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 Sonntag, 01. April 2007 

VfB Friedrichshafen gewinnt Champions League!
Friedrichshafen greift nach der Krone
SCC Berlin: Von Platz drei in die Play-offs
Friedrichshafen besiegt Lube Macerata
OSV Pirates: Schwacher Saisonabschluss
Cowboys erzwingen Vorentscheidung

März 2007

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Februar 2007

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Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 01. April 2007

   

VfB Friedrichshafen gewinnt Champions League!

3:1 Sieg im Finale gegen Tours

Der VfB Friedrichshafen hat den größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte errungen! Im Finale Champions League siegte das Team von Stelian Moculescu gegen Tours VB, die im Halbfinale vor über 12.000 Zuschauern Gastgeber Dinamo Moskau ausschalteten.

Mit 25:20, 26:24, 23:25 und 25:19 gewinnt der VfB gegen den französischen Meister und ist damit Europas beste Vereinsmannschaft!

Zusammenfassungen des Finalturniers zeigen Eurosport am Montag, dem 2. April, ab 13 Uhr und das DSF am Dienstag, 3. April, ab 13.30 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 01. April 2007

   

Friedrichshafen greift nach der Krone

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen setzten ihren Siegeszug durch Europa fort. Beim Final Four Turnier der European Champions League in Moskau zog das Team von Trainer Stelian Moculescu mit einem 3:2 - Sieg (20:25 / 26:24 / 25:19 / 13:25 / 15:13) gegen Lube Banca Marche Marcerata in das Finale gegen Tours/FRA (15.30 Uhr deutsche Zeit) ein. „Ich kann gar nicht sagen, wie stolz ich auf meine Mannschaft bin. Sie hat vier Sätze lang sehr gut gespielt. Es ist ein ganz großer Tag für uns", freute sich Stelian Moculescu nach dem Match. Punktbeste Spieler beim Finalteilnehmer waren Jochen Schöps (26), Robert Hupka (15) und Lukas Divis (14). Finalgegner ist – ebenfalls etwas überraschend – VB Tours. Die Franzosen setzten sich gegen Gastgeber Moskau mit 3:1 (25-18, 28-26, 19-25, 25-22) durch.

Vor rund 12.000 Zuschauern im neunen „Hodynskoye Pole" im Herzen Moskaus entwickelte sich von Beginn an ein spannendes und temporeiches Spiel. Der VfB kam gut ins Match und erarbeitet sich einen 7:4-Vorsprung, konnte diesen jedoch nicht halten. Beide Teams schenkten sich nichts. Nach knapp 25 Minuten Spielzeit sicherte sich der italienische Meister aus Macerata den ersten Durchgang mit 20:25.

Der VfB witterte jedoch seine Chance und ging im zweiten Satz noch konzentrierter zur Sache. Wie im ersten Satz schaffte es keine Mannschaft, sich einen größeren Vorsprung zu erspielen. Beim Stande von 19:19 dann der große Auftritt von Jochen Schöps. Fünf Punkte machte der VfB bei seinem Aufschlag. Den Satzball für Friedrichshafen verwandelte Lukas Divis per Block.

Nach dem Satzgewinn präsentierte sich der VfB noch sicherer und die Spieler von Macerata teilweise nachdenklicher - zu konstant spielte der deutsche Volleyball Rekordmeister. Bei 13:13 sorgte dann Lukas Divis mit drei Punkten in Folge für die Vorentscheidung im dritten Durchgang. Anschließend baute der VfB seinen Vorsprung auf 19:16 und 24:18 aus. Den ersten Satzball konnten die Italiener noch abwehren, doch den zweiten nutzte Jochen Schöps zum 25:19.

Im vierten Satz musste der VfB von Beginn an einem Rückstand hinter herlaufen. Als Friedrichshafen auf 11:12 verkürzen konnte, dann ein Bruch im Spiel des VfB. Nach drei Fehlern in Folge zog Macerata unaufhaltsam davon und gewann den vierten Satz mit 13:25. „Wir haben im vierten Satz nicht mehr voll gespielt und uns unsere Kraft für den finalen Satz aufgehoben", erklärte VfB Diagonalspieler Jochen Schöps. „Riskant, aber wir haben an uns geglaubt und es hat geklappt."

Der entscheidende fünfte Satz, er hätte nicht spannender sein können. Immer ein Punkt trennte beide Mannschaften bis Macerata auf 8:11 davon ziehen konnte. Doch der VfB wollte die verbleibende Chance nicht verstreichen lassen und kämpfte weiter. Auch beim 11:13, als Jochen Schöps einen Punktball ins Netz schlug.

Wie die Profis vom Bodensee dann konterten, war Volleyball vom Feinsten. Mit zwei Blocks und einem knallharten Angriff von Jochen Schöps dreht der VfB das schon fast verlorene Match und sicherte sich seinen ersten Matchball. Diesen verwandelte dann Jochen Schöps souverän zum 15:13. „Ich wusste, dass der Ball zu mir kommen würde. Es war eine Art aus Angst und Vorfreude - Ausgleich oder die Sensation. Ich bin überglücklich, dass ich den Matchball dann verwandelt habe", so ein überglücklicher Jochen Schöps nach dem Match.

„Es ist unglaublich, was die Mannschaft heute geschafft hat. Die Champions League ist für uns eine schöne Geschichte und ich freue mich, dass sie noch weitergeht", erklärte Stelian Moculescu. Auf das Erfolgsgeheimnis der Mannschaft angesprochen meinte er: „Mein Team hat es gelernt, seine Chancen zu nutzen, die es bekommt. Nun sind wir im Finale und freuen uns auf das Match."

Überglücklich auch VfB-Kapitän Joao Jose nach dem dramatischen Halbfinale. „Wir haben heute etwas geschafft, mit dem niemand gerechnet hat. Für viele von uns war das heutige Spiel die einzige Chance in der gesamten Karriere, das Finale der Champions League zu erreichen. Ich bin sehr glücklich und nun freue ich mich auf morgen."

Nach dem Jahr 2000 ist es der zweite Einzug des VfB Friedrichshafen in das Finale der European Champions League. Damals verlor das Team von Stelian Moculescu gegen Sisley Treviso.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Sonntag, 01. April 2007

   

SCC Berlin: Von Platz drei in die Play-offs

Mit einem zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 3:0 (25:14, 25:22, 25:21) Erfolg über den VC Leipzig sicherte sich der SCC BERLIN am letzten Normalrundenspieltag der Volleyball-Bundesliga den dritten Tabellenplatz und trifft nun im Play-off-Viertelfinale auf die SG Eltmann. Für die 1.400 Zuschauer in der Charlottenburger Sömmeringhalle gab es aber noch einen weiteren Grund zur Freude: die Rückkehr von SCC-Kapitän Jaroslav Skach.

Der Tscheche wurde nach dreiwöchiger Zwangspause (Lungenentzündung) Ende des ersten Satzes eingewechselt und feierte ein umjubeltes Comeback. Bis dahin wurde er wie schon in den vergangenen Wochen hervorragend von Tilo Koch vertreten. Der 35jährige führte routiniert Regie und setzte seine Angreifer immer wieder gekonnt in Szene. Diese dankten es ihm und schmetterten die Leipziger regelrecht an die Wand. Locker, leicht und mit sichtlicher Freude am Spiel gewann der SCC den ersten Durchgang mit 25:14.

Auch nach der Einwechslung von Skach war das SCC-Team eindeutig der „Herr im eigenen Hause“ und kontrollierte die Partie nach Belieben. Zwar konnten die Gäste aus Sachsen zwischenzeitlich immer mal wieder verkürzen, der Sieg des SCC stand aber zu keinem Zeitpunkt in Frage. Insbesondere der Serbe Aleksandar Spirovski, der während der letzten Spiele als Interimskapitän für den erkrankten Skach fungierte, lief einmal mehr zu Höchstform auf. Ungefährdet holten sich er und seine Mitspieler auch die folgenden Sätze verdient mit 25:22 und 25:21.

Aufgrund dieses Erfolges verteidigte der SCC BERLIN seinen Vorsprung vor der Konkurrenz aus Wuppertal bzw. Unterhaching und sicherte sich endgültig den dritten Tabellenplatz. Von diesem aus starten die Warm-Schützlinge nun am kommenden Mittwoch (04. April / 19 Uhr / Sömmeringhalle) in die Play-offs. Gegner im Viertelfinale wird die SG Eltmann sein, die ein bereits verloren geglaubtes Heimspiel gegen Wuppertal nach 0:2-Rückstand noch in einen 3:2 (22:25, 18:25, 28:26, 26:24, 16:14) Erfolg verwandelte und damit in der Abschlusstabelle noch an Moers und Leipzig vorbei zog.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 01. April 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen besiegt Lube Macerata

Moskau (dpa) - Nach einem dramatischen Halbfinalsieg gegen den Favoriten Lube Macerata steht der deutsche Volleyball-Meister VfB Friedrichshafen im Finale der Champions League in Moskau.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 01. April 2007

   

OSV Pirates: Schwacher Saisonabschluss

TSV Kronshagen – OSV Pirates 3:0 (25:18/25:18/25:20)

Nach 64 Minuten war der Spuk vorbei. 0:3 haben die Pirates in Kronshagen verloren. Und dabei eine der schwächsten Saisonleistungen gezeigt. In der Abschluss-Tabelle steht die Zweite auf Platz fünf – ein Platz, der ihren Ansprüchen bei weitem nicht gerecht wird. Eimsbüttel hat Kiel nach einem dramatischen Tie-break-Sieg am letzten Spieltag doch noch den Titel entrissen.

Natürlich haben die Säulen Jan Burmester, Martin Hofmann und Trainer Bernd Schlesinger gefehlt bei diesem letzten Auswärtsspiel. Eine Ausrede ist dieses Handicap sicher nicht. Schließlich spielte auch Kronshagen zunächst mit seinem zweiten „Anzug“.

Wieder einmal – bei fast allen Auswärtsspielen war dies zu sehen -  startete Oststeinbek schwach in die Begegnung, kam auf 16:17 heran, und verlor danach völlig den Faden. Die Stabilität fehlte in fast allen Bereichen: die Annahme kam ordentlich, doch weder sehr gut noch stabil, das Zuspiel streute erheblich, die Angriffe verpufften oft wirkungslos, der Block war kaum einmal erfolgreich. Kurzum: Die Pirates hatten einen ganz schwachen Tag erwischt.

Hinzu kam etwas, was sich wie eine Seuche durch die ganze Saison zieht: Es fehlte die Stimmung auf dem Feld, die nötige Aggressivität, um auch mal drei oder vier Punkte aufzuholen, wie beim 17:20 im zweiten Satz. Es war ja nicht so, das Kronshagen stark gespielt hätte. Die beiden ersten Sätze waren lange Zeit sogar ausgeglichen. Doch die OSV-Spieler wankten seltsam emotionslos über das Feld, als würden sie lieber in der Sonne einen Kaffee schlürfen. Selbst als die Pirates führten im zweiten Satz, wurden sie nicht laut. Und gaben prompt drei Punkte in Folge ab. Das ist so unverständlich wie ärgerlich.

Denn das Team hatte sicher das spielerische Potential, um den Titel mitzuspielen. Immerhin haben drei, vier Akteure jahrelange Zweit- oder gar Erstligaerfahrung. Dazu gesellen sich junge, hungrige Spieler. Doch der Mittelbau fehlt in dieser Mannschaft, die 23-26-Jährigen, die vielleicht auch einmal Brücken schlagen könnten. Das muss kein Nachteil sein, ein Vorteil ist es gewiss nicht.

Emotional bewegt sich das Team mit dem in dieser Hinsicht viel versprechenden Namen oft auf unterklassigem Niveau. Auch Schlesinger hatte das oft bemängelt und im Training Reizpunkte gesetzt. Dort wurden sie meist angenommen, aber viel zu oft nicht auf die Spiele übertragen.

Natürlich bleibt Positives: Die ganze Saison lang haben die Pirates oben mitgespielt, man darf das nicht vergessen. Sie haben, das ist der beste Beweis ihrer Leistungsfähigkeit, den Meister Eimsbüttel zwei Mal bezwungen, als einziges Team.Valentin Begemann, der wie alle anderen auch gegen Kronshagen keinen guten Tag erwischte – sieht man einmal vom im Angriff starken Martin Kauffeldt ab – spielte fast die komplette Saison durch. Als 17-Jähriger in der dritthöchsten Liga. Er hat innerhalb eines Jahres den größten Sprung nach vorn gemacht, auch wenn seine Finger noch nicht zaubern können. Thomas Zipser hatte zwischen November und Februar einen „Lauf“, spielte unglaublich gut. Wenn diese und die anderen jungen, aber noch nicht konstanten Spieler weiter Spielpraxis sammeln im Kreis der Etablierten, ist das eine große Chance – auch für den Verein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 01. April 2007

   

Cowboys erzwingen Vorentscheidung

Souveränes 3:1 gegen Bocholt

Die Stimmung war gelöst wie lange nicht, der Jubel der mehr als 400 Fans so ausgelassen wie der des Teams – direkt nach dem verwandelten eigenen Matchball zum 3:1 gegen Bocholt hatten die Oststeinbeker erfahren, dass Zweitliga-Meister Bad Dürrenberg CarGo! Bottrop glatt bezwingen konnte.

„Jetzt müsste es mit dem Teufel zugehen, wenn wir die Vizemeisterschaft noch aus der Hand geben“, sagte Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV. Damit sind die Erstliga-Aufstiegsspiele der Cowboys gegen den Süddritten zum Greifen nahe.

„Alle Kräfte bündeln“, das war das Motto, das die Verantwortlichen in der Woche ausgegeben hatten, und so saß gegen den designierten Absteiger TuB Bocholt Bernd Schlesinger , frisch aus Zypern eingeflogen, als Co-Trainer auf der Bank, gehörten die Routiniers Jan Buhrmester und Martin Hofmann wieder zum Kader. Und die Zuschauer standen von Beginn an lautstark hinter den Cowboys – die Niederlagen der Vorwochen hatten keine Spuren hinterlassen.

„Ein souveräner Erfolg, ich hatte zu keinem Zeitpunkt Bedenken, dass wir Probleme bekommen könnten“, sagte ein zufriedener Trainer Joachim Müller. Es war der zwölfte Heimsieg in Folge, der OSV blieb in dieser Saison somit zu Hause ungeschlagen. Die Ruckert-Halle – eine Festung.

Der Coach setzte in der Mitte auf Chris Ahlfeldt und Stefan Trienen, diagonal spielte wie erwartet Oliver Schmäschke. Und Schmäschke war es auch, der mit harten Sprungaufschlägen gleich Akzente setzte, dazu Trienen unwiderstehlich im Schnellangriff – die Cowboys waren bald davongezogen, holten mit 25:19 den ersten Satz. Bocholt spielte zwar beherzt mit, beeindruckte mit Abwehrstärke, zeigte allerdings in Angriff und Block athletische Defizite. Nur im zweiten Durchgang, als der OSV mal wieder nachlässig wurde, übernahmen die Gäste das Kommando. Zwar konnten die Cowboys ein 21:24 noch einmal wettmachen, kurze Zeit später aber war der Satzverlust geschehen. „Da waren wir für zehn Minuten uns zu sicher“, sagte Müller. Der Trainer hatte da schon Felix Braun für Ahlfeldt gebracht, und von nun an war die Cowboys-Stampede nicht mehr zu stoppen. Mit 25:19 und 25:15 gingen die nächsten Sätze an die Hausherren, die in der Feldabwehr aufopferungsvoll kämpften. Bestnoten verdienten sich Libero Hendrik Hofmann sowie die Annahmespieler Fridolin Lippens und Björn Domroese, der Spielaufbau lief wie am Schnürchen, Zuspieler Sebastian Neufeld hatte fast immer mehrere Optionen.

Nur Kurzeinsätze bekam der angeschlagene Hauptangreifer Gil Ferrer Cutino, der aber hernach sagte: „Es geht schon besser, ich bin bald wieder der alte.“ Das ist auch nötig, denn Patrick Stellmann fällt nach seiner erfolgreichen Knie-OP für den Rest der Saison ebenso aus wie wohl Oliver Kook (Handgelenk). „Und viele im Team sind noch angeschlagen“, sagte Lippens, „das Training in dieser Woche kam mir manchmal vor, als befänden wir uns in einem Lazarett.“ Da sich die Mannschaft zum Wochenende berappeln konnte, ist OSV-Macher Jan Schneider nicht bange: „Wichtig ist vor allem, dass wir dieses Match als Basis begreifen, von der aus es wieder aufwärts geht.“ Mit 34:10 Punkten hat man sich nun womöglich entscheidend von CarGo! Bottrop abgesetzt (32:14 Punkte). Ein Sieg in Braunschweig (in zwei Wochen) oder Berlin (in drei) reichte den Oststeinbekern, sich für die Relegation zur 1. Bundesliga zu qualifizieren. Dort würde nach derzeitigem Stand die FT Freiburg warten, die sich allerdings noch im Fernduell gegen den VC Gotha durchsetzen muss.

Den Fans stehen also aufregende Wochen ins Haus, die mit den Aufstiegskrimis am 27. und 29. April gekrönt werden könnten. Schon jetzt können sie der Mannschaft den Rücken stärken: 1000 ASSE FÜR HAMBURG – jede zum Sonderpreis bestellte Dauerkarte macht den Cowboys in dieser Phase gehörig Mut.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel