News

 Dienstag, 06. März 2007 

Heute zweiter Tag der Volleydays
NA.Hamburg II erkämpft 3:1 gegen VC Adler
Ostbek jubelt: Cowboys bezwingen Hildesheim
WiWa-Männer: Kampf um den Klassenerhalt
Einladung zur Computermesse CeBIT in Hannover!
"Familientreffen" in Halle
USC landet 3:0-Coup beim TSC in Berlin
Friedrichshafen gewinnt den DVV - Pokal
VfB: Rund 3000 Eintrittskarten bereits verkauft
CarGo! siegt in Neustadt/Glewe
Raben: Mit den Peppermints in Finalrunde tanzen
Grozer jr: Der Star im Stress
SVS: Bayern ist eine Weltreise wert
VCN-Männer: Befreiungsschlag im Abstiegskampf
Volleyballer der VGE fast aller Sorgen ledig
1:3 - Elmshorns Frauen aus dem Takt
Top Teams Cup mit zwei Pokalsieger
Krivec steht zum Standort Moers
Sonneberger zerbrachen an Gothaer Aufgaben-Kunst

März 2007

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

Heute zweiter Tag der Volleydays

Einen gelungenen Auftakt der Volleydays am gestrigen Montag meldet CVJM-Jugendtrainerin Claudia Nieländer, die sich auf die Fortsetzung des offenen Trainingsangebots heute ab 14.30 Uhr für alle interessierten Mädchen ab 12 Jahre freut.

Gestern kam überraschend Britta Mitzlaff vorbei, hat vom Erfolg der B-Jugend des CVJM bei der Norddeutschen Meisterschaft in Schwerin erzählt, wo sie sich als Vizemeister für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert haben. Und schon war Vollbluttrainerin Britta schon wieder auf dem Feld und half beim Annahmetraining ...

„Die Stimmung war gut, alle Mädchen haben beim Training super mitgemacht. Das hat auch mir Spaß gebracht.“ berichtet Claudia Nieländer. Heute geht es weiter mit dem Schwerpunktthema „Mobilisation/Kraft“, das heißt im wesentlichen: wie bereite ich mich und meine Muskeln und Gelenke auf Spiel und Training vor, damit ich mich nicht verletze.“ Als Gast wird dabei der Physiotherapeut Thune Höller erwartet, der auch Regionalliga-Spitzenreiter NA.Hamburg II betreut.

Die Trainingszeit ist auch heute von 14.30 – 17.15 Uhr, es ist keine Anmeldung erforderlich, einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

NA.Hamburg II erkämpft 3:1 gegen VC Adler

Das war wichtig! Mit 3:1 (25:20, 17:25, 25:12, 25:15) siegte der Tabellenführer der Regionalliga Nord NA.Hamburg II im Heimspiel am Samstag den VC Adler Kiel. Nach dem 1:3 gegen Stralsund vor 14 Tagen wollten alle zeigen, dass das nicht das wahre Gesicht von NA.Hamburg II war. Dementsprechend angespannt waren sowohl Spielerinnen als auch Trainer vor dem Spiel.

Diese Anspannung setzten die Spielerinnen zu Spielbeginn in höchste Konzentration um: 6:1 hieß es innerhalb kurzer Zeit nach durchweg guten Aktionen. Doch die Kielerinnen steckten nicht so schnell auf. Und bei der ersten Gegenwehr schlich sich deutlich bemerkbar wieder Nervosität ins Spiel der Gastgeberinnen. Unerklärlich? Nein, immerhin war die Vorbereitung innerhalb der letzten 14 Tage alles anders als optimal. Zwischendurch war der 14-köpfige Kader auf gerade mal drei gesunde und einsatzfähige Spielerinnen geschrumpft und das Abschlusstraining am Freitag fiel einer Hallensperrung zum Opfer. Zwar waren am Spieltag auch dank „Neuverpflichtung“ Simone Kollmann immerhin wieder 11 Spielerinnen anwesend – aber halt eben nicht alle im Vollbesitz ihres eigentlichen Leistungsvermögens. Nichtsdestotrotz wurde der erste Satz mit 25:20 gewonnen.

Im zweiten Satz war schon beim Stande von 0:2 die erste Auszeit notwendig, denn Spielweise und Körpersprache des Teams waren nicht so, wie es sich Trainer Stefan Schubot vorgestellt hatte. Aber auch trotz einer frühen zweiten Auszeit und Spielerwechsel noch im ersten Drittel des Satzes war plötzlich der Wurm drin – das Kieler Team um Trainer und ehemaligen Eimsbüttler Zweitliga-Spieler Lars Brinkmann spielte dagegen engagiert und voller Spielfreude und konnte sich den zweiten Durchgang mit 25:17 sichern.

Das Auf und Ab in den folgenden zwei Sätzen verglich NA-Trainer Schubot mit „April-Wetter im März“: Längere sonnige Abschnitte, in denen auf Hamburger Seite guter Volleyball gespielt wurde, wechselten sich mit kurzen wolkigen Schauern ab - hier wurden dann teilweise Sechs-Punkte-Vorsprünge verspielt. Schubot: „So etwas macht es für die Zuschauer natürlich spannend – aber die Trainernerven beruhigt das nicht unbedingt. Gekonnter und verdienter Weise haben die Mädels dann immer wieder den Dreh gefunden, um die Wolken beiseite zu schieben und die Sätze für sich entschieden.“

Letztlich sicher gewann das Team um Zuspielerin Tanja Röhrs die Sätze 3 und 4 mit 25:12 und 25:15. Nun steht am kommenden Samstag, dem 10 März, das diesjährige Hamburger Lokalderby in der Regionalliga Nord an. Gegner in der Wandsbeker Sporthalle wird um 15.30 Uhr der Eimsbüttler TV sein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

Ostbek jubelt: Cowboys bezwingen Hildesheim

Am Ende war es wie im Rausch - alles klappte bei den Ostbek Cowboys, die Gäste vom MTV Hildesheim waren völlig konsterniert. Entfesselt aufspielende Hausherren punkteten aus allen Lagen, gewannen den fünften Satz mit 15:7, das so wichtige Match im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga Nord mit 3:2 (25:18, 22:25, 21:25, 25:17, 15:7). „Das war ein Riesenschritt Richtung 1. Liga“, sagte Jan Schneider.

Der Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV verfolgte das Geschehen mit hohem Fieber, um den wunden Hals war ein OSV-Schal gewickelt. Zum Anfeuern reichte die Kraft nicht. Als seine Mannschaft gleich den ersten Matchball verwandelt hatte, ging dennoch ein Leuchten über sein Gesicht: „Das war am Schluss so, wie wir uns die Cowboys vorstellen. Unserer Leidenschaft hatten die Hildesheimer, die vorher sehr stark waren, nichts mehr entgegenzusetzen."

Lange Zeit stand das vorentscheidende Spiel des Tabellenzweiten gegen den Dritten vor allem im Service auf dürftigem Niveau. Viele Fehler, trotz wenig Risikos, zeugten von großer Nervosität. Den besseren Start erwischten aber die Cowboys, bei denen Trainer Joachim Müller überraschend Zuspieler Timo Timpe und Mittelblocker Chris Ahlfeldt nominiert hatte, vier Monate nach dessen Bandscheibenvorfall. Die Gäste schienen irritiert, ließen sich von Timpes kurzen Aufschlägen überrumpeln. Und Ahlfeldt führte sich mit mehreren direkten Blockpunkten sofort gut ein.

Nach dem ungefährdeten Gewinn des ersten Satzes aber stellten die Gastgeber rätselhafterweise das Spielen ein. Die athletischen Hildesheimer konnten nun auf Henning Machtens und Moritz Windemuth bauen, die im Angriff nichts anbrennen ließen. Nun schien das Momentum auf Seiten der Gäste, die 450 Zuschauer in der Walter-Ruckert-Halle befürchteten die erste Heimpleite der Saison. „Da waren wir zu passiv, in dieser Phase“, sagte Cowboys-Coach Müller, „das kann man sich gegen eine Mannschaft wie Hildesheim nicht leisten. Die nutzen es sofort aus, wenn der Druck nachlässt.“

Der Druck kehrte zurück im vierten Satz, befeuert vom Oststeinbeker Publikum, das nun lauter wurde, Co-Trainer Bernd Schlesinger beschwerte sich einmal lautstark beim Schiedsgericht, „um ein Zeichen zu setzen“, wie er sagte, und nun war wieder Leben in der Bude. Hildesheim verlor seine Linie, und beim OSV rückten immer mehr zwei Spieler in den Mittelpunkt, die das Match am Ende prägen sollten: Björn Domroese, der in allen Spielelementen überzeugte und auch im Aufschlag einen bemerkenswerten Rhythmus fand, sowie Gil Ferrer Cutino. Der kubanische Diagonalangreifer machte das wohl beste Spiel, seitdem er beim OSV ist, setzte sich auch in Punktballsituationen zuverlässig durch. Der im zweiten Satz für Timpe gekommene Sebastian Neufeld suchte ihn immer wieder, und immer wieder düpierte Cutino den turmhohen Gäste-Block.

Im fünften Satz setzten sich die Cowboys früh auf 7:4 ab, bald hieß es 11:7, und von da an gelang wirklich alles. Wer den Matchball verwandelte, das ging im Jubelsturm der Zuschauer unter. Mit La Ola wurde das Team gefeiert, das sich wiederum mit La Ola bei den Fans bedankte. „Das war die richtige Antwort auf die Niederlage in Bad Dürrenberg“, sagte Trainer Müller, „heute haben wir ein klares Ausrufezeichen gesetzt.“ In der Tat, 15 Ballpunkte mehr als der Gegner verbuchten die Cowboys, der Sieg war hochverdient.

Mit 32:6 Punkten haben sich die Oststeinbeker nun selbst die ehrgeizigen Verfolger vom Leibe gehalten, Hildesheim, Bottrop und Essen haben bereits sechs Minuspunkte Rückstand. Bei fünf noch ausstehenden Partien sollte zumindest der zweite Tabellenplatz, und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation, nicht mehr in Gefahr geraten. Die Mannschaft aber schaut ohnehin nicht nach unten. „Wir wollen Meister werden“, sagt Kapitän Björn Domroese, „dafür müssen wir alle Spiele gewinnen und Bad Dürrenberg eins verlieren. Wir wollen tun, was in unserer Macht steht.“ Bereits kommenden Sonntag muss der Spitzenreiter nach Hildesheim – dem MTV in Bestform ist ein Erfolg durchaus zuzutrauen.

Im Restaurant „Fairway“ feierten die Cowboys aber auch schon diesen Sieg bis weit nach Mitternacht. „Der Abstand zu den Verfolgern ist bereits ein toller Erfolg“, sagte Jan Schneider, „wenn man sieht, dass diese Teams ebenso ambitioniert arbeiten wie wir. Aber die Saison ist nur dann ein Erfolg, wenn am Ende der Aufstieg steht. Da sind sich alle einig. Zu richtigen Sause ist es also noch viel zu früh.“

Die soll spätestens Ende April kommen – dann stehen womöglich die Aufstiegsspiele gegen den Südzweiten an, nach derzeitigem Stand ein alter Bekannter: die TG Rüsselsheim.

 

 

Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

WiWa-Männer: Kampf um den Klassenerhalt

Auch wenn das 0:3 eine deutliche Sprache spricht: WiWa bot über weite Strecken eine ansehnliche Leistung. Elmshorn war vor allem in den Bereichen Feldabwehr und Diagonalangriff den WiWa-Herren überlegen.

Schon zu Beginn des ersten Satzes kam es zu zahlreichen Abwehrschlachten, bei denen beide Teams ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Gerade bei den langen Rallys hatte jedoch meist Elmshorn das bessere Ende für sich und profitierte dabei häufig von Fehlern des WiWa-Blocks. Erstaunlich gut hatte dieser zwar den gegnerischen Außenangriff mit Christian Proske im Griff, tat sich gegen Lars Winter aber unnötig schwer. Hier fehlte die Abstimmung mit der Feldabwehr, was Elmshorn einige leichte Punkte ermöglichte. Einen psychologischen Knacks bekam WiWa, als Elmshorn einen 9:14-Rückstand in eine 16:14-Führung verwandelte. In dieser Phase lief im Spielaufbau nicht viel zusammen und Elmshorn schien immer die richtige Antwort zu haben. So ging der erste Satz an die Gäste.

Der zweite Satz war hart umkämpft, bis sich kurz vor Schluss Elmshorn einen 23:19 -Vorsprung erspielen konnte. Mit Wut im Bauch rannten wir gegen den drohenden Satzverlust an, schafften aber nur noch den 24:24-Ausgleich.

In den dritten Durchgang starteten wir mit einem 0:1-Rückstand: Martin Rohde hatte  gelb kassiert, nachdem er seinem Frust über seine Nichtaufstellung zu deutlich Ausdruck verliehen hatte. Anschließend brachen nicht nur Annahme und Angriff zusammen, auch Sven Klieme musste beim Stand von 1:6 ausgewechselt werden, nachdem er sich bei einer Abwehraktion im zweiten Satz am Rücken verletzt hatte. Stefan Anschütz fand anfangs nur schwer ins Spiel, was den Elmshorner Vorsprung auf 14:4 anwachsen ließ. Zu diesem Zeitpunkt war es schwer, vom Publikum noch Anfeuerung zu erwarten. Als der Satz beim Stand von 18:8 für Elmshorn schon verloren schien, fasste sich Jan Feldhusen ein Herz und brachte uns mit beherzten Sprungaufschlägen wieder auf 14:18 heran. Elmshorn brauchte die einzige Auszeit des Spiels, um wieder aufzuwachen und verteidigte trotz weiterer WiWa-Punkterfolge den 3:0-Sieg.

Im nächsten Spiel gegen Adelby geht es nun vorerst darum, den 7. Platz zu sichern, bevor wir wieder darüber nachdenken können, wie wir an Norderstedt vorbeiziehen können. Nach deren Sieg gegen Kronshagen sind dazu mindestens zwei Siege aus den verbleibenden drei Spielen notwendig.

VG WiWa Hamburg - VG Elmshorn 0:3 (-19, -24, -22)

 

 

Hamburg - Jugend ohne Grenzen-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

Einladung zur Computermesse CeBIT in Hannover!

„Soziale Talente sichten – motivieren – fördern“ ist das Motto von Jugend ohne Grenzen e.V.. Der Verein möchte Jugendliche und junge Menschen in den Vereinen unterstützen, die Woche für Woche ehrenamtlich tätig sind und bietet heute einen weiteren „Leckerbissen“ an!

Wer die Computermesse CeBIT besuchen möchte, schreibt eine E-Mail an info@jugend-ohne-grenzen.net mit dem Stichwort „CeBIT“. Natürlich sollte man nicht vergessen, Adresse und den Verein/Verband anzugeben, in dem man sich ehrenamtlich engagiert. Und natürlich interessiert auch, in welchem Bereich man sich engagiert!

Einsendeschluss ist Freitag, der 9. März 2007 – 18:00 Uhr, die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Nähere Informationen können dem beiliegenden Flyer entnommen werden.

Jugend ohne Grenzen e.V. – Zugführerweg 25 – 22523 Hamburg 
Telefon (040) 5720 1772 Fax (040) 5720 1773
Homepage www.jugend-ohne-grenzen.net

 

 

Deutschland - VLW-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

"Familientreffen" in Halle

Das erste Großereignis des Jahres – das DVV-Pokal-Finale –fand, wie im Jahr zuvor, in Halle/Westfalen statt. Bereits am Freitagabend trafen die ersten Vorboten ein – die Mannschaft aus Friedrichshafen, das DVV-Präsidium und auch schon einige Vertreter der Landesverbände. Wann sonst hat man die Gelegenheit, das Angenehme mit dem Nützlichen so gut zu verbinden?

"Die Halle“ in Halle

Halle ist ein gemütlicher Ort – ca. 20.000 Einwohner – an der B68 in Westfalen. Beschaulich, mit vielen Einfamilien- und Fachwerkhäusern, einem kleinen Museum mit der Ausstellung von „Kindheits- und Jugendwerken bedeutender Künstler“, unzähligen Linden in und um Halle und mit einem Stadion – das Gerry Weber Stadion – bekannt geworden, durch zahlreiche große Tennisveranstaltungen, Austragungsort verschiedener Spiele der Handball-WM der Herren und nun bereits zum zweiten Mal Ausrichter des DVV-Pokalfinales. Das wieder eine fast ausverkaufte Halle mit fünfstelliger Besucherzahl erreicht werden konnte (10100 Zuschauer), spricht für diesen Standort, den Ausrichter und natürlich für den Volleyball!

Pressetagung DVV und Landesverbände

Samstagnachmittags nutzte der DVV die Chance, Vertreter der Volleyball-Landesverbände an einen Tisch zu bringen, um mit ihnen das Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu erörtern und Hilfestellung zu leisten. Eine wichtige Arbeit, um unseren Sport einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn leider zählt der Volleyball ja, trotz einer DVV-Mitgliederzahl von ca. 500.000, immer noch als Randsportart.

Harald Pistorius von der Neuen Osnabrücker Zeitung gab einen sehr guten Einblick, wie sich die Zeitungswelt in den letzten zehn Jahren verändert hat und was die Verbände tun können, um die Präsens in den Medien zu verbessern. Essenz: Kontakte knüpfen und dranbleiben, denn steter Tropfen höhlt den Stein …

Volleyball-Gala

Am Vorabend des großen Ereignisses fand zum zweiten Mal die „Volleyball-Gala“ mit Verleihung des Volleyball-Awards statt. 175 geladene Gäste erschienen pünktlich um 19:30 im Bankett-Saal des Gerry-Weber-Sportpark-Hotels. Mit Spielern, Spielerinnen, ihren Trainern und Betreuern, dem DVV-Präsidium, Vertretern der DVL und der Landesverbände, den beiden Bundestrainern Moculescu und Guidetti traf sich an diesem Abend die große, deutsche Volleyballfamilie.

Nach einem Sektempfang erfolgte die offizielle Eröffnung und Begrüßung zur Gala durch DVV-Präsident Werner von Moltke und DVL-Präsident Michael Evers. Sie hielten einen kurzen Rückblick auf das vergangene Volleyball-Jahr und gaben einen Ausblick auf die zukünftigen Pläne. Man ist guter Dinge und hofft auf die Ausrichtung der Olympia-Qualifikationsspiele 2008. Das ganze wurde zusammen mit einer Zucchini-Creme-Suppe mit Sahnehäubchen verdaut.

Mit Spannung erwartet folgte die Verleihung des 2. Volleyball-Awards. Im Vorjahr erhielt WVV-Präsident Matthias Fell diese Auszeichnung. Wer ihn dieses Jahr erhalten sollte, stand eigentlich schon für alle Anwesenden fest und wurde dann auch vom DVV-Präsidenten bestätigt. Einstimmig vom Komitee gewählt wurde niemand anderes als Bundestrainer Stelian Moculescu für seine jahrelangen Verdienste und Erfolge im Volleyballsport. Der frühere DVV-Präsident Roland Mader hielt die Laudatio. Stelian Moculescu erhielt Standing Ovations und war sichtlich gerührt. Mit seinem Ausspruch „Wenn man so einen Preis erhält, merkt man, dass es dem Ende zu geht“ hatte er die Lacher auf seiner Seite – denn davon kann bei ihm ja noch lange keine Rede sein. Er bedankte sich für den Preis und bei seiner Frau, die ihn seit mehr als 30 Jahre mit seiner „zweiten Frau“ – dem Volleyball teilt.

Das Buffet wurde eröffnet, die Sportlerinnen und Sportler durften zuerst ran, denn sie mussten ja früh ins Bett, um am nächsten Tag fit zu sein. Herr Moculescu musste sich sein Essen schwer verdienen: sein Weg zum Buffet führte ihn einmal quer durch den Saal, vorbei an unzähligen Freunden, Kollegen und Spielern, die ihm zu seiner hervorragenden Arbeit gratulieren und ein paar Worte mit ihm wechseln wollten.

Bei reichhaltigem Buffet, Wein, Bier und Mineralwasser war Zeit für Gespräche und so wurde es für den einen oder anderen, der am nächsten Tag nicht auf dem Spielfeld stehen musste, doch reichlich spät …

Sonntag: DVV-Pokal-Finale

Na endlich. Obwohl das erste Spiel erst um 13:00 Uhr beginnen sollte, waren schon am frühen Morgen die ersten Fans vor Ort, um sich auf das Spiel einzustimmen. Es gab Stände an denen Fan-Artikel verkauft wurden, für das leibliche Wohl sorgten diverse Imbissstände, die rund um die Halle verteilt waren und für Kurzweil im Vorfeld sorgte Hallensprecher Sven Rautenberg, die Cheerleader „Wild Cats“ und Partymusik. Die Fans waren guter Dinge und voller großer Erwartungen und Hoffnungen.

Wie im Jahr zuvor, konnte das Gerry Weber Stadion auf eine fünfstellige Besucherzahl schauen: 10.100 Besucher wurden gezählt aus allen Teilen der Republik. Hinzu kamen Radio- und Fernsehen, um die daheim gebliebenen zu informieren.

Die Fankurven waren gut verteilt. Auf einer Seite leuchtete es gelb für Schwerin, diagonal entgegen saßen die rot-schwarzen Dresdner-Fans. Auch Moerser und Häfeler Fans konnten sich diagonal übers Spielfeld ein Pauken-Duell liefern.

Damen – Ost-Duell: Schweriner SC - Dresdner SC 3:1

Im Ost-Deutschen Duell waren die Prognosen 50:50 angesetzt, doch schon nach den ersten Ballwechseln deutete sich die Dominanz der Damen aus Schwerin an. Da half auch die lautstarke Unterstützung der Dresdner Fans mit Trommeln, Pauken, Brettern und Rasseln nichts. Schwerin nutzte die beeindruckende Atmosphäre in der großen Halle, setzte die Energie positiv um und holte sich ohne große Probleme die ersten zwei Sätze. Lediglich im dritten Satz kamen die Dresdnerinnen etwas ins Spiel, aber das Endergebnis lautete nach dem vierten Satz und 101 Minuten Spielzeit 3:1 für die Schweriner Volleyballerinnen.

In der anschließenden Pressekonferenz zeigten sich Schwerin Trainer Tore Aleksandersen und Spielführerin Sylvia Roll auch überglücklich. „Einen Titel zu verteidigen ist noch schwerer, als einen Titel zu holen“, erklärt Roll und sie ist stolz auf das Team. „Jetzt können wir uns warm anziehen für die Bundesliga, denn dieser Sieg bleibt bestimmt nicht ungesühnt“, gab sie einen Ausblick auf die noch bevorstehenden Spiele in der Bundesliga.

Auch der Trainer lobte die Leistung seines Teams. Er hatte seinen Spielerinnen versprochen, bei einem Sieg rückwärts zurück nach Schwerin zu laufen und hoffte nun auf die Nachsicht seiner Spielerinnen …

Herren – West-Duell: VfB Friedrichshafen - Moerser SC 3:1

Die Favoriten aus Friedrichshafen machten es spannend und gaben den ersten Satz widerwillig an einen stark aufspielenden Moerser SC mit 28:30 ab. Kein Grund zur Sorge. Als die Häfler im zweiten Satz jedoch mit einem 4:8 Rückstand in die erste Technische Auszeit gingen, sah man Trainer Moculescu doch einmal wütend auf den Boden stampfen. Aber er und seine Jungs bewahrten die Ruhe und die Nerven, da nützte es auch nichts, dass die Moerser Fans beim 20:21 für ihre Mannschaft lautstark feierten – der zweite Satz ging mit 25:23 an den Titelverteidiger. „Ich wusste, dass, wenn wir den zweiten Satz kippen, wir das Spiel für uns entscheiden können“, erklärte Moculescu später und hatte Recht damit. Der VfB zeigt die bessere Kondition, Konzentration und Nerven, holte sich den dritten (25:21) und vierten Satz (25:18) und durfte erneut über den Pokalsieg jubeln.

Spielführer Jochen Schöps sagte im Anschluß an das Spiel: „Es war ein geniales Spiel“ und Moculescu lobte: Kompliment an meine Mannschaft, die trotz des ersten Satzverlustes ruhig geblieben ist und auf ihr Können vertraut hat. Moerser Trainer Grozer sen. war zufrieden, dass es seiner Mannschaft gelungen ist, den VfB zu überraschen und freut sich auf die Revanche: „nächstes Jahr seit ihr dran.“

Die anschließende Siegerehrung erfolgte sehr stimmungsvoll mit musikalischer Untermalung der Sängerin Bo Shannon, die zunächst die Deutsche Nationalhymne sang und zur Pokalübergabe mit dem Publikum und Spielern und Spielerinnen „We are the Champions“ anstimmte.

Und während die Fans sich langsam wieder auf den Heimweg machten, zogen die siegreichen Teams lachend und singend in den VIP-Bereich und plünderten die Reste des Buffets...

Was noch interessant war:

- Der Moerser Spieler Georg Grozer jun. heiratete zwei Tage vor dem DVV-Pokalspiel.
- Der VfB-Co-Trainer feierte am Tag des Spiels seinen Geburtstag.
- Das DVV-Maskotchen "Jumparoo" hatte seinen ersten offiziellen Auftritt und dabei viel Spaß mit VfB-Maskottchen "Bärti".
- Verletzte: eine Fotografin - bei seinem Sprung über die Bande, um einen Ball noch zu retten, war dem Moerser Spieler Lukas Kampa eine Fotografin im Weg ... (keine schwerwiegenden Verletzungen und auch die Kamera blieb heil)
- Im VIP-Bereich gab es keinen Espresso ...

Ausblick

Wieder einmal hat sich Halle und das Gerry-Weber Stadion als hervorragender Austragungsort erwiesen. Reibungslose Organisation, kurze Wege und mehr als 10.000 Zuschauer sprechen für sich und dafür, dass das DVV-Pokalfinale 2008 ebenfalls wieder in Halle/Westf. ausgetragen wird - denn das ist bereits abgemacht, verriet Frank Hofer (Leiter der Pressestelle Gerry Weber) noch am Ende der Spiele.

S. Baecker

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 06. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

USC landet 3:0-Coup beim TSC in Berlin

Die Volleyballer des USC Braunschweig gewannen beim Berliner TSC deutlich mit 3:0 und atmen im „Abstiegskampf“ einmal tief durch.

Die taktische Marschroute von Trainer Popovic, wenig Fehler im Aufschlag und Angriff zu machen, wurde konsequent umgesetzt. Im ersten Satz war die Begegnung zweier unmittelbarer Konkurrenten um den Klassenerhalt lange ausgeglichen. Erst nach der zweiten technischen Auszeit arbeiteten sich die „Studenten“ bei. Stand von 18:16 eine Führung, lagen bei 23:20 gar mit drei Punkten in Front.

Dann agierten sie in der Annahme zu fahrlässig. Die Folge war der 23:23-Ausgleich durch den TSC. Zum 26:24-Erfolg machte ein Berliner Angriffsfehler den Satzgewinn für den USC perfekt.

Ähnliches Bild im zweiten Durchgang. Nach der 20:17-Führung folgte der 22:22-Ausgleich. Erst ein klug gelegter Ball durch Zuspieler Robert Westphal brachte die Erleichterung zur 2:0-Satzführung mit sich.

Im dritten Satz fiel den Hauptstädtern nicht mehr viel ein. Lediglich beim 4:6-Rückstand aus Berliner Sicht waren sie noch auf Tuchfühlung, um nach Aufschlagserien durch Marten Ahlborn und Martin Grohs, sowie guter Blockarbeit von Timo Langemann und Phillip Maasberg mit 12:19 ins Hintertreffen zu gelangen.

„Das war heute ein enorm wichtiger Schritt für uns,“ äußerte sich ein erleiteter Marten Ahlborn. „Der Knackpunkt waren die knappen Erfolge in den ersten beiden Sätzen. Der Sieg ist gegen den direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt doppelt wichtig.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

Friedrichshafen gewinnt den DVV - Pokal

Der VfB Friedrichshafen hat seinen Titel im DVV – Pokal erfolgreich mit einem 3:1 – Erfolg (28:30 / 25:23 / 25:21 / 25:18) gegen den Moerser SC verteidigt. Die 10.100 Zuschauer im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen sahen ein stimmungsvolles und packendes Finale, bei dem sich beiden Teams nichts schenkten. Nach knapp zwei Stunden verwandelte VfB – Profi den ersten Matchball für den deutschen Volleyball Rekordmeister mit einem Ass und sicherte Friedrichshafen damit den insgesamt neunten Pokalsieg. „Ich bin sehr glücklich, dass wir den Titel gewonnen haben. Es war sehr schwer. Moers hat hervorragend gespielt, doch wir waren in den entscheidenden Situationen besser“, so Stelian Moculescu nach dem Pokalerfolg.

Im ersten Satz kam der Moerser SC besser ins Match. Das Team um Kapitän Georg Grozer Junior ging schnell mit 2:6 und 4:8 in Führung. Friedrichshafen konnte jedoch bei Aufschlag von Jochen Schöps zum 8:8 ausgleichen. Im Anschluss schaukelten sich beide Mannschaften Punkt für Punkt nach oben. Bei 20:20 wechselte VfB Coach Stelian Moculescu auf der Zuspielerposition Simon Tischer für Lukas Tichacek. Kein Team schaffte es sich abzusetzen. Nach zwei abgewehrten Satzbällen von Moers hatte der VfB bei 27:26 selbst den ersten Satzball – konnte diesen jedoch nicht nutzen. Georg Grozer jun. War es dann in Person, der mit zwei Punkten dem Moerser SC den ersten Satz mit 28:30 sicherte.

Wie im ersten Satz war es auch im zweiten Durchgang der Moerser SC, der den besseren Start erwischte. Nach wenigen Minuten führte das Team von Trainer Georg Grozer Senior mit 3:6, 4:9 und 8:10. Erst dann kam der Titelverteidiger vom Bodensee besser ins Match und ging zwischenzeitlich mit 20:17 in Führung. Doch durch drei leichte Fehler des VfB konnte Moers ausgleichen und sogar mit 20:21 in Führung gehen. Friedrichshafen lies jedoch nicht abreißen. Durch einen sehenswerten Heber von Lukas Divis und ein Ass von Zuspieler Simon Tischer gewann der VfB den zweiten Satz nach knapp 54 Minuten Spielzeit mit 25:23.

Entgegen der beiden ersten Durchgänge fand der der VfB, nun mit Simon Tischer auf der Zuspielerposition besser in das Match. Einen knappen 6:8 Rückstand erspielte sich der VfB, nach spektakulären Ballwechseln, eine 14:11 und 16:13 Führung. Immer wieder waren es Jochen Schöps auf Seiten des VfB und Georg Grozer Junior beim Moerser SC, welche bei den wichtigen Punkten ihre Hände im Spiel hatten. Ein Ass von Lukas Divis und ein Block des VfB brachten den deutschen Volleyball Rekordmeister dann mit 19:14 in Führung, welche die Profis auch nicht mehr aus der Hand gaben. Nach 28 Minuten verwandelte VfB – Mittelblocker Juliano den ersten Satzball zum 25:21.

Mit der 2:1 – Satzführung im Rücken führte der VfB im vierten Satz schnell mit 6:2. Doch eine Aufschlagserie von Georg Grozer jun. Brachte Moers zurück und mit 6:7 in Führung, ehe Stelian Moculescu mit einer Auszeit seinem Team eine Denkpause gab. Beim Stande von 9:9 schaffte Friedrichshafen dann die Wende. Jochen Schöps, Robert Hupka und zwei technische Fehler (Netzberührung und Übertritt) bescherten dem Titelverteidiger eine 13:9 Führung.

Diese baute VfB kontinuierlich auf 18:12 und 22:13 aus. Einige Unkonzentriertheiten ließen Moers jedoch nochmals auf 22:18 herankommen. Dann waren es einmal mehr Jochen Schöps und Juliano Bendini, die die Grundlagen zum Erfolg legten. Den ersten Matchball verwandelte dann Lukas Divis mit einem Ass und sicherte dem VfB damit den neunten Erfolg im DVV – Pokal.

„Wir haben uns sehr gut verkauft. Am Ende hat einfach die individuelle Klasse der Spieler den Unterschied gemacht. Mein Sohn hatte in vielen Phasen das Spiels zu wenig Unterstützung“, so Moers Coach Georg Grozer Senior nach dem verlorenen Pokalfinale. „Wir müssen uns auf einzelnen Positionen für die kommende Saison verstärken, und dann können wir das Match vielleicht noch offener gestalteten, oder den VfB sogar schlagen.“

Stelian Moculescu war nach dem Sieg förmlich anzusehen, wie viel Anspannung von ihm abgefallen war. Nach der Siegerehrung feierten er und die Mannschaft mit den mitgereisten Fans vom Bodensee und sagen das Lied: „Und wir haben den Pokal…“ „Diesen Titel kann uns keiner mehr nehmen und er könnte für die kommende Champions League Saison mit ausschlaggebend sein“, freute sich der Erfolgscoach.

Den die starke Leistung des Moerser SC nicht überrascht hatte: „Moers ist eine gute Mannschaft und im ersten Satz haben sie hervorragend verteidigt. Egal wie, sie hatten immer eine Hand am Ball. Das gibt natürlich Selbstvertrauen. Ab dem zweiten Satz sind wir dann immer besser ins Spiel gekommen und haben die wichtigen Punkte gemacht“, erklärte Stelian Moculescu.

Wie bei den Herren mit dem VfB Friedrichshafen verteidigte der Schweriner SC bei den Damen den Titel. Das Team von Trainer Tore Aleksandresen setzte sich mit 3:1 Sätzen gegen den Dresdner SC durch.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

VfB: Rund 3000 Eintrittskarten sind bereits verkauft

Das anstehende Match des VfB Friedrichshafen in der European Champions League gegen den italienischen Top Club Sisley Treviso am kommenden Mittwoch um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen wirft seine Schatten voraus. Bis heute wurden im Vorverkauf bereits über 3.000 Eintrittskarten abgesetzt. Während der VfB am Sonntag in Halle den neunten Erfolg im DVV – Pokal feiern konnte, gewann Treviso den italienischen Pokal.

"Treviso ist der klare Favorit. Die Mannschaft ist derzeit wohl das beste Team in ganz Europa“, so VfB Trainer Stelian Moculescu vor dem Viertelfinale in der European Champions League. Von den Verantwortlichen aus Treviso war zu erfahren, dass sie mit dem kompletten Kader an den Bodensee reisen, da sie ihren Titel in der European Champions League verteidigen wollen.

Anpfiff zum Viertelfinale in der European Champions League zwischen dem VfB Friedrichshafen und Sisley Treviso ist am Mittwoch, 7. März, um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Tickets für das Match sind auf der Homepage des VfB Friedrichshafen unter www.vfb-volleyball.de , in der VfB Geschäftsstelle oder an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 06. März 2007

   

CarGo! siegt in Neustadt/Glewe

SVF Neustadt Glewe - CarGo! Bottrop  20:25, 23:25, 23:25

Es war in den Sätzen eigentlich immer knapp und die Spieler um Kapitän Ferdinand Stebner waren sich nie so ganz sicher, einen deutlichen Sieg in Mecklenburg Vorpommern zu erringen. Nahe der Landeshauptstadt Schwerin liegt Neustadt-Glewe. In der nächsten Saison wird das CarGo! Team wahrscheinlich nicht mehr dorthin müssen, denn nach dem 3:0 Erfolg blieben die Gastgeber auf dem letzten Platz und CarGo! Bottrop kletterte wieder auf Rang III in der Tabelle.

Im ersten Durchgang führte Bottrop recht schnell und ließ nie bis zum Satzende etwas anbrennen. Im zweiten Durchgang hatten die Gastgeber ihren Respekt dann aber abgelegt, im zunehmende Masse baute CarGo! vorübergehend ab,vor allem in der Ballannahme und im Außenangriff. Thomas Gülke brachte dann auch Julian Schallow für Alexander Mimouh - Schallow fand sich schnell ins Spiel ein und zeigte seinen Mitspielern durch ein hohes Maß an Konzentration und Kampfeseifer, dass noch frischer Wind ins Spiel kommen konnte.

So konnten die Bottroper noch einen hohen 2:8 Rückstand aufholen und auf der Ziellinie knapp mit 25: 23 gewinnen. Im dritten Durchgang konnte sich keine Mannschaft so richtig absetzen, aber irgendwie schien es doch so, dass die Gastgeber an diesem Tag nicht so gute Karten hatten. Die Spieler konzentrierten sich eher auf Scharmützel mit dem 1. Schiedsrichter, der auch dann fleißig sanktionierte.

Bottrop sollte es nur recht sein, denn hier konzentrierten sich die Spieler auf das Volleyballspiel und konnten dann auch den ersehnten 3. Satzgewinn erringen und sich auf Rang 3 in der Tabelle einfinden. Am nächsten Wochenende hat CarGo! noch mal eine Spielpause, bevor es dann wieder zum Revierderby nach Essen geht.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 06. März 2007

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Raben: Mit den Peppermints in Finalrunde tanzen

Die Stunde der Entscheidung rückt für die Roten Raben immer näher: Am Sonntag um 15.20 Uhr treten sie in der heimischen Vilstalhalle gegen Bayer Leverkusen zum letzten Spiel in der Normalrunde an. Dabei ist für die Raben ein Sieg Pflicht, damit sie den USC Münster auf Distanz halten und so den Einzug in die Finalrunde schaffen können.

Bayer Leverkusen steht derzeit mit 14:24 auf Platz neun in der Tabelle und hat keine Möglichkeit, mehr als die Play Down Runde zu spielen. Anders sieht es bei den Roten Raben und dem USC Münster aus. Beide haben 20:18 Punkte; die Raben stehen auf Grund der besseren Satzdifferenz auf Platz sechs, Münster auf Platz sieben.

Damit haben es die Vilsbiburger Damen selbst in der Hand, mit einem Sieg alles klar machen und sich für die attraktivere Finalrunde qualifizieren. Da sie sich zu Hause stets auf die Unterstützung der Raben-Fans verlassen können, hoffen sie natürlich auch am kommenden Sonntag auf deren lautstarke Hilfe. Der Fanclub „Rabenpower“ ruft alle Volleyball-Fans auf, die Raben am Sonntag durch ihre Anwesenheit zu unterstützen. Dabei bekommen sie mit Sicherheit nicht nur ein spannendes Volleyballspiel zu sehen, sondern können sich auch auf ein unterhaltsames Rahmenprogramm freuen.

Alfred Gierke, Chef von Heizung & Sanitär Gierke und eingefleischter Raben-Fan, hat sich einige Gedanken gemacht, um den treuen Raben-Fans auch einen passenden Rahmen für dieses wichtige Spiel zu organisieren. So hat er dieses Mal die Showgruppe Peppermint verpflichtet, die den Zuschauern auch nach dem Spiel noch ordentlich einheizen wird. Die Showtanzgruppe ist Teil des Boogie Woogie und Rock'n'Roll Club Peppermint Landshut und hat sich ganz dem Formationstanz verschrieben. Die fünf Herren und vier Damen werden die Zuschauer in die Zeit der fünfziger und sechziger Jahre entführen. Mit fliegenden Petticoats und glänzenden Lackschuhen werden sie den Flair dieser Zeit in die Vilstalhalle zaubern und mit ihren Tanzvorführungen bezaubern. Natürlich sorgt Alfred Gierke auch für attraktive Preise bei der obligatorischen Verlosungsaktion.

Jetzt hoffen natürlich die Verantwortlichen der Roten Raben, dass nicht nur die Showgruppe Peppermint am Sonntag Grund zum Tanzen hat, sondern alle miteinander den Einzug in die Finalrunde feiern können.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

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Grozer jr: Der Star im Stress

Hochzeit und Ehrung im Moerser Schloss, zwischendurch Pokalfinale: Aufregende Tage für Georg Grozer junior.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 06. März 2007

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SVS: Bayern ist eine Weltreise wert

Erst mehrere Stunden im Stau gestanden, dann auf dem Spielfeld Gas gegeben: Der SV Interroll Sinsheim kam auf seiner Odyssee nach Bayern doch noch richtig in Fahrt. In einem spannenden Schlagabtausch gewann der Volleyball-Zweitligist aus dem Kraichgau mit 3:2 (25:23, 15:25, 18:25, 25:21, 15:12) beim Tabellenzweiten SV Lohhof.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

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VCN-Männer: Befreiungsschlag im Abstiegskampf

Das Regionalliga-Männerteam schwächelt gegen den Tabellendritten nur zu Beginn der Partie und im dritten Satz.

Norderstedt - "Tabellendritte liegen uns offensichtlich", sagte Alexander Hente, der Mannschaftsführer der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt. Mit 3:1 bezwang der VCN den bisherigen Regionalliga-Dritten TSV Kronshagen in der Moorbekhalle. Nach dem Sieg gegen die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV schon der zweite Triumph über ein Team, das als Drittplatzierter angereist war. Für die Norderstedter war es aber auch ein Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt.

"Wir haben vor allen Dingen gut gespielt", stellte Hente fest. Auch mit sich selbst konnte der Mittelblocker zufrieden sein. Schließlich brachte er den VCN im ersten Durchgang nach verpatztem Start mit drei Blockpunkten wieder ins Spiel zurück. Womöglich hätte es nach einem verlorenen ersten Satz eine klare Niederlage für die Gastgeber gegeben. 3:9 lautete der Zwischenstand, als Tobias Kook an den Aufschlag kam und die Aufholjagd einläutete. Bis zum 10:9 blieb der Diagonalangreifer in Aktion; derweil machten Alexander Hente und seine Mitspieler dem Kronshagener Angriff das Leben immer schwerer.

Für die Norderstedter spricht, dass sie ihre Nerven im Griff hatten und sich selbst nach dem verlorenen dritten Durchgang nicht aus dem Konzept bringen ließen. Zwar gaben sie einen zwischenzeitlichen 19:13-Vorsprung noch aus der Hand. Dafür stimmte dann aber die Konzentration im darauffolgenden Satz wieder. Und diesmal geriet die schnell erarbeitete 10:5-Führung nicht mehr in Gefahr.

Bemerkenswert: Mittelblocker Tino Hofbauer zeigte im ersten Spiel nach seiner Fingerverletzung eine sehr gute Leistung und ersetzte den erkrankten Marc Hapanionek hervorragend.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

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Volleyballer der VGE fast aller Sorgen ledig

ELMSHORN - Der Spielplan der Volleyball-Regionalliga Nord meint es gut mit den Männern der VG Elmshorn. In den letzten vier Runden der Saison 2006/07 bekommen sie es ausschließlich mit Gegnern aus der unteren Tabellenregion zu tun - und damit die Gelegenheit, letzte Zweifel am Klassenerhalt auszuräumen. Zum Auftakt dieses vermeintlich leichten Restprogramms kamen die Elmshorner beim Hamburg-Rivalen VG WiWa zu einem klaren 3:0 (25:19, 26:24, 25:22), für das sie eine Stunde und fünf Minuten benötigten.

Dabei hatte VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller im Vorfeld Böses geschwant, waren zum Abschlusstraining doch nur sieben Spieler erschienen. Alle Kränkelnden meldeten sich aber rechtzeitig gesund, so dass nur Janis Jäger (Skiurlaub) am Horner Weg fehlte.

Während Lars Winter dort nach überstandener Grippe die Annahme stabilisierte, sprang Heiko Sievers trotz Kniebeschwerden als Libero ein. Notfalls hätte Goller auch noch den früheren (und weiterhin spielberechtigten) VGE-Akteur Tim Braun aufbieten können. Der unlängst von einer Weltreise zurückgekehrte Globetrotter beschränkte sich diesmal zwar noch auf die Zuschauerrolle, könnte aber am Sonnabend (18 Uhr, Krückauhalle) im Heimspiel gegen Turbine Greifswald zum Einsatz kommen.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

   www.abendblatt.de 

1:3 - Elmshorns Frauen aus dem Takt

ELMSHORN - Die zweistündige Fahrt nach Neustadt-Glewe hat sich für die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn nicht gelohnt. Nach eineinhalbstündiger Spielzeit mussten sie sich dem SV Fortschritt mit 1:3 (25:21, 24:26, 18:25, 19:25) geschlagen geben, sollten aber angesichts eines leichten Restprogramms den dritten Tabellenplatz bis zum Saisonende behaupten können.

Schon vor Spielbeginn wurde den Gästen tüchtig "eingeheizt" - mit ohrenbetäubender Techno-Musik. "Es war so laut in der Halle, dass man sein eigenes Wort nicht verstehen konnte", beklagte sich VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß , die dann mit ihrem Team trotzdem den ersten Satz gewann. Vollkommen aus dem Takt gerieten die Elmshornerinnen aber in der Schlussphase des zweiten Durchgangs, als sie beim Zwischenstand von 24:21 der 2:0-Satzführung entgegenzustreben schienen. "Da gab es Netzroller, abgefälschte Bälle in die äußersten Ecken - es war zum Haareraufen", ärgerte sich Katja Saß .

Ihren Rhythmus fand die Mannschaft von VGE-Trainer Marc Hasselmeyer auch später nicht mehr, während die Mecklenburgerinnen immer konstanter agierten und punkteten. Die Scharte auswetzen können die Elmshornerinnen in den kommenden Wochen mit drei Siegen über die Regionalliga-"Kellerkinder", von denen sich als erstes der Schweriner SC am Sonnabend um 15 Uhr in der Krückauhalle vorstellt.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 06. März 2007

   www.westline.de 

Top Teams Cup mit zwei Pokalsiegern

-wis- Münster. Der USC Münster ist als neunmaliger Deutscher Meister und elffacher Pokalsieger eine ganz feine Volleyball-Adresse. Auch international genießt der Club einen guten Ruf.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 06. März 2007

   www.nrz.de 

Krivec steht zum Standort Moers

MSC-Präsident möchte noch in dieser Woche den Holländer Guido Görtzen für die kommende Saison verpflichten.

Günter Krivec ist verschnupft. Und das nicht etwa im übertragenen Sinne, sondern wegen eines heftigen grippalen Infekts. Die 1:3-Niederlage im DVV-Pokalfinale gegen den VfB Friedrichshafen hat den Präsidenten des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC jedenfalls nicht aus der Bahn geworfen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 06. März 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberger zerbrachen an Gothaer Aufgaben-Kunst

Schade! Vor großer Kulisse und ebenso großer Öffentlichkeit konnten die Sonneberger dieses Thüringenderby nur im dritten Satz phasenweise offen halten, aber ein Auswärts-Satzgewinn, so wie in Dachau, gelang nicht.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel