News

 Dienstag, 13. März 2007 

Pirates nur noch um Platz drei bis fünf
USC Münster beginnt Play-downs in Köpenick
CarGo!: Vor dem Revierderby
VfB: „Aggressiv und mit viel Leidenschaft spielen“
Vilsbiburg in Meisterrunde, Friedrichshafen strauchelt
VCO: Emotionalem Abschied folgt verdienter Lohn
Netzhoppers: Saisonziel Klassenerhalt perfekt
Eltmann: Eine Lehrstunde aus der Hauptstadt
Team 48: Kein Kampf und keine Leidenschaft
1844er sitzen nach Vollsperrung auf A 5 fest
Tippspiel: 24. Runde bleibt ohne Wertung
VfB bangt vor Viertelfinale um Schöps
MTV holt sich Bayerischen Meistertitel
VGE-Teams siegen 3:0
Karsten Schreiner ist VGE-Vorsitzender
USC: Trio auf dem Prüfstand
Wo sind die Fans aus Münster?
SSC schreibt Geschichte
Die Suhlerinnen plagen Verletzungssorgen
Der Favorit trumpfte in Sonneberg auf
VCW: Dresden eine Nummer zu groß
Tendenz: Heimat in Stadtmitte

März 2007

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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

Pirates nur noch um Platz drei bis fünf

OSV Pirates – FT Adler Kiel 0:3 (23:25/20:25/24:26)

Nach 70 Minuten war alles vorbei. Adler Kiel hatte nicht viel Mühe, die zwei so wichtigen Punkte aus Oststeinbek mitzunehmen, sie waren in fast allen Bereichen das bessere Team. Spitzenreiter, Spitzenreiter, sangen sie im Kreis, als der letzte Ball gespielt war, wieder einmal einer dieser starken Aufschläge, die die OSV-Annahme nie in den Griff bekam, diesen hatte sie nicht einmal berührt. Das 0:3 schmerzt, die Pirates, jetzt Vierter, spielen wohl nur noch um Platz drei bis fünf.

Die Pirates verschliefen den Start der ersten Sätze völlig. 1:7 und 0:6, die erhoffte gute Ausgangsposition war dahin. Es spricht für die Gastgeber, dass sie sich wieder herankämpften, im ersten Satz auf 21:22, im zweiten auf 19:20. In Führung gingen sie aber nicht. Kiel schlug ganz stark auf, die Pirates-Annahme wackelte, sie hatte nicht ihren besten Tag. Die Kieler Mittelblocker machten fast jeden Punkt. Und die Pirates individuelle Fehler.

Kiel spielte auch nicht fehlerfrei, umso verwunderlicher, dass die Pirates kein Kapital daraus schlugen.

Ausgeglichen der dritte Satz. Zum ersten Mal gingen die Pirates in Führung, doch sie wirkten merkwürdig emotionslos. Kiel kam wieder heran, führte und verwandelte beim 24:23 den Matchball. Alles vorbei, dachte Jeder, doch die Schiedsrichter entschieden auf Wiederholung. Die Pirates machten den Punkt, 24:24, Hoffnung keimte auf. Eine Minute später war alles vorbei: Ein souveräner Angriff, ein Ass zum Abschluss, Ende.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

USC Münster beginnt Play-downs in Köpenick

Vom 17. März bis 22. April tritt Volleyball-Bundesligist USC Münster in den Play-downs gegen Köpenick, Leverkusen und WiWa Hamburg an. Mit Hamburg steht der Absteiger allerdings schon vor Beginn der Endrunde fest.

Äußerst knapp verpassten die Volleyballerinnen vom USC Münster am vergangenen Wochenende den Sprung in die Meisterrunde. Als Tabellensiebten müssen sie sich nun vom 17. März bis 22. April in den Play-downs gegen den Köpenicker SC, den TSV Bayer 04 Leverkusen sowie WiWa Hamburg auseinandersetzen. Bei der Spielrunde, in die die vier Teams die Punkte der Normalrunde übernehmen und dann in Hin- und Rückspiel gegeneinander antreten, geht es um einen Abstiegsplatz. Da WiWa Hamburg aber bereits als Absteiger feststeht, sind die Play-downs ohne sportlichen Wert.

Am 17. März (20 Uhr) startet Münster mit einem Auswärtsspiel gegen Köpenick in die Endrunde. Danach folgen am 25. März (15.30 Uhr) und 1. April (15.30 Uhr) die beiden Heimspiele gegen Leverkusen und Hamburg. Am 8. April (16 Uhr) gastieren die Unabhängigen in Hamburg und am 15. April (15 Uhr) in Leverkusen. Der Saisonabschluss findet am 22. April (15.30 Uhr) vor heimischer Kulisse gegen Köpenick statt.

Der Spielplan des USC Münster in den Play-downs
17. März (20.00 Uhr) Köpenicker SC – USC Münster
25. März (15.30 Uhr) USC Münster – TSV Bayer 04 Leserkusen
01. April (15.30 Uhr) USC Münster – WiWa Hamburg
08. April (16.00 Uhr) WiWa Hamburg – USC Münster
15. April (15.00 Uhr) TSV Bayer 04 Leverkusen – USC Münster
22. April (15.30 Uhr) USC Münster – Köpenicker SC

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

CarGo!: Vor dem Revierderby

"Volleyball: Debakel für die Männer des Oststeinbeker SV
Jetzt ist der Titel futsch und Platz zwei wieder in Gefahr. Der Vorsprung auf Verfolger Bottrop beträgt nur noch vier Punkte." - so heißt es auf der Homepage der Ostbek Cowboys nach der Niederlage in Giesen. Das CarGo! Team hatte spielfrei und befindet sich nach der Niederlage des MTV 48 Hildesheim weiterhin auf Rang III in der 2. Bundesliga.

Die Spannung steigt auch wieder - denn für das nächste Wochenende hat der Spielplanregisseur das Revierderby zwischen dem VV Humann Essen und der Revierkonkurrenz aus Bottrop angesetzt. Beide Teams haben jetzt sogar noch Chancen auf Rang III. Voraussetzung: Nur der Sieger des Revierderbys kann sich in die Verfolgerspur begeben.

Die Steelenser können für sich in Anspruch nehmen, in dieser Saison  in der Wolfskuhle noch ungeschlagen zu sein und werden deshalb allen Ortes auch favorisiert. Tom Gülke, der mit seinem Team in dieser Woche die Feinabstimmung für dieses Derby angehen wird, kann aus beruflichen Gründen wegen der Teilnahme an einer Klassenfahrt in Essen nicht dabei sein. Doch mit Klemens Pospiech wird ein Coach an der Linie stehen, der das Team auch schon in schweren Zeiten zum Erfolg geführt hat.

Auch Kapitän Ferdinand Stebner strotzt vor Selbstbewusstsein - auf der Homepage des VV Humann Essen findet man dann auch einen kleinen Hinweis, der für die Vorsicht und die Anspannung vor diesem Spiel spricht - in den letzten vier Jahren hat der Gastgeber kein Zweitligaspiel mehr in der Wolfskuhle verloren - doch halt, die letzte Niederlage ging ausgerechnet auf das Konto der Konkurrenz aus Bottrop. Ein Omen ? Sicher nicht. Favorit sind die Humänner, die zuletzt sogar Spitzenreiter Bad Dürrenberg deutlich mit 3:0 nach Hause schicken konnten.

Eine spannende Trainingswoche steht bevor und die Fans können sich wieder auf ein richtig heißes Spiel, diesmal in Essen freuen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

VfB: „Aggressiv und mit viel Leidenschaft spielen“

Für den VfB Friedrichshafen geht es Dienstag, im Viertelfinale der European Champions League um den Einzug unter die besten vier Mannschaften in Europa. Die Ausgangsposition könnte nach dem sensationellen 3:0 Sieg im Hinspiel gegen Sisley Treviso am vergangenen Mittwoch nicht viel besser sein. Ein Satzgewinn würde dem Team von Stelian Moculescu genügen, um in das Final Four in Moskau am 31. März und 1. April einzuziehen.

„Wir haben die große Chance, doch es wird sehr schwer werden. Treviso wird zu Hause einiges besser spielen als in Friedrichshafen“, ist sich VfB Coach Stelian Moculescu sicher. „Wenn wir nicht von Beginn an aggressiv und mit viel Leidenschaft spielen, dann werden wir keine Chancen haben.“ Auf ein Weiterkommen aufgrund der besseren Punktdifferenz bei einer 0:3 Niederlage gibt der Erfolgstrainer nichts. „Unser 14 Punkte Vorsprung ist viel zu gering, um uns darauf ausruhen zu können.“

Während der VfB nach dem sensationellen Sieg gegen Treviso in der Bundesliga eine 1:3 Niederlage in Wuppertal hinnehmen musste, konnte Sisley Treviso sein Spiel in der italienischen Serie A1 gegen Prisma Taranto nach hartem Kampf mit 3:2 für sich entscheiden. Rückblickend auf das verlorene Match in Wuppertal meint Moculescu: „Wenn wir so spielen wie am Wochenende, dann haben wir nicht den Hauch einer Chance. Doch ich bin davon überzeugt, dass wir in Treviso unser Potential abrufen können.“

Änderungen im Kader wird es nicht geben. Einziges Sorgenkind ist derzeit Nationalspieler Jochen Schöps, der in Wuppertal aufgrund von Knieproblemen ausgewechselt werden musste. „Wir wissen noch nicht, ob Jochen morgen Abend spielen kann. Falls er ausfällt, müssen wir eine Umstellung vornehmen.“ Kann Jochen Schöps spielen, will Stelian Moculescu der gleichen Mannschaft (Simon Tischer, Jochen Schöps, Lukas Divis, Robert Hupka, Markus Steuerwald, Juliano Bendini und Joao José) wie im Hinspiel vertrauen.

Unterstützung im Kampf um den Einzug in die Runde der besten vier Mannschaften in Europa erhält der VfB Friedrichshafen auch von den Verantwortlichen der Deutschen Volleyball - Liga. „Wir drücken dem VfB Friedrichshafen die Daumen, dass er den Einzug in das Final Four schafft“, so Rüdiger Hein, Sprecher der Herren Bundesliga. „Für den gesamten Volleyballsport in Deutschland wäre der Einzug des VfB in das Final Four ein großer Schritt und ein positives Signal.“

Für seine Fans veranstaltet der VfB Friedrichshafen am Dienstag in der ARENA Friedrichshafen wieder ein Public Viewing. Die ARENA ist ab 20 Uhr geöffnet, Anpfiff zum Viertelfinal Rückspiel zwischen Sisley Treviso und dem VfB Friedrichshafen ist um 20.30 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

Vilsbiburg in Meisterrunde, Friedrichshafen strauchelt

Während sich Vilsbiburg bei den Frauen für die Meisterrunde qualifizieren konnte, kam der Titelverteidiger bei den Männern auswärts ins Straucheln.

Das mit Spannung erwartete Fernduell um Platz sechs zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem USC Münster war bereits am Samstagabend entschieden. Münster verlor sein Heimspiel gegen NA. Hamburg mit 0:3. Dadurch konnte Vilsbiburg ganz entspannt in das eigene Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Sonntag gehen. In einem spannenden Fünfsatzmatch setzten sich die Raben gegen den Gast aus dem Rheinland mit 3:2 durch. Happy End auch für den VCO Rhein-Neckar. Nachdem es am Freitag im Heimspiel gegen Köpenick noch nicht zum langersehnten ersten Sieg gereicht hatte, gelang es der jungen Mannschaft am Sonntag die rote Laterne an WiWa Hamburg abzugeben. Der VCO gewann mit 3:1 das direkte Duell in Hamburg und feierte die ersten Punkte der Saison.

Im Spitzenspiel des letzten Spieltags trafen Dresdner und Wiesbaden aufeinander. Den ersten Durchgang gewannen die Gäste aus Hessen deutlich (25:16), verloren am Ende aber beim Tabellenführer doch deutlich mit 1:3. Dresden geht somit mit vier Punkten Vorsprung auf Schwerin in die Meisterrunde.

Die Spiele in der Übersicht
09.03.2007 VCO Rhein-Neckar - Köpenicker SC 1:3 (85:97)
(19:25, 18:25, 25:22, 23:25; 73 min.)
10.03.2007 USC Münster - NA. Hamburg 0:3 (67:77)
(25:27, 19:25, 23:25; 78 min.; 2150 Zuschauer)
11.03.2007 WiWa Hamburg - VCO Rhein-Neckar 1:3 (70:92)
(14:25, 18:25, 25:17, 13:25; 76 min.; 200 Zuschauer)
11.03.2007 Rote Raben Vilsbiburg - TSV Bayer Leverkusen 3:2 (109:95)
(26:28, 18:25, 25:20, 25:12, 15:10; 113 min.; 975 Zuschauer)
11.03.2007 Dresdner SC - VC Wiesbaden 3:1 (91:78)
(16:25, 25:16, 25:18, 25:19; 90 min.; 3200 Zuschauer)

Evivo Düren ist der große Gewinner des Spieltags bei den Männern. Die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen gewann denkbar knapp mit 3:2 beim TSV Unterhaching und musste dabei gleich zweimal einen Satzrückstand aufholen. Die große Überraschung gelang Bayer Wuppertal beim 3:1 Heimsieg über den VfB Friedrichshafen. Vor allem der erste Satz, den Wuppertal mit 33:31 gewann, hatte es in sich.

Rang drei festigte der SCC Berlin. Die Hauptstädter hatten beim 3:1 in Eltmann lediglich in Satz eins Mühe mit dem Gegner. Leipzig und Moers gewannen ihre Heimspiele gegen Rottenburg bzw. das ZTVCO Berlin souverän. Mühelos gelang den Netzhoppers Königs Wusterhausen ein 3:0 Erfolg in Delitzsch.

An der Tabellenspitze bleibt es spannend. Düren hat zwei Punkte Vorsprung auf Friedrichshafen, muss jedoch noch die schwere Reise an den Bodensee antreten.

Die Spiele in der Übersicht
10.03.2007 SG Eschenbacher Eltmann - SCC Berlin 1:3 (72:97)
(25:22, 19:25, 17:25, 11:25; 90 min.; 1100 Zuschauer)
10.03.2007 VC Leipzig - TV Rottenburg 3:1 (100:84)
(25:17, 25:27, 25:23, 25:17; 89 min.; 800 Zuschauer)
10.03.2007 Moerser SC - Zurich Team VCO Berlin 3:0 (75:64)
(25:20, 25:21, 25:23; 64 min.; 550 Zuschauer)
10.03.2007 SV Bayer Wuppertal - VfB Friedrichshafen 3:1 (106:97)
(33:31, 23:25, 25:19, 25:22; 108 min.; 800 Zuschauer)
11.03.2007 GSVE Delitzsch - Netzhoppers KW 0:3 (60:75)
(21:25, 19:25, 20:25; 74 min.; 300 Zuschauer)
11.03.2007 TSV Unterhaching - evivo Düren 2:3 (102:109)
(25:23, 23:25, 25:21, 19:25, 10:15; 113 min.; 843 Zuschauer)

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

VCO: Emotionalem Abschied folgt verdienter Lohn

Eigentlich hatten sich die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar fest vorgenommen, sich mit einem Heimsieg am Freitag gegen den Köpenicker SC von ihren Fans zu verabschieden. Was trotz guter Leistung und 1:3 (19:25, 18:25, 25:22, 23:25) noch nicht gelang, holten sie beim letzten Bundesligaspiel gegen WiWa Hamburg am Sonntag nach. Nach dem 3:1 (25:14, 25:18, 19:25, 25:13)-Sieg durften sie die ersten beiden Zähler auf ihrem Punktekonto gutschreiben und kletterten zum Rundenabschluss auf Rang zehn der Tabelle.
Wenig verheißungsvoll begannen die Talente gegen Köpenick. "Vielleicht wollten es einige zu gut machen", vermutete Bundestrainer Dirk Groß. Bis zum 0:2-Satzrückstand fanden seine Schützlinge überhaupt nicht ins Spiel. Fehlende Präzision in der Annahme zwang Zuspielerin Denise Hanke allzu oft den Weg über die Außenpositionen zu suchen, worauf sich die Gäste bestens eingestellt hatten.

Folgerichtig gingen beide Sätze an den KSC. Doch die anschließende Kabinenpredigt in der zehnminütigen Zwischenpause schien wie eine Befreiung für die jungen Damen. Es entwickelte sich ein Duell zweier Teams auf Augenhöhe. Der VCO spielte jetzt mutig auf, konnte sich immer wieder einen kleinen Vorsprung herausarbeiten und den nächsten Satz verdient für sich entscheiden. Trotz zwischenzeitlichem 8:16-Rückstands im vierten Satz bewies der VCO wieder einmal Kämpferherz und drehte das Spiel vor restlos begeisterten 750 Zuschauern zu einer 21:20-Führung. "Das ist schon toll wie wir von unseren Fans noch einmal unterstützt wurden. Sie haben uns immer wieder angetrieben.", war Trainer Groß von der Kulisse beeindruckt. In einem spannenden Finish gingen die entscheidenen Punkte jedoch an die routinierteren Gäste. "Diese Leistung wollten wir von Beginn an zeigen. Am Ende so zu verlieren ist keine Schande".

So sahen es auch die Zuschauer und ließen es sich nicht nehmen, den Abschied ihrer Mannschaft gebührend zu feiern. Denise Hanke wurde von den Fans zur Spielerin der Saison gewählt und durfte die glückliche Siegerin des Duscholux-Whirlpools ermitteln. Mit ihren Einlagen bewiesen die Turner der KTG Heidelberg neben ihren turnerischen Qualitäten auch allerhand Showtalent und hatten ein unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt. "Es wurde das Volleyballfest, das wir uns gewünscht hatten", so ein zufriedene VCO-Vorsitzende Bernd Behler. Für die Spielerinnen mußte jedoch die Feier etwas kürzer ausfallen. Bereits am Samstagmorgen brach der VCO-Tross zum letzten Gastspiel nach Norddeutschland auf.

Bei WiWa Hamburg ließ die Heidelberger Talentschmiede aus einer gut organisierten Feldabwehr und konseqeuent im Angriff der Heimmannschaft in den ersten beiden Durchgängen keine Chance. Dabei kann Volleyball so einfach sein. "Wir wollten keine Fehler machen und dies gelang", sah Bundestrainer Dirk Groß den Schlüssel zum Erfolg. Erst im dritten Satz schlich sich in der VCO-Annahme etwas der Schlendrian ein und die Hanseatinnen erhöhten mit dem Rücken zur Wand noch einmal das Risiko im Aufschlag. Die heraus gespielte Führung nutzten sie zum 1:2-Anschlußsatz. Doch die Hoffnung der Zuschauer keimte nur kurz auf. Als wären die letzten 20min nie gewesen, legten die Juniorinnen bis zum 11:1 bereits den Grundstein für den späteren Matchgewinn. Wie im Rausch gelangen jetzt selbst spektakuläre Angriffskombinationen. So war es Diagonalangreiferin Michaela Sabrowske vorbehalten den finalen Punkt zum ersten Bundesligasieg beizusteuern.

Der Jubel der jungen Spielerinnen kannte jetzt keine Grenzen mehr und mit Trainer Groß wurde das erste "Opfer" schnell gefunden. Unter die vielen Freudentränen mischte sich jedoch auch die Gewissheit, dass für diese Einheit das "Abenteuer Bundesliga" nun endgültig vorbei ist. Mit dem Erfolg am letzten Spieltag zieht der VCO noch an WiWa Hamburg vorbei und beendet die Saison auf dem vorletzten Tabellenplatz. "Den Sieg hatten sich die Mädchen einfach verdient. Wer immer alles gibt, muss irgendwann dafür belohnt werden", weiß Groß um die gute Moral die trotz der vielen Niederlagen in seiner Mannschaft steckt.

Bis die Talente im Sommer zu ihren neuen Vereinen wechseln werden, stehen noch internationale Aufgaben auf dem Programm. Luise Mauersberger vom jüngeren Jahrgang 1990 will sich nach ihrer Fingerverletzung mit guten Leistungen für die Jugend-Europameisterschaft im April empfehlen. Für den Rest der Truppe beginnt die Vorbereitung auf die Qualifikation zur Juniorinnen-Weltmeisterschaft im Mai.

 

 

Deutschland - Netzhoppers Königs Wusterhausen-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

Netzhoppers: Saisonziel erreicht – Klassenerhalt perfekt

A10 Netzhoppers gewinnen bei Mitaufsteiger

Delitzsch - Die A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen haben mit Ihrem 3:0-Auswärtssieg (25:21, 25:19, 25:20) gegen den GSVE Delitzsch den Klassenerhalt in der 1. Volleyball-Bundesliga perfekt gemacht. Drei Spieltage vor Saisonende stehen damit die Mitaufsteiger Delitzsch und TV Rottenburg als Absteiger aus der Liga fest.

Eine durchweg stabile Leistung der Mannschaft war entscheidend, dass die A10 Netzhoppers endlich mal wieder nach sechs Niederlagen in Folge ein Spiel gewannen. Einen guten Start erwischte dabei das Team von Trainer Matthias Münz. Mit 5:1 gingen die Königs-Wusterhausener im Kultur- und Sportzentrum Delitzsch in Führung. Beim 6:6 konnten die Delitzscher zwar noch einmal ausgleichen. Die A10 Netzhoppers bauten dann Ihren Vorsprung aber wieder auf 12:9 aus und beendeten den Satz mit 25:21.

Im zweiten Durchgang fanden die Gastgeber besser ins Spiel, schnell stand es 8:12 aus Sicht der Königs-Wusterhausener. Dann konnte Matthias Böhme die Brandenburger aber wieder zurück auf die Erfolgsspur bringen. Mit seiner Aufschlagserie setzte er die Abwehr der Delitzscher unter Druck und zwang Sie zu Fehlern. Dann ging es schnell, nach 16:14 bauten die A10 Netzhoppers ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Mit 25:19 endete auch der zweite Satz für Königs Wusterhausen.

Damit war die Moral der Delitzscher Spieler gebrochen. Nach 8:4 hatten die A10 Netzhoppers ihren Vorsprung schnell auf 17:10 ausgebaut. Die zahlreich mitgereisten Fans aus Königs Wusterhausen mussten aber noch ein Weilchen auf die Siegesfeier warten. Nach einem wuchtigen Diagonalangriff von Böhme musste das Spiel kurz Unterbrochen. Schiedsrichter Munir Fattah bekam den vom Block der Gastgeber abgeprallten Ball direkt in Gesicht. Der Unparteiische musste nun erst einmal medizinisch versorgt werden, mit einem Pflaster auf der Nase konnte er die Partie dann weiter leiten. Den letzten Punkt in diesem Spiel zum 25:20 setzte Mittelblocker Martin Ahlert und besiegelte damit den Klassenerhalt der A10 Netzhoppers und den Abstieg der Delitzscher.

Für die A10 Netzhoppers geht es am Samstag, 17.03.2007 in der 1. Bundesliga weiter. Dann empfangen die Königs-Wusterhausener die SG Eschenbacher Eltmann. Anpfiff des Spiels ist um 19:00 Uhr in Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 13. März 2007

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Eltmann: Eine Lehrstunde aus der Hauptstadt

SG Eschenbacher Eltmann verliert 1:3 gegen den SCC Berlin

Aus Eltmanner Sicht hatte das Duell gegen den SCC Berlin verheißungsvoll begonnen: Der Underdog präsentierte sich vor rund 900 begeisterten Zuschauern als homogene, zielstrebige Mannschaft, die fest daran zu glauben schien, den übermächtigen Berlinern heute ein Bein stellen zu können. Gegen Friedrichshafen und Düren hatte man bereits phasenweise gut mithalten können, auch wenn es letztendlich die erwarteten 0:3- bzw. 1:3-Niederlagen setzte.

Gegen das 3. deutsche Topteam sollte es dementsprechend erneut ein bisschen mehr sein. Ein mit nur einer Hand gestellter Ball von Michal Peciakowski auf Schnellangreifer Jaromir Zachrich brachte das 11:9, und selbst der zwischenzeitliche 17:17-Ausgleich warf die gut aufgelegten Hausherren nicht aus der Bahn. Im Gegenteil: Man blieb weiter fehlerfrei und sicher in allen Mannschaftsteilen: Annahme-Zuspiel-Angriff, nur noch ein einziges Mal vermochte diese Kette aus der eigenen Annahme heraus bis zum Satzende nicht zu punkten. Über 20:19 durch Alexander Mayer ging es zum vielumjubelten 23:20 erneut durch Zachrich. Eltmanns Bester an diesem Abend besorgte dann die restlichen zwei Zähler, zunächst blockte Andras Geiger zum 24:20, dann vollendete er seinen insgesamt 3. Versuch innerhalb eines langen Ballwechsels zum 25:22-Satzerfolg. Die Wiederholung des bislang einzigen Sieges in 6 Duellen mit dem Hauptstadtklub schien möglich zu sein. Allein nach dem Seitenwechsel verflogen alle Hoffnungen diesbezüglich.

Berlin demonstrierte eindrucksvoll, warum man zuvor sogar beim Meister Friedrichshafen mit 3:2 die Oberhand behalten hatte: Als Bank in der Annahme erwies sich Libero Frank Bachmann und Zuspieler Jaroslav Skach zelebrierte trotz einer Erkältung Stellkunst in Perfektion. „Das war von ihm eine unglaubliche Partie. Dass er der wahrscheinlich beste Zuspieler der Liga ist, ist nichts neues, aber wie er seine Angreifer heute eingesetzt hat, das war einfach nur toll“, konnte wenigstens der gegnerische Steller Eltmanns Trainer Milan Maric noch erfreuen.

Schon beim 2:5 flossen die Felle hinfort, und während Berlin fortan nahezu jeden Angriff im SG-Feld versenkte, benötigten die Gastgeber ihrerseits immer wieder mehrere Anläufe zum Erfolg. Ein Hin und her, das so auf Dauer nicht gut gehen konnte, zumal der körperlich deutlich überlegene, weil schlichtweg größere, SCC von Minute zu Minute an Sicherheit gewann. Bis zum 7:8 blieb das Geschehen offen, es sollte das letzte Mal gewesen sein, dass man die Berliner noch sah. Aus dem 7:8 wurde ein 7:12, später ein 11:17, Fehler prägten das eigene Spiel ebenso wie die Hoffnung, den Punkt zu machen, daran konnten auch die Einwechslungen von Huib den Boer für Peciakowski und Stefan Uhmann für Mayer nichts ändern. Mit 19:25 musste man den Satzausgleich hinnehmen.

Zum zweiten Mal wurden die Seiten gewechselt, an der Verteilung der ausgespielten Punkte änderte das jedoch wenig. Erneut geriet man 2:5 in Rückstand, Berlin wirkte wacher, entschlossener, war einfach besser. Ob über die Mitte, Außen oder die Diagonale, Skach setzte seine Mitspieler wie er wollte glänzend in Szene, die Blocks der Wallburgstädter wirkten regelrecht hilflos gegen die aus allen Rohren schmetternde Übermacht. Nur Dank größtem Kampfgeist gelang es bis zum 9:10 wieder auf Tuchfühlung zu kommen, Geiger punktete aus dem Hinterfeld. Gegen den permanenten Druck Berlins war das dauerhaft jedoch zu wenig: 9:12, 12:16, 16:20, Berlins Achse Bachmann-Skach stand felsenfest wie der Fernsehturm, an dem noch nicht einmal die Antenne am höchsten Punkt wackelte. Mit 17:25 ging auch der 3. Durchgang für die SG verloren, vor allem im Aufschlag und Blockspiel bekam man deutlich die Unterschiede zwischen dem 3. und dem 7. Platz aufgezeigt.

Im vierten Satz schickte Maric diesmal den Boer und Uhmann von Beginn an aufs Parkett, was sie allerdings mit ansehen mussten war eine Demonstration eines Gästeteams, wie sie die Georg-Schäfer-Sporthalle seit Ewigkeiten nicht mehr erlebt hatte. „Das war ein Klassenunterschied, so deutlich muss man es leider sagen“, schüttelte Maric im Anschluss an das SCC-Feuerwerk den Kopf. Festzuhalten bleibt allerdings auch, dass sich die Gäste in einen wahren Rausch spielten, letztendlich selbst „unmögliche“ Bälle gelangen – im Angriff wie in der Abwehr, während bei den Eltmannern schlichtweg alles zusammenkam. 0:5 und 2:9 hieß es nach wenigen Bällen bereits, und selbst das Schiedsgericht wollte nicht helfen, das eine saubere Rettungstat der SG in höchster Not als Fehler ahndete. 3:10, dann 3:11. Ein völlig frustrierter Huib den Boer musste wieder vom Feld, während auf der anderen Seite der ehemalige Eltmanner Frank Bachmann sein Team selbst bei diesem Vorsprung weiter antrieb – unterschiedlicher können Gefühlswelten nicht sein, ebenso wie das Endergebnis von 11:25.

Thorsten Brüggemann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 13. März 2007

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Team 48: Kein Kampf und keine Leidenschaft

Hildesheim (cen). Einige der rund 250 Zushauer bei der Volleyball-Zweitligapartie zwischen dem MTV 48 Hildesheim und Tabellenführer VC Bad DürrenbergSpergau hatten gestern Nachmittag richtig viel Spaß. Zum einen die mitgereisten Fans aus Sachsen-Anhalt, die den 3:1-Auswärtserfolg ihrer Lieblinge bejubeln konnten.

Zum anderen die Spieler des TSV Giesen, die sich noch mächtig über ihren 3:0-Überraschungserfolg gegen Oststeinbek freuten.
Die Besucher die es mit dem TEAM 48 in diesem Spiel gehalten hatten, verließen hingegen mit langen Gesichtern die Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschule. Zu wenig hatten die 48er dem Favoriten an diesem frühlingshaften Sonntag entgegen zu setzen. Kein Kapmf, keine Leidenschaft und keine spielerischen Mittel - das ist die aus Sicht des MTV recht ernüchternde Bilanz des 20. Spieltags.
"Wir schaffen es einfach nicht, gegen Gegner dieses Kalibers über eine lange Zeit konzentriert zu agieren", meinte ein enttäuschte MTV-Coach Walther Hoch nach Spielschluss. Dabei habe er von seiner Mannschaft in der Abschlussbesprechung vor allem eins gefordert: Einsatz, Einsatz, Einsatz. Davon war aber allenfalls phasenweise etwas zu erkennen.

Zum Beispiel Ende des ersten Satzes, als die 48er einen Neun-Punkte-Rückstand aufholten, ehe sie sich doch noch mit 23:25 geschlagen geben mussten. Im zweiten Durchgang setzen die Hausherren ihren Aufwärtstrend fort, gingen schnell mit 8:2 in Führung und gaben diesen Vorsprung bis zum 25:21 nicht mehr her.

Im dritten Abschnitt fiel die Vorentscheidung für die Gäste: Nach dem Zwischenstand von 15:15 fabrizierte das TEAM 48 reihenweise Fehler. Die annahme wackelte bedenklich, und die Angreifer scheiterten am starken VC-Block. Mit 20:25 gaben die 48er diesen Satz ab. Aus diesem Tief konnten sie sich nicht mehr befreien. Fast kampflos gaben sie auch Satz Nummer vier mit 16:25 aus der Hand.

Kleine Episode am Rande: In den auszeiten spielte die Hallenregie Musik ein. Im dritten Satz ertönten schon die ersten Takte der Siegerhymne"We are the Champions". Doch noch vor dem Refrain wurde das Lied gestoppt - wäre mit Blick auf die Heimmannschaft auch sehr unspassend gewesen.

Das verletzungsbedingte Fehlen von Nils Mörsch wäre eine zu schwache Ausrede, zumal Ersatzmann Frank Meyer eine ordentliche Leistung ablieferte. Es waren vielmehr etablierte Leistungsträger wie Henning Machtens und Roman Kammer, die an diesem Nachmittag nicht in Tritt kamen.

Am kommenden Sonnabend spielt der MTV in Frankfurt. Eine Woche später steht die Partie gegen Giesen an. Bis dahin sollten die 48er ihre Leidenschaft wieder entdecken.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 13. März 2007

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1844er sitzen nach Vollsperrung auf A 5 fest

Protest gegen 0:3-Spielwertung erwogen

FREIBURG (zm). Nichts ging mehr für die Volleyballer der FT v. 1844 Freiburg. So eine Blockade hatte das Team um Spielertrainer Wolfgang Beck auf den Spielfeldern der Zweiten Bundesliga Süd in dieser Saison noch nicht erlebt. Zur Untätigkeit verurteilt hockte ein Großteil der Spieler am Samstag nach einer Vollsperrung fast drei Stunden lang auf der Autobahn 5 im Stau.

Und kam deshalb um wenige Minuten zu spät zum Spitzenspiel beim TuS Eintracht Wiesbaden. Dass die Partie nun mit 3:0 (25:0, 25:0, 25:0) für Wiesbaden gewertet wird, wollen die Freiburger unbedingt verhindern.

Als sich der 1844-Tross am Samstag mit drei Autos um 15 Uhr in Freiburg auf dem Weg machte, deutete noch nichts auf die bevorstehende Schleichfahrt hin. Der Routenplaner wies für die einfache Strecke nach Wiesbaden zweieinhalb Stunden Fahrzeit aus. Am Ende sollten etliche Spieler 5 Stunden und 20 Minuten unterwegs gewesen sein – mehr als doppelt so lang!

Kurz hinter Bruchsal fuhren die Freiburger auf den Stau auf, der sich erst mit fortlaufender Dauer als Vollsperrung entpuppte. „Wir konnten noch nicht mal abfahren, es sei denn, wir wären auf dem Standstreifen durchgebrettert“, sagte Spielertrainer Beck. Doch den Führerschein wollte nun keiner mit dieser illegalen Harakiri-Aktion riskieren.

Um 19 Uhr schließlich erreichten zwei Autos die Ausfahrt Kronau. Nur ein drittes Gefährt im Audi A 3, das bereits bis Bruchsal schneller unterwegs gewesen war, passierte diese Stelle etwas früher und traf deshalb auch knapp vor dem offiziellen Spielbeginn um 20 Uhr in der Wiesbadener Halle ein. „In unserem Auto wurde uns aus Wiesbaden hingegen immer signalisiert, dass man auf den Rest warten würde“, sagte Beck. Doch weit gefehlt: Um 20.15 Uhr wurde angepfiffen, und da die Gäste bis dahin nur vier Spieler aufbieten könnten, pfiffen die Schiedsrichter die Partie auch gleich wieder ab. Dabei zeigten die Referees durchaus Bereitschaft, noch ein wenig länger zu warten.

„Doch die Wiesbadener beklagten, sie seien angeschlagen und könnten sich nicht mehr länger fit halten“, wurde Beck nach seiner Ankunft um 20.21 Uhr lapidar mitgeteilt. Auch die Wiesbadener Zuschauer schienen verstört, zumal das Bundesliga-Team dann noch ein Trainingsspielchen gegen die eigene zweite Mannschaft einlegte.

Nun wollen die Freiburger Verantwortlichen beim DVL-Ligabüro offiziell Protest einlegen. „Gegen höhere Gewalt sind wir machtlos“, sagt Beck. Notfalls soll ein Gutachten der Autobahnpolizei für Klarheit schaffen. „Wir hoffen, dass es zu einer sportlichen Entscheidung kommen kann“, so Beck. Beispiele aus dem Vorjahr, als wegen des Schneechaos das Zweitliga-Spiel zwischen Rottenburg und Lohhof sowie ein Regionalliga-Spiel in Konstanz wiederholt werden musste, machen die Freiburger zuversichtlich.

Am kommenden Samstag steht für 1844 das nächste Heimspiel auf dem Programm. Gast beim Tabellenfünften in der Burdahalle ist der abstiegsgefährdete 1. Sonneberger VC 04.

Samstag, 17. März, 20 Uhr: FT v. 1844 Freiburg – 1. Sonneberger VC 04.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 13. März 2007

   www.volleyball.de 

Tippspiel: 24. Runde bleibt ohne Wertung

Achtung, liebe Freunde des Bundesliga-Tippspiels: Ein fehlerhafter Termin für die Tippabgabe des 24. Spieltages hatte es möglich gemacht, dass Tipper noch ihre Tipps abgeben konnten, obwohl die Spiele bereits abgeschlossen waren. Der 24. Spieltag wird daher komplett aus der Wertung genommen. Die Redaktion bedauert den Fehler.

weg

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 13. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

VfB bangt vor Viertelfinale um Schöps

Friedrichshafen (dpa) - Der deutsche Volleyball-Meister VfB Friedrichshafen bangt vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League bei Pokalverteidiger Sisley Treviso um Jochen Schöps.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Dienstag, 13. März 2007

   

MTV holt sich Bayerischen Meistertitel

(tg) Die Meisterschaft stand schon vor Spielbeginn fest, doch die Regionalliga Volleyballer des MTV München blieben auch im letzten Heimspiel der Saison ungeschlagen. Nach 90 Minuten Spielzeit war der 3-1 (-16, 19, -23, -21) Sieg im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße unter Dach und Fach.

Die Entscheidung um den Titel ist für die Volleyballer des MTV München schon eine Woche früher als erwartet gefallen. Man erwartete das große Finale am letzten Spieltag gegen den Tabellendritten TSV Niederviehbach. Doch es kam anders als erwartet. Eben jene Niederviehbacher bereiteten dem MTV schon eine Woche vor Saisonende mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten DJK Würmtal die Meisterschaft in der Regionalliga. Auch mit einer Niederlage wäre nun den Münchner der erste Tabellenplatz, der gleichbedeutend mit dem Bayerischen Meistertitel ist, nicht mehr zu nehmen gewesen. Doch der MTV war keineswegs gewillt den Niederbayern die zwei Punkte im nun bedeutungslosen Spiel zu überlassen, schließlich wollte man sich mit einem Sieg bei den treuen Fans bedanken und zu Hause weiter ungeschlagen bleiben.

Dementsprechend hoch motiviert startete der MTV München, bei dem Armin Hansen sein Regionalliga Debüt auf der Libero-Position gab, in die Partie. Mit sehr gutem Aufschlagspiel setze man den TSV Niederviehbach von Beginn an unter Druck und ließ diesen sein gefürchtetes Kombinationsspiel erst gar nicht aufziehen. So war es auch nicht verwunderlich, dass nach weniger als 20 Minuten der erste Satz mit 25-16 an den MTV ging. Schon jetzt hallte es immer wieder durch die Halle: „Meister, Meister, MTV...“. Jetzt zeigten aber die Niederviehbacher, warum sie auf dem dritten Platz der Tabelle stehen und der MTV war wohl schon mit den Gedanken bei der bevorstehenden Meister-Feier. 25-19 war das Ergebnis mit dem der zweite Durchgang an die Gäste aus Niederbayern ging. 

Wieder voll konzentriert auf das Spiel nahm die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner jedoch wieder das Zepter in die Hand. Die Aggressivität und der Einsatzwille waren wieder da und folglich konnte man, wenn auch knapp, den dritten Satz mit 25-23 gewinnen. Im vierten Durchgang erarbeitete man sich schnell eine Führung von drei Punkten, die der MTV bis zum Ende verteidigte. So ging auch der letzte Satz der Regionalliga mit 25-21 an den MTV. „Ich habe heute einigen Spielern vertraut, die im Laufe der Saison weniger Einsatzzeiten hatten. Vor allem Martin Otterbach hat heute ein sehr gutes Spiel abgeliefert!“, freute sich MTV-Trainer Tom Gailer über die zu großen Teilen gute und konzentrierte Leistung seines Teams. Der sportliche Ende der Regionalliga Saison ging nun sofort über in die Feierlichkeiten. Die treuen Fans feierten das MTV-Team und bei Freibier entwickelte sich für die Zuschauer und die Mannschaft noch ein sehr geselliger Abend.

Die Regionalliga Saison ist vorbei, doch auf den MTV München wartet noch eine große Aufgabe. Schließlich qualifizierte man sich mit dem Meistertitel für das Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga, bei dem zwei von vier Mannschaften aufsteigen. Dort warten der VC Dresden, der VfB Ulm und der VC Eintracht Mendig auf die Münchner. Wie schwer das Aufstiegsturnier wird, zeigt ein Blick auf die Tabelle: Alle drei Mannschaften stehen unangefochten an der Tabelle ihrer Liga und musste im Verlauf der Saison bisher noch keine Niederlage einstecken. „Wir haben das klare Ziel Aufstieg in die 2.Bundesliga im Visier. Auf uns warten jetzt 1,5 Monate hartes Training bis zur Aufstiegsrunde vom 20.-22.4 in Dresden. Es wird schwer, aber im Lauf der Saison konnten wir stets in den entscheiden Momenten unsere beste Leistung abrufen.“, zeigt sich MTV-Trainer Tom Gailer optimistisch.

Tom Gailer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de 

VGE-Teams siegen 3:0

ELMSHORN - Wenig Federlesens machten die Volleyball-Mannschaften der VG Elmshorn am zurückliegenden Heimspieltag der Regionalliga Nord mit ihren Gästen aus Mecklenburg-Vorpommern in der Krückauhalle. 59 Minuten benötigten die VGE-Frauen, um Schlusslicht Schweriner SC mit 3:0 (25:18, 25:21, 25:17) abzufertigen, und anschließend besiegten ihre Vereinskameraden den ESV Turbine Greifswald ebenfalls binnen einer guten Stunde mit demselben Resultat (25:12, 25:17, 25:22).

Den VGE-Frauen bereiteten die äußeren Umstände mehr Probleme als der harmlose Gegner. Zunächst mussten sie sich in Geduld üben, bis die Teilnehmer eines Fußballturniers das Parkett geräumt hatten, dann zog sich beim Aufwärmen auch noch Mittelblockerin Sarah Hoppe eine Fingerverletzung zu, die sie allerdings nicht am Mitwirken hinderte. VGE-Trainer Marc Hasselmeyer konnte sich sogar den Luxus erlauben, auf den Einsatz der routinierten Britta Schümann zu verzichten und die junge Carina Parnow als Stellerin durchspielen zu lassen. "Sie konnte uns dann auf fast jeder Position gut einsetzen, aber die Schwerinerinnen haben es uns auch leicht gemacht", bilanzierte Mannschaftsführerin Katja Saß. Platz drei in der Abschlusstabelle scheint nun sicher, zumal es die VGE in den verbleibenden Partien mit zwei weiteren "Kellerkindern", dem Wiker SV (24. März, 15 Uhr, KGSE-Halle) und Grün-Weiß Eimsbüttel (31.3.), zu tun bekommt.

Bei den VGE-Männern fehlte es trotz des deutlichen Erfolges nicht an Selbstkritik. "Jeder andere Gegner hätte uns wohl mit einer klaren Niederlage bestraft", meinte Mittelblocker David Jung, und Spielertrainer Ekkehard Goller stieß ins selbe Horn: "In Greifswald haben wir nur 37 Gegenpunkte zugelassen, diesmal 51 und damit entschieden zuviel."

Gleichwohl ließ der ESV Turbine von Anfang an den nötigen Antrieb vermissen: Das siebenköpfige Aufgebot schien den (theoretisch noch möglichen) Klassenerhalt schon abgeschrieben zu haben, und so blieb die hohe Fehlerquote der Elmshorner ohne gravierende Auswirkungen. Weiter aufwärts gehen könnte es für den Tabellenfünften VGE mit Siegen über den SV Adelby am 24. März (18 Uhr, KGSE-Halle) und eine Woche später beim SC Concordia.

fwi

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 13. März 2007

   www.en-online.de 

Karsten Schreiner ist VGE-Vorsitzender

Im zweiten Anlauf gelang es den Mitgliedern der Volleyball-Gemeinschaft (VGE), einen Nachfolger für Volkert Schmidt zu finden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 13. März 2007

   www.westline.de 

USC: Trio auf dem Prüfstand

Münster. Am Ende hielt sich bei Jürgen Schulz der Frust in Grenzen. Schließlich hatte der Sportliche Leiter des USC Münster schon im vergangenen Sommer geahnt, dass es eng werden würde im Kampf um einen Platz in der Meisterrunde.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 13. März 2007

   www.westline.de 

Wo sind die Fans aus Münster?

Münster. Wenn am Wochenende etwas nicht geklappt hat, dann die Spionage-Abwehr des USC Münster. Am Ende dieses Jahres soll in Lichtenvoorde eine neue Halle gebaut werden.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 13. März 2007

   www.svz.de 

SSC schreibt Geschichte

Nach 15 Jahren wieder eine Medaille im Europapokal

Schwerin (Martina Kasprzak) - Die Volleyballerinnen des Schweriner SC präsentierten nach der Siegerehrung des Top Teams Cups in Münster stolz ihre Bronzemedaillen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 13. März 2007

   www.freies-wort.de 

Die Suhlerinnen plagen Verletzungssorgen

SUHL – Nachdem der letzte Spieltag der regulären Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen absolviert ist, steht nun auch der Spielplan für die Meisterschaftsrunde fest.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 13. März 2007

   www.freies-wort.de 

Der Favorit trumpfte in Sonneberg auf

SONNEBERG – Was zu befürchten war, trat ein: Gegen einen Bundesliga-Absteiger, der um den Wiederaufstieg kämpft und auch vier ausländische Spieler in seinen Reihen hat (drei aus Polen, einen aus Kamerun), reicht die Gegenwehr der für die Rückrunde neu formierten Sonneberger Mannschaft bei weitem nicht aus.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 13. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Dresden eine Nummer zu groß

VCW geht nach 1:3 beim Spitzenreiter als Tabellendritter in die Playoffs

ps. DRESDEN Der Tabellenführer war zu stark: Nach der 1:3 (25:16, 16:25, 18:25, 19:25)-Niederlage beim Dresdner SC beenden die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden die Bundesliga-Saison auf Platz drei - und starten am Samstag beim VfB Suhl in die Playoff-Runde.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 13. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Tendenz: Heimat in Stadtmitte

VCW muss auf die Multifunktionshalle wohl noch einige Zeit warten

WIESBADEN Multifunktionshalle. Oder Halle am Platz der deutschen Einheit. Oder Ausbau der Halle am 2. Ring. Oder gar alle drei Bauten? Weil Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden eine regelkonforme Heimstätte benötigt, plant und prüft die Stadt. Ein Blick auf die Möglichkeiten.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel