News

 Donnerstag, 08. März 2007 

Friedrichshafen schafft die große Sensation
Björn Domroese besucht die Volleydays
Pirates gegen Adler: Aus der Spur bringen
Niemczyk und Caprara beim Final Four
Schwerin gewinnt locker gegen Köpenick
WiWa: Deutschlands bestes Amateur-Team
SV Interroll kann wieder für Überraschungen sorgen
Friedrichshafen düpiert Favorit Treviso
Hamburger B-Jugend zur DM
Vahrendorf: Rückkehr in die Oberliga
Staatsanwalt fordert Haft für Klaus Meetz
NA.Hamburg beim Bundestrainer in Italien
Gespräche für das Seelenkostüm
„ZSKA Moskau ist nicht unschlagbar“

März 2007

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   

Friedrichshafen schafft die große Sensation

„Kann mir einer sagen, was hier heute passiert ist“, fragte sich VfB Coach Stelian Moculescu noch knapp zehn Minuten nachdem sein Team für die große Sensation gesorgt hatte. Vor 4500 frenetischen Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen besiegte der VfB Friedrichshafen im Viertelfinale der European Champions League den italienischen Top Club Sisley Treviso mit 3:0 (25:20 / 25:21 / 25:21). „Ich kann meiner Mannschaft nur ein riesiges Kompliment machen, wie Sie heute gespielt hat“, so ein überglücklicher Stelian Moculescu.

Von Anfang an zeigten die Profis vom Bodensee, dass Sie dem großen Favoriten aus Italien Paroli bieten wollen. Beim Stande von 1:3 dann der erste Schock für Treviso, als Starspieler Alberto Cisolla nach einem Angriff umknickte und ausgewechselt wurde. Im Anschluss schenkten sich beide Teams nichts und begeisterten die Zuschauer mit phantastischen Ballwechseln. Nachdem der VfB im gesamten Satz einem Rückstand hinterher lief, schaffte das Team vom Bodensee bei 19:19 den Ausgleich und damit auch für die Wende. Friedrichshafen machte Punkt für Punkt und Jochen Schöps verwandelte beim Stande von 24:20 den ersten Satzball.

Für die Spieler und Zuschauer gab es ab nun kein halten mehr. 3:1, 9:4 15:9 – Friedrichshafen spielte wie aus einem Guss und der große Favorit aus Italien kam immer mehr in straucheln. „Wir wussten, dass Friedrichshafen eine gute Mannschaft ist“, so Treviso Diagonalspieler Alessandro Fei nach dem Match. „Sie haben uns permanent unter Druck gesetzt und wir sind nie richtig ins Match gekommen. Sie waren heute das klar bessere Team.“ Zwar machte der VfB gegen Ende des zweiten Satzes noch ein kleines Tief durch, sicherte sich jedoch auch den zweiten Durchgang mit 25:21.

Das gleiche Bild wie im zweiten auch im dritten Satz. Angefeuert von den 4.500 Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen ging der VfB schnell in Führung. Beim Stande von 9:9 dann nochmals der Ausgleich. Doch dann zeigte sich wie wichtig Jochen Schöps für den VfB ist. Entweder mit Blockpunkten oder platzierten Angriffsschlägen brachte er seine Mannschaft mit 16:12 in Front. Ein vier Punkte Vorsprung, den sich das Team von Erfolgscoach Stelian Moculescu nicht mehr nehmen lies. Nach knapp 80 Minuten Spielzeit schlug Treviso den ersten Matchball selbst ins Aus und sorgte damit für die Sensation.

Grenzenloser Jubel nach dem Match. Minuten lang Standing – Ovations der Zuschauer. Keiner der Zuschauer wollte nach Hause gehen. „Die Stimmung war heute phantastisch. Die Zuschauer haben uns ununterbrochen unterstützt. Einfach klasse“, freute sich Jochen Schöps, der hinter Alessandro Fey mit 28 Punkten mit seinen 26 Punkten zweit bester Punktspieler war.

„Was heute passiert ist, kann ich noch gar nicht glauben“, erklärte Stelian Moculescu nach dem Spiel. Von einem möglichen Einzug in das Finale Four will er aber noch nichts wissen. „Erst einmal müssen wir am Sonntag in Wuppertal spielen und das wird schwer genug.“ Nationalspieler Jochen Schöps freut sich schon auf das Rückspiel. „Es wird sehr schwer werden, in Treviso einen Satz zu gewinnen. Wir müssen wie heute spielen und dürfen uns keine Schwächen erlauben. Doch wir haben durch das 3:0 die best mögliche Ausgangsposition.“

Lange Gesichter hingegen bei den Verantwortlichen von Treviso. „Für uns ist die Champions League für diese Saison so gut wie beendet“, so Treviso Coach Daniele Bagnoli nach dem Match. „In unserem Spiel hat heute alles gefehlt. Wir haben zu viele Fehler gemacht und sind nie richtig ins Spiel gekommen. Friedrichshafen hat hervorragend gespielt – großes Kompliment an das Team und vor allem an Stelian Moculescu.

Die Entscheidung über den Einzug in das Final Four in Moskau fällt kommende Woche beim Rückspiel in Treviso. „Wir hatten heute nichts zu verlieren und wollen unsere Chance nun natürlich nutzen“, so Jochen Schöps. Das Rückspiel findet am kommenden Mittwoch um 20.30 Uhr in Treviso statt.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   

Björn Domroese besucht die Volleydays

Zum heutigen Trainingsschwerpunkt bei den Volleydays des CVJM kommt der Mannschaftskapitän des Oststeinbeker SV Björn Domroese in die Wandsbeker Sporthalle und wird viele Tricks in Angriff und Block verraten.

Gestern hatten die Kinder viel Spaß mit Nonie Koch bei koordinativen Übungen mit dem Ball, die der Schulung des Ballgefühls und des Körpergefühls dienten. Jugendtrainerin Claudia Nieländer: "Man hat schon bei so einigen gesehen, dass sie merken, wie es im Kopf rattert." Anschließend wurde auf Wunsch der Teilnehmer ncoh ein wenig Aufschlagtraining wiederholt, bevor es zum obligatorischen Kleinfeldturnier kam. 

Auch heute brauchen sich Mädchen ab 12 Jahren nicht anmelden und können einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Das Training ist noch heute und morgen ist auch heute von 14.30 – 17.15 Uhr, Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   

Pirates gegen Adler: Aus der Spur bringen

OSV Pirates – Adler Kiel (Samstag, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Der Tabellenführer kommt. Drei Spieltage vor dem Saisonende. Und nichts ist entschieden im oberen Tabellendrittel, das Adler Kiel anführt vor Eimsbüttel, Oststeinbek und Kronshagen. Die großen Vier werden sich gegenseitig beharken in diesem entscheidenden März, zunächst die Pirates und Kiel, am vorletzten Spieltag Kronshagen und Eimsbüttel. Am allerletzten kommt es zu einem wahren Showdown: Die Pirates spielen in Kronshagen, Kiel in Eimsbüttel. Noch ist alles drin, Spannung pur. Vorausgesetzt die Pirates schlagen am Samstag den Spitzenreiter. Denn sonst ist Kiel fast schon Meister.

Bernd Schlesinger ist die Tabelle ziemlich egal. „Ich bin ganz guter Dinge, da wir gegen die guten Teams immer stark gespielt haben. Klar wollen wir die Liga noch mal spannend machen.“ Und doch geht es Schlesinger um mehr als um Platz eins, zwei oder drei „Ich hab die ganze Saison nicht auf die Tabelle geschaut, es gibt wichtigere Dinge. Unsere jungen Spieler sollen herangeführt werden an die erste Mannschaft, wir sind der Unterbau.“

Die Leistungen der U-21-Fraktion schwanken noch, Thomas Zipser und Valentin Begemann spielen aber sicher ihre stärkste Saison. Drei Spiele sind es noch für die Pirates, es könnten drei Siege werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   

Niemczyk und Caprara beim Final Four

Die Endrunde im Top Teams Cup am 10. und 11. März in Münster verspricht Volleyballsport vom Feinsten. Das wollen sich auch Andrzej Niemczyk, bis 2006 Trainer der polnischen Nationalmannschaft, und Giovanni Caprara, Trainer von Weltmeister Russland, nicht entgehen lassen.

Hoher Besuch hat sich für das Final Four im Top Teams Cup am 10. und 11. März in Münster angekündigt: Sowohl Andrzej Niemczyk als auch Giovanni Caprara werden während der Europapokal-Endrunde unter den Zuschauern weilen. Niemczyk ist einer der erfolgreichsten und profiliertesten Trainer Europas. Bis 2006 war er als Trainer der polnischen Nationalmannschaft tätig und führte diese 2003 und 2005 zu Europameisterschaftsgold. Am Wochenende kommt der Pole auf Einladung seines Freundes Matthias Eichinger, Trainer von Endrunden-Teilnehmer Plantina Longa Lichtenvoorde. Caprara gewann mit Foppapedretti Bergamo zwei Mal die italienische Meisterschaft und ein Mal die Champions League. Seit 2005 ist er der Trainer der russichen Frauen-Nationalmannschaft und gewann mit dieser 2005 EM-Bronze und im vergangenen Jahr den Weltmeistertitel.

Zu Gast im Volleydome werden außerdem Roland Mader (Ehrenpräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes), Thorsten Endres (Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga) sowie am Sonntag mit Caroline Wensink, Janneke van Tienen und Alice Blom drei ehemalige USC-Spielerinnen, die mittlerweile für Martinus Amstelveen in den Niederlanden schmettern, sein.

Tickets und Vorverkauf für das Final Four im Top Teams Cup

Eintrittskarten für Final Four im Top Teams Cup sind von montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr bei der Geschäftsstelle des USC Münster (Von Stauffenberg-Straße 2, 48151 Münster, Telefon: 0251 – 702 1984, E-Mail: uscmuenster@lvm.de) sowie via E-Mail über finalfour@plantinalonga.nl erhältlich. Eine Tageskarte kostet 15 Euro (ermäßigt 7,50 Euro). Eine Turnierkarte ist für 25 Euro (12 Euro ermäßigt) zu haben. Longa- und USC-Mitglieder sowie USC-Dauerkartenbesitzer zahlen für die Tageskarte 10 Euro, für die Turnierkarte 20 Euro. Die Preise für USC-Mitglieder und USC-Dauerkarteninhaber sind nur gültig, wenn die Tickets im Vorverkauf erworben werden. An der Tageskasse gelten die normalen Preise. Ab 25 verkaufter Tickets wird beim Final Four ein Rabatt von 5 Prozent gewährt. Ab 50 Tickets beträgt der Rabatt 10 Prozent. Zuschauer, die kleiner als 1,20 Meter sind, haben freien Eintrtt, aber kein Anrecht auf einen Sitzplatz. Eine Ermäßigung wird für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, die größer als 1,20 Meter sind, gewährt. Das Samstag-Tagesticket sowie die Turnierkarte berechtigen auch zum Eintritt zum Bundesligaspiel USC Münster gegen NA Hamburg.

Der Spielplan am 10. und 11. März
10. März (14.00 Uhr) Halbfinale: Plantina Longa Lichtenvoorde (NED) - Grupo 2002 Murcia (ESP)
10. März (16.30 Uhr) Halbfinale: ZSKA Moskau (RUS) - Schweriner SC (GER)
10. März (19.30 Uhr) Bundesliga: USC Münster – NA Hamburg
11. März (14.30 Uhr) Spiel um Platz drei
11. März (17.00 Uhr) Finale

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   

Schwerin gewinnt locker gegen Köpenick

Der Schweriner SC hat die Euphorie vom Pokalsieg in Halle auch in die Bundesliga mitgenommen: Am gestrigen Abend siegten die Schwerinerinnen in ihrem letzten Normalrundenspiel vor Beginn der Endrunde (Start am 18. März) souverän mit 3:0 (25-16, 25-12, 25-19) über den Köpenicker SC.

Damit bleibt Schwerin vier Punkte hinter Spitzenreiter Dresdner SC zurück. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Spielerinnen um Sylvia Roll jedoch nicht: Am Wochenende gastieren sie in Münster und spielen im europäischen Top Teams Cup um den nächsten Titel.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Deutschlands bestes Amateur-Team

Im letzten Vorrundenheimspiel der Saison empfängt Aufsteiger WiWa Hamburg das Juniorinnennationalteam vom Olympiastützpunkt Heidelberg. WiWa Hamburg konnte das Hinspiel gewinnen und die Wandsbekerinnen wollen erneut mit einem Sieg vom Feld gehen. Als unfreiwillig reines Amateurteam gelang es den Spielerinnen um Trainerin Marina Cukseeva bisher nicht eines der Profi-Teams zu schlagen.

Zwar verschafften sich die Wandsbekerinnen viel Respekt in der Liga, doch zu zählbaren Erfolgen langte es bisher nicht. „Wir arbeiten in jedem Training weiterhin hart“, eröffnet Spielertrainerin Cukseeva. „Das Team menschlich intakt und stabil – wir lauern weiterhin unsere Chancen und sind vorbereitet sie zu ergreifen“, blickt die Wandsbeker Trainerin auf die bis Ende April anstehende Play-Down-Runde hinaus.

Gegen den VCO Rhein-Neckar stehen die Vorzeichen also auf Heimsieg: WiWa-Zuspielerin Swantje Basan will erneut gegen ihren vormaligen Trainer Dirk Groß (VC Parchim) gewinnen und beweisen, dass der Hinspiel- Erfolg in Heidelberg kein Zufall war. WiWa Hamburg zeigte bei allen bisherigen Heimspielen mitreißende Dynamik am Netz und leidenschaftlichen Einsatz und zwang auch die Top-Teams der Liga an den Rand einer Niederlage. 

Mit Fan-Unterstützung soll der historische erste Heimsieg in der 1. Bundesliga gelingen. Damit sich die Partystimmung auch auf das Publikum überträgt, moderiert Axel Chur (Beach-Volleyball-WM) das Spektakel: Auf geht’s! Spielbeginn in der Sporthalle Wandsbek ist am Sonntag um 16.00 Uhr, Einlass ist eine Stunde vorher. Der Eintritt beträgt 6 Euro (ermäßigt 4 Euro).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.volleyballer.de 

SV Interroll kann wieder für Überraschungen sorgen

Nanu, reibt man sich die Augen, wenn man auf die Ergebnisse des letzten Wochenendes blickt: Der SV Interroll Sinsheim kann in der 2.Volleyball-Bundesliga doch noch für Überraschungen sorgen. Mit einem nie erwarteten 3:2 Sieg kehrten die SVlerinnen aus dem Bayrischen zurück. Und es war nicht nur so eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller, die da das Nachsehen hatte, es war der Tabellenführer SV Lohhof höchstpersönlich, der da eine Heimniederlage hinnehmen musste.

Und der SV Interroll machte die Meisterschaft noch einmal spannend. Nur noch zwei Punkte ist der Drittplatzierte, der TSV Allianz Stuttgart von einem Aufstiegsrang entfernt. Eine Riesenüberraschung, die der SV Sinsheim da zustande brachte. Und vor allem, das gibt Selbstvertrauen für die kommenden nicht leichten Aufgaben.

Vor einer Woche noch schien die Mannschaft vor Unsicherheit und nach zwei bitteren Niederlagen entnervt und ratlos, ob der eigenen Schwächephase. Hinzu kam ein unglaubliches Verletzungspech, welches das Team seit einigen Wochen schwächt. Und dann muss man auch noch zum Tabellenführer fahren. Eine wohl ausweglose Situation.

Aber offensichtlich hatten die Trainingseinheiten in der Woche, die Aussprache des Teams mit Trainer und Manager neue Energien freigesetzt. Und dazu kam natürlich noch die Situation, dass man sowieso in Lohhof nichts zu verlieren hatte. Diese Mischung bewirkte dann wohl den Stimmungswandel, die Rückkehr der Konzentration und die Leistungssteigerung. Wie stark dabei der kämpferische Moment und das nicht Aufgeben zur Geltung kam, sieht man am Ergebnis des 5.Satzes, den die SVlerinnen nach einem 9:12 Rückstand noch mit 15:12 gewannen.

Aber nach dem Spiel ist ja bekanntlich vor dem Spiel. Mitnehmen muss die Mannschaft diese Einstellung zum nächsten Heimspiel am Samstag gegen das SWE Volleyteam Erfurt. Eine schwere Aufgabe gegen den Tabellensiebten, der am vergangenen Samstag mit 3:1 beim VCO Dresden gewann und seine lange Schwächephase bei Auswärtsspielen offenbar überwunden hat. Zuletzt hatte Erfurt auch die vermeintlich leichteren Auswärtsspiele verloren und nur zu Hause Normalform gezeigt.

Dies scheint nun ausgerechnet vor dem Spiel in Sinsheim überwunden zu sein. Auf jeden Fall kommen die Erfurterinnen nun gestärkt in die Realschulhalle nach Sinsheim.

Die Thüringer können in Bestbesetzung antreten und haben auf jeden Fall ihre derzeit besten Kräfte Beate Fischer und Jule Großner dabei. Trainer Jürgen Treppner hofft auf eine erneute Schwächephase des SVS, welcher ja vor zwei Wochen gegen VV Grimma glatt verloren hatte. Dieses Ergebnis erhoffen sich die Erfurter natürlich auch.

Der SV Interroll Sinsheim wird natürlich, gestärkt durch den Auswärtssieg, dies zu vereiteln suchen. Es kommt hinzu, dass es da noch eine Scharte auszuwetzen gibt, die 2:3 Niederlage in Erfurt nämlich. Auf keinen Fall kann B. Beierlein mit der kompletten Mannschaft antreten. Die Dauerverletzen Katharina Stauß und Nadine Himmelhan stehen einmal mehr nicht zur Verfügung. Also muss improvisiert werden bzw. der Rest des Teams muss diese Beiden vergessen machen. Vielleicht kann die Unterstützung der 2. Mannschaft mit Anne Vorsatz dabei helfen, dem Trainer Varianten im Spiel zu ermöglichen.

Da das ewig junge Duell zwischen Sinsheim und Erfurt, das es nunmehr seit 1993 in jeder Saison gibt, stets Spannung und hochklassigen Volleyball bietet, sollten sich die Fans und Zuschauer diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 08. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com

Friedrichshafen düpiert Favorit Treviso

Selbst Stelian Moculescu, der Coach des VfB Friedrichshafen, gab zu, von diesem Sieg völlig überrascht worden zu sein: ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger B-Jugend zur DM

Die männliche B-Jugend des 1. VC Norderstedt wurde in Schwerin norddeutscher Meister und qualifizierte sich für die deutsche Endrunde am 28./29. April in Dachau. Die weibliche B-Jugend des CVJM reist als Zweiter zur DM nach Berlin.

 

 

Norddeutschland - Harburger Runschau

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.abendblatt.de

Vahrendorf: Rückkehr in die Oberliga

Am letzten Spieltag sichern sich die Volleyballerinnen aus Vahrendorf den Meistertitel in der Verbandsliga.

Vahrendorf - Irgendwie musste der Frust der vergangenen Saison heraus. Eine ganze Spielzeit hatte sich Regina Janowski nur auf ihr Traineramt bei den Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf konzentriert. Oberste Priorität hatte die angestrebte Rückkehr in die Oberliga. Als das nach dem 3:2 über den TuS Reppenstedt am letzten Spieltag der Niedersächsischen Verbandsligasaison gesichert war, "wollte ich auch endlich einmal spielen", so Regina Janowski.

Und so fand sich die 42-Jährige im zweiten Match in der Sporthalle Nenndorf gegen den Tabellendritten Arminia Rechterfeld auf dem Spielparkett wieder. Am Einsatz der Trainerin jedenfalls lag es nicht, dass diese Partie mit 2:3 verloren ging. "Regina ist immer noch richtig gut", stellte anerkennend die Vahrendorfer Zuspielerin Britta Naujoks fest. Dass es nichts mit einem Sieg über den Tabellendritten wurde, lag wohl mehr an der Feierlaune der Vahrendorferinnen. Statt Iso-Drinks gingen nämlich nach dem Sieg im ersten Match Flaschen mit nettem Perlwein umher. Das wirft die Frage auf: Ist negatives Doping strafbar? "Es ging ja um nichts mehr", sagt Britta Naujoks - auch Rechterfeld hatte seinen Rang sicher.

Klar ist: Das Aufstiegsrecht wird der Verbandsliga-Meister wahrnehmen. "Auf alle Fälle", bekräftigt Regina Janowski. Gerade einmal zwei Spiele hat ihr Team in der nun abgelaufenen Saison verloren. Ein Hinweis auf eine gewisse Unterforderung. "Ich denke, wir haben das Potenzial, im oberen Mittelfeld der Oberliga mitspielen zu können", schätzt die Trainerin.

Zumal sich das bisherige "Oldie-Team" mit so erfahrenen Kräften wie Mittelblockerin Heike Becker (37, früher TV Fischbek, 1. Bundesliga) oder die früheren Jorker Drittliga-Spielerinnen Britta Naujoks (32) und Stefanie Benecke (27) um junge Talente wie Ilka Kloft (20, vom MTV Tostedt) oder Sinah Lohmann (20, TuS Jork) verstärkt hat. "Das wollen wir fortsetzen", kündigt Britta Naujoks an.

Klar ist bislang nur, dass aus dem zwölf Spielerinnen umfassenden Kader nur Angreiferin Anke Stenzel aus beruflichen Gründen ausscheiden wird. Alle anderen haben noch gut zwei Wochen Bedenkzeit. "Die Oberliga soll nur eine Zwischenstation sein", deutet Britta Naujoks die weitergehenden Pläne der Vahrendorferinnen an. Mittelfristig soll der Verein dann mit jungen Spielerinnen in der Regionalliga vertreten sein. "Und wir Älteren helfen aus", sagt Naujoks.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.abendblatt.de

Staatsanwalt fordert Haft für Klaus Meetz

Muss Klaus Meetz ins Gefängnis? Der ehemalige Volleyballnationalspieler des HSV, Olympiateilnehmer 1972, heute Manager der Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt, steht seit zwei Jahren in Schwerin vor Gericht. Dem vorbestraften Geschäftsmann wird Betrug vorgeworfen, gemeinschaftlich begangen mit dem früheren Finanzdezernenten und ehemals Zweiten Bürgermeister Schwerins, Harald Scheffler. Die Staatsanwaltschaft am Landgericht plädierte nach 75 Sitzungstagen auf eine Haftstraße von zweieinhalb Jahren für Meetz und auf anderthalb Jahre zur Bewährung für Scheffler.

Der Fall: Im Rahmen eines Privatisierungsprojekts der Schweriner Kongresshalle und der Halle am Fernsehturm hatte Scheffler 1998 dafür gesorgt, dass die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft Schwerin (WGS) an die als Hallenbetreiber vorgesehene, aber kurz vor der Pleite stehende "Schweriner Hallengesellschaft" (SHG) fünf Millionen Mark an Darlehen per Barscheck auszahlte. Geschäftsführer der SHG war zu diesem Zeitpunkt Meetz, zugleich einer der Hauptgläubiger der Firma. Meetz hatte für ein Privatisierungskonzept der Schweriner Hallen der SHG 2,92 Millionen Mark in Rechnung gestellt. Meetz' Finanzierungskonzept hatte der Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommerns im Jahr 2000 als "im erheblichen Maß mängelbehaftet" bezeichnet. Der SHG-Geschäftsführer habe zu Unrecht von der SHG die Zahlung des Honorars gefordert, das hätte der Finanzdezernent auch erkennen müssen, so der Rechnungshof-Bericht. Rund 400 000 Euro hat die Staatsanwaltschaft bei Meetz sichergestellt, der Rest des Geldes bleibt verschwunden.

In die Strafforderung der Schweriner Staatsanwaltschaft würden weitere Verurteilungen von Meetz in Hamburg unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Beleidigung einbezogen. Elmar Mehldau, Meetz' zweiter Rechtsbeistand, dessen Plädoyer noch aussteht, sagte dem Abendblatt: "Das Ganze ist ein politischer Prozess um die Vergabe von staatlichen Fördermitteln. Herr Meetz ist da hineingeschlittert. Ihm könnte zwar im Zusammenhang mit seinem Finanzierungskonzept eine falsche Rechtsauffassung vorgeworfen werden, die wäre aber nicht strafbar." Am Freitag nennt das Gericht den Termin der Urteilsverkündung. Meetz erwartet einen Freispruch, "mit Pauken und Trompeten", wie er dem Abendblatt sagte.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg beim Bundestrainer in Italien

Meisterreif sind die Volleyballfrauen der NA Hamburg nicht - aber gewillt, sich weiter zu verbessern. Diesem Zweck dient das viertägige Trainingslager des Bundesligavierten in Turin, zu dem Bundestrainer Giovanni Guidetti das Team Helmut von Soosten s und Mike Schöps' im Sommer 2006 eingeladen hatte.

Beide Testspiele gegen Guidettis Erstligateam Chieri verloren die mit allen 13 Spielerinnen und komplettem Betreuerstab angereisten Hamburgerinnen mit 0:4-Sätzen. Sie reisen dennoch heute mit der Gewissheit zurück, sogar bei einer Niederlage im letzten regulären Punktspiel am Sonnabend in Münster als Vierter in die Meisterrunde der besten sechs (ab 17. März) zu starten.

"Für die Endrunde sind solche Härtetests gut", meint NA-Manager Horst Lüders . Vor allem waren sie gut für Imke Wedekind , Kerstin Ahlke und Dominice Steffen. Guidetti will sie im Mai zu einem Sichtungslehrgang der Nationalmannschaft einladen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.westline.de

Gespräche für das Seelenkostüm

Vilsbiburg - Die Roten Raben sind in einer schwierigen Situation. Vor dem Fernduell mit dem USC Münster lastet auf den Spielerinnen der Druck, dass sie am Sonntag unbedingt gewinnen müssen, um den Einzug in die Bundesliga-Meisterrunde nicht auf der Zielgeraden noch zu verspielen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 08. März 2007

   www.svz.de

„ZSKA Moskau ist nicht unschlagbar“

Nächste große Herausforderung für SSC-Damen

Schwerin (Martina Kasprzak) - Ein sportlicher Höhepunkt jagt den anderen. Auf die Volleyballerinnen des Schweriner SC, gerade am Wochenende deutscher Pokalsieger geworden, wartet schon am Wochenende die nächste Riesenherausforderung, wenn es nach Münster zum Final Four im Top Teams Cup geht.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel