News

 Samstag, 31. März 2007 

CarGo!: Spannung in den Partnerstädten
Rüsselsheim: Noch eine Rechnung offen
TVR vor Saisonabschluss
Senioren-NDM: Flensburg und Strande dominierten
FT Adler: Zweite Bundesliga zum Greifen nahe
A-Jugend des VfB peilt die DM an
Friedrichshafen als Außenseiter beim Final Four
Großes TV-Interesse an Friedrichshafener Auftritt
Grün will auch italienischen Pokal gewinnen
Haching muss in Königswusterhausen 3:1 siegen
Köpenick gegen Leverkusen, Teil 3
1844-Volleyballer bewerben sich um Erstliga-Lizenz
TEAM 48 empfängt am Sonntag den Berliner TSC
«Freak» Moculescu als Vater des Erfolgs
Griechenland: Alle Mannschafts-Sportarten abgesagt
Beach-Volleyball in der Messe Chemnitz
VCW: Der siebte Mann soll wieder helfen
OSV: Aufstiegsspiele wohl gegen Freiburg
VCN steht vor Schicksalsspielen
OSV mobilisiert gegen Bocholt alle Kräfte
Hanke und Sell im USC-Visier
"Magic Schorsch" gibt den Libero

März 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 31. März 2007

   

CarGo!: Spannung in den Partnerstädten

VC Bad Dürrenberg Spergau - CarGo! Bottrop - Samstag 19.30 Jahrhunderthalle Spergau

Einen ganz besonderen Reiz hat dieses Spiel am Samstag abend in der Jahrhunderthalle in Spergau, wenn die Bundesligateams der Partnerstädte Merseburg ( BDS liegt im Kreis Merseburg) und Bottrops aufeinander treffen. Diese Städtepartnerschaft wird sich einmal mehr durch einen besonderen sportlichen Vergleich auszeichnen, der wieder einmal von besonderer Bedeutung ist. Dabei sind die Spieler um Kapitän Schneider auch in der Favoritenstellung, aus drei Spielen reicht ein Sieg, um den Aufstieg in die 1. Bundesliga festzuzurren. Ihre Nervenstärke haben die Spergauer zuletzt deutlich unter Beweis gestellt, als sie den direkten Verfolger von den Ostbek Cowboys chancenlos mit 3:0 wieder nach Hause schickten.

Mit eben diesem OSV liegt CarGo! im Fernduell um den zweiten Tabellenrang. Kein Team darf schwächeln, der OSV muss drei Spiele gewinnen, CarGo! zwei, davon natürlich auch das in Bad Dürrenberg. Aber eben gerade auf dieses Match freuen sich Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter. Die sicherlich große Kulisse wird sehr beeindruckend sein, doch auch in den letzten beiden Spielen konnten die Bottroper auch vor jeweils 600 Zuschauern ihre Nervenstärke unter Beweis stellen, als sie in Essen und zu Hause gegen die Cowboys gewannen. Diese Erfolge geben Selbstvertrauen und damit will CarGo! einmal mehr auch in Sachsen Anhalt auftreten.

Unter der Woche war die Mannschaft komplett beim Training und die besonders wichtigen Elemente in Aufgabe und Block konnten weiter gesichert und gestärkt werden. Wenn die Ballannahme wieder sitzt, und das wird sie mit Sicherheit, sollte es zu einem interessanten Spiel kommen, bei dem beide Teams ihre Klasse unter Beweis stellen sollten.

Für CarGo! laufen auf Szekeres, Terhoven, Mols, Stebner, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst und Romund.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 31. März 2007

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Noch eine Rechnung offen

Zweitligist TG Rüsselsheim will sich im Heimspiel gegen Kriftel revanchieren

Anfang Dezember erlebten die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim einen Tiefpunkt der Saison. Mit 1:3 (25:22, 28:30, 23:25, 18:25) musste sich der Titelanwärter nach einer schwachen kämpferischen Leistung bei TuS Kriftel geschlagen geben. Am Samstag um 20 Uhr in der Köbel-Halle kann er sich nun gegen den Hessenrivalen revanchieren.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 31. März 2007

   

TVR vor Saisonabschluss

Werden die 1.000 Dauerkarten wieder geknackt?

Am Samstag, den 31.3. ausnahmsweise schon um 19.30 Uhr trifft der TV Rottenburg auf die Jugendnationalmannschaft in Form des Volleyballinternats VCO Berlin. Die jungen Berliner haben sich sehr gut entwickelt, sodass die stark verletzungsgeschwächten Rottenburger alles geben müssen, um einen Sieg einzufahren.

So hatten sich die Spieler von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger die Saison nicht vorgestellt. Platz neun war das Ziel vor der Saison, die ganz großen Optimisten sprachen sogar von einer Play-Off-Teilnahme. Daraus ist nichts geworden. Vielmehr steht der Abstieg für den TV Rottenburg ebenso wie für den GSVE Delitzsch fest. Der VCO Berlin spielt außer Konkurrenz. Auch wenn es „eigentlich“ um nichts mehr geht, werden am letzten Spieltag trotzdem die untersten Plätze noch mal neu verteilt. Delitzsch wird seinen 10. Platz verlieren – entweder an den TVR oder an seinen Gegner. Eine Niederlage des TV hätte die Konsequenz, dass Rottenburg die rote Laterne zum Abschluss in die Hand gedrückt bekommt. Ein Finale, welches in der Bischofstadt keiner so erleben möchte. Die Spieler um Kapitän Thomas Welz werden alles dafür tun, dies zu verhindern. Auf der anderen Seite des Netzes stehen jedoch viele perspektivreiche Spieler, die sich für die Vereine empfehlen wollen. Die Konstellation verspricht also trotz allem ein spannendes Match.

Für die kommende Saison sind bereits 860 Dauerkarten verkauft. Noch 140 fehlen für das große Ziel, die 1.000 Karten zu erreichen. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass am Samstag die Schwelle fallen könnte. Nach dem Spiel wird auf jeden Fall gefeiert. Im Michis neben der TüArena steigt die Saisonabschlussfeier des TV Rottenburg. Für 5 Euro gibt es ein Freigetränk und Zutritt zur Party mit Tanz und viel guter Laune.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 31. März 2007

   

Senioren-NDM: Flensburg und Strande dominierten

Die Seniorinnen II und III des TSB Flensburg und Senioren III des SC Strande wurden Norddeutscher Meister und lösten damit Tickets für die Deutschen Meisterschaften in Kiel (26.-27. Mai). Beide Flensburger Mannschaften lieferten außerordentliche Leistung und gewannen sämtliche Begegnungen mit 2:0. Seniorinnen II fühlten sich zu keiner Zeit in Bedrängnis gebracht, Seniorinnen III gaben auch nach Rückständen nicht auf. Letztere gewannen unter lautstarker Unterstützung der Zuschauer gegen Waren. Dieses Spiel entpuppte sich als ein wahres Endspiel, denn auch Waren hatte bis dahin alle Spiele mit 2:0 für sich entschieden.

Verdienter Norddeutscher Meister wurde das Team vom SC Strande, Senioren III, aus dem Ligabetrieb auch als FT Adler Kiel II und als Aufsteiger in die Verbandsliga bekannt. Ohne Satzverlust, mit der variabelsten Spielanlage und dem besten Durchsetzungsvermögen gelang den Spielern um Thomas Wigger der Titelgewinn. "Sehr schön, dass ein Team aus unserem Verband sich direkt für die Deutsche Meisterschaft zu Pfingsten in Kiel qualifizieren konnte. Wir wünschen euch dort auch das nötige Quäntchen Glück, um den Sprung aufs Treppchen zu erreichen.", hob Vizepräsident Olaf Spinger bei der Siegerehrung hervor. Das entscheidende Spiel gegen VG Elmshorn endete zwar mit 25:23, 25:23 knapp, aber man hatte in keiner Phase Bedenken, dass dies Spiel nicht an den Landesmeister aus Schleswig-Holstein gehen könnte.

MTV Heide benötigte 4 Sätze, um endlich die gewohnte Leistung zu zeigen. Erst im knappen 2. Satz (24:26) gegen Ueckermünde und im nachfolgenden Spiel gegen Göhren (25:21 ; 25:18 ) konnten die großen Annahmeschwächen abgestellt werden. Ein überraschendes 25:14;25:13 von Göhren gegen Ueckermünde bedeutete dann doch den 5. Platz für den Gastgeber.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 31. März 2007

   

FT Adler: Zweite Bundesliga zum Greifen nahe

Nichts für schwache Nerven: Am Samstag um 19 Uhr kommt es in der Gustav-Falke-Straße in Hamburg zu einem heißen und alles entscheidenden Duell in der Regionalliga der Männer. Tabellenerster FT Adler Kiel (28:6 Punkte) tritt gegen Tabellenzweiten Eimsbütteler TV (26:8 Punkte) an, und nur wer als Sieger aus diesem Match hervorgeht, gewinnt die Meisterschaft. Die FTA würde bei Niederlage trotz Punktgleichheit wegen des schlechteren Satzverhältnisses auf Platz zwei landen. "Wir haben eine tolle Saison gespielt. Was kann man sich mehr wünschen, als ein echtes Endspiel am letzten Spieltag austragen zu dürfen?", freut sich FTA-Trainer Daniel Sattler auf das bevorstehende Highlight.

Das wird eine knappe Kiste: Die Fieberkurve zeigt, dass die beiden Mannschaften gleichwertig sind, und dass sie sich auf einem Leistungshoch befinden. Nachdem zwischenzeitlich der ETV schon die Spitze der Liga aus den Augen verloren hatte (siehe Bilanz), haben die "Büttels" die letzten fünf Spiele mit 3:0 gewonnen und strotzen dementsprechend vor Selbstbewusstsein. Außerdem sind die Hamburger heiß darauf, sich für die knappe Hinspiel-Niederlage zu revanchieren. Die Saisonbilanz der "Adler-Jungs" zeigt eine stetig steigende Tendenz mit einer stabilen Endphase auf hohem Niveau. Das Spitzenspiel gegen Tabellendritten Oststeinbeker SV gewannen die Kieler deutlich mit 3:0 und bewiesen damit Auswärtsstärke. Alle Verletzten sind wieder fit, und Trainer Sattler kann aus Vollem schöpfen. "In dem Spiel wird es nicht reichen, nur 70 oder 80 Prozent zu geben, um als Sieger vom Feld zu gehen. Wir müssen von Beginn an aufmerksam sein, den Spielaufbau konsequent angehen und in den Offensivelementen mit Übersicht, Durchsetzungskraft und Schlitzohrigkeit agieren," weiß Sattler.

Aufgrund mehrerer Anfragen bieten die Adler-Jungs die Organisation von Mitfahrmöglichkeiten für Fans und Volleyballfreunde aus Kiel an. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, oder eine anzubieten hat, kann eine E-Mail unter Angabe des Namens und der Telefonnummer an folgende Adresse schicken: regionalligamaenner@ft-adler-kiel.de oder sich unter der Telefonnumer 0160-8441643 melden. "Das Spiel hätte eine tolle Kulisse verdient. Ich würde mich freuen, wenn wir in Hamburg von vielen Kieler Fans unterstützt werden", so Adler-Trainer Sattler.

Hier gibt es die Anreisebescheibung zur Halle als PDF-Download.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 31. März 2007

   

A-Jugend des VfB peilt die DM an

FRIEDRICHSHAFEN –Die Süddeutsche Meisterschaft der männlichen Volleyball-A-Jugend wird erstmals in der Arena Friedrichshafen ausgetragen. Mit dem Heimvorteil im Rücken will sich der VfB Friedrichshafen am Sonntag, 1. April, ab 10 Uhr für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Bis dahin ist es jedoch kein leichter Weg.

Mit dem TV Bühl, ASC Feudenheim, VC Offenburg, USC Konstanz, TV Rottenburg und dem VfB Friedrichshafen treffen die beiden jeweils besten Teams aus Nordbaden, Südbaden und Württemberg aufeinander. Wer gegen wen spielt, wird erst vor Ort in der Arena ausgelost.
Besondere Brisanz bekäme das Turnier, wenn es zur Partie VfB Friedrichshafen gegen TV Bühl kommen würde. Dann müssten einige Volley YoungStars, die am Samstag noch miteinander in der Zweiten Liga spielen, gegeneinander antreten. Denn die Häfler A-Jugend besteht mit Felix Arenz, Pere Vrdoljak, Michael Kasprzak, Fabian Kohl, Sören Schneider und Christian Scholze zum größten Teil aus YoungStars. Und Valters Lagzdins und Jonas Hemlein gehören zur Bühler A-Jugend. „Das wäre ein Prestige-Duell, das man auf keinen Fall verlieren will“, sagt Jonas Hemlein. Nur als Zuschauer wird Simon Quenzer die Meisterschaft verfolgen können, denn seine Knochenentzündung ist noch nicht ausgeheilt.

Trotz des Ausfalls von Simon Quenzer sieht Söhnke Hinz den TV Bühl als klaren Favorit auf den Turniersieg. Um einen Platz bei der Deutschen Meisterschaft zu ergattern, müssten die Häfler mindestens den zweiten Platz belegen. Hier erwartet VfB-Trainer Hinz einen harten Kampf zwischen Konstanz, Rottenburg und dem VfB. „Favorit sind wir nicht“, sagt Hinz. „Aber eine Chance ist auf jeden Fall da, zumal wir zu Hause spielen“.

Die Häfler A-Jugend auf einen Blick: Sören Schneider, Mark Senkbeil, Felix Arenz, Pere Vrdoljak, Lukas Hölzl, Michael Kasprzak, Steffen Moosherr, Christian Scholze, Markus Dürnay, Severin Weiß, Daniel Heidak und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 31. März 2007

   

Friedrichshafen als Außenseiter beim Final Four

“Moskau ist eine sehr große Geschichte für uns!“

Die Mannschaft des VfB Friedrichshafen ist bereits in Moskau angekommen, die restliche Delegation um Geschäftsführer Klaus Kolley trifft heute in der russischen Metropole ein. Moskau, die Stadt, in der am 31. März/1. April das Final Four der Volleyball European Champions League stattfindet. „Die Teilnahme am Final Four Turnier in Moskau ist für uns eine große Geschichte. Dass wir unter die besten vier Mannschaften in Europa einziehen, damit hat wohl niemand, und wir selbst am aller wenigsten gerechnet“, erklärte VfB Coach Stelian Moculescu im Pressegespräch.

In den letzten zehn Jahren ist es nach 1999, 2000 und 2005 die vierte Teilnahme des VfB Friedrichshafen am Endturnier der European Champions League. Das beste Ergebnis erzielte der deutsche Rekordmeister im Jahre 2000 mit dem zweiten Platz. „Ich denke wir können sehr stolz darauf sein, was wir in den vergangenen zehn Jahren geschafft haben. Es gibt nicht viele Teams, die so regelmäßig in der Champions League spielen und schon vier Mal im Finale gestanden haben“, äußert sich Stelian Moculescu zufrieden.

Doch trotz dieser Leistungen sieht er seine Mannschaft in Moskau als Außenseiter. Macerata und Dynamo Moskau sind die beiden stärksten Mannschaften“, erklärt Moculescu. „Unser Ziel ist es, unseren besten Volleyball zu spielen, andere Ziele können wir uns derzeit noch nicht setzen. Unser Team ist noch sehr jung und unerfahren.“ Alleine die Teilnahme am Endturnier Moskau ist in seinen Augen ein sehr großer Erfolg.

Was der VfB leisten kann hat sich nicht zuletzt beim Sieg im Viertelfinale gegen den Titelverteidiger in der European Champions League, Sisley Treviso gezeigt. „Es gibt im Leben und im Sport immer wieder Sternstunden und der 3:0-Sieg zu Hause gegen Trevio war eine Sternstunde“, so Stelian Moculescu, dem aber vor allem der entscheidende erste Satz im Rückspiel in Italien in Erinnerung geblieben ist. „Der erste Satz in Treviso war wohl der beste Volleyball, den ich in den letzten zehn Jahren von einer Mannschaft des VfB gesehen habe.“

Leistungen wie gegen Treviso und der damit verbundene Einzug in das Final Four sollen nach Meinung der Verantwortlichen des VfB in Zukunft nicht mehr nur Zufall sein. „Wir wollen uns in den kommenden fünf Jahren fest unter den besten Mannschaften in Europa etablieren und regelmäßig mindestens am Viertelfinale teilnehmen“, so der Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, Klaus Kolley. „Wir wollen das Finale 2009 in Friedrichshafen ausrichten. Doch dies können wir nur, wenn wir bis dahin ein Team haben, das auch eine große Chance hat, den Titel zu gewinnen.“

Ehrgeizige Ziele, die in erster Linie mit dem nötigen Kleingeld zusammen hängen. „Der VfB ist inzwischen wohl eine der besten Adressen in Europa, doch vom Budget her sind wir weit von der Spitze entfernt“, erklärt Stelian Moculescu, der das Budget von Viertelfinalgegner Treviso auf das vierfache des VfB schätzt.

Größere Unterstützung erhoffen sich die Volleyballer nun auch von der Stadt Friedrichshafen. „Wir betreiben durch unseren Sport aktives Marketing für die Stadt. In jeder TV- oder Radioübertragung im In- und Ausland wird ständig die Stadt Friedrichshafen erwähnt. Wir glauben, dass den Verantwortlichen bei der Stadt noch nicht bewusst ist, welchen Wert unsere Arbeit für die Stadt hat“, sind sich Klaus Kolley und Stelian Moculescu einig. Bislang habe man sich oft als das fünfte Rad am Wagen gefühlt. Dies wolle man nun aber durch intensive Gespräche ändern, da die Stadt für das Thema inzwischen sensibler geworden sei.

Viele Fans des VfB werden aufgrund der speziellen Einreisemodalitäten und der Entfernung nicht in Moskau sein, doch Unterstützung naht von Seiten des Hauptsponsors ZF. „Ich habe von meinem Kollegen in Moskau erfahren, dass sich sehr viele Mitarbeiter unserer Niederlassung in Moskau Eintrittskarten für das Final Four gekauft haben um den VfB zu unterstützen“, freut sich Klaus Kolley, Leiter Zentrale Personalangelegenheiten der ZF Group. „Dies zeigt, dass sich die Mitarbeiter der ZF hervorragend mit dem Unternehmen identifizieren.“

Sein Halbfinalspiel in Moskau gegen den italienischen Meister Macerata bestreitet der VfB am Samstag um 14 Uhr. Personell kann Stelian Moculescu aus dem Vollen schöpfen, lediglich hinter dem Einsatz von Kristian Knudsen steht noch ein Fragezeichen. Der dänische Nationalspieler war beim Match in Moers umgeknickt und hatte sich eine Bänderdehnung zugezogen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 31. März 2007

   

Großes TV-Interesse an Friedrichshafener Auftritt

Für großes Aufsehen hat der VfB Friedrichshafen in der Champions League 2006/07 bereits gesorgt. Der Einzug in das Halbfinale ist sensationell. Der Auftritt des Deutschen Meisters in Moskau stößt auch beim deutschen Fernsehen auf großes Interesse. Das Halbfinale am Samstag, 31. März, fasst der SWR in 50 Minuten zusammen, zudem ist eine nachrichtliche Berichterstattung im Aktuellen Sportstudio vorgesehen. 

Gelingt dem VfB das Kunststück, mit Halbfinalgegner Macerata auch das zweite italienische Top-Team nach Titelverteidiger Treviso aus dem Weg zu räumen, wird das Finale auch in der ARD-Sportschau und in der ZDF Sport Reportage einen größeren Rahmen bekommen. Eurosport (das erste Mal am 2. April um 13.00 Uhr, dann folgen in den nächsten Tagen Wiederholungen) und das DSF (3. April um 13.30 Uhr) fassen die Finalrunde ebenfalls zusammen.

Die geplanten TV – Zeiten in der Übersicht:

Halbfinale; Samstag, 31. März
SWR 17 bis 18.00 Uhr: Zusammenfassung des Halbfinalspiels gegen Macerata mit Interview von Stelian Moculescu(ca. 50 Minuten)
SWR 18 Uhr und 19.45 Uhr: Beitrag in der Nachrichtensendung „Baden – Württemberg aktuell“
ZDF ab 22.45 Uhr: nachrichtliche Berichterstattung im „aktuellen Sportstudio“
ARD und Landesanstalten: evtl. nachrichtliche Berichterstattung in Sportumfelden

Finale/Spiel um Platz 3; Sonntag, 1. April
ZDF ab 17.10 Uhr: Beitrag in der ZDF –Sport Reportage, bei Finalteilnahme ca. 5 Minuten, Nachricht bei Spiel im Platz 3
ARD ab 18.00 Uhr: Bericht in der ARD – Sportschau, bei Finalteilnahme ca. 5 Minunten, Nachricht bei Spiel im Platz 3
SWR 19.45 und 21.45 Uhr: Beitrag in der Nachrichtensendung „Baden – Württemberg aktuell“
ARD 20.00 Uhr: Beitrag in der Tageschau, nur bei Finalteilnahme
SWR ab 22.45 Uhr: Bericht oder Nachricht in der Sendung „Sport im Dritten“

2. April
Eurosport ab 13.00 Uhr Zusammenfassung des Finalturniers

3. April
DSF ab 13.30 Uhr Zusammenfassung des Finalturniers

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 31. März 2007

   

Grün will auch italienischen Pokal gewinnen

Nur eine Woche nach dem Gewinn der INDESIT European Champions League plant Europas MVP Angelina Grün den nächsten Coup: Der deutsche Super-Star will mit Bergamo beim italienischen Pokalfinalturnier in Prato den zweiten Titel der Saison gewinnen. Doch leicht wird das nicht: Im Halbfinale steht zunächst Pesaro auf der anderen Netzseite. Der Tabellen-Vierte Pesaro gewann in der Liga das Hinspiel gegen den Tabellen-Zweiten Bergamo, „wenn es um etwas ging, hatten wir aber immer die Nase vorn“, ist „Grüni“ selbstbewusst.

Im anderen Halbfinale stehen sich der Tabellenführer Novara und Perugia (Fünfter) gegenüber. Dieses Duell gab es bereits vor zwei Wochen im Halbfinale des europäischen CEV-Pokals, als sich Perugia knapp in fünf Sätzen durchsetzen konnte.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 31. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Haching muss in Königswusterhausen 3:1 siegen

Fernduell mit Bayer Wuppertal

Noch bevor am Mittwoch das erste Playoff-Spiel gegen Wuppertal ansteht, steckt der TSV schon mitten im Duell mit dem Bayer-Team. Im letzten Saisonspiel geht es am Samstag für beide Mannschaften um den vierten Platz und somit das Heimrecht für die erste Vier-telfinal-Begegnung sowie im möglichen Entscheidungsspiel.

Dabei hat der TSV Unterhaching zunächst einmal die besseren Karten. Die Mannen um Kapitän Michael Mayer belegen derzeit den begehrten vierten Platz, Wuppertal lauert jedoch punktgleich auf Rang fünf. Die Hachinger haben ihr Glück am Samstag Abend also selbst in der Hand und sind in Königswusterhausen (Spielbeginn 19 Uhr) bei einem vemeintlich dankbaren Gegner zu Gast. Bayer Wuppertal muss sich hingegen beim zweiten bayerischen Team in Eltmann durchsetzen.

Doch trotz all der guten Chancen zeigen sich Sorgenfalten auf der Stirn von Hachings Trainer Paduretu. Zwar brachte ihm der Derbysieg gegen die SG Eltmann große Erleichterung, die Personalprobleme sind in Haching jedoch längst nicht beseitigt.

„Es sind immer noch nicht alle fit“, erklärt Paduretu. Ben Ibata ist wieder in den Bundes-ligakader gestoßen, um für den weiterhin verletzten Gerrit Zeitler (Fingerbruch) einzuspringen. Auch auf den immer noch erkrankten Florian Malescha wird Paduretu voraus-sichtlich erneut verzichten müssen. Seine größte Sorge dreht sich aber um Kapitän Michael Mayer, der das Donnerstagstraining wegen Übelkeit abbrechen musste. „Wenn Michi nicht spielen kann, haben wir ein ernsthaftes Problem.“ Denn obwohl man Königswusterhausen zu Hause deutlich mit 3:0 besiegen konnte, will man den Gegner nicht unterschätzen. „Die können auch Volleyball spielen “, sagt Paduretu. Und für einen Mayer gibt es eben keinen adäquaten Ersatz. Noch dazu steht der TSV auswärts unter Druck. 3:1 muss das Ergebnis lauten, um den vierten Platz mit Sicherheit vor Wuppertal erfolgreich zu halten.

Wenn die Mission glückt, so steht in Unterhaching bereits am Mittwoch das Viertelfinalspiel gegen Bayer Wuppertal (Spielbeginn 19 Uhr) an. Am Karsamstag wäre der TSV dann im Ruhrpott zu Gast, das mögliche Entscheidungsspiel wäre dienstags (10.04., 19 Uhr) wieder in Haching. Wird der TSV nur fünfter, so hat Bayer den entscheidenden Vorteil des Heimrechts. „Wuppertal ist diese Saison zu Hause souverän aufgetreten und hat nur gegen evivo Düren verloren. Deshalb ist das Heimrecht für uns unglaublich wichtig!“, erklärt Paduretu, der sein Team im Halbfinale sehen möchte. Denn: „Mittelmäßigkeit wird im Münchener Raum nicht honoriert!“

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 31. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Köpenick gegen Leverkusen, Teil 3

Sonntag 15:00 Uhr Köpenicker SC - Bayer Leverkusen

Mit dem Gastspiel der Bayer-Damen am Sonntag in Köpenick geht das spannende Duell zwischen beiden Teams in dieser Saison in die dritte Runde. Beide Mannschaften liefern sich schon seit Monaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz 8 in der Bundesliga und wer glaubt, die "Play-Downs" wären langweilig könnte an den beiden kommenden Sonntagen eines Besseren belehrt werden.

Beide Teams sind heiß auf das Spiel und insbesondere die Leverkusenerinnen wollen die beiden Hauptrundenniederlagen gegen die Berlinerinnen vergessen machen. Nach dem deutlichen 3:0 Sieg in Münster am letzten Spieltag kommt Bayer zudem mit genügend Selbstvertrauen. Auch die KSC-Damen sind natürlich gut vorbereitet und weiß auch um die Stärken von Alberto Salomonis Truppe. Beide Teams kennen sich mittlerweile aus dem FF und die Fans können sich auf einen spannenden Schlagabtausch freuen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 31. März 2007

   www.volleyballer.de 

1844-Volleyballer bewerben sich um Erstliga-Lizenz

FREIBURG (zm). Die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg können in diesem Spieljahr ihre sportlichen Möglichkeiten in der Zweiten Bundesliga voll ausloten. Die Abteilungsleitung entschied gestern Abend, die Lizenz für die Erste Bundesliga beim Ligabüro der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) zu beantragen. Damit wäre der Weg frei für die Teilnahme an einer Relegationsrunde um den Aufstieg in die Erste Bundesliga gegen den Tabellenzweiten der Staffel Nord.

Die Freiburger haben bislang in der Süd-Staffel eine kaum für möglich gehaltene Saison absolviert. Tolle Spiele, besonders vor der begeisterungsfähigen Heimkulisse, und eine Siegesserie in der Rückrunde spülten die 1844-Schmetterkräfte bis auf Tabellenplatz drei. Da die vor ihnen platzierten Teams aus Rüsselsheim und Wiesbaden nach dem bereits sicheren Erstliga-Aufstieg fusionieren wollen, bietet sich den 1844-Volleyballern die große Chance, die Aufstiegsrelegation Ende April mit einem Hin- und einem Rückspiel zu erreichen, falls sie ihre aktuelle Position bis zum Saisonende (noch drei Spiele) halten. Voraussetzung zur Relegationsteilnahme ist jedoch ein Lizenzantrag für die Erste Bundesliga. Bis zum 31. März muss das schriftliche Gesuch bei der DVL-Geschäftsstelle eingereicht werden.

„Wir wollen uns alle Optionen in dieser Spielzeit offen halten und honorieren mit diesem Schritt die überragenden Leistungen unserer ehrgeizigen Spieler“, sagt Abteilungsleiter Jörg Jordan - wohlwissend, dass der Sprung in die erste Liga ein großer finanzieller, organisatorischer und personeller Kraftakt ist. Hätten die Freiburger die Frist verstreichen lassen, wäre die Spielzeit aus sportlicher Sicht gelaufen.

Nun sind die Akteure auf dem Feld im Heimspiel am kommenden Samstag, 31. März, gegen den TuS Durmershein am Zug. Die Mittelbadener, derzeit auf Tabellenplatz neun, sind so etwas wie der Angstgegner der Freiburger. „In den vergangenen Jahren haben wir gegen die Durmersheimer nie gewinnen können“, sagt Manager und Mittelblocker Florian Schneider. Mit ihren lautstarken Fans im Rücken wollen die Gastgeber in der Burdahalle diese schwarze Serie beenden.

Samstag, 31. März, 20 Uhr (Burdahalle): FT v. 1844 Freiburg – TuS Durmersheim

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 31. März 2007

   www.volleyballer.de 

TEAM 48 empfängt am Sonntag den Berliner TSC

Die Stimmung während des ersen Trainings nach der Pleite gegen Giesen sei "nicht wirklich prickelnd gewesen", sagt Kai Bode, Libero des MTV 48 Hildesheim. Gründe dafür gebe es laut Bode einige. Zunächst einmal die "verdiente Niederlage im Derby, Giesen war einfach besser an diesem Tag", dann sei nach der verpassten Aufstiegsrelegation ein wenig die Luft, uns schließlich habe der eine oder andere im Team zurzeit noch mit Prüfungen in der ausbildung zu tun.

Trotzdem wollen sich die Hildesheimer in den verbleibenden Saisonspielen noch einmal reinhängen. Bode: "Wir möchten uns bei den Fans und den Sponsoren für die kommende Spielzeit empfehlen."

Gegner Berliner TSC ist noch nicht aller Abstiegssorgen ledig . ein Schaulaufen dürfte die Partie also nicht werden. zudem steht in Reihen des Tabellenneunten Maik Schmiedecke. "Er ist der beste Zuspieler unserer Klasse, einer mit viel Bundesliga-Erfahrung. Auf den müssen wir aufpassen", sagt Bode.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 31. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

«Freak» Moculescu als Vater des Erfolgs

Friedrichshafen (dpa) - Stelian Moculescu ist vom Volleyball-Virus besessen. Ob als Spieler oder Trainer, der gebürtige und nicht immer einfache Rumäne hat eine Erfolgsspur gelegt: Ein Dutzend deutsche Meistertitel und 15 Pokalsiege hat er bisher als Vereinstrainer erkämpft.

 

 

International - Yahoo-News

 Samstag, 31. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Griechenland: Alle Mannschafts-Sportarten abgesagt

Paiania (dpa) - Nach dem gewaltsamen Tod eines Fans vor einem Damen-Volleyballspiel sind in Griechenland die Spieltage aller Mannschafts-Sportarten für die kommenden zwei Wochen abgesagt worden.

 

 

Deutschland - Sachsen Fernsehen Chemnitz

 Samstag, 31. März 2007

   www.sachsen-fernsehen.de 

Beach-Volleyball in der Messe Chemnitz

Vom 3. bis zum 9. April lädt das größte Hallen-Beachvolleyball-Turnier Deutschlands, der "aetka HallenBeachCup", erneut in die Chemnitz Arena ein.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 31. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Der siebte Mann soll wieder helfen

Mit Begeisterung gegen Vilsbiburg zum ersten Playoff-Sieg/Ferradas warnt: "Hartes Match"

WIESBADEN Wie schön wäre es gewesen, diese Begeisterung einzutüten und für immer aufzubewahren. Geht nicht. Weil gute Stimmung, laute Anfeuerung und knisternde Spannung situationsbedingt sind. Wie beim 2:3-Krimi des VC Wiesbaden gegen den Dresdner SC erlebt. Statt Begeisterungs-Konserve hoffen die Bundesliga-Volleyballerinnen des VCW auf eine Neuauflage: ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 31. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Aufstiegsspiele wohl gegen Freiburg

Die Männer des Oststeinbeker SV bestreiten ihr letzes Punktspiel der regulären Zweitliga-Saison gegen Bocholt (Sa., 20 Uhr, Meessen) ohne Gil Ferrer Cutino (Rückenblockade). In der Südstaffel wird der Tabellendritte FT 1844 Freiburg für die Erstklassigkeit melden. Bleibt es bis zum Ende bei der jetzigen Konstellation, müssen die Oststeinbeker Ende April zwei Aufstiegsspiele gegen die Freiburger bestreiten.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 31. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN steht vor Schicksalsspielen

NORDERSTEDT - Wir können jede Unterstützung gebrauchen", sagt Alexander Hente, Mannschaftsführer der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt vor dem "Schicksalsspiel' gegen WiWa Hamburg (Sa., 19 Uhr, Moorbekhalle). Die Norderstedter müssen siegen, sonst droht der Abstieg aus der Regionalliga.

"Das ist unser erstes Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt", sagt VCN-Frauentrainer Thomas Broscheit vor dem Sonntags-Gastspiel beim USC Braunschweig. Die verletzte Katrin Rehfeldt kehrt ins Team zurück.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 31. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV mobilisiert gegen Bocholt alle Kräfte

OSTSTEINBEK - Wie wichtig die Verantwortlichen der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ihr letztes Heimspiel (Sonnabend, 20 Uhr, Meessen) der regulären Punktspielrunde in der Zweiten Bundesliga nehmen, zeigt die Tatsache, dass gegen den Tabellenvorletzten TuB Bocholt extra Kotrainer Bernd Schlesinger aus Zypern eingeflogen wird sowie Martin Hofmann und Jan Buhrmester nicht mit der zweiten Mannschaft zum Regionalliga-Saisonabschluss beim TSV Kronshagen reisen, sondern sich für die "Erste" zur Verfügung stellen. Fraglich ist der Einsatz von Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino, der Rückenprobleme hat.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 31. März 2007

   www.westline.de 

Hanke und Sell im USC-Visier

Münster. Am 22. April endet für den USC Münster die Volleyball-Saison. Wenn der Damen-Bundesligist drei der noch ausstehenden vier Begegnungen der Abstiegsrunde gewinnt, wird er die Serie sicher auf Platz sieben abschließen. Das ist angesichts der zurück liegenden Erfolge des Deutschen Rekordmeisters kein Ruhmesblatt. Und es soll auch nur eine Momentaufnahme sein.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 31. März 2007

   www.nrz.de 

"Magic Schorsch" gibt den Libero

Georg Grozer senior, Trainer des Moerser SC, will heute Abend im letzten Punktspiel der Saison in Düren auflaufen.

Der MSC steht vor seiner letzten Volleyball-Bundesliga-Partie der Saison 2006/07 - und diese könnte noch mal was ganz Besonderes werden: Nicht nur, dass die Moerser heute Abend um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren auf den Lieblingsgegner und Tabellenzweiten Evivo treffen; ...

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