nach Medaille

Februar 2007

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Hamburger Ligen: Alle Sieger

Am vergangenen Wochenende war der letzte Spieltag in den Hamburger Ligen. Hamburger Meister als Sieger in den Verbandsligen wurden bei den Frauen der Rissener SV und bei den Männern der VfL Geesthacht. Nachfolgend die Sieger in allen Hamburger Ligen.

Die fett gesetzten Teams haben das Kunststück vollbracht, die Saison ohne Niederlage zu absolvieren! Alle Ergebnisse und Platzierung natürlich unter Vorbehalt, da die Webeinträge noch vom Spielausschuss korrigiert werden können.

Liga und Staffel

Frauen

Männer

Verbandsliga

Rissener SV

VfL Geesthacht

Landesliga, Staffel 1

VG Elmshorn 2

VG Elmshorn 2

Landesliga, Staffel 2

CVJM 3

Harburger TB

Bezirksliga, Staffel 1

Grün-Weiß Eimsbüttel 2

TuS Esingen 1

Bezirksliga, Staffel 2

Altonaer TSV

TSC Wellingsbüttel

Bezirksliga, Staffel 3

Barsbüttler SV

VG Vierlande

Bezirksklasse, Staffel 1

SC Alstertal-Langenhorn 2

SC Norderstedt 2

Bezirksklasse, Staffel 2

Niendorfer TSV 4

TSV Wandsetal

Bezirksklasse, Staffel 3

VG WiWa 6

Oststeinbeker SV 4

Bezirksklasse, Staffel 4

SC Poppenbüttel

---

Kreisliga, Staffel 1

Rissener SV 4

TSV Uetersen

Kreisliga, Staffel 2

Bramfelder SV 2

Ahrensburger TSV 2

Kreisliga, Staffel 3

Oststeinbeker SV 4

BFSV Atlantik 97 3

Kreisliga, Staffel 4

Grün-Weiß Eimsbüttel 4

---

Kreisliga, Staffel 5

SC Alstertal-Langenhorn 4

---

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Ferienzeit ist … VOLLEYDAYS-ZEIT

In der ersten Woche der Hamburger Frühjahrsferien vom 5. bis 9. März 2007 bietet die Volleyballerinnen des CVJM Hamburg wieder ihre Volleydays an. Zwei Minuten vom Bahnhof Wandsbek-Markt, in der Sporthalle Wandsbek wird täglich von 14:30 bis 17:15 Uhr ein kostenloses Volleyballtraining für Schülerinnen ab 12 Jahren angeboten.

Unterstützt vom Hamburger Volleyball-Verband und der Norddeutschen Affinerie, steht jeder Tag unter einem speziellen Volleyball-Thema. Bei kostenlosen Getränken zeigen euch erfahrene Trainer, auch z.B. die Trainer und Spielerinnen des Bundesligisten NA.Hamburg, ihre Tricks und Kniffe. Es gibt Kleinfeldturniere und ein Physiotherapeut ist da und gibt euch Tipps z.B. zum Krafttraining. Eure Volleyballfähigkeiten könnt ihr auch mal bei einem Spiel gegen eine Trainerauswahl beweisen können. Und einige Überraschungspreise warten auf ihre Gewinner bei der abschließenden Verlosung.

Es ist keine Anmeldung erforderlich! Kommt einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße. Wir freuen uns auf euch!

Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Cowboys unterliegen Bad Dürrenberg klar

News und Aktuelles Die Kulisse war phantastisch, die Stimmung jederzeit fair – beim 0:3 der Ostbek Cowboys in Bad Dürrenberg/Spergau lag es gewiss nicht an den außergewöhnlichen Umständen, dass die Gäste nicht den erhofften Fight liefern konnten. „Die waren heute einfach in allen Belangen den entscheidenden Tick besser als wir“, sagte OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider.

Rund 2000 Zuschauer drängten sich in die Spergauer Jahrhunderthalle, der Lärm war ohrenbetäubend dank der preiswert angebotenen Gasfanfaren. „Das nächste Mal hätte ich gern Ohrstöpsel“, sagte OSV-Zuspieler Sebastian Neufeld, „ich mag ja, wenn es laut wird, aber das tat einfach nur noch weh.“

Der Anfang war vielversprechend, die Cowboys traten zunächst auf wie ein souveräner Spitzenreiter, die Hausherren bissen sich die Zähne aus an Block und Abwehr. Beim 7:5 dann blockte Stefan Trienen Haroldas Cyvas – das Schiedsgericht aber entschied, der Ball sei unter dem Netz auf Oststeinbeker Seite aufgekommen. Ein Kuriosum, und nur einer von zahlrechen krassen Fehlern des Erfurter Schiedsgerichtes, das für jede Entscheidung zwei Sekunden benötigte, die Unsicherheiten allerdings auf beide Seiten zugleich verteilte. In dieser Phase aber schmerzte die Cowboys der verlorene Punkt, nach dem 8:6 verlor man den Faden, schnell hieß es 11:16.

Nun zeigten sich die Stärken der Bad Dürrenberger, die in Block, Aufschlag und Außenangriff klar dominierten. „Das war Powervolleyball, wie im letzten Jahr es in der 1. Liga zum Beispiel Markranstädt gezeigt haben“, sagte OSV-Mittelblocker Felix Braun. „Die waren für uns heute einfach zu gut“, brachte es Trainer Joachim Müller auf den Punkt.

Dennoch erarbeitete sich der OSV immer wieder Punktballchancen, führte im zweiten wie im dritten Satz (16:13). Aber immer wieder stand der Block der Hausherren, der wieselflink war und stets gut formiert. Allein Gil Ferrer Cutino wusste sich einigermaßen regelmäßig durchzusetzen, dochauch er sah sich allzuoft vor eine unlösbare Aufgabe gestellt.

„Ich wäre neugierig gewesen, ob die Dürrenberger das auf einem solchen Niveau durchgezogen hätten, wenn es wirklich eng geworden wäre“, sagte Jan Schneider, „ab und zu blitzte auf, dass sie doch ganz schön nervös waren. Aber es kam nicht dazu, und unserer Mannschaft möchte ich keinen Vorwurf machen. Das Ergebnis ist leider absolut in Ordnung.“

Die Niederlage bedeutet einen Rückschlag im Meisterschaftsrennen, Bad Dürrenberg hat nun 32:6 Punkte, der OSV 30:6. Da zeitgleich Bottrop und Essen verloren, können die Cowboys kommenden Samstag immerhin den letzten Widersacher abschütteln, den es im Kampf um die Aufstiegsplätze noch gibt – der MTV Hildesheim (26:10) gilt als ähnlich athletisch wie Bad Dürrenberg, jedoch längst nicht so gut geschult. Und diesmal werden die Fanfaren für die Cowboys ertönen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Landesliga-Herzschlagfinale: Erfolgreiche Gunners

Durch 3:0 – Siege gegen HTBU und SV Friedrichsgabe sichern sich die Gunners einen Platz in der Relegation zur Verbandsliga.

Beim OSV kann man erst einmal aufatmen. Die Qualifikation zur Relegation ist geschafft. Ihre Hausaufgaben erledigten die Gunners konzentriert und Harburg siegte nach inoffiziellen Meldungen gegen Buchholz. Damit gelang das, was noch am letzten Wochenende fehlschlug – der zweite Tabellenplatz wurde erobert.

Gegen HTBU lieferten sich die Gunners einen harten Fight. Im ersten Satz erspielten sich die Oststeinbeker von Beginn an einen Vorsprung und sicherten sich diesen Satz mit 25:18. In den nächsten beiden Sätzen kämpften die Teams Kopf an Kopf und der OSV konnte sich jeweils erst im Endspurt mit 25:22 knapp durchsetzen.

Im Spiel gegen Friedrichsgabe ließ das Team dann nichts anbrennen und fegte den Gegner mit 25:14 und 25:11 vom Platz. Im dritten Satz war es zwar enger, aber die Stormarner konnten dennoch auf 20:15 davonziehen. Im Gefühl des sicheren Sieges verlor das Team dann aber total den Faden und rettete sich nur knapp über 22:21 und 23:22 mit 25:22 ins Ziel.

Landesliga 2 Männer:
Oststeinbeker SV 3 : HT Barmbek – Uhlenhorst 3:0 in 62 Min.
25:18 (22Min.), 25:22 (20), 25:22 (21)
Oststeinbeker SV 3 : SV Friedrichsgabe 2 3:0 in 47 Min.
25:14 (17 Min.), 25:11 (13), 25:22 (17)

Für die „Gunners“ spielten in der Saison 2006/2007: Mitte: Ben van Impelen. Jan Meißner und Tobias Thomsen; Außen: Rico Klitz, Raoul Pagel, Jendrik Simon, Thorben Stahmer Diagonal / Außen: Raffael Sussani, Michael Thiel; Zuspiel: Karsten Lutz, Finn Neumann; Libero: Hartmut Herzig.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Infos für Hamburger Jugendtrainer und –betreuer

Sportjugendländertreffen 2007 vom 29.09. – 03.10.07 in Lindow

Wie bereits in den vergangenen Jahren  findet in Brandenburg ein Sportjugend-Ländertreffen statt. Folgende Sportarten sollen daran teilnehmen: Badminton, Fechten, 2x Fußball (weibl.), Rettungsschwimmen, Volleyball (männl.). Es finden Wettkämpfe statt, ein buntes Rahmenprogramm mit Party etc. (Im letzten Jahr gab es 2 Wettkampftage und einen Exkursions/Erlebnis-Tag).

Gesucht wird ein männliches Team des Hamburger Volleyball-Verbandes mit 8 Spielern und einem Betreuer, das daran teilnehmen möchte. Die Spieler sollen zwischen 14 und 16 Jahre alt sein, also Jg. 91 und jünger. Die Kosten betragen incl. Anfahrt 25,- / Person (plus Taschengeld), alle anderen Kosten trägt die Hamburger Sportjugend. Die An- und Abfahrt organisiert die HSJ.

Vereine, die interessiert sind, daran teilzunehmen, bewerben sich bitte bis zum 21. März beim Jugendwart des Hamburger Volleyball-Verbandes.

You2-Turnier

Das nächste YOU2 – Turnier, ausgerichtet vom Altonaer TSV, findet statt am 28. Februar in der Halle Chemnitzstr. (Altona) von 16.30 – 18.30 Uhr

Jugend Hanse-Pokal

Meldeschluss für den Jugend Hanse-Pokal ist der 01. März 07. Der Meldevordruck ist hier zu finden.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Lohhof Damen erkämpfen sich Sieg

Eine schwere Partie erwartete die Lohhoferinnen am Wochenende beim Auswärtsspiel mit dem Gegner des SWE Volley- Teams und den 400 Anhängern in Erfurt. Nach einem gewonnenen ersten Satz der Lohhoferinnen mit 25:19 zeigte sich der Kampfgeist der Erfurterinnen im zweiten Satz. Zusätzliche Motivation gab der Heimmannschaft eine mit 400 Zuschauern besetzte und lautstark unterstützende Halle. So wurde der zweite Satz nach hartem Kampf um jeden Ball verdient von den Erfurterinnen mit 25:19 gewonnen.

Auch wenn die Spielerinnen des SV Lohhof eine frühe Führung mit 16:10 im dritten Satz erspielten, so halfen dann viele einfache Fehler in der Annahme dem SWE Volley Team Anschluss zu finden und nach erneutem Kampf den Lohhoferinnen mit 25: 23 einen zweiten Satz abzunehmen. Im vierten und fünften Satz zeigte sich die Überlegenheit des Favoriten aus Lohhof dann doch. Der vierte Satz ging mit 25:21 an die Lohhoferinnen und zeigte schon beginnende konditionelle Mängel des SWE Volley- Teams auf. Mit großem Vorsprung wurde der der Tiebreak im fünften Satz dann mit 15:9 gewonnen.

Das Fazit des Trainers Hannes Müllegger lautete nach dem Spiel: „Wir haben das Spiel, bis auf den 2. Satz immer dominiert. Ärgerlich ist, dass wir den 3. Satz und damit die Tabellenführung nach hoher Führung noch abgegeben haben. Jetzt kommt’s auf viele Kleinigkeiten an, wer am Ende die Nase vorne hat, ich freue mich auf´s Finale.“

Nun steht aber am kommenden Samstag erst einmal ein Doppelspieltag mit beiden Lohhofer Bundesligamannschaften an. Um 17 Uhr spielen die Damen gegen Interroll Sinsheim und um 20 Uhr die Herren gegen TuS Kriftel. Dazwischen werden die SVL Turner mit einer Trampolinshow für Unterhaltung sorgen.

 

 

Deutschland - TG Rüsselsheim-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Hochspannung vor "wahrem" Rhein-Main-Duell

Spitzenspiel tg Rüsselsheim gegen Eintracht Wiesbaden

Nach dem Abpfiff des Fußball-Pokalspiels zwischen Kickers Offenbach und Eintracht Frankfurt am kommenden Dienstag können sich die Sportfans der Region direkt auf einen weiteren "Show-down" freuen. Nur einen Tag später treffen am 28. Februar um 20 Uhr in der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle die heimischen tg-Volleyballer als Tabellenführer der 2. Bundesliga im "wahren Rhein-Main-Duell" auf die derzeit zweitplatzierte Eintracht aus Wiesbaden. Für zusätzliche Spannung haben dabei unerwartet die überraschenden Niederlagen beider Teams am vergangenen Wochenende gesorgt. "Nun wollen wir gegen Wiesbaden erst recht siegen und uns für das verlorene Spiel in der Hinrunde revanchieren, das ist jetzt Ehrensache", erklärt tg-Angreifer Edgar Tetsuekoué.

Gewinnen die Rüsselsheimer Gastgeber dieses Match, kann bei dem Vorhaben, nach nur einem Jahr die Rückkehr in die höchste deutsche Spielklasse zu schaffen, fast schon nichts mehr schiefgehen. Dementsprechend wichtig ist an diesem Tag die Unterstützung der Fans für die "jungen Wilden" von Coach Christian Metzger. Trotz des Termins am Mittwochabend wird ein neuer Besucherrekord für die Saison angestrebt. Um dem Publikum im Derby echte Top-Spiel-Atmosphäre zu bieten, hat sich die tg zusätzlich zum gewohnt unterhaltsamen Rahmenprogramm noch einiges einfallen lassen.

Als neuer Sponsor rüstet die Firma Auto-Jacob eigens zu diesem besonderen Spiel alle Anhänger mit aufblasbaren Klatschstangen zum Anfeuern aus. Außerdem prämiert das Unternehmen ab sofort jedes von den tg-Jungs servierte Ass. Auch Maskottchen Wilma, die "Lady League"-Cheerleader und Hallensprecher Timm Moritz haben sich vorgenommen, den Besuchern ordentlich einzuheizen, und weitere Überraschungen für dieses Spitzensportereignis der Extraklasse in petto. Es empfiehlt sich deshalb, schon pünktlich spätestens 19.30 Uhr in der Halle zu sein.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

TVR: Nur ein Satz gegen SV Bayer

Es ist wie verhext: Zum neunten Mal unterlag der TV Rottenburg mit 1:3, zum x-ten Mal spielten die Männer von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger lange Zeit auf Augenhöhe, um wieder einmal die größere Konstanz und Routine des Gegners anerkennen zu müssen.

Der erste Satz verlief bis zum 17:17 ausgeglichen. In der Schlussphase des Satzes gelangen den Wuppertalern dann zwei Breakbälle zum 19:17 und zum 22:19, die letztlich für den 25:23 Satzgewinn für den SV Bayer genügten. Durchgang zwei verlief so, wie sich Mannschaft, Zuschauer und Umfeld den ganzen Spielverlauf wünschen würden: Der TVR agierte druckvoll, punktete sehr solide aus der eigenen Annahme und gewann den Satz verdient mit 25:20.

Was folgte, war die Form von déjà-vu, die Mannschaft, Zuschauer und Umfeld eigentlich nicht mehr erleben wollen: Die Gäste spielten etwas konsequenter, bei den Rottenburgern schlichen sich Fehler ein. Der TVR kämpfte und konnte immer wieder Punktserien erzielen, letztlich reichte es nicht, den ersehnten dritten Sieg in der Saison einzufahren. Mit 22:25 und 20:25 wurden die Sätze drei und vier verloren.

Allen Niederlagen zum Trotz will sich der TV Rottenburg über kurz oder lang in der höchsten deutschen Spielklasse etablieren. Und auch wenn der Weg noch einmal über die 2. Bundesliga führen sollte, wird die Richtigkeit der Konzeption, so viel wie möglich mit jungen Spielern aus der Region zu arbeiten und diese weiter zu entwickeln, durch den riesigen Zuschauerzuspruch jeden Spieltag aufs neue bewiesen. Daher startete der TV am Samstag die Aktion: „EINTAUSEND DAUERKARTEN FÜR DIE BUNDESLIGA“!

Der frühere 5000-¬Meter-¬Olympiasieger und Leichtathletik-Ass Dieter Baumann stellte im Interview in der Satzpause nach dem zweiten Durchgang heraus, wie wichtig die Unterstützung durch die Zuschauer ist und bestellte zum Zeichen seiner Unterstützung gleich noch Dauerkarten für sich und seine Familie.

Wer bis 31.3.07 seine Bestellung abgibt, erhält die Dauerkarten für die Saison 2007 / 2008 (alle Spiele in der TüArena) zum Sonderpreis! Bestellformulare sind bei allen Heimspielen der laufenden Saison, unter www.volleyball-rottenburg.de oder im Sportpark 18-61 in Rottenburg erhältlich.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Fürst: „Finale wird ein großartiges Spiel!“

Christiane Fürst (21 Jahre) ist trotz ihres jungen Alters eine der wichtigsten und erfahrensten Dresdner Spielerinnen. Die 114-fache deutsche Nationalspielerin trägt seit 2003 das Trikot der DVV-Auswahl und immer schon das des Dresdner SC. Bei der WM in Japan sorgte die 1,92 Meter große Mittelblockerin für Aufsehen, als sie von allen WM-Spielerinnen zur besten Blockerin gewählt wurde und dafür 50.000 US Dollar erhielt. Im Interview äußert sich Fürst zum großen Duell gegen Schwerin, ihre Erwartungen an das Gerry Weber Stadion in Halle sowie ihr schönstes Erlebnis in ihrer Karriere.

Bei den Frauen kommt es zum „Traumfinale“ zwischen Dresden und Schwerin. In der Liga siegte je einmal Dresden und Schwerin nach jeweils fünf Sätzen. Wie sehen Sie die Chancen?
Fürst: „Ich denke, dass das Finale ein großartiges Spiel wird von beiden Mannschaften. Die Chancen sind sehr ausgeglichen. Zur jetzigen Zeit könnte man nicht sagen, wer die besseren hätte. Aber wir wollen uns optimal durch gutes, engagiertes Training darauf vorbereiten, um dann alles für unseren „Traum“ geben zu können.“

Ist es ein Vorteil für Schwerin, dass die Spielerinnen im vergangenen Jahr schon im Gerry Weber Stadion gespielt haben?
Fürst: „In so einer großen Halle vor so vielen Zuschauern zu spielen, ist immer ein grandioses Highlight. Auch wenn Schwerin schon ein mal dort gespielt hat, müssen sie sich auch erstmal an das „Hallenfeeling“ gewöhnen. Daher sehe ich es nicht als einen so großen Vorteil an.“

Schwerin ist – wie Dresden – im Vergleich zum Vorjahr personell kaum verändert. Was ist die Stärke von Schwerin in dieser Saison, wo sehen Sie Schwächen?
Fürst: „Schwerin besitzt eine gute eingespielte Stammmannschaft mit starken, erfahrenen Spielerinnen, was ihnen ein stabiles Spielniveau verleit. Nachteilig für das Team ist zurzeit ihre Doppelbelastung durch die internationalen Spiele, was besonders bei längeren Spielen an den Kräften zerrt.“

Wie lautet das Rezept gegen Schwerin?
Fürst: „Wir konzentrieren uns auf uns selbst! Die Mannschaft (12 Mädels + 2 Trainer + 2Physio) steht vor allem anderen!“

Spüren Sie Druck, weil Dresden seit 2002 keinen nationalen Titel mehr gewonnen hat?
Fürst: „Nur wenige Spielerinnen von uns wissen, wie sich ein nationaler Titel im Frauenbereich anfühlt, und nachdem wir solange hart dafür gearbeitet haben, ist der Wille zum Erreichen des Titels größer als der Druck von irgendeiner Zeitspanne.“

Zum zweiten Mal finden die Pokalfinals im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen statt, für Sie ist es das erste Mal. Was haben Sie für Erwartungen?
Fürst: „Ich hoffe, dass die Halle voll sein wird und eine super Stimmung herrscht. Ich mag es, vor einer tollen Kulisse zu spielen und hoffe, die Leistungen aller Mannschaften werden dieses Highlight vervollständigen.“

Im Finale stehen mit Weiß und Schlüter sowie Fürst, Ssuschke und Tzscherlich fünf WM-Fahrerinnen. Ist es etwas Besonderes, gegen die Auswahl-Kolleginnen anzutreten?
Fürst: „Teilweise ist es einfach nur schön, gegen die „Kolleginnen“ zu spielen. Obwohl man sich eigentlich als Gegner betrachten sollte, lacht man sich häufig an, weil man die Reaktionen und die Spielerinnen so gut kennt, dass man nur über sich selber schmunzeln kann.“

Die WM 2006 endete nach guten Spielen mit einem enttäuschenden elften Platz. Für Sie gab es jedoch ein Happyend mit der Auszeichnung als beste Blockspielerin. Ihr bisher größter Moment in der Karriere?
Fürst: „Dieser Moment, wo man unten in der Halle steht und für so eine Leistung ausgezeichnet wird, ist einfach unbeschreiblich. Ein einziges Gefühlschaos! Aber das schönste war, als ich mein Team auf der Tribüne sah (welches eigentlich nicht zur Siegerehrung mit sollte und trotzdem bei den Serben im Bus mitfahren konnte, Anm. d. Red.). Wir hatten so hart und gut in diesem Sommer mit unserem neuen Coach Giovanni gearbeitet. Ein besseres Abschneiden mit der Mannschaft wäre noch schöner gewesen.“

Haben Sie die 50.000 US Dollar schon verplant?
Fürst: „Noch nicht! Ich muss erstmal auf die Steuererklärung warten und kann dann erst berechnen, was ich auf die Mannschaft verteile.“

Was sind in diesem Jahr die Ziele mit der Frauen-Nationalmannschaft?
Fürst: „Wir wollen in erster Linie dort weiter arbeiten, wo wir aufgehört haben. Natürlich steht dieses Jahr primär die EM im Vordergrund. Worauf wir uns optimal vorbereiten wollen, um ein sehr gutes Ergebnis zu erreichen. Denn davon hängt die Qualifikation für Olympia 2008 ab. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen ist das große Ziel von uns allen.“

Zur Zeit wird darüber nachgedacht, die europäische Olympia-Qualifikation evt. in Halle/Westfalen zu spielen. Was halten Sie davon?
Fürst: „Ich würde mich freuen, wenn wir in Deutschland vor heimischem Publikum spielen könnten. Bis jetzt hat das immer Glück gebracht, und vielleicht beflügelt uns das deutsche Publikum genauso wie die Handballer zu ihrem erstklassigen Weltmeistertitel oder die Fußballer zu einer tollen WM.“

Was machen Sie am Abend des 4. März?
Fürst: „Mit meinem Team und allen anderen Akteuren dieses Events feiern!“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Bundesligen: Dresden setzt sich ab

Männer-Pokalfinalisten stark

Evivo Düren besiegte die SG Eschenbacher Eltmann zwar vor heimischer Kulisse mit 3:1, musste den Platz an der Sonne jedoch wieder dem VfB Friedrichshafen überlassen. Die Mannschaft vom Bodensee hatte mit dem TSV Unterhaching keine Probleme und gewann seinerseits deutlich mit 3:0. Somit steht der VfB, einen Satz besser als evivo, auf Rang eins. Berlin überholte Unterhaching dank eines klaren 3:0 bei den Netzhoppers KW.

Der Aufwärtstrend des Moerser SC geht weiter. Der Pokalfinalist gewann in Delitzsch und scheint gerüstet für den Kampf um den Pokal. Rottenburg bot seinen Zuschauern gegen Wuppertal abermals eine tolle Leistung, konnte die 1:3-Niederlage allerdings nicht verhindern. Ebenfalls einen Auswärtserfolg feierte der VC Leipzig. Das 3:0 beim Zurich Team VCO Berlin war in keiner Phase des Spiels in Gefahr.

Die Spiele in der Übersicht
TV Rottenburg - SV Bayer Wuppertal 1:3 (23:25 / 25:20 / 22:25 / 20:25)
VfB Friedrichshafen - TSV Unterhaching 3:0 (25:17 / 25:15 / 25:15)
Zurich Team VCO Berlin - VC Leipzig 0:3 (13:25 / 19:25 / 21:25)
Netzhoppers KW - SCC Berlin 0:3 (17:25 / 18:25 / 20:25)
evivo Düren - SG Eschenbacher Eltmann 3:1 (25:23 / 18:25 / 25:18 / 25:20)
GSVE Delitzsch - Moerser SC 0:3 (22:25 / 24:26 / 18:25)

Der Dresdner SC gibt sich keine Blöße und profitiert von den Patzern der Konkurrenz. Das Ostderby gegen Suhl war für den DSC zwar ein hartes Stück Arbeit, am Ende gewann Dresden mit 3:2. Schwerin hingegen verlor zeitgleich zu Hause überraschend deutlich gegen den VC Wiesbaden. Die Hessen erobern sich damit Rang zwei hinter Dresden, das mittlerweile bereits vier Punkte Vorsprung auf die Verfolger hat. NA.Hamburg bleibt weiterhin eines der Überraschungsteams der Saison. In Vilsbiburg gewann die Mannschaft von der Elbe nach spannenden fünf Sätzen mit 3:2. In der letzten Freitagspartie schlug Leverkusen WiWa Hamburg mit 3:0.

Überraschend deutlich verlor NA.Hamburg das Spitzenspiel am Sonntag zu Hause gegen den Dresdner SC. Schwerin erkämpfte mit Müh und Not ein 3:2 in Leverkusen und bleibt zumindest in Reichweite. Auch Wiesbaden bleibt souverän. Beim 3:0-Heimsieg gegen Vilsbiburg hatte der VCW wenig Probleme. Diese könnten die Roten Raben nun jedoch bekommen. Nach fünf Niederlagen in Folge sitzt ihnen der USC Münster im Nacken und hat nach dem 3:1 in Suhl Rang sechs im Visier. Auf diesem Platz, der zur Meisterschaftsrunde berechtigt, steht momentan Vilsbiburg. Münster liegt jedoch nur noch aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses zurück. Köpenick bezwang WiWa Hamburg mit 3:0 und lässt den Hamburgerinnen nur noch wenig Hoffnung auf den Verbleib in der „bel étage“.

Am kommenden Wochenende macht die Bundesliga Pause. In Halle/Westfalen steht am Sonntag, 4.März, das Pokalfinale der Frauen und Männer auf dem Programm.

Die Spiele in der Übersicht
WiWa Hamburg - TSV Bayer 04 Leverkusen 0:3 (14:25 / 14:25 / 23:25)
Schweriner SC - 1. VC Wiesbaden 0:3 (23:25 / 25:27 / 17:25)
Rote Raben Vilsbiburg - NA.Hamburg 2:3 (25:19 / 23:25 / 20:25 / 25:23 / 11:15)
Dresdner SC - VfB Suhl 3:2 (25:20 / 23:25 / 26:28 / 25:19 / 15:13)
VfB Suhl - USC Münster 1:3 (23:25 / 25:17 / 27:29 / 23:25)
NA.Hamburg - Dresdner SC 0:3 (22:25 / 19:25 / 20:25)
Köpenicker SC - WiWa Hamburg 3:0 (25:17 / 25:19 / 25:21)
1. VC Wiesbaden - Rote Raben Vilsbiburg 3:0 (25:20 / 25:22 / 25:17)
TSV Bayer 04 Leverkusen - Schweriner SC 2:3 (17:25 / 25:23 / 25:23 / 15:25 / 7:15)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

1844 Freiburg demontiert Spitzenreiter Rüsselsheim

FREIBURG (zm). Wolfgang Beck schwelgt für gewöhnlich nicht in Superlativen. Der Spielertrainer der Volleyballer von 1844 Freiburg kleidet das Geschehen in der zweiten Bundesliga zumeist in nüchterne und wohl abgewogene Worte. Doch nach dem sensationellen 3:0 (26:24, 25:21, 26:24) Erfolg der FT von 1844 am Samstag gegen den Süd-Spitzenreiter TG Rüsselsheim konnte und wollte Beck die Leistung seiner Schützlinge nicht mehr klein reden: „Das war unsere beste Saisonleistung. Alle haben am oberen Level gespielt, viel besser geht’s nicht.“

Alltag war gestern in Freiburg. Heute scheinen die 1844-Kräfte auf einer Woge des Erfolgs von Heimsieg zu Heimsieg getragen. Das Freiburger Publikum, das auch am Samstag zahlreich in die Burdahalle pilgerte (über 500), unterstützt die Aktionen der Gastgeber so leidenschaftlich wie selten. Gegen Rüsselsheim gaben Pauken und Trommeln der Landesliga-Volleyballer aus Gündlingen-Bötzingen den Takt vor – und die Akteure dankten es mit dem achten Sieg aus den vergangenen neun Spielen. „Die Stimmung könnte derzeit nicht besser sein“, sagt Beck. „Die Atmosphäre überträgt sich von den Zuschauern auf die Spieler und wieder zurück.“

Rüsselsheim wirkte konsterniert ob des hingebungsvollen Engagements der Freiburger. „Wir waren im Kopf wohl schon ein Spiel weiter“, mutmaßte Trainer Christian Metzger, wohl wissend, dass eine weitere Niederlage im Spitzenspiel am kommenden Mittwoch gegen den zwei Punkte schlechteren Verfolger TuS Eintracht Wiesbaden die fast fertigen Aufstiegspläne noch einmal stark in Frage stellen könnte. Doch auch der Lokalkonkurrent aus Wiesbaden strauchelte am Wochenende, verlor 2:3 gegen den VC Gotha, sodass die FT von 1844 als Tabellendritter wieder auf vier Punkte an Wiesbaden heranrückt.

Bei 1844 imponierte am Samstag vor allem die Geschlossenheit des Erfolgs: Überragende Kräfte wie Diagonalangreifer Andreas Prein scheinen andere Teamkollegen mitzureißen. So war ein Marcus Gensitz im dritten Satz vom Rüsselsheimer Block nicht mehr aufzuhalten. Und Julian Sadleder wird als Libero nicht nur in der Annahme immer unverzichtbarer. „Die Annahme kam sehr gut, wir konnten endlich mal variabel spielen“, sagte Beck. So setzte Bernhard Steiert immer wieder gewinnbringend auch den Mittelangriff mit Tobias Vetter und Florian Schneider ein. Und wenn dann noch die Aufschläge die gegnerische Annahme so piesacken wie am Samstag, dann sind selbst vermeintliche Giganten wie Rüsselsheim zu Fall zu bringen. Im ersten Satz ließen sich die Gastgeber nach einem 24:20-Vorsprung auch vom 24:24-Auslgleich nicht aus dem Konzept bringen. Im dritten Durchgang entlud sich die Wut der Gäste über die drohende Niederlage (die erste im Jahr 2007!) bei strittigen Entscheidungen des Schiedsrichters, der nicht immer souverän wirkte.

Ob die Freiburger Volleyballer noch vorsichtig an die Tür zu den Aufstiegsspielen als Tabellenzweiter klopfen können, wird sich frühestens am 10. März weisen. Dann steht nach einer einwöchigen Spielpause das Auswärtsmatch beim TuS Eintracht Wiesbaden auf dem Programm. Zum nächsten Heimspiel erwartet die FT am Samstag, 17. März, den abstiegsgefährdeten 1. Sonneberger VC 04. Ob dann die Party weitergeht?

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

TEAM 48 deklassiert VV Humann Essen

Hildesheim (cen). Stehende Ovationen für Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim am gestrigen Sonntag beim Heimspiel gegen Erstligaabsteiger VV Humann Essen. In der Sporthalle Ochtersum deklassierte das TEAM 48 den punktgleichen Tabellennachbarn mit 3:0 Sätzen. MTV-Coach Walther Hoch sprach nach der Partie von der „besten Saisonleistung meiner Mannschaft“.

Von der ersten Sekunde an spürten beim MTV 48 die rund 200 Zuschauer, dass die Hausherren mehr wollten, als sich nur für die bescheidenen Leistungen der vergangenen zwei Spieltage revanchieren. So viel Druck in den Aufschlägen, so viel Präzision in der Annahme, so viel Durchschlagskraft in den Angriffsaktionen war selten in den vergangenen Wochen.

Essen, in der Vorwoche noch 3:0-Sieger über Spitzenreiter Bad Dürrenberg-Spergau, kam überhaupt nicht zur Entfaltung. MTV-Spielmacher Stephan Teumer konnte machen was er wollte – alles war richtig. Jeder Angreifer den er einsetzte, fand eine Lücke in der Essener Abwehr.

Mit 25:21, 25:17, 25:18 schickten die 48er ihre Gegner auf den Rückweg in Ruhrgebiet: „Der absolute Hammer“, meinte Trainer Hoch im Anschluss an die eindrucksvolle Darbietung seiner Mannschaft. „Wir haben lange gewartet auf so eine Leistung und wussten trotzdem immer, dass das Team dazu in der Lage ist“, lobte Hoch seine Schützlinge. Ob Kapitän Henning Machtens, die Annahmeachse um Roman Kammer, Moritz Windemuth und Libero Doug Soviero oder die Mittelblocker Alexander Schnipkoweit und Nils Mörsch – alle wuchsen in dieser Begegnung über sich hinaus. „Alle waren total konzentriert. Das ist einfach der Schlüssel zum Erfolg“, analysierte der Trainer.

Noch beträgt der Rückstand zu den ersten beiden Plätzen in der Tabelle vier Punkte, und aus eigener Kraft kann das TEAM 48 den Sprung auf Rang eins oder zwei nicht mehr schaffen. Doch dieser Sieg gegen Essen gibt gehöriges Selbstvertrauen. Am kommenden Sonnabend steht das nächste Spitzenspiel gegen den Oststeinbeker SV an. „Als erfahrener Skilehrer“, meint Hoch, „kann ich nur sagen: Wir nehmen das Tempo aus dem steilen Hang mit und kommen dann mit Schwung in die Gleitpassage“. Ins Volleyball-Deutsch übersetzt: Das TEAM 48 will in dieser Saison bis zum letzten Ball um seine Aufstiegschance kämpfen.

Fans bietet das TEAM 48 – Management die Möglichkeit die Mannschaft zu begleiten. Fahren Sie für 13 Euro (ermäßigt 6,50 Euro) im Mannschaftsbus. Die ersten 15 Anmeldungen haben freien Eintritt in die Walter-Ruckert-Sporthalle Oststeinbek. Infos bei Pülm Reisen, Tel.: 05384 / 96060 oder unter www.team-48.de.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Julia Retzlaff verletzt sich am Knie

SSC macht eindeutiges Spiel unnötig spannend

Am Sonntag errang der Schweriner SC in Leverkusen zwei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft (25:17, 23:25, 23:25, 25:15, 15:7). Das sportliche Ergebnis geriert aber an diesem Tag in den Hintergrund.

Vierter Satz, der SSC führt mit 8:5. Julia Retzlaff steigt zum Block hoch, kommt bei der Landung nur auf dem rechten Bein auf und verdreht sich dabei das Knie. Ein Aufschrei, dann herrscht für eine kurze Zeit Stille in der Halle – Trainer und Spielerinnen des SSC eilen sofort zu ‚Jules’, die sich vor Schmerzen auf dem Boden krümmt. In der alle Halle herrscht für einige Minuten Schockzustand.

Nachdem die Schweriner Außenangreiferin ins Behandlungszimmer gebracht und dort behandelt wird, geht das Spiel weiter. „Ich hoffe Julia ist nichts schlimmes passiert und sie ist ganz schnell wieder fit“; sagt Leverkusens Trainer Alberto Salomoni nach dem Spiel und sprach damit für alle Anwesenden. „Ich weiß nicht warum, aber nach der Verletzungspause haben wir einfach nicht mehr ins Spiel gefunden, im Gegensatz zu Schwerin. Von da an hatten wir gegen den SSC keine Chance mehr“, so der Bayer-Coach weiter. Mit 25:17 und 15:7 gingen die Sätze vier und fünf, und damit das gesamte Match, an den amtierenden Deutschen Meister.

Bis in den Tie-Break hätte es aus Sicht des SSC aber gar nicht kommen müssen. Im ersten Satz dominierte Schwerin die Partie. Vor allem im Block, in der Feldabwehr und im Aufschlag war das Team von Tore Aleksandersen eine Klasse besser als die Gastgeber. Völlig verdient ging Durchgang eins mit 25:17 an Schwerin.

Im zweiten und dritten Durchgang drehte sich das Kraftverhältnis. Trotzt mehrfacher Führung schaffte der SSC es nicht, die Sätze für sich zu entscheiden. Leverkusen dagegen fand über einen nun sehr druckvollen Aufschlag immer besser ins Spiel und sicherte sich Durchgang zwei und drei mit je 25:23.

„Wir haben uns das Leben wieder unnötig schwer gemacht. Wir hatten das Spiel im Griff und haben es dann wieder spannend werden lassen. Das war so unnötig“, ärgerte sich Schwerins Trainer Tore Aleksandersen. „Was wir dann aber wieder im vierten und fünften Satz gezeigt haben, war in Ordnung. Wir haben damit zwei wichtige Punkte mitgenommen, aber ich denke gerade viel mehr an Julia. Hoffentlich ist da nichts Schwerwiegendes passiert.“ Noch ist nicht klar, welche Verletzung die Schweriner Außenangreiferin sich zugezogen hat. Eine genaue Diagnose wird im Laufe des heutigen Tages erwartet.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.mdr.de 

Delitzsch klar geschlagen - VCL locker

Das waren deutliche Angelegenheiten: Der GSVE Delitzsch hatte gegen die Angriffswucht des Moerser SC keine Chance unf unterlag klar mit 0:3. Der VC Leipzig machte es am Vorabend besser und fertigte den VC Olympia Berlin im Schnellverfahren ab.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Schwächen auf allen Positionen

TG verliert bei durchschnittlichen Freiburgern, doch auch Verfolger Eintracht patzt

Ein enges Match hatte Trainer Christian Metzger erwartet – und auf einen Erfolg seiner Mannschaft gebaut. Doch beides ist nicht eingetroffen. Ausgerechnet im wichtigen Auswärtsspiel beim Tabellendritten FT Freiburg erwischten die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim einen schwarzen Tag. Mit 0:3 (24:26, 21:25, 24:26) musste sich der Tabellenführer unerwartet klar geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 27. Februar 2007

   http://stimme.de 

Bremer und ihr großes Kamera-Shooting

Der Aufschlag von Franziska Bremer ging weit ins Aus. Dennoch war er ein Volltreffer. Mit der Wucht eines Torpedos schoss der Ball eine Videokamera ab, die für den VV Grimma das Spiel beim SV Interroll Sinsheim aufzeichnete.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

OSV plant für Aufstiegsrunde

OSTSTEINBEK - Nein, ganz abgehakt hatte Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, die 0:3-Niederlage im Gipfeltreffen der Zweiten Bundesliga beim VC Bad Dürrenberg/Spergau einen Tag danach noch nicht. Intensiv studierte er die Videoaufzeichnung der 72 Spielminuten. "Nicht wir haben das Spiel verloren, Bad Dürrenberg hat es gewonnen", so seine Analyse. Ausgerechnet gegen die "Ostbek Cowboys" zeigte der neue Spitzenreiter seine beste Saisonleistung, hatte sich optimal auf den OSV eingestellt.

So erklärt sich auch, warum der Trainer auf jeglichen Wechsel im Team während des Spiels verzichtet hatte. "Ich habe zwar fast die gesamte Zeit darüber nachgedacht, aber ein Wechsel zum Beispiel in der Annahme oder im Zuspiel hätte keine Veränderung gebracht", sagte der Coach.

Trotz aller Fehlersuche richtet sich Müllers Blick schon wieder in Richtung Zukunft. "Wir müssen am Sonnabend zumindest Platz zwei absichern", erklärte er. Dazu ist ein Sieg über den Verfolger MTV Hildesheim unbedingt notwendig. Müller: "Gewinnen wir diese Partie, beginnt für uns die Vorbereitung auf die Aufstiegsspiele am 27. und 29. April." In der Südstaffel gibt es ein ähnliches Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Eintracht Wiesbaden und der TG Rüsselsheim wie im Norden zwischen Oststeinbek und Dürrenberg/Spergau. In einem Hin- und Rückspiel ermitteln der Nord- und Südzweite den dritten Aufsteiger.

Auf einen weiteren Ausrutscher Bad Dürrenbergs mag der OSV-Coach nicht hoffen: "Das wäre reine Spekulation. Es ist einfach so, dass wir aus eigener Kraft nicht mehr Meister werden können", so Müller. Immerhin gibt es schon die ersten Kontakte, um Informationen über die Aufstiegs-Konkurrenten zu bekommen. Demnächst erwartet Müller die erste DVD mit Spielaufnahmen der hessischen Klubs.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.westline.de 

Thomsen: Schlüsselerlebnis gegen Schwerin

Münster. Nach einer mitreißenden Aufholjagd darf der USC Münster wieder vom Einzug in die Meisterrunde träumen. Vor dem letzten Spieltag sprach unser Redaktionsmitglied Wilfried Sprenger mit Münsters Libera Lisa Thomsen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.westline.de 

USC: Aufstand der Aussichtslosen

Münster/Vilsbiburg. Damit war nicht zu rechnen, doch im Sport brechen sich manchmal auch unwahrscheinliche Dinge Bahn. Vor anderthalb Monaten noch lagen die Volleyball-Damen des USC Münster im Kampf um einen Meisterrunden-Platz aussichtslos zurück.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.westline.de 

Kühle Köpfe in der hitzigen Wolfsgrube

Münster - Der Stolz in Andrea Bergs Stimme war nicht zu überhören, als der USC-Kapitän am Sonntag nach dem Triumph in der Wolfsgrube treffend feststellte: "In Suhl gewinnen nicht viele Mannschaften."

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.wz-newsline.de 

Bayer: Mit Sieg in die zweiwöchige Pause

Beim TV Rottenburg gewinnt Bundesligist SV Bayer mit 3:1 und bleiben weiter Fünfter.

Wuppertal. Die vielen Einzelgespräche und die Videoanalysen haben sich ausgezahlt. Beim TV Rottenburg gewann der SV Bayer mit 3:1 (25:23, 20:25, 25:22, 25:20).

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.main-spitze.de 

Nun kommt´s zum "Krisengipfel"

TG-Volleyballteam gewinnt in Freiburg keinen Satz, bleibt aber Erster

FREIBURG Wenn wirklich nur der Tüchtige Glück hat, dürfen die Volleyballspieler der TG Rüsselsheim weiterhin guter Dinge sein. Der unverhoffte 0:3 (24:26, 21:25, 24:26)-Rückschlag bei FT Freiburg wurde durch die nicht minder überraschende 2:3-Heimpleite von Aufstiegsrivale Eintracht Wiesbaden gegen VC Gotha abgefedert.  

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

"VC Wir" greift nach Medaille

Wiesbaden besiegt Rote Raben mit 3:0/Marjanovic verletzt

WIESBADEN Platz zwei in der Volleyball-Bundesliga zementiert: Nach dem Sensations-3:0 in Schwerin besiegte der VC Wiesbaden vor 1350 Zuschauern auch Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:17). Wermutstropfen: Die Verletzung von Bojana Marjanovic.  

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel