Mo, 02.04. - So, 08.04.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit
Büring rechnet mit mehr Gegenwehr
Oststeinbek: "Da knistert die Luft"
USC will Platz 7 zementieren
Damoklesschwert schwebt über VCW
Endspiel um die Bronzemedaille
Kronshagen: Sieg und 3. Platz zum Saisonabschluss
NA.Hamburg: Wer schmettert weiter?
Olympia-Quali in Halle statt in Hamburg?
NA.Hamburg spielt am Ostersonntag
WiWa stellt keinen Lizenzantrag
VGE: Wie geht es weiter mit Regionalliga?
NA.Hamburg II besiegt Neustadt-Glewe 3:0
ETV-Frauen: Ein Sieg zum Abschluss
VCN kann weiter für 2. Liga planen
EDGAR 2007 an Oststeinbeker "Klatsche"
Zweite Endrunden-Niederlage für NA.Hamburg
VCN-Männer: Jetzt wird es ganz entspannt
Oststeinbek: Ein Sieg fehlt zur Relegation
WiWa hofft auf Wandsbeker Weg
NA.Hamburg liefert Spiel ohne Höhenflüge
USC gegen WiWa: Erfolgreiche Experimente

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit

Der Einladung zum Jugendverbandstag am 11. April hat der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche einen Appell angefügt, die Jugendarbeit im Verband wieder auf eine breitere Basis zu stellen. Auf dem Jugendverbandstag sollen diese Ziele näher erläutert werden.

Insbesondere geht es dabei um eine verstärkte Kooperation mit Schulen und projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Schön wäre es, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen würden. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt Wurche Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

"Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an und erinnert gleichzeitig daran, möglichst viele SchülerInnen und Studierende zur Trainerausbildung anzumelden. Nur mit vielen neuen Trainern können viele neue Jugendliche trainiert werden.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 07. April 2007

   www.westline.de 

Büring rechnet mit mehr Gegenwehr

Münster - Die Erwartungshaltung vor dem diesjährigen "Osterausflug" der USC-Volleyballerinnen ist klar: Es geht zum Absteiger WiWa Hamburg, ein Sieg ist Pflicht - möglichst ein 3:0.  

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 06. April 2007

   

Oststeinbek: „Da knistert die Luft“

Interview mit Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, über die Aufstiegschancen seiner Cowboys in die 1. Bundesliga, den möglichen Relegationsgegner FT Freiburg und eine mutige Dauerarten-Aktion.

Herr Schneider, noch in diesem Monat entscheidet sich der weitere sportliche Weg der Cowboys. Aufgeregt?
Natürlich. Das wäre ja noch schöner, wenn wir den nächsten Spielen leidenschaftslos entgegensehen würden! Aufgeregt also - aber auch sehr fokussiert, sehr klar. Wir haben hinter den Kulissen unsere Hausaufgaben gemacht und tun alles, was uns möglich ist, damit die Rückkehr in die 1. Bundesliga wirklich klappt. Zunächst mal brauchen wir einen Sieg aus den letzten beiden Spielen, um endgültig Zweiter der 2. Liga Nord zu sein. Das ist das erste Ziel.

Die Gegner heißen Braunschweig und Berlin.
Gegen Braunschweig mussten wir zu Hause einen Matchball abwehren, gewannen mühsam 3:2, gegen Berlin gab es in der Vorrunde ein lockeres 3:0.
Selbstgänger sind diese Spiele keineswegs, das Wichtigste ist aber aus unserer Sicht, dass unsere Leistungsträger endlich wieder fit werden. In dieser Saison hatten wir sechs Langzeitverletzte, dazu unendlich viele kleine Verletzungen. Das ist unglaublich, ich habe so etwas noch nie erlebt. Unter diesen Umständen ist das sportliche Abschneiden absolut zufrieden stellend. Zumal Bad Dürrenberg/Spergau wirklich eine bärenstarke Mannschaft hat, die sind verdient Meister. Die Vizemeisterschaft aber haben wiederum wir uns vollkommen verdient. Es fehlt jetzt nur noch ein kleiner Schritt.

Kennen Sie schon die FT Freiburg, den möglichen Relegationsgegner des OSV?
Wir haben ja gute Verbindungen in die 2. Liga Süd, wir werden sehr genau im Bilde sein, was uns erwartet. Das beginnt beim Charakter des Freiburger Teams und endet bei den Eigenheiten der Burdahalle. Die Spiel-Videos sind schon bei uns eingetroffen, unser Trainer Joachim Müller wird sie demnächst studieren. Wir wissen jetzt schon, dass die FT eine kampfstarke Mannschaft hat, die viel mit Stimmung und Gewitztheit macht. Es ist aber gewiss ein Gegner, den wir schlagen können. Auf jeden Fall wird es ein reizvolles Duell, bei dem Erfahrung und Nerven entscheiden werden.

Am Ende einer langen Saison wären die beiden Aufstiegsspiele binnen nur drei Tagen der absolute emotionale Höhepunkt, oder?
Erst mal müssen wir und Freiburg uns noch qualifizieren. Aber deswegen würden wir uns ja so freuen, wenn es wirklich dazu kommt: Es wäre ein echter Showdown. Wenn uns den jemand vor der Saison angeboten hätte, wir hätten sofort eingeschlagen. Freitag abends bei uns in Oststeinbek würde ja das erste Spiel steigen – ich bin mir sicher, dass wir die Hütte so voll hätten wie vor einem Jahr gegen Leipzig, an die 1000 Leute, und dann eine Stimmung wie im Europacup. Da knistert die Luft. Das sind Spiele, an die man noch lange denkt.

Schon jetzt können Hamburgs Volleyball-Fans für 50 Euro Dauerkarten für die mögliche Erstliga-Saison bestellen, die Aktion heißt „1000 ASSE FÜR HAMBURG“. Ist das nicht etwas verfrüht?
Warum sollte es das sein?

Weil der OSV noch nicht aufgestiegen ist.
Wer sich eine halbe Minute mit dem Bestellschein beschäftigt, sieht, dass selbstverständlich erst nach dem hoffentlich eintreffenden sportlichen Erfolg die Bestellung Gültigkeit bekommt. Vorher fließt natürlich kein Geld – und dieses Prinzip versteht auch jeder, der es will. Wenn wir bis in den Mai warten würden, bis wir uns aus der Deckung trauen, würden dieselben Menschen, die uns jetzt dafür kritisieren, vorhalten, wir hätten wertvolle Wochen verschenkt. Nein, wir sind überzeugt, die richtigen Maßnahmen auf den Weg gebracht zu haben, der Öffentlichkeit unsere Marschroute angemessen früh aufgezeigt zu haben. Klar, es fehlt der Grundstein: der Aufstieg. Aber bis Ende Mai muss ein erstligatauglicher Etat beisammen sein, sonst kann man es lassen. Das ist verdammt wenig Zeit.

Sonst würden Sie es diesmal wirklich lassen?
Das ist eine Option. Wir haben ja ein Jahr Erstliga-Abenteuer hinter uns gebracht. Das war schön und wahnsinnig anstrengend. Jetzt wollen wir es richtig angehen – oder lieber gar nicht. Deswegen werden wir uns ja im Aufstiegsfall „Hamburg Cowboys“ nennen, deswegen setzen wir alles daran, den Etat kräftig aufzustocken. Nur so kriegen wir um den Kern der jetzigen Cowboys ein konkurrenzfähiges Team zusammen. Und nur so machte es Sinn.

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 06. April 2007

   

USC will Platz sieben zementieren

Wenn die Volleyballerinnen vom USC Münster am Ostersonntag (8. April, 16 Uhr) bei WiWa Hamburg antreten, haben sie die Chance, sich endgültig Platz sieben zu sichern. Dazu allerdings müsste Leverkusen zudem gegen Köpenick gewinnen.

Bevor Volleyball-Bundesligist USC am Sonntagnachmittag (8. April, 16 Uhr) zum Auswärtsspiel gegen WiWa Hamburg antritt, stehen erneut Zahlenspiele auf der Tagesordnung. Gewinnen die Unabhängigen (24:22 Punkte, 44:43 Sätze) die Partie beim bereits abgestiegenen Tabellenletzten, könnten sie von Rang sieben und damit dem ersten Platz der Play-down-Runde nicht mehr verdrängt werden. Dafür allerdings ist am drittletzten Spieltag Schützenhilfe vom TSV Bayer 04 Leverkusen gefragt: Gewinnt das Bayer-Team (18:28 Punkte, 42:46 Sätze) gegen den Köpenicker SC (20:26 Punkte, 38:48 Sätze), wäre dem USC Platz sieben nicht mehr zu nehmen. Gewinnen die Köpenickerinnen, haben sie noch die theoretische Chance, an Münster vorbeizuziehen.

„Wir wollen unseren aktuellen Tabellenplatz zementieren“, gibt USC-Trainer Axel Büring so auch klipp und klar als Zielstellung für die Begegnung am Ostersonntag aus und fügt hinzu: „Wir sind Favorit. Wir wollen gewinnen.“ Allerdings ist sich der Coach durchaus im Klaren darüber, dass es die Hanseatinnen seinem Team nicht wieder so leicht machen werden wie am vergangenen Wochenende, als der USC ohne Mühe mit 3:0 gewann. „WiWa hat sehr schlecht gespielt“, so Büring. „Aber wir wissen, dass sie es auch besser können.“

Wie groß die Motivation beim Team um WiWa-Spielertrainerin Marina Cukseeva jedoch sein wird, bleibt abzuwarten. Schließlich steht mittlerweile fest, dass der Verein in der kommenden Saison defintiv nicht in Liga eins antreten wird. WiWa beantragte bis zum Fristende am vergangenen Sonntag keine Erstligalizenz und begründete dies mit mangelnder wirtschaftliche Unterstützung. „Uns ist es bisher nicht gelungen, potenzielle Partner von den tollen Kommunikationsmöglichkeiten, die ein Team in der Bundesliga bietet, zu überzeugen“, sagte Jörn Wessel , der Leiter der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg.

Auf das Spiel der Münsteranerinnen soll sowohl diese Entscheidung als auch das Auftreten der Hamburger Mannschaft keinen Einfluss haben. Sie sind ohnehin angehalten, sich vornehmlich auf sich selbst und die eigene Leistung zu konzentrieren. Wen Büring zu Beginn auf das Spielfeld schicken wird, ließ sich der Coach noch nicht entlocken. Fest steht, dass Andrea Berg wegen Rückenproblemen passen muss und Atika Bouagaa zwar wieder das Training aufnahm, aber voraussichtlich nur für Kurzeinsätze zur Verfügung steht. Zudem steht nun neben Lea Hildebrand und Teresa Mersmann mit Kathi Holzgreve eine weitere junge Spielerin im Aufgebot, die aus dem USC-Zweitligateam kommt. „Es ist noch nicht entschieden, wer wann und wie viel spielen wird“, sagt Büring. „Alle sollen sich ihre Spielanteile im Training erarbeiten.“

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 06. April 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Damoklesschwert schwebt über VCW

Neue Halle ist wichtiger als Punkte in Hamburg

.E. WIESBADEN Während die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden am Sonntag (15 Uhr) bei NA. Hamburg in den Meisterschafts-Playoffs um Platz drei kämpfen, sorgt sich Achim Exner um die Lizenz für die nächste Saison: ... 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 05. April 2007

   

Endspiel um die Bronzemedaille

NA.Hamburg will Heimvorteil nutzen

Hamburg, den 4.4.2007. Durch die zweite Play-off-Pleite am vergangenen Wochenende (0:3 gegen Dresden) sind die Volleyball-Damen von NA.Hamburg zwischenzeitlich auf den – hinsichtlich der europäischen Wettbewerbe – undankbaren vierten Rang abgerutscht. Der direkte Konkurrent VC Wiesbaden konnte seine erste Endrundenpartie gewinnen (3:1 gegen Vilsbiburg) und somit an den Fischbekerinnen in der Tabelle vorbeiziehen. Damit kommt es am Ostersonntag zum großen Showdown in der AreNA Süderelbe. „Die Leistung gegen Dresden werden wir versuchen,  vergessen zu machen. Gerade vor eigenem Publikum wollen wir Wiedergutmachung betreiben und die Niederlage wettmachen“, so die Kampfansage von NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten.  

Die gute Nachricht vorweg: Die in der letzten Woche noch pausierende Margareta Kozuch hat sich von ihrem grippalen Infekt erholt und nimmt am Trainingsalltag in der Halle am Neumoorstück bereits wieder teil. Die Nationalspielerin wird ihrem Team im Kampf um Platz drei voraussichtlich wieder zur Verfügung stehen.

Neben der Rückkehr von Diagonalangreiferin Maggi Kozuch, der Scorerliste anführenden Spielerin der Liga, vertraut das Trainergespann von Soosten/Schöps auch auf die ausgezeichnete Punktausbeute in Fischbek. Von bisher elf Partien durften Benecke & Co neunmal in eigener Halle jubeln und haben sich zu Recht den Titel als eines der heimstärksten Teams der Liga erkämpft. „Wiesbaden ist ähnlich heimstark wie wir, daher sollten wir unbedingt die Partie am Sonntag gewinnen. Wenn wir Platz drei holen wollen, müssen wir sie am besten zweimal besiegen. Ich rechne mit einem würdigen Spiel um Platz drei. Es wird mit Sicherheit ein sehr spannendes ‚kleines Finale’ in der AreNA Süderelbe“, fiebert von Soosten dem Entscheidungsspiel entgegen.    

Im Gegensatz zur Dresden-Partie will der Tabellenvierte im Block und der Feldabwehr wieder stabil stehen. Besonderes Augenmerk wird auf die beiden schlagkräftigen VCW-Außenangreiferinnen Anne Friedrich und Steffi „La Bomba“ Lehmann gelegt, die es zu stoppen gilt. Fraglich ist der Einsatz von Wiesbadens Leistungsträgerin Bojana Marjanovic, die vor drei Wochen noch operiert wurde (Bänderriss) und gegen Vilsbiburg zum Kurzeinsatz kam.   

Im Hinspiel der regulären Saison besiegte NA.Hamburg den Rivalen Wiesbaden noch knapp mit 3:2. Das Rückspiel verloren die von Soosten-Schützlinge mit 0:3.

NA.Hamburg – 1.VC Wiesbaden                           Sonntag, 8.4. 2007, 15.00 Uhr

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Donnerstag, 05. April 2007

   

Kronshagen: Sieg und 3. Platz zum Saisonabschluss

Die 1. Herren des TSVK haben ihr letztes Saisonspiel gegen den Oststeinbeker SV II mit einer sehr guten Leistung gewonnen und den dritten Platz in der Abschlusstabelle errungen.

Die Mannschaft zeigte sich von Beginn an bis in die Haarspitzen motiviert, um sich für die 3:0-Niederlage im Hinspiel zu revanchieren und den dritten Tabellenplatz noch zu erreichen. Mit einer soliden Annahme und guter Verteilung im Zuspiel durch Heiko Mülmenstädt fanden die Angreifer immer wieder ihr Ziel. Vor allem Florian Saß über Außen und Jan-Peter Wurl über die Mittelposition hatten einen sehr guten Tag erwischt und punkteten nach Belieben. Der erste Satz ging mit 25:18 deutlich an Kronshagen.

Der zweite Satz begann wie der erste. Kronshagen dominierte das Spiel und ließ sich nicht beirren, selbst wenn einmal zwei oder drei Punkte in Folge an Oststeinbek gingen. In der Satzmitte kamen Florian Lüdike für Moritz Renhof und Malte Nagursky für Heiko Mülmenstädt und belebten das Kronshagener Spiel ums Neue. Kraftvolle Aufschläge und gute Angriffe über die Position 1 von Florian Lüdike führten unter anderem zu einem weiteren ungefährdeten Satzerfolg der Gastgeber.

Der dritte Satz konnte von Oststeinbek ein wenig ausgeglichener gestaltet werden. Lange ging die Führung hin- und her, wobei Matze Werner in der Mitte immer wieder zum Punkterfolg kam, bis er nach 2-Wochen krankheitsbedingter Trainingspause und dem anstrengenden Spiel schließlich durch Heiko Stegemann ersetzt werden musste. Zum Ende des Satzes konnte Kronshagen noch einmal einen Gang höher schalten und den Satz mit 25:20 zum Abschluss bringen.

Nach einer langen Saison mit Höhen und Tiefen(vor allem die Verletzung von Mannschaftsführer Morten Klein) war dieser Sieg ein großer Erfolg und der dritte Tabellenplatz der verdiente Lohn. Zugleich hat Kronshagen mit dieser Saison gezeigt, dass der Volleyball in Schleswig-Holstein um eine neue Größe reicher geworden ist, die in der kommenden Saison wieder um den Titel mitspielen will. Wir dürfen gespannt sein, ob diese Erwartungen erfüllt werden können.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Wer schmettert weiter?

Trotz unsicherer Zukunft will sich das Fischbeker Frauen-Team erstmals für den Europapokal qualifizieren.

Hamburg - Heute treffen sich die Verantwortlichen der Volleyball-Frauen der NA Hamburg, um die Eckpunkte zu besprechen, wie das Team der nächsten Saison aussehen soll. Ins Kalkül gezogen wird dabei die angestrebte erstmalige Teilnahme am Europapokal. Voraussetzung: Die Fischbekerinnen müssen am Ende dieser Bundesligaspielzeit Rang drei belegen. Zurzeit sind sie Vierte.

Eine Vorentscheidung über den von Namensgeber Norddeutsche Affinerie gewünschten Aufbruch nach Europa fällt am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) mit dem Spiel gegen den punktgleichen Konkurrenten 1. VC Wiesbaden (3.). Die wichtigste Frage bei der Planungssitzung indes wird sein: Wer schmettert in der nächsten Serie noch für NA?

Dem Team droht der Umbruch. Dass Diagonalangreiferin Margareta Kozuch mit einem Wechsel ins Ausland (Italien, Polen) liebäugelt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Trainer Helmut von Soosten will die erfolgreichste Punktesammlerin der Bundesliga jedoch mit allen Mitteln zum Bleiben überreden. Dazu darf er den möglichen finanziellen Forderungen der 20-Jährigen sehr weit entgegenkommen. Kozuch soll die Identifikationsfigur der künftigen Mannschaft werden.

Doch ums Geld geht es der Nationalspielerin erst in zweiter Linie. "Ich will mich sportlich weiterentwickeln", betont sie immer wieder. Und da gibt es für sie das Beispiel Angelina Grün, mit der Kozuch bei der WM 2006 in Japan auf einem Zimmer lag. Grün war als 21-Jährige nach Italien gegangen und hatte sich dort unter härtester Konkurrenz zu einer der weltbesten Angreiferinnen entwickelt.

Aber nicht nur der Abgang Kozuchs droht. Mannschaftsführerin Christina Benecke will sich im Mai entscheiden, ob sie weiter Volleyball spielt. Zuweilen wirkt die 32-jährige Nationalspielerin sehr müde, Verletzungen plagen sie immer häufiger.

Unklar ist auch der Verbleib Kerstin Ahlke s, nach Kozuch die zweiterfolgsreichste Punktesammlerin. Ahlke hat ihr Studium beendet, steht vor dem Einstieg ins Berufsleben. Der Vertrag der Außenangreiferin läuft aus wie der von Libera Sabine Verwilt-Jungclaus. Ob die dreifache Mutter für eine weitere Saison zur Verfügung steht, ist ebenfalls offen. Es könnte daher der Zeitpunkt für einen Generationenwechsel gekommen sein. Außerdem scheint Außenangreifer-Talent Ioana Nemtanu (18) mit einer Rückkehr nach Bayern zu liebäugeln, da ihr das dortige Schulsystem fürs Abitur eher zusagt. Damit würden im schlimmsten Fall fünf von sieben Spielerinnen der jetzigen Stammformation in der nächsten Saison nicht mehr im Kader stehen. Das klingt für die heutige Sitzung nach viel Arbeit.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.abendblatt.de 

Olympia-Quali in Halle statt in Hamburg?

Der deutsche Verband (DVV) will die Olympia-Qualifikation der Frauen (14.-20. Januar 2008) ins Gerry-Weber-Stadion nach Halle (Westf.) holen. Kosten: rund eine Million Euro. Im Vorfeld war auch eine Bewerbung Hamburgs mit Color-Line-Arena und Sporthalle im Gespräch. Der Weltverband FIVB entscheidet im Juni.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg spielt am Ostersonntag

FISCHBEK - Mit dem ganz großen Zuschaueransturm rechnet Horst Lüders , Manager der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, für das Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden nicht, da die Fischbekerinnen als einziges Team der Bundesliga-Meisterrunde am Ostersonntag spielen (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück). "Wir standen bei der Saisonplanung zwischen der Alternative Sonnabend oder Sonntag", sagte der Manager. Es gab die Befürchtungen, dass viele der ehrenamtlichen Helfer am Sonnabend nicht zur Verfügung stehen, weil "sie lieber zum Osterfeuer gehen würden", so Horst Lüders , "beide Termine haben Nachteile, wir mussten uns entscheiden." Auf die Idee, am Sonnabend schon um 15 Uhr zu spielen, ist er nicht gekommen. "Der Sonnabend wäre auch für die Spielerinnen schöner gewesen", sagte Trainer Helmut von Soosten.

Das alles nimmt dem Match aber nicht seine Spannung. "Wenn wir am Ende der Runde Dritter sein wollen, müssen wir Wiesbaden zumindest in unserer Halle schlagen", so von Soosten. Derzeit sind beide Teams punktgleich, allerdings haben die Hessinnen das deutlich bessere Satzverhältnis, das auch noch kaum aufholbar erscheint. Aber: Im Gegensatz zu den Fischbekerinnen haben sich die Wiesbadenerinnen mit der 2:3-Niederlage beim Tabellenfünften Suhl schon einen Patzer gegen ein tiefer stehendes Team erlaubt. Die Konsequenz: Entweder Wiesbaden besiegt die NA-Crew in der Meisterrunde zweimal oder gewinnt einen der Vergleiche gegen die führenden Dresdner SC oder Schweriner SC. "Wir dürfen uns allerdings auch keinen Ausrutscher erlauben", weiß Helmut von Soosten.

Immerhin kann die zuletzt beim 0:3 in Dresden mit grippalem Infekt ausgefallene Margareta Kozuch wieder mitschmettern. "Es wird trotzdem nach der schlechten Leistung in Dresden nicht einfach sein, jetzt wieder gegen Wiesbaden ein gutes Spiel absolvieren zu können", befürchtete der NA-Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 04. April 2007

   www.volleyball.de 

WiWa stellt keinen Lizenzantrag

Die Verantwortlichen von WiWa Hamburg haben entschieden, keinen Lizenzantrag für die kommende Erstliga-Saison zu stellen. Am Montag war die Frist zur Meldung abgelaufen. Ausschlaggebend für den Abstieg ist weniger die sportliche Leistung, als die mangelnde Unterstützung von Unternehmen in der Sportstadt Hamburg.

„Uns ist es bisher nicht gelungen, potenzielle Partner von den tollen Kommunikationsmöglichkeiten, die ein Team in der Bundesliga bietet, zu überzeugen“, bilanziert Jörn Wessel , der Leiter der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg. „Auf sportlicher und organisatorischer Ebene konnten wir durch den mutigen Schritt in die 1. Bundesliga viel lernen und haben viele neue Freunde und Partner gefunden – indes nicht genug, um unseren eigenen Ansprüchen an eine Zugehörigkeit zur Eliteliga in der kommenden Spielzeit zu erfüllen.“  

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 04. April 2007

   www.en-online.de 

VGE: Wie geht es weiter mit Regionalliga?

Mit Erfolgen verabschiedeten sich Elmshorns Volleyballerinnen und Volleyballer in die Beach-Pause. Die Frauen holten den dritten Platz, die Männer wurden Vierter.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

NA.Hamburg II besiegt Neustadt-Glewe 3:0

Am letzten Spieltag der Regionalliga Nord empfing NA.Hamburg II die Mannschaft des SV Fortschritt Neustadt-Glewe. Die Gäste aus Neustadt kamen mit acht Siegen in Folge nach Hamburg, waren also in der Rückrunde noch ungeschlagen. Eine schwere Aufgabe stand dem Hamburger Aufstiegsaspiranten also bevor.

Zwei Tage vor dem Spiel kam zudem die Entscheidung des Regionalliga-Staffelleiters, die Partie bei FT Adler Kiel aufgrund des Einsatzes einer nicht spielberechtigten Spielerin mit 3:0 für Kiel zu werten. Über den Hamburger Einspruch gegen diesen Bescheid wird noch entschieden.

Angesichts dieser Tatsache spiegelte das letzte Punktspiel der Saison noch einmal alles wieder, was die Mannschaft in dieser Spielzeit geleistet hat. Mit dem Rücken zur Wand haben die Spielerinnen erneut eine beeindruckende Energieleistung an den Tag gelegt. Das Wissen in den Köpfen, das vorletzte Spiel vorerst am grünen Tisch verloren zu haben und trotzdem dieses letzte Spiel gewinnen zu müssen, um die Möglichkeit zu behalten, im Falle eines positiven Einspruchs doch wieder den ersten Platz zurück zu erobern – kein einfaches Unterfangen.

Die Trainingseinheiten in der Woche vor dem Spiel waren immer wieder durch kurze Ansprachen des Trainers geprägt, noch einmal alles zu mobilisieren, um dieses „entscheidende“ Spiel mit aller Konzentration anzugehen. Drei der vier Übungseinheiten haben die Spielerinnen wirklich sehr gut trainiert. Trainer Schubot: „Da war mir klar: wenn die Mannschaft so am Samstag auftritt und spielt, dann werden wir Neustadt-Glewe schlagen.“

Und in der Tat zeigten gleich die ersten Aktionen des Spiels, dass die Hamburger Spielerinnen dieses Spiel auf jeden Fall gewinnen wollten. Mit stabiler Annahme und schlagkräftigen Angriffen wurde schnell ein Vorsprung von sechs Punkten heraus gespielt. Wurde zudem die ausgegebene Aufschlagstrategie konsequent umgesetzt, waren die Gastgeberinnen in Block und Feldabwehr gut vorbereitet, um die Angriffe der teilweise sehr schlagstarken Spielerinnen von Neustadt-Glewe doch zu entschärfen. Der erste Satz wurde schlussendlich mit 25:19 gewonnen.

Im zweiten Durchgang mobilisierte dann Neustadt-Glewe seinerseits alle Kräfte, um wieder zurück ins Spiel zu kommen. Nach einer kurzen Phase der „Erholung“ auf Seiten der NA-Spielerinnen wurde es ein Satz auf Biegen und Brechen, in dem sich die Hamburgerinnen lange einem Rückstand hinterher liefen, sich am Ende aber verdient und gekonnt noch mit 27:25 durchsetzen konnten.

Danach war der Großteil der Gegenwehr bei Neustadt-Glewe gebrochen. Schubot: „In den Annahmesituationen fehlte nun der entscheidende letzte Schritt zum Ball, um richtig zu stehen. Damit war eine größere Ungenauigkeit sowohl in Zuspiel und Angriff der Mecklenburgerinnen verbunden und wir waren nun in Block und Abwehr sehr aufmerksam und engagiert, um daraus Kapital zu schlagen. Neben der stabilen Annahme über die gesamte Spielzeit kamen die Bälle immer häufiger aus unserer Abwehr zurück oder der Block machte schon vorher kurzen Prozess.“

Am Ende stand wie im ersten Satzes 25:19 auf der Anzeigetafel. Damit war das letzte Punktspiel der Saison gespielt – aber die Saison ist hoffentlich noch nicht zu Ende, denn der Einspruch gegen die Wertung des Spiels bei FT Adler Kiel geht an den DVV. Vom 20. – 22. April richtet der Meister der Regionalliga Nord die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga aus. Zur Zeit ist dies der VC Stralsund. Sollte die strittige Partie wieder so wie gespielt zugunsten der Hamburgerinnen gewertet werden, ist NA.Hamburg der Ausrichter des Turniers.

Dankeschön des Trainers

Trainer Schubot nutzt die Gelegenheit zu einem Dankeschön: „Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle mein großes Dankeschön an alle Spielerinnen richten, die aus meiner Sicht eine absolut beeindruckende Saison gespielt haben. Immer wieder gab es kleine oder größere Stolpersteine durch Verletzungen, Krankheiten und durch schulische, studentische oder arbeitstechnische Verpflichtungen. Allen Situationen haben sie sich gestellt und wirklich das Beste daraus gemacht – hiermit ziehe ich mit einer ganz tiefen Verbeugung meinen Hut vor euch. Danke, dass ich mit euch arbeiten und Spaß haben durfte! Der Dank geht selbstverständlich auch an das gesamte Umfeld des Teams, das dazu beigetragen hat, dass diese Leistung der Mannschaft möglich war: Da wären Ali Hobst als 2. Trainer, Thune Höller unser Physio und Peter Neese der Team-Betreuer, die unermüdlichen Anschreiber und „Umklapper“ vom Schiedsgericht, die mitfiebernden Eltern und Fans (vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für die Rosen!), das Team in Fischbek und last but not least die Sponsoren, die uns mit ihren Geld- und Sachleistungen das Leben leichter machen wie die Norddeutsche Affinerie (NA), das Ibis Hotel Wandsbek, das Restaurant Artos, Printing and More, Daisy’s Repro Center und Ballsport.

Zu guter Letzt noch ein paar ganz persönliche Wort an Thune unseren Physio. Es hat mir nicht nur viel Spaß gemacht, mit dir zusammenzuarbeiten, sondern es war auch eine Bereicherung für die Mannschaft und mich. Für die Master-Ausbildung in Hildesheim drücke ich dir beide Daumen und wünsche mir, dass wir irgendwann wieder mal zusammen arbeiten.“  

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

ETV-Frauen: Ein Sieg zum Abschluss

Im großen Finalspiel am vergangenen Samstag ging es bei den ETV-Damen noch einmal um alles im Spiel gegen den FT Adler Kiel, der dem ETV in der Tabelle direkt auf den Fersen war. Mit einem 3:0 Sieg hätten die Adler-Mädels die ETVlerinnen auf Platz 7 bugsiert, um selbst die Saison mit dem sechsten Platz abzuschliessen. Doch schon im ersten Satz beendeten die ETV-Mädels diesen Traum souverän mit einem 26:24 in 24 Minuten. Wenn dieser Spielstand auch eng aussieht, zeigte dieser Satz eine deutliche Überlegenheit des ETV in Block- und Angriffsaktionen.

Motivation und Leidenschaft für den Ball wurden auch im folgenden Satz aufrecht erhalten; jedoch kamen die Adlerinnen immer mehr ins Spiel und konnten Punkt für Punkt ihr Selbstbewusstsein stärken. Nach 31 Minuten endete ein spannender Satz nach mehreren Satzbällen sowohl für Kiel als auch für Hamburg mit einem Spielstand von 31:29 zugunsten der Eimsbüttelerinnen.

In den nächsten beiden Sätzen gelang es Kiel, den Spieß umzudrehen. Ein konfuses Spielverhalten und eine schlechte Kommunikation auf dem Feld des ETV mit zudem vielen Eigenfehlern führte nach nur 19 Minuten zu einer Satzniederlage von 15:25. Auch im vierten Satz konnte das nicht wieder wettgemacht werden; Fehler in Annahme und Abwehr häuften sich, man fragte sich, wo eigentlich die Blocksicherung war, denn auch im Angriff war kein Durchkommen. Auch diese Partie ging mit nur 21 Punkten an die Kieler Konkurrenz.

Letzte Chance, 5. Satz – ob bei Spielerinnen, Trainer oder Zuschauer: Die Spannung in der Halle war gigantisch! Es war, als würde man die Saison wirklich bis zur letzten Sekunde auskosten wollen. Frei nach dem Motto  - warum schon in 3 Sätzen siegen, wenn man auch 5 spielen kann – ging es in die alles entscheidende letzte Runde. Nach hart umkämpften 19 Minuten und wechselnden Auszeit-Spielchen beider Teams, mit direkter Auswirkung auf den Punktestand konnten die ETV-Mädels den Sack mit 17:15 zumachen. Trainergespann Ulli Kahl und Christian Grußendorf  gaben in diesem Match noch einmal allen Mädels die Möglichkeit, sich auf dem Feld zu bewähren. Dementsprechend freute sich das Team über den Sieg und die geschlossene Mannschaftsleistung und feierte den Abschluss der Saison danach gebührend mit den ersten Herren, die ihrerseits die Adler-Herren besiegten und damit die Meisterschaft klarmachen konnten.

Hey Skol – auf Platz 6!  

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 03. April 2007

   www.abendblatt.de 

VCN kann weiter für 2. Liga planen

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit , der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, hat nach dem 3:2 (25:23, 11:25, 26:24, 20:25, 15:10)-Auswärtserfolg seiner Zweitliga-Mannschaft beim mit abstiegsgefährdeten USC Braunschweig keine Zweifel mehr: "Das ist der Klassenerhalt." Der Aufsteiger feierte nach acht Pleiten den ersten Sieg im Jahr 2007.

Dabei hatte es vor dem Ausflug nach Niedersachsen noch einmal eine unangenehme Nachricht vom Deutschen Volleyball-Verband gegeben. Die höchste rechtliche Entscheidungsinstanz des DVV, das Verbandsgericht, setzte mit sofortiger Wirkung die zuvor von der Spruchkammer Nord erteilte Spielgenehmigung für Veronik Olszewska aus.

Seit Monaten schwelt der Streit um die Freigabe der vom Bundesliga-Klub WiWa Hamburg zum VCN gewechselten Angreiferin. Zumindest dürfte sich ihr Fehlen bei der Entscheidung um den Klassenerhalt jetzt nicht mehr auswirken.

Dafür hatte Thomas Broscheit in Braunschweig aber eine Überraschung parat. Zuspielerin Juliane Lüning , die zuvor wochenlang wegen Rückenbeschwerden nicht trainieren konnte, fuhr mit. Zunächst betreute der Trainer seine Tochter Annalena erneut mit der Aufgabe der Stellerin. Doch im dritten Durchgang durfte Spezialistin Lüning angesichts eines 11:14-Rückstands wieder die Bälle verteilen. "Mit ihr kam die Wende", so der Coach.

Pech hatte Außenangreiferin Janina Bettencourt: Sie bekam im vierten Durchgang einen Schmetterball direkt ins Gesicht und musste das Spielfeld mit Nasenbluten verlassen. Anna Peters kam für sie aufs Feld.

"Jetzt können wir endlich konkret für die nächste Serie planen", sagte Thomas Broscheit . Bislang waren Gespräche mit Spielerinnen kaum möglich, da immer noch die wenig attraktive Drittklassigkeit gedroht hatte. Klar ist aber: Der Kader muss dringend verstärkt werden, wenn es nicht noch einmal eine Zittersaison geben soll.

masch

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 02. April 2007

   

EDGAR 2007 an Oststeinbeker „Klatsche“

Erstmals vergebener Fan-Preis geht an die kreative Fan-Zeitung

Der in dieser Saison erstmals durch die Smash Online verliehene Fan-Preis EDGAR wurde am letzten Sonnabend beim Zweitligaspiel der Ostbek Cowboys gegen TuB Bocholt an die Redaktion der von Volleyballfans herausgegebenen Fan-Zeitung „Klatsche“ vergeben. Neben einer Urkunde wird der Redaktion mit Unterstützung von FC St. Pauli, des EPI-Zentrums für Physiotherapie von Uwe Eplinius und der Gaststätte „Kick & Company“ ein „Betriebsausflug“ organisiert.

Zum letzten Heimspiel des Oststeinbeker SV brachten die sieben engagierten Mitglieder der „Klatsche“-Redaktion die sechste Ausgabe ihrer liebevoll und aufwändig gestalteten und geschriebenen Zeitung heraus – diesmal mit einer beigelegten DVD! Betrachter (und Hörer!) werden staunen – die DVD bietet wertvolle Werbung für den Volleyballsport! Ob Spielerbildchen sammeln à la Panini, ob Kochduell, die die detaillierte Ausgestaltung eines visionären Volley-Domes in Oststeinbek oder ein Blick über den Tellerrand hinaus zum Hauptsponsor eines befreundeten Frauen-Bundesligisten – an Ideen mangelt es den bekennenden Ostbek- und St. Pauli-Fans nicht.

Und der Oststeinbeker SV weiß, was er an seinen geistesblitzenden Redakteuren hat. Der ehrenamtliche OSV-Manager und Gastjournalist der aktuellen „Klatsche“-Ausgabe Rüdiger Barth: „Wir Cowboys wollen eigentlich nur deshalb unbedingt zurück in die 1. Bundesliga, weil dann die Klatsche weitermacht. Weil wir selbst neugierig sind, was den Klatschisten dann einfallen wird.“

Die Redaktion und damit die Preisträger sind laut "Klatsche" kleinstem Impressum aller Zeiten: Tobias Bucher, Björn Haerting, Nils Konkel, Jan Murmann, Holger Scheb, Felix Braun und Christian Schneider. Im Internet ist das Projekt zu finden unter http://klatsche.blogspot.com.

Als Belohnung für unermüdliche Arbeit der Fans in dieser Saison hat die Smash der Redaktion, zu der im Laufe der Saison OSV-Spieler Felix Braun mit seiner Rubrik „fexclusiv“ stieß, einen „Betriebsausflug“ organisiert. Nach einem Besuch im EPI-Zentrum, der Praxis des Physiotherapeuten vom FC St. Pauli Uwe Eplinius soll der Abend beim Essen in der Altonaer Kneipe „Kick & Company“ enden, wo bei Billard, Kicker und Darts dann auch so manche Meisterschaft ausgetragen werden kann. Und vielleicht auch weitere Ideen für die „Klatsche“-Ausgaben der nächsten Saison entstehen ... 

Der Fan-Preis „EDGAR“ ist dem 2006 verstorbenen Hamburger Volleyballfreund Edgar Adloff gewidmet, der sich über Jahrzehnte hinweg in vielfältiger Form im Hamburger Volleyballgeschehen als Fan beteiligte.

Der Preis wird nach Vorschlägen von Volleyballfans durch die Redaktion der Smash Online vergeben.

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 02. April 2007

   

Zweite Endrundenniederlage für NA.Hamburg

„Haben unter Normalform gespielt“

Hamburg, den 01.4.2007. Für die Volleyball-Damen von NA.Hamburg gab es beim Tabellenführer in Dresden nicht viel zu holen. Die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten hatte sich zwar vor der Partie viel vorgenommen, musste aber letztendlich mit leeren Händen und null Punkten die Heimreise antreten. Durch die 0:3-Niederlage haben die Hamburgerinnen nicht nur ihre zweite Play-off-Pleite kassiert, sondern auch den dritten Rang eingebüßt. Verfolger VC Wiesbaden ist durch den 3:1-Sieg gegen Vilsbiburg an Benecke & Co. vorbeigezogen. „So kann man Dresden natürlich nicht schlagen. Keine unserer Spielerinnen hat heute zu ihrer Normalform gefunden, so dass der DSC es nicht schwer hatte“, musste von Soosten eingestehen. 

Die Fischbekerinnen reisten ohne ihre Leistungsträgerin Margareta Kozuch nach Dresden. Die Nationalspielerin musste wegen eines grippalen Effekts in Hamburg bleiben. (Dominice Steffen vertrat ihre Teamkollegin auf der Diagonalposition.)

Vor 2050 Zuschauern entwickelte sich eine durchschnittliche Partie mit vielen Fehlern auf Seiten der Gäste. Dresden nutzte die Verunsicherung des Tabellenvierten gekonnt aus und gewann den ersten Durchgang mühelos mit 25:21. Auch im zweiten Satz fanden die Hanseatinnen nie zu ihrem Spiel und konnten ihre hohe Fehlerquote nicht minimieren. Viele Bälle versprangen den NA-Damen bereits in der Annahme, so dass kaum Druck auf den Tabellenführer ausgeübt werden konnte. Über 8:6 und 16:10 hielten die Gastgeberinnen die „Kupfer-Girls“ auf Distanz und sicherten sich somit auch den zweiten Durchgang verdient mit 25:20. Auch nach dem Wechsel gab es von den Fischbekerinnen kein Aufbäumen mehr. Dresden beschränkte sich nur noch auf das Nötigste und zog routiniert mit 8:3 und 16:9 davon. Zwar sorgte NA-Außenangreiferin Kerstin Ahlke mit einer erfolgreichen Aufschlagserie für eine zwischenzeitliche Aufholjagd, doch der dritte Endrundensieg in Folge war dem Favoriten nicht mehr zu nehmen. Somit ging auch der gewinnbringende, dritte Satz mit 25:16 an den DSC ging.

„Wir hätten Dresden gerne mehr unter Druck gesetzt. Sie mussten heute für ihren Sieg nicht viel tun, da unsere Fehlerquote viel zu hoch war. Es war kein tolles Spiel. Diese Niederlage tut weh, doch wir werden die Partie abhaken und uns schnell auf das nächste, wichtige Spiel gegen Wiesbaden konzentrieren“, gab von Soosten die Marschroute vor.

Dresdner SC – NA.Hamburg 3:0 (25:21/25:20/25:16)  

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer: Jetzt wird es ganz entspannt

Durch den 3:1-Heimsieg über die VG WiWa Hamburg entledigen sich die VCN-Männer aller Abstiegssorgen.

Norderstedt - Die nächsten Wochen können die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt ganz entspannt auf sich zukommen lassen. "Wir sind doch sehr erleichtert", sagt Mannschaftsführer Alexander Hente. Mit dem 3:1 (25:23, 25:16, 21:25, 25:23) gegen den unmittelbaren Konkurrenten VG WiWa Hamburg verdrängten die Norderstedter die Wandsbeker noch vom den Klassenerhalt absolut sicher stellenden sechsten Tabellenrang in der Regionalliga.

"WiWa muss jetzt warten, ob Meister Eimsbütteler TV den Aufstieg schafft", erläutert Hente, nur dann wäre auch für den Konkurrenten der Verbleib in der Drittklassigkeit gesichert. Dieser Geduldsprobe sind die Norderstedter nun entgangen. Kein Wunder also, dass das VCN-Team nach der Partie sich sofort zusammentat und im Reigen durch die Moorbekhalle tanzte.

Allerdings hatten die gut 30 Zuschauer in Norderstedts feiner Volleyball-Arena nicht unbedingt Sport der Spitzenklasse dieser Liga gesehen. Viele unnötige Fehler auf beiden Seiten, verschlagene Aufgaben, Schmetterbälle ins Netz prägten das Spiel. "Man hat doch beiden Mannschaften angemerkt, dass sie die Situation stark belastet", erklärt Alexander Hente.

Ganz entspannt konnten die Norderstedter dann ihren früheren Coach Andreas Meinken verabschieden, der während der Saison sein Amt aufgegeben, sich etwas ausgebrannt gefühlt hatte. Meinken bekam vom Team einen 15 Jahre alten schottischen Malt-Whiskey für entspannte Abende im Garten geschenkt und dazu ein T-Shirt mit seinem Standardspruch "Diagonal einen durchrauschen und zart nachwaschen". So hatte Meinken das Team häufiger in Auszeiten daran erinnert, dass es nötig sei, immer noch einmal nachzufassen, die Konzentration zu behalten.

Ob der bisherige Mittelblocker Hartmut Hintze als Nachfolger weiterhin die Geschicke leiten wird, soll in den nächsten Wochen entschieden werden. "Er hat das gut gemacht, ich denke, er sollte es weiter machen", meint Kapitän Hente. Wichtig wird allerdings auch sein, wie die Abgänge zum Beispiel von Tobias Kook (in die USA) oder Rafael Lakorczynski (Studium in Süddeutschland) kompensiert werden können. "Wir brauchen sicherlich noch mindestens zwei gestandene Spieler", glaubt Hente.

Manfred Schäffer

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Ein Sieg fehlt zur Relegation

Gegner in den beiden Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die Erste Bundesliga wäre wahrscheinlich FT 1844 Freiburg.

Oststeinbek - Es wird immer wahrscheinlicher: Das 3:1 (25:18, 24:26, 25:19, 25:15) über den Tabellenvorletzten TuB Bocholt war für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV wohl nicht das letzte Pflichtspiel in der Walter-Ruckert-Sporthalle. Nach Stand der Dinge kommt es dort am 27. April auch zum ersten von zwei Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die Erste Bundesliga.

Die FT 1844 Freiburg, Dritter in der Südstaffel der Zweiten Bundesliga, hat sich kurz vor Ende der Meldefrist entschieden, ebenfalls ins Oberhaus aufsteigen zu wollen. Die Breisgauer wären am 29. April Gastgeber beim Rückspiel. Allerdings könnte Freiburg noch vom dritten Rang verdrängt werden, dann wäre der Weg der Stormarner in die Eliteliga ohne Aufstiegsspiele frei.

Zwar wurde nach den 86 Spielminuten im VIP-Raum noch gefeiert, aber so richtig ausgelassen war die Stimmung verständlicherweise nicht. Obwohl die "Ostbek Cowboys" erstmals in ihrer Zweitliga-Geschichte alle Heimspiele der Saison für sich entscheiden konnten, ist das angestrebte Aufstiegsziel eben (noch) nicht erreicht.

Im Übrigen: Seit Sonnabend ist zumindest die Meisterschaft in der Nordstaffel entschieden: Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau machte den Titel mit einem 3:0 über den Tabellendritten VC CarGo! Bottrop vorzeitig perfekt. Die Oststeinbeker benötigen aus zwei Spielen nur noch einen Sieg, um den zweiten Tabellenrang zu sichern.

Auch Trainer Joachim Müller rechnet wohl schon fest mit einem Showdown am Ende des Monats. Zwar war Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino trotz seiner starken Rückenbeschwerden umgezogen in der Halle. Doch wurde der gebürtige Kubaner nur gelegentlich für ein paar Aufschläge eingewechselt. "Ich wollte kein Risiko eingehen", sagte Müller. Für Ferrer Cutino lief Oliver Schmäschke auf, zeigte wie das komplette Team eine durchschnittliche Leistung, die zum Erfolg über den Gegner aber völlig reichte.

"Wir haben zum Glück jetzt zwei Wochen Pause, um uns etwas regenerieren zu können", erklärte Müller. Über Ostern bekommen die Spieler sogar drei Tage frei. Danach beginnen nämlich die drei wichtigsten Wochen der Saison für die Stormarner. Geht alles gut, wird richtig gefeiert.

Manfred Schäffer

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

WiWa hofft auf Wandsbeker Weg

HAMBURG - Das Ziel, auch in der nächsten Serie in der Volleyball-Bundesliga mit einem Team vertreten zu sein, hat Carsten Schmidt , der Manager der Frauen des sportlich abgestiegenen Tabellenletzten WiWa Hamburg, noch nicht aufgegeben. Obwohl heute die Bewerbungsfrist für die Erste Liga abläuft, wird Schmidt bei der Deutschen Volleyball-Liga den Antrag stellen, eine Verlängerung von zwei bis drei Wochen zu bekommen. "Man hat uns mitgeteilt, dass dies möglich ist", so der Manager. Offenkundig zeichnet sich ab, dass es aus der Zweiten Bundesliga nicht genug Bewerber gibt, um auf die Sollstärke der Eliteliga zu kommen.

Mit Hilfe einer neuen Marketingagentur soll unter dem Namen "Wandsbeker Weg" noch einmal versucht werden, einen Etat aufzustellen, um mit einem professionellen Team in der nächsten Serie weiter erstklassig anzutreten. "Noch einmal unter Amateurbedingungen würden wir es aber nicht machen", erklärt Schmidt. Auf alle Fälle soll der Vertrag mit Trainerin Marina Cuksseva sowohl für die Erst- als auch für die Zweitklassigkeit verlängert werden.

Das sportlich bedeutungslose Spiel in der Abstiegsrunde verlor das WiWa-Team (2:44 Punkte) beim USC Münster mit 0:3 (16:25, 22:25, 22:25). Ohne Chance waren auch die Frauen von NA Hamburg (4., 30:16) beim 0:3 in der Meisterschaftsrunde beim Spitzenreiter Dresdner SC (21:25, 20:25, 16:25). Die Hamburgerinnen waren ohne Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (grippaler Infekt) angereist. Für sie schmetterte Dominice Steffen. "Keine meiner Spielerinnen hat heute Normalform erreicht", stellte Trainer Helmut von Soosten fest.

masch

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg liefert Spiel ohne Höhenflüge

FISCHBEK - Zum Höhenflug haben die Volleyball-Spielerinnen der NA.Hamburg bei ihrem Auftritt bei Bundesliga-Spitzenreiter Dresdner SC nicht ansetzen können. "Dabei hatte doch die Lufthansa das Spiel in Dresden gesponsert", meinte NA-Trainer Helmut von Soosten etwas ironisch nach der 0:3-Pleite (21:25, 20:25, 16:25). So richtig abheben wollten aber offenkundig beide Kontrahenten nicht in einer eher durchschnittlichen Partie. Womöglich wäre es ein spannenderes Spiel geworden, wenn die Fischbeker Frauen in Bestbesetzung hätten antreten können. Doch Diagonalangreifer Margareta Kozuch hatte mit einem fiebrigen grippalen Infekt in Hamburg bleiben müssen. "Es hätte keinen Sinn gemacht, sie mitzunehmen", erklärt Helmut von Soosten.

So feierte Linkshänderin Dominice Steffen ihre Premiere auf dieser Position. Doch an ihre Glanzvorstellung der Vorwoche gegen den VfB Suhl konnte die 19-jährige, gelernte Außenangreiferin nicht anknüpfen. Wie sehr es gerade im Angriff der Fischbekerinnen hakte, zeigt die Tatsache, dass Kerstin Ahlke mit nur neun Zählern erfolgreichste Punktesammlerin war. Und das, obwohl sie zum dritten Satz draußen bleiben musste, für sie Josephine Dörfler eingewechselt wurde.

masch  

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 02. April 2007

   www.westline.de 

USC gegen WiWa: Erfolgreiche Experimente

Münster. Spiele gegen Schlusslicht WiWa Hamburg bieten in der Damenvolleyball-Bundesliga eine gewisse Planungssicherheit. Die Hamburger Trainerin Marina Cukseeva formuliert das so: Wir spielen mal besser und mal schlechter. Aber das Ergebnis ist immer das gleiche.

 

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NA.Hamburg - VC Wiesbaden
So, 08.04., 15.00 h, AreNA Süderelbe
WiWa Hamburg - USC Münster
So, 08.04., 16 h, Halle Wandsbek
VC Norderstedt - VC Schwerte 02
Sa, 14.04, 19.30 h, Moorbekstraße
Oststeinbeker SV: ggf. Relegation
Fr., 27.04., 20 h, Meessen 32

Frühere News

Mo, 19.03. - So., 25.03.2007
Mo, 12.03. - So., 18.03.2007
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