News

 Samstag, 03. März 2007 

WiWa: Heißer März in der Regionalliga Nord
CarGo! fährt nach Neustadt/Glewe
Metzger: "Das kann ich nicht akzeptieren“
NA.Hamburg reist nach Italien
Sorgen bei Kangaroos - Achillesferse Mittelblock?
„Dresden ist der große Favorit im Pokalfinale!“
Final-Four-Teilnehmer im Pokalfieber
Vorschau auf das Pokalwochenende
Mit Sieg bliebe TEAM 48 im Aufstiegsrennen
Steffi Lehmann im Sport-Chat
Friedrichshafen peilt 9. Pokalsieg an
Oststeinbeker schwören sich ein
Fischbek beim Bundestrainer
VCN-Spitzenteams spielen um Klassenerhalt
Grippewelle bremst USC-Schwung
Humann: Letzte Heimpleite liegt lange zurück
Grozer verspürt das große Kribbeln

März 2007

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Zum Medien-Überblick

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Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 03. März 2007

   

WiWa: Heißer März in der Regionalliga Nord

Im März fallen in der Regionalliga Nord die Entscheidungen über Auf- und Abstieg. Mitten drin die 1. Herren der WiWa, die in den Duellen gegen die direkte Konkurrenz um den Klassenerhalt punkten müssen, um ein gutes Ende dieser tollen Saison feiern zu können.

Los geht's am Samstag 3.3. um 19 Uhr mit dem Heimspiel (Horner Weg) gegen die VG Elmshorn. Eine Woche später treten die Mannen um Trainer Christoph Beckmann in Adelby (bei Flensburg) an, bevor am 24.3. (ebenfalls 19 Uhr, Horner Weg) das letzte Heimspiel der Saison gegen den SC Concordia ansteht. Diese Ansetzung ist mittlerweile zum Hamburger Volleyballklassiker geworden und verspricht, ein hochspannendes Match zu werden.

Das letzte WiWa-Spiel der RL-Saison 2006/07 findet am 31.3. um 19 Uhr in der Norderstedter Moorbekhalle statt. Die Mannschaft lädt alle Fans und Freunde ein, sie lautstark zu unterstützen.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 03. März 2007

   

CarGo! fährt nach Neustadt/Glewe

SVF Neustadt-Glewe - CarGo! Bottrop

Eine Woche gespickt mit einigen Denksportaufgaben für das CarGo! Team ist vergangen. Die konzentrierte Leistung des SV Warnemünde, der trotz mehrfacher Rückstände mit solidem Spiel einen deutlichen Sieg in Bottrop einfahren konnte, hat die CarGo! Spieler wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Wichtige Erkenntnis: nur mit einer umfassenden Trainingsleistung und nur mit der richtigen Einstellung kann eine dauerhafte Spitzenleistung gebracht werden. Soll heißen, dass kein Gegner unterschätzt werden darf - und es muss dabei bleiben: nur der nächste Gegner ist wichtig, nicht das Spiel der Konkurrenz oder gar die übernächste Begegnung.

Demzufolge ist auch die Ansage von Tom Gülke, der das Team mit deutlichen Worten auf die anstehende Partie einschwor. Es geht weiterhin darum, den guten Rückrundenstart zu untermauern und mit weiteren guten Ergebnissen einen Platz soweit wie möglich vorn zu erreichen. Platz drei ist noch drin und so wird das CarGo! Team die lange Reise nach Neustadt-Glewe antreten und deutlich vor Augen haben, dass das Hinspiel nur mit sehr viel Mühe knapp 3:2 gewonnen werden konnte. Das Aufgabenspiel auf der einen Seite und vor allen Dingen die Ballannahme auf der anderen Seite sollen wieder zu ihrer alten Wirkung führen. Der Gegner soll von Beginn an unter Druck gesetzt werden, sodass schon durch den gut postierten Block wieder entscheidende Punkte gemacht werden.

Die Gastgeber selbst stehen mit dem Rücken zur Wand - als Tabellenletzter haben sie nichts zu verlieren und so können sich Kapitän Ferdi Stebner darauf gefasst machen, dass der Gegner nur mit konzentriertem Spiel unter Druck gesetzt werden kann. Tom Gülke und Klemens Pospiech können auf den kompletten Kader zurückgreifen. Spielbeginn ist am Samstag um 17.00 Uhr.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 03. März 2007

   www.echo-online.de 

Metzger: "Das kann ich nicht akzeptieren“

Coach Metzger sauer, dass sich die TG im Spitzenspiel kampflos ergibt – Eintracht zeigt sich als echtes Team

Der letzte Ball war symptomatisch für die kämpferisch schwache Leistung der TG-Volleyballer.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 03. März 2007

   

NA.Hamburg reist nach Italien

Viertägiges Trainingslager in Turin 

Hamburg, den 27.2.2007. Für die NA.Hamburg Volleyball-Damen ist kein Weg zu weit, um sich optimal auf die Meisterrunde einzustimmen. Die Fischbekerinnen haben sich bereits für die Finalrunde der ersten sechs qualifiziert und sind vom vierten Tabellenplatz nicht mehr zu verdrängen. Doch bevor Benecke & Co. im letzten Vorrundenspiel gegen den USC Münster (10.3.) antreten müssen, folgen die Hamburgerinnen der Einladung des deutschen Nationaltrainers Giovanni Guidetti und fliegen am 5. März zum Feinschliff in die italienische Metropole Turin.

„Mit der Norddeutschen Affinerie als Sponsor haben wir ganz neue Möglichkeiten. Wir freuen uns sehr über die Abwechslung und sind sehr gespannt, wie in Italien Volleyball gespielt wird“, ist NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten über den Kurztrip begeistert.   

Höhepunkt des viertägigen Trainingslagers sind zwei Testspiele gegen den italienischen Erstligisten Chieri, der seit drei Jahren von DVV-Trainer Giovanni Guidetti trainiert wird.  

Neben den täglichen Trainingseinheiten werden die NA-Damen einen freien Vormittag nutzen, um sich die vielen Sehenswürdigkeiten der Großstadt anzuschauen und sich unter die „Torinesi“ zu mischen. „Wir wollen uns vor der Meisterrunde an ein hohes Niveau gewöhnen. Da ist das Chieri–Team genau der richtige Gegner. Die Italiener haben eine andere Art, Volleyball zu leben. Diese Mentalität wollen wir unserem Team einmal zeigen und sie als Auflockerung nutzen“, nennt von Soosten die Gründe für den deutsch–italienischen Austausch.

Mit zahlreichen Profis aus den verschiedensten Kontinenten der Erde gilt die italienische Liga A Uno als die stärkste der Welt. Für die Mannschaft um Spielführerin Christina Benecke ist es Prüfstein und Chance zugleich, die Unterschiede zwischen der deutschen und italienischen Liga zu testen und das eigene Angriffsrepertoire um die eine oder andere Variante zu erweitern.    

„Normalerweise hätten wir gegen ein Team aus der Bundesliga Testspiele bestritten. Der Aufenthalt in Italien ist eine willkommene Einheit, die für Abwechslung sorgt und uns auf die bevorstehenden Reisen vorbereiten soll. Umso dankbarer sind wir, dass die Norddeutsche Affinerie uns dieses Trainingslager ermöglicht“, äußert sich von Soosten vor dem Treffen mit seinem italienischen Trainerkollegen Guidetti.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 03. März 2007

   

Sorgen bei Kangaroos - Achillesferse Mittelblock?

Am Samstag geht die Reise für die Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos nach Bad Soden am Taunus. 20 Uhr treffen die Chemnitzerinnen in der Hasselgrundhalle auf das abstiegsbedrohte Team aus Hessen.

Im Hinblick auf das bevorstehende Spiel wird CPSV-Trainer Mirko Pansa wieder einmal in  die Volleyball-Trickkiste greifen müssen. Denn alle drei Mittelblockerinnen bereiten dem Kangaroo-Coach verletzungsbedingte Probleme. Bei Kapitänsfrau Stacey O’Connor (Entzündung an der Achillesferse) und Susan Nitzsche (Virusinfektion) war ein Training in dieser Woche nicht möglich. Carolin Herrmann ist aufgrund ihrer Sprunggelenksverletzung weiterhin nicht einsatzfähig. “Stacey’s Einsatz ist mehr als fraglich. Sollten Susi und Stacey ausfallen, sind wir über die Mitte sicherlich verwundbar“, erzählt der 33-Jährige.

Beim  Energiebündel Susan Nitzsche besteht Hoffnung, das sie zum heutigen Abschlusstraining wieder dabei ist. Ob die Mittelblocker-Position für das sächsische Team am Samstag zur Achillesferse werden kann, bleibt also abzuwarten. Deshalb wird Claudia Pietzsch (CPSV II) in die Zweitliga-Mannschaft nachrücken. Einen Lichtblick gibt es allerdings. Die 19-jährige Angreiferin Carolin Bilz konnte am Donnerstag nach überstandener Virusgrippe nach fast zwei Wochen Pause wieder ins Training einsteigen.

Auch die Gastgeberinnen der TG Bad Soden hatten zuletzt mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen. Das hessische Team von Trainer Thomas Plathner steht mit zuletzt drei Niederlagen in Folge nur noch auf Platz 12 in der Tabelle der 2. Bundesliga-Süd. Nur  zwei Punkte trennen die TG von einem Abstiegsplatz. Das Hinspiel gewannen die Chemnitzer Volleyballerinnen nach Startschwierigkeiten mit 3:1. “Mit den wuchtigen Angriffsschlägen von Bad Sodens Elena Kiesling hatten wir im Hinspiel zunächst große Probleme. Darüber hinaus verfügt Trainerkollege Plathner über weitere erfahrene Spielerinnen seinen Reihen. Bad Soden wird sich mit aller Macht gegen eine Niederlage stemmen wollen. Im Tabellenkeller sind die letzten fünf Mannschaften alle eng beieinander“, beschreibt Mirko Pansa die Ausgangssituation vor dem Spiel.

Bad Soden ist immer für eine Überraschung gut. So gewannen die Hessinnen bereits 3:0 gegen Aufstiegsaspirant und Vorjahres-Meister SV Lohhof. Am vergangenen Spieltag mussten die Bad Sodener Spielerinnen jedoch die Überlegenheit des Tabellenführers TSV Sonthofen anerkennen. Durch eine 1:3-Niederlage blieben die TG-Damen in bedrohlicher Nähe zu den Abstiegsrängen. Ängstigen kann dies Trainer Thomas Plathner jedoch nicht. „Unsere Spiele kommen noch, wir haben noch alle Mannschaften aus der unteren Hälfte vor uns“. Eine Kampansage auch an die Fighting Kangaroos?

“Wir müssen schauen, wer einsatzfähig ist. Aber wahrscheinlich läuft die Mannschaft zum vierten mal nacheinander mit einer neuen Formation auf. Das macht die Sache nicht einfacher“, meint Pansa. Gute Vorraussetzungen sehen anders.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Samstag, 03. März 2007

   

„Dresden ist der große Favorit im Pokalfinale!“

SSC-Team in Vorbereitungen auf das Finale / 550 Schweriner Fans reisen mit nach Halle

Beim Schweriner SC zählt nur noch der Sonntag, das Pokalfinale und der Dresdner SC. Es fehlt nur noch, dass SSC-Trainer Tore Aleksandersen von Trainingsübungen, Taktiken und Aufstellungen träumt – dann wäre die 24-Stunden-Vorbereitung pro Tag auf das Finale perfekt.

„Wir tun alles um uns auf das Pokalfinale bestmöglich vorzubereiten. Das ist auch in jeglicher Form nötig, denn ich sehe Dresden momentan klar im Vorteil“, verrät der Norweger und führt weiter an: „Dresden ist mit vier Punkten Vorsprung Spitzenreiter der Liga und die Tabelle lügt nicht. Auch wenn ich mir die letzten Spiele anschaue, dann muss ich Dresden ganz klar den Vorteil zuschreiben. Der DSC hat seine letzten acht Spiele, unter anderem bei uns, gewonnen. Im Gegensatz zu uns haben sie einen Lauf und deswegen muss ich zugeben: Dresden ist der große Favorit im Pokalfinale“
Um das Team etwas an die Atmosphäre des ‚Gerry Weber Stadions’ zu gewöhnen, ließ der SSC-Coach in den letzten Tagen in der Sport- und Kongresshalle trainieren. Auch wenn die Halle mit ‚nur’5000 Plätzen kleiner ist als das Stadion in Halle, schaffte die veränderte Umgebung für die Schweriner Spielerinnen einen positiven Trainingseffekt. Nur eine Maßnahme für das SSC-Projekt ‚Titelverteidigung’.

Unterstützt wird das Team bei seinem Ziel von 550 Schweriner Fans. „Das sind noch mehr als im vergangenen Jahr“, freut sich Team-Manager Andre Wehnert. „Wenn unsere Anhänger wieder so eine tolle Stimmung erzeugen wie beim letzten Finale, kann sich unser Team auf eine riesige Unterstützung freuen. Der Verein hat sich auch was einfallen lassen, damit unsere Anhänger optisch und akustisch im ‚Gerry Weber Stadion’ voll zur Geltung kommen werden.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 03. März 2007

   

Final-Four-Teilnehmer im Pokalfieber

Ihre Klasse stellen die vier Teilnehmer des Final Four im Top Teams Cup am 10. und 11. März in Münster derzeit unter Beweis: Während sich Murcia in Spanien den Pokalsieg sicherte, wurde Moskau in Russland erst im Finale gestoppt. Lichtenvoorde und Schwerin wollen am Sonntag den ersten Titel der Saison gewinnen.

Keine Frage: Final Four – das spricht eigentlich schon für sich. Die besten vier Mannschaften des Top Teams Cups treten am 10. und 11. März im Münsteraner Volleydome zur Endrunde an. Auf welche Klasse sich die Zuschauer freuen dürfen, stellen derzeit sowohl Plantina Longa Lichtenvoorde (Niederlande) und Grupo 2002 Murcia (Spanien) als auch der Schweriner SC und ZSKA Moskau (Russland) in den nationalen Pokalwettbewerben unter Beweis.

Im spanischen „Copa de la Reina“ ließ Murcia keine Zweifel an der immensen Stärke aufkommen. Im Halbfinale besiegte das Starensemble um die russische Weltmeisterin Lioubov Kilic, die polnischen Europameisterinnen Malgorzata Glinka und Agata Mroz, die US-amerikanische Nationalspielerin Nancy Metcalf sowie die brasilianische Weltklasse-Zuspielerin Fernanda Venturini zunächst Champions-League-Teilnehmer Spar Tenerife Marichal mit 3:1. Im Endspiel fegten sie dann dann A.D. Aguere vor 1800 Zuschauern in San Sebastían de los Reyes mit 3:0 förmlich vom Feld. Beste Actrice und zugleich wertvollste Spielerin des Turniers war einmal mehr Lioubov Kilic.

Erst im Finale des russischen Pokalwettbewerbs in Kazan musste sich ZSKA Moskau geschlagen geben. Im Halbfinale setzten sich die Moskowiterinnen mit 3:1 gegen Kazan durch, zogen dann aber im Endspiel gegen Überraschungsfinalisten Odintsovo mit 0:3 den Kürzeren. Beste Spielerinnen auf Seiten ZSKA´s waren Lubov Yagodina und Olga Illina.

In den unmittelbaren Vorbereitungen auf die Pokalendspiele stehen Lichtenvoorde und Schwerin. Sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland werden die Finals am Sonntag (4. März) in Kombination mit den Männern ausgetragen. Nur zu gern würde Lichtenvoorde dabei gegen Martinus Amstelveen einen Überraschungscoup landen und den hohen Favoritinnen, die fast identisch mit der niederländischen Nationalmannschaft sind, den ersten Titel der Saison vor der Nase wegschnappen. „Wir sind ganz klar Außenseiter“, sagt Longa-Manager Theo Hofland. „Wenn wir aber die Chance haben, in diesem Jahr einen Titel zu gewinnen, ist es der Pokal.“

Auch in Schwerin wird dem Finale gegen den Dresdner SC im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) entgegengefiebert. Mehr als 500 Fans begleiten das Team aus Mecklenburg-Vorpommern, bei dem Außenangreiferin Julia Retzlaff nach Kreuzband-, Innenband-, Außenband- und Meniskusriss im Knie ausfällt, und wollen ihre Lieblinge beim „Unternehmen Titelverteidigung“ unterstützen. „Wir tun alles um uns auf das Pokalfinale bestmöglich vorzubereiten. Das ist auch in jeglicher Form nötig, denn ich sehe Dresden momentan klar im Vorteil“, sagt SSC-Trainer Tore Aleksandersen. „Der DSC hat seine letzten acht Spiele, unter anderem bei uns, gewonnen. Sie haben einen Lauf und sind für mich insgesamt der große Favorit.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 03. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Vorschau auf das Pokalwochenende

Die ersten Bundesligen ruhen an diesem Wochenende und alle schauen gespannt auf das Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen, in dem die Finals um den diesjährigen DVV Pokal stattfinden. Nicht nur bei den Spielern und Spielerinnen, die sich schon sehr auf die Matches vor großer Kulisse freuen, auch bei den Zuschauern steigt die Spannung. Mittlerweile sind schon 9.475 Karten verkauft und alle Beteiligte hoffen weiterhin, auch in diesem Jahr wieder eine fünfstellige Besucherzahl zu erreichen.

Die Ausgangsposition der teilnehmenden Vereine lässt auf abwechslungsreiche und knappe Spiele hoffen. Während die Bundesligatrainer bei den Männern Titelverteidiger Friedrichshafen als klaren Favoriten erklären, stehen die Siegchancen bei den Frauen aus Trainersicht bei 50:50.

Doch auch bei der Neuauflage des 2006er Finales bei den Männern könnte es zu einer Überraschung kommen. Nachdem das Bundesligaspiel zwischen Friedrichshafen und Moers wegen einer Krippewelle beim Moerser SC nicht stattfinden konnte und somit der direkte Vergleich fehlt, zeigen beide Teams in der letzten Zeit steigende Form. Die Häfler konnten sich nicht nur für das Champions League Viertelfinale qualifizieren sondern auch die letzten beiden Spiele gegen Unterhaching und Eltmann ohne Satzverlust für sich entscheiden. Mit diesen Ergebnissen eroberten sie auch die Tabellenspitze von Düren zurück. Zu Gute kam ihnen dabei die Niederlage von Düren gegen den Pokalkontrahenten aus Moers, die außerdem gegen Delitzsch und Königs Wusterhausen überzeugend 3:0 gewannen.

Bei den Frauen zeigten die beiden Bundesligaduelle in der Saison, dass die Mannschaften derzeit auf einem fast gleich hohen Niveau spielen. Jeweils das Auswärtsteam konnte die Begegnung im Tie-Break gewinnen. Auch für das Pokalfinale erwartet Silvia Roll einen Fünfsatzkrimi. Hat der Schweriner SC möglicherweise einen Vorteil, da die Mannschaft bereits im Vorjahr die begeisternde Kulisse erleben durfte, so müssen sie die Doppelbelastung mit Bundesliga und Top Teams Cup verkraften. Der Dresdner SC immerhin auch mit Nationalspilerinnen in den eigenen Reihen, die schon in großen Arenen gespielt haben, geht dagegen ausgeruht ins Rennen. Ob die Schweriner, die zuletzt in der Bundesliga durch die 0:3 Niederlage gegen Wiesbaden ein wenig an Boden verloren die Dresdner Siegesserie von 9 Erfolgen am Stück durchbrechen können, wird wohl wie so oft die Tagesform entscheiden.

Beginnen werden am Sonntag die Damen gefolgt vom Männerfinale und der gemeinsamen Siegerehrung:
13:00 Dresdner SC - Schweriner SC Zum Liveticker
15:30 Moerser SC - VfB Friedrichshafen Zum Liveticker

In den zweiten Ligen findet am Wochenende normaler Spielbetrieb statt.

2. Liga Nord Frauen:
Einen Marathon von drei Spielen bestreitet der Köpenicker SC am Wochenende. Zunächst ttritt der KSC beim Vierten, Zurich Team VCO Berlin, an. An den folgenden Tagen warten schließlich mit Emlichheim und Potsdam die beiden Spitzenreiter der Liga. Auch der VCO Berlin hat nach dem Nachbarschaftsduell zwei weitere Begegnungen auf dem Kalender stehen. Samstags empfangen auch sie den SCU Emlichheim und am Sonntag gastiert die Warendorfer SU in der Hauptstadt. Der USC Münster II bestreitet zwei Spiele, zunächst gegen den 1. VC Norderstedt, dann bei Essen-Borbeck. Braunschweig will gegen Aachen zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf einfahren. Die Aachener wollen hingegen Anschluss an die Tabellenspitze halten und werden das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Spiele am Wochenende

2. Liga Nord Männer:
Zwischen Oststeinbek und dem MTV hildesheim kommt es zu einem vorentscheidenden Duell an der Tabellenspitze. Sollte der Gastgeber das Spiel gewinnen, wäre zumindest die Teilnahme an den Aufstiegsspielen fast sicher. Bad Dürrenberg will beim Volleyball-Internat Frankfurt seine Tabellenführung verteidigen und einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg tun. Im Verfolgerduell treffen der Fünfte und der Sechste, Essen und Giesen, aufeinander. Im Tabellenkeller trifft der Berliner TSC auf den USC Braunschweig und Schlusslicht Neustadt-Glewe empfängt CarGo! Bottrop.
Spiele am Wochenende

2. Liga Süd Frauen:
Das Spitzenspiel findet beim SV Lohhof statt, der den Tabellenveirten Interroll Sinsheim empfängt. Die Spiele zwischen Bad Soden und Chemnitz sowie dem MTV Stuttgart und Hülzweiler stehen im Zeichen des Abstiegskampfs. Damit nichts mehr zu tun haben die beiden Mittelfeldteams VCO Dresden und das SWE Volleey-Team, die den das Wochenende abrunden.
Spiele am Wochenende

2. Liga Süd Männer:
Nach den turbulenten Wochen für die drei führenden Teams der Tabelle, abgeschlossen durch den Sieg der Wiesbadener Eintracht beim Nachbarn Rüsselsheim und der zurückeroberten Tabellenführung, können sie sich am Wochenende ausruhen. Im Gegensatz dazu geht es im Abstiegskampf zur Sache. Dachau empfängt Schwaig, Grafing die TuS Durmersheim und Lohhof hofft gegen Kriftel auf wichtige Punkte. Sonneberg muss zum Wiesbaden-Bezwinger Gotha reisen. Für die VolleyYoungStars Friedrichshafen stehen mit dem Gastspiel in Bühl und dem Duell mit Kriftel vor heimischem Publikum zwei Spiel an.

Spiele am Wochenende

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 03. März 2007

   www.volleyballer.de 

Mit Sieg bliebe TEAM 48 im Aufstiegsrennen

Bei einer Niederlage wäre der Traum geplatzt

Hildesheim (cen). Hopp oder topp - das ist die Devise, mit der Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim am Sonnabend in das Spitzenspiel beim Oststeinbeker SV geht. Nur bei einem Sieg können die 48er weiterhin vom möglichen Aufstieg in die 1. Liga träumen. Trainer Walther Hoch hat das Erfolgsrezept parat: "Es gibt keinen Favoriten: Aber wenn wir gut aufschlagen und stabil annehmen, wäre das schon die halbe Miete."

Vermutlich vertraut Hoch in der so entscheidenden Begegnung beim Tabellenzweiten auf die Formation, die bis auf ein kleines Leistungstief Mitte Februar in den vergangenen Wochen überzeugt hat. Neun der vergangenen zehn Spiele hat das TEAM 48 gewonnen. Zuletzt wurde Erstliga-Absteiger VV Humann Essen aus der Halle gefegt. Zeitgleich mussten die 'Ostbek Cowboys' am Sonntag eine 0:3-Niederlage in Bad Dürrenberg und den Verlust der Tabellenführung hinnehmen.

Walther Hoch erwartet am Sonnabend eine hitzige Partie: "Das Publikum wird bedingungslos hinter Oststeinbek stehen. Andere Mannschaften haben die Geräuschkulisse auch schon zu spüren bekommen. Wir dürfen uns von dieser Atmosphäre, diesem Lärm nicht beeindrucken lassen". Da sei er durchaus optimistisch, meint der MTV-Trainer, denn sein Team habe schon mehrfach vor großer Kulisse erstklassige Leistungen abgeliefert. "Ich freue mich darauf, dass wir unsere Nervenstärke endlich mal wieder unter Beweis stellen können." Hoch erinnert sich gern an das vergangene Gastspiel der 48er bei den 'Ostbek Cowboys' vor zwei Jahren: Damals - die Vorbereitungen für eine vorgezogene Meisterschaftsfeier liefen beim OSV auf Hochtouren - machten sechs Hildesheimer (David Klemperer hatte sich während des ersten Satzes verletzt) den Hausherren einen Strich durch die Rechnung und sorgten mit einen 3:1 Sieg für einiges Durcheinander. So konnte Oststeinbek seinerzeit erst eine Woche später den Aufsteig in die 1. Liga feiern. 

Nicht so gern denkt Hoch an das Hinspiel in dieser Saison. Seine Mannschaft präsentierte sich noch ohne Rhythmus und hatte dennoch den Sieg greifbar vor Augen. Im vierten Durchgang hätten die 48er den Satzausgleich schaffen können, vergaben einige gute Chancen und das Schiedsgericht wurde zum Zünglein an der Waage. Letztlich musste man sich mit 1:3 geschlagen geben. Ein anschließender Protest gegen die Spielwertung wurde vom Verband verworfen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 03. März 2007

   www.volleyballer.de 

Steffi Lehmann im Sport-Chat

Steffi Lehmann, Außenangreiferin des VC Wiesbaden, steht im Mittelpunkt des Sport-Chats des Wiesbadener Kurier am kommenden Montag. Ab 16.15 Uhr beantwortet sie im Internet die Fragen der Volleyball-Fans.

Wer dabei sein will, kann sich ganz einfach und ohne Registrierung einloggen unter www.wiesbadener-kurier.de. Von der Startseite führt ein Link direkt zum Chat.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 03. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen peilt 9. Pokalsieg an

Berlin (dpa) - Pokalverteidiger VfB Friedrichshafen ist bei den Männern der erklärte Favorit für das Endspiel um den Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und peilt den neunten Triumph seit 1998 an.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 03. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker schwören sich ein

Hat das Team die 0:3-Schlappe beim Spitzenreiter verdaut? Noch beträgt der Vorsprung auf den dritten Rang vier Punkte.

Oststeinbek - Negatives wird beiseite gedrängt. "Wir haben in den vergangenen drei Spielen zweimal - gegen Humann Essen und beim Volleyball-Internat in Frankfurt - sehr gut gespielt. Daran müssen wir anknüpfen", sagte Joachim Müller, Trainer der Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV im Hinblick auf das Heimspiel an diesem Sonnabend (20 Uhr, Meessen) gegen den Tabellendritten MTV Hildesheim. Vor dem vorentscheidenden Match um Rang zwei gegen den um vier Punkte schlechter gestellten Konkurrenten will der Coach sein Team starkreden. Schon seit Dienstag sei die 0:3-Niederlage bei Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau kein Thema mehr gewesen, so der Coach.

Auch im Umfeld wird um Unterstützung getrommelt. Möglichst viele Zuschauer sollen ihr Team zum Sieg treiben. Zumal es das vorletzte Mal in der regulären Saison sein wird, dass die "Ostbek Cowboys" ihre Anhänger in der heimischen Walter-Ruckert-Sporthalle zu sehen sein werden. Ein weiteres Mal käme hinzu, sollten die Oststeinbeker die Aufstiegsspiele zur Ersten Bundesliga erreichen. Pikant: Gegner im Duell der Tabellenzweiten würde nach Stand der Dinge Ende April der Erstliga-Mitabsteiger TG Rüsselsheim sein.

Hinter der Aufforderung "die Halle muss beben" von Abteilungschef Jan Schneider steckt auch ein wenig Sorge. Gibt es womöglich die zweite Niederlage in Folge? Könnte das Team ausgerechnet in der wichtigsten Saisonphase in einen psychologischen Abwärtstrend trudeln? Danach müssen die Stormarner nämlich noch beim Sechsten TSV Giesen und beim Vierten VC Bottrop antreten. Auch das sind keine selbstverständlich einplanbaren Siege. Schnell wäre der komfortable Vorsprung aufgebraucht. Ausgerechnet in dieser Situation fällt Außenangreifer Patrick Stellmann (Meniskusanriss) längerfristig aus.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 03. März 2007

   www.abendblatt.de 

Fischbek beim Bundestrainer

Die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg reisen für ein Trainingslager nach Italien.

Fischbek - Erstmals in seiner Geschichte wird das Volleyball-Team der NA.Hamburg auf ausländischen Boden Spiele bestreiten. Die Fischbekerinnen nutzen die spielfreie Woche und reisen für vier Tage nach Turin, um dort in Vorbereitung auf die Meisterschaftsrunde in der Bundesliga zwei Testspiele gegen den italienischen Erstliga-Klub Chieri zu bestreiten.

"Die Einladung haben wir schon länger, haben sie aber erst jetzt kurzfristig angenommen", erklärt Trainer Helmut von Soosten, der am Montag mit dem Team von Hannover nach Mailand fliegt und von dort mit dem Bus nach Turin reist. In Chieri ist Giovanni Guidetti Cheftrainer, der zugleich Coach der DVV-Frauenauswahl ist. Mit Guidetti waren die Fischbekerinnen Margareta Kozuch und Christina Benecke bei der WM in Japan, von Soosten war bekanntlich als Co-Trainer auch dabei. Die Flugkosten übernimmt Sponsor Norddeutsche Affinerie, für die Hotel-Logis sorgt der Gastgeber. "Wenn Chieri zu uns kommen sollte, wären wir für die Unterbringung zuständig", so von Soosten.

Sportlich macht der Kurztrip als Trainingslager für den Coach Sinn. "Wir werden zwei Spiele gegen Chieri bestreiten", so von Soosten. Spiele auf hohem Niveau, die das Team in Vorbereitung auf die zehn Vergleiche der deutschen Top-Sechs-Klubs gut gebrauchen kann. "Wir können schon einmal stressfrei die Probleme einer Auslandsreise austesten", so der Trainer. Schließlich will der Fischbeker Klub mittelfristig auch international antreten.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 03. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Spitzenteams spielen um Klassenerhalt

Wer macht für Marc die Mitte dicht?

NORDERSTEDT - Der Abstiegskampf der Volleyball-Teams des 1. VC Norderstedt geht in die nächste Runde. Die Regionalliga-Männer empfangen den Tabellendritten TSV Kronshagen (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle). Die Zweitliga-Frauen reisen am Sonnabend zur zweiten Vertretung des USC Münster.

"Dass Kronshagen in der Tabelle vor uns steht, hat nicht viel zu sagen", meint Alexander Hente, Mannschaftsführer der Norderstedter Männer. Die Leistungsdichte in der Liga sei so eng, dass die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheidet. "Kronshagen ist mannschaftlich geschlossener, wir haben die besseren Einzelspieler", beschreibt Hente den Unterschied beider Teams.

Mit einem Sieg könnte der VCN einen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings fällt der erkrankte Mittelblocker Marc Hapanionek aus. Dafür ist Christian Stridde aus der zweiten Mannschaft als Libero mit dabei.

Dieselbe Ausgangslage gilt für das Frauenteam vor dem Auftritt in Münster. Allerdings reisen die Aufsteiger aus Norderstedt als klarer Außenseiter an. Zumal Zuspielerin Juliane Lüning (Bandscheibenvorfall) noch ausfällt und weiterhin die gelernte Angreiferin Annalena Broscheit diese Aufgabe übernehmen muss.

Endgültig geklärt scheint jetzt der Wechsel von Außenangreiferin Veronik Olszewska vom Erstliga-Klub WiWa Hamburg zu den Norderstedterinnen zu sein. "Veronik taucht jetzt auch auf unserer offiziellen Mannschaftsliste der Deutschen Volley-Liga auf", sagt Trainer Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 03. März 2007

   www.westline.de 

Grippewelle bremst USC-Schwung

Münster - Die Vorbereitung auf den letzten Spieltag der Bundesliga-Normalrunde am 10. März laufen für den USC Münster nicht gerade optimal. Axel Büring ist verschnupft. Ebenso einige seiner Spielerinnen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 03. März 2007

   www.nrz.de 

Humann: Letzte Heimpleite liegt lange zurück

VV Humann will die Serie in eigener Halle gegen TSV Giesen ausbauen.

VV Humann will die Heimserie ausbauen. Heute Abend (19.30 Uhr) ist der TSV Giesen zu Gast in der Essener Wolfskuhle um das zu schaffen, was in dieser Saison noch keinem Volleyball-Zweitligisten gelang: Ein Auswärtssieg bei den Humännern.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 03. März 2007

   www.nrz.de 

Grozer verspürt das große Kribbeln

Der Moerser SC glaubt gegen den "großen" VfB Friedrichshafen an seine Chance. Mehr als 10 000 werden erwartet.

Wenn eine Mannschaft zuletzt sechsmal in Folge den deutschen Volleyball-Pokal gewinnen konnte, in den letzten beiden Jahren deutscher Meister geworden ist und zudem in der jüngsten Vergangenheit eigentlich nie Probleme in den Partien gegen den Moerser SC bekam - dann dürfte sie doch haushoher Favorit sein?

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel