News

 Mittwoch, 28. März 2007 

Brasilianisches Temperament in Fischbek
Fern-Duell zwischen CarGo! und Ostbek Cowboys
Kronshagen: Niederlage gegen Eimsbütteler TV
WM 2006: arena wiederholt Spiele aus Japan
Wer geht als Tabellen-Erster in die Play-offs
TSV siegt im bayerischen Derby klar mit 3:1
Käuze haben die DM im Blick

März 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Februar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

Brasilianisches Temperament in Fischbek

Danubia, drei Jahre lang hast Du in der portugiesischen Liga Volleyball gespielt, zuletzt bei Boavista Porto. Wie ist der Kontakt nach Deutschland zu den NA.Hamburg Volleyball-Damen entstanden? 
Eine Freundin von mir spielt seit zwei Jahren in der Bundesliga. Es ist Schwerins Außenangreiferin Fernanda Janaina Cassia de Oliveira. Sie hat mich überzeugt in die Bundesliga zu wechseln. Sie schwärmte von der professionellen Liga und den vielen starken Teams. Mein Agent hat dann Helmut von Soosten kontaktiert. Erst habe ich vorgespielt und dann haben wir uns zusammengesetzt.

Du spielst jetzt seit fünf Monaten in der Bundesliga. Inwiefern unterscheidet sich die Deutsche Volleyball-Liga von der portugiesischen? 
In Deutschland gibt es elf Teams. Davon sind sechs, sieben Mannschaften ungefähr auf einer Höhe. In Portugal sind es acht Teams und nur vier die um die Meisterschaft spielen. Der Konkurrenzkampf ist in Deutschland größer, da die Mannschaften dichter dran sind. In Portugal kommen sehr viele Spielerinnen aus den USA und aus Brasilien. Die meisten studieren noch oder arbeiten. Da fällt mal schnell das Training aus. Hier ist eben vieles professioneller.

Wie ist das Interesse der Medien und der Bevölkerung im Vergleich zu der Bundesliga? 
Auf jeden Fall sind die Fans hier sehr freundlich. Wir sind viel näher dran an den Zuschauern und klatschen nach jedem Spiel mit unseren Anhängern ab. Auch regelmäßige Fan-Treffen finden statt. Das gefällt mir sehr gut, weil alles viel persönlicher abläuft. 
Das Interesse der Medien ist hier sehr unterschiedlich. Die Zeitungen sind fast immer bei allen Spielen da, während man uns im Fernsehen nur sehr selten sieht. Das scheint aber ein weit verbreitetes Problem zu sein, da ich auch von anderen Mannschaften nichts sehen kann. Was mich aber am meisten gewundert hat, war die mangelnde TV-Übertragung der Volleyball-WM in Japan. Viele Leute hier in Deutschland wussten noch nicht einmal, dass eine Volleyball-WM mit deutscher Beteiligung stattfand. Das ist in Portugal und vor allem in Brasilien natürlich anders. Volleyball ist nach Fußball in meiner Heimat die Sportart Nummer eins.

Was sind Deine sportlichen Ziele mit NA.Hamburg?     
Mit NA.Hamburg am Ende auf Platz drei zu stehen und dadurch die Bronzemedaille zu gewinnen. Ich denke, unsere Chancen stehen gar nicht so schlecht.

Denkst Du manchmal an die Nationalmannschaft? Wie stehen Deine Chancen für eine Nominierung?
Nein, ich denke überhaupt nicht an die Nationalmannschaft. Eine Nominierung wäre natürlich schön, doch Brasilien hat sehr viele gute Spielerinnen…

Wie erholt sich Danubia, wenn Sie mal nicht gegnerische Angriffe abwehren muss?
Ich lese sehr gern auf meinem Bett. Da kann ich am besten entspannen. Ansonsten erhole ich mich bei einer ausgedehnten Dusche.

Wie gefällt Dir Hamburg, hast Du schon Lieblingsplätze?
Hamburg gefällt mir sehr gut. Es ist eine große und schöne Stadt, in der man vieles unternehmen kann. Am liebsten gehe ich an der Alster spazieren. Nur das Wetter hat mich anfangs ein wenig gestört. Aber das ist schon okay. Jetzt kommt der Frühling und auch hier in Deutschland wird es langsam wärmer. Die Hauptsache ist, dass mein Zimmer und die Trainingshalle warm sind.

Hat Dich Deine Familie in Hamburg schon besuchen können? 
Nein, noch nicht. Im April werden Sie mich besuchen kommen und auch bei mir wohnen. Mein Vater wird für zwei Wochen bleiben, meine Mutter vier.

Wie sieht Deine  Zukunft nach der Volleyball-Karriere aus?
Nach dem Volleyball würde ich gern Tiermedizin studieren, um später als Veterinärin arbeiten zu können. Ich mag Tiere und den Umgang mit ihnen sehr. Auch eine große Familie wünsche ich mir. Am liebsten drei Kinder und einen Mann, mit denen ich den Rest meines Lebens genießen kann…

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

Fern-Duell zwischen CarGo! und Ostbek Cowboys

Noch auf der Rückreise musste Trainer Müller in seinem Team Aufbauarbeit leisten, während Tom Gülke gemeinsam mit Team und Sponsoren den abendlichen Ausklang im Courtyard-Hotel begehen konnte. Die Stimmung ist super!

Nun ist weiter für Spannung gesorgt; im Schlussspurt der 2. Bundesliga im Volleyball der Herren müssen noch einige offene Fragen geklärt werden. Die Hamburger Presse schreibt: "Vorsprung der Cowboys schmilzt". In der Tat, nach Pluspunkten stehen CarGo! und die Ostbek Cowboys punktgleich. Oststeinbek hat ein Spiel weniger und somit auch 2 Minuspunkte weniger.

Andersherum gerechnet. Bottrop muss beide Restspiele gewinnen, Oststeinbek drei. Welche Aufgabe ist da schwieriger? Nominell hat Oststeinbek das leichtere Restprogramm, doch die Gegner, bei denen sie auswärts antreten müssen, kämpfen um den Klassenerhalt, da werden in höchster Not noch mal besondere Kräfte freigesetzt. Bocholt, das ebenfalls in Hamburgs Wildem Osten antreten muss, konnte gegen Humann Essen zwar nicht gewinnen, aber zeigen, dass durchaus auch noch einiges drin ist. Schließlich hat man zu Saisonbeginn ( CarGo! hat das sicher mittlerweile verdrängt) in Bottrop gewonnen. Und eine lange Rückfahrt ist angenehmer, mit zwei Punkten im Gepäck.

Bottrop muss derweil in Bad Dürrenberg antreten. Die sind schon Meister und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch die nötige Spannung aufbringen können. In der Dieter Renz Halle musste der VCBDS die Aufschlagstärke des CarGo! Teams schon anerkennen. Das hat sich noch stabilisiert, wie die beiden letzten Siege in Essen und gegen den OSV bewiesen. In der Jahrhunderthalle in Spergau waren zuletzt gegen den OSV 2000 Zuschauer - Ligarekord. Ferdi Stebner und seine Mitspieler freuen sich schon jetzt auf ein großes Spiel, zu verlieren haben sie nichts, gewinnen können sie alles. Eine spannende Trainingswoche liegt vor dem CarGo! Team.

Noch in der letzten Woche wurde der Spieltermin in Bad Dürrenberg um einen Tag vorgezogen, gespielt wird also am Samstag abend. Interessierten Fans wird Mitfahrgelegenheit geboten. Informationen und Anfragen unter bundesliga@vcbottrop90.de.

Wolfgang Donat

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

Kronshagen: Niederlage gegen Eimsbütteler TV

Die 1. Herren des TSVK konnten trotz großen Kampfgeistes ihr sonntägliches Heimspiel gegen den Eimsbütteler TV nicht für sich entscheiden und kassierten mit dem 0:3-Ergebnis die 6. Saison- und 1. Heimniederlage.

In einem Regionalliga-Spiel auf hohem Niveau erwischten die Gäste aus Eimsbüttel den besseren Start und konnten sich mit 4 Punkten absetzen. Eine dramatische Aufholjadg begann, in dem es die Gastgeber sogar schafften, kurzzeitig die Führung zu übernehmen, bis die Hamburger Gäste wieder einen Gang hochschalteten und kleine individuelle Fehler auf Kronshagener Seite den Satzerfolg für die Gäste mit 25:22 besiegelte.

Der zweite Satz verlief fast genau wie der erste. Der ETV ging in Führung, die Kronshagener zogen nach und leisteten sich im Anschluss wieder kleine Unkonzentriertheiten, die trotz eines guten Zuspiels von Heiko Mülmenstädt und mächtigen Angriffen über die Mittelangreifer Jan-Peter Wurl und Sebastian Dollinger zum erneuten Satzgewinn für Eimsbüttel führten. Auch der dritte Satz war lange ausgeglichen, bis die Gäste abermals davonzogen und den 3:0-Erfolg perfekt machen konnten.

Der TSVK hat nun im letzten Spiel der Saison, das am Samstag den 31.03.07 im Sportzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen stattfinden wird, die Chance, die bisher sehr zufriedenstellend verlaufene Saison mit einem Sieg und dem damit verbundenen dritten Tabellenplatz versöhnlich abzuschließen.

Die 1. Herren hoffen auch im letzten Saisonspiel auf die tatkräftige Unterstützung ihrer Anhänger!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

WM 2006: arena wiederholt Spiele aus Japan

Pay-TV-Sender arena zeigt aktuell (bis einschließlich 30. März) diverse Spiele der WM 2006 in Japan, bei der die DVV-Frauen Platz elf und die DVV-Männer Platz neun belegten. Die Sendezeiten sind meistens: 10.00 – 13.00 Uhr und 0.00 – 3.00 Uhr. Am heutigen 27. März zeigt arena die Frauen-Begegnung Italien – Russland, ehe um 11.30 Uhr die DVV-Männer gegen Puerto Rico zuschlagen. Diese Partien werden am Abend wiederholt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   

Wer geht als Tabellen-Erster in die Play-offs

Friedrichshafen oder Düren, Meister oder Vize-Meister? Das ist die Frage, die sich am Mittwoch, 28. März (20.00 Uhr), stellt, wenn der Zweitplatzierte VfB den Tabellenführer evivo empfängt. Die Ausgangslage ist klar: Gewinnt Friedrichshafen (36:6-Punkte, 57:14-Sätze) mit 3:1 oder 3:0 geht der amtierende Meister als Nummer eins in die Play-offs. Siegt Düren (36:4-Punkte, 58:16-Sätze) zum ersten Mal in der ARENA Friedrichshafen, ist die Mannschaft von Trainer Mirko Culic auf der Pole Position. Bei einem 3:2-Erfolg der Friedrichshafener kommt es auf das Ergebnis am letzten Normalrundenspieltag zwischen Düren und Moers an. Gewänne Düren 3:0 würde der Vize-Meister bei gleicher Satzdifferenz aufgrund der mehr gewonnenen Sätze Erster sein.

Die Statistik spricht klar für Friedrichshafen, denn Düren hat noch nie in der ARENA gewonnen. In den Finals um die Meisterschaft der vergangenen Saison gelang noch nicht ein mal ein Satzgewinn. Doch Dürens Stärke ist in dieser Spielzeit die Konstanz, und die soll auch in Friedrichshafen für Punkte sorgen. So sieht es auch Stelian Moculescu: „Düren spielt eine sehr gute und vor allem sehr konstante Saison. Die Mannschaft ist sehr ausgeglichen. Wenn wir das Match gewinnen wollen, müssen wir versuchen, die Achse Wiederschein – Quero in den Griff zu bekommen. Diese funktioniert sehr gut.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 28. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

TSV siegt im bayerischen Derby klar mit 3:1

Haching verteidigt Platz vier

Wuppertal hatte den Hachinger Volleyballern am Vorabend einen großen Schreck eingejagt. Denn mit dem Sieg über den SCC Berlin schob sich Bayer am TSV Unterhaching vorbei auf den ersehnten vierten Platz. Doch die Tabellensituation währte nicht lange: Im bayerischen Derby gegen die SG Eschenbacher Eltmann siegte der TSV am Sonntag Nachmittag vor 800 Zuschauern klar mit 3:1 (25:13, 23:25, 25:22, 25:17) und steht so einen Spieltag vor Beginn der Playoffs wieder auf Rang vier.

„Nach dem Sieg im Hinspiel hatten wir uns durchaus Chancen in Unterhaching ausge-rechnet“, sagt Eltmanns Kapitän Christian Nowak nach der Begegnung. Doch die fränki-schen Hoffnungen schwanden schnell. Patrick Schwaack nutzte eine Schwächephase von Andreas Geiger in Eltmanns Annahme aus und wandelte einen 1:3-Rückstand zur 11:3-Führung für den TSV. Die Gäste erholten sich davon im ersten Durchgang nicht mehr, Satz Nummer eins ging mit 25:13 an den TSV.

Doch Eltmann blieb dran, der TSV hingegen hatte mit alten Schwächen zu kämpfen. „Wir haben heute so gespielt, wie wir in letzter Zeit trainieren: uns fehlt es an Konstanz“, ur-teilt Paduretu über die Leistung seines ersatzgeschwächten Teams. Denn neben dem ver-letzten Gerrit Zeitler, fehlte auch Norbert Kunstek im Training, im Spiel gegen Eltmann fiel zudem Florian Malescha aus. „Gegen Berlin haben wir nur einen Satz gut gespielt. Auch heute sind wir im Zweiten wieder eingebrochen“, sagt Paduretu. Am Ende kam zu den eigenen Fehlern auch etwas Pech dazu. Beim Satzball für Eltmann entschied der ers-te Schiedsrichter nach einem erfolgreichen Angriff von Ben Ibata auf Doppelfehler, da wohl zwei Spieler gleichzeitig das Netz berührten. Den im Folgenden wiederholten Ball entschieden die Gäste zum Satzausgleich für sich.

Die zehnminütige Satzpause und eine gelbe Karte für Eltmanns Alexander Mayer brachte die Hachinger zurück ins Spiel, das Team um Kapitän Mayer kämpfte zudem um die wichtigen zwei Punkte. Variabler im Angriff und in der Feldabwehr mit Kopf, Hand und Fuß kämpfend ging der TSV vor eigenem Publikum 18:10 in Front. Mangelnde Konstanz trat aber auch im dritten Durchgang zu Tage: ein Aufstellungsfehler in der Annahme, ein Ü-bertritt beim Angriff, ein Aufschlag ins Aus, schon waren die Eltmänner wieder auf 23:22 heran. Am Ende war es ein intelligent angreifender Mayer, der den Doppelblock der SGE anschlug und seine Mannschaft mit 2:1 in Führung brachte.

Doch auch auf die anderen TSV Angreifer Dejan Stankovic, Patrick Schwaack, Norbert Kusntek und Ben Ibata war am Sonntag Nachmittag in der Generali Sportarena Verlass. Der letzte Durchgang ging ähnlich deutlich wie der erste an die Hausherren (25:17). Beim Stand von 24:15 hatten die Hachinger die erste Möglichkeit zum Matchgewinn, erst beim 25:17 war der Hachinger Sieg im bayerischen Derby perfekt.

Der TSV kann sich nun am letzten Spieltag in Königswusterhausen mit einem Sieg den vierten Tabellenplatz und somit das Heimrecht bei den Playoffs gegen Bayer Wuppertal sichern.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 28. März 2007

   www.westline.de 

Käuze haben die DM im Blick

Alverskirchen. Bei ihrer ersten Teilnahme an den Westdeutschen Seniorenmeisterschaften belegten die Volleyballherren der DJK RW Alverskirchen auf Anhieb den zweiten Platz.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel