Mo, 07.05. - So, 13.05.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

TV Fischbek: Beach-Auftakt im Stadtpark
"Hamburg Cowboys" wollen für Furore sorgen
NA.Hamburg: Ein Sieg zum Abschied
Nationalspielerin Atika Bouagaa zu NA.Hamburg?
Reckermann/Urbatzka schlagen Weltmeister
VCW: Saisonabschluss gegen und mit NA.Hamburg
Vier von NA.Hamburg für Guidetti
1000 Asse für Hamburg
NA.Hamburg: Letztes Spiel und Fete mit Fans

Hamburg Cowboys: TMT und PER verlängern
Schmidt und Kerl Nachwuchs-Bundestrainer
Oststeinbek: Schlesinger wieder Coach
A-Jugend des VCN bei der DM
Das Wunder von Bernd, zweiter Teil
Personalia um NA.Hamburg?
Ahlf/Biastoch siegen in Waldenau
Dresden feiert Meisterschaft in Fischbek
"Nächste Mannschaft wird deutlich stärker sein"
Tränen zum Abschied

 

 

Deutschland - NDR Hamburg-News

 Freitag, 11. Mai 2007

   

TV Fischbek: Beach-Auftakt im Stadtpark

Das erste Smash-Wochenende auf der Turnieranlage im Hamburger Stadtpark (Linnéring; neben der Jahnkampfbahn) steht bevor. Erstmals veranstaltet der TV Fischbek mit Ausrichter Peter Neese den bewährten Turnierblock aus Frauen- und Männer-Turnier am Samstag und DuoMixed-Turnier am Sonntag. An beiden Tagen beginnen die Spiele um 9.30 Uhr.

Topgesetzt beim Frauen-Turnier sind die frischgebackenen Zweitliga-Spielerinnen Arian Sultan und Tanja Röhrs von NA.Hamburg II vor Svenja Ehlers und Jasmin Püst (NA.Hamburg II/Eimsbütteler TV) und Elena Lubomirsky/Anna Schäuble (Eimsbütteler TV). Weiter im Feld: die Hamburger Meisterin von 2005 Katrin Wiese, die mit Teamkollegin Katja Wiedemann antritt, und die Meisterinnen von 2002, Julia Lemmer (VC Norderstedt) und Katrin Salbach (z.Zt. vereinslos).

Bei den Männern führen Matthias Steffens und Philipp Kerl (VC Norderstedt/Eimsbütteler TV) das Feld an vor Jonas Pollex und Valentin Begemann (Eimsbütteler TV/Oststeinbeker SV) sowie Jugendnationalspieler Rasmus Mumme (Eimsbütteler TV), der gemeinsam mit Lars Rohde (FT Adler Kiel) an den Start geht.

Beim ersten DuoMixed-Turnier der Hamburger Saison gibt es ein munteres Stelldichein von 24 Teams. An 1 gesetzt sind Wiebke Böttcher und Timm Clasen (HTBU/Grün-Weiß Eimsbüttel) vor Ute Mahlstedt/Manfred Ahrens (HTBU/Walddörfer SV) und Andrea Gerbig/Stefan Imke (WiWa Hamburg/Eimsbütteler TV).

 

 

Deutschland - NDR Hamburg-News

 Freitag, 11. Mai 2007

   

"Hamburg Cowboys" wollen für Furore sorgen

Als die Verantwortlichen der Volleyballabteilung des Oststeinbeker SV vor zwei Jahren erstmals zu einer Pressekonferenz in ein kleines portugiesisches Restaurant am Hamburger Hafen luden, wurden den anwesenden Journalisten im Hinblick auf die Bundesliga-Saison Begriffe wie "Abenteuer" und "Expedition" in die Blöcke diktiert.

"Wollen Volleyball in Hamburg wiederbeleben" ...

Noch droht der Rückzug ...

Schlesinger übernimmt Traineramt von Müller ...

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 11. Mai 2007

   

NA.Hamburg: Ein Sieg zum Abschied

„Der Abstand zu den Spitzenteams ist nicht mehr groß“

Hamburg, den 10.5.2007. Nachdem die NA.Hamburg Volleyball-Damen die Gäste  aus Dresden nicht vom Titelgewinn abhalten konnten, wollen die Hamburgerinnen zumindest im letzten Spiel der Saison noch einmal glänzen.  Mit einem Sieg beim Tabellenvierten aus Wiesbaden will sich das NA-Team positiv aus der Saison 2006/07 verabschieden. „Wir wollten es gegen Dresden besonders gut machen. Jetzt haben wir noch einmal die Chance, mit einem guten Spiel die Saison vernünftig abzuschließen“, so NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten.   

Die Gastgeber aus Wiesbaden haben mit den Fischbekerinnen einiges gemeinsam. Ähnlich wie die Konkurrenz aus dem Norden erlebten die Hessinnen in dieser Saison ein Wechselbad der Gefühle. Nach einer überzeugenden Vorrunden-Leistung war der VCW, wie auch die Hanseatinnen, ein Kandidat im Kampf um einen Europacupplatz. Doch beide Teams mussten aufgrund der hohen Belastung Rückschläge verkraften. Auf der Zielgeraden ging den Überraschungsteams der Vorrunde ein wenig die Puste aus, so dass die letzte Partie keinen Einfluss mehr auf die Tabelle hat. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses ist den NA-Volleyballerinnen der fünfte Platz nicht mehr zu nehmen. „Wir sind mit dem Erreichten im Großen und Ganzen zufrieden. In den Play-offs wurden wir auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der Weg bis hin zur absoluten Spitzenmannschaft ist aber nicht mehr weit. Vier Punkte Rückstand auf den Dritten sind nicht viel“, resümiert von Soosten.

Bereits am Freitag wird der NA-Tross zum letzten Spiel aufbrechen. Am Sonntag kehren die Fischbekerinnen zurück, um direkt zur Saisonabschlussfeier bei der Norddeutschen Affinerie zu gelangen. „Wir haben alle Leute eingeladen, die uns unterstützen. Wir kommen direkt aus Wiesbaden und wollen gemeinsam mit unseren Sponsoren und Förderern die Saison ausklingen lassen“, freut sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders über das Abschluss-Event.

1. VC Wiesbaden  - NA.Hamburg: Samstag, 12.5.2007, 18:00 Uhr

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 11. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Nationalspielerin Atika Bouagaa zu NA.Hamburg?

FISCHBEK - Wechselt Volleyball-Nationalspielerin Atika Bouagaa zu NA.Hamburg? "Es hat Gespräche gegeben", bestätigte Manager Horst Lüders. Die 105-fache Auswahlspielerin mit Italien-Erfahrung (Modena) verlängert nach zwei Jahren ihren Vertrag beim USC Münster nicht, sondiert derzeit Anfragen aus dem In- und Ausland.

Die gebürtige Offenburgerin mit tunesischen Eltern ist eine der Integrations-Botschafterinnen des Deutschen Olympischen Sport-Bundes (DOSB), gilt als eine der auffälligsten deutschen Volleyballerinnen und könnte nicht nur den Glamour-Faktor der voraussichtlich abwandernden Margareta Kozuch ersetzen. Die 1,81 Meter große Bouagaa war 2005 mit einem Ermüdungsbruch aus Italien nach Münster zurückgekehrt, hatte eine lange Pause machen müssen und in Münster stellenweise Libera gespielt. Ende 2006 gehörte die gelernte Außenangreiferin mit Kozuch und Christina Benecke zum deutschen WM-Aufgebot. Mit der 24-Jährigen würden sich die Fischbekerinnen im Außenangriff verstärken.

Nachdem Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (39) ihren Rücktritt erklärt hat, wird wohl auch Vertreterin Janina Krohe den Klub verlassen. Die 19-Jährige hat sich auf Anraten der Teamführung auf die Transferliste der Deutschen Volleyball-Liga setzen lassen.

Interessiert war Fischbek auch an einer Verpflichtung der Münsteraner Mittelblockerin Claudia Bimberg. "Wir hätten sie gerne schon vor zwei Jahren gehabt", so Lüders. Doch Bimberg bleibt in Münster.

masch  

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Mai 2007

   

Reckermann/Urbatzka schlagen Weltmeister

Top-Start für DVV-Duos

Glänzender Auftakt für die beiden deutschen Männer-Duos bei der Beach World Tour in Manama/Bahrain: Auf dem dortigen Formel 1 Kurs gaben Julius Brink/Christoph Dieckmann und Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka mächtig Gas und feierten jeweils zwei Siege zum Auftakt. Damit sind beide Duos bereits Neunte. Ein Husarenstück gelang dabei dem in diesem Jahr neu formierten Duo Reckermann/Urbatzka, das sich gegen die amtierenden Weltmeister Fabio Luiz/Marcio Araujo (BRA) durchsetzte.

Zu Beginn stotterte noch der Motor der beiden deutschen Teams, gegen die schlagbare Konkurrenz aus den Niederlanden und Frankreich taten sich beide schwer, die Entscheidung fiel jeweils erst im dritten Satz mit 15-13. Am heutigen 10. Mai geht es weiter, Brink/Dieckmann treffen auf die für Georgien startenden Brasilianer Geor/Gia, Reckermann/Urbatzka bekommen es mit den Siegern von Schanghai, Harley/Pedro (BRA), zu tun.

Ergebnisse und Ansetzungen mit deutscher Beteiligung
Boersma E.-Ronnes NED [31] - Brink-Dieckmann Ch. GER [2] 1-2 (21-18, 18-21, 13-15)
Reckermann-Urbatzka GER [19] - Deulofeu-Salvetti FRA [14] 2-1 (18-21, 21-17, 15-13)
Fabio Luiz-Marcio Araujo BRA [3] - Reckermann-Urbatzka GER [19] 1-2 (21-15, 21-23, 5-15)
Barsouk-Kolodinsky RUS [15] Brink-Dieckmann Ch. GER [2] 0-2 (22-24, 17-21)

Geor-Gia GEO [23] - Brink-Dieckmann Ch. GER [2]
Reckermann-Urbatzka GER [19] Harley-Pedro BRA [6]

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Mai 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCW: Saisonabschluss gegen und mit NA.Hamburg

Das letzte Spiel in den Play-Offs am Samstag 12.05. um 18 Uhr (Einlass 16:30 Uhr) in der Halle am 2. Ring verspricht Spannung pur

Willkommen zum letzten Heimspiel in dieser Saison. Willkommen zum immer wieder spannenden Duell gegen NA Hamburg. Letztes Spiel einer für den VCW grandiosen Saison. Die Ausgangsposition vor dem finalen Match ist sonnenklar. Nur ein Sieg gegen Christina Benecke & Co. erhält dem VCW die Chance auf Rang drei. Dafür müssten allerdings gleichzeitg die Roten Raben aus Vilsbiburg in Suhl gewinnen. Egal wie. Auch wenn die VCW-Mädels am Ende "nur" Rang vier in der Abschlusstabelle belegen, bleibt eines festzuhalten: Steffi Lehmann, Tanja Hart und ihre Mitstreiterinnen haben eine grandiose Saison aufs Parkett gezaubert, haben Deutschlands beste Volleyball-Teams gehörig aufgemischt. Die ausgegebenen Saisonziele wurden mehr als nur erreicht. Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön.

Dieses tolle Ergebnis soll nach Spielende mit den Hamburgerinnen, allen Fans und Sponsoren zünftig gefeiert werden. Bei schönem Wetter im Freien, wenn’s stürmt und schneit in der Kegelgaststätte. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Für Stimmung sorgt die Wiesbadener Band Dirt Floor. Alle sind herzlich eingeladen mitzufeiern. Auf ein stimmungsvolles kleines Finale in Wiesbaden.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 11. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Vier von NA.Hamburg für Guidetti

Kerstin Ahlke , Imke Wedekind , Margareta Kozuch und Dominice Steffen (NA Hamburg) wurden zum Vorbereitungslehrgang des Nationalteams in Heidelberg (21. Mai- 3. Juni) fürs Turnier in Montreux (6. bis 10. Juni) geladen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 11. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

1000 Asse für Hamburg

Erstliga-Aufsteiger Hamburg Cowboys hat seine Dauerkarten-Aktion "1000 Asse für Hamburg" bis zum 17. Mai verlängert. Bis dahin kostet ein Saisonticket (elf Heimspiele) 50 Euro, später 66. Anmeldung: www.osv-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 11. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Letztes Spiel und Fete mit Fans

FISCHBEK - Während für die meisten der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg an diesem Wochenende die Bundesliga-Saison zu Ende geht, dürfen Kerstin Ahlke , Dominice Steffen, Imke Wedekind und Margareta Kozuch vom 21. Mai bis 3. Juni zum Lehrgang der Nationalmannschaft nach Heidelberg reisen, der auch der Vorbereitung auf das international besetzte Turnier in Montreux dient.

Dort wird sich das weitere Schicksal etlicher deutscher Nationalspielerinnen entscheiden, darunter Fischbeks Margareta Kozuch. Das Turnier gilt gemeinhin als Wechselbörse, dort werden Angebote konkretisiert. Mit Sicherheit wird auch die von NA.Hamburg umworbene Außenangreiferin Atika Bouagaa dort ihren Marktwert testen.

Doch zunächst müssen die Fischbekerinnen am Sonnabend zum Saisonabschluss beim VC Wiesbaden antreten. Am Sonntag (14 bis 18 Uhr) wollen Mannschaft, Sponsoren und Fans in der Alten Schlosserei der Norddeutschen Affinerie in der Hovestraße den Saisonabschluss feiern und Christina Benecke , Sabine Verwilt-Jungclaus und Janina Krohe verabschieden.

masch  

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

Hamburg Cowboys: TMT und PER verlängern

Joachim Müller nicht mehr Chef-Trainer, Nachfolger wird Bernd Schlesinger

Coach Joachim Müller hat dem Management der Cowboys bereits vor Wochen mitgeteilt, in der 1. Bundesliga nicht als Cheftrainer für die Hamburg Cowboys zur Verfügung zu stehen. „Wir danken unserem Trainer für die tolle Arbeit, er hat diese lange und schwere Saison in der 2. Liga zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. „Olli Müller hat uns seine Entscheidung frühzeitig mitgeteilt. Wir hoffen sehr, ihn in anderer Weise beim Projekt Erstliga-Volleyball einbinden zu können. Erster Kandidat als Nachfolger war natürlich Bernd Schlesinger, der bereits vier Jahre Trainer der Cowboys war und zur kommenden Saison wieder mehr Zeit für den Hallen-Volleyball haben wird. Wir freuen uns, dass Bernd sofort zugesagt hat.“ Zuletzt trainierte Schlesinger die OSV-Reserve in der Regionalliga. Der Nachfolger dort steht noch nicht fest.

TMT Taurus bleibt Hauptsponsor

Das Hamburger Fleischgroßhandels-Unternehmen TMT Taurus hat den Vertrag als Hauptsponsor der Hamburg Cowboys um eine weitere Saison verlängert. Damit verbunden ist eine Hauptplatzierung des TMT-Logos auf dem Cowboys-Trikot. „TMT-Geschäftsführer Klaus-Peter Jennrich und sein Team stehen voll hinter den Cowboys“, sagt Jan Schneider, „wir haben den gemeinsamen Traum, in Hamburg wieder Spitzen-Volleyball zu etablieren“.

PER wird Exklusivpartner

Das Ahrensburger Unternehmen PER Flucht- und Rettungsleitsysteme weitet sein Engagement als Sponsor aus und wird „Exklusivpartner“ der Hamburg Cowboys. Das Firmenlogo wird ebenfalls auf dem Trikot der Cowboys zu sehen sein. „Das ist ein tolles Signal von PER, wir bedanken uns für die Begeisterungsfähigkeit und das Vertrauen“, sagt Schneider.

NN Sportmarketing & Events neuer Marketing-Partner der Hamburg Cowboys

Künftig wird Nina Nouri, Inhaberin der Agentur NN Sportmarketing & Events, die Marketing-Aktivitäten der Hamburg Cowboys koordinieren. Nouri wird bei der Sponsorensuche in enger Abstimmung mit dem Cowboys-Management arbeiten und für Sponsoren kompetenter Ansprechpartner sein. Im Laufe der Saison ist NN Sportmarketing & Events bei den Cowboys u.a. auch für Veranstaltungskonzepte, Veranstaltungsorganisation und Werbeauftritte zuständig. „Nina Nouri hat in den vergangenen Monaten mit den Cowboys mitgefiebert und ein gutes Gefühl bekommen für das, was uns ausmacht“, sagt Schneider, „für die professionelle Betreuung der Sponsoren ist die Zusammenarbeit mit ihrer Agentur ein für uns entscheidender Schritt, wir freuen uns sehr darauf.“

1000 ASSE FÜR HAMBURG! - Dauerkarten-Aktion läuft noch bis 17. Mai!

Die Hamburg Cowboys bitten Hamburg um Rückenwind! Und bieten ein einmaliges Angebot:

Für nur 50 Euro können die Zuschauer eine Saison lang - elf Spiele! - hochklassigen Volleyball verfolgen. Das bedeutet eine Ersparnis von 16 Euro gegenüber der regulären Dauerkarte und 27 Euro gegenüber elf Einzeltickets. Unser Ziel ist, 1000 Dauerkarten zu verkaufen.
Es ist die Einladung an alle Hamburger Sportfans, die Hamburg Cowboys frühzeitig zu unterstützen. Für den OSV bedeuteten 1000 Dauerkarten 50.000 Euro, bereits ein Sechstel des angestrebten Etats von 300.000 Euro. Und es würde bei den Heimspielen eine tolle Kulisse garantieren. Das Vorbild der Aktion ist der TV Rottenburg, ein kleiner Verein nahe Tübingen, der vor seinem Aufstieg in die 1. Liga 1.400 Dauerkarten verkaufte.

Zum Beispiel auf der Smash-Startseite findet sich der Link zum Download-Formular. Die einmalige Einzugsermächtigung brauchen Interessierte nur auszufüllen und an den OSV senden. Die Aktion läuft nur noch bis zum 17. Mai!  

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

Schmidt und Kerl Nachwuchs-Bundestrainer

Der DVV hat zwei prominente ehemalige Beach-Volleyballerinnen als Bundestrainer für die Nachwuchsarbeit gewinnen können: Ulrike Schmidt, Olympia-Neunte in Sydney und u.a. mehrfache Deutsche Meisterin in Halle und Beach, ist seit diesem Jahr für die männliche U18/U19 verantwortlich, Silke Kerl, mehrfache Teilnehmerin an den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand, analog für die weibliche U18/U19.

Beide Trainerinnen sind zudem noch an anderer Stelle aktiv: Schmidt im Westdeutschen Volleyball-Verband als Landesverbandstrainerin Beach, Kerl am Bundesstützpunkt Nord beim Olympiastützpunkt Hamburg/Kiel als Beach-Trainerin. Nun sollen sie ihr geballtes Wissen und ihre Erfahrung auch national an die besten Nachwuchs-Beacher Deutschlands weitergeben. Mit Jörg Ahmann als leitender Nachwuchstrainer und U23-Bundestrainer sowie Lennard Krapp (U20/U21-Bundestrainer) ist der DVV in diesem Bereich prominent und qualitativ ausgezeichnet besetzt.

Die Aufgaben von Schmidt und Kerl sind die Sichtung und Förderung der Nachwuchskader sowie die Betreuung bei den internationalen und nationalen Wettkämpfen. Als Fernziel steht natürlich „der langfristige Aufbau und die Vorbereitung der Athleten auf das Niveau des Erwachsenenbereichs“, so die 38-jährige Schmidt.  

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Schlesinger wieder Coach

OSTSTEINBEK - Nach dem Aufstieg in die Erste Bundesliga rückt Bernd Schlesinger bei den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV wieder vom Assistenz- zum Chefcoach auf. "Mit der Rückkehr in die Erste Liga soll ein Systemwechsel hin zu mehr Professionalität vollzogen werden. Ich stehe aber in einem Vollzeit-Beschäftigungsverhältnis. Das würde ich nicht schaffen", sagte der bisherige Trainer Joachim Müller, der das Team zur Vizemeisterschaft in der Zweiten Liga führte, nachdem er das Amt erst vor einem Jahr von Schlesinger übernommen hatte.

Der 48 Jahre alte Schlesinger wollte sich damals intensiver um seine Beachvolleyball-Paare kümmern, rückte deshalb freiwillig ins zweite Glied. Mittlerweile hat er seine Arbeitsstunden bei Beiersdorfer reduziert und damit wieder ausreichend Zeit für die "Cowboys".

Erfreulich: Die Oststeinbeker haben jetzt schon knapp 100 000 Euro und damit gut ein Drittel des geplanten Etats zusammen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

A-Jugend des VCN bei der DM

Der 1. VC Norderstedt belegte bei den deutschen Meisterschaften der männlichen A-Jugend in Bad Saulgau den neunten Rang.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Das Wunder von Bernd, zweiter Teil

Bei seiner Laudatio für Hamburgs Sportlerin des Jahres Okka Rau hatte Schauspieler Peter Lohmeyer die Erfolge der Beachvolleyballerin als "Wunder von Bernd" bezeichnet - eine Anspielung auf Trainer Bernd Schlesinger. Doch dessen Herz schlägt auch immer noch für den Männervolleyball in der Halle: "Wenn ich in Rente gehe, will ich in Hamburg wieder Europacupspiele der Männer sehen, dazu will ich meinen Beitrag leisten", erklärt der 48-Jährige. Und so übernimmt der Weltklasse-Strandcoach nach einem Jahr erneut das Traineramt bei den Hamburg Cowboys. Der Mann des Intermezzos, Joachim Müller, zieht sich nach erfüllter Mission, dem Wiederaufstieg in die Bundesliga, aus beruflichen Gründen zurück. "Der Hallenvolleyball der Männer in Hamburg ist so etwas wie mein Ziehkind", betont Schlesinger, zu Beginn der 90er-Jahre Trainer bei HSV, 1. VC Hamburg und 1. SC Norderstedt.

Niemand also personifiziert den Wunsch der Cowboys nach "Fortführung der erfolgreichen Volleyball-Tradition in Hamburg" (Manager Rüdiger Barth ) so gut wie Schlesinger. Ein erster Blockversuch vor zwei Jahren allerdings endete mit dem Direktabstieg der Cowboys aus der Bundesliga. Da die Sponsoren, Fleischgroßhändler TMT Taurus und PER Flucht- und Rettungsleitsysteme, ihr Engagement ausweiten, dürfte ein Drittel des angestrebten Etats (300 000 Euro) gesichert sein. Sollten aber alle weiteren Verhandlungen ergebnislos bleiben, würde das Team nicht am 3. Oktober bei Meister VfB Friedrichshafen in die Bundesligasaison starten, sondern in der Drittklassigkeit schmettern. Das aber wäre der "Alptraum von Bernd".  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 08. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Personalia um NA.Hamburg?

Bundesligaklub NA Hamburg ist an einer Verpflichtung der deutschen Nationalspielerin Atika Bouagaa (24, 1,81 Meter) interessiert. NA-Ersatz-Libera Janina Krohe (19) hat sich auf die Transferliste setzen lassen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 08. Mai 2007

   

Ahlf/Biastoch siegen in Waldenau

Beim Männer-B-Turnier konnten Matthias Ahlf (Oststeinbeker SV) und Patrick Biastoch (SV Altengamme) den Ansturm der Jugend gerade noch mal abwehren. Im Finale siegten sie gegen Valentin Begemann (Barsbütteler SV) und Rasmus Mumme (Eimsbütteler TV). Platz 3 belegten Niko Hoff und Bernd Meißner (beide SV Friedrichsgabe) vor Rüdiger Roy und Carsten Blum vom TuS Jork.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 07. Mai 2007

   

Dresden feiert Meisterschaft in Fischbek

Hamburg, den 6.5.2007. Auf der einen Seite gab es grenzenlosen Jubel, auf der anderen Seite enttäuschte Gesichter. Mit einem deutlichen 3:0-Auswärtssieg gewannen die Gäste aus Dresden zum zweiten Mal nach 1999 die deutsche Meisterschaft. Für die Fischbekerinnen war es dagegen ein letztes Heimspiel ohne Happy-End. In einer Saison mit Höhen und Tiefen wollen die NA-Damen nun wenigstens am letzten Spieltag in Wiesbaden gewinnen, um nicht noch auf den sechsten Rang im Endklassement abzurutschen. Für die schwangere NA-Mannschaftsführerin Christina Benecke war es ein Abschied mit gemischten Gefühlen: „Schade, dass wir das Ergebnis nicht spannender gestalten konnten. Natürlich hatte ich mir den Abschied ein wenig anders vorgestellt, doch wir haben heute zu viele Fehler gemacht. Das nutzt eine Mannschaft wie Dresden gnadenlos aus. Dem Verein und dem Team werde ich die Treue halten und weiterhin die Spiele besuchen. Ich freue mich aber jetzt auf einen neuen Abschnitt in meinem Leben.“  

Mit Imke Wedekind für Benecke und Ioana Nemtanu für Dominice Steffen schickte das Trainergespann von Soosten/Schöps seine „Starting-Six“ ins Rennen.  Die Fischbekerinnen hielten gegen die druckvolle Startphase der Gäste gut mit, so dass der erste Durchgang lange spannend blieb. Erst ein Annahmefehler von Außenangreiferin Nemtanu ermöglichte den Gästen die zwischenzeitliche Drei-Punkte-Führung (8:11). Beim Stande von 11:16 nahm das Hamburger Trainergespann die zweite Auszeit, um den Lauf der Gäste zu unterbinden. Trainer von Soosten wechselte Steffen für die unglücklich agierende Nemtanu ein. Doch das Spiel der Gastgeberin besserte sich nicht. Probleme in der Annahme sowie im Block bescherten dem Tabellenführer eine mühelose 20:13-Führung. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs wurde noch einmal alles versucht und Diagonalangreiferin Josephine Dörfler für Margareta Kozuch eingewechselt. Aber die auffälligen DSC-Akteurinnen Corina Ssuschke und Zuspielerin Mareen Apitz bescherten ihrem Team die verdiente 1:0-Führung (25:14).

Eine deutliche Steigerung in der Annahme bescherte den NA-Damen einen gelungenen Start in Durchgang zwei. Ein cleverer Lob von Steffen brachte den Fischbekerinnen sogar die zwischenzeitliche 6:3-Führung. Doch eine unermüdlich kämpfende und reaktionsschnelle Ssuschke stellte die NA-Abwehr immer wieder vor Probleme und sorgte für den 9:9-Ausgleich. Abstimmungsprobleme im Hamburger Spielaufbau und eine kaum zu überwindende Gäste-Abwehr führten den konzentriert auftretenden  Tabellenführer auch im zweiten Durchgang auf die Siegerstraße. Zwei Lehrbuch reife Blocks von Benecke verkürzten den Rückstand zwar auf 13:16. Doch eine Augschlagserie von DSC-Angreiferin Heike Beier sorgte für die komfortable 14:21-Gästeführung. Dresden war in dieser Phase des Spiels konsequenter im Angriff und zeigte besonders im Abwehrverhalten große Kampfbereitschaft, so dass auch Durchgang zwei an den Tabellenführer ging (25:15).

NA.Hamburg ließ sich durch den 0:2-Rückstand nicht ermutigen und startete furios in den dritten Satz. Mit einer 7:1-Führung gelang den NA-Damen ein Auftakt nach Maß. Doch Dresden wollte unter keinen Umständen einen Satz abgeben und kämpfte sich auf 5:7 heran. Mit viel Kämpferherz glänzte Benecke mit einer Serie von Punkten und baute die Führung auf 14:8 aus. Doch der Tabellenfünfte zeigte Nerven und vergab in der Offensive zahlreiche Chancen zum Satzgewinn. Dresden spielte sich in einen wahren Rausch und holte Punkt um Punkt auf. Die NA-Angreiferinnen Kozuch,  Nemtanu und Steffen konnten allesamt ihre Chancen im Angriff nicht nutzen, so dass der DSC mit 17:19 in Front ging.

Als die auffälligste Spielerin des Tages Corina Ssuschke mit einer blitzschnellen Reaktion am Netz den Ball zum 17:21 versenkte, war der Siegeswille der NA-Damen endgültig gebrochen. Dennoch steckten Benecke & Co. nie auf und kämpften bis zum Schluss. Den Titel vor Augen ließ Dresden aber nichts mehr anbrennen und zog auf 18:23 davon. Nach einer knappen halben Stunde war es dann soweit. Nach dem 20:25-Matchball gab es bei den Dresdner Spielerinnen und dem Trainerstab kein Halten mehr und es wurde noch auf dem Spielfeld ausgelassen gefeiert. Mit der Siegerwelle verabschiedete sich das Meisterteam von seinen 100 mitgereisten Fans. Die NA-Damen gratulierten dem neuen Deutschen Meister fair und mussten noch einen zweiten Abschied verkraften. NA-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus gab direkt nach der Partie, nach knapp 17 Jahren Volleyball in Fischbek, ihren Rücktritt bekannt und bedankte sich bei den treuen Fans, ihren Teamkolleginnen und vor allem ihrer verständnisvollen Familie.

„Wir wollten uns heute mit einer guten Leistung von unseren Zuschauern verabschieden. Das ist uns nicht gelungen. Wir haben zu viele Eigenfehler produziert und waren im Angriff zu uneffektiv. Dresden hat sehr konstant gespielt und ist auch verdient Deutscher Meister geworden“, gratulierte von Soosten.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 07. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

"Nächste Mannschaft wird deutlich stärker sein"

HAMBURG - Ich hätte mich gerne mit einem Sieg von den Fischbeker Fans verabschiedet", stellte Christina Benecke , die schwangere Mannschaftsführerin der NA Hamburg, nach dem 0:3 (14:25, 15:25, 20:25) gegen den Dresdner SC fest. Der Sieg vor 700 Zuschauern bescherte den Sächsinnen einen Spieltag vor Saisonende der Volleyball-Bundesliga zum zweiten Mal in ihrer Geschichte nach 1999 den Titel.

Während die einen vor den drei Fernsehkameras des MDR tanzten, herrschten eher Frust und Abschiedstrauer auf der anderen Seite. "Die Niederlage heute gegen Dresden geht in Ordnung. Aber dass wir acht von neun Spielen in der Meisterschaftsrunde verloren haben, das ist bitter", sagte Manager Horst Lüders. Auch Rudolf Nölke, der von Seiten des Hauptsponsors und Namensgebers Norddeutsche Affinerie die Geschicke des Team mit leitet, sah sich einer Achterbahnfahrt der Erwartungen im Laufe der Saison ausgesetzt: "Wir hatten schlecht begonnen, waren dann ganz nahe an der Spitze, um jetzt wieder abzustürzen."

Der NA-Vertreter machte aber keinen Hehl daraus, dass ein fünfter Rang wie in dieser Saison nicht das angestrebte Niveau des Unternehmens sei. "Die Mannschaft der nächsten Serie wird deutlich stärker sein", kündigt er an. Auch für die Verpflichtung eines hochkarätigen Stars ständen Mittel zur Verfügung.

Das mag Trainer Helmut von Soosten, der für die sportliche Konzeption zuständig ist, gern hören. Doch hat er etliche Großbaustellen, die bearbeitet werden müssen. Dass Nationalspielerin Christina Benecke (32) aufhören würde, war klar. Nach den knapp 70 Spielminuten gegen Dresden erklärte aber auch Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (39) nach 17 Jahren im Team ihren Rücktritt vom Leistungssport. 1990 hatte die frühere belgische Nationalspielerin die Fischbekerinnen mit in die Zweite Bundesliga geführt. "Irgendwann ist eben einfach Schluss", sagte sie unter Tränen. Planen sollte von Soosten auch ohne Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (20), die als erfolgreichste Scorerin der Bundesliga neue sportliche Herausforderungen sucht. Nur: Ihren Abschied mag sie offiziell noch nicht verkünden, verweigert die Antwort auf entsprechende Nachfragen.

Halten würde der Klub gern auch die brasilianische Mittelblockerin Danubia Costa Caldara, die während der Saison verpflichtet worden war und sich als stabiler Faktor erwiesen hat. Aber die 24-Jährige aus Rio de Janeiro zögert mit einer Vertragsverlängerung. Der Grund: Ihr Freund lebt in Portugal.

Der Vergleich mit den überlegenen Dresdnerinnen deckte noch eine weitere Schwäche auf: Im Bereich Außenangriff/Annahme fehlt eine konstant gute Spielerin. Die durchaus erfolgreiche Kerstin Ahlke braucht zuweilen zu viele Versuche, um zu punkten. Und die sich abwechselnden Youngster Ioana Nemtanu und Dominice Steffen sind Talente mit Perspektive, aber eben noch keine Topspielerinnen. Und auch bei Zuspielerin Nicole Fetting war mit Beginn der Meisterschaftsrunde ein Leistungsabfall zu bemerken. Allerdings reichte es für Ersatzspielmacherin Adina Hinze nicht, um Fettings Stammplatz zu gefährden.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 07. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Tränen zum Abschied

Sabine Verwilt-Jungclaus und Christina Benecke beenden ihre sportlichen Karrieren.

Fischbek - Und dann kamen doch die Tränen: "Nach 17 Jahren ist jetzt Schluss für mich mit Leistungssport und Volleyball in Fischbek", sagte eine sichtlich gerührte Sabine Verwilt-Jungclaus in der Halle am Neumoorstück. Dass 0:3 (14:25, 15:25, 20:25) gegen den neuen deutschen Meister Dresdner SC war der letzte Auftritt der früheren belgischen Nationalspielerin im Trikot der NA.Hamburg vor eigenem Publikum. Vielleicht nicht ganz: Denn es gibt Überlegungen, das Fischbeker "Urgestein" mit einem Abschiedsspiel zu ehren, womöglich als Teil der Vorbereitung zur nächsten Bundesliga-Serie.

"Jetzt bist du dran", sagte die 39-Jährige zu Janina Krohe (19), die in dieser Serie komplett im Schatten des Routiniers gestanden war. Allerdings ist der Vertrag von Krohe noch nicht verlängert. Es war nicht der einzige Abschied: Auch Mannschaftsführerin Christina Benecke absolvierte ihren letzten sportlichen Auftritt vor den Fischbeker Fans. "Das ist schon ein komisches Gefühl", sagte die Mittelblockerin, die im November Mutter wird. Vor dem Match hatte sie noch befürchtet, nach dem Schlusspfiff in Tränen zu zerfließen. Immerhin: Trainer Helmut von Soosten ließ Benecke durchspielen, ermöglichte ihr so den verdienten und würdigen Abschied.

Womöglich war es auch das Adieu für Diagonalangreiferin Margareta Kozuch. "Ich will zu diesem Thema nichts sagen", wehrte sie Nachfragen ab. Die Nationalspielerin hat Angebote aus Italien und Polen, hat sich aber noch nicht entschieden. "Ihr liegt von uns weiterhin ein Angebot vor", erklärt Manager Horst Lüders. Allerdings wird es keine weiteren Gespräche mehr geben. "Es ist alles gesagt", so Lüders. Heute ist Margareta Kozuch zu Gast beim TV-Sender Hamburg 1 (20.15 Uhr).

Schade nur, dass die Fischbekerinnen sportlich dem Schmetter- und Blockdrang des völlig überlegenen Meisters aus Dresden so wenig entgegenzusetzen hatten. "Ich hatte doch auf ein etwas besseres Spiel von uns gehofft", so Christina Benecke .

Manfred Schäffer

 

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Oststeinbeker SV - News

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

gibt es nächste Saison .

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Aufstiegsrunde 2. Liga
NA.Hamburg II, TSV Rudow, 
VfL Oythe, TuS Iserlohn
20.-22.04.2007

HVbV - Verbandstag
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