News

 Dienstag, 27. März 2007 

Cowboys mit 2:3 zurück in Hamburgs Wilden Osten
Keine Probleme mit der TuS
Cowboys unterliegen nach großem Kampf
YoungStars verlieren gegen Internat Kempfenhausen
Friedrichshafen gegen Düren
TVR verliert gegen Mitauf- und absteiger
NTSV-Männer suchen Trainer/in und Spieler
Dresden entgeht knapp Niederlage
Europapokal: Angelina Grün wird MVP
Brink/Dieckmann: „Trainingstag für Jedermann“
Diesmal jubelt der TSV Giesen
Suhler Mädchen: Defizite im Endkampf
VCW: Kleinigkeiten kosten die Punkte
Mit dem Gespür für die Sekunden
Sinsheimer Sieg der Sachlichkeit in Sonthofen
Doppelte Spannung beim ETV
Oststeinbeks Vorsprung schmilzt
VGE: 3:1-Siege - und ein kaltes Büfett
TG-Volleyballer haben ihren Job gemacht

März 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Februar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Cowboys mit 2:3 zurück in Hamburgs Wilden Osten

600 Zuschauer in der Bottroper Dieter Renz Halle erleben ein Top-Spiel

Das war schon klasse, was beide Teams den zahlreichen Zuschauern in der Bottroper Dieter Renz Halle boten. Die Gäste aus Oststeinbek wollten ihren Hinspielerfolg wiederholen und Platz 2 in der Tabelle sichern und das CarGo! Team wollte sich natürlich nicht mit einer Heimniederlage aus der Saison verabschieden. Er- wünschter Nebeneffekt: durch einen Sieg konnte man nach Pluspunkten mit dem Bundesligaabsteiger gleichziehen, nach Minuspunkten allerdings auf ein Mass von 2 Points noch hinten bleiben. Volleyballfotograf Tom Schulte, der im Ruhrgebiet zahlreiche Spitzenspiele mit seinem Objektiv verfolgt sagte hinterher: Ihr habt einen tollen Lauf. Die Zuschauer können wirklich was sehen bei Euch. Noch ist alles drin! Ja, der Meinung sind auch Trainer und Team momentan. Die spielerische Linie halten sie in der Regel ganz und so schaffen es die CarGo! Spieler, zwischenzeitliche Rückstände durch gute Blockarbeit und natürlich schärfste Aufgaben den Gegner in Schach zu halten. Zuletzt in Essen und gestern gegen den Oststeinbeker SV. Die Cowboys sehen sich eigentlich schon in der 1. Liga und publizieren das auch, beginnend auf ihrer Homepage. Sie waren also mit dem nötigen Selbstvertrauen angereist.

Mit 14:8 führten die Gastgeber dann auch schnell und zogen das Publikum auf ihre Seite, doch die Gäste mochten sich nicht damit zufrieden geben und holten Punkt um Punkt auf und und dem Trommelwirbel der mitgereisten Ostbek-Fans war dann auch bald der 18:18 Ausgleich hergestellt und sogar der erste Satz konnte mit 25:22 gewonnen werden. Tom Gülke und sein Team gerieten jedoch nicht in Panik, hielten ihre Liie durch und dann sassen sie, die Aufgaben, der Block stand und die Ballannahme und Feldabwehr zeigte sich von der sicheren Seite. Mit dem Publikum im Rücken gelang dann auch eine sichere 2:1 Satzführung, die darauf hoffen liess, dass dieses Spiel nach vier Durchgängen zu Ende gehen konnte. Doch weit gefehlt., die Ostbek-Cowboys zeigten schon, warum sie in der Tabelle derzeit Rang zwei einnehmen. Viele ihrer Spiele gingen über 5 Sätze und die meisten, davon auch das Hiinspiel konnten sie gewinnen. Hier und heute war dem aber nicht so. CarGo! ging im Entscheidungssatz mit 7:4 in Führung, zwar konnten die Cowboys nochmal auf 10:10 ausgleichen doch gerade die starken Nerven, der gute Block auf CarGo! Seite hielt und unter dem tosenden Beifall der weit über 500 Fans hielt sich CarGo! weiterhin die Chance offen, vielleicht doch noch Platz zwei zu Erringen.

Im Publikumsinterview , kaum ein Zuschauer hatte die Halle verlassen, dankte Kapitän Ferdi Stebner für die phantastische Unterstützung der Fans und Klemens Psopiech wies einmal mehr daruaf hin, dass es gelungen sei, die Dieter Renz Halle zu einer Festung auszubaue.Gegenüber der schreibenden Zunft äußerte sich Tom Gülke, dass die Mannschaft jetzt noch zwei weitere Endspiele vor der Brust habe, die man genau so engagiert angehen wolle, schließlich darf sich in der jetzigen Situation niemand einen Ausrutscher erlauben.

Zufrieden war auch Spielsponsor Now von der Sparkasse Bottrop. Die Präsente und Preise für die Publikumstombola kamen gut an und die Ballmädchen aus Geldern konnten auf ihren now-Shirts zahlreiche Spielerautogramme sammeln, die natürlich gern gegeben wurde. Im Anschlusss an das Spiel hatte Sponsorpartner Courtyard by Marriott zu einem Empfang anlässlich des letzten Heimspiels eingeladen - hier war die Stimmung natürlich ausgelassen, Mannschaft, Sponsoren, Team, Freunde und Gönner konnten in "Bill's Restaurant" im CY noch einen gemütlichen abend verbringen.

Besonderen Dank hatte auch Phydio Svenja Schmidt verdient, hatte sie doch Jan Romund, der am Mttwoch noch leicht umgeknickt war, wieder in einen spielfähigen Zustand versetzt, dieser dankte es ihr dann auch mit zahlreichen wuchtigen Mittelangriffen.

CarGo! Bottrop - Ostbek Cowboys 3:2 ( 22:25, 25:19, 25:20, 15:25, 15:12)

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 27. März 2007

   www.echo-online.de 

Keine Probleme mit der TuS

TG gewinnt mit starkem Frank Bachmann zum dritten Mal in Serie 3:0

Es war der dritte 3:0-Sieg in Folge. Nach Sonneberg und Friedrichshafen erhielten die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim aber auch von TuS Durmersheim wenig Gegenwehr und hatten keine Mühe, ein 25:14, 25:21, 25:13 einzufahren.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Cowboys unterliegen nach großem Kampf

Es fehlten ganze drei Punkte, um den Coup perfekt zu machen. Doch die Ostbek Cowboys gaben den Tie-Break bei CarGo! Bottrop mit 12:15 ab, verloren beim Dritten knapp 2:3 (25:22, 19:25, 20:25, 25:15, 12:15). „Wir konnten leider nicht mehr zusetzen“, sagte OSV-Trainer Joachim Müller, „gegenüber Giesen war das eine klare Steigerung, aber Bottrop hat am Ende verdient gewonnen.“ Dennoch bleiben die Cowboys Zweiter der 2. Liga Nord, haben weiterhin alle Möglichkeiten, die Aufstiegsspiele zu erreichen.

Zunächst lief allerdings vor 500 Zuschauern alles, wie sich das der Oststeinbeker SV gewünscht hatte. Die Pleite in Giesen war vergessen, der Spielaufbau passte. Vor allem Stefan Trienen verdankte man es, den ersten Satz ungefährdet zu gewinnen – dem Mittelblocker gelangen in entscheidender Phase gleich zwei Asse. Danach aber zeigten die Gastgeber, warum sie nach schwachem Saisonstart inzwischen die großen Ambitionen rechtfertigen. Mit guter Blockarbeit wurde den OSV-außen den Zahn gezogen, und auch Gil Ferrer Cutino kam immer seltener durch. Allerdings war der Kubaner stark gehandicapt ins Spiel gegangen, Trainer Müller nahm ihn denn auch im dritten Satz heraus. „Es machte keinen Sinn mehr, Gil konnte sich nur noch unter Schmerzen bewegen.“

Dafür kam Oliver Schmäschke – und der Youngster setzte sofort deutliche Akzente in Aufschlag und Angriff. „Er hat unser Spiel wiederbelebt“, sagte Müller. Nach dem klaren Gewinn des vierten Satzes ging man im psychologischen Vorteil in den fünften Satz. Nun aber unterliefen den Cowboys zu viele Fehler. Ein 4:8 konnte man noch aufholen zum 10:10, danach aber patzten die Angreifer erneut. Müller hatte keine adäquate Wechselmöglichkeit mehr, Ex-Cowboy Jan Buhrmester war zwar mit angereist, im Mittelblock aber lag nicht das Problem. „In dieser Phase haben wir schmerzlich gemerkt, wieviele Verletzte wir haben“, sagte Müller, „schade, wir hatten trotzdem alle Möglichkeiten, das Ding zu gewinnen.“

Für OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider kam dieser Rückschlag „wenig überraschend. Bottrop hat einen Lauf, und wir haben gerade jene schwierige Phase, wie sie jedes Team einmal in der Saison hat. Der Zeitpunkt ist nicht glücklich, aber so ist es nun mal.“ Bis auf zwei Minuspunkte sind die Bottroper nun an die Cowboys herangerückt. Ob er beunruhigt sei? „Ich bleibe dabei, wenn wir Samstag gegen Bocholt zu Hause gewinnen, spricht alles für uns. Wir werden das schaffen“, sagt Schneider.

In den letzten beiden Spielen müssen beide Mannschaften reisen: Der OSV nach Braunschweig und Berlin, Bottrop nach Bad Dürrenberg und Giesen. Auf dem Papier hat Oststeinbek nach wie vor die klar besseren Karten. „Aber das wichtigste ist, dass wir unsere Jungs einsatzfähig kriegen für den Schlussspurt“, sagt Müller.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

YoungStars verlieren gegen Internat Kempfenhausen

Mit einer knappen Niederlage kehrten die YoungStars von der Volleyballbegegnung aus dem bayrischen Volleyballinternat Kempfenhausen zurück und büßten damit den vierten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga ein. Das Team um Trainer Hinz tat sich zunächst im ersten Satz schwer und musste diesen mit 25:15 knapp abgeben.

Bestens präsentierte sich das junge Team vom See in den Sätzen 2 und 3. Sicher in der Annahme und gut aufgestellt im Angriff drängten sie die Bayern mit konzentrierten Angriffen in die Defensive. Nach einer Stunde waren Satz zwei und drei gewonnen und alles deutete auf einen Punktgewinn für die Häfler. Doch plötzlich war der Faden gerissen. Zu viele Eigenfehler schlichen sich ein und als die Bayern den vierten Satz für sich entschieden hatten, reichte die Kraft im fünften Satz nicht mehr aus. Mit 11:15 ging der Tie-Break an den VC Kempfenhausen.

Tags darauf war die FT Freiburg zu Gast in der Arena. In der Tabelle lagen die Südbadener knapp vor den YoungStars und auch in Bezug auf das Vorspiel, das kläglich verloren wurde, hatten die Häfler „noch eine Rechnung offen“. Nach knapp zwei Stunden war das Team vom See auch mit einem 3:1 Sieg rehabilitiert und das letzte Heimspiel der Saison erfolgreich unter Dach und Fach. Ohne Markus Steuerwald, der seit vielen Wochen zum Rückgrat der ersten Mannschaft zählt, ohne den grippeerkrankten Felix Arenz und mit einem noch leicht angeschlagenen René Bahlburg hatte Trainer Söhnke Hinz nur noch wenige Alternativen in Sachen Aufstellung. Die übrigen indes schlugen sich zwei Sätze lang bravourös, gaben keinen Ball verloren und hatten in beiden Sätzen knapp die Nase vorn. 

Jonas Hemlein hatte in Valters Lagzdins und René Bahlburg sehr verlässliche Angreifer, die seine Pässe auf die Außenpositionen regelmäßig im gegnerischen Feld unterbrachten. Auch Michael Kasprzak, der tags darauf für die männliche B-Jugend in Mannheim die Kohlen aus dem Feuer holen sollte, war als Angreifer eine Bank und erzielte mit seinen wuchtigen Diagonalschlägen fünfzehn wertvolle Punkte. Im dritten Satz jedoch drehten die Freiburger mächtig auf. Besonders ihr Linkshänder war streckenweise nicht zu stoppen und trotz tapferer Gegenwehr ging dieser Satz an die Freiburger und plötzlich schien die Partie wieder absolut offen. 

Ihren guten Charakter bewiesen die YoungStars dann nochmals im vierten Satz. Sie ließen sich die Müdigkeit, die allmählich aufkam nicht anmerken, erkämpften sich immer wieder einen knappen Vorsprung und gelangten schlussendlich mit 25:22 zu einem viel bejubelten und verdienten Satz- und Matchgewinn.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Friedrichshafen gegen Düren

Das Spitzenspiel der Volleyball Bundesliga wirft seine Schatten voraus. Am Mittwoch empfängt der VfB Friedrichshafen in der ARENA Friedrichshafen die Mannschaft von evivo Düren. Tabellenerster gegen Tabellenzweiter – oder wer geht am Ende der Spielzeit als Nummer eins in die Playoffs. „Es wird am Mittwoch der große Showdown. Ich freue mich sehr auf das Match, denn um die Bedeutung brauchen wir nicht lange zu sprechen“, äußert sich VfB Trainer Stelian Moculescu zum Match gegen Düren.

Im Hinspiel musste sich der amtierende Meister vom Bodensee mit 3:0 in Düren geschlagen geben. „evivo war damals die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen“, gibt Moculescu unumwunden zu. „Düren spielt eine sehr gute und vor allem sehr konstante Saison. Die Mannschaft ist sehr ausgeglichen. Wenn wir das Match gewinnen wollen, müssen wir versuchen, die Achse Wiederschein – Quero in den Griff zu bekommen. Diese funktioniert sehr gut.“

Seit der Niederlage im Hinspiel ist jedoch viel passiert. Das junge Team vom Bodensee hat sich gefestigt, den DVV – Pokal gewonnen und hat sich für das Final Four der European Champions League am kommenden Wochenende in Moskau qualifiziert. „Es war nicht immer einfach für meine Mannschaft. Wir sind viel gereist und hatten seit der Weltmeisterschaft in Japan keine Pause. Es ist nur menschlich, dass die Spieler dann auch mal eine Schwäche zeigen. Doch am Mittwoch wissen alle, um was es geht“, so Stelian Moculescu weiter.

Hinsichtlich der Meisterschaft ist das Spiel am Mittwoch von großer Bedeutung. So konnte der VfB im Finale der letzten Saison nicht in Düren und Düren nicht in Friedrichshafen gewinnen. Derzeit trennen beide Teams in der Tabelle nur zwei Punkte. Evivo hat einen Sieg mehr und eine Niederlage weniger als der VfB – jedoch das schlechtere Satzverhältnis. „Wir wollen als Nummer eins in die Playoffs gehen und dazu müssen wir das Match am Mittwoch gewinnen“, so Stelian Moculescu, der sich wie Co Trainer Ulf Quell noch nicht mit Rechenspielen beschäftigen will. „Solche Dinge bringen nur unnötig Unruhe“, erklärt Quell.

Doch am Ende wird es, ein Sieg des VfB vorausgesetzt, ein Rechenspiel werden, wer als Tabellenerster in die Playoffs geht. Die Rechnung ist ganz einfach geworden. Gewinnt Friedrichshafen das Spitzenspiel der Volleyball Bundesliga mit 3:0 oder 3:1, dann ist der VfB aufgrund des besseren Satzverhältnisses nicht mehr vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen. Siegt der VfB mit 3:2, dann müsste evivo beim letzten Saisonspiel gegen Moers mit 3:0 gewinnen um als Nummer eins in die Playoffs zu gehen. Im Falle eines Sieges in der ARENA ist Düren als Nummer eins sicher.

„Das Match am Mittwoch ist sehr wichtig für uns, deshalb hoffe ich auch auf eine große Unterstützung durch die Fans. Sie können unserer Mannschaft immer noch einen weiteren Impuls geben“, so Stelian Moculescu, der auf eine ausverkaufte ARENA hofft. Anpfiff zum Spitzenspiel in der Volleyball Bundesliga zwischen dem VfB Friedrichshafen und evivo Düren ist am Mittwoch, 28. März, um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

TVR verliert gegen Mitauf- und absteiger

So hatten sich die Rottenburger das nicht vorgestellt. Gegen „Lieblingsgegner“ Delitzsch sollte ein versöhnliches Ende der unbefriedigenden Erstligasaison eingeläutet werden. Die 2:3 Niederlage (25:23 / 19:25 / 18:25 / 26:24 / 13:15) lässt den TVR jetzt auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschen.

Nachdem den Bischofstädtern die komplette Annahmekonstellation verletzungsbedingt weggebrochen war, musste man sich am Sonntag in Delitzsch eingestehen, dass dies nicht zu kompensieren ist. Vor allem dann nicht, wenn auch noch die verbliebenen Annahmespieler einen schlechten Tag erwischen. Zuspieler Thomas Welz musste viel laufen, um an die teilweise recht verstreuten Annahmen seiner Kollegen zu kommen, machte seine Sache aber gut. Insgesamt war die Partie auf einem schwachen Niveau. Co-Trainer Oliver Heiming konnte dem Spiel letztlich doch etwas Positives abgewinnen: „Keiner unserer Spieler hat sich verletzt, das ist doch auch schon was.“ Ein gewisser Sarkasmus steckte wohl in der Aussage.

Also bleibt dem TV Rottenburg nur noch eine Chance, zu gewinnen und sich gleichzeitig auf Rang 10 der Tabelle zu positionieren: Beim letzten Heimspiel am Samstag, 31.3.07 diesmal schon um 19.30 Uhr gegen das Volleyballinternat VCO Berlin. Bei einer Niederlage würde man auf den letzten Tabellenplatz durchgereicht. Eine Möglichkeit, die keinem Rottenburger Volleyballer schmecken dürfte.

Wie es auch kommen mag, der TVR will sich bei seinen unglaublichen Fans am Samstagabend mit einer Abschlussfeier bedanken und mit ihnen zusammen feiern. Ab 21 Uhr wird bei „Michis“ direkt neben der TüArena bei Musik und Getränken mit der Mannschaft der Saisonabschluss gefeiert.

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

NTSV-Männer suchen Trainer/in und Spieler

Der Niendorfer TSV sucht für seine 1. Herren, die seit Jahren erfolgreich in der Landesliga spielen, einen engagierten Trainer/in. Die Mannschaft trainiert am Montag und Donnerstag von 20:00 bis 21:30. Altersdurchschnitt ca 25 Jahre.

Die Mannschaft ist motiviert, eine strukturierte Saisonvorbereitung mitzugestalten und hat Potential, in die Verbandsliga aufzusteigen.

Ansprechpartner ist Harald Mesterknecht, Tel.: 040 / 552 35 69 oder 0175 / 7234 868 oder auch per E-Mail: Harald.mesterknecht@t-online.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Dresden entgeht knapp Niederlage

Showdown in Friedrichshafen

Mit 21:19 setzte sich Dresden im entscheidenden fünften Satz beim heimstarken 1. VC Wiesbaden durch und machte damit einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft. Lediglich der Schweriner SC kann den Dresdnern noch den Titel streitig machen. Der Titelverteidiger siegte souverän und ungefährdet 3:0 bei den Roten Raben Vilsbiburg. Auf Platz drei der Tabelle steht nun NA.Hamburg, welches sich in vier Sätzen gegen Suhl durchsetzte.

Ergebnisse Endrunde
Rote Raben Vilsbiburg - Schweriner SC 0:3 (11:25 / 20:25 / 14:25)
NA.Hamburg - VfB Suhl 3:1 (21:25 / 25:23 / 25:18 / 25:22)
1. VC Wiesbaden - Dresdner SC 2:3 (22:25 / 25:17 / 19:25 / 25:22 / 19:21)
Zwei Auswärtssiege gab es in der Play-down Runde der Frauen. Während dies im Duell zwischen Hamburg und Köpenick erwartet worden war, muss der 3:0-Erfolg der Leverkusenerinnen in Münster – zumindest in dieser Deutlichkeit – überraschen.

Ergebnisse Play-down Runde
WiWa Hamburg - Köpenicker SC 0:3 (18:25 / 19:25 / 14:25)
USC Münster - TSV Bayer 04 Leverkusen 0:3 (21:25 / 21:25 / 27:29)

Am vorletzten Spieltag der Normalrunde der Männer feierten die beiden Top-Teams Düren und Friedrichshafen Auswärtssiege: Düren siegte leicht und locker in Leipzig, Friedrichshafen musste beim 3:1 in der Neuauflage des Pokalfinals gegen Moers mehr Widerstand brechen. Bereits am 28. März kommt es in Friedrichshafen zum Showdown um Platz eins, der in den Play-offs Heimrecht in der entscheidenden Partie gewährt. Siegt Friedrichshafen, fangen sie die zwei Punkte vor ihnen liegenden Dürener noch ab (Düren muss zudem noch gegen Moers ran). Um die Plätze drei bis fünf kämpfen nach wie vor Berlin, Wuppertal und Unterhaching – trotz der 1:3-Niederlage in Wuppertal dürften die Berliner die besten Chancen auf den dritten Platz haben. Punktgleich auf den Plätzen sechs bis acht rangieren Moers, Leipzig und Eltmann, die allesamt am Wochenende verloren.

Ergebnisse Männer
VC Leipzig - evivo Düren 0:3 (19:25 / 18:25 / 23:25)
SV Bayer Wuppertal - SCC Berlin 3:1 (25:20 / 19:25 / 25:23 / 25:22)
Zurich Team VCO Berlin - Netzhoppers KW 0:3 (22:25 / 18:25 / 18:25)
Moerser SC - VfB Friedrichshafen 1:3 (17:25 / 25:16 / 24:26 / 18:25)
GSVE Delitzsch - TV Rottenburg 3:2 (23:25 / 25:19 / 25:18 / 24:26 / 15:13)
TSV Unterhaching - SG Eschenbacher Eltmann 3:1 (25:13 / 23:25 / 25:22 / 25:17)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Europapokal: Angelina Grün wird MVP

Triumph mit Bergamo in Champions League

Angelina Grün hat das Jahr 2007 mit einem herausragenden Resultat begonnen: Die Spielführerin der DVV-Frauen gewann mit ihrem Verein Bergamo/ITA durch ein 3:2 (25-18, 19-25, 25-14, 22-25, 15-11) im Finale über Moskau/RUS die INDESIT European Champions League, den höchsten Wettbewerb im Europapokal. Doch damit nicht genug: „Grüni“ wurde in Zürich/SUI aufgrund ihrer überragenden Leistung im Finale von einer Fachjury zum MVP, zur wertvollsten Spielerin, des Final Four gewählt.

Noch am Tag danach, die Mannschaft fuhr erst am Montagvormittag per Bus von Zürich nach Bergamo, hörte man Grün die Strapazen der Spiele und Feierlichkeiten an: „Natürlich haben wir ausgiebig gefeiert, alle liegen hier erschlagen wie Kadaver im Bus.“ Freilich war der Grund ein freudiger: „Das war ein schöner Moment, das Finale war ein knappes Spiel mit Höhen und Tiefen, ein würdiges Finale, wie man so schön sagt“, meinte Grün. Und weiter: „Mit dieser Mannschaft zu gewinnen, ist immer etwas Besonderes, und der Titel wird uns einen Schub für die weiteren Ziele geben.“

Gegen die mit drei Stammspielerinnen der russischen WM-Mannschaft (Gamova, Godina und Borodikova) angetretenen Moskauerinnen war es immer wieder Grün, die von Zuspielerin Lo Bianco gesucht und gefunden wurde. Am Ende hatte der deutsche Super-Star 55 (!) Angriffe bekommen, und – inklusive 5 Blockpunkten – 30 Zähler gemacht. Damit war sie mit Abstand beste Punktsammlerin im Finale und wurde von der Jury zur wertvollsten Spielerin des Turniers gewählt, worauf die erfolgsverwöhnte Grün zu recht etwas stolz war: „Das ist eine kleine Krönung und etwas ganz Besonderes. Obwohl ich jetzt bereits einige Mal dabei war, habe ich diesen Titel noch nie gehabt. Gleichzeitig zeigt es auch, dass man Geduld haben muss. Im Halbfinale haben die anderen die Punkte gemacht, im Finale war ich es. Meinen individuellen Titel, wie auch die von Lo Bianco (Zuspiel) und Piccinini (Angriff) haben wir als Mannschaft gefeiert, denn die hat die Titel ja auch gewonnen“, meinte Grün gewohnt mannschaftsdienlich.

Im Halbfinale hatte Bergamo beim 3:0 über Teneriffa überhaupt keine Probleme, Grün steuerte nur vier Zähler zum Erfolg bei. Groß Zeit zum Ausruhen haben die Spielerinnen Bergamos aber nicht: Bereits am 31. März/1. April steht das Finalturnier im italienischen Pokal an.

Einzelauszeichnungen
MVP: Angelina Grün (Foppapedretti BERGAMO)
Beste Punktesammlerin: Virginie De Carne (Voléro ZURICH)
Beste Aufschlägerin: Ekaterina Gamova (Dinamo MOSCOW)
Beste Angreiferin: Francesca Piccinini (Foppapedretti BERGAMO)
Beste Blockerin: Anastasia Belikova (Dinamo MOSCOW)
Bester Libero: Esther Lopez (Spar TENERIFE Marichal)
Beste Zuspielerin: Eleonora Lo Bianco (Foppapedretti BERGAMO)
Beste Annahmespielerin: Milena Rosner (Spar TENERIFE Marichal)

Ergebnisse

Finale
Foppapedretti BERGAMO (ITA) - Dinamo MOSCOW (RUS) 3:2 (25-18, 19-25, 25-14, 22-25, 15-11)
Spiel um Platz 3
Spar TENERIFE Marichal (ESP) - Voléro ZÜRICH (SUI) 3:0 (25-21, 25-21, 25-23)
Halbfinals
Foppapedretti BERGAMO (ITA) - Spar TENERIFE Marichal (ESP) 3:0 (25-14, 25-21, 25-20)
Voléro ZÜRICH (SUI) - Dinamo MOSCOW (RUS) 2:3 (25-18, 27-29, 25-21, 23-25, 9-15)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Brink/Dieckmann: „Trainingstag für Jedermann“

Wer so erfolgreich spielt, muss auch gute Trainingsmethoden haben, und deswegen führen Julius Brink und Christoph Dieckmann einen „Beachtrainingstag für Jedermann“ durch. In genau diese Trainingsmethoden wollen die beiden Profis künftig auch den Spielern an der Basis einen Einblick geben. Deshalb entstand die Idee, für eine Charity Aktion, dem „Training mit den Stars“. Am Donnerstag den 07. Juni (Fronleichnam) findet ein ganzer Trainingstag im Seaside Beach Club am Baldeneysee in Essen statt.

Die amtierenden Deutschen Meister, Europameister und Dritten der Weltrangliste wollen sich künftig stärker im sozialen Bereich engagieren. Ihr Anliegen war es, eine Institution zu finden, mit deren Projekten und Arbeit sich das Team identifizieren kann. Deshalb haben die beiden eine Patenschaft für die Stiftung justiceF mit Sitz in Oberhausen übernommen.

Für das Training stehen fünf Felder zur Verfügung, auf denen pro Feld etwa zehn SpielerInnen im Stationsbetrieb bestimmte Übungen durchlaufen. Es gibt zwei Trainingsgruppen, die zeitversetzt trainieren. Die „Haupttrainer“ Julius Brink und Christoph Dieckmann werden dabei von ihrem Coach Andreas Künkler, den Beach-Volleyballerinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler, sowie dem ehemaligen deutschen Top-Beach-Volleyballer Markus Dieckmann (Olympia-Teilnehmer und zweifacher Europameister) unterstützt, um eine gute und umfangreiche Betreuung zu gewährleisten.

Der Tagesablauf sieht vor, dass jede Gruppe einmal vormittags und einmal nachmittags trainiert und anschließend einige Show-Events stattfinden. Dabei haben die Teilnehmer unter anderem die Möglichkeit, einige Bälle gegen die Beach-Profis zu spielen oder im Rahmen einer Versteigerung, begehrte Fan-Artikel u.ä. zu erwerben. Am Ende des Tages können diejenigen, die noch genügend Reserven für ein kleines Turnier haben, ihre gelernten Tricks im Wettkampf gegeneinander anwenden.

Die ersten 100 Anmeldungen von interessierten Beach-Volleyballern werden berücksichtigt. Es können sich Frauen- und Männerteams, aber auch Einzelspieler anmelden. Die Teilnehmergebühr beträgt 69€ und beinhaltet neben der erstklassigen Trainingsbetreuung auch noch ein T-Shirt, sowie Wertmarken (10€) für den Verzehr von Speisen und Getränken und den Eintritt in den Beachclub am Baldeneysee. Die Anmeldung erfolg online unter: www.justicef.org

Auf dem großzügigen Gelände des Seaside Beach Club können die Teilnehmer nicht nur verschiedene Sportarten betreiben, sondern beispielsweise auf der riesigen Liegewiese oder im Sand gemütlich entspannen oder sonnen. An mehreren Bars und Grillstationen kann man sich zwischen den Trainingseinheiten stärken.

Der gesamte Ertrag des Events kommt dem i-disc-Projekt der Stiftung justiceF auf den Philippinen zugute. Dieses unterstützt verarmte Fischerfamilien auf der Insel Mactan nahe der Metropole Cebu City. Das Projekt sichert die Lebensgrundlagen der Menschen und hilft ihnen, sich wirtschaftlich auf eigene Füße zu stellen. i-disc setzt mehrere Bausteine ineinander und wirkt langfristig und integriert. Es umfasst den Bau von kleinen Häusern für die Familien (dwell), Kleinstkredite zum Aufbau von alternativen Einkommensquellen (invest), Bildungsstipendien für die Kinder der Familien (study) sowie die Verbesserung der Gesundheitssituation (care).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 27. März 2007

   www.volleyballer.de 

Diesmal jubelt der TSV Giesen

Giesen (cen). Fünf lange, quälende Jahre haben die Zweitliga-Volleyballer des TSV Giesen auf diesen Moment gewartet: auf einen Sieg im Derby gegen den MTV 48 Hildesheim. Entsprechend enthusiastisch fiel die Freude aus, als Mathias Sockel mit einem Block gegen Doug Soviero am Sonnabend den ersten Sieg nach zuletzt neun Niederlagen für Giesen unter Dach und Fach brachte.

3:0 hieß es am Ende für den TSV, und die Mehrzahl der 920 Zuschauer in der Sporthalle an der Emmerker Straße war sich einig: Der Erfolg ging auch in dieser Höhe völlig in Ordnung.

Ein Zweitliga-Derby der beiden Dauerrivalen auf das reine Ergebnis zu reduzieren, ist diesem Ereignis noch nie gerecht geworden. So schrieb auch dieses Duell am 22. Spieltag wieder eine Reihe ganz besonderer Geschichten. Die Bühne gehörte dabei allein den Giesenern. TSV gegen MTV - das ist zwar nüchtern betrachtet in dieser Saison der Sechste gegen den Fünften. Aber dieser Dauerbrenner gehorcht anderen Gesetzen als einer schlichten Tabelle. Zwei Zusatztribünen hatten TSV-Manager Ulrich Nordmann und seine Helfer in der Sporthalle aufgestellt und damit den Rahmen geschaffen für eine erneute Volleyball-Party.

Vor dem Spiel hatte sich TSV-Dauer-Aushilfscoach Thomas Schneider weit aus dem Fenster gewagt. "Wir gewinnen 3:0", lautete sein selbstbewusster Tipp. Vielleicht hatte ihm auch Laurenz Weiner Mut zugesprochen, der nach schwerer Krankheit erstmals in dieser Saison wieder ein Match "seiner" Mannschaft sehen wollte. Diese Siegeszuversicht hatte Schneider seiner Startformation offenbar sehr gut vermittelt. Vom ersten Ballwechsel an waren die Jungs um Mannschaftskapitän Srdan Popovic hochkonzentriert und vom Erfolg beseelt. Den 48ern hingegen war die Verunsicherung förmlich anzusehen, die aus zuletzt drei Niederlagen in Folge resultierte. Annahme, Aufschlag, Block - in den elementaren Spielelementen des Volleyballs offenbarte das Team 48 große Schwächen. Mit 25:20 holten sich die Gastgeber aus Giesen den ersten Satz, mit 25:18 den zweiten. 

Der dritte Durchgang entwickelte sich zu einem Triumphmarsch für den TSV. Bezeichnende Szenen: Schneider bejubelte mit hochgerissenen Armen dicht am Spielfeldrand jeden Punktgewinn seiner Mannschaft. Sockel sank nach einem erfolgreichen Einer-Block gegen 48-Kapitän Henning Machtens vor Freude auf die Knie. Der MTV ergab sich fast kampflos in die Niederlage. 25:17 hieß es am Ende des dritten Satzes für Giesen - und dann brach der große Jubel los.

Zwei Spieltage stehen für beide Mannschaften noch aus. Giesen muss Sonnabend in Frankfurt antreten und empfängt dann am 21. April zum Saisonausklang Bottrop. Das Team 48 hat noch zwei Heimspiele: Am nächsten Sonntag gegen Berlin und am 21. April gegen Bocholt. Momentan sind die Kreisrivalen punktgleich in der Tabelle. Es dürfte spannend werden, wer am Ende der Saison die Nase vorn hat.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 27. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhler Mädchen: Defizite im Endkampf

Der VfB 91 Suhl hat sein erstes Auswärtsspiel in der Playoff-Runde bei NA. Hamburg mit 1:3 (25:22, 23:25, 18:25, 22:25) verloren und damit einen Rückschlag im Kampf um einen Medaillenplatz erlitten. Suhl rangiert nun mit 26:18 Punkten auf Platz fünf der Tabelle.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 27. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Kleinigkeiten kosten die Punkte

Beim 2:3 gegen Dresden bleiben VCW-Mühen unbelohnt

WIESBADEN Am Ende fehlte lediglich das Glück: Nach über 2:10 Stunden Spielzeit stand der VC Wiesbaden mit leeren Händen da. 2:3 verlor der Gastgeber vor 1318 begeisterten Zuschauern das erste Heimspiel in der Volleyball-Playoff-Runde gegen Titelaspirant Dresdner SC.  

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 27. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Mit dem Gespür für die Sekunden

Schiedsrichter-Beobachter sorgt mit Entscheidungen für Verdruss beim Gastgeber

uli. WIESBADEN Der Rahmen beim Duell Dritter gegen Erster in der Volleyball-Bundesliga war prächtig: Die Fans sorgten für jede Menge Lärm, die Spielerinnen für jede Menge Freude, doch es gab auch Verdruss.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 27. März 2007

   http://stimme.de 

Sinsheimer Sieg der Sachlichkeit in Sonthofen

Die jungen Frauen des SV Interroll Sinsheim haben ein Mal mehr in der 2. Bundesliga Süd eindrucksvoll ihr Können unter Beweis gestellt. Am Samstagabend gewannen sie in der Allgäu-Sporthalle beim Tabellenführer TSV Sonthofen vor 600 Zuschauern mit 3:1 (25:20, 25:21, 7:25, 25:20).

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 27. März 2007

   

Doppelte Spannung beim ETV

Am Samstag, den 31.03.2007 steht mit dem letzten Spieltag in der Regionalliga Nord der absolute Höhepunkt der Saison für den Eimsbütteler TV an. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren geht es am Doppelspieltag in der Gustav-Falke-Straße noch einmal um alles - die Spannung ist kaum zu überbieten:

Um 16:00 Uhr treten die 1. Damen nach einer etwas durchwachsenen Saison gegen die Frauen von der FT Adler Kiel an.

Wegen eines formalen Fehlers (falscher Einsatz der Libera) durch NA.Hamburg wurde deren spielerisch gewonnenes Spiel gegen Adler Kiel zugunsten der Adler gewertet. Somit haben die Kielerinnen noch am letzten Spieltag die Chance, den ETV zu überholen und auf einen möglicherweise Abstiegsrang zu verbannen. Doch die Eimsbüttler Damen haben schon vor der Entscheidung am Grünen Tisch mit einem Sieg gegen den VC Adler Kiel ihre derzeitige Stärke unter Beweis gestellt. Mit einem starken Publikum im Rücken wollen die ETVerinnen nichts anbrennen lassen.

Um 19:00 kommt es dann zum absoluten Spitzenkampf um die Meisterschaft in der Herren Regionalliga Nord.

Nachdem zwischenzeitlich der ETV schon die Spitze der Liga aus den Augen verloren hatte, haben die Büttels durch einen beeindruckenden Zwischenspurt (5 mal 3:0 hintereinander und HH Pokalsieg) und einer im Moment schwächelnden FT Adler Kiel nun wieder den Meistertitel fest im Blick.

Wer am Samstag in der packenden Party als Sieger vom Feld geht, krönt die Saison mit dem Meistertitel - nichts für schwache Nerven. Adler hat im letzten Spiel der Büttels in Kronshagen noch mit einer kleinen Fantruppe versucht, den Run der ETVer zu stören, doch die Mannen von Trainer Henning Wulff zählen auf den Rückhalt des gesamten Vereins und seiner Anhänger, eine ungleich stärkere Kulisse in der Gustav-Falke-Straße aufbieten zu können. Hoch motiviert bis in die Spitzen geht es in den alles entscheidenden Fight gegen FT Adler Kiel.

Ein Hauch alter Zweitligazeiten liegt in der Luft ...

Also unbedingt dabei sein: Samstag, 31.03.2007 - 16:00 Uhr Damen und 19:00 Herren - hey Skol und Helme auf!

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 27. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Vorsprung schmilzt

Gerät der für einen Aufstieg notwendige zweite Platz wieder in Gefahr? Der OSV hat nur noch zwei Punkte Vorsprung.

Oststeinbek - Schon auf der Rückfahrt bemühte sich Trainer Joachim Müller um die notwendige mentale Aufbauarbeit. Nach dem 2:3 (25:22, 19:25, 20:25, 25:15, 12:15) der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV beim unmittelbaren Verfolger CarGo! Bottrop haben die Westfalen nach Pluspunkten zu den Stormarnern aufgeschlossen. Da die "Ostbek Cowboys" aber ein Spiel weniger ausgetragen haben, bleiben sie noch Zweiter der Zweiten Bundesliga Nord.

"Es ist eigentlich nichts passiert", sagte Müller. Weiterhin habe es sein Team in eigenen Händen, den zweiten Platz und damit die Chance auf den Aufstieg in die Erstklassigkeit zu wahren. "Zumal wir auch noch das deutlich leichtere Restprogramm haben", erläuterte der Coach.

Tatsächlich empfangen die Oststeinbeker am kommenden Sonnabend den Tabellenvorletzen TuB Bocholt, die Bottroper müssen zu Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau und dazu noch am letzten Spieltag (21. April) zum heimstarken Sechsten TSV Giesen reisen. Der OSV tritt hingegen beim achtplatzierten USC Braunschweig (14. April) und zum Abschluss der Serie beim auf Rang neun liegenden TSC Berlin an. Gibt es drei Siege für die Stormarner, ist Rang zwei gesichert. Auf Schützenhilfe allerdings sollten Müller und sein Team nicht unbedingt zählen. Denn in der Hinrunde hatten die Bottroper sowohl Giesen wie auch den designierten Meister Bad Dürrenberg geschlagen.

"Wir haben gerade die schwierige Phase, die jede Mannschaft während einer Saison mal hat", beschwichtigte auch Abteilungsleiter Jan Schneider. Dazu gehört offenkundig das anhaltende Verletzungspech der Oststeinbeker. Unter der Woche hatte Gil Ferrer Cutino ohne Schmerzen voll trainieren können. Am Spieltag aber meldete sich eine alte Rückenverletzung wieder. Drei Sätze hielt der Diagonalangreifer aus Kuba durch, dann wechselte Müller für ihn Oliver Schmäschke ein. "Eigentlich ist dann alles richtig gelaufen", sagte der Coach. Schmäschke sorgte für neue Impulse im Angriff, der vierte Durchgang ging klar und verdient an die Stormarner.

Und hätten die Gäste im Tiebreak etwas konzentrierter agiert, wäre auch der Sieg möglich gewesen. "Zehn von Bottrops 15 Zählern waren direkte Folge unserer eigenen Fehler", analysierte der Coach.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 27. März 2007

   www.abendblatt.de 

VGE: 3:1-Siege - und ein kaltes Büfett

Etwa 100 Zuschauer ließen sich zum Saisonausklang in der KGSE-Halle sportlich und kulinarisch verwöhnen.

Elmshorn - Ein bisschen überrascht waren die Regionalliga-Mannschaften der VG Elmshorn am letzten Doppel-Heimspieltag 2006/07 denn doch. Während sich für gewöhnlich nur einige "Edel-Fans" auf den Rängen verlieren, hatten sich zum Saison-Kehraus knapp 100 eingefunden - und die wurden denn auch verwöhnt. Zunächst nämlich setzten sich die VGE-Frauen binnen 81 Minuten mit 3:1 (25:17, 19:25, 30:28, 25:12) gegen den Wiker SV durch, dann triumphierten ihre Vereinskameraden nach eineinviertelstündiger Spielzeit mit demselben Resultat (23:25, 25:20, 25:18, 25:22) über den SV Adelby. Anschließend wurde das reichhaltige kalte Büfett eröffnet, und für die Nimmermüden bestand sogar noch die Gelegenheit, in der Gaststätte "Casablanca" bis zum frühen Morgen weiterzufeiern.

Weniger gute Stimmung hätte dort wohl geherrscht, wenn die VGE-Frauen in ihrer Partie nach einem Durchhänger nicht noch die Kurve bekommen hätte. Die motivierten Gäste aus Kiel schafften den Satzausgleich und verlangten den Elmshornerinnen im - allerdings knapp gewonnenen - dritten Durchgang alles ab. Zu Beginn des vierten Satzes gelang VGE-Trainer Marc Hasselmeyer dann ein Glücksgriff: Er beorderte Mittelblockerin Sarah Hoppe auf die ungewohnte Außenposition, und von dort punktete die 22-Jährige konstant. "Sarah hat jeden Ball ins gegnerische Feld geschmettert", wunderte sich sogar VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß über die Galavorstellung ihrer Beach-Partnerin.

Erhebliche Anlaufschwierigkeiten hatten die VGE-Männer, die den ersten Satz prompt verloren. "Wir waren doch etwas überrascht, dass sich die schon als Absteiger feststehenden Adelbyer derart energisch zur Wehr setzten", musste VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller einräumen. In den folgenden drei Durchgängen aber gerieten die Elmshorner nicht mehr in Verlegenheit und haben nun gute Chancen, die Saison auf dem vierten Tabellenplatz zu beenden: Während sie selbst am Sonnabend (15 Uhr) bei Schlusslicht SC Concordia gastieren, nehmen sich die punktgleichen TSV Kronshagen (Dritter) und Oststeinbeker SV II (Vierter) gegenseitig die Punkte ab. Die VGE-Frauen, die Platz drei schon sicher haben, müssen am Sonnabend (15 Uhr) noch einmal bei Grün-Weiß Eimsbüttel antreten.

Frank Will

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 27. März 2007

   www.main-spitze.de 

TG-Volleyballer haben ihren Job gemacht

TG Rüsselsheim bezwingt in einer einseitigen Begegnung Gastgeber TuS Durmersheim 3:0

DURMERSHEIM Zu einem souveränen 3:0 (25:14, 25:22, 25:15)-Sieg kamen die Volleyballspieler der TG Rüsselsheim am Samstag in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, beim TuS Durmersheim. Damit bleibt die Turngemeinde Spitzenreiter Eintracht Wiesbaden auf den Fersen, der beim 1. Sonneberger VC ebenfalls 3:0 gewann.  

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel