News

 Samstag, 10. März 2007 

Cowboys: Sorgen um Domroese und Cutino
Europapokal: Teams fiebern großer Show entgegen
USC macht Werbung für Hamburg-Spiel
VfB: „Es wird kein einfaches Match“
Schwerin freut sich auf Münster
Europapokal: Grün im Halbfinale gegen Teneriffa
Bundesligen: Fernduell bei den Frauen
Internat Frankfurt: Per Bahn nach Berlin
FT v. 1844 Freiburg gastiert in Wiesbaden
3000 Zuschauer erwarten VCW
Rüsselsheim: Wiedergutmachung angesagt
NA.Hamburg lädt zum Sponsorenabend ein
Wie lange brauchen Sie im Badezimmer?
NA.Hamburg in Münster
Top Teams Cup: Spiel, Spaß, Spannung
Berg: Unsere Chancen sind minimal
USC: Letzter Akt des Zweikampfs
Für die "Adler" zählt jetzt jeder Satz

März 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 10. März 2007

   

Cowboys: Sorgen um Domroese und Cutino

Volleyball-Zweitligist Oststeinbeker SV bangt vor dem morgigen Spiel (2o Uhr) beim TSV Giesen um zwei Stammspieler: Gil Ferrer Cutino (Rücken) und Björn Domroese (Achillessehnenreizung) mussten unter der Woche das Training verletzungsbedingt abbrechen.

"Wenn die beiden ausfallen, schlägt die Stunde der Spieler, die zuletzt wenig zum Zug kamen", sagt Joachim Müller, Trainer des Tabellenzweiten, "Sorgen mache ich mir keine - die Jungs würden das als Chance begreifen."

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 10. März 2007

   

Europapokal: Teams fiebern großer Show entgegen

Die Spannung wächst. Einen Tag vor der Endrunde im Top Teams Cup am 10. und 11. März in Münster fiebern die nicht nur die Verantwortlichen von Plantina Longa Lichtenvoorde und dem USC Münster, sondern auch die Trainer und Präsidenten der vier teilnehmenden Teams dem Turnier entgegen. Während der offiziellen Presskonferenz äußerten sich Mathias Eichinger (Lichtenvoorde), Evedasto Lifante Carbonell (Grupo 2002 Murcia), Tore Aleksandersen (Schweriner SC) und Valery Losev (ZSKA Moskau) zu ihren Erwartungen und Zielen beim Final Four.

Evedasto Lifante Carbonell, Präsident Grupo 2002 Murcia
Im Namen meines Vereins möchte ich mich bei Plantina Longa für die Ausrichtung dieses Turniers bedanken. Ich hoffe, dass es ein sehr schönes Turnier und die Halle voll wird. Natürlich würden wir gern gewinnen. Aber vor allem wollen wir guten Sport und eine gute Show bieten. Der Top Teams Cup ist eines von mehreren Zielen in der Saison: Den Pokal haben wir schon gewonnen, jetzt kommt das Final Four, danach kommt die Meisterschaft. Dieses Turnier ist für unsere Mannschaft ein guter Test, wie weit wir wirklich schon sind.

Mathias Eichinger, Trainer Plantina Longa Lichtenvoorde
Wir wollen an diesem Wochenende einfach eine Menge Spaß haben. Münster hat die schönste Halle in Deutschland und ganz sicher das beste Publikum. Wir hoffen auf viele Zuschauer und wollen uns sehr gut präsentieren. Dann sehen wir, was dabei herauskommt. Wir werden an diesen Tagen einige der besten Spielerinnen der Welt sehen. Alle sollten schon allein kommen, um sie spielen zu sehen. Wir sind uns sicher, dass das eine tolle Show wird. Und wir können daran teilhaben.

Tore Aleksandersen, Trainer Schweriner SC
Ein großes Dankeschön an Plantina Longa und den USC, dass sie dieses Turnier organisieren. Uns macht es immer viel Spaß, hier in Münster zu spielen – auch, wenn wir nicht immer erfolgreich sind. Jetzt freue ich mich auf zwei aufregende Tage und eine großartige Party. Wir wollen versuchen, unser höchstes Niveau zu erreichen. Denn wir wissen: Wir müssen am Limit spielen, um gegen Moskau eine Chance zu haben. Das Turnier ist ein Bonus für uns. Unsere jungen Spielerinnen können wertvolle Erfahrungen sammeln.

Valery Losev, Trainer ZSKA Moskau
Unsere Mannschaft nimmt nach langer Abstinenz wieder an so einem Turnier teil. Uns fehlt deshalb die Erfahrung. Unser bleibt aber trotzdem: Wir wollen sehr gut spielen und gewinnen. Allerdings hatten wir nicht die Möglichkeit, Schwerin vorher zu sehen. Aber wir haben gehört, dass Schwerin über eine sehr gute Qualität verfügt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 10. März 2007

   

USC macht Werbung für Hamburg-Spiel

Vor dem letzten Normalrunden-Heimspiel gegen NA Hamburg (10. März, 19.30 Uhr) rühren die Erstliga-Volleyballerinnen des USC Münster kräftig die Werbetrommel. Bei einer öffentlichen Trainingseinheit in Mesum warben sie um reichlich Unterstützung. Schließlich ist für den USC, der derzeit punktgleich mit den Roten Raben Vilsbiburg auf dem siebten Tabellenplatz rangiert, am Wochenende noch der Einzug in die Meisterrunde möglich.

Beim TV Mesum zeigten zunächst Atika Bouagaa und Doreen Engel etwa 30 Nachwuchs-Volleyballerinnen der B-, C- und D-Jugend zahlreiche Tricks und Kniffe des Volleyballspielens. Anschließend absolvierte die gesamte Erstliga-Mannschaft eine Übungseinheit in der Mesumer Halle. "Wir sind sehr nett empfangen worden", sagte USC-Geschäftsführer Karsten Krippner. "Ich hoffe wir konnten für das USC-Spiel und das Europapokal-Wochenende gut werben."

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 10. März 2007

   

VfB: „Es wird kein einfaches Match“

Nach der Champions League Euphorie steht für die Volleyballer des VfB Friedrichshafen am Samstag wieder die Volleyball Bundesliga auf dem Programm. Nächster Gegner der Häfler ist der SV Bayer Wuppertal. „Es wird kein einfaches Spiel. Nach dem Sieg gegen Treviso müssen die Spieler im Kopf schnell umschalten“, so VfB Manager Stefan Mau, der gemeinsam mit Trainer Stelian Moculescu nach Wuppertal gefahren ist.

Das Hinspiel konnten die Profis des deutschen Volleyball Rekordmeisters deutlich mit 3:0 für sich entscheiden. „Wir können die beiden Spiele nicht miteinander vergleichen. Beide Teams haben sich weiterentwickelt und Wuppertal hat zu Hause die Fans im Rücken“, erklärt Stefan Mau. Den Heimvorteil will auch Bayer Trainer Jens Larsen ausnutzen. „Zwei Dinge sind für das Spiel wichtig. Wir müssen an unser eigenes Potenzial glauben und dürfen nicht ungeduldig werden. Wir haben uns zwei Wochen lang optimal auf Friedrichshafen vorbereitet.“

In welcher Aufstellung der VfB in Wuppertal antreten wird, lassen die Verantwortlichen noch offen. „Alle Spieler sind fit und alle Spieler, bis auf Jiri Polansky, sind in Wuppertal dabei“, so VfB Manager Stefan Mau. „Vielleicht gönnt Stelian dem ein oder anderen mit Blick auf das entscheidende Match in der Champions League am kommenden Dienstag eine kleine Auszeit. Doch wir werden das Team von Jens Larsen auf keinen Fall unterschätzen.“ Wahrscheinlich ist jedoch, dass Peter Nagy nach seiner Verletzungspause in Wuppertal sein Comeback feiern wird.

Eine Einschätzung über das derzeitige Leistungspotential der Bayer Truppe fällt Stefan Mau schwer. „Wuppertal hatte in der laufenden Saison viele Höhen und Tiefen, was auch auf Verletzungen und personelle Umstellungen zurückzuführen ist.“ Eine klare Linie kann er nicht erkennen. „Einmal gewinnen Sie gegen eine gute Mannschaft, und dann müssen sie gegen Delitzsch eine Niederlage hinnehmen, mit der niemand gerechnet hat.“

Mit dem Match gegen den VfB beginnen für das Team von Trainer Jens Larson die Wochen der Wahrheit. Nach dem Spiel gegen den deutschen Rekordmeister geht es für Wuppertal gegen Düren und anschließend gegen den SCC Berlin. „Das Programm ist wirklich nicht leicht, doch vielleicht gelingt uns die ein oder andere dicke Überraschung“, so Bayer Coach Jens Larsen.

Anpfiff zum Match zwischen dem Tabellenführer VfB Friedrichshafen und dem derzeitigen Tabellenfünften aus Wuppertal ist am Samstag, 10. März, um 19.30 Uhr in der Bayerhalle in Wuppertal.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. März 2007

   

Schwerin freut sich auf Münster

Top Teams Cup in Münster

Wohl in den seltensten Fällen dürften sich die Schweriner Volleyballerinnen so auf einen Auftritt in Münster gefreut haben: Am 10./11. März gastiert die Mannschaft von Tore Aleksandersen am Berg Fidel im Rahmen des Finalturniers um den europäischen Top Teams Cup. Im Halbfinale trifft der frisch gebackene DVV-Pokalsieger auf Moskau, im anderen Semifinale stehen sich Endrunden-Mitausrichter Lichtenvoorde/NED und Top-Favorit Murcia/ESP gegenüber.

An Halbfinal-Gegner ZSKA Moskau haben die Mecklenburgerinnen nicht die schlechtesten Europapokal-Erinnerungen: 1975 nahm der damalige SC Traktor Schwerin zum zweiten Mal am Europapokal teil und erreichte die Finalrunde im Pokalsieger-Wettbewerb. Im belgischen Eupen gelangen lockere 3:0-Siege über Slavia Bratislava und Reggio Emilia. Dazwischen stand das entscheidende Spiel gegen den Top-Favoriten aus Moskau an. Und die Sensation gelang: Schwerin zwang die „großen Schwestern“ mit 3:2 3:2 (11-15, 15-8, 13-15, 15-12, 15-7) in die Knie. 1978 holten die Schwerinerinnen dann noch den Europapokal der Landesmeister.

2007 stehen die Aussichten nicht schlecht, dass erneut ein Erfolg über Moskau gelingt: Schwerin zeigte sich zuletzt in Pokal und Meisterschaft in Top-Form. Moskau bietet eine kompakte Mannschaft ohne jeglichen Super-Star bzw. ohne eine Spielerin aus der Weltmeistermannschaft 2006. Gänzlich anders verhält es sich bei Murcia. Die Spanierinnen haben mit Lioubov Kilic/RUS, Malgorzata Glinka/POL, Nancy Metcalf/USA und Annerys Vargas/DOM ein Sammelsurium an Top-Stars und gelten als klarer Favorit auf den Europacup-Sieg.

Tickets

Eintrittskarten für die Europapokal-Endrunde sind noch morgen (9. März) zwischen 9 und 12 Uhr bei der Geschäftsstelle des USC Münster (Von Stauffenberg-Straße 2, 48151 Münster, Telefon: 0251 – 702 1984), als Vorbestellung via E-Mail über finalfour@plantinalonga.nl und natürlich an beiden Turniertagen an der Tageskasse erhältlich. Eine Tageskarte kostet 15 Euro (ermäßigt 7,50 Euro). Eine Turnierkarte ist für 25 Euro (12 Euro ermäßigt) zu haben. Longa- und USC-Mitglieder sowie USC-Dauerkartenbesitzer zahlen im Vorverkauf für die Tageskarte 10 Euro, für die Turnierkarte 20 Euro. Ab 25 verkaufter Tickets wird im Vorverkauf ein Rabatt von 5 Prozent gewährt. Ab 50 Tickets beträgt der Rabatt 10 Prozent. Zuschauer, die kleiner als 1,20 Meter sind, haben freien Eintrtt, aber kein Anrecht auf einen Sitzplatz. Eine Ermäßigung gilt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, die größer als 1,20 Meter sind. Das Samstag-Tagesticket sowie die Turnierkarte berechtigen auch zum Eintritt zum Bundesligaspiel USC Münster gegen NA Hamburg.

Der Spielplan am 10. und 11. März
10. März (14.00 Uhr) Halbfinale: Plantina Longa Lichtenvoorde (NED) - Grupo 2002 Murcia (ESP)
10. März (16.30 Uhr) Halbfinale: ZSKA Moskau (RUS) - Schweriner SC (GER)
10. März (19.30 Uhr) Bundesliga: USC Münster – NA Hamburg
11. März (14.30 Uhr) Spiel um Platz drei
11. März (17.00 Uhr) Finale

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. März 2007

   

Europapokal: Grün im Halbfinale gegen Teneriffa

Angelina Grün trifft mit ihrem Verein Bergamo/ITA im Halbfinale der Champions League erneut auf Teneriffa/ESP. Dies steht seit dem gestrigen Abend fest, als sich der spanische Top-Klub auch im zweiten Spiel gegen Cannes/FRA behauptete. Das andere Halbfinale bestreiten Gastgeber Zürich und Dinamo Moskau/RUS. Das Finalturnier wird am 24./25. März gespielt.

Die Jubelszenen kannten bei „Grüni“ und ihren Mitspielerinnen nach dem mit 3:1 gewonnenen Rückspiel über Liga-Konkurrent Jesi keine Grenzen. Bergamo hatte den Spieß nach der überraschenden 2:3-Heimniederlage noch umgedreht und ist nun neben Moskau Favorit auf den Titel. Mit Teneriffa wartet im Halbfinale jedoch ein schwerer Brocken, schließlich spielen mit Neslihan Demir/TUR (punktbeste Spielerin bei WM 2006), Logan Tom/USA, Ingrid Visser/NED und Milena Rosner/POL einige der Top-Stars auf der Insel. In der Vorrunde gab es gegen Teneriffa bereits zwei Duelle, die mit 3:2 und 3:0 an Bergamo gingen. Bei Moskau spielen mit Ekaterina Gamova, Elena Godina und Maria Borodakova drei Stammspielerinnen aus der WM-Mannschaft, dazu gesellt sich die starke Türkin Natalia Hanikoglu.

In der Champions League der Männer wartet derweil Finalturnier-Ausrichter (31. März/1. April) Dinamo Moskau auf die Gegner. Nach den Hinspielen der zweiten Ko-Runde deutet alles auf Macerata/ITA (3:0 gegen Roeselare/BEL), Tours/FRA (3:1 auf Mallorca/ESP) und den VfB Friedrichshafen (3:0 gegen Treviso/ITA) hin. Klarheit gibt es am 13. bzw. 14. März, wenn die Rückspiele absolviert werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. März 2007

   

Bundesligen: Fernduell bei den Frauen

Führungsduo der Männer mit schweren Aufgaben

Am letzten Spieltag der Bundesliga-Hauptrunde der Frauen steigt in Dresden das Spitzenspiel, zu einem Fernduell um den letzten Platz in der Endrunde kommt es zwischen Vilsbiburg und Münster. Bei den Männern müssen die Spitzenteams jeweils auswärts eine hohe Hürde nehmen.

Am letzten Spieltag vor der Meisterschafts- bzw. der Abstiegsrunde müssen bei den Frauen noch wichtige Entscheidungen fallen. Neben dem spannenden Kampf um die Tabellenspitze geht es für Münster und Vilsbiburg um alles. Beide Teams stehen punktgleich auf den Plätzen sechs und sieben. Doch nur Rang sechs berechtigt zur Teilnahme an der Endrunde. Vilsbiburg ist, dank des besseren Satzverhältnisses, im Vorteil. Münster muss am Samstag im Heimspiel gegen NA.Hamburg vorlegen, um die Raben am Sonntag bei ihrem Heimspiel gegen Leverkusen unter Druck zu setzen. Das Spitzenspiel findet in Dresden statt, wo Tabellenführer DSC auf den Dritten aus Wiesbaden trifft. Dresden wird sich nach der Niederlage im Pokalfinale voll auf die Meisterschaft konzentrieren, doch auch Wiesbaden will da noch ein Wörtchen mitreden. Der noch sieglose VCO Rhein-Neckar strebt im Heimspiel gegen Köpenick den ersten Sieg an. Sollte das nicht gelingen, bleibt der jungen Mannschaft noch eine Gelegenheit. Am Sonntag findet in Hamburg das Kellerduell zwischen WiWa und dem VCO statt.

Die Spiele in der Übersicht
9.3.2007 um 19.00 Uhr: VCO Rhein-Neckar - Köpenicker SC
10.3.2007 um 19.30 Uhr: USC Münster - NA.Hamburg
11.3.2007 um 15.30 Uhr: Dresdner SC - 1. VC Wiesbaden
11.3.2007 um 15.30 Uhr: Rote Raben Vilsbiburg - TSV Bayer 04 Leverkusen
11.3.2007 um 15.30 Uhr: WiWa Hamburg - VCO Rhein-Neckar

Der alte und neue Pokalsieger VfB Friedrichshafen muss nach dem furiosen 3:0-Heimsieg in der Champions League über Treviso/ITA am Samstagabend bei Bayer Wuppertal ran. Mit der Form der letzten Spiele ist Friedrichshafen sicherlich das Maß aller Dinge. Trotzdem darf man gespannt sein, ob der VfB die Dreifachbelastung der vergangenen Woche so einfach wegsteckt. Unterhaching empfängt den Tabellenzweiten evivo Düren. Mit einem Sieg könnten die Bayern den Rückstand auf den Gast auf zwei Punkte verringern. Evivo hingegen würde natürlich nur all zu gerne Platz eins zurückerobern und dringt auf eine Revanche für die Hinspiel-Niederlage. Moers trifft nach der Pokalniederlage von Halle auf das Zurich Team VCO Berlin. Mit der Leistung vom Pokalfinale sollte die Mannschaft um Georg Grozer keine Probleme mit den Berlinern haben. Für Delitzsch und Rottenburg gilt es, eine gute Leistung zu bringen und die anderen Teams noch ein bisschen zu ärgern. Delitzsch empfängt die Netzhoppers KW, Rottenburg trifft auf zuletzt starke Leipziger. Eltmann hat Rang sechs im Visier, doch dazu wäre ein Erfolg gegen den SCC Berlin wichtig. Das Ziel der Berliner muss es sein, Rang drei für die Play-offs zu verteidigen.

Die Spiele in der Übersicht
10.3.2007 um 19.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal - VfB Friedrichshafen
10.3.2007 um 19.30 Uhr: Moerser SC - Zurich Team VCO Berlin
10.3.2007 um 19.30 Uhr: SG Eschenbacher Eltmann - SCC Berlin
10.3.2007 um 20.00 Uhr: VC Leipzig - TV Rottenburg
11.3.2007 um 15.00 Uhr: GSVE Delitzsch - Netzhoppers KW
11.3.2007 um 16.00 Uhr: TSV Unterhaching - evivo Düren

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 10. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Internat Frankfurt: Per Bahn nach Berlin

Am kommenden Wochenende finden in zahlreichen Bundesländern Regionalmeisterschaften statt. Aus diesem Grund wurde auch die Regionalligapartie des Volleyball-Internats Frankfurt bei der SG Rodheim verlegt.

Die Begegnung der Zweitligamannschaft beim TSC Berlin findet am Samstagabend, 10. März (19.00 Uhr), planmäßig statt. Doch auch hier muss Coach Jan Wunderlich aufgrund der Regionalmeisterschaften gleich auf sechs Akteure verzichten. Das macht die Aufgabe nicht unbedingt leichter. Im Hinspiel verlor man zu Hause gegen den Tabellen-Elften aus der Hauptstadt deutlich mit 0:3. Nach zuletzt vier Niederlagen, unter anderem gegen die Spitzenteams aus Osteinbek und Bad Dürrenberg sowie das unglückliche 2:3 gegen Braunschweig, will sich das VIF-Team beweisen und in Berlin punkten. Im Training wurde unter der Woche viel an der K1-Situation (Angriffsaufbau aus der Annahme) gearbeitet, um die Schwächen in der Annahme und im Spiel gegen den Block zu eliminieren.

Die Stabilität fehlte der jungen Truppe zuletzt. Deshalb gilt es nun, das Selbstbewusstsein zurückzuholen. Um am Ende als Sieger aus Berlin zurückzukehren, muss sich die Mannschaft auf ihre eigenen Stärken in Block und Feldabwehr konzentrieren.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 10. März 2007

   www.volleyballer.de 

FT v. 1844 Freiburg gastiert in Wiesbaden

FREIBURG (zm). Können die Volleyballer der FT v. 1844 Freiburg den Tabellenführer ärgern? Am Samstag gastiert die Mannschaft von Spielertrainer Wolfgang Beck beim TuS Eintracht Wiesbaden, der durch einen 3:1-Erfolg im Spitzenspiel vergangene Woche bei der TG Rüsselsheim den Platz an der Sonne in der Zweiten Bundesliga Süd einnahm.

1844 Freiburg hatte am zurückliegenden Wochenende spielfrei und ist deshalb in der Tabelle auf Rang fünf zurückgefallen. Jedoch beträgt der Rückstand nach Minuspunkten auf das punktgleiche Spitzenduo aus Wiesbaden und Rüsselsheim nur vier Zähler. Deshalb scheint vor dem Spitzenspiel des 21. Spieltages rechnerisch noch alles möglich für die Freiburger. Wenngleich Spielertrainer Wolfgang Beck relativiert: „Wiesbaden ist klarer Favorit, erst recht nach dem Auswärtssieg in Rüsselsheim.“

Immerhin hat auch die FT von 1844 im vergangenen Heimspiel das Kunststück geschafft, den Aufstiegskandidaten aus Rüsselsheim mit 3:0 zu entzaubern. In Wiesbaden fehlt den Freiburgern jedoch Mittelangreifer Tobias Vetter (Bruch des kleinen Fingers an der Schlaghand). Im Hinspiel demonstrierten die Hessen bereits ihre Stärke: Unter dem inzwischen nach Bühl gewechselten Ex-1844-Coach Diego Ronconi sorgte Wiesbaden mit 3:1 für eine von bislang erst zwei Freiburger Heimniederlagen.

Samstag, 10. März, 20 Uhr: TuS Eintracht Wiesbaden – FT v. 1844 Freiburg

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 10. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

3000 Zuschauer erwarten VCW

Spitzenspiel bei Dresdner SC/Sabrina Roß rückt in die Mitte

WIESBADEN Spitzenspiel in der Volleyball-Bundesliga - und der VC Wiesbaden mittendrin: Als Tabellendritter tritt der VCW am Sonntag, 15.30 Uhr, bei Tabellenführer Dresdner SC an. Im letzten Ligaspiel geht es bereits um wichtige Punkte für die Playoffs ab dem 17. März.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 10. März 2007

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Wiedergutmachung angesagt

Rüsselsheimer TG-Männer wollen morgen beim abstiegsgefährdeten SC Sonneberg noch einmal alles im Bundesliga-Aufstiegskampf versuchen – Zuletzt viele Gespräche geführt

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 10. März 2007

   

NA.Hamburg lädt zum Sponsorenabend ein

Das Volleyball-Bundesliga-Team NA.Hamburg und die Sparkasse Harburg-Buxtehude laden alle Förderer am Montag, 12. März 2007 um 19.00 Uhr in der Sparkasse Harburg-Buxtehude zu einem Sponsorenabend ein.

Der Hamburger Journalist und Chefreporter beim Hamburger Abendblatt Herr Jens Meyer-Odewald wird zum Thema „ Sportstadt Hamburg und Olympiabewerbung “ referieren. Udo Brückner, Moderator und DJ bei zahlreichen Radio Hamburg-Veranstaltungen, wird den Abend moderieren. Herr Brückner ist zudem Stadionsprecher bei den Hamburg Freezers. Für das leibliche Wohl an diesem Abend sorgt die Sparkasse Harburg-Buxtehude.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 10. März 2007

   www.abendblatt.de 

Wie lange brauchen Sie im Badezimmer?

Das Sportgespräch: Heute mit Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch

ABENDBLATT: Buon giorno Margareta, come stai? Wie geht's? Was machen Ihre Italienisch-Lektionen?
MARGARETA KOZUCH: Un attimo per favore. Einen Moment, bitte: Jeder denkt, ich will nach Italien. Es ist aber eher so, dass ich überlege, mich beruflich in Richtung Touristik zu orientieren. Ich lerne gern Sprachen. Deutsch und Polnisch kann ich, mein Englisch bröckelt etwas. Französisch hatte ich vier Jahre auf der Schule. Ich würde gern noch Spanisch lernen. Aber zum eigentlichen Sinn Ihrer Frage: Natürlich ist das Niveau im Volleyball in Italien sehr hoch, viele wollen dort spielen. Und vielleicht hilft mir die Sprache später.

ABENDBLATT: Italien hat die stärkste Liga der Welt. Selbst Bundestrainer Giovanni Guidetti hat Ihren Wechsel angemahnt.
KOZUCH: Giovanni hat nicht gefordert, dass ich nach Italien gehe. Vielleicht käme der Wechsel auch zu früh für mich, vielleicht gehe ich dort unter. Ich bin erst 20 und habe noch viel Zeit. Und es gibt viele andere interessante Länder, in denen ich spielen könnte.

ABENDBLATT: Liegen Ihnen konkrete Angebote vor?
KOZUCH: Die landen nicht bei mir. Mein Vater Miroslav ist der Puffer. Zweimal hat er es seit Silvester versucht, mit mir darüber zu sprechen. Aber ich habe es abgeblockt. Dann hat er mich in Ruhe gelassen. Er weiß genau, wann ich bereit bin, darüber zu reden. Jetzt bin ich in Hamburg und will mich erst einmal mit NA auf die Meisterrunde der Bundesliga konzentrieren, die in der nächsten Woche beginnt. Vielleicht fangen Ende des Monats erste Gespräche an.

ABENDBLATT: Polen wäre eine Alternative?
KOZUCH: Meine Wurzeln liegen in Hamburg und Polen. Meine Familie kommt aus Danzig, meine Oma (76) lebt dort. Wäre ich dort, könnte ich ihr helfen. Unsere Familie ist weltweit verstreut.

ABENDBLATT: Wie kam es zum Umzug der Familie Kozuch nach Hamburg?
KOZUCH: Ich bin ja erst in Hamburg zur Welt gekommen. Ich weiß nur, dass es damals wirtschaftlich sehr schwer war in Polen. Wir haben außerdem deutsche Vorfahren.

ABENDBLATT: Können Sie über Polenwitze lachen?
KOZUCH: Als ich aus Versehen mal den Pulli einer Mitspielerin eingepackt hatte, entschuldigte ich mich damit, ich hätte polnisches Blut in mir. Aber es gibt Leute, die sind von diesem Klischee überzeugt. Ich weiß, dass es so nicht ist.

ABENDBLATT: Was bedeutet Familie für Sie?
KOZUCH: Wir sind eine sehr fröhliche Familie. Da kann man viel lachen! Und wenn es gelegentlich etwas Trauriges gibt, dann weiß jeder, dass wir zusammenhalten.

ABENDBLATT: Ihre Mutter ist vor vier Jahren gestorben. Hat das dazu geführt, dass die Familie enger zusammengerückt ist?
KOZUCH: Natürlich rückt man erst einmal zusammen und fragt sich, wo liegt der Sinn? Man hat schließlich etwas verloren, dass man ungemein geliebt hat. Auch wenn es manchmal unerträglich schwer schien, wir haben uns dann gesagt, wir schaffen das zusammen.

ABENDBLATT: Sie waren damals 16 Jahre. Hat der Sport Ihnen geholfen, über diese Zeit zu kommen?
KOZUCH: Ich habe eine zeitlang überlegt, mit Volleyball aufzuhören. Vor allem in der Zeit, als meine Mama schwer krank war. Man hat keine Kraft mehr, auch wenn man als Kind die Gründe nicht richtig versteht. Aber dann habe ich mich entschieden, weiterzumachen. Vor allem, weil mein Papa mir sagte, dass meine Mutter es so wollte. Sport hat bei uns eine besondere Bedeutung. Mein Vater und meine Mutter haben sich bei einem Volleyballturnier kennengelernt und haben in der zweiten polnischen Liga gespielt.

ABENDBLATT: Würde Sie die polnische Volleyball-Liga sportlich voranbringen?
KOZUCH: Mein Vater war vor Kurzem in Polen und hat ein Spitzenspiel gesehen. Er meinte, das Niveau sei unglaublich gut gewesen. Aber das mag eine Momentaufnahme sein, so wie es hier große Qualitätsunterschiede in der Liga gibt.

ABENDBLATT: Eine weitere Alternative könnte Japan sein? Dort waren Sie ja vor Kurzem mit der Nationalmannschaft bei der WM.
KOZUCH: Momentan schließe ich nichts aus. Wenn von dort ein Angebot käme, würde ich nicht gleich Nein sagen. In Japan kann man sehr viel lernen, was man in Europa nicht lernen kann. Im Schnitt sind die Spielerinnen viel kleiner, daher ist das Spiel ganz anders.

ABENDBLATT: In Japan hat Volleyball Kultstatus, gute Ausländerinnen können bis zu 300 000 Euro verdienen, vier- bis fünfmal mehr als in Italien oder Polen.
KOZUCH: Wir haben in Japan gegen eine Vereinsmannschaft gespielt. Und da hat man gespürt, dass sie sich total auf Volleyball konzentrieren. Wir haben danach mit einer Spielerin gesprochen. Obwohl die Trainingsumfänge sehr hoch sind, treffen sich die Spielerinnen häufig noch eine Stunde früher. Für anderes außer dem Sport bleibt dort kaum Zeit.

ABENDBLATT: Was könnte Sie in Hamburg halten? Geld, Liebe, gute Worte oder bessere Mitspielerinnen?
KOZUCH: Egal, was ich mache, Hamburg würde mich immer wieder zurückziehen. Ich bin hier aufgewachsen. Ich liebe diese Stadt. Hier sind meine Freunde. Aber letztendlich wird entscheidend sein, wo ich mich am besten als Volleyballerin weiter entwickeln kann. Das Geld hat noch nicht die entscheidende Bedeutung für mich; vielleicht später einmal.

ABENDBLATT: Wie lange brauchen Sie morgens im Badezimmer?
KOZUCH: Wenn ich zum Training fahre zehn Minuten, waschen, Zähne putzen, Gesicht eincremen, Haare kämmen. Wenn ich abends etwas mit Freunden mache, brauche ich schon mal eine halbe Stunde, weil ich mich noch schminke. Bei einem gesellschaftlichen Anlass wie der Hamburger Sport-Gala gönne ich mir natürlich ein bisschen mehr Zeit.

ABENDBLATT: Wie gehen Sie mit Ihrer Rolle als Männer-Schwarm um?
KOZUCH: Andere mögen mir sagen, ich sei ein Männerschwarm. Ich kriege davon nichts mit. Es gibt Fanpost, auch mal persönlicher Art. Aber das hält sich im Rahmen. Es ist nicht unangenehm. Ich fühle mich nicht als Sportstar.

ABENDBLATT: Sie haben aber vor Kurzem einen Vertrag bei einer Model-Agentur unterschrieben!
KOZUCH: Ja, das läuft über meinen Vermarkter. Es ist eine Chance, etwas Geld nebenbei zu verdienen. Das hilft mir, mich voll auf die Hauptsache Sport konzentrieren zu können. Ich will jedenfalls kein Tennismodel wie einst Anna Kurnikowa werden.

ABENDBLATT: Sie sind mit Abstand Topscorerin der Bundesliga. Was hat sich verbessert im Vergleich zum vergangenen Jahr?
KOZUCH: Vor allem die Nationalmannschaft hat mir viel gebracht, da haben wir bis zu vier Stunden am Stück trainiert, gelegentlich zweimal am Tag. Und: Nach dem Abitur im vergangenen Sommer habe ich jeden Tag Krafttraining gemacht, vorher taten mir häufiger die Schulter oder das Knie weh. Mit der Zeit nahmen diese Schmerzen ab. Jetzt spiele ich befreiter.

ABENDBLATT: Volleyball ist eine attraktive Sportart mit ebensolchen Aktiven, ob männlich oder weiblich. Trotzdem fristet sie ein Nischen-Dasein. Was kann Ihr Sport tun, um ins Rampenlicht zu gelangen?
KOZUCH: Wir müssen durch die richtige Vermarktung an die Unternehmen rankommen, die nicht nur in Fußball investieren wollen. Gelingt das, werden auch die Medien aufmerksam. 

ABENDBLATT: Sehen Sie eine positive Entwicklung im Umfeld Ihres Teams?
KOZUCH: Da hat sich sehr vieles zum Besseren entwickelt. Man darf aber nicht verlangen, dass sofort alles perfekt ist. Zum Gewinn der deutschen Meisterschaft fehlt vor allem noch Konstanz. Wir können zwar jeden schlagen, schwanken aber zu sehr in unserer Leistung. Wir sind einfach eine sehr junge Mannschaft. Wenn sie zusammenbleibt, kann sie in den nächsten Jahren vielleicht den Titel holen. Vedremo. Schau'n mer mal.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 10. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg in Münster

FISCHBEK - Kaum aus Italien zurück, geht es für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg am Sonnabend, 19.30 Uhr, zum letzten Spiel der Bundesliga-Rückunde bei USC Münster, ehe die Meisterrunde beginnt (17. März). Münster muss gewinnen, um die Endrunde zu erreichen. Die NA-Frauen wollen siegen, um den Anschluss an die Spitze zu behalten. Schließlich werden alle Punkte "mitgenommen".

Beim Trainingslager nahe Turin wurde zwar zweimal gegen den italienischen Erstligisten Chieri Volley ohne Satzgewinn verloren, doch die Fischbekerinnen hielten gut mit. Eingeladen hatte Giovanni Guidetti, italienischer Trainer des deutschen Nationalteams. Für einen Sichtungslehrgang im Mai lud er nach den Trainingsspielen Kerstin Ahlke , Imke Wedekind und Dominice Steffen ein.

ml

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 10. März 2007

   www.westline.de 

Top Teams Cup: Spiel, Spaß, Spannung

Münster. Als sich gestern Mittag die Verantwortlichen der vier an der Endrunde des Top Teams Cup beteiligten Vereine zur gemeinsamen Pressekonferenz versammelten, war von innerer Anspannung bei den Beteiligten nur wenig zu spüren. Locker und gelöst plauderten die Trainer Mathias Eichinger (Plantina Longa Lichtenvoorde), Tore Aleksandersen (Schweriner SC) und Valéry Losev (ZSKA Moskau) sowie Evedasto Lifante (Präsident des spanischen Vertreters Grupo 2002 Murcia) über Ziele und Erwartungen. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 10. März 2007

   www.westline.de 

Berg: Unsere Chancen sind minimal

Münster. In der Damen-Bundesliga wird am Wochenende der letzte Meisterrundenplatz vergeben. Anwärter sind Vilsbiburg und der USC Münster. Vor dem Spiel gegen NA Hamburg sprach unser Redaktionsmitglied Wilfried Sprenger mit USC-Spielführerin Andrea Berg.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 10. März 2007

   www.westline.de 

USC: Letzter Akt des Zweikampfs

Münster. Das Warten hat ein Ende, heute und morgen gilts. Es geht nicht um die Meisterschaft und auch nicht um den Klassenerhalt. Und doch steht viel auf dem Spiel im ultimativ letzten Akt des Zweikampfs zwischen dem USC Münster und den Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 10. März 2007

   www.nrz.de 

Für die "Adler" zählt jetzt jeder Satz

Bundesligist Moerser SC hat gegen Schlusslicht VC Olympia Berlin einen 3:0-Sieg fest eingeplant. Ouekkallas fehlt.

Die aufregenden Pokal-Feierlichkeiten sind vorbei - der Liga-Alltag hat den Moerser SC ab sofort wieder: Am Samstagabend trifft der alte und neue deutsche Vizepokalsieger in der Volleyball-Bundesliga auf das Tabellenschlusslicht VC Olympia Berlin. Spielbeginn im Sportzentrum Rheinkamp ist wie gewohnt um 19.30 Uhr.

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