Mo, 11.06. - So, 17.06.2007

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Hamburg: Pohl/Rau und Klemperer/Koreng im Finale
Schlaflos in Hamburg
Eröffnungs-Quiz fordert Beach-Fans heraus
Pohl/Rau müssen richtig baggern
Cowboys: Björn Domröse verlängert bis 2008
BeachCenter Hamburg eröffnet im Oktober
Konkurrenz belebt das Geschäft
Der Rathausmarkt ist sandvoll
"Können Vereine nicht in den Ruin treiben"
Traumhafte Perspektiven in Hamburg
Trainer bei den VCN-Mänmnern gesucht
Steffen: Schmettern und Lernen
Hochschul-DM: Hamburg ist qualifiziert
WiWa Hamburg: Volley Woche der Superlative
Söhnke Hinz geht nach Berlin
Baggern um ein bisschen Geld
U18: Beach-Training mit Bernd Schlesinger
Testspiele gegen Japan auch mit Wedekind
Schmetterbälle im heissen Sand
Europa-Beach-Tour in Hamburg
Spielpläne für die Saison 07/08
Guter Rat für "Maggi" K.
Pohl/Raus Turnier-Option
Hamburger Beach-Ergebnisse
Bundestrainer Guidetti und das Ziel Olympia
Jana Köhler erneut Zweite
Pohl/Rau auf Rang 7

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 17. Juni 2007

   

Hamburg: Pohl/Rau und Klemperer/Koreng im Finale

Stephanie Pohl/Okka Rau haben alle Möglichkeiten, beim GERMAN MASTERS in Hamburg ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen: Im Halbfinale setzten sich die Hamburgerinnen gegen die Moskaus-Siegerinnen Katrin Holtwick/Ilka Semmler mit 2:0 (21-19, 21-16) durch. Im Finale treffen Pohl/Rau am morgigen 17. Juni auf De Kogel-Kadijk/Mooren (NED), einzig ungeschlagenes Team in Hamburg. Holtwick/Semmler spielen - ebenfalls am 29. Juni - das Spiel um Platz drei gegen Mouha/Simurina (BEL).

Im Männer-Finale steht – wie im Vorjahr - David Klemperer. Dieses Mal jedoch mit Partner Eric Koreng (vergangenes Jahr mit Kjell Schneider), nachdem sie in einem harten Kampf die nationale Konkurrenz Thomas KAczmarek/Daniel Krug in drei Sätzen (20-22, 21-19, 15-9) bezwangen. Finalgegner sind die Österreicher Berger/Nowotny, gegen die Klemperer/Koreng bereits im Turnierverlauf gewonnen hatten.

Auch die übrigen deutschen Teams konnten überzeugen und mit ihrem Abscheiden zufrieden sein. Helke Claasen/Antje Röder wurden Fünfte, Kay Matysik/Stefan Uhmann Siebte, Claudia Lehmann/Julia Sude und Tilo Backhaus/Tom Götz jeweils Neunte.

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Samstag, 16. Juni 2007

   

Schlaflos in Hamburg

Stephanie Pohl hatte bei dem German Masters der Beach Volleyballer in Hamburg eine wirklich mühsame Anreise und musste nach ihrem Auftakterfolg Tribut zollen

Hamburg, 15. Juni 2007: Wer Großes leisten will – und das auch noch in seiner Stadt – der muss auch bereit sein, Opfer zu bringen. Stephanie Pohl hat diese Leidensfähigkeit verinnerlicht und einiges auf sich genommen, um beim German Masters der NESTEA European Championship Tour der Beach Volleyballer auf dem Hamburger Rathausmarkt an den Start gehen zu können. Sofort nach dem Ausscheiden beim Turnier der World Tour hatte sie sich mit Partnerin Okka Rau auf den Weg gemacht, um rechtzeitig beim Heimspiel anzukommen. Allerdings nahmen die beiden Deutschen unterschiedliche Maschinen, was prompt arge Auswirkungen hatte: Während Okka Rau problemlos bis nach Hamburg durchkam, verpasste Stephanie Pohl den Anschlussflug in Frankfurt.

Aufgeben gilt nicht, sagte sich die 29-Jährige, und machte sich nachts mit dem Auto auf den Weg nach Norden. Um halb fünf Uhr morgens, draußen war es längst hell, erreichte sie die Stadt, in der sie wenige Stunden später die europäische Beach Volleyball-Elite herausfordern sollte. Doch damit nicht genug: Als Stephanie Pohl endlich im Bett lag, war sie so aufgekratzt, dass sich nicht zur Ruhe kam. Doch anstatt zu verzweifeln, nahm sie die Dinge mit Humor: „Das Witzige war, dass ich überhaupt nicht einschlafen konnte.“ Also lag Stephanie Pohl vier Stunden wach im Bett, stand danach auf, um auf dem Centre Court ihrem Job nachzugehen. Nun gilt Hamburg ja deutschlandweit als die Stadt, in der man am besten die Nächte durchmachen kann. Doch diejenigen, die das praktizieren, verstehen etwas anderes darunter als der schlaflose Beach Volleyball-Profi vom Hamburger SV.

Zunächst hat man Stephanie Pohl die Strapazen nicht angesehen. Um zehn Uhr auf dem Centre Court war sie vom ersten Ballwechsel an voll präsent, nach dem klaren Auftaktsieg gegen die deutschen Konkurrentinnen Claudia Lehmann und Julia Sude wirkte die Europameisterin von 2003 hellwach und strahlte: „Ich freue mich unheimlich, dass ich jetzt doch in Hamburg spielen kann.“ Ihr Trainer Bernd Schlesinger formulierte es so: „Aus sportlicher Sicht ist es ärgerlich, dass Stephie und Okka in Portugal so früh gescheitert sind, aber als Hamburger finde ich es toll, dass sie jetzt hier spielen.“ Okka Rau nimmt die Rolle des Favoriten beim Heimspiel an: „Wir haben hier letztes Jahr gewonnen und sind an Nummer eins gesetzt. Da ist es natürlich unsere Pflicht, was zu reißen.“ Das wird allerdings schwierig, denn nach dem starken Auftakt gab es gegen Liesbeth Mouha und Liesbet Simurina (Belgien) eine Niederlage, durch die die Favoriten in die Verliererrunde rutschten.

Besser machten es bei den Männern David Klemperer und Eric Koreng. Ebenfalls zwei Deutsche, die beim German Masters an Position eins notiert sind. Doch damit hören die Parallelen mit dem Frauenteam auch schon auf. Während Pohl/Rau in Europa seit Jahren zur Creme de la Creme gerechnet werden, spielen Klemperer und Koreng erst seit wenigen Wochen zusammen. Weil Korengs etatmäßiger Partner Kjell Schneider verletzungsbedingt ausfiel, kam wenige Wochen vor Saisonbeginn die Liason mit Koreng zustande. Aus dem Stand sprangen beide in die europäische Spitze, das Tempo des Aufstiegs hat auch Klemperer verblüfft: „Wir sind positiv überrascht, wie schnell das gegangen ist.“ Von Vorteil ist dabei zweifellos, dass beide im Jahr 2005 bereits eine Saison gemeinsam bestritten haben. „Viele Abläufe“, so Klemperer, „die sich andere erst mühsam erarbeiten müssen, sitzen bei uns schon.“ Wie konstant sie ihr Spiel präsentieren, haben Klemperer und Koreng bislang in Hamburg nachgewiesen: Zwei glatte Siege gegen die deutschen Konkurrenten Backhaus/Götz und Kaczmarek/Krug machen Lust auf mehr: „Wenn am Sonntag die Medaillen ausgespielt werden“, sagt Klemperer, „wollen wir noch dabei sein.“

 

 

Deutschland - BeachCenter Hamburg-News

 Samstag, 16. Juni 2007

   

Eröffnungs-Quiz fordert Beach-Fans heraus

Europas modernste Spaß-Sporthalle voller Sand wird zur Zeit in Hamburg gebaut. Auf bis zu acht IndoorCourts können die Sandspieler ab 1. Oktober gleichzeitig aufschlagen. Um die Vorfreude der Beach-Volleyball-Fans zu steigern, lädt das Beachcenter Hamburg während des European Championship Turniers auf dem Rathausmarkt zu einem attraktiven Gewinnspiel ein.

Mit der Beantwortung von je einer täglich wechselnder Frage können die Besucher des Rathausmarkts an der Verlosung teilnehmen. Zu gewinnen ist unter anderem ein Profi-Coaching für zwei Personen mit Bernd Schlesinger. Zwei volle Stunden Training nimmt sich der Coach von Deutschlands bekanntesten Beach-Teams Pohl/Rau und Brink/Diekmann Zeit für ein individuelles Training im BeachCenter Hamburg einschließlich Videoanalyse. Am ersten Turniertag lautete die Frage: Wie viele Beach-Volleyball-Courts (16x8m) passen auf die Grundfläche des Hamburger Rathauses (ohne Rathausmarkt)? Von den zahlreichen Einsendungen wusste niemand die korrekte Antwort, so dass diejenigen ausgewählt wurden, die der Antwort am nächsten kamen. Da die Grundfläche des Hamburger Rathauses 6.200m² beträgt und ein Beach-Court 128m² groß ist, war die korrekte Lösung 48 Stück.

Während der regennassen Satzpause gab Moderator Yared Dibaba auf dem CenterCourt die glücklichen Gewinner bekannt: Mit getippten 50 Stück war Joannis Gerasimidis aus Hamburg am dichtesten dran und kann sich über einen Beach-Urlaub de luxe mit drei Freunden freuen. Zwei Stunden Beach-Volleyball im BeachCenter Hamburg werden abgerundet mit anschließendem Salat und Cocktail. Der zweite Preis des Tages ging an Dirk Eckelmann, welcher 61 Stück tippte. Beach-Urlaub mit drei Freunden im BeachCenter Hamburg mit einer Stunde Beach-Volleyball erhält der Glückliche. Alle übrigen Gewinner werden morgen am Pavillon des BeachCneter Hamburgs neben dem CenterCourt ausgehängt und per E-Mail verständigt

Am zweiten Turniertag wird das Eröffnungs-Quiz fortgesetzt. Die Preisfrage lautet: Wie viele Beach-Volleybälle übereinandergestapelt  sind genauso hoch, wie der Turm des Hamburger Rathauses? Gewinnkarten werden überall auf dem Rathausmarkt verteilt und sind auch im Pavillon direkt abzufragen. Die ausgefüllten Karten müssen bis 18.00 Uhr abgeben sein.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 16. Juni 2007

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau müssen richtig baggern

HAMBURG - Nicht nur der Seeweg von Portugal nach Hamburg kann verdammt lang sein - auch der Weg durch den Sand vor dem Rathaus. Beachvolleyball-Nationalspielerin Stephanie Pohl brauchte von Espinho an der Atlantikküste in die Hansestadt gut zwölf Stunden. Die letzte Etappe legte sie von Frankfurt am Main im Leihwagen zurück und traf erst Freitag früh um 4 Uhr in Hamburg ein. An Schlaf war für Pohl ("Ich fühle mich eigentlich ganz gut") kaum noch zu denken. Ihre Partnerin Okka Rau, "Hamburgs Sportlerin 2006", war mit einem anderen Flieger am Vorabend in Fuhlsbüttel eher angekommen.

Beschwerlich wie Pohls Trip war für die HSV-Vorzeigefrauen der Weg durch das Hauptfeld des europäischen Turniers German Masters: Nach einem 2:0 (21:17, 21:15) gegen Claudia Lehmann/Julia Sude kassierten Pohl/Rau gegen die Belgierinnen Mouha/Simurina beim 0:2 (21:23, 25:27) ihre erste Niederlage in Hamburg überhaupt. Dass die athletischen Blondinen bei ihrem fünften Hamburg-Start noch an ihren fünften Turniersieg denken können, verdanken sie dem 2:0 (21:14, 21:15) gegen Baburina/Oschejko (Ukraine).

"Sie müssen Spaß haben und Spiellaune entwickeln, das ist das Entscheidende", meint Trainer Bernd Schlesinger. Nicht nur wegen der wachsenden Konkurrenz aus Osteuropa - an diesem Sonnabend (11.30 Uhr) kämpfen die Topgesetzten gegen die Russinnen Schirjajewa/Wasina um den Verbleib - wirken die Europameisterinnen von 2003 oft wie gestandene Frauen zwischen jungen Hüpfern. Vor allem im Vergleich mit deutschen Gegnerinnen.

In entspannten Momenten kann Okka Rau, die im April fünf Wochen wegen Rückenbeschwerden pausieren musste, darüber lächeln: "Konkurrenz belebt das Geschäft. Aber ich hege weder Missgunst noch Neid", sagt die gebürtige Ostfriesin. Als Weltranglisten-14. sind Pohl/Rau zweitbestes deutsches Team hinter Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Nr. 11). Die in Hamburg noch angreifenden Helke Claasen/Antje Röder (Nr. 31) und Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Nr. 60) sollten sie im Kampf um die beiden Olympia-Startplätze für 2008 abblocken können.

Ihnen gefährlich werden beim Angriff auf Peking können Sara Goller (23) und Laura Ludwig (21): Die Hertha-Spielerinnen (noch Nr. 40) stehen am Sonnabend in Espinho im Finale des World-Tour-Turniers (200 000 Dollar): Das hatten vor den "frechen Gören" nur die deutsche Ex-Sand-Königin Danja Müsch 1997 mit Maike Friedrichsen (in Osaka) und 2003 mit Susanne Lahme (in Lyanyuneang [China]) geschafft. Vom 2:0 (21:19, 23:21) im Halbfinale über die Griechinnen Arvaniti/Karadassiou war ihr Hamburger Coach Olaf Kortmann begeistert: "Das zeigt, dass der deutsche Meistertitel 2006 kein Zufall war. Sara und Laura sind so weit, dass sie auch Brasilianerinnen schlagen können."

Stefan Reckziegel

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. Juni 2007

   

Cowboys: Björn Domroese verlängert bis 2008

Personalplanungen laufen auf Hochtouren

Nun ist auch der Kapitän an Bord: Björn Domroese, 26, hat seinen Vertrag bei den Hamburg Cowboys bis 2008 verlängert. “Björn gehörte zum Kern des Aufstiegsteams, mit seiner professionellen Haltung und seinem zielgerichteten Denken wird er den Geist des neuen Kaders entscheidend mitprägen“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider. Mit weiteren Spielern sei man sich prinzipiell einig, dass man zusammen arbeiten wolle.

Namentlich Libero Fridolin Lippens sei „fest eingeplant“, sagt Schneider, „wir prüfen noch Möglichkeiten, wie er nach seinem Studium der Stadtplanung den Übergang ins Berufsleben schaffen und zugleich unter professionellen Bedingungen trainieren kann“. Auch mit anderen Spielern sei man im ernsthaften Gespräch, sagte Schneider. "Das machen wir aber erst öffentlich, wenn alles unter Dach und Fach ist."

Dabei handele es sich aber nicht um jene zwei Hochkaräter, die sich bereits im Probetraining bei den Cowboys vorgestellt haben. "Einen solchen Transfer kriegen wir nur hin, wenn ein Unternehmen bereit ist, das zu wuppen, wenn ein Sponsor sagt: Das ist mein Mann, damit stärke ich die Hamburg Cowboys entscheidend, damit tue ich der Sportstadt Hamburg wirklich etwas Gutes." Eine dafür veranschlagte Summe wollte Schneider nicht nennen, nur soviel: "Jeder Ersatzkicker bei St. Pauli verdient mehr."

Beim Sponsorenabend in der Handelskammer an diesem Montag seien interessante Gespräche entstanden, spruchreif sei aber noch nichts. "Es war ein guter Abend, wir hatten den Eindruck, dass unser Konzept in Hamburg sehr gut aufgenommen wird", sagt Schneider. "Hamburg will die Cowboys, das gibt uns ein gutes Gefühl. Aber nun braucht es Geduld, daraus Partnerschaften zu schmieden."

 

 

Hamburg - BeachCenter Hamburg-News

 Freitag, 15. Juni 2007

   

BeachCenter Hamburg eröffnet im Oktober

Hamburg, 14. Juni 2007 - Europas modernste Spaß-Sporthalle voller Sand steht ab 1. Oktober Interessierten aus ganz Norddeutschland zur Verfügung. Ganzjährig werden ideale Bedingungen geboten - einzigartig dabei: Leistungssport und Öffentlichkeit sind gleichberechtigte Nutzer. Das BeachCenter Hamburg stellt sich während des European Championship Turniers bis 17. Juni auf dem Rathausmarkt der Beach-Szene mit einem attraktiven Gewinnspiel vor.

Ganzjährig nutzbare IndoorCourts für Beach-Volleyball, Beach-Handball und Beach-Fußball bietet das BeachCenter Hamburg ab Eröffnung am Eulenkamp / Ecke Alter Teichweg. Im Sommer wird die Anlage um OutdoorCourts und eine weitläufige Wasserlandschaft mit großem Pool ergänzt. Ob Volleyball zu Viert auf dem Feld oder mit einem kompletten Fußball-Team: Der Spaß im Sand ist garantiert. Wöchentliche Turniere auf unterschiedlichem Niveau bieten Turnier-Atmosphäre für Jedermann. In Einstiegs-Kursen zeigen erfahrene Coaches alle Tricks und Kniffe im Sand. Nach dem Sport locken eine großzügige Sauna und die Strandbar mit leckeren Salaten oder verführerischen Cocktails. Für private Feiern oder Firmen-Veranstaltungen kann das besondere Flair des BeachCenter ebenfalls genutzt werden.

Die Sportstadt Hamburg bietet damit am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein einmalige Bedingungen für Leistungs- und Freizeitsportler. Stephan Eckardt, Geschäftführer des BeachCenter Hamburg, freut sich auf die neuen Möglichkeiten: „Wir wollen unsere vielfältigen Erfahrungen aus Berlin nutzen, um gemeinsam mit den bisher in Hamburg aktiven Sportlern, frischen Wind in die Beach-Szene zu bringen. Zusammen mit dem Olympiastützpunkt, dem Amt für Schule und dem Hamburger Volleyball-Verband wollen wir neue Freunde für diesen phantastischen Sport gewinnen!“

Ein erster Vorgeschmack auf die hohe Qualität des Sport-Angebots ist der Hauptpreis des auf dem Rathausmarkt stattfindenden Beach-Quiz: Ein Beach-Volleyball-Training mit Bernd Schlesinger, einschließlich Video-Analyse. Der Trainer der Nationalteams Julius Brink / Christoph Diekmann und Stephie Pohl / Okka Rau wird die eigens für den Leistungssport im BeachCenter Hamburg konstruierte und in Europa einmalige Rund-Um-Video-Anlage nutzen, um das Spielniveau der Gewinner nachhaltig zu verbessern. Während des Turniers verlost das BeachCenter Hamburg täglich unter allen Einsendungen attraktive Sachpreise - Teilnahmekarten gibt es im Pavillon auf dem Rathausmarkt.

Betreiber des BeachCenter Hamburg ist die Beach Hamburg GmbH, ein Tochterunternehmen der Beachsport Berlin KG, die seit 1998 die Beach-Volleyball-Szene in Berlin prägt. Als Marktführer betreibt Beachsport Berlin an der Spree zwei Standorte mit 7 IndoorCourts und 50 OutdoorCourts.

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Freitag, 15. Juni 2007

   

Konkurrenz belebt das Geschäft

Beim German Masters der Beach Volleyballer in Hamburg sind die Vorjahressieger Stephanie Pohl und Okka Rau zwar an Position eins gesetzt, doch die Konkurrenz hat aufgeholt

Hamburg, 14. Juni 2007: Als Stephanie Pohl und Okka Rau beim Turnier der World Series im portugiesischen Espinho ihren letzten Ballwechsel hinter sich gebracht hatten, gab es für das Duo nur eine Richtung: Runter vom Strand, hin zum Hotel, die Tasche packen und ab zum Flughafen. Schließlich wartete auf das reiselustige Team schon das nächste Ziel: Hamburg, wo zur Zeit das German Masters der NESTEA European Championship Tour stattfindet.

Und deshalb war Platz 17 in Portugal einerseits zwar ärgerlich, weil sich die Deutschen durchaus mehr erhofft hatten, andererseits wird ihnen das frühe Ausscheiden dadurch versüßt, dass sie nun zusätzlich bei ihrem Heimspiel aufschlagen können. Letztes Jahr, als das German Masters erstmals in der Hansestadt Station machte, gewannen Pohl/Rau, die für den Hamburger SV starten das Turnier souverän und genossen dabei jeden Ballwechsel. Das soll bei der zweiten Auflage am liebsten so bleiben, schließlich wurde Okka Rau im vergangenen Jahr nicht müde zu betonen, wie sehr ihr das Turnier in Hamburg eine Herzensangelegenheit ist.

Die Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit: Die Bürger der zweitgrößten deutschen Stadt verehren die Athletin Okka Rau und haben sie zu ihrer Sportlerin des Jahres gewählt. Und deshalb sehen es die Organisatoren auch mit großem Wohlwollen, dass mit Pohl/Rau die beiden Zugpferde beim German Masters aufschlagen werden. „Ich freue mich vor allem für das Hamburger Publikum“, sagt Hinnerk Femerling, Operations Director bei der in Zürich ansässigen Agentur Global Sports Marketing (GSM), die die NESTEA European Championship Tour organisiert und vermarktet: „Ich weiß, welche Wertschätzung Okka Rau in dieser Stadt genießt.“

Stephanie Pohl und Okka Rau gehen in Hamburg nicht nur als Titelverteidiger an den Start, sondern sind auch an Position eins gesetzt. Ein Selbstläufer wird das German Masters deshalb jedoch auf keinen Fall. Während Pohl/Rau im letzten Jahr mit drei Masters-Siegen in Folge für eine Siegesserie sorgten, die es bis dato noch nicht gegeben hatte, und die NESTEA European Championship Tour als smart European Ranking Leader beendeten, lief es in dieser Saison noch nicht nach Wunsch: Beim Austrian Masters in St.Pölten landete das Team auf Rang fünf, beim Russian Masters in Moskau war es nicht am Start.

Die Folge ist, dass sich die Konkurrenz in den Fokus geschmettert hat und Pohl/Rau derzeit im smart European Ranking Leader Tableau lediglich auf Position 13 geführt werden. Es wird also schwer, erneut die beiden smart zu gewinnen, mit denen die Ranglistenersten am Ende jeder Saison belohnt werden. Ein Umstand, der das German Masters und die folgenden Turniere durchaus aufwertet. Denn auch in der Sportart Beach Volleyball gilt der alte Grundsatz: Konkurrenz belebt das Geschäft.

Die folgenden Teams haben in der Qualifikation des German Masters das Hauptfeld erreicht:

Männer: Kaczmarek/Krug (GER), Fijalek/Orman (POL), Kufa/Rotrekl (CZE), Gavira/Marco (ESP)
Frauen: Van Iersel/Wesselink (NED), Shmat /Stepanova (RUS), Lehmann/Sude (GER), Tychnova/Tychnova (CZE)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 15. Juni 2007

   www.abendblatt.de

Der Rathausmarkt ist sandvoll

Ab heute schlagen Europas beste Strandspieler auf. Im nächsten Jahr droht in der City jedoch ein Terminstreit mit dem Triathlon-Weltcup.

Hamburg - Brasilianische Klänge, Caipirinha, Cocktails, Bier und Bratwurst und dazu jede Menge Sand: Der Rathausmarkt ist an diesem Wochenende ein riesiger Beach-Club - oder auch "Deutschlands schönster Sportplatz", wie ihn der olympia-erfahrene PR-Profi Frank Ehrich nennt. "Ich komme gern nach Hamburg, meistens zum Shoppen mit meiner Freundin", sagt David Klemperer (26) aus Kiel. "Es ist einer der schönsten Plätze Europas", meint der Beachvolleyball-Nationalspieler, der statt seines Girls diesmal seinen neuen Teampartner Eric Koreng (26) an seiner Seite weiß.

Gut 500 Tonnen sind aufgeschüttet worden, damit das German Masters bis zum Sonntag über den Centre-Court und einen Nebenplatz gehen kann - alles bei freiem Eintritt. Das Turnier um 100 000 Euro, das mit dem Start der Titelverteidigerinnen Stephanie Pohl/Okka Rau vom HSV (siehe Text unten) im Hauptfeld doch noch um eine lokale und sportliche Attraktion reicher ist, zählt zur "European Nestea Championship Tour". Die Serie endet mit dem sechsten Event, der Europameisterschaft vom 23. bis zum 26. August in Valencia.

Jenes Highlight richtet die veranstaltende Schweizer Agentur Global Sports Marketing (GSM) 2008 auf dem Rathausmarkt aus. "Hamburg ist für uns ein Flaggschiff-Turnier, dank der Zuschauer auch das stimmungsvollste", sagt Tourdirektor Hinnerk Femerling (Kiel). Und nicht nur weil die EM 2008 Teil der Olympia-Qualifikation für die Sommerspiele in Peking sein wird, will GSM dann auf dem Rathausmarkt richtig angreifen: Statt wie diesmal nur 2000 soll der Centre-Court dann mindestens 3000 Plätze haben. "4000 plus x wären auch schön", meint Femerling. Die vorgeschriebenen Neben-Courts für die Beacher sind wie gestern in der Qualifikation und heute bei den ersten Spielen des Hauptfeldes im Uni-Sportpark an der Rothenbaumchaussee präpariert. Weil die Zusammenarbeit von GSM mit der Universität und deren zahlreichen freiwilligen Helfern offenbar so gut läuft, soll die EM 2008 vom 10. bis zum 13. Juli mit der vorgelagerten Beach-WM der Studenten verzahnt werden - wiederum auf dem Rathausmarkt (!) und im Uni-Sportpark. "Damit können wir den Fokus in der Stadt 14 Tage lang auf Beachvolleyball lenken", erläutert German-Masters-Turnierdirektor Siegbert Brutschin, als Organisator der Beach-WM 2005 in Berlin für noch höhere Angriffe gut.

Hier jedoch blockt die Agentur upsolut, die Hamburg in diesem Jahr mit der Triathlon-WM (28. August bis 2. September) die ersten Welttitelkämpfe seit der Fecht-WM 1978 beschert - abgesehen von den vier Gruppenspielen und dem Viertelfinale der Fußball-WM 2006. Im nächsten Jahr möchte upsolut am 6. und 7. Juli erneut einen Triathlon-Weltcup durchführen, Start, Ziel und Wechselzone ist für die Profis wie bei der WM der mit Tribünen versehene Rathausmarkt. "Unseren Triathlon-Weltcup schätze ich höher ein als die Beach-EM", sagt upsolut-Geschäftsführer und Triathlon-Projektchef Frank Bertling. Zudem sei der Termin schon von der Internationalen Triathlon Union bestätigt, die Hochschul-Beach-WM auf dem Rathhausmarkt damit unmöglich.

Während die Macher von upsolut auf ein klärendes Gespräch mit Sport-Staatsrat Andreas Ernst (CDU) am 9. Juli setzen, sind die Vertreter von GSM interessiert, ihr Konzept vorzustellen. Für die EM-Generalprobe kann Marketing-Direktor Christian Scholbrock mit guten Fernsehzeiten aufwarten: "Aus Hamburg gehen 130 TV-Stunden in die Welt." Zehn Länder senden am Sonntag live, das ZDF (ab 17.10 Uhr) zeigt in seiner "Sportreportage", dass Hamburgs City nicht nur zum Shoppen, sondern auch zum Baggern taugt.

Stefan Reckziegel

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 15. Juni 2007

   www.abendblatt.de

"Können Vereine nicht in den Ruin treiben"

Interview mit HSB-Präsident Günter Ploß

HAMBURG - Schon nach dem ersten von vier Jahren Amtszeit sieht sich das 2006 neu gewählte Präsidium des Hamburger Sportbundes (HSB; 502 571 Mitglieder) dem Misstrauen einiger Vereine und Verbände ausgesetzt. Schwerpunkte der Kritik sind die Schließung der HSB-Sportschule Sachsenwald in Wentorf, der Sportfördervertrag mit der Stadt Hamburg, die finanzielle Sonderstellung des Fußballverbandes sowie fehlende Visionen und mangelnde Gestaltungskraft des HSB. Vor der Mitgliederversammlung am Sonnabend (ab 11 Uhr) im Haus des Sports (Schäferkampsallee 1) sprach das Abendblatt mit HSB-Präsident Günter Ploß.

ABENDBLATT: Herr Ploß, der Zustand des HSB und seines Präsidiums scheint beklagenswert, glaubt man dem Urteil mancher Großvereine und Verbände. Was haben Sie und Ihre sechs Vorstandskollegen falsch gemacht?
GÜNTER PLOSS: Wir sind mit einer Vielzahl Problemen und Umstrukturierungen konfrontiert, die sich nicht im Handstreich lösen lassen. Was in Jahrzehnten nicht geschafft wurde, ist selten in wenigen Monaten zu regeln. Wir befinden uns in einem Prozess, der dauert. Im Moment haben wir in vielen Bereichen gerade mal Zwischenergebnisse.

ABENDBLATT: Bei der Sportschule Sachsenwald gibt der HSB dennoch eine unglückliche Figur ab. Wegen eines Defizits von rund 200 000 Euro wurde die Einrichtung zum 1. Januar geschlossen, 2007 belastet sie den HSB-Etat aber weiter mit 100 000 Euro.
PLOSS: Die Sportschule hätte man auch einfach abreißen lassen können, das Mandat dazu hatten wir von der Mitgliederversammlung. Alles, was jetzt passiert, zeigt, dass wir ernsthaft versuchen, den Betrieb fortzuführen. Aber er muss sich rechnen. Dazu brauchen wir Partner, und um die bemühen wir uns. Angesichts der Finanzsituation des HSB ist es unmöglich, bei einem größeren Betriebsminus der Sportschule das Geld aus dem vorhandenen Etat zu nehmen. Oder wir müssen in anderen Bereichen sparen. Wir hatten bisher jedoch nicht den Eindruck, dass die Mehrzahl der Vereine und Verbände das wollte.

ABENDBLATT: Sie hätten bei der Stadt eben mehr Geld für die finanzielle Grundabsicherung herausholen müssen als die nun - nur - bis 2009 festgeschriebenen 6,5 Millionen Euro pauschal.
PLOSS: Mit diesem Vertrag, dem die Mitgliederversammlung am Sonnabend noch zustimmen muss, haben wir die Abhängigkeit von Toto und Lotto beendet. Hätte sie weiter bestanden, hätten wir in diesem Jahr nur 6,235 Millionen Euro Fördermittel erhalten und nach ersten Prognosen 2008 nur 5,3 Millionen. Richtig ist, dass der Sport in Hamburg gegenüber anderen Zuwendungsbereichen unterfinanziert ist. Das müssen wir ändern.

ABENDBLATT: Die Sonderstellung der Fußballer, die auch künftig 1,28 Millionen im Jahr erhalten, 280 000 Euro mehr als alle anderen 55 Fachverbände des HSB zusammen, stößt bei vielen Verbänden - und bei Politikern aller drei Rathaus-Fraktionen - auf Unmut. Während der HSB alle anderen Sportler mit drei Euro im Jahr unterstützt, erhalten die Fußballer weiter das Neunfache.
PLOSS: Auch ich bin für mehr Gerechtigkeit und eine andere Verteilung, damit alle Verbände die gleichen Chancen haben, Mitglieder zu werben und sich um sie zu kümmern. Bis zum Abschluss des nächsten Vertrages mit der Stadt in zwei Jahren werden wir nach einvernehmlichen Lösungen suchen. Mein Ziel ist es jedoch nicht, einen Verband finanziell in die Knie zu zwingen. Wir brauchen mehr Geld für alle.

ABENDBLATT: Das ist kaum zu erwarten, weil Fußballverband und HSB bei der Übernahme von Sportanlagen seit zwei Jahren nicht vorankommen. Aus Reihen der Regierungspartei CDU ist bereits zu hören, das HSB-Präsidium würde diese beschlossenen Konsolidierungsmaßnahmen für den Stadthaushalt boykottieren.
PLOSS: Das Gegenteil ist richtig. HSB und Fußballverband unterstützen alle Vereine, die Plätze übernehmen wollen, mit Rat. Das Problem sind die Rahmenbedingungen. Wenn die Stadt sagt, mehr Geld geht trotz ständig steigender Kosten nicht, dann muss sie sagen, wie sie das Problem zu lösen gedenkt. Wir können die Vereine nicht in den Ruin treiben.

ABENDBLATT: Der HSB könnte doch auch mal kreativ werden - gestalten statt verwalten, wie vor allem Großvereine fordern.
PLOSS: Bei der Sportplatzübernahme stößt die Fantasie schlicht an finanzielle Grenzen. In anderen Bereichen gilt: Wir machen zahlreiche Angebote, bieten Vereinen Hilfestellungen vor Ort, aber wir haben natürlich Defizite. Wir müssen einerseits kräftig sparen, anderseits sollen wir immer neue Aufgaben bewältigen. Wir haben diese Herausforderung angenommen, und ich verstehe manche Klage, doch manchmal wünschte ich mir ein bisschen mehr Geduld.

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Donnerstag, 14. Juni 2007

   

Traumhafte Perspektiven in Hamburg

Vor Beginn des German Masters der NESTEA European Championship Tour zeigt sich die Hansestadt von seiner besten Seite – der Kampf um die vier smart fortwo ist spannend wie nie

Hamburg, 13. Juni 2007: Hamburg ist eine Stadt des Wassers. Wo immer man sich in der nach Berlin zweitgrößten deutschen Metropole bewegt, trifft man schnell auf Brücken, Kanäle, Ufer, Strände oder Schiffe. Eine solche Umgebung erscheint wie geschaffen für ein hochkarätiges Beach Volleyball-Event. Genauso sieht es Hinnerk Femerling, Operations Director bei der in Zürich ansässigen Agentur Global Sports Marketing, die die NESTEA European Championship Tour organisiert und vermarktet. „Wer diese Stadt nicht in sein Herz schließt, ist selbst schuld“, sagt der Tourdirektor. Dazu kommt die enorme Begeisterung der Menschen in dieser Stadt, die eine besondere Affinität für alle Sportarten entwickeln, die mit Sonne, Strand und Meer zu tun haben: „Wir könnten in Hamburg überall spielen“, sagt Femerling, „die Tribünen wären immer voll und es würde eine super Stimmung herrschen.“ Trotz dieser traumhaften Perspektiven haben es sich die Macher der ranghöchsten europäischen Turnierserie nicht nehmen lassen, sich den attraktivsten aller möglichen Spielorte auszusuchen. Wenn sich Europas Topteams von Donnerstag bis Sonntag in Hamburg versammeln, wird auf dem historischen Rathausmarkt aufgeschlagen. Hamburgs gute Stube als Heimstätte für die Beach Volleyballer, da gerät Femerling regelrecht ins Schwärmen: „Wenn du hier stehst und hast das herrliche Rathaus vor dir sowie die Alster in deinem Rücken, dann kannst du nicht anders als begeistert sein.“

Zum zweiten Mal macht die NESTEA European Championship Tour in der Freien und Hansestadt Hamburg Station, bei der Premiere im vergangenen Jahr waren Zuschauer, Athleten und Veranstalter begeistert von der Atmosphäre und den sportlichen Leistungen. Gespielt wird um 100.000 Euro Preisgeld, eine Summe, die im kommenden Jahr verdoppelt wird. Dann geht es in Hamburg beim NESTEA European Championship Final nicht nur um den Titel eines Europameisters, sondern auch um heiß begehrte Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele in Peking.

Bei der Premiere in Hamburg im vergangenen Jahr ließen sich die deutschen Teams von der Heimatmosphäre zu einem Doppelsieg inspirieren: Bei den Männern gewannen die späteren Europameister Julius Brink und Christoph Dieckmann, bei den Frauen standen Stephanie Pohl und Okka Rau ganz oben auf dem Treppchen.

Auch in diesem Jahr gehören die Duos aus dem Lande der Gastgeber wieder zum engsten Favoritenkreis. Im Feld der Frauen rechnen sich Katrin Holtwick und Ilka Semmler einiges aus. Die beiden Youngster fahren mit der Empfehlung ihres Sensationssieges beim Russian Masters nach Hamburg. Nachdem es den Aufsteigern dieser Saison gelungen ist, die Europameisterinnen Shiryaeva/Uryadova bei deren Heimspiel zu bezwingen, werden sie in Hamburg natürlich erst recht hoch gehandelt.

Gesteigerte Ambitionen hegen auch David Klemperer und Eric Koreng. Obwohl das Team aufgrund der Erkrankung von Klemperers etatmäßigen Partner Kjell Schneider erst wenige Tage vor Saisonbeginn ad hoc zusammengestellt wurde, schlug es sich bislang mit beachtlichen Resultaten: Platz drei und vier beim Austrian Masters und beim Russian Masters, das sind Visitenkarten, die sich sehen lassen können. Nun soll in Hamburg der dritte Halbfinaleinzug in Folge gelingen.

Auch beim Kampf um den smart European Ranking Leader haben sich Klemperer/Koreng in eine gute Ausgangsposition geschmettert. Das schwarze Trikot der Führenden gebührt zwar Brink/Dieckmann (1’200 Punkte), doch hinter den Esten Kais/Vesik (1'020 Punkte) haben sich die Deutschen mit 900 Zählern in Lauerstellung begeben. Noch enger geht es bei den Frauen zu: Hier teilt sich mit Hajeckova/Novotna (Tschechien), Claasen/Röder (Deutschland) und Shiryaeva/Uryadova (Russland) ein punktegleiches Trio die Führung. Hinter den glorreichen drei, die bislang 780 Punkte gesammelt haben, warten Holtwick/Semmler auf ihre Chance. Schließlich haben sie bereits 720 Zähler und können ohne weiteres ganz nach vorn kommen. Der Anreiz ist enorm, schließlich werden die beiden Siegerteams am Ende der Saison mit jeweils zwei smart fortwo Fahrzeugen des Tour Main Partners belohnt.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Donnerstag, 14. Juni 2007

   

Trainer bei den VCN-Männern gesucht

Die 1.Herren des 1.VC Norderstedt suchen für die kommende Regionalligasaison einen Trainer, B-Lizenz wäre schön, aber nicht zwingend nötig...bei Interesse bitte unter ms@cenco.de oder im Gästebuch der Homepage www.1vcn.de melden. Wir freuen uns auf alle Interessenten.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 14. Juni 2007

   www.abendblatt.de

Steffen: Schmettern und lernen

Dominice Steffen muss sich zwischen dem Berufsleben und dem Spitzensport in der Nationalmannschaft entscheiden.

Fischbek - Wenn Dominice Steffen Zeit hat, dann liest sie schon mal mit lauter Stimme: "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!" Mit Goethes "Faust" bereitet sich die Volleyballerin des Bundesligisten NA.Hamburg intensiv auf ihre mündliche Abiturprüfung in Deutsch vor. Bei der Reifeprüfung darf nichts schief gehen. Schon nächste Woche will Bundestrainer Giovanni Guidetti die 19-Jährige nämlich bei der Nationalmannschaft sehen.

Der Italiener hatte der 1,85 Meter großen Angreiferin nach dem internationalen Acht-Nationen-Turnier in Montreux erklärt, dass sie auch bei den vier Testspielen gegen den WM-Sechsten Japan vom 21. bis 24. Juni in Baden-Württemberg mit dabei sein wird. Ebenso wie ihre Mitspielerin Imke Wedekind (22). Die Mittelblockerin dürfte gegen Japan ihre Premiere im DVV-Trikot erleben.

"Als Nationalmannschafts-Einsatz zählt es aber nur, wenn man auch zumindest einen Ballwechsel auf dem Feld gestanden hat", sagt Dominice Steffen. In dieser Hinsicht hat die Fischbekerin ihre Einsatz-Bilanz für die A-Nationalmannschaft jetzt auf 18 Spiele schrauben können, denn in Montreux wurde sie in allen fünf Partien der deutschen Mannschaft im Diagonalangriff eingewechselt, immer für ihre bisherige Vereinskameradin Margareta Kozuch, die noch immer auf Vereinssuche ist. Vor Montreux hatte Steffen eine zweijährige Nationalmannschaftspause eingelegen müssen, kann sich jetzt über das Comeback freuen.

Unklar ist noch, ob sie auch im Sommer zur Vorbereitung auf die EM in Belgien/Luxemburg (20. bis 30. September) mit dabei sein wird. Dann aber müsste sie den Beginn ihrer Ausbildung verschieben. "Ich will Kulissenbauerin werden", sagt Dominice, die als Leistungskurs das Fach Kunst belegt hatte und nach eigener Einschätzung "auch ganz gut mit Hammer und Nagel umgehen kann". Ein erstes Praktikum hat sie schon beim TV-Sender "Hamburg 1" perfekt gemacht. Das aber müsste und würde sie für den Verbleib im National-Team verschieben. Wie steht auch im Faust: "Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust!"

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

Hochschul-DM: Hamburg ist qualifiziert

Zur Zwischenrunde in der Qualifikation empfing gestern die Wettkampfgemeinschaft der Hamburger Hochschulen in der Verbandshalle Hammer Weg das Team der Uni Lüneburg. Mit einem sicheren 3:0-Erfolg (13, 17, 12) schickte das Team des Trainergespanns Ali Hobst und Steffen Kacan die Gäste nach Hause und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft am 30.Juni/01. Juli in München.

Herausragend bei den Lüneburgerinnen: Anne Krohn, Neuzugang bei Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II, die mit wuchtigen Angriffsschlägen regelmäßig für Punkte sorgen konnte. Dennoch waren die tapfer kämpfenden Gäste den Hamburgerinnen deutlich unterlegen, was auch nicht verwunderte; immerhin waren außer Sarah Hoppe, die für die VG Elmshorn in der Regionalliga spielt, nur Erst- und Zweitliga-Spielerinnen der vergangenen Saison im Team. Die mitgereisten Lüneburger Fans ließen sich durch das recht eindeutige Geschehen auf dem Feld aber nicht am fleißigen Trommeln und Anfeuern hindern. 

Trainer Hobst konnte seinen gesamten Kader einsetzen und so verschiedene Spielvarianten testen. Vor Abfahrt nach München soll sich das Team in Trainingsspielen z.B. gegen die Zweitligisten VC Norderstedt und NA.Hamburg II weiter finden.

Gestern im Einsatz (v.l.n.r.): Trainer Ali Hobst, Anja Wilk, Janina Bettencourt, Arian Sultan, Andrea Dellnitz, Valessa Ehrke, Sarah Hoppe, 
Kerstin Ahlke, Swantje Basan, Anita Drese, Julia Kaufhold, Co-Trainer Steffen Kacan.

 

 

Hamburg - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

WiWa Hamburg: Volley Woche der Superlative

Den ganzen Tag mit Volleyball verbringen, Bundesliga-Stars beim Training beobachten und viele andere Volleyballerinnen und Volleyballer kennen lernen – das bietet die Volley Woche. Die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg richtet das erfolgreiche Ferienspektakel zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Hamburger Volleyball-Verband aus. Für die diesjährigen Trainingstage vom 15 bis 19. August haben sich bereits über 90 Kinder aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen angemeldet.

Den Kindern zwischen 10 und 17 Jahren wird jeden Tag Training in einem motivierenden Umfeld geboten – ein Angebot das scheinbar fehlte und begeistert: „Wir freuen uns, dass unser Angebot so gut angenommen wurde und haben uns mit unseren TrainerInnen und Partnern wieder ein buntes Rahmenprogramm ausgedacht“, verrät Dirk Brummund, Jugendkoordinator von WiWa Hamburg. Die Nachfrage ist so groß, dass aktuell eine Warteliste existiert. „Leider begrenzt uns die Zahl der nutzbaren Sporthallen“, erläutert Brummund. Während die Premieren-Veranstaltung in der Wichern-Schule in Horn stattfand, ist in diesem Jahr das Landesleistungszentrum im Sportpark Dulsberg Austragungsort –dort stehen sieben Volleyballfelder zur Verfügung.

Das Angebot richtet sich nicht an die "Besten", sondern alle Jungen und Mädchen, die Lust haben viel zu lernen, mutig und motiviert sind. Auf dem bisherigen Können der TeilnehmerInnen aufbauend, sollen in der Volley-Woche unter fachgerechter Anleitung alle Grundtechniken: Pritschen, Baggern, Blocken, Angreifen und Aufschlagen verbessert werden. Dazu werden in kleinen Trainingsgruppen zwei erfahrene TrainerInnen viel Zeit für die individuelle Betreuung haben. Eine Möglichkeit zur indirekten Teilnahme bietet sich den Interessierten aber noch: Zum Abschluß am 19. August finden sechs Turniere für Jugendteams um die WiWa-Trophy statt. Männliche und weibliche Teams der Altersklassen U15, U16 und U18 können sich zur Vorbereitung auf die Saison mit anderen messen.  

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

Söhnke Hinz geht nach Berlin

„Ich habe mich ein ganzes Stück weiter entwickelt“

Nach sieben Jahren als sportlicher und pädagogischer Leiter der Volley YoungStars Friedrichshafen verlässt Söhnke Hinz den Bodensee Richtung Berlin. Dort fängt der 38-Jährige am 1. August als Stützpunkt- und Junioren-Nationaltrainer des Deutschen Volleyballverbandes an. Wir haben mit ihm eine Bilanz seiner Arbeit gezogen.

Herr Hinz, warum verlassen Sie die Volley YoungStars Friedrichshafen?
Die Bedingungen in Friedrichshafen sind optimal, ich hätte hier nicht weggehen müssen. Aber das Angebot des Deutschen Volleyballverbands hat mich gereizt. Schließlich ist ein Bundestrainerposten die sportlich attraktivste Stelle im Nachwuchsbereich. Alle zwei Jahre wechseln die besten Spieler Deutschlands nach Berlin, um mit dem VC Olympia in der Bundesliga zu spielen. Außerdem erwarten mich mit den Junioren internationale Highlights wie im August die Weltmeisterschaft in Mexiko. Und nach sieben Jahren ist eine neue Herausforderung auch ganz gut.

Welches waren ihre größten Erfolge mit den Volley YoungStars?
Hinz: Der größte Erfolg war sicher die Bronze-Medaille, die die Junioren-Nationalmannschaft 2003 geholt hat. Damals standen mit Max Günthör, Alexander Mayer, Patrick Steuerwald und Sebastian Schwarz vier YoungStars in der Stammsechs. Natürlich war der Meistertitel in der zweiten Liga auch ein toller Erfolg. Aber so ein Titel ist Mittel zum Zweck. Wichtiger ist es, dass sich die Jungs weiterentwickeln und den Sprung in die Bundesliga schaffen.

Sie haben es geschafft, einen Nachwuchsstützpunkt aufzubauen, der bundesweit und international anerkannt ist. Wie sieht Ihre ganz persönliche Bilanz aus?
Ich hatte in Friedrichshafen die Möglichkeit, mich ein ganzes Stück weiter zu entwickeln. Die Zusammenarbeit mit Bundesliga- und Nationaltrainer Stelian Moculescu, aber auch mit Jugendtrainer Helmut Zirk hat mir sehr viel gebracht. Man hat in Friedrichshafen die europäische Spitze immer vor Augen. Das bringt einen als Trainer ein ganzes Stück weiter. Es waren ohne Frage sehr schöne Jahre, in denen ich die angenehme und menschliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten genossen habe.

In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, wer Ihr Nachfolger wird. Was geben Sie Ihm mit auf den Weg?
Wir haben in Deutschland einige gute Trainer im Nachwuchsbereich. Deshalb bin ich mir sicher, dass es ein guter Mann sein wird, der weiß, wie er zu arbeiten hat. Wichtig ist es, die Kooperation und Kommunikation mit allen Partnern zu suchen. Die Zusammenarbeit mit den Eltern, der Schule, den anderen Stützpunkten und der Volleyball-GmbH ist wichtig, damit alles funktioniert.

Ihr Vertrag endet am 31. Juli. Was erwartet Sie anschließend in Berlin?
Als Erstes steht vom 14. bis 26. August die Junioren-WM in Mexiko auf dem Programm. Anschließend geht’s mit der Saisonvorbereitung los. Der VCO spielt mit den Jahrgängen 1989/90 in der Zweiten Liga Nord.

Sie sind bekennendes Nordlicht und lieben als Hamburger die Großstadt. Werden Sie etwas vermissen?
Einen Ort, in dem man sich sieben Jahre wohl gefühlt hat, vermisst man sicherlich. Den Blick auf die Berge und schnell mal zum Skifahren – das wird in Berlin nicht mehr gehen. Außerdem lasse ich hier natürlich viele Menschen zurück, die mir im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Baggern um ein bisschen Geld

HAMBURG - Wer in diesem Sommer die "Smart Beach Tour" besucht, wird von den Teilnehmern schon mal gefragt, wie es denn um eine günstige Rückfahrgelegenheit nach Hamburg bestellt sei - ob nun von Dresden oder Erfurt aus. Dabei handelt es sich bei der Tour nicht etwa um irgendeine Hobbysportveranstaltung, sondern um die höchste deutsche Turnierserie im Beachvolleyball.

Der Fun- und Trendsport ist in die Jahre gekommen, das Niveau hierzulande war schon mal höher, die Aktiven indes werden immer jünger. Beispiel Claudia Lehmann. Die 21-Jährige von NA Hamburg wühlt in der zweiten Saison mit Julia Sude (19) aus Friedrichshafen im Sand. Ein mühsames Geschäft. Dennoch schlagen die Siebten der deutschen Frauenrangliste am Donnerstag (9 bis 20 Uhr) in Hamburg international auf: Im Uni-Sportpark (Rothenbaumchaussee) und auf dem Rathausmarkt versuchen sie, sich für das German Masters zu qualifizieren. Beim Turnier der "Nestea European Championship Tour" liegen für 16 weibliche und männliche Duos von Freitag bis zum Sonntag 100 000 Euro Preisgeld im Sand.

"Wäre schön, wenn ich mal so viel hätte", sagt Claudia Lehmann. Auf den ersten beiden Stationen der deutschen Tour mussten sich die angehende Lehramtsstudentin und Abiturientin Julia, Tochter des früheren "Mr. Volleyball" Burkhard Sude (49), nach zwei fünften Plätzen jeweils mit 100 Euro pro Kopf bescheiden. Geld, das kaum reicht, die Fahrtkosten zu decken. "Das geht nur mit ganz viel Elternliebe", meint Lehmann, deren Mutter und Vater in ihrer Heimatstadt Suhl gerade ihre Möbel zwischenlagern. Nachdem die 1,80 Meter große Volleyballerin in der Halle mit NA Hamburg II in die Zweite Bundesliga aufgestiegen ist, zieht es sie jetzt nach Dornbirn in Österreich, um dort Studium und Sport kombinieren zu können.

Lehmanns Hallenmitspielerin Jana Köhler (21) dagegen gibt jetzt den HSV als ihren Verein an. Die gebürtige Berlinerin hat in der Beach-Szene durchaus einen Namen, war mit ihrer Expartnerin Anja Günther 2005 U-23-Europameisterin, im Vorjahr mit Julia Sude U-21-Vizeweltmeisterin und "hat das Spiel als eine der wenigen verstanden", wie U-23-Bundestrainer Jörg Ahmann (41) urteilt.

Die aufgeweckte Blondine Köhler ist fast schon Stammgast bei der Mitfahrzentrale ("Berlin-Hamburg für 15 Euro") und hat mit ihrer neuen Beachpartnerin Maria Kleefisch (22; Potsdam) ungewöhnliche Sportsparmodelle entwickelt. In Dresden übernachteten sie für je acht Euro auf einem Hausboot: "Ohne Frühstück, aber romantisch", sagt Jana Köhler mit Berliner Humor. So blieb von 350 Euro Preisgeld pro Nase für den zweiten Platz immerhin noch etwas übrig.

"Das Jahr 2006 war für mich unrentabel, und manchmal frage ich mich, ob sich der ganze Aufwand noch lohnt - so gern ich meinen Sport mag", sinniert Köhler, in Hamburg mangels Partnerin diesmal Zuschauerin. Manche trainieren deshalb nur noch vier- statt achtmal pro Woche. Und statt 386 000 Euro wie im Jahr 2003 sind 2007 im heimischen Sand inklusive der deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand nur noch 162 000 Euro zu erbaggern.

"Darüber rege ich mich nur noch ab und zu auf", erzählt Claudia Lehmann. "Und bei Erfolgen sieht man eher darüber hinweg." Der Start im Hauptfeld des europäischen Turniers wäre schon einer. Falls es Lehmann/Sude schaffen sollten, hätten sie 1300 Euro sicher, für zwei Siege in der Qualifikation gibt es schon 500 Euro pro Team. Und zwischen Rathausmarkt und Uni-Sportpark hat Veranstalter Global Sports Marketing (GSM) für die Aktiven einen Shuttle-Service organisiert. Kostenlos . . .

Stefan Reckziegel

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

U 18: Beachtraining mit Bernd Schlesinger

Youngbeach, die Jugend-Beachvolleyball-Serie des Hamburger Volleyball-Verbandes, und U 18 bieten euch einen exklusiven Trainingsnachmittag mit Bernd Schlesinger (48), dem erfolgreichsten Coach Deutschlands. Der Hamburger führte Okka Rau /Stephanie Pohl (HSV) sowie die Berliner Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug bei Olympia 2004 in Athen jeweils auf Rang fünf, bereitet Pohl/Rau derzeit auf die Spiele in Peking im nächsten Jahr vor. In der neuen Saison ist er auch wieder Cheftrainer des Hallen-Bundesligateams der Hamburg Cowboys.

Das kostenlose Training mit Schlesinger findet am kommenden Mittwoch, dem 20. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr auf den drei Sandfeldern von Grün-Weiß Eimsbüttel statt. Ihr könnt euch bis Freitag per E-Mail unter u18@abendblatt.de bewerben. 15 Kids und Jugendliche im Alter von elf bis 18 Jahren können dabei sein. Bitte gebt bei eurer Bewerbung eure Telefonnummer an.

Wer schon üben will: In Finkenwerder, auf der Anlage am Finksweg 82a, finden die nächsten Youngbeach-Turniere statt. Am Sonnabend für die Altersgruppe U 19, am Sonntag für U 15. Wie immer könnt ihr euch ab 9 Uhr direkt vor Ort anmelden, gebaggert und geschmettert wird ab 9.30 Uhr. Für das leibliche Wohl der Aktiven wird vom Veranstalter mit Obst, Salzstangen und Getränken kostenlos gesorgt, ebenso für viel coole Musik während der Spiele.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Testspiele gegen Japan auch mit Wedekind

Bundestrainer Giovanni Guidetti nominierte neben Margareta Kozuch (20) und Dominice Steffen (19) zusätzlich Mittelblockerin Imke Wedekind (22, alle NA Hamburg) für die vier Testspiele gegen den WM-Sechsten Japan (21. bis 24. Juni) in Baden-Württemberg.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Schmetterbälle im heißen Sand

Katja Saß/Sarah Hoppe Dritte in Dahme

ELMSHORN - Sich an der Ostsee frischen Wind um die Nase wehen zu lassen - wer hätte davon angesichts hochsommerlicher Temperaturen in den vergangenen Tagen nicht geträumt? Für 18 Frauen- und 22 Männer-Zweierteams artete der Aufenthalt am Strand von Dahme (Kreis Ostholstein) allerdings zumindest zeitweise in schweißtreibende Arbeit aus: Auf fünf Beachvolleyball-Feldern ging es für sie beim Kategorie-1-Turnier der Landesserie um Ranglistenpunkte und Preisgeld.

Eine erkleckliche Ausbeute von beidem sicherten sich Sarah Hoppe und Katja Saß, aber ihr dritter Platz war für die Regionalligaspielerinnen der VG Elmshorn kein Anlass zu überschwänglicher Freude. "Es hätte besser für uns laufen können", befand Katja Saß, die besonders mit ihrer eigenen Leistung im Halbfinale gegen Maiken Severloh (TuS Dassendorf)/Bianca Westphalen (TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof) unzufrieden war. "Ausgerechnet in den entscheidenden Momenten des dritten Satzes sind mir Annahmefehler unterlaufen", übte die 31-Jährige nach dem 1:2 (16:18, 15:8, 10:15) Selbstkritik. Als Trostpflaster gab es für die Elmshornerinnen nach dem 2:1 (14:16, 15:10, 15:10) über Wiebke Siegmund/Anja Vogt (Wiker SV) aber immerhin 200 Euro.

Im Vorrundenpool B hatten Hoppe/Saß ihre Hallen-Teamgefährtin Katharina Culaw und Carina Maaß (GH Itzehoe) 2:0 besiegt. Die Youngster kamen dennoch weiter und wurden am Ende nach einem 0:2 gegen Siegmund/Vogt Fünfte. Für Britta Schümann (VGE)/Sonja Rathke (Glinde) war bereits die Vorrunde Endstation, in der sie unter anderem den Turniersiegerinnen Katharina Hinrichsen/Susanna Wigger (FT Adler Kiel) 1:2 unterlagen. Beim Männerturnier in Dahme belegten Florian Pünner (VG Elmshorn) mit Sven Hesse (SV Adelby) und Klubkamerad Tim Braun (mit Matthias Ahlf/Oststeinbek) den geteilten fünften Platz.

fwi  

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 12. Juni 2007

   

Europa-Beach-Tour in Hamburg

Brink/Dieckmann wollen ihren Sieg in Espinho wiederholen

Bei der Beach World Tour im portugiesischen Espinho starten in dieser Woche sieben deutsche Duos: Im Männer-Wettbewerb sind die Titelverteidiger Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) und Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka (Seaside Beach Club Essen/Elmshorn) für das Hauptfeld (14.-17. Juni) gesetzt, das Duo Florian Huth/Kjell Schneider (beide FT Adler Kiel) spielt in der Qualifikation (13. Juni).

Im Frauen-Wettbewerb sind Stephanie Pohl/ Okka Rau (beide Hamburger SV), Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) und Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin) für das Hauptfeld (13.-16. Juni) qualifiziert und können weitere wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation sammeln. Dies wollen auch Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC), die jedoch zunächst in der Qualifikation (12. Juni) antreten müssen.

In Espinho strebt Julius Brink diverse Dinge an, die er allesamt auf einen Schlag erledigen könnte: Mit einem Sieg an der Küste würde er gemeinsam mit Partner Christoph Dieckmann den ersten Erfolg auf der World Tour 2007 feiern, die Titelverteidigung wäre geglückt, und für Brink wäre es zudem ein „lupenreiner Hattrick“ in Espinho. Denn 2005 siegte er mit seinem damaligen Partner Kjell Schneider, der nach seiner Krankheit sein internationales Comeback gibt.

Parallel zum Event in Espinho gastiert die European Beach Tour zum GERMAN MASTERS auf dem Rathausplatz in Hamburg (13.-17. Juni). Die deutschen Hoffnungen liegen dabei vor allem auf David Klemperer/Eric Koreng (MTV Hildesheim/Seaside Beach Club Essen) und Katrin Holtwick/Ilka Semmler (beide VC Olympia Berlin). Klemperer/Koreng kamen bei den beiden bisherigen Starts der Europa-Tour (in St. Pölten und Moskau) jeweils unter die Top-Vier, Holtwick/Semmler feierten in Moskau ihren ersten internationalen Turniererfolg.

Neben Klemperer/Koreng sind Kay Matysik/Stefan Uhmann (VC Olympia Berlin/Kölledaer SV) und Tilo Backhaus/Tom Götz (wild card, beide VC Olympia Berlin) im Hauptfeld vertreten. In der Männer-Qualifikation stehen zudem Sebastian Dollinger/Florian Windscheif (FT Adler Kiel/TuS Iserlohn), Jonathan Erdmann/Thomas Kaczmarek (VC Olympia Berlin/VV Humann Essen) und Martin Kern/Maarten Lammens (TuS Schladern/TSV Bayer 04 Leverkusen).

Im Frauen-Feld wollen auch die Titelverteidigerinnen Stephanie Pohl/ Okka Rau und Helke Claasen/Antje Röder für Furore sorgen. Ihr Start im Hauptfeld der Hansestadt (15.-17. Juni) könnte nur durch eine überragende Platzierung unter den ersten vier Teams in Espinho verhindert werden.

Ganz sicher ist dagegen der Start von Holtwick/Semmler im Hauptfeld sowie der Teams Claudia Lehmann/Julia Sude (NA.Hamburg/VfB Friedrichshafen), Ruth Flemig/Stefani Hüttermann (beide Alemannia Aachen), Jennifer Eckardt/Frederike Fischer (beide VC Olympia Berlin) und Anja Günther/Marika Steinhauff (beide VC Olympia Berlin) in der Qualifikation.

Die Beach Tour in Espinho Frauen
Die Beach Tour in Espinho Männer
Die European Beach Tour in Hamburg

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 12. Juni 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Spielpläne für die Saison 07/08

Die DVL hat die offiziellen Spielpläne für die Saison 2007/08 herausgegeben. Die Saison eröffnen die 2. Bundesligen Süd sowie die 2. Bundesliga Nord der Männer am 15. September 2007. Eine Woche später starten die Vereine der 2. Bundesliga Nord der Frauen.

In der 1. Bundesliga der Männer kommt es zum Auftakt zum Duell zwischen dem Triple Gewinner, VfB Friedrichshafen und den Bundesligarückkehrern, Hamburg Cowboys am 29.09.07. Die übrigen Partien des 1. Spieltags finden am Tag der Deutschen Einheit statt.

Als letzte starten die Frauen-Teams der 1. Bundesliga in die neue Saison. Am 06.10. geht für fast alle Mannschaften die spielfreie Zeit zu Ende. Der amtierende Deutsche Meister, Dresdner SC hat zunächst noch spielfrei und greift erst eine Woche später am zweiten Spieltag gegen den VCO Berlin ins Geschehen ein.

Die kompletten Spielpläne der Bundesliga-Hauptrunden finden Sie hier.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 12. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Guter Rat für "Maggi" K.

MONTREUX - Wenn Anfang Juni schon fast traditionell das Acht-Nationen-Volleyballturnier von Montreux stattfindet, dann hat das einen Hauch von Messe- und Marktplatz am Genfer See. "Hierher kommen unter anderem Trainer und Manager der halben italienischen Liga", weiß Helmut von Soosten , Coach der Bundesliga-Frauen der NA Hamburg. Fast überall ist der Ligaspielbetrieb beendet, sind die Planungen für die nächste Serie angelaufen. Dass das Team Chinas mit einem 3:0 gegen Kuba den Wettbewerb gewann, dass die deutsche Auswahl mit den Hamburgerinnen Margareta Kozuch und Dominice Steffen Fünfter wurde, hatte nur für einen Teil der professionell Interessierten Belang.

Im Hintergrund ging es vielmehr um Verträge und lukrative Jobs in Europas Ligen. Margareta Kozuch etwa, Hamburgs "Sportlerin des Jahres 2005", weiß immer noch nicht, wo sie in der nächsten Saison schmettern wird. "Wir hatten hier die Möglichkeit, uns zwischen Training und Spiel auch mit Agenten und Trainern zu treffen", berichtet die 20-Jährige.

Ihre Nationalteamkollegin Christiane Fürst hingegen machte ihren Wechsel vom deutschen Meister Dresdner SC zum italienischen Topklub Scavolini Pesaro perfekt. "Ich möchte das ganze Jahr auf hohem internationalen Niveau spielen, und nicht nur im Sommer bei der Nationalmannschaft", sagte die 22-Jährige, erfolgreichste Blockspielerin der WM in Japan und jetzt auch in Montreux als beste Mittelblockerin geehrt.

"Die erste italienische Liga ist vergleichbar mit der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA", meint Giovanni Guidetti, der aus Modena stammende Coach der DVV-Auswahl. Mit 23 Jahren war der heute 34-Jährige jüngster Cheftrainer aller Zeiten in der "A1 feminile"; nach Ende der vergangenen Serie kümmert er sich ausschließlich um das deutsche Team.

"Maggi muss spielen", fordert er. Dementsprechend sei ein Wechsel zu einem Spitzenteam der A1 nicht empfehlenswert. "Sie hat zwar einen großen Schritt im vergangenen Jahr gemacht, aber um das große internationale Niveau zu erreichen, fehlen ihr noch zwei weitere solcher Schritte", sagt Guidetti. Vielleicht sei sogar ein Engagement in der zweiten italienischen Liga ratsam. Der Coach: "Das ist eine gute Spielklasse." Wahrscheinlich sogar besser als die Bundesliga.

Immerhin: Bei der WM in Japan war "Maggi" Kozuch noch Einwechselspielerin auf der Diagonalposition, in den fünf Spielen in Montreux schickte der Bundestrainer die 1,87 Meter große Angreiferin jeweils zu Beginn aufs Feld.

"Ich werde hier gut beraten", sagt Margareta Kozuch. Auch die deutsche Spielführerin Angelina Grün (27), mit der Kozuch im Hotel Helvetie das Zimmer teilte, beantwortete Fragen. Seit 2001 schmettert die Weltklassespielerin aus Essen-Borbeck in der besten Liga der Welt, gewann mit Bergamo im März schon zum zweiten Mal die Champions League.

Helmut von Soosten hat eingesehen, dass für Kozuch der Wechsel wohl notwendig ist. "Vielleicht sollte sie lieber nach Polen gehen, dort kann sie die Sprache, fühlt sich wohl und kann sich mit weniger Druck weiterentwickeln", meint der Hamburger Trainer. Gerüchteweise aber soll auch der deutsche Vizemeister Schweriner SC seine Fühler ausgestreckt haben. Schwerins Cheftrainer Tore Aleksandersen hatte auch die 200 Schweizer Franken für eine "Manager-Akkreditierung" in Montreux ausgegeben. Das allerdings macht der Norweger jedes Jahr.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 12. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Pohl/Raus Turnier-Option

HAMBURG - Die Weltranglisten-14. Stephanie Pohl/ Okka Rau (HSV) fliegen heute zum World-Tour-Turnier nach Espinho, um nach ihrem siebten Platz in Warschau weitere Qualifikationspunkte für Olympia 2008 in Peking zu erbaggern. Nur wenn die Hamburgerinnen in Portugal bis Donnerstagabend ausscheiden, verteidigen sie von Freitag bis Sonntag auf dem Rathausmarkt ihren Titel beim mit 100 000 Euro dotierten Turnier der "Nestea European Championship Tour".

Die Europameister Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin) verzichten auf Hamburg, dessen Qualifikation am Donnerstag vor dem Rathaus und im Uni-Sportpark absolviert wird.

str

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 11. Juni 2007

   

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Frauen-A-Turnier von Grün-Weiß Eimsbüttel dominierte am Samstag die lokale Konkurrenz: gleich die ersten vier Plätze gingen an Teams des Eimsbütteler TV! Tina Wagner und Martina Laporte siegten im Finale gegen Katrin Wiese und Katja Wiedemann, das Spiel um Platz 3 entschieden Johanna Mau und Lea Rohde gegen Miriam Hölscher und Chiara Cerulli für sich. Erst auf Platz 5 konnten sich Jana Foth und Astrid Pause vom Gastgeber platzieren. Allerdings konnte Ausrichterin Uta Kieckhöfel nach ihrem Kreuzbandriß nicht mitspielen, so gern sie auch wollte ...

Beim anschließenden DuoMixed-Turnier am Sonntag siegten Birthe Wulf und Torben Meier (MTV Heide/ WiWa Hamburg gegen Wendy Anschütz und Michael Friedrich (Niendorfer TSV/WiWa Hamburg), Julia Demming und Björn Rowek (Niendorfer TSV/VfL Pinneberg setzten sich im Spiel um Platz 3 gegen Stefanie Benecke und Marcus Schütte (TV Vahrendorf/ Niendorfer TSV) durch.

Das Frauen-C-Turnier von WiWa Hamburg am Samstag gewannen Lena Rosenburg und Ronja Schultz (Rissener SV/Hamburger SV) vor Janina Legler und Jasmin Schumacher (SV Nettelnburg-Allermöhe). Platz 3 sicherten sich am Wandsestrand Annette  Holst und Sabine Kleeblatt (BSV Buxtehude) durch einen Sieg gegen Bettina Wollesen und Maike Wulff vom Altonaer TSV.

Am Sonntag richtete WiWa Hamburg ein Frauen-D-Turnier auf der schulischen Beachanlage am Hermannstal aus. Hier gewannen Jennifer Lang und Yvette Richau vom Blankeneser MTV im Finale gegen Jacqueline Husen und Jennika Sieber (VC Norderstedt/VG WiWa Hamburg). Den 3. Platz sicherten sich Irina Lingert und Franziska Bürger (Oststeinbeker SV) vor Theresa Lange und Sindy Albrecht (VG WiWa Hamburg).  

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 11. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Bundestrainer Guidetti und das Ziel Olympia

MONTREUX - Das Acht-Nationen-Turnier im schweizerischen Montreux bildet den Auftakt der National-Mannschaftssaison 2007/2008. "Wir wollen uns für Olympia 2008 in Peking qualifizieren", sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti (34) im Gespräch mit der Harburger Rundschau. Die EM in Belgien im September ist ein erster Höhepunkt für das DVV-Team. In Montreux mit dabei sind Margareta Kozuch und Dominice Steffen vom Bundesliga-Klub NA.Hamburg. In der Vorbereitung in Heidelberg gehörten auch die Fischbekerinnen Kerstin Ahlke und Imke Wedekind zum DVV-Kader. Der Italiener äußert sich zu ihren Chancen im National-Team.

HARBURGER RUNDSCHAU: Herr Guidetti, Margareta Kozuch war in Montreux auf der Diagonalposition Stammspielerin. Bei der WM in Japan im vergangenen Jahr wurde sie gelegentlich eingewechselt. Wie hat sie sich weiterentwickelt?
GUIDETTI: Margareta Kozuch hat einen großen Schritt gemacht. Aber, um eine Führungsspielerin auf internationalem Niveau zu werden, muss sie noch zwei weitere solcher Schritte tun.

HR: Im Verein in der Bundesliga war sie schon eine der bestimmenden Spielerinnen.
GUIDETTI: Sie hat viel gespielt, und das war auch gut so. Junge Spielerinnen müssen einfach viel spielen, um sich entwickeln zu können. Gut 35 Prozent der Entwicklung geht auf Spielerfahrung zurück. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich mitkriege, dass junge talentierte Spielerinnen auf der Bank sitzen. Bei Teams, die um die Meisterschaft mitspielen, kann ich das noch verstehen. Aber bei allen anderen?

HR: Das gilt dann auch für Imke Wedekind und Dominice Steffen?
GUIDETTI: Ja, auch sie müssen viel spielen. Aber das haben sie am Ende der Bundesliga-Saison ja auch getan.

HR: Sie setzen Dominice Steffen als Einwechselspielerin für Margarete Kozuch auf der Diagonalposition ein. Wieso? Im Verein spielt sie im Außenangriff.
GUIDETTI: Sie hat Schwächen in der Annahme. Das ist jedoch auf Diagonal nicht ganz so wichtig. Aber: Dominice ist ein echter Freund des Balles. Da kann sie fast alles. Den Ball liebt sie. Sie muss sich aber jetzt entscheiden, ob sie auch eine Athletin sein will. Daran muss sie arbeiten. Dann kann sie viel erreichen.

HR: Imke Wedekind haben Sie nicht mitgenommen. Hat sie noch eine Chance?
GUIDETTI: Auf alle Fälle. Es gibt keine andere im Mittelblock mit einer solchen Reichhöhe. Auf so jemanden kann ich gar nicht verzichten. Das sie sich entschieden hat, vom Außenangriff in die Mitte zu wechseln, war absolut richtig. Ich hatte mich für Montreux entschieden, die Schwerinerin Patricia Thormann zu sehen. Aber Imke wird noch ihre Länderspiel-Premiere bekommen. Noch experimentieren wir sehr viel. Wir haben eigentlich noch nicht wirklich mit der Vorbereitung auf die EM begonnen. Imke ist auf alle Fälle eine Spielerin für die Zukunft.

HR:Das gilt nicht für Kerstin Ahlke?
GUIDETTI: Kerstin Ahlke ist eine sehr gute Sportlerin, wirklich eine sehr gute Sportlerin. Trotzdem haben wir uns entschieden, die Zusammenarbeit mit ihr zu beenden. Es fehlt einfach die Perspektive. Mit 28 Jahren ist sie schon etwas zu alt.

HR: Margareta Kozuch wird wohl NA.Hamburg verlassen. Ist sie schon bereit für die italienische Liga?
GUIDETTI: Sie sollte zu keinem Spitzenteam wechseln. Dort würde sie viel auf der Bank sitzen. Vielleicht ist es für sie sogar besser, zu einem Klub der zweiten italienischen Liga zu gehen. Es ist eine sehr gute Spielklasse, dort könnte sie Erfahrungen sammeln, später dann in die Erste Liga wechseln.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Jana Köhler erneut Zweite

Wie in der Vorwoche belegte Jana Köhler (21; HSV) auf der Smart-Beach-Tour Rang zwei: Im Finale von Erfurt verlor die Neu-Hamburgerin mit Maria Kleefisch (Potsdam) gegen Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Berlin) 1:2 (21:17, 7:21, 11:15).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Pohl/Rau auf Rang sieben

WARSCHAU - Die Hamburger Beachvolleyballerinnen Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) haben das Welttour-Turnier in Warschau als beste Deutsche auf Rang sieben beendet. Die Prämie: 8000 Dollar. In dieser Woche schlagen Pohl/Rau ab Donnerstag als Titelverteidigerinnen bei den German Masters auf dem Hamburger Rathausmarkt auf. Das Turnier gehört zur europäischen Beach-Serie.  

 

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