News

 Freitag, 13. April 2007 

NA.Hamburg will zu alter Form finden
Jugend-EM: Viertelfinals fast komplett
ETV-Männer sind Meister der Regionalliga Nord
USC: In Leverkusen Appetit auf Köpenick machen
SCC Berlin: Der dritte Anlauf
Kangaroos zu Gast im Allgäu
Deutsches Team mit Auftaktsieg
3:1-Sieg gegen Russland: Gruppensieger
Hübner in Play-offs
TSV Unterhaching zieht ins Halbfinale ein
WiWa Hamburg will wieder siegen
Freiburg: Doppelter Auswärtstrip nach Hessen
Heute kommt Vilsbiburg
WiWa muss absteigen
VC Norderstedt will Klassenerhalt perfekt machen
SSC: In letzten Spielen das Können zeigen

April 2007

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 13. März 2007

   

NA.Hamburg will zu alter Form finden

Trainer Michael Schöps verlängert um ein Jahr

Hamburg, den 12.4.2007. Durch die bittere 1:3-Endrundenniederlage gegen den direkten Konkurrenten VC Wiesbaden ist der Traum von der internationalen Bühne für die NA.Hamburg Volleyball-Damen in weite Ferne gerückt.  Nach der insgesamt dritten Play-off-Pleite sind die Fischbekerinnen auf den vierten Rang abgerutscht und haben durch das Doppel-Wochenende die Chance zur Wiedergutmachung. Die Mannschaft vom Trainergespann Helmut von Soosten und Michael „Mike“ Schöps trifft innerhalb von drei Tagen zweimal (13. April in der AreNA Süderelbe, 15. April in der Vilstalhalle im Sportpark) auf den Tabellensechsten Rote Raben Vilsbiburg. 

„Auch Vilsbiburg hat die letzten Partien verloren und sich nicht gerade in Höchstform präsentiert. Dennoch haben sie sich nicht ohne Grund für die Meisterrunde qualifiziert und sind nicht zu unterschätzen. Wir wollen uns gegen Vilsbiburg rehabilitieren und zu unserer alten Form finden. Mit einem Überraschungssieg gegen Dresden oder Schwerin können wir die Wiesbaden-Niederlage vergessen machen und uns den dritten Rang zurück erobern“, äußert sich NA-Mannschaftsführerin Christina Benecke optimistisch.  

Mit zwei Siegen gegen die Roten Raben könnten die NA-Damen zumindest auf die Konkurrenz aus Wiesbaden aufschließen und sich doch noch Hoffnungen auf die Teilnahme am Europacup machen. „Wir haben eine anstrengende Saison gespielt und standen lange auf Platz vier. Wir sind gut beraten den vierten Rang zu festigen und den maximalen Erfolg gegen Vilsbiburg zu erzielen. Vielleicht haben wir am letzten Spieltag dann noch einmal die Chance, auf Rang drei vorzurücken und zum Endspiel nach Wiesbaden zu reisen“, rechnet NA-Trainer Schöps die Ausgangslage vor.

Schöps wird auch in der nächsten Saison zusammen mit Helmut von Soosten das Trainergespann der  NA.Hamburg Volleyball-Damen bilden. Der gebürtige Bonner hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert und wird auch in Zukunft gemeinsam mit von Soosten die sportlichen Geschicke der Damen-Mannschaft leiten. „Ich wollte mich bewusst nicht langfristig binden, da ich eventuell noch einmal als erster Trainer woanders arbeiten will. Die Zusammenarbeit mit Helmut von Soosten und dem Team klappt sehr gut und auch mit dem Umfeld bin ich sehr zufrieden. Auch eine langfristige Bindung hier in Hamburg möchte ich nicht ausschließen. Man muss sehen, inwieweit die gute Entwicklung weiterhin fortschreitet“, so Schöps. 

Auch NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders freut sich über ein weiteres Jahr der Zusammenarbeit mit dem erfolgreichsten Volleyball-Trainer Deutschlands (drei Meistertitel, zwei Pokalsiege): „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass unser Trainergespann gut harmoniert und Helmut sowie Mike sich hervorragend ergänzen. Wir sind froh, dass Mike weitermacht und wir auch in Zukunft auf seine Erfahrung zurückgreifen können.“

NA.Hamburg – Rote Raben Vilsbiburg: Freitag, 13.4. 2007, 20.00 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

International - Smash Online-News

 Freitag, 13. März 2007

   

Jugend-EM: Viertelfinals fast komplett

Bei der Europameisterschaft der weiblichen Jugend stehen Serbien und Frankreich (Pool A), Deutschland und Russland (Pool B), Belgien und die Niederlande (Pool C) sowie Italien und Türkei (Pool D) im Viertelfinale.

In den letzten Spielen setzten sich Russland gegen Polen mit 3:1 durch, mit dem gleichen Ergebnis siegte die Türkei gegen Estland sowie Frankreich gegen Tschechien. Die Niederlande belegte in Pool C den zweiten Platz, nachdem 3:0-Erfolg von Belgien gegen die Ukraine.

Im Viertelfinale kommt es am Freitag zu folgenden Partien: Belgien – Russland, Deutschland – Frankreich, Belgien – Türkei und Italien – Niederlande.

Bei der EM der männlichen Jugend haben sich nach dem zweiten Vorrundentag Frankreich, Belgien, Belgien, Deutschland, Niederlande, Italien und Polen für das Viertelfinale qualifiziert. Am Freitag wird in Pool A zwischen Belgien und Polen ebenso der Gruppensieger ermittelt wie in Pool B zwischen Deutschland und Serbien und in Pool C zwischen Niederlande und Italien. Nach dem 3:0-Erfolg gegen Gastgeber Österreich steht in Pool D Frankreich als Gruppensieger fest, der zweite Platz wird in der letzten Partie zwischen Österreich und Russland ermittelt.

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 13. März 2007

   

ETV-Männer sind Meister der Regionalliga Nord

Der ETV besiegt im Spitzenspiel den ehemaligen Tabellenersten FT Adler Kiel mit 3:2 (25:21, 25:21, 20:25, 21:25, 15:12) und rückt am letzten Spieltag auf Position eins vor.

Seit Februar lief alles auf dieses große Finale hin. Beide Mannschaften lieferten sich eine Zweikampf auf Entfernung. Zwei Punkte Rückstand hatten die Büttels bis zu dem „Showdown in Eimsbüttel“. Die Büttels gewannen die letzten fünf Spiele 3:0 und hatten sich damit die Möglichkeit erspielt, den Tabellenführer in eigener Halle zum Spitzenspiel zu empfangen.

Die über 200 Zuschauern vermittelten schon das Gefühl jener Zweitligastimmung, die schon in Zeiten erfolgreicher Bundesligazugehörigkeit oft die Basis für beindruckende Stimmung und erfolgreichen Volleyball bildete.

Die Ausgangssituation war dennoch suboptimal, hatten sich doch Zuspieler Stefan Haarmeyer und Christian „Lette“ Bartram die Woche zuvor bei Trainingsunfällen verletzt. Während Haarmeyer die Verletzung überwand, stellte sich bei „Lette“ ein Innenbandanriß heraus, der ihn für Wochen zum Zuschauer macht.

Dennoch startete Eimsbüttel stark in das Spitzenspiel der Liga. Mit aggressiven Aufschlägen und taktischer Disziplin im Block ließen die Gastgeber die Kieler nicht zur Entfaltung kommen. So gewannen die Büttels den ersten Satz mit 25:21.

Im zweiten Satz schien sich eine Vorentscheidung anzubahnen. Mit 15:6 führen die Büttels und dominierten klar das Spiel, als sie mehr oder weniger den Spielbetrieb einstellten und die Kieler Aufholjagd bis zum Spielstand von 22:20 begünstigten. Verdient aber glücklich ging auch der zweite Satz mit 25:21 an die Hausherren.

Im dritten Satz witterten die Kieler ihre Chance und schlugen risikoreicher auf. Die Annahme der Gastgeber wackelte, im Außenangriff schwand die Durchschlagskraft. So endete der Satz mit 25:20 für die FT Adler Kiel. Und auch im vierten Satz gelang es den Büttels trotz mehrmaliger und deutlicher Führung (16:11) nicht, den Satz zu gewinnen. Wiederum Aufschlagserien brachten die Kieler nach vorne, die immer stärker aufspielten.

Im hochklassigen fünften Satz schenkten sich beide Mannschaften nichts. Erst gegen Ende konnten die Büttels mit zwei Punkten davon ziehen und entschieden das „Spiel der Spiele“ für sich.

Punktgleich – allerdings mit fünf Sätzen Vorsprung belegen die Büttels nun Platz „Eins“ in der Regionalliga. Das Saisonziel wurde erreicht. Nun geht es zu den Aufstiegspielen, um sich für die 2. Bundesliga zu qualifizieren.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 13. März 2007

   

USC: In Leverkusen Appetit auf Köpenick machen

Beim letzten Auswärtsspiel der Saison am Sonntag (15. April, 15 Uhr) gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen will Bundesligist USC Münster Werbung für das letzte Heimspiel eine Woche später gegen den Köpenicker SC machen. Dabei allerdings müssen die Münsteranerinnen wieder einmal personell gehandicapt antreten.

Die Bilanz des USC Münster gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen könnte in dieser Saison durchaus besser sein. Vier Mal standen sich beide Volleyball-Bundesligisten bisher gegenüber – drei Mal davon zogen die Münsteranerinnen den Kürzeren. Knapp drei Wochen liegt das letzte Aufeinandertreffen zurück, das USC-Trainer Axel Büring und seinem Team dank des Resultats von 0:3 schmerzlich im Gedächtnis geblieben ist. Kein Wunder also, dass der Coach vor dem fünften Westderby am Sonntag (15. April, 15 Uhr) in Leverkusen Wiedergutmachung anstrebt. „Das ärgert uns noch immer“, sagt er. „Wir wollen uns dafür revanchieren.“

Dabei ist allerdings noch nicht klar, auf welche Spielerinnen er beim letzten Auswärtsspiel dieser Saison zurückgreifen kann. Denn erneut werden die Unabhängigen von Personalsorgen heimgesucht. Andrea Berg muss wegen Rückenproblemen noch immer passen und auch Atika Bouagaa verletzte sich erneut am Rücken. Sie könnte am Sonntag allenfalls als Libero eingesetzt werden. Womöglich könnte sie dabei Lisa Thomsen vertreten, die normalerweise auf dieser Position agiert. Die Defensivspezialistin aber kämpft mit einer Muskelverhärtung im Arm-Schulter-Bereich. Darüber hinaus verletzte sich Teresa Mersmann im Training bei einem Zusammenstoß mit Anika Brinkmann an der Nase. Katharina Holzgreve hat ebenfalls Rückenprobleme und Lea Hildebrand wird von einer Nasennebenhöhlenvereiterung geplagt.

„Mal wieder keine optimalen Voraussetzungen“, seufzt Büring, der vom Bayer-Team um Trainer Alberto Salomoni wieder eine gute Leistung erwartet. „Leverkusen hat in dieser Saison gegen uns immer ziemlich gut gespielt. Das wird auch jetzt wieder so sein.“ Mit erhobener weißer Fahne aber werden die Unabhängigen, denen im Klassement der siebte Rang nicht mehr zu nehmen ist, keinesfalls in die Farbenstadt reisen. Im Gegenteil. „Wir wollen trotzdem alles geben“, so Büring. „Mit einer guten Leistung wollen wir Appetit auf unser letztes Saisonspiel vor eigenem Pubikum gegen Köpenick machen.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 13. März 2007

   

SCC Berlin: Der dritte Anlauf

Am Freitag, den 13. reisen die Volleyballer des SCC BERLIN ins Rheinland, wo sie am Samstag (19.30 Uhr) im ersten Play-off-Halbfinale auf Evivo Düren treffen. Trotz dieses weniger verheißungsvollen Anreisedatums wollen die Hauptstädter ihre Außenseiterchance nutzen und sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Mittwoch heraus spielen.

„Im dritten Anlauf wollen wir es diesmal packen!“, zeigt sich SCC-Manager Kaweh Niroomand kämpferisch und spielt damit sowohl auf die beiden letzten Spieljahre, als der SCC jeweils im Halbfinale an Düren scheiterte, als auch auf die beiden Begegnungen in der diesjährigen Normalrunde an, in denen sich die Berliner beide male geschlagen geben mussten.

"In Düren haben wir bislang noch nie gut ausgesehen“, weist Trainer Michael Warm darauf hin, dass seine Mannschaft die letzten vier Begegnungen in der Arena Kreis Düren nicht gewinnen konnte. Dennoch gibt sich der SCC-Coach vorsichtig optimistisch: „Wir werden uns gut überlegen, wie wir diese Story umschreiben können. Evivo hat in dieser Saison gemeinsam mit dem VfB Friedrichshafen die Liga dominiert und geht daher als klarer Favorit in die Partie. Allerdings spürt man in Düren auch den Druck, nach dem frühen Ausscheiden in Champions League und DVV-Pokal, die Saison mit einem guten Meisterschaftsergebnis retten zu müssen. Vor diesem Hintergrund werden die Dürener mit aller Energie ins Halbfinale gehen. Mit Geduld und Kampf müssen und werden wir uns dem entgegen stemmen.“

Mit Ausnahme des langzeitverletzten Falko Steinke kann der SCC-Coach dabei am Samstag auf alle seine Spieler zurückgreifen. Auch Zuspieler Jaroslav Skach kommt nach überstandener Lungenentzündung immer besser in Fahrt und zählte bereits in den Viertelfinalspielen gegen Eltmann wieder zu den wichtigsten Leistungsträgern des SCC. Der Kapitän freut sich auf das Wiedersehen mit dem Dauerkonkurrenten aus dem Rheinland: "Wir haben uns den Einzug ins Halbfinale in den letzten Wochen und Monaten hart erarbeiten müssen. Jetzt wollen wir noch mehr!“

mk

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 13. März 2007

   

Kangaroos zu Gast im Allgäu  

Für das letzte Auswärtsspiel dieser Saison reisen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag zum Spitzenreiter ins Sonthofen. Zwei Spieltage vor Schluss ist das Team aus dem Allgäu nur zwei Punkte vom Titelgewinn entfernt. Mit einem Sieg gegen die Chemnitzer Volleyballerinnen könnte die Mannschaft von TSV-Trainer Andreas Wilhelm alles klar machen und den Titel ins Allgäu holen.

Das Heimspiel im Dezember letzten Jahres verloren die "Kängurus" nach 111 Spielminuten trotz 1:0 bzw. 2:1-Satzführung noch mit 2:3 (25:17, 20:25, 25:23, 17:25, 14:16). "Das war ein Kampf auf Augenhöhe, bei dem am Ende das glücklichere Team die Punkte mitnehmen konnte. Sonthofen wird auch am Samstag hochmotiviert in die Partie gehen. Mit einem Sieg vor heimischem Publikum wollen die Allgäuerinnen den Titelgewinn feiern. Der Sekt ist sicher schon kalt gestellt", meint Kangaroo-Coach Mirko Pansa. Trotz dieser Konstellation will sein Team noch einmal alles geben: "Für uns geht's darum, die Saison mit Anstand zu Ende zu bringen, um gegen Sonthofen und Dresden noch zwei gute Spiele zu machen, damit wir am Ende wenigstens noch Platz sechs verteidigen können", meint der 33-Jährige.

Der TSV ist klarer Favorit - nicht nur in Bezug auf den Zweitligatitel, sondern auch für gegen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz. Bei Sonthofen ragt aus einer kompakten spielstarken Mannschaft die 26- jährige Spielführerin Michaela Eckl heraus. "Eine solch druckvolle Angreiferin ist fast nicht zu kontrollieren und hat auch schon im Hinspiel bei uns den entscheidenden Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausgemacht. Eine Chance haben wir nur, wenn wir unser bestes Spiel zeigen und wir Sonthofen zu Fehlern zwingen können", erläutert Coach Pansa.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 13. März 2007

   

Deutsches Team mit Auftaktsieg

Die deutschen Jungs sind bei der Jugend-EM in Wien mit einem Sieg gestartet: Gegen die Türkei gab es einen 3:1-Erfolg (24-26, 25-23, 25-15, 25-17), am morgigen 13. April folgt das zweite Gruppenspiel gegen Serbien, welches über den Gruppensieg entscheidet. Beide Teams sind vorzeitig für das Viertelfinale qualifiziert. Nachdem die deutschen Spieler im ersten Satz eine 24:21-Führung noch aus der Hand gegeben hatten, bekamen sie nach und nach das Spiel besser in den Griff.

Auf der EM-Seite der österreichischen Ausrichter gibt es einen tollen Service mit Live-Ticker und Live-Stream.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 13. März 2007

   

3:1-Sieg gegen Russland: Gruppensieger

Mit einer glänzenden Leistung und einem 3:1 (25:23, 21:25, 25:16, 25:19) über Mitfavorit Russland hat sich die deutsche Mannschaft den Gruppensieg in Brno gesichert und für das Viertelfinale qualifiziert. Dort trifft die Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl auf den Sieger der Begegnung Tschechische Republik – Frankreich.

Nach dem Auftaktsieg gegen Polen, stand für die DVV-Auswahl das zweite Spiel der Vorrunde gegen die mitfavorisierte Auswahl Russlands an. Bundestrainer Jens Tietböhl startete mit der gleichen Anfangsformation (Möllers, Grohmann, Hinderlich, Hippe, Petrausch, Kauffeldt und Libero Dürr) in die Begegnung. Im ersten Satz erwischte Russland den besseren Start. Bei der ersten technischen Auszeit lag die deutsche Vertretung mit 4:8 zurück. Ein Zwischenspurt brachte die deutsche Mannschaft mit 12:10 in Führung. Dann ergriff Russland wieder die Initiative. Beim Stande von 13:16 aus deutscher Sicht ging es in die zweite technische Auszeit. Beim Stande von 14:16 wurde Sandra Sydlik auf der Zuspielposition für Lena Möllers eingewechselt. Russland gelang es, sich weiter bis zum 16:20 sich abzusetzen. Dann kamen kurz hintereinander Janine Völker für Saskia Hippe (16:20) und Victoria Bieneck für Janine Hinderlich (17:20).

Diese Auswechselungen fingen an Wirkung zu zeigen. Mit druckvollen Aufschlägen (Bieneck), davon zwei Assen und einer Energieleistung der gesamten Mannschaft wurde der Satz gedreht. Beim Stande von 24:21 kam Lena Möllers wieder vorne für Sandra Sydlik ins Spiel um den Block zu verstärken. Mit 25:22 wurde dann Satz nach Hause gebracht.

Satz zwei sah von Beginn an Russland vorne. Zwar gelang es der deutschen Mannschaft immer wieder mit gelungen Aktionen (Block und Angriff) den Anschluss zu halten, aber dem Druck der Russen war die DVV-Auswahl nicht gewachsen. Russland zog unaufhaltsam auf 22:14 davon. In der Endphase des Satzes konnten die DVV-Mädels etwas Ergebniskosmetik betreiben, aber am 25:21-Satzgewinn für Russland änderte das nichts mehr.

Deutschland startete fulminant in den dritten Satz. Schnell gelang es der deutschen Nationalmannschaft sich mit 9:4 abzusetzen. Dieser Vorsprung wurde bis zur zweiten technischen Auszeit (16:11) gehalten. Dann war der Widerstand der Russen für diesen Satz gebrochen. Bis auf 22:13 konnte die deutsche Mannschaft davonziehen. Am Ende ging der Satz mit 25:16 an die DVV-Vertretung.

In Satz Nummer vier waren beide Mannschaften von Beginn an auf gleicher Augenhöhe. Keine der beiden Mannschaften konnte sich bis zur Mitte des Satzes entscheidend absetzen. Ein Einerblock von Lena Möllers brachte Deutschland mit zwei Punkten zum 14:12 nach vorne. Auszeit Russland. Nun schien der Satz sich zu Gunsten der DVV-Auswahl zu entscheiden. 

Deutschland konnte sich nun absetzen. Ein Doppelblock zum 16:12 ließ die DVV-Auswahl in die zweite technische Auszeit gehen. Nach der Auszeit macht Deutschland gleich den nächsten Punkt zum 17:12. Russland mobilisiert seine letzten Kräfte, aber die DVV-Auswahl spielt an diesem Tag zu kompakt und ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Mit 25:19 gewinnt Deutschland diesen Satz, das Spiel 3:1 und zieht damit als Gruppensieger in das Viertelfinale am Freitag ein. Der Gegner der deutschen Mannschaft wird am Donnerstag, dem letzten Spieltag der Vorrunde, im Spiel zwischen Frankreich und Gastgeber Tschechien entschieden.

Stimme zum Spiel

Bundestrainer Jens Tietböhl: „Wir haben heute mit einer sensationellen Mannschaftsleistung Russland geschlagen. Kompliment an meine Mannschaft. Nun werden wir den Ruhetag genießen, Kraft tanken und uns gut auf das Viertelfinale vorbereiten.“

Für den DVV spielten: Lena Möllers, Sarah Petrausch, Janine Hinderlich, Saskia Hippe, Patricia Grohmann, Berit Kauffeldt, Lenka Dürr, Sandra Sydlik, Victoria Bieneck, Janine Völker, Sina Kostorz und Juliane Pohle

 

 

International - DVV-News

 Freitag, 13. März 2007

   

Hübner in Play-offs

Deutsches Trio verhindert Abstieg

Stefan Hübner hat mit seinem Verein Trento hauchdünn den Weg in die italienischen Play-offs gefunden: Der deutsche Mittelblocker kassierte zwar im direkten Duell gegen Marcus Popp und Montichiari eine 0:3-Niederlage, doch mit einem Punkt Vorsprung auf Montichiari sicherte sich Trento den achten und letzten Play-off Platz. Nun geht es ab dem 15. April allerdings gegen Tabellenführer Cuneo, ein schweres Unterfangen für Hübner & Co. Ebenfalls in den Play-offs dabei ist Christian Dünnes mit Piacenza. Der deutsche Nationalspieler erreichte mit seinem Klub den starken vierten Platz und trifft nun auf Modena.

In gänzlich anderen Gefilden bewegten sich die ganze Saison über Christian Pampel, Björn Andrae und Robert Kromm mit Padua. Erst am letzten Spieltag gelang durch ein überraschendes 3:1 gegen den Tabellenzweiten Rom der Nichtabstieg. Vor allem die glänzende Vorstellung von Andrae (21 Punkte und herausragende Annahmewerte) sicherte den Erfolg. Durch den überraschenden Sieg von Padua war mit Frank Dehne ein weiterer Nationalspieler Leidtragender. Dehne muss mit seinem Verein Valentia den Weg in die Zweitklassigkeit antreten, da half auch das 3:1 gegen Macerata nicht. Allerdings hatte Dehne in der gesamten Saison kaum Spielanteile.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 13. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

TSV Unterhaching zieht ins Halbfinale ein

Frisur für Friedrichshafen sitzt

„Du hast die Haare schön, du hast die Haare schön...“. Das Lied klang noch bis spät in die Nacht in der Generali Sportarena. Das Lied, das eigentlich in der Wuppertaler Halle gespielt wird – bei Fehlern der Gäste. Den Hachingern gelang es beim 3:0 am Dienstag (25:19, 25:19, 25:18) das Bayer-Team mit den eigenen Waffen zu schlagen.

TSV-Trainer Mihai Paduretu hatte wohl spätestens ab dem zweiten Satz den Ohrwurm für den restlichen langen Abend.
Denn da durfte Hachings „musicman“ Maxi Greif den Schlager ziemlich oft auflegen – nach jedem Fehler der Wuppertaler Gäste. Zugegebenermaßen ein wenig provokant, a-ber psychologisch hilfreich. Nicht nur Gästecoach Jens Larsen wusste nach der Begeg-nung: „Das Spiel wurde heute im Kopf entschieden.“ Das Spiel, das Entscheidungsspiel im Playoff-Viertelfinale zwischen dem Tabellenvierten Unterhaching und dem nur einen Rang schlechter platzierten SV Bayer Wuppertal.

Und die Hachinger Jungs präsentierten sich mental und körperlich topfit, genau im richti-gen Moment. „Das war die beste Leistung der gesamten Saison“, freut sich Paduretu. Eine Woche zuvor hatte sein Team denselben Gegner in fünf packenden Sätzen niederge-rungen, das Spiel in Wuppertal wurde klar mit 3:1 verloren.

Der Einzug ins Halbfinale und die damit verbundene Europapokalqualifikation standen nach der Niederlage in Frage, doch die Sorgen und Qualen der Hachinger Anhänger waren am Dienstag schnell passé. Lediglich bis zum 12:12 im ersten Durchgang sahen die rund 700 Fans eine ausgeglichene Partie, dann schlug die Stunde der Hausherren. Wuppertal, nur einmal im ersten Satz in Front gelegen, verlor den Faden und so die gesamte Partie. „Wir wussten, dass wir die Wuppertaler nur schwer einholen können, wenn sie erst einmal vorne liegen“, sagt Rückkehrer Ben Ibata. Deshalb wollte man die Gäste gar nicht erst davonziehen lassen. Vor allem starke Blockarbeit brachte Unterhaching früh auf die Siegerstraße. Für Wuppertals Lyck, Eichhorn und Plichta gab es im Angriff kein Durchkommen. 

Auch Larsens Wechsel in Durchgang zwei änderten wenig an der Überlegenheit der Hachinger. Patrick Schwaack - den Halbfinaleinzug fest vor Augen - war an diesem Abend wohl die Verkörperung des Hachinger Siegeswillen. „Er hat seine beste Saisonleistung gezeigt“, meint Paduretu, aber auch Norbert Kunstek lobt er: „Er hat überragend geblockt!“ Zudem servierten die Hachinger Buam variable Aufschläge, beschäftigten die Wuppertaler Annahme ständig.

Jens Larsen konnte seine Mannschaft auch in der zehnminütigen Satzpause nicht mehr wachrütteln, Wuppertal wurde schlicht und einfach überrollt. Den hängenden Köpfen nach zu urteilen, gab sich das Bayer-Team schon zu Beginn des zweiten Satzes auf. Zu den Aufschlagfehlern kamen nun auch Eigenfehler im Angriff hinzu. Bezeichnend, dass beim 24:18 für den TSV Augustyns Aufschlag weit im Aus landete.

Der TSV Unterhaching hat somit das ausgesprochene Saisonziel erreicht, im Halbfinale wartet Championsleague-Sieger Friedrichshafen. „Wir freuen uns sehr auf die beiden Spiele“, meint Paduretu, auch wenn er für seine Hachinger wenig Chancen sieht. Schon am Samstag müssen die Hachinger Jungs in der Arena Friedrichshafen ran (19.30 Uhr), das Rückspiel in Unterhaching folgt am Mittwoch (18.4., 19.30 Uhr) Auch wenn in der nächsten Runde nun das Ausscheiden droht, so hat man in Unterhaching wenigstens immer noch die Haare schön...

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 13. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg will wieder siegen

Der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) hat gestern entschieden WiWa Hamburg keine Fristverlängerung zur Beantragung der Lizenz zur 1. Bundesliga zu gewähren. Bundesspielwart Werner Schauss hatte WiWa Hamburg zu einem solchen Antrag geraten, angesichts von lediglich vorliegenden Anträgen auf Lizenzerteilung. Lediglich der Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd, der TSV Sonthofen, will aufsteigen. In den Planungen der DVL ist in der kommenden Saison eine Erhöhung auf 13 Teams geplant gewesen, mittelfristig auf 16.

Aus Sicht der Verantwortlichen von WiWa Hamburg ist weniger die sportliche Leistung ausschlaggebend für den Abstieg, sondern die mangelnde Unterstützung von Unternehmen in der Sportstadt Hamburg. „Uns ist es bisher nicht gelungen, potentielle Partner von den tollen Kommunikationsmöglichkeiten, die ein Team in der Volleyball-Bundesliga bietet zu überzeugen“, bilanziert Jörn Wessel, der Leiter der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg. „Auf sportlicher und organisatorischer Ebene konnten wir durch den mutigen Schritt in die 1. Bundesliga viel lernen und haben viele neue Freunde und Partner gefunden – indes nicht genug, um unseren eigenen Ansprüchen an eine Zugehörigkeit zur Eliteliga in der kommenden Spielzeit zu erfüllen.“

Während die Spielerinnen als bestes Amateur Team Deutschlands die anstehenden Spiele in der Play-Down-Runde noch einmal genießen können, ist das Augenmerk der Verantwortlichen nun auf eine erfolgreiche Saison 2007/2008 in der 2. Bundesliga Nord gerichtet. Jörn Wessel weiß jedoch, dass nicht nur ihm weiterhin viel Arbeit bevorsteht: „Dass viele Mitglieder der WiWa-Familie das Bundesliga-Team ehrenamtlich, durch Anpacken und Mitmachen unterstützt haben, verdient Dank und Anerkennung: Nur mit dieser Hilfe konnten die Heimspiele zu attraktiven Events rund um Volleyball ausgebaut werden. Daher richten wir für alle Fans, Freunde und Helfer des Teams nach dem letzten Heimspiel ein Bundesliga-Chill-Out aus.“

Sportlich wird WiWa Hamburg den eingeschlagenen Weg fortsetzen und in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga Nord wieder möglichst viele Spiele gewinnen. „Erfolgserlebnisse sind ein wichtiger Motivationsfaktor und davon hatten wir in den letzten Monaten wenige“, weiß Sportdirektor Carsten Schmidt. „Im Optimalfall wird der Kern des Teams in Wandsbek bleiben, und wir können den direkten Wiederaufstieg anstreben – die entsprechenden Gespräche werde ich nun zügig mit Trainerin Marina Cukseeva und den Spielerinnen führen.“ Marina Cukseeva ist gewillt WiWa Hamburg weiterhin als sportliche Leiterin zu führen. Ohne Gram blickt der langjährige Trainer der Wandsbekerinnen auf die zurückliegende Erstliga-Saison: „Die Mehrzahl der Spielerinnen hat sich in beeindruckender Weise weiterentwickelt. Allein diese Tatsache war es wert aufzusteigen. Den Aktiven war von Beginn an klar, dass wir - ohne Profis im Kader - allen anderen Teams von der Papierform her deutlich unterlegen sein würden. Angesichts dieser Tatsache sind die gezeigten Leistungen der Spielerinnen umso beachtlicher – viele Sätze wurden nur knapp verloren. Wer weiß, was passiert wäre, wenn …“

Beim noch anstehenden Heimspiel will WiWa Hamburg keinen wehmütigen Abschied inszenieren, sondern mutig angreifen: Am 22.April tritt Bayer Leverkusen im Hamburger Volleyball-Tempel an der Rüterstraße an. Die letzte Gelegenheiten erstklassigen Volleyball der Frauen in Wandsbek zu genießen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 13. März 2007

   www.volleyballer.de 

Freiburg: Doppelter Auswärtstrip nach Hessen

FREIBURG (zm). Im Obstgarten des Vordertaunus wollen die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg am Samstag die Früchte ihrer Arbeit in der 2. Bundesliga ernten. Dabei ist die hessische Gemeinde Kriftel nicht nur bekannt für schmackhafte Erdbeeren und Äpfel, sondern auch für bodenständige und routinierte Schmetterkräfte, die den Freiburgern bereits beim knappen 3:2-Heimerfolg (1:2-Satzrückstand) im Hinspiel zusetzten.

Dennoch wollen sich die 1844-Cracks um Spielertrainer Wolfgang Beck von ihrem Weg zum dritten Tabellenplatz in der Süd-Staffel nicht abbringen lassen - und vielleicht bereits am Sonntag im Nachholspiel beim TuS Eintracht Wiesbaden die Qualifikation für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga perfekt machen.

Osterferien? Von wegen. Vor dem doppelten Auswärtstrip nach Hessen hat Spielertrainer Wolfgang Beck das Training noch einmal intensiviert. In der zurückliegenden Woche absolvierten die Freiburger mindestens eine Trainingseinheit pro Tag. „Diese Umfänge haben sich schon zum Jahreswechsel ausgezahlt. Vielleicht können wir von unserer guten Physis im Endspurt der Meisterschaft noch einmal profitieren“, sagt Beck. Am vorletzten Spielwochenende der 2. Bundesliga kann der Spielertrainer bis auf den auswärts fehlenden Adnan H. Mehmedovic auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Nur als Tabellendritter in der Aufstiegsrunde

Wie wichtig dabei die Verteidigung des dritten Tabellenplatzes ist, wurde den Freiburgern noch einmal nach einem Blick in die Statuten bewusst. Nur der Dritte wäre am Saisonende – nach der angekündigten Fusion der beiden führenden Teams aus Rüsselsheim und Wiesbaden – berechtigt, die beiden Aufstiegsspiele gegen den Vizemeister des Nordens auszutragen. Sollte Freiburg hinter dem VC Gotha auf Platz vier zurückfallen, steigt der Nord-Zweite direkt auf, da Gotha keine Erstliga-Lizenz beantragt hat und der Vierte nicht das Recht zur Teilnahme an der Relegation (ein Hin- und ein Rückspiel am letzten April-Wochenende) hat.

Gotha muss am Wochenende den schweren Gang beim zuletzt beständig erfolgreichen ASV Dachau antreten. Vielleicht haben die Freiburger bereits vor dem letzten Saisonspiel am Samstag, 21. April, gegen den SV Schwaig (19.30 Uhr, Burdahalle) etwas zu feiern ….

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de 

Heute kommt Vilsbiburg

FISCHBEK - Auf der Suche nach der Form, damit waren die Volleyballspielerinnen der NA.Hamburg und die Team-Verantwortlichen nach dem ernüchternden 1:3 im Punktspiel der Bundesliga gegen den 1. VC Wiesbaden beschäftigt. "Es hat am Dienstag eine Teambesprechung gegeben", berichtet Mannschaftsführerin Christina Benecke . Dabei wurde Ursachenforschung für die zuletzt nicht überzeugenden Leistungen betrieben. "So schlagen wir nämlich auch die Roten Raben Vilsbiburg nicht", vermutet Benecke. Am heutigen Freitag um 20 Uhr ist der Tabellensechste und damit der Letzte der Meisterschaftsrunde zu Gast in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück. Schon am Sonntag um 15.30 Uhr kommt es in Vilsbiburg zum direkten Rückspiel.

"Es war gut, dass die Trainer dies von sich aus angesprochen haben", sagt die Teamkapitänin. Doch eine richtige Erklärung hat sie nicht parat. " Christina Benecke war zuletzt nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte und auch bei Margareta Kozuch hat man gesehen, dass ihr das Training während ihrer Grippe doch gefehlt hat", so Trainer Helmut von Soosten. Auch die Unruhe um die vielen auslaufenden Verträge mag eine Rolle gespielt haben, vermutet der Coach. Immerhin: Bei den Verhandlungen mit Kerstin Ahlke und Imke Wedekind sieht der Übungsleiter positive Anzeichen dafür, dass das Duo bleiben wird.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de 

WiWa muss absteigen

HAMBURG - Die Volleyballfrauen von WiWa Hamburg werden nächste Saison in der Zweiten Bundesliga starten. Der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) lehnte einen Antrag des Bundesligaletzten ab, die Frist zur Beantragung der Erstligalizenz zu verlängern. Damit ist der Abstieg amtlich. 

NA Hamburg tritt heute (20 Uhr, Neumoorstück) in Bestbesetzung zum Meisterschaftsrundenspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg an. Der zweite Trainer Michael Schöps verlängerte seinen auslaufenden Vertrag um ein Jahr.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de 

VC Norderstedt will Klassenerhalt perfekt machen

NORDERSTEDT - Ein Sieg fehlt den Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt noch, um auch die letzte theoretische Gefahr des Zweitliga-Abstiegs zu bannen. "Den wollen wir am Sonnabend gegen den Tabellenletzten VC Schwerte holen", sagt Trainer Thomas Broscheit . Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Moorbekhalle.

Da kaum jemand mit einer Heimniederlage rechnet, sind die Planungen für die kommende Serie schon angelaufen. Keine Probleme wird es dann mehr mit Veronik Olszewska geben. Der Vertrag der Nachwuchsspielerin beim Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg läuft am 31. Mai aus. Die Wandsbeker verzichten darauf, der Linkshänderin ein neues Angebot zu machen.

Klar ist, dass der VCN eine neue Libera braucht: Die Potsdamerin Christina Flemming hat ihr Praktikum in Hamburg beendet, kehrt nach Brandenburg zurück. Auch Annalena Broscheit wird das Team wohl verlassen. Sie will ein Studium in den USA beginnen.

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Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 13. März 2007

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SSC: In letzten Spielen das Können zeigen

Heute und Sonntag Wiesbaden der SSC-Gegner

Schwerin (mark) - „Ich hoffe, dass wir die letzten sechs Spiele noch einmal unser Können zeigen und gut spielen“, sagt SSC-Trainer Tore Aleksandersen.

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