Mo, 30.04. - So, 06.05.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Hamburger Beach-Ergebnisse
Werner-von-Siemens-Cup
Letztes Heimspiel gegen den Tabellenführer
Ukrainische Angreiferin für NA.Hamburg
WiWa Hamburg plant Neustart
WG Hamburg siegt bei Hochschul-Quali
Cowboys: Ausnahme für Sporthalle Wandsbek
Iryna Lukashchuk verstärkt NA.Hamburg
Sarah Hoppe/ Katja Saß Vierte in Hannover
Urbatzkas guter Auftakt in Shanghai
Iryna geht zu NA.Hamburg

Riese meets Abwehrflitzer
Cowboys ohne Erstliga-Halle
Raus Rücken schmerzt
Oststeinbek feiert - aber jetzt geht die Arbeit richtig los
Erfreulicher Auftakt für Reckermann/Urbatzka
Aktuelle Beach-Ergebnisse aus Landesverbänden
NA.Hamburg spielt eine Stunde früher
Die Geburt der Hamburg Cowboys
Freiburger scheitern in Aufstiegsspielen
"Cowboys" wieder erstklassig
NA.Hamburg 1:3 in Suhl - Rang drei verspielt
OSV: Aufstiegsjubel mit Bier-Dusche
Suhl auf Platz 3: Das ist neu

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 06. Mai 2007

   

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Männer-B-Turnier des SV Altengamme am Gammer Weg siegten Matthias Ahlf (Oststeinbeker SV) und Stephan Wendt (VG WiWa) vor den WiWa-Routiniers Stefan Anschütz und Michael Friedrich. Dritte wurden Matthias  Steffens (VC Norderstedt) und Philipp Kerl (Eimsbütteler TV) durch einen Sieg über Lars Rückborn und Marcio Carvalho (beide VG Wiwa Hamburg).

Am heutigen Sonntag findet das Männer-C-Turnier des SC Norderstedt auf der vereinseigenen Anlage am Scharpenmoor statt. Topgesetzt sind dort Joachim Drenckhan und Marcus Schütte vom Niendorfer TSV vor Jan Meißner und Oliver Eschner (Oststeinbeker SV).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 05. Mai 2007

  www.abendblatt.de 

Werner-von-Siemens-Cup

Beim internationalen Turnier um den Werner- von-Siemens-Cup (Sa. 10 bis 18 Uhr, So. 9 bis 14 Uhr, Rüterstr. 75) spielt erstmals das neuformierte deutsche Frauennationalteam mit. Ein Gegner ist Weltmeister Niederlande.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 04. Mai 2007

   

Letztes Heimspiel gegen den Tabellenführer

Hamburg, den 3.5.2007. Die Saison 2006/2007 neigt sich dem Ende zu, und die NA.Hamburg Volleyball-Damen empfangen in ihrem letzen Heimspiel den Spitzenführer aus Dresden. Eine besondere Brisanz liegt in der Sonntagspartie, da der Dresdner SC mit einem Sieg in Fischbek vorzeitig Deutscher Meister werden kann. Das Medieninteresse ist daher groß, so dass der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) mit zwei Übertragungswagen von der Partie live übertragen wird. Auch zwei Radiosender aus Sachsen haben sich bereits für die Play-off-Partie akkreditieren lassen. „Persönlich habe ich nichts dagegen, dass Dresden Meister wird. Aber möglichst nicht in unserer Halle. Wir wollen das Spiel offen und spannend für die Zuschauer gestalten und uns mit einer ordentlichen Partie verabschieden“, hofft NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten auf eine Vertagung der Meisterfeier.

Lediglich vier Spiele mussten die konstanten Dresdnerinnen in dieser Saison abgeben und führten zu Recht fast die gesamte Spielzeit über die Tabelle an. Dennoch gab es für die Mannschaft von DSC-Trainer Arnd Ludwig auch Rückschläge zu verkraften.

Eine bittere und deutliche 1:3-Niederlage mussten die DSC-Damen im diesjährigen Pokalfinale (5. März) gegen den Dauerrivalen Schwerin hinnehmen. Umso mehr drängt der zweifache Pokalsieger (1999 und 2002) auf die vorzeitige Entscheidung und den Gewinn der zweiten Deutschen Meisterschaft nach 1999. „Dresden hat sich als die konstanteste Mannschaft präsentiert. Wir wollten die Top-Teams ärgern, doch für unser Team war in dieser Saison vieles neu. In den letzten Partien haben wir zu viele Eigenfehler produziert, was in der Meisterrunde gnadenlos bestraft wird. Ärgerlich waren die Doppel-Niederlagen gegen Vilsbiburg und die Heimpleite gegen Wiesbaden. Das war unnötig. Wir haben eine ganze Zeit oben mitgespielt und waren zwischenzeitlich sogar auf dem zweiten Rang. Mit dem fünften Rang haben wir uns im Vergleich zu den letzten drei Jahren zwar kontinuierlich gesteigert, doch ein wenig enttäuscht sind wir schon“, gesteht von Soosten ein.

NA.Hamburg – Dresdner SC: Sonntag, 6.5.2007, AreNA Süderelbe, 14:00 Uhr

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 04. Mai 2007

   

Ukrainische Angreiferin für NA.Hamburg

„Iryna hat großes Potenzial“

Hamburg, den 3.5.2007. Die Saisonplanung für die Spielzeit 2007/08 läuft bei NA.Hamburg auf Hochtouren. Um auch in der kommenden Saison konkurrenzfähig zu bleiben, ist dem NA-Management ein besonderer Transfer gelungen. Die ukrainische Diagonal- und Außenangreiferin Iryna Lukashchuk unterschrieb am 1. Mai einen Vertrag bis zum Jahr 2009 und wir Ende Juli eine Wohnung in Neugraben beziehen. Die 25-Jährige schmetterte zuvor beim Konkurrenten VfB Suhl und zählte bei den Thüringerinnen zu einer der punktstärksten Spielerinnen.

Bevor Lukashchuk 2005 in die Bundesliga wechselte, schlug die 1,90 Meter große Volleyballerin vier Jahre lang für den ukrainischen Verein Sevedontschanka auf. 2004 feierte sie in der Super-Liga (1. Ukrainische Liga) ihren größten Erfolg und gewann mit ihrem Team die Bronzemedaille. Am vergangenen Dienstag absolvierte die Ukrainerin gemeinsam mit der Kanadierin Caitlin Morrissey (spielt in der französischen Liga) ein Probetraining in Fischbek. „Iryna hatte das größere Potenzial und kann sich noch weiter entwickeln. Sie ist eine starke Angreiferin mit einer guten Block- sowie Angriffshöhe. Ihre athletische Stärke wird uns im Angriff helfen. Sie soll bei uns zur Punktesammlerin werden“, so die Vorstellungen von NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten.         

 „Iryna ist keine Ergänzungsspielerin, sondern eine gezielte Verstärkung für die Mannschaft. Sie ist eine aufgeschlossene Person und wir freuen uns sehr auf sie“, äußerte sich Teammanager Horst Lüders.

Nach den Vertragsverlängerungen mit Kerstin Ahlke und Imke Wedekind kann die NA-Führung aber noch eine  weitere erfreuliche Nachricht vermelden. Mittelblockerin Julia Kaufhold hat um ein weiteres Jahr ihren Vertrag verlängert und wird auch in der kommenden Saison für die NA.Hamburg Volleyball-Damen aufschlagen.  

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 04. Mai 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg plant Neustart

In der Saison 2007/2008 wird WiWa Hamburg nicht in der 2. Bundesliga Nord antreten. Statt - wie zunächst vorgesehen – dort wieder zu siegen, haben die Verantwortlichen der Wandsbeker Volleyballgemeinschaft entschieden die Regionalliga Nord als Plattform für den Neustart zu wählen.

Der bereits gestellte Lizenzantrag wurde gegenüber der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) zurückgezogen.
Jörn Wessel , der Leiter der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg erklärt: „Es ist wohl wie beim Bergsteigen: Hinunter ist es anstrengender als hinauf. Wir sind in der letzten Saison in der 1.Bundesliga angetreten mit dem Willen Strukturen zu schaffen, die einen längerfristigen Verbleib in der Eliteliga ermöglichen. Dabei ist WiWa Hamburg ein hohes Risiko eingegangen. Das hat sich gelohnt – Spielerinnen und Verein haben unvergesslich schöne, aber auch traurige Momente erlebt. WiWa Hamburg hat gelernt: Bundesliga-Volleyball ist Leistungssport und kann langfristig nur mit ausreichend Geld und professionellen Strukturen betrieben werden. Da WiWa Hamburg die notwendige Unterstützung in der Wirtschaft der Sportstadt Hamburg nicht gefunden hat, wurde der mögliche Verbleib in der 1. Bundesliga ebenso abgelehnt, wie ein Antreten in der 2. Bundesliga Nord. Diese Erkenntnis macht keinem in Wandsbek Spaß, ist aber konsequent.“

Wessel stellt klar: “Dieser Schritt ist keinesfalls ein Abrücken von unserem Ziel WiWa Hamburg als Plattform für regionale Talente zu entwickeln. Wir verstärken unser Engagement in der Jugendarbeit mit der Ausrichtung von Jugendmeisterschaften und Trainingsangeboten und bleiben in Wandsbek flächendeckend der erste Anlaufpunkt für Jugendliche!“

Die für den Neustart in der Regionalliga Nord notwendige Spielberechtigung wurde bereits beim Staffelleiter beantragt – voraussichtlich werden dann 11 Teams in dieser Spielklasse antreten.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 04. Mai 2007

   

WG Hamburg siegt bei Hochschul-Quali

Die Wettkampfgemeinschaft der Hamburger Hochschulen hat sich am Mittwoch in der „Qualifikation Küste“ sicher in jeweils drei Sätzen gegen den Unis Kiel und Rostock durchgesetzt. Nachdem sich zuvor die Uni Kiel gegen Rostock mit 3:1 (25:20, 12:25, 25:21, 25:19) durchgesetzt hatte, gelang den Hamburgerinnen sowohl gegen die Rostocker Uni (15, 10, 12) als auch gegen Kiel (21, 13, 12) zwei souveräne Siege.

Im von den Trainern Ali Hobst und Steffen Kacan betreuten Hamburger Kader verstand sich der Mix aus Hamburger Top-Spielerinnen blendend, auch wenn der Kader aufgrund einiger krankheitsbedingter Absagen nur acht Spielerinnen umfasste. Mit dabei waren Kerstin Ahlke und Julia Kaufhold (NA.Hamburg), Anita Drese und Swantje Basan (WiWa Hamburg), Janina Bettencourt (VC Norderstedt) sowie Valessa Ehrke (NA.Hamburg II), Sarah Hoppe (VG Elmshorn) und Anja Wilk (ohne Verein).

Unklar ist zur Zeit noch, ob das Team eine Zwischenrunde spielen muss oder sich direkt für die Deutsche Hochschulmeisterschaft qualifiziert hat. Die Deutsche Hochschulmeisterschaft fidnet am 30.6./01.07. in München statt.  

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 04. Mai 2007

   

Cowboys: Ausnahme für Sporthalle Wandsbek

Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) hat der Wandsbeker Sporthalle als Spielstätte der Hamburg Cowboys in der 1. Volleyball-Bundesliga der Männer für die Saison 2007/2008 eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Die Spielhalle sei nach objektivem Ermessen medien- sowie bundesligatauglich.

Einzige Auflage: Bis zum Saisonstart Anfang Oktober muss die Lichtstärke den für die Lizenz geforderten 1000 Lux entsprechen.  "Dieses Problem sollte sich lösen lassen", sagt Jan Schneider, Manager der Hamburg Cowboys, die für den Oststeinbeker SV starten. "Wir sind sehr froh, dass die DVL unserem Antrag stattgegeben hat. Damit haben wir die Chance, den Hamburger Männer-Volleyball in dieser wunderbaren Halle wieder zum Leben erwecken zu können."

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 04. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Iryna Lukashchuk verstärkt NA.Hamburg

FISCHBEK - Iryna Lukashchuk trägt wie Margareta Kozuch die Nummer 14 auf dem Trikot. Die 24-jährige Ukrainerin könnte in der neuen Saison Nachfolgerin der deutschen Nationalspielerin im Bundesliga-Team der NA.Hamburg werden. Vor dem letzten Heimspiel am Sonntag gegen den Dresdner SC (14 Uhr, Neumoorstück) wurde die Verpflichtung der 1,90 Meter großen Außen- und Diagonalangreiferin bekannt gegeben. Lukashchuk (bisher VfB Suhl) unterschrieb einen Vertrag bis 2009. Auch Mittelblockerin Julia Kaufhold verlängerte ihren Vertrag um ein Jahr.

masch

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 04. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Sarah Hoppe/ Katja Saß Vierte in Hannover

ELMSHORN - Beim Beachvolleyball-Turnier der Kategorie 1 in Hannover erkämpften sich Sarah Hoppe und Katja Saß (VG Elmshorn) als Qualifikantinnen Platz vier. Trotz des 0:2 gegen Susanna Wigger/Katharina Hinrichsen (Kiel) zum Auftakt schafften es die Elmshornerinnen ins Hauptfeld, in dem sie die topgesetzten Andrea Kühn (Berlin)/Juliane Plepp (Cottbus), die späteren Zweiten Susann Nitschke (Chemnitz)/Maria Wendisch (Dresden) und die Turniersiegerinnen Karla Borger (Wiesbaden)/Maren Brinker (Braunschweig) jeweils 2:1 besiegten. 

Im Halbfinale unterlag das VGE-Duo dann Nitsche/Wendisch im erneuten Aufeinandertreffen ebenso 1:2 wie Frederike Fischer (Berlin)/Stefanie Hüttermann (Aachen) im Spiel um Platz drei.

fwi

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 04. Mai 2007

   www.en-online.de 

Urbatzkas guter Auftakt in Shanghai

Shanghai/Elmshorn (wa). Mit einem 2:0-Sieg ist das Beach-Volleyball-Team Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka in sein erstes Weltserien-Turnier (FIVB) in Shanghai gestartet. In 43 Minuten bezwangen die Deutschen mit dem Elmshorner Urbatzka das griechische Duo Michalopoulos/Xenakis in der chinesischen Metropole 21:18 und 21:16.  

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 04. Mai 2007

   www.freies-wort.de 

Iryna geht zu NA.Hamburg

Personelle Veränderungen beim VfB Suhl

SUHL – Zwei Spieltage vor Saisonschluss schießen die Spekulationen über personelle Veränderungen beim Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl ins Kraut. Eine Personalie steht aber seit gestern definitiv fest.  

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 03. Mai 2007

   www.beach-volleyball.de 

Riese meets Abwehrflitzer

Der Deutsche Vizemeister Stefan Uhmann hat trotz seines Ärger einbringenden Verhaltens außerhalb des Courts 2006, das ihm zuletzt um ein Haar die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften gekostet hätte, einen neuen Partner gefunden: Gil Ferrer Cutino, Gesicht des smart beach tour-Plakats 2006 und Abwehrspieler, steht ab 2007 an Stefans Seite...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 03. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Cowboys ohne Erstliga-Halle

HAMBURG - Ist das das Aus für die Sporthalle Wandsbek als Hamburgs Volleyball-Tempel, in dem einst die Männer des HSV ihre Triumphe gefeiert haben? Zuletzt lockte vor gut 18 Monaten Aufsteiger Oststeinbeker SV 1800 Fans zum Bundesliga-Duell gegen Meister Friedrichshafen in die Arena. Aber: Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) verlangt in diesem Jahr, dass bei den Lizenzierungsunterlagen auch das Formblatt "G - Genehmigung der Spielhalle" von den örtlichen Behörden neu ausgefüllt wird. Bislang reichte der Verweis auf die bestehende Tauglichkeit der Halle.

Also schickten die Verantwortlichen von NA Hamburg für ihre zweite Mannschaft sowie Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg das Formblatt an das Wandsbeker Bezirksamt. Ausgefüllt zu lesen war dann, dass die Halle zwar eine Deckenhöhe von zehn Metern aufweist, die Querträger aber bei 7,10 Meter hängen. Zu niedrig für den Erstliga-Spielbetrieb, für den die DVL eine lichte Höhe von neun Metern verlangt, genug aber für die Zweitklassigkeit.

Probleme kommen nun auf den Erstliga-Rückkehrer aus Oststeinbek zu, der aus seiner zu flachen Heimhalle an die Rüterstraße umziehen wollte. "Die DVL hat uns mitgeteilt, dass die Halle nicht den Anforderungen entspricht", erzählt Manager Jan Schneider. Ein weiteres Ausweichquartier hat er nicht. Daraus ergibt sich ein Dilemma: Bekommen die Cowboys von der DVL nicht die beantragte Ausnahmegenehmigung, gibt es kein Zurück in die Zweite Liga - so sind die Statuten, der Fall in die Regionalliga stände an.

In der Dritten Liga werden künftig die WiWa-Frauen blocken. Sportchef Carsten Schmidt zog jetzt seine Zweitligabewerbung zurück. "Uns fehlt die notwendige sportpolitische und wirtschaftliche Unterstützung der Stadt", so die Begründung.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 03. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Raus Rücken schmerzt

Ursprünglich wollten Stephanie Pohl und Okka Rau (beide HSV) an diesem Wochenende beim World-Tour-Turnier in Schanghai die ersten Qualifikationspunkte für den olympischen Beachvolleyball-Wettbewerb 2008 in Peking erbaggern. Hartnäckige Rückenprobleme zwangen Rau (30) jedoch zu vier Wochen Trainingspause.

Auch wenn "Hamburgs Sportlerin des Jahres 2006" seit dieser Woche wieder am Ball ist, sagten sie und ihre Partnerin nach Absprache mit Coach Bernd Schlesinger aufgrund der Reisestrapazen und der Zeitumstellunng fürs erste internationale Turnier der Saison 2007 ab. Fest eingeplant haben die Titelverteidigerinnen ihren Start beim German Masters (Europa-Tour) vom 14. bis 17. Juni auf dem Rathausmarkt.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 03. Mai 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek feiert - aber jetzt geht Arbeit richtig los

Die Verantwortlichen wollen den Etat für die Erste Liga von 70 000 auf 300 000 Euro erhöhen.

Oststeinbek - "Die Jungs wurden wie Helden gefeiert", sagte Rüdiger Barth, Manager der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. 50 Anhänger standen nach Mitternacht mit Transparenten ("Oststeinbek begrüßt seine Cowboys") auf dem Bahnsteig des Hamburger Hauptbahnhofs, um den frischgebackenen Aufsteiger in die Erste Bundesliga nach seiner Rückkehr vom entscheidenden Relegationsspiel in Freiburg zu empfangen.

Für die Spieler hatte die Party schon in der zehnminütigen Pause nach dem Gewinn des zweiten Satzes begonnen, sich nach der Partie in der Halle sowie auf der anschließenden Rückfahrt im ICE fortgesetzt. Auch am Tag danach, im Fernsehstudio von Hamburg 1, führten die "Hamburg Cowboys", so der neue offizielle Kampfname des Teams, ihre Polonaise auf. Dazu gröhlten sie "Nie mehr Zweite Liga, nie mehr".

"Es war einfach irre", gestand Barth. Nach dem Triumph gab es aber auch einen kurzen Moment, in dem zumindest der Manager und Abteilungs-Chef Jan Schneider nachdenklich wirkten. Für das Duo beginnen jetzt arbeitsreiche Wochen. Es gilt, einen angestrebten Etat von 300 000 Euro zusammenzubekommen. "Wenn das nicht gelingt, kann es sein, dass wir auf die Erste Liga verzichten", erklärte Schneider. Nur bis Ende Mai bleibt Zeit, die finanzielle Basis von jetzt 70 000 Euro zu verbreitern. Bis dahin würde ein Verzicht auf die Teilnahme ein gerade noch bezahlbares Strafgeld nach sich ziehen. Allerdings: Sollte das Management die Reißleine ziehen, würde das den Abstieg in die Regionalliga bedeuten, da der OSV gar nicht für die Zweite Bundesliga gemeldet hat.

"Ich bin aber optimistisch, dass wie es packen. Wir haben wirklich vielversprechende Signale bekommen, dass die Cowboys Unterstützung aus der Wirtschaft erhalten werden", so Barth. In der kommenden Woche wollen die Verantwortlichen genaueres mitteilen, auch, ob und unter welchen Voraussetzungen Trainer Joachim Müller an Bord bleibt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Smash Online

 Mittwoch, 02. Mai 2007

    

Erfreulicher Auftakt für Reckermann/Urbatzka

Beim Weltserienturnier der Männer in Shanghai ist Jonas Reckermann und Mischa Urabtzka mit einem 21:18, 21:16 gegen die Griechen Michalopoulos/Xenakis ein erfreulicher Auftaktsieg gelungen. In der zweiten Runde treffen die beiden heute Mittag auf die an 5 gesetzten Chinesen Xu/Wu. Zuvor spielen die an Platz 2 gesetzten Julius Brink und Christoph Dieckmann ihr erstes Spiel gegen die Norweger Hoidalen/Goranson. An der Qualifikation nahm kein weiteres deutsches Team teil.

In der Qualifikation zum Hauptfeld des Weltserienturniers der Frauen treffen heute Mittag in Shanghai Katrin Holtwick und  Ilka Semmler auf die an 20 gesetzten Brasilianerinnen Agatha/Shaylyn. Der Sieger aus dieser Partie spielen entweder gegen die Chinesinnen Li/A. Hu oder die favorisierten Japanerinnen Tanaka/Koizumi um einen von acht Plätzen, die zur Teilnahme am morgen beginnenden Hautpfeld berechtigen.

Dort warten mit Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich, Helke Claasen/Antje Röder und Sara Goller/Laura Ludwig bereits drei deutsche Teams.  

 

 

Deutschland - Smash Online

 Mittwoch, 02. Mai 2007

    

Aktuelle Beach-Ergebnisse aus Landesverbänden

Beim DVV-Ranglistenturnier der Kategorie 2 in Berlin-Mitte siegte am Wochenende Jana Köhler (NA.Hamburg) mit neuer Partnerin Maria Kleefisch (Berlin) gegen ihre letztjährige Partnerin Anja Günther, die mit Marika Steinhoff antrat. Köhler/Kleefisch sicherten sich damit die ersten vier Puntke für die diesjährige DVV-Rangliste.

In Hannover siegten beim Top Ten Turnier der Frauen Karla Borger und Maren Brinker (VC Wiesbaden/USC Braunschweig) gegen Susann Nitzsche/Maria Wendisch (Chemnitzer PSV/Dresdner SC). Die Elmshornerinnen Katja Saß /Sarah Hoppe belegten einen guten vierten Platz. Das Männer-Turnier gewannen Tom Götz und Tilo Backhaus (VCO Berlin) gegen Daniel Krug/Stefan Windscheif (FT Adler Kiel/TuS Iserlohn).

Andrea Ahmann und Sandra Piasecki (TSV Schmieden/Dresdner SC) gewannen das Turnier in Heidelberg gegen Tanja Busch/Britta Büthe vom TSV Speyer. Bei den Männern siegten Stefan Schneider und Christian Eckenweber (TV Rottenburg/VSG Mannheim-Käfertal) vor Christopher Schieck und Martin Jentsch vom VV Humann Essen.  

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Dienstag, 01. Mai 2007

   

NA.Hamburg spielt eine Stunde früher

Spielverlegung im letzten Heimspiel

Hamburg, den 30.4.2007. Die letzte Endrundenpartie der NA.Hamburg Volleyball-Damen in der AreNA Süderelbe gegen Tabellenführer Dresdner SC (6.Mai 2007) wird um eine Stunde vorverlegt. Das Play-off-Spiel wird am Sonntag bereits um 14.00 Uhr angepfiffen. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) möchte live vom Bundesliga-Duell übertragen und hat um die Vorverlegung gebeten, da der Tabellenerste aus Dresden bei einem Sieg in Fischbek vorzeitig Deutscher Meister werden kann.

Beide Bundesligavereine haben aufgrund der Fernsehpräsenz umgehend zugestimmt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 01. Mai 2007

   

Die Geburt der Hamburg Cowboys

OSV siegt 3:0 in Freiburg / Aufstieg!

Hamburg ist zurück in der 1. Liga! Auch das zweite Aufstiegsspiel gewann der Oststeinbeker SV gegen die FT Freiburg, diesmal auswärts, dafür glatt mit 3:0 (25:19, 25:21, 25:23). Die Minuten der Entscheidung waren hoch emotional - und symbolkräftig. Ein letztes Mal brüllten Team und Fans "Ooost-steinbek!", die Burdahalle war längst leise gespielt, von da an setzten sie den Hausherren nur noch einen Schlachtruf entgegen: "Ham! Burg!" Die Ostbek Cowboys sind Geschichte - in der 1. Bundesliga wird die Mannschaft als Hamburg Cowboys an den Start gehen. "Die Zukunft hat begonnen", sagt Cowboys-Chef Jan Schneider.

Es war der leidenschaftliche Abschluss dreier unvergesslicher Tage. Die hatten angefangen mit dem zunächst nervösen, dann fulminanten 3:1 in Oststeinbek, vor 700 begeisterten Fans. Der Satzverlust ärgerte die Spieler - vor allem sorgte er dafür, dass sie unter Strom blieben. "Wenn du ein brennendes Streichholz in unsere Kabine rein hältst, fliegt uns die Halle um die Ohren", sagte am Sonntag Trainer Joachim Müller, anderthalb Stunden, bevor das Rückspiel begann, gerade hatte der letzte OSV-Akteur die Burdahalle betreten.

Vor 800 Zuschauern zeigten die Gäste dort drei Sätze lang, dass sie zurecht das letzte Ticket zur 1. Bundesliga lösen werden sollten. Erneut war das Spiel variabler als das der FT, dominierten die Mittelangreifer am Netz nach Belieben. Dank der selten nachlassenden Konzentration kam die Kampfkraft der Freiburger kaum zur Geltung - nur ab und zu blitzte auf, wie gefährlich sie sein können, wann man sie ins Spiel kommen lässt, wie laut die Fans hätten werden können. Die Cowboys aber ließen nichts zu.

Und als ein FT-Aufschlag am Ende des zweiten Satzes ins Aus flog, war die vorzeitige Entscheidung gefallen. In der zehnminütigen Pause tanzten die Cowboys in der Kabine, grölten, dass die Wände wackelten - ehe sie ohne Jubelposen in die Halle zurückkehrten, um das Match durchzuziehen. "Eine Frage des Respekts vor dem Gegner und den Zuschauern", erklärte Kapitän Björn Domroese.

Respekt und Sportsgeist prägten ohnehin diese Relegation. Obwohl für beide Teams ein Traum auf dem Spiel stand, ging es in beiden Partien bemerkenswert fair zu. Und nach dem zweiten Match hechteten sich die Teams sogar gemeinsam vor das applaudierende Publikum. So wohl, wie die Freiburger sich nach eigenem Bekunden in Hamburg und Oststeinbek gefühlt hatten, so wohl fühlten sich die Cowboys nun an der Dreisam. "Das war alles bestes organisiert und menschlich supernett", sagte Cowboys-Chef Jan Schneider, "wenn es nach mir gegangen wäre, hätten die Freiburger auf jeden Fall einen Satz vor den eigenen Fans verdient gehabt. Sie haben eine tolle Runde gespielt, sie waren ein absolut würdiger Gegner."

Am Ende einer langen Saison, die von vielen Verletzungen und Rückschlägen, aber auch einer sensationellen Serie zwischendurch geprägt war, sind die Cowboys also am Ziel angelangt: Sie sind zurück in der 1. Bundesliga. Anders als vor zwei Jahren, als der erstmalige Aufstieg alle Beteiligten völlig überraschte, war in dieser Runde von Beginn an alles auf dieses Ziel fokussiert: Wiederaufstieg. Dieser unbedingte Erfolgsdruck war ein Novum in der OSV-Geschichte. Ebenso, dass man zwei Ausländer verpflichtete, Gil Ferrer Cutino und Chris Ahlfeldt, die es zu integrieren galt.

Joachim Müller hatte einen Auftrag. Der Coach hat ihn erfüllt. "In den letzten Monaten war dem alles untergeordnet", sagte Müller, nachdem es geschafft war, "jetzt erfüllt mich eine tiefe Zufriedenheit. Die Mannschaft hat gerade dann, als es darauf ankam, ihr bestes Volleyball gezeigt. Das macht mich stolz." Weil das Spiel seines Teams so gut lief, musste er kaum auf die Bank zurückgreifen. Dort hofften Timo Timpe, Patrick Stellmann, Martin Hofmann und Oliver Schmäschke auf ihre Chance, aber die kam nicht. Auf dem Feld waren schlicht keine Schwächen auszumachen.

Noch Tage vor dem ersten Aufstiegsmatch hatte Außenangreifer Fridolin Lippens eine gewisse Ratlosigkeit geschildert: "Wir kommen einfach nicht schnell in Tritt, wir brauchen immer Anlauf, bis die Maschine anspringt. Keine Ahnung, warum das so ist." Bei den Duellen gegen Freiburg gehörte Lippens einmal mehr zu den Stützen, überragend in der Annahme, stark im Angriff. Und diesmal lief die Maschine des OSV tatsächlich vom ersten Ballwechsel an. "Das war ein Quantensprung", sagte Lippens danach, "wir waren absolut, absolut fokussiert." Wie es sich angefühlt habe? "Erstklassig."

Zuspieler Sebastian Neufeld knüpfte an seine Galavorstellungen aus der Vorsaison an, Felix Braun und Stefan Trienen in der Mitte, Gil Ferrer Cutino diagonal spielten unerhört druckvoll, und über außen beeindruckte Domroese mit Präzision und Dynamik. Und alle freuten sich für Hendrik Hofmann, der noch einmal eine glänzende Leistung als Libero lieferte. Ein letztes Mal. Hofmann gab nach dem Match bekannt, dass dies sein Abschied von den Cowboys war. "Ich muss mich körperlich zu sehr quälen", sagte "Henni" Hofmann, "der Aufstieg ist für mich das schönste Geschenk." Zumal der integrative Libero dem Team erhalten bleiben soll, als Bindeglied zwischen Mannschaft und Management.

Ausgelassen ging es um 18.57 Uhr nach Hause, sechs Stunden im ICE, die vergingen wie im Flug. Cutino tanzte derart hüftweich, dass sich ihn mancher doch noch als Abwehrtalent vorstellen konnte, Braun führte die fröhliche Cowboys-Polonäse durch den gesamten ICE, "Tine" Trienen verpasste irgendwie alle Züge nach Münster. Der Höhepunkt aber sollte noch folgen: Auf dem Hamburger Hauptbahnhof warteten die Desperados vollkommen unverzweifelt auf die Aufstiegshelden, 35 Fans mit Bannern und Fahnen, sie tanzten und sangen mit den Cowboys auf dem verwaisten Bahnsteig.

"Wie im Kino", fand das Jan Schneider, und Kapitän Domroese stieg um 1.49 Uhr auf einen Thron aus leeren Bierkisten. Es wurde die letzte große Rede dieses redenreichen Wochenendes. Und es war eine starke Rede, das darf man verraten.

1000 Asse für Hamburg!

Die Dauerkarten-Aktion 1000 ASSE FÜR HAMBURG ist zur Feier des Tages verlängert! Bis zum 17. Mai kostet die Dauerkarte zu allen elf (!) Heimspielen der Hamburg Cowboys nur 50 Euro. Alle Infos auf der Startseite.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 01. Mai 2007

  www.volleyball-bundesliga.de

Freiburger scheitern in Aufstiegsspielen

Der Frust ist schnell verflogen

Der ganz große Coup ist den Volleyballern der FT v. 1844 Freiburg versagt geblieben. Nach dem 1:3 im Hinspiel verloren die Freiburger in der Relegation um den Aufstieg in die Erste Bundesliga auch das Rückspiel gegen den Oststeinbeker SV mit 0:3 (19:25, 21:25, 23:25). Damit ist den Ostbek Cowboys der Wiederaufstieg ins Volleyball-Oberhaus gelungen. Doch auch bei den Freiburgern wich nach dem Schlusspfiff schnell der Frust über die verpasste Aufstiegschance.

Dafür sorgte schon das unvergleichliche Freiburger Publikum: 800 Zuschauer verabschiedeten die FT-Spieler nach einer fabelhaften Spielzeit, die durch das Erreichen der Aufstiegsspiele als Tabellendritter der Zweiten Bundesliga Süd gekrönt wurde, mit stehenden Ovationen. „Keiner war richtig enttäuscht“, stellte Mittelangreifer und Manager Florian Schneider fest. „Man hat gesehen, welchen Zuspruch Volleyball in Freiburg erfahren kann.“

Die Rekordkulisse sorgte in der Burdahalle bereits beim Einschlagen für eine tolle Stimmung. Dazu trugen auch die trommelnden Gäste aus der Region Hamburg bei. „Vielleicht war die Atmosphäre für unsere jungen Spieler sogar zu beeindruckend“, spekulierte Schneider. Die Gastgeber agierten jedenfalls nicht so locker und befreit wie sonst. Der Druck, das Spiel unbedingt ohne Satzverlust gewinnen zu müssen, tat ein Übriges.

Die Gäste hingegen hatten nach dem ersten Sieg am Freitag ihre Hemmnisse abgelegt. „Oststeinbek war noch einen Tick besser als im Hinspiel, vor allem in der Annahme“, analysierte Schneider. „Uns unterliefen in jedem Satz ein paar kleine Fehler, dem Gegner nicht.“ So war die Relegation nach dem Verlust des ersten Satzes für die Freiburger praktisch gelaufen. „Oststeinbek hat konstanter gespielt“, fand auch 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck. „Wir haben verpasst, am Anfang mehr Druck mit unseren Aufschlägen zu machen.“

Die 1844-Verantwortlichen sind jetzt aber nicht so vermessen, für das kommende Jahr erneut den Aufstieg anzupeilen. Schließlich kommen aus der Ersten Bundesliga der TV Rottenburg und Delitzsch in die Südstaffel. Zudem rüstet der TV Bühl personell gewaltig auf. Und dann kann eine Saison nicht immer so perfekt laufen wie in den zurückliegenden Monaten. „Wir spielen nächstes Jahr wieder gegen den Abstieg“, folgert Beck.

Gemeinsamer Hechtbagger vor Rekordkulisse

Zunächst wollen die Freiburger ihre Hausaufgaben beim Personal machen: „Wir wollen den Stamm halten und uns punktuell verstärken“, verrät Schneider. Dafür sollen ehrgeizige junge Spieler aus der Region verpflichtet werden, sicher aber keine kostspieligen Ausländer. „Das entspricht nicht unserer Philosophie“, sagt Schneider. Finanzielle Klimmzüge sind angesichts der Möglichkeiten der Abteilung auch gar nicht möglich.

Am Ende herrschte in der Relegation gar Eintracht von Siegern und Besiegten: Zusammen mit den Oststeinbekern tauchten die Freiburger wie gewohnt zum Burdahallen-Ritual Hechtbagger ab. „Wir haben zwar 0:3 verloren“, sagte Beck, „doch die Saison war trotzdem geil“.

Matthias Kaufhold

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 30. März 2007

   www.abendblatt.de 

"Cowboys" wieder erstklassig

FREIBURG - Nie mehr Zweite Liga, nie mehr!" Das war gestern der Hit des Tages für die Spieler und den kleinen, aber lautstarken Anhang vom Oststeinbeker SV in der Freiburger Burda-Halle. Nach einem Jahr in der Zweiten Bundesliga sind die Volleyballer wieder erstklassig. Dem 3:1 (24:26, 25:16, 25:18, 25:14) am Freitagabend im ersten Aufstiegsspiel gegen den Südvertreter FT 1844 ließen die "Hamburg Cowboys" im Breisgau ein 3:0 (25:19, 25:21, 25:23) folgen.

Nach 68 Spielminuten verwandelten die Oststeinbeker das Spielfeld, eine bessere Schulturnhalle, in einen Tanzsaal. Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino sorgte mit dafür, dass die schnell abgebaute Musikanlage wieder in Betrieb genommen wurde. "Schade war nur, dass wir keinen Laptop anschließen konnten", bedauerte Mittelblocker Felix Braun. Auf der Festplatte war die Mannschafts-CD mit allen Hits der Spieler gespeichert. Doch dieser Mangel tat der Feierlaune keinen Abbruch.

"Wir kehren jetzt standesgemäß in der ersten Klasse der Bahn zurück", erzählte Manager Jan Schneider. Vorsorglich hatte er ein komplettes Abteil reserviert, damit die verlängerte Aufstiegsparty ohne böse Blicke Mitreisender über die Schienen gehen konnte.

Eher still freute sich Trainer Joachim Müller. "Mich erfüllt eine tiefe Zufriedenheit", berichtete er. Unter der Saison hatte es immer wieder Kritik an den zuweilen schwankenden Leistungen der Mannschaft gegeben. "Man darf aber nicht vergessen, dass wir auf diesem Weg erst zu der Leistung finden konnten, die wir jetzt in den beiden Spielen abgerufen haben." Neben seiner Vollzeitbeschäftigung als Pädagoge blieb dem Familienvater zuletzt nur Zeit für Training und Spielvorbereitung. "Das ist belohnt worden", meinte Müller.

Vor allem der dritte Satz verlangte dem Aufsteiger-Team noch einmal alles ab. Denn nach dem zweiten Satz stand der Aufstieg nach dem Hinspielergebnis schon fest. Zudem hatten die Freiburger eine zehnminütige Pause eingeplant, in der beide Teams in ihre Umkleidekabinen zurückgingen. Fast die gesamte Zeit tanzten die Oststeinbeker in einer Polonaise um die in der Mitte aufgestellten Spinde, ehe Kapitän Björn Domroese noch einmal das Wort ergriff: "Es gibt drei Gründe, warum wir heute 3:0 gewinnen", fing er an. "Erstens: Es zeigt Respekt vor dem Gegner, wenn wir ihn weiter ernst nehmen. Zweitens: Wir können schneller unbeschwert feiern. Und drittens: Ein 3:0 ist einfach geiler!"

So unterstrich der Aufsteiger auch im sportlich bedeutungslosen Abschlusssatz der Saison, dass er das bessere Team in beiden Vergleichen stellte.

Im Übrigen: Als der Sieger und die Zuschauer die Halle verlassen hatten, kamen die Freiburger Spieler noch mal zurück, stießen auf das Ende ihrer Saison an und wirkten dabei nicht unbedingt sehr traurig.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 30. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg 1:3 in Suhl - Rang drei verspielt

FISCHBEK - Wir wollten uns im Vergleich zum Vorjahr verbessern, das wird uns gelingen", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Das stimmt: Statt Sechster der Meisterschaftsrunde - wie im Vorjahr - strebt das Team diesmal Platz fünf an. Es wäre sogar mehr drin gewesen, Rang drei in der Endabrechnung. Doch nach dem 1:3 (26:28, 25:13, 18:25, 20:25) beim direkten Konkurrenten VfB Suhl ist diese Chance verspielt. Es war die siebte Niederlage in Folge.

Zwar zeigte die Leistungskurve durchaus nach oben, "uns fehlt aber die Konstanz", sagte von Soosten. Die ersten beiden Sätze in Suhl knüpften an die gute Vorstellung gegen den Schweriner SC an. Und wenn dann noch der Gegner in einem Durchgang zusätzlich viele Eigenfehler produziert, sind auch Satzgewinne mit nur 13 Gegenpunkten möglich.

Auch alle Variationen brachten keine Abhilfe. Während der Partie wechselten sich Starterin Ioana Nemtanu und Dominice Steffen im Außenangriff ab. Die eine (Nemtanu) wie zuletzt immer in der Annahme besser, die andere (Steffen) im Angriff wirkungsvoller. Auch Adina Hinze durfte Zuspielerin Nicole Fetting gelegentlich ersetzen. Aber der Trainer hofft bei diesen Gelegenheiten mehr auf die besseren Block-Eigenschaft der Ersatz-Spielmacherin, als das es um eine womöglich veränderte taktische Marschroute geht.

Immerhin wäre die Hoffnung von Soosten im ersten Satz fast aufgegangen. Die NA-Frauen hatten drei Satzbälle. Und bei einem Angriff hatte die vorher eingewechselte Hinze beim Block die Finger am Ball, aber nicht ausreichend genug. "Gewinnen wir auch diesen Satz, geht das Spiel vielleicht anders aus", sagte Trainer Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 30. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Aufstiegsjubel mit Bier-Dusche

Dem 3:1-Sieg in eigener Halle ließen die Stormarner gestern bei der FT 1844 Freiburg einen 3:0-Erfolg folgen.

Oststeinbek - Besser hätte die Dramaturgie in der Burda-Halle in Freiburg gar nicht sein können. Gestern um 15:52 Uhr bescherte eine Fehlaufgabe des Breisgauers Jan Jansen den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV das 25:21 im zweiten Satz des Rückspiels um den Aufstieg in die Erste Bundesliga gegen die FT 1844 Freiburg. Nach dem Gewinn des ersten Durchgangs sowie dem 3:1 aus dem Hinspiel stand die Rückkehr der Ostbek Cowboys in die Erstklassigkeit damit fest. Jubelnd und "Nie mehr Zweite Liga" singend tanzten die Stormarner zur zehnminütigen Pause in die Kabine. Das Endergebnis von 3:0 (25:19, 25:21, 25:23) war nebensächlich.

"Das war schon ein entspannter Ausflug", sagte Trainer Joachim Müller. Der Sieg im Rücken und die Gewissheit, dass größere Spielpotenzial zu haben, machten viel aus. Ebenso die Tatsache, im der Sportanlage benachbarten Hotel abends noch bei mediterranem Wetter entspannt im Freien das Abendessen einnehmen zu können.

Den Grundstein zum Aufstieg hatten die Oststeinbeker am Freitag in eigener Halle gelegt. In einer eher nervösen Partie hatte es vor 600 Zuschauern ein 3:1 (23:25, 25:16, 25:18, 25:14) gegeben. Beherrschendes Gesprächsthema nach den 87 Spielminuten: "Wir hätten die Freiburger auch 3:0 schlagen können", so Mannschaftsführer Björn Domroese. Mit 15:10 hatten die Stormaner im ersten Durchgang schon geführt, schienen den Kontrahenten klar zu beherrschen, als sie den Vorsprung mit einer Fehlerserie wieder aus der Hand gaben.

Müller zeigte Verständnis: "Man darf ja nicht vergessen, dass es auch für meine Spieler eine außergewöhnliche Situation war." Zwar sei nach der Analyse der Spiel-DVDs des Gegners klar gewesen, dass die Oststeinbeker die bessere Mannschaft sein würden. "Doch zu begreifen, dass das Gesagte auch stimmt, braucht manchmal seine Zeit", so der Coach. Deshalb sei er gerade mit der Reaktion auf den verlorenen Satz hochzufrieden. "Die Spieler haben sich dadurch nicht aus der Bahn werfen lassen", sagte Müller.

Und: In Freiburg agierte das Team auf souveränem Niveau - von Nervosität war nichts zu erkennen. Coach Müller hatte das Team nur auf einer Position geändert: Für Chris Ahlfeldt blockte Stefan Trienen die ersten beiden Sätze. Auch die Freiburger wirkten deutlich entkrampfter. So konnten sich 700 Fans an einer guten Volleyball-Partie erfreuen.

Manfred Schäffer  

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 30. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl auf Platz drei: Das ist neu

Nach dem 3:1 gegen Hamburg hat es der VfB Suhl nun selbst in der Hand

Das gibt’s doch gar nicht, jetzt sind sie Dritter. Mit diesem schönen 3:1-Sieg gegen NA.Hamburg (28:26, 13:25, 25:18, 25:20) hat sich der VfB 91 Suhl zwei Spieltage vor Schluss die beste Ausgangsposition im Dreikampf um die Bronzemedaille der Deutschen Meisterschaft erkämpft.

 

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