Mo, 18.06. - So, 24.06.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Hochschulteam: Positive Niederlage
Beach-Schiedsrichter-Ausbildung in Cuxhaven
Französisches Traum-Duo für NA.Hamburg
NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich
Klatsche-Team holt EDGAR ab
NA.Hamburg I testet Hochschulteam
Hamburg: Platz 3 beim Bundespokal Beach
VC Norderstedt verpflichtet Swantje Basan
Hochschulteam: Trainingsspiel beim VC Norderstedt
Bundespokal Beach: Bronze für Hamburg
Hanke und Wedekind vor Länderspiel-Premiere
Urbatzka: Das Ziel heißt Peking
Jugendmeisterschaften: Mittwoch Meldeschluss!
Röhrs/Timpe siegen in Schwarzenbek
Hamburg: Klemperer/Koreng verlieren Finale
Hamburg: Pohl/Rau verlieren Finale
Deutsche Duos abgeschmettert
Zustimmung zur neuen Sportförderung

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 23. Juni 2007

   

Hochschulteam: Positive Niederlage

Im Trainingsspiel beim Erstligisten NA.Hamburg I unterlag das Hochschulteam von Trainer Ali Hobst in allen vier Sätzen. Zur Vorbereitung auf die Deutsche Hochschulmeisterschaft war aber auch dies nicht schlecht, meinte Hobst. „Wir haben wieder viel gelernt. Dank an NA.Hamburg, die sich trotz schwieriger Trainingssituation bereit erklärt haben, uns zu helfen.“

Nicht nur das Hochschulteam hatte beruflich und krankheitsbedingt gerade mal sechs Spielerinnen zur Verfügung, der Erstligist stand mit vier Spielerinnen auf der anderen Spielhälfte. Kein Wunder, waren nicht nur Kerstin Ahlke und Julia Kaufhold auf Seiten der Uni-Mannschaft, sondern mit Margareta Kozuch, Dominice Steffen und Imke Wedekind auch drei Spielerinnen bei der Nationalmannschaft. So erlebten die verblüfften Zuschauer ein denkwürdiges Spiel, da die Trainer Helmut von Soosten und Mike Schöps ihr Team vervollständigten.

Der Erstligist siegte mit 25:23, 25:20, 25:23 und 25:17. Beim Hochschulteam spielten neben den erwähnten Fischbekerinnen Janina Bettencourt, Anita Drese, Swantje Basan und Anja Wilk. Außerdem gehören Andrea Dellnitz, Sarah Hoppe, Valessa Ehrke und Arian Sultan zum Kader. Für Steffen Kacan, der beim A-Trainer-Lehrgang weilt, wird Björn Burmeister als Co-Trainer nachrücken.

Bevor es am kommenden Freitag auf nach München zur Deutschen Meisterschaft geht, steht am Donnerstag ein letztes Trainingsspiel in der Verbandshalle Hammer Weg um 19 Uhr gegen Zweitligaaufsteiger NA.Hamburg II an.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 23. Juni 2007

   

Beach-Schiedsrichter-Ausbildung in Cuxhaven

Beim Top 10 in Cuxhaven haben die Beacherinnen und Beacher erneut die Möglichkeit, den Beach-Schiedsrichter-Schein kostenfrei zu erwerben. Anmeldungen dazu sind bis zum TechnicalMeeting vor Ort am Samstag, 21.7.07, 8:15 Uhr möglich.

Für alle Hamburger Ausrichter von Premium-Turnieren, oder auch für alle Beacher, die in Hamburg künftig Premium-Turniere spielen wollen, dürfte diese Ausbildung interessant sein. Schließlich ist ab der kommenden Saison für die Ausrichtung von Premium-Turnieren der Einsatz neutraler und lizensierter Schiedsrichter vom DVV verbindlich vorgeschrieben. Sprich: Ohne lizensierte Beach-Schiris keine Premium-Turniere in Hamburg.

Auch für alle Beacher, die in den vergangenen Tagen anlässlich des ECT-Turniers mitgewirkt haben, könnte das eine interessante Alternative sein, die eigenen Kenntnisse zu vertiefen.

Letztlich sei auf die kommende Saison hingewiesen, in der wir nicht ‚nur’ die Beach-Europameisterschaft der Frauen und Männer in Hamburg haben, sondern direkt davor – vom 01. – 6. Juli - zusätzlich auch noch die Weltmeisterschaften der Hochschulen im Beach-Volleyball. Klare Sache, dass  da wieder zahlreiche HelferInnen an den Schreibertischen und den Linien gesucht werden. Auch hier können die erworbenen Kenntnisse des obigen Lehrgangs prima eingebracht werden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   

Französisches Traum-Duo für NA.Hamburg

Hamburg, den 21.6.2007. Die Führung der Fischbeker Volleyball-Damen hatte in den letzten Wochen alle Hände voll zu tun. Trainer Helmut von Soosten und Manager Horst Lüders nutzten die Sommerpause, um sich nach schlagkräftiger Verstärkung umzuschauen. Während des traditionsreichen Acht-Nationen-Turniers in Montreux (6. bis 10. Juni) wurde sich akribisch mit Managern und Spielerberatern ausgetauscht, damit auch in der kommenden Saison ein Platz in der oberen Tabellenhälfte verwirklicht werden kann. Mit Erfolg: Die Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard konnten als Neuzugänge für die Fischbekerinnen gewonnen werden.

„Beide Spielerinnen haben einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben. Beide kommen als Profis zu uns, so dass wir für die nächste Saison gut gerüstet sind“, äußerte sich Teammanager Lüders zufrieden. Die unzertrennlichen Volleyball-Asse haben nicht nur die Liebe zu ihrem Sport als gemeinsame Leidenschaft.  Auch der Lebenslauf der Französinnen ähnelt sich sehr. Volle und Lienard sind beide 28 Jahre alt, durften bereits für die „Equipe Tricolore“  aufschlagen und spielten gemeinsam beim französischen Erstligisten Béziers (2001 bis 2007). Doch in der Spielweise sowie ihren unterschiedlichen Positionen hört es mit den Gemeinsamkeiten auch schon auf.

Während die groß gewachsene Volle (1,90 Meter) auf der Zuspiel-Position die Annahme kontrollieren soll, wird die sprunggewaltige Lienard (1,78 Meter) in Zukunft die Angriffsreihe der Hamburgerinnen verstärken. „Ich kenne Stéphanie noch aus der französischen Nationalmannschaft und halte sie für eine sehr starke Zuspielerin. Dass sie auch von der italienischen Liga umworben wurde, spricht für ihre Qualitäten. Mit ihren körperlichern Voraussetzungen können wir auch unser Block-Spiel verbessern“, so von Soosten. Auch Kollegin Lienard soll das Spiel der „Kupfer-Girls“ weiter vorantreiben. „Wir wollen weiterhin über den Außenangriff schnell spielen. Da kommt uns die reaktionsschnelle und quirlige Séverine sehr gelegen“, tüftelt der NA-Coach bereits am Spielsystem.

Eine weitere erfreuliche Nachricht ist die Nationalmannschaftsnominierung von gleich drei NA.Hamburg Spielerinnen, die vier Testspiele (21. bis 24. Juni) gegen die japanische Auswahl bestreiten werden. Während Margareta Kozuch und Dominice Steffen keine neuen Gesichter in der DVV-Auswahl sind, ist es für Mittelblockerin Imke Wedekind der erste Gang auf die internationale Bühne. Nicht nur wegen der Nominierung wird es für die angehende Juristin ein unvergessliches Erlebnis. Die 1,96 Meter große Hamburgerin feiert im Kreise der Nationalmannschaft ihren 23. Geburtstag.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 22. Juni 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich

FISCHBEK - Die Volleyball-Mannschaft der NA.Hamburg für die nächste Serie nimmt Gestalt an. Mit Stéphanie Volle (28, Zuspiel, 1,90 Meter) und Séverine Lienard (28, Annahme, 1,78 m) wurden zwei erfahrene Nationalspielerinnen aus Franbkreich vom gallischen Erstliga-Fünften Beziers VBG unter Vertrag genommen. "Mit den beiden werden wir uns im Vergleich zur Vorsaison verbessern", sagte Trainer Helmut von Soosten.

Er kennt beide Spielerinnen aus seiner Zeit als Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft. 2005 spielten die deutschen Frauen in der EM-Qualifikation gegen Frankreich, das Duo aus der südfranzösischen Metropole war dabei und fiel auf. "Stéphanie ist eine sehr blockstarke Zuspielerin mit sehr viel Erfahrung", so von Soosten. Ihre Mitspielerin Séverine Lienard war Kapitän in Beziers, fiel allerdings mehr als die Hälfte der vergangenen Saison nach einer Knie-Operation aus. Bis dahin war die sprunggewaltige Angreiferin in der Regel beste Punktesammlerin ihres Teams. "Sie hat mir berichtet, dass sie die Folgen der Operation überwunden hat", so der Trainer. Vom Gesundheitszustand der beiden Nationalspielerinnen kann sich der Coach Ende Juli überzeugen, wenn das Duo nach Fischbek zum Trainingsauftakt kommt.

Mit der zuvor aus Suhl verpflichteten Ukrainerin Iryna Lukashchuk (Außen/Diagonal) ist die Mannschaft fast komplett. "Uns fehlt nur noch eine Libera sowie eventuell eine weitere Mittelblockerin", so Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 21. Juni 2007

   

Klatsche-Team holt EDGAR ab

Am vergangenen Wochenende waren die aktuellen EDGAR-Preisträger zu Gast im EPI-Zentrum und im "Kick".

Nach vielen Terminschwierigkeiten war es letzten Freitag so weit: Die Redaktion der Oststeinbeker Fanzeitung „Klatsche“ erhielt ihren „Betriebsausflug“. Mit freundlicher Unterstützung des FC St. Pauli, des EPI-Zentrums in Stellingen und der Volleyball-freundlichen Gaststätte „Kick & Company“ in Altona konnte die Smash einen runden Abend organisieren.


Das Abenteuer kann beginnen!

Ein Foto vorm Pauli-Trikot muss sein!

Treffpunkt war am Freitag um 17 Uhr. Uwe Eplinius, der Physiotherapeut des FC St. Pauli, hatte die Räume seines EPI-Zentrums zur Verfügung gestellt und ein durch Reisen etwas reduziertes Klatsche-Redaktionsteam erhielt eine Gratis-Massage. Hierfür zur Verfügung gestellt hatten sich der Zuspieler der Hamburg Cowboys Timo Timpe, der bei Eplinius arbeitet, und der neue Physiotherapeut von NA.Hamburg II, Michael Weckwerth.

Die Klatsche-Redakteure mit ihren "Physio-Engeln: links Timo Timpe, rechts Michael Weckwerth

Mit dem typischen seligen Gesichtsausdruck, der bis über den entspannten Rücken zu grinsen scheint, machte man sich auf zur „wahren Erlebnisgastronomie“ ins Altonaer „Kick & Company“. Hier hat Volleyballfan Cengiz Sen eine Kneipe zum Austoben geschaffen: Tischfußball, Billard und Dart werden bei preisgünstigem Verzehr geboten. Das Redaktionsteam samt der ebenfalls eingeladenen Physiotherapeuten ließen es sich schmecken.

Bei diversen Anekdoten aus dem Volleyball- und sonstigen Leben sowie einem anschließenden Tischfußball-Match mit Smash-Herausgeber Peter Neese wurde der  erfolgreiche Abend ausgebaut. Was später noch geschah? Das wissen nur die Sterne über St. Pauli. Und vielleicht die Leser der nächsten Klatsche.

Eplinius Epizentrum: Sorthmannweg 11-13, 22529 Hamburg, Tel. 040 - 40 99 60
Kick & Company: Klausstraße 1 (Ecke Bahrenfelder Straße), 22765 Hamburg, Tel. 040 - 390 55 36

Der EDGAR

Der Fan-Preis „EDGAR“ ist dem 2006 verstorbenen Hamburger Volleyballfreund Edgar Adloff gewidmet, der sich über Jahrzehnte hinweg in vielfältiger Form im Hamburger Volleyballgeschehen als Fan beteiligte. Der Preis wird nach Vorschlägen von Volleyballfans durch die Redaktion der Smash Online vergeben.

Der in dieser Saison erstmals durch die Smash Online verliehene Fan-Preis EDGAR wurde an die Redaktion der von Volleyballfans der Hamburg Cowboys herausgegebenen Fan-Zeitung „Klatsche“ vergeben. Ob Spielerbildchen sammeln à la Panini, ob Kochduell, die detaillierte Ausgestaltung eines visionären Volley-Domes in Oststeinbek oder ein Blick über den Tellerrand hinaus zum Hauptsponsor eines befreundeten Frauen-Bundesligisten – an Ideen mangelt es den bekennenden Ostbek- und St. Pauli-Fans nicht.

Und der Oststeinbeker SV weiß, was er an seinen geistesblitzenden Redakteuren hat. Der ehrenamtliche OSV-Manager und Gastjournalist der aktuellen „Klatsche“-Ausgabe Rüdiger Barth: „Wir Cowboys wollen eigentlich nur deshalb unbedingt zurück in die 1. Bundesliga, weil dann die Klatsche weitermacht. Weil wir selbst neugierig sind, was den Klatschisten dann einfallen wird.“

Die Redaktion und damit die Preisträger sind laut "Klatsches" kleinstem Impressum aller Zeiten: Tobias Bucher, Björn Haerting, Nils Konkel, Jan Murmann, Holger Scheb, Felix Braun und Christian Schneider. Im Internet ist das Projekt zu finden unter http://klatsche.blogspot.com.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 21. Juni 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg I testet Hochschulteam

Zur Vorbereitung der deutschen Hochschulmeisterschaften im Volleyball in München (30. Juni/1. Juli) trifft die Hamburger Uni-Auswahl heute am Neumoorstück (19.45 Uhr) auf die Reste des Bundesligateams der NA Hamburg.

Deren Coach Helmut von Soosten stehen nur Josefine Dörfler, Adina Hinze und Ioana Nemtanu sowie Gastspielerin Saskia Radzuweit von Verbandsliga-Kooperationsverein CVJM zur Verfügung. "Vielleicht bekomme ich ja Aushilfen vom Gegner", scherzt von Soosten. Immerhin stehen in der Uni-Auswahl von Ali Hobst, sonst Kotrainer der zweiten NA-Mannschaft, mit Kerstin Ahlke und Julia Kaufhold zwei NA-Erstliga-Angreiferinnen. Anita Drese, Andrea Dellnitz (WiWa), Valessa Ehrke (NA II), Sarah Hoppe (VG Elmshorn), Jannina Bettencourt und Swantje Basan (beide VC Norderstedt) komplettieren das Studentinnenteam.

Für Nemtanu dürfte es der letzte Auftritt im NA-Trikot sein. Ihr Vertrag ist ausgelaufen, voraussichtlich kehrt die Außenangreiferin nach Bayern zurück. Als Erstligateam kämen dort die Roten Raben Vilsbiburg infrage.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 21. Juni 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg: Platz 3 beim Bundespokal Beach

Beim erstmals ausgetragenen Bundespokal belegten Lars Altenburg/Kersten Fock einen ausgezeichneten dritten Rang, Immo Brüggemann/Lukas Braunschweig (alle VC Norderstedt) wurden Zehnte. Bei den Mädchen belegten im brandenburgischen Velten Lisa-Marie Papenthin/Michelle Pierau (SC Alstertal-Langenhorn) Rang 13.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 21. Juni 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt verpflichtet Swantje Basan

NORDERSTEDT - Die Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt unterlagen in einem Trainingsspiel der Hamburger Hochschul-Auswahl mit 1:4 Sätzen. Für die Uni-Sportlerinnen lief dabei unter anderem VCN-Akteurin Janina Bettencourt auf. Im fünften Satz pritschte Zuspielerin Swantje Basan (20) für ihren künftigen Klub. Die frühere Schwerinerin wechselt vom Bundesliga-Absteiger WiWa Hamburg zum 1. VC Norderstedt.

Eine andere Angelegenheit ist nun beendet - wenn auch mit einem aus Sicht des Norderstedter Vereins eher unbefriedigenden Resultat. Das Verbandsgericht des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) folgte im Fall des Vereinswechsels der Außenangreiferin Veronik Olszweska (18) vom früheren Bundesligisten WiWa Hamburg zum VCN der Rechtsauffassung des Wandsbeker Klubs. WiWa hatte der während der Saison 2006/2007 wechselwilligen Deutsch-Polin die Freigabe verweigert. Aus Sicht des Verbandsgerichts lagen für Olszewskas sofortige Kündigung keine wichtigen Gründe vor.

Der Norderstedter Manager Klaus Meetz hatte als Bevollmächtigter der Spielerin behauptet, sie sei medizinisch von WiWa Hamburg nicht ausreichend betreut worden, das Vertrauensverhältnis zwischen Spielerin und Klub sei somit zerrüttet, die Kündigung des Vertrages rechtens.

Das Verbandsgericht stellte hierzu fest: "Ein Grund, der erst mehr als eine Woche nach der Kündigung festgestellt wird, kann nur schwerlich zur Begründung herangezogen werden." Außerdem sei die Schwere der geltend gemachten körperlichen Beeinträchtigung für den DVV nicht nachvollziehbar.

Aufgrund der Entscheidung dürften auch die Strafgelder Bestand behalten, die die Norderstedter zahlen müssen, da sie Veronik Olszewska in einigen Zweitliga-Punktspielen eingesetzt hatten.

masch

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 20. Juni 2007

   

Hochschulteam: Trainingsspiel beim VC Norderstedt

Bei einem Trainingsspiel zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft in zwei Wochen siegte die Wettkampfgemeinschaft der Hamburger Hochschulen gestern beim VC Norderstedt in 4:1 Sätzen. Am morgigen Donnerstag folgt ein Trainingsspiel beim Erstligisten NA.Hamburg I.

Auswahltrainer Ali Hobst: „Danke an den VC Norderstedt, dass sie uns in ihrer Trainingszeit als empfangen haben, auch wenn es vielleicht nicht ganz in ihre Trainingssituation gepasst hat. Wir konnten viel ausprobieren und haben als Team weiter zueinander gefunden.“

Die Hochschul-Auswahl trat an mit Swantje Basan (spielte im fünften Satz bei ihrem zukünftigen Verein VCN), Anita Drese, Andrea Dellnitz (WiWa), Kerstin Ahlke, Julia Kaufhold (NA.Hamburg I), Valessa Ehrke (NA.Hamburg II), Sarah Hoppe (VG Elmshorn) und Janina Bettencourt (VC Norderstedt).

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 20. Juni 2007

   

Bundespokal Beach: Bronze für Hamburg

Bei der Premiere des Bundespokals im Beachvolleyball 2007 konnten die beiden Hamburger Lars Altenburg und Kersten Fock (VC Norderstedt) überraschend die Bronzemedaille gewinnen. Gold ging an Schleswig-Holstein, Silber an Sachsen. Das talentierte Beach-Duo musste sich erst im spannenden Halbfinale dem Team aus Sachsen mit 13:15, 15:8 und 9:15 knapp geschlagen geben. „Ich bin sehr stolz auf die beiden Jungs. Sie haben sich insgesamt sehr professionell verhalten und sind für ihre Arbeit belohnt worden“, äußerte sich Landestrainer Niclas Hildebrand begeistert. Auch mit dem Abschneiden des zweiten Hamburger Teams (Platz 10) war der Landestrainer zufrieden: „Immo Brüggemann und Lukas Braunschweig haben beide ihre spielerischen Möglichkeiten ausgeschöpft!“.

Das erfolgreiche Team aus Hamburg (von Links: Landestrainer Niclas Hildebrand, Lars Altenburg und Kersten Fock)

Erstmalig wurde dieser Ländervergleich der Landesverbände im DVV (Deutscher Volleyball-Verband) untereinander auch im Beachvolleyball ausgetragen. Gespielt wurde im brandenburgischen Velten am Bernsteinsee auf 12 Feldern. In der Vorrunde haben sich die Teams in Vierer-Gruppen gemessen, bevor in einem anschließenden 12er Double-Out und einer Trostrunde die Plätze vergeben worden sind. Bei den Jungen haben alle Spieler des Jahrgangs 1991´ und jünger und bei den Mädchen alle Spielerinnen des Jahrgangs 1992 und jünger teilgenommen.

Bei den Mädchen ging der Titel nach Bayern. Marion Mirtl/Steffi Ebner siegten mit 15:12, 15:9 gegen Alina Hellmich/Christiane Aulenbrock (Niedersachsen). Katharina Schwabe/Anne Weiß aus Sachsen kamen auf Platz drei. Das Hamburger Duo Lisa-Marie Papenthin und Michelle Pierau (Scala) belegte den 13 Platz.

"Ganz besonders möchte ich mich an dieser Stelle bei den beiden Hallenheimtrainern Petra Kerl (Scala) und Frank Koch (VCN) für die gute Zusammenarbeit bedanken. Ohne die gute Abstimmung wäre dieses gute Ergebnis nicht möglich gewesen. Ebenfalls möchte ich unserem Physiotherapeuten Lars Thörmer ein dickes Lob aussprechen, der die Athleten super versorgt hat“, bilanzierte Hildebrand. Und fügte hinzu, „dass meine Philosophie und das Konzept des Verbandes stimmen und die optimalen Rahmenbedingungen am Sportpark Dulsberg (Eliteschule des Sports und Indoorbeachhalle - Eröffnung im Oktober) dafür sorgen werden, dass wir als ein Aushängeschild für Nachwuchsbeachvolleyball in Deutschland stehen werden.“

Team Hamburg:
Mädchen I: Lisa-Marie Papenthin und Michelle Pierau (Scala)
Jungen I: Lars Altenburg und Kersten Fock
Jungen II: Lukas Braunschweig und Immo Brüggemann
Landestrainer Niclas Hildebrand
Physiotherapeut Lars Thörmer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 20. Juni 2007

   

Hanke und Wedekind vor Länderspiel-Premiere

Vier Länderspiele gegen den WM-Sechsten Japan

Vom 21.-24 Juni können sich Volleyballfans auf die ersten Auftritte der DVV-Frauen in Deutschland freuen: Die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti präsentiert sich in vier Länderspielen gegen Japan in Tübingen (21.6. um 20.00 Uhr), Ulm (22.6. um 19.30 Uhr), Mühlacker (22.6. um 18.00 Uhr) und Heilbronn (23.6. um 17.00 Uhr). Mit Denise Hanke (VC Olympia Rhein-Neckar) und Imke Wedekind (NA.Hamburg) stehen zwei Spielerinnen im 14-er Aufgebot, die noch kein Länderspiel für die DVV-Frauen absolviert haben.

Nachdem bereits in Montreux die Spielerinnen Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Anne Matthes (Dresdner SC) ihr Debüt in der Auswahl gegeben haben, möchte der Bundestrainer mit Zuspielerin Hanke und Mittelblockerin Wedekind weitere neue Spielerinnen sehen und testen: „Ich werde Hanke viele Einsatzmöglichkeiten geben. Ich möchte sie jetzt in den Spielen sehen, nachdem ich viel Lob über sie gehört habe. Wedekind ist eine weitere Spielerin mit großem Potenzial. Auch sie möchte ich sehen, nachdem sie in der Bundesliga nicht soviel Einsatzzeiten hatte.“

Dabei ist die Rollenverteilung vor der Serie mit dem WM-Sechsten Japan klar verteilt: Die Japanerinnen reisen mit der kompletten WM-Stammformation nach Baden-Württemberg, acht von zwölf Spielerinnen waren bei der WM im eigenen Land dabei. Auf deutscher Seite erlebten fünf Spielerinnen (Christiane Fürst, Corina Ssuschke, Atika Bouagaa, Cornelia Dumler und Margareta Kozuch) die WM und Platz elf mit, die Stammspielerinnen Angelina Grün (Bergamo/ITA), Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC) und Kathleen Weiß (Schweriner SC) erhalten eine Pause und fehlen gegen Japan. Guidetti: „Grün und Tzscherlich benötigen einfach eine Pause. Die beiden sind diejenigen mit den meisten Partien in den vergangenen Monaten. Sie werden voraussichtlich im Juli wieder zur Mannschaft stoßen. Wir werden auf der Liberoposition wechseln zwischen Beier, Bouagaa und Dumler.“

Die körperlich unterlegenen Japanerinnen – angeführt von der bei der WM zu besten Zuspielerin und zur wertvollsten Spielerin gewählten, nur 1,59 großen Yoshie Takeshita – dürften die Zuschauer mit ihrem technisch ausgereiften, schnellen Kombinationsspiel begeistern und die DVV-Frauen vor einige Probleme stellen. Auch der Bundestrainer blickt mit Spannung auf die vier Partien: „Ich erwarte sehr harte Spiele, weil Japan sehr gut organisiert ist. Es macht aber Spaß gegen Japan, weil sie hervorragend abwehren und stets konzentriert sind. Meine Spielerinnen sollen mir zeigen, dass sie die Spiele nutzen und sich für die Nationalmannschaft aufdrängen wollen.“

Der deutsche Kader: Christiane Fürst, Corina Ssuschke, Anne Matthes, Mareen Apitz, Heike Beier (alle Dresdner SC), Tina Gollan (Schweriner SC), Cornelia Dumler (Forli/ITA), Margareta Kozuch, Dominice Steffen, Imke Wedekind (alle NA.Hamburg), Maren Brinker, Kathy Radzuweit (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), Denise Hanke (VC Olympia Rhein-Neckar), Atika Bouagaa (USC Münster)

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 20. Juni 2007

   www.en-online.de

Urbatzka: Das Ziel heißt Peking

Espinho/Elmshorn (wa). Beim Beach-Volleyball Weltserien-Turnier (FIVB) im portugiesischen Espinho belegten Mischa Urbatzka und Jonas Reckermann den siebten Platz.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 19. Juni 2007

   

Jugendmeisterschaften: Mittwoch Meldeschluss!

Meldeschluss für die Hamburger Jugendbeach-Meisterschaften ist Mittwoch, der 20.06.07. Insbesondere im männlichen Bereich sind noch Plätze offen, aber auch bei der weiblichen A-Jugend!

Hier gibt es den Anmeldevordruck.

Die Jugend-Meisterschaften finden statt:  

U 18  Jg. 90 u. jü.  am 30.06.07  Stadtpark
U 19  Jg. 89 u. jü.  am 01.07.07  Stadtpark
U 17  Jg. 91 u. jü.  am 01.07.07  Kiwittsmoorbad

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 18. Juni 2007

   

Röhrs/Timpe siegen in Schwarzenbek

Tanja Röhrs vom Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II hat gemeinsam mit Timo Timpe, Zuspieler der (mittlerweile) Hamburg Cowboys, das DuoMixed-Turnier des TSV Schwarzenbek am gestrigen Sonntag gewonnen. Im Finale schlugen sie Yvonne Staack und Arnim Storck (PSV Eutin/HTBU) in zwei Sätzen.

Schlüsselspiel war aber das Halbfinale gegen den Ranglistendritten Stefan Imke (Eimsbütteler TV), der diesmal mit Vereinskameradin Klaudia Standhardt antrat und schon zwei der bisherigen vier DuoMixed-Turniere dieser Saison gewinnen konnte. Röhrs/Timpe konnten eine Gewitterpause besser nutzen, um ihren Rhythmus wieder zu finden und wandelten so einen Rückstand im dritten Satz noch in einen knappen Sieg.

Das Spiel um Platz 3 entschieden dann Stefan Imke und Klaudia Standhardt gegen Andre und Genia Nowak vom TSV Stelle für sich. Alexandra Schuda von NA Hamburg, die gemeinsam mit Hendrik Pfeifer vom VC Norderstedt antrat, belegte einen guten 5. Rang. Bestes Team der Gastgeber waren Susann Buchert und Axel Müller auf Platz 7.

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 18. Juni 2007

   

Hamburg: Klemperer/Koreng verlieren Finale

David Klemperer/Eric Koreng haben beim GERMAN MASTERS in Hamburg den zweiten Platz belegt: Bei Hamburger Regenwetter setzte es im Finale eine 0:2-Niederlage (29-31, 14-21) gegen die Österreicher Berger/Nowotny. Damit belegte Klemperer wie im Vorjahr den zweiten Platz, damals noch an der Seite von Kjell Schneider. Für Platz zwei erhielt das DVV-Duo 540 Ranglistenpunkte und 8.150 Euro Preisgeld. Trotz der Niederlage übernahmen Klemperer/Koreng die Führung in der Europa-Rangliste.

Der erste Satz war dabei nichts für schwache Nerven. Nachdem Klemperer/Koreng den seit 8-10 bestehenden Zwei-Punkte-Rückstand rechtzeitig vor Satzende in ein 20-19 umwandelten, wechselte die Führung hin und her. Berger/Nowotny vergaben fünf Satzbälle, Klemperer/Koreng vier. Dann unterlief Koreng ein unsauberes Zuspiel – der Satz hatte ein unwürdiges Ende gefunden und war weg aus deutscher Sicht.

Dieses Negativ-Erlebnis und –Ergebnis wirkte sich eindeutig auf das Spiel von Klemperer/Koreng aus: Der Start in den zweiten Satz missriet völlig (2-7), und auch in der Folgezeit war der Spielfluss beim deutschen Duo völlig ins Stocken geraten. Die routinierten Österreicher spulten ihr Pensum ab und feierten einen verdienten Turniersieg. Gleichzeitig revanchierten sie sich für die im Turnierverlauf erlittene 1:2-Niederlage gegen Klemperer/Koreng.

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 18. Juni 2007

   

Hamburg: Pohl/Rau verlieren Finale

Stephanie Pohl/Okka Rau haben ihren Titel aus dem vergangenen Jahr beim GERMAN MASTERS in Hamburg nicht verteidigen können: In einem dramatischen Finale unterlag das DVV-Duo den Niederländerinnen Kadijk/Mooren mit 1:2 (19-21, 32-30, 12-15) und kassierte dafür 540 Ranglistenpunkte und 8.150 Euro. Die Siegerinnen erhielten 600 Ranglistenpunkte und 10.050 Euro. Die aktuelle europäische Rangliste führen nach dem Turnier in Hamburg mit Katrin Holtwick/Ilka Semmler (1200 Punkte) und Helke Claasen/Antje Röder (1140 Punkte) zwei DVV-Duos an.

Die Zuschauer in Hamburg sahen eine packende Final-Partie zweier gleichwertiger Mannschaften. Nachdem der erste Satz knapp zugunsten der Niederländerinnen ausgegangen war, deutete im zweiten Satz beim 19-16 für Pohl/Rau alles auf den Satzausgleich hin. Dann glichen Kadijk/Mooren aber zum 19-19 aus und der Krimi begann: Das deutsche Duo hatte sechs Satzbälle, die Niederländerinnen vier Matchbälle – alle blieben ungenutzt bzw. wurden nervenstark abgewehrt. Zur Freude der Zuschauer war es dann Pohl, die gegen Kadijk den siebten Satzball per Block verwertete.

Auch der entscheidende Satz verlief ausgeglichen. Bis zum 8-8 schenkten sich beide Teams nichts, dann gelang den Niederländerinnen ein Mini-Break. Dieses reichte aus, da beide Teams im Angriff aus der Annahme sehr sicher agierten. Per Ass verwandelte Mooren den ersten Matchball.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 18. Juni 2007

   www.abendblatt.de

Deutsche Duos abgeschmettert

Pohl/Rau verlieren erstmals ein Hamburger Finale. Auch Klemperer/Koreng verpassen Titel.

Hamburg - Bei der Siegerehrung konnte sie schon wieder lächeln. Okka Rau (30), "Hamburgs Sportlerin des Jahres 2006", lauschte mit Stephanie Pohl (29) der niederländischen Nationalhymne. Sie wurde auf dem Rathausmarkt zu Ehren von Rebekka DeKogel-Kadijk und Merel Mooren gespielt. Nachdem die blonde Rebekka schon anlässlich ihres 28. Geburtstags Blumen vom Turnierdirektor Siegbert Brutschin bekommen hatten, gab es gestern beim Beachvolleyball-Turnier German Masters weitere unverhoffte Geschenke - von Pohl/Rau. Mit 1:2-Sätzen (19:21, 32:30, 12:15) verloren die HSV-Vorzeigefrauen trotz lautstarker Unterstützung von 2500 Besuchern auf dem Centre-Court das Finale des 100 000-Euro-Events. Es war die erste Endspielpleite der beiden Strandprofis bei ihrem Heimturnier. Zuvor hatten sie bei drei nationalen Masters-Events sowie beim German Masters 2006 ganz oben gestanden.

"Die Holländerinnen haben verdient gewonnen", räumte Rau ein. Mit relativ harmlosen Aufschlägen hatten sie und ihre Partnerin es den Vize-Europameisterinnen zu leicht gemacht, setzten auch einige Punktbälle nicht richtig in den Sand. Und Stichwort Baggern: So manches Zuspiel mit den Unterarmen wurde vom Winde verweht oder erinnerte an die alte Volleyball-Weisheit: Die besten Bälle kommen vom Gegner!

Cheftrainer Bernd Schlesinger urteilte: "Das untere Zuspiel ist sicher nicht ausgereizt." Das obere Zuspiel, aus der Schule, aber auch sandläufig als Pritschen bekannt, haben Pohl/Rau aus ihrem Repetoire gestrichen. "Wir haben zu viel Energie darauf verwendet, ob wir es können", erzählte Pohl. Auch der zweimalige Europameister Markus Dieckmann (31), Pohl/Raus neuer Kotrainer, legt bei der Ballarbeit andere Schwerpunkte als aufs Pritschen. Die Masters-Dritten Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Berlin) sind da mutiger, hatten aber beim 0:2 (19:21, 16:21) im Halbfinale gegen die besser aufschlagenden Hamburgerinnen das Nachsehen.

Das galt im Endspiel auch für David Klemperer/Eric Koreng: Die 26-Jährigen aus Kiel unterlagen den Österreichern Nik Berger/Robert Nowotny (beide 33) 0:2 (29:31, 14:21). Schon in der Vorschlussrunde am verregneten Sonnabend hatten sich Klemperer/Koreng mit 2:1 gegen das Nachwuchsduo Thomas Kaczmarek/Daniel Krug recht schwer getan. "Bei jedem anderen europäischen Turnier würde hier keiner mehr sitzen", brach Stephi Pohl eine Lanze fürs Hamburger Publikum. "Hier könnte man auch die World Tour veranstalten."

Die spielte am Wochennende in Espinho: In Portugal verpassten Sara Goller (23) und Laura Ludwig (21) den ersten Sieg eines deutschen Frauenteams auf der Weltserie hauchdünn: Die deutschen Meisterinnen von Hertha BSC verloren das Finale mit 1:2 (21:17, 16:21, 13:15) gegen Juliana/Larissa (Brasilien) und trösteten sich mit 22 000 Dollar und 540 Weltranglistenpunkten. "Darauf lässt sich aufbauen", sagte Olaf Kortmann (51). Der Hamburger Trainerguru übernimmt das Duo von heute an beim Grand Slam in Paris von Kotrainer Dirk Severloh, muss sich mit Goller/Ludwig aber erst in der nationalen Vorqualifikation durchsetzen.

In der Weltrangliste, deren Resultate für die Olympia-Qualifikation zählen, sind Goller/Ludwig ebenso auf dem Sprung in die Top Ten wie Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster), Fünfte in Espinho. Pohl/Rau, in Espinho frühzeitig ausgeschieden, wollen auch deshalb 2007 nur noch ein Europa-Turnier (Luzern) spielen. "Wenn wir fit bleiben, haben wir Chancen auf Olympia", sagte Rau. Und bei der EM vom 10. bis 13. Juli 2008 auf dem Rathausmarkt würde auch ein zweiter Platz wichtige Punkte bringen.

Stefan Reckziegel

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 18. Juni 2007

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Zustimmung zur neuen Sportförderung

HAMBURG - Ein spürbarer Hauch von Vorwahlkampf wehte bei der Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) durch den Festsaal im Haus des Sports. Mit Bürgerschaftspräsident Berndt Röder, Sportstaatsrat Andreas Ernst, Bernd Reinert (alle CDU), Chef der Regierungsfraktion, SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann und Bürgerschafts-Vizepräsidentin Verena Lappe (auch GAL-Sportsprecherin) waren alle Rathaus-Fraktionen sowie Bundestagsabgeordnete von CDU und SPD vertreten. Sie sprachen Grußworte.

Als es vor dem wichtigsten Tagesordnungspunkt, dem Vertrag zur Absicherung der Sportförderung (TOP 4), Diskussionen unter einigen HSB-Delegierten gab, fanden deren Bedenken nur noch bei Jürgen Schmidt (SPD) Gehör, dem Vorsitzenden des Sportaussschusses der Bürgerschaft. Die anderen Politiker hatten die fünfeinhalbstündige Versammlung da schon verlassen.

Dass die HSB-Vertreter mit 3346 Jastimmen, 114 Neinstimmen bei 522 Enthaltuntungen dem Sportfördervertrag, den Staatsrat Ernst "einen Meilenstein" genannt hatte, zustimmten, überraschte nicht. Dem HSB sind vonseiten der Stadt 6,5 Millionen Euro für 2007 sicher, nach der alten Regelung (15 Prozent der Lotto- und Totogelder) wären es ob der seit 2002 stetig gesunkenen Glücksspieleinnahmen nur 6,235 Millionen Euro gewesen. "Mit dem Sportfördervertrag haben wir eine feste Grundlage für die Sportförderung 2007, 2008 und 2009 geschaffen", sagte HSB-Präsident Günter Ploß zur bis Mitte 2009 geltenden neuen Regelung. Zu den 6,5 Millionen Euro kommen für 2007 noch zweckgebundene 850 000 Euro, etwa für den Leistungssport und den Antidopingkampf oder die Sanierung von Sportanlagen.

Boris Schmidt, Präsident der Basketballer und Geschäftsführer der TSG Bergedorf, forderte das HSB-Präsidium auf, "für den kommenden Vertrag nachzuverhandeln". Letztlich überwog bei der breiten Mehrheit die Überzeugung, dass es zum bereits unterzeichneten Kontrakt keine Alternative gebe. "Die Debatte heute war teils sehr heftig, aber wichtig", urteilte Ploß, der zuvor erklärt hatte: "Wir müssen alle Parteien auf die Vereinbarung festnageln, nicht nur die Regierungspartei." Am Mittwoch soll über die Sportförderung in der Bürgerschaft debattiert und auch entschieden werden.

Die beim HSB gestellten Anträge von Handballern, Amateurboxern und der TSG Bergedorf zur Änderung des Präsidiumsauftrags bzw. zur sofortigen Wiederöffnung der Sportschule Sachsenwald wurden abgelehnt. Das weiter legitimierte HSB-Präsidium will mit der Gemeinde Wentorf, die sich um finanzielle Hilfe und bei der Belegung bemüht, den Fortbestand der HSB-Sportschule sichern.

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